Autor Thema: Wer ist eigentlich Gaston  (Gelesen 14334 mal)

Offline stud.rer.nat

  • Vollwertiges Mitglied
  • ***
  • Beiträge: 283
Wer ist eigentlich Gaston
« am: 22. Mai 2008, 10:29:34 »
Hallo,
vielleicht habe auch nur ich diesen Eindruck, aber Gaston verbreitet hier bewusst Unwahrheiten, verfälscht Informationen, bestreitet sogar generell, dass Krankheitserreger existieren.
Ich möchte ihm zwar nicht bewusste Manipulation der Community unterstellen, aber wirklich koscher ist mir der Typ nicht.

Ein par Beispiele:

Zitat von: Gaston
Und wie man weiss, war die Säuglingssterblichkeit enorm hoch früher. Heute kommen viele dieser Babys dank der verbesserten medizinischen Bedingungen durch. Wobei ich mir nicht sicher bin, ob man das so im Einklang mit der Schöpfung zu verstehen ist...im Tierreich kommt ja bekanntlich nur das starke Lebewesen durch.
Leider wurde meine damalige Antwort auf diesen Post gelöscht.
Wenn man Gastons Forderungen entspricht heißt das ?
-> keine medizinische Hilfe?
-> keine sozialen Sicherungssysteme? Wieso sollten die starken (Gesunde, Gutverdiener) etwas an die Schwachen und Kranken abgeben? Nur der Starke soll ja \"durchkommen\" und der Rest sollte nach Gaston auf der Strecke bleiben?

Ich finde das haarsträubend

Zitat von: Gaston
Diese Bilder geschädigter Kinder gehören ab dem Moment nicht mehr der Vergangenheit an, sobald diese öminösen Pockenimpfungen wieder zugelassen werden [...] Als Gegenargument wird von den Impfbefürwortern behauptet, die Pocken seien auf der Weltdurch die von der WHO durchgeführten Impfungen ausgerottet worden. Die Behauptung istunwahr.[...]Impfungen haben dabei nur negative Effekte gehabt.

Die Impfwirkung ist wissenschaftlich unbestritten.
Denkt ihr wirklich die Impfung verursacht die Pockenerkrankung, also keine Impfung keine Pocken?

Zitat von: Gaston
Liefer doch ein wissenschaftlichen Pockenvirusnachweis und der klein-klein-verlag zahlt dir 10.000 Euro, ganz einfach!
Glaubt ihr wirklich es gibt keine Pockenviren?

Zitat von: Gaston
das ist so ne Sache mit den angeblichen Hepatitis-Viren [...] Fazit: Für diese Leberentzündungen brauchts keine Viren, daher sind auch die Hep-Impfungen sinnlos.


Zitat von: Gaston
Genausogut kann man sagen, Impfungen sind Völkermord
ohne Worte

Zitat von: Gaston

Ich werfe halt alle [Impfungen] in einen Topf, weil sie eh alle nix bringen. Impfforschung ist Schamanismus.
...


Zitat von: Gaston
Eine Krankheit kann man auch \"ausrotten\" indem man die früher zugrundeliegenden Symptome einfach umdefiniert, um die darauf logischerweise folgenden Krankheitsrückgänge (aufgrund nicht-mehr-diagnostizierens) als Impferfolg zu verkaufen.
Hat man Pocken umdefiniert?

Aber auch die falsche Wiedergabe von Fakten in diesem Thread gab mir zu denken:
stud.rer.nat schrieb:
Zitat
Hallo Gaston,
eigentlich wollte ich mit allgemeinen Infos starten, aber nun gut...
Deine Lesekompetenz bedarf leider noch der Verbesserung, da Informationen falsch interpretiert und dargestellt wurden.

Rot: Gaston
Blau: Die Wahrheit

\"Arbeitsgemeinschaft Masern [...] gegründet, geführt und geleitet von den grössten Impfstoffherstellern Europas\"

Die AGM wird geführt vom Deutschen Grünen Kreuz. Die wiss. Leitung liegt am RKI. Kooperation mit Sponsoren wie in Gastons Link zu sehen.
Dem wissenschaftlichem Beirat gehört jedoch kein Vertreter der Industrie an.[1][2]


Spielregel Nr.1 ist, Masern sind nur dann Masern, wenn die Person nicht geimpft ist. Treten rote Hauterscheinungen bei einer geimpften Person auf, wird nur einfach das Fremdwort \"Effloreszenz\" für die gleiche Sache verwendet und behauptet, dass Impfen schützt.
Völliger Unsinn. Natürlich werden Masern in geimpften auch als Masern gemeldet. Zusätzlich wird jedoch erhoben wie stark die Hauterscheinungen sind (=Effloreszenzen), d.h. ob die Impfung einen mildernden Effekt hat. Zusätzlich wird meist noch eine Labordiagnose gestellt, so dass sogar eine Maserninfektion zweifelsfrei bewiesen wird. Es wird also nichts unter den Tisch gekehrt![1]

Das gleiche Spielchen in den USA. Im Epidemiologischen Bulletin Nr.23 der Bundesregierung wurde behauptet, dass die WHO-Region Amerika seit 1994 masernfrei sei. Da dort aber immer wieder nicht-eingeweihte Ärzte melden, dass Hautrötungen bei Kindern auftreten, die sie früher als Masern diagnostizierten, werden diese Symptome dann als MAsern-Impfdurchbrüche bezeichnet, die durch nicht-geimpfte Personen, hauptsächlich aus Deutschland importiert worden sind. (Man kann das auch als Eingeständnis verstehen, dass impfen nicht schützt)
Amerika ist masernfrei, da aufgrund der hohen Durchimpfung das Virus dort nicht mehr zirkulieren kann. Dies schließt jedoch eine Infektion des geringen nicht geimpften Teils nicht aus, sobald sie in ein \"Maserngebiet\" reisen. Wenn Masern auftreten werden diese natürlich auch in Amerika als Masern diagnostiziert. Aufgrund der Anamnese sowie labordiagnostischer Test lässt sich die Herkunft des Virus jedoch meist als nicht \"ursprünglich Amerikanisch\" beweisen.
Im Jahr 2008 gab es bisher 59 Fälle, davon nur einer in einer ordentlich geimpften Person[4][5]



Hier wird klar, dass jedes Vorstadium, jede Art von Dermatitis, bei gleichzeitigem Husten oder Schnupfen oder Bindehautentzündung und leichtem Fieber, von willigen Ärzten als Masern diagnostiziert werden kann und offensichtlich auch wird, um die Fallzahlen entsprechend des WHO-Auftrages und des nationalen Umsetzungsplanes hochzuschrauben.
1. Wie Liesa bereits feststellte findet meist eine Labordiagnostische Abklärung statt.
2. Ein Arzt besitzt die Kompetenz zwischen Masern und Dermatitis zu unterscheiden.
3. Das Ziel ist eine Eliminierung der Masern bis 2010, der WHO-Auftrag sieht also die Zahl 0 vor. Es muss also nichts hochgeschraubt werden [3]


[...]

Beitragshistory:
Letzte Änderung: 16.05.2008 22:58 von admin. Grund: Unberechtige Vorwürfe der bewussten Manipulation





Kat fällt nur noch eines ein:
Zitat von: kat
Beifall Gaston!
« Letzte Änderung: 01. Januar 1970, 01:00:00 von 292 »


Offline Gaston

  • Mitglied
  • Vollwertiges Mitglied
  • *****
  • Beiträge: 312
Aw: Wer ist eigentlich Gaston
« Antwort #1 am: 22. Mai 2008, 12:37:45 »
stud.rer.nat schrieb:
Zitat


Zitat von: Gaston
Diese Bilder geschädigter Kinder gehören ab dem Moment nicht mehr der Vergangenheit an, sobald diese öminösen Pockenimpfungen wieder zugelassen werden [...] Als Gegenargument wird von den Impfbefürwortern behauptet, die Pocken seien auf der Weltdurch die von der WHO durchgeführten Impfungen ausgerottet worden. Die Behauptung istunwahr.[...]Impfungen haben dabei nur negative Effekte gehabt.

Die Impfwirkung ist wissenschaftlich unbestritten.
Denkt ihr wirklich die Impfung verursacht die Pockenerkrankung, also keine Impfung keine Pocken?



Aber sicher! Das beweisen doch die kläglichen Pocken-Massenimpfungen des vergangenen Jahrhunderts. Technisch gesehen ists überhaupt kein Problem, Substanzen in den Körper zu spritzen um bestimmte Krankheitssymptome und Haut-Erkrankungen wie bei Pocken hervorzurufen. Natürlich kommts dann auch auf die individuelle Disposition an, die Wirkung manifestiert sich nicht bei jedem, manche sind immunologisch stabiler, manche nicht. Manche Menschen überstehen 25 Impfungen unbeschadet, und manche haut schon eine einzige Impfung um. Jedenfalls gibts dafür genügend Gifte und dafür hatte die über 100jährige Impfmafia in ihren latwergischen Quacksalber-Quecksilber-Laboren auch genügend Zeit.



Zitat
Zitat von: Gaston
Genausogut kann man sagen, Impfungen sind Völkermord
ohne Worte


genau, ohne Worte.

Es gibt nirgends offizielle Risiko-Nutzen-Analysen zu Impfungen, weil diese Daten datenschutzrechtlich geschützt sind, sehr raffiniert, Politik und Pharmaindustrie Hand in Hand...stattdessen gibts ein erbärmliches Meldesystem zu Impfnebenwirkungen, ignorante pharma-verblödete Ärzteschaft, keine Langzeituntersuchungen und gefälschte Statistiken im Auftrag der Milliarden-schweren Pharmakonzerne, denen sich jeder Forscher und Politiker beugen MUSS, wenn er sich nicht beruflich ruinieren will!

Artikel II der Völkermord-Konvention:
In dieser Konvention Bedeutet Völkermord eine der folgenden Handlungen, die in der Absicht begangen wird, eine nationale, ethnische, rassische oder religiöse Gruppe als solche ganz teilweise zu zerstören:

(b) Verursachung von schwerem körperlichem oder seelischem Schaden an Mitgliedern der Gruppe;
(c) vorsätzliche Auferlegung von Lebensbedingungen für die Gruppe, die geeignet sind, ihre körperliche Zerstörung ganz oder teilweise herbeizuführen;


Solang solche Nerven-/Zellgifte wie Aluminiumsalze, Quecksilber, Formaldehyd, Phenole, diverse Antibiotika und diverse Fremdeiweisse in den Impfstoffen enthalten ist, solange lässt sich dieser Verdacht nicht entkräften, finde ich
:ohmy:
« Letzte Änderung: 01. Januar 1970, 01:00:00 von 153 »

Offline stud.rer.nat

  • Vollwertiges Mitglied
  • ***
  • Beiträge: 283
Aw: Wer ist eigentlich Gaston
« Antwort #2 am: 22. Mai 2008, 13:08:58 »
Zitat
Solang solche Nerven-/Zellgifte wie Aluminiumsalze, Quecksilber, Formaldehyd, Phenole, diverse Antibiotika und diverse Fremdeiweisse in den Impfstoffen enthalten ist, solange lässt sich dieser Verdacht nicht entkräften, finde ich


http://www.oekonews.de/id/405/oeko-test-magazin-volle-ampulle-impfungen-gegen-kinderkrankheiten-im-oeko-test/

Am Rande: Du könntest eine großartige Karriere als Propagandaminister machen. Die Deutschen haben ja bereits in ihrer Geschichte gezeigt, dass sie sich gerne manipulieren lassen.

Offline Anke

  • Mitglied
  • Vollwertiges Mitglied
  • *****
  • Beiträge: 410
Aw: Wer ist eigentlich Gaston
« Antwort #3 am: 22. Mai 2008, 13:52:56 »
stud.rer.nat schrieb:

Zitat
Am Rande: Du könntest eine großartige Karriere als Propagandaminister machen. Die Deutschen haben ja bereits in ihrer Geschichte gezeigt, dass sie sich gerne manipulieren lassen.



Fragt sich nur, wer hier von wem manipuliert wird!

Es müsste eigentlich jeder normal intelligente Mensch die Machenschaften der Pharmaindustrie durchschauen.
Es geht um Geld und zwar nur um Geld.
Die Pharma´s haben doch überall ihre Finger drin; Ärzte,Politiker,Wissenschaftler-alle werden manipuliert.

Und der Propagandaminister würde dir noch viel besser stehen.Die große Masse glaubt doch immer noch an unser tolles Gesundheitssystem und an saubere Politiker.
Und dass Ärzte immer recht haben!


Offline kat

  • Mitglied
  • Vollwertiges Mitglied
  • *****
  • Beiträge: 712
Aw: Wer ist eigentlich Gaston
« Antwort #4 am: 22. Mai 2008, 14:26:07 »
...ganz genau!
Der riesengroße Einfluss der Pharmaindustrie in allen Bereichen bis weit oben in die Politik ist nicht mehr zu vertuschen.

Schlimm find ich, dass man heute nicht mal mehr den Ärzten vertrauen kann. ...von wegen  \"in erster Linie nicht schaden\" !

Gaston weiß sehr gut Bescheid...so\'n Mist, was Herr Studienkollege rer.nat ?
« Letzte Änderung: 01. Januar 1970, 01:00:00 von 160 »

Offline stud.rer.nat

  • Vollwertiges Mitglied
  • ***
  • Beiträge: 283
Aw: Wer ist eigentlich Gaston
« Antwort #5 am: 22. Mai 2008, 14:40:43 »
Sorry, aber niemand bestreitet, dass Politik durch Lobbyisten beeinflusst wird.
Und natürlich ist viel Geld im Spiel. Aber schmälert das die Leistung der heutigen Pharmazie und Medizin? Ich bin froh, dass genug Gewinne erwirtschaftet wurden um Geld in die Forschung stecken zu können.
Ihr könnt ja gerne Krebs beim Heilpraktiker wegzaubern lassen. Ich verlasse mich da lieber auf die Errungenschaften unserer Pharmaindustrie.

Den Ärzten jedoch zu unterstellen nicht an der Gesundheit ihrer Patienten interessiert zu sein, sondern nur als Verkäufer von pharmazeutischen Produkten zu agieren ist unverschämt.

Zitat
Die große Masse glaubt doch immer noch an unser tolles Gesundheitssystem und an saubere Politiker.
Und dass Ärzte immer recht haben!
Sicher nicht!
Was aber das mit den Verschwörungstheorien von Gaston zu tun hat verstehe ich nicht...
Natürlich irren sich auch Ärzte, sind eben auch nur Menschen. Das sollte ihre Leistung aber nicht schmälern!


Zitat
Gaston weiß sehr gut Bescheid...
Es gibt also keine Krankheitserreger?
« Letzte Änderung: 01. Januar 1970, 01:00:00 von 292 »

Offline Anke

  • Mitglied
  • Vollwertiges Mitglied
  • *****
  • Beiträge: 410
Aw: Wer ist eigentlich Gaston
« Antwort #6 am: 22. Mai 2008, 19:05:48 »
stud.rer.nat schrieb:
Zitat
Sorry, aber niemand bestreitet, dass Politik durch Lobbyisten beeinflusst wird.
Und natürlich ist viel Geld im Spiel. Aber schmälert das die Leistung der heutigen Pharmazie und Medizin? Ich bin froh, dass genug Gewinne erwirtschaftet wurden um Geld in die Forschung stecken zu können.
Ihr könnt ja gerne Krebs beim Heilpraktiker wegzaubern lassen. Ich verlasse mich da lieber auf die Errungenschaften unserer Pharmaindustrie.


Ist dir auch klar, dass die Pharmas lieber ihr Geld in Werbung als in Forschung stecken?
Wie teuer der Werbespot für Gardasil mit Jette Joop wohl war?


Zitat
Den Ärzten jedoch zu unterstellen nicht an der Gesundheit ihrer Patienten interessiert zu sein, sondern nur als Verkäufer von pharmazeutischen Produkten zu agieren ist unverschämt.


Den Ärzten unterstelle ich das nicht, aber sie werden von der Pharmaindustrie beeinflusst durch Werbegeschenke, bezahlte Fortbildungsveranstaltungen usw.
Es gibt sogar Verkaufstrainings-Zeitschriften, wie man am besten Igel-Leistungen verkaufen kann.
Das finde ich unseriös und Unseriosität kann sich ein Arzt meiner Meinung nach nicht leisten.

Offline stud.rer.nat

  • Vollwertiges Mitglied
  • ***
  • Beiträge: 283
Aw: Wer ist eigentlich Gaston
« Antwort #7 am: 22. Mai 2008, 20:05:05 »
Wieso weichst du immer einer Antwort auf die Frage \"Gibt es Krankheitserreger\" aus!?

Zitat
Ist dir auch klar, dass die Pharmas lieber ihr Geld in Werbung als in Forschung stecken?
Wie teuer der Werbespot für Gardasil mit Jette Joop wohl war?

Ohne Werbung -> kein Umsatz -> kein Geld zum forschen...
Du lebst auch außerhalb der Betriebswirtschaftlichen Realität!?


Offline kat

  • Mitglied
  • Vollwertiges Mitglied
  • *****
  • Beiträge: 712
Aw: Wer ist eigentlich Gaston
« Antwort #8 am: 23. Mai 2008, 08:52:07 »
...mann solls aber nicht übertreiben.

Es kann z.B. nicht sein, daß Ärzte Urlaubsreisen in Luxushotels in teuersten Gegenden weit, weit weg von Pharmafirmen gesponsert bekommen...getarnt als Fortbildung, wo sie an einem Tag mal für 3h teilnehmen...der Rest ist Fun.

Offline Anke

  • Mitglied
  • Vollwertiges Mitglied
  • *****
  • Beiträge: 410
Aw: Wer ist eigentlich Gaston
« Antwort #9 am: 23. Mai 2008, 12:54:48 »
Es gibt wohl genug Beispiele für Machenschaften der Pharma´s.

Lies doch mal eins von diesen Büchern:

http://www.mezis.de/patientinnen/bucher.html

Offline Gaston

  • Mitglied
  • Vollwertiges Mitglied
  • *****
  • Beiträge: 312
Aw: Wer ist eigentlich Gaston
« Antwort #10 am: 27. Mai 2008, 22:55:42 »
stud.rer.nat schrieb:
Zitat
Wieso weichst du immer einer Antwort auf die Frage \"Gibt es Krankheitserreger\" aus!?



Das Problem ist, dass die Behörden und Institute seit 2000 nicht in der Lage sind, den nachfragenden Bürgern Beweise für die Existenz und Pathogenität der behaupteten diversen Krankheitserreger zu präsentieren.
 
Was man auf jeden Fall sagen kann, ist daß Gifte Krankheiten auslösen können, z.B. bei verdorbenen Lebensmitteln, die ganzen entstehenden Gifte bei toten Tieren/Menschen bei Naturkatastrophen oder Kriegen (Brunnenvergiftung durch Aas im Mittelalter kann man als Ursprünge der biologischen Kriegsführung bezeichnen) oder das Gift der Cholera-Bakterie, die man über verunreinigtes Trinkwasser aufnimmt. Deswegen sind gute Abwasser-/Trinkwassernetze wichtig für die Krankheitsbekämpfung, wie man ja in Europa sehen kann in den letzten 100 Jahren. Gibt natürlich auch Diphterie-/Tetanustoxine usw., gegen die ja angeblich Impfungen schützen sollen, aber solange die Risiko-Nutzen-Analysen eine Geheimsache der Hersteller bleiben, oder mathematische Rechenmodelle nach Zufallsprinzip wie die Monte-Carlo-Simulation Grundlage für Zulassungsverfahren für Impfstoffe (wie z.B. bei Gardasil) sind oder diese ganzen Sondermüllgifte in den Impfstoffen drinbleiben, solang bin ich Impfgegner.

Zitat

Seit fast sechs Jahren fragen Menschen, die in der Gruppe klein-klein-aktion zusammengefunden haben, die Behörden, Politiker und medizinischen Institute nach den wissenschaftlichen Nachweisen der Viren und Bakterien gegen die geimpft werden. Nach fast sechs Jahren haben wir nicht eine konkrete Antwort erhalten, aufgrund der die Existenz der Impfviren als bewiesen geklärt werden könnten. Dies zwingt zu der Erkenntnis, dass unsere Kinder noch immer aufgrund des wissenschaftlichen Standards des 18. + 19. Jahrhunderts geimpft werden.

 Im 19. Jahrhundert forderte Robert Koch in seinen allgemein schulmedizinisch anerkannten Postulaten zum Nachweis einer Infektion den Erregernachweis, der zu Kochs Zeit nicht direkt durch die Darstellung und Beschreibung der Viren erbracht werden konnte, weil die Technik zur Virendarstellung noch nicht entwickelt war.

Die Erkenntnisse der modernen Medizin haben sich in den vergangenen Jahrzehnten grundlegend gewandelt, z.B. durch das Elektronenmikroskop, mit dem ein Virus direkt nachgewiesen werden könnte. Und dennoch wurden die Viren, gegen die geimpft werden niemals mit dieser technischen Errungenschaft überprüft?

War  folgender Satz niemalszutreffender als im 20.+ 21. Jahrhundert? -
Der heutige wissenschaftliche Fortschritt ist der Irrtum von morgen. (www.klein-klein-aktion.de)


PS:
Warum gibts eigentlich keine Cholera-Impfung?
« Letzte Änderung: 01. Januar 1970, 01:00:00 von 153 »

Offline stud.rer.nat

  • Vollwertiges Mitglied
  • ***
  • Beiträge: 283
Aw: Wer ist eigentlich Gaston
« Antwort #11 am: 27. Mai 2008, 23:06:19 »
Gibt doch ne Schluckimpfung, oder?

In den Industrienationen ist es schlichtweg nicht nötig. Die 3. Welt ist als Markt nicht attraktiv...

Offline Liesa

  • Mitglied
  • Vollwertiges Mitglied
  • *****
  • Beiträge: 1192
Aw: Wer ist eigentlich Gaston
« Antwort #12 am: 27. Mai 2008, 23:51:09 »
stud.rer.nat schrieb:
Zitat
Die 3. Welt ist als Markt nicht attraktiv...



Ich dachte, genau dort gäbe es den größten Bedarf. Hörte sich zwischendurch mal so an.

 

Seite erstellt in 0.079 Sekunden mit 20 Abfragen.