Autor Thema: Ungeimpte Familie  (Gelesen 6596 mal)

Offline Gerd2020

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Ungeimpte Familie
« am: 01. November 2012, 10:28:31 »
Ganze Familie stimmt nicht ganz...

Als Vater von 2 Jungs haben mich meine Eltern in Ihrer Unwissenheit natürlich seinerzeit impfen lassen. An häufige Erkrankungen in meiner Kindheit und Jugend kann ich mich noch zu gut erinnern. Mit ca. 25 Jahren habe ich begonnen, mich mit der Thematik zu beschäftigen und Impfen (z.B. Tetanus) kam nicht mehr in Frage.
Bei der Behandlung einer Verletzung wollte der Herr Dr. mir eine Tetanus verpassen. Diese lehnte ich ab. Auf seine Worte "wie, sie verweigern die Impfung..." antwortete ich: "nicht verweigern, das kommt nicht in Frage, zumal die Verweigerung eine Pflichtverletzung voraussetzt". Das Thema war erledigt.

Nun bin ich mitlerweile 43 Jahre und mache neben meiner Ernährungsumstellung auf ca. 90% vegane Rohkost das Nichtimpfen für meine seit ca. 15 Jahren nahezu 100%ige Gesundheit verantwortlich. In diesen 15 Jahren 2 Erkältungen und 1 Meniskusoperation :)

Meine Frau lehnt im Übrigen durch unsere Recherchen das Impfen ebenso vehement ab.
Unsere Überzeugung ist, dass das Impfen nur der Pharmamafia und sonstigen, an diesem Geldhahn hängenden, nützt.

Zu unseren Kindern:

Nr 1: 3 J., 9 Monate, vollständig ungeimpft. Krankheiten seit der Geburt: 1 Erkältung mit einer Dauer von ca. 4 Tagen!

Nr 2: 10 M., vollständig ungeimpft. Krankheiten: keine.

Tochter meiner Frau aus 1. Beziehung, 13 J.: teilgeimpft (seit 8 Jahren ungeimpft), seit 6 J. keine Erkrankung!

Auf Grund der Zwangsuntersuchungen von Kindern (welche wir sehr unregelmäßig wahrnehmen) haben wir uns einen impfkritischen Arzt in Ulm gesucht, da gab es keine Diskussionen.

In Bezug auf das Verhalten gegenüber der Umgebung kann ich nur die eingehende Recherche empfehlen um sich somit eine Argumentationssicherheit anzueignen.
Bei einer Diskussion oder Konfrontation hilft eine gute und knappe Argumetation mit einem selbstbewußten Auftreten. Damit kommt man sehr gut durch den Tag.
Dazu keine Belehrungen aber Information und Hinweise für andere, aber nur wenn gewünscht.
Wissen ist Macht, das hilft bei Druck durch Dritte, welchen schnell die Argumente ausgehen, selbst den Ärzten.

Im Übrigen lassen wir uns schulmedizinisch nicht bevormunden. Wir konsultieren keinen Hausarzt, in Notfällen natürlich greifen wir auf ärztliche Hilfe zurück; Zahnarzt ist durch unsere Ernährungsform unnötig.
Die ehrenamtliche Tätigekeit im Rettungsdienst und die Ausbildung in der Freizeit zum Heilpraktiker kommt da sehr zu Gute.
Fortbildung und Recherche ist das A & O!

Informationen und Tips geben wir sehr gerne!


Offline Ajnam76

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Aw:Ungeimpte Familie
« Antwort #1 am: 03. März 2013, 14:15:52 »
Finde ich klasse und bestätigt meine Einstellung zum Thema Impfen bzw. Nicht-Impfen :-)

Offline Lene

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Aw:Ungeimpte Familie
« Antwort #2 am: 23. April 2013, 00:17:48 »
Ich finde deine Geschichte zur Familie auch wirklich gut. In unserem Gefilden mag man damit sehr weit kommen, aber wenn ihr mal einen Urlaub machen solltet, 
der außerhalb von Europa liegt, dann kann ich euch nur Glück wünschen.

Offline Gerd2020

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Aw:Ungeimpte Familie
« Antwort #3 am: 23. April 2013, 07:11:53 »
Ich bin beruflich häufig im Ausland unterwegs, auch mit Familie, gab nie Probleme.

Hierzu sind wir äufig auch privat in Südostasien, da wir dort eine eine kleine Unterknunft besitzen. Wir wurden mit diesem Thema dort noch niemals und nirgends belästigt. Daher im Ausland kein Problem!

Ein positives Erlebnis bzgl. unseres neuen Kindergartens: als meine Frau sich nach dem neuen Kindergarten und den Umgang mit ungeimpften Kindern dort auf dem Rathaus erkundigte meinte der zuständige Mitarbeiter: "...nein, es gibt seiten des Kindergartens keine Vorschriften bzgl. Impfen, es gibt ja auch keine Impfpflicht - zum Glück!"


 

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