Autor Thema: Meine Erfahrungen  (Gelesen 49502 mal)

Offline DrBest

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Aw:Meine Erfahrungen
« Antwort #60 am: 01. Juli 2013, 09:42:15 »
Generell scheinen Sie sich ja ziemlich schnell bei vielen Dingen ziemlich sicher zu sein....


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Aw:Meine Erfahrungen
« Antwort #61 am: 01. Juli 2013, 12:13:35 »
@Dr Best: danke für die ehrliche Antwort!!

Da ist es dann alledings für mich gar nicht mehr ersichtlich, warum das Gesetz "gegen Tetanus muss man impfen" sogar von den meisten impfkritischen Ärzten nicht in Frage gestellt wird - wegen so einem kleinen Restrisiko geh ich doch nicht das Risiko einer Impfung ein, hm.

:P  Ja, ich bin viel im Garten und ich gehe barfuß - für mich ist es allerdings nicht bewiesen, dass solche Wunden zu Tetanus führen - oder gibt es wenigstens dafür einen Beweis?

Den Vergleich Gurt-Anschnallen/Impfen hab ich schon von meiner Tante gehört (als sie mich überzeugen wollte, ich solle impfen).
Ist aber ein Unsinn, denn Gurtanschnallen schadet so ziemlich sicher nicht - etwas, was einem übers Impfen aber kein seriöser Arzt garantieren kann....
« Letzte Änderung: 01. Januar 1970, 01:00:00 von 2152 »

Offline Ichweissimmernochnichtsor

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Aw:Aw:Meine Erfahrungen
« Antwort #62 am: 01. Juli 2013, 19:49:43 »
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Offline Klausi

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Aw:Meine Erfahrungen
« Antwort #63 am: 01. Juli 2013, 20:56:17 »
Huch, Herr DrBest, Sie haben ja versehentlich unter dem Namen "Ichweissimmernochni" Ihren Beitrag verfasst und auf den Beitrag von yanna geantwortet. Gott sei Dank haben Sie es noch rechtzeitig gemerkt und den Beitrag schnell gelöscht. Haben Sie denn noch mehr Namen hier im Forum angemeldet?
Wie lange sind Impfungen ohne echten Wirkungsnachweis in der etablierten Wissenschaft noch tragbar?


Offline DrBest

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Aw:Meine Erfahrungen
« Antwort #64 am: 01. Juli 2013, 21:15:23 »
[quote name="yanna" date="01-07-2013 12:13:35"] @Dr Best: danke für die ehrliche Antwort!!
[/quote]






Gern geschehen!
[quote name="yanna" date="01-07-2013 12:13:35"]
Da ist es dann alledings für mich gar nicht mehr ersichtlich, warum das Gesetz "gegen Tetanus muss man impfen" sogar von den meisten impfkritischen Ärzten nicht in Frage gestellt wird - wegen so einem kleinen Restrisiko geh ich doch nicht das Risiko einer Impfung ein, hm.
[/quote]






Zum einen, weil die Folgeschäden in einer zivilisierten Gesellschaft nicht hinnehmbar sind und zum anderen, weil diese Zahlen eben nicht NUR ein Verdienst von erhöhten Hygienestandards, sondern auch der Schutzimpfung und vor allem der Antitoxingabe im akuten Verletzungsfall ist.

Die Zahl der Erkrankten(15/Jahr), bezieht natürlich die Impfquote von run 97% gg. Tetanus mit ein. Würde man von einem gänzlich ungeimpften Deutschland ausgehen, so käme man rein rechnerisch auf 500 Fälle/Jahr.
Diese Zahl kann natürlich niemand exakt angeben, sie existiert ja auch gar nicht aber das wäre ungefähr die seriöse Größenordnung.
Das Entspricht dann natürlich auch einer Risikoreduktion von 97%.

Sind Sie allerdings einer der Erkrankten ist diese Zahl für Sie ohnehin  bedeutungslos.

[quote name="yanna" date="01-07-2013 12:13:35"]
:P  Ja, ich bin viel im Garten und ich gehe barfuß - für mich ist es allerdings nicht bewiesen, dass solche Wunden zu Tetanus führen - oder gibt es wenigstens dafür einen Beweis?
[/quote]






Das ist der natürliche Hauptübertragungsweg zwischen diesem Bakterium und seinen Säugetierwirten. Die Sporen lassen sich nahezu überall im Boden feststellen.
Diese überleben nur kurze Zeit auf intakter Hautoberfläche und müssen also durch eine Läsion der Hautbarriere in den Körper eindringen, sich vermehren und ihr Toxin bilden können.
Dafür eignen sich insbesondere großflächige Schürfwunden, die allmählich verkrusten.

[quote name="yanna" date="01-07-2013 12:13:35"]
Den Vergleich Gurt-Anschnallen/Impfen hab ich schon von meiner Tante gehört (als sie mich überzeugen wollte, ich solle impfen).
Ist aber ein Unsinn, denn Gurtanschnallen schadet so ziemlich sicher nicht - etwas, was einem übers Impfen aber kein seriöser Arzt garantieren kann.... [/quote]







Ganz so abwegig ist dieser Vergleich nicht. Bei einem Autobrand stehen Sie in der Regel unangeschnallt sehr viel besser da als mit Gurt. Sofern Sie denn den Unfall überlebt haben. Der Gurt kann ihnen also in seltenen Fällen durchaus auch schaden.


Wie Sie sich bezügl. der Tetanus-Impfung entscheiden, bleibt allein ihre Sache. Die Entscheidung kann ihnen auch niemand abnehmen. Sie haben sich leider hier keinen sehr gute Quelle ausgesucht um ihre Entscheidung zu fällen. Sehr viel kritische Auseinandersetzung mit Themengebieten werden sie in einem derartig einseitigen Forum vergeblich suchen.
Viele Ansichten haben hier eine Art religiösen Charakter mit sehr wenig Fakten. Auch ist es ungemein schwiereig festzustellen, was hier wirklich Tatsachen sind und was einfach nur Vermutungen und Spekulationen.
Die soziale Verantwortung ist bei der Tetanus-Impfung natürlich nicht existent, Sie können ja niemanden damit infizieren.

An ihrer Stelle würde ich mir aber schon die Frage stellen ob Sie, wenn Sie z.B. eine großflächige Schürfwunde erleiden, nicht doch auf die Passivimpfung (Antitoxingabe) im Krankenhaus bestehen sollten.
Sind Sie beispielsweise bewusstlos und haben eine schwere Verletzung wird ihnen die Entscheidung allerdings abgenommmen und Sie bekommen die Injektion ungefragt.

Offline Klausi

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Aw:Aw:Meine Erfahrungen
« Antwort #65 am: 01. Juli 2013, 21:26:18 »
Ah, da ist ja der Beitrag wieder, diesmal mit ihrem Namen Herr DrBest. So ist gut und nächstes Mal etwas besser aufpassen unter welchen Namen Sie sich hier einloggen, sonst fällt das gleich auf, dass Sie hier mit mindestens 2 Namen angemeldet sind.





[quote name="DrBest" date="01-07-2013 21:15:23"] [quote name="yanna" date="01-07-2013 12:13:35"] @Dr Best: danke für die ehrliche Antwort!!
[/quote]






Gern geschehen!
[quote name="yanna" date="01-07-2013 12:13:35"]
Da ist es dann alledings für mich gar nicht mehr ersichtlich, warum das Gesetz "gegen Tetanus muss man impfen" sogar von den meisten impfkritischen Ärzten nicht in Frage gestellt wird - wegen so einem kleinen Restrisiko geh ich doch nicht das Risiko einer Impfung ein, hm.
[/quote]






Zum einen, weil die Folgeschäden in einer zivilisierten Gesellschaft nicht hinnehmbar sind und zum anderen, weil diese Zahlen eben nicht NUR ein Verdienst von erhöhten Hygienestandards, sondern auch der Schutzimpfung und vor allem der Antitoxingabe im akuten Verletzungsfall ist.

Die Zahl der Erkrankten(15/Jahr), bezieht natürlich die Impfquote von run 97% gg. Tetanus mit ein. Würde man von einem gänzlich ungeimpften Deutschland ausgehen, so käme man rein rechnerisch auf 500 Fälle/Jahr.
Diese Zahl kann natürlich niemand exakt angeben, sie existiert ja auch gar nicht aber das wäre ungefähr die seriöse Größenordnung.
Das Entspricht dann natürlich auch einer Risikoreduktion von 97%.

Sind Sie allerdings einer der Erkrankten ist diese Zahl für Sie ohnehin  bedeutungslos.

[quote name="yanna" date="01-07-2013 12:13:35"]
:P  Ja, ich bin viel im Garten und ich gehe barfuß - für mich ist es allerdings nicht bewiesen, dass solche Wunden zu Tetanus führen - oder gibt es wenigstens dafür einen Beweis?
[/quote]






Das ist der natürliche Hauptübertragungsweg zwischen diesem Bakterium und seinen Säugetierwirten. Die Sporen lassen sich nahezu überall im Boden feststellen.
Diese überleben nur kurze Zeit auf intakter Hautoberfläche und müssen also durch eine Läsion der Hautbarriere in den Körper eindringen, sich vermehren und ihr Toxin bilden können.
Dafür eignen sich insbesondere großflächige Schürfwunden, die allmählich verkrusten.

[quote name="yanna" date="01-07-2013 12:13:35"]
Den Vergleich Gurt-Anschnallen/Impfen hab ich schon von meiner Tante gehört (als sie mich überzeugen wollte, ich solle impfen).
Ist aber ein Unsinn, denn Gurtanschnallen schadet so ziemlich sicher nicht - etwas, was einem übers Impfen aber kein seriöser Arzt garantieren kann.... [/quote]







Ganz so abwegig ist dieser Vergleich nicht. Bei einem Autobrand stehen Sie in der Regel unangeschnallt sehr viel besser da als mit Gurt. Sofern Sie denn den Unfall überlebt haben. Der Gurt kann ihnen also in seltenen Fällen durchaus auch schaden.


Wie Sie sich bezügl. der Tetanus-Impfung entscheiden, bleibt allein ihre Sache. Die Entscheidung kann ihnen auch niemand abnehmen. Sie haben sich leider hier keinen sehr gute Quelle ausgesucht um ihre Entscheidung zu fällen. Sehr viel kritische Auseinandersetzung mit Themengebieten werden sie in einem derartig einseitigen Forum vergeblich suchen.
Viele Ansichten haben hier eine Art religiösen Charakter mit sehr wenig Fakten. Auch ist es ungemein schwiereig festzustellen, was hier wirklich Tatsachen sind und was einfach nur Vermutungen und Spekulationen.
Die soziale Verantwortung ist bei der Tetanus-Impfung natürlich nicht existent, Sie können ja niemanden damit infizieren.

An ihrer Stelle würde ich mir aber schon die Frage stellen ob Sie, wenn Sie z.B. eine großflächige Schürfwunde erleiden, nicht doch auf die Passivimpfung (Antitoxingabe) im Krankenhaus bestehen sollten.
Sind Sie beispielsweise bewusstlos und haben eine schwere Verletzung wird ihnen die Entscheidung allerdings abgenommmen und Sie bekommen die Injektion ungefragt.[/quote]
« Letzte Änderung: 01. Januar 1970, 01:00:00 von 65 »
Wie lange sind Impfungen ohne echten Wirkungsnachweis in der etablierten Wissenschaft noch tragbar?

Offline Luna

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Aw:Meine Erfahrungen
« Antwort #66 am: 03. Juli 2013, 00:19:41 »
Dr. Best, geh nach Hause u. mach was Sinnvolleres, als die ganze Zeit hier irgenwelche Leute zu "bekehren". (Obwohl - irgendwie bringst Du mit Deinem Dummsinn auch Schwung hier hinein.. Ha, ha..)
In diesem Forum sind Menschen die denken können! Du könntest z. B. in der Zeit, in der Du Dir hier die Finger wund schreibst, besser auf's Klo gehen oder Deinen aktuellen Impfstatus kontrollieren und ihn ggf. vervollständigen lassen, damit bei Dir auch weiterhin alles rund läuft... ;-)Aber der wird bei Dir bestimmt peinlichst gepflegt sein. Kann doch nicht schaden, noch ein bisschen Formaldehyd, Aluminiumhydroxid, Phenolrot, etwas Gewebe von Affennieren oder meschlichen Embryonen, ein Schuss Polysorbat 80, damit die guten Stoffe auch ins Gehirn gelangen können, usw., usw..
Kann sich Ihrer Meinung nach ja auf gar keinen Fall negativ auswirken. Die neuen Krankheiten haben grundsätzlich andere Ursachen - das kommt doch nicht von so einem wahren Vitamincocktail, der sich Impfung nennt!

Offline DrBest

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Aw:Aw:Meine Erfahrungen
« Antwort #67 am: 06. Juli 2013, 11:53:54 »
[quote name="Luna" date="03-07-2013 00:19:41"]...noch ein bisschen Formaldehyd, Aluminiumhydroxid, Phenolrot, etwas Gewebe von Affennieren oder meschlichen Embryonen, ein Schuss Polysorbat 80, damit die guten Stoffe auch ins Gehirn gelangen können, usw., usw..
 [/quote]





Sie sollten auf jeden Fall noch, das in hoher Konzentration in Impfstoffen vorhandene Dihydrogenmonoxid(DHMO) erwähnen, um ihre Glaubwürdigkeit zu unterstreichen.

Quelle: http://www.dhmo.de/fakten.html
« Letzte Änderung: 01. Januar 1970, 01:00:00 von 4820 »


Offline Luna

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Aw:Meine Erfahrungen
« Antwort #68 am: 08. Juli 2013, 09:27:24 »
Dr. Best, Sie sind so witzig wie kompetent. Wegen Leuten wie Ihnen hat jetzt ein 3jähriges Kind aus unserer Straße Krebs und muss Chemotherapien über sich ergehen lassen. Und -stellen Sie sich vor!- dieses Mal sogar erwiesenermaßen wegen der SchMutzimpfungen! Wobei es für die (positive) Wirksamkeit von Impfstoffen bis heute KEINEN Beleg gibt..

Offline Krümel

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Re: Meine Erfahrungen
« Antwort #69 am: 21. November 2014, 03:16:22 »
Hallo Mertens,

ich lese Ihren Beitrag von 2013 erst jetzt und es tut mir leid zu hören, was bei Ihnen war. Ich kann Ihre Wut auch verstehen. Sie stellten die Frage der Verantwortung.  Dazu möchte ich schreiben, dass ich - ebenso wie sie, nämlich aus persönlicher Erfahrung heraus - eine Einstellung gegen das Impfen habe. Und ich bin ganz sicher kein Missionar. Ich lasse jedem seine Meinung zum Impfen und kann es aushalten, wenn jemand anderer Meinung ist.
Ich sehe die Verantwortung ganz klar bei den Eltern. Wenn ich als Elternteil ein so kleines Baby, welches noch nicht gegen Masern geimpft werden kann, einer "Bedrohung" aussetze, z. B. eine Krippe, wo Masern unter Umständen ausbrechen könnten, dann liegt die Verantwortung bei mir. Heutzutage kann man sich überall anstecken. Es gibt sogar Spielplätze wo benutzte Nadeln von Drogensüchtigen herum liegen.  Da liegt es auch in meiner Verantwortung mein Kind davon fern zu halten, bis es alt genug ist zu verstehen, dass es gefährlich ist und nicht angefasst werden darf. Sie fordern, wenn ich das richtig verstanden habe, nach Haftung des Verursachers? Wo wollen sie da ein Schlussstrich setzen? An Grippe sterben auch Menschen, nicht nur an Masern. Und Grippevieren sind überall und nicht gegen alle gibt es Impfungen.
Ich trage Verantwortung für mich und meine Familie, auch gegenüber der Allgemeinheit, indem wir bei den geringsten Anzeichen einer Erkrankung, eines Infektes Achtsam sind und zu Hause bleiben. Wenn sich meine Kinder nicht gut fühlen bzw. kränklich aussehen, lasse ich sie sofort zu Hause. Da gibt es nicht ein .. naja, wird schon gehen.... sind doch nur ein paar Stunden... oder ich hab ein ganz wichtigen Termin / Arbeit, mein Kind muß betreut werden OBWOHL es evtl ansteckend (und sei es auch nur mit Schnupfen) ist. Ich ärgere mich über Eltern, die Ihre Kinder mit Ibu-Fiebersaft voll pumpen und dann in die Kita stecken, wohl wissend, dass sie ohne Fiebersaft Fieber hätten und eigentlich krank sind und ins Bett gehören, und dabei so unsozial sind und alle anderen anstecken. Das sind übrigens merkwürdiger Weise häufig die selben Eltern, die sich darüber aufregen, dass es ungeimpfte Kinder gibt, die andere anstecken können. Wir haben ein Familienmitglied, welches gerade eine Chemotherapie durchlaufen muß. Da sind solche "Kleinigkeiten" wie Schnupfen schon ein ernstes Problem wegen der herabgesetzten Immunabwehr und können mit Lungenentzündung tödlich verlaufen. Wenn ich jetzt Ihr Schema aufgreifen würde, sollte ich dann die Eltern des Kindes, welches mit Schnupfen mein Kind angesteckt hat, verklagen? Weil sie sich der sozialen Verantwortung entzogen haben? Ich kann Ihre Trauer und Wut wegen der persönlichen Erfahrung wirklich nachvollziehen, es ist schmerzhaft so etwas durchmachen zu müssen und unterm Strich sucht man "Schuldige". Es ist immer dieses... Wenn.... dann... im Raum. So geht es auch Eltern mit einem Impfgeschädigtem Kind. Die machen sich auch Vorwürfe, bereuen zu tiefst, dass ihr Kind eine Impfung bekommen hat. Die sehen ihr komplett behindertes Kind hilflos im Bett liegen und schauen sich Fotos und Filme vor der Impfung an, wo es noch gesund war. Was sollen solche Eltern von Ihrem Vorschlag des Verklagens halten? Sollen die los ziehen und diejenigen verklagen, welche ihr Kind zu der Impfung gezwungen haben? Nur eines darf nicht vergessen werden, egal auf welcher Seite man steht; Die Erkrankung / Behinderung wird davon nicht weg gehen. Geschädigte durch oder ohne Impfung sind sich ähnlicher als sie glauben, sie geben nur der Gegenseite die Schuld, weil es ihr Leid vielleicht gefühlt vermindert. Ich kann andere nicht ändern, aber ich habe Einfluss auf das was mir passiert durch mein eigenes Verhalten. Womit ich wieder bei der Elternverantwortung wäre. Kranke/ angeschlagene Kinder gehören ins Bett und nicht in die Öffentlichkeit.

Was Masern konkret angeht, da kann ich Ihnen noch sagen, dass meine Eltern mich als Kind komplett durchgeimpft hatten, auch gegen Masern. Und ich bekam sie trotzdem. Das ist eine Tatsache, die ich nicht verstehe. Obwohl die Abstände der Grundimmunisierung eingehalten wurden bekam ich einige Jahre später trotzdem Masern. Mich hat die Impfung also nicht vor der Masern-Erkrankung geschützt. Wie ich inzwischen mitbekommen habe, bin ich leider auch nicht die einzige. Aufgrund dieser Erfahrung sehe ich keinen Nutzen der Impfung, weil sie bei mir nicht gewirkt hat und ich will meinen Kindern die Impfnebenwirkungen ersparen.

Offline Soleil2904

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Re: Meine Erfahrungen
« Antwort #70 am: 21. November 2014, 21:37:03 »
Krümel,

ein sehr "schöner" Beitrag und sehr weise Worte. Wir sind unser eigenes Glückes Schmied - egal welche Entscheidung man trifft, man sollte sie aus "eigener und tiefster Selbstüberzeugung" treffen und seiner inneren Stimme stets folgen. Egal ob Pro oder Kontra Impfen, wie du schreibst, man sollte tolerant sein gegenüber jeder Entscheidung. So sehen und handhaben wir das auch. In unserem Umfeld sind alle Kinder geimpft und wir können nur mit wenigen offen über unsere Entscheidung sprechen. Uns hat neben dem Buch "Leben ohne impfen" sehr die DVD "Wir impfen nicht" in unserer Entscheidung bestärkt.
 Wir würden uns einfach auch mehr Toleranz von Eltern geimpfter Kinder wünschen und das der Informationsfluss bzw die Aufklärung über Pro&Cons zu Impfungen ausführlicher bzw. überhaupt  stattfindet.
Alles hat zwei Seiten ... Aber beim Thema Impfen wird Seite zwei ausgeblendet und häufig durch Angst und Panikmache ersetzt....

« Letzte Änderung: 21. November 2014, 21:39:39 von Soleil2904 »
Sonnige Grüße
Soleil2904

Offline Swahnja

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Re: Meine Erfahrungen
« Antwort #71 am: 08. Januar 2015, 13:24:59 »
Mein erstes Kind wurde mit einem halben Jahr geimpft - eine sechsfach Impfung.Im Anschluss daran hat sich eine sehr heftige Ganzkörperneurodermitis entwickelt,  die wir nur mit alternativen Mitteln langsam wieder in den Griff bekamen. Ich habe dazu ein Buch geschrieben: Mein Kind - ein Kristall, der aus der Seele leuchtet/R. Zieglschmid. Ich halte tatsächlich nichts vom Impfen und habe folglich meine anderen beiden Kinder davon verschont, mit dem Ergebnis, dass alle drei so gut wie nie krank sind und ein äußerst robustes und gut funktionierendes Immunsystem besitzen. Mir erzählt keiner mehr, dass Impfen risikolos ist!  :finger:

 

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