Autor Thema: Wer nicht impft, ist blind von Geburt an ...  (Gelesen 10505 mal)

Offline MINTiKi

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Re: Wer nicht impft, ist blind von Geburt an ...
« Antwort #15 am: 26. Mai 2017, 16:50:52 »
Sie schreiben also, zusammengefasst, dass wenn man die Masern problemlos übersteht, übersteht man auch wiederholte Infektionen problemlos und das ist besser, als wenn man keine Masern hat ...
und der Rest, der die Masern nicht problemlos übersteht und deshalb keine Wiederholung für eine Infektion erwarten kann, war dann durch eine richtige Maserninfektion auch besser geschützt vor einer wiederholten Infektion - weil der kann sich ja hinterher nicht mehr anstecken oder würden sie das dann ganz offen unter Kollateralschaden verbuchen?

Nebenbei:
  • die spezifische Immunantwort (also die konkrete mit den spezifischen Antikörpern) findet in beiden Fällen größtenteils im bzw. durch das Lymphsystem statt
  • die Mutter kann eine Immunantwort sowieso nicht weiter geben, sondern lediglich Antikörper
  • die lebenslange Immunität (eines gesunden Immunsystems - denn auch hier trifft das nicht bei Krebs, Aids und Co zu) nach einer Maserninfektion zeigt, wie gefährlich eine Maserninfektion ist - denn das Immunsystem regelt idR über Häufigkeit und Gefährlichkeit einer Infektion die Lebenszeit der Gedächtniszellen
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Offline Taira

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Re: Wer nicht impft, ist blind von Geburt an ...
« Antwort #16 am: 26. Mai 2017, 19:30:06 »
    ... Ich bin wohl auch blind. Bitte wo steht denn diese steile These? :


...  wenn man die Masern problemlos übersteht, übersteht man auch wiederholte Infektionen problemlos und das ist besser, als wenn man keine Masern hat ...
und der Rest, der die Masern nicht problemlos übersteht und deshalb keine Wiederholung für eine Infektion erwarten kann, war dann durch eine richtige Maserninfektion auch besser geschützt vor einer wiederholten Infektion - weil der kann sich ja hinterher nicht mehr anstecken oder würden sie das dann ganz offen unter Kollateralschaden verbuchen? [/li]
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Offline wwwvobigde

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Re: Wer nicht impft, ist blind von Geburt an ...
« Antwort #17 am: 27. Mai 2017, 00:57:34 »
@ Mintiki

Gehirn - Darm - Impfungen:
Es ist bekannt, dass die Antikörper der Muttermilch beim Menschen nicht ins Blut des Kindes gelangen, sondern im Darm wirken, im Gegensatz zu anderen Säugetieren, wo die Antikörper ins Blut übergehen können. Die eigentlichen Kinderkrankheiten (siehe WIKIPEDIA), wie sie lange Zeit bezeichnet wurden, umfassen jene Infektionen, die über die Schleimhäute von Nase, Rachen und Mund sowie Lunge geschehen. All diese Erkrankungen lassen infiziertes Gewebe bzw. Abfallprodukte in den Magen-Darm-Kanal des Kindes gelangen. Daher ist es bei Neugeborenen so immens wichtig, dass der Darm an erster Stelle einer Immunantwort steht und nicht das Blut - daher wahrscheinlich auch die anfängliche Blindheit des Immunsystem, bezogen auf das kindliche Blut.
Gelangen Erreger bzw. infektiöse Zellen in die Blutbahn, kommt es mitunter zu einer Sepsis. Funktioniert der Darm, kann dieses verhindert werden. Daraus folgt: Stillen ist wichtig für Kinder, noch wichtiger aber sind entsprechend gesunde Mütter, deren Immunsystem intakt und natürlich auf dem aktuellen Stand körperlichen Vermögens ist. Hinzu kommt, dass die Immunantwort beim Impfen nicht im Darm ankommt, da ja in einen Muskel (also ins Blut) geimpft wird (zumindest was die Kinderkrankheiten betrifft). Demnach wird dem Körper des Kindes beim Impfen bereits schon eine Sepsis suggeriert und das scheinbare Überwinden der Darmwand signalisiert. Die Reaktionen des Körpers, die daraus hervorgehen, sind, so möchte ich mal behaupten, mit ein Grund für unzählige Entzündungs- und Autoimmunprozesse, die immer mehr Menschen im Laufe des Lebens betreffen, inklusive Hauterkrankungen und Lungenerkrankungen und, ja, auch Krebs.

Sie schreiben weiter:

''... die lebenslange Immunität (eines gesunden Immunsystems - denn auch hier trifft das nicht bei Krebs, Aids und Co zu) nach einer Maserninfektion zeigt, wie gefährlich eine Maserninfektion ist - denn das Immunsystem regelt idR über Häufigkeit und Gefährlichkeit einer Infektion die Lebenszeit der Gedächtniszellen ...''

Es zeigt keineswegs die Gefährlichkeit der Infektion an, es deutet auf den Zeitpunkt hin, bis wann die Infektion geschehen sein sollte. Wenn eine Infektion in jungen Jahren eine lebenslange Immunität nach sich zieht, zeigt diese den Abschluss eines kindlichen Prozesses an, zu einer Zeit, wo z. B. die Gehirnentwicklung noch nicht abgeschlossen ist. Der Hinweis auf den Abschluss des Prozesses brennt sich förmlich in das Immunsystem ein und bleibt ihm damit im ''Gedächtnis'' - mittels des Fiebers und zwar über die Pubertät hinaus, denn gerade in der Pubertät wird z. B. das Gehirn völlig neu strukturiert. Daher die Gefährlichkeit einer Infektion in späteren Jahren, quasi zur völlig falschen Zeit. Eine Infektion, die aber erst in späteren Jahren geschehen kann, weil geimpft wird und weil Mütter geimpft worden sind! Eine Infektion, die dann besonders mit hirnorganischen Störungen und Komplikationen einhergeht!
Je länger z. B. Masern von Natur aus zirkulieren, desto mehr schwächen sich die Auswirkungen auf die betroffenen Populationen ab. Impfungen aber verhindern diese Anpassung und führen zu ganz neuen Erreger- und Infektionsmustern, die der Population gänzlich fremd sind. Was hätte vertraut werden können, wird durch völlig Fremdes ersetzt! Eine tolle Idee, die uns munter immer weiter impfen lassen wird!?

Damit komme ich zu Ihren, wie Sie es nennen ''Kollateralschäden''. Nicht, dass ich diese Frage nicht erwartet hätte. Sie kommt immer, wenn Impfbefürworter den Kritikern begegnen. Das eigentliche Dumme an dieser Frage ist die komplette Überspringung der Kausalkette, vom eigentlichen Krankheitsursprung an, hin zur Möglichkeit des Impfens. Dass bei solch einem Sprung Zusammenhänge auf der Strecke bleiben, muss eigentlich nicht erwähnt werden, doch hindert es die Masse der Befürworter nicht, den Kritikern direkt mit Anschuldigungen und erhobenem Zeigefinger ins Gesicht zu springen und Zwangsmaßnahmen zu fordern.
Die süßen Früchte des Lebens ernten wollen wir alle und unbehindert zubeißen und genießen auch. Nur die bitteren Kerne schlucken, das will keiner. Da Sie Masern aufführen, bleibe ich bei diesem Thema und lege Ihnen nahe zu ergründen, wo die Verbindung zwischen Masern und Mensch ihren Ursprung hat - und nein, den finden Sie in keiner Schlagzeile angekündigt. Vielleicht werden Sie fündig unter:

https://guidovobig.wordpress.com/2017/04/06/text-16-masern-ein-roter-faden-aus-sicht-des-ganzen/

Erwarten wir wirklich, dass die Domestizierung von ehemals wilden Tieren folgenlos bleibt? Wir vereinfachen die Jagd und stellen Tiere in Ställe und Zäune - nur den Preis für die stete Verfügbarkeit anderer Lebewesen, den will keiner zu spüren bekommen.
Auch Unterernährung, das Leben in Krisengebieten, falsche medizinische Behandlungen oder mangelnde Hygiene haben zur Folge, was keine Impfung verhindern kann, weil keine Impfung das eigentliche Problem angeht. Eine Impfung kann aber den Schein erwecken, dass die Quellen dieser Folgen nicht existieren und so die wahren ''Kollateralschäden'' - um bei diesem misslichen Wort zu bleiben - nicht ins Bewusstsein gelangen. So, wie atomarer Abfall weit weg verschifft oder tief verbuddelt wird, anstatt ihn öffentlich im Stadtzentrum auszustellen - Hauptsache der Strom ist günstig und immer zur Verfügung.
Impfen scheint immer notwendiger zu werden, weil wir Menschen unser Eingebundensein in natürliche Kontexte immer mehr mit Füßen treten. Dass immer mehr Menschen somit gar schon erzwungene ''Kollateralschäden'' des globalen Impfwahnsinns davontragen, fällt zum Glück nicht weiter massentauglich auf, denn damit es auffallen könnte, müssten immer mehr Zusammenhänge begriffen werden. Die Natur begreift diese schon seit sehr langer Zeit, weshalb es von Natur aus Infektionen gibt - und keine von Kontexten befreiten Impfungen.
« Letzte Änderung: 27. Mai 2017, 02:26:43 von wwwvobigde »

Offline wwwvobigde

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Re: Wer nicht impft, ist blind von Geburt an ...
« Antwort #18 am: 28. Mai 2017, 05:37:20 »
Noch eine kleine Ergänzung zum Eingangsbeitrag::

https://aeon.co/essays/when-bacteria-kill-us-it-s-more-accident-than-assassination

Lesenswert, denn alles dreht sich um Kontexte, die Impfbefürworter komplett übersehen. Wer glaubt, dass man mit dieser Piekserei auf Lebenszeit gefeit vor Viren und Bakterien ist und dass das Impfen von 95 Prozent einer Population eine Krankheit ausrottet, der träumt mit offenen Augen. Im Grunde impfen wir, um NICHT Teil des Lebens zu sein, sondern um alleiniger Bestimmer unserer Weltvorstellung zu werden. Allerdings gibt es keine Spritze, die groß genug wäre, um allen Viren und Bakterien den Garaus zu machen - daher schaden wir uns mit dieser Piekserei auf lange Sicht einzig selbst ... nur will das keiner wahr haben! Nicht die Viren und Bakterien dringen in unser Leben ein, nein, wir sind es, die in die Welt der Mikroben eingedrungen sind.



Offline MINTiKi

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Re: Wer nicht impft, ist blind von Geburt an ...
« Antwort #19 am: 29. Mai 2017, 00:25:36 »
also erstens klingt das alles sehr, sehr, sehr stark nach Anthroposophie - also ein Religionsproblem: verdeckte Anspielungen auf Steiners Lebensphasen und so weiter Steiners "7 Jahres-Ideen" und "alles hat seinen richtigen Zeitpunkt" oder "es trägt das Gelingen in sich oder eben nicht" - bla: das alles hat nichts mit modernen Erkenntnissen zu tun - auch nicht, wenn Sie das alles nur verklausuliert ansprechen - und auch Fieber "brennt" sich nirgendwo ein

und zweitens habe ich jetzt keine Lust jeden einzelnen Punkt auseinander zunehmen, sondern nur grob, weil der Text anderenfalls mindestens doppelt so lang würde, wie Ihrer und den eh niemand mehr liest (zumindest der Erfahung nach) und deshalb 3. haben Sie sich eigentlich auf molekularer Ebene mal damit auseinander gesetzt, wie das Immunsystem funktioniert - also wirklich mit den Botenstoffen und der Zellausdifferenzierung? -  (Ihren Ausführungen nach zumindest nicht) So wirklich auf der Ebene, welche Zelloberflächenmoleküle an welche Zellobrflächenmoleküle anderer Zellen binden und dann das zB Ca2+ Ausschüttung in der Zelle bewirkt, wo die Zellausdifferenzierung stattfindet ...- es ist tatsächlich bereits auf der Ebene erforscht, dass man in Zellen beobachtet (Fluoreszenzmarkierung), wie die T-Zellaktivierung und so weiter vonstattengeht - was noch vom Grundsatz her große Probleme bereitet, weil es wirklich umfangreich,  komplex und teuer ist, ist die mathematische Modellierung - insbesondere für das ganze System und da Autoimmunerkrankungen und Allergien ein Reglungsproblem des Körpers ist, kann man da vieles noch nicht lösen - zumal da eher Mediziner ohne Systemtheoriekenntnisse und keine Ingenieure daran arbeiten bzw. die auch beide nicht zusammenarbeiten
- abgesehen von der Verwischung von Kausalitäten vs. Korrelationen in Ihren Ausführungen: seit die Zahl der Störche massiv zurück gegangen ist, sind auch die Geburtenraten in Deutschland massiv gesunken und trotzdem ist das kein Beweis dafür, dass der Storch die Kinder bringt oder daran beteiligt ist (https://scienmag.com/diagnosed-autism-linked-to-maternal-grandmothers-smoking-in-pregnancy/)

niemand will alle Bakterien und Viren ausrotten und das wird auch nicht funktionieren ganz nebenbei ... zumal in unserem Körper jede Menge Bakterien und Co in Symbiose mit uns leben und gebraucht werden - und da ist niemand in des anderen Welt eingedrungen, das war schon immer eine gemeinsame Welt (siehe Endosymbiontentheorie)
und die Maserninfektion liefert ja nur in der tatsächlichen Infektion eine lebenslange Immunität durch eine EINMALIGE Infektion auch bei Erwachsenen - beim Impfen muss man es 2 mal machen; also der Punkt Impfung=Blutbahn= Sepsi vs Schleimhäuten=ganz toll - nein ... (zumal es teilweise sowohl Schluckimpfungen, als auch Spritzen gibt bei diversen Impfungen) - ja es gibt Unterschiede des Infektionsweges, aber das was Sie da erzählen ist alles frei von Grundlagen und nur zusammengesponnen bzw. es zeigt, dass Sie irgendwelche Informationshappen in Ihr Weltbild einspinnen, statt das Weltbild an Ihre Informationen anzupassen

und da das zwar immer wieder interessant ist, welche verqueren Ideen aufgetischt werden, werde ich nicht weiter darauf eingehen - sondern ab und an mal wieder Einzelheiten widerlegen, vorallem, wenn diese im zusammenahng mit der Anthroposophie stehen und warum ich die Anthroposophie für unverantwortlich halte, da das ja offensichtlich hier niemand für notwendig erachtet - ich meine man kann ja für Weltanschauungen werben - ist ja nicht verboten in Deutschland - dann aber mit offenen Karten und nicht auf Kosten von Kindern
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Re: Wer nicht impft, ist blind von Geburt an ...
« Antwort #21 am: 08. Juni 2017, 01:40:17 »
ich versteh immer nicht diese Argumeten - und das betrifft nicht nur hier das Impfen: "Wenn A schlecht ist, muss B gut sein" oder "weil ich B kritisiere, verteidige ich automatisch A" -  das Alphabeth hat noch über 20 andere Buchstaben und ich vermute es gibt tausende andere Möglichkeiten - also was wollen Menschen mit solchen Aussagen? - überzeugen, dass "die" Pharmaindustrie moralisch verwerfliche Dinge tut (ohne das zu lesen und ein Urteil darüber zu fällen, was darin steht, weiß ich unabhängig davon, dass da viel schief läuft) ? - das hat hier niemand bestritten und das ist entsprechend kein Argument gegen das Prinzip der Impfung, geschweigedenn ein Argument FÜR ein anthroposophisches Weltbild
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Re: Wer nicht impft, ist blind von Geburt an ...
« Antwort #22 am: 14. Juni 2017, 13:13:43 »
Das einzige Argument, das es im Grunde näher zu betrachten gilt, ist Kontext. Kontext bezeugt die Standhaftigkeit eines Fundaments. Ist es um den Kontext schlecht gestellt, dann wackelt das Fundament und das Gebäude, welches darauf errichtet wurde, stellt sich im Laufe der Zeit als Kartenhaus heraus. Nicht nur beim Thema Impfen kann bis in alle Ewigkeit argumentiert werden und mit allerhand Schnappschusserkenntnissen und Studien um sich geworfen werden - was einzig bleibt, ist eine robust erscheinende Fassade, während hinter der Fassade die Gerüstbauer immer emsiger werden müssen, um die Fassade aufrechtzuerhalten.
Geht Kontext verloren, ist es nur eine Frage der Zeit, bis offensichtlich wird, was aufrecht gehalten wurde. Das Impfen verstößt gegen jeglichen Kontext, in dem sich von Natur aus eine Infektion abspielt. Kontext, in dem das Immunsystem von Populationen im Laufe der Zeit Antworten findet und die wesentlichen Fragen aufwirft, die eine Infektion betreffen, um auch beantworten zu können, was PRIMÄR die begünstigenden Faktoren der Infektion gewesen sind. Epigenetik befasst sich zum Beispiel mit diesen Faktoren, die beim Thema Impfen von den Befürworten gänzlich mit Füßen getreten oder aber mit weiteren Fassaden scheinbar aus der Welt geschaffen werden. Das hat nichts mit Verschwörungen zu tun, sondern spielt sich einzig im Kontext des Weltbildes ab, welches die Fassade vorgibt zu sein, bedingt dadurch, dass sich die Befürworter vehement weigern mal um das Gebäude herumzugehen oder es zu betreten.

Sämtliche Symptome von Krankheiten gehören zur Sprache des Lebens, mit dem die Beziehung von Lebewesen zur Umwelt klargelegt wird. Jede Sprache hat ihr Vokabular, um auf besondere Ereignisse oder Gefahren oder Grenzüberschreitungen hinweisen zu können. Sprachen dienen dem Leben, um sich in Kontexten bewegen und überleben zu können und um Kontexte an neue Entwicklungen anzupassen. Wird der Kontext zerstört, aber so getan, als bestünde er noch, beginnen Kartenhäuser höher zu wachsen und Symptome deutlicher hervorzutreten, als Folge von Märchen, die dem Leben erzählt werden, worunter sich auch vortrefflich manche Lüge verstecken lässt.

Die global praktizierte Form des Impfens, lässt sich mit der Ausbreitung und der Kontextauflösung von Genmanipilationen anschaulich vergleichen, erst recht, wenn man sich mal vor Augen hält, auf welche Art und Weise das Leben genetischen Text liest und bearbeitet. Anbei diesbezüglich einen erhellenden Text, der natürliche und unsere künstliche Form der Genetik vergleicht und verdeutlicht, aus welcher Richtung der Wind wirklich weht:

http://www.biocommunication.at/pdf/publications/Artificial%20Natural%20.pdf

Wie gesagt: Was einzig zählt, ist die Betrachtung des Fundaments, im Kontext der Umgebung, in der ein Gebäude errichtet werden soll. Nur einzelne Bausteine hervorzuheben, in Form eines Gens, eines Antikörpers, eines Wirkstoffes, eines vermeintlichen Schlosses, für das ein Schlüssel gefunden wurde, lässt keine Rückschlüsse auf das Fundament zu, sondern löst den Kontext immer weiter auf.


Offline wwwvobigde

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Re: Wer nicht impft, ist blind von Geburt an ...
« Antwort #23 am: 22. Juni 2017, 10:28:08 »
Befreit von Kontexten wird es immer verrückter - und wir Menschen rücken immer weiter fort von natürlicher Verwobenheit, so schneller neue Probleme erschaffend als die bereits bestehenden gelöst werden können:

http://www.heilpraxisnet.de/naturheilpraxis/erster-herzschutz-kann-neue-impfung-herzinfarkte-verhindern-20170621281602

Wenn der Cholesterinspiegel wirklich derart mittels Impfung gesenkt werden kann, Cholesterin aber u. a. notwendig für die Herstellung von Vitamin D mittels Sonnenlicht ist und zudem ältere Menschen HÖHERE Cholesterinwerte benötigen, ist absehbar, wohin EINE solche verrückte Maßnahme führen wird.

Vitamin D als Kapsel ist keine Lösung, da Vitamin D seine volle Wirkung erst erzielen kann, wenn es durch Sonnenlicht hergestellt und im Körper AKTIVIERT wird, alles andere schaffte ebenfalls neue Probleme.

Menschen sind keine Labormäuse - aber wir arbeiten daran, dass wir unser Leben nur noch unter Laborbedingungen leben können.

 

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