Autor Thema: passive Tetanusimpfung  (Gelesen 139 mal)

Offline yanna

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passive Tetanusimpfung
« am: 05. Juli 2019, 09:03:31 »
Mein Mann hatte einen Arbeitsunfall - Bein angebrochen und eine große Schürfwunde. Er kann nicht sooo gut deutsch.
Natürlich wurde er gleich ins Spital gebracht und versorgt.
Er erzählt, dass er gefragt wurde, wie lange die letzte Tetanusimpfung her sei. Er sagte, er wisse es nicht so genau. 10 Jahre? ja sicher, vielleicht länger.

Leider war er ein bisschen unter Schock und erinnert sich nicht so genau, aber er meint, er habe dann ungefragt eine Spritze in den linken Oberarm bekommen. Später, auf Nachfrage, bekam er die Auskunft, das wäre gegen Tetanus gewesen und alles sei bestens.

Leider aber schmerzt die Stelle jetzt, nach fast einem halben Jahr noch immer, wenn etwas anstößt, und das dummste: (er arbeitet am Bau) Er hat spürbar weniger Kraft in diesem Arm und tut sich deshalb schwer, die frühere Leistung zu erbringen.
Gaaaanz langsam wird es besser.

Das ist wirklich eine dumme Situation.
Ich wüßte nicht mal, ob und wo man das als Impfschaden melden kann - wenn es überhaupt einer ist. ??
Meine Mutter meinte, wahrscheinlich hätten die Ärzte nur mit der Spritze den Muskel leicht verletzt.

Also paat auf auf euch, wenn ihr wegen einer Verletzung in´s Spital müsst!!


 

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