Autor Thema: Schuluntersuchung...  (Gelesen 40184 mal)

Offline JimPansen

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Re:Schuluntersuchung...
« Antwort #30 am: 07. November 2007, 21:54:46 »
Liesa schrieb:
Zitat
Übrigens bin ich auch mit Rohmilch aufgewachsen - damals kannte man EHEC und so was m. W. noch nicht. Da ich diese Milch über Jahre bekam und nie was hatte, war die Gefahr wohl sehr gering. Wie es heute aussieht, weiß ich nicht.

Meine Eltern trinken auch heute fast nur Rohmilch vom Bauern (und ich auch, wenn ich bei ihnen bin). Bevor ich ausgezogen bin hab ich auch fast nur Rohmilch getrunken. Kann mich nicht erinnern, dass sich jemals jemand was eingefangen hätte.

Und so wahnsinnig gesund ist Industrie-H-Milch dann auch wieder nicht...

lg
Jim


Offline Gaston

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Re:Schuluntersuchung...
« Antwort #31 am: 08. November 2007, 09:03:05 »
Nessie schrieb:
Zitat
...Wer kann mir beweisen, dass der Diabetes von der Impfung kommt?
Ich denke da an ganz andere Mechanismen, z.B. Vererbung, Ernährung (TypII), Bewegung, Organschäden.


LG, Nessie


Das ist so ne Sache mit den Beweisen, sagen wir mal, es gibt Hinweise. Ein Medizin-Forscher hats halt einfach schwer, pharma-kritische Dinge zu beweisen, die ihn dann zum Aussenseiter machen.  Angesichts der vielen Ungereimtheiten in der Medizin sollte man als verantwortliche Eltern grundsätzlich nicht so wissenschaftshörig sein. Wissenschaft schön und gut, aber diese Branche ist einfach schmutzig, dogmatisch, korrupt und perfide. Mir ist das Verhalten vieler Eltern unbegreiflich, die sehen den Wald vor lauter Bäumen nicht

Der ernährungsunabhängige Diabetes Typ-1 bei Kindern gilt offziell als Epidemie, laut WHO. Sogar das Arznei-Telegramm forderte die Aufklärung der Eltern über das Diabetes-Risiko ihrer Kinder!

Zitat
\"Die Zunahme von Diabetes-mellitus-Neuerkrankungen im Kindesalter ist in den westlichen Industrieländern dramatisch. In Deutschland etwa stiegen die jährlichen Neuerkrankungsfälle an Diabetes Typ 1 bei unter fünfjährigen Kindern zwischen 1993 und 2001 um etwa 40 Prozent (ESPED 2002). Der mögliche Zusammenhang mit der Hib-Impfung ist durch die von Siegrist zitierte Studie von Black et al. nicht aus der Welt geschafft; andere epidemiologische Untersuchungen zeigen das Gegenteil, etwa die Studie von Classen (2003). Auch die Studie von Karvonen (1999) ergibt ein erhöhtes Diabetes-Risiko Hib-geimpfter Kinder, worauf von Classen (1999) hingewiesen wird. Plausibel wird der Zusammenhang durch den signifikanten Anstieg von Diabetes-Autoantikörpern bei Hib-geimpften Kindern: \"Wir folgern, dass die Hib-Impfung einen unspezifisch stimulierenden polyklonalen Effekt hat, der zur vermehrten Bildung von GADA and IA-2A führt. Dies könnte in den Fällen von Bedeutung sein, in denen die Immunantwort gegen -Zellen bereits durch andere Mechanismen aktiviert ist\" (Wahlberg 2003). Die renommierte Fachzeitschrift Arznei-telegramm fordert die Aufklärung der Eltern über das mögliche Diabetesrisiko für ihre zu impfenden Kinder (AT 1999); es liege etwa eine Zehnerpotenz über dem Risiko eines ungeimpften Kindes, an einer schweren Hib-Infektion zu erkranken. \"


http://www.impfo.ch/htm-dokumente/ReplikSAEZ_SKS_EKIF.htm

In jedem Impf-Beipackzettel steht was von Autoimmunerkrankungen, und Typ-1 Diabetes ist nichts anderes...Impfungen können nunmal unterschiedliche Autoimmunerkrankungen auslösen, das ist Fakt.

Was Milch angeht, die Schöpfung hat Kuhmilch eigentlich für das Kälbchen bestimmt, mit seinem hohen Eiweiss-Anteil für die schnelle Bildung von Muskelmasse (beim Menschen-Baby ist es umgekehrt, hier gehts mehr um das Gehirnwachstum statt Muskelmasse) Asiaten trinken überhaupt keine Kuhmilch, die ekeln sich davor, zu Recht. Ich bin schon längst auf (Bio-)Sojamilch umgestiegen. (1 Liter 99 cent)
Wer will kann ja hier reinlesen: www.milchlos.de
Das eine ist halt tierisches (Fremd-)Eiweiss, das andere pflanzlich.

@Jim
Dein Beitrag bez. under-reporting, ganz große Klasse! Man muss es einfach auf den Punkt bringen, immer wieder, die Igoranten überall wollen es nicht anders.
« Letzte Änderung: 01. Januar 1970, 01:00:00 von 153 »

Offline Nessie

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Re:Schuluntersuchung...
« Antwort #32 am: 08. November 2007, 09:48:53 »
Gaston schrieb:
Zitat
Nessie schrieb:
Zitat
...Wer kann mir beweisen, dass der Diabetes von der Impfung kommt?
Ich denke da an ganz andere Mechanismen, z.B. Vererbung, Ernährung (TypII), Bewegung, Organschäden.


LG, Nessie


Das ist so ne Sache mit den Beweisen, sagen wir mal, es gibt Hinweise. Ein Medizin-Forscher hats halt einfach schwer, pharma-kritische Dinge zu beweisen, die ihn dann zum Aussenseiter machen.  Angesichts der vielen Ungereimtheiten in der Medizin sollte man als verantwortliche Eltern grundsätzlich nicht so wissenschaftshörig sein. Wissenschaft schön und gut, aber diese Branche ist einfach schmutzig, dogmatisch, korrupt und perfide. Mir ist das Verhalten vieler Eltern unbegreiflich, die sehen den Wald vor lauter Bäumen nicht

Der ernährungsunabhängige Diabetes Typ-1 bei Kindern gilt offziell als Epidemie, laut WHO. Sogar das Arznei-Telegramm forderte die Aufklärung der Eltern über das Diabetes-Risiko ihrer Kinder!

Zitat
\"Die Zunahme von Diabetes-mellitus-Neuerkrankungen im Kindesalter ist in den westlichen Industrieländern dramatisch. In Deutschland etwa stiegen die jährlichen Neuerkrankungsfälle an Diabetes Typ 1 bei unter fünfjährigen Kindern zwischen 1993 und 2001 um etwa 40 Prozent (ESPED 2002). Der mögliche Zusammenhang mit der Hib-Impfung ist durch die von Siegrist zitierte Studie von Black et al. nicht aus der Welt geschafft; andere epidemiologische Untersuchungen zeigen das Gegenteil, etwa die Studie von Classen (2003). Auch die Studie von Karvonen (1999) ergibt ein erhöhtes Diabetes-Risiko Hib-geimpfter Kinder, worauf von Classen (1999) hingewiesen wird. Plausibel wird der Zusammenhang durch den signifikanten Anstieg von Diabetes-Autoantikörpern bei Hib-geimpften Kindern: \"Wir folgern, dass die Hib-Impfung einen unspezifisch stimulierenden polyklonalen Effekt hat, der zur vermehrten Bildung von GADA and IA-2A führt. Dies könnte in den Fällen von Bedeutung sein, in denen die Immunantwort gegen -Zellen bereits durch andere Mechanismen aktiviert ist\" (Wahlberg 2003). Die renommierte Fachzeitschrift Arznei-telegramm fordert die Aufklärung der Eltern über das mögliche Diabetesrisiko für ihre zu impfenden Kinder (AT 1999); es liege etwa eine Zehnerpotenz über dem Risiko eines ungeimpften Kindes, an einer schweren Hib-Infektion zu erkranken. \"


http://www.impfo.ch/htm-dokumente/ReplikSAEZ_SKS_EKIF.htm

In jedem Impf-Beipackzettel steht was von Autoimmunerkrankungen, und Typ-1 Diabetes ist nichts anderes...Impfungen können nunmal unterschiedliche Autoimmunerkrankungen auslösen, das ist Fakt.

Was Milch angeht, die Schöpfung hat Kuhmilch eigentlich für das Kälbchen bestimmt, mit seinem hohen Eiweiss-Anteil für die schnelle Bildung von Muskelmasse (beim Menschen-Baby ist es umgekehrt, hier gehts mehr um das Gehirnwachstum statt Muskelmasse) Asiaten trinken überhaupt keine Kuhmilch, die ekeln sich davor, zu Recht. Ich bin schon längst auf (Bio-)Sojamilch umgestiegen. (1 Liter 99 cent)
Wer will kann ja hier reinlesen: www.milchlos.de
Das eine ist halt tierisches (Fremd-)Eiweiss, das andere pflanzlich.

@Jim
Dein Beitrag bez. under-reporting, ganz große Klasse! Man muss es einfach auf den Punkt bringen, immer wieder, die Igoranten überall wollen es nicht anders.



Hilfe! Hier kommen wir einen Bereich wo ich sehr ungerne diskutiere.
Ich halte es für abstrus der gesamten Branche Korruptheit, Schmutzigkeit, Perfidität etc. zu unterstellen.
Damit greifst Du mich auch persönlich an!

ICH habe Seren von Impflingen untersucht.
ICH habe das aktive Bakterium auf das Serum gegeben.
ICH habe am nächsten Tag gesehen, DASS Antikörper gegen das Bakterium vorhanden waren (es konnte nämlich nicht wachsen)

und das in einer Menge, dass man das nicht mit Zufall erklären kann (fast 100% Responding bei der Impfung).

Für mich sieht das schon aus, als wirke so eine Impfung.

Natürlich will auch die Pharmabranche Gewinn machen.
Bist Du so nett und baust in DEINEM Garten Gemüse für sozial benachteiligte Mitmenschen an?

Wer sagt denn bitte dass Diabetes TypI eine Autoimmunerkrankung ist??
Natürlich... es hat nur noch niemand herausgefunden...

Ich frage Dich ganz konkret:

Gibt es in Ländern mit Impfpflicht (ich weiss gerade gar keines, sorry) oder mit früherer Impfpflicht eine SIGNIFIKANTE Erhöhung des Diab. TypI??
Wie sieht es im Osten D aus, wo viele noch die Impfpflicht genossen haben? Sind die alle krank?

Herr im Himmel - Es kann sogar sein, dass es eine Impfung gibt, die als Folge Diab. Typ I hervorruft. Das ist zu untersuchen und bei Bejahung natürlich sofort einzustellen. Aber Du  VERTEUFELST VÖLLIG UNDIFFERENZIERT alle Impfungen.

Das \"renomierte\" Arznei-Telegramm ist auch nicht überall renomiert. Jeder kann irgendein Käseblatt herausgeben und manches hält sich sogar. Die Bildzeitung wird auch gedruckt, deswegen stimmt noch lange nicht alles was darin steht. Mir ist das Verhalten von allgemein-Pharmakritikern wie Dir unbegreiflich. Möchtest Du wieder in die Steinzeit und Weidenrinde gegen die Schmerzen kauen?

Übrigens ist auch Soja ein \"Fremdeiweiss\" - und ich warte schon insgeheim auf den Skandal, wenn herauskommt, dass doch Einiges von dem BIO-Soja leider aus konvertionellen (oft gentechnisch verändertem) Soja stammt *g*. Weil eben die bösen Nahrungsmittelhersteller auch nur Profit machen wollen...*g* (Gammelsoja - *muah*)

Und MIR fehlen immer noch die Quellen für das Underreporting, was Jim berichtet hat - oder reicht Jim als vertrauenswürdige Quelle aus?

LG, Nessie

P.S.

Ich möchte nicht allen Rohmilchtrinkern  ihre Milch madig machen. Ich sagte nur, dass es für MICH unvorstellbar wäre diese zu trinken. - Lasst es Euch schmecken (und das meine ich völlig ohne Ironie!)

@ Jim was bitte ist an H-Milch ungesünder als an Rohmilch?
Dass beim Erhitzen einige Vitamine verloren gehen?
Ich gehe natürlich davon aus, dass Du Dich nur von frischen Gemüse aus Deinem eigenen Garten (roh natürlich) ernährst, sonst wäre dieses Argument ja auch schon wieder dahin...

Offline kat

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Re:Schuluntersuchung...
« Antwort #33 am: 08. November 2007, 11:53:14 »
Trotz allem Für und Wider glaube ich eher den Quellen, die nichts mit Interessenkonflikten zu tun haben...also bezügl. Impfungen werde ich nicht gerade der Pharmaindustrie Glauben schenken.

...ach und wegen der H-Milch...ist für mich irgendwie ein totes Nahrungsmittel...sicher nur paar wenige Inhaltsstoffe, die das überleben.


Offline Nessie

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Re:Schuluntersuchung...
« Antwort #34 am: 08. November 2007, 12:02:45 »
kat schrieb:
Zitat

...ach und wegen der H-Milch...ist für mich irgendwie ein totes Nahrungsmittel...sicher nur paar wenige Inhaltsstoffe, die das überleben.


Das will ich doch hoffen!!

Ich möchte keine (noch) lebendigen Dinge essen.

Mir ging es um die Backies in Rohmilch. Vermutlich toleriert man die aber sehr gut, wenn man sie gewöhnt ist.

LG, Nessie

und Kat:
natürlich kannst Du glauben, wem Du möchtest, ich möchte nur darauf hinweisen, dass nicht  alles was irgendwo geschrieben steht so für bare Münze genommen werden sollte.
Auch hinter denen, die hier so vermeindlich gut hingestellt werden steht eine Absicht, das bitte nicht vergessen.
Und Du mußt auch mir nicht glauben. Ich habe hier berichtet, was ich mit eigenen Augen gesehen habe - Du hast es nicht gesehen und darfst denken, was Du möchtest

Offline kat

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Re:Schuluntersuchung...
« Antwort #35 am: 08. November 2007, 12:09:59 »
Nessie, mal eine persönliche Frage (musst ja nicht drauf antworten)...aber weil Du Dir ja doch recht sicher bezügl. der Impfungen zu sein scheinst.
Ich nehm mal an, daß Du auch ein Kind hast und es durchgeimpft ist (hattest Du, glaub ich mal geschrieben).
Hast Du nie, wirklich nie Angst, daß es Dein Kind auch treffen könnte mit einem schweren Impfschaden. Würdest Du dann auch noch so denken und schreiben wie jetzt ?

Offline Gaston

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Re:Schuluntersuchung...
« Antwort #36 am: 08. November 2007, 12:29:46 »
Nessie schrieb:
Zitat
[]
ICH habe Seren von Impflingen untersucht.
ICH habe das aktive Bakterium auf das Serum gegeben.
ICH habe am nächsten Tag gesehen, DASS Antikörper gegen das Bakterium vorhanden waren (es konnte nämlich nicht wachsen)

und das in einer Menge, dass man das nicht mit Zufall erklären kann (fast 100% Responding bei der Impfung).

Für mich sieht das schon aus, als wirke so eine Impfung.


Petrischalen-Labortrickserei. Das einzige, was bei Impfungen wirkt, und Antikörper-reaktionen hervorruft sind die Adjuvantien, und genau deshalb will man die Adjuvantien (\"Hilfsstoffe\") auch nicht entfernen. Ausser Thiomersal, da hat man dann ein Einsehen gehabt irgendwann.

Zitat

Wer sagt denn bitte dass Diabetes TypI eine Autoimmunerkrankung ist??
Natürlich... es hat nur noch niemand herausgefunden...


Aus der großen Zahl der bisher nachgewiesenen Autoantikörper beim Typ 1 Diabetes sind vier Spezifitäten für die klinische Diagnostik relevant (Tab. 3).
1. Autoantikörper gegen Glutaminsäure Decarboxylase 65 (GADA)
2. Antikörper gegen die Tyrosinphosphatase IA 2 (IA2-Ak)
3. Insulinautoantikörper (IAA)
4. Zytoplasmatische Inselzellantikörper (ICA)

http://www.dgkl.de/autoimmundiagnostik/diabetes.html

Prof. Dr. med. H. Renz
Deutsche Vereinte Gesellschaft für Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin e.V.

Klinikum der Philipps-Universität
Abteilung Klinische Chemie und Zentrallaboratorium
Baldingerstrasse, D-35033 Marburg



Zitat
Ich frage Dich ganz konkret:

Gibt es in Ländern mit Impfpflicht (ich weiss gerade gar keines, sorry) oder mit früherer Impfpflicht eine SIGNIFIKANTE Erhöhung des Diab. TypI??


Keine Ahnung, aber mir reicht das, was in Deutschland derzeit passiert mit den Kindern.

Zitat
Herr im Himmel - Es kann sogar sein, dass es eine Impfung gibt, die als Folge Diab. Typ I hervorruft. Das ist zu untersuchen und bei Bejahung natürlich sofort einzustellen. Aber Du  VERTEUFELST VÖLLIG UNDIFFERENZIERT alle Impfungen.


Ok, dann ists halt die Hib-Impfung. Ich werfe halt alle in einen Topf, weil sie eh alle nix bringen. Impfforschung ist Schamanismus.


Zitat
Das \"renomierte\" Arznei-Telegramm ist auch nicht überall renomiert. Jeder kann irgendein Käseblatt herausgeben und manches hält sich sogar. Die Bildzeitung wird auch gedruckt, deswegen stimmt noch lange nicht alles was darin steht. Mir ist das Verhalten von allgemein-Pharmakritikern wie Dir unbegreiflich. Möchtest Du wieder in die Steinzeit und Weidenrinde gegen die Schmerzen kauen?


Rohköstler wie Franz Konz kommen ganz gut klar mit Steinzeit-Lebensweise. Gibt dort sogar reichlich dokumentierte Krebsheilungen.
« Letzte Änderung: 01. Januar 1970, 01:00:00 von 153 »

Offline Klausi

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Re:Schuluntersuchung...
« Antwort #37 am: 08. November 2007, 13:34:38 »
Nessie schrieb:
Zitat
ABER: Woher kommt die wilde Zahl des Underreportings? Wer stellt solche Zahlen auf? Mit welchem Interesse?

Diese Zahl kommt von den Fachleuten der Meldebehörden
http://www.impf-info.de/index.php?option=com_content&task=view&id=82&Itemid=280

Nessie schrieb:
Zitat
Und zu behaupten das Risiko bei klassischen Kinderkrankheiten sein gering halte ich für fahrlässig. Aber ich möchte die Maserndiskussion nicht zum 100sten mal aufwärmen.

Ich sehe das aufgrund der Fakten ganz anders als du, respektiere aber trotzdem deine Meinung

Nessie schrieb:
Zitat
Gibt es in Ländern mit Impfpflicht (ich weiss gerade gar keines, sorry) oder mit früherer Impfpflicht eine SIGNIFIKANTE Erhöhung des Diab. TypI??

Ja, in Finnland z.B., dort gibt es aufgrund der hohen Durchimpfungsrate einen dramatischen Anstieg von Diabetes Typ 1 zu verzeichnen.

Grüsse
Klausi
Wie lange sind Impfungen ohne echten Wirkungsnachweis in der etablierten Wissenschaft noch tragbar?


Offline Nessie

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Re:Schuluntersuchung...
« Antwort #38 am: 08. November 2007, 13:36:29 »
kat schrieb:
Zitat
Nessie, mal eine persönliche Frage (musst ja nicht drauf antworten)...aber weil Du Dir ja doch recht sicher bezügl. der Impfungen zu sein scheinst.
Ich nehm mal an, daß Du auch ein Kind hast und es durchgeimpft ist (hattest Du, glaub ich mal geschrieben).
Hast Du nie, wirklich nie Angst, daß es Dein Kind auch treffen könnte mit einem schweren Impfschaden. Würdest Du dann auch noch so denken und schreiben wie jetzt ?


Hallo Kat,

ich antworte Dir auch gerne auf persönliche Fragen.

Ich habe keine Kinder. Ich bin selbst extrem gut durchgeimpft, teilweise wesentlich mehr als die Normalbevölkerung, was mit meinem Job als Biologielaborantin zusammenhängt, wo ich immer mal wieder mit hochpatogenen Keimen oder Seren in Verbindung kommen kann. Mein ehemaliger AG sorgte z.B. dafür, dass mein Diphterie-Antikörpertiter 3x so hoch ist wie das was standardmässig als Schutz gilt - nur weil auf dem Flur Kollegen mit dem Baterium arbeiteten.
Ich persönlich hatte das Glück, dass ich bisher immer alle Impfungen hervorragend vertragen habe. Außer Muskelkater an der Impfstelle oder etwas erhöhte Temperatur hatte ich nie unerwünschte Nebenwirkungen.
Deswegen impfe ich nicht undurchdacht, sondern wääge jede erneute Impfung schon wieder persönlich ab; denke z.B. dass ich nie wieder eine Diphterie oder Tetanus-Impfung brauche, weil meine Gedächtniszellen genau wissen, was sie tun müssen :o)
Wenn ich Kinder hätte, würde ich sie vermutlich voll durchimpfen lassen - wenn auch vielleicht nicht nach dem gängigen Impfschema (ich halte nix von der 6x).
Leider habe ich keine Erklärung dafür, warum es (z.T. schwere) Impfkomplikationen gibt.
Ich denke aber, dass wenn man wüsste woran es liegt, diese (meist) Kinder von vorneherein von der Impfung ausschließen würde.
Vielleicht gibt es genetische Faktoren? Vielleicht wären die Kinder bei eben diesen Krankheiten gegen die geimpft wurde noch viel schlimmer dran gewesen? Ich weiß es nicht. Es tut mir aber leid für jeden der solche Probleme hat.

Vielleicht passt es nicht so einhundertpro: ich hab´ eine Katze mit Impfschaden. Sie wurde in eine beginnende Katzenschnupfeninfektion genau gegen Katzenschnupfen geimpft. Mit dem Erfolg, dass es chronisch ist, in einer Form die es wahrscheinlich kein weiteres mal gibt (soviel Rotz können Katzen normalerweise nicht produzieren).
Trotzden sind die beiden anderen Katzen natürlich voll durchgeimpft - auch gegen Katzenschnupfen.
Und bitte: ich weiss, dass Katzen keine Kinder sind

LG, Nessie

Offline Nessie

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Re:Schuluntersuchung...
« Antwort #39 am: 08. November 2007, 13:46:52 »
Gaston schrieb:
Zitat
Nessie schrieb:
Zitat
[]
ICH habe Seren von Impflingen untersucht.
ICH habe das aktive Bakterium auf das Serum gegeben.
ICH habe am nächsten Tag gesehen, DASS Antikörper gegen das Bakterium vorhanden waren (es konnte nämlich nicht wachsen)

und das in einer Menge, dass man das nicht mit Zufall erklären kann (fast 100% Responding bei der Impfung).

Für mich sieht das schon aus, als wirke so eine Impfung.


Gaston schrieb:
Zitat
Petrischalen-Labortrickserei. Das einzige, was bei Impfungen wirkt, und Antikörper-reaktionen hervorruft sind die Adjuvantien, und genau deshalb will man die Adjuvantien (\"Hilfsstoffe\") auch nicht entfernen. Ausser Thiomersal, da hat man dann ein Einsehen gehabt irgendwann.?



Aha. Was soll das heissen? Ich weiss was ich dazu gegeben habe. Da war nix, was da nicht reingehört hat. Warum erklärst Du was, was Du offensichtlich nicht verstehst als Trickserei?
Und Adjuvatien sind Verstärkerstoffe. Man kann ja nicht mit dem vollen / funktionsfähigen Virus / Bakterium impfen :S

Nessie schrieb:
Zitat

Wer sagt denn bitte dass Diabetes TypI eine Autoimmunerkrankung ist??
Natürlich... es hat nur noch niemand herausgefunden...


Aus der großen Zahl der bisher nachgewiesenen Autoantikörper beim Typ 1 Diabetes sind vier Spezifitäten für die klinische Diagnostik relevant (Tab. 3).
1. Autoantikörper gegen Glutaminsäure Decarboxylase 65 (GADA)
2. Antikörper gegen die Tyrosinphosphatase IA 2 (IA2-Ak)
3. Insulinautoantikörper (IAA)
4. Zytoplasmatische Inselzellantikörper (ICA)

http://www.dgkl.de/autoimmundiagnostik/diabetes.html

Prof. Dr. med. H. Renz
Deutsche Vereinte Gesellschaft für Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin e.V.

Klinikum der Philipps-Universität
Abteilung Klinische Chemie und Zentrallaboratorium
Baldingerstrasse, D-35033 Marburg

OK, dem glaube ich :o) Ich kenne ihn :o)
Aber wo sagt er, dass es vom Impfen kommt? Warum kann es nicht vom Stress oder von der Umweltverschmutzung kommen?
Zitat


Nessie schrieb:
Zitat
Ich frage Dich ganz konkret:

Gibt es in Ländern mit Impfpflicht (ich weiss gerade gar keines, sorry) oder mit früherer Impfpflicht eine SIGNIFIKANTE Erhöhung des Diab. TypI??


Gaston schrieb:
Zitat
Keine Ahnung, aber mir reicht das, was in Deutschland derzeit passiert mit den Kindern.


Wäre aber wichtig. Ich verstehe aber, das jemand mit Deinen Ansichten das nicht wissen will B)



Nessie schrieb:
Zitat
Das \"renomierte\" Arznei-Telegramm ist auch nicht überall renomiert. Jeder kann irgendein Käseblatt herausgeben und manches hält sich sogar. Die Bildzeitung wird auch gedruckt, deswegen stimmt noch lange nicht alles was darin steht. Mir ist das Verhalten von allgemein-Pharmakritikern wie Dir unbegreiflich. Möchtest Du wieder in die Steinzeit und Weidenrinde gegen die Schmerzen kauen?


Gaston schrieb:
Zitat
Rohköstler wie Franz Konz kommen ganz gut klar mit Steinzeit-Lebensweise. Gibt dort sogar reichlich dokumentierte Krebsheilungen.


Wobei es ja auch viele Menschen gibt, die ganz schlechte Erfahrungen damit gemacht haben- aber wer möchte - bitte. Ich mag auch diese Menschen nicht missionieren :o)

Offline kat

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Re:Schuluntersuchung...
« Antwort #40 am: 08. November 2007, 14:01:51 »
Danke für Deine Antwort. Ja, sind sie nicht, aber sicher kann man ähnlich bzw. genauso an ihnen \"hängen\" ...wie an seinen Kindern. Meine Mutti hat jetzt auch 6 Katzen und sie hängt an ihnen (sind aber nicht geimpft).

Tja mit den Impfschäden...ich könnte mich in den A. beißen, daß ich mit meinem Sohn nicht vorsichtiger war. Denke, es lag an der Sepsis zur Geburt und nach paar Wochen gleich der 6-fach Hammer drauf. Sein Immunsystem war doch noch durch die Sepsis geschwächt. Ich finde das von der Kinderärztin verantwortungslos...ich hatte ihr damals vertraut...nun trau ich kaum jemandem mehr so schnell.
Ich selbst war auch mal ein Impfschaden...damals die 3-fach, als der Keuchhusten noch lebend geimpft wurde. Lt. meiner Mutter war ich weggetreten...Augen verdreht und weg, sie war geschockt...es stand wohl ein Jahr lang nicht gut um mich (im Impfpass steht \"Verdacht auf Krampfleiden\"...immer Fieber, nix gegessen, Krankenhausaufenthalte. Es wurde nie herausgefunden (oder zugegeben) warum das alles so war. Ein Arzt sagte meinen Eltern dann ehrlicher Weise (vielleicht lebe ich dehalb ja noch), daß er nicht weiter impfen würde und daß knallhart in Kauf genommen wird, daß unter 1000 Kindern eins stirbt (bin DDR-Baby gewesen). Bin dann von den Pocken befreit wurden...habe sie nie bekommen, obwohl damals Pflicht.
Bei meiner ältesten Tochter hatte ich das im Gedächtnis und wies die Ärztin darauf hin(geb. 11/94), sie bekam Dank der Kinderärztin nur 2-fach ohne Keuchhusten. Dann hieß es, der KH-Impfstoff ist nun verträglicher geworden (weil tot)...hm, hab es geglaubt. Meine 2. Tochter hat es 1998 vertragen...aber mein armer kleiner, duch Sepsis geschwächter Sohn (geb. 2006)nicht. ...vielleicht war es ja auch nur dadurch, daß es gleich eine 6-fach Impfg. war. Es soll ja immerhin Todesfälle geben. Er hat Infanrix hexa bekommen.
Naja, wie dem auch sei, ich zweifle nun die gepriesene Wirkung der Impferei an (vertraue eh keinem schulmedizinischen Arzt mehr...es wurden noch andere Fehler im Krankenhaus gemacht) und habe schreckliche Angst vor Impffolgen.

Somit werde ich nie wieder das Leben meiner Kinder durch Impfungen auf das Spiel setzen. Paar Schuldgefühle sind wohl auch dabei, denn ich habe entschieden, sie zu impfen und die armen kleinen Würmer konnten nichts dagegen tun. ...und so schnell kann eine Impfung ein Kinderleben vernichten. Doch das wußte ich da leider noch nicht ...zumindest, daß es so häufig passiert.

Offline Liesa

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Re:Schuluntersuchung...
« Antwort #41 am: 08. November 2007, 14:14:37 »
Hallo Nessie, irgendwie muss man sich - eben auch hinsichtlich Impfungen - entscheiden.

Ich finde es absolut okay, dass Du nicht zu den Leuten gehörst, die sämtliche unerwünschten Wirkungen von vornherein ausschließen. Genau so sehe ich das auch, und deswegen halte ich es weder für verwerflich zu impfen, noch nicht zu impfen oder \"teilzuimpfen\". Jede Version ist persönlich vertretbar, denn es gibt für jede Entscheidung maßgebliche Gründe.

In diesem Zusammenhang finde ich es dann aber ziemlich schlimm, dass man Angst haben muss vor mancher schulärztlichen Untersuchung. Die Gesetze sind wie sie sind, sie lassen also jede Impfentscheidung zu, soweit sie medizinisch zu vertreten ist.

Offline Gaston

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Re:Schuluntersuchung...
« Antwort #42 am: 08. November 2007, 18:46:32 »
Nessie schrieb:
Zitat


Aus der großen Zahl der bisher nachgewiesenen Autoantikörper beim Typ 1 Diabetes sind vier Spezifitäten für die klinische Diagnostik relevant (Tab. 3).
1. Autoantikörper gegen Glutaminsäure Decarboxylase 65 (GADA)
2. Antikörper gegen die Tyrosinphosphatase IA 2 (IA2-Ak)
3. Insulinautoantikörper (IAA)
4. Zytoplasmatische Inselzellantikörper (ICA)

http://www.dgkl.de/autoimmundiagnostik/diabetes.html

Prof. Dr. med. H. Renz
Deutsche Vereinte Gesellschaft für Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin e.V.

Klinikum der Philipps-Universität
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Baldingerstrasse, D-35033 Marburg


OK, dem glaube ich :o) Ich kenne ihn :o)
Aber wo sagt er, dass es vom Impfen kommt? Warum kann es nicht vom Stress oder von der Umweltverschmutzung kommen?


Hab ich ja nicht behauptet, daß er es sagt. \"Dr. Renz\" war nur die Antwort auf deine Frage nach der Autoimmunerkrankung von Diabetes Typ-1.

Dass der Diabetes Typ-1 bei Kindern evtl. von der Hib-Impfung kommt, steht hier, wie ichs ja weiter oben schon gepostet hab:

Zitat
... Plausibel wird der Zusammenhang durch den signifikanten Anstieg von Diabetes-Autoantikörpern bei Hib-geimpften Kindern: \"Wir folgern, dass die Hib-Impfung einen unspezifisch stimulierenden polyklonalen Effekt hat, der zur vermehrten Bildung von GADA and IA-2A führt. Dies könnte in den Fällen von Bedeutung sein, in denen die Immunantwort gegen -Zellen bereits durch andere Mechanismen aktiviert ist\" (Wahlberg 2003)
« Letzte Änderung: 01. Januar 1970, 01:00:00 von 153 »

Offline cherrymuffin

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Re:Schuluntersuchung...
« Antwort #43 am: 09. November 2007, 00:41:29 »
Habe mir jetzt mal die Mühe gemacht alle 8 Seiten durchzulesen und ich muß einfach mal meine Gedanken dazu loswerden.
Am Anfang dachte ich, es sei wieder eine Diskussion wie jede andere. Alle Impfgegner rechtfertigen sich vor dem Befürworter. Niemand muß sich rechtfertigen wenn er sich entschlossen hat nicht zu impfen! In diesem Fall muß ich nessie schon recht geben. Ärzte sind keine Götter in weiß sondern Dienstleister und man sollte selbstbewust und \"informiert\" dort auftreten und sagen \"Ich werde mein Kind aus Angst vor möglichen Nebenwirkungen nicht impfen lassen und werde mich auch nicht umstimmen lassen. Daher brauch auch keine Impfdiskussion stattfinden.\" Sollte ein Arzt diese Meinung nicht tollerieren oder gar angreifen ist es wohl der falsche.
Ich bin eine junge und eigendlich verzweifelte Mutter. Meine Entscheidung, unser Kind nicht impfen zu lassen beruht nicht auf Texte oder Bücher irgendwelcher Autoren. Leider bin ich auch nicht vom Fach und somit medizinisch ein Laie. Ich bin vorbelastet durch zwei Impfschadensfälle in der Familie und einer vehementen impfgegnerischen Mutter. Natürlich habe ich mich informiert und zwar nicht nur über die Nachteile, sondern auch über die Vorteile einer Impfe. Für mich persönlich sind Impfstoffe nicht unsinnig. Es steckt viel (wenn auch nicht genügend)Forschung drin. Jedoch sind Impfstoffe gefährlich. Niemand kann mir sagen, wie mein Kind nach der Impfe reagiert. Es interessiert auch niemanden. Ich weiß das es Impfschäden gibt und auch in welcher Form sie nach bestimmten Impfstoffen auftreten können und sollte etwas in der Art meinem Sohn nach der Impfe wiederfahren, würde mir niemand Recht geben. Niemand würde zugeben, dass es von der Impfe ist. Ich habe Angst vor den Folgeschäden einer Kinderkrankheit und ich habe auch Angst davor, dass mein Sohn sich irgendwo ansteckt. Es wäre fatal, dass zu leugnen. Denn diese Folgeschäden sind genauso Fakt, wie die Folgeschäden einer Imfpung. Nun ist es die Sache einer besorgten Mutter beide Ängste gegeneinander abzuwägen. Hilfe bekommt man von niemanden.Meine Angst vor Folgeschäden einer Impfe sind bedeutend größer und ich glaube es liegt daran, dass ich diesen Schaden veranlasst hätte. Nun meine Frage, warum soll eine Mutter freiwillig einer Körperverletzung ihres Kindes zustimmen? Das ist meines Erachtens eine Grausamkeit. Aber was mache ich, als Laie wenn mein Kind z.B. sehr schwer an Masern erkrankt? Der Schulmedizin habe ich nicht getraut, als sie mir nahelegte zu impfen und wem traue ich dann? Einer Homöopathin? Man könnte es versuchen das Kind bis ultimo fiebern zu lassen, aber sicher fühle ich mich bei diesem Gedanken nicht. Ich hatte die Masern und erinnere mich nicht wirklich, habe also keine schlimmen Erfahrungen, jedoch sagte meine Mutter das ich bei 41,5 Grad mein Bewustsein verlor. Ich kann auch daran glauben, dass mein Kind das schon meistern wird, da ich sehr darauf bedacht bin es gesund zu ernähren und großzuziehen, doch auf der sicheren Seite bin ich damit auch nicht. Wie nessie schon sagte, niemand gibt einem 100% Viele gesunde Menschen erleiden schwere Krankheiten, da spielen glaube ich andere Faktoren eine größere Rolle.
Was ich allerdings nicht verstehe, ist die Sorge um tierisches Eiweiß in der Kuhmilch. Also wird auch auf Fleisch verzichtet. Aber ist dieses Verhalten nicht völlig wider der Natur? Wir sind seid dem Neandertaler Fleischfresser. So sind wir entstanden und haben einige Jahrtausende überlebt, warum der Wandel? Ich denke die Natur hat sich bei der Einteilung der Fleisch und Pflanzenfresser schon was gedacht.
Eine Diskussion über die Schulmedizin gibt es für mich nicht, denn ohne sie hätten viele von uns keine Chance. Man kann und sollte jedoch abwägen und sich auch mal eine zweite Meinung einholen. Menschen die blind vertrauen verstehe ich eh nicht. Unsere Mutter ist mit 49 Jahren an Darmkrebs erkrankt. Sie hatte viele Monate Beschwerden, doch es wurde viel zu spät festgestellt. Es wurde direkt notoperiert und ein beachtliches Stück vom Darm entfernt. Das ist nun elf Jahre her und sie lebt ohne Metastasen und top Blutwerten. Auf eine Art hat die SM geschlunst, auf andere aber ihr Leben gerettet. Jedoch hatte unsere Mutter kein gänzliches Vertrauen in die SM. Sie lehnte die Strahlen und Chemotherapie ab. Welche mehrmals dringend empfohlen wurden. Vieleicht war das die Entscheidung ihres Lebens.

Offline Gaston

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Re:Schuluntersuchung...
« Antwort #44 am: 09. November 2007, 11:23:45 »
Zitat
Leider bin ich auch nicht vom Fach und somit medizinisch ein Laie.


Das kann auch ein Vorteil sein, denn wie man immer wieder sieht, sind die sog. Fachleute indoktriniert, ignorant und absolute Meister beim Verharmlosen.  Die erwecken manchmal den Eindruck, Sondermüll-Gifte oder sonstige Pharmaerzeugnisse seien lebensnotwendig. Fachidiotie ist das, das kommt daher, weil man vom Zeitpunkt des Studiums bis zum Berufsleben nur mit irgendwelchen Giften zu tun hat, die verlieren total die Bindung zur Natur. Gehirnwäsche der Universitäten. Und dann muß man denen als Laie noch erklären, was Autoimmunerkrankungen sind. Natürlich ist die Natur und der menschliche Organismus voller Chemie, aber nach meinem Eindruck verkennen die Mediziner, zugunsten der Pharmaindustrie und ihres Standes und zum Nachteil der Bürger, die wahren orthomolekularen Zusammenhänge der Körperchemie , Symptombekämpfung statt Ursachenforschung bei Krankheiten, oder Ursache liegt in den Genen, hört man immer öfter, („Zufall, kann man nix machen usw“) weil man sich somit weiterhin wunderbar mit den Symptomen beschäftigen kann, und sind davon überzeugt, daß das bißchen Gift nicht schaden kann, und wenn dann nur im Einzelfall. Und dann immer so wissenschaftliche Ansprüche an Impfgegner stellen, aber was können die denn selber vorweisen? Fakt ist, Risiko-Nutzen-Analysen sind weit und breit nirgends aufzufinden. In Wirklichkeit müßten schnellstens alle Impfstoffe wg. fehlender Nutzens und Wissenschaftsbetrug endlich verboten werden, aber statt dessen gehen die noch mehr in die Offensive. RKI-Taktik. Wenn die Politiker oder Staatsanwälte wüssten, wieviel Impfschäden die schon selber in der Familie  haben, würden die vielleicht mal aktiver werden, aber statt dessen halten die alle zusammen in mafiöser Weise. Und wer weiß, vielleicht lassen die auch längst gar nicht mehr ihre Leute impfen und wahren nur den Schein. Aber wohl eher nicht, Politiker glänzen ja meistens mehr mit Profilneurose, Polemik, Phrasendrescherei statt mit Intelligenz und Aufrichtigkeit, die fallen sicher genauso rein auf die Versprechungen der SM.

Zitat
Für mich persönlich sind Impfstoffe nicht unsinnig

Tja, das hättste wohl gern, das beruhigt irgendwie, nicht wahr? Und das sagst du als Laie, der sogar in der Familie damit leidvolle Erfahrungen gemacht hat. Aber wie du ja richtig schreibst, es geht um das Beruhigen eurer Angst, um die Wissenschaft geht es euch doch gar nicht mehr, als Alibi heißt es dann immer „habe mich informiert über Vor- und Nachteile“ Bei einer jungen Mutter wie dir ist halt dieser Schutzinstinkt besonders ausgeprägt, schätze ich, Instinkt i.S.v. Angst, und diese Angst treibt euch dann zu den Giften, und irrsinnigerweise, getrieben von Angst, richten dann gerade diese Gifte Unheil an. Da sieht man mal wieder, wieviel irrationales da drin steckt, nämlich die mit der Impferei verbundene Hoffnung „Mensch siegt über Natur“. Dabei gibt’s doch mittlerweile Mediziner, die sich von der Impferei abgewendet haben. Das sollten sich mal die Leute überlegen, die Sachen sagen wie \"Leider bin ich auch nicht vom Fach und somit medizinisch ein Laie.\" Ich bin mir sicher, daß die Impferei nur über die Eltern ein Ende finden kann, auch weil die Justiz untätig bleibt, aber solange die Eltern so von Angst getrieben werden, solange wird der Spuk weiter gehen. Mein Rat an gesetzlich versicherten Eltern, schließt für eure Kinder eine Zusatzversicherung ab „Heilpraktiker/Naturheilkunde“, denn die kommen besser klar mit den Kinderkrankheiten, auch weil die sich mehr um die Ursachen kümmern, und bei sehr hohem Fieber wissen die was zu tun ist. Kostet vlt. 250-400€ /Jahr, aber immer noch besser als die Gift-Impferei.

Zitat
Aber ist dieses Verhalten nicht völlig wider der Natur? Wir sind seid dem Neandertaler Fleischfresser. So sind wir entstanden und haben einige Jahrtausende überlebt, warum der Wandel? Ich denke die Natur hat sich bei der Einteilung der Fleisch und Pflanzenfresser schon was gedacht.


Ich denke mal, die Natur wird sich schon was dabei gedacht haben, die fleischfressenden Raubtiere mit einem sehr kurzem Darm auszustatten. Bei uns Menschen ist es ja nun doch anders, gell. Hat schon seinen Grund, warum (meistens) die Ursache des Darmkrebs im vielen Fleischkonsum (viel Schwein, viel gepökeltes, gebratenes, gegrilltes) aller Art liegt. Dass die Ernährung jedenfalls eine Rolle spielt, hört man auch immer öfter von der etablierten Medizin. Und Kuhmilch ist fürs Kälbchen, ganz einfache Naturregel. Und die Asiaten kommen gut klar damit.


Zitat
Sie lehnte die Strahlen und Chemotherapie ab. Welche mehrmals dringend empfohlen wurden. Vieleicht war das die Entscheidung ihres Lebens.


Also da bin ich dir echt dankbar, daß du uns das mitteilst. Überleben von Krebs ohne Strahl und Chemo. Für ihr selbstbewußtes Ablehnen kann man sie nur beglückwünschen.
« Letzte Änderung: 01. Januar 1970, 01:00:00 von 153 »

 

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