Impfschaden Forum

Forum rund ums Impfen => Pro & Contra Impfungen => Thema gestartet von: Schmetterling am 17. April 2008, 09:42:01

Titel: Tetanus Impfen oder nicht oder
Beitrag von: Schmetterling am 17. April 2008, 09:42:01
Hallo Ihrs

Bin neu hier,
udn brauche gleich rat udn Auskunft

Ich hab mich und meine Kids immer Impfen lassen, hab mir nie Gedanken drum gemacht.
Hatten auch nie irgentwelche Nebenwirkungen, ausser mein Sohn letzte Tetanus Impfung tat der Arm ein paar Tage weh.

Naja, ich hab festgestellt, das meine letzte Impfung 1995 war, müßte also, wenn ich weiter so Impfen lasse, wohl alles nachgeholt werden, denke ich mal.
Allerdings, durch meine Angsterkrankung bin ich in Panik geraten, wenn ich mich gegen Tetanus Impfen lasse, gibt ja doch viele eventuelle Nebenwirkungen der Impfung, biser hörte ich nur von Einstichstelle kann weh tun, etwas erhöte Temeratur, das wars.
Aber jetzt, wo ich eigentlich panik vor Impfung und auch vor nicht Impfung habe, hab ich oder besser, bin dabei, mich damit gründlicher Auseinanderzusetzen, ob ich mich und oder Kids Impfen lasse, und hab da was von Nebenwirklung von Lähmung bis zur Atemlähmung gelesen.

Oh backe, Angst


Also, ich bin kein strickter ich impfe , aber auch kein strickter ich tus nicht.
Ich möchte einfach mich selbst Informieren, so gut wie möglich  ( habs gefühl die meisten Infos kommen von der Pharmaindustrie und von Ärtzen die von denen gesponsert werden)gegoogelt halt. Und den die Endscheidung für jede einzelen Impfung für oder gegen selbst treffen.

Meine Kids sind so oft Krank, ich weiß echt nicht, ob dat alles so richtig ist?????


Wie sieht es aus, seid ihr gegen Tetanius geimpft? Warum, oder warum nicht?
Was machen die ungeimpften, wenn sie sich anstecken??? Hab gelesen, man stirbt daran???

Viele fragende grüße Susanne
Titel: Aw: Tetanus Impfen oder nicht oder
Beitrag von: JimPansen am 17. April 2008, 13:03:36
Schmetterling schrieb:
Zitat
Wie sieht es aus, seid ihr gegen Tetanius geimpft? Warum, oder warum nicht?
Was machen die ungeimpften, wenn sie sich anstecken??? Hab gelesen, man stirbt daran???

Bin gegen Tetanus geimpft, ist aber 10 Jahre her und eine Auffrischung wirds nicht geben.

Tetanus ist nicht ansteckend (ohne dir noch mehr Angst machen zu wollen: Die Tetanuserreger kommen praktisch überall vor, sogar in unserem Darm). Das beste Gegenmittel gegen die Erreger kommt aber auch praktisch überall vor: Sauerstoff.
Unser Blut ist also tödlich für den Erreger, ebenso wie die Luft.

Tetanus bekommt man also nur, wenn eine verschmutzte Wunde o.ä. nicht mehr durchblutet wird UND auch von außen keine Luft rankommt.
Dann zersetzen die Tetanusbazillen das (sowieso tote) Gewebe, dabei produzieren sie ihr Gift.
Die beste Vorbeugung ist also eine gute Wundversorgung (gut auswaschen, ruhig ne Weile bluten lassen, besser nicht gleich mit Pflaster zukleistern).

Ich sehe das so: Ob man die Impfung verträgt kann man nicht beeinflussen, das ist ein Glücksspiel (auch wenn man dabei gute Chancen hat). Aber wie man eine Wunde behandelt, das hat man im Griff. Und ich hab die Dinge lieber im Griff.

Ich hoffe du kriegst die Angsterkrankung in den Griff (schonmal mit Johanniskraut probiert?).

lg
Jim
Titel: Aw: Tetanus Impfen oder nicht oder
Beitrag von: kat am 17. April 2008, 14:57:35
Hallo Susanne,

eine bessere Antwort als Jim kann ich Dir nicht geben, ich schließe mich ihm an.

Meine Kinderärztin gab mir noch zusätzlich den Tip, man könne max. 3%iges (nicht höher konz.!)H2O2 (Wasserstoffperoxid) als Vorbeugung auf die Wunde zu tun.
Es muss unbedingt Sauerstoff dran, was das H2O2 bewirkt.

Wie Jim schon schrieb, ganz normale Wunden (z.B. Schürfwunden) bringen keine Gefahr...man müsste sich schon tiefe Stichwunden oder Schußwunden zuziehen.
Dr. Buchwald schrieb in seinem Buch, daß kein Patient <40 Jahre in Deutschland  an Tetanus erkrankte (muss ich nochmal nachlesen, was er genau schrieb...wahrscheinlich nach Kriegsende). Somit habe ich meine wichtigste Entscheidung für meine Kinder getroffen. Ich werde sie bei einem derart geringem Risiko keiner Impfung aussetzen. Ich selbst bin noch nicht 40, werde es aber auch mit 60 nicht tun (impfen).

Das schlimmste Risiko bei einer Verletzung ist meines Erachtens die Unverschämtheit, daß man in Krankenhäusern die Passive Tetanusimpfung einfach so vorbeugend verpasst bekommt. Meine Kinderärztin meinte nämlich, die wäre schwerer verträglich als die \"normale\" Tetanusimpfung...also die aktive, die man vor der Verletzung als Schutz impft.

Da war ja wohl eine Frau vor Gericht gescheitert, deren jugendl. Tochter gegen ihren eigenen und gegen den Willen der Mutter eine im Krankenhaus verpasst bekam. Frechheit, find ich. ...für mich ein weiterer Grund, Krankenhäuser, so weit es geht, unbedingt zu meiden!

VG
Kat
Titel: Aw: Tetanus Impfen oder nicht oder
Beitrag von: Paprika am 17. April 2008, 15:28:00
kat schrieb:
Zitat

Das schlimmste Risiko bei einer Verletzung ist meines Erachtens die Unverschämtheit, daß man in Krankenhäusern die Passive Tetanusimpfung einfach so vorbeugend verpasst bekommt. Meine Kinderärztin meinte nämlich, die wäre schwerer verträglich als die \"normale\" Tetanusimpfung...also die aktive, die man vor der Verletzung als Schutz impft.


Die einzige Möglichkeit das zu verhindern: vorher impfen.

Du wirst einem Mediziner kaum zumuten können auf den Schutz seiner Patienten zu verzichten. Wenn er auf die passive Impfung verzichtet und dann was passiert ist das grob fahrlässig und er bekommt Probleme.
Titel: Aw: Tetanus Impfen oder nicht oder
Beitrag von: kat am 17. April 2008, 16:25:26
Mensch Paprika, da gebe ich Dir wirklich mal voll und ganz Recht.
Dieser Aspekt war der einzige, wo ich mal kurz überlegt habe...

Doch nun setze ich doch lieber darauf, daß mein Kleiner keine tiefe Stich- oder Schußverletzung erleidet. Also das Risiko erscheint mir geringer als ein Impfschaden.
Notfalls müsste ich mich eben Tag und Nacht in einem Krankenhaus an sein Bettchen setzen und ihn bewachen.
So schlimm ist es schon geworden ...
Titel: Aw: Tetanus Impfen oder nicht oder
Beitrag von: Anke am 17. April 2008, 20:19:56
Hallo Susanne,

ein guter Schutz vor Tetanus ist auch die Gabe von Arnica C 30 Globuli.
Wir nehmen das schon seit Jahren bei jeder Verletzung, sie heilt damit schneller, die Kinder beruhigt es auch sofort, wenn sie erstmal Kügelchen kriegen.
Dann kann man auch Calendula-Tinktur auf die Wunde geben, das ist das homöopathische Jod, kann man in der Apotheke bestellen.
Ansonsten schließe ich mich Jim an,Tetanus entsteht nur unter anaeroben Bedingungen.

Meine Tochter hatte mal eine Platzwunde am Kopf und die wurde im KH nicht genäht sondern irgendwie geklebt.
Ich war nicht dabei, war auf einer Klassenfahrt, aber ich hatte ein bißchen Angst, dass damit kein Sauerstoff mehr an die Wunde kommen konnte. Ob diese moderne Wundversorgung so gut ist?

VG Anke
Titel: Aw: Tetanus Impfen oder nicht oder
Beitrag von: JimPansen am 17. April 2008, 22:28:41
Paprika schrieb:
Zitat
Du wirst einem Mediziner kaum zumuten können auf den Schutz seiner Patienten zu verzichten. Wenn er auf die passive Impfung verzichtet und dann was passiert ist das grob fahrlässig und er bekommt Probleme.

Natürlich kann man ihm das zumuten. Er ist Dienstleister. Das einzige was er machen kann, ist die Behandlung dann abzulehnen - sein gutes Recht.
Aber Behandlungen, die der Patient nicht will darf er nicht durchführen, genausowenig wie ein Automechaniker beim Reifenwechseln das Auto umlackieren darf (leider kann man zwar das Auto wieder zurücklackieren, die Impfung wieder rausholen geht aber nicht). Auch wenn der Arzt und die Öffentlichkeit das Impfen für superdupertoll halten (sogar falls sie damit Recht haben)!

Gerade letzteres führt allerdings dazu, dass man vom Gericht \"gedisst\" wird, wenn man sich über den Arzt beschwert.
Weil so dem Arzt keine böse Absicht, keine Fahrlässigkeit, kein Behandlungsfehler unterstellt werden kann. Dann hat er halt nicht richtig zugehört - ist ja nix weiter passiert (offizielle Meinung).

Die besten Chancen hat man wohl, wenn man sagt die letzte Impfung sei grade 3 Wochen her. Oder erst die Wunde machen lässt, und die Impfung danach - und vorher geht. :lol:

MfG
Jim
Titel: Aw: Tetanus Impfen oder nicht oder
Beitrag von: Paprika am 17. April 2008, 22:47:17
JimPansen schrieb:
Zitat

Natürlich kann man ihm das zumuten. Er ist Dienstleister. Das einzige was er machen kann, ist die Behandlung dann abzulehnen - sein gutes Recht.


Wir reden hier nicht von einem Friseur sondern von einem Arzt mit einer Fürsorgepflicht.
Titel: Aw: Tetanus Impfen oder nicht oder
Beitrag von: JimPansen am 18. April 2008, 09:41:44
Paprika schrieb:
Zitat
JimPansen schrieb:
Zitat

Natürlich kann man ihm das zumuten. Er ist Dienstleister. Das einzige was er machen kann, ist die Behandlung dann abzulehnen - sein gutes Recht.


Wir reden hier nicht von einem Friseur sondern von einem Arzt mit einer Fürsorgepflicht.

http://de.wikipedia.org/wiki/Heilbehandlung#Strafrechtliche_Fragen
Titel: Aw: Tetanus Impfen oder nicht oder
Beitrag von: kat am 18. April 2008, 09:44:21
Ja, Paprika, deshalb ja...

Gute Idee, Jim...so würd ich es dann auch machen (hoffe trotzdem, ich komme nie in diese Lage)... sagen die Impfung war grad vor einem Monat und so schnell wie möglich gehen...
Titel: Aw: Tetanus Impfen oder nicht oder
Beitrag von: Paprika am 18. April 2008, 11:10:12
kat schrieb:
Zitat
Ja, Paprika, deshalb ja...

Gute Idee, Jim...so würd ich es dann auch machen (hoffe trotzdem, ich komme nie in diese Lage)... sagen die Impfung war grad vor einem Monat und so schnell wie möglich gehen...


Jep. Ich würde auch eher dem Rat eines anonymen Internetusers folgen als dem eines Arztes der eine zehnjährige Ausbildung genossen hat und tagtägliche Erfahrung mit solchen Geschichten...
Titel: Aw: Tetanus Impfen oder nicht oder
Beitrag von: kat am 18. April 2008, 14:25:23
Jep :P ...Paprika, ich hör gern auf Jim (weil es den Fakten, die ich recherchiert habe und die mir im übrigen auch  meine homöop. Kinderärztin riet, recht gut entspricht).
...aber bitte Paprikachen, ni wieder falsch interpretieren...natürlich riet mir diese Ärztin nicht, möglichst ganz schnell aus dem Krankenhaus zu verschwinden...
Titel: Aw: Tetanus Impfen oder nicht oder
Beitrag von: Paprika am 18. April 2008, 15:30:02
kat schrieb:
Zitat
Jep :P ...Paprika, ich hör gern auf Jim (weil es den Fakten, die ich recherchiert habe und die mir im übrigen auch  meine homöop. Kinderärztin riet, recht gut entspricht).


Frag doch mal Jim ob er gerne regresspflichtig sein will für die ganzen Tips die er so gibt.
Titel: Aw: Tetanus Impfen oder nicht oder
Beitrag von: JimPansen am 18. April 2008, 21:39:23
Paprika schrieb:
Zitat
Frag doch mal Jim ob er gerne regresspflichtig sein will für die ganzen Tips die er so gibt.

Mein Tipp war doch einwandfrei (oder hast du irgendwo nen Tipp-Fehler gefunden?  :dancing:).

Lies den Thread doch mal genau. Habe ich irgendwo gesagt, jemand solle Dieses oder Jenes machen? Dass Dieses oder Jenes heilsbringend sei? Im Gegensatz zu manchen Anderen, halte ich mich mit Heilsversprechungen zurück.
Ich habe lediglich gesagt, was ich in dieser oder jener Situation machen würde.

Und was soll schon passieren, wenn mein angeblicher \"Tipp\" nicht hinhaut? Dann werden die Leute halt doch, gegen ihren Willen, zwangsgeimpft. Genau das, was du doch willst. Willst du mich echt verklagen, nur weil meine Tipps funktionieren? :laugh:

Überhaupt sieht man das heutzutage mit der Regresspflicht ja nicht mehr so streng.
Im alten Babylon war das noch anders (http://www.aerzteblatt.de/V4/archiv/artikel.asp?src=heft&id=47798).

Tata,
Jim
Titel: Aw: Tetanus Impfen oder nicht oder
Beitrag von: Gaston am 19. April 2008, 02:10:30
@Schmetterling:
Also ich kenn persönlich jemanden, der ein paar Tage nach der Tetanol 0,5 Impfung eine schwere Thrombozytopenie entwickelt hat, wie es im Beipackzettel beschrieben wird, und sich dann in kürzester Zeit eine schwere Anämie entwickelt hat, woraufhin dann eine Knochenmarkstransplantation mit vorausgegangener Chemotherapie durchgeführt werden musste, weil umgangsprachlich gesagt das eigene Knochenmark total \"den Geist\" aufgegeben hat, wegen der durch die Impfstoff-Sondermüll-Gifte ausgelösten Autoimmunreaktion, die relativ häufig auftreten nach Impfungen, wo der Organismus aus dem Ruder gerät, und anfängt sich selber zu \"bekämpfen\", symptomatisch in verschiedenen Krankheiten (die dann teuflischerweise genetisch, oder wie in diesem Fall \"virus-bedingt\" ausgelegt werden)....d.h. derjenige war in Lebensgefahr, stundenlanges Nasenbluten zum Beispiel, oder war der Gefahr von sonstigen organischen Blutungen ausgesetzt. Der war davor ein vollkommen gesunder, nicht-rauchender´, sehr sportlicher Teenager und hätte niemals Wundstarrkrampf bekommen können und danach war er einer der ca. 8 Millionen Schwerbehinderten in Deutschland! Natürlich wurde dieser Fall nicht beim Paul-Ehrlich-Institut gemeldet oder bei sonst einem Impfschadens-Register, und wenn wäre es auch egal gewesen, da ja \"seltene Einzelfälle\" zu tolerieren sind :S

PS: in den vergangenen Jahrhunderten galt im medizinischen Sprachgebrauch das Wort \"Virus\" noch als Synonym für \"Gift\". Ein Schelm wer böses dabei denkt...:dry:


JimPansen schrieb:
Zitat

Tetanus bekommt man also nur, wenn eine verschmutzte Wunde o.ä. nicht mehr durchblutet wird UND auch von außen keine Luft rankommt.
Dann zersetzen die Tetanusbazillen das (sowieso tote) Gewebe, dabei produzieren sie ihr Gift.
Die beste Vorbeugung ist also eine gute Wundversorgung (gut auswaschen, ruhig ne Weile bluten lassen, besser nicht gleich mit Pflaster zukleistern).



Ist dieses \"Luft an die Wunde\" wirklich so wichtig? Wir sind ja eigentlich der gleichen Meinung, nur bei diesem einen Punkt bin ich mir nicht so sicher.
Entscheidend ist doch der molekulare Sauerstoff, der über die Lunge für die weitere Bestimmung usw. in die Blutbahn gelangt, oder nicht? Wundstarrkrampf entsteht doch sicherlich nur dort, wo die molekulare Sauerstoffversorgung nicht mehr richtig funktioniert, (wie bei vielen Alten und Dritte-Welt-Bevölkerung) so daß das Endprodukt der wichtigen Stoffwechselvorgänge bei nekrotischen zellulären Vorgängen, dieses Tetanus-\"Toxin\" plötzlich gefährlich werden kann, weil es nicht mehr, wie beim gesunden Menschen üblich, neutralisiert/ausgeschieden/wegtransportiert werden kann und somit leider in die Nervenbahnen gelangt und die Krämpfe auslöst. Da hilft auch keine \"Luft an die Wunde\" mehr... Der Punkt ist doch, und ich denke mal da stimmen mir Jim, Kat und die anderen zu: die Natur (andere würden vielleicht sagen: die Schöpfung) funktioniert nach biologischen Gesetzmässigkeiten, und dazu gehören nunmal manche Bakterien, die in unserem Körper alle möglichen Aufgaben erfüllen, z.B. Coli-Bakterien, Mitochondrien, oder eben clostriduum tetani, die nur bei nekrotischen Prozessen auftreten und daher logischerweise von der Natur nicht mit Enzymen für den Sauerstoffabbau ausgestattet worden sind.

Das Fatale ist aber, daß fast die Hälfte der Kinder und viele Frauen, aber auch Männer in Entwicklungsländern Eisenmangel haben, und Eisenmangel ist weltweit die Ursache Nr.1 für Anämien! Anämie = verminderte Sauerstoff-Transportkapazit des Blutes. Und Anämien können über kurz oder lang lebensgefährlich werden, wie man am Beispiel Tetanus sehen kann. Ich weiss nicht, ob das irgendwo belegt ist, aber ich könnte mir gut vorstellen, daß ein gehöriger Teil der weltweit geschätzten jährlichen ca. 300.000 Tetanus-Tote anämisch waren.
Die Gesundheitsbehörden schieben die hohen Todesraten in manchen Gegenden der Welt natürlich, wie üblich in Verkennung der wahren biologischen Gesetzmässigkeiten der Körpervorgänge, auf die geringe Impfquote. Ich glaube aber nicht, daß Wundstarrkrampf die Folge von geringer Impfquote ist, sondern eher die Folge von Hunger, Armut oder Krankheit

PS:
Kann mir vielleicht jemand folgende Sache erklären? Ich blick da grad nicht durch:
Einerseits heisst es, Tetanusbakterien seien empfindlich gegenüber Sauerstoff, aber andererseits heisst es, sie kommen praktisch überall vor, im Erdreich, im Holz, im Staub, im Wasser, oder auf menschlicher oder tierischer Haut, d.h. die kommen überall vor, wo Sauerstoff ist, aber auf der anderen Seite heisst es, sie seien Sauerstoffempfindlich?? Und dann heisst es noch, eine Anzucht wäre äusserst schwierig....und wenn man dann recherchiert, stösst man auf irgendwelche uralte Publikationen von 1884 oder 1889....wie kann das sein, daß die vor 130 Jahren die Teilchen isolieren und anzüchten konnten, aber heute soll das plötzlich \"äusserst schwierig\" sein? Irgendwie hab ich da noch Lanka und Krafeld und die klein-klein-aktion im Kopf, die bei all ihren Behördenanfragen zwecks Pathogenitätsnachweis, glaube ich, ständig auf uralte Publikationen verwiesen worden sind...ist das jetzt mit den Tetanusbakterien und den Sporen/Toxinen jetzt auch wieder so ein Wissenschaftsbetrug, im Sinne der Infektionstheorie zur Wahrung des globalen Impfgeschäfts?
Titel: Aw: Tetanus Impfen oder nicht oder
Beitrag von: JimPansen am 19. April 2008, 14:43:36
Gaston schrieb:
Zitat
Ist dieses \"Luft an die Wunde\" wirklich so wichtig? Wir sind ja eigentlich der gleichen Meinung, nur bei diesem einen Punkt bin ich mir nicht so sicher.
Entscheidend ist doch der molekulare Sauerstoff, der über die Lunge für die weitere Bestimmung usw. in die Blutbahn gelangt, oder nicht? Wundstarrkrampf entsteht doch sicherlich nur dort, wo die molekulare Sauerstoffversorgung nicht mehr richtig funktioniert, (wie bei vielen Alten und Dritte-Welt-Bevölkerung) so daß das Endprodukt der wichtigen Stoffwechselvorgänge bei nekrotischen zellulären Vorgängen, dieses Tetanus-\"Toxin\" plötzlich gefährlich werden kann, weil es nicht mehr, wie beim gesunden Menschen üblich, neutralisiert/ausgeschieden/wegtransportiert werden kann und somit leider in die Nervenbahnen gelangt und die Krämpfe auslöst. Da hilft auch keine \"Luft an die Wunde\" mehr...

Klar, wenn die betreffende Wunde gut durchblutet ist, eitert, etc., dann kommt da genug Sauerstoff ran. Was ich meinte ist, dass sowohl die Durchblutung, als auch der Kontakt mit der Luft die Bazillen umbringt. Die Negation davon ist dementsprechend (DeMorgan\'sche Gesetze - Mathematik), dass die Bazillen nur da überleben, wo kein Blut und keine Luft hinkommen.
Es müssen also beide Kriterein erfüllt sein, damit man Tetanus kriegen kann. Das mit der Luft ist dann wichtig, wenns mit der Durchblutung nicht stimmt.

Das Toxin an sich kann so einfach nicht neutralisiert werden (was auch die Frage aufwirft, wie genau eine Impfung das machen soll - Gifte werden normalerweise über die Leber verstoffwechselt bzw. durch die Ausscheidungsorgane entsorgt). Man muss einfach zusehen, dass die Dosis des Toxins gering genug bleibt (ggf. den Stoffwechsel anregen, damit die Ausscheidung schneller geht). Und da die Bazillen das Gift nur produzieren, solange sie sich vermehren, muss einfach die Wunde saubergemacht werden. Und das bevor es zu Krämpfen kommt, denn dann hat man schon eindeutig zu viel Toxin im Blut!

Zitat
Der Punkt ist doch, und ich denke mal da stimmen mir Jim, Kat und die anderen zu: die Natur (andere würden vielleicht sagen: die Schöpfung) funktioniert nach biologischen Gesetzmässigkeiten, und dazu gehören nunmal manche Bakterien, die in unserem Körper alle möglichen Aufgaben erfüllen, z.B. Coli-Bakterien, Mitochondrien, oder eben clostriduum tetani, die nur bei nekrotischen Prozessen auftreten und daher logischerweise von der Natur nicht mit Enzymen für den Sauerstoffabbau ausgestattet worden sind.

Ich glaube jedenfalls an solche Zusammenhänge, anders kann ich mir gewisse \"Zufälle\" nicht erklären. Aber Anhänger eines rein mechanistischen Weltbilds halten davon nichts - erklären können sie die Zufälle aber auch nicht.

Zitat
Kann mir vielleicht jemand folgende Sache erklären? Ich blick da grad nicht durch:
Einerseits heisst es, Tetanusbakterien seien empfindlich gegenüber Sauerstoff, aber andererseits heisst es, sie kommen praktisch überall vor, im Erdreich, im Holz, im Staub, im Wasser, oder auf menschlicher oder tierischer Haut, d.h. die kommen überall vor, wo Sauerstoff ist, aber auf der anderen Seite heisst es, sie seien Sauerstoffempfindlich??

Der Erreger, Clostridium Tetani, bildet Endosporen aus. D.h. wenn ihm die Umgebungsbedingungen nicht zusagen, dann bildet er \"Überwinterungsformen\" aus, die fast unkaputtbar sind. Sobald die Bedingungen günstig sind erwacht das Clostridium dann wieder zu neuem Leben.
Mit anderen Worten: Es fahren überall Sporen rum, die aber quasi scheintot sind und das auch bleiben - solange genug Sauerstoff da ist.

MfG
Jim
Titel: Aw: Tetanus Impfen oder nicht oder
Beitrag von: schaefchen109 am 21. April 2008, 14:33:54
Hallo Schmetterling,

Vielleicht solltest Du Dir erstmal Lektür kaufen und lesen, was ansteckend ist und wie Mann/Frau diese Krankheiten bekommen. Hinweise findest Du auf dieser Seite ja genug.

Gruß Heike
Titel: Aw: Tetanus Impfen oder nicht oder
Beitrag von: Schmetterling am 23. April 2008, 10:21:13
Also, mitlerweile hatte ich ne zeit kaum angst, aber gestern abend hatte ich auf einmal son eiterpickel, weiß nciht, wie sonst sagen soll, im Hals/rachen, der ist den weg gwesen gestern abend noch, udn heute ist ber wider da, ich hab für morgen einen Termin bei meinem neuen Arzt ( sind halt Umgezogen ) und ich hab so Angst, das ich jetzt krank deswegen werd, mag gar nicht witer dran denken, panik.
Das blöde ist, vor Impfung hab ich genauso Panik, anderseits, ich Atme ja, und da kommt im Hals/ Rachen daóch sauerstoff dran, kann ja gar nciht anders.
Oder, soll ich Arzt nochmal anrufen??
Mist

Schmetterling, die jetzt mehr angst hat als vorher
Titel: Aw: Tetanus Impfen oder nicht oder
Beitrag von: JimPansen am 23. April 2008, 10:57:29
Schmetterling schrieb:
Zitat
Also, mitlerweile hatte ich ne zeit kaum angst, aber gestern abend hatte ich auf einmal son eiterpickel, weiß nciht, wie sonst sagen soll, im Hals/rachen, der ist den weg gwesen gestern abend noch, udn heute ist ber wider da, ich hab für morgen einen Termin bei meinem neuen Arzt ( sind halt Umgezogen ) und ich hab so Angst, das ich jetzt krank deswegen werd, mag gar nicht witer dran denken, panik.

Meinst du vielleicht Detritus (http://de.wikipedia.org/wiki/Detritus_%28Medizin%29)? (Das Bild ist irgendwie nicht so ganz realistisch).
Das ist kein Grund zur Besorgnis. Solange du keine Mandelentzündung mit dabei hast kannste die \"Pickel\" einfach rauspopeln.
Im Gegenteil: Sei froh, dass deine Mandeln arbeiten. B)

lg
Jim
Titel: Aw: Tetanus Impfen oder nicht oder
Beitrag von: Schmetterling am 24. April 2008, 14:51:02
Hm, ja das Bild kommt dem sehr nahe, ist auch von allein weg gegangen, kam kleiner wider, und ist jetzt wech.

Was ich noch nicht versteh, es gibt ja einige hier, wenn ich das richtig versteh, die sind nicht gegen Tetanus geimpft.
Und ich frage mich jetzt, was machen die den bei Wunden? oder, wen wie bei mir, dreck im Daumen ist, also in der Obersten hautschicht, in diesen Rillen, ist das gefährlich? weil Bluten tuts ja nicht, aber Luft kommt dran!
*ratlos bin, nicht versteh*

Angenommen, ich werd mich nicht Impfen, auf was muß ich den achten? Verletzten tut man sich ja ab und an. Wie wunde versorgen? Und was, wenn ich die Verletzung gar nicht merke????
Was ist den, Z.B  wenn ich Zahnarztbesuch hab und Spritze bekomme, ist ja die einstichstelle auch Wunde ? Oder, Zahn gezogen bekomme, größere Wunde.
Was mache ich den?
Oder, hab wunde am Körper, die etwas Blutet, ich merke es nicht, und creme mich ganz normal ein, was den? kein Sauerstoff, kein Bluten mehr??
Also, Leute, das wird langsam echt Komplieziert udn amcht Angst, was soll ich tun??
Und bitte, Fragen beantworten.
Ach ja, gibts hier Mütter /Väter, die Kinder nicht IMpfen lassen gegen Tetanus? Was machen die, z.b im Kindergarten, oder wenn sie Wunden nicht mitbekommen?
Bruache Rundumaufklärung, sozusagen.

liebe grüße und danke Schmetterling
Titel: Aw: Tetanus Impfen oder nicht oder
Beitrag von: Liesa am 24. April 2008, 15:08:38
Ich wurde als Kind nicht gegen Tetanus geimpft. Wir kriegten damals \"Jod\" auf die Wunde (was immer das genau war ...), das brannte wie Hölle - und das war\'s. Unsere Verletzungen früher waren zahlreicher als heute, ich war eigentlich immer irgendwie lädiert. Wir haben viel auf Bauernhöfen gespielt und echt im Dreck.

Paprika kriegt jetzt\'n Koller ... aber ich habe 25 Jahre lang nie ein Krankenhaus aus Patientenperspektive gesehen. Nicht mal zur Geburt. War ein echtes Naturkind  :super:

Wenn Du so große Angst hast, dann lass Dir die Impfung geben ... wird schon gut gehen.

Gegen die Angst würde ich früher oder später mal was tun, denn die scheint Dich ja beinahe zu lähmen. Das ist nicht gut.
Titel: Aw: Tetanus Impfen oder nicht oder
Beitrag von: kat am 24. April 2008, 15:09:33
Hallo Schmetterling,

bei oberflächlichen Wunden musst Du Dir keine Sorgen wegen Tetanus machen (siehe Beiträge zuvor...Jim hat das gut erklärt). Davon bekommst Du kein Tetanus.

Bei tiefen Stichverletzungen sieht das etwas anders aus oder auch bei Schußwunden. Aber die bekommst Du ja nicht unbemerkt und dann wirst Du im Krankenhaus sicher sowieso geimpft.

VG
Kat
Titel: Aw: Tetanus Impfen oder nicht oder
Beitrag von: Schmetterling am 24. April 2008, 15:18:09
Liesa schrieb:

Wenn Du so große Angst hast, dann lass Dir die Impfung geben ... wird schon gut gehen.

Gegen die Angst würde ich früher oder später mal was tun, denn die scheint Dich ja beinahe zu lähmen. Das ist nicht gut.[/quote]

Tja, sieht schon so aus, als würd ich mich gegen Tetanus impfen lassen, hoffe, das es gut geht, oder besser, ich bete.



Hm, das die Angst mich schon irgentwie Lähmd merke ich grad wenns um Impfen oder nicht geht. So schlimm kenn ich das gar nicht, echt blöde.

Was ich mir die ganze zeit überleg, was machen den diese Naturvölker, die sind doch nicht geimpft???? Und ausgestorben auch nicht???

Aber, egal wo ich lese, scheint mir das nur so, oder bekommt nicht wirklich gute Infos für oder gegens Impfen ( welche Kranheit auch immer???)

Lieben gruß Schmetterling der fliegen möchte
Titel: Aw: Tetanus Impfen oder nicht oder
Beitrag von: Schmetterling am 24. April 2008, 15:33:59
Was mir grade noch einfällt, wenn man sich Impfen läst, soll man doch gesund sein???!!!
Also auch kein Morgenlicher Husten ( der noch aus Raucherzeiten stammt) und hoffentlich auch bald ganz weg ist.
Und, den hab ich gelesen, das es Menschen gibt, die dürfen nicht geimpft werden, weil sie speziele Krankheiten haben , oder allergien ( gegen Impfstoffe oder begleitstoffe, oder wie das heißt)
Schmetterling möchte es halt gründlich wissen
Titel: Aw: Tetanus Impfen oder nicht oder
Beitrag von: Paprika am 24. April 2008, 16:08:31
Schmetterling schrieb:
Zitat
Was mir grade noch einfällt, wenn man sich Impfen läst, soll man doch gesund sein???!!!


Man sollte keine größeren Infekte haben, weil dann das Immunsystem so sehr beschäftigt ist dass unter Umständen die Immunantwort zu gering ausfällt und kein dauerhafter Schutz aufgebaut wird.
Zitat


Also auch kein Morgenlicher Husten ( der noch aus Raucherzeiten stammt) und hoffentlich auch bald ganz weg ist.


Das ist kein Grund auf dei Impfung zu verzichten, ebenso wie ein normaler Schnupfen oder so.


Zitat
Und, den hab ich gelesen, das es Menschen gibt, die dürfen nicht geimpft werden, weil sie speziele Krankheiten haben , oder allergien ( gegen Impfstoffe oder begleitstoffe, oder wie das heißt)
Schmetterling möchte es halt gründlich wissen


Da kann der Arzt weiterhelfen. Es ist nicht sehr wahrscheinlich dass eine Allergie gegen einen Inhaltsstoff vorliegt die man zuvor noch nicht bemerkt hätte...
Titel: Aw: Tetanus Impfen oder nicht oder
Beitrag von: JimPansen am 24. April 2008, 16:51:38
Schmetterling schrieb:
Zitat
Was ich noch nicht versteh, es gibt ja einige hier, wenn ich das richtig versteh, die sind nicht gegen Tetanus geimpft.
Und ich frage mich jetzt, was machen die den bei Wunden? oder, wen wie bei mir, dreck im Daumen ist, also in der Obersten hautschicht, in diesen Rillen, ist das gefährlich? weil Bluten tuts ja nicht, aber Luft kommt dran!

Wenn die Haut nicht verletzt ist kann gar nichts passieren. Da kannste im Dreck wühlen solange du willst. Für sowas ist unsere Haut schließlich ausgelegt.

Zitat
Angenommen, ich werd mich nicht Impfen, auf was muß ich den achten? Verletzten tut man sich ja ab und an. Wie wunde versorgen? Und was, wenn ich die Verletzung gar nicht merke????

Kleinere Wunden lutsche ich einfach sauber - hat noch nie geschadet.
Holzsplitter usw. entferne ich so gut es geht - normalerweise blutet das nicht mal, also nicht tief drin. Wenn was drin bleibt eitert die Stelle ohnehin - solange sie eitert ist auch noch alles OK, weil dann das Immunsystem rankommt (also \"lebt\" die Wunde noch und alles tote wird vom Immunsystem angegriffen).

Zitat
Was ist den, Z.B  wenn ich Zahnarztbesuch hab und Spritze bekomme, ist ja die einstichstelle auch Wunde ? Oder, Zahn gezogen bekomme, größere Wunde.

Chirurgische Werkzeuge und Spritzen haben gefälligst steril zu sein. Und zwar nicht nur wegen Tetanus.

Zitat
Oder, hab wunde am Körper, die etwas Blutet, ich merke es nicht, und creme mich ganz normal ein, was den? kein Sauerstoff, kein Bluten mehr??

Dann kommt von innen doch immer noch Blut (und damit Sauerstoff) dran.

Generell:
1.) Tetanuserreger können ausschließlich unter Sauerstoffabschluss arbeiten.
2.) Menschliche Zellen können ausschließlich mit Sauerstoffzufuhr leben.
Daraus folgt:
3.) Tetanuserreger können nicht in lebendigem menschlichem Gewebe leben - jeder hat einen Lebensraum, der für den anderen tödlich ist!

Das heißt also, dass man, um Tetanus zu bekommen, eine ganz und gar garstige Wunde haben muss, die zum einen verkapselt ist (dass keine Luft UND kein Blut rankommt) und zum anderen mit Tetanuserregern infiziert wurde (d.h. da ist infizierter Schmutz reingekommen). Die Tetanuserreger selbst können also auch nicht in den Körper eindringen (da wären sie gleich tot)! Nur wenn sie in dieser verkapselten Wunde ihr Gift produzieren, dann kann dieses in den Körper gelangen.
Dafür brauchts also eine ziemlich große und tiefe Wunde (kleine Infektionsherde werden vom Immunsystem sofort überrannt - Eiter).
Die einzige Möglichkeit ohne so eine Wunde Tetanus zu kriegen ist, dass das Immunsystem und die Durchblutung extrem schlapp sind. Aber dann kann man auch an einem Schnupfen sterben. Und selbst wenn man dann gegen Tetanus geimpft ist, dann ist das Gewebe trotzdem kurz vorm Absterben.

lg
Jim
Titel: Aw: Tetanus Impfen oder nicht oder
Beitrag von: Paprika am 24. April 2008, 19:56:04
Jetzt auch mal nicht verharmlosen.

Es müssen drei Voraussetzungen erfüllt werden:

1. Eine Wunde die das Eindringen von Erregern ermöglicht
2. Eine Verschmutzung der Wunde
3. anaerobe Bedingungen

für letzteres ist eine sauerstoffzehrende Umgebung z.B. in einer stark verschmutzten Wunde ausreichend.

Daher ist das A und O die sorgfältige Reinigung der Wunde. Bei größeren Wunden mit Krankenhausaufenthalt wird eh geimpft. Es sei denn man ist strikter Impfgegner und belügt die Ärzte weil man das verhindern will...
Titel: Aw: Tetanus Impfen oder nicht oder
Beitrag von: Anke am 25. April 2008, 11:14:42
Hallo Schmetterling,

also ich glaube, dass die Tetanushysterie völlig überzogen ist.Mein Sohn ist überhaupt nicht geimpft und ich kann dir sagen, er wühlt sehr gerne im Dreck, hat ständig aufgeschürfte Knie, spielt Fußball usw.
Eine richtig große, gefährliche Verletzung hatte er noch nie, deswegen war ich bisher auch nie ängstlich, was Tetanus betrifft.
Meine Kinder kriegen bei jeder Verletzung Arnica und es verheilt alles problemlos.

Es gibt in Deutschland sehr wenig Tetanus-Erkrankungen,erst recht bei Kindern.Und ich glaube,der Anteil der älteren Menschen, die sich regelmäßig alle zehn Jahre impfen lassen, ist auch sehr gering.
Meine Eltern z.B. sind Hobby-Gärtner, haben deswegen auch oft kleine schmutzige Wunden und die letzte Impfung ist Jahrzehnte her.

ABER: du sagst ja selber von dir, dass du ein sehr ängstlicher Mensch bist und deswegen würde ich dir raten:
lass deine Kinder und dich lieber impfen. Es bringt doch nichts, dich wegen jeder kleinen Verletzung aufzuregen und vor lauter Angst nicht mehr denken zu können.
Versuche lieber, deine Angst in den Griff zu bekommen. Angst macht erst recht krank.

VG Anke
Titel: Aw: Tetanus Impfen oder nicht oder
Beitrag von: Babsi am 25. April 2008, 12:05:40
Hallo,

was ist wenn ein Kind von einem Hund oder einer Katze gebissen bzw. gekratzt wird? Mich würde es interssieren wie Ihr da über Tetanusinfektion denkt?
Titel: Aw: Tetanus Impfen oder nicht oder
Beitrag von: Anke am 25. April 2008, 14:55:01
Ich würde meinem Kind zuerst Arnica und später Ledum geben.Ledum ist das homöopathische Mittel bei Bisswunden.
Je nach Größe der Bisswunde würde ich natürlich auch zum Arzt oder ins Krankenhaus gehen, damit die Wunde vernünftig versorgt wird.
Wenn die Wunde gut geblutet hat und anschließend desinfiziert wird, würde ich mir auch keine Sorgen um Tetanus machen.
Titel: Aw: Tetanus Impfen oder nicht oder
Beitrag von: Babsi am 26. April 2008, 17:54:43
Herzlichen Dank für Deine Antwort auf meine Frage.
Titel: Aw: Tetanus Impfen oder nicht oder
Beitrag von: mars08ch am 27. April 2008, 22:45:56
Einen schönen guten Abend,

so wie Jim schon erwähnt hatte ist Johanniskraut potenziert,Hyperikum C200 als Prophylaxe oder als Hauptmittel in C1000 angesagt.
Ich habe bei meinen Kindern die homöophatische Prophylaxe mit der Tetanus-Nosode nach Ravi Roy gemacht.
Bei der jetzigen Masern Epedemie (Schweizer und Süddeutscher Raum) wende ich das vorbeugende Mittel zur Masern Epedemie an;Pulsatilla.
Keine Angst vor Krankheiten.

LG
Mars
Titel: Aw: Tetanus Impfen oder nicht oder
Beitrag von: Babsi am 28. April 2008, 10:29:07
Hallo,

warum gibt man prophylaktisch den kindern nosonden? eigentlich möchte man, dass die kinder die kinderkrankheiten durchmachen. ich würde mich über eine antwort sehr freuen.

gruss

babsi
Titel: Aw: Tetanus Impfen oder nicht oder
Beitrag von: JimPansen am 28. April 2008, 12:03:29
Babsi schrieb:
Zitat

warum gibt man prophylaktisch den kindern nosonden? eigentlich möchte man, dass die kinder die kinderkrankheiten durchmachen. ich würde mich über eine antwort sehr freuen.

Das ist nicht im Sinne der ursprünglichen Lehre von Hahnemann, das ist höchstens eine \"moderne\" Form von Homöpathie.
Um nicht zu sagen, das ist Humbug (für die, die auch nichts von Hahnemanns Ansatz halten: doppelter Humbug).

Die klassische Homöopathie orientiert sich streng an den Krankheitssymptomen und behandelt die Krankheit mit dem Mittel, dass beim Gesunden genau diese Symptome auslöst. Der Hintergedanke ist der, dass die Krankheit künstlich verstärkt wird, worauf der Körper dann verstärkt gegensteuert - und dabei auch die Krankheit selbst wegputzt.

Prophylaktische Homöpathie ist also auch nach Hahnemann Schwachsinn, weil es ja noch überhaupt keine Krankheitssymptome gibt, nach denen man sich richten könnte!

Eine weitere \"Unsitte\" ist die Gabe von anderweitig annerkannten Medikamenten, nur eben in potenzierter Form. Z.B. man gibt  Weißdorn in homöpathischer Dosis gegen Herz-Kreislauf-Beschwerden.
Das ist natürlich Blödsinn, weil Weißdorn (nachweislich - das ist erwiesen, kein Märchen) in normaler (nicht pozentierter) Dosis positiv auf das Herz wirkt.
Nach Hahnemann müsste man aber ein Mittel geben, das die Beschwerden verschlimmert!
Den Weißdorn sollte man dagegen eher hochdosiert verwenden, dann wirkt er auf jeden Fall positiv. In homöpathischer Potenz wirkt er entweder schädigend (nach Hahnemanns Logik) oder gar nicht (wenn man nichts von Homöopathie hält).

Mag sein, dass es auch irgendein Paradigma gibt, nach dem einfach niedrige Dosen wirksamer Medikamente besser wirken als hohe Dosen. Aber klassische Homöopathie darf man das dann nicht nennen, denn die basiert primär auf dem Simile-Prinzip, nicht auf dem \"Verdünnungsprinzip\". Man kann doch nicht einfach alles in einen Topf werfen (Hahnemanns Lehre, den genauen Gegensatz, und dann noch meinetwegen die Pflanzenheilkunde) und es dann Homöopathie nennen (nur weil sich vielleicht jeder was unter einer Verdünnung vorstellen kann, aber beim Simileprinzip geistig aussteigt?)!

In diesem Sinne muss ich leider auch mars08ch kritisieren (nix für ungut):
Das Johanniskraut nimmt man entweder hochdosiert (1000mg Wirkstoff täglich - über Wochen/Monate), denn dann ist die sanfte Wirkung (gegen Depressionen, Stimmungsschwankungen, usw.) erwiesen - oder gar nicht. In homöopathischer Potenz sollte man nach Hahnemann dagegen ein Mittel nehmen, dass Depressionen hervorruft.
Nach wieder anderen Prinzipien darf man natürlich so ziemlich alles verwenden (je nach Paradigma - meinetwegen Eigenurin , Vitamin C oder Schwarzwalnussöl), aber dann nenne man es bitte nicht Homöopathie und auch nicht Pflanzenheilkunde - sonst kommt nur alles durcheinander und keiner weiß mehr wovon man eigentlich spricht. Wer will das?

Man muss sich einfach für ein Paradigma entscheiden. Mehrere halbe Behandlungen nach verschiedenen Lehren machen keine ganze Behandlung - nach keiner Lehre!

lg
Jim
Titel: Aw: Tetanus Impfen oder nicht oder
Beitrag von: admin am 28. April 2008, 12:30:30
Zitat

Ich habe bei meinen Kindern die homöophatische Prophylaxe mit der Tetanus-Nosode nach Ravi Roy gemacht.
Bei der jetzigen Masern Epedemie (Schweizer und Süddeutscher Raum) wende ich das vorbeugende Mittel zur Masern Epedemie an;Pulsatilla.
Keine Angst vor Krankheiten.

Dazu möchte ich folgendes kurz anmerken:

Ravi Roy ist unter vielen Homöopathen äusserst umstritten, was die Prophylaxe von Krankheiten angeht. Die Behandlung von Masern mit Pulsatilla kann in vielen(aber nicht allen!) Fällen sinnvoll sein, da Pulsatilla ein häufig indiziertes Mittel bei Masern ist.
Es gibt aber sehr viele hömöopathische Mittel bei Masern. Hier ein Repertoriumsauszug:

 

Eine Masern-Prophylaxe mit Pulsatilla aber daraus abzuleiten, ist falsch, da eben auch andere Mittel in Frage kommen können. Je nach Fall.

zudem kommt, dass die Person ja noch gar nicht krank ist. Da kann ich mich Jim nur anschliessen.
admin
Titel: Aw: Tetanus Impfen oder nicht oder
Beitrag von: Paprika am 28. April 2008, 15:29:26
admin schrieb:
Zitat

Es gibt aber sehr viele hömöopathische Mittel bei Masern. Hier ein Repertoriumsauszug:

 



Der Forumsbetreiber hat leider meine Fragen gelöscht.

Aber weil ich ein neugieriger Mensch bin stelle ich sie nochmal.


1. Welche Therapieziele verfolgt der Homöopath mit all diesen Mitteln?
2. Können diese Therapieziele mit jedem dieser Mittel erreicht werden?

Diese Fragen muss ein Homöpath beantworten können! Er muss doch wissen was er mit einer Behandlung erreichen möchte.


In der Medizin ist das relativ klar. Man unterbindet mit Antibiotika Sekundärinfektionen, geht gegen zu hohes Fieber vor oder setzt bestimmte Medikamente ein um Symptome zu behandeln (Husten oder so).

Solche Ziele muss es in der Homöopathie auch geben.
Titel: Aw: Tetanus Impfen oder nicht oder
Beitrag von: JimPansen am 28. April 2008, 17:21:03
Paprika schrieb:
Zitat

1. Welche Therapieziele verfolgt der Homöopath mit all diesen Mitteln?
2. Können diese Therapieziele mit jedem dieser Mittel erreicht werden?

Diese Fragen muss ein Homöpath beantworten können! Er muss doch wissen was er mit einer Behandlung erreichen möchte.

Nicht dass ich Homöopath (oder auch nur begeisterter Patient) wäre, aber diese Fragen habe ich ja größtenteils eben schon beantwortet:
1.) Die Selbstheilung soll angestoßen werden. Und zwar indem man die spezifischen Symptome verstärkt und sie damit für den Körper als Problem markiert.
2.) Nein, sondern gerade mit dem Mittel, das möglichst genau die selben Symptome auslöst, die auch die Krankheit mitbringt.
Ein unpassendes Mittel ist eher hinderlich, weil es die Symptomatik verzerrt.

D.h. die Wahl des Mittels muss bei jedem Patienten gesondert erfolgen. Es kann sogar für ein und die selbe (schulmedizinisch definierte) Krankheit bei verschiedenen Patienten oder verschiedenen Ausprägungen ein anderes Mittel angezeigt sein. Die Homöopathie definiert die Krankheit durch die Symptomatik. Das ist durchaus ein legitimer Ansatz - schließlich empfindet man sich genau dann als gesund, wenn man keine Symptome hat. Und auch die Schulmedizin behandelt oft genug nur Symptome, wenn auch eher einzeln - die Homöopathie dagegen eher in der Gesamtheit.

MfG
Jim
Titel: Aw: Tetanus Impfen oder nicht oder
Beitrag von: Paprika am 28. April 2008, 17:30:05
JimPansen schrieb:
Zitat
Nicht dass ich Homöopath (oder auch nur begeisterter Patient) wäre,


Was ich dir hoch anrechne.

Zitat
1.) Die Selbstheilung soll angestoßen werden. Und zwar indem man die spezifischen Symptome verstärkt und sie damit für den Körper als Problem markiert.


Das Therapieziel ist also Selbstheilung.

1. Wie wird überprüft ob das Ziel erreicht wird?
2. Wieso muss der Körper auf das Problem aufmerksam gemacht werden? Er reagiert doch schon, sonst wären gar keine Symptome da die der Homöopath beurteilen könnte. Das Fieber ist doch zum Beispiel bereits eine Reaktion des Körpers.
3. etwas allgemeiner: es gibt Krankheiten bei denen Selbstheilung nicht ausreicht. Sind die Krankheiten grundsätzlich nicht für eine homöopathische Therapie geeignet?

Zitat
2.) Nein, sondern gerade mit dem Mittel, das möglichst genau die selben Symptome auslöst, die auch die Krankheit mitbringt.
Ein unpassendes Mittel ist eher hinderlich, weil es die Symptomatik verzerrt.


4. Das heißt ein homöopathisches Mittel verschlimmert zunächst die Symptome. Das muss die Erstverschlimmerung sein. Bis zu welchem Stadium ist es sinnvoll die Situation des Patienten zu verschlimmern?



Zitat
MfG
Jim


Danke!
Schade dass mir augerechnet der einzige ausser mir der hier ebenfalls kein Homöopathie-Anhänger ist das erklären muss.
Titel: Aw: Tetanus Impfen oder nicht oder
Beitrag von: mars08ch am 28. April 2008, 21:50:20
Schön zu lesen-selbst Ihr als Nicht Homöopathen tut doch Gutes daran die Dualität von Krankheit&Heilung zu verstehen.Besonders für die Umwelt hier.
Krankheit ist ein fester Bestandteil im Leben;ich denke das Warum zu hinterfragen ist nicht unsere Aufgabe.
Leider gibt es zu viele Nicht Heilungen;ich frage mich was eine Impfung wirklich bewirken soll-
Schutz vor einer Macht die wir nicht kontrollieren können-
da wird aber ganz schön Geld gemacht und doch sind alle krank.
Ich bin ein begeisterter Hahnemann \"Schüler\",da er damals alles(Medizin/Heilung)in Frage gestellt hatte und einen Weg zur Gesundwerdung gefunden hatte.

MfG
Manu
Titel: Aw: Tetanus Impfen oder nicht oder
Beitrag von: Paprika am 28. April 2008, 22:14:02
Bleibt zu hoffen dass du deine medizinfeindliche Haltung früh genug ad acta legst wenn es ernst wird.
Titel: Aw: Tetanus Impfen oder nicht oder
Beitrag von: Anke am 29. April 2008, 10:00:53
Paprika, ich denke, du kennst dich selbst sehr gut mit der Homöopathie aus.Hast du nicht mal erwähnt, dass du Hahnemanns Organon gelesen hast?
Mit ganz speziellen Fragen versuchst du nun, die Homöopathie-Anhänger unter uns aufs Glatteis zu führen,denn natürlich wissen wir nicht, wie das alles genau funktioniert.
Du bist so sehr auf dein rein naturwissenschaftliches Weltbild fixiert, dass du wahrscheinlich Angst davor hast, es könnte wirklich etwas hinter der Homöopathie stecken.
Solange man aber keinen wissenschaftlichen Beweis einer Wirkung hat, bist du sicher sehr beruhigt.

Im Gegensatz zu dir reicht es mir, etwas auszuprobieren und zu merken,es hilft mir oder meinen Kindern.
Ich brauche keinen Beweis dafür, denn ich erlebe es ja hautnah.
Du wirst natürlich wieder behaupten, dass es sich dann nur um einen Placebo-Effekt handelt.Das glaube ich nicht, aber selbst wenn es so wäre, ist mir das immer noch lieber,als mit den schulmedizinischen Nebenwirkungen schlechtere Resultate zu haben.
Außerdem lehne ich die Schulmedizin nicht komplett ab, sie hat auch gute Seiten.

Ich habe das homöopathische Wirkungsprinzip mal ausprobiert, als ich mich verbrannt hatte,beim Kartoffelabgießen ist mir kochendheißes Wasser über die Finger geflossen. Mein erster Reflex war natürlich, kaltes Wasser drüber, aber dann habe ich es homöopathisch versucht und habe meine Finger ganz dicht über den heißen Wasserdampf gehalten. Das tat natürlich fürchterlich weh, aber nach zwei Minuten war der Schmerz weg, die Haut war noch leicht gerötet, aber es gab keine Brandblasen.

Und noch ein Beispiel, wenn auch banal: Was glaubst du,hilft besser bei Liebeskummer? Sich eine Komödie angucken oder einen schrecklich traurigen Liebesfilm?
Also, mir hilft der traurige Film, einmal richtig ausheulen und die Welt sieht schon besser aus.
Titel: Aw: Tetanus Impfen oder nicht oder
Beitrag von: Paprika am 29. April 2008, 10:48:41
Anke schrieb:
Zitat
Paprika, ich denke, du kennst dich selbst sehr gut mit der Homöopathie aus.Hast du nicht mal erwähnt, dass du Hahnemanns Organon gelesen hast?


Hab ich, und noch mehr!

Zitat
Mit ganz speziellen Fragen versuchst du nun, die Homöopathie-Anhänger unter uns aufs Glatteis zu führen


Dir kann man auch nichts vormachen...

Zitat
denn natürlich wissen wir nicht, wie das alles genau funktioniert.


Ist das natürlich?

Der Wissenschaftler kann dir in den meisten Fällen ziemlich genau sagen wie eine Krankheit entsteht. Wenn du es ganz genau wissen willst sagt er dir z.B. welche Mutation dafür sorgt dass eine bestimmte Aminosäure durch eine andere ersetzt wird, woraufhin sich das codierte Protein anders faltet und deshalb nicht an eine bestimmte Region eines Rezeptors andocken kann und deshalb keine Signaltransduktionskaskade auslösen kann die wiederum eine bestimmte Reaktion triggert. Wenn er das weiß kann er zum Beispiel eine Analogon ausprobieren und das falschgefaltete Protein simulieren...  

Der Homöopath wüsste ohne Medizin/Biologie nicht mal dass es Mutationen gibt oder Aminosäuren. Der würde auch etliche Krankheiten gar nicht kennen.

Zitat
Du bist so sehr auf dein rein naturwissenschaftliches Weltbild fixiert, dass du wahrscheinlich Angst davor hast, es könnte wirklich etwas hinter der Homöopathie stecken.


Das ist das gemeine an den Wissenschaftlern. Sie sind die Borg. Sie assimilieren. Das ist das Wesen der Wissenschaft.  


Zitat
Solange man aber keinen wissenschaftlichen Beweis einer Wirkung hat, bist du sicher sehr beruhigt.


Das Problem ist nicht das da ein Beweis \"fehlt\". Das klingt so als müsste da nur geforscht werden. Da wurde schon eine Menge geforscht mit dem Ergebnis dass das ganze widerlegt wurde, meistens von Homöopathen selbst.

Zitat

Im Gegensatz zu dir reicht es mir, etwas auszuprobieren und zu merken,es hilft mir oder meinen Kindern.


Try and error. Ich würde zwar nicht meine Kinder für Experimente heranziehen, aber schön dass ein wenig Forscherdrang auch in dir steckt.

Zitat
Du wirst natürlich wieder behaupten, dass es sich dann nur um einen Placebo-Effekt handelt


Das ist keine Behauptung sondern eine belegte Tatsache. Unterlasse es doch mal wissenschaftliche Fakten als bloße Meinungen darzustellen.

Zitat
Außerdem lehne ich die Schulmedizin nicht komplett ab, sie hat auch gute Seiten


Ein gnädiges Zugeständnis. Danke! Soll wohl Toleranz andeuten. Naja, ich bin nicht so tolerant, deshalb auch dieses miese Karma. Kuscheln kann ich zuhause...

Zitat
Ich habe das homöopathische Wirkungsprinzip mal ausprobiert, als ich mich verbrannt hatte,beim Kartoffelabgießen ist mir kochendheißes Wasser über die Finger geflossen. Mein erster Reflex war natürlich, kaltes Wasser drüber, aber dann habe ich es homöopathisch versucht und habe meine Finger ganz dicht über den heißen Wasserdampf gehalten. Das tat natürlich fürchterlich weh, aber nach zwei Minuten war der Schmerz weg, die Haut war noch leicht gerötet, aber es gab keine Brandblasen.


Soso. Das hälst du also für das homöopathische Wirkprinzip...

Zitat
Und noch ein Beispiel, wenn auch banal: Was glaubst du,hilft besser bei Liebeskummer? Sich eine Komödie angucken oder einen schrecklich traurigen Liebesfilm?
Also, mir hilft der traurige Film, einmal richtig ausheulen und die Welt sieht schon besser aus.


Ja. Sehr überzeugend. Aber bitte nicht die geschlechtsspezifische Komponente vergessen. Männer gehen in solchen Situationen vielleicht ganz gerne in den Garten und hacken Holz. Denen geht es danach auch besser. Kannste das mal homöopathisch einordnen?
Titel: Aw: Tetanus Impfen oder nicht oder
Beitrag von: JimPansen am 29. April 2008, 11:06:22
Anke schrieb:
Zitat
Ich habe das homöopathische Wirkungsprinzip mal ausprobiert, als ich mich verbrannt hatte,beim Kartoffelabgießen ist mir kochendheißes Wasser über die Finger geflossen. Mein erster Reflex war natürlich, kaltes Wasser drüber, aber dann habe ich es homöopathisch versucht und habe meine Finger ganz dicht über den heißen Wasserdampf gehalten. Das tat natürlich fürchterlich weh, aber nach zwei Minuten war der Schmerz weg, die Haut war noch leicht gerötet, aber es gab keine Brandblasen.
:blink:
Und das hat funktioniert?!
Das war dann wohl eher Autosuggestion...

lg
Jim
Titel: Aw: Tetanus Impfen oder nicht oder
Beitrag von: mars08ch am 29. April 2008, 11:39:30
Es war Selbstheilungskräfte aktivieren-nenn es Autosuggestion wenn es Dir hilft.
sehr amüsant hier möchte ich doch kein Homöopathieprediger sein;dies nicht glauben ok,warum so agressiv auf etwas was nicht mit wissenschaftlichen Erklärungen belegt werden kann?(Tuberkulinum)
Na aber vielleicht sind einige die neue Wege suchen um sinnvoll und ganzheitlich zu heilen.
Es gibt viele falsche Autoritäten.
Bei Vebrennungen kann ich bestätigen Baumwollasche mit Olivenöl(für unsere Spezialisten!!Öl/Fett auf ne Verbrennung!geht doch nicht!Die Praxis sieht andrs aus)Möcht ich bitte ganz genau wissentlich widerlegt haben!\"was macht Fett auf ner Verbrennung\"&\"was macht kaltes Wasser\"?
Vielleicht probiert Ihrs mal aus-Baumwollaschenpaste wohl nicht,aber bei einer akuten Verbrennung nochmals so nah an die Hitzequelle wie es nicht weh tut.
MfG
Manu
Titel: Aw: Tetanus Impfen oder nicht oder
Beitrag von: Anke am 29. April 2008, 14:35:34
Zitat
mars08ch schrieb:
Vielleicht probiert Ihrs mal aus-Baumwollaschenpaste wohl nicht,aber bei einer akuten Verbrennung nochmals so nah an die Hitzequelle wie es nicht weh tut.
MfG
Manu



Genau, es dürfte doch ein leichtes sein, das einfach mal auszuprobieren.Traut euch ruhig, es funktioniert wirklich!
Und keine Angst, Paprika: mit meinen Kindern mache ich das nicht, will sie ja nicht traumatisieren.Aber wenn sie alt genug sind,werde ich es ihnen zeigen.
Die homöopathischen Experimente bekommen ihnen jedenfalls hervorragend.;)
Titel: Aw: Tetanus Impfen oder nicht oder
Beitrag von: Anke am 29. April 2008, 14:54:59
Zitat
Paprika schrieb:

Der Wissenschaftler kann dir in den meisten Fällen ziemlich genau sagen wie eine Krankheit entsteht. Wenn du es ganz genau wissen willst sagt er dir z.B. welche Mutation dafür sorgt dass eine bestimmte Aminosäure durch eine andere ersetzt wird, woraufhin sich das codierte Protein anders faltet und deshalb nicht an eine bestimmte Region eines Rezeptors andocken kann und deshalb keine Signaltransduktionskaskade auslösen kann die wiederum eine bestimmte Reaktion triggert. Wenn er das weiß kann er zum Beispiel eine Analogon ausprobieren und das falschgefaltete Protein simulieren...


Toll!!!  Aber wo bleibt die Seele??


Zitat
Und noch ein Beispiel, wenn auch banal: Was glaubst du,hilft besser bei Liebeskummer? Sich eine Komödie angucken oder einen schrecklich traurigen Liebesfilm?
Also, mir hilft der traurige Film, einmal richtig ausheulen und die Welt sieht schon besser aus.


Ja. Sehr überzeugend. Aber bitte nicht die geschlechtsspezifische Komponente vergessen. Männer gehen in solchen Situationen vielleicht ganz gerne in den Garten und hacken Holz. Denen geht es danach auch besser. Kannste das mal homöopathisch einordnen?[/quote]

Der Mann würde aus Wut am liebsten seine Frau verprügeln, aber er hackt lieber einen Stapel Holz.Natürlich ist das homöopathisch.
Allopathisch wäre es, wenn er seine Wut unterdrücken würde und ein Gespräch mit ihr führen müsste.
Titel: Aw: Tetanus Impfen oder nicht oder
Beitrag von: Paprika am 29. April 2008, 15:07:47
Zitat
Zitat
Zitat
Und noch ein Beispiel, wenn auch banal: Was glaubst du,hilft besser bei Liebeskummer? Sich eine Komödie angucken oder einen schrecklich traurigen Liebesfilm?
Also, mir hilft der traurige Film, einmal richtig ausheulen und die Welt sieht schon besser aus.


Ja. Sehr überzeugend. Aber bitte nicht die geschlechtsspezifische Komponente vergessen. Männer gehen in solchen Situationen vielleicht ganz gerne in den Garten und hacken Holz. Denen geht es danach auch besser. Kannste das mal homöopathisch einordnen?


Der Mann würde aus Wut am liebsten seine Frau verprügeln, aber er hackt lieber einen Stapel Holz.Natürlich ist das homöopathisch.
Allopathisch wäre es, wenn er seine Wut unterdrücken würde und ein Gespräch mit ihr führen müsste.


Also ich hab bei Liebeskummer noch nie eine Frau verprügeln wollen.
Titel: Aw: Tetanus Impfen oder nicht oder
Beitrag von: Schmetterling am 29. April 2008, 19:25:09
Also, langsam versteh ich immer weniger hier,
muß mir das nochmal in Ruhe druch lesen.
Grad hab ich mich selbst gebissen, beim Essen.
Dann hat es geblutet und naja im Mund kommt ja auch Sauerstoff dran, also brauch ich keine Angst haben, oder?
Und am essen wird ja der Tetanus ereger ja nicht drin sein, oder?

Und, was ich mich die ganze Zeit frag, die die gegen tetanus nicht geimpft sind, was machen die, wenn sie großé Wunden haben, also Schußverletzungen ( solte selten vorkommen) oder Messerverletzungen größerer Art? ich meine, wenn sie dann ins Krankenhaus müssen zum behandeln???

Also, so ganz hab ich es noch nicht verstanden, aber ehrlich, ohne Angst kann ich nicht mal dran denken, ärgerlich ist das.
Und, ja gegen die Angst hab ich was getan, Therapie, war ja auch besser, diese Angst jetzt ist nervig, lähmend.

Schmetterling
Titel: Aw: Tetanus Impfen oder nicht oder
Beitrag von: ralf am 30. April 2008, 12:49:01
Paprika schrieb:
Zitat
Du wirst einem Mediziner kaum zumuten können auf den Schutz seiner Patienten zu verzichten. Wenn er auf die passive Impfung verzichtet und dann was passiert ist das grob fahrlässig und er bekommt Probleme.


Hallo Paprika,

diese Aussage ist schlichtweg falsch: Nicht der Mediziner hat die Zumutung der Verantwortung sondern nach umfassender Aufklärung die Erziehungsberechtigten.
Leider bleibt aber die \"umfassende\" Aufklärung auf der Strecke, da lediglich nur eine einseitige \"Aufklärung\" wenn überhaupt erfolgt.
Grob fahrlassig schon deshalb nicht weil dies den Vorsatz bedingt. Und kein Mediziner behandelt seine Patienten mit dem Vorsatz ihn zu schädigen.
Schulmediziner wissen vieles nicht besser deshalb behandeln sie so wie die allgemeine Lehrmeinung ist. Und die ist bekanntlich immer zweiseitig; neue Behandlungsmethoden dauern in deren Umsetzung leider viel zu oft viel zu lange.

Ralf
Titel: Aw: Tetanus Impfen oder nicht oder
Beitrag von: ralf am 30. April 2008, 13:15:11
Hallo Schmetterling,

Angst brauchst Du nicht zu haben ;)  lediglich Furcht vor der Tetanusspritze da dies objektivbezogen wäre...
Nein jetzt mal im Ernst. Meine letzte Tetanusimpfung bekam ich vor etwa 27 Jahren. Ich habe während den vergangenen Jahrzehnten unzählige Holzsplitter, Nähnadelstiche und dergleichen in meinem Fleisch gehabt, die weil diese Art der Verletzung für den Tetanuserreger eine optimale Vermehrungsmöglichkeit darstellen kann wenn der Sauerstoffausschluss gegeben ist. Kann die Wunde aber ausbluten oder wird nicht sofort verschlossen ist die Gefahr der Erregervermehrung sehr, sehr gering. Aber zu diesen Thema gibt es hier ja reichlich Beiträge.
Tetanusimpfung oder nicht muss Du für Dich selbst entscheiden, ich erachte sie für mich als überflüssig.
Furcht habe ich nur vor Medizinern die die Medizin als einzig mögliche Alternative propagieren.

Liebe Grüße
Ralf
Titel: Aw: Tetanus Impfen oder nicht oder
Beitrag von: ralf am 30. April 2008, 13:28:36
Paprika schrieb:
Zitat
Ich würde zwar nicht meine Kinder für Experimente heranziehen,


Wer seine Kinder impfen lässt tut genau dies. Neue Impfstoffe werden nach der Zulassung natürlich durch den \"Endverbraucher\" weiter getestet, nur so kommt es wegen unerwünschter Nebenwirkungen zum Zurückziehen oder gar Verbot eines Präperates.

Ralf
Titel: Aw: Tetanus Impfen oder nicht oder
Beitrag von: kat am 30. April 2008, 13:57:27
...genau. So geschehen mit Hexavac. ...und nun gibt es die Token Studie (nur mit Infanrix hexa, da Hexavac ja schnell vom Markt genommen wurde).

Es wird fein weiter geimpft (obwohl Infanrix hexa  Hexavac in den Nebenwirkungen und Todesfällen bereits eingeholt hat)  und an unseren kleinen Babys getestet... Wen kümmerts, wenn die leiden und sterben?
Titel: Aw: Tetanus Impfen oder nicht oder
Beitrag von: Paprika am 30. April 2008, 15:19:21
kat schrieb:
Zitat
Es wird fein weiter geimpft (obwohl Infanrix hexa  Hexavac in den Nebenwirkungen und Todesfällen bereits eingeholt hat)  und an unseren kleinen Babys getestet... Wen kümmerts, wenn die leiden und sterben?


Zu diesem Hexavac-Quatsch sag ich nicht schon wieder was. Diese Impfgegnerlegende wird ewig weiterbestehen, ich hab mich damit abgefunden.

Geimpfte Kinder haben ein geringfügig geringeres Risiko zu sterben als ungeimpfte.

Ich finde es immer lustig dass Kinder unter den Impfungen so sehr leiden, aber unter Keuchhusten, Masern und Co. angeblich nicht.
Titel: Aw: Tetanus Impfen oder nicht oder
Beitrag von: Paprika am 30. April 2008, 15:35:57
kat schrieb:
Zitat

Es wird fein weiter geimpft (obwohl Infanrix hexa  Hexavac in den Nebenwirkungen und Todesfällen bereits eingeholt hat)  und an unseren kleinen Babys getestet... Wen kümmerts, wenn die leiden und sterben?


5% der SIDS-Opfer haben eine Pertussis-Infektion:


A controlled study of the relationship between Bordetella pertussis infections and sudden unexpected deaths among German infants.


Heininger U, Kleemann WJ, Cherry JD; Sudden Infant Death Syndrome Study Group.

University Hospital for Children and Adolescents, Erlangen, Germany. ulrich.heininger@unibas.ch


OBJECTIVE: This was a prospective, controlled, multicenter study to investigate the relationship between Bordetella pertussis infections and sudden unexpected deaths among German infants. DESIGN: Between 1995 and 1997, all infants who died at 7 to 365 days of age and for whom autopsies were performed in 1 of 8 participating institutes of legal medicine were enrolled. During a standardized autopsy, nasopharyngeal specimens (NPSs) and tracheal specimens were obtained for polymerase chain reaction (PCR) assays to detect B pertussis. The oligonucleotide primers PTp1 and PTp2, which specifically amplify a 191-base pair DNA fragment of the pertussis toxin operon of B pertussis, were used. Two control subjects (matched according to residence, age, gender, and nationality) were enrolled for each case subject, via a network of pediatricians in private practice, and NPSs were obtained from those infants. Parents of case subjects and control subjects were asked to provide specific information on respiratory illnesses of the child, contact with a known case of pertussis, or close contact with a person with a cough illness during the 4 weeks before death or enrollment, as well as the child\'s pertussis immunization status. The pathologists performing the autopsies were unaware of the PCR results. RESULTS: Enrolled were 254 infants (66% male) with sudden unexpected deaths and 441 matched control subjects. Autopsies according to protocol were performed for 234 of the case subjects (92%); a diagnosis of sudden infant death syndrome (SIDS) was made for 76%. For the remaining subjects, causes of death were respiratory or other infections (14%), congenital anomalies or organ failures (4%), aspiration (2%), or accidents or traumatic events (4%). PCR results were positive for B pertussis for 12 case subjects (5.1%) (all with SIDS or respiratory infections) and 5.3% of control subjects. Of the 12 case subjects with positive PCR results, 10 (83%) were male. Questionnaires had been returned by the parents of 5 of the 12 infants. Three had experienced a respiratory illness (all with cough), beginning 7, 14, and 19 days before death. None had a known contact with a case of pertussis. Four of 15 control infants (27%) with positive PCR findings for B pertussis had a cough illness, indicating possible pertussis, and 2 of those 4 developed typical symptoms (whooping). Background information was received from 116 parents (46%) of case subjects and from parents of all control subjects. Upper respiratory tract infections within 4 weeks before death were reported for 53% of case subjects and 38% of control subjects. Also, fewer case subjects (33%) than control subjects (68%) had received age-adequate numbers of pertussis vaccine doses. CONCLUSIONS: The concept of infection as a factor in SIDS is supported by a number of observations, including the seasonal distribution of the occurrence of SIDS; the high incidence of concurrent upper respiratory tract infections among infants dying as a result of SIDS; the peak age at 3 to 4 months; nicotine use in a child\'s household, which predisposes children to respiratory infections such as otitis media; and the protective role of breastfeeding. A prominent role might be suspected for B pertussis, for several reasons. 1) B pertussis infections in infancy are frequently associated with apneic spells, which are occasionally life-threatening and, if leading to death, might be reported as SIDS. 2) Epidemiologic evidence from the United Kingdom, Sweden, and Norway indicates that SIDS is associated with B pertussis infection. 3) In a previously published study, we detected B pertussis DNA in the nasopharynx of 9 of 51 consecutive infants (18%) with sudden unexpected deaths. This is the first prospective, controlled study to investigate the possible etiologic role of B pertussis in SIDS. Clinically unrecognized B pertussis infections were relatively frequent (5.3%) among control infants during the course of our study. The rate of infection was similar or perhaps greater for control subjects, compared with case subjects (1.7%), when only NPS results were compared. This may seem surprising but is supported by other studies, in which asymptomatic infections or mild respiratory illnesses were observed among infants exposed to B pertussis. Careful autopsies, including histologic evaluations of organ specimens and use of PCR to detect B pertussis in NPSs and tracheal specimens, represented a strength of this study. Our general findings were as expected. The majority of cases were classified as SIDS. The second largest group included infants for whom respiratory infections were found. The findings of various other diagnoses, which in several instances would have been undiscovered otherwise, emphasize the need for autopsies after unexpected infant deaths. What is the significance of the identified B pertussis infections in 12 cases? Several pieces of evidence support the plausibility of a cause-and-effect relationship. Eight of the 12 case subjects died before 6 months of age, the typical age for death attributable to pertussis. In autopsies, 9 of the subjects were found to have signs of respiratory infections; for 2 infants, the autopsies suggested that death was attributable to a respiratory infection. One additional infant (data not shown) had brain edema (which could have been attributable to hypoxemia during pertussis). Lower rates of completed primary series or age-adequate numbers of pertussis vaccine doses among case subjects than among control subjects may indicate that immunization against pertussis protects children from death attributable to unrecognized B pertussis infection. Moreover, a recent study indicated that immunization with diphtheria-tetanus-pertussis vaccine induces antibodies that cross-react with pyrogenic staphylococcal toxins, which have been implicated in several cases of SIDS. Other microorganisms may be involved in the sudden death of infants, as suggested in this study by the higher rate of a history of concurrent upper respiratory tract infections among case subjects, compared with control subjects. Similarly, in a Scandinavian study, 48% of 244 SIDS case subjects, compared with 31% of 869 control subjects, exhibited symptoms of upper airway infection during the last week before death or interview, respectively. Because SIDS is a diagnosis of exclusion, every attempt should be made to identify a cause of death during autopsy. This should include the search for pathogenic microorganisms in the respiratory tract with the use of PCR and other sensitive tests. In conclusion, B pertussis infection was found for 12 of 234 infants (5.1%) with unexpected deaths, and the infections might have contributed to the deaths.
Titel: Aw: Tetanus Impfen oder nicht oder
Beitrag von: mars08ch am 30. April 2008, 15:46:11
Hab leider keine Zeit&mit meinen Englischkenntnisse würde ich zu lange brauchen.Es geht um Keuchhusten.Bitte kurze Erklärung!
danke
Man kann als nicht Geimpfter mit Nosoden vorbeugen.Auch wenns unsere Wissenschaftler hier nicht glauben.Seit fast 200 Jahren ist es eine bewiesene Tatsache.
Hyperikum C200/C1000 im Haus zu haben schadet bestimmt nicht;erkennt heutzutage denn ein Arzt einen Wundstarrkrampf?Wenn ja,was macht er als im akuten Notfall?
Titel: Aw: Tetanus Impfen oder nicht oder
Beitrag von: kat am 30. April 2008, 15:51:45
Paprika schrieb:
Zitat
Ich finde es immer lustig dass Kinder unter den Impfungen so sehr leiden, aber unter Keuchhusten, Masern und Co. angeblich nicht.
     

...das findest Du lustig?

Außerdem...Keuchhusten bekommen die Kinder mit und ohne Impfung oder bildet sich meine Kinderärztin nur ein, daß 35 von ihren 40 kleinen Keuchhusten-Patienten geimpft waren?
Ich mute meinem Kind doch nicht Krankheit plus Impfung zu!
Titel: Aw: Tetanus Impfen oder nicht oder
Beitrag von: Paprika am 30. April 2008, 15:58:41
kat schrieb:
Zitat
Paprika schrieb:
Zitat
Ich finde es immer lustig dass Kinder unter den Impfungen so sehr leiden, aber unter Keuchhusten, Masern und Co. angeblich nicht.
     

...das findest Du lustig?

Außerdem...Keuchhusten bekommen die Kinder mit und ohne Impfung oder bildet sich meine Kinderärztin nur ein, daß 35 von ihren 40 kleinen Keuchhusten-Patienten geimpft waren?
Ich mute meinem Kind doch nicht Krankheit plus Impfung zu!



Wie findest du denn dass 5% aller SIDS-Opfer Keuchhusten hatten?

Die Impfungen schützen zu einem gewissen Teil (etwa 5%) vor SIDS.


Ob es da einen Zusammenhang gibt?
Titel: Aw: Tetanus Impfen oder nicht oder
Beitrag von: Liesa am 30. April 2008, 18:23:26
Keine Angst, kat, unser gemeinsamer Freund hier verkauft nichts. Seine ständige Angstmacheritis klingt zwar erstmal ganz probat. Sie verpufft aber sofort, wenn er dann seine wahre Ansicht kundtut: dass ihm unsere Kinder und andere gleichgültig sind.
Ich kenne einige Menschen, die mit humanitären Leistungen befasst sind; schwarzen Humor haben sie entwickelt, weiß Gott, aber mit solch einer verächtlichen Grundhaltung wie unser cooles Paprikapulver könnten sie ihre Arbeit gar nicht machen.

Er hat immer noch nicht kapiert, dass Überzeugungskraft nur im Verbund mit menschlicher Kommunikation klappt.  

Daher hat er sich selbst seine Reisszähne gezogen.

Meine Aktivitäten haben sich in ein anderes Forum verlagert, denn ich habe ehrlich gesagt auch keinen Nerv, mich mit dieser abstrusen Hypothese auseinander zu setzen, dass Viren \"Helfer\" sein sollen. So wie Papricus entweder höchst zugeknöpft oder aber ausgeprochen pampig reagiert, wenn ich wissen will, wie die Bilanz einer Masern-Epidemie aussieht, um die zuvor recht viel Wind gemacht wurde, so konnte mir noch keiner dieser Strategen erzählen, wie um Himmels willen denn dann eine Epidemie zustande kommt.

Ein Erfahrungsaustausch ist für mich konstruktiv. Hier wird, wie Nessie (hihihi, Naturwissenschaftlerin) schon ganz richtig und traurig bemerkt hat, nur gekämpft - wie im Kindergarten, möchte ich ergänzen. Ich bin Teamwork gewöhnt und nicht so\'n Mist wie hier.

Aber ganz weg bin ich natürlich nicht ... werde ja weiterhin per mail über den größten Blödsinn hier informiert und werde mich ab und zu nochmal melden.  

Abschließend für heute möchte ich betonen, wie froh ich bin, meine beiden kleineren Kinder nicht geimpft zu haben. Sie sind ausgesprochen robust und gesund und brauchten fast nie einen Arzt oder andere \"Helfer\" der medizinischen Branche. Durch unseren Sohn, der von einem Tag auf den anderen krank wurde durch (ja: durch! Das ist medizinisch geklärt) Impfung, haben wir gesehen, dass man immer und überall in Gefahr schwebt. Die kann einem auch kein Impfarzt nehmen.

So, Paprika, da ich dir ja angeblich ans Bein gepinkelt habe - was für ein Ausdruck - wünsche ich dir ein schönes Weiterpinkeln. Lern mal \'n bisschen netter und kommunikativer zu sein, wenn möglich. Für mich hast du autistische Züge, für die du nichts kannst, aber vielleicht deine zahlreichen Impfungen - wer weiß?

Per PN bin ich natürlich immer erreichbar.
Titel: Aw: Tetanus Impfen oder nicht oder
Beitrag von: Paprika am 01. Mai 2008, 10:12:18
Liesa schrieb:
Zitat
Seine ständige Angstmacheritis klingt zwar erstmal ganz probat.


1. Ich vertrete hier offizielle Zahlen von Behörden oder aus wissenschaftlichen Studien die den jetzigen Kenntnisstand widergeben. Dieser jetzige Kenntnisstand scheint dir also Angst zu machen.

2. Diese Zahlen sagen eindeutig dass Impfungen um ein vielfaches ungefährlicher sind die zugehörigen Krankheiten.

3. Impfgegner versuchen die \"Lücke\" zu schließen. Dazu müssen sie die Krankheit verharmlosen und die Gefahren der Impfung übertreiben.

4. Da es keine belastbaren Statistiken gibt müssen unbelegte Vermutungen, Behauptungen und Vorwürfe herhalten. Am Ende läuft es so gut wie immer auf eine Verschwörung heraus oder als Totschlagargument wird  ein Erfahrungsbericht gebracht der wahr sein kann aber ebenso gut gefälscht. Aber:

5. Erfahrungsberichte ersetzen keine epidemiologischen Argumente. Liesas Impfschadensfall widerspricht nicht den offiziellen Zahlen.
 
Will sagen: Angstmacherei und Verharmlosung ist eindeutig das Geschäft von Impfgegnern. Es gibt z.B. kaum eine Krankheit der nicht angedichtet wird dass sie von Impfungen ausgelöst wurde. Diabetes, Krebs, Allergien, SIDS, Autismus usw.



Zitat
Sie verpufft aber sofort, wenn er dann seine wahre Ansicht kundtut: dass ihm unsere Kinder und andere gleichgültig sind.


Die ständige Wiederholung eines aus dem Zusammenhang gerissenen Zitats zum Zwecke der Diskreditierung des Zitierten in der Hoffnung das beim Leser etwas hängenbleibt ist eine Methode die ansonsten im Umfeld bestimmter Sekten anzutreffen ist. Oder in der Bildzeitung.

Das du sowas nötig hast lässt tief blicken.

Wenn du ein Problem mit mir hast dann schrei einfach mal laut heraus: PAPRIKA IST DOOOOOOOHOOOOF! Oder iss eine.
Titel: Aw: Tetanus Impfen oder nicht oder
Beitrag von: Liesa am 01. Mai 2008, 10:49:57
Ich wundere mich darüber, wie ungeschickt du dein Marketing angehst.

Ein wenig psychologische bzw. kommunikative Kenntnis gehört einfach dazu.

Was ich nötig habe und was nicht ... Papricus, DANKE für den wertvollen Hinweis. Deine Sensibilität ist wieder umwerfend.

Blödzeitung ist doch wohl eher FÜRs Impfen, nicht?
Titel: Aw: Tetanus Impfen oder nicht oder
Beitrag von: Paprika am 01. Mai 2008, 11:02:14
Liesa schrieb:
Zitat
Ich wundere mich darüber, wie ungeschickt du dein Marketing angehst.

Ein wenig psychologische bzw. kommunikative Kenntnis gehört einfach dazu.


Wozu? Ich will dir nichts verkaufen und ich will dich nicht überzeugen.

Es zählt das Argument. Dieses nicht wahrzunehmen weil man den anderen blöd findet ist ziemlich dumm.
Titel: Aw: Tetanus Impfen oder nicht oder
Beitrag von: Liesa am 01. Mai 2008, 15:18:24
Ob Verkaufenwollen oder \"nur\" Argumentieren: Dein Fehler ist, dass dir die Adressaten egal sind.

Du redest eigentlich eher mit dem jeweiligen PC, nicht mit seinem Besitzer. Das kann nix werden.

Lamentieren hier, Wurschtigkeit dort, ein bisschen konsequenter sollte man schon sein, wenn man glaubwürdig sein will.
Titel: Aw: Tetanus Impfen oder nicht oder
Beitrag von: Paprika am 01. Mai 2008, 15:39:07
Liesa schrieb:
Zitat
Ob Verkaufenwollen oder \"nur\" Argumentieren: Dein Fehler ist, dass dir die Adressaten egal sind.

Du redest eigentlich eher mit dem jeweiligen PC, nicht mit seinem Besitzer. Das kann nix werden.

Lamentieren hier, Wurschtigkeit dort, ein bisschen konsequenter sollte man schon sein, wenn man glaubwürdig sein will.


Ich weiß ehrlich gesagt nicht was du mir sagen willst.
Titel: Aw: Tetanus Impfen oder nicht oder
Beitrag von: ralf am 02. Mai 2008, 02:02:36
Leute, Leute, Leute,

schade, dass die Fragestellung von Schmetterling hier keine Beachtung mehr findet. Ich denke, hier sollten wir konstruktiv zum gestellten Thema Stellung beziehen ohne Andere zu diffamieren, bloßzustellen oder anzugreifen. Leider führen solche Beiträge häufig zu Nichtbeachtung einer öffentlich gestellten, ehrlichen Frage und manche nutzen den Verlauf um ihrem Ego Aufwind zu verschaffen, was aber nicht der Sinn des Threads sein sollte. Jeder hat doch die Möglichkeit seine Meinung frei zu äussern welches natürlich bedingt, dass unterschiedliche Standpunkte akzeptiert werden. Wenn ich manche Beiträge lese in denen andere impfbare Krankheiten aufgeführt werden, frage ich mich ob hier in jedem Thread das Pro und Kontra des impfens diskutiert werden muss.

So möchte ich nochmals zur ursprünglichen Fragestellung zurückkehren und Schmetterling zwei Bücher ans Herz legen: Impfen - Pro und Contra von Martin Hirte und: Impfen. Das Geschäft mit der Angst von Gerhard Buchwald und bei letzterem Buch die eigene Logik nutzen.

Liebe Grüße
Ralf
Titel: Aw: Tetanus Impfen oder nicht oder
Beitrag von: Liesa am 02. Mai 2008, 11:02:42
Um zum Thema zurück zu kommen: Ich bin nicht gegen Tetanus geimpft worden, da mein Vater Tetanus-Fälle trotz Impfung erlebt hat. Er schloss daraus, dass die Impfung nicht hält, was sie verspricht (klingt logisch, oder?).

Ich hatte die üblichen Verletzungen, die man beim Herumstromern in Wald und Flur so hat, und bin nicht erkrankt.
Titel: Aw: Tetanus Impfen oder nicht oder
Beitrag von: Schmetterling am 04. Mai 2008, 11:18:19
Hallo Ralf
ALso, ANgst macht mir das Thema immer noch, und ich weiß auch noch nicht, was ich tun werde.
Was ist den, wenn die Wunde gar net Blutet? z.b ich hab das machesmal, zwichen den Zehen plazt die Haut auf, blutet kaum oder gar net, und naja Luft kommt dran, bis die Strümpfe dran kommen, sauber sind die wunden den ja auch, denke ich.Im moment trau ich mich aber nicht, dort einzucremen, den kommt doch keine Luft mehr dran, oder wenn  die Füße schwitzen????

Ok, ich gucke, ob ich von dir die empfohlenen Bücher erstmal in der Bücherei ausleihen kann.
Also, so gan generel, bin ich keine, die selbst oder den Kids schnell Medizienen gibt, udn auch net immer als was der Arzt verordnet, ich sollte letztens Antibiotikum nehmen gegen Husten, aber hat auch ohne geklpt das es weg ging.
Und, naja Hustenmedis gebe ich ja auch nicht bevor der Husten da ist, schon komisch mit den Impfungen.

Liebe grüße Schmetterling
Titel: Aw: Tetanus Impfen oder nicht oder
Beitrag von: Schmetterling am 04. Mai 2008, 11:24:47
Und, wie habt ihr die Verletzungen behandelt?
Und, wie alt bist du jetzt ( wenn ich das Fragen darf) hast du dich später auch nicht Impfen lassen?
Ich meine, nicht gegen Tetanus und auch nix andres?

Liebe grüße Schmetterling
Titel: Aw: Tetanus Impfen oder nicht oder
Beitrag von: ralf am 06. Mai 2008, 15:02:53
Hallo Schmetterling,

die Schluckimpfungen während meiner Schulzeit sowie die damals geltene Impfpflicht gegen ich glaube Typhus und Diphterie und Keuchhusten habe ich erhalten. Während meiner ausbildungszeit habe ich dann noch auf Grund einer Verletzung meine letzte Tetanusimpfung bekommen, die etwa für 10 Jahre Schutz bieten soll. Also bin ich etwa seit 17-18 Jahren ohne Tetanusschutz und wie bereits berichtet habe ich mir seitdem viele wundstarrkrampfwürdige Wunden zugezogen. Jetzt kann jemand antworten dieses Verhalten sei Pokerspiel, aber es ist sehr viel wahrscheinlicher im Haushalt und im Straßenverkehr zu verunfallen.

Liebe Grüße
Ralf
Titel: Aw: Tetanus Impfen oder nicht oder
Beitrag von: stud.rer.nat am 09. Mai 2008, 18:01:39
Hallo Zusammen,

da dies hier ein Tetanus-Thread ist möchte ich noch kurz auf folgenden Tetanus-Artikel verweisen:
http://www.impfschaden.info/component/option,com_fireboard/Itemid,201/func,view/catid,5/id,3167/#3167

greetings
Titel: Aw: Tetanus Impfen oder nicht oder
Beitrag von: Liesa am 10. Mai 2008, 08:49:06
Vielen Dank für die permanente Angstmacherei. Endlich sehen wir mal klar hier. Räumense mal kräftig auf mit der Dummheit der Impfgegner.  :zorn: :Thump_up: :zorn:
Titel: Aw: Tetanus Impfen oder nicht oder
Beitrag von: Saphenus am 09. Juli 2008, 19:50:11
Ich hoffe ich wiederhole hier jetzt nichts, habs leider nicht geschafft mir den ganzen thread durchzulesen...
Da hier häufiger geschrieben wurde, dass nur relativ tiefe Wunden zu Tetanus führen könnten, habe ich mich doch etwas über die u.g. Fallbeispiele gewundert, bei denen ja anscheinend eher nur Schürfwunden o.ä. vorlagen. Würde gerne mal Eure Meinung dazu hören...

http://www.rki.de/cln_100/nn_504558/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2008/24/Art__01.html


http://www.rki.de/cln_100/nn_504558/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2003/Ausschnitte/Tetanus__34__03.html
Titel: Aw: Tetanus Impfen oder nicht oder
Beitrag von: Saphenus am 14. Juli 2008, 15:12:04
Hallo? Wo sind alle? Was haltet ihr von den Beispielen? Gibt es Gründe dafür, anzunehmen, dass die falsch sind?
Titel: Aw: Tetanus Impfen oder nicht oder
Beitrag von: a.shore am 14. Juli 2008, 18:56:01
Ohne Kollosal und Stud ist hier einfach niemand mehr der eine Diskussion initiieren könnte.

Vielleicht denkt der Admin nochmal über seine hier mehrfach angesprochenen Zensur-Stürme nach und entsperrt Kollosal und Stud, damit wieder eine Diskussion zustande kommt und das Forum nicht einschläft
Titel: Aw: Tetanus Impfen oder nicht oder
Beitrag von: Babsi am 14. Juli 2008, 21:42:22
Solange keiner persöhnlich angegriffen wird, ist das doch in Ordnung wenn jeder hier im Forum seine Meinung äußern kann. Vielleicht können sich die Eltern bzw. andere Benutzer dieser Seite auf diese Art ihre eigene Meinung über das Impfen oder nicht Impfen machen.
Titel: Aw: Tetanus Impfen oder nicht oder
Beitrag von: admin am 15. Juli 2008, 08:55:07
Zu den Sperrungen:
Es sind im Forum über die letzten Jahre immer wieder die gleichen Leute, die mich dazu veranlassen, sie zu sperren.
Es ist immer das gleiche Schema, zuerst geht es nur ums Impfen, und dann kommt es zu Rundumschlägen gegen die Homöopathie, Heilpraktiker  und Beleidigungen von Usern etc. Diese Leute haben es anscheinend noch nicht verstanden, dass es sich hier um ein Impfschadens-Forum handelt und Betroffene mit impfgeschädigten Kinder es  wohl nicht nötig haben, sich hier zu rechtfertigen.

Wenn dann jemand trotz Verwarnungen, sich immer wieder daran macht, gewisse Leute in ihrer Abwesenheit zu denunzieren, dann kann ich ein solches Verhalten nicht durchgehen lassen.

Kollosal, alias Hako, Paprika, Kiga, Wolfsberg........meldete sich trotz Sperrung immer wieder an(über 40 mal!) und denkt, er müsse die User im Forum missionieren. Solche Leute braucht  das Forum nicht.

Und wenn die Diskussionen etwas abflauen, dann schadet dies überhaupt nichts, da zumindest diese unnötigen Diskussionen nicht mehr stattfinden.

Aber eines möchte ich deutlich sagen. Es wird hier niemand gesperrt, nur weil er für das Impfen ist. Die  Sperrungen haben andere Gründe (siehe oben)

Eine weitere Sache  ist folgende: Manche Impfbefürworter sehen es wohl als Ihre Pflicht an , andere per Privatnachrichten zu missionieren. So wurde sich schon des öfteren bei mir beschwert, dass manche User ungebetene Privatnachrichten bekommen, in den versucht wird, sie ohne Öffentlichkeit(des Forums) zu beeinflussen bzw. sie so zu bedrängen, dass diese sich angegriffen oder gar bedroht fühlten.


Und jetzt bitte zurück zum Thema


admin
Titel: Aw: Tetanus Impfen oder nicht oder
Beitrag von: studi am 18. Juli 2008, 13:44:49
Hallo,
ich möchte hierzu kurz Stellung nehmen:

Zitat
Es ist immer das gleiche Schema, zuerst geht es nur ums Impfen, und dann kommt es zu Rundumschlägen gegen die Homöopathie, Heilpraktiker und Beleidigungen von Usern etc. Diese Leute haben es anscheinend noch nicht verstanden, dass es sich hier um ein Impfschadens-Forum handelt

Nachdem die User hier von sich aus das Thema Homöopathie auf die Agenda setzen z.B. als Alternative zur Impfung ist es m.E. völlig legitim auch Statements dazu abzugeben. Das hat nichts mit einem Rundumschlag zu tun.

Zitat
Kollosal, alias Hako, Paprika, Kiga, Wolfsberg........meldete sich trotz Sperrung immer wieder an(über 40 mal!) und denkt, er müsse die User im Forum missionieren. Solche Leute braucht das Forum nicht.

Zumindest sorgte er dafür, dass die für viele sicher interessante Diskussion am Laufen blieb.
Vielleicht wäre es einfacher ihm einen neuen Account zu gestatten und um einen gemäßigten Ton zu bitten.

Zitat
So wurde sich schon des öfteren bei mir beschwert, dass manche User ungebetene Privatnachrichten bekommen, in den versucht wird, sie ohne Öffentlichkeit(des Forums) zu beeinflussen bzw. sie so zu bedrängen, dass diese sich angegriffen oder gar bedroht fühlten.
Ich fühle mich hier nicht angesprochen. Ich habe weder per PN noch hier im Forum Personen bedrängt, oder bedroht. Eine PN an den Absender mit der Bitte um Mäßigung würde sicher auch hier Wunder wirken.
Außerdem gibt es die Funktion PNs zu blocken. Das sollte also kein Problem darstellen.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass ich gesperrt wurde, da ich das Thema \"Heilpraktiker\" beleuchtet habe und dies von dir als HP nicht toleriert wurde.
War durch die fast komplette Zensur meiner Beiträge auch offensichtlich.

Aber da du von der Homöopathie überzeugt bist sollten dich doch anonyme Forenbeiträge nicht erschüttern, oder sogar die Möglichkeit zur Klarstellung geben.

Dummerweise habe ich aber doch die Fakten auf meiner Seite.


Noch einmal die Frage an die Community: Was geschieht hier wenn nicht Zensur?
Titel: Aw: Tetanus Impfen oder nicht oder
Beitrag von: tapirkoenigin am 18. Juli 2008, 15:47:49
Unser Blut ist also tödlich für den Erreger, ebenso wie die Luft.

Tetanus bekommt man also nur, wenn eine verschmutzte Wunde o.ä. nicht mehr durchblutet wird UND auch von außen keine Luft rankommt.

Hallo Jim,

dazu würde ich gern nochmal etwas sagen:
das stimmt so nicht ganz!
Der Erreger der Tetanus, das Clostridium tetani, ist ein obligat anaerober Erreger, was bedeutet, dass er nur wachsen kann, wenn er nicht von Sauerstoff umgeben ist. Damit hast du Recht.
Es stimmt aber nicht, dass unser Blut tödlich für ihn ist.
Wenn das so wäre, hätten wir nicht das Problem, dass er uns krank macht.
Denn der Grund warum wir an Tetanus erkranken, ist folgender: Der Erreger produziert einen giftigen Stoff, das Tetanustoxin, das über den BLUTWEG ins Rückenmark gelangt, und hier hemmende Nervenzellen blockiert. Dadurch kommt es zu einer \"Übererregung\" der Nerven, die zur Muskulatur führen, und so entsteht die spastische, also krampfartige Lähmung, die die Tetanuserkrankung ausmacht.
Desweiteren hattest du glaube ichgesagt, man müsse sich keine Sorgen machen, an Tetanus zu erkranken, wenn man nur kleine Wunden hat.
Auch das stimmt leider nicht ganz. Es sind eine Menge Fälle bekannt, in denen Tetanus aus kleinen Bagatellverletzungen entstanden ist, zum Beispiel durch Splitter oder Dornen, denn der Erreger ist, wie du ja schon gesagt hast, überall in unserer Umwelt vertreten.
Meines Erachtens ist es ganz besonders wichtig, sich gegen Tetanus impfen zu lassen, denn die Risiken der Impfung sind verschwindend gering im Vergelich zu den Risiken an einer manifesten Tetanus zu versterben!
Man sollte nämlich nicht vergessen, dass auch heute noch bei einem voll ausgebildeten Krankheitsbild die Therapieerfolge bei der Tetanus sehr schlecht sind!
Titel: Aw: Tetanus Impfen oder nicht oder
Beitrag von: Gaston am 22. Juli 2008, 18:11:10
tapirkoenigin schrieb:
Zitat

Meines Erachtens ist es ganz besonders wichtig, sich gegen Tetanus impfen zu lassen, denn die Risiken der Impfung sind verschwindend gering im Vergelich zu den Risiken an einer manifesten Tetanus zu versterben!
Man sollte nämlich nicht vergessen, dass auch heute noch bei einem voll ausgebildeten Krankheitsbild die Therapieerfolge bei der Tetanus sehr schlecht sind!


Solange es Riesen-Dunkelziffern gibt bei den Meldungen der Nebenwirkungen, solang ist jede Aussage, daß die Risiken von Impfungen verschwindend gering sind, unwissenschaftlich.
Hier z.B. wieder so ein Fall:
http://www.impfschutzverband.de/phorum5/read.php?5,2299,2314#msg-2314 /(Achtung! Nicht anklicken, sondern kopieren und in die www-Leiste einfügen!)
...wieder Multiple Sklerose nach (Tetanus-)Impfung! Da gibts auch in diesem Forum einige Beispiele bezüglich Impfung und MS. Ich hab da auch mal ein bekannten Autor, der MS hat, und der bei Günter Jauch mal war angeschrieben, und sogar der schliesst ein Zusammenhang nicht aus mit einer bestimmten zuvor verabreichten Impfe!
Und wenn man nicht gerade im fortgeschrittenen Seniorenalter ist, lässt sich Wundstarrkrampf schon behandeln, Mortalitätsrate ist ca. 20%.

Jährlich ca. 10 Tetanus-erkrankungen bundesweit bei einer Bevölkerung von 80 Millionen, Impfschadens-Risiko sagen wir mal 1:30.000 (je nach Dunkelziffer, man kann genausogut auch 1:3000 sagen) Unter Berücksichtigung der 10-Jahres Periode bleiben immer noch ca. 8 Millionen Tetanusimpfungen, oder sagen wir mal großzügig 4 Millionen pro Jahr = (267) 133 schwere Impfkomplikation wie Neuropathien, Polyneuritiden usw. jährlich
D.h. 10 Tetanuserkrankungen gegenüber 133 schweren Impfnebenwirkungen, macht ein Risiko-Nutzen-Verhältnis von 13:1. Das Tetanus-Impfschadensrisiko ist also 13x höher wie der Nutzen. Bei großer Dunkelziffer der Meldungen (1:3000) kann man auch 130:1 ausrechnen...

Impfungen lösen eine Vielzahl von Autoimmunkrankheiten aus.
Titel: Aw: Tetanus Impfen oder nicht oder
Beitrag von: a.shore am 22. Juli 2008, 18:40:40
Hallo Gaston

du nutzt die Gunst der Stunde, dass die Impfbefürworter gesperrt wurden?

Nach mehreren Studien besteht kein Zusammenhang zwischen Impfen und MS.
PEI zu Tetanus:
Zitat
MS-Risiko nach vorheriger Tetanusimpfung (Neurology 67, 2006, 212). Bei den Geimpften sei das Risiko für eine MS sogar signifikant (um etwa ein Drittel) reduziert gewesen.

Impfen schützt vor MS!?

Ich weiß nicht wo du rechnen gelernt hast, aber du kannst bei deiner Beispielrechnung die 10 Infektionen nicht auf eine Population von 80 Mio anwenden. Die geimpften müssen berücksichtigt werden!
Des weiteren könnte natürlich auch die Dunkelziffer von Tetanus sehr hoch sein, da keine Meldepflicht besteht.

Zitat

Solange es Riesen-Dunkelziffern gibt bei den Meldungen der Nebenwirkungen, solang ist jede Aussage, daß die Risiken von Impfungen verschwindend gering sind, unwissenschaftlich.
Nein, es ist nicht unwissenschaftliche, da es in Studien keine Dunkelziffer gibt, also auch keine Verfälschung.

Deine Rechnung ist einfach nur unseriös.
Titel: Aw: Tetanus Impfen oder nicht oder
Beitrag von: Sofia am 22. Juli 2008, 19:18:08
Gaston, können sie mir bitte vereinfacht erklären WIE eine Impfung eine Autoimmunerkrankung auslösen kann??

Eine solche Erkrankung bedeutet ja, dass der Körper sich selbst bekämpft, wie schafft also eine Impfung so etwas zu bewirken?

Ich dachte bisher dass der Auslöser solcher Erkrankungen noch nicht geklärt wurde.
Sind sie Experte dafür?

Wenn ja, wäre ich sehr interessiert für diese Erklärung, da ich im Bekanntenkreis einen MS-Kranken kenne und dieser sich seit Jahren frägt woher das kommt.
Titel: Aw: Tetanus Impfen oder nicht oder
Beitrag von: Gaston am 22. Juli 2008, 19:26:42
Die Studien kann man getrost vergessen. Wer bezahlt die denn? Impfstoffhersteller vermutlich. Und wir wissen doch wie es läuft: Wenn einer MS bekommt und 3 Monate davor ne Impfung bekam, wird in den Akten vermerkt \"fehlende Kausalität\". Vermutlich ist 3 Monate noch zu hoch gegriffen, wahrscheinlich reichen schon 4 Wochen aus um die Kausalität abzustreiten. Natürlich wird auch abgestritten daß es sich um Depot-Nervengifte handelt, im Gegenteil, es handelt sich hierbei um die natürlichsten Stoffe und die sind überhaupt nicht schädlich. Vermutlich gibts bald ne Studie die besagen wird, daß Leute mit 10-fach überschrittenen Quecksilber-Grenzwerten 5 Jahre länger leben...

Aber die Realität sieht anders aus, und zwar so, daß bei vielen MS-Erkrankten ein Impfung als auslösender Faktor in Betracht gezogen werden muss, was ja nicht weiter verwunderlich ist unter Berücksichtigung der Vielzahl von Depot-Nervengiften wie Aluminiumhydroxid, Thiomersal, Formaldehyd, Phenole. Heutzutage kennt ja jeder irgendjemand im Verwandten-/Bekannten-/Kollegenkreis, der MS hat. Und meistens sind die Betroffenen sogar relativ junge Leute, kein Wunder, unsere heutige unkritische Spassgesellschaft kümmert sich ja nicht um solche ernsthaften Sachen wie Medizinmafia, Krankheiten, Nervengifte, die gehen einfach zum Arzt und vertrauen dem (und der Pharmaindustrie gleichzeitig).

Ach meine Rechnung ist unseriös? Meine Rechnung ist wahrscheinlich genauso seriös wie das bei Impfstoffzulassungsverfahren angewendete Rechenmodell der sogenannten Monte-Carlo-Simulation.

Was die Dunkelziffer bei Tetanuserkranung angeht:
Ich bezweifle es mal, daß ein Allgemeinarzt oder sonstein niedergelassener Arzt bei Wundstarrkrampf keine sofortige Klinikeinweisung veranlasst. Aber ich lass mich gern vom Gegenteil überzeugen. Ok, er wird sicherlich irgendwelche Notfallmaßnahmen vornehmen, aber garantiert wird dann in einem Krankenhaus weiterbehandelt, und somit landet der Fall in der offiziellen Krankenhaus-Diagnose-Statistik bei der Gesundheitsberichterstattung des Bundes, für die wiederum eine Meldepflicht besteht, soweit ich weiss.

Zu meiner Beispielrechnung:
Ich hab doch gar nicht 80 Millionen berücksichtigt, sondern 4 Millionen, die schätzungsweise jährlich gegen Tetanus geimpft werden.
Titel: Aw: Tetanus Impfen oder nicht oder
Beitrag von: Sofia am 22. Juli 2008, 19:58:05
Würden Sie bitte noch meine Frage beantworten?

Wie genau löst die Impfung MS aus?
Titel: Aw: Tetanus Impfen oder nicht oder
Beitrag von: Gaston am 22. Juli 2008, 20:39:10
http://www.impfo.ch/pdf-dokumente/GirardM_RedFlag_HBV-I+MS.pdf (copy & paste!)

in Frankreich:
\"Da das Auftreten der MS im Kindesalter extrem selten ist, verschafft der wiederholte Zusammenhang dieses aussergewöhnlichen Vorkommnisses mit der Hepatitis-B-Imfpung der Hypothese, dass es sich um eine neurotoxische Wirkung dieses Impfstoffes (und nur dieses Impfstoffes) hndelt, eine enorme Glaubwürdigkeit.\" (S. 10)

\"Das relative Risiko für MS nach einer Hep B Impfung liegt demnach mit statistischer Signifikanz bei 3,1....\"


http://www.impfo.ch/htm-dokumente/ComengeGirard_HBV_MS.htm :

\"Dennoch legt eine Anzahl konvergierender Fakten nahe, dass der Produktionsprozess zu einer Kontamination mit HBV-Polymerase führen kann. Dadurch wird bei manchen Impflingen ein Autoimmunprozess gegen Myelin (Nervenscheiden) getriggert\"

Wie löst eine Impfung eine Autoimmunerkrankung aus?
Es wär jetzt vermessen, darauf eine super Antwort zu haben.
Impfungen können vermutlich ein TH1/TH2-Switch auslösen, v.a. bei Menschen mit bestimmten Blutgruppen (B,AB,A). Beim gesunden Menschen befinden sich TH1/TH2 in der Balance. TH1 und TH2 sind die zwei Untergruppen der T4-Helferimmunzellen. Wenn der Körper mit diesen in den Impfstoffen enthaltenen Schwermetallen und Nervengiften konfrontiert wird, muss er natürlich darauf reagieren, mittels \"Entgiftung\" durch Glutathion/Cystein.

Zellsymbiose-Forschung (Dr. Heinrich Kremer):
Zitat
Alle bioenergetischen und biochemischen Prozesse, insbesondere natürlich auch in den Mitochondrien, sind abhängig von einem variablen stark negativen Redoxpotential als biophysikalische Grundbedingung für die komplexen Protonen- und Elektronenflüsse. Dieses wird hauptsächlich gewährleistet durch das quantenphysikalisch einzigartige Tripeptid Glutathion, das über die Schwefel-Wasserstoff-Gruppe seines zentralen Moleküls, der Aminosäure Cystein, insbesondere auch für alle Entgiftungsleistungen frei konvertierbare Protonen zur Verfügung stellt.

http://energeticmedizin.com/interessantes/krebs/drkremer/index.html

Bei Cystein-und Glutathion-Mangel werden dominant TH2-Zellen gebildet, (TH1/TH2-Switch) die aus der Blutbahn auswandern und die Antikörperproduktion in den Lymphorganen stimulieren. Wenn der Organismus in der TH2-Dominanz ist, besteht eine gesteigerte Reaktionsbereitschaft gegen Fremdeiweiße und toxische Substanzen. Und wie es halt so ist bei Autoimmunerkrankungen, richtet sich der Körper leider auch gegen eigene Eiweisse, wie z.B. gegen das 25%-eiweisshaltige Myelin im Marklager von Gehirn und Rückenmark, wo dann Entzündungen enstehen=MS.

Mit natürlichen evolutionsbiologischen Vorgängen hat das mit der MS natürlich nichts zu tun, aber wer behauptet schon , daß ein Giftcocktail per Spritze als Krankheitsprävention natürlich wäre? Man darf der Natur halt nicht reinpfuschen, so wie es die Impfbefürworter gern hätten. Mit den Genetikern wird ja ein ganz neues Kapitel aufgeschlagen. Und die Ironie dabei ist, daß gerade die christlichen Parteien pro-gen eingestellt sind, (CDU oder die US-Republikaner), obwohl Genetik eigentlich als blasphemisch betrachtet werden muss. Aber das ist ein anderes Thema.

Dr.Lanka:
Zitat
Schon wirbt die Pharmaindustrie damit, dass die zukünftigen Impfstoffe keine die Nerven schädigenden Depotgifte wie Aluminium und Quecksilber enthalten, die bisher als Hilfsstoffe verniedlicht werden, sondern nur noch fremde aktivierte DNS in Form von Plasmiden. Diese Plasmide zerstören direkt und indirekt die Zellen, in denen sie sich befinden, und damit natürlich auch die umliegenden Zellen und Gewebe. So wird, wie durch die Implantierung der herkömmlichen Hilfsstoffe, eine dauerhafte und eine sich sogar vermehrende Entzündung erzielt.
Diese erzeugten chronischen Entzündungen bewirken, dass vermehrt neue Zellen gebildet werden. Hierzu benötigt der Körper flächige Eiweiße zum Dichten der beschädigten und wachsenden Zellen. Diese flächigen Eiweiße, Globuline, werden durch die Schulmedizin als Antikörper bezeichnet.
Der messbare Anstieg dieser Globuline wird dann als Schutz vor fiktiven Erregern behauptet. In Wirklichkeit ist dieser Anstieg aber ein Indikator für Aufbau oder Umbau im Körper oder eben für Vergiftung.


Gardasil ist so ein Gen-Impfstoff, kein Wunder daß der so massiv vermarktet wird.

PS:
Das mit den jungen Leuten und Spassgesellschaft, war schon bissle voreilig, denn vermutlich lassen sich gerade sexuell aktive jüngere Leute gegen HepB impfen, also die Impfung, die ja in Verdacht steht MS auszulösen, wie oben schon erwähnt.
Titel: Aw: Tetanus Impfen oder nicht oder
Beitrag von: tapirkoenigin am 23. Juli 2008, 00:37:39
erstens:
deine kleine statistik-rechnung ist mathematisch gesehen mehr als fragwürdig.
(die behauptung, jemand, der nur die relativen risiken eines ereignisses darstellt, könnte versuchen, einen objektiven blick auf seine rechnung verschleiern, verkneife ich mir jetzt einfach mal...)
zweitens:
deine erklärung wieso impfungen ms auslösen können, beruht nicht auf fakten, sondern auf vermutungen! natürlich könnte es so sein, es könnte aber eben auch alles ganz anders sein!
du lieferst keinerlei beweise für das was du sagst. zu behaupten, eine ms sei durch eine impfung ausgelöst, ist natürlich herrlich einfach, denn so gut wie jeder mensch in deutschland wurde irgendwann in seinem leben schon einmal geimpft. ohne eine glaubwürdige erklärung zu liefern, könnte man so gut wie jede erkrankung durch eine impfung erklären.
was zitierst du da und woher? wer ist dr. lanka???
drittens:
wieso erkranken nicht alle menschen, die geimpft wurden, an ms?
wie viele von den geimpften erkranken im endeffekt jemals in ihrem leben an ms? wie viele, von denen, die erkranken, besitzen eine genetische prädisposition?
warum wird bei manchen menschen ein switch hervorgerufen, bei anderen aber nicht?  
und viertens:
was hat das alles mit tetanus zu tun???
Titel: Aw: Tetanus Impfen oder nicht oder
Beitrag von: presonic am 23. Juli 2008, 11:28:56
auch die erklärung, dass imfpungen krankheiten ausgerottet hätten, beruht auf vermutungen.
ich kenne keine studien, in denen menschen (geimpfte und ungeimpfte) bewusst mit krankheitserregern infiziert worden wären, um die wirkkraft der impfung zu überprüfen.
Titel: Aw: Tetanus Impfen oder nicht oder
Beitrag von: tapirkoenigin am 23. Juli 2008, 15:46:57
was genau möchtest du uns jetzt damit sagen?
das eine falsche aussage nicht so schlimm ist, weil es schließlich auch noch andere falschaussagen gibt???
Titel: Aw: Tetanus Impfen oder nicht oder
Beitrag von: Gaston am 24. Juli 2008, 01:30:11
Na toll, eine Stunde Arbeit wieder futsch, automatischer Logout...und beim Versenden plötzlich Text weg :angry:

Tapir und die Vermutungen:
Was erwartest du? Dass morgen in der BILD-Zeitung steht: \"Impfung verursacht MS! Milliardenklagen gegen Pharmaindustrie\" Also ich warte lieber nicht solang, sondern ziehe heute schon meine Schlüsse, aufgrund der ganzen Ungereimtheiten, und \"Vermutungen\"...
Und ich hoffe inständig dass der eine oder andere mitlesende Elternteil auch seine Schlüsse ziehen wird hinsichtlich einer bevorstehenden Impfentscheidung bei seinem Kind.

Eine statistische Signifikanz von 3,1 für das relative Risiko für MS nach Impfung ist jedenfalls bemerkenswert...denn da sag ich mal, lieber sich ne Hepatitis einfangen als Multiple Sklerose! Denn Hepatitis B heilt in 90% der Fälle folgenlos aus, im Gegensatz zu MS...

Warum nicht alle nach Impfung an MS erkranken? Soll wohl ein Witz sein. Die biologische und genetische Vielfalt wirds schon verhindern, gottseidank.

Zitat
Nach meiner Erfahrung sind es überwiegend Betroffene mit der Blutgruppe B, A und AB, die eine erhöhte Disposition für Mangelzustände frei konvertierbarer Protonen aufweisen und für systemische Erkrankungen gefährdet sind. Da etwa 50 % der Bevölkerung Blutgruppe 0 haben, erklärt dieses Faktum neben vielen anderen Faktoren die unterschiedliche Krankheitsdisposition bei gleicher oder gar höherer Risikoexposition.

http://energeticmedizin.com/interessantes/krebs/drkremer/index.html
Zitat
Die Assoziation für erhöhte Disposition bei Menschen mit bestimmten Blutgruppen (B, AB und A) für bestimmte Krebsformen, Asthma usw. (Enzym-Polymorphismus) ist bekannt, aber wenig systematisch erforscht. Das gilt auch für den Verdacht der Spätfolgen der Massenimpfungen, die insbesondre bei Impfprobanden mit Blutgruppe B, A und AB anscheinend eine erhöhte Disposition für den TH1-TH2-Switch auslösen können.


Ein menschliches Immunsystem mit TH2-Dominanz befindet sich praktisch ständig auf Hochtouren, \"reaktionsfreudig\" sozusagen, und mit jedem Impf-Giftcocktail mit Aluminiumhydroxid, Formaldehyd, Quecksilber, Phenole, Toxine, zellkern zerstörenden Gen-Plasmiden kommt man der Autoimmunerkrankung näher. Bei Schwangeren befindet sich in der Plazenta eine TH2-Dominanz.
Es ist anscheinend erst seit Anfang der 90er Jahren bewiesen worden, daß es beim Menschen, wie bei den Säugetieren, zwei Untergruppen von T4-zellen gibt.
Wird das eigentlich Medizinstudenten beigebracht? Vielleicht liest ja zufällig jemand mit, der darüber Auskunft geben kann.
Titel: Aw: Tetanus Impfen oder nicht oder
Beitrag von: tapirkoenigin am 24. Juli 2008, 11:07:38
selbstverständlich wird uns das beigebracht, was denkst du denn, dass wir den ganzen tag an der uni nur rumhängen???
als ob das nun was neues wäre dass es verschiedene TH4-Zellen gibt...
es wird uns aber auch beigebracht, auf verlässliche quellen zu hören, und nicht jeden mist zu glauben, den irgendwelche selbsternannten spezialisten \"herausgefunden\" haben.
in der medizin gibt es niemals eindeutige antworten auf fragen wie impfungen, das ist mir schon klar! der höchste grundsatz, nachdem man als arzt arbeitet, ist jedoch folgender: \"das wohl des patienten ist das höchste gut\"
man versucht als arzt nach bestem wissen und gewissen dieses wohl bei seinen patienten zu erhalten und gegebenenfalls wiederherzustellen. man kann sich hierbei nicht einfach auf vermutungen stützen, die in keinster weise bewiesen sind.
natürlich ist es wichtig, themen wie impfungen kritisch zu betrachten, aber es gibt viele beweise dafür, dass impfungen menschen vor sehr gefährlichen krankheiten bewahren (falls es dich interessiert, suche auf pubmed nach studien über impfungen, dort wirst du dann auch feststellen, dass es entgegen deiner aussage eine menge studien gibt, in denen geimpfte menschen mit krankheiterregern infiziert wurden, und daraufhin ncht erkrankten).
solche theorien, wie das ms durch hepb-impfungen ausgelöst werden kann, konnten bisher aber nicht bestätigt werden.
findest du, dass ich als verantortungsvolle ärztin theorien als grundlage für meine arbeit heranziehen sollte, die als fragwürdig zu bewerten sind?
das kann ich doch nicht einfach machen!!!
in meinen augen ist es wichtig, den patienten möglichst objektiv bzgl. impfungen zu beraten, und dazu gehört eben auch, den stand der wissenschaft zu erläutern und nicht die ideen von irgendwelchen verschörungsthoretikern, die der meinung sind, ärzte ließen sich ihr leben von der pharmaindustrie bezahlen!
vielleicht sollte ich es an dieser stelle noch mal ganz deutlich sagen: nein, ich hab noch nie geld von irgendwelchen pharmakonzernen entgegengenommen, und nein, ich bin auch nicht ärztin geworden, weil ich so vieln menschen wie möglich schaden zufügen wollte, indem ich ihnen den ganzen tag \"giftcocktails\", wie du das so schön nennst, spritze!!!
Titel: Aw: Tetanus Impfen oder nicht oder
Beitrag von: Gaston am 24. Juli 2008, 15:48:30
vor Krankheiten bewahren...mit Giftspritze, willkommen im Mittelalter. Und das nennt sich dann verantwortungsvoll. Geimpfte erkranken doch trotzdem ständig.

Ich kann mir durchaus vorstellen, daß auch ungeimpfte Menschen eine Kontamination mit Krankheitserregern unbeschadet überstehen. Pettenkofer trank absichtlich ein Glas Cholerabakterien und hats überstanden.

Es ist keine Verschwörungstheorie, daß Impfstoffe gefährliche Nervengifte enthalten. Die habens sogar selber eingestanden damals, als sie das Thiomersal (Quecksilber) überwiegend aus diversen Impfstoffen rausnahmen.
Titel: Aw: Tetanus Impfen oder nicht oder
Beitrag von: Anke am 24. Juli 2008, 16:09:32
Ja, nur leider wird sowas immer erst zugegeben, wenn es eine Alternative gibt.
Wenn ein neuer Impfstoff erfunden wurde und angeblich besser verträglich ist, dann ist der alte plötzlich schon lange nicht so optimal.
Wurde aber vorher nie erwähnt.
Wenn man herausfindet, dass Hexavac vermutlich für zahlreiche Tote verantwortlich ist, erfindet man, dass die HepB-Komponente nicht ausreicht und der Impfstoff wird vom Markt genommen.

Masern waren auch erst so schrecklich gefährlich, als der Impfstoff auf den Markt kam.
Das gleiche passiert jetzt bei den Windpocken.Und wenn die Bild-Zeitung dann schön über einen schweren Winpockenfall berichtet, werden bestimmt gleich noch ein paar mehr Impfungen verkauft.
Titel: Aw: Tetanus Impfen oder nicht oder
Beitrag von: Sonja am 28. Juli 2008, 19:32:07
Anke schrieb:
Zitat

Wenn man herausfindet, dass Hexavac vermutlich für zahlreiche Tote verantwortlich ist, erfindet man, dass die HepB-Komponente nicht ausreicht und der Impfstoff wird vom Markt genommen.


Wenn Tolzin und Co. das oft genug wiederholen bleibt eben doch was hängen, gell?


Zitat
Masern waren auch erst so schrecklich gefährlich, als der Impfstoff auf den Markt kam.


1958 bis 1963 gab es in der DDR 773 gemeldete Maserntote. Das war vor der Einführung des Impfstoffs.

Du kannst auch mal bei den Indianern nachfragen. Die Experten streiten sich ob die Pocken, die Grippe oder die Masern den Hauptteil beigetragen haben, Metall war es jedenfalls nicht...


Zitat
Das gleiche passiert jetzt bei den Windpocken.Und wenn die Bild-Zeitung dann schön über einen schweren Winpockenfall berichtet, werden bestimmt gleich noch ein paar mehr Impfungen verkauft.


Hoffentlich.
Titel: Aw: Tetanus Impfen oder nicht oder
Beitrag von: Anke am 28. Juli 2008, 22:05:33
Sonja schrieb:
Zitat
Anke schrieb:

Wenn man herausfindet, dass Hexavac vermutlich für zahlreiche Tote verantwortlich ist, erfindet man, dass die HepB-Komponente nicht ausreicht und der Impfstoff wird vom Markt genommen.

Wenn Tolzin und Co. das oft genug wiederholen bleibt eben doch was hängen, gell?


Das habe ich weder von Tolzin noch von Co., sondern von Prof.Randolph Penning, der derzeit die Gehirne der toten Säuglinge untersucht hat.
Als er daraufhin die Hexavac-Impfung im Verdacht hatte und auch noch die Frechheit besaß, dass zu erwähnen, kamen natürlich bitterböse Briefe von der Stiko und der Pharmaindustrie (gehören ja eigentlich zusammen, gelle?) :whistle:
Titel: Aw: Tetanus Impfen oder nicht oder
Beitrag von: ralf am 29. Juli 2008, 23:56:37
hier ein Auszug eines Interviews mit Dr. Klaus Hartmann, ehemals beim PEI für Impfschäden zuständig über die Moral der STIKO:

Zitat
Ehgartner: Bei Hexavac (Anm: im Herbst 2005 vom Markt genommener Sechsfach-Impstoff für Säuglinge) kam die Mehrzahl der Todesfälle, die zur Einleitung einer Untersuchung führten, von einem einzigen Arzt
Hartmann: Ja vom Pathologen Prof. Randolph Penning vom Institut für Rechtsmedizin in München. Der hat die Kinder obduziert, der hat die Gehirne gesehen. Ich habe mit ihm noch telefoniert. Er sagte, so ein Gehirn habe ich echt noch nicht gesehen. Das war so massiv geschwollen, einen Tag nach der Hexavac Impfung. Und er hat das auch publiziert. Da gab es einen Skandal drum. Er wurde angegriffen. Auch von Schmitt und anderen industrienahen Wissenschaftlern. Den haben sie so runter gemacht: dass er eigentlich gar keine Ahnung hätte von Pathologie. Er hat dann noch eine Publikation gemacht, sich verteidigt und ist bei seiner Meinung geblieben: dass das eben Komplikationen von Hexavac waren.
Der Münchner Epidemiologe Rüdiger von Kries fand dann auch das signifikante Signal im zweiten Lebensjahr. Da war dann auch das Geschrei groß: signifikantes Risiko für Tod, das kann doch wohl nicht sein. Es war aber so.


Das vollständige Interview unter http://med.blogger.de/20080429/

LG
Ralf
Titel: Aw: Tetanus Impfen oder nicht oder
Beitrag von: ralf am 30. Juli 2008, 00:09:42
Sehr guter Vorschlag des Herrn Prof.Penning: plötzlicher/unerwarteter Tod solle der Polizei gemeldet werden.

Zitat
6.Frage von MdL Ritter zu möglichen (rechtlichen) Änderungsvorschlägen
Prof. Randolph Penning
Maximaler Aufwand sei nicht möglich; Gesellschaft müsse entscheiden, was sie wolle; imKrankenhaus seien Änderungen nicht nötig, aber plötzlicher/unerwarteter Tod solle derPolizei gemeldet werden.


www.florian-ritter.de/Presse_files/Anhoerung_Leichenschau.pdf

So würde bei impfbedingten Toten zumindest eine Obduktion erfolgen...

LG
Ralf
Titel: Aw: Tetanus Impfen oder nicht oder
Beitrag von: kat am 30. Juli 2008, 09:18:59
Da es aber keine oder kaum Impfgeschädigte oder gar Impftote geben darf, ist das gar nicht gewollt.
Titel: Aw: Tetanus Impfen oder nicht oder
Beitrag von: presonic am 04. August 2008, 17:59:01
ralf, das würde ich auch dringend fordern.
denn solange man keine ursache findet, ist es halt \"plötzlicher kindstot\".
eine genaue untersuchung, woran die kinder gestorben sind, wäre im jahre 2008 wirklich nicht zu wenig verlangt.

lg
presonic
Titel: Aw: Tetanus Impfen oder nicht oder
Beitrag von: a.shore am 18. August 2008, 19:28:15
Hallo,

dann möchte ich mich einmal zu Wort melden.

Presonic:
Zitat
auch die erklärung, dass imfpungen krankheiten ausgerottet hätten, beruht auf vermutungen.
ich kenne keine studien, in denen menschen (geimpfte und ungeimpfte) bewusst mit krankheitserregern infiziert worden wären, um die wirkkraft der impfung zu überprüfen.

Nein, die Impfungen haben tatsächlich die Krankheiten ausgerottet. Das ist hinreichend belegt. Die Schutzwirkung lässt sich auch z.B. bei Masern erkennen.
Ich verweise hier auf einen Post von Stud:
http://www.impfschaden.info/component/option,com_fireboard/Itemid,201/func,view/id,3760/catid,7/limit,6/limitstart,18/#3542
Zitat
1999/2000 gab es in den Niederlande einen Masernausbruch in einer Impfgegner-Gemeinde [1]:
3292 angezeigte Fälle, davon war nur 1 Patient ordnungsgemäß geimpft!

Über 17% Komplikationen z.B. Tod.
Wie man sieht hat es bis auf eine Ausnahme (statistisch korrekter Impfversager?) nur die Öko-Impfgegner-Fraktion erwischt. Ist doch Beweis genug!?

...nach diesem Post halte ich deine Person für moralisch äußerst xxxx! Forderst du hier Experimente am Menschen? Unglaublich, das lässt mich nur noch den Kopf schütteln.


Im Tierversuche wurde und wird die Wirkung regelmäßig bestätigt.
Titel: Aw: Tetanus Impfen oder nicht oder
Beitrag von: Schmetterling am 02. Juni 2009, 11:52:03
Ui, hier ist es ja ganz schön weiter gegangen.
Meld ich mich mal wider zu Wort, hab ich ja auch die einganz frage gestellt, nä.
ich hab mich also im Mai, lezten Jahres Gegen Tetanus und Difterie ( weiß nicht, wie mans richtig schreibt) impfen lassen.
Nun wäre eigentlich seit Januar meine Tochter mit der selber Impfe dran.
Sie will wohl nicht  *ironie*    weil sie ist dauernd Krank, mit Husten beschäftigt.
Außerdem sollte sie noch Pneumokkoen oder Meningokokken bekommen ( boqa ich kann das einfach nciht auseinander halten)  aja ich hab mir den Fleier den die Arzthelferin mir gab, durch gelsen, den hier gelesen und Büchewr gelesen und beschäftige mich mitlerweil fast Angstfrei mit dem Thema, oder sagen wir es richtiger, die IMpfen machen mir mitlerweile mehr Angst als die Krankheiten, so das ich zum Schluß gelöang bin, KEINE impferein mehr, und ich suche heute Homöophäden  wider so ein schwer zu schreibendes Wort)

eine Ärztin, die mich Impte hat auch nur gesagt, auf Konkrete Nachfrage meinerseits, es gibt höchstehns Schmerzen an der Impfstelle für ein paar tage, und erhöhte Temperatur, haha jetzt weiß ich es ja wirklich besser, ich hatte so Angst vor dem GBS ,
aber nun nicht mehr mit mir

Gruß @ all Schmetterling

P.S   wie versorg ich Wunden den nun am Besten? Die Frage ist irgentwie geblieben
Titel: Aw: Tetanus Impfen oder nicht oder
Beitrag von: bimirdihei am 18. August 2009, 19:29:23
Den verschiedenen zahlreichen Impfforen nach, kann ich nicht verstehen, warum die AZK (http://www.anti-zensur.info), http://www.klein-klein-verlag.de/\" oder \"Aegis\" noch nicht durchschlagender bekannt ist mit ihrem Formular welches von impfenden Ärzten unterschrieben werden muss, es sei alles völlig gesund oder bedenkenlos...(Bis jetzt hat bei uns noch kein einziger Arzt dieses Formular unterschrieben) Warum wohl nicht??? :blink: .Bei meinen Kindern habe ich via NVS Naturarzt sämtlichen Impfschrott aus dem Körper entfernen lassen (leider geht das nur noch zu ca. 85%), bevor sich alles in den Hirnzellen so richtig eingenistet hat - aber - endlich nach 2-3 Jahren sind sie also doch ausgeglichener und auch widerstandsfähiger geworden. :P Ich behaupte nun: Ein geimpfter Mensch (das Gift gelangt ja ungebremst und die Schutzmechanismen wie Blutfilter, Schleimhäute etc. umgehend, also widernatürlich - in den Körper) wird im Immunsystem derart geschwächt, dass der Körper nun förmlich bereit ist Krankheiten jeglicher Art aufzunehmen, das ist vielleicht dann auch im Sinne der Pharmaindustrie, oder nicht? Und wenn man dann krank geworden ist, heisst es warscheinlich: \"Zu spät oder gar nicht geimpft...IRONIE? Es ist sicher nicht vergebens bei AZK (u.a. Vortrag von A. Petek-Dimmer) vorbeizuschauen, da sieht man sogar durch entsprechende Referenten ganze Zusammenhänge global, was da abgeht...dann hm..gehts langsam auf... :trash: Bis jetzt wurden uns von der \"Obrigkeit\" noch viele  \"Wahrheiten\" via Medien oder Werbung als endgültig \"verkauft\" ohne dass man diese hinterfragt, warum auch, es ist ja alles Wahrheit oder? Unverständlich, einen allgemein gültigen Schutz stellvertretend für gar alle Impfungen zu propagieren, obwohl ja noch nicht einmal ein einziger stichhaltiger Beweis, dass es so ist je hervorkam, seit etwa 200 Jahren. Ich erwarte endlich, wenn auch nur einen einzigen Beweis der auf Anhieb was taugt!!! Es wird ihn nie geben...;)


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Titel: Aw: Tetanus Impfen oder nicht oder
Beitrag von: kat am 19. August 2009, 09:01:34
Hallo bimidirhei,

Danke für Deinen Beitrag!
Wohl wahr, was Du da schreibst. Ich sehe das genauso wie Du.
Klar ist das alles von der Gesundheitsmafia so gewollt. Die Politik hängt da genauso mit drin...profitieren doch nur davon (z.B. Gelder aus der Pharma).
Stell Dir nur mal die Katastrophe (nicht nur für die Pharmaindustrie) vor, wenn fast alle Menschen gesund wären. Was das für Verluste an Profit wären. Da muss man doch nachhelfen, oder?


Ich bin auch dabei, den ganzen gefährlichen Giftmüll aus meinen Kindern wieder rauszubekommen (und bei 3 Kindern geht ziemlich viel Geld und auch Zeit dafür drauf)...wenn das denn überhaupt geht, wenigstens bis zu 85% raus zu bekommen.
Kannst Du mir sagen, wie ihr das gemacht habt (vielleicht lieber nicht im Pro und Contra...denn gehässige Bemerkungen dazu brauchen wir ja nicht unbedingt)?

Meine große Tochter z.B.: bei ihr wurde Impfbelastung getestet...und es wurde konst. homöop. behandelt (so sagte es ja auch Dr. Rolf Kron in seinem Vortrag beim Dresdner Homöop. und Impfsymposium). Aber unsre Ärztin meinte, daß die Homöopathie allein oft nicht alles schafft. Sie empfahl uns parallel noch die Bioresonanz (davor hatte ich aber bissl bange, kenne mich damit nicht so aus).
Ich hatte aber i.d. Beziehung auch schon über Akupunktur Gutes gehört...z.B. schreibt das Dr. G. Kneißl auch in seinem Buch. Na und da hat meine Tochter zusätzl. zur Homöop. so 10 Sitzungen Akup. hinter sich und nun waren wir wieder bei der homöop. Naturärztin (die hat aber nicht die Aku gemacht, das war wieder ne andere Ärztin und die beiden kennen sich nicht...also gibts da eigentlich keine Interessenkonflikte...man, ich bin schon sowas von misstrauisch gegenüber Ärzten). Na und diese  Ärztin stellte nun KEINE Impfbelastung mehr fest...also müsste die Akupunktur bei der anderen Kinderärztin doch etwas erreicht haben, oder?
Nun will ich das mit meinen anderen beiden Kindern auch machen mit der Aku... hoffentlich bringt das was...besonders bei meinem Kleinen (mit dem Impfschaden).



VG
Kat
Titel: Aw: Tetanus Impfen oder nicht oder
Beitrag von: bimirdihei am 19. August 2009, 12:24:47
Liebe Kat

ich habe das Glück, einen der besten Naturärzte (Dipl. NVS) zu kennen (einer der 3 besten in Europa) der machte mit mir eine Mechanikerlehre...smile... Bei mir hat er´s nur mit Bioresonanz gemacht, sicher und schnell. Auch günstiger als die Schulmedizin die ja nur kostet auch wenns nie nützt. (War aber bei einer Fussverletzung auch schon mal froh um die Schulmediziner :yes:)

Also er hat alles drauf was es so gibt (Aku, Homö, Chin, Bior etc.) (Er referierte zum 2. mal an einem Weltkongress vor über 500 Schulärzten, welche anschliessend den Kiefer auf dem Tisch hatten:P . Zuerst wird geschaut, was beim Menschen passiert ist, um so auf die Ursache zu reagieren (aber eben nicht Symptombekämpfung mit Medis, welche die Krankheit woanders in den Körper zurückdrängen und später mit mehr Wucht raus möchte), so unterstützt - sorry - bereichert man nur die Pharma. Der Mensch soll doch wieder selbst die Kontrolle über den eigenen Körper und Geist übernehmen! Das darf er doch...oder bald nicht mehr (neue Weltordnung? \"AZK\"!!!)

Vor Belächeln oder agressiven Konterbemerkungen habe ich überhaupt keine Angst, es sollen hier auch möglichst viele sehen, weil eben ja niemand Beweise für die Unbedenklichkeit aller Impfungen seit gut 200 Jahren liefert. Zugegeben gibts auf der Seite der Impfgegner zwar inzwischen mehr Fakten aber auch keinen Beweis für die Schädlichkeit (noch nicht), was ist dann besser??? Selber entscheiden. Nur (!) Politik damit machen heisst: Den Menschen soviel Angst und Panik einjagen :ohmy:, dass ihnen jedes Mittel zur Erlösung recht ist, nicht cool oder?

Wünsche Dir und allen die ans GUTE glauben Gottes Segen und dass das Licht sich seinen Weg bald bahnt... :give_heart:
Titel: Aw: Tetanus Impfen oder nicht oder
Beitrag von: sophie am 29. September 2009, 22:55:51
laut aussage eines arztes beim impfsymposium steckt der tetanus erreger in jedem körper und bei jeder verletzung erleidet man eine sogenannte minimale tetanusinfektion. diese reaktion ist eine vom körper eingerichtete schutzfunktion um durch eine sog. \"verkrampfung\" der verletzen stelle die durchblutung des körperteils zu fördern. zu einem krankhaften ausbruch kommt es nur bei absoluten mangelerscheinungen des körpers und der seele, wie in z.b. hungergebieten in afrika. in deutschland ist es so gut wie unwahrscheinlich, dass bei einem mensch so derbe grundlagen gegeben sind, dass es zu einer tetanusinfektion (zu der lebensgefährlichen!) kommen kann. wiegesagt: der erreger ist in jedem körper. ganz abgesehen davon, dass die wirkung der impfung ja nicht nachgewiesen ist. dass der lebensgefährliche wundstarrkrampf in deutschland ausgestorben ist hat nichts mit der impfung als im grunde ausschliesslich mit dem wohlstand und der sozialen sicherheit zu tun.
Titel: Aw: Tetanus Impfen oder nicht oder
Beitrag von: kat am 30. September 2009, 09:20:34
...und außerdem hinterlässt eine überstandene Tetanuserkrankung keine Immunität. Wie bitteschön soll das die Impfung schaffen??? Diese Frage konnte mir nichtmal der impffanatischste Kinderarzt erklären.
Titel: Aw: Tetanus Impfen oder nicht oder
Beitrag von: bimirdihei am 30. September 2009, 14:32:48
Genau. Und heute weiss man auch: Angst und Panikmache schwächt das Immunsystem, dass der Körper unweigerlich empfänglicher für ALLE Arten Krankheiten wird!! Das ist ja soooo gut für die Pharmaindustrie.B) (http://www.impfschaden.info/images/fbfiles/images/261203_0_320.jpg)