Autor Thema: Positiver Erfahrungsbericht  (Gelesen 24130 mal)

Offline mick_2x

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Positiver Erfahrungsbericht
« am: 11. September 2008, 13:39:14 »
Ich möchte nur berichten, dass meine beiden Kinder mit allem geimpft sind, was der österreichische Sanitätsrat empfiehlt, zuzüglich FMSE, weil wir in einem echten Zeckengebiet wohnen. Beide Kinder haben alle Impfungen problemlos vertragen.

lg, Mick


Offline a.shore

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Aw: Positiver Erfahrungsbericht
« Antwort #1 am: 11. September 2008, 14:20:33 »
Kann ich mich nur anschließen.

Mir ist noch kein Impfschaden begegnet, obwohl alle gegen so ziemlich alles geimpft sind.

Offline ralf

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Aw: Positiver Erfahrungsbericht
« Antwort #2 am: 13. September 2008, 21:25:58 »
@
mick_2x und a.shore,

Hallo ihr Zwei,

habe eine Frage an euch, wie alt sind eure Kinder nun?

Liebe Grüße
Ralf
Der Platz auf dem ich stehe ist eine Leihgabe der Erde.
Ich muss ihn so verlassen wie ich ihn einst bekam.

Offline mick_2x

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« Antwort #3 am: 15. September 2008, 05:50:52 »
knapp vor vier und knapp nach eins sind die beiden.
lg, Armin


Offline presonic

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Aw: Positiver Erfahrungsbericht
« Antwort #4 am: 16. September 2008, 15:09:19 »
wurdest du von deinem arzt aufgeklärt, dass es zu nebenwirkungen kommen kann?
das ist für mich nämlich entscheidend.
klar verkraften viele kinder die giftspritzen. kinder sind oft widerstandsfähiger als wir glauben.
ich glaub, vielen leuten hier im forum gehts v.a. darum, dass man über mögliche risiken (wie es bei medikamenten normalerweise IMMER der fall sein sollte) aufgeklärt wird und dann selber entscheiden kann, welches risiko man einzugehen bereit ist.
wenn deine entscheidung zur impfung nach reichlicher überlegung und abwägung der für und widers geschehen ist, dann ist das einfach deine entscheidung und die respektiere ich.
lg
presonic

Offline ralf

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Aw: Positiver Erfahrungsbericht
« Antwort #5 am: 16. September 2008, 21:13:42 »
Hallo mick_2x

nachstehend ein Link der für Dich interessant sein könnte.

http://www.wahrheitssuche.org/impfen.html

Ich denke Du bist nicht umsonst in diesem Forum, darum hast Du auch ein Anrecht darauf Informationen von uns zu bekommen die Du von unkritischen Ärzten in der Regel nicht bekommst.

Frage doch am Besten einmal euren Kinderarzt nach dem Beipackzettel zu den anstehenden Impfstoffen und begründe dies damit, dass Du Dir gerne die Wechselwirkung  sowie die möglichen Nebenwirkungen durchlesen möchtest um danach selber eine verantwortungsvolle Nutzenentscheidung treffen zu können.  Sage ihm auch, dass Du als Elternteil Deinen Kindern gegenüber die Verantwortungspflicht hast und auch übernehmen willst. Sei Dir ebenfalls bewußt, dass Du mit Deinen  süssen Kleinen ein Leben lang zu tun hast, sie sind ein ganzes Leben lang Deine Kinder. Benutze Deinen Verstand, wo es dunkel ist muß es auch Helligheit geben, wo links - da auch rechts, wo schlecht - da auch gut; es gibt immer Gegensätzliches nie ist etwas einseitig. Nie.

Andere Informationen zum Impfen hast Du sicherlich schon.

Ich wünsche Dir und Deiner Familie eine gute Zeit zum Überlegen und eine freie Entscheidung.

Liebe Grüße
Ralf
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Ich muss ihn so verlassen wie ich ihn einst bekam.

Offline mick_2x

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« Antwort #6 am: 17. September 2008, 15:52:28 »
Hallo Ralf,
danke für den Link - werde ich mir zu Gemüte führen.
Ich bin aber nicht im Forum, weil ich an Impfungen zweifle, sondern eigentlich zufällig drüber gestolpert und hab eben dann begonnen mitzuschreiben.
Ich bin sicher kein Impffanatiker, aber doch Impfbefürworter, wie Du aus meinen Beiträgen sicher schon entnommen hast.

zu den Nebenwirkungen - Nebenwirkungen haben alle Medikamente, das ist so, das muss man akzeptieren bzw. für sich entscheiden, ob man die haben will oder nicht. Nebenwirkungen hat halt auch alles andere im leben - dass ich 10 kg zu viel auf den Rippen habe, hat auch Nebenwirkungen - nur so als Beispiel.

Jetzt werde ich mal den Link verfolgen und mir das durchlesen und dann bin ich hoffentlich ein stück weiser :)

lg, mick

Offline mick_2x

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Aw: Positiver Erfahrungsbericht
« Antwort #7 am: 17. September 2008, 16:04:11 »
Hallo Ralf,
ich habe mir jetzt den Link angeschaut und bin vom Inhalt doch sehr enttäuscht. Statt eines guten Artikels über für und wieder von Impfungen werden einzelne Punkte rausgepickt, um den Nachweis zu erbringen, dass Impfungen wirkungslos sind. Ich bin mir sicher, jeder Impfbefürworter kann ich wenigen Minuten die gleiche Anzahl Studien zitieren, die das Gegenteil beweisen. Ein Beispiel habe ich gerade aktuell vor einigen Tagen gelesen - die Tollwut bei Tieren in Österreich wurde beinahe vollständig ausgerottet - von Dutzenden bis Hunderten Infektionen jährlich. Die Reduktion der inifzierten Tiere geht linear mit dem Beginn der (Schluck-)impfungen, die über Österreich verstreut wurden, einher.

Der Hinweis auf giftige Stoffe ist schon interessanter, wobei die gesamte reisserische Aufmachung des Artikels bei mir sofort Zweifel über die Richtigkeit aufkommen lässt (das ist bei mir so, nicht nur bei diesem Thema). Belege dazu wären gut. Ich bin, wohl weil pragmatisch veranlagt, sowieso der Meinung, dass sich die Menschen über die Nahrung und die Dinge, die wir oft \"Nahrungsmittel\" nennen, ein vielfaches an Giftstoffen einverleiben (wenn ich mir die Zutatenliste meiner Lieblingstiefkühlpizza durchlese... oweia, aber schmecken tut sie gut... ).


Ich finde den Artikel viel zu wenig objektiv ehrlich gesagt - schade eigentlich.
lg, Armin


Offline presonic

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Aw: Positiver Erfahrungsbericht
« Antwort #8 am: 17. September 2008, 17:41:07 »
lieber armin.
die tollwut in österreich ist schon seit den 50-er jahren so gut wie ausgerottet. einzelne kranke tiere kamen immer wieder über die grenze und so gab es immer wieder tollwutfälle (die tollwut hat auch z.b. in tschechien abgenommen, daher können weniger kranke tiere über die grenze kommen).
der jäger rottet die tollwut übrigens nicht durch die schluckimpfung aus (die zwar verteilt wird, aber nicht besonders häufig, v.a. wegen des preises), sondern, indem er kranke tiere erschießt. das weiß ich aus erster hand, weil ich aus einer jägers-/förstersfamilie komme.
die dutzenden infektionen gab es v.a. in den beiden weltkriegen und in der zeit danach. kriegszeiten schwächen immer das immunsystem von mensch und tier, daher gibt es viele krankheiten weitaus öfter als in friedenszeiten.

zu den giftstoffen: ja, wir nehmen auch genügend giftstoffe über die nahrung auf. nur: bei der nahrung hat der körper eine chance, sich zu wehren. (vom erbrechen bis zum durchfall bis zu natürlichen dingen wie gusto auf nahrung, die gifte bindet und sie so unschädlich macht) wenn wir das gift direkt in die blutbahn spritzen, hat der körper schon relativ wenig chancen.

was ist in deiner lieblingspizza genau giftiges drin? (außer geschmacksverstärkern) ;-)
lg aus österreich
presonic

Offline presonic

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Aw: Positiver Erfahrungsbericht
« Antwort #9 am: 17. September 2008, 17:48:00 »
übrigens: hier ein artikel zu den zahlen von tollwut. http://derstandard.at/?id=1220457900559
es waren also nie wirklich viele....

Offline ralf

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Aw: Positiver Erfahrungsbericht
« Antwort #10 am: 18. September 2008, 00:28:15 »
Hallo Armin,

nun gut, Du schreibst es ja selber, aber Pragmatismus seinem Gefühl überzuordnen halte ich für bedenklich. Ich muß gerade an Luther denken als er die 95 Thesen in Wittenberg anschlug: welch steifer Wind bließ ihm seinerzeit entgegen was bis zu seiner Exkommunizierung führte. Heute ist die reformierte Kirche etabliert. Ähnliche Muster sehe ich auch in Bezug auf den medizinischen Bereich: Impfbefürworter können ja schon auf Grund der \"Wissenschaftslage\" mehr Studien anführen weil Impfschadenstudien nicht gewollt und somit nicht geführt sind. Vieleicht gibt es sie doch und werden unter Verschluss gehalten. Aber der Anteil der Eltern die kritisch sind erhöht sich und irgendwann werden sich unabhängige Institute der Untersuchung der Impfschäden annehmen.

Wie schon angedeutet, Du bist nicht zufällig hier.

Liebe Grüße
Ralf
Der Platz auf dem ich stehe ist eine Leihgabe der Erde.
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Offline mick_2x

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« Antwort #11 am: 18. September 2008, 09:20:51 »
Hallo Ralf,
leider - auch wenn du es gerne hättest - ich bin nicht hier, weil ich am Impfen zweifle sondern weil ich eigentlich über ein paar angebliche \"impfschäden\" gestolpert bin, die ich nicht wirklich ernst nehmen konnte. Meine Diskutierlust tut dann ihr übriges.

Ich habe mir gestern noch einmal die Seite angesehen, die Du mir verlinkt hast. Naja, was soll ich sagen - welche obstruse Theorien hier zu allem und jeden verbreiten werden (ohne jeglichen Nachweis etc.) finde ich echt bedenklich.

Klar gibts Impfschäden, das will ich nicht abstreiten. Es gibt auch Schäden nach Operationen etc. - so sind leider auch in Österreich in den letzten Jahren 2 oder 3 Kinder nach einer Mandeloperation verstorben, weil sie zu früh nach Hause geschickt wurden und Nachblutungen erfolgt sind. Käme man aber darauf, keine Mandelentfernungen mehr durchzuführen?

Schau mal, ein Beispiel: Mein Junge wurde vor 3,4 Wochen gegen FSME geimpft. Seit 2,3 Tagen ist er unruhig, die Nase rinnt, er will viel getragen werden etc. Viele hier würden sofort schreien: Impfschaden!!! Aber eigentlich hat nur das Wetter bei uns umgeschlagen, vor ein paar tagen war es wechselhaft, mal warm, mal kalter wind. Da hat er sich verkühlt. Gleichzeitig haben wir bemerkt, dass vier Zähne gleichzeitig durchbrechen - es gibt also, so wie fast immer, zwei Ansichten. Wäre ich Impfgegner, würde ich seine Verkühlung als Impfschaden in eure Datenbank eintragen und alle würden mir zustimmen.

Wie Du in einem vorigen Post geschrieben hast, bin ich mein Leben lang für meine Kinder verantwortlich, eine Verantwortung, dich ich liebend gerne trage. Im Rahmen dieser Verantwortung habe ich meine Kinder auch geimpft und werde sie weiter impfen.

Ich ordne übrigens mein Gefühl nicht dem Pragmatismus unter, das habe ich auch in keinster Weise gesagt! Und ich habe auch kein schlechtes Gefühl bei Impfungen, um das nochmal festzuhalten. Ich bin nicht hier, weil ich an Impfungen zweifle, sondern weil mich die Diskussion interessiert.

lg, Armin

Offline mick_2x

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« Antwort #12 am: 18. September 2008, 09:24:19 »
presonic schrieb:
Zitat
übrigens: hier ein artikel zu den zahlen von tollwut. http://derstandard.at/?id=1220457900559
es waren also nie wirklich viele....


Hallo Presonic,
der Artikel im Standard schreibt leider nur über Todesfälle bei Menschen, die wirklich in Europa selten sind (wir kommen ja auch nicht wirklich in Kontakt mit Wildtieren).
Der Artikel auf orf.at (auf den ich mangels Such/Archivfunktion leider nicht verlinken kann), hat die Todesfälle bei Tieren aufgezeigt. Hier hat ein dramatischer Rückgang stattgefunden.
Der Hinweis auf diesen Artikel war auch nur angeführt, weil im Link von Ralf auf eine Seite verwiesen wurde, in der durch zwei Beispiele behauptet wird, Impfungen wirken überhaupt nicht -> mit dem Artikel wollte ich nur zeigen, wie leicht jede Seite mit dem zitieren genehmer Artikel etc. Ihren Standpunkt einseitig darstellen kann.

lg, Armin

Offline philadelphia

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Aw: Positiver Erfahrungsbericht
« Antwort #13 am: 18. September 2008, 19:27:15 »
Nun gut, nicht jede Impfung endet gleich mit einem schweren sofort erkennbaren Impfschaden. Wir sind auch alle durchgeimpft und wie schon mitgeteilt, hatte ich  damit bisher kein Problem. Aber durch einen nicht einfachen Vorfall in unserer Familie zwei Jahre hintereinander nach der als harmlos eingestuften Grippeimpfung, bin ich hellhörig geworden und wollte mich jetzt, bevor ich als Betreuer für meine Schwester wieder der Grippeimpfung zustimme, erst einmal schlau machen. Bekanntlich werden nur 5 - 10 % der Fälle gemeldet, mindestens 90 % werden also nicht registriert bzw. unter den Teppich gekehrt. Das kann doch nur daran liegen, dass kein Arzt nur den leisesten Gedanken an eine Impfnebenwirkung verschwendet. Es wird anscheinend auch kaum nach einer Impfung gefragt, geschweige denn der Impfausweis verlangt. Zumindest in unserem Falle wurde bei der jeweiligen Krankenhauseinweisung niiiie nach einer Impfung gefragt, obwohl die Krankenhauseinweisung jeweils ca. 8 Tage nach der Impfung notwendig wurde. Kein Hausarzt, kein Krankenhausarzt hat bei der Behandlung die doch erst vor einer Woche verabreichte Impfung berücksichtigt.
 
Sicher nehmen wir auch mit Nahrungsmittel Giftstoffe auf und immer wieder werden Schreckensmeldungen veröffentlicht - mal sind die Pommes krebserregend, mal ist es das Füllmaterial im Kinderspielzeug. Nur hier wird bei diesen Produkten sofort davor gewarnt und meist erfolgt vom Hersteller auch eine sog. Rückrufaktion. Nicht so bei den Impfungen und auch bei Medikamenten - alle schweren Nebenwirkungen werden nicht gleich in der Presse oder in den Nachrichten als Schreckensmeldung veröffentlicht.

Vielleicht ist ja die laufende Nase vom Sohn doch eine Nebenwirkung der Impfung?? Oder läuft der ganzen Familie die Nase, denn alle sind doch der gleichen Witterung ausgesetzt? In unserem Fall jedenfalls, wie ich mich durch die Mitteilung von \"mick\" jetzt zurückerinnere, hat auch die Nase zu laufen begonnen. Hätten wir nicht selbst eine schlechte Erfahrung nach Impfungen gemacht, ich würde nach wie vor den Impfaufrufen glauben.
« Letzte Änderung: 01. Januar 1970, 01:00:00 von 338 »

Offline mick_2x

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Aw: Positiver Erfahrungsbericht
« Antwort #14 am: 19. September 2008, 06:24:24 »
Hallo Philadelphia,
Ich will nicht abstreiten, dass das Immunsystem meines Jungen durch die Impfung etwas geschwächt war, und er sich deshalb den Schnupfen eingefangen hat (wobei: drei von uns vieren in der Familie rennen mit Schnupfennase herum - insofern dürfte es wohl am Wetter liegen) - aber das ist meines Erachtens noch weit weg von einem Impfschaden. Wenn ich wenige schlafe, geht mein Immunsystemschutz auch nach unten und ich werde leichter krank.

Zu den Lebensmitteln: Ich meine nicht, die Pommes, die angeblich krebserregend sind, sondern um die vielen vielen Zusatzstoffe in unseren Lebensmitteln, die wir alle mitessen, ohne usn damit zu beschäftigen (ich ja auch nicht oder viel zu wenig). Hier ist der Schaden, der angerichtet wird, viel viel größer.

Noch ein Beispiel dazu: Meine Nachbarin ist ein erklärte Impfgegnerin, weil die Gesundheit Ihres Kindes setzt sie nicht leichtfertig aufs spiel etc. Gut, akzeptiere ich ohne Diskussion, ist so. NUR - selbige Nachbarin ernährt ihr Kind einfach nur schlecht: Zum Frühstück? Ein Kipferl, ein süßes Brötchen etc. -> Weißmehl und Zucker in Reinkultur. Zu Mittag irgendetwas schnelles (Würstel, Leberkäse, Fleischkäse, etc.), kaum Gemüse. Obst \"mag\" die Kleine sowieso nicht (hat sie auch nie bekommen, kennt sie gar nicht richtig) u.s.w. Die Kleine ist laufend krank (kein Wunder bei der Ernährung) und hat mir 4 Jahren sicher 4 kg zuviel auf den Rippen (klingt jetzt nicht viel: aber ob 16 oder 20kg ist doch ein Unterschied von 15%...)

Das habe ich gemeint, wie ich gesagt habe, mit Lebensmitteln machen wir uns viel mehr krank als mit Impfungen .Wobei es bei Impfungen sicher richtige Fälle von Impfschäden gibt, keine Frage -> Fälle von \"Essschäden\" gibst 1000fach mehr.

Zu Mick und Armin noch: Ich werde im gesamten Freundeskreis nur Mick gerufen, deshalb auch mein nick (Ich war immer schon Fan von Mick \"Quick\" Doohan. Im Emailverkehr mit Kollegen geht das mick natürlich nicht, da muss es förmlicher sein. Und da ich meine Antworten tw. im Büro schreibe (ich schlimmer finger ;-) ), und ich gestern einen richtigen Tag der 1000 Mails hatte, hab ich hier mit Armin unterschrieben.

lg, Mick

 

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