Autor Thema: Hallo  (Gelesen 124673 mal)

Offline a.shore

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Aw: Hallo
« Antwort #120 am: 02. September 2008, 20:51:41 »
Mein Fehler. Hatte vergessen, dass die Praxis von Hr. Bachmair in der Schweiz ist.
Dann sind die Kosten tatsächlich geringer.
€ 156  für die Erstkonsultation nach der Angabe auf seiner Homepage.

Leider ist es mir auch nicht mehr erlaubt auf Lilith87\'s Post zu antworten, da mir die Sperrung meines Accounts bei weiteren Posts in diesem Erfahrungs-Forum durch Hr. Bachmair angedroht wurde.
Aber die Sperrung ist wohl die Finale Krönung des hiesigen Zensuraktes.
Hat bisher wohl jeden \"Nicht-Impfgegner\" getroffen.

Auf sorgfältig recherchierte Informationen legt man wohl hier keinen Wert, sondern lässt sich lieber mir haltlosen Märchen verunsichern.

Kommentar:
ja, die zusätzlichen Kosten für die Repertorisation von 60 Franken kommen in schwierigen Fällen noch dazu, ansonsten bleibt es bei den 180 Franken für  1,5 Stunden.  Ferner ist die nächste Konsultaion dann in einem Abstand von etwa 4-6 Wochen, diese dauert dann etwa 30 Minuten und kostet ca. 40 Euro. Wenn man diese Kosten auf ein ganzes Jahr hochrechnet, dann ist man bei etwa 500 Euro. Ohne Dauermedikamentation. Ich weiss nicht was Ihr Rumgehacke auf dem Gehalt soll?

ADMIN
« Letzte Änderung: 01. Januar 1970, 01:00:00 von 62 »


Offline Ketzerbube

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Aw: Hallo
« Antwort #121 am: 03. September 2008, 08:12:46 »
@ a.shore

Zitat
Auf sorgfältig recherchierte Informationen legt man wohl hier keinen Wert, sondern lässt sich lieber mir haltlosen Märchen verunsichern.


wenn alle deine sorgfältig recherchierten Informationen so aussehen wie die über die Kosten von Herrn Bachmeiers Behandlungsgebühren...

Grüße

Katzerbube

Offline kat

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Aw: Hallo
« Antwort #122 am: 03. September 2008, 09:19:59 »
A.shore...Du kannst doch ruhig weiter zu den gewohnten schulmed. Kassenärzten gehen.
Bist dann in 5min wieder draußen...Antibiotika, Cortison oder auch neue, auszutestende Medikamente (wo Du dann billiges Versuchskaninchen bist), die der Pharmavertreter dem Arzt letztens dagelassen hat...mehr bekommst Du eh nicht.
Kann ja jeder selbst entscheiden.

Dass eine 1-2 stündige Erstkonsultation, wo der HP oder homöop. Arzt erstmal alle Symphtome und Eigenarten genau erfragen und festhalten muss, den Patienten gründlich untersucht, ein mehrseitiger Fragebogen ausgefüllt wird...also daß das erstmal teurer ist, ist ja einzusehen. ...zumal es bei mir und meinen Kindern so war, daß die Ärzte sich nach der Konsultation nochmal selbst mit dem Fall beschäftigt haben und dann zur Mittelwahl kamen...also sie nochmal Zeit investierten...mitunter sogar zu Haus nochmal anriefen und etwas nachfragten (...welcher schulmed. Kassen-Arzt macht so etwas bzw. kann das machen???)
Alle weiteren Termine beim Naturarzt bzw. HP waren bei uns dann viel billiger und oft halfen schon Telefonate weiter.

Ich zumindest gehe nur noch zum Kassenarzt, wenn ich einen Krankenschein für mich oder das Kind benötige.
Wenn ich etwas habe, wo ich mir wirklich ernsthaft Sorgen mache, wo ich gern die Ursachen finden möchte, was vielleicht sogar eine chronische Erkrankung ist und ich nicht nur Sympthome unterdrücken und verschieben will (es also eigentlich noch schlimmer mache)... also wirklich...was will ich da beim Schulmediziner...dann gehe ich zu einem Arzt für Naturheilverfahren, Homöopathie etc. oder eben zu einem HP.
Gruß
Kat
« Letzte Änderung: 01. Januar 1970, 01:00:00 von 160 »

Offline ralf

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Aw: Hallo
« Antwort #123 am: 08. September 2008, 22:56:44 »
Zitat
Das Bedürfnis nach Wissen hat das Bedürfnis nach Glauben abgelöst. Die religiösen Dogmen werden durch \"objektive wissenschaftliche\" Wahrheiten und Gewissheiten ersetzt, an denen nur unter Androhung von Krankheit und Leiden zu rütteln ist.

Den medienwirksamen Vertretern der Medizin wird ein \"papstähnlichen\" Status zuerkannt . Umgeben mit der Aura der neuesten Wissenschaft, erhärtet durch sogenannte \"Doppelblindstudien\" erscheinen sie unantastbar und unangreifbar.

Wie die Kirche früher die weisen Frauen und die Naturheiler verbannt und verbrannt hat, wird heute von der Schulmedizin das Heilungsmonopol beansprucht und unter dem Einfluss einer männlich orientierten Wissenschaft dem Einzelnen jegliche Einsicht und innere Weisheit abgesprochen.

Nach dem Motto \"teile und herrsche\" werden die Organfunktionen auf diverse Fachdisziplinen aufgeteilt. Ein praktisches System - jeder sieht den Körper nur von seiner Fachrichtung. Der Hautfacharzt, der das Ekzem mit einer Cortisonsalbe unterdrückt, kommt nicht in die Verlegenheit sich mit den Folgen seines Tuns zu konfrontieren. Das durch seine Behandlung möglicherweise ausgelöste Asthma gehört zum Lungenfacharzt.

http://www.laschkolnig.com/impfungen_aus_ganzheitlicher_sicht/2_autoritaet/autoritaere_strukturen

Die \"medizinische Wissenschaft\" hat sich also auch erst entwickelt und im Laufe der Zeit im stagnierenden Zustand verharrt. Neue Meinungen und Ergebnisse setzen sich nur mühsam durch denn das was ein Professor der Medizin für wahr und richtig hält, könnte durch weitergehende Forschungen untergraben werden. Dies muß zum Eigenschutz und letztlich zum Eigennutz des jeweiligen Professors verhindert werden da er die Macht in seinen Händen hält und sie nicht abzugeben imstande ist. Viele junge Kollegen folgen ihrem Forscherdrang, kommen zu neuen, manchmal waghalsigen Erkenntnissen und nun einem alten ehrwürdigen Professor zu erklären dass seine \"alten\" Forschungen, Meinungen und Prinzipien der Vergangenheit angehören ist aus Sicht des Machtinhabers schon ungeheuerlich und nicht zu gestatten. So winden sich viele alte Mediziner, die nicht Willens sind Neues anzuerkennen, weil dies ihre Integrität untergraben könnte, nur um ihrer selbst Willen nebst ihren Befindlichkeiten.
Impfkritiker hingegen sind in Medizinerkreisen lästig, weil neue Forschungen anstehen müssten und ihren Lorbeer haben sie, die Mediziner, ja schon. Im Amt zur Ruhe setzen ist bequem, alles was dies stört muß ausgehöhlt werden, eben auch impfkritisches Hinterfragen. Gedanken im med. Alter neu zu formulieren ist störend, es sei denn ein globales Staunen, Ruhm und Ehre würden vorauseilen. Wer einmal beobachtet hat wie Assistenzärzte ihrem Prof den Speichel von dessen Mundwinkeln lecken (bildlich gesprochen)wenn er etwas sagt, dem wird, bevor ihm speiübel wird bewusst, dass hier größtenteils gespielt, jongliert, taktiert bestenfalls Zurückhaltung geübt wird.

Die eigene Wahrheit und nur um die geht es und nur die ist subjektiv wahr, muss verteidigt werden. Aber warum?
Warum nicht ergänzen die einzelnen Wahrheiten? Warum weiter auseinander reissen?

Wenn ich manche Beiträge lese frage ich mich ob der Eine oder die Andere vergisst, dass dies ein Forum Impfgeschädigter ist und kein Foum in dem sich gegenseitig mit argumentativer Waffengewalt begegnet wird. Dieser Entwicklung sehe ich fragend entgegen.

Liebe Grüße
Ralf
Der Platz auf dem ich stehe ist eine Leihgabe der Erde.
Ich muss ihn so verlassen wie ich ihn einst bekam.


Offline Lara

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Re: Aw: Hallo
« Antwort #124 am: 23. Februar 2015, 11:41:13 »
stud.rer.nat schrieb:
Zitat
Ich kenne keine einzige Person, die irgendeinen negativen Effekt vom Impfen davontrug [...]

Ja, so arbeitet man wissenschaftlich  :wand: .
Das kann ich widerlegen.....meine Tochter hat wie im Beipackzettel oben auf Stand mit Epileptischen Anfällen reagiert. Die hätten ihr fast das Leben gekostet. Und wären wir den Schulmedizinischen Weg weiter gegangen würde ihr leben heute anders aus sehen.
Ich habe die letzten 15 Jahre viiiel recherchiert und für mich kein Pro Impfen finden können.
Weder Wirksamkeitsnachweise noch Virusnachweise hab ich gefunden.
Kein RKI noch PEI noch das grùne kreutz konnte fündig werden. Selbst unser Gesundheitsamtsleiter der SICHER war das das RKI was hat und es gerne zur Verfügung stellt musste Zähneknirschend fest stellen das da nix ist.....

Offline Honey

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Re: Hallo
« Antwort #125 am: 25. Februar 2015, 18:46:43 »
Ich finde es wichtig, darauf hinzuweisen, das es auch unter studierten Ärzten Impfkritiker gibt. Es gibt hier im Forum Personen, die (warum wohl) absichtlich mit ihrem akademischen Titel auftreten und Impfgegner gerne in die esoterische und /oder ungebildete Ecke stellen möchten.
Mich hat das Buch "Impfen" von Frau Dr. med. Veronica Carstens in meiner impfkritischen Haltung bestärkt sowie das Buch "Schlechte Medizin" von Dr. med. Gunter Frank. Beides Schulmediziner mit Facharztausbildung und jahrelanger Erfahrung.

Offline Masami

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Neu hier
« Antwort #126 am: 31. März 2015, 13:28:45 »
Hallo Miteinander,
ich bin wie schon gesagt neu hier.
Ich bin mir eigentlich sicher, dass ich mein Kind nicht impfen lassen will, werde von meinem Umfeld auch zeimlich kritisiert.
Und lass mich dadurch verunsichern...gerade auch weil ich bis jetzt einfach noch nicht den stimmigen Heilpraktiker für meine Tochter gefunden habe.
Wenn ich mir aber dann vorstelle  einfach "mitzuschwimmen" und sie impfen zulassen kraut es mir vor der Vorstellung wie ihr der Impfstoff injektziert wird.  :shocked:

 

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