Autor Thema: Anti-D-Immunglobulin  (Gelesen 30587 mal)

Offline sophie

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Anti-D-Immunglobulin
« am: 11. Oktober 2009, 12:14:19 »
leider wird bei impfnebenwirkungen über alle möglichen impfungen gesprochen, leider nicht über alles.

da ich bisher noch nicht viele antworten zu diesem thema gefunden habe, spreche ich es hier einfach mal an in der hoffnung, dass vielleicht irgendjemand auch etwas dazu sagen kann.

als resus negativer mensch, wird man während der schwangerschaft dazu angehalten sich einmal irgendwann während der schwangerschaft und eimal dann bei bedarf nochmal nach der geburt ein anti-d-immunglobulin spritzen zu lassen. ich will nun gar nicht länger auf all die ungereimtheiten an sich eingehen, sondern einfach nur fragen: hat jemand das mitgemacht und erfahrungen dazu?

ich habe mir die spritzen geben lassen und überlege, ob ich das ein 2. bzw. 3.+4. mal (waren ja 2 spritzen) machen würde. die nutzen risiken genenübestellung von spritzen und nicht spritzen hat ja noch keiner so genau gegenübergestellt. ja ich weiss \"oh gott, das nächste kind kann sterben wenn man es nicht macht.\"

allerdings hatte ich seitdem das kind dann 3 monate alt war eine absolut nervenaufreibende neurodermitis, die ich erst und gottseidank nach einem halben jahr wieder in den griff kriegen konnte. sie ist nun wieder weg. allerdings stellt sich mir die frage ob dsa mit dem anti-d zusammenhängen kann.

es wird in den nebenwirkungen (die mir die ärztin natürlich nicht vorgelesen hat) auch von hautreaktionen gesprochen. als ehemaliger neurodermitiker (und das bin ich) darf mam ja z.b. die pockenimpfung gar nicht erhalten. ist die frage ob man als ehem. neurod. vielleicht auch (wie im osten) besser gar keine impfungen (was ich seit 10 jahren eh mache) und somit auch kein anti-d-immunglobulin erhalten sollte oder ob es vielleicht auch eine verträgliche akzeptable alternative dazu gibt ...

fragen über fragen und ich steh allein auf weiter flur ... :huh:
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Offline Mono

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Aw: Anti-D-Immunglobulin
« Antwort #1 am: 11. Oktober 2009, 14:23:11 »
Ein ähnliches Thema hatte ich schon mal gepostet, vielleicht hilft dir das ein bisschen:

http://www.impfschaden.info/component/option,com_fireboard/Itemid,201/func,view/id,4348/catid,3/

Ich hatte mich gegen die Impfung entschieden, obwohl mein Freund Rh+ ist. Letztendlich ist mein Kind aber Rh- und die Spritzen sind sowieso nicht nötig gewesen.


Sehr interessant ist, dass es bereits ein Verfahren gibt, mit dem man den kindlichen Rhesusfaktor bereits in der Schwangerschaft aus dem mütterlichen Blut bestimmen lassen kann. An der Entwicklung ist u.a. die Universität Göttingen beteiligt. Da ich das machen wollte, hatte ich mich mit dem zuständigen Professor in Verbindung gesetzt. Ich wollte die Kosten sogar privat bezahlen; aber es hiess, das sei noch kein Standardverfahren (nur bei Komplikationen eingesetzt) und könne bei mir nicht gemacht werden. :angry:


Sehr gerne würde ich wissen, inwieweit das mit dem Rhesusfaktor Panikmache ist. Vergleiche findet man nicht; klar, wer würde schon freiwillig die Gesundheit seines Kindes aufs Spiel setzten?

Offline sophie

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Aw: Anti-D-Immunglobulin
« Antwort #2 am: 11. Oktober 2009, 15:17:51 »
ja von dieser untersuchung habe ich auch etwas gelesen. soweit ich mich erinnern kann wird etwas im fruchtwasser bestimmt. ist allerdings nicht 100% ig das ergebnis.

unabhängig davon habe ich einen artikel gelesen in dem festgestellt wurde, dass eine frau, die res.negativ ist auch in (wenn ich mich recht erinnere) ca. 60 % ein res. negatives kind bekommt. wenn man dann die restlichen 40% nimmt und dann die wahrscheinlichkeit, dass ein blutaustausch in der schwangerschaft stattfindet, und dann noch die wahrscheinlichkeit, dass WENN ein blutaustausch stattfindet das kind davon so stark angegriffen wird, dass es lebensgefährlich oder behandlungsbedürftig wird, dann ist nicht sooo viel übrig.

wenn man dann noch überlegt, dass man das anti-d erst ab mitte der schwangerschaft erhält, wo am ende eh schon was passiert sein kann (und wo die ärzte dann auch nicht mehr machen können als zu beobachten ob alles im verträglichen rahmen bleibt) dann ist die sicherheit meines erachtens nach selbst mit anti-d nicht gegeben. was mich NOCH irritiert hat war, dass erst die antikörper gemessen wurden, dann wurde einige tage oder wochen auf das ergebnis gewartet, und als ich noch keine antikörper gebildet hatte, hat man gesagt \"die spritze macht sinn\". die wahrscheinlichkeit, dass seit blutabnahme bis spritze vielleicht noch was passiert sein könne wurde mit einer anderen wahrscheinlichkeit in den bereich \"uninteressant\" geschoben. auch meine nachfrage, warum man denn nach der entbindung nochmal gespritzt werden müsse, und ob denn dann die 1. spritze nicht mehr wirken würde, und warum diese dann eben nicht schon eher aufgefrischt werden müsse, und noch viele tausend andere fragen, konnte mir keiner so recht beantworten ...

ich halte das alles für ziemliche panikmache, habe aber keine beweise oder sonstwas. ich weiss nur, sollte ich nochmals schwanger werden, ich werde dieses anti-d nichtmehr nehmen. deshalb versuche ich eben irgendwo an weitere infos zu kommen. ausserdem ist die wahrscheinlichkeit, da mein erstes kind positiv ist, doch schon gegeben, dass das 2. kind negativ sein wird. wenn 60 % aller kinder negativ sind, und ich bekäme ein 2. kind, sind ja schon sozusagen 50% positiv. :lol: ;)

aber ich werde mir deinen thread nun mal genauer ansehen!


edit: ist mir leider nicht möglich dem link zu folgen ...

edit2: ach das ist nur ein linkfehler, muss per hand eingeben.
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Offline presonic

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Aw: Anti-D-Immunglobulin
« Antwort #3 am: 11. Oktober 2009, 17:29:49 »
ich kenne jemanden, der ein behindertes kind hat aus genau diesem grund. der punkt ist aber in dem fall gewesen: man hätte DAS KIND behandeln müssen, und zwar gleich nach der geburt. das hat man ab den 70-er jahren so gemacht und war damit äußerst erfolgreich. (dieses kind wurde anfang der 60-er-jahre geboren, wo man mütter überhaupt nicht auf rhesusfaktor etc. untersucht hat)
zu den ersten monaten der schwangerschaft: wenn ein blutaustausch und damit eine reaktion zwischen mutter und kind stattfinden sollte, sieht die im normalfall so aus: die frau hat eine fehlgeburt. daher ist in der schwangerschaft nicht mit schwierigkeiten zu rechnen. die meisten schwierigkeiten entstehen in solchen fällen bei der geburt und nicht davor.

was ich hier geschrieben hab, ist das, was mir die mutter erzählt hat. ich würde auf jeden fall einen impfkritischen arzt fragen.

lg
presonic


Offline Mono

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Aw: Anti-D-Immunglobulin
« Antwort #4 am: 11. Oktober 2009, 21:00:25 »
@Presonic:
Ich frage mich, ob die Behinderung wirklich und auch ausschließlich an der Rhesus-Unverträglichkeit liegt. Ich maße mir natürlich nicht an, über deinen Fall zu urteilen, aber es gibt in der Schulmedizin eine Diagnose und es wird häufig nicht hinterfragt aufgrund welcher Messverfahren diese zustande gekommen ist.


@Sophie:
Ja, diese Fragen habe ich mir auch immer wieder gestellt. Diese Spritze gibt es auch erst ca. 15 Jahre 2fach, vorher gab es sie nur 1fach nach der Geburt. Da frage ich mich: Warum gibt es sie plötzlich 2fach? Ok, die Schulmediziner sagen, es sei sicherer; aber kann die Injektion von Fremdblut und anderen Stoffen für die Mutter und das Baby sicher sein? Und warum gerade zwischen der 28.-32. SSW? Warum nicht vorher? Und wer sagt, wie lange sie wirkt? Und noch eine ganz andere Sache: Keiner klärt einen über die Inhaltsstoffe auf, aber das ist ja auch bei den anderen Impfungen so...

Auch bei einer weiteren Schwangerschaft würde ich diese Spritzen ablehnen, auch wenn es einige Anstrengung kostet.

Offline sophie

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Aw: Anti-D-Immunglobulin
« Antwort #5 am: 12. Oktober 2009, 12:45:51 »
ja diese fragen stelle ich mir eben auch alle.

es wird auch keine genaue aussage zu alledem gemacht. es heisst auch \"in den meisten fällen kann man es verhindern\" ... ja in wievielen fällen von wievielen denn nun genau? und warum lasse ich das dann überhaupt machen wenn die sache am ende genau die selben risiken bewirkt wie mit spritze. es kann auch sein, dass man durch einen unbemerkten abgang mit blutaustausch auch schon antikörper besitzt, dann wird auch nur beobachtet, und es kann eben sein, dass nix schlimmes passiert. ich frage mich welchen risiken von \"nicht wirken\" und risiken von \"nicht spritzen\" man eigentlich genau gegenüberstellen kann.

nichtsdestotrotz würde es mich interessieren ob es andere menschen gibt, die eine anti-d-spritze bekamen und anschliessend mit gesundheitlichen problemen (kopfschmerzen, müdigkeit, übelkeit, hautausschlag, depressionen oder anderes) kämpfen mussten, auch wenn man nicht unbedingt WEISS ob es nun von der spritze kam oder nicht.


edit: übrigens haben auch genügend frauen (in meiner familie schon alleine 3!!!) fehlgeburten, auch ohne eine rhesusunverträglichkeit!
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Offline presonic

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Aw: Anti-D-Immunglobulin
« Antwort #6 am: 12. Oktober 2009, 12:50:46 »
mono. die sache in dem fall ist recht eindeutig, weil das kind quasi lehrbuchmäßig reagiert hat. man hat dann noch eine blutwäsche gemacht, aber es war zu spät. wie gesagt: rhesusfaktor wurde damals überhaupt nicht überprüft, weil es in unseren breiten so gut wie niemanden mit rhesusfaktor negativ gab. (hat mir die mutter erzählt. weiß auch nicht genau, warum es heute viel mehr menschen mit rhesus negativ gibt)

zum 2. - genau: NACH der geburt ist das durchaus logisch, v.a. wenn der rhesusfaktor des kindes schon bestimmt wurde.

Offline sophie

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Aw: Anti-D-Immunglobulin
« Antwort #7 am: 09. Dezember 2009, 13:27:32 »
also ich habe ja nochmal geschaut welche möglichkeiten und wahrscheinlichkeiten es so alles gibt.

wenn die mutter rhes. neg ist hat sie ja blutgruppe ... dd (zweimal kleines d)
wenn einer res. neg. ist, hat derjenige immer ein D und ein ? (großes D und das zweite d ist unbekannt)
je nach veranlagung über die eltern kann man DD oder Dd haben.

das kind erbt immer ein d von jeweils einem elternteil. das heisst, sollte einer der eltern rhes. neg. sein = dd und einer der eltern DD, dann ist das kind IMMER positiv, da es ja auf jedendall ein D erbt und somit pos. wäre.
sollte aber einer der eltern neg., also dd sein und der andere Dd, dann ist die wahrscheinlichkeit 50:50, dass das kind auch negativ ist.

nachforschungen haben ergeben, dass der vater meines freundes auch res. neg. ist, also dd hat, also mein freund ist zwar positiv, aber er muss auf jeden fall ein d von seinem vater geerbt haben. die wahrscheinlichkeit, dass unser kind also auch neg. ist, ist also bei 50%.

da unser erstes kind schon positiv ist, steigt meiner ansicht nach die wahrscheinlichkeit, dass das nächste kind (sollten wir eines bekommen) dann doch neg. ist. es stürzen ja auch meist nicht 2 flugzeuge der selben fluggesellschaft nacheinander ab. ;-)

aber das ist alles nur wahrscheinlichkeit.

allerdings klammert man sich an alle möglichkeiten wenn man es vermeiden möchte nochmal einen anti-d hammer zu bekommen.
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Offline sophie

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Aw: Anti-D-Immunglobulin
« Antwort #8 am: 27. Februar 2010, 12:31:44 »
da das thema nun wieder für mich aktuell ist und ich auf der suche nach input dazu war, bin ich im internet auf diese seite gestoßen:

http://www.geburtshilfe.usz.ch/Documents/HealthProfessionals/Guidelines/Rhophylac_Dindd.pdf

dort wird gesagt, dass bei der herstellung des anti-d eine \"Aluminiumhydroxydgel-Behandlung\" vorgenommen wird.

falls irgendjemand wissen sollte was das genau heißt, wäre ich sehr dankbar für eine information.

Offline zorrochen

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Aw:Anti-D-Immunglobulin
« Antwort #9 am: 02. Dezember 2010, 12:33:37 »
Hallo zusammen!
Von Neurodermitis als Reaktion auf die Anti-D habe ich bei meinen Recherchen auch schon gelesen.
Da ich selbst negativ bin und mein Mann positiv habe ich mich in der Schwanerschaft natürlich mit dem Thema beschäftigt.

Allgemein schwanken die Angaben darüber, wie viele Frauen ohne die Spritze nach der Schwangerschaft sensibilisiert sind zwischen 17% und 67%.
Ausserdem soll das auch stark davon abhängen, wie es mit der ABO-Spezifität aussieht.

Da wir beide A sind und unser Kind entweder A oder 0 werden musste, war die Wahrscheinlichkeit der Sensibilisierung bei mir schon hoch wie ich selbst finde.

Was ich herausgefunden habe ist, dass die Spritze selbst nur 3 Wochen wirkt und die Antikörper bis zu 11 Wochen nachweisbar sind.
Deswegen braucht man z.b. bei ner äußeren Wendung nochmal eine Spritze, weil die oft so um die 36.ssw gemacht wird.

Meine Schwangerschaft war gesund, keine Blutungen, vorzeitigen wehen, fruchtwasseruntersuchungen etc.
und wie gesagt: die spritze wirkt 3 Wochen. Ich habe sie mir in der Schwangerschaft nicht geben lassen. Das zeug kommt auch ins kind und verursacht da die selben probleme wie andere impfungen halt auch.
zudem tut sie das, was sie allgemein verhindern soll:
ist das kind positiv, werden blutzellen von ihm zerstört.
ich hab in dem zusammenhang auch von niedrigerem geburtsgewicht gelesen und natürlich verstärkte neugeborenen-gelbsucht.

Das ist auch der grund, warum man es nicht die ganze Schwangerschaft spritzen kann, dann kann man ja gleich Sensibilisiert werden....

Nach der Schwangerschaft habe ich mich spritzen lassen, weil mein Kind A positiv ist und ich ehrlich größere Angst vor einer Sensibilisierung hatte, wie vor evtl. Impfschäden.

Allerdings wirkt die Spritze nicht immer.
Ich hab von seltenen Ausnahmen gelesen und Zahlen von bis zu 6-7% errechnet.

Gerade lasse ich mein Blut untersuchen, ob ich trotz allem sensibel bin.

lg
zorrochen

Offline sophie

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« Antwort #10 am: 03. Dezember 2010, 11:07:51 »
für mich klingt das wozu und wie dieses anti-d wirken soll auch sowas von unlogisch. das ist im endeffekt nicht mehr wahrscheinlichkeitsverlass als wenn ich es nicht machen lasse. ich bin aktuell wieder schwanger und ich werde mir 100%ig nicht in der schwangerschaft das zeugs spritzen lassen eben aus dem grund, dass es erstens über den kreislauf direkt an das kind weitergegeben wird und die dauer der wirksamkeit anscheinend so kurz zu sein scheint, dass es erforderlich ist es nach der geburt nochmal zu bekommen. da geht für mich der ganze sinn flöten. die angeblich größte gefahr besteht ja immerhin während der geburt, würde doch absolut reichen.

allerdings werde ich mir das auch nicht nach der geburt spritzen lassen. soviel steht auch fest. abgesehen davon, dass wir kein 3. kind mehr planen, ist es ja so, dass selbst wenn die wahrscheinlichkeit besteht, dass man antikörper gebildet hat, dann auch nur von wahrscheinlichkeiten geredet werden kann ob das kind davon irgendeinen schaden trägt oder nicht, und ob diese wahrscheinlichkeit geringer ist als dass das kind durch das anti-d einen schaden hat!?

ich habe in einem anderen forum mal versucht informationen zum thema zu bekommen. also informationen in form von erfahrungswerten anderer rhes. neg mütter. allerdings konnte von den wenigen die sich da gemeldet haben auch keine von irgendwelchen nebenwirkungen berichten. ich scheine da wohl ein weltwunder zu sein.

später kam dann noch der oberabschuss. eine reinsprechung des herstellers meines anti-d. kanns ja mal hier reinkopieren. dort wird erklärt, dass das anti-d wohl das harmloseste ist was auf der welt gefunden wurde. *augenroll*

naja ...

Offline sophie

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Aw:Anti-D-Immunglobulin
« Antwort #11 am: 03. Dezember 2010, 11:11:18 »
einmal der faden: http://www.med1.de/Forum/Kindermedizin/498299/

und einmal die reinsprechung: ... ach mist, ich hab das wohl nur per pn bekommen und die ist nicht mehr da. inhalt war jedenfalls so ugf.:
nebenwirkungen 2-3 monate nach erhalt des anti-d ist AUSGESCHLOSSEN und die aluminiumhydroxidbehandlung kann gar nicht schädigend sein, weil das aluminium ja gar nicht mehr im produkt enthalten wäre.

Offline zorrochen

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Aw:Anti-D-Immunglobulin
« Antwort #12 am: 03. Dezember 2010, 18:41:25 »
Ein niedrigeres Geburtsgewicht ist ja theoretisch nur bei den rh-pos Kindern wahrscheinlich. Ein negatives hat "nur" die Probleme die durch die Metalle kommen.

Du hast mich aber an was erinnert:
Eine Bekannte hat sich auch in der Schwangerschaft spritzen lassen und ihre rh-pos Tochter hatte bei der Geburt knapp 2,9kg und der Kopfumfang war im Verhältnis zum Rest kleiner und ist es jetzt noch. (Kind ist ein halbes Jahr alt)

Meine Tante wurde nach einer Fehlgeburt (ohne Spritze) tatsächlich sensibel und ihr zweites Kind bekam nach der Entbindung dann einen Blutaustausch, sonst wäre sie gestorben.

Offline sophie

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Aw:Anti-D-Immunglobulin
« Antwort #13 am: 03. Dezember 2010, 23:30:56 »
also mein sohn hatte ein geburtsgewicht von 3100 gramm, was ja nicht unbedingt viel ist, aber auch nicht auffällig wenig. der kopfumfang war auch eher normal. er hat zwar ein schmales gesicht, aber das hatte ich und mein freund auch als kind, und er ist eher groß für sein alter aber vom gewicht her an der untergrenze, ist aber bei mir und meinem freund nicht anders, sehr groß aber schlank, aber nichts krankhaftes, ich bin auch sehr schlank und war immer ein fliegengewicht  ... also könnte auffällig sein oder ganz normal.

woher hast du denn die info, dass die kinder von anti-d behandelten frauen einen kleinen kopf und wenig gewicht haben könnten?

aktuell bin ich am überlegen wie sich betäubungsspritzen (ohne adrenalinzusatz) beim zahnarzt auf das ungeborene leben auswirken könnten. es müsste nämlich drinend was gemacht werden, aber ich bin im 4. monat und mach mir echt sorgen.

Offline zorrochen

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Aw:Anti-D-Immunglobulin
« Antwort #14 am: 24. Januar 2011, 10:52:36 »
Ich hatte mal alle Internet-Seiten kopiert, wo ich interessante Infos gelesen habe.
Nur ist unser Laptop kaputt gegangen. KP ob mein Mann die Liste kopiert hatte vorher und wo die jetzt sein könnte.

Man kann halt auch schlecht wissen, ob das Kind ohne Spritze nicht anders geworden wäre.

Aber logisch ist es schon, weil es ja weniger Sauerstoff durch weniger Blut bekommt. Und da weiß man halt auch nicht, was es ausmacht.

Ich und mein Mann zumindest sind auch schlank und unsere kleine hatte fast 4,2kg. Und 36cm KU.

Wenn sie als Beispiel durch die Spritze nur 3,8kg gehabt hätte und 34cm KU, würde sie ja immernoch oben mitspielen.

Was hast du jetzt in Bezug auf deine Zähne machen lassen?

LG

 

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