Autor Thema: Ansteckende Krankheiten – Nur ein Mythos?  (Gelesen 2349 mal)

Offline Taira

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Ansteckende Krankheiten – Nur ein Mythos?
« am: 27. Februar 2017, 22:39:01 »
Ein Apotheker auf eigenen nachdenklichen Wegen. Lohnenswerter Artikel. Beispiel  aus dem Inhalt :
"(... )Carsten Pötter: Über den Einzeller wird also deutlich, was dem Mehrzeller fehlt bzw., was in ihm vorgeht. Der Einzeller ist quasi der Botschafter einer bestimmten Nachricht, die dem Betreffenden etwas über seine eigene Lebenssituation erzählt. Es ist daher naheliegend, das der Botschafter aus demselben System stammt wie der Träger des Systems. Dann sind Infektionserreger nicht die Ursache, sondern das Ergebnis eines Mitteilungsprozesses und das würde bedeuten, dass dem kein Eindringen von außen vorausgeht, sondern dass der Körper diese Einzeller selbst produziert, um die Prozesse anzuschieben, die dem Träger etwas deutlich machen sollen. Wenn ein solcher Mensch seine „Botschafter“ zum Beispiel über „Tröpfchenstreuung“ absondert, werden nur die Menschen davon „infiziert“, die sich in einer ähnlichen Lebenssituation befinden und mit der Botschaft in Resonanz gehen. (... )"

http://frieda-online.de/ansteckende-krankheiten-nur-ein-mythos/


 

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