Autor Thema: Massiver Ausschlag nach Pentavac und Sprachstörung nach Infanrix hexa  (Gelesen 16244 mal)

Offline MaryJane

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Hallo,

ich wollte mal meine Erfahrungen mit Impfungen und Kinderärzten erzählen.
Als mein ältester Sohn 2002 geboren wurde, war ich noch radikale Impfbefürworterin. Mein damaliger Lebensgefährte war gegen das Impfen, aber ich setzte ihn massiv unter Druck mit Horrorstories über die schlimmen Folgen der Kinderkrankheiten, so dass er mir schließlich nachgab, allerdings nur unter der Bedingung, dass kein 6-fach- sondern nur ein 5-fach-Impfstoff verwendet wird, da das Ansteckungsrisiko mit Hepatitis B bei Säuglingen sehr gering ist. Ich stimmte zu.

Beim Kinderarzt fand auch ein Gespräch darüber statt, allerdings wurde nicht über mögliche Nebenwirkungen geredet (außer etwas Fieber) und den Beipackzettel bekamen wir auch erst nach dem Pieks. Geimpft wurde mit Pentavac.

Als wir wieder zu Hause waren und ich meinen kleinen Schatz wickeln wollte, bekam ich einen Schreck: die Einstichstelle war geschwollen und fast schon der gesamte Popo war gerötet. Von dem Moment an konnte man dabei zusehen, wie die Rötung und die Schwellung sich weiter ausbreiteten, bis schließlich der gesammte Unterleib von der Taille bis zu den Kniekehlen krebsrot und geschwollen war und stellenweise auch nässte. Fieber hatte mein Kleiner Schatz keines, aber ich konnte ihn nur unter fließendem Wasser wickeln, da ihm jede Berührung weh tat. Es war einfach schrecklich und wurde auch nicht besser, obwohl ich viel Luft an seine Haut ließ und ihn eincremte. Erst nach vier Wochen war der Spuk vorbei.

Die zu Rate gezogene Kinderärztin (die Einzige am Ort) meinte erst, unser Kleiner hätte einen Infekt oder einen Pilz, aber Irrtum! Nur an der Impfung konnte es natürlich nicht liegen! Obwohl ich sogar Fotos davon gemacht hatte, wie sich die Rötung von der Einstichstelle ausgehend immer weiter ausbreitete!

Ich laß in Folge der Ereignisse natürlich sehr aufmerksam den Beipackzettel und war entsetzt! Außerdem bekam ich von der Schwester meines damaligen Lebensgefährten ein sehr gutes und verständliches Buch von Dr. Friedrich P. Graf: \"Homöopathie und die Gesunderhaltung von Kindern und Jugendlichen\", welches mich endgültig überzeugte.

Natürlich wurde Sebastian nicht weiter geimpft und erfreut sich seitdem bester Gesundheit.

Bei meinem zweiten Kind war ich vorsichtiger, aber mein jetziger Mann ist eigentlich pro Impfen und die Ärzte bedrängten nich ebenfalls. Aber ich konnte durchsetzen, dass der Kleine erst mit einem Jahr geimpft wird, weil ich dachte, dass die Impfungen dann besser vertragen werden. Er war ein aufgeweckter kleiner Schatz, der schon etwas sprechen konnte, als er gepiekst wurde. Danach sprach er nicht mehr, es tat sich auch lange Zeit nichts. Außer einem gelegentlichen \"Mama\" oder \"Hammhamm\" kam nichts mehr, obwohl er vorher mehr konnte. Für mich war das der letzte Beweis, dass Impfungen auf\'s Gehirn einwirken. Seitdem Impfen wir unsere Zwerge überhaupt nicht mehr, unser Jüngster kennt überhaupt keine Spritzen, alle drei sind kerngesund und auch das Sprechen unseres Zweiten wird immer besser.

Inzwischen unterstützt mein Mann mich auch ;)

So, das war\'s erstmal,
viele Grüße!
Mich kann nichts stressen, ich bin Mama!


Offline EasyLine

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Hallo MaryJane.

Herzlich Willkommen und Danke für den Bericht aus erster Hand.

Gruß
Easy-Line

Offline kat

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Aw: Massiver Ausschlag nach Pentavac und Sprachstörung nach Infanrix hexa
« Antwort #2 am: 01. September 2009, 11:24:50 »
Hallo und Willkommen hier!

Danke Dir auch für Deinen Bericht.

Unser Sohn wurde auch (2006 mit 10 Wochen...zu der Zeit interessierter, fröhlicher 6kg schwerer Wonneproppen) durch Infanrix hexa geschädigt...neben nässender, hoch entzündeter und quälend juckender Neurodermitis magerte er nach der Impfung (trotz unverändert guter Nahrung) lebensbedrohlich ab, Rückentwicklung...er war am Eingehen! Er wog mit fast 9 Monaten 5kg und schrie Tag und Nacht wie ein neugeborener...außer Schreien und sich bis auf das Blut zu jucken konnte er gar nichts mehr (auch kein Interesse an der Umwelt). Ein Alptraum für jede Mutter.
Wäre es nach den Schulmedizinern gegangen, wäre er von denen weiter (tot) geimpft worden ...und natürlich mit Kortison, Antibiotika und Co vollgestopft worden!!!

Nun ist er 3 Jahre...bekam nie wieder eine Impfung (und wird auch nie wieder eine bekommen)...er bekam homöopathische Bahndlung und nun auch Akupunktur. Sein Zustand besserte sich langsam...jetzt ist er noch ein wenig zurückentwickelt, klein und zart...aber er lebt, spielt, lacht und hat eine wunderschöne Haut ohne Juckreiz...fühlt sich wohl (bis auf einige Nahrungsmittelallergien) hat er seinen Impfschaden Dank zweier naturmed. Ärztinnen überwunden!

Ich kann nur jeder Mutter empfehlen: Hände weg von der 6-fach Impfe (siehe dazu auch Todesfälle nach 6-fach Impfung)...am besten gar nix impfen.

Mein Buchtip: Bücher von Gerhard Buchwald und auch noch Simone Delarue.

VG
Kat

 

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