Autor Thema: Buch \"Impf=Friedhof\" 36.000 Erfahrungsberichte, aus dem Jahr 1912  (Gelesen 12892 mal)

Offline Gaston

  • Mitglied
  • Vollwertiges Mitglied
  • *****
  • Beiträge: 312
bin soeben hier bei http://agenda-leben.de/thread.php?threadid=586 fündig geworden, und zwar handelt es sich um eine PDF-Datei eines alten impfkritischen Buches aus dem Jahr 1912 von Hugo Wegener, es heisst     \"Impf=Friedhof\"
der [size=14]\"erste Band mit mehr als 36000 Impfschäden und 139 Abbildungen\"[/size]

 ca 350 Seiten/51 MB Download.


http://www.findefux.de/download/Impf-Friedhof.pdf

Auf S.320 interessanter Absatz, aus dem hervorgeht, daß die Kinder des Kaisers allesamt ungeimpft blieben.

Für mich sind das (mal wieder) erschreckende Beweise, welch perfide Quacksalberei die   :spritze:  war und immer noch ist. Die dafür verantwortlichen Weißkittel kann man getrost als Mörderbande bezeichnen, denn da sind unzählige Todesfälle aufgeführt die man in ihrer Anhäufung und zeitlicher Nähe zweifellos auf die Impfungen zurückführen kann und mir kann keiner erzählen daß die nicht gewusst haben was die da anrichten, denn das sind ja keine infantilen Dussel, und um Arzt zu werden muß man gewöhnlich überdurchschnittlich intelligent sein.
« Letzte Änderung: 01. Januar 1970, 01:00:00 von 153 »


Offline kat

  • Mitglied
  • Vollwertiges Mitglied
  • *****
  • Beiträge: 712
Aw: Buch \"Impf=Friedhof\" 36.000 Erfahrungsberichte, aus dem Jahr 1912
« Antwort #1 am: 22. April 2009, 09:16:06 »
Hi Gaston,

den Impffriedhof kenne ich...Tolzin hatte schon mal darauf verwiesen. http://www.impfkritik.de/suche/?searchterm=impffriedhof

Es sind grauenvolle Impfschäden darin zu finden...und natürlich wussten die Ärzte schon damals Bescheid. Impfungen sind kein unglaublicher Irrtum...es ist ein Verbrechen an der Menschheit.

Auch im Vortrag von Anita Petek-Dimmer kommt ja gut zum Ausdruck (die Entstehungsgeschichte der Impfungen), auf welchem Schwindel Impfungen basieren.
http://www.j-lorber.de/heilg/impfung/impfgeschichte.htm

...und hier auch nochmal der Vortrag (weil er gut ist...und falls ihn noch jemand nicht gesehen hat).
http://video.google.com/videoplay?docid=2472456726520598454

Die Impferei ist ja nur ein Gebiet von vielen... es gibt ja noch viele andere Beispiele, wie die Schulmedizin mit ihren Medikamenten und Methoden der Gesundheit der Patienten schadet.
Das alles hat nur einen Hintergrund: Profit

z.B. hier paar Beispiele:
http://www.das-gibts-doch-nicht.info/pdf/medizinkartell.pdf



VG
Kat
« Letzte Änderung: 01. Januar 1970, 01:00:00 von 160 »

Offline Gaston

  • Mitglied
  • Vollwertiges Mitglied
  • *****
  • Beiträge: 312
Aw: Buch \"Impf=Friedhof\" 36.000 Erfahrungsberichte, aus dem Jahr 1912
« Antwort #2 am: 14. Februar 2010, 02:59:48 »
aus der Einleitung,  Seite IX:

Zitat
Das, was ich in diesem 1. Bande der Welt und den Völkerführern überliefere, ist noch lange nicht alles, denn als angestrengt arbeitender, verantwortlicher Leiter eines großen Werks entgeht mir manche wichtige Meldung, die für diese Hinterlassenschaft, für diese Sammlung äusserst wichtig wäre. Es fehlt mir die Zeit, in den Staats- und Stadtbüchereien alle bezüglichen Werke auf den \"Segen\" der Impfung zu untersuchen und zu verarbeiten; auch lässt mir der äusserst schwere Kampf gegen unsere von Staatsgewalt geschützten und unterstützten Feinde nicht Kraft genug übrig, lückenlos die Sammlung schon jetzt abzuliefern. So habe ich nur von ganz wenigen Jahrgängen die Mitteilungen des Reichsgesundheitsamten gebracht, ich habe auch nur die Mitteilungen des bayerischen Beamten aus den letzten zwei Jahren gebracht und will damit betonen, daß die, selbst amtlich zugestandenen Impfschäden viel viel größer an Zahl sind, als ich sie anzugeben in der Lage war. Dazu kommen nun noch all die, welche entweder absichtlich verheimlicht werden von den Behörden, oder die schon vorweg mit dem Normal=Stempel des Systems Kirchner versehen wurden, oder die deshalb nicht ans Tageslicht kamen, weil die Eltern aus Rücksicht auf ihre Stellung, auf Polizei oder den einzigen, im Ort anwesenden oberinquisitorisch wirkenden Arzt nicht wagen, ihre Überzeugung bekannt zu geben. Daß wir, die wir die Verwüstungen durch die Impfung von Jahr zu Jahr neu beobachten, unbeeinflusst, unbezahlt, nur mit dem Idealismus für das Wohlergehen des Volkes und des Einzelnen im Herzen, daß wir noch wenig behaupten, das beweist das Schreiben des offiziellen Sanitätsbeamten der Stadt Turin, Ramello, in der Rivista d\'Igiene e Sanita Pubblica vom 1.10.1902
\"Vor 1890 starben mehr als 60% der Kinder des Spitals verlassener Kinder in Turin nur an Impfrotlauf. Hätte man diese Impfungen zur Zeit des Herodes schon gekannt, so wäre der bethlehemische Kindermord nicht nötig gewesen. Die Vakzine hätten den gleichen Zweck erfüllt.\"


Wir sollten Hugo Wegener dankbar sein für sein heldenhaftes Engagement, ein Vorbild für alle Impfgegner. Würde es mehr von solchen Menschen geben wäre die Welt eine bessere!
« Letzte Änderung: 01. Januar 1970, 01:00:00 von 153 »

Offline Gaston

  • Mitglied
  • Vollwertiges Mitglied
  • *****
  • Beiträge: 312
Aw: Buch \"Impf=Friedhof\" 36.000 Erfahrungsberichte, aus dem Jahr 1912
« Antwort #3 am: 14. Februar 2010, 03:29:15 »
und etwas weiter:
Zitat
\"...Wenn ich nach dieser kleinen Abschweifung, die eigentlich in den bereits beim Drucker befindlichen Anhang gehört, wieder zum vorhergehenden Teil zurückkehre, so will ich  nicht unerwähnt lassen, daß ich im Voraus weiß, daß die geheiligte Priesterschaft der Kliniker mit ihrem Schutzmannssäbel, d.h. mit Staatsgewalt, über mich herfallen und erklären wird: Das alles oder fast alles ist nicht wahr. Ganz abgesehen davon, daß die hier nur leicht gezeichnete Abteilung \"Schäden\" dieses wahnwitzigen Volksverbrechens in Wirklichkeit noch 10fach unheimlicher und umfangreicher ist, empfehle ich diesen stets und alles ableugnenden Herren, sich nur an die amtlich verzeichneten und von den Impffreunden gemeldeten, einwandfreien Fälle zu halten. Ihre Zahl ist bereits so hoch und beläuft sich auf viele Tausende, daß damit schon allein der Anklagestoff vorliegt, sofort sämtliche Zwangsimpfer und Inquisitoren, ja sogar jeden Impfer, als gemeingefährlich einzusperren. Nichtwissen ist in diesem Falle nicht mehr entschuldbare Dummheit. So bald das Volk diese Dummheit mit der Gesundheit seiner Kinder, seines Nachwuchses, seines Eigentums zahlen muß, wird sie zum Verbrechen. Entschuldigungen zum Schutze der mit Staatsgewalt handelnden Ärzteschaft gibt es nicht. Erst macht euch frei, ihr Herren Ärzte, von der euch nicht passenden Uniform, dann erst reden wir, die Vergewaltigten und Geschädigten, ein sachliches, anderes Wort mit euch. Den einen Trost habe ich, daß laut Ministerial-Erlaß gegen uns Impfgegner, der vom preußischen Minister des Innern losgelassen ist, diese meine Sammlung genügend geprüft werden wird und daß ich dann wieder Gelegenheit genug bekommen werde, diese \"Richtigstellungen\", das Verfahren kenne ich schon von meinem besonderen Freunde, dem Ministerialdirektor Kirchner, richtig \"richtig\" zu stellen. Vor allen Dingen weiß ich, daß die Kreise sich einmal mit dieser Abteilung \"Impfschäden und Impfverbrechen\" befassen müssten, die sie zwar betreiben, sonst aber gern feinfühlig und naserümpfend darum herum gehen. Ein Verbrecher betrachtet nie gern den Ort und das Opfer seiner Schandtaten. Hier muß es auf Befehl geschehen. Viele Leute haben die Gewohnheit, Katzen, die an Reinlichkeit gewöhnt werden sollen, mit der Nase in den Schmutz zu tupfen. Woher diese rohe Erziehungsweise stammt, ist mir nicht erklärlich; immerhin scheint mir, macht das Ministerium des Innern, die Sache mit Hilfe des berühmten, inquisitorischen Erlasses gegen uns ebenso. Ich hoffe, daß diesen \"Katzen\", dann auch ein Licht für Reinlichkeit und Hygene, ein Widerwillen am Schmutz, aufgeht und wir damit noch viel schneller den Impfzwang beseitigt bekommen, als es so den Anschein hat.\"
« Letzte Änderung: 01. Januar 1970, 01:00:00 von 153 »


Offline Gaston

  • Mitglied
  • Vollwertiges Mitglied
  • *****
  • Beiträge: 312
Aw: Buch \"Impf=Friedhof\" 36.000 Erfahrungsberichte, aus dem Jahr 1912
« Antwort #4 am: 15. Februar 2010, 01:42:51 »
Zitat
Unserem Tun und Treiben, völlig selbstlos für die Gesundung und Gesunderhaltung unseres Volkes, dem wir unsere Kraft, unsere Gesundheit, die Ruhe unseres Familienlebens, und unser Kapital zum Opfer bringen, steht das Regierungstreiben und das Treiben der Kliniker entgegen, das das gerade Gegenteil von Selbstlosigkeit ist und das zu betreiben sie wieder unser Kapital, d.h. unsere Steuern verbrauchen. Wir kämpfen frei und unsere Gegner mit den rohesten Gewaltmitteln. Was ist da skrupellos? Ich frage die Regierungen. Ich hoffe sicher, daß mit Hilfe des berühmten Ministerialerlasses endlich eine Antwort auf meine bisherige Frage erfolgt. Für wen verweist der Minister des Innern \"angesichts der Skrupellosigkeit, mit der neuerdings der Kampf gegen die Impfung geführt wird\" auf die §110, 111 und 131 Str.GB. Ich glaube, als er uns frei kämpfende Impfgegner nannte, hat er seine gegen Gesetz und Verfassung, mit den rohesten Zwangsmitteln arbeitende Anhängerschaft gemeint. Wird eine Sache durch freie Wahrheitenforschung gefährdet, so ist sie nichts besseres wert; hält sie aber den Kampf nicht aus und muß sie mit der Knute geschützt werden, so ist es schlimm um sie bestellt und um die, welche sich so skrupellos einer Sache annehmen, die die Wahrheit nicht verträgt, also Lüge ist. Die weiteren Folgerungen überlasse ich hiermit dem Herrn Minister. Mit ihrem Schimpfen und Beleidigen kommen die Herren Ärzte und die Herren der Regierungen bei uns nicht weit. Dergleichen stört uns nicht viel; wir sind´s bereits gewohnt worden. Vor allen Dingen aber gilt uns die Sache selbst zu viel. Der Sache wegen, die uns viel zu heilig ist, der zu rettenden Kinderwelt wegen, sehen wir über solch nebensächliche Gefühlsäusserungen hinweg. Aber was schlimmer ist: Man hat mir und vielen meiner Kampfgenossen an´s Herz gegriffen. Man hat uns den Jugendwahn geraubt, daß alles so herrlich in unserem Vaterlande eingerichtet sei; man hat uns den Glauben an die Regierung, an Recht und Gerechtigkeit mit starker Schutzmannsfaust aus der Brust gerissen und ich, den man amtlich zum \"Volksaufwiegler schwerster Art\" abstempelte, ich rufe hiermit den Impfzwangsregierungen zu: \"Ihr ganz allein seid es mit Eurem ungesetzlichen, willkürlichen Tun!\" Als die ersten Kämpfer gegen die mittelalterliche Inquisition antraten, freilich, da waren auch die Volksaufwiegler, denn die Macht der Inquisitoren, ihr Besitzstand, war in Gefahr. Und das Volk verlor doch, trotz aller Verfolgungen, dieser Volksbefreier, den Glauben an die Zwangspriester. Und als sich das Volk gegen die Raubritter, die das Vaterland schlimmer als jede Seuche plagten, erhob, da waren es die einzelnen Volksaufwiegler gewesen, die für Recht und Gerechtigkeit , für Wahrheit und Menschenfreiheit eintraten. Und als Jahn, Friesen und andere gegen den großen Volkserwürger auftraten, da waren auch sie Volksaufwiegler, die eine Wahrheit selbstlos verteidigten, eine Wahrheit, die nachher vom Könige von Preussen gutgeheissen wurde, - so ist damit die Zahl der volksrettenden \"Volksaufwiegler\" noch nicht am Ende. Auch unsere Wahrheiten schreiten und von Herzen gerne wollen wir Volksaufwiegler sein, handelt es sich doch nicht nur um das bisschen Impfen oder Nichtimpfen, sondern um Staatsbürgerrechte und Menschenfreiheiten. Ich habe die große Hoffnung, daß auch der Minister des Innern, wer es in jenem Augenblick ist, kann ich noch nicht wissen, diesen jetzigen Ministerialerlass verwünschen und uns und unser Tun vollauf anerkennen wird. Der jetzige Herr aber möge sich in sein Stammbuch schreiben, als Richtschnur zukünftiger Taten: \"selbstlos und frei\".
\"Totalität des Charakters muß bei dem Volke gefunden werden, welches fähig und würdig sein soll, den Staat der Not mit dem Staat der Freiheit zu vertauschen.\" Dieses, der Germanenbibel Schwaners entnommene Schillerwort ist viel zu groß für das augenblicklich herrschende System Kirchner (Regierung nebst Klinikern und Verwaltungs\"recht\") als dass es \"da oben\" begriffen werden könnte, aber man könnte einen ganz kleinen Anfang mit dem Begreifen machen und wenigstens das tun, was im Gesetz enthalten ist, d.h. gesetzlich handeln. Ich weiß, es ist schwer für dieses System - aber allein anerkennenswert. Nur dann gibt es Ruhe für uns. Wir haben uns den Satz zur Richtschnur genommen:

Treu leben, tottrotzend kämpfen, lachend sterben!

In diesem Zeichen siegen wir über alle Gewaltherrschaft und alle kleinen und großen Gewaltherrscher.
Wegener, Frankfurt a. M.
« Letzte Änderung: 01. Januar 1970, 01:00:00 von 153 »

Offline Gaston

  • Mitglied
  • Vollwertiges Mitglied
  • *****
  • Beiträge: 312
Aw: Buch \"Impf=Friedhof\" 36.000 Erfahrungsberichte, aus dem Jahr 1912
« Antwort #5 am: 15. Februar 2010, 02:09:10 »
Bemerkung

Zitat
Was ist als Impfschaden anzusprechen? Dr. Voigt, Hamburg, und mit ihm alle, welche die Zahl der Impfschäden gering halten wollen, und um den Schild der Impfung nicht zu sehr zu beflecken, gering halten müssen, verstehen unter Impfung das, was mit dem ersten Schnitt beginnt und mit der Einbringung des letzten Atomes Lymphe endet. Dies wird als Impfschaden, dann allerdings folgerichtig, nur das anerkannt, was auf zu große oder zu geringe Muskelkraft des Impfers, d.h. dessen Ungeschicklichkeit, auf ungenügende Entgiftung (Desinfektion) des Impffeldes oder Instrumentes (Lanzette, Nadel, Bohrer, usw.) oder auf die \"Lymphe\" selbst zurückzuführen ist. Alles andere gilt ihnen nichts. So sagt Voigt:

\"Impfschäden, welche erst später entstehen (nicht innerhalb des nächsten Tages) sind keine Folgen der Impfung, sondern als Mischerkrankung zu deuten, also keine eigentlichen Impfschäden\"
(In Nr. 355 der Sammlung klinischer Vorträge)

Im Gegensatz hierzu steht die mir richtiger scheinende Auffassung, wohl auch die allein richtige, alles das als Impfschaden zu benennen und zu bezeichnen, was, wenn die Impfwunde und die Einführung des Giftstoffes nicht gemacht wäre, nicht entstanden wäre. Die Staphylococcen oder Streptococcen oder sonstige Bestandteile und Krankheitserreger mussten erst durch die Wunde eindringen (vorausgesetzt, daß sie nicht mit der \"Lymphe\" eindrangen) und so das Kind krank machen und töten. Die Impfung ist schuldig, denn ohne die Impfung wäre der Schaden niemals entstanden. Ferner: wäre das Kind A. nicht geimpft, so hätte das Kind B. niemals den dem Kinde A. allein zugedachten Giftstoff auf die rissige oder wunde Haut bekommen und wäre nicht daran zugrunde gegangen.

Alle von Voigt in dem genannten Hefte angegebenen Mischerkrankungen, 556 an der Zahl, sind reine Impfschäden. Ob die Wissenschaft daraus einen Impfschaden 1., 2. oder 10. Güte machen will, kann uns und dem Volke ganz einerlei sein. Die Eltern stehen vor der Tatsache, daß ihr bis zur Impfung gesundes Kind in den nächsten Tagen nicht krank geworden wäre, wenn die \"Schneidere und Giftschmiererei\" unterblieben wäre.

Leider kam mir die Schrift Voigts erst heute zu Gesicht, weshalb die angegebenen  \"Mischerkrankungen\" nicht mit im eigentlichen \"Friedhof\" untergebracht sind.
Für die Verständlichkeit des Nachfolgenden und für die mir folgenden Staatsschnüffler erwähne ich, daß alle Ausdrücke oder Sätze, welche in (...) Klammern gefasst sind, von mir stammen.
Wegener, Frankfurt a. M.

Offline Buddel

  • Jr. Mitglied
  • **
  • Beiträge: 2
Aw: Buch \"Impf=Friedhof\" 36.000 Erfahrungsberichte, aus dem Jahr 1912
« Antwort #6 am: 10. April 2010, 22:07:40 »
Bei diesen Seiten kommt mir das kalten Grausen. Das ist wirklich schrecklich. Dagegen wirken die heutigen impfkritischen Bücher teilweise harmlos.

 

Seite erstellt in 0.016 Sekunden mit 37 Abfragen.