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"Wir impfen nicht!" / Re: 33102 OWL Suche
« Letzter Beitrag von holzwuermle am 14. April 2021, 19:35:05 »
hab dir eine PN geschrieben
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"Wir impfen nicht!" / 33102 OWL Suche
« Letzter Beitrag von Destiny am 11. April 2021, 16:02:07 »
Hallo Ihr Lieben,

noch immer bin ich auf der Suche nach netten und sympathischen Kontakten! Zum Austauschen, (mail, tel.,Treffen ...)Allg.
Schön wäre Raum OWL , aber auch gerne bundesweit  zb.Tel!!

..Früher war es nur ein Spruch für mich ``gegen den Strom zu schwimmen´´..seit vielen Jahren hat er jedoch einen Sinn und begleitet mich stets..

Sicherlich sollte man einen Mittelweg gehen...aber nicht ganz allein.  :ermm:Oft fühlt man sich jedoch so...
Darum melde ich mich nochmal hier....

Ich weiss das die Zeit sehr kostbar ist!! :hug:
Umso mehr freue ich mich Über Rückmeldungen! :gossip:

Liebe Grüsse !!

Destiny
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Hallo an alle! :hug:

Nun bin ich schon mal zwischenzeitlich immer wieder im Forum gelandet und jedesmal umsoo enttäuschter da hier derzeit absolute ``Schreib/Dialogruhe´´herrscht.  :unsure:
Woran kann dies liegen?

Mein Anliegen betrifft die Masernpflicht.

Meine Kids sind nicht geimpft, ( ich habe hier vor 9-10 Jahren einiges  als Beitrag geschrieben und über mich erzählt.

Dies war damals nicht so recht geplant, mit dem Impfen, da ich schon die Termine für die Impfungen  :spritze:    hatte und es so ziemlich selbstverständlich war.
 Je mehr wir uns jedoch damit auseinandergesetzt haben - Auf Fragen in der Kinderarztpraxis lapidar eingegangen wurde und man mich letztendlich der Praxis verwiesen hatte - bis heute unverständlich, -da wir frischgebackene Eltern waren und intuitiv die Fragen stellten - da hatten wir noch kaum Umgang mit dem Internet etc... umso bewusster viel dann auch unsere Entscheidung vorerst zu warten. Auch mit Unterstzüng unserer (seit 10 Jahren) Kinderärztin und anderen fachlichen Auseinandersetzungen mit dem Thema.
Unsere Kinderärztin hat uns da immer sehr unterstützt und nie gedrängt oder aufgezwungen. Wir waren auch immer nur einmal im Jahr in der Praxis, nur zu den U's.
Wenn es notwendig war, dann kurz zur tel Sprechstunde..

Wir haben uns jeher mit dem Impfthema auseinandergesetzt, das Für und Wider besprochen.  :dash:
Wir wollten uns doch als junge Eltern informieren und dann Guten Gewissens entscheiden zu können.
Als frischgebackene Eltern waren wir Anfangs sehr überfordert mit den Eindrücken und Meinungen.
Soweit konnten wir bis jetzt unser Vorgehen immer gut vertreten.
Wir haben uns auf allen Grundlagen entschieden bewusst, vorerst zumindest nicht zu impfen.
Dabei ist es geblieben.

Nun bin ich doch etwas verwundert das es hier so ruhig ist momentan.

Ich bitte euch sehr (gerne auch privat , tel.) um eure Meinungen und Erfahrungen bezgl.der Masernpflicht.

Nun steht uns Ende April die Schuleingangsuntersuchung bevor. Bei meiner älteren Tochter war das vor 5 Jahren noch in Ordnung - da gab es die Pflicht nicht - und mein Mann war anwesend - er ist da etwas sachlicher und weniger emotional.
Nun darf nur ein Elternteil mit und ich ahne was mir bevorstehen könnte.

Nun wäre ich sehr gespannt wie es bei euch zur Zeit verläuf, wenn einige von euch hier davon auch ``betroffen´´sind!?
Gibt es Spannungen, Bedenken, Ängste, Zweifel?
Wie war es bei euch? Habt ihr eure Meinung / Einstellung in den Jahren bezgl. des Impfens geändert?

Was passiert wenn man die Masernimpfung weiterhin nicht impft? Ich höre immer von Bußgeldern - wie wird das alles umgesetzt?
Welche Konsequenzen entstehen? Momentan habe ich leider absolut keine persönlichen Kontakte zu Familien denen es ähnlich ergeht. Man fühlt sich manchmal so ziemlich allein damit  - und wie das so ist, man redet ja auch nicht darüber.

Nun doch impfen, - obwohl es keine notwendige Grundlage gibt z. B. einer Masernepidemie etc/
Einen Monoimpfstoff gibt es in Deutschland ebenfalls nicht - man ist gezwungen den Kombiimpstoff zu nehmen- es ist relativ deprimierend da wir als Eltern nun auch sehr dazu gedrängt werden.
Unsere Kindeärztin sagte bei der letzten U letztes Jahr im kurzen Austausch - das sie das bei unserer fast 6 Jährigen momentan nicht machen würde, weil das Risiko einer Gehirnenzephalitis in diesem Alter hoch ist...
bitte nicht falsch verstehen - sie impft generell auch - sieht dennoch auch eniges kritisch.
Ich habe demnächst noch einen Termin zur Impfberatung bei einem Arzt in München - und auch unsere Kindeärztin werde ich um Ihre Beratung bitten. Mir ist es wichtig Meinungen einzuholen und dann entscheiden zu können..
Ich kann bis jetzt nicht verstehen warum dieses Gesetz so durchgehen konnte- (damit sich der Spahn bald rühmen kann die Masern ausgerottet zu haben...- entschuldigt - darf man das uberhaupt so naiv schreiben.....?

Nun soll bei meiner grssen Tochter an der weiterführenden Schule im Mai, ( Gym . 6.Klasse) der Impfass/ Masernimpfung schön in der Klasse der Lehrerin vorgelegt werden damit sie sich eine Notiz machen kann- ja überall wird nun aufmerksam notiert- mein Gott, -geht es euch auch manchmal auch so als sei man ein Schwerverbrecher?? ist dies etwa so erlaubt - vor allen- wie steht es hier mit dem Datenschutz? Nun ja, die wenigstens Eltern ( so denke ich aktuell) werden Probleme damit haben, da sicherlich rel. alle Kinder geimpft sein werden.
Darf man da Einwände haben oder dies der Lehrerin auf privaterem Wege / tel. /mail mitteilen? Wie sieht es bei euch aus?

Eure Meinungen und Erfahrungen interessieren mich sehr - da es ja hier um Austausch geht. Ich freue mich auch über Anregungen etc..

Ich danke euch für eure Zeit und entschuldigt evtl. Schreibfehler oder Satzstellungen - Ich könnte nicht aufhören weiter zu schreiben, da es soviel mehr gibt mitzuteilen und zu fragen...Ich habe versucht mich kürzer zu fassen -  :yes:
Ich freue mich das ich hier auf euch treffen konnte und freue mich riesig auf Rückmeldungen.  :file:

Ich wünsche euch alles Liebe!

Lasst bitte von euch hören.  :friends:

destiny
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Vorstellung Mitglieder / Re: Hallöle aus Kassel
« Letzter Beitrag von holzwuermle am 27. Dezember 2020, 12:05:15 »
Hallo Inge,
 :heart:lichen Glückwunsch zur Geburt deines/eures Kindes.

Deine Fragen und Gedanken sind sehr wichtig und gut.
Du bist auf einen Weg getreten den du jetzt gehen möchtest.
Es werden dir neue Fragen kommen, manche kannst du für dich beantworten und manche nicht.
Es kann niemand von ausen für dich entscheiden.
Diese Entscheidungen die auf dich zukommen zum Thema Impfen ja oder nein, sind auch Entscheidungen die du für andere Therapien treffen musst.
Sorry das ich das so verwirrend schreibe.
Es ist ein Weg den du gehen wirst.
Du wirst lesen, dich austauschen und dann eine Entscheidung treffe. Sie muss sich für dich stimmig anfühlen.
Wenn du eine Entscheidung trifts weil du denkst dass das von dir so erwartet wird, wird es bei Problemen schwierig.
Denn wenn du nicht hinter deiner Entscheidung stehst, wirst du immer Zweifeln.

Das kann ich für mich so sagen nach dem ich vor über 20Jahre angefangen habe das Impfen in Frage zu stellen. Auch im Kontext mit meinen Kindern.

Liebe Grüße
Holzwuermle
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Sonstiges / Welch Bart Produkte nutzt ihr?
« Letzter Beitrag von mirkko am 18. November 2020, 19:33:28 »
Hallo an alle.
Ich wollte wissen , was ihr so alles zum Waschen ihres Bartes verwendet. Außer Wasser natürlich :D .
Ich persönlich verwende derzeit alle 2 bis 3 Tage dieses hesisenbeard Shampoo https://heisenbeard.de/
aktiv Kohle und Arganöl und zum Stylen Bartbalsam.

Bin gespannt was so alles hier kommt ......

Viele Grüße
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Erfahrungsaustausch für Betroffene und Impfkritiker / Impfungen Südostasien ( detailliert)
« Letzter Beitrag von al_bundy am 16. September 2020, 12:50:14 »
Ich fliege nächstes Jahr für ca 10-12 Wochen nach Südostasien und bin weder Impfbeführworter noch Impfkritiker. Wobei wenn, dann eher der Kritiker.
Aufgrund meiner (so denke ich) besonderen Situation muss ich mal etwas genauer nachfragen und habe jetzt eine Anfrage an das Tropeninstitut Berlin, Paul Ehrlich institut sowie an das RKI gerichtet.
Ich hoffe das es hier Leute gibt die Erfahrungen berichten können speziell was das Impfen gegen Meningokokken, Japanische Enzaphalitis sowie Typhus betrifft.

Ich quote den Brief einfach mal hier rein. Die Zahlen aus den Philippinen kommen direkt vom Department of Health und sind einigermaßen authentisch.

Ich bedanke mich im Voraus und verbleibe mit freundlichen Grüßen

Marc

Zitat
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich plane eine Auslandsreise nach Südostasien.
6 Wochen Philippinen, 2 Wochen Vietnam, 2 Wochen Indonesien.
Ich möchte dort die Natur erkunden und bin nur im engeren Kontakt mit meiner philippinischen Freundin. Wir steigen in der Regel in günstigen Hotels ab ( keine Hostels oder Barakken). Ich habe Interesse das authentische philippinische Essen zu genießen ( Streetfood). Die Reiseroute für die Philis ist fertig. Nord Palawan, Bohol, Siquijors, Cebuisland kurzer Stop in Manila. Reiseroute für Vietnam und Indonesien wird im November gemacht. Geflogen werden soll von ende Februar bis mitte Mai sofern es Corona zulässt.

Ich habe Fragen zu Impfstoffen.
Masern, Diphterie, Tetanus und Polioimpfungen habe ich über mich ergehen lassen und bin dahingehend durchgeimpft. Hep B wurde vor 18 Jahren geimpft. Titerbestimmung folgt. Hep A niemals.

Meinen Recherchen zur Folge ist es wahrscheinlicher schwere Nebenwirkungen einer Hep A Impfung zu bekommen als einen schweren Verlauf einer Hep A zu entwickeln.

Empfohlen wird allgemein auch eine Impfung gegen Cholera die jedoch nach WHO nicht empfohlen wird wegen des geringen Schutzes. Die Behandlung von Cholera ist recht einfach. Wasser, Elektrolyte und Antibiotika. Ich sehe hier kein dringendes Erfordernis einer Impfung wegen die Gefahr von Leib und Leben.

Gelbfieber selbst kommt auf den Philippinen, Indonesien, Vietnam eher nicht vor und Bedarf nur eine Impfung wenn man aus einen Gelbfiebergebiet aus den Drittland einreist (Transit).
Das wird nicht der Fall sein.

Japanische Enzephalitis:
90% der Infektionen verlaufen unbemerkt. Wenn es zu einen schweren Verlauf kommt sieht es düster aus. 30% Sterberate. Und die die überleben haben bis zu 50% bleibende Schäden. Die Fallzahlen auf den Philippinen belaufen sich auf 4000 im Jahr 2018. Aufgrund des doch hohen Risikos bleibender Schäden oder daran zu sterben denke ich dass eine Impfung sinnvoll ist. Als Impfstoff gibt es der Zeit aber nur Ixiaro in Europa. Diese Impfung sei im Vergleich zu den meisten Impfungen aber stark Nebenwirkung behaftet. Eine gezielte Therapie existiert nicht. Wie ist hier die Verträglichkeit zu bewerten? (ich meine die reale Verträglichkeit und nicht den Einheitsbrei den man von Impfbeführwörtern hört). Wie hoch ist die Anfrage auf Impfkomplikation prozentual einzuordnen?


Meningokokken:
Ähnlich wie bei JE. Die Letalität liegt in Deutschland bei 1%, eine Sepsis bei 13%. Komplikationen gibt es bei 10-20%. 257Fälle wurden in Deutschland registriert.
Auf den Philippinen liegt die Sterblichkeit bei ca. 50% mit 130 Fälle im Jahr 2018 sowie 113 Fälle im Jahr 2017. Das Risiko einer Hirnschädigung ist durchaus vorhanden sodass ich schon ernsthaft über eine Impfung nachdenke. Als Impfstoff hätte ich Nimenrix gewählt. Wie ist hier die Verträglichkeit zu bewerten? (ich meine die reale Verträglichkeit und nicht den Einheitsbrei den man von Impfbeführwörtern hört). Wie hoch ist die Anfrage auf Impfkomplikation prozentual einzuordnen? Würden Sie einen anderen Impfstoff empfehlen? Als Therapie kann man wenigstens Antibiotika geben.

Tollwut:
Ich sehe von einen Impfstoff ab. Geimpft kann auch noch innerhalb von 24h werden wenn mich ein Tier beißen sollte.

Typhus:
Es gab 27000 Fälle auf den Philippinen und eine Todesrate von 0.14% auf den Philippinen im Jahr 2016. Als Therapie kann man Antibiotika geben sowie viel Trinken und Elektrolyte was in der Regel gut in den Griff zu bekommen ist. Aufgrund eines möglichen schweren Verlaufs da bis zu 20-40l Flüssigkeit pro Tag ausgeschieden werden ziehe ich auch hier eine Impfung in Betracht. Als Impfstoff stehen Typhim VI ( Todimpfstoff mit Adjuvants) für eine „Immunität von 3 Jahre sowie Typhoral L ( Lebendimpfstoff ohne Adjuvants) für eine Immunität von ca. 1-2 Jahre zur Verfügung.
Ich bevorzuge die Schluckimpfung mit Typhoral L da es keine Adjuvantient gibt. Leider liegt die Immunität bei nur ca. 60%.  Typhim VI bei immerhin ca. 74%. Wie ist hier die Verträglichkeit von Typhoral L zu bewerten? (ich meine die reale Verträglichkeit und nicht den Einheitsbrei den man von Impfbeführwörtern hört). Wie hoch ist die Anfrage auf Impfkomplikation prozentual einzuordnen? Würden Sie trotz allem dennoch zu Typhim VI raten?

Hintergrund:
Ich habe eine chronische Schwermetallvergiftung mit Quecksilber, Aluminium, Thallium, Zirkonium, Wismut, Nickel, Blei, Wolfram und Strontium. Ich bin Allergiker gegen 8 Stoffe oder mehr allerdings mit einen milden Verlauf. Mein Gesundheitszustand ist durchwachsen. Diverse unerklärliche Vitlstoffmängel ( Vitamin B6, Vitamin B12, Vitamin D3, Selenmangel, zu hohes Cortisol am Morgen, heftiger Adrenalin und Noradrenalin Mangel Q10 Mangel, Vitamin C Mangel), Reizdarmsyndrom, starke Müdigkeit, heftige Muskelverspannungen, erhöhter Muskeltonus, neurologische Sehstörung,  Testikuläre Unterfunktion, gelegentliche Muskelschmerzen, Konzentrationsstörung nach geistiger Belastung.

Aufgrund meines relativ schlechten Gesundheitszustandes gilt es genau abzuwägen ob, oder ob nicht geimpft wird. Und wenn ja welcher Impfstoff. Da spiele ich auf Adjuvantien an die Immunschädigend sein können sowie schwerste neurologische Symptome verursachen können die nicht reversibel sein können. Das ist auch ein Grund warum ich Typhoral L dem Typhim vorziehe. Mir ist bewusst das ich eine echte Thypusinfektion nach dem Impfstoff durchmachen werde was auch die relativ schlechte Verträglichkeit erklärt. Aber besser Scheißerei als neurologische Impfkomplikationen.

Leider gibt es für Meningokokken und Japanische Enzephalitis nur Impfstoffe mit Adjuvantien. Welche Impfungen, insbesondere welche Impfstoffe würden Sie mir in meinen Fall empfehlen? Mir ist klar dass ich auch aufpassen muss das ich nicht infiziert werde. Peel it, cook it or forget it, Getränke nur aus Flaschen, sowie umfangreiches eincremen der Haut und besprühen der Kleidung mit Antiinsektenspray.

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Liebe Mitglieder,

falls ihr bereits an meinen letzten Umfragen teilgenommen habt, möchte ich mich herzlich dafür bedanken! :cheerful:

Nun führe ich aktuell eine weitere Folgebefragung zu Einstellungen gegenüber Impfungen durch. Um mögliche Veränderungen im Rahmen der Corona-Pandemie zu untersuchen, ist die erneute Teilnahme von besonderem Wert. Daher wird der Betrag eines im Rahmen der Fortsetzungsstudie zu gewinnenden Gutscheins von www.wunschgutschein.de auf 50,-€ verdoppelt. Unter allen Personen, die diesen Fragebogen das erste Mal ausfüllen, werden zusätzlich 2 Gutscheine von www.wunschgutschein.de im Wert von je 25€ verlost. Die Gutscheine können bei gängigen Online-Händlern und Supermarktketten (z.B. Amazon, Ikea, Real) eingelöst werden  :star:

Ich würde mich ausgesprochen freuen, wenn ihr den Fragebogen erneut ausfüllen würdet!  :smile: Die Umfrage dauert etwa 20 Minuten.
Ihr findet sie unter diesem Link: https://www.soscisurvey.de/VAX3COR/

VIele Grüße

Alessa
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Vorstellung Mitglieder / Hallöle aus Kassel
« Letzter Beitrag von Inge Borg am 01. Juli 2020, 18:50:34 »
Hallo,

ich bin Mitte 30 und schwanger mit unserem ersten Kind. Mitte November wird unser Wurmmädchen dann zu uns stoßen.
Seit vielen Jahren stoße ich immer mal wieder auf das Impfthema, jedoch war das immer nur interesseshalber. Der Ernst der Lage spitzt sich erst jetzt mit der Schwangerschaft und ganz akut durch die 3fach-Impf-Pflicht und die auf uns zukommende Betreuungssituation zu.
Ich bin ziemlich evrunsichert, was das ganze Thema angeht. Ich habe ein paar Bücher bestellt und einige Filme auf meiner To-Do-Liste, die ich gemeinsam mit meinem Partner noch lesen und anschauen werde.

Bisher habe ich folgendes verstanden:
dass es immer wieder zu unerwünschten teils schlimmen Nebenwirkungen kommt, dass auch Menschen die geimpft sind manchmal erkranken, dass die Studien oft nicht unabhängig sondern pharma-finanziert sind, dass nicht klar belegt ist ob Impfungen oder die Verbesserung der Lebensumstände zur Ausrottung einiger Krankheiten geführt haben, dass ziemlich merkwürdige Inhaltsstoffe in den Impfungen enthalten sind, dass insgesamt einige Argumente unschlüssig sind von den Impfbefürwortern, und klar ist, dass ich vom Gefühl her einem kleinen unschuldigen gesunden Wesen nicht so eine Prozedur inkl. der körperlichen Belastung zumuten möchte.

ALLERDINGS: auch auf der Seite der Impfkritiker sind einige Argumente, die irgendwie widerlegt wurden oder mir unschlüssig scheinen und auch hier ist die Studienlage so, dass die Sachen zurechtgezimmert werden, dass sie passen. Ausserdem finde ich, dass die Übergänge zu tatsächlichen (für mich) "Verschwörungstheorien" fließend sind (z.B. Gates will die Weltbevölkerung minimieren, Zwangssterilisation durch Impfung usw.).

Mir fällt es total schwer, mich richtig zu positionieren. Die Entscheidung ist innerlich glaube ich schon längst gefallen,d ass wir gar nicht impfen wollen. Aber ich merke, dass ich verunischert bin. Ich glaube, wenn ich impfen würde hätte ich zumindest irgendwie mein Gewissen "beruhigt" und so fadenscheinlich Sicherheit und angebliche Kontrolle. Also keine Angst hätte, dass das Kind an bspw. Hirnhautentzündung oder so stirbt. Aber es kann ja nicht die Lösung sein, dass ich aus Angst Dinge tue, die sich falsch anfühlen...

WIe auch immer, auf Facebook und im realen Leben bin ich gerade dabei, mich mit impfkritischen Menschen Stammtisch usw. zu verknüpfen.

Soweit erstmal , Grüße
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Vorstellung Mitglieder / Re: Hallo aus dem Ahrtal
« Letzter Beitrag von holzwuermle am 09. Juni 2020, 14:35:19 »
Hallo Schubert,

 :heart: lich Willkommen hier im Forum
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Sonstiges / Re: Wie entwickelt sich diese Situation mit Coronavirus weiter?
« Letzter Beitrag von holzwuermle am 09. Juni 2020, 14:33:52 »

Bald kann man ja die Immunität testen - oder??

Angst war noch nie der richtige Begleiter für den Menschen. Hier ist gefragt, was kann ich für meinen Körper tun um die besten Waffen im Körper zu haben. Was nützt die beste Kanone, wenn die Munition fehlt. Andreas hat hier bereits ja schon geschrieben, was sehr sinnvoll ist. Und ich teile seine Meinung absolut. Ich habe den Vitamin D Spiegel der ganzen Familie auf einen tropischen Wert zwichen 70-100 ng/ml OH25 angehoben. Dazu geschaut, dass wir noch gesünder leben, als bisher. Man kann sehr viel tun und sich quasi bestmöglich vorbereiten.

Die Gruppe der Menschen, für die das Virus gefährlich werden kann, ist bekannt. Die gilt es besonders zu schützen und aus dem Teufelskreis herauszuholen, in der sie sich befinden. Die Menschen mit Bluthochdruck, die brav ihre ACE Blocker einwerfen und genau an dem Mechanismus eingreifen, an dem auch das Virus andockt. Die chronisch Lungenkranken, die mit Cortison vollgeblasen werden, die Diabetiker usw. usw.

Unbehagen macht mir nicht das Virus, sondern die Politik und die Medien, was die daraus machen. Ein Notstandsgesetzt folgt dem anderen. Die Rechtsstaatlichkeit wird komplett ausgehebelt, Blockwarte wie in der ehemaligen DDR flammen überall im Land auf. Das bereitet mir Sorgen.

Dem kann ich nur zustimmen.
Vit. D anheben, Vit. C hochdosiert dazu gibt es im Netz viele gute Info und Anbieter.
Gute "Seelenhygiene", soll heißen, genau schauen was lass ich an mich ran. Angst ist/war noch nie ein guter Ratgeber.
Gesunde Ernährung, frisches Gemüse und Obst. Wer jetzt viel zu Hause ist, hat sicher die Möglichkeit zu schauen wo man regionales Gemüse und Obst kaufen kann.
Auch dazu gibt es im Netz viele gute Informationen.

Nur mal so als Gedankenanstoß
Gruß
Holzwuermle
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