Autor Thema: Aluminium - Büchse der Pandora geöffnet  (Gelesen 10272 mal)

Offline Gaston

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Aluminium - Büchse der Pandora geöffnet
« am: 22. Januar 2013, 21:54:45 »
Im Blog des Wissenschaftsjournalisten Bert Ehgartner gibt es neue Artikel über Aluminium - unbedingt reinschauen!

http://www.ehgartner.blogspot.de/2012/12/heavy-metal-aluminium.html

Er hat desweiteren einen neuen Dokumentarfilm gedreht über die Gefahren von Aluminium, den ich äusserst brisant finde:

http://youtube.com/index?desktop_uri=%2F&gl=DE#/watch?v=gu9ltMs-3Lg

Lief im November 2012 sogar im ORF2! Leider aber erst knapp 1500 klicks auf youtube...seid so gut und tut soviel wie möglich bookmarken bei facebook! Das Thema geht ALLE was an, denn z.b. wird so beeindruckend wie sonst nirgends auf die Verbindung von Brustkrebs und Aluminiumhaltigen Deodorants hingewiesen! (Universität Reading)

Oder auf die Tatsache, dass Aluminiumhydroxid das Immunsystem "scharf" macht. Ich traute meinen Augen nicht, dass eine europäische Universität damit experimentiert:

"Allergien auf Bestellung

Erika Jensen-Jarolim und ihre Forschergruppe an der Universität Wien verwenden diese Mittel, um im Tiermodell Allergien – von Asthma bis zu Nahrungsmittel-Allergien – auszulösen. „Egal ob die Mittel injiziert oder verfüttert werden“, erklärt Jensen-Jarolim „mit Hilfe von Aluminium gelingt es, das Immunsystem der Tiere gezielt gegen eine gleichzeitig verabreichte Substanz scharf zu machen.“

Nun zeigen aktuelle Studien, dass sich dieses Risiko nicht auf Tiere beschränkt. In der Schwangerschaft leiden wegen des Zwerchfell-Hochstandes etwa die Hälfte der Frauen unter Sodbrennen. „Wenn diese Frauen Aluminium-haltige Medikamente nehmen“, erklärt Jensen-Jarolim, „so haben ihre Kinder ein doppelt so hohes Risiko einer Allergie.“

Wer ist jetzt noch so naiv, und zweifelt daran, dass der Impfstoffadjuvanz Aluminiumhydroxid Allergien und Autoimmunerkrankungen auslösen kann?
Im Grunde genommen zweifelt ja nicht mal der Wissenschaftsbetrieb daran, denn die bezeichnen diese Aluminiumsalze nämlich als "dirty little secret", schmutziges kleines Geheimnis :evil:
« Letzte Änderung: 01. Januar 1970, 01:00:00 von 153 »


Offline Mami

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Aw:Aluminium - Büchse der Pandora geöffnet
« Antwort #1 am: 26. Januar 2013, 09:53:25 »
Hallo Gaston,
ich wollte m ir eben den Film ansehen, aber ich habe diesen Link an geklickt:
     http://youtube.com/index?desktop_uri=%2F&gl=DE#/watch?v=gu9ltMs-3Lg
aber da komme ich auf die Startseite von youtube, ist das die Startseite oder sollte dort eigenlich das Video sein?

lg Mami

Offline Gaston

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Aw:Aluminium - Büchse der Pandora geöffnet
« Antwort #2 am: 28. Januar 2013, 01:18:13 »
Ist mit dem tablet-pc gepostet, das ist das Problem. Typischer Fall von desktop-Verknüpfung :peinlich:
Der folgende Link wird bestimmt bei allen klappen:

www.youtube.com/watch?v=gu9ltMs-3Lg

Ansonsten einfach "Akte Aluminium" in der youtube-suche eingeben!
« Letzte Änderung: 01. Januar 1970, 01:00:00 von 153 »

Offline Gaston

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Aw:Aluminium - Büchse der Pandora geöffnet
« Antwort #3 am: 01. Februar 2013, 02:24:19 »
Der youtube-link ist nicht mehr öffentlich. Deswegen hier ein anderer link zur doku:

http://www.dailymotion.com/video/xvyrjn_die-akte-aluminium-dokumentation_news


Offline Mami

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Aw:Aluminium - Büchse der Pandora geöffnet
« Antwort #4 am: 02. Februar 2013, 13:43:21 »
Danke, ich habe den Film auch anders gefunden hab aber nochmal nachgeprüft ob er das auch wirklich war, aber der letzte Link zeigt das Video was ich auch gefunden habe.

Kann nichts weiter zum Film sagen einfach nur unverständlich...

LG

Offline Mami

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Aw:Aluminium - Büchse der Pandora geöffnet
« Antwort #5 am: 03. Februar 2013, 14:13:30 »
Nochmal zu dem Film, ich finde an sich nicht das der Film unverständlich ist sondern warum Menschen das machen bzw. gemacht haben. Es wurde ja in der Vergangenheit damit angefangen und jetzt weiter gemacht obwohl man schon weis wie gefährlich die Auswirkungen sind. Na ja es sei man will es nicht sehen...
Das finde ich unverständlich.

Offline Gaston

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Aw:Aluminium - Büchse der Pandora geöffnet
« Antwort #6 am: 22. Februar 2013, 17:29:26 »
Am [size=8]12. März[/size] läuft bei arte ab 20:15 der Themenabend "Aluminium - Zeitbombe im Körper". Also schon mal vormerken! Da erscheint auch der Akte-Aluminium-Film, jedoch nicht in der bekannten 52min Version, sondern 90min.

Angesichts der Tatsache daß im Fernsehen sogut wie nie was impfkritisches kommt, ist das schon mal was gutes, denn in der Doku wird ja auch darauf hingewiesen, daß in den "Baby-Impfungen" Aluminium enthalten ist!

Und ich gehe mal davon aus, dass auch für einige der Zusammenhang zwischen Deodorants und Brustkrebs überraschend sein wird. Und natürlich wird wieder das Thema Aluminium/Alzheimer ins Licht gerückt. Von offizieller Seite hält man das Thema ja für abgehakt, aber seit eine Forschergruppe der Universität Rom bekannt gab, dass bei Alzheimerpatientin ein bestimmter Proteinkomplex (Ferritin) nicht mit Eisen sondern vorwiegend mit Aluminium-Ionen geladen ist, kriegt die Aluminiumlobby hoffentlich mächtig Druck die nächsten Jahre.

Ich hoffe, dass geht jetzt soweit, daß wir in 5-10 Jahren keine Aluminiumsubstanzen mehr in Impfstoffen drin haben.
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Offline Gaston

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Aw:Aluminium - Büchse der Pandora geöffnet
« Antwort #7 am: 14. März 2013, 20:33:21 »
Aluminium verklebt die Hautzellen - Wir gerben uns bei lebendigem Leibe

http://www.meinbezirk.at/sankt-poelten/magazin/alu-deos-gift-mit-folgen-d389305.html
Zitat

Bevor die Menschen überhaupt wussten, was Aluminium ist, wurde es bereits zum Gerben von Fellen verwendet. Und zwar in der Form von Alaun. Die Herstellung von Alaun war enorm aufwändig, das Ergebnis von schwankender Qualität. „Gutes Alaun“ hatte einen hohen Anteil von Aluminiumsulfat. Seine Giftigkeit und der Gestank waren der Grund, warum der Beruf des Gerbers wenig angesehen war und diese sich in speziellen Vierteln am Stadtrand ansiedeln mussten.

Radikale Reduktion von Alu
In den heutigen Deodorants wird meist nicht Alaun, sondern Aluminiumchlorhydrat verwendet – doch seine Wirkungsweise ähnelt jener des Gerbens: Auf die Haut aufgebracht, werden die bioaktiven Aluminiumionen frei und verbinden sich mit Proteinen der Haut. Die Zellen werden dadurch miteinander verschmolzen, die Poren der Haut schließen sich und die Möglichkeit zur Bildung von Schweiß wird stark reduziert. Wir gerben uns also bei lebendigem Leib die Haut. Der Anteil der Aluminiumverbindung im Deo ist enorm und kann bis zu 20 Prozent des gesamten Inhalts betragen. „Derartig hohe Dosierungen gefährden die Sicherheit der Konsumenten auch bei normaler Anwendung“, lautete jüngst die Expertise der französischen Agentur für die Sicherheit von Gesundheitsprodukten.


Offline barti

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Aw:Aluminium - Büchse der Pandora geöffnet
« Antwort #8 am: 10. April 2013, 08:37:07 »
Bei dem Bericht wurde mir auch so einiges klar. Ich möchte gar nicht wissen, was wir noch alles nicht wissen... :(

 

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