Autor Thema: Diabetes Typ 1 nach Tetanus/ Diphterie Impfung mit boostrix ????  (Gelesen 17031 mal)

Offline wintermama

  • Jr. Mitglied
  • **
  • Beiträge: 3
Am 15.5.09 wurde mein bislang gesundes 5-jähriges Kind gegen Diphterie/ Tetanus ( Auffrischimpfung) geimpft. Die Tage darauf ist mir aufgefallen das er seehr viel mehr trinkt und ständig pullern muss. Dachte mir noch nichts dabei. Er nahm darauf zusehends ab (2- 3 kg) und 11 Tage nach der Impfung lag er im KH. Da war es schon so schlimm,das sein Zuckerwert 35 war ( normal ist 5) das er max. 1 Tag später umgekippt wäre.
Die Diagnose hat uns in ein tiefes Loch gerissen. Wir haben in beiden Familien keinen Diabetes Typ 1 Fall und ich frag mich, von wem soll er das vererbt bekommen haben ????? Wenn dann muss das mehrere Generationen zuück liegen.

Irgendwie lässt es mir keine Ruhe, ob das nicht ein Impfschaden sein könnte.
Werd mal weiter lesen und weitergoogeln, vielleicht habt ihr das ja auch schonmal gehört.

LG


Offline kat

  • Mitglied
  • Vollwertiges Mitglied
  • *****
  • Beiträge: 712
Aw: Diabetes Typ 1 nach Tetanus/ Diphterie Impfung mit boostrix ????
« Antwort #1 am: 05. November 2009, 16:03:45 »
Hallo wintermama,


tut mir sehr leid mit Deinem Kind. Ich empfehle Dir, einen erfahrenen Homöopathen (der ev. auch noch auf andere Naturheilverfahren spez. ist) aufzusuchen...gut wäre jemand, der sich auch mit Impfschäden auskennt.
Ein Schulmediziner wird nur noch mehr Gifte in den kleinen Körper reinjagen...der unterdrückt, heilt aber nicht.

ich möcht Dir Mut machen: mein Sohn erlitt 2006 auch einen Impfschaden (nach Infanrix hexa, da war er ca. 10 Wochen alt), nahm nur noch ab (lebensgefährlich!), Rückentwicklung, schwerste Neurodermitis, Dystrophie, mororische Entwicklungsverzögerung (nur noch Schreien Tag und Nacht...mehr konnte er nicht im ersten Lebensjahr), Kleinwuchs.
Ich dachte, daß er mal kein normales Leben führen wird...ich dachte sogar, daß er sterben wird...es war ein Alptraum.

Nach 1-2 Jahren homöop. Konstitutionsbehandlung: wesentliche Besserung aller Beschwerden. Er hat so viel aufgeholt, er lebt jetzt, kann sich freuen, laufen, rennen und hat Spielen und Lachen gelernt. ...ist nun normalgewichtig und hat auch die 3% Linie im Größenwachstum erreicht. Die Impfung hatte ihm einen ganz, ganz schweren und lebensgefärlichen Schlag versetzt.

...hätte ich auf Schulmediziner gehört, hätte der Kleine noch die 3. Wiederholungsimpfe, Unmengen Kortison, Antibiotika etc. bekommen. Ich fürchte, er würde nicht mehr leben...denn die 3. Impfe hätte ihn sicher getötet.
Für mich sind die meisten Schulmediziner absolut unverantwortlich...sie dienen der Pharmaindustrie, nicht dem Patienten.
Mit den Impfungen werden aus einst gesunden Babys/Kindern die chronisch Kranken der Zukunft...es werden die zukünftigen Patienten und die Profite der Industrie und deren Lobbyisten gesichert.

Ich wünsche Euch viel Kraft und daß Ihr die Hoffnung nicht aufgebt...und einen hervorragenden Naturarzt oder Heilpraktiker.
VG
Kat

Offline Gaston

  • Mitglied
  • Vollwertiges Mitglied
  • *****
  • Beiträge: 312
Aw: Diabetes Typ 1 nach Tetanus/ Diphterie Impfung mit boostrix ????
« Antwort #2 am: 05. November 2009, 19:48:18 »
Ich stimme Kat zu.

@wintermama
Wenn ein gesundes, erblich unbelastetes Kind plötzlich nach Impfung an Diabetes erkrankt ist die Ursache für mich sonnenklar. Ob man das jetzt wieder rückgängig machen kann dürfte schwierig werden. Wurde dein Kind am 15.05. auch gegen HiB geimpft? Vielleicht wäre ein Anerkennung als Impfschaden sinnvoll. Immerhin hat vor zehn Jahren schon die renommierte Fachzeitschrift arznei-telegramm vor dem Diabetes-Risiko nach HiB-Impfung gewarnt:

Zitat

    \"Die Zunahme von Diabetes-mellitus-Neuerkrankungen im Kindesalter ist in den westlichen Industrieländern dramatisch. In Deutschland etwa stiegen die jährlichen Neuerkrankungsfälle an Diabetes Typ 1 bei unter fünfjährigen Kindern zwischen 1993 und 2001 um etwa 40 Prozent (ESPED 2002). Der mögliche Zusammenhang mit der Hib-Impfung ist durch die von Siegrist zitierte Studie von Black et al. nicht aus der Welt geschafft; andere epidemiologische Untersuchungen zeigen das Gegenteil, etwa die Studie von Classen (2003). Auch die Studie von Karvonen (1999) ergibt ein erhöhtes Diabetes-Risiko Hib-geimpfter Kinder, worauf von Classen (1999) hingewiesen wird. Plausibel wird der Zusammenhang durch den signifikanten Anstieg von Diabetes-Autoantikörpern bei Hib-geimpften Kindern: \"Wir folgern, dass die Hib-Impfung einen unspezifisch stimulierenden polyklonalen Effekt hat, der zur vermehrten Bildung von GADA and IA-2A führt. Dies könnte in den Fällen von Bedeutung sein, in denen die Immunantwort gegen -Zellen bereits durch andere Mechanismen aktiviert ist\" (Wahlberg 2003). Die renommierte Fachzeitschrift arznei-telegramm fordert die Aufklärung der Eltern über das mögliche Diabetesrisiko für ihre zu impfenden Kinder (AT 1999); es liege etwa eine Zehnerpotenz über dem Risiko eines ungeimpften Kindes, an einer schweren Hib-Infektion zu erkranken. \"


http://www.impfo.ch/htm-dokumente/ReplikSAEZ_SKS_EKIF.htm

Euer Fall ist ein typisches Beispiel dafür warum die Informationen hier (und überall sonst wo Impfkritiker sich engagieren) so wichtig sind, nämlich vor allem um Kinder davor zu bewahren sich von Ärzten und der Pharmaindustrie krankmachen zu lassen. Manche Eltern informieren sich vorher bezüglich Impfkritik und manche kommen leider erst, wenn es zu spät ist...

Das Thema Diabetes nach Impfung wurde schon einige Male hier im Forum behandelt, z.B. hier:

3jähriges Kind mit Diabetes Typ1 nach MMR (Priorix)
http://www.impfschaden.info/impfungen-allgemein/impfschaeden-2008-5.html

Impfungen als mögliche Ursache für Typ 1 Diabetes im Gespräch: ...In der sogenannten Teddy-Studie [www.teddystudy.org] suchen sie zum Beispiel nach einem Zusammenhang zwischen Diabetes und Infektionen oder Impfungen.
http://www.impfschaden.info/component/option,com_fireboard/Itemid,201/func,view/id,6409/catid,3/#6409
« Letzte Änderung: 01. Januar 1970, 01:00:00 von 153 »

Offline wintermama

  • Jr. Mitglied
  • **
  • Beiträge: 3
Aw: Diabetes Typ 1 nach Tetanus/ Diphterie Impfung mit boostrix ????
« Antwort #3 am: 06. November 2009, 12:03:11 »
Wir müssen nochmal ganz genau rechnen und überlegen.Mein Mann meinte, das zum Zeitpunkt der Impfung schon auffälligkeiten da waren. Er hat schon mehr getrunken als sonst, was für mich aber nichts schlimmes war, kann ja mal sein und Kinder trinken ja auch gern aus langerweile. Bin mir jetzt nicht 1005 sicher, ob es nicht doch schon 2-3 Tage vor der Impfung Anzeichen gab, dann hätte die Impfung doch nichts damit zu tun. Müssen da aber nochmal genau überlegen.


 

Seite erstellt in 0.013 Sekunden mit 37 Abfragen.