Autor Thema: Impfen ... Betrachtung des Themas mal aus anderen Blickwinkeln  (Gelesen 52361 mal)

Offline Maya

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Re: Impfen ... Betrachtung des Themas mal aus anderen Blickwinkeln
« Antwort #45 am: 12. Mai 2015, 17:41:44 »
Ach darum geht es. Kaum äußere ich Kritik, die auf Fakten beruht, wird das Thema gewechselt. Mir ist bewusst, dass es durchaus Menschen gibt, die unter einem Impfschaden leiden, auch wenn das nicht immer mit dem Medikament zu tun hat und es längst nicht so viele sind, wie du vielleicht glaubst. Eine generelle Verdammung der Impfungen finde ich allerdings sehr fragwürdig, zumal hier von Wissen keine Spur ist.
Meine Mutter ist krank und kann darum nicht mehr geimpft werden, wie viele  andere ist sie also auf die Herdenimmunität angewiesen, die es wegen euch Schlaumeiern nicht gibt.
Mir ist ein Fall eines sehr wahrscheinlichen Impfschadens bekannt und das tut mir für diese Person sehr leid, andererseits haben Impfungen vielen Menschen das Leben gerettet. Wir können uns heute überhaupt nicht mehr vorstellen, wie es ist, wenn in Großfamilien 1-2 Kinder sterben.


Offline timmerich

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Re: Impfen ... Betrachtung des Themas mal aus anderen Blickwinkeln
« Antwort #46 am: 12. Mai 2015, 18:25:36 »
Darum geht es:

http://www.freie-ansichten.com/vorsicht-bezahlte-internet-freunde-manipulieren-die-meinungen-auf-facebook/

https://www.youtube.com/watch?v=etVxUaT1cLs

Keiner von uns hier ist auf der Brotsuppe hergeschwommen, das Spiel ist sehr schnell durchschaut worden. Das Du nicht einfach wieder verschwinden kannst, kann man aus dem 1. Link gut herauslesen, Du wirst hier genauso wie "Nachgedacht" MINTiKi und unter welchen Pseudonymen ihr auch auch immer hier angemeldet habt mantraartig weitermachen. Mit einem kleinen Unterschied, das ihr in diesem Forum keinen Boden bekommt mit Euren Weisheiten und angeblichen Fakten. Spar Dir die Energie, ist ein guter Rat.

Ich plädiere für umgehende Löschung der Trolle. Ich hoffe doch, dass ein Moderator mitliest.

Und Maya spar Dir Deine Antwort, Du bist gerade eben auf die Ignore Liste bei mir gerutscht, ich werde garantiert nicht mehr lesen, was Du zum Besten gibst und das kann ich allen anderen auch nur empfehlen, einfach ignorieren, das ist wohl der beste Weg.

Offline Maya

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Re: Impfen ... Betrachtung des Themas mal aus anderen Blickwinkeln
« Antwort #47 am: 12. Mai 2015, 21:50:46 »
Ich habe nie so getan, als wäre ich einer von euch. Ihr selbst beharrt darauf, dass man anderen Meinungen mit Respekt behandelt muss, allerdings gilt das wohl nur für die anderen. Immerhin ist es euch auch erlaubt eure  Meinung zu sagen, daher finde ich es etwas merkwürdig, dass ich persönlich angegangen werde, wenn ich mir dieses Recht auch herausnehme. Ich bin wirklich schockiert von so viel Weltfremdheit und Unwissen, dass ich jedem, der Rat sucht nur empfehlen kann, es woanders zu tun.
Zu dem Vorwurf, dass ich für das Schreiben in diesem Forum bezahlt werde, sag ich mal lieber nix.... :dash:
Von Leuten wie euch hört man des Öfteren die Bemerkung, dass die Wissenschaft doch einfach beweisen soll, dass ihr unrecht habt. Dass sie das nicht tut, wird als Beleg dafür verstanden, dass ihr Recht habt. Die Wahrheit ist, dass es zwecklos ist, denn sämtliche Beweise liegen direkt vor euren Füßen, ihr seid nur zu verbohrt, sie zu sehen. Ganz nebenbei ist es natürlich die Aufgabe desjenigen, der eine Behauptung aufstellt, die Beweise nach allgemein gültigen Regeln zu erbringen. Und glaubt mir, wenn jemand von euch tatsächlich beweisen könnte, dass Impfungen nicht funktionieren, würde sich die Wissenschaftswelt um euch reißen.

Offline Nachgedacht

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Re: Impfen ... Betrachtung des Themas mal aus anderen Blickwinkeln
« Antwort #48 am: 12. Mai 2015, 22:44:27 »
Masern-Wildviren mutieren langsam, aber ihr Genom ändert sich. Masern-Impfviren werden seit Jahrzehnten ''stabil'' gehalten, sprich, sie passen längst nicht mehr zur Geschichte, die uns Menschen mit den Wildviren verbindet.

Probieren wir es mal mit Logik.

Wer vor Jahrzehnten mal an Masern erkrankt ist weil er vor Jahrzehnten von einem Masernvirus infiziert wurde (wie ich z.B.) der bekommt (allem Anschein nach) trotzdem nie wieder oder zumindest extremst selten noch mal die Masern.

Also scheinen die Mutationen die in diesen Jahrzehnten inzwischen beim Wildmasernvirus vorgekommen sind nicht erreicht zu haben, dass mein Immunsystem sie nicht mehr erkennt.

Wenn also eine jahrzehntelang zurückliegende Infektion mit Wildmasern bewirken kann, dass man lebenslang immun gegen Masern bleibt (obwohl die Masernviren mutieren) warum sollte das eine jahrzehntelang zurückliegende Infektion im Impfmasern nicht auch können?


Offline wwwvobigde

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Re: Impfen ... Betrachtung des Themas mal aus anderen Blickwinkeln
« Antwort #49 am: 13. Mai 2015, 00:51:31 »
Berechtigte und gute Frage. Betrachten wir es mal aus Sicht von Sprache, denn nichts anderes liegt dem Genom und all den Interaktionen zugrunde. Viele Worte ändern sich im Laufe der Zeit. Je gebräuchlicher, desto mehr hat es sich eingebrannt, desto eher wird es weitergegeben und von folgenden Generationen übernommen. Erst recht, wenn der Kontext, in dem so ein Wort gebraucht wird, bestehen bleibt. Nun ändern sich auch Worte über lange Zeitabschnitte und doch kann man mit diesem veränderten Wort noch immer die ursprüngliche Bedeutung erfassen. Das sind die Wildviren. Die Impfviren dagegen kann man mit Modeworten vergleichen. Geprägt von Randgruppen finden sie irgendwann auch im Mainstream Verwendung, können sich aber nicht derart im Sprachgebrauch festsetzen, weil der Kontext, in dem sie entstanden sind, nicht für ein dauerhaftes Einbrennen im Sprachgebrauch sorgte. Viele neue Worte sind möglich, aber die wenigsten sind dauerhaft notwendig.

http://www.welt.de/print-welt/article586866/Genug-getrunken-Duden-Redaktion-Dann-ist-man-sitt.html

Das Wort 'sitt' hat sich nie eingebrannt in den Sprachgebrauch, denn es war der Versuch einer Einimpfung eines neuen Wortes in den Wortschatz. Das Wort 'satt' dagegen ist aus einem Wildvirus hervorgegangen. Und hat eine entsprechend gemeinsame Geschichte mit den Sprechenden.

Gruß Guido

Offline Nachgedacht

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Re: Impfen ... Betrachtung des Themas mal aus anderen Blickwinkeln
« Antwort #50 am: 13. Mai 2015, 10:32:00 »
Berechtigte und gute Frage. Betrachten wir es mal aus Sicht von Sprache, denn nichts anderes liegt dem Genom und all den Interaktionen zugrunde.

Das halte ich nicht für sinnvoll - denn Masernviren sprechen keine Sprache - schon gar keine die eine menschlichen Sprache auch nur ansatzweise ähneln würde.

Viele Worte ändern sich im Laufe der Zeit. Je gebräuchlicher, desto mehr hat es sich eingebrannt, desto eher wird es weitergegeben und von folgenden Generationen übernommen. Erst recht, wenn der Kontext, in dem so ein Wort gebraucht wird, bestehen bleibt. Nun ändern sich auch Worte über lange Zeitabschnitte und doch kann man mit diesem veränderten Wort noch immer die ursprüngliche Bedeutung erfassen.

Falsch:
Manche Worte ändern im Lauf der Zeit ihre Bedeutung - aber im allgemeinen auch nicht komplett.
Aus "rot" wird eben nicht im Lauf der Zeit die Bedetung "grün" und wenn vor 500 Jahren jemand "tot" war dann bedeutet das heute immer noch das gleiche.

Das sind die Wildviren. Die Impfviren dagegen kann man mit Modeworten vergleichen.

Impfviren sind ja nichts anderes als bestimmte Wildviren die dann chemisch beschädigt wurden.
Impfviren sind eben nicht wie Modeworte vollkommene Neuschöpfung mit womöglich vollkommen neuer Bedeutung.

Geprägt von Randgruppen finden sie irgendwann auch im Mainstream Verwendung, können sich aber nicht derart im Sprachgebrauch festsetzen, weil der Kontext, in dem sie entstanden sind, nicht für ein dauerhaftes Einbrennen im Sprachgebrauch sorgte.

Wir reden hier von Impfviren und deren genetischen Information - und von Masernviren und deren genetischer Information.

Es gibt zwar abstrakt betrachtet ein paar Ähnlichkeiten mit menschlichen Sprachen - aber es gibt noch viel mehr gravierende Unterschiede.

Von daher ist es hochgradig fragwürdig von Effekten welche bei menschlichen Sprachen beobachtet werden auf ähnliche Effekt im Erbgut von Viren zu schlußfolgern.


Viele neue Worte sind möglich, aber die wenigsten sind dauerhaft notwendig.

Schön - die Impfviren entsprachen aber den Masernviren vor einigen Jahrzehnten.
Wenn diese Masernviren damals aber einige dauerhafte und notwendige Worte enthielten (DNA-Sequenzen) dann sind diese Worte auch im damaligen Impfvirus enthalten.
Und wenn diese Worte dauerhaft und vor allem notwendig für das Masernvirus sind, dann sind diese Worte auch in heutigen Masernviren enthalten.
Und das heißt dass das das Impfvirus immer noch Worte enthält die für das Wildvirus notwendig sind.
Und damit kann das Immunsystem durch das Impfvirus auch immer noch erkennen gegen welche notwendigen Worte des Masernwildvirus es vorgehen muss.

Deine Analogien mit menschlicher Sprache sind eben nicht nur hoch fragwürdig sondern lassen sich problemlos auch so hinbiegen, dass sie das Gegenteil von dem "belegen" was Du behauptest.

Und das macht sie am Ende vollkommen nutzlos....

Solche Analogien machen (wenn sie gut gewählt sind) vielleicht Sinn um eine grobe Vorstellung von etwas zu vermitteln was ein anderer noch nicht kennt - und sie helfen dem anderen dann im Idealfall dabei neues Wissen das er erfährt in eine Art Gesamtzusammenhang einzusortieren

Von daher kann man das Erbgut eines Virus meinetwegen mit menschlicher Sprache vergleichen. Gene wären dann in der Analogie Sätze und Nukleotiden die einzelnen Buchstaben - und Mutationen dann Tippfehler beim Abschreiben.
So eine Analogie kann tatsächlich erst einmal helfen, eine grobe Vorstellung von etwas zu bekommen was man zuvor überhaupt nicht kannte.
Aber so eine Analogie hat eben auch ihre Grenzen - nicht alle Effekte die es bei menschlichen Sprachen gibt gibt es auch im Erbgut und umgekehrt.

Und was schon gar nicht geht (bzw. in die Hose geht) ist der Versuch nun aus Beobachtungen der menschlichen Sprache zu folgern, dass es analoge Effekte im Erbgut geben muss.

Nur weil Vögel fliegen können und auch Flugzeuge fliegen und beide links und rechts Flügel haben und abstürzen wenn sie in der Luft stoppen kann man eben NICHT folgern, dass Flugzeuge deswegen auch Eier legen und Vögel Kerosin trinken.

Gleiches gilt für deine Überlegungen....





Offline Nachgedacht

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Re: Impfen ... Betrachtung des Themas mal aus anderen Blickwinkeln
« Antwort #51 am: 13. Mai 2015, 10:35:39 »
Berechtigte und gute Frage. Betrachten wir es mal aus Sicht von Sprache, denn nichts anderes liegt dem Genom und all den Interaktionen zugrunde.

Das halte ich nicht für sinnvoll - denn Masernviren sprechen keine Sprache - schon gar keine die einer menschlichen Sprache auch nur ansatzweise ähneln würde.

Viele Worte ändern sich im Laufe der Zeit. Je gebräuchlicher, desto mehr hat es sich eingebrannt, desto eher wird es weitergegeben und von folgenden Generationen übernommen. Erst recht, wenn der Kontext, in dem so ein Wort gebraucht wird, bestehen bleibt. Nun ändern sich auch Worte über lange Zeitabschnitte und doch kann man mit diesem veränderten Wort noch immer die ursprüngliche Bedeutung erfassen.

Falsch:

Manche Worte ändern im Lauf der Zeit ihre Bedeutung - aber im allgemeinen auch nicht komplett.
Aus "rot" wird eben nicht im Lauf der Zeit die Bedeutung "grün" und wenn vor 500 Jahren jemand "tot" war dann bedeutet das heute immer noch das gleiche.

Das sind die Wildviren. Die Impfviren dagegen kann man mit Modeworten vergleichen.

Impfviren sind ja nichts anderes als bestimmte Wildviren die dann chemisch beschädigt wurden.

Impfviren sind eben nicht wie Modeworte vollkommene Neuschöpfung mit womöglich vollkommen neuer Bedeutung.

Geprägt von Randgruppen finden sie irgendwann auch im Mainstream Verwendung, können sich aber nicht derart im Sprachgebrauch festsetzen, weil der Kontext, in dem sie entstanden sind, nicht für ein dauerhaftes Einbrennen im Sprachgebrauch sorgte.

Wir reden hier von Impfviren und deren genetischen Information - und von Masernviren und deren genetischer Information.

Es gibt zwar abstrakt betrachtet ein paar Ähnlichkeiten mit menschlichen Sprachen - aber es gibt noch viel mehr gravierende Unterschiede.

Von daher ist es hochgradig fragwürdig von Effekten welche bei menschlichen Sprachen beobachtet werden auf ähnliche Effekt im Erbgut von Viren zu schlußfolgern.


Viele neue Worte sind möglich, aber die wenigsten sind dauerhaft notwendig.

Schön - die Impfviren entsprachen aber den Masernviren vor einigen Jahrzehnten.

Wenn diese Masernviren damals aber einige dauerhafte und notwendige Worte enthielten (DNA-Sequenzen) dann sind diese Worte auch im damaligen und damit auch heutigen Impfvirus enthalten.

Und wenn diese Worte dauerhaft und vor allem notwendig für das Masernvirus sind, dann sind diese Worte auch in heutigen Masernwildviren enthalten.

Und das heißt dass das das Impfvirus immer noch Worte enthält die für das Wildvirus notwendig sind.

Und damit kann das Immunsystem durch das Impfvirus auch immer noch erkennen gegen welche notwendigen Worte des Masernwildvirus es vorgehen muss.

Deine Analogien mit menschlicher Sprache sind eben nicht nur hoch fragwürdig sondern lassen sich problemlos auch so hinbiegen, dass sie das Gegenteil von dem "belegen" was Du behauptest.

Und das macht sie am Ende vollkommen nutzlos....

Solche Analogien machen (wenn sie gut gewählt sind) vielleicht Sinn um eine grobe Vorstellung von etwas zu vermitteln was ein anderer noch nicht kennt - und sie helfen dem anderen dann im Idealfall dabei neues Wissen das er erfährt in eine Art Gesamtzusammenhang einzusortieren

Von daher kann man das Erbgut eines Virus meinetwegen mit menschlicher Sprache vergleichen.
Gene wären dann in der Analogie Sätze und Nukleotiden die einzelnen Buchstaben - und Mutationen dann Tippfehler beim Abschreiben.

So eine Analogie kann tatsächlich erst einmal helfen, eine grobe Vorstellung von etwas zu bekommen was man zuvor überhaupt nicht kannte.

Aber so eine Analogie hat eben auch ihre Grenzen - nicht alle Effekte die es bei menschlichen Sprachen gibt gibt es auch im Erbgut und umgekehrt.

Und was schon gar nicht geht (bzw. in die Hose geht) ist der Versuch nun aus Beobachtungen der menschlichen Sprache zu folgern, dass es analoge Effekte im Erbgut geben muss.

Nur weil Vögel fliegen können und auch Flugzeuge fliegen und beide links und rechts Flügel haben und abstürzen wenn sie in der Luft stoppen kann man eben daraus NICHT folgern, dass Flugzeuge deswegen auch Eier legen und Vögel Kerosin trinken.

Gleiches gilt für deine Überlegungen....

Offline Liesa

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Re: Impfen ... Betrachtung des Themas mal aus anderen Blickwinkeln
« Antwort #52 am: 13. Mai 2015, 10:40:25 »
... und dann sagte er ... sagte er.

Herr Admin, Doppeltgemoppeltes brauchen wir nicht, wir verstehen auch die Einmalversion.


Offline wwwvobigde

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Re: Impfen ... Betrachtung des Themas mal aus anderen Blickwinkeln
« Antwort #53 am: 13. Mai 2015, 11:07:31 »
Sicher lässt sich das Wirken der Viren als Sprache darlegen. Jede natürliche Sprache hat den selben Aufbau. Solange diese Überlegungen nicht gänzlich mit einbezogen werden hat die Diskussion um das Impfen keinen Sinn, da Kontexte nicht deckend betrachtet werden können. Wie wesentlich der Einfluss der Viren auf jegliches Genom ist, habe ich in meinen Artikeln dargelegt. Die dort verlinkten Texte sprechen ihrerseits eine deutliche Sprache. Solange die Rolle der Viren für die Entwicklung allen Lebens nicht einbezogen wird, laufen solche Diskussionen ins Leere. Anbei nochmal mein letzter Artikel als Link, der seinerseits auf reichlich Material verlinkt. Nachdem ich jahrelang die ''offizielle'' Sicht betrachtet, gelesen und verfolgt habe, kann ich von den ''Offiziellen'' auch voraussetzen, dass sie ihren Teil zur Diskussion beitragen, indem sie die Arbeiten der ''Inoffiziellen'' betrachten, lesen und verfolgen ... und nicht nur Einzelzitate aus dem Kontext heraustrennen und zerlegen.

http://faszinationmensch.com/2015/05/06/technologischer-fortschritt-als-bremsklotz-der-evolution-hiv-mal-anders-betrachtet/

Gruß

Offline Nachgedacht

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Re: Impfen ... Betrachtung des Themas mal aus anderen Blickwinkeln
« Antwort #54 am: 13. Mai 2015, 11:55:28 »
Sicher lässt sich das Wirken der Viren als Sprache darlegen.

Darlegen lässt sich alles - es ist eben nur die Frage ob man daraus irgendwelche verwertbaren Erkenntisse gewinnen kann.
Ich kann auch das Wirken von Engeln und den Unterschied zwischen Engeln und Erzengel in Sprache darlegen und darüber 5000 Bücher schreiben. Überprüfbare Erkenntnisse über Engel bekomme ich dadurch trotzdem nicht.

Jede natürliche Sprache hat den selben Aufbau.

Da ist erst einmal die Frage was man unter "Aufbau" versteht - und ab wann zwei Sprachen den gleichen "Aufbau" haben und ab wann nicht mehr.

Natürliche Sprachen unterscheiden sich eben sehr wohl im Aufbau.

Im deutschen oder englischen stehen z.B. Adjektive VOR dem Nomen zu dem sie gehören.
"das schöne Mädchen" "the beautiful girl" -

im Französischen oder im Thai aber meist dahinter .

Und schon ist es vorbei mit dem deinem selben Aufbau natürlicher Sprachen....

Mal davon abgesehen, dass es in der Sprache der Gene - also in DNA oder RNA Sequenzen z.B. nichts gibt was den Zeitformen (Futur, Präsens, Pefekt usw.) natürlicher Sprachen entsprechen würde.

Solche Analogien sind ja bis zu einem gewissen Grad ganz nett und hilfreich.

Aber um Genetik zu verstehen reicht es nun mal definitiv nicht aus sich ausschließlich mit der Grammatik der lateinischen Sprache zu beschäftigen.

Und auch wenn man die Struktur/Grammatik aller indogermanischen Sprachen bis ins Detail versteht hilft einem das kein bisschen bei der Fragestellung ob Masernimpfviren auch gegen mutierte Masernwildviren immunsieren oder nicht.

Solange Du diese gravierenden Beschränkungen deiner Analogien ignorierst hat die Diskussion um das Impfen keinen Sinn sondern ist bestenfalls esoterisches, für manchen vielleicht auch noch wohlklingendes und interessantes Geschwurbel.

Mit gleichen Nutzen könnten wir stattdessen auch über den Einfluß des Erzengel Gabriels auf den Verlauf von Masernerkrankungen diskutieren....



Offline Liesa

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Re: Impfen ... Betrachtung des Themas mal aus anderen Blickwinkeln
« Antwort #55 am: 13. Mai 2015, 12:04:30 »
Ach komm, du hast gerade Impfungen mit Brötchen verglichen, das war sicher nicht geschickter.

Gut, dass du wenigstens endlich das Wort "esoterisch" untergebracht hast, es würde ja was fehlen!

Offline Nachgedacht

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Re: Impfen ... Betrachtung des Themas mal aus anderen Blickwinkeln
« Antwort #56 am: 13. Mai 2015, 12:25:20 »
Ach komm, du hast gerade Impfungen mit Brötchen verglichen, das war sicher nicht geschickter.

Falsch - ich habe die Deklaratiionspflicht der Inhaltstoffe von Impfungen mit der Deklarationspflicht der Inhaltsstoffe von Lebensmitteln (am Beispiel von Brötchen) verglichen und festgestellt dass sich bei den Brötchen offensichtlich niemand darüber beschwert das dabei Hilfsmittel wie der Diesel des Traktors nicht deklariert werden müssen.
(Wohl weil dieser Diesel eben hinterher nicht oder eben nur in minimalsten Mengen im Brötchen landet).

Bei Impfstoffen wird umgekehrt aber kritisiert, dass solche Hilfsstoffe die während der Herstellung benötigt werden ebenfalls nicht deklariert zu werden brauchen, wenn sie hinterher nicht oder nur in minimalsten Mengen im Endprodukt landen.

Und da stellt sich doch die Frage warum das eine kritisiert wird  aber das andere nicht.

Um diesen Widerspruch anschaulich zu machen eignet sich die Analogie mit dem Herstellungsprozess von Brötchen.

Wenn ich allerdings das wie Guido weiter treibe und nun anfangen würde zu behaupten, dass Impfstoffe nach 2 Tagen deutlich an Qualität verlieren müssen weil ja Brötchen schließlich nach 2 Tagen auch nicht mehr besonders toll schmecken dann hätte ich den Bogen wohl überspannt.

Offline Liesa

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Re: Impfen ... Betrachtung des Themas mal aus anderen Blickwinkeln
« Antwort #57 am: 13. Mai 2015, 12:57:50 »
Betroffener oder Impfkritiker? Bist du doch nicht ...

Offline Nachgedacht

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Re: Impfen ... Betrachtung des Themas mal aus anderen Blickwinkeln
« Antwort #58 am: 13. Mai 2015, 13:02:08 »
Betroffener nicht - Impfkritiker schon.

Offline Liesa

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Re: Impfen ... Betrachtung des Themas mal aus anderen Blickwinkeln
« Antwort #59 am: 13. Mai 2015, 13:09:19 »
Ach Gottchen. Sagen wir lieber: Impfkritiker-Kritiker. Und daher: Ab nach Pro und Contra.

 

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