Autor Thema: Verdacht auf FSME Impfschaden??  (Gelesen 13063 mal)

Offline Muckel

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Verdacht auf FSME Impfschaden??
« am: 14. Dezember 2011, 22:04:44 »
Hallo zusammen,

ich habe mich vorab nie wirklich mit Impfrisiken beschäftigt und fühle mich auch von den meisten Ärzten einfach schlecht aufgeklärt.

habe im März meine erste und im Juni die 2. Impfung FSME bekommen. Habe zu der Zeit serh viel Sport gemacht (6x die woche) und mein Arzt sagte mir damals 24h nach der Impfung kann ich wieder sporteln....was ich dann auch getan hab. Ca 8 Wochen später finden folgende Symptome an:

- Schwindel / Benommenheit. wie als wäre ich betrunken. Dauerhaft da.
- zu Anfang oft Herzrasen, Panik, Drehschwindel, war einfach auch nervlich am ende
- leichten Durchfall auch seit dem da
- lichtempfindlichkeit

Seit dem ist der Schwindel und die Lichtempfindlichkeit immer noch da und auch die Verdauungsbeschwerden. ICh meine zwar das der Schwindel etwas besser wird, aber dies ist schwer auszumachen.
Mein Heilprakttiker hat mich auf diese Fährt gebracht und mich auch auf FSME getestet wodrauf ich auch deutlich reagiert habe.

Kann dies wirklich ein Impfschaden sein und geht das wieder weg?
Kann seit dem keinerlei Sport mehr machen, nich mehr weggehen, auch sonst keiner stressigen oder leicht anstrengenden Sachen mehr.

Danke für eure Antworten!


Offline Klausi

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Aw:Verdacht auf FSME Impfschaden??
« Antwort #1 am: 16. Dezember 2011, 14:07:48 »
Hallo Muckel,

nach meiner Einschätzung sieht das ganze nach einem Impfschaden aus. Es gibt einen zeitlichen Zusammenhang zur Impfung und deine Symptome stehen auch als Nebenwirkung auf den Beipackzettel des FSME-Impfstoffs. Und wenn in den 8 Wochen seit der Impfung keine anderweitigen Manipulationen oder Eingriffe an Körper und Immunsystem stattgefunden haben außer der Impfung, dann bleibt eigentlich nur noch die FSME-Impfung als Ursache für deine Beschwerden übrig.
Ob die Beschwerden wieder weg gehen kann man schwer sagen, aber es ist schonmal gut, dass du bei einem Homöopathen in Behandlung bist, denn die haben einfach ein viel größeres Repertoire an Möglichkeiten solche Schäden die durch eine Impfung gesetzt wurden zu behandeln.
Ich drücke dir auf jeden Fall beide Daumen, dass dein Homöopath die Giftstoffe der Impfung wieder ausleiten und deine Gesundheit wieder zurückgewinnen kann. Und auf keinen Fall mehr impfen lassen, weil Impfungen einfach viel zu gefährlich sind und die Gesundheit unwiederbringlich zerstören können.

Grüsse
Klausi
Wie lange sind Impfungen ohne echten Wirkungsnachweis in der etablierten Wissenschaft noch tragbar?

Offline Muckel

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Aw:Verdacht auf FSME Impfschaden??
« Antwort #2 am: 17. Dezember 2011, 15:53:31 »
Danke für deine Antwort.

Wenn du schreibst "Ob die Beschwerden wieder weg gehen kann man schwer sagen" bekomme ich ja fast angst.
Denn das würde für mich bedeuten das ich durch diese Impfung eine Behinderung habe. Sprich bis zu einem bestimmten Grad Berufsunfähig + ich darf keinerlei körperliche Anstrengung mehr haben. Puh...

Hoffe aber durchaus auch das die Homoöpathin mir helfen kann und das ganze wieder ins Lot kommt.

Werde auch die 3.Impfung auf keinen Fall mehr machen, das ist sowie so klar. Ansonsnten habe ich nichts gegen Impfungen...nur im speziellen gegen nicht vorhandene Patientenaufklärung...das is eine bodenlose Frechheit.

Viele Grüße

Offline hope76

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Re: Verdacht auf FSME Impfschaden??
« Antwort #3 am: 29. Juni 2014, 15:46:52 »
Hallo Muckel,

gibt es Neuigkeiten zu Deinem aktuellen Gesundheitszustand?
Ich hoffe es geht Dir wieder besser!?

LG, hope76


Offline timmerich

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Re: Verdacht auf FSME Impfschaden??
« Antwort #4 am: 18. Juli 2014, 09:58:12 »
Ich bin in der Datenbank mit Case 8598.
Für meinen Teil, nein, richtig Gesund bin ich bis zum heutigen Tag nicht. Es kommt immer in Schüben mit Pause, die manchmal sogar bis zu einem Jahr anhalten. Dann wieder Augenprobleme, Durchfälle, extreme Müdigkeit, kribbeln in Arme und Beine (die ich recht schnell mit Vitamin B in den Griff bekomme). Organisch bin ich kern gesund, alle Untersuchungen (Darmspiegelung, Unverträglichkeitstest etc. etc. verliegen o.B.)
Die FSME Impfung hat mein Leben seither (negativ) verändert und zum Glück mich so weit gebracht, es bei meinen 3 Kindern "richtig" zu machen.

Ich kann jeden nur vor der FSME Impfung warnen, die braucht man zu 99,9999% nicht.

Offline Sophia1989

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Re: Verdacht auf FSME Impfschaden??
« Antwort #5 am: 21. September 2014, 12:50:19 »
Hallo zusammen, mir geht es ganz genauso nach der Impfung und hoffe hier Austausch zu anderen impfgeschädigten zu bekommen. Bei mir wurde die Impfung encepur vorgenommen seit fünf Monaten keinen tag ohne Schmerzen. .....

Offline Schreiner2016

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Re: Verdacht auf FSME Impfschaden??
« Antwort #6 am: 04. Juni 2016, 07:40:10 »
Hallo an alle,

hier mal mein Beitrag zu diesem Thema:

2005: Erste Beschwerden wurden ein paar Tage nach der Impfung festgestellt,
Nach 3-monatigen Kopfschmerzen, Schwindel, Trägheit, Erschöpfung und zahllosen
Arztbesuchen (Hausarzt, HNO-Arzt, Augenarzt, Zahnarzt, MRT, CRT) welche alle keinen Erfolg zeigten, wurde der Impfschaden, welcher bis dahin unbekannt war durch einen Heilpraktiker aufgedeckt.
Durch die regelmäßige Einnahme von Nosodentropfen, Ginko plus sowie weiteren Tropfen des Heilpraktikers, wurden die Beschwerden fast gleich null gesetzt!
Ein Einrichten der Wirbelsäule zeigte gleich nach der Behandlung eine große Wirkung. welche die genannten Sympthome ebenfalls mitverursachten!

Arbeitsunfähig seit Januar 2016: nun nach wohlgemerkt immernoch 11 (!) Jahren nach diesen Beschwerden, fingen die Beschwerden wieder an.

Kopfschmerzen, Erschöpftheit, Müdigkeit, Mattigkeit, Schnupfen, grippeähnliche Sympthome, Muskelschmerzen, Nackenverspannung, jeder Arbeitsablauf wurde zur Herausforderung, konzentrationsschwach, Sport unmöglich, selbst kurze Spaziergänge

Wieder von vorne: Arztbesuche, etliche Blutabnahmen (einmal ein kleiner Virus gefunden, ansonsten keinerlei negative Diagnose), Verdacht auf pfeiffersches Drüsenfiber, Virusinfektion, sowie Erschöpfungssyndrom waren die Anfangsdiagnosen des allgemeinen Hausarztes.
Nun folgten weitere Arztbesuche:

HNO-Arzt-Besuch: Überweisung durch Hausarzt wegen Verdacht auf Nasennebenhöhlenentzündung, Nasenabstrich genommen (keinerlei Befund)

Radiologie: Verdacht widerlegt, Nasennebenhöhlen in Ordnung (MRT-Befund)
Orthopädie: Halswirbelsäule untersucht, alles i.O.
Neurologe: es handelt sich um Depression, zweierlei Nerventabletten zur Einnahme verschrieben, welche nie genommen wurden (Nebenwirkungen, sowie Überdeckung des eigentlichen Problems)

Des weiteren wurden zwei unabhängige Heilpraktiker besucht, welche zur Lösung des zu dieser Zeit bekannten Problems (pfeiffersches Drüsenfieber) helfen sollten, etwas anderes habe ich ja nicht gehört, seit Beginn der Arbeitsunfähigkeit. Dies half natürlich nichts, wie auch, wenn es ganz was anderes zu Behandeln gilt?

-Wer geht auch davon aus, dass nach 11 Jahren immer noch Nebenwirkungen der FSME-Impfung im Körper spürbar sind?-

Nach diesem ganzen Zirkus wurde trotz langer Wartezeit der selbe Heilpraktiker aufgesucht, nach kurzer Problemschilderung und Vermessung der kritischen Punkte mittels Bioresonanz konnte dasselbe festgestellt werden wie damals vor 11 Jahren: Impfschaden der FSME-Impfung.

Nun habe ich folgende Medikamente zum einnehmen:

Nosoden 1x wtl. 3 Tropfen auf 1/4lt. Wasser (isopatisches Gemisch)
Organe 2x tgl. 5 Tropfen in ein kleines Glas Wasser (homöopatisches Gemisch)
Kapseln:
Ginko-Plus 1-0-1
Grün Plus 2-0-2
Max Immmun 1
Kolostrum 2-0-2

Vielleicht nimmt ja jemand dasselbe oder weiß mehr darüber!

Allen geschädigten eine gute Besserung und eine beschwerdenfreie Zukunft,
Markus

Offline holzwuermle

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Re: Verdacht auf FSME Impfschaden??
« Antwort #7 am: 06. Juni 2016, 07:20:15 »
Hallo,
du bist im Bereich der Naturheilkunde sicher sehr gut aufgehoben.
Der einzige "Nachteil" der Naturheilkunde ist der Faktor Zeit.
Die Schulmedizin hat mit ihren Bomben die schnelle Reaktion auf ihrer Seite.
Und leider erwarten wir das dann auch von der Natur, doch es benötigt Zeit die entgleisten Vorgänge wieder auf Spur zu bringen.
Da du schon einmal Erfolg hattest klappt das wieder.

Was war im Januar anders als die Zeit davor? Versuch herauszufinden was ein Auslöser sein könnte.

Weiter gute Besserung!
Dummheit ist nicht wenig wissen, auch nicht wenig wissen wollen, Dummheit ist, glauben genug zu wissen.


Offline Schreiner2016

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Re: Verdacht auf FSME Impfschaden??
« Antwort #8 am: 07. Juni 2016, 09:38:35 »

Was war im Januar anders als die Zeit davor?



Im Januar gab´s Anzeichen für eine abgelaufene EBV-Infektion (Ebstein-Barr-Virus, ugsp. pfeiffersches Drüsenfieber)

Dadurch muss das Immunsystem ziemlich in Mitleidenschaft gezogen worden sein, was der Auslöser für
den erneuten Rückfall der FSME-Impfung geführt haben muss!

Die Zeit ist zwar lange und nicht angenehm für mich, aber immer noch besser als irgendwelche Tabletten zu schlucken,
welche die Symptome momentan überdecken, aber nicht zur Lösung des eigentlichen Problems beitragen!

Freundliche Grüße,
Markus

Offline holzwuermle

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Re: Verdacht auf FSME Impfschaden??
« Antwort #9 am: 10. Juni 2016, 08:40:59 »
Hallo,
von einer Freundin die MCS hat weiß ich das EBV echt schwierig zu behandeln ist.

Evtl. könntest du dich ja mal die über Bioresonanz oder Blutzapper nach Beck oder Hulda Clarke  informieren.

Das sind nur Überlegungen! Keine Therapieempfehlungen!
Dummheit ist nicht wenig wissen, auch nicht wenig wissen wollen, Dummheit ist, glauben genug zu wissen.

 

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