Autor Thema: Erfahrungen mit dem Nicht-Impfen  (Gelesen 93615 mal)

Offline kat

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Re:ernüchternde Erfahrung mit dem Nicht-Impfen
« Antwort #15 am: 13. Dezember 2007, 11:09:03 »
Naja, ich denke, jeder weiß ganz genau, wie Ralf das meint und ich kann mich seiner Meinung nur anschließen. Es geht u.a. um kerngesunde Wonneproppen, die im zarten Alter von paar Wochen mit \"Chemie-Bomben\" (Impfungen) vollgepfropft werden und es geht auch um Kinder, die einen Infekt haben und gleich mit Antibiotika und Fiebersenkern zugeschüttet werden. So geschehen mit meinen größeren Kindern...die dann bis zur Schule quasi ständig krank waren. Zu dieser Zeit hatte ich Ärzten vertraut und mich nie selber informiert.... ist nun vorbei, mein Vertrauen in die Ärzte ist weg (auf Grund von schlechten Erfahrungen und wegen den Dingen, die Ralf kurz beschrieb).
Klar gilt das nicht z.B. für angeborene Mißbildungen, auch Unfälle etc. Da ist es schon gut, daß es die Schulmediziner gibt...auch ohne Narkose operieren, wäre nicht so mein Ding. Aber das weiß sicher auch Ralf und man sollte ihm nun nicht das Wort im Munde rumdrehen, da er das mit Sicherheit nicht gemeint hat.


Hako

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Re:ernüchternde Erfahrung mit dem Nicht-Impfen
« Antwort #16 am: 13. Dezember 2007, 11:18:34 »
kat schrieb:
Zitat
mit \"Chemie-Bomben\" (Impfungen) vollgepfropft werden


Man kann es auch übetreiben.

Offline Liesa

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Re:ernüchternde Erfahrung mit dem Nicht-Impfen
« Antwort #17 am: 13. Dezember 2007, 11:29:55 »
Herrje, Hako, Du willst Dich wohl einfach ärgern + aufregen. Deine Texte sind nun wirklich nicht so prima formuliert, dass man nicht auch auf einzelnen Formulierungen herumreiten könnte.  

:trash:

Offline ralf

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Re:ernüchternde Erfahrung mit dem Nicht-Impfen
« Antwort #18 am: 13. Dezember 2007, 12:45:56 »
Hallo Nessie,

Zitat
Für mich gilt: in einen intakten Körper gehört keine Chemie!

Dieser Satz bezieht sich alleine auf das Impfen und stellt keine Verallgemeinerung dar. Sollte dieser Eindruck erweckt worden sein, so war dies nicht meine Absicht. Werden andere medizinische Eingriffe notwendig, soll dies zu Lebenserhaltung gereichen.
Um es nocheinmal plakativ auszudrücken:
wenn der Schäfer dem Wolf gestattet die Schafe zu hüten, erhofft sich der Wolf auch mal ein Lamm zu reissen und wenn der Wolf ein guter Hütehund ist, so übersieht der Schäfer das gerne weil ein Wolf muss leider auch etwas fressen. Ein Geben und Nehmen.
Zum Thema Darwinismus gibt es bestimmt andere Foren in denen die Evolutionstheorie eingehend zerhackstückt werden kann.

Homöopathische Arzneimittelhersteller wie die \"Deutsche Homöopathie-Union\" (DHU), Arcana oder Schmidt-Nagel stellen die Arzneien natürlich nicht zum Selbstzweck her sondern profitieren vom Verkauf, dies ist ja auch nicht zu Bemängeln. Der entscheidene Unterschied ist der, dass in der Homöopathie mit niedrigen Potenzen und ursächlich behandelt wird und in der Allgemeinmedizin nur die Symptome.

Liebe Grüße
Ralf
Der Platz auf dem ich stehe ist eine Leihgabe der Erde.
Ich muss ihn so verlassen wie ich ihn einst bekam.


Offline Nessie

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Re:ernüchternde Erfahrung mit dem Nicht-Impfen
« Antwort #19 am: 13. Dezember 2007, 12:51:01 »
kat schrieb:
Zitat
Naja, ich denke, jeder weiß ganz genau, wie Ralf das meint und ich kann mich seiner Meinung nur anschließen. Es geht u.a. um kerngesunde Wonneproppen, die im zarten Alter von paar Wochen mit \"Chemie-Bomben\" (Impfungen) vollgepfropft werden und es geht auch um Kinder, die einen Infekt haben und gleich mit Antibiotika und Fiebersenkern zugeschüttet werden. So geschehen mit meinen größeren Kindern...die dann bis zur Schule quasi ständig krank waren. Zu dieser Zeit hatte ich Ärzten vertraut und mich nie selber informiert.... ist nun vorbei, mein Vertrauen in die Ärzte ist weg (auf Grund von schlechten Erfahrungen und wegen den Dingen, die Ralf kurz beschrieb).
Klar gilt das nicht z.B. für angeborene Mißbildungen, auch Unfälle etc. Da ist es schon gut, daß es die Schulmediziner gibt...auch ohne Narkose operieren, wäre nicht so mein Ding. Aber das weiß sicher auch Ralf und man sollte ihm nun nicht das Wort im Munde rumdrehen, da er das mit Sicherheit nicht gemeint hat.


Hallo Kat,

es stimmt schon, ich konnte mir herleiten was Ralf meint.
Das ist aber nicht Sinn im Internet. Ich finde es wichtig, das man bei so sensiblen Themen vernünftig differenziert.
Wir haben hier schon den Nachteil, dass wir einander nicht in die Augen sehen können  - Nuance im Ausdruck können schon mal nicht wahrgenommen werden, also muß man wenigstens schreiben was man denkt.
Und wenn ich mit Schlagworten wie \"mafiös strukturierte Medizin\" anfange, muß ich damit rechnen, dass mir ein steifer Gegenwind entgegenbläst.

Wir haben ja auch eine vernünftige Diskussion und wir sehen immer wieder wie eine Diskussion leidet, wenn -egal von welcher Seite- Stammtischparolen und Allerweltsweisheiten verkündet werden.
Daher meine durchaus angreifende Reaktion auf Ralfs Statement. Er kann sich gerne dazu wieder äußern.

LG, Nessie

Offline Anke

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Re:ernüchternde Erfahrung mit dem Nicht-Impfen
« Antwort #20 am: 13. Dezember 2007, 12:52:21 »
Hallo Ralf!

Du sprichst mir aus der Seele, danke dafür.

Je mehr ich mich mit alternativer Medizin, insbesondere mit Homöopathie auseinandersetze, desto desolater empfinde ich die Schulmedizin.
Der einzige Bereich, der mich in der SM noch überzeugt ist die akute Unfallmedizin und die Chirurgie.Da ist sie einfach spitze.
Aber bei der Behandlung von chronischen Krankheiten ist sie ganz, ganz arm dran.
Sie geht nur nach dem Prinzip Unterdrückung von Symptomen:auf Neurodermitis kommt Kortison, bei asthma wird Kortison inhaliert, hauptsache die Symptome gehen erst mal weg.
Das ist das Gleiche, als wenn man bei einem Auto einfach die rote Signallampe entfernt, die aufleuchtet, wenn kein Öl mehr da ist.

Ich habe auch ein sehr gutes Gefühl, dass in unserer Familie nich mehr geimpft wird.Meinen Kindern geht es super,und wenn sie mal krank werden (was ganz selten passiert) werden sie mit homöopathischen Mitteln versorgt.

Offline Liesa

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Re:ernüchternde Erfahrung mit dem Nicht-Impfen
« Antwort #21 am: 13. Dezember 2007, 12:54:04 »
Nessie, zustimmendes Nicken meinerseits, auch wenn Du es nicht sehen kannst!

Offline Nessie

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Re:ernüchternde Erfahrung mit dem Nicht-Impfen
« Antwort #22 am: 13. Dezember 2007, 13:01:13 »
ralf schrieb:
Zitat
Hallo Nessie,

Zitat
Für mich gilt: in einen intakten Körper gehört keine Chemie!

Dieser Satz bezieht sich alleine auf das Impfen und stellt keine Verallgemeinerung dar. Sollte dieser Eindruck erweckt worden sein, so war dies nicht meine Absicht. Werden andere medizinische Eingriffe notwendig, soll dies zu Lebenserhaltung gereichen.
Um es nocheinmal plakativ auszudrücken:
wenn der Schäfer dem Wolf gestattet die Schafe zu hüten, erhofft sich der Wolf auch mal ein Lamm zu reissen und wenn der Wolf ein guter Hütehund ist, so übersieht der Schäfer das gerne weil ein Wolf muss leider auch etwas fressen. Ein Geben und Nehmen.
Zum Thema Darwinismus gibt es bestimmt andere Foren in denen die Evolutionstheorie eingehend zerhackstückt werden kann.

Homöopathische Arzneimittelhersteller wie die \"Deutsche Homöopathie-Union\" (DHU), Arcana oder Schmidt-Nagel stellen die Arzneien natürlich nicht zum Selbstzweck her sondern profitieren vom Verkauf, dies ist ja auch nicht zu Bemängeln. Der entscheidene Unterschied ist der, dass in der Homöopathie mit niedrigen Potenzen und ursächlich behandelt wird und in der Allgemeinmedizin nur die Symptome.

Liebe Grüße
Ralf


Hallo Ralf... das war ja ziemlich zeitgleich...*g*

Zu Deinem Wolf / Schaf - Vergleich hab ich gerade keinen intellektuellen Zugang, sorry, hab´ ne SchXXxxnacht hinter mir...
Was ist der Unterschied zwischen niedrigen Potenzen und unterschiedlichen Wirkdosen - ganz dreist gefragt. Wenn es wirkt ist doch beides gut oder? Du begibtst Dich schnell auf die Messerschneide zu sagen, dass weniger WIRKSTOFF...*g*

Ich finde auch nicht, das in der Allgemeinmedizin NUR die Syptome behandelt werden. Ein ganz praktisches Beispiel sind die Antibiotika. Wenn es da nicht die Ursache trifft, was denn dann?

Ich habe ein Problem damit, wenn eine der beiden Seiten (wieso sind es eigentlich 2 Verschiedene??) verteufelt wird.

Es wäre schön, wenn einfach alle zusammenarbeiten könnten, denn es hat wohl keiner die Weisheit für sich gepachtet...

LG, Nessie - die sich auf angeregte Diskussionen freut, spätestens wenn sie ausgeschlafen hat...


Offline ralf

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Re:ernüchternde Erfahrung mit dem Nicht-Impfen
« Antwort #23 am: 13. Dezember 2007, 13:53:49 »
Hallo Nessie,

ich gebe Dir Recht wenn Du schreibst, das Internet sei nicht die geeignete Plattform um solche komplexen Themen abzuhandeln.
Das beabsichtigte Ziel meiner Aussage hinter der ich stehe, soll selbstverständlich zum Nachdenken anregen, nicht alles als Wahrheit annehmen was von medizinischer Seite als dokmatisch propagiert wird, zu hinterfragen, eigene Entscheidungen treffen und als selbstdenkender Mensch zu Handeln.
So habe ich die Erfahrung gemacht, Position zu beziehen und diesen Standpunkt klar zu vertreten ist besser, als mit seichten Worten nur um nicht anzuecken zum Ziel meiner Einstellung zu gelangen.

Auch beabsichtige ich nicht eine gute Diskussion negativ zu beeinflussen um sie vom Thema zu trennen auf dass sie konstruktivlos endet und alle Teilnehmer zum Schluß ausgelaugt sind und niemand für sich etwas herausziehen kann.

So werde ich mich bemühen auf Beiträge einzugehen und Erfahrungen weiterzugeen.

Liebe Grüße
Ralf
Der Platz auf dem ich stehe ist eine Leihgabe der Erde.
Ich muss ihn so verlassen wie ich ihn einst bekam.

Offline ralf

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Re:ernüchternde Erfahrung mit dem Nicht-Impfen
« Antwort #24 am: 13. Dezember 2007, 14:39:19 »
Hallo Nessie,

 
Zitat
Was ist der Unterschied zwischen niedrigen Potenzen und unterschiedlichen Wirkdosen - ganz dreist gefragt. Wenn es wirkt ist doch beides gut oder? Du begibtst Dich schnell auf die Messerschneide zu sagen, dass weniger WIRKSTOFF...*g*


Naja, ein grippaler Infekt dauert mit Arzt und Medikament eine Woche
und ohne Arzt und Medikament 7 Tage...

Oder man kann bei Mandelentzündung entweder homöopathisch Apis, Aconitum oder Hepar sulfuris etc. geben ohne Nebenwirkungen oder ein Antibioticum mit Nebenwirkungen die dann weiter behandelt werden müssen...

Die Frage ist ob man mit Kanonen auf Spatzen schiessen soll.

Liebe Grüße
Ralf
Der Platz auf dem ich stehe ist eine Leihgabe der Erde.
Ich muss ihn so verlassen wie ich ihn einst bekam.

Offline Nessie

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Re:ernüchternde Erfahrung mit dem Nicht-Impfen
« Antwort #25 am: 13. Dezember 2007, 15:56:53 »
ralf schrieb:
Zitat
Hallo Nessie,

 
Zitat
Was ist der Unterschied zwischen niedrigen Potenzen und unterschiedlichen Wirkdosen - ganz dreist gefragt. Wenn es wirkt ist doch beides gut oder? Du begibtst Dich schnell auf die Messerschneide zu sagen, dass weniger WIRKSTOFF...*g*


Naja, ein grippaler Infekt dauert mit Arzt und Medikament eine Woche
und ohne Arzt und Medikament 7 Tage...

Oder man kann bei Mandelentzündung entweder homöopathisch Apis, Aconitum oder Hepar sulfuris etc. geben ohne Nebenwirkungen oder ein Antibioticum mit Nebenwirkungen die dann weiter behandelt werden müssen...

Die Frage ist ob man mit Kanonen auf Spatzen schiessen soll.

Liebe Grüße
Ralf


Hallo Ralf,

erstmal finde ich es schön, dass man auch noch konträrer Meinung sein kann ohne persönlich beleidigend zu werden *freu*

Du hast schon recht, manchmal schießt man mit Kanonen auf Spatzen.
Aber wenn ich an so eine fiese Erkältung denke, dann tue ich auch alles, um es mir \"so angenehm\" wie möglich zu machen.
Dazu können Schmerzmittel gehören, ganz bestimmt aber Hustenlöser, Hustenstiller (jeder zu seiner Zeit), Schnupfenspray und nachts mein geliebtes Pinimenthol :o)

Meine Mama hat als mich als Kind auch oft versucht mit Naturheilmitteln zu kurieren (und der Zwiebelkandis-Hustensaft war richtig gut...) aber gerade bei meiner ständigen Mandelentzündung hat sie mich richtig gequält... Im Endeffekt hat ja doch nur die Entfernung der Mandeln geholfen (ich weiss natürlich nicht wer sie bei der Auswahl der Medis / Glaubulies beraten hat, kann mich nicht mehr erinnern).

Was ich damit sagen will, ist eigentlich nur, dass es wirklich Zeit wird die Sparten Schulmedizin und Homöopathie zusammenzuschmeissen. Wenigstens aber aufzuhören gegeneinander zu arbeiten.

LG, Nessie

Offline Liesa

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Re:ernüchternde Erfahrung mit dem Nicht-Impfen
« Antwort #26 am: 13. Dezember 2007, 16:12:58 »
Zitat
[...]Wenigstens aber aufzuhören gegeneinander zu arbeiten.


Genau.

Jede Richtung hat ihre Stärken. Ich hatte 2x eine sehr fiese Infektion (d. h. genau die selbe Erkrankung). Nur Schulmedizin war deutlich schlechter als Schulmedizin + Alternativmedizin. Wer Näheres wissen will, dem schicke ich gern eine PN. Nur so viel: Da ich die Sache zweimal hatte und zweimal dagegen behandelt wurde, nur eben unterschiedlich (mit Schulmedizin pur habe ich begonnen!!), drängte sich der Vergleich einfach auf.

Im Nachhinein seeehr aufschlussreich. Daher will ich keine medizinische Richtung missen/aussperren/ verteufeln/ ...

- denn ich hatte beim 2. Mal zum großen Glück einen Arzt, der nicht Entweder-Oder praktizierte.

Offline Anke

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Re:ernüchternde Erfahrung mit dem Nicht-Impfen
« Antwort #27 am: 13. Dezember 2007, 16:43:01 »
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Homöopathie sogar viel besser geholfen hat als SM.
Als mein Sohn noch regelmäßig seine Asthma-Anfälle hatte und die Kinderärztin immer nur Sultanol zur Bronchienerweiterung verschrieben hat.
Irgendwann hatte ich die Nase voll, habe mir eine gute Homöopathin gesucht und es war das Beste, was uns passieren konnte.Beim nächsten asthmaanfall hat mein Sohn \"nur\" Globuli bekommen, ich bin aber trotzdem zeitgleich zur Kinderärztin. die fing wieder mit inhalieren an.
Ich habe meinen sohn diesmal nicht inhalieren lassen, habe die Nacht abgewartet und am nächsten Morgen ging es ihm blendend.Die Kinderärztin war total baff, dass es ihm so schnell besser ging.
Als ich ihr dann sagte, was ich gemacht habe, war sie allerdings sehr befremdet und meinte, das könnte aber nicht von den Globuli kommen!!! Ist diese Ignoranz nicht fürchterlich.

Naja, ich war jetzt schon 4 Jahre nicht mehr bei ihr, sie denkt sicher, wir haben uns einen anderen Kinderarzt gesucht. Aber wir brauchen gar keinen mehr!

Offline Liesa

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Re:ernüchternde Erfahrung mit dem Nicht-Impfen
« Antwort #28 am: 13. Dezember 2007, 18:28:14 »
Prima! Solche Erfahrungsberichte finde ich immer wieder spannend.

Wir haben bei den Kindern auch supergute Erfahrungen mit Homöopathie gemacht (wie gesagt: unsere Jüngste - fast 6 - hat noch nie ein \"richtiges\" Medikament nehmen müssen). Aber Globuli können natürlich nicht alles... Unsere Ärztin kennt glücklicherweise die \"Grenze\", wenn AB \'ran müssen (sehr selten bisher, bei mir 1x in 12 Jahren!), hat sie sie auch parat.

Offline kat

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Re:ernüchternde Erfahrung mit dem Nicht-Impfen
« Antwort #29 am: 14. Dezember 2007, 09:26:04 »
Hallo guten Morgen Ihr alle!

Was Anke schrieb, lies mich gleich aufhorchen... Unser Sohn hatte nämlich außer der Haut auch mit verengten Bronchen und schrecklichsten, erstickenden Krampfhusten zu tun...als wenn die nässende, entzündete Haut nicht schon genug Qual für ihn war...ich hätte nur noch  heulen können. Dann noch ein RV Virus und der bescherte ihm einen Krankenhausaufenthalt, wo er sich im KH auch noch nen Rotavirus einfing...

Naja, die Therapie (außer natürlich Antibiotika) der Schulmed. im KH sowie nachher in der Ambulanz dieser Klinik war Sultanol, Atrovent in NaCl inhalieren. Da er quasi schon fast chronisch hustete, sagte mir die Ärztin der Kinderklinik, er müsse unbedingt Kortison inhalieren und da würde ja dann auch die Haut besser...super Idee, nicht ? Sie sagte ernsthaft, ab 2x im Jahr Bronchitis, müsse das Kind unbedingt mit Kortison inhalieren...sie war sehr dominant und versuchte uns echt zu nötigen.

Die bessere Lösung des Problems war dann für uns, daß der Kleine bei Husten nur mit Emser Salz inhaliert, Thymiantee trank und ein hom. Mittel gegen den Krampfhusten/obstruktive Bronchitis nahm (in unserem Falle Cuprum metallicum in C30). Das war der ärztl. Rat einer naturh./homöop. Kinderärztin, bei der wir jetzt in Behandlung sind. Seine furchtbaren Bronchiten mit dem Husten sind viel seltener geworden (trotz der Jahreszeit) und die Haut wird (Gott sei Dank...ich wage es kaum zu schreiben) auch viel besser. Er bekam von der Kinderärztin hom. Konstitutionstherapie  (Psorinum), ich selbst probierte nach ärzttl. Rücksprache mit ihr Schüssler Salze (D6) und gebe auf die schlimmen Hautstellen etwas Aloe Vera Gel. Diese Therapie scheint viel besser, nebenwirkungsfreier zu sein und hilft ihm.

Leider müssen wir wegen der Spezialnahrung Pregomin (Rezept!) noch immer in die Ambulanz der Kinderklinik. Die Kinderärztin ist so richtig negativ...man merkt, daß sie ungern eingesteht, daß ich mich mit Recht gegen Ihre Kortison-Therapie gewehrt hatte. Sie reitet auf der Entwicklungsverzögerung rum und daß er viel zu klein ist...dabei ist die Haut zu 80% besser geworden und er hustet kaum noch. Das übersieht sie aber ganz locker. Sie hat mich natürlich immer vor Scharlatan Ärzten gewarnt und mir auch gesagt, daß ich meinen Kleinen ohne das Kortison quäle... Mir graut immer vor jedem Termin dort in dieser Kinderklinik und das liebste ist mir, wenn sie uns das Rezept ohne Termin zuschicken....

 

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