Autor Thema: Erfahrungen mit dem Nicht-Impfen  (Gelesen 99599 mal)

Offline kat

  • Mitglied
  • Vollwertiges Mitglied
  • *****
  • Beiträge: 712
Aw: Erfahrungen mit dem Nicht-Impfen
« Antwort #60 am: 21. Januar 2010, 15:28:44 »
Hallo Biene,

da hast Du wirklich Recht.
Die Impfgeschichte wird sicher mal ein sehr dunkles Kapitel in der Geschichte der Medizin sein (siehe unter Zeitdokumente:  Der Impffriedhof\" :(
...in 100 oder 200 Jahren werden viele den Kopf schütteln - genau wie wir heute über die Methoden der Schulmedizin vergangener Jahrzehnte und Jahrhunderte. Wieviel Tod und Leid hat sie gebracht!

http://www.impfkritik.de/zeitdokumente/
« Letzte Änderung: 01. Januar 1970, 01:00:00 von 160 »


Offline Bine68

  • Jr. Mitglied
  • **
  • Beiträge: 11
Aw: Erfahrungen mit dem Nicht-Impfen
« Antwort #61 am: 03. Februar 2010, 11:30:47 »
Hallo, ich habe ja die Theorie:
Wir Nicht-Impfer sind nicht \"Impffaul\", sondern
die Impfer sind zu faul sich zu informieren!!
Viele Leute haben auch Angst, dass die Infos nicht ihren
gängigen Lehren entsprechen und man müsste umdenken.
Und das wollen die meisten nicht.

LG
Bine

Offline sophie

  • Vollwertiges Mitglied
  • ***
  • Beiträge: 200
Aw: Erfahrungen mit dem Nicht-Impfen
« Antwort #62 am: 07. Februar 2010, 10:31:29 »
klar. das ist eine gängige theorie, die schon aus der schulzeit kommt. die faulen sind nicht die faulen, denn es ist viel anstrengender nichts zu lernen als sich einfach an die regeln des lehrers zu halten.

das trifft auch auf viele, oder so gut wie alle dinge im leben zu. was der eine dem anderen vorwirft, ist das, was ihm an sich selbst am meisten unbewusst nicht passt. die, die andere egoisten schimpfen, denken selbst nur an sich, denn sonst würde es sie nicht stören wenn andere nicht an diejenigen denken würden. wer sich über intoleranz der anderen aufregt, ist gegenüber der intoleranz intolerant usw. usw.

immer erstmal an die eigene nase packen.

nichtsdestotrotz ist man immer der depp wenn man sich als impfkritischer mensch outet.

aber die diskussion brint einen so oder so nicht weiter.

das ist wie mit dem vegetarier-dasein. einfach klappe halten und durch ist manchmal auf dauer das gescheiteste. die weltsicht muss man immer selbst verändern wenn das bewusstsein soweit ist. da hilft alles reden von aussen nichts.

schönen sonntag.

Offline pepper

  • Jr. Mitglied
  • **
  • Beiträge: 59
Aw: Erfahrungen mit dem Nicht-Impfen
« Antwort #63 am: 07. Februar 2010, 18:14:47 »
Hallo Sophie,

so sehe ich das auch, manchmal ist es besser nichts zu sagen. (leider)
Gruß Pepper


Offline Fahrradkerze

  • Jr. Mitglied
  • **
  • Beiträge: 7
Aw: Erfahrungen mit dem Nicht-Impfen
« Antwort #64 am: 22. März 2010, 12:18:28 »
Hallo, bin durch Zufall auf diese Seite gestoßen und habe mich gleich angemeldet. Ich bin froh, dass es doch so viele Impfkritiker gibt. In meinem Bekanntenkreis kenne ich leider niemanden, der das Thema so richtig ernst nimmt. Ab und an werde ich mal zu dem thema gefragt, aber am Ende rennen doch alle zum Impfen. Unser großer Sohn hat alle Impfungen bekommen, obwohl nach der 1. Impfung mit 3 Monaten alle Alarmglocken schrillten, da er sofort Hautprobleme bekam. Mein Nachfragen, ob das evtl. mit dem Impfen zusammenhängen könnte, wurde sofort abgewiegelt und so wurde munter weitergeimpft. Ich hatte damals noch keinen Computer und auch keine Bücher zu diesem Thema. Vor dem Schulanfang bekam er die letzte Impfung und das Resultat war Asthma. Nun war Schluss und ich begann, mich intensiv mit dem Impfen zu beschäftigen und ich war einfach nur entsetzt. Ich konnte erst gar nicht glauben, was ich da so alles zu Lesen bekam und ich fragte mich, warum von all dem niemand wusste??!! Nun gut, das Thema hatte sich erledigt, von uns würde sich niemand mehr impfen lassen. Doch 2007 wurde ich wieder schwanger und das Impfthema topaktuell. Doch mich konnte kein Arzt \"bekehren\", ich blieb hart und bis heute ist der Kleine ungeimpft und wird es auch bleiben. Bis auf einen Schnupfen und ab und an etwas Fieber ist er kerngesund. Bei den geimpften Kindern habe ich die gleichen Beobachtungen gemacht, wie andere Mitgleider hier auch. Die sind ständig krank bzw. kränklich. Ich gehe seit einem Jahr wieder arbeiten und habe noch keinen einzigen Tag wegen Krankheit gefehlt. Mein AG freut sich.

Offline presonic

  • Mitglied
  • Vollwertiges Mitglied
  • *****
  • Beiträge: 687
Aw: Erfahrungen mit dem Nicht-Impfen
« Antwort #65 am: 22. März 2010, 12:42:46 »
hi fahrradkerze!

aus schaden wird man meistens klug. schade, dass es immer wieder so weit kommen muss.

wegen dem asthma kann ich dich trösten, ich kenne inzwischen mehrere leute, die einst schweres asthma hatten und heute beschwerdefrei sind - alle hatten irgendeinen schweren infekt (grippe, grippaler infekt, etc.) mit hohem fieber, der das immunsystem offenbar wieder ins gleichgewicht gebracht hat. der körper weiß schon, wie er sich helfen kann, oft dauert es aber seine zeit.

furchtlosigkeit und minimale hygienemaßnahmen wie händewaschen reichen für wohlgenährte menschen meist aus, um gesund zu bleiben. ich kenne inzwischen auch viele weltenbummler-familien, die gänzlich ungeimpft sind und auch in den entferntesten gebieten der welt keine probleme hatten.

wenn wir alle nur einen kleinen teil dazu beitragen, die von profitgierigen pharmafirmen und abhängigen ärzten erzeugte künstliche angst zu mildern, haben wir schon viel getan - v.a. wenn wir unseren kindern mitgeben, dass sie vertrauen in sich selber haben.

alles gute und einen schönen tag
presonic

Offline Benutzername

  • Jr. Mitglied
  • **
  • Beiträge: 2
Aw: Erfahrungen mit dem Nicht-Impfen
« Antwort #66 am: 22. März 2010, 16:45:40 »
Hallo,

Bin neu in dem Forum und bin überrascht wie viele kritisch dem Impfen gegenüber eingestellt sind. Positiv überrascht!
Bin letztes Jahr in die USA ausgewandert und habe hier meinen Sohn zur Welt gebracht. Da ich mich schon während der Schwangerschaft mit Impfen beschäftigt habe, kam fuer mich impfen ueberhaupt nicht in Frage. Um meinen Mann aber mit Argumenten zu ueberzeugen habe ich mich eingehend damit beschaeftigt und zahlreiche Buecher gelesen, Medical Journals, Beipackzettel und Ingredienzien stuidiert, DVDs, Vortraege ecc. Mein Mann ist heute absolut gegen das Impfen *freu*

Hier meine Erfahrungen im Impffanatischen USA. Meine Hebamme hat mir erklärt dass innerhalb von 12 Stunden nach der Geburt eine Hepatitis B Impfung beim Baby gemacht wird, ausser ich erkläre schriftlich dass ich das nicht will. Habe den Kleinen nach der Geburt dann nicht mehr aus den Augen gelassen aus Angst die geben ihm doch noch ne Impfung.:angry:  Beim 2 Monat check up fangen dann die ueblichen Impfungen an, DPT und noch was. Wie wir unserem damaligen Kinderarzt erklärten wir möchten unseren Sohn nicht impfen lassen, hat er uns lauthals beschimpft und uns angeschrien dass das ja Zustände wie in Afrika vor 20 Jahren sind. Dann hat er uns aus seiner Praxis geschmissen (wir mussten fuer diesen Anschiss auch noch bezahlen! :blink:
Mittlerweile haben wir eine Schulmedizinerin gefunden die auch Homöopathische & TCM Ärztin und sehr impfkritisch ist. Da ich bewusst nicht zu dem Thema schweige und immer wieder Muetter auf Impfungen anspreche habe ich mittlerweile bereits 6!! Muetter gefunden, die nicht impfen. Alle aber verheimlichen das so gut als möglich, da sie Angst haben von anderen gemieden zu werden und als Spinner abgestempelt zu werden.

Muss erwähnen dass das Gesundheitssystem hier komplett anders funktioniert als in Europa. Ein Krankenhaus Aufenthalt ist hier wie ein Hotel mit Ärzten, alle Stunde versuchen sie einem Schmerzmittel oder andere Sachen \"anzudrehen\" da man fuer alles bezahlen muss. Ein Krankenhaus hier in der Naehe verlangt fuer 1 Aspirin 60 Dollar. Also je mehr sie verkaufen desto besser.

Habe ich erwahnt dass hier auch im Supermarkt Grippe und Schwinegrippe geimpft wird. So zwischen den Rippchen und Milchprodukten kann man sich mal so nebenbei einen \"Shot\" reinhaun lassen. :S

Offline presonic

  • Mitglied
  • Vollwertiges Mitglied
  • *****
  • Beiträge: 687
Aw: Erfahrungen mit dem Nicht-Impfen
« Antwort #67 am: 22. März 2010, 18:13:29 »
das ist ja spitze, auch mal an informationen aus erster hand aus den USA zu kommen. (ich kenne persönlich zwar auch eine US-amerikaner, die hier wohnen, aber die sind meist schon vor 10 jahren ausgewandert.....)

was mich brennend interessieren würde: wie siehts mit der gesundheitsreform in den USA wirklich aus?
alle US-auswanderer, die ich kenne, würden nämlich nie für den plan von obama stimmen (obwohl ihn die meisten gewählt haben), da die pharmafirmen die ärzte und krankenhäuser derart krass in der hand haben, dass man fürchtet, viel höhere versicherungsbeiträge als jetzt zu bezahlen.

das gesundheitssystem in österreich steht ja aufgrund der ständig teurer werdenden medikamente und der übertherapie kurz von dem kollaps (stand erst gestern wieder in den schlagzeilen). im gegensatz zu deutschland kann man sich in österreich die krankenkasse nicht aussuchen und ist automatisch pflichtversichert. ziemlich riguroses system, das dringend erneuert gehört....

wie bist du auf diese seite gestoßen?

herzliche grüße von der anderen seite des großen wassers. ;-)
presonic


Offline wwwvobigde

  • Mitglied
  • Vollwertiges Mitglied
  • *****
  • Beiträge: 218
Aw: Erfahrungen mit dem Nicht-Impfen
« Antwort #68 am: 22. März 2010, 20:29:39 »
In der Tat ist es schön auch Leute außerhalb Deutschlands mit an Bord zu haben ... gerade wenn sie aus den USA sind, denn verglichen mit hier können wir uns kaum ein Bild von jenem Gesundheitsmarkt machen, gerade was Impfungen angeht. Auch unsere beiden Jungs, 6 und 3, sind komplett ungeimpft und sollen es bis zum Eigenentscheid bleiben. Nach über 7 Jahren Recherche konnten wir zu keinem anderen Standpunkt kommen, zumal meine Frau und ich in dieser Hinsicht gleicher Meinung sind, was ja leider nicht immer der Fall ist und die Sache noch erschwert. Gerade Menschen aus dem englischsprachigen Raum kann ich in dieser Hinsicht nur das Buch von Janine Roberts empfehlen ... Fear of the invisible ... eine derartige Bandbreitevon Informationen bezüglich Impfungen, Zellen und Viren findet man selten, und ich glaube ich übertreibe nicht, wenn ich von mir behaupte, jedes wichtige Impfbuch, sowohl PRO als auch CONTRA, gelesen zu haben. Aber mit das eindruckvollste Werk aus dem Bereich Gesundheit bleibt THE HEALTH FINDER von 1953 (!!!), geschrieben von J.I.Rodale in einer Zeit, als die Pharmaindustrie noch zähmbar war und das Gesundheitswesen anders aufgestellt war.

Dass das Gesundheitswesen weltweit auf falschem Fundament gebaut ist, dämmert immer mehr Menschen und irgendwann wird es eine Bewegung, ähnlich einem Fischschwarm oder einem Vogelschwarm geben, Stichwort Morphische Felder, dann wird Bewegung in das Ganze kommen und ein Dominoeffekt einsetzen ...

Gruss Biophoton
http://www.gold-dna.de
http://www.gold-dna.de/polio.html

Offline Benutzername

  • Jr. Mitglied
  • **
  • Beiträge: 2
Aw: Erfahrungen mit dem Nicht-Impfen
« Antwort #69 am: 22. März 2010, 21:27:28 »
Obamas Plan wird ganz unterschiedlich aufgenommen. Ich kenne einige die rigoros dagegen sind aber vor allem weil sie Angst vor dem \"Sozialismus\" haben. Allerdings verstehen die meisten unter Solzialismus die Sowjetunion, Kalter Krieg und James Bond gegen die Russen...also die Vorstellungen sind da schon sehr verschroben. Meistens sind das aeltere Menschen die aber die von der Regierung finanzierte Medicaid bekommen (funktioniert aehnlich wie unser system: Regierung versichert). Dies steht jedem zu wenn man 65 Jahre alt wird. Also eigentlich ziemlich paradox, jene die die sozialisierte Versicherung haben sind dagegen dass alle vom Staat versichert sind. Hauptgrund ist dass im Bereich Medicaid Kuerzungen erwartet werden und viele ganz einfach nicht fuer andere Bezahlen wollen.

Manche sind fuer eine Reform aber nicht wie sie Obama will (v.a. Republikaner, die wollen angeblich reformieren aber so wies sies wollen).

Manche Demokraten sind dagegen weil es eine Klausel über Abtreibung gibt, ein super heiss diskutiertes Thema hier (es gibt sogar Autokenntafeln mit Anti Abtreibung).

Jene die keine Versicherung haben sind natürlich pro. Freunde von uns sind dagegen weil sie einfach nicht einsehen dass sie fuer andere Bezahlen sollen.

Super Informieren kann man sich bei NPR unter www.NPR.org. Das ist ein unabhaengiger Radiosender mit extrem guten Reportagen, News ecc. Vielleich funktioniert die Seite ja von Deutschland aus.

Ich persoenlich hoffe dass sich was aendert. Ich muss sagen ich bin ziemlich geschockt ueber das System und die Qualitaet des medizinischen Personals (und wir haben fuer US Verhaeltnisse eine excellente Versicherung). Bei den Aerzten (wenn man mal einen zu gesicht bekommt! meistens untersucht die nurse oder die assistentin) wird man relativ schnell abgefertigt, am liebsten mit irgend einem Medikament (Antibiotika kann man sich uebrigens auch im Supermarkt ohne Rezept kaufen). Ein Ultraschall (Schwangerschaft) kostet wenn man es sich selbst bezahlt 300 Dollar, in Wien waren es 30 Euro beim Gyn. Die 1ste Frage ist nie: \"Was fehlt Ihnen?\" sonderm \"Haben sie ne Versicherung?\" Und der Oberhammer ist, dass man nicht zu jedem Arzt gehn kann weil manche Aerzte nur mit manchen Versicherungen zusammenarbeiten. Es ist ein heilloses durcheinander. Die rechnungen (z.B. Geburt im Krankenhaus) bekommt man von der Versicherung und vom Krankenhaus doppelt geschickt, man muss also immer mit Argusaugen kontrollieren, dass man nicht irgendwas bezahlt was die Versicherung bezahlen muss, oder was das Krankenhaus bereits von der Versicherung kassiert hat.  Ein Grossteil der Kosten faellt hier fuer die Anwaelte an, jeder haftet und hat Angst vom Patienten verklagt zu werden.

Offline Baumidd

  • Jr. Mitglied
  • **
  • Beiträge: 91
Aw: Erfahrungen mit dem Nicht-Impfen
« Antwort #70 am: 23. März 2010, 06:16:49 »
Oh je, das sind ja wirklich Zustände bei euch. ICh weiß schon, warum ich nie in die USA auswandern würde und das liegt nicht nur am Gesundheitssystem....:)

Was hat dich eigentlich dazu bewogen dahin auszuwandern??

LG
Baumidd

Offline presonic

  • Mitglied
  • Vollwertiges Mitglied
  • *****
  • Beiträge: 687
Aw: Erfahrungen mit dem Nicht-Impfen
« Antwort #71 am: 23. März 2010, 11:33:40 »
danke für deine interessanten infos!
klingt ziemlich kompliziert - eine vereinfachung scheint also dringend nötig.
ich hoffe nur, dass sich das alles auch finanziell ausgeht. immerhin haben die USA jetzt schon mit abstand das teuerste krankensystem der OECD-staaten. (17% des BIP geht an das gesundheitssystem - bei uns sinds nicht mal 10% - und das, obwohl alle versichert sind.)
ich habe in einem kritischen beitrag im fernsehen auch gehört, dass obamas reform noch immer nicht allen menschen eine versicherung bringen wird. ca. 23.mio werden auch nach obamas reform keine versicherung haben. das verstehe ich nicht ganz.

ich glaube, es ist überhaupt ziemlich schwierig, sich vorzustellen, wie das in anderen ländern funktioniert. hat man ja schon bei der schul- und studienreform gesehen, die unser bildungssystem langsam richtig kaputt und immer schlechter macht. manche dinge lassen sich einfach nicht 1:1 übertragen.

ich freue mich jedenfalls über mehr info!
alles liebe
presonic

Offline Coriander

  • Jr. Mitglied
  • **
  • Beiträge: 11
    • 8 effektvolle Ideen für Raumteiler
Re: Erfahrungen mit dem Nicht-Impfen
« Antwort #72 am: 24. August 2016, 17:56:14 »
hallo zusammen, nachdem ich es alles durchgelesen habe, fühle ich mich noch mehr darin gestärkt, nicht zu impfen.
ich werde von meinem Hausarzt immer auf die Impfungen angesprochen, wenn bei ihm bin. Jetzt kann ich kontern  :woohoo:
danke, dass ihr eure Erfahrungen teilt

Offline Manu89

  • Jr. Mitglied
  • **
  • Beiträge: 3
Re: Erfahrungen mit dem Nicht-Impfen
« Antwort #73 am: 28. September 2017, 08:26:00 »
Hallo,
ich wollte allen hier Mut zusprechen, die die Entscheidung treffen, ihr Kind nicht Impfen zu lassen.
Meine Tochter ist jetzt 14 Jahre alt und ungeimpft. Sie strotzt vor Gesundheit im Vergleich zu ihren gleichaltrigen Freundinnen.
Sie wurde ausschließlich homöopathisch (unter Aufsicht einer erfahrenen Homöopathin) behandelt.
Sie brauchte -bis jetzt- noch keine Antibiotika. Bei seltenen Kopfschmerzen (Regel..) nimmt sie nun auch schon mal eine Schmerztablette.
Mit Grauen hörte ich heute in den Nachrichten, dass das Thema Impfen in der Oberschule (bei uns 7.-10. Klasse) mit einem Merkblatt (!) in den Unterricht aufgenommen werden soll....
Der Druck nimmt nicht ab!
Umso wichtiger ist es, sich hier auszutauschen und gegenseitig aufzubauen!

Mein erwachsener Sohn ist "durchgeimpft" und ein hochgradiger Allergiker gegen frühblühende Pollen. -Eigentlich schnupft er fast das ganze Jahr hindurch  :sad:

Nun kommt -nach der Suche der impfkritischen Kinderärzte- die Suche nach einer impfkritischen Frauenärztin für meine Tochter!
Diese wollen natürlich bei "Neukunden" gleich die Impfung gegen HPV verkaufen...
Kennt jemand im Raum Berlin eine Frauenärztin die impfkritisch denkt und handelt?

Über Tipps bin ich sehr dankbar  :give_heart:

Manuela 

Offline Taira

  • Mitglied
  • Vollwertiges Mitglied
  • *****
  • Beiträge: 284
Re: Erfahrungen mit dem Nicht-Impfen
« Antwort #74 am: 28. September 2017, 21:21:15 »
Hallo Manu,

das sind Adressen anthroposophischer Gynäkologinnen
http://www.karin-giersig.de
https://www.christinehoffmann.de
http://www.frauenheilkunde-lebenswunder.de

Alles Gute  :icq: 

 

Seite erstellt in 0.047 Sekunden mit 20 Abfragen.