Autor Thema: Impfung verursacht Leukämie!  (Gelesen 49384 mal)

Offline Gaston

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Aw: Impfung verursacht Leukämie!
« Antwort #15 am: 04. September 2009, 21:14:40 »
ich weiss nicht ob das Kind nach einer Woche schon totkrank war, Erstymptome waren Erschöpfung und Appetitlosigkeit. Die Diagnose stand aber offenbar schnell fest nach einer Woche. Gestorben ist es erst nach 1,5 Jahren, nach vielen Chemotherapien.

was deine Frage angeht: niemand hat von Lymphozytose mit anschliessender Thrombozytopenie gesprochen - das kam von dir.

Ich behaupte folgendes, daß Impfungen Thrombozytopenien auslösen können oder eben auch Leukämien. Bei der einen Krankheit vermindern sich Blutbestandteile, bei der anderen vermehren sie sich. Ursache ist eine funktionelle Störung im blutbildenden Knochenmark ausgelöst durch den Impfstoff, von dem man z.B. weiss daß dieser einen Switch von Th1- zu Th2 Lymphozyten auslösen kann, was zu erhöhter Antikörperreaktivität führt und im weiteren Verlauf auch zu Autoimmunreaktionen. Eine Leukämie ist jetzt nicht unbedingt eine Autoimmunreaktion, aber dennoch liegt eine funktionelle Störung vor welche dann den genetischen Bauplan umprogrammiert was sich wiederum in diversen Krankheitsmanifestationen auswirken kann, wie z.B. Leukämie, wo genau wie bei Krebs eine unaufhörliche Zellteilung stattfindet. Ich bin überzeugt davon daß zuerst eine funktionelle Störung zu weiteren strukturellen Schäden führt, also genau umgekehrt wie die etablierte Medizin, die zuerst einen strukturellen Schaden annehmen (Mutation).

Dies weicht eigentlich gar nicht ab von der etablierten Medizin, z.B. Uni Düsseldorf:
Zitat
Die Ursache einer Leukämie bleibt im Einzelfall oft ungeklärt. Manche Formen werden durch Chemikalien, z.B. Benzol oder organische Lösungsmittel, Zigarettenrauchen oder radioaktive Strahlung begünstigt. Die genannten chemischen und physikalischen Einflüsse können das Erbgut einer blutbildenden Zelle so verändern, daß aus einer normalen Zelle eine Leukämiezelle wird.

http://www.uni-due.de/haematologie/medikrankheit.html

Ich verstehs jetzt nicht daß auch du wieder, genau wie alle anderen Mediziner, nicht wahrhaben wollt daß überall Studien die krankheits-/und krebserregenden Risiken von Formaldehyd, Aluminiumsalze oder Phenole bestätigen, aber ausgerechnet in Impfstoffen sollen diese Gefahren ausser Kraft gesetzt sein?
Zitat juna:
Zitat
Formaldehyd ist also Schuld an der Krebserkrankung?

Ausgerechnet bei der Form der Kontamination, die aus evolutionsbiologischer Sicht überhaupt nicht vorgesehen ist. Und Mediziner wollen auch nicht wahrhaben, daß es ein Unterschied ist ob Formaldehyd im menschlichen Stoffwechselprozess seiner natürlichen Funktion nachkommt oder ob es von aussen in den Körper eingeführt wird.

Vermutlich scheiden sich an diesem einen Punkt unsere Standpunkte, da du als Medizinstudentin das  lernen musst was dir vorgegeben wird und dort Dinge wie die revolutionären Erkenntnisse des Cellsymbiose-Konzept nach Dr. Heinrich Kremer nicht wahrgenommen werden.

Krebs braucht Vorlaufzeit, bei Tumoren einverstanden. Aber wenn ich lese daß Thrombos sich alle zehn Tage erneuern ist es doch denkbar daß ab dem Zeitpunkt wo der Defekt im genetischen Bauplan auftritt (ausgelöst durch Impfung) keine Thrombos mehr gebildet werden und somit innerhalb einiger Tage akute Symptome zutage treten dank des Totalausfalls neubildender Thrombos. Bei Leukämie sind Lymphozyten betroffen, deren Lebensdauer geht von einigen Stunden bis einigen Wochen, also ist auch hier eine schnelle Manifestation nicht ausgeschlossen. Genauer gesagt handelt es sich um lymphatische Blasten, und bei der Suche nach deren Teilungsrate bin ich auf die schnelle nicht fündig geworden.

Zitat
Warum werden Wirkstoffe nicht einfach nur in H2O gelöst, wenn lediglich die bösen Adjuvantien Schuld sind?

ist das dein Ernst? Adjuvantien haben verschiedene Funktionen, Formaldehyd und Thiomersal/Quecksilber dient der Konservierung. Aluminiumshydroxid etc. dient der Antikörperreaktion/Immunantwort (oder auch Trägersubstanz?) desweiteren die diversen Antibiotika, Phenolrot etc. ...

Eine Impfung, lediglich bestehend aus H20 und Antigen, verursacht wahrscheinlich keine meßbare Wirkung. Man könnte auch sagen, nutzlos...

Ohne Aluminiumhydroxid lassen sich keine Antikörper nachweisen. Von diesen Antikörper wird dann behauptet sie seien spezifisch. Aber meines Wissens ist da die Beweisfrage fraglich. Und schon landen wir bei der Frage nach dem Nutzen der Impfung im Generellen, das wäre dann aber zu \"offtopic\" hier.

Zitat
Wenn dich im Herbst 20 Leute mit 30 verschiedenen Keimen anniesen, wirst du nicht eher krank, als wenn ich dich heute einzeln mit einem einzigen Keim anschnupfe?
Gibt es da Quellen?

Ich hätte auch gern Quellen wo bewiesen wird dass nach einem Anniessen im Herbst eine Erkrankung folgt. Gibts überhaupt ein Beweis dafür dass Schnupfen infektiös ist? :)
« Letzte Änderung: 01. Januar 1970, 01:00:00 von 153 »


Offline Juna

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Aw: Impfung verursacht Leukämie!
« Antwort #16 am: 05. September 2009, 00:37:32 »
Ich sehe schon, du bist ein Hardcore-Impfgegner, eine Spezies, die ich, ganz offen gestanden, ebenso wenig mag wie das andere Extrem. Auch wenn das viele Dinge verkompliziert, gibt es nun einmal nicht nur Schwarz und Weiß. Wenn du das Impfen komplett in Frage stellst, geht das für mich, wie gesagt, in eine viel zu einseitig negative Richtung. Dass das Impfen durchaus große medizinische Erfolge trotz möglicher Nebenwirkungen für sich verbuchen kann, sollte bei aller Kritik an der Impfpraxis nicht der Endpunkt der Diskussion sein.
Und die Schulmediziner als einen Haufen von anachronistischen Fachidioten darzustellen, die wie Roboter unreflektiert irgendwelche Binsenweisheiten ohne Hirn und Verstand nachplappern, im Gegensatz zu den wahrhaft Erleuchteten der postmodernen medizinischen Revolution, halte ich ebenfalls für einen Schuss unter die Gürtellinie, der vielleicht deiner flammenden Überzeugung, aber eher weniger Geist und sozialer Kompetenz entsprechen, wenn ich das in dieser Deutlichkeit einmal aussprechen darf.    

Natürlich kam die fortgeschrittene Lymphozytose mit darauf folgender unter Umständen impfungsgetriggerten Thrombozytopenie von mir - ein plausibler Ansatz, entsprechend der raren krankheitsrelevanten Angaben durch dich. Du behauptest hier zwar vollmundig und mit Ausrufezeichen, \"Impfung verursacht Leukämie!\" in einem Fall, bei dem du die These mittlerweile selbst in Frage stellst, kannst aber leider nicht mit konkreten weiteren Informationen aufwarten, als dass eine Leukämie eine Woche nach der Impfung diagnostiziert wurde. Das ist auch eher Volksverhetzung denn sinnvolle Kritik.

Ich weiß ja nicht, ob du mich nicht verstehen willst, weil ich Medizin studiere, oder verstehen kannst:
Thrombozytopenie erwiesenermaßen und eventuell auch Leukämie können Impffolgen darstellen oder sich zumindest im Zusammenhang mit anderen Faktoren fördernd auswirken - gekauft. Formaldehyd wirkt cancerogen - gekauft.
Kind erhält Impfung und hat dadurch eine Woche später (durch beigemengtes Formaldehyd?) akute Leukämie - liegt im Regal wie Blei.

Da nützt auch kein Formaldehyd, wie gesagt: Latenzzeit. So, wie du mutmaßt, hätte die Impfung schlagartig sämtliche Stammzellen irreversibel außer Gefecht gesetzt (ob durch eine Stoffwechselveränderung und dann eine Mutation und dadurch weitere Stoffwechselveränderungen, wie logisch erscheint, oder ohne vorherige Stoffwechselveränderung, denn wie im wahren Leben ist auch kein zellulärer Reparaturmechanismus komplett fehlerfrei, erscheint mir dabei bedeutungslos). Wenn das tatsächlich so wäre, wäre es zu der Thrombozytopenie gar nicht erst gekommen, weil der Patient bereits zuvor schon wegen ganz anderer Probleme verstorben wäre.
Krebs geht für gewöhnlich von einer einzigen Zelle oder bei genetischer Vorbelastung von einigen wenigen aus, genügend, den Körper dennoch lebensunfähig zu machen. Damit und auch durch das körpereigene Immunsystem, das durchaus entartete Zellen detektieren und eliminieren kann, wird die Vermehrungsrate der leukämierelevanten Blutbestandteile doch erheblich zurückgefahren, wohlgemerkt im Anfangsstadium (analog zu \"Tellerwäscher wird Millionär\").
Daher gehe ich auch davon aus, dass die Thrombozytopenie kaum durch eine weitere Mutation zustande kam oder im Knochenmark begründet sein muss. Warum bist du so vehement gegen periphere Auswirkungen und packst bei der Impfung sofort und ohne Kompromisse die \"ganz große Keule\" aus?

Selbstverständlich war das mein Ernst... Gut, um dich zu beruhigen: Es war Ironie.
Warum nimmst gerade du die Impfstoffe selbst gänzlich aus der \"Schusslinie\", wie du es nennst, obwohl ich hier eigentlich nichtsund niemanden be- oder erschießen wollte? Die wilde Kombination verschiedener Impfstoffe halte ich durchaus für mindestens genauso problematisch wie manch verwendete Adjuvantien. Addieren (oder sogar multiplizieren) sich die Risiken da nicht? Ein Impfstoff für alle, alle für einen?
Und da du meinen an dem Punkt eingefügten simplen Vergleich mit Anzahl herbstlicher Keime und Erkältungsrisiko auch nicht so recht annehmen mochtest und leicht zynisch Quellen forderst: Von meinem nächsten sterilen Schnupfen schicke ich dir gern ein paar triefende Tempo-Taschentücher zu. B)
;)

Offline EasyLine

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Aw: Impfung verursacht Leukämie!
« Antwort #17 am: 05. September 2009, 17:25:58 »
[OFF TOPIC ON]

Zitat
Und die Schulmediziner als einen Haufen von anachronistischen Fachidioten darzustellen, die wie Roboter unreflektiert irgendwelche Binsenweisheiten ohne Hirn und Verstand nachplappern,


Hallo Juna.

Das hast Du sehr schön formuliert. Es geht tatsächlich in diese Richtung. Nicht alle Schulmediziner arbeiten so, aber ganz sicher der Großteil. Intensivmedizin und Reparaturmedizin mal ausgenommen. Nur trauen darf man denen dann noch lange nicht. Siehe aktuelle Skandale. Im Krankenhaus werden dann Medikamente verschrieben, die der Lobbyist gerade platziert hat - aber nicht die, die dem Patienten gerade am besten helfen würden.

Ob die nicht anders wollen - oder irgendwann nicht mehr anders können - wer weiß.

Wer das nicht erkennt, ist entweder nicht sensibilisiert oder verschließt die Augen.
Es ist schlicht und ergreifend ein Sumpf.

Und, Juna, das Thema Impfungen ist der allergrößte Sumpf!

[OFF TOPIC OFF]

Offline kat

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Aw: Impfung verursacht Leukämie!
« Antwort #18 am: 08. September 2009, 10:08:02 »
..ja, ein riesengroßer Sumpf ist das!


...und welche großen Erfolge sollen durch Impfungen erreicht worden sein?
Sie wirken nicht, sie schaden. ... und gar keine Krankheit ist durch Impfungen verschwunden.


Offline kat

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« Letzte Änderung: 01. Januar 1970, 01:00:00 von 160 »

Offline presonic

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Aw: Impfung verursacht Leukämie!
« Antwort #20 am: 10. September 2009, 17:38:06 »
hi kat,
wem die schriften nicht reichen:
http://www.impfkritik.de/zeitdokumente/index.htm
unter \"segen der impfungen\" gibts zahlreiche bilder. da wird einem echt ganz anders. :-(

Offline Gaston

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Aw:Impfung verursacht Leukämie!
« Antwort #21 am: 07. Oktober 2010, 18:08:53 »
es gibt ein neuen Fall von Leukämie kurz nach Impfung, es handelt sich um ein 9 Monate altes Baby aus Niedersachsen welches vier Wochen vor den Erstsymptomen geimpft wurde. Erkrankt ist es wohl im 4./5. Monat. Die Info habe ich vor ein paar Tagen direkt von den Eltern bekommen. Es wurden mittlerweile Typisierungsaktionen gestartet um einen geeigneten Stammzellenspender zu finden.
Die Geschichte kam auch auf Sat1, RTL, ARD oder Bild-Zeitung die vermutlich allesamt den Impfzusammenhang ignorierten.
« Letzte Änderung: 01. Januar 1970, 01:00:00 von 153 »

 

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