Autor Thema: Autoimmunerkrankung durch Impfung?  (Gelesen 92894 mal)

Offline kunksmuhme

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Re: Autoimmunerkrankung durch Impfung?
« Antwort #75 am: 14. Mai 2015, 22:51:34 »
Hallo mintiki,

 solche Diskussionen nicht ohne eine gewisse Emotionalität ab. Ich selbst habe eine ungeimpfte Tochter und glaube mir, ich wurde beschimpft seitens der Ärzteschaft... und werde in gewissen Situationen immer noch dafür... angemacht im Sinne von Du bist eine Bioterroristin... So what... meine Entscheidung und ich habe keine Angst... Denn mit Angst macht man ja bekanntlich Geld...in jeder Hinsicht...

Mal was ganz anderes... z.B. Die Masernepidemie in Berlin... es waren über tausend Menschen erkrankt... ein grosser Teil war geimpft... mit dem Genotyp A.. Ca. 197 bestätigte Fälle wurden typisiert mit dem Genoty D8.. und hast du vllcht eine Erklärung dafür? Kann es sein, dass dann Impfingen gar nicht wirken können, da es sich um verschiedene Typen handelt? Wo soll denn der Impfschutz entstehen? Auf unserer Erde gibt es zu jeder Klimazone immer andere Viren, auch gearde bei den Masernviren. Und nun zum HPV Impfstoff.... Warum enthält der Impfstoff nur die Viren von 2 Typen, wenn es doch  soweit ich weiss, 38 gibt? Und die meisten Viren sind von Grund aus Herpesviren, wovon 95% der Weltbevölkerung durchseucht sind... Es findet immer ein Austausch der Viren statt egal wann und wo.... Es überleben immer die stärkeren und vor allen Dingen, die, welche die besten hygienischen Voraussetzungen haben, also die Reichen..... Wir zählen dazu....Die Schulmedizin kann auch viel Gutes nämlich... operoeren und Schmerzen lindern, aber zuhören schon lange nicht mehr... den Menschen als Ganzes sehen auch nicht.... dazu gibt es zuviel Bürokratie und ist auch nicht gewünscht... Das ist unsere Zukunft... Denken abnehmen und Entscheidungen auch, dass es sich bequem leben lässt.... in Luxus auf Kosten der Natur und der Armen....

LG Kunksmuhme
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Offline Nachgedacht

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Re: Autoimmunerkrankung durch Impfung?
« Antwort #76 am: 14. Mai 2015, 23:59:22 »
Mal was ganz anderes... z.B. Die Masernepidemie in Berlin... es waren über tausend Menschen erkrankt... ein grosser Teil war geimpft...

86% der in Berlin an Masern Erkrankten waren NICHT geimpft.


Offline kunksmuhme

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Re: Autoimmunerkrankung durch Impfung?
« Antwort #77 am: 15. Mai 2015, 08:10:07 »
hallo nachgedacht,

danke für deine Hinweise. Ich habe auch noch ein paar parat. Beigefügt der Link vom Ärzteblatt zur Impfaufklärung, was das jetzt mit Kinderschutz und Tierschutz zu tun hat, kann ich nicht nachvollziehen.

http://www.aerzteblatt.de/archiv/32595/Schutzimpfungen-Aufklaerungspflicht-im-Licht-der-neuen-Rechtsprechung.

Ja ich habe Angst vor Impfungen und habe zwei schwerste Impfschäden in der Familie, alles Pflegefälle... Du hast noch keine gesehen und anscheinend auch kein menschliches Leid erfahren oder gesehen.

Ausserdem ist Tetanus Sepsis, was durch Bakterien verursacht wird. Es gibt in den Krankenhäusern keine Schnelltests zu Sepsis, deswegen sterben auch viele daran. Das gleiche gilt für MRSA.

Es gab bisher viele Masernausbrüche wo viele Geimpfte erkrankten. Im Kern geht es hier um die Frage gibt es wirklich eine Herdenimmunität.... Wenn wie jetzt bei der letzten Epidemie doch nur 1% der Fälle typisiert wird, wie kann man da sich so in Sicherheit wiegen, dass dieses Prinzip funktioniert....Für mich sind das keine aussagenden Facts.

Also kann man auch keine Aussage dazu treffen, denn 99% sind nicht typisiert worden. Ich denke aus Kostengründen... wie immer.
Dazu noch ein interessanter Link für dich.

Das ist das wöchentliche Bulletin vom LaGeso und nicht von der allgemeinen Presse. Da stehen die Facts zu allen meldepflichtigen Erkrankungen drin. Lies das.... später kann man dann nochmals über die Facts reden...

https://www.berlin.de/imperia/md/content/lageso/gesundheit/infektionsschutz/wb/2015/berlin_ewb_2015_18_gesch.pdf?start&ts=1431339820&file=berlin_ewb_2015_18_gesch.pdf

Gruss, Kunksmuhme




 
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Offline MINTiKi

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Re: Autoimmunerkrankung durch Impfung?
« Antwort #78 am: 17. Mai 2015, 20:06:42 »
Homöopathie und Anthroposophie interessieren hier nicht. Dafür gibt es entsprechende Foren.

Wer impfgeschädigt ist und deshalb impfkritisch wurde, hat sich - wie man sich denken kann - impfen lassen. Und diese Impfung war dann - logischerweise - eine ganz normale (und keine homöopathische), und kein anthroposophisch angehauchter Arzt - auch logisch - hat erfolgreich von dieser Impfung abraten können.

nur das ist ja der springende Punkt - es haben ja viele ihre Kinder oder sich gar nicht geimpft und sind impfkritisch, sprich sie sind es nicht aus der negativen Erfahrung heraus - kann man im Verlauf der Diskussion gern nachlesen und viele die mit einer sehr schlechten Haltung gegen Impfung sich doch versuchsweise impfen lassen und dann wundern, dass sie oder ihre Kinder doch tatsächlich die erwarteten Nebenwirkungen haben; außerdem liest man hier im Forum öfter typische anthroposophische Einstellungen zum Beispiel im Zusammenhang mit Masern
und da die Anthroposophen und die anthroposophischen Ärzte, diejenigen sind, die zum großen Teil öffentlich und organisiert gegen Impfungen werben und auftreten, sollte es jedem selbst überlassen sein, welches Gewicht dem ideologischen Hintergrund beigemessen werden sollte - daher gehört die Diskussion über diesen Bereich unbedingt hier in dieses Forum
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Offline Krümel

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Re: Autoimmunerkrankung durch Impfung?
« Antwort #79 am: 17. Mai 2015, 20:26:02 »
Hast Du ein Problem damit, dass sich Ärzte gegen die Impfung organisieren?

Offline Nachgedacht

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Re: Autoimmunerkrankung durch Impfung?
« Antwort #80 am: 17. Mai 2015, 21:07:53 »
Ich habe dann ein Problem wenn Ärzte etwas empfehlen oder von etwas abraten und dafür andere Gründe als medizinische ausschlaggebend sind - aber das den Patienten verschwiegen wird.

Ich hätte durchaus ein Problem wenn ein Arzt einem Teenager von der Verwendung von Kondomen oder der Antibabypille ablehnt und das mit medizinischen Nebenwirkungen begründet obwohl er in Wahrheit Kondome und Antibabypille nur oder hauptsächlich deswegen ablehnt weil er streng gläubiger Katholik ist.

Ich hätte durchaus ein Problem wenn ein Arzt seinen Paitenten aus mediznischen Gründen von Impfung abrät obwohl der eigentlich Grund ist, dass er Scientologe und ist Scientology Impfungen aus ideologischen Gründen ablehnt

Warum sollte ich bei einem anthroposophischen Arzt dann kein Problem damit haben, wenn der Eltern erzählt das die Masern "regelrechte Entwicklungsschübe bei Kindern" auslösen die positiv zu werten sind und dabei verschweigt dass mit diesen "Entwicklungsschüben" in der Anthroposophie etwas ganz anderes gemeint ist als das was sich Eltern normalerweise darunter vorstellen.

Oder welche Eltern denken bei "Entwicklungsschüben" daran das ihr Kind in einem früheren Leben karmische Defizite hatte die nun im "jetzigen" Leben durch die Masernerkrankung beseitigt werden sollen?

Offline Krümel

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Re: Autoimmunerkrankung durch Impfung?
« Antwort #81 am: 17. Mai 2015, 21:47:06 »
ich hatte eigentlich Mintiki gefragt, ob er sie es damit ein Problem hat, aber da Nachgedacht sofort drauf angesprungen ist, frage ich mich, ob es nicht doch ein und die selbe Person ist oder zumindest der selbe Kreis.

Offline Liesa

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Re: Autoimmunerkrankung durch Impfung?
« Antwort #82 am: 17. Mai 2015, 22:00:11 »
Also mir rät ein Arzt immer medizinisch begründet zu oder ab. Komische Praxen scheint es zu geben, scientologische ... da geh ich nicht hin. Hoffentlich begegnet mir so einer nicht mal im Krankenhaus, da kann man ja nicht einfach weg.


Offline MINTiKi

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Re: Autoimmunerkrankung durch Impfung?
« Antwort #83 am: 18. Mai 2015, 02:03:27 »
Hast Du ein Problem damit, dass sich Ärzte gegen die Impfung organisieren?

wenn es ohne Angabe der weltanschaulichen Gründen geschieht und die medizinischen Aspekte ungenau zur Manipulation eingesetzt werden bist du dafür? also wenn jemand z.B. vor den Gefahren der Bluttransfusion warnt, interessiert mich schon dessen Glaubenshintergrund - ebenso wenn mich ein Arzt berät zu Lebensverlängernden Maßnahmen - dann darf der gern etwas dagegen haben, wenn diese nicht eingesetzt werden und das auch gesittet äußern, aber er hat öffentlich dazu zu stehen, welchen weltanschaulichen Hintergrund er dazu hat - und nebenbei man darf in Deutschland Kindern viele Behandlungen nicht aus religösen Gründen verwehren - daher versteh ich, dass die Weltanschauung hinter der Ablehnung der Impfung möglichst nicht bekannt werden soll

@liesa ja aber wenn du nicht zu einem Scientologen gehen möchtest, musst du das auch erst einmal wissen und genauso sehe ich das bei Anthroposophen. Wenn jemand vor der erhöhten Bildung von Interleukinen nach einer Impfung warnt, dann stimmt das und es wäre eine "medizinische Erklärung", die suggeriert, dass ggf. dadurch angeblich das Allergie-/ Autoimmunerkrankungsrisiko erhöht werden könnte - nur wenn man weiß, was Interleukine sind und dass die logischerweise erhöht sein sollten, dann wird spätestens die Aussage unsinnig, dass richtige Masern besser sind , denn auch eine Maserninfektion erhöht die  Interleukinbildung (sogar stärker als die Masernimpfung)

Die meisten Fragen, die ich stelle, sind im Übrigen nicht rhetorischer Natur, daher frage ich mich, warum darauf nicht geantwortet wird -

Es überleben immer die stärkeren und vor allen Dingen, die, welche die besten hygienischen Voraussetzungen haben, also die Reichen..... Wir zählen dazu
kannst du das genauer ausführen?
Wer überlebt was? Was heißt überleben? Was ist hygienisch und was sind entsprechend beste hygienische Voraussetzungen? Wer und was sind die Reichen? Wer ist "wir" und warum gehört das "wir" wozu?
also die Fragen sind ernst gemeint

ich hatte eigentlich Mintiki gefragt, ob er sie es damit ein Problem hat, aber da Nachgedacht sofort drauf angesprungen ist, frage ich mich, ob es nicht doch ein und die selbe Person ist oder zumindest der selbe Kreis.

eigentlich wollte ich schon aufhören hier noch irgendwas zu diskutieren, andererseits finde ich es wichtig zu antworten ... daher an dieser Stelle die wie vielte fachfremde Vermutung ist das jetzt schon über mich, die mich in irgendeiner Weise unglaubwürdig machen soll? - wir hatten mein Alter, wir hatten hypothetische psychische Störungen, wir hatten meine Affinität zu Schafshinterteilen, nun die Unterstellung zu verschiedenen  Sockenpuppenaccounts,  Bezahlung durch Firmen (wie gesagt ich freue mich nach wie vor, wenn MINTiKi finanz. Hilfe bekommt, meine Promotion bezahlt wird, finanz. Mittel wegen der Klage für ein unschädliches Kinder- und Jugendfernsehprogramm), mein Verhalten an Verkehrsampeln -  mir fehlen noch welche ... was folgt als nächstes - Haarfarbe? Augenfarbe? Körpergröße? Essgewohnheiten? Sternzeichen? Zahl der Pflanzen, Bücher und Löffel in meinem Haushalt? (die Fragen in diesem letzten Absatz sind allesamt rhetorische Fragen)
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Offline Krümel

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Re: Autoimmunerkrankung durch Impfung?
« Antwort #84 am: 18. Mai 2015, 08:56:59 »
ich kenne keinen einzigen Arzt, der aufgrund seiner Weltanschauung von irgend etwas abrät. Wohl aber Ärzte, die aufgrund ihrer Beobachtungen und Rückschlüsse zwischen Impfzeitpunkt und Auftritt der Erkrankung einen Zusammenhang sehen und sich dieser Tatsache nicht wie viele andere verschließen, sondern auf Nachfragen von Patienten diese Fakten auch berichten. Ich kenne keinen Arzt, der eine freiwillige Leistung für Patienten bestimmt und gegen ihren Willen nicht durchführt. Wäre auch ein Knaller, schließlich sind wir nicht entmündigt.
Hingegen empfinde ich den erpresserischen Druck, der auf junge Eltern seitens der impffreudigen Kinderärzte ausgeübt wird, einen Skandal. Ich habe noch nicht erlebt, dass in diesen Praxen eine echte Impfaufklärung statt findet, ich habe in dem Gespräch damals nichts von den Impfschäden gehört nur ein am Rande gerade zu ins lächerliche abgetaner Hinweis einer kleinen Rötung oder mal etwas Fieber, wofür ich sofort auch ein Rezept für Fieberzäpfchen mitbekam. Was dann folgte, war kein Spaß mehr für uns. Mit Schäden durch die Impfung wird der Betroffene / seine Eltern dann übrigens fein allein gelassen. Weder Hilfe, Unterstützung ja noch nicht mal das Gefühl mit den Sorgen ernst genommen zu werden und der Pflicht der Meldung nach einer Impfreaktion wurde getätigt. Und wenn man so etwas selbst erlebt, dann hört man auf so blauäugig zu sein und der Masse hinter her zu rennen und zu tun, was "alle" tun.
Und das letzte was man dann gebrauchen kann, sind Leute, die das Leid verharmlosen, abwinken und weiter mantra-artig die Mainstream-Meinung runter beten. Es muß leicht sein über die Opfer der Impfungen zu spotten, wenns einen selbst nicht getroffen hat.
Mehr will ich dazu nicht sagen. 

Offline timmerich

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Re: Autoimmunerkrankung durch Impfung?
« Antwort #85 am: 18. Mai 2015, 09:50:09 »
Mit Schäden durch die Impfung wird der Betroffene / seine Eltern dann übrigens fein allein gelassen. Weder Hilfe, Unterstützung ja noch nicht mal das Gefühl mit den Sorgen ernst genommen zu werden und der Pflicht der Meldung nach einer Impfreaktion wurde getätigt.

Völlig richtig, ich erinnere an meine FSME Impfung, die mein Leben einschneidend bis zum heutigen Tage drastisch verändert hat. Die Impfärztin hat gar nichts unternommen, weder die Meldung an das PEI noch an den Impfmittelhersteller. Erst auf der Durchgangsreise von Arzt zu Arzt hat dies dann die Augenärztin übernommen, nach dem auch der Beweis durch eine Uni-Klinik geführt wurde.
Sie hat viele Jahre hinweg einfach weggeschaut. Mich wundert es gar nicht, dass es so wenig gemeldete Impfschäden gibt, wenn die Ärzte genau so reagieren, wie es bei mir war. Keiner will so einen Fall in seiner Praxis haben. Negativ publicity braucht keiner. Daher ist in Bezug zur Impfung immer alles grün, alles heile Welt. Alle andere Krankheiten, die im Verlauf auftreten sind alles andere, nur keine Impfschäden, die gibt es einfach nicht. So kann ich mir die Welt auch schön reden.....

Offline philadelphia

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Re: Autoimmunerkrankung durch Impfung?
« Antwort #86 am: 18. Mai 2015, 20:53:52 »
Ich lese hier schon einige Zeit mit, aber die überlangen Beiträge "überspringe" ich. Mir genügt meine traurige Erfahrung mit der Grippe- bzw. Tetanusimpfung meiner Mutter. Wenn ich mich auch wiederhole: Unsere Mutter ist ca. 5 bzw. 6 Wochen nach der Grippe- und dann eine Woche später verabreichten Tetanusimpfung verstorben. Unsere Mutter ist jeweils ca. 1 Woche nach den Grippeimpfungen der letzten beiden Jahre infolge Kreislaufbeschwerden gestürzt, jeweils war eine Krankenhauseinweisung erforderlich. Und weil sie sich beim Sturz nach der letzten Grippeimpfung eine offene Verletzung zugezogen hat, hat man ihr im Krankenhaus trotz der Kreislaufbeschwerden gleich noch die übliche Tetanusimpfung verpasst ohne Rücksicht darauf, dass die letzte Tetanusimpfung noch keine 10 Jahre zurück lang. Und die dann neu aufgetretenen Beschwerden hat man lediglich mit weiteren Tabletten, Spritzen, Infusionen usw. bekämpft und dann war schnell ausgekämpft. Und die wegen Osteoporose verordneten Bisphosphonate hat man auch ohne Beachtung der Einnahmevorschriften und trotz der Schluckbeschwerden weiter verabreicht und sogar zusammen gleichzeitig mit einer Reihe weiterer Medis. gegeben. 
Nachdem ich mir die den Ärzten und m.E. auch dem Fachpersonal bekannte Fachinformation besorgt habe, habe ich festgestellt, dass die Ärzte (Hausarzt, Chefarzt, Oberarzt usw.) von allen zu beachtenden Vorschriften nix, aber überhaupt nix gewusst haben, denn hätten sie diese gewusst und trotzdem so gehandelt wie geschehen, dann hätten sie dies ja vorsätzlich gemacht.
Eine Meldung an das PEI erfolgte  von keinem Arzt.
Ich bin medizinisch nicht geschult, aber meine Erfahrungen genügen mir.  :spritze:

Offline Liesa

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Re: Autoimmunerkrankung durch Impfung?
« Antwort #87 am: 21. Mai 2015, 12:48:49 »
Das hier halte ich für höchst fahrlässig: http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/infektionskrankheiten/impfen/article/886394/kinder-impfen-erkaeltung.html

Warum mutet man das einem Kind (oder auch Erwachsenen) zu? Klopfen die Viren, gegen die man impft, täglich an die Tür, so dass es auf ein, zwei Wochen Aufschub wirklich ankäme?  :zorn:

Wenn man den Masern "anhängt", dass sie das Immunsystem eine Zeitlang beeinträchtigen - früher: sechs Wochen, jetzt aufgeplustert auf "langfristig" -, dann müsste man ohnehin erwähnen, dass aus jeder Erkältung "mehr" werden kann (Bronchitis/ Lungenentzündung zum Beispiel). NIEMALS würde ich daher eine Impfung draufgeben.

Offline timmerich

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Re: Autoimmunerkrankung durch Impfung?
« Antwort #88 am: 21. Mai 2015, 13:33:29 »
Liesa, da fällt mir nur Einstein ein: Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.

Aber man sieht, der Druck auf die Ärzte und auf die Öffentlichkeit wird erhöht, kein Versuch wird ausgelassen den Hebel anzusetzen.....

Offline MINTiKi

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Re: Autoimmunerkrankung durch Impfung?
« Antwort #89 am: 22. Mai 2015, 19:06:12 »
ich kenne keinen einzigen Arzt, der aufgrund seiner Weltanschauung von irgend etwas abrät.

Komisch, dann werden vergewaltigte Frauen an katholischen Krankenhäusern für die Pille danach abgewiesen weil?

Ich bin medizinisch nicht geschult, aber meine Erfahrungen genügen mir.  :spritze:

was kann den das Prinzip des Impfens dafür, wenn Leute es falsch einsetzen - ich kenne auch jede Menge Fälle von medizinischen Fehlern - da sind aber nicht die Techniken dran schuld sondern die Menschen, die es anwenden und wenn man weiß, dass Menschen, die 24 h am Stück wach sind, reagieren wie 1,0 Promille Alkohol im Blut - was den Stress und den dauerhaften Schlafentzug der Ärzte in den Krankenhäusern da bedeutet, brauch ich nicht ausführen. Zum Thema Ärztefehler hatte ich auch weiter vorn etwas bezgl. des Versicherungsschutzen geschrieben
und sämtliche Fragen der Entschädigung (und so weiter) bei Problemen kann man gern versuchen zu verändern - bin ich sofort dafür, dass sich da einiges ändert- ist nebenbei sehr viel interessanter bei Problemen mit Heilen (zB Homöopathen), da gibt es nämlich nicht einmal eine theoretische rechtliche handhabe. Nur fachliche medizinische Fragen haben nichts zu tun mit den rechtlichen Problemen

Und das letzte was man dann gebrauchen kann, sind Leute, die das Leid verharmlosen, abwinken und weiter mantra-artig die Mainstream-Meinung runter beten. Es muß leicht sein über die Opfer der Impfungen zu spotten, wenns einen selbst nicht getroffen hat.
Mehr will ich dazu nicht sagen. 
wo habe ich denn über Betroffene gespottet und was genau wird denn mantra-artig wiederholt, da dieser Vorwurf ja wiederholt hier von dir geschrieben wird - bitte mit Zitaten

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