Autor Thema: Masern - Fakten, Fakten, Fakten  (Gelesen 168497 mal)

Offline stud.rer.nat

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Aw: Masern - Fakten, Fakten, Fakten
« Antwort #120 am: 08. Juli 2008, 21:22:51 »
Nun ja, Windpocken sind auch nicht meldepflichtig.


Offline Liesa

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Aw: Masern - Fakten, Fakten, Fakten
« Antwort #121 am: 08. Juli 2008, 21:25:46 »
Na ja, legt man die BILD- :trash: zugrunde, müssten sie es morgen aber werden ... nicht wahr?

Offline stud.rer.nat

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Aw: Masern - Fakten, Fakten, Fakten
« Antwort #122 am: 08. Juli 2008, 21:57:30 »
oh nein, es ist eine

Offline Tom

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Fakten zur Masernimpfung
« Antwort #123 am: 10. November 2008, 16:24:06 »
Hallo zusammen,

beim Lesen hier im Forum bin ich auf eine interessante Studie gestossen, auf die ich mich ein Beitrag von Klausi aufmerksam gemacht hat:

Klausi schrieb:
Zitat
Hallo,

ich habe 2 sehr interessante Dokumente gefunden, in denen die Masernimpfung nach streng wissenschaftlichen Kriterien kritisch analysiert wird:

Tatsachen zur Masernimpfung
http://www.libertas-sanitas.de/main/modules/mydownloads/singlefile.php?lid=88
.....
Grüsse
Klausi


dort findet man u.a. folgendes:

Zitat

8. Measles Outbreak in a Vaccinated School Population: Epidemiology, Chains
of Transmission and the Role of Vaccine Failures
Nkowane, Bart, u. a.: Am J Public Health 1987; 77: 434-38
(Masernausbruch in einer geimpften Schulbevölkerung: Epidemiologie, Übertragungsketten
und die Rolle von Impfversagen)
· Schule mit 2098 Schülern, darunter 42 ungeimpfte
· 27 Erkrankungsfälle. davon 3 ungeimpfte
· 39 ungeimpfte Schüler erkrankten nicht, aber 24 geimpfte, davon 6, die 2x
oder 3x geimpft waren
· ins Krankenhaus kamen 3 Ungeimpfte (hohes Fieber, Husten) und 4 Geimpfte
(davon 2 mit Lungenentzündung);
die Behauptung, dass Geimpfte leicht erkranken, ist also nicht haltbar


Wenn ich jetzt mal ein bisschen nachrechne:
2098 Schüler, davon 42 ungeimpfte ergibt 2056 geimpfte Schüler.
27 Erkrankungsfälle davon 3 ungeimpfte - also 24 Erkrankungsfälle bei den geimpften.
von 2056 geimpften erkrankten also 24 Schüler. Das sind 1,2%
von 42 ungeimpften erkrankten also 3 Schüler. Das 7,1%.
Das heißt doch, das anteilig mehr als 6 mal soviele ungeimpfte wie geimpfte erkrankten :huh:
Wenn man nun die \"ernsten\" Fälle betrachtet sieht es noch krasser aus:
Von den 2056 geimpften wurden 4 hospitalisiert. Das entspricht 0,2%.
Von den 42 ungeimpften wurden 3 hospitalisiert. Das entspricht 7,1%.
Man könnte auch sagen, alle drei ungeimpft erkrankten wurden hospitalisiert
(also 100%) während es bei den geimpften nur 16% waren.

Also zusammengefasst:
Das Risiko an Masern zu erkranken, war bei bei ungeimpften circa 6 mal höher als bei geimpften. Die Wahrscheinlichkeit eines Krankenhausaufenthalts war für ungeimpfte sogar circa 36 mal höher.
Also ist zumindest diese Studie bei näherer Betrachtung doch eher ein Argument für die Masernimpfung - oder ich habe ein Problem mit meinem Taschenrechner :S


Grüße

Tom


Offline Gaston

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Aw: Fakten zur Masernimpfung
« Antwort #124 am: 11. November 2008, 10:36:09 »
Auch wenns 17% oder 27% wären, na und? Lieber Masern als eine lebenslange Autoimmunerkrankung. Masern wird eh nur bei falscher Behandlung gefährlich. Im übrigen sollte man dann schon 2000 geimpfte mit 2000 ungeimpften vergleichen, aber das wollen die ja nicht, ist ja unethisch usw. :laugh:

Offline Tom

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Aw: Fakten zur Masernimpfung
« Antwort #125 am: 11. November 2008, 12:49:50 »
Gaston schrieb:
Zitat
Auch wenns 17% oder 27% wären, na und?

Dann können wir gleich alle Studien einstampfen. Warum im Auto angurten?
Steigert doch auch nur die Überlebenschance bei einem Unfall von x% auf y% - na und?
Die Studie besagt doch letztlich nichts anderes, als dass sich geimpfte
seltener an Masern anstecken als ungeimpfte und ungeimpft Erkrankte häufiger
ins Krankenhaus müssen. Ist das nun richtig oder falsch oder ist die Studie gar gefälscht?

Zitat

Lieber Masern als eine lebenslange Autoimmunerkrankung.

Schützen Masern vor Autoimmunkrankheiten?
Veursacht die Masernimpfung Autoimmunkrankheiten?
Mein Vater hatte als ungeimpftes Kind die Masern und nun trotzdem Rheuma.
Ich bin geimpft und habe keine Autoimmunkrankheit. Was nun?

Zitat

Masern wird eh nur bei falscher Behandlung gefährlich.

Wie sieht den eine \"richtige\" Masernbehandlung aus, die 100% Heilungserfolg hat?


Zitat

Im übrigen sollte man dann schon 2000 geimpfte mit 2000 ungeimpften vergleichen, aber das wollen die ja nicht, ist ja unethisch usw. :laugh:


Volle Zustimmung - ich finde die von Klausi aufgeführten \"streng wissenschaftlichen\"  Dokumente auch sehr unethisch.
Vielleicht solltest Du dich direkt bei Klausi beschweren...
:laugh: :laugh:

Offline kat

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Aw: Fakten zur Masernimpfung
« Antwort #126 am: 11. November 2008, 13:20:49 »
...ja, leider ist es im Moment wirklich so, daß man alle Studien einstampfen kann...bzw. als Patient kann man sich nicht auf Studien verlassen und das Argument eines Arztes, daß es ja eine Studie gibt, wie verträglich ein Medikament oder eine Impfung sei..dieses Argument überzeugt mich ganz und gar nicht.
Grund dafür ist, daß es sich nun langsam bei fast jedem rumgesprochen hat, daß bei allen Studien die Pharmaindustrie mit dabei ist, diese finanziert, fälscht, unangenehme Wahrheiten zurück hält und nur das veröffentlicht, was der Vermarktung ihres Produkts und somit dem Profit der Firma nicht schadet.
So ists nun mal...leider.

Offline Gaston

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Aw: Fakten zur Masernimpfung
« Antwort #127 am: 11. November 2008, 14:24:36 »
Tom schrieb:
Zitat

Veursacht die Masernimpfung Autoimmunkrankheiten?


Alle Impfungen können diese verursachen. Das Problem sind nicht die \"Wirkstoffe\", sondern die Adjuvantien.

Zitat
Mein Vater hatte als ungeimpftes Kind die Masern und nun trotzdem Rheuma.

Komisch, jeder Impfbefürworter der hier auftaucht wächst in einer ungeimpften Familie auf :laugh:

Zitat
Ich bin geimpft und habe keine Autoimmunkrankheit. Was nun?

Das sind Depotnervengifte, die Wirkung kann noch Jahre später kommen.

Zitat

Wie sieht den eine \"richtige\" Masernbehandlung aus, die 100% Heilungserfolg hat?

Jede Therapie die nicht stur Symptome unterdrückt. Klassische Homöopathie soll ganz gut sein bei Masern.


Offline presonic

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Aw: Fakten zur Masernimpfung
« Antwort #128 am: 11. November 2008, 14:28:39 »
welche nebenwirkungen hat angurten noch mal? keine? ;-)

zu den durch impfungen ausgelösten autoimmunkrankheiten kannst du gerne auf der seite des pei nachschauen.... auch diabetes wird nicht selten durch imfpungen ausgelöst....

wenn du geimpft bist und keine autoimmunkrankheit hast, hast du vielleicht einfach nur glück gehabt. nicht jeder reagiert auf alles gleich intensiv. (das kennt man ja auch von schulmedizinischen medikamenten, die bei einem wirken ohne nebenwirkungen und beim anderen nicht wirken oder schwerste nebenwirkungen haben)

die richtige masernbehandlung ist einfach: fiebern lassen, im bett lassen, in ruhe lassen, tee machen und viel liebe.
leider sind viele ärzte heute mit masern überfordert und schicken die erkrankten sofort ins krankenhaus (weswegen die hospitalisierungsfälle nur die unfähigkeit der ärzte und nicht die schwere der krankheit bestätigen).

Offline Tom

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Aw: Fakten zur Masernimpfung
« Antwort #129 am: 11. November 2008, 17:03:35 »
Gaston schrieb:
Zitat
...Das Problem sind nicht die \"Wirkstoffe\", sondern die Adjuvantien....


Alle? oder nur bestimmte? Ist irgendwie sehr pauschal,

Gaston schrieb:

Zitat
Das sind Depotnervengifte, die Wirkung kann noch Jahre später kommen.


Alle Impfstoffe sind/enthalten Depotnervengifte?
Wieder sehr pauschal. Aber es stimmt: Ich werde irgendwann sterben, nachdem
ich geimpft wurde. Das ist sicher.

Zitat

Wie sieht den eine \"richtige\" Masernbehandlung aus, die 100% Heilungserfolg hat?

Zitat
Jede Therapie die nicht stur Symptome unterdrückt. Klassische Homöopathie soll ganz gut sein bei Masern.


Sagtest Du nicht:
\"Masern wird eh nur bei falscher Behandlung gefährlich. \"

Nun sagst Du nur noch \"Klassische Homöopathie soll ganz gut sein.
Sollen sich Eltern darauf verlassen?
Kann man mit \"\"Klassischer Homöopathie\" eine SSPE heilen?

Offline Marwin

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Aw: Fakten zur Masernimpfung
« Antwort #130 am: 11. November 2008, 17:45:30 »
Wie dieses unintelligente herumgerede über klassische Homöopathie satt habe. Da kümmert man sich jahrelang um Patienten mit den schwersten chronischen Krankheiten und erreicht in akuten Fällen mit Homöopathie wovon die Alophaten nachts träumen, macht Vorträge, um den Menschen zu erklären, dass es sich bei der Homöopathie um ein Naturgesetz handelt (und nicht um eine Theorie oder Philosophie) und doch begegnet man immer wieder ignoranten Besserwissern, die keine eigene Praxis führen und sich doch über die Wirkungsweise der Homöopathie lustig machen. Immer wieder kommen die Patienten zu mir und verstehen nicht warum die Menschheit intolerant gegenüber der Homöopathie ist, wobei sie doch die schwersten Zustände zu heilen und in unbestreitbaren unheilbaren Zuständen sogar zu lindern vermag. Was ihrer Meinung nach Tom soll ich denen sagen, dass sie sich die Heilung ihrer Polyarthritis nur eingebildet haben oder das die Heilung ihrer jahrelangen Depression ein Placeboeffekt ist. Was soll ich der Mutter sagen, wenn nach 3 Sekunden mein Mittel gewirkt hat und  ihr Kind sich in den Armen sichtlich entspannt und sie im nächsten Jahr anruft und sagt seit dem habe das Kind keine Wöchentlichen Epi-Anfälle mehr gehabt, sondern nur noch 2 Mal und das ohne andere Medikation? Soll ich ihr sagen, \"Das ist schön, dass ihr 14 monatiges Kind so fleißig an meine Globuli geglaubt hat\"? Und was der Person, dessen Zahnschmerzen noch in der Praxis besser wurden, obwohl er sie seit 2 Wochen stark hatte und der Zahnarzt keinen phatologischen Befund finden konnte? DAS SIND DOCH SCHON LANGE KEINE EINZELFÄLLE MEHR. In der Schule in der ich Studiert habe und mich regelmäßig fortbilde, haben wir über 2000 Dokumentierte Fallverläufe, die die Heilung durch homöopathische Mittel bestätigen....man! *tief durchatme* Ich kann es echt nicht mehr hören, dass Leute die keine AHNUNG HABEN sich trotzdem den Mund darüber zerreißen. Entweder weil ihm jemand erzählt hat, dass... oder weil er gelesen hat, dass.... oder weil es nicht gewirkt hat bei ihm. Und da kann ich nur immer wieder zu sagen. IN DEUTSCHLAND MUSS EIN HEILPRAKTIKER ETWA 2 Wochen - 2 MONATE LANG HOMÖOPATHIE STUDIEREN... DAS    IST   kein STUDIUM... Jeder Heilpraktiker in Deutschland der sich in Homöopathie nicht regelmäßig weiterbildet und ein basiertes Grundstudium besitzt gefährdet das Leben der Patienten.

Schönen Abend noch

*sich wieder abreg*

Offline Tom

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Aw: Fakten zur Masernimpfung
« Antwort #131 am: 11. November 2008, 18:41:25 »
Marwin schrieb:
Zitat
Wie dieses unintelligente herumgerede über klassische Homöopathie satt habe.

Meinst Du mich oder Gaston?
Zitat

Da kümmert man sich jahrelang um Patienten mit den schwersten chronischen Krankheiten

tun das andere Ärzte nicht? Ist es nicht ihr Beruf sich um Patienten zu kümmern?
Werden Sie nicht dafür bezahlt?
Zitat

 und erreicht in akuten Fällen mit Homöopathie wovon die Alophaten nachts träumen,

schön - leider scheint es irgendwie schwierig zu sein, eine über den Placeboeffekt hinausgehende Wirkung nachzuweisen. Es gibt meines Wissens keine einzige Studie hierzu die nicht früher oder später wiederlegt wurde. Gibt es denn heute noch Allopathen im Sinne Hahnemanns?
Zitat


macht Vorträge, um den Menschen zu erklären, dass es sich bei der Homöopathie um ein Naturgesetz handelt

Naturgesetze haben üblicherweise die Eigenschaft
- nicht im krassem Widerspruch zu anderen Naturgesetzen zu stehen (das tut aber die Homöopathie)
- objektiv überprüfbar zu sein (das wiederum wirft der Homöopathie sehr große Schwierigkeiten auf - oder warum funktionieren die Doppelblindstudien so schlecht?
Zitat


(und nicht um eine Theorie oder Philosophie)

Jedes Naturgesetz basiert auf einer Theorie
Zitat


und doch begegnet man immer wieder ignoranten Besserwissern, die keine eigene Praxis führen und sich doch über die Wirkungsweise der Homöopathie lustig machen.

Ich habe doch nur gefragt wie eine SSPE homöopathisch geheilt wird.
SSPE kann als Folge einer Masernerkrankung auftreten und Gaston meint, das man mit Homöopathie die Masern gut behandeln können soll. Da darf man doch mal fragen?
Zitat


Immer wieder kommen die Patienten zu mir und verstehen nicht warum die Menschheit intolerant gegenüber der Homöopathie ist, wobei sie doch die schwersten Zustände zu heilen und in unbestreitbaren unheilbaren Zuständen sogar zu lindern vermag.

Die Frage ist eben, wie oft das gelingt und ob andere Verfahren nicht bessere Erfolgschancen haben. In Lourdes wurden sogar schon unheilbare Patienten geheilt (und nicht nur gelindert) - ist deswegen eine Wallfahrt nach Lourdes besser als jede Schulmedizin oder sogar Homöopathie.
Ganz ohne Statistik kann man eben keine Medizin betreiben!
Zitat


Was ihrer Meinung nach Tom soll ich denen sagen, dass sie sich die Heilung ihrer Polyarthritis nur eingebildet haben oder das die Heilung ihrer jahrelangen Depression ein Placeboeffekt ist.

Bei mir wirkte früher ein Kopfschmerztablette ebenfalls schon wenige
Sekunden nach der Einnahme - eindeutig ein Placeboeffekt und obwohl
mir das rational klar war hat es trotzdem geholfen. Es ist doch absolut
nichts schlechtes am Placeboeffekt.
Zitat


 Was soll ich der Mutter sagen, wenn nach 3 Sekunden mein Mittel gewirkt hat und  ihr Kind sich in den Armen sichtlich entspannt und sie im nächsten Jahr anruft und sagt seit dem habe das Kind keine Wöchentlichen Epi-Anfälle mehr gehabt, sondern nur noch 2 Mal und das ohne andere Medikation? Soll ich ihr sagen, \"Das ist schön, dass ihr 14 monatiges Kind so fleißig an meine Globuli geglaubt hat\"? Und was der Person, dessen Zahnschmerzen noch in der Praxis besser wurden, obwohl er sie seit 2 Wochen stark hatte und der Zahnarzt keinen phatologischen Befund finden konnte? DAS SIND DOCH SCHON LANGE KEINE EINZELFÄLLE MEHR. In der Schule in der ich Studiert habe

Sie sind \"Schulmediziner\"? Sorry der mußte sein...
Zitat


und mich regelmäßig fortbilde, haben wir über 2000 Dokumentierte Fallverläufe, die die Heilung durch homöopathische Mittel bestätigen....man! *tief durchatme*

Im Laufe der Zeit kommt eben einiges zusammen. Ich alleine habe schon zahlreiche Erkältungen, Infekte, Verstauchungen etc. auskuriert ohne Arzt und ohne Homöopathie.
Auch mancher Vodoo-Priester (das ist jetzt nicht böse gemeint) kann sicherlich eine eindrucksvolle Liste geheilter Patienten vorweisen. Die Frage ist eben auch hier, ob eine andere Methode nicht noch mehr Erfolg gehabt hätte. Und auch da kommt man ohne Statistik nicht weiter.
2000 dokumentierte erfolgreiche Behandlungen von wievielen Fällen ist also die Frage...Oder wurden gar alle Patienten ohne Ausnahme geheilt. Das wäre wirklich ein Wunder
Zitat


Ich kann es echt nicht mehr hören, dass Leute die keine AHNUNG HABEN sich trotzdem den Mund darüber zerreißen.

Immer ruhig bleiben - vielleicht hilft ja ein homöopathisches Beruhigungsmittel.
Da Sie sich aber mit der Materie auskennen hätte ich doch eine Frage.
Wissen Sie woher ihre Kollegen Dr. Ebelere und Dipl. Theologe Ritzer ihr
Plutonium für die Herstellung von \"plutonium nitricum\" beziehen. Die wollten mir das nicht verraten...
(http://www.homoeopathieforschung.de/plutonium.htm)
Zitat


 Entweder weil ihm jemand erzählt hat, dass... oder weil er gelesen hat, dass.... oder weil es nicht gewirkt hat bei ihm.

Jetzt verstehe ich - diejenigen bei den Homöopathie nicht gewirkt hat \"zählen\" nicht. Aha!
Zitat


Und da kann ich nur immer wieder zu sagen. IN DEUTSCHLAND MUSS EIN HEILPRAKTIKER ETWA 2 Wochen - 2 MONATE LANG HOMÖOPATHIE STUDIEREN... DAS    IST   kein STUDIUM...

Das ist wirklich kein Studium. Volle Zustimmung
Zitat


Jeder Heilpraktiker in Deutschland der sich in Homöopathie nicht regelmäßig weiterbildet und ein basiertes Grundstudium besitzt gefährdet das Leben der Patienten.

Wer legt den fest, was ein basiertes Grundstudium für einen Heilpraktiker ist
Gibt es den einen \"Studiengang Heilpraktiker\"? Wo kann man das studieren?
Zitat


Schönen Abend noch

*sich wieder abreg*

Gleichfalls

Offline Marwin

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Aw: Fakten zur Masernimpfung
« Antwort #132 am: 11. November 2008, 21:24:11 »
Zitat

Da kümmert man sich jahrelang um Patienten mit den schwersten chronischen Krankheiten

tun das andere Ärzte nicht? Ist es nicht ihr Beruf sich um Patienten zu kümmern?
Werden Sie nicht dafür bezahlt?

Ich wüsste nicht was dieser Komentar zum Thema bei trägt.

Zitat

 und erreicht in akuten Fällen mit Homöopathie wovon die Alophaten nachts träumen,

schön - leider scheint es irgendwie schwierig zu sein, eine über den Placeboeffekt hinausgehende Wirkung nachzuweisen. Es gibt meines Wissens keine einzige Studie hierzu die nicht früher oder später wiederlegt wurde. Gibt es denn heute noch Allopathen im Sinne Hahnemanns?


Laut Hahnemann ist jeder der Symptome unterdrückt, also nicht den seelisch/ geistigen Ursprung einer Krankheit (die Wurzel), sondern nur die oberflächliche Ausprägung behandelt kein Homöopath. Und damit für seine Zeit ein Allopath, heute hat die Allopathie weiterer Ausprägungen bekommen.
Eines der Leitprinzipien der Homöopathie ist es jeden menschen als EINMALIGES Individuum zu betrachten, daher können tatsächliche Homöopathen auch keiner verallgemeinernde Studie erstellen. Würde es so eine Studie geben, wäre die Homöopathie ja auch praktisch widerlegt, daher überrascht es mich nicht das es keine Studien gibt. Man kann höchstens die Heilerfolge präsentieren jedes EINZELNEN präsentieren.  

Zitat

macht Vorträge, um den Menschen zu erklären, dass es sich bei der Homöopathie um ein Naturgesetz handelt

Naturgesetze haben üblicherweise die Eigenschaft
- nicht im krassem Widerspruch zu anderen Naturgesetzen zu stehen (das tut aber die Homöopathie)
- objektiv überprüfbar zu sein (das wiederum wirft der Homöopathie sehr große Schwierigkeiten auf - oder warum funktionieren die Doppelblindstudien so schlecht?


Die Doppelblindstudie, durch die jedes heutige \"gängige\" potenzierte Arzneimittel geprüft ist, sondiert in efiizientem Maße den Plazeboeffekt aus, ich hab an zwei Studien selbst teil genommen und eine geleitet. Hecla Lava, Adonis Versalis und Amyl Nitrosum sind seit dem Wertvolle Arzneimittel die ich regelmäßig mit erfolg anwende.
Das was sie über die Naturgesetze der Homöopathie schreiben ist einfach falsch, möchte das aber nicht hier in aller Ausführlichkeit darlegen, um nicht den Rahmen zu sprengen. Aber soviel sei Gesagt das Ähnlichkeitsgesetz der Homöopathie ist ein Naturgesetz. Ähnliches wird durch ähnliches geheilt und das können sie selbst zu Hause ausprobieren.
Zitat

(und nicht um eine Theorie oder Philosophie)

Jedes Naturgesetz basiert auf einer Theorie



Und so auch das homöopathische Naturgesetz, ich wollte damit zum Ausdruck bringen, dass es sich nicht NUR um eine These handelt.

Zitat

und doch begegnet man immer wieder ignoranten Besserwissern, die keine eigene Praxis führen und sich doch über die Wirkungsweise der Homöopathie lustig machen.

Ich habe doch nur gefragt wie eine SSPE homöopathisch geheilt wird.
SSPE kann als Folge einer Masernerkrankung auftreten und Gaston meint, das man mit Homöopathie die Masern gut behandeln können soll. Da darf man doch mal fragen?




Natürlich darf man Fragen, SSPE und Masern, werden wie jede Krankheit in der Homöopathie geheilt. Mit dem Arzneimittel, welches am ähnlichsten die Symptome des Patienten abdeckt in der richtigen Potenz in der richtigen Dosierung.

Zitat

Immer wieder kommen die Patienten zu mir und verstehen nicht warum die Menschheit intolerant gegenüber der Homöopathie ist, wobei sie doch die schwersten Zustände zu heilen und in unbestreitbaren unheilbaren Zuständen sogar zu lindern vermag.

Die Frage ist eben, wie oft das gelingt und ob andere Verfahren nicht bessere Erfolgschancen haben. In Lourdes wurden sogar schon unheilbare Patienten geheilt (und nicht nur gelindert) - ist deswegen eine Wallfahrt nach Lourdes besser als jede Schulmedizin oder sogar Homöopathie.
Ganz ohne Statistik kann man eben keine Medizin betreiben!


Die Erfolgchance eines Patienten hängt natürlich von sehr vielen Faktoren ab (Kompetenz des Arztes, Arzneimittelvielfallt, Therapiespielraum, Geld, ect) Da homöopathische Arzneimittel allerdings bei korrekter Verabreichung (Potenz, Zeitraum, ect) keine unkontrollierbaren, gefährlichen oder (vom Arzt)unerwünschte Nebenwirkungen für den Patienten haben, da sie nicht in die materiellen Prozesse des menschlichen Organismus eingreifen, sei dies 1 hier genannter Faktor der Homöopathie. Natürlich hat Lourdes das auch nicht! Demnach haben sie natürlich trotzdem absolut recht mit der Frage nach den besten Erfolgschancen. Ich denke die Frage lässt sich nicht so einfach beantworten, da die allopathischen und homöopathischen Ansätze/Ansichten sehr unterschiedlich sind. Einmal sehe ich die Masern als krankhaften Prozess durch eine Infektion mit einem Erreger an, beim anderen Fall ist es eine miasmatische Reaktion auf ein seelisches Ungleichgewicht des Patienten. Daher kann es bei einer homöopathische korrekten Behandlung dazu führen das extreme Zustände der Masern oder weitergehende Komplikationen dadurch vermieden werden, weil an der seelisch-geistigen Wurzel das Übel behandelt worden ist. Allerdings verstehe ich dass es hier zu grob dargelegt ist, um alles genau zu verstehen.

Zitat

Was ihrer Meinung nach Tom soll ich denen sagen, dass sie sich die Heilung ihrer Polyarthritis nur eingebildet haben oder das die Heilung ihrer jahrelangen Depression ein Placeboeffekt ist.

Bei mir wirkte früher ein Kopfschmerztablette ebenfalls schon wenige
Sekunden nach der Einnahme - eindeutig ein Placeboeffekt und obwohl
mir das rational klar war hat es trotzdem geholfen. Es ist doch absolut
nichts schlechtes am Placeboeffekt.


Zitat

Und bei kleinen Kinder? Tieren? Pflanzen? Bitte um Erklärung des Plazeboeffektes bei frisch geborenen und Komapatienten? Bei allen geistig wachen, bewusst wahrnehmenden und verstehenden Personen ist eine Placebowirkung nicht auszuschließen!

 Was soll ich der Mutter sagen, wenn nach 3 Sekunden mein Mittel gewirkt hat und  ihr Kind sich in den Armen sichtlich entspannt und sie im nächsten Jahr anruft und sagt seit dem habe das Kind keine Wöchentlichen Epi-Anfälle mehr gehabt, sondern nur noch 2 Mal und das ohne andere Medikation? Soll ich ihr sagen, \"Das ist schön, dass ihr 14 monatiges Kind so fleißig an meine Globuli geglaubt hat\"? Und was der Person, dessen Zahnschmerzen noch in der Praxis besser wurden, obwohl er sie seit 2 Wochen stark hatte und der Zahnarzt keinen phatologischen Befund finden konnte? DAS SIND DOCH SCHON LANGE KEINE EINZELFÄLLE MEHR. In der Schule in der ich Studiert habe

Sie sind \"Schulmediziner\"? Sorry der mußte sein...


Ja ich bin Schulmediziner, aber kein Allophat, die Bezeichnung Schulmediziner ist einfach falsch.

Zitat

und mich regelmäßig fortbilde, haben wir über 2000 Dokumentierte Fallverläufe, die die Heilung durch homöopathische Mittel bestätigen....man! *tief durchatme*

Im Laufe der Zeit kommt eben einiges zusammen. Ich alleine habe schon zahlreiche Erkältungen, Infekte, Verstauchungen etc. auskuriert ohne Arzt und ohne Homöopathie.
Auch mancher Vodoo-Priester (das ist jetzt nicht böse gemeint) kann sicherlich eine eindrucksvolle Liste geheilter Patienten vorweisen. Die Frage ist eben auch hier, ob eine andere Methode nicht noch mehr Erfolg gehabt hätte. Und auch da kommt man ohne Statistik nicht weiter.
2000 dokumentierte erfolgreiche Behandlungen von wievielen Fällen ist also die Frage...Oder wurden gar alle Patienten ohne Ausnahme geheilt. Das wäre wirklich ein Wunder



Pro Woche werden etwa 10 Fälle auf Viedeo aufgenommen (da leider nicht jeder Patient diesem Medium zustimmt) Alle anderen sind nur schriftlich dokumentiert oder teilweise Fotografiert. Da sie eine Statistik nach allopathischen Gesichtspunkten fordern, ist dies einer homöopathischen Praxis quasi unmöglich, da sie sich der Begriff \"geheilt\" deutlich unterscheidet. Wie homöopatische Heilung definiert ist können sie in der deutschen Übersetzung vom Organon (von Dr. Hahnemann)oder in den Prinzipien von Dr. J.T. Kent nachlesen, da es etwas lang wäre das hier zu erklären. Dann verstehen sie auch besser, was ich mit \"unterschiedlich\" meine.
 
Zitat

Ich kann es echt nicht mehr hören, dass Leute die keine AHNUNG HABEN sich trotzdem den Mund darüber zerreißen.

Immer ruhig bleiben - vielleicht hilft ja ein homöopathisches Beruhigungsmittel.
Da Sie sich aber mit der Materie auskennen hätte ich doch eine Frage.
Wissen Sie woher ihre Kollegen Dr. Ebelere und Dipl. Theologe Ritzer ihr
Plutonium für die Herstellung von \"plutonium nitricum\" beziehen. Die wollten mir das nicht verraten...
(http://www.homoeopathieforschung.de/plutonium.htm)


Da ich diese Arzneimittel nicht kenne, kann ich das leider nicht. Aber in letzter Zeit kommen immer seltsamere homöopathische Mittel auf den Markt, von denen ich mich distanziere und das auch jedem Rate, da sie keiner Doppelblind Studie unterzogen werden.
Zitat

 Entweder weil ihm jemand erzählt hat, dass... oder weil er gelesen hat, dass.... oder weil es nicht gewirkt hat bei ihm.

Jetzt verstehe ich - diejenigen bei den Homöopathie nicht gewirkt hat \"zählen\" nicht. Aha!


Tja das mit dem wirken oder nicht ist noch ein echt großes Ding. Das lese ich ja auch in jeder Impfzeitschrift. Impfversager, Impfdurchbrecher... ect. Damit wollte ich nicht das ausdrücken, was sie verstanden haben, sondern den Umstand, dass bei Homöopathie der Ansatz anders ist. Eine Heilung definiert sich hier nicht durch ein verschwinden der Symptome. Es gibt viele Gründe warum ein Mittel nicht wirken kann. Aber deswegen ist es kein generelles Versagen der Homöopathie. Auch die Homöopathie unterliegt den Bedingungen jedes Heilungsverlaufes. Ist es das richtige Mittel? Ruht der Patient sich aus? Nimmt er die Mittel so wie verordnet? ect....
Jeder Patient zählt!

Zitat

Und da kann ich nur immer wieder zu sagen. IN DEUTSCHLAND MUSS EIN HEILPRAKTIKER ETWA 2 Wochen - 2 MONATE LANG HOMÖOPATHIE STUDIEREN... DAS    IST   kein STUDIUM...

Das ist wirklich kein Studium. Volle Zustimmung



Zitat

Jeder Heilpraktiker in Deutschland der sich in Homöopathie nicht regelmäßig weiterbildet und ein basiertes Grundstudium besitzt gefährdet das Leben der Patienten.

Wer legt den fest, was ein basiertes Grundstudium für einen Heilpraktiker ist
Gibt es den einen \"Studiengang Heilpraktiker\"? Wo kann man das studieren?


Mein Studiengang ging 4 jahre. Und jetzt bin ich diplomierter und staatlich anerkannter Homöopath (in der Schweiz) (kein Heilpraktiker). In anderen europäischen Ländern hat sich der Beruf als Abgrenzung zu allen \"2 wöchler Homöopathen\" leider noch nicht durchgesetzt. Das nenne ich ein basiertes Grundstudium. http://www.shi.ch/




Schönen Abend noch

Offline Anke

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Aw: Fakten zur Masernimpfung
« Antwort #133 am: 12. November 2008, 12:15:11 »
Hallo Marwin,

ich freue mich immer, wenn du hier etwas schreibst, denn als Homöopath vermagst du Dinge zu erklären, die ich als \"nur\"-Homöopathie-fan nicht erklären kann.
Ärgere dich aber nicht zu sehr über Ignoranten wie Tom.Er ist wahrscheinlich die selbe Person wie Hako oder Paprika oder kommt zumindest aus dem selben Stall. Merkt man daran, dass irgendwann immer die gleichen Argumente kommen. Bald stellt er bestimmt wieder das Bild eines Masernkranken Kindes hier rein.






Marwin schrieb:
Zitat
Immer wieder kommen die Patienten zu mir und verstehen nicht warum die Menschheit intolerant gegenüber der Homöopathie ist, wobei sie doch die schwersten Zustände zu heilen und in unbestreitbaren unheilbaren Zuständen sogar zu lindern vermag.


So eine bin ich auch, ich sage es meiner Homöopathin auch immer, wie schade ich es finde, dass es so viele Menschen nicht glauben wollen, obwohl sie es bei meinen Kindern mit eigenen Augen sehen können.

Ein Extrem-Beispiel ist eine Bekannte, die ihren asthmakranken Sohn schulmedizinisch behandeln lässt.
Es geht nicht vorwärts, immer wieder Anfälle,immer wieder Asthmamittel inhalieren, jetzt sind sie bei Cortison gelandet.
Sie weiß genau, dass mein Sohn seit der hom. Behandlung kein Asthma mehr hat, aber sie geht doch nicht zum Homöopathen. Und das, obwohl sie es sich finanziell locker leisten könnten.
Das macht mich manchmal so wütend, aber ich kann nichts tun.Das Kind tut mir nur so leid.

Offline kat

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Aw: Fakten zur Masernimpfung
« Antwort #134 am: 12. November 2008, 13:47:39 »
Hallo Marwin,

Danke für Deine Erläuterungen! Wie Du vielleicht schon gelesen hast, habe ich ein Kleinkind, was Dank Homöopathie und Naturheilkunde zu einem glücklichen Leben zurück gefunden hat. Bei ihm gab es ganz sicher keinen Placebo...und er war sehr, sehr schlimm krank (Impfschaden).

Du solltest Dich wirklich nicht über Tom ärgern, denn auch ich glaube, daß er nur einer von denen ist (Hako, Paprika, Stud.rer.nat ...um nur wenige Namen zu nennen), die sich immer und immer wieder hier im Forum unter neuen Namen anmelden. Man erkennt es an der Art und Weise wie er schreibt und auch am Inhalt... und das Lieblingsthema sind Masern.

Mit dem Wirken der Homöopathie habe ich mal eine persönliche Frage an Dich:
Vorrausgesetzt, der Homöopath hat wirklich das richtige Mittel gefunden, wie sieht es mit Störfaktoren bei der Wirkung aus? ...mal angenommen, daß psychische Blockaden beseitigt wurden...was ist aber, wenn ich auf meinen Aufwach-Kaffee nicht verzichten kann? ...ist dann bei mir jegliche homöop. Behandlung sinnlos, wird die Wirkung des Mittels sofort gestört durch den Kaffee?
...und wenn ich versehentlich doch mal die falsche Zahnpasa (also die mit Menthol) oder gar Kamille erwischt habe...? Das soll man ja unter hom. behandlung nicht...wie ernst zu nehmen ist diese Empfehlung? ...auch Zwiebel soll man ja nicht essen.

Das Problem ist besonders bei konstit. Therapien...also wenn man z.B. eine C1000 bekam und das Mittel > 6 Wochen wirkt und dann bekommt man wieder eins, was lange (wochenlang) wirkt...oh je, so lange keinen Kaffee und aufpassen, daß man auch sonst keine Störfaktoren hat...schwer, zumind. für mich!

Viele Grüße
Kat

 

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