Autor Thema: Impfen ... Betrachtung des Themas mal aus anderen Blickwinkeln  (Gelesen 40566 mal)

Offline wwwvobigde

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Re: Impfen ... Betrachtung des Themas mal aus anderen Blickwinkeln
« Antwort #15 am: 12. März 2015, 21:33:48 »
Wo soll man da beginnen  :blink: ?

Es gibt zwei sehr aufschlussreiche Texte diesbezüglich, leider sehr speziell und in Englisch:

http://www.biocommunication.at/pdf/publications/nov2014/worldjournal_o.b.c._5-279.pdf

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3755228/pdf/705_2013_Article_1679.pdf

Aus Letzterem ein Zitat:

''Only when things go wrong, such as when natural hosts are lost due to changes in environments, will viruses leave well-balanced equilibrated situations and infect naive new or weak hosts and cause diseases. Most of them are manmade accidents exploited by opportunistic viruses.''

Es muss ein Ungleichgewicht vorliegen, damit ein Virus das bewirkt, was wir als Symptom einer Erkrankung ansehen. Viren sind Erreger, aber keine primären Krankheitserreger, sondern Erreger von Aufmerksamkeit, mittels Symptomen, dahingehend, dass besagtes Ungleichgewicht vorliegt. Das Virus zu bekämpfen schafft die Symptome aus der Welt, nicht aber den primären Grund der Symptome. Je mehr dieses geschieht, desto größer werden die eigentlichen Probleme.

Ein Buchtipp, in Deutsch: http://www.amazon.de/Gesund-durch-Viren-Ausweg-Antibiotika-Krise/dp/3492045200/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1426191833&sr=8-1&keywords=gesund+durch+viren

Wir betrachten Viren als Eindringlinge in unser Leben, dabei sind wir Menschen es, die in das Leben, welches ohne Viren nicht dergestalt möglich wäre, eindringen, um einzig unsere eigenen Vorstellungen von Leben durchzusetzen.

Noch ein Buchtipp: http://www.amazon.de/Fear-Invisible-Janine-Roberts/dp/0955917727/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1426192120&sr=8-1&keywords=janine+roberts

Das erst einmal als Einstieg ...

Gruß



Offline wwwvobigde

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Re: Impfen ... Betrachtung des Themas mal aus anderen Blickwinkeln
« Antwort #16 am: 13. März 2015, 09:09:44 »
Mal noch etwas über die bösen Viren:

http://blog.endokrinologie.net/mikrobiom-virom-darm-1488/

Gruß

Offline jamira

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Re: Impfen ... Betrachtung des Themas mal aus anderen Blickwinkeln
« Antwort #17 am: 16. März 2015, 09:34:36 »
Danke Dir, jetzt bin ich mit Lese- und Denkstoff eingedeckt  :smile:

Offline timmerich

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Re: Impfen ... Betrachtung des Themas mal aus anderen Blickwinkeln
« Antwort #18 am: 18. März 2015, 14:09:30 »
Guido, nochmals herzlichen Dank für den Buchtipp -Suzanne Humphries "Die Impf-Illusion"- ich bin durch. Das Buch ist großartig. Hätte ich das vor 30 Jahren in die Hände bekommenn und bewußt gelesen, ich hätte mich ganz sicher nie mehr an auch nur einer einzigen Impfung unterzogen. Viele der im Buch hinterlegten Quellen (und jede Aussage ist mit einer Quelle belegt, das macht das Buch für mich so wertvoll) habe ich gelesen, obwohl vieles davon starker medizinischer Tobak in englisch ist. Es wurde mir nun im Bekanntenkreis aus den Händen gerissen, die Liste die es dort lesen wollen ist mittlerweile sehr lang  :teeth: ich werde es so schnell nicht wiedersehen  :worry:

Warum ist die Menscheit so blind geworden, obohl doch alle Fakten auf dem Tisch liegen? Ich glaube diese Frage kann mir keiner beantworten.

Dieses Buch hat mich nun auch bestärkt in Sachen Impfung mit unseren Kindern alles richtig zu machen. Auch Dein Thema traf auf große Begeisterung, bei denen, die das gelesen haben. Danke.


Offline Mataiva

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Re: Impfen ... Betrachtung des Themas mal aus anderen Blickwinkeln
« Antwort #19 am: 19. März 2015, 10:53:07 »
sehr viele aufschlussreiche Aussagen, die ich absolut teile, vieles resultiert davon schon von meinem Bauchgefühl her.
Ich lese gerade Dr.Buchwald "impfen-das Geschäft mit der Angst" (mein derzeit 9.Buch zum Thema). Aber den Buchtip "die Impfillusion" werde ich mir auf jeden Fall noch zu Gemüte nehmen.
Sehr interessant finde ich hier auch das , was zum Thema Herdenimmunität geschrieben wurde. Etwas, was ich ohnehin schon anzweifelte, aber nicht so recht zusammenpacken konnte, warum die Herdenimmunität einfach nicht stimmen kann. Jetzt ist es für mich nochmal um einiges verständlicher.
Seit fast 2 Jahren gehe ich Schritt für Schritt voran in diesem komplexen Thema und tue mich zunehmensd schwerer mit der Verlogenheit um Pharma-Kartell und Schulmedizin und den Massen, die mittels Medien noch zusätzlich mit Kampagnen aufgehetzt werden.
Obwohl wir immer noch leider in der Minderheit sind, bin ich absolut stolz drauf, auf der richtigen Seite zu stehen und die Wahrheit erkannt zu haben, vor allem zum Wohl meines Kindes .

Offline wwwvobigde

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Re: Impfen ... Betrachtung des Themas mal aus anderen Blickwinkeln
« Antwort #20 am: 21. März 2015, 17:46:08 »
@ timmerich

Gerne geschehen und vielen Dank für Dein ''Infizieren''   :wink: Anderer.

Gruß

Offline wwwvobigde

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Re: Impfen ... Betrachtung des Themas mal aus anderen Blickwinkeln
« Antwort #21 am: 23. März 2015, 17:26:57 »
Krankheit ist eine Definition des Menschen. Er sieht sie als Abweichung einer Norm an. Einer Norm, die es aber im Fluss des Lebens nicht geben kann. Wo fängt Krankheit an, wenn diese im Gesamtbild bereits der Beginn eines Lösungsweges darstellt:

http://geoffolson.com/page5/page11/page58/page58.html

”In H.G. Wells’ 1898 novel, War of the Worlds, human beings were saved when the alien invaders fell prey to the common cold. With his fictional finale, Wells perfectly captured the ambiguous relationship between beings big and small. We owe our continued survival to the toil of the world’s most primitive life forms, yet we could disappear as quickly as Wells’ tentacled invaders if we continue to threaten the planet’s ecological equilibrium. With fewer and fewer animal species available, infectious bacteria and viruses will do what they’ve always done: go where the meat is.”

Nochmal. Kein Pieks vermag das wesentliche Problem zu lösen. Bedenkt man wie verbreitet Impfungen sind, dann könnte man zum Schluss kommen, dass es bisher nichts Vergleichbares gibt, dass soviel Auswirkungen auf die Lebensgemeinschaft hat, wie das Impfen.

Wenn man dann Folgendes liest, bestätigt sich unser Unvermögen bezüglich unserer Verantwortung für diese Gemeinschaft:

http://www.n-tv.de/wissen/Virologen-mahnen-dringend-zur-Impfung-article14758021.html

”Weltweit kämen jedes Jahr mehr als 100.000 Menschen durch Masern ums Leben. Eine Tragik, die beendet werden könnte, wenn sich in allen Ländern genug Menschen impfen ließen.”

Eine Tragik, die beendet werden könnte, wenn es auch unter Menschen zur besseren Vermeidung von Ungleichgewichten käme. Ein Pieks ist nur der Ersatz für unser Unvermögen Reichtum und Nahrung gerechter zu verteilen bzw. Lebensbedingungen miteinander in Einklang zu bringen.

Gruß

Offline wwwvobigde

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Re: Impfen ... Betrachtung des Themas mal aus anderen Blickwinkeln
« Antwort #22 am: 26. März 2015, 16:46:08 »
Da bei sämtlichen Diskussionen um das Impfen der eigentliche Kern der Problematik nicht zur Sprache kommt und viele ein ''gespaltenes'' Verhältnis zu Viren und Bakterien haben, lag es nahe diesem Verhältnis mal auf den Zahl zu fühlen und ein wenig ''Werbung'' für Viren zu machen, schließlich wird die Rolle der Viren für das Leben als Ganzes, nicht nur in der Impfdiskussion, völlig ausgeklammert. Daher anbei der erste Teil dieser ''Werbekampagne'':

http://faszinationmensch.com/2015/03/26/we-are-virus-die-chronische-offensichtlichkeit-teil-1/

Leider sind die verlinkten Texte alle in Englisch, aber vielleicht für den einen oder anderen doch brauchbar. Lesenswert sind sie allemal.

Gruß


Offline jamira

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Re: Impfen ... Betrachtung des Themas mal aus anderen Blickwinkeln
« Antwort #23 am: 27. März 2015, 09:20:26 »
Hallo,

Ich kann den Betrachtungen durchaus einiges abgewinnen. (Ein bisschen erinnert mich das auch an die Neue Medizin oder Germanische Medizin, muss ich sagen.)

Dass nach Genom, Proteom, Mikrobiom nun auch das Virom "entdeckt" und erforscht wird, war zu erwarten. Die große Bedeutung zu erfassen, wird wohl noch Jahre dauern. Dass es per se gar keine Krankheitserreger geben soll, ist für das gängige Weltbild unvorstellbar. Ich versuche es einmal.

Stimmt es, dass man diese Denkweise sehr grob so zusammenfassen kann:
Ein Virus, Bakterium, etc. ist nie per se schlecht.
Erst ein Ungleichgewicht irgendeiner Art resultiert in einer Krankheit, die dann schon als Lösungsweg angesehen wird.

Diese Art der Betrachtung suggeriert, dass man gar nie krank werden könnte, wenn man immer im Gleichgewicht wäre.
(Was meiner Meinung nach unmöglich ist. Leben, chemische Reaktionen, ja eigentlich die ganze materielle Welt funktioniert auf dem Prinzip, dass sich Gleichgewichte und Ungleichgewichte ständig abwechseln. Sonst gäbe es keine Änderungen irgendeiner Art. Also wäre Krankheit auch ein fixer Bestandteil des Lebens. Ist sie ja auch, wenn man sich umschaut.)

Mit der Betrachtung akzeptiert man also Krankheit an sich als Wiederherstellung eines Gleichgewichts.
Es bleibt trotzdem die Frage offen, wie man dann am besten mit der Heilung umgeht, welche Medikamente oder andere Mittel man verabreicht oder auch nicht.
Wenn man gar nichts tut, kann man am Weg Wiederherstellung des Gleichgewichts eben doch auch schwere Schäden oder den Tod erleiden...
Und da scheiden sich die Geister in den unterschiedlichsten Medizinrichtungen.

Wie siehst Du das?

LG Jamira

Offline wwwvobigde

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Re: Impfen ... Betrachtung des Themas mal aus anderen Blickwinkeln
« Antwort #24 am: 04. April 2015, 10:33:31 »
Nun, einen Vergleich zur Neuen oder Germ. Medizin sehe ich hier eher nicht, da in diesen nicht das Leben im Ganzen betrachtet wird, sondern eher das ganze Leben der Menschen. Die epigenetischen Einflüsse werden dort eher auf das Miteinander der Menschen beschränkt.

Wie dem auch sei, nächste Woche werde ich den viralen Dreiteiler vervollständigen, vielleicht wird ja in diesem Rahmen etwas deutlicher, wie wir Menschen (wieder) lernen können ein Teil der Gemeinschaft zu werden, ohne uns weiter gesellschaftlich zu isolieren. Impfungen sind jedenfalls keine Lösung, im Gegenteil. Das Ausleben und Erfahren der eigenen Möglichkeiten des Körpers kann nur im Kleinen gelingen, indem jeder für sich erfahren muss, was ihm möglich ist. Unser Problem ist, dass wir längst unser Umfeld an unsere eigenen Bedürfnisse angepasst haben und dort längst nicht mehr vorfinden, was zum Ausgleich von Ungleichgewichten nötig wäre. Andere Lebensformen gehen mit ihem Umfeld eine Symbiose ein und finden vor, was benötigt wird, während das Umfeld selbst zum Ausdruck bringt, was dem Leben möglich ist. Davon entfernen wir Menschen uns mehr und mehr. DOch wie gesagt, davon mehr im dritten Teil.

Gruß

Offline wwwvobigde

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Re: Impfen ... Betrachtung des Themas mal aus anderen Blickwinkeln
« Antwort #26 am: 13. April 2015, 11:25:49 »
Betrachtet man einmal die Dynamik genauer, wie sie sich jetzt im Ballungsraum Berlin hinsichtlich der Masern ergab, dann zeigt sich woher plötzlich all die Masernfälle kommen:

Es herrscht ja noch immer die Ansicht vor, dass es die Ungeimpften sind, die Andere anstecken und z. B. Masern verbreiten. Dabei wird aber kein Unterschied zwischen Wildviren und Impfviren bzw. Masern an sich und Impfmasern gemacht. Nun sind aber die Geimpften die eigentlichen Verbreitungsquellen der Masern, und zwar der Impfmasern. Lesenswert diesbezüglich:

http://www.nvic.org/CMSTemplates/NVIC/pdf/Live-Virus-Vaccines-and-Vaccine-Shedding.pdf

Wenn die Medienlawine erst einmal rollt und die Menschen für ein Thema sensibilisiert wurden, dann geschehen sonderbare Dinge. So kommt es zur vermehrten Impfung von Menschen und somit zur vermehrten Verbreitung der Impfviren durch die Geimpften. Diese Verbreitung dürfte weiter verbreitet sein, als die Verbreitung der Wildviren durch die Ungeimpften, denn das Impfen ersetzt Wildviren durch Impfviren, womit mehr Impfviren als Wildviren im Umlauf sind. Kommt nun jemand zum Arzt, weil er masernähnliche Symptome zeigt, dann wird umso eher einzig nach Symptomen Masern diagnostiziert, je mehr die Hysterie fortgeschritten ist. Ähnlich wie es bei der Schweinegrippe der Fall war, wo JEDER Patient, der mit Fieber ins Krankenhaus kam, erst einmal als potenzial infiziert angesehen wurde, nur des Fiebers wegen. Gleiches läuft bei der Maserndiagnose in Ballungsgebieten ab, denn nur die wenigsten Fälle dürften per Mikrobiologie bestimmt werden. Was aber diagnostiziert wird, per Symptombeschauung, sind überwiegend Impfmasern, hervorgerufen durch bereits kürzlich gegen Masern Geimpfte, die aber als Masern erfasst werden, sprich als Masern, die durch Wildviren verursacht werden, was jedoch in diesen Fällen nicht der Fall ist, da die Wahrscheinlichkeit viel höher liegt, dass es weder die Ungeimpften waren, noch die Wildviren. Somit steigt die Anzahl der Fälle in kurzen Zeiträumen an, die Hysterie wächst, die Medien mischen immer mehr mit, die Politiker meinen, sie müssten den Mund aufmachen, obwohl sie ihn besser zu lassen sollten. Teufelskreis.

Aber das kommt dabei heraus, wenn das eigentliche Problem des Impfens eben ganz woanders liegt ...

Gruß


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Re: Impfen ... Betrachtung des Themas mal aus anderen Blickwinkeln
« Antwort #27 am: 14. April 2015, 08:47:35 »
Welch einen (finanziellen) Aufwand betreiben wir fortwährend um Kontext zu bewahren, um zu gewährleisten, dass es eine möglichst deckungsgleiche Übereinstimmung zwischen inhaltlichem, zeitlichem und räumlichem Kontext gibt. Einfachstes Beispiel ist die Sprache, ist Verständigung doch umso verständlicher, je mehr Übereinstimmung vorliegt. Je mehr Übereinstimmung, desto mehr kann mit umso weniger Worten ausgedrückt werden, desto eher kann man sich auf Exformation verlassen. Auch die Natur ist ein einfaches Beispiel für diese Kontextbewahrung. Warum wenden Medien Millionen dafür auf ein Ereignis live berichten zu können ? Warum sind Augenzeugen so wichtig in der Aufklärung von Unstimmigkeiten ? Und, und, und. Nur beim Impfen wird all dieses komplett über Bord geworfen und Kontext spielt auf einmal überhaupt keine Rolle mehr. Da soll auf einmal immerzu funktionieren, was ansonsten mit viel Auwand vermieden wird. Was sagt dieses Paradoxum aus ? Dass die Angst des Menschen vor ANDEREN, allen voran den ganz einfachen Lebensformen, umso größer ist, je mehr wir uns einreden, dass Kontext keine Rolle spielt ... denn nur wenn Kontext nicht gewahrt bleibt, entsteht reichlich Raum für Schönrederei und Wunschdenken.

Gruß

Offline wwwvobigde

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Re: Impfen ... Betrachtung des Themas mal aus anderen Blickwinkeln
« Antwort #28 am: 16. April 2015, 09:21:06 »
http://www.naturalnews.com/049320_suzanne_humphries_paul_offit_vaccine_lies.html

''So, this whole idea of herd immunity and protecting the kids who can't get vaccinated is very interesting because there's this doctor named Dr. Gregory Poland, who comes from the Mayo Clinic and he's also the Editor-in-Chief of the journal, Vaccine, and he's doing some really interesting and important work right now. And he's doing work on the genetic variation of all of us, and he's acknowledging that this one-size-fits-all paradigm of vaccinations isn't working, and that he says that we need to develop new measles vaccines to better suit the population because we're so diverse; racially, we're diverse, ethnogenetically, what we're eating, what our vitamin status is, and this all affects the genetic response, which is incredibly complicated, to how we respond both on a cellular-immune basis and a humoral-immune basis.''

Auch der Rest des Interviews ist lesenswert.

Gruß

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Re: Impfen ... Betrachtung des Themas mal aus anderen Blickwinkeln
« Antwort #29 am: 24. April 2015, 16:59:11 »
Der Unterschied zwischen Impfung und Infektion wird auch im Folgenden deutlich, schließlich bedeutet Leben allen voran Begegnung:

”Resident viruses that successfully infect this new host species are usually the most aggressive variants, because they have to overcome the new host’s immune defenses. This explains why new viral outbreaks frequently have devastating fatality rates. Over time, assuming that the virus does not kill all of its new hosts, infections tend to become milder and the relationship may even become symbiotic. Ryan cites measles as an example of an infection that used to be fatal but has evolved to become less virulent. HIV, he predicts, may do the same.”

http://scienceline.org/2007/02/bio_wenner_virusx/

Weniger virulent, je länger verschiedene Spezies miteinander leben. Wildviren begleiten uns länger, als es bei Impfviren der Fall ist. Wir tauschen Vertrautes mit Unbekanntem … und müssen immer mehr Neues erfinden, weil aus dem Unbekannten weiteres Unbekanntes hervorgehen wird, welches sich zudem mit dem verbinden kann, was uns nicht weiter vertraut werden konnte.

Das Leben versucht von Natur aus ein Gleichgewicht auszubilden, indem Ungleichgewichte fortwährend anders gewichtet werden. Je aggressiver dabei vorgegangen werden muss, seitens Viren, desto bedeutender ist das erreichte Gleichgewicht, welches droht ungleichgewichtet zu werden, z. B. durch Einflüsse von Außen.

Gruß

 

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