Autor Thema: Schlechte Erfahrungen mit dem Nicht-Impfen  (Gelesen 16595 mal)

Offline Mertens

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Schlechte Erfahrungen mit dem Nicht-Impfen
« am: 21. Mai 2013, 13:35:06 »
Nun, ich habe meine eigenen Erfahrungen gesammelt

(der/die geneigte Leser/in mag es unter dem Link:
http://www.impfschaden.info/component/ccboard/view-postlist/forum-5-erfahrungsberichte/topic-7862-meine-erfahrungen.html nachlesen).

Die Pro Nichtimpfung Berichte sind vorhanden. Die wenigsten behandeln eine überstandene Krankheit. Die meisten sprechen erfreut darüber dass das Kind/man selbst (noch) kerngesund ist aber ansonsten fehlen hier völlig Erfahrungsberichte von Krankheitsverläufen, die niemand erleben will.

Mag sein dass es ziemlich blauäugig ist eben hier danach zu fragen, aber zu einer guten und wenn möglich lehrreichen Diskussion gehören auch jene Berichte bei denen die Kinderkrankheit eben nicht so "wärmend schön" verlaufen ist. Vielleicht verirrt sich ja der/die ein oder andere mal in dieses Forum und vielleicht gibt es ja mal den ein oder anderen Beitrag. Schön wär's!


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Aw:Schlechte Erfahrungen mit dem Nicht-Impfen
« Antwort #1 am: 22. Mai 2013, 10:09:32 »
Wieso "schön wärs"?

Ich kann nichts schönes daran finde, wenn ein Mensch leiden muss - egal, ob er geimpft worden ist (und jetzt einen Impfschaden hat) oder ob er ungeimpft ist (und jetzt eine Behinderung wegen einer Krankheit hat, gegen die man hätte impfen können).

Ich kenne Gott sei Dank keine Fälle, in denen so eine Krankheit zu ernsteren Dauerschäden geführt hätte.
Meine Tochter hat die Windpocken erst im Volksschulalter bekommen und furchtbar gelitten, weil es sie so gejuckt hat.... Aber sie hat es hinter sich gebracht und redet jetzt nicht davon, als ob es ein Trauma hinterlassne hätt.

Ach! fast vergessen!!
Ich hatte eine Arbeitskollegin aus einem ehemaligen Ostblockland, die hatte Polio gehabt und ihr linker Arm war teilweise gelähmt.
Sie war ein sehr fröhlicher Mensch, aber den Arm konnte sie nur auf ihre eigene Art benutzen (sie hat gut gelernt, damit umzugehen).

Wir haben aber nie viel darüber geredet - zu Impfen hat sie nur gesagt: "Meine Eltern wurden darüber nicht informiert, egal, wir haben damals nicht so viel gewußt"

Noch negativere Erfahrungsberichte kann ich glücklicherweise keine liefern - sorry.

Ich fände es allerdings wichtig und schön, wenn Menschen, die aufgrund einer Krankheit gegen die man hätte impfen können, behindert oder traumatisiert geblieben sind, darüber reden können.
Und Hilfe bekommen! :friends:

Aber gibt es denn wirklich keine schlimmern Krankheiten/Behinderungen mehr, seit Impfungen existieren?

Sind "wir" weniger krank wegen der Impfungen?
So insgesamt gesehen.....

Offline El

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Re: Schlechte Erfahrungen mit dem Nicht-Impfen
« Antwort #2 am: 11. Januar 2015, 21:04:29 »
Hallo.

Meine Antwort kommt später, denn bis vor kurzem hätte ich nie gedacht das ich bei einer sochen Diskussion mitreden werde.  Unsere Tochter hat einen Tag nach der ersten Impfung bns Krämpfe bekommen. Wir hatten uns entschlossen erst mit 7montaten zu impfen.heute würde ich mir wünschen wir hätten es ganz sein gelassen.wir erlebten den absoluten Albtraum. Langer krankenhausaufenthalt, viele tests und unerträgliches bangen um die Gesundheit unseres kindes. Wenn man den suchbegriff bns nach impfung googet gibt es so viele Fälle.  Unsere Tochter wird ein leben lang Tabletten nehmen müssen und muss ständig überwacht werden.  Da frag ich mich doch wie man Beiträge wie den meiner Vorgängerin schreiben kan.unser kind hätte zu 90% behindert werden können durch die Krämpfe. Und das ist kein Einzelfall. Wenn man sich genau mit den Impfungen beschäftigt wird einem immer deutlicher wie überflüssig sie doch sind . zumindest in Europa.

Offline michael

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Re: Schlechte Erfahrungen mit dem Nicht-Impfen
« Antwort #3 am: 11. Februar 2015, 21:22:40 »
@El: mein Beileid und ich wünsche euch zudem viel Kraft für die kommende Zeit. Darf man fragen, welche Impfstoff verwendet wurde und ob irgendwelche Kontraindikatoren vorlagen?


Offline Krümel

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Re: Schlechte Erfahrungen mit dem Nicht-Impfen
« Antwort #4 am: 23. Februar 2015, 13:07:26 »
Hallo EL,
Dein Erlebtes hat mich sehr berührt und ich wünsche Euch viel Kraft für die Zukunft. Darf ich fragen, ob der impfende Arzt die Erkrankung Deines Kindes nach der Impfung als Impfschaden gemeldet hat? Oder müsst ihr dafür auch kämpfen?

Offline Fahrradkerze

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Re: Schlechte Erfahrungen mit dem Nicht-Impfen
« Antwort #5 am: 23. Februar 2015, 18:03:11 »
Hallo, hab auch nur schlechte Erfahrungen mit dem Impfen. Unser Sohn bekam nach der ersten Impfung Neurodermitis, die sich mit homöopathischer Behandlung verlor und nach der letzten Impfung bekam er Asthma. Unser Kleiner ist ungeimpft und eigentlich nie krank-fast unheimlich.

Offline Zeitgeist

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Re: Schlechte Erfahrungen mit dem Nicht-Impfen
« Antwort #6 am: 06. Februar 2019, 11:28:50 »
Mich interessieren die Geschichten von Ungeimpften, die einen Schaden erlitten haben mit dem Durchmachen einer Krankheit sehr.

Es gibt wahnsinnig viele Fälle von Impfgeschädigten (siehe Vaxxed TV), die nun hervor treten und ihre Geschichte erzählen. Aber vom Gegenteil hör ich praktisch nichts.

Ich würde gerne beide Seiten hören und nicht nur irgendein Bericht von einer anonymen Person, sondern Eltern die vor die Kamera stehen und sagen, dass sie nicht geimpft haben und es bereuen.

Danke im Voraus :heart:.

Offline yanna

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Re: Schlechte Erfahrungen mit dem Nicht-Impfen
« Antwort #7 am: 07. Februar 2019, 22:38:16 »
Was schätzt du denn, wie wievel solcher Menschen es gibt?
Ich kenne niemanden, in meinem Bekanntenkreis sind sehr viele ungeimpfte.


Offline Zeitgeist

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Re: Schlechte Erfahrungen mit dem Nicht-Impfen
« Antwort #8 am: 09. Februar 2019, 00:01:44 »
So wie mein Kinderarzt argumentiert, bekommt 1 von 1000 beim Durchmachen der Masern (die man sehr wahrscheinlich früher oder später im Leben bekommt) eine schwere Hirnhautentzündung (wobei Steffen Rabe meint bei Kindern sei es 1 von 10000 - 15000). Kennt jemand denn so ein Fall mit Hirnhautentzündung?

Meine Schwiegermutter hatte die Polio-Zeit voll miterlebt und sagt wie schlimm die Angst gewesen sei wegen den Lähmungen und der Eisernen Lunge und wie froh sie alle waren, als die Impfung erschien (diejenige ohne Nebeneffekt natürlich). Wenn die Krankheit, die diese Paralyse auslöst, einen neuen Namen erhalten hat, frage ich mich ob es immer noch Leute gibt die sowas wie die Eiserne Lunge heute noch brauchen. Kennt vielleicht jemand so einen Fall?

Sorry, wenn die Fragen plump herüber kommen. Aber das sind die Argumente denen ich mich momentan stellen muss und in meinem Umkreis outet sich niemand als Nicht-Impfer.

 

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