Autor Thema: Autoimmunerkrankung durch Impfung?  (Gelesen 78537 mal)

Offline Liesa

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Re: Autoimmunerkrankung durch Impfung?
« Antwort #105 am: 12. Juni 2015, 08:19:18 »
... ich frage mich, wozu die Homöopathenschelte eigentlich gut sein soll. Persönliche Erfahrungen und Empfehlungen wiegen eben doch mehr als das Beschimpfen im Netz ... lach.



Offline holzwuermle

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Re: Autoimmunerkrankung durch Impfung?
« Antwort #106 am: 12. Juni 2015, 08:45:54 »
also ich bin mir sicher das es da einen Zusammenhang gibt.
Wir haben in der Familie einen direkten Fall.
Also diese für mich erkennbare kausale Kette reicht mir.

Dazu brauch ich keine ellenlangen Wissenschaftlichen Studien.
Ich hab ein Gehirn und kann zusammenhänge auch so erkennen.

sorry, das musste ich mal an dieser Stelle loswerden  :dash:
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Offline MINTiKi

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Re: Autoimmunerkrankung durch Impfung?
« Antwort #107 am: 12. Juni 2015, 18:16:06 »
Ok dann versuch ich es mal anders

@Liesa zum Thema Homöopathie - nein es sind keine persönlichen Erfahrungen, die mich zum Gegner machen und die Anmerkung mit der Entschädigung bezieht sich auf die Gesetzeslage - ich kenne allerdings Fälle wo Bekannte sich auf Homöopathie verlassen haben und ich das nicht gut fand auf Grund des Mangels an Wirksamkeit und die Homöopathieschelte ist wegen des ideologischen Zusammenhanges gut; So richtig verstanden und gegen Homöopathie bin ich erst, seit ich diesen Zusammenhang kenne - das gleiche gilt für Impfgegner - ich denke es gibt hin und wieder Folgeschäden und ich denke, es ist nicht einfach das anerkannt zu bekommen, ich denke aber auch, dass das nicht der Grund ist, warum dagegen so viel Meinungsmache betrieben wird und genau das bestätigt mir die Form des Umganges hier


so und zum Thema Impfung:
wenn man etwas gegen Impfungen hat, dann kann man das ja tun, wenn man aber kein Wissen hat über irgend etwas wissenschaftliches dabei, dann sollte man das auch bei einer Begründung immer mit erwähnen, zum Beispiel so: "Ich habe keine Ahnung von den wissenschaftlichen Hintergründen und auch keine wissenschaftliche Begründung und ich kenne auch keine wissenschaftlichen Studien, die dem wissenschaftlichen Standard Stand halten würden, es sind jedoch Fälle in meiner Familie/ bei mir selbst aufgetreten, wo ich einen zeitlichen Zusammenhang zwischen Impfung und gesundheitlichen Folgen sehe .  Daher stehe ich dieser Behandlungsmethode kritisch gegenüber und fordere, dass das Gesundheitssystem in solchen Fällen eine Überprüfung und ggf. Entschädigung erleichtern würde." - so jemanden würde ich zum Beispiel viel, viel mehr Glaube schenken, als den meisten Beispielen hier

zu dem Thema Voruntersuchungen (ich glaube das stand weiter hinten noch als Frage): es gibt die Möglichkeiten bestimmte Konzentrationen (Antikörper, Blutzellen, Entzündungswerte...) von Blut zu bestimmen - außerdem kann man bestimmte Reaktionen des Körpers auf bestimmte Ereignisse an Körperzellen im Reagenzglas testen - selbstverständlich sind das dann nur Modelle, aber diese lassen schon einiges an Rückschlüsse zu - zur Zeit wäre das allerdings für jede Impfung eingesetzt viel zu teuer für unser Gesundheitssystem, da vieles davon recht aufwendig ist - es gibt jedoch sehr viele Forschungen daran, dass man ein "Lab-on-the-Chip" also ein "Labor auf einem Chip" breitgefächert einsetzten kann - da muss dann nicht mehr per Hand gemessen werden und mit großen Mengen Blut gearbeitet werden bzw. große aufwendig Apparate für jeden einzelnen Test eingesetzt werden - aber das ist wie gesagt noch in den Kinderschuhen und ich habe keine Einblicke wie weit die Entwicklung damit schon ist

@timmerich und schon wieder irgendwelche Vermutungen, wo ich hingehöre, zu welcher Organisation und wo nicht ... das ist echt "mantra-artig" umgesetzt (ich gehöre zu keiner Organisation, keiner Partei und keiner Pharmafirma) fordere aber die Gesprächsteilnehmer auf , welche dazu immer wieder Vermutung aufstellen, sich ihrerseits über ihre eigene Situation zu äußern.  Nebenbei: Wenn so auch bei der "Findung" von Zusammenhängen vorgegangen wird, kann man diese "gefundenen Zusammenhänge" nicht für voll nehmen.
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Offline Liesa

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Re: Autoimmunerkrankung durch Impfung?
« Antwort #108 am: 12. Juni 2015, 18:52:19 »
"ich kenne allerdings Fälle wo Bekannte sich auf Homöopathie verlassen haben und ich das nicht gut fand auf Grund des Mangels an Wirksamkeit und die Homöopathieschelte ist wegen des ideologischen Zusammenhanges gut"

- das versteht kein Mensch, was willst du damit sagen?



Offline holzwuermle

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Re: Autoimmunerkrankung durch Impfung?
« Antwort #109 am: 13. Juni 2015, 16:29:03 »
zum Thema Homöopathie - nein es sind keine persönlichen Erfahrungen, die mich zum Gegner machen und die Anmerkung mit der Entschädigung bezieht sich auf die Gesetzeslage - ich kenne allerdings Fälle wo Bekannte sich auf Homöopathie verlassen haben und ich das nicht gut fand auf Grund des Mangels an Wirksamkeit und die Homöopathieschelte ist wegen des ideologischen Zusammenhanges gut; So richtig verstanden und gegen Homöopathie bin ich erst, seit ich diesen Zusammenhang kenne - das gleiche gilt für Impfgegner - ich denke es gibt hin und wieder Folgeschäden und ich denke, es ist nicht einfach das anerkannt zu bekommen, ich denke aber auch, dass das nicht der Grund ist, warum dagegen so viel Meinungsmache betrieben wird und genau das bestätigt mir die Form des Umganges hier

Hier mischt du aber Äpfel mit Birnen. Uns wirfst du vor wir würden verallgemeinern und auf der Naturheilkundewelle schwimmen.
Aber genau das selbe machst du mit deinem, "ich bin gegen Naturheilkunde im speziellen Homöopathie und gegen Nichtimpfen"
Du verallgemeinerst. Deine Beobachtung über deine Bekannten die ohne Erfolg Homöopathisch behandelt wurden, drückst du jetzt allem auf was mit Homöopathie und/oder Naturheilkunde zu tun hat.
Und ziehst für dich den Schluß, das alles Falsch ist.
Schon mal überlegt das die Beweggründe deiner Bekannten anders sind als deine?  Warum haben sie sich in Homöopathische Behandlung begeben? Was war der Grund des Misserfolges?

Und bitte versuch doch in deinem realen Umfeld die Menschen zu überzeugen, wenn das geglückt ist dann hast du sicher genügend Argumente um hier zu überzeugen.


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Offline MINTiKi

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Re: Autoimmunerkrankung durch Impfung?
« Antwort #110 am: 14. Juni 2015, 02:56:39 »
Ich habe mich nie über Naturheilkunde beschwert, da dieser Zweig viel zu heterogen ist, als darüber im allgemeinen Aussagen treffen zu können und ich habe mich mit dem "Prinzip" der Homöopathie beschäftigt - es sind nicht nur Beobachtungen - Homöopathie ist keine Naturheilkunde, aber ideologisch verknüpft mit manchen Teilen der Impfgegner und genau über diese Vertuschung dieses ideologischen/ esoterischen Bezugspunktes beschwer ich mich. Zumal genau das unschöne Folgen hat für eine sachliche Diskussion und wirklich Betroffenen von gesundheitlich nachteiligen Folgen durch Impfungen nichts weiter als schadet, weil es ihnen die Glaubwürdigkeit nimmt und die Chance auf Entschädigung damit drastisch reduziert und unnötig erschwert - daher sollte es eigentlich im Interesse aller wirklich Betroffenen liegen sich klar davon zu distanzieren und sich nicht durch Vertreter diese Weltanschauung instrumentalisieren zu lassen und selbst darüber aufklären, wie die tatsächlichen Risiken von den ideologischen Gründen zu unterscheiden sind. Da sich bisher keiner der Impfgegner von den ideologischen Gründen distanziert hat und sie obendrein noch geleugnet werden und als Anlass dienen unsachlich zu werden, spricht dafür, dass hier ideologische Hintergründe vertreten werden und und weniger medizinische
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Offline Liesa

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Re: Autoimmunerkrankung durch Impfung?
« Antwort #111 am: 14. Juni 2015, 08:17:24 »
"Da sich bisher keiner der Impfgegner von den ideologischen Gründen distanziert hat ..."


Was ist das für eine Aussage?

Wenn du alle Impfgegner zusammen meinst, wäre das - auch - viel zu heterogen. Natürlich gibt es da Ideologen, wie bei euch auch; aber es gibt deutlich mehr andere Gründe, den anderen Grund überhaupt: Schlechte Erfahrungen mit Impfungen. Und deswegen sind wir hier.
Es verbietet sich, eine reale, traurige Ursache zur Ideologie umzustricken - nur weil sich das besser anhört.

Und nochmal: Ob wir je mit Homöopathie in Berührung gekommen sind, geschweige denn "darauf schwören", weißt du mitnichten. Der eine so, der andere so - wie das eben so ist im Leben. Ferner hast du überhaupt keine Kenntnis darüber, ob diejenigen, die homöopathische Mittel benutzen, das nur tun. Ich würde dir recht geben, wenn jemand meint, eine Appendizitis hömöopathisch angehen zu wollen. Aber wenn er Einschlafstörungen hat?? Das sind so unterschiedliche Qualitäten, da kann man einfach nicht mit der Anti-Homöopathie-Keule ankommen, wie du das so schön findest.

Ich habe eine Freundin, die impft nach Empfehlung - und darüber hinaus geht sie (öfter mal) zum Homöopathen. Da wärst du nun in der Bredouille, oder? Ist das jetzt eine Ideologin? (Keine Angst, sie würde niemals das Impfen ablehnen ... obwohl allergiegeplagt bis dorthinaus, sie und die Kinder, aber das ist natürlich der reine Zufall).

Also: Ich jedenfalls distanziere mich von jeder Ideologie. Wir haben aufgehört zu impfen, weil unser Sohn impfgeschädigt wurde - punktum. Ich will so etwas nie mehr erleben.

Offline MINTiKi

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Re: Autoimmunerkrankung durch Impfung?
« Antwort #112 am: 19. Juni 2015, 02:39:55 »
in dieser Runde wurde ja nun von verschiedenen Gesprächsteilnehmern bereits erwähnt, dass Homöopathie verwendet und für gut befunden wird (wenn auch nicht von allen)

"Wenn du alle Impfgegner zusammen meinst, wäre das - auch - viel zu heterogen[...]"
also ich würde mich ja in einer Diskussion über zum Beispiel Bluttransfusionen von den Zeugen Jehovas distanzieren (ich glaube es waren die, welche das ablehnen), wenn ich Kritikpunkte hätte gegen die Vorgehensweise - gab es ja mal Probleme bei der Übertragung von AIDS und versuchen ganz klar bei jedem Diskussionspunkt abzugrenzen, so wie ich klar gestellt habe, dass ich kein Mitarbeiter eines Pharmaunternehmens bin, noch  irgendwelchen ideologischen Strömungen angehöre, die diesbezüglich irgendwelche Interessen vertreten

folglich: falls dein Sohn betroffen war (kann ich ja nicht nachprüfen) von welchem Schaden auch immer und in welcher Form auch immer - dann war das eine spezielle Impfung, die dein Kind nicht vertragen hat - daraus ist nicht die logische Schlussfolgerung möglich, dass erstens Impfungen die schlechtere Wahl sind und zweitens das sämtliche Impfungen für dein Kind nicht gut sind; eine logische Schlussfolgerung wäre, sich dafür einzusetzen, dass in solchen Fällen die Anzeige und Entschädigung, Nachbehandlung erleichtert wird - aber darauf ist hier bisher noch keiner eingegangen, obwohl ich das schon bestimmt 3 mal erwähnt habe - es wird das weder diskutiert noch irgendwie berücksichtigt in der eigene aussage - es wird nur immer und immer wieder erzählt, dass man selbst dagegen ist, weil man irgendwelche Zusammenhänge für sich festgestellt hat aufgrund bestimmter Ereignisse -
das ist wie, wenn jemand, der ein Problem mit einem Narkosemittel hat, anfängt die Betäubung für Operationen und Schmerzreduzierung grundsätzlich in Frage zustellen und ich kenne Menschen die da nicht so herangehen - sondern eher auf die Idee kommen, etwas an der Art der Versorgung, Voruntersuchung und  Nachsorge verbessern zu wollen, statt immer wieder bei jeder Diskussion von sich zu geben: "Narkose ist böse, böse, böse - weil ich die nicht vertragen habe, deswegen ist Narkose schlecht und böse und wenn du die gleiche Erfahrung hättest und sowieso " - genauso läuft es bei Impfungen und bei der "Argumentation" - und das Problem mit den Narkosemittel war ein reales Beispiel - da hoffe ich hier in der Rund, dass auch jeder intuitiv versteht, dass es Schwachsinn wäre Narkosemitteln grundsätzlich eine Berechtigung abzusprechen

und nein da wäre ich nicht in der Bredouille, da sich Homöopathie ersten immer mehr verbreitet und viele Menschen die ideologischen Ursprünge nicht kennen, und zweitens die Hintergründe des ideologischen Zusammenhanges zwischen Impfen und Homöopathie jünger sind als die Homöopathie - es wurde quasi später von R. Steiner eine gemeinsame ideologische Basis errichtet

und wenn jemand Schlafstörungen hat, helfen Placebos (und damit Homöopathie und vor allem die aufmerksame Betreuung durch den Behandelnden ) häufig gut, da es oft psychische Ursachen hat und wie wesentlich weiter vorn ausführlich erklärt, habe ich nichts gegen Placebos - aber ich habe etwas gegen 9 g Haushaltszucker für mindestens 20 € neben anderen Kritikpunkten, die ich jetzt nicht wiederholt ausführe

und schon wieder irgendwelche suggestiven Einschübe Allergien würden durch Impfungen erzeugt - bisher keine Begründung - aber das ist so - weil aus persönlichen Erfahrungen, wo ja nicht mehr geimpft wird? wo gelesen von anderen?
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Offline Liesa

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Re: Autoimmunerkrankung durch Impfung?
« Antwort #113 am: 19. Juni 2015, 07:20:45 »
"da sich Homöopathie ersten immer mehr verbreitet"

- das ist in deinen Augen natürlich "böse, böse, böse". Ja, wir hatten das schon von Beginn an verstanden. Niemand, wirklich niemand hier hat irgendein Interesse daran, dass du dich jemals im Leben homöopathisch behandeln lässt. Lass es einfach sein und predige nicht 'rum. Was deine Bekannten gemacht haben oder auch nicht, sollte keine Rolle spielen - unsere Bekannten mit Impfschäden sind ja auch nicht maßgeblich, dann sind es deine, die Homöopathie für oder gegen irgendwas genutzt haben, erst recht nicht; da das gar nicht unser Thema ist.

Ja, mag sein, dass diejenigen, die einen Impfschaden erleiden, einen bestimmten Impfstoff nicht vertragen haben (vielleicht auch nur eine bestimmte Charge). Aber wenn man das erlebt hat, ist man naturgemäß vorsichtig mit Weiterimpfen. Es gibt genügend Berichte, dass weitere Impfungen, empfohlen durch den Kinderarzt, der wieder mal von "Zuuufall" sprach, zum Desaster geführt haben. Wer will das schon?
Das ist ja nun das, was wir anprangern: Mag man über das Prinzip Impfung alles "wissen", so ist das sehr theorielastig, da man über die praktischen Details eben viel zu wenig weiß. Warum verträgt der eine Mensch die Impfung, der andere aber nicht? Warum wirkt die Impfung bei dem einen, der andere - siehe "Rötelchen" - entwickelt aber nicht die erwünschten Antikörper? Da wird bloß gesagt "Ist halt so". Das reicht mir nicht. Und ich werde einen Teufel tun, meine Kinder nochmal diesen Gefahren auszusetzen. Was wir erlebt haben, hat uns gereicht. Wie vielen anderen auch. Frag mal Timmerich, der hat auch die Nase gestrichen voll vom Impfen. Aber ach, das war ja alles ein zuuuufälliges Zusammentreffen. Oder Schicksal. Im Abwiegeln seid ihr wirklich gut.

Offline holzwuermle

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Re: Autoimmunerkrankung durch Impfung?
« Antwort #114 am: 19. Juni 2015, 13:20:00 »
@MINTiKi

also hör mal bitte auf mit deiner Homöopathie schelte.

Danke, du hast uns jetzt ja aufgeklärt und für alle zukünftigen Nutzer dieses Forums ist das ja alles hier zu lesen.
 
Überlass es doch bitte den Anwendern ob und wie sie sich informieren.


Dummheit ist nicht wenig wissen, auch nicht wenig wissen wollen, Dummheit ist, glauben genug zu wissen.

Offline Taira

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Re: Autoimmunerkrankung durch Impfung?
« Antwort #115 am: 19. Juni 2015, 14:51:14 »
"- es wird nur immer und immer wieder erzählt, dass man selbst dagegen ist, weil man irgendwelche Zusammenhänge für sich festgestellt hat aufgrund bestimmter Ereignisse -"
Ein gebranntes Kind scheut das Feuer!

Und es ist ja nicht so, dass die gebrannten Kinder des Forums alles verteufeln. Sie halten Ausschau nach Alternativen und besorgen sich Informationen aus diversen Quellen um ihr Weltbild zum Problem zu erweitern.
Manchen hilft die Homöopathie. Und dabei ist nur entscheidend, was wirkt und nicht, ob man es molekularbiologisch beweisen kann.
Manchen würde auch das Beten genügen. Nur das ist ja sehr aus der Mode gekommen.  :wink3:
Vor allem aber hilft es sich mit den Krankheiten selbst zu beschäftigen.
Wie wahrscheinlich ist es daran zu erkranken. Was sind die Risiken bzw. wie wahrscheinlich unter Bezugnahme von Alter, Heimat, Gesundheitszustand.
Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es dann... (schulmedizinisch, naturheilkundlich, etc.)
Also letztendlich die Frage: Wovor habe ich Angst oder Sorge.

Bei einem Narkotikum kann ich ja auf diverse Alternativen zurückgreifen.
So recht vergleichen kann man die Medikamentengabe Impfungen vs. Unverträglichkeit Narkotikum nicht.

Und man kann es ebenso als Ideologie bezeichnen, anzunehmen, dass all unser medizinisches Wissen über biologische Prozesse und das Eingreifen darin, ohne Folgen für die Menschheit bleibt. Und Folgen meine ich natürlich immunologisch negativ.

Offline Liesa

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Re: Autoimmunerkrankung durch Impfung?
« Antwort #116 am: 19. Juni 2015, 15:07:38 »
Ich finde es schon spannend, dass es Menschen gibt, die sich mehr Sorgen über die Einnahme homöopathischer Mittel machen als über viel Wesentlicheres wie z. B. den Hunger in der Welt.

Das gibt mir sehr zu denken. Was ist daran soooo wichtig, dass man es immer wieder aus der Mottenkiste holen muss, wie schrecklich die Homöopathie ist? Es sieht vielleicht auf den ersten Blick sozial aus, dass man sich um seine Mitmenschen sorgt - aber ist es das? Es gäbe Wichtigeres, auch im Nahbereich (wo "der Hunger der Welt" ja nicht spürbar ist). Aber man reitet auf der angeblichen Scharlatanerie der Homöopathie rum.
Nun, aber was ist es anderes als Scharlatanerie, welche "Lebensmittel" uns teilweise angedreht werden? Schöne Bildchen, und drinnen Ekelkram, chemisch aufgehübscht. Das halte ich alles für viel schlimmer. Komisch, dass ihr dagegen nicht wettert.

Wie gesagt, das alles gibt mir zu denken. Vielleicht will man der Homöopathie schlichtweg die Wirkung absprechen? Vielleicht sind damit schon zu viele  :zorn: gesund geworden? Das könnte man aus der Überaktivität hier fast schließen. Etwas zu überdrehen führt manchmal ins Gegenteil - schon mal überlegt?




Offline Honey

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Lasst Euch nicht mehr von Mintiki provozieren
« Antwort #117 am: 19. Juni 2015, 17:35:01 »
Mintiki wurde mehrmals aufgefordert, das Forum "Impfschaden" zu verlassen. Er leugnet alle von anderen hier beschriebenen Impfschäden und wird nie jemandem zustimmen. Spart Eure Energie, er ist unbelehrbar.

Offline MINTiKi

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Re: Lasst Euch nicht mehr von Mintiki provozieren
« Antwort #118 am: 27. Juni 2015, 00:34:30 »
Mintiki wurde mehrmals aufgefordert, das Forum "Impfschaden" zu verlassen. Er leugnet alle von anderen hier beschriebenen Impfschäden und wird nie jemandem zustimmen. Spart Eure Energie, er ist unbelehrbar.
Tatsache - wann denn - also wann wurde ich dazu aufgefordert, in der Kategorie Pro und Contra nichts mehr zu schreiben? und niemanden zustimmen - soll ich in einfacheren Wortgefügen schreiben oder wurde gar nicht erst gelesen, was ich geschrieben habe? - diskutieren ist keine Provokationen - nicht verstehen wollen und einfach Behauptungen aufzustellen hingegen schon und mir Meinungen unter zu schieben, die einfach mal nicht zu treffen auch


@Liesa und ja das Geld was da für Homöopathie ausgegeben wird könnte für wichtigere Dinge ausgegeben werden und auch hier habe ich mich nicht erschreckt vor der Homöopathie  ... aber ich sehe jetzt auch keinen Sinn darin, mich ständig selbst zu zitieren ...
und Lebensmittel sind gerade nicht Teil des Problems und der Ideologie gewesen und auch nicht zu teuer - da gibt es andere Kritikpunkte, wo wir sicherlich viele gemeinsame Kritikpunkte hätten - wenn auch vermutlich gänzlich andere Lösungen befürworten

zu Taira - ich habe nie behauptet, dass es ohne Folgen ist, was der Mensch so anstellt und ich denke auch dass es Kritikpunkte bei der Pharmazie und den Umgang mit Medizin allgemein, und auch das habe ich mehrfach kommuniziert - aber die sind halt etwas komplexer als hier vermutet/ dargestellt wird und wenn es irgendjemanden wirklich interessiert hätte, wäre ich auch darauf eingegangen - und ich versuche frei von Fachbegriffen solche Dinge zu erklären, auch wenn ich meistens keine Lust habe in "richtigen" Sätzen zu schreiben, weil es eben alles Zeit raubt - nur es hat niemanden interessiert diese Dinge zu erfahren- gezielt Dinge genauer erklärt zu bekommen - im Gegenteil - entsprechend kann ich dann die Behauptungen hier sehr selten für voll nehmen und schließe daraus, dass es mehr um ideologische Fragen geht - genau da verlaufen"Diskussionen" nämlich auch so
- und zu den restlichen Punkten von dir das ist ja alles richtig, nur wenn man sich die Finger verbrannt hat, ist es nicht hilfreich das Feuer zu bekämpfen, sondern zu überlegen, wie man mit dem Feuer richtig umgeht - das war die Aussage bezüglich der Narkose - es ging mir da nicht darum "Narkosen" als Thema zu eröffnen, sondern eben zu kritisieren, dass nichts aber auch gar nichts sinnvolles hier gefordert wird oder wenigstens sich tiefgründig mit Impfungen beschäftigt wurde - es wurden irgendwelche Sachen für sich festgelegt und da wird jetzt um sich geworfen - ohne auch nur den Versuch zu unternehmen sich wirklich mit dem Wissen was es dazu gibt auseinander zusetzen - frei nach dem Prinzip "meine Meinung steht fest, verwirr mich nicht mit Tatsachen" - es wird sich nicht einmal die Mühe gemacht zu verstehen, was andere dazu tippen, geschweige denn darauf dann einzugehen - also ja einige lesen wenigstens was ich getippt habe und so konnte ich darauf eingehen, was ich mit dem Beispiel der Narkose sagen wollte - aber auf die meisten Fragen in den vielen Beiträgen habe ich keine Antworten bekommen
(.. eine andere Sache - ja das Beschäftigen mit einer Krankheit kann helfen und wird vernachlässigt, habe ich auch weiter vorn erklärt, warum das helfen kann (ich habe auch vor einer Weile einen Artikel über Depressionen geschrieben, wo man einen genaueren Eindruck vermittelt bekommt warum man sich mit Erkrankungen auseinander setzen sollte und in wie weit psychische auf physische Faktoren Einfluss nehmen und umgekehrt - falls es dich interessieren sollte)
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Offline Liesa

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Re: Autoimmunerkrankung durch Impfung?
« Antwort #119 am: 27. Juni 2015, 08:36:37 »
"ja das Geld was da für Homöopathie ausgegeben wird könnte für wichtigere Dinge ausgegeben werden

ist das jetzt dein Ernst?
Ja, stimmt, das Individuum verliert momentan gehörig an Bedeutung (ich lese immer öfter "Herde"), aber auch DU, MINTiKi, kannst dein Geld so ausgeben, wie du das möchtest. Was jeder Einzelne wichtig findet und auch bereit ist zu finanzieren, geht niemanden was an. Wer meint, sich einen Porsche leisten zu müssen, wird 'n Teufel tun und bestimmt nicht auf die hören, die ihm "raten", doch lieber VW zu fahren.


"nur wenn man sich die Finger verbrannt hat, ist es nicht hilfreich das Feuer zu bekämpfen, sondern zu überlegen, wie man mit dem Feuer richtig umgeht"

Wie ich an anderer Stelle schon schrieb: Bezüglich Impfungen hinkt jeder Vergleich. Ich kann mir die Impfung geben lassen oder nicht, dazwischen gibt es nichts; ich kann also nicht "richtig" oder "falsch" mit einer Impfung umgehen im Sinne von vorsichtig (wie mit dem Feuer).


 

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