Autor Thema: Autoimmunerkrankung durch Impfung?  (Gelesen 91182 mal)

Offline ellis

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Re: Autoimmunerkrankung durch Impfung?
« Antwort #60 am: 11. Mai 2015, 09:56:11 »


Offline Nachgedacht

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Re: Autoimmunerkrankung durch Impfung?
« Antwort #61 am: 11. Mai 2015, 11:04:40 »
ihr wollt nicht wirklich diskutieren, ihr zerreibt die einzelnen Beiträge.

Ich gehe andere Beiträge Punkt für Punkt durch und kommentiere, wenn ich da (aus meiner Sicht) Unstimmigkeiten, unbelegte Behauptungen oder unzulässige Schlußfolgerungen finde.

Das ist sooooooooooooooooo langatmig zu lesen,

Dann lass es...

ist es das was ihr wollt?
Das die Thematik vielleicht nicht für jeden so spannend ist wie ein Krimi liegt in der Natur der Sache und ist nicht gewollt. Medizinische Studien sind (zumindest für Laien) auch nicht gerade spannend - aber trotzdem wichtig wenn man sich ernsthaft mit der Materie beschäftigen möchte.
Und von einem Kritiker (also auch einem Impfkritiker) erwarte ich eigentlich schon, dass er sich einigermassen ernsthaft mit der Materie beschäftigt.
Die Realität sieht allerdings bei geschätzt 95% aller "Impfkritiker" anders aus....

Nebenschauplätze schaffen und die Diskussion ständig in eine andere Richtung lenken..............

Wenn Du mit Nebenkriegsschauplätzen die Homöopathie und Anthroposophische "Medizin" meinst dann schau Dir mal wie hoch der Prozentsatz der Homöopathen und Anthroposophen im Verein "Ärzte für individuelle Impfentscheidung e.V" ist dann wirst Du feststellen dass der deutlich über 90% liegt.

Da kann man wohl ja mal einen Zusammenhang zwischen diesen Lehren und der Ablehnung von Impfungen vermuten und mal ein bisschen hinterfragen, was z.B. die Anthroposophie eigentlich gegen die Masernimpfung hat - gerade weil das eben alles andere als allgemein bekannt ist.

Wenn Du damit ein Problem hast: Augen zu und einfach nicht lesen....


Offline holzwuermle

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Dummheit ist nicht wenig wissen, auch nicht wenig wissen wollen, Dummheit ist, glauben genug zu wissen.

Offline holzwuermle

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Re: Autoimmunerkrankung durch Impfung?
« Antwort #63 am: 11. Mai 2015, 11:42:41 »
Das Denken ist zwar allen Menschen erlaubt, aber vielen bleibt es erspart.
Johann Wolfgang von Goethe, *1749 †1832

 :scared:
Dummheit ist nicht wenig wissen, auch nicht wenig wissen wollen, Dummheit ist, glauben genug zu wissen.


Offline Klausi

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Re: Autoimmunerkrankung durch Impfung?
« Antwort #64 am: 11. Mai 2015, 13:41:19 »
Ich habe es schon in einem anderen Beitrag eingefügt, aber auch hier nochmal:

http://www.freie-ansichten.com/vorsicht-bezahlte-internet-freunde-manipulieren-die-meinungen-auf-facebook/

https://www.youtube.com/watch?v=etVxUaT1cLs



VG

Hallo Ellis,

vielen Dank für deine Links. Besonders der erste charakterisiert ja unsere Impftrolle hier im Forum und anderswo besonders gut und ich musste dabei schon schmunzeln, weil es die Beiträge unserer Impftrolle hier so treffend beschreibt, nach welchen einzelnen Taktiken die vorgehen und ihre Beiträge verfassen. Deswegen klingen die Beiträge der Impftrolle ja auch alle so gleich. Hat man einen gelesen, hat man alle gelesen. Auf der anderen Seite tun mir die Impftrolle auch ein klein wenig Leid. Sie müssen ja ihre Beiträge nach den 17 Taktikregeln in einer sehr eng abgegrenzten Form verfassen, die keinen eigenen Spielraum zulässt und wo er auch seine eigene Meinung zum Impfen nicht kundtun darf und sie verleugnen muss. Das ist für die Persönlichkeit sicher auch nicht angenehm. Aber zu viel Mitleid möchte ich mit den Impftrollen dann auch wieder nicht haben, weil die haben sich den Job selber ausgesucht und dann müssen die damit auch leben und es selber ausbaden.
Wie geht man jetzt mit diesen Impftrollen um? Diskutieren macht ja keinen Sinn, weil man ja nicht mit einem Menschen diskutiert, sondern mit Diskussionstaktiken. Ich denke man muss es mit Humor nehmen, aber nicht wirklich ernst nehmen oder gar drauf eingehen, was ein Impftroll von sich gibt, weil etwas Substanzielles hat er ja nicht zu sagen.

Grüsse
Klausi

 

Wie lange sind Impfungen ohne echten Wirkungsnachweis in der etablierten Wissenschaft noch tragbar?

Offline Nachgedacht

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Re: Autoimmunerkrankung durch Impfung?
« Antwort #65 am: 11. Mai 2015, 20:55:27 »
Auf der anderen Seite tun mir die Impftrolle auch ein klein wenig Leid. Sie müssen ja ihre Beiträge nach den 17 Taktikregeln in einer sehr eng abgegrenzten Form verfassen, die keinen eigenen Spielraum zulässt

Taktikregel #7
"Erkläre, die Position des Gegners sei ein alter Hut, schon tausendmal durchgekaut und daher nicht der Diskussion wert."

hat mich gerade an etwas erinnert - nämlich das hier:


... Da meldet sich einer neu an und fängt mantraartig die Dinge vorzubeten, die wir hier schon längst durchgekaut haben. Schmeißt alte Kamellen in die Runde, die Impfungen haben die Krankheit ausgerottet, die andere diese und wenn wir endlich alle gegen Masern impfen, dann wird auch diese ausgerottet werden. Es nervt einfach nur. ...


Offline Liesa

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Re: Autoimmunerkrankung durch Impfung?
« Antwort #66 am: 11. Mai 2015, 21:40:04 »
Yeah, "Nachgedacht" hat ein Tooooor geschossen. Jetzt müsst ihr euch aber anstrengen!

Offline Krümel

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Re: Autoimmunerkrankung durch Impfung?
« Antwort #67 am: 11. Mai 2015, 22:25:03 »
Nachgedacht: Du bist aufgeflogen, gib endlich auf. Deine Show hier wird einfach nur peinlich.


Offline Nachgedacht

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Re: Autoimmunerkrankung durch Impfung?
« Antwort #68 am: 11. Mai 2015, 22:40:40 »
Und ich dachte timmerich wäre aufgeflogen - weil er die Taktikregel #7 verwendet....

Offline Krümel

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Re: Autoimmunerkrankung durch Impfung?
« Antwort #69 am: 11. Mai 2015, 23:03:30 »
ich liege fast unterm Tisch vor Lachen, Nachgedacht! Guter Witz! Jeder, der Deine Texte liest, weiß mit was er es hier zu tun hat. Daher schalte ich mich an dieser Stelle bei Deinen Texten ab.

Offline MINTiKi

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Re: Autoimmunerkrankung durch Impfung?
« Antwort #70 am: 13. Mai 2015, 21:15:32 »
bitte zumindest in meinem Fall, stelle "Erinnerung" nicht unter Anführungszeichen!
@komplett kostenlose Voruntersuchungen bei Schwangerschaften,

gibt es die etwa nicht?


Hallo Yanna,

erstens nein, es werden nicht alle Vorsorgeuntersuchungen bezahlt in der Schwangerschaft (die sogenannte Feindiagnostik nur nach Überweisung, da Frauenärzte aber ohne ausreichende Erfahrung eher was übersehen, finde ich das eine wichtige Untersuchung) und nicht einmal Folsäure - weder davor noch während der Schwangerschaft - wobei das, genau wie die Homöopathie, natürlich von Kasse zu Kasse unterschiedlich ist
zum Thema der Anführungszeichen - das bezog sich nicht auf deine Aufrichtigkeit, sondern auf die wissenschaftlichen Erkenntnisse über die Verlässlichkeit von Erinnerungen - und auch wenn Zeugen ein sehr schlagkräftiges Argument sind - es ist eines der unsichersten Indizien - das gilt natürlich hier auch für beide Seiten, nur man sollte die eigene Erinnerung nicht als etwas absolutes sehen

Und noch einmal, wenn man mit einer Erwartungshaltung heran geht, wie deiner, kannst du dich damit sogar umbringen - genannt der Nocebo Effekt vgl. dazu http://www.welt.de/gesundheit/article4951876/Eingebildet-krank-Die-dunkle-Seite-der-Placebos.html
und ich sage ja nicht, dass Schulmedizin immer hilft, kritiklos toll ist oder richtig angewendet wird - ich denke, ich habe ausreichend oft betont, dass ich dort auch Kritikpunkte habe, nur die Kritikpunkte an der Schulmedizin haben nichts mit den Kritikpunkten an der Homöopathie zu tun - ich habe letztens einen Beitrag gehört von einem Schulmediziner (Anästhesisten), der in Russland studiert hat von hier kommt und hier selber lehrt und der hat zum Beispiel einen Punkt gesagt, den ich richtig finde - Ärzte werden in Deutschland viel zu viel an technische Apparate gewöhnt, das wichtigste Instrument was ein Arzt hat, sind seine 5 Sinne - Ärzte sollten also eher versuchen Dinge mit den Augen und den Händen zu erfassen und zuzuhören und erst danach auf technische Hilfsmittel zurück greifen (damit verteufel ich jetzt keine technischen Hilfsmittel ) - das hat aber kein bisschen was damit zu tun, ob Homöopathie in der Form ihre Berechtigung hat - in meinen Augen hat sie das nicht

- ich kenne einige Fälle von Allergien in meinem Bekanntenkreis - und bei denen kamen die erstens nicht plötzlich und zweitens nicht nach Impfungen - also gibt es da wohl andere Ursachen - ganz bestimmt




Das ist sooooooooooooooooo langatmig zu lesen,

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ist es das was ihr wollt?
Das die Thematik vielleicht nicht für jeden so spannend ist wie ein Krimi liegt in der Natur der Sache und ist nicht gewollt. Medizinische Studien sind (zumindest für Laien) auch nicht gerade spannend - aber trotzdem wichtig wenn man sich ernsthaft mit der Materie beschäftigen möchte.
Und von einem Kritiker (also auch einem Impfkritiker) erwarte ich eigentlich schon, dass er sich einigermassen ernsthaft mit der Materie beschäftigt.
Die Realität sieht allerdings bei geschätzt 95% aller "Impfkritiker" anders aus....

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Wenn Du mit Nebenkriegsschauplätzen die Homöopathie und Anthroposophische "Medizin" meinst dann schau Dir mal wie hoch der Prozentsatz der Homöopathen und Anthroposophen im Verein "Ärzte für individuelle Impfentscheidung e.V" ist dann wirst Du feststellen dass der deutlich über 90% liegt.

Da kann man wohl ja mal einen Zusammenhang zwischen diesen Lehren und der Ablehnung von Impfungen vermuten und mal ein bisschen hinterfragen, was z.B. die Anthroposophie eigentlich gegen die Masernimpfung hat - gerade weil das eben alles andere als allgemein bekannt ist.

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Mein Respekt an der Stelle, da hat jemand wirklich Ausdauer. Allerdings wird hier keine sachliche Diskussion geführt, sondern ein Glaubenskrieg, weshalb ich den Testbrocken mit der Homöopathie eingeworfen habe, entsprechend sind da rationale Argumente nicht zielführend, deswegen reagieren Impfkritiker am giftigsten, wenn "die" Medien "Schreckensmeldungen" bringen, denn dann wird mit den gleichen Mitteln gearbeitet, die sie nehmen und dagegen kann man viel schwerer vorgehen, deswegen nutzen sie diese Mittel ja
wenn ich sagen, dass es Menschen gibt die Impfungen nicht vertragen und genau für die sollten sich gesunde Menschen impfen lassen, da bekomme ich gesagt, dass einem andere Kinder doch herzlich egal sind (was sehr erleuchtend war - es ist vielen Impfgegnern nämlich egal ob andere Kinder an Masern sterben, deswegen ist es auch egal, dass Impfen besser ist als nicht Impfen) und mir werden irgendwelche Dinge unterstellt, die keiner auch nur annähernd abschätzen kann - also das einzige was man hier tun kann ist, die  durch Schreckensmeldungen der Impfkritker Unentschlossenen und Verunsicherten Menschen beruhigen und zeigen, dass es keine wirklichen Gegenargumente gibt, sonst würde man sie ja lesen können und man kann zeigen wie die Gegenseite mit Beleidigungen anfängt, wenn sie keine Fortschritte sieht

Grüße

MINTiKi
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"Nur wer erwachsen wird und ein Kind bleibt, ist ein Mensch" (Erich Kästner)


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Offline Liesa

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Re: Autoimmunerkrankung durch Impfung?
« Antwort #71 am: 13. Mai 2015, 22:02:29 »
Stimmt, mit Homöopathie hat eine kritische Haltung gegenüber Impfungen nichts zu tun.

Offline MINTiKi

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Re: Autoimmunerkrankung durch Impfung?
« Antwort #72 am: 13. Mai 2015, 23:48:32 »
Stimmt, mit Homöopathie hat eine kritische Haltung gegenüber Impfungen nichts zu tun.

Doch, da beide Gruppen eine sehr große Schnittmenge haben aufgrund des gemeinsamen ideologischen Ursprunges

Nebenbei ist es eigentlich allen hier klar, dass man wenn man das Prinzip von der molekularen Wirkung der Impfungen her grundsätzlich hinterfragt und argumentiert, man hätte dazu keine wissenschaftlichen Erkenntnisse, man sämtliche wissenschaftlichen Erkenntnisse zum Thema Immunologie und damit zum Thema Autoimmunerkrankungen und Allergien hinterfragt und damit diese Krankheiten aus dieser Sicht folgend überhaupt nicht durch das Impfen entstehen können, da es sie ja gar nicht geben muss, wenn das Immunsystem überhaupt nicht erforscht wäre?
noch so was logisches, was in den Diskussionen nicht berücksichtigt wird und wo man nur eines haben kann - entweder weiß die Medizin einiges über das Immunsystem, dann weiß sie auch das bestimmte Symptome Autoimmunerkrankungen und Allergien sind oder die Medizin weiß nichts über die immunologischen Prozesse im Körper, dann ist die Existent dieser Krankheiten rein spekulativ und es wird schwer diese Symptome überhaupt zu kategorisieren


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Offline MINTiKi

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Re: Autoimmunerkrankung durch Impfung?
« Antwort #73 am: 14. Mai 2015, 04:58:51 »
Hallo,

@Nachgedacht habe gerade die Begründung gelesen, warum bei den Anthroposophen die Masern so wichtig sind - den Teil wusste ich noch nicht - danke - ich habe mich mit Anthroposophie nur beschäftigt im Zusammenhang mit den verschiedenen Bildungskonzepten, wegen MINTiKi, um mir eine Meinung darüber zu bilden und daraus Argumentationen abzuleiten für bestimmte Überzeugungen, die ich aus meinen Recherchen gezogen habe, solche zusammenfassenden Infos sind da natürlich sehr hilfreich, weil sie mir sehr viel Arbeit ersparen und mir die Zeit der Frustration über die Inhalte beim Zusammensuchen stark verkürzen - also vielen Dank

Zum Thema Chemotherapie, das sollte kein Diskussionsgegenstand werden, zumal ich an der Stelle niemanden davon überzeugen möchte diese Meinung zu übernehmen, deswegen behalte ich auch die Gründe für meine Einstellung dazu zurück - ich wollte damit nur verdeutlichen, dass ich mir über viele Dinge und öffentliche Meinungen - auch ohne konkrete Indikation bei mir persönlich - Gedanken mache und mir meine eigene Meinung bilde; Quasi sollte es helfen, meinen Standpunkt doch etwas wissenschaftlicher zu betrachten und Vorurteile ab zu bauen/ Die Möglichkeit eröffnen, dass man auch zu Zwischenformen bei einer Überzeugung kommen kann und nicht schwarz-weiß-Denken als Lebensphilosophie einsetzen muss und die Angriffe die daraus folgen, zeigen, dass dies einigen nicht passt, da es die Feindbilder nicht hilft zu unterstützen

der andere Schauplatz - Anthroposophie + Homöopathie: Wie wenig hier in dem Forum man über die Anthroposophie weiß, zeigt, dass es sehr wichtig ist, an dieser Stelle auf die Zusammenhänge zu Impfgegnern hinzuweisen, das zurückhalten dieser Zusammenhänge ist Manipulation und das Abstreiten entweder auch oder eben Uninformiertheit und Blindheit und da die öffentliche Information über die Anthroposophie sehr zurückhaltend ist, ist die Unterstellung Nachgedacht würde Lobbyarbeit betreiben wieder einmal mehr als lächerlich und zeigt, dass die Argumente ausgehen
und wenn ich Lobbyarbeit betreibe, ist es natürlich schade, dass ich dafür leider kein Geld bekomme und MINTiKi ebenso nicht, zumal das Projekt dringend welches braucht - sprich wenn sich an der Stelle jemand findet, der mir für die Vertretung meines wissenschaftlichen Standpunktes Geld anbieten möchte - immer her damit - dann würde ich damit gern promovieren und MINTiKi voranbringen - auch über Geld bei meiner Klage gegen das Programm des öffentlichen Rundfunkes für Kinder und Jugendliche freu ich mich auch
« Letzte Änderung: 14. Mai 2015, 05:01:15 von MINTiKi »
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Offline Liesa

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Re: Autoimmunerkrankung durch Impfung?
« Antwort #74 am: 14. Mai 2015, 09:37:27 »
Homöopathie und Anthroposophie interessieren hier nicht. Dafür gibt es entsprechende Foren.

Wer impfgeschädigt ist und deshalb impfkritisch wurde, hat sich - wie man sich denken kann - impfen lassen. Und diese Impfung war dann - logischerweise - eine ganz normale (und keine homöopathische), und kein anthroposophisch angehauchter Arzt - auch logisch - hat erfolgreich von dieser Impfung abraten können.


 

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