Impfschaden Forum

Forum rund ums Impfen => Vorstellung Mitglieder => Thema gestartet von: Sofia am 08. Juli 2008, 19:06:41

Titel: Hallo
Beitrag von: Sofia am 08. Juli 2008, 19:06:41
Ich bin eine frischgebackene Mutter und muß mich nun mit der Thematik Impfen- oder nicht auseinandersetzen.
Nun habe ich mich im Netz schlau machen wollen und stelle mit Entsetzen fest, dass es mehr Kritiker, als Befürworter gibt.

Um eine wirklich richtige Entscheidung zu finden, habe ich mich hier registriert.
Ich würde es mir nie verzeihen, die falsche Entscheidung getroffen zu haben.

Mein Kinderarzt ist Befürworter, will mich auch darüber aufklären beim Impftermin, aber woher soll ich wissen, dass er nicht nur aus eigenem Interesse impfen will?
Titel: Aw: Hallo
Beitrag von: stud.rer.nat am 08. Juli 2008, 19:59:38
Hallo Sofia,
es gibt mehr Impfbefürworter als Gegner... Nur die Impfgegner machen im Netz mehr Radau. Für informierte Personen ist es überhaupt kein Diskussionsthema: Impfen schütz!

Was auch auffällt ist, dass Impfgegner immer auf einer Datenbasis diskutieren, die schon längst veraltet ist oder eben wilde Behauptungen aufstellen bzw Verschwörungstheorien entwerfen welche meist nicht der Realität und dem wiss. Stand entsprechen.
Ein Vorfall erregte besondere Aufregung: Impfgegner haben einen Wissenschaftler bestochen damit er mit gefälschten Daten eine nicht vorhandene Impfnebenwirkung publiziert, damit danach Geld (Schadensersatz) vor Gericht eingeklagt werden konnte. Nachdem der Schwindel aufgedeckt wurde hat der Wissenschaftler alles zugegeben und steht nun vor Gericht. Das hindert die Impfgegner jedoch nicht daran die Lüge weiter als wissenschaftlichen Nachweis zu propagieren.

Ich empfehle dir auch folgende Seite:
www.impfinformationen.de (v.a. den Link Impfgegner)

Zum Thema Arzt: Er empfiehlt die Impfung weil es das einzig richtige ist. Er erhält dafür weder viel Geld noch einen Geschenkkorb von der Pharmaindustrie. Er weiss es einfach besser.

Es sollte dich auch fraglich stimmen, dass Impfgegner wie z.B. Herr Tolzin aber auch viele Teile der Forencommunity überhaupt keine Ahnung von der medizinischen und wissenschaftlichen Seite haben. Wie sollten sie auch. Es kann ja nicht jeder Medizin studieren nur um eine kritische Impfentscheidung zu treffen.
Aber ob ein Molkereiarbeiter (Tolzin) die Kompetenz besitzt qualifizierten Rat zu geben möchte ich bezweifeln.

Auch bei den Auskünften sog. Heilpraktiker wäre ich generell kritisch eingestellt.
http://www.impfschaden.info/component/option,com_fireboard/Itemid,201/func,view/id,3644/catid,7/#3644

Dazu auch:
http://www.impfschaden.info/component/option,com_fireboard/Itemid,201/func,view/id,4116/catid,7/#4116
http://www.impfschaden.info/component/option,com_fireboard/Itemid,201/func,view/id,3805/catid,7/#3805
http://www.impfschaden.info/component/option,com_fireboard/Itemid,201/func,view/id,3570/catid,7/#3542
http://www.impfschaden.info/component/option,com_fireboard/Itemid,201/func,view/id,3883/catid,7/limit,6/limitstart,0/#3828
Titel: Aw: Hallo
Beitrag von: Liesa am 08. Juli 2008, 20:15:29
\'tschuldigung, hier seid ihr im Forum IMPFSCHADEN info - das ist eins der wenigen Foren, wo auch mal Menschen, die ohne es zu beabsichtigen (!wichtig! denn wir haben ja geimpft) impfkritisch wurden, zu Wort kommen.

Studi versucht jetzt wieder seinen Rundumschlag ...

Aber Sofia, lass Dich einfach von Deinem Arzt beraten --- vielleicht hast Du ja mehr Glück als kat und ich und zwergpapi.
Titel: Aw: Hallo
Beitrag von: Sofia am 08. Juli 2008, 20:35:23
Danke zunächst stud.rer...

Genau DAS ist ja mein Problem, ich weiß bei den ganzen \"Fachmännern\" kaum noch, wer wirklich Fachmann ist und ich habe absolut keine Ahnung von Medizin.

Was wohl wichtig ist, man soll sich informieren. Die Links werde ich mir bei gegebener Zeit ansehen.

Liesa, Du erwähnst dass ihr nicht aufgeklärt wurdet.
Gehe ich daher recht in der Annahme dass Eure Kinder Schäden vom Impfen haben?

Noch eine eher heikle Frage...der Betreiber des Forums hier, welches Interesse verfolgt er?
Ist er medizinisch bewandet? Oder hat er eigene Erfahrungen mit Impfschäden?

Der Begriff Impfschaden war mir bis zur Geburt gänzlich unbekannt, habe mich aber auch nie damit befasst, bis ich eine Mitmütter kennenlernte.
Titel: Aw: Hallo
Beitrag von: stud.rer.nat am 08. Juli 2008, 20:49:11
Der Betreiber ist Heilpraktiker (ohne medizinisches Studium) und steht in Kontakt mit z.B. Herrn Tolzin.
Dieser Herr Tolzin fällt dadurch auf, dass er im Prinzip nur Propaganda verbreitet (und ordentlich Spenden sammelt), die überhaupt nichts mit der wiss. Realität zu tun hat. Zum Teil geht er sogar so weit, dass er die Existenz von z.B. Polio, Influneza (Vogelgrippe), usw abstreitet. Er missbraucht auch z.T. wissenschaftliche Publikationen. Bin auch dem einmal nachgegangen und musste feststellen, dass er
1. Sätze uminterpretiert und seinen Aussagen angepasst hat
2. Die wichtigen und richtigen Erkenntnisse der Studien unter den Tisch fallen lässt

Schade, dass du die Diskussion am Wochenende verpasst hast. Da habe ich ein par Artikel von Tolzin auf Wahrheitsgehalt analysiert und mit entsprechender \"echter\" Literatur verglichen.
Das Ergebnis war natürlich verheerend für Tolzin.
Des Weiteren würde die nötige Qualifikation untersucht, die nötig ist den Heilpraktiker-Beruf auszuüben.

Leider werden solche Sachen hier immer sehr schnell vom Admin (Bachmair) gelöscht. Es sollen ja keine Zweifel an den Geschichten dieser Personen aufkommen.

Generell kann man sagen, dass Tolzin die Leichtgläubigkeit von Menschen ausnutzt um Geld zu machen.
Titel: Aw: Hallo
Beitrag von: Liesa am 08. Juli 2008, 20:50:22
Der Betreiber des Forums ist Heilpraktiker, und ich nehme \"schwer\" an, dass er einige Fälle wie die, die kat und ich und die anderen erlebt haben, gesehen und behandelt hat.

Ich kann derweil ein Aufatmen melden, und zwar nach sage und schreibe 9 (!) Jahren:

Mein Sohn hatte ja \"nur\" motorische Entwicklungsstörungen, übermäßige Ermüdungserscheinungen und in den ersten Jahren immer wieder Muskelkrämpfe (die einen halben Tag nach der Impfung begannen).
Dank einem ganzen Strauß \"alternativer\" Maßnahmen hat er in der Schule jetzt Hauptschulniveau (!) erreicht, hat nach 3 Jahren Bemühungen seiner- und unsererseits (Schwimmkurse ohne Ende) endlich schwimmen gelernt und kann Sport endlich \"normal\" ausüben (wenn auch nicht gut, natürlich).

Ich wusste zwar von Impfschäden, aber die waren mehr so \"gemunkelt\" worden und bezogen sich vor allem auf die (eben nicht) gute alte Pockenimpfung. Und ich hatte auch immer gedacht, dass \"das\" dann in Wirklichkeit was anderes war und die Betroffenen maßlos übertreiben.
Vor allem, da ich in eine absolut impffreudige Familie einheiratete ...

Aber nachdem mein Mann gesehen hat, wie es unserem Sohn erging, ließ er alle weiteren Impfungen sein. War nix mehr mit der Impffreudigkeit ...
Titel: Aw: Hallo
Beitrag von: stud.rer.nat am 08. Juli 2008, 20:54:18
Und wenn wir gerade beim Persönlichen sind:
Ich kenne keine einzige Person, die irgendeinen negativen Effekt vom Impfen davontrug und auf die Idee kommen würde die Impfung einer Hetzkampagne zu unterziehen wie hier im Internet.
Teilweise wird die Impfung eben auch als Ausrede für alles benutzt.
Titel: Aw: Hallo
Beitrag von: Liesa am 08. Juli 2008, 21:05:01
Na, dann ist es ja gut, Studi. Aber dann kannste eben in einigen Dingen auch nicht mitreden.

Sofia, am besten hörst Du auf Deinen Arzt.

Wir Mütter und Väter, die ihre Kinder geimpft haben und Schäden unzweifelhaft miterlebt haben, besitzen keine Lobby, nein, wir müssen uns noch von Leuten wie Studi anblubbern lassen, dass wir den Impfungen was in die Schuhe schieben, was unsere Kinder doch \"sowieso\" bekommen hätten.
Wir besitzen keine Macht (und wollen auch keine), wir wollen keinen vom Impfen wegholen.

Wir sagen nur eins: Der Piekser ist nicht immer so harmlos/ nebenwirkungslos, wie er gemeinhin verkauft wird.

Und das kannst Du glauben oder auch nicht - der Studiosus wird für alles eine Tabelle und ein Schaubild haben. Das haben wir nicht, was natürlich daran liegt, dass wir uns nicht anmaßen, medizinischen Rat zu geben, weil wir keine Mediziner sind (ich bin Hochschullehrerin in einem ganz anderen Fachgebiet).
Titel: Aw: Hallo
Beitrag von: stud.rer.nat am 08. Juli 2008, 21:08:11
Liesa, du überraschst mich immer wieder!
Darf man fragen womit du dich so beschäftigst? Dachte du machst irgendwas mit Büchern...
Titel: Aw: Hallo
Beitrag von: Liesa am 08. Juli 2008, 21:11:16
Klar, an Hochschulen wird so manches veröffentlicht - wusstest du das nicht?
Titel: Aw: Hallo
Beitrag von: stud.rer.nat am 08. Juli 2008, 21:20:30
Titel: Aw: Hallo
Beitrag von: Liesa am 08. Juli 2008, 21:27:36
Aha?

Studi, der Charmeur  :yes:  ...
Titel: Aw: Hallo
Beitrag von: Liesa am 08. Juli 2008, 21:29:32
stud.rer.nat schrieb:
Zitat

Ich kenne keine einzige Person, die irgendeinen negativen Effekt vom Impfen davontrug [...]


Ja, so arbeitet man wissenschaftlich  :wand: .
Titel: Aw: Hallo
Beitrag von: stud.rer.nat am 08. Juli 2008, 21:55:11
...jaja, da wird immer die Fakten-Fixierung kritisiert und wenn ich mich dann mal persönlich offenbare ist Frau auch nicht zufrieden...
(http://www.smileygarden.de/smilie/Schilder/frust.gif)
Titel: Aw: Hallo
Beitrag von: Sofia am 09. Juli 2008, 07:58:16
Guten Morgen,

herrje, nun habe ich mal nach Tolzin gegoogelt und muß sagen, dass ich von solchen Menschen Abstand nehmen möchte.
Dieses Thema scheint ja ein undurchsichtiges Ding mit Mischung aus irgendwelchen Sekten und Faschisten zu sein.
Eigentlich wollte ich mich nur um das Thema \"Impfschaden\" informieren. Ich habe mir´, laut Beschreibung meiner Freundin einen Impfschaden immer so vorgestellt, dass ein Kind unmittelbar nach einer Impfung einen Krampfanfall, oder Ähnliches bekommt und lebenslang behindert ist.

Davor habe ich nämlich Angst, aber genauso habe ich Angst vor den Krankheiten selbst.
Wie ich mich nun aber belesen konnte, ist die Gefahr eines Impfschadens gleich null im Vegrleich dazu was diverse Krankheiten anrichten können.Also auf der Impfinfoseite.

Somit bin ich etwas beruhigt. Natürlich wird das letzte Wort mein Kinderarzt haben.
Ich habe hier nachgefragt, weil es mein erstes Kind ist und ich mit Kinderärzten ebenso wenig Erfahrung habe, wie mit Impfschäden.

Noch eine Frage, ich bin Allergikerin, das heißt ich habe allerg. Asthma und und in meiner Familie gibt es viele Allergiker.
Nun tu ich mein Möglichstes dies meinem Kind zu ersparen, also zumindest versuche ich es lange zu stillen.
Kann das für die Impfung ein Problem sein?

Und noch eine Frage, kann jeder Heilpraktiker werden? Ich dachte bisher dass dies nur eine Weiterqualifikation von Ärzten ist.
Ich habe eine Zeitlang einen Arzt mit Zusatz Heilpraktiker aufgesucht, wegen meiner starken Allergien, hat leider nicht geholfen. Ich brauchte am Ende sogar noch mehr Cortison.
Titel: Aw: Hallo
Beitrag von: Liesa am 09. Juli 2008, 08:20:10
So, liebe Sofia, das dachten wir auch mal, dass die Gefahr eines Impfschadens \"gleich null\" ist.

Und der Rest Deiner Fragen ist hier schon lang und breit beantwortet.

Sprich im übrigen mit Deinem Arzt - was ich Dir von Anfang an geraten habe.


P.S. Ich brauchte gar kein Cortison mehr, nachdem ich beim HP war - überall gibts Erfolge und Misserfolge. Wie auch bei Impfungen.
Titel: Aw: Hallo
Beitrag von: kat am 09. Juli 2008, 09:04:51
Hallo Sofia,

gerade bei allergiegefährdeten Babys sollte man sehr vorsichtig bez. Impfungen sein.
Ich habe in der Beziehung Schlimmstes durch ...und hier schon oft beschrieben.
Mein Baby wäre beinahe eingegangen...also nix mit Krampfanfall oder Hirnödem nach 0-14 Tagen, sondern ganz schön langsam und elend zugrunde gegangen. Der Beginn lag aber unmittelbar nach der Impfung.
Mit Studi...naja, der hat keine schlechten Erfahrungen mit Impfungen, verdient aber offensichtlich aus der Pharmaindustrie.
Viele Ärzte sind extrem pharmafreundlich und profitieren. ...aber nicht alle. Ich habe inzwischen eine supergute und pharmakritische Kinderärztin gefunden. Sie hat Zusatzausbildung Homöopathie. Ein HP oder Homöopath kann genauso gutes Wissen haben wie ein Arzt, meist ist ein HP nicht so pharmafreundlich wie ein Arzt...daher würde ich bei Problemen immer zusätzlich noch zu einem HP oder Homöopathen gehen.
Studi macht die natürlich nicht ohne Grund schlecht. Aber natürlich gibt es auch da schwarze Schafe...man muss sich am besten umhören, wer einen guten HP kennt.

Kannst ja auch mal hier schauen:
http://www.kron-rolf.de/rolfrootCSS/default.htm

Er ist auch Arzt.


Oder er:
http://www.allgemeinarzt-dr-eichler.de/?Home

...der zweite war für mein an schwerster Neurodermitis und unter vielen schlimmen Allergien leidendes Baby ein interessanter Arzt.
Habe seine beiden Bücher gelesen.

Am besten, Du recherchierst selbst und kaufst Dir Bücher...z.B. von Martin Hirte oder Gerhard Buchwald...einfach lesen und dann selber eine Meinung bilden...
Viel Glück!
Kat
Titel: Aw: Hallo
Beitrag von: Sofia am 09. Juli 2008, 09:15:06
Warum gleich so bissig?

Ich versuche hier auf sachlicher Ebene meine Bedenken zu äussern, ich möchte dabei ungern zwischen irgendwelche Fronten geraten.
Ich erwähne nochmal, es ist alles Neuland für mich, ist das so unverständlich?
Titel: Aw: Hallo
Beitrag von: Sofia am 09. Juli 2008, 09:15:41
Sorry Kat, ging an Liesa!
Titel: Aw: Hallo
Beitrag von: Liesa am 09. Juli 2008, 10:40:53
Ich empfehle Dir das Forum kidmed, da geht es nicht so bissig zu wie hier.

:woohoo:
Titel: Aw: Hallo
Beitrag von: Sofia am 09. Juli 2008, 11:03:28
Kidmed?

Ich werde mal suchen, danke!
Titel: Aw: Hallo
Beitrag von: Anke am 09. Juli 2008, 14:20:35
Hallo Sofia!

Ich kann dir nur raten, nicht nur auf deinen (schulmedizinischen) Kinderarzt zu hören.Er wird dir natürlich zu allen Impfungen raten.Und er meint es wahrscheinlich sogar gut mit dir und deinem Kind.
Wenn du aber irgendwelche Zweifel hast, was das Impfen betrifft, dann informiere dich auch über die andere Seite.Das tust du ja schon, indem du hier gelandet bist.Es gibt auch viele gute impfkritische Bücher.
Ich kann nur sagen, dass sie mich überzeugt haben.
Ebenso überzeugend ist meine Homöopathin, die meinen Kindern schon oft und gut geholfen hat.
Laut Aussage eines Kinderarztes müsste ich jetzt einen schwer asthmakranken Sohn haben, aber dank Homöopathie geht es ihm blendend.

Und noch eins: lass dir Zeit mit deiner Entscheidung,Kinderärzte drängeln gerne was Impfungen betrifft.

VG Anke
Titel: Aw: Hallo
Beitrag von: stud.rer.nat am 09. Juli 2008, 17:47:32
Man sollte zwischen Ärzten mit Weiterbildung zum Homöopathen und nicht ärztlichen Homöopathen unterscheiden.

Die Regelung in Österreich ist hier vorbildhaft. Die Ausübung der Homöopathie ist hier nur Ärzten erlaubt.

In Deutschland hingegen darf jeder, der
1. Hauptschulabschluss
2. älter als 25 Jahre
ohne jegliche Ausbildung Homöopath werden.
Es muss nur noch eine Einfache Prüfung durchgeführt werden, die dem Zweck dient eine \"Gefahr für die Allgemeinheit\" auszuschließen.
In dieser Prüfung dürfen noch nicht einmal Medizinische Begriffe benutz werden, da es einem Heilpraktiker nicht zugemutet werden kann medizinisches Wissen zu haben.
Titel: Aw: Hallo
Beitrag von: stud.rer.nat am 09. Juli 2008, 18:34:21
http://www.impfschaden.info/component/option,com_fireboard/Itemid,201/func,view/id,4215/catid,4/limit,6/limitstart,6/#4226
Betr.: Einer meiner Posts weiter vorne

-> Nach Liesas Folgepost ist doch offensichtlich, dass mein Post keine Beleidigungen enthielt! Wieso also Zensur?
Titel: Aw: Hallo
Beitrag von: Sofia am 09. Juli 2008, 18:36:43
Was bedeutet eigentlich dieses Karma rechts oben?
Titel: Aw: Hallo
Beitrag von: Sofia am 09. Juli 2008, 18:39:09
Hallo Anke,

kannst du die Prognose des Kinderarztes für Deinen Sohn näher erklären?

Eben wegen des Asthmas wäre ich interessiert.
Titel: Aw: Hallo
Beitrag von: stud.rer.nat am 09. Juli 2008, 18:50:12
Wenn man nicht die Foren-Mainstream-Meinung vertritt gibt es Minuspunkte. Kann man ja bei mir sehen

-> Immer übermäßig nett zu den anderen sein
-> Immer über die Impfung schimpfen
-> Nichts hinterfragen
-> Keine Daten- und Fakten-Diskussionen
-> Nie etwas gegen die Heilpraktiker sagen
==>> Dann gibt es Pluspunkte!
Titel: Aw: Hallo
Beitrag von: Sofia am 09. Juli 2008, 18:53:38
Und wo lag jetzt mein Fehler?

Ich bin ja schon im Minus!
Titel: Aw: Hallo
Beitrag von: Anke am 09. Juli 2008, 20:53:08
Hallo Sofia,

mach dir bloß keine Gedanken um diese Karmapunkte, ich finde es inzwischen ziemlich lächerlich.

Zu deiner Frage: mein Sohn fing mit 2 Jahren an,Asthma zu entwickeln.Er ist erblich belastet und bekam immer öfter asthmatische Probleme bei Infekten.Wenn andere Kinder eine Erkältung hatten,hatte mein Sohn gleich eine fette obstruktive Bronchitis mit pfeifender Atmung.
Der Kinderarzt hat erstmal Asthmamittel zum Inhalieren verordnet, aber mein Sohn bekam diese Asthmaanfälle immer öfter (zum Schluss alle 2-3 Wochen).Also hieß es: Cortison inhalieren! Schulmediziner sind beim Thema Asthma schnell an ihrer Grenze.
Ich wollte nicht, dass mein Sohn Cortison inhaliert,denn es ist eine reine Unterdrückung der Symptome und früher oder später zeigt sich das an einer anderen Stelle.
Ich bin dann zu einer guten Homöopathin, die meinem Sohn Tuberculinum verordnete, als Dauermedikation, jeden Tag ein Globulus.
Er hatte seit der Zeit nicht einen einzigen Asthmaanfall mehr!!!
Unsere Homöopathin hat uns schon oft bei ähnlichen Problemen geholfen, unter anderem auch bei seelischen Problemen meiner Kinder.
Ohne Homöopathie wüsste ich nicht mehr,was ich machen sollte.

@studi
Ich habe Erfahrung mit einer homöophatischen Ärztin gemacht und mit einer Heilpraktikerin.
Ich muss leider sagen, dass die homöopathische Ärztin viel strenger und engstirniger war als die Heilpraktikerin.  
Die Ärztin ließ nichts anderes gelten als reine klassische Homöopathie, das war sogar mir zu viel.
Unsere HP ist da viel lockerer und findet es völlig normal, dass wir auch mal zum Schulmediziner gehen oder damals Asthmamittel für unseren Sohn genommen haben.
Sie überzeugt uns allerdings immer wieder mit ihrer Heilkunst, sie hat es gar nicht nötig, gegen die Schulmedizin zu wettern.
Titel: Aw: Hallo
Beitrag von: Liesa am 09. Juli 2008, 21:00:22
Anke schrieb:
Zitat
... sie hat es gar nicht nötig, gegen die Schulmedizin zu wettern.


Tja, das wäre eine empfehlenswerte Basis!

Studi, wenn man euren Mecker-Faktor :X zugrunde legt, fragt man sich bisweilen schon, was ihr da meint aufpolieren zu müssen ...
Titel: Aw: Hallo
Beitrag von: stud.rer.nat am 09. Juli 2008, 21:02:10
Ich - aufpolieren - gar nichts... habe ja nichts mit Medizin zu tun...
Aber ist natürlich ein interessantes Thema
Titel: Aw: Hallo
Beitrag von: Anke am 09. Juli 2008, 21:11:18
Sofia schrieb:
Zitat
Hallo Anke,

kannst du die Prognose des Kinderarztes für Deinen Sohn näher erklären?

Eben wegen des Asthmas wäre ich interessiert.


Sorry, das wichtigste mal wieder vergessen:
Als ich blödsinnigerweise dem Kinderarzt von der Homöopathie erzählte,sagte er nur ganz lapidar:
Wenn sie das so machen, haben sie bald einen schwer asthmakranken Sohn!

Nun, wir waren jahrelang nicht mehr bei ihm, er denkt sicher, wir sind bei einem Kollegen gelandet.
Titel: Aw: Hallo
Beitrag von: kat am 10. Juli 2008, 09:30:26
Zu dem Thema Ärzte (was Studi schrieb) ...also ob nun Heilpraktiker oder hom. Arzt:

Ich habe für meine 3 Kinder 2 behandelnde Ärzte meines Vertrauens...beide arbeiten mit Naturmedizin und Homöopathie und vermeiden Antibiotika, Kortison u.a. schulmed. Unterdrücker.
...also müsste unser Herr Stud. das ja akzeptabel finden (weil beide ja hochstudierte Ärzte sind).

Tja, aber dennoch sind beide sehr impfkritisch und unter 4 Augen raten sie mir auch zu keinen neuen Impfungen bei meinem kleinen Sohn...und unter 4 Augen sind sie auch ganz meiner Meinung bezügl. den Interessen und Machenschaften der Pharmaaindustrie, die bis in die Politik reichen.
 
Bei diesen beiden Ärzten gehen auch keine Pharmavertreter ein und aus, wie man es bei vielen schulmed. Ärzten immer miterlebt.

Es sind also nicht alle Ärzte Handlanger der Pharma!
Titel: Aw: Hallo
Beitrag von: Sofia am 10. Juli 2008, 12:08:39
Aber Homöopathen verschreiben ja auch Medizin, die wird doch sicher auch von Firmen hergestellt, daher finde ich das Argument nicht so schlüssig.
Medikament ist Medikamnet, ob Globuli oder eben schulmedizinische Arzneien.

Ich seh da keinen Unterschied.
Durchlaufen Globuli eigentlich auch einer Prüfung?

Ich weiß, wir schweifen vom thema ab, aber ich finde das alles interessant.
Vor allem die Spaltungen in 2 Lager (wenn ich mir das von Liesa empfohlene Forum Kidmed anschaue).
Titel: Aw: Hallo
Beitrag von: Anke am 10. Juli 2008, 14:03:21
Sofia schrieb:
Zitat
Aber Homöopathen verschreiben ja auch Medizin, die wird doch sicher auch von Firmen hergestellt, daher finde ich das Argument nicht so schlüssig.
Medikament ist Medikamnet, ob Globuli oder eben schulmedizinische Arzneien.


Es gibt da schon Unterschiede.Homöopathische Mittel sind im Vergleich viel billiger.Man kommt auch länger mit einem Fläschchen Globuli hin.Bei uns reicht so ein Fläschchen ein halbes Jahr; Asthmamittel und Cortison sind sicherlich teurer.
Ich denke,homöopathische Pharmavertreter gehen auch nicht in die Praxen und machen teure Werbegeschenke.


Zitat
Ich weiß, wir schweifen vom thema ab, aber ich finde das alles interessant.
Vor allem die Spaltungen in 2 Lager (wenn ich mir das von Liesa empfohlene Forum Kidmed anschaue).


Ich kann nur aus Erfahrung sagen, dass wenn man erst mal die alternative Schiene fährt,man nur schwer die schulmedizinische ertragen kann.
Allein der Umgang mit meinen Kindern ist bei unserer Homöopathin ein ganz anderer als beim Kinderarzt.
Und wenn man positive Erfahrungen mit der Homöopathie macht, kann man eigentlich nicht mehr zur Schulmedizin zurück.Also wird man zwangsläufig in ein Lager getrieben.
Ich finde das eigentlich schade, denn Schulmedizin und Homöopathie könnten wunderbar zusammen arbeiten.
Leider akzeptieren die meisten Ärzte es aber nicht, wenn man einen alternativen Weg versuchen will.
Ich weiß auch nicht, warum so viele Ärzte sich anmaßen,dass ihre Medizin die einzig wirksame sein soll.
Aber das war wohl schon immer so: Jahrhundertelang haben Ärzte die Leute zu Ader gelassen und es als das Allheilmittel angepriesen; weise Frauen, die Patienten mit Heilkräutern geheilt haben, wurden auf dem Scheiterhaufen verbrannt.
Titel: Aw: Hallo
Beitrag von: Jochen am 10. Juli 2008, 15:18:14
Sofia schrieb:
Zitat
Aber Homöopathen verschreiben ja auch Medizin, die wird doch sicher auch von Firmen hergestellt, daher finde ich das Argument nicht so schlüssig.
Medikament ist Medikamnet, ob Globuli oder eben schulmedizinische Arzneien.


Die Stellenanzeigen für Pharmavertreter sehen auch exakt identisch aus, egal ob DHU oder Bayer. Ist lustig! Einfach mal zwei raussuchen und hier im Forum raten lassen welche von wem stammt.

Zitat
Ich seh da keinen Unterschied.
Durchlaufen Globuli eigentlich auch einer Prüfung?


Nein, müssen Sie nicht. Rein rechtlich kannst du den Wasserhahn aufmachen, abfüllen und dein Geschäft eröffnen.
Titel: Aw: Hallo
Beitrag von: stud.rer.nat am 10. Juli 2008, 17:11:18
Zitat
Wasserhahn aufmachen, abfüllen und dein Geschäft eröffnen.

Ja, hätte die gleiche Heilkraft! Bin schon fleißig am Abfüllen und ab morgen könnt ihr hier dann \"Studs-Wunderheilwasser\" für € 49.99 /100 ml kaufen.
Hilft gegen Impfschäden, Lernschwäche, ...ach was soll ich das Aufzählen anfangen. Es hilft gegen alles :P
Titel: Aw: Hallo
Beitrag von: Sofia am 10. Juli 2008, 19:54:03
Ich hab dann mal noch eine Frage. Hier sind ja einige absolut gegen jegliche Impfungen, ein paar würden nicht mehr impfen, weil sie einen Impfschaden vermuten.

Meine Frage an die, die nicht impfen lassen.
Habt ihr keine Angst vor diesen Krankheiten?

Wenn ich mich nun dagegen entscheiden würde, dann nur deshalb, weil ich hoffe dass andere impfen lassen und somit mein Kind durch die geschützt wäre.

Geht es euch auch so, oder meint ihr dass diese Krankheiten wie Diphterie, Polio nicht so gefährlich sind, dass man sie in Kauf nehmen kann?

Das Risiko geht man ja bei der Entscheidung auch ein und ehrlich gesagt, habe ich Panik vor solchen Erkrankungen, weil sie ja auch tödlich verlaufen können.

MMR kommt ja bei uns erst in einem jahr zur Sprache, was würde meinem Kind passieren wenn ich jetzt im Wartezimmer (sagen wir ich entscheide mich doch für einen Heilpraktier als Kinderarzt) mit meinem Baby sitze und dort ist ein Kind mit einer akuten Maserninfektion?

Ich hatte übrigens selbst keine Masern, daher auch kein Nestschutz:S .
Titel: Aw: Hallo
Beitrag von: Babsi am 10. Juli 2008, 22:49:30
Hallo Sofia,

ich habe einen Sohn der zwei jahre alt ist und nicht geimpft. Ich möchte kurz auf Deine Fragen eingehen. Ich selber bin gegen alles geimpft wurden, habe Masern als Kind nicht gehabt und deswegen kein Nestschutz an mein Kind weiter geben können. Man muß sich aber auch heutzutage fragen ob überhaupt noch irgendjemand einen Nestschutz an seine Kinder weiter geben kann, den so wenig wie wir Kontakt zu Masern in den letzten Jahren hatten, kann sich wenig Schutz aufbauen. Wie denken die anderen hier im Raum drüber?.

Im meinem Freundenkreis gibt es Personen die im ersten Lj. Masern hatten und heute mit 30 Jahren gesund sind.

Ich persöhnlich denke, wenn Du Angst und hilflos bist, dann solltest Du dich endweder über die Krankheiten informieren, einen Arzt aufsuchen der Dich und Deinen Kind im Falle einer Kinderkrankheit unterstützt, Ahung von der Behandlung hat. Ansonsten würde ich mich für Impfung entscheiden und die Risiken bzw. Nebenwirkungen eingehen (Allergien,Hautprobleme usw...).
Ich selber habe einen guten Kinderarzt, homöopathen gefunden dermich und meinen Sohn unterstützt                                                                    

Liebe Grüße Barbara
Titel: Aw: Hallo
Beitrag von: Anke am 11. Juli 2008, 11:44:16
Hallo Sofia,

ich bin natürlich nicht so eiskalt und mache mir nie Gedanken über mögliche Krankheiten, die meine Kinder evtl. durch das Nichtimpfen kriegen könnten.
Bei mir war es ein langjähriger Prozess.Meine Tochter wurde noch gegen Tetanus, Diphterie und Polio geimpft.
Nach der zweiten Impfung hat sie massive Schlafstörungen entwickelt und die Nacht zum Tag gemacht.Zufall?
Der Arzt hat es behauptet, ich kann es nicht glauben.Sie hat vorher wunderbar 8 Stunden durchgeschlafen.
Ich hab mich dann durch viele impfkritische Bücher gewälzt und ich fand sie alle überzeugend.

Im Moment ist es bei mir so, dass ich viel mehr Angst vor Impfschäden habe als vor der Krankheit selbst.
Beispiel Keuchhusten: die 6fach-Impfung ist ja wohl eine der gefährlichsten, kam für mich nie in Frage.
Da nehme ich lieber eine Keuchhusten-Erkrankung in kauf als einen Gehirnschaden.
Meine Kinder hatten auch prompt vor einem halben Jahr Keuchhusten.Es war kein Vergnügen, aber es ist vorbei und sie sind wieder topfit.Einen Impfschaden schleppt man womöglich sein Leben lang mit sich herum.

Und ich glaube nicht, dass Impfschäden so selten sind wie behauptet.Die Dunkelziffer liegt sicher sehr hoch.
Viele Eltern kommen erstmal gar nicht auf die Idee, dass es mit der Impfung zusammenhängen könnte.
Wenn sie es dann doch beim Arzt erwähnen, wird erstmal grundsätzlich ein Zusammenhang abgestritten.
Somit fallen wahrscheinlich 80% der Impfschäden unter den Tisch.
Das ist meine persönliche Einschätzung, kann ich natürlich nicht beweisen.

Die einzige Krankheit, die mir manchmal noch Sorge bereitet, sind die Masern.Da meine Kinder jetzt schon älter sind, kommen sie im Fall einer Infektion vielleicht nicht mehr so gut damit klar.
Aber ich vertrau da meiner HP, die sicher gut helfen kann.
Und wenn eine Masern-Epidemie in unserer Nähe droht, kann man immer noch über eine Impfung nachdenken.
Titel: Aw: Hallo
Beitrag von: presonic am 15. Juli 2008, 19:09:59
liebe sofia,
zu der angst vor krankheiten: jede krankheit ist verschieden, genau wie die impfungen dagegen.
wenn ich in europa bleib, wo es keine diphterie gibt, warum sollte ich mich dann dagegen impfen lassen und das risiko eines impfschadens auf mich nehmen?
wenn ich waldarbeiter wäre und mich die zecken mögen würden, würde ich hingegen vielleicht auch an eine fsme-impfung denken.

jede einzelne impfung ist zu durchdenken. oft ist das risiko einer erkrankung DURCH die impfung größer als das risiko einer erkrankung OHNE die impfung (wie FSME bei kindern z.b.)

noch was zu krankheiten allgemein: infektionskrankheiten und auch kinderkrankheiten stärken normalerweise das immunsystem von kindern. eine panik vor erkrankungen zu haben, ist keine gute ausgangssituation für eine entscheidung. kennst du das buch \"lob der krankheit\"? das könnte dir vielleicht etwas von deiner angst nehmen.

zur panik vor tödlichen krankheiten möchte ich auch noch was sagen: klar, das leben ist tödlich. auch dein kind wird irgendwann sterben. und natürlich möchtest du es so gut wie möglich schützen. ich glaube, je mehr wissen du über die einzelnen krankheiten an sich hast, umso weniger angst wirst du haben (weil du z.b. auch im krankheitsfall sofort weißt, wie du richtig reagieren musst).

ich wünsche dir und deinem baby alles gute und dass du die lösung findest, die dir die angst nimmt.
lg
presonic
Titel: Aw: Hallo
Beitrag von: a.shore am 19. Juli 2008, 23:34:39
Habe mir gerade kidmed.de angesehen, nachdem die Seite von Liesa angesprochen wurde. Der komische Kinderarzt verfolgt die Geschichten hier scheinbar auch recht aufmerksam. Aber wenn man seine Posts in diesem Forum liest fällt man fast vom Stuhl. Schon alleine Behrmanns Wortwahl ist nur noch lächerlich und ist einer Impfung sicher nicht zuträglich.

Und hier mein Lieblingsthread
http://www.kidmed.de/forum/showtopic.php?threadid=10726&time=1216501758
einfach nur zum todlachen wie sich unsere Ärzte hier aufführen... das ist dem Impfgedanken netürlich auch nicht dienlich. Eine einfache Erklärung der Toxoid-Impfung wäre angebracht gewesen.

@ Anke und Presonic:
Ihr übertreibt die Gefahr durch Impfen maßlos.
Stud hat mehrmals vorgerechnet wie die Sache wirklich aussieht.

Die Gefahren der Impfung sind minimal. Der Zugewinn an gesundheitlicher Sicherheit für die Kinder ist enorm.
Titel: Aw: Hallo
Beitrag von: Sofia am 22. Juli 2008, 16:07:57
Hallo a.shore,

waren Sie das mit der Frage bei Kidmed etwa??

An alle Anderen. Ich war beim Kinderarzt, mein kind wurde vollständig und gegen alles geimpft, was auf dem Plan stand.
Mein Kinderarzt hat sich wirklich Zeit genommen und mir alles sehr genau erklärt.
Meine Angst hinsichtlich der Impfung und deren Nebenwirkungen sind nun Geschichte.
Mein Kind hat keinerlei Veränderungen gezeigt, obwohl ich laut Arzt mit etwas Fieber hätte rechnen können.

IOch bin letztlich froh über meine Entscheidung, denn Krankheiten an sich gibt es wohl genug, die schlimmsten können eben durch einen Piks verhindert werden.

Danke trotzdem.
Titel: Aw: Hallo
Beitrag von: a.shore am 22. Juli 2008, 16:11:50
Nein, ich bin in diese Kidmed-Forum nicht angemeldet. Ich fand den Thread nur irgendwie lesenswert.


Und Glückwunsch zur Impfentscheidung.
Es gibt doch noch verantwortungsvolle Eltern!
Titel: Aw: Hallo
Beitrag von: presonic am 22. Juli 2008, 16:44:49
kinderärzte, die sich zeit nehmen, das ist gut.
wenn ein kinderarzt auch die nebenwirkungen von impfungen kennt, wird er gut damit umgehen können, falls welche auftauchen. das ist wichtig.

alles gute
presonic
Titel: Aw: Hallo
Beitrag von: Sofia am 22. Juli 2008, 18:10:21
Warum hab ich jetzt den 2. Minuskarmapunkt?

Wegen der Impfung etwa?

Finde ich irgendwie kindisch!

Trotzdem danke an alle nochmal, die statt Punkte verteilen, trotzdem Verständnis haben.
Titel: Aw: Hallo
Beitrag von: Anke am 22. Juli 2008, 19:23:29
Hallo Sofia,

wenn du dich mit der Entscheidung gut fühlst, ist doch alles in Ordnung.

Alles Gute für euch

Anke
Titel: Aw: Hallo
Beitrag von: presonic am 23. Juli 2008, 11:38:21
hi sofia.
genau darum gehts doch auch: verständnis.
das hauptproblem bei imfpungen ist immer noch, dass es keine aufklärung gibt. und verstehen kann man eine sache nur, wenn man alle vor- und nachteile kennt.
dann kann man bewusst entscheiden, welches risiko man eingeht und welches nicht.

ich glaub die meisten impfkritischen poster in dem forum wollen einfach nur, dass es aufklärung gibt und dass sich die menschen wirklich für oder gegen impfungen entscheiden können und dass ihnen keine entscheidung voreilig abgenommen wird und die menschen dann mit etwaigen nebenwirkungen alleine gelassen werden. (so ist es nämlich einigen postern im forum gegangen)

alles gute für dich und deine familie!
presonic
Titel: Aw: Hallo
Beitrag von: Sofia am 23. Juli 2008, 12:45:20
Du meinst wenn mehr Mütter eine ordentliche Aufklärung bekämen, wäre die Angst vor Imfungen nicht so hoch? Und mehr würden impfen lassen?

Ich kann das irgendwie nachvollziehen, denn Aufklärung tut schon Not.
Ich denke aber dass viele Kritiker, oder ängstliche Eltern gar nicht erst fragen. Ich habe meinen Kinderarzt gut löchern können und gerade was Impfschäden betrifft konnte er mich absolut beruhigen.

Er ist der Meinung dass, wenn es wirklich so viele Schäden geben würde, die Impfungen längst nicht mehr zugelassen wären.

Er hat mein Baby auch gründlich untersucht vorher und empfand es als impfbar.
Es wäre laut seiner Meinung sogar mit leichtem Fieber impffähig, allerdings wartet er in so einem Fall doch immer bis der Infekt vorbei ist.
Titel: Aw: Hallo
Beitrag von: Anke am 23. Juli 2008, 14:35:29
Leider glaube ich, dass es beim Thema Impfen gar keine ordentliche Aufklärung seitens der Schulmedizin geben kann.
Denn Impfschäden werden ,da sie den Impfgedanken schädigen könnten, systematisch ignoriert.
Es gibt weder vernünftige (nicht von Pharmafirmen bezahlte) Studien noch ein vernünftiges Meldesystem für Impfschäden.
Das macht die ganze Sache für mich total unglaubwürdig.
Ich kann einem schulmedizinischem Kinderarzt einfach nicht mehr vertrauen, denn er hat in meinen Augen nur ein einseitiges Bild von den Impfungen und vom Menschen an sich.
Titel: Aw: Hallo
Beitrag von: Sofia am 23. Juli 2008, 18:18:42
Wie oft meinst Du kommt ein Impfschaden vor? Und ab wann kann man damit rechnen, dass die Impfung gut verlaufen ist?

Deine persönliche Meinung meine ich, ich will keine Studien, oder Beweise.
Titel: Aw: Hallo
Beitrag von: Gaston am 24. Juli 2008, 01:45:51
Wie oft kommt ein Impfschaden vor? Ich hab mal bei meinem Arbeitsplatz nachgefragt...bei 4 von 5 gibts ein zeitlichen Zusammenhang: leichte Neurodermitis (ausgeheilt), plötzliche Hyperaktivität (ausgeheilt), Arthritis (andauernd), und Anämie (Dauerschaden)...
Rechne das mal hoch.
Titel: Aw: Hallo
Beitrag von: Anke am 24. Juli 2008, 12:39:02
Sofia schrieb:
Zitat
Wie oft meinst Du kommt ein Impfschaden vor? Und ab wann kann man damit rechnen, dass die Impfung gut verlaufen ist?

Deine persönliche Meinung meine ich, ich will keine Studien, oder Beweise.


Eine persönliche Meinung ist gefragt, nanu!
Mit Studien oder Beweisen kann ich auch gar nicht dienen, denn es gibt keine seriösen Studien.

Jedenfalls kommen Impfschäden häufiger vor als in irgendwelchen Statistiken auftauchen.Denn wie gesagt,die Statistiken werden meist von der Pharmaindustrie finanziert und natürlich wird da rumgepfuscht, damit die Bilanz möglichst impffreundlich ist.
ich habe gerade das Buch von Bert Ehgartner \"Lob der Krankheit\" durch und wenn ein Medizinjournalist, der eigentlich für Impfungen ist, solche Machenschaften der Pharma´s rauskriegt und untersucht, dann ist das für mich weitaus seriöser als alle Impfstudien der Welt.
Letzlich glaube ich persönlich, dass jede Impfung schädlich ist.Der Impfgedanke an sich ist für mich logisch und nachvollziehbar und eigentlich auch positiv zu sehen...ABER: der ganze giftige Mist gehört nicht in einen kleinen Körper und besonders nicht so viele Impfungen und es werden immer, immer mehr.
Es ist einfach nicht normal, dass unsere Kinder vielleicht irgendwann 100 Impfungen kriegen sollen
und einem suggeriert wird, dass ein Mensch ohne Impfungen nicht gesund heranwachsen kann.

Und ich glaube auch nicht, dass man jemals sagen kann, eine Impfung ist gut und ohne Nebnwirkung verlaufen.Wenn man Jahrzehnte später eine Autoimmunkrankheit davon bekommt, kann man sich wohl nie in Sicherheit wiegen.

Ich weiß, dass man so etwas nicht hören will, wenn man sein Baby gerade hat impfen lassen, aber du wolltest meine Meinung hören.
Titel: Aw: Hallo
Beitrag von: Sofia am 24. Juli 2008, 14:03:40
Doch, doch ich will das schon hören, sonst hätte ich nicht gefragt.

Für mich stellt sich dennoch die Frage, ob es all diese Erkrankungen nicht schon früher gab, nur eben heute einen Namen haben.
Vor vielen Jahreen war das Durchschnittsalter ja auch wesentlich niedriger, das man erlangen konnte.
Ich denke schon dass das ein Fortschritt der Medizin ist.

Für mich heißt das eher, dass es viele Erkrankungen gar nicht geben konnte, da man das Alter für diverse Erkrankungen gar nicht erreichen konnte.

Nehmen wir die Pocken, woher will man wissen ob Kinder, die damals an Pocken starben, nicht später ohne Impfung und durchgestandener Erkrankung doch irgendeine Autoimmunerkrankung erlitten hätten?
Die Pockenimpfung wurde ja nach erfolgreicher Krankheitsauslöschung hinfällig.


Und möchte man wirklich so leben wie damals, als man von 6 Kindern nur 3 ins Erwachsenenalter brachte?

Gut, heute bekommt kaum eine Familie 6 Kinder, aber die, die geboren werden, haben doch eigentlich eine relativ gesunde und seuchenfreie Chance groß werden zu können.

Was die Pharmas betrifft kann ich nicht mitreden, ich habe da keinen Durchblick. Bin aber froh dass es für schwerwiegende Erkrankungen heute Medikamente gibt, die das Leben erträglicher machen können
Titel: Aw: Hallo
Beitrag von: Anke am 24. Juli 2008, 16:00:27
Sofia schrieb:
Zitat
Doch, doch ich will das schon hören, sonst hätte ich nicht gefragt.

Für mich stellt sich dennoch die Frage, ob es all diese Erkrankungen nicht schon früher gab, nur eben heute einen Namen haben.
Vor vielen Jahreen war das Durchschnittsalter ja auch wesentlich niedriger, das man erlangen konnte.
Ich denke schon dass das ein Fortschritt der Medizin ist.

Für mich heißt das eher, dass es viele Erkrankungen gar nicht geben konnte, da man das Alter für diverse Erkrankungen gar nicht erreichen konnte.


Ich glaube, da machst du es dir zu einfach.Autoimmunerkrankungen und Allergien nehmen so stark zu, dass man schon von neuen Volksseuchen spricht.
Und sie entstehen auch nicht unbedingt nur in zunehmendem Alter.Gerade mit Allergien haben ja schon Kinder zu kämpfen.
Das wird alles sehr schön in vorher erwähntem Buch beschrieben.
Und gegen medizinischen Fortschritt habe ich nichts. Ich habe nur etwas dagegen, wenn Firmen sich lebenrettende Medikamente oder Impfungen auf die Fahne schreiben, aber gleichzeitig Nebenwirkungen ignorieren, weil sie nur finanzielle Interessen haben.

Zitat
Nehmen wir die Pocken, woher will man wissen ob Kinder, die damals an Pocken starben, nicht später ohne Impfung und durchgestandener Erkrankung doch irgendeine Autoimmunerkrankung erlitten hätten?
Die Pockenimpfung wurde ja nach erfolgreicher Krankheitsauslöschung hinfällig.


Ich glaube nicht an die große Menschheitsretteung durch die Pockenimpfung.


Zitat
Und möchte man wirklich so leben wie damals, als man von 6 Kindern nur 3 ins Erwachsenenalter brachte?


Ich glaube nicht, dass man nur das eine bekommen kann, wenn man das andere inkauf nehmen muss.
Die Zeit der großen Seuchen ist vorbei, weil die Hygienemaßnamen besser geworden sind. Nur leider wurde es dann mit der Hygiene übertrieben, also heißt die neue Seuche Heuschnupfen oder all.Asthma.
Mit einer vernünftigen Lebensweise (gute Ernährung, Bewegung, saubere Umwelt und Liebe) und möglichst wenig schulmedizinischen Medikamenten bringt man seine Kinder besser ins Erwachsenenalter.

Zitat
Was die Pharmas betrifft kann ich nicht mitreden, ich habe da keinen Durchblick. Bin aber froh dass es für schwerwiegende Erkrankungen heute Medikamente gibt, die das Leben erträglicher machen können


Dann lies mal das ein oder andere Buch.
Und ich bin auch froh, dass es für den Notfall entsprechende Medikamente gibt.
Titel: Aw: Hallo
Beitrag von: ralf am 25. Juli 2008, 05:12:54
Zitat
...Und hier mein Lieblingsthread
http://www.kidmed.de/forum/showtopic.php?threadid=10726&time=1216501758
einfach nur zum todlachen wie sich unsere Ärzte hier aufführen... das ist dem Impfgedanken netürlich auch nicht dienlich....

 
Also zum Totlachen fand ich die Äusserungen des Kinderarztes Dr.Behrmann nicht.
Mit Unverständnis und  Erschütterung habe ich im Internet-Forum des Dr. Behrmann (Kinderarzt) die Aussagen zur Kenntnis genommen.
 
In diesen Beiträgen werden menschenverachtende Äußerungen getätigt, Beleidigungen unverblümt ausgesprochen, Personen mit Fäkalsprache belegt, die demokratischen Grundsätze der Bundesrepublik Deutschland in den Schmutz gezogen sowie gegen Politiker und andere Personen des öffentlichen Lebens gehetzt.
 
Nach meiner Überzeugung geziemt es sich nicht für einen Mediziner sich zu derartigen Äusserungen öffentlich hinreißen zu lassen. Zumal Herr Dr. Behrmann Kinderarzt ist. Es ist eine fragwürdige Einstellung im Bezug auf den gesellschaftlichen Umgang miteinander.
Gewiss ist die Hatz auf bestimmte Personengruppen vollkommen überzogen und nicht zu Begründen.

So überlege ich noch, was sinnvoll erscheint...

LG
Ralf
Titel: Aw: Hallo
Beitrag von: Sofia am 25. Juli 2008, 07:50:38
Was meinen sie mit überlegen?

Ich finde diesen Kinderarzt geradlinig. Welcher Arzt spricht seine Meinung schon direkt aus, oder wettert gegen Kollegen die Mist bauen?

Beleidigungen sind Definitionssache, gerade im anonymen Netz mit anonymen Schreibern.
Da kann ich mich gar nicht beleidigt fühlen.
Titel: Aw: Hallo
Beitrag von: ralf am 25. Juli 2008, 11:02:18
Was die Gradlinigkeit angeht haben Sie Recht Frau Sofia, denn die Vehemenz mit der Herr Dr. Behrmann seine Äusserungen tätigt lassen keinen anderen Schluß zu. Natürlich soll er seine Meinung vertreten, aber dass er dabei seine Contenance verliert ist doch schon bedenklich. Immerhin haben wir doch gelernt unsere Sprache im Sinne von gegenseitigem Respekt einzusetzen. Gossensprachliche Fehltritte darf sich ein Akademiker in der Öffentlichkeit (die Forenbeiträge sind ja öffentlich, ebenso sein Name)nicht erlauben und ziehen seine Unglaubwürdigkeit nach sich. Frei nach dem Satz: Wer schreit hat Unrecht. Im Übrigen versagt er damit jedwede sachliche Auseinandersetzung mit der Thematik. Mir scheint, dass er dazu auch nicht bereit ist.

Beleidigung ist natürlich keine Definitionssache, dann dürften suptil ausgesprochene Beleidigung ja auch keine sein. Niemand hat die allgemeingültige Wahrheit,denn sie ist immer subjektiv.

So überlege ich noch, welcher Weg sinnvoll erscheint.

LG
Ralf
Titel: Aw: Hallo
Beitrag von: Sofia am 25. Juli 2008, 13:45:51
Mag alles sein, aber was sagt das über die Kompetenz als Arzt aus? Nichts.

In dem Punkt ist mir die Zwischenmenschlichkeit egal, wenn er fachlich gut ist.
Was nützt mir ein Arzt der mir stundenlang Honig um den Mund schmiert und mich dafür völlig fehlbehandelt?

Ich denke, da er ja Kinderarzt ist, wird er seinem Patientenklientel gegenüber ein anderes Verhalten haben, sonst hätte er wohl keine Praxis mehr.

Hat er denn überhaupt eine?

Seine fachlichen informativen Texte zum Impfen finde ich jedenfalls schlüssig, das Andere hat mehr einen Unterhaltungswert.
Titel: Aw: Hallo
Beitrag von: ralf am 25. Juli 2008, 16:42:11
Natürlich sagt sein Verhalten nichts über seine reine Fachkompetenz aus dies ist auch nicht strittig.
Bedeutsam ist seine wohl eher unzureichende soziale Kompetenz weil die im unmittelbaren Kontext mit seiner gesamten Persönlichkeit steht also auch seiner Fachkompetenz. Man kann dies nicht trennen, ansonsten läge hier Schizophrenie seinerseits vor und das wollen wir ihm nicht unterstellen. So sollte Herr Dr. Behrmann durchaus in der Lage sein konstruktiv zu reagieren, es sei denn seine persönliche Präferenz oder Veranlagung ließe dies nicht zu.

Leider ist es mittlerweile gesellschaftlich heute so, dass man sich über Beleidigungen, grobes Verhalten oder derartige Fertigkeiten lustig macht und als Unterhaltlsam empfindet, die eine Verrohung im täglichen Miteinander erkennen lässt. Das dies von vielen Menschen als nicht mehr beachtenswürdig eingestuft wird löst in mir Bedenken aus.
Aber so ist das nun: jeder entscheidet dies für sich.
Leider.

LG
Ralf
Titel: Aw: Hallo
Beitrag von: Sofia am 25. Juli 2008, 19:45:54
Wir reden hier vom Internet, keiner kennt sich persönlich.
Daher bin ich da hart im Nehmen.

Ob ich jetzt unterschwellig beleidigt werde, oder mit direkten Worten ist mir eigentlich völlig gleichgültig. Dann lieber direkt.

Außerdem verläuft alles auf verbaler Ebene. und informativ ist es trotzdem.

War aber sicher nicht in Liesas Interesse, das Forum empfohlen zu haben. In meinem eigentlich auch nicht.

Dennoch bin ich auf eine Seite gestossen, die ich so sicher nie gefunden hätte.

Ist die verlinkung in dieses Forum hier eigentlich erlaubt?
Schließlich wird dort auch Tolzin und Co durch den Dreck gezogenB) .
Titel: Aw: Hallo
Beitrag von: ralf am 25. Juli 2008, 20:19:27
Hallo Frau Sofia,
mir wäre etwas entgangen wenn Links zu anderen Seiten insbesondere zu dieser nicht erlaubt wären. Ich denke dieses Forum ist liberal genug sich auch mit der Gegenseite auseinander zusetzen. Den eigenen Standpunkt zu vertreten auf Basis des gegenseitigen Respekts finde ich unerlässlich denn nur so kommen konstruktive Diskussionen zustande.

LG
Ralf
Titel: Aw: Hallo
Beitrag von: Sofia am 25. Juli 2008, 20:47:33
Irrtum. Von mir wurde bereits ein Link entfernt...

Ich bin eigentlich neutral, bzw. hab ich mich für die Impfung entschieden, bin aber der Meinung, dass jeder seine Meinung selbst bilden sollte.

Das Einzige was ich verbrochen habe, ich habe Recherchen zu \"Impfexperten\" betrieben und mir ist einiges übel aufgestossen.

Übrigens finde ich UNSERE Diskussion fast konstruktiv.

Lassen Sie nun impfen?
Titel: Aw: Hallo
Beitrag von: ralf am 25. Juli 2008, 21:14:42
Nun gut, ich weiss natürlich nicht mit welcher Aussage der Ihrige Link verknüpft war.

Zu Ihrer Entscheidungsfindung  spreche ich Ihnen meinen Respekt aus, denn ich glaube; das entnehme ich zumindest ihren Beiträgen, stehen Sie hinter Ihrer Entscheidung.

Meinen Sie mit \"Impfexperten\" Impfkritiker oder Impfbefürworter? Oder meinen Sie beide Seiten die Ihren Standpunkt für unumstößlich halten?

Meine letzte Tetanusauffrischung liegt etwa 27 Jahre zurück, zwei meiner Kinder (16+17) haben die ersten Impfungen erhalten danach keine mehr, mein Jüngster 3 5/12 ist gänzlich ungeimpft und wird auch keine Impfung bekommen.

LG
Ralf
Titel: Aw: Hallo
Beitrag von: Sofia am 26. Juli 2008, 09:01:06
Impfexperte wurd von mit mit \"\" geschrieben, daher gehe ich davon aus, dass es eigentlich keiner ist.
Nein, es war eher ein Link zur Person Tolzin, von einer Seite die ihn kritisiert. Daher verwundert mich das Verlinken auf Kidmed, ohne Löschung.

Wenn es Sie nachdenklich machen sollte, ich war bis zum Erwachsenenalter gänzlich ungeimpft, habe aber seit dem 5.LJ starken Heuschnupfen und seit ca 15 Jahren allerg. Asthma.

Impfungen erfolgten erst danach, was bei mir weder Besserung, noch Verschlimmerung auslöste.

Impfungen können also nicht der Auslöser gewesen sein.
Einer meiner Brüder ist übrigens noch schlimmer betroffen, obwohl bereits erwachsen, der ist bis heute nicht geimpft.

Meine Angst war bei meinem Kind die genetische Disposition wegen der Allergien. Mein Kinderarzt konnte sie mir nehmen.
Angst hatte ich auch, aber die Angst vor den Erkrankungen war größer.
Was ist schon ein wenig Heuschnupfen, der also nicht zwingend von der Impfung herführt, im Gegensatz zu einer SSPE?

Wobei die MMR ja noch aussteht bei uns.Also nehmen wir den Vergleich zu Polio, oder Diphterie.


Bei Impfschäden dachte ich vorher auch eher an schwerstbehinderte Kinder und das will ich nicht abstreiten, dass so etwas vorkommt. Ich persönlich kenne keinen Fall.

Ich kenne aber auch persönlich keinen SSPE Fall.
Titel: Aw: Hallo
Beitrag von: philadelphia am 26. Juli 2008, 20:39:04
Nein liebe Sofia, so sehe ich das nicht. Das hat nichts mehr mit \"Honig um den Mund schmieren\" zu tun. Von einem Akademiker und Arzt (Dr. Behrmann) welcher ja doch eigentlich mit Menschen zu tun hat, erwarte ich mir schon einen etwas besseren Umgangston. Ich hab die Beiträge immer und immer wieder gelesen und kann kaum glauben, dass dahinter wirklich ein   A r z t   steckt. Aber man kann sich auch täuschen - Ärzte sind ja auch NUR Menschen.

Impfen oder nicht impfen gehört in meinen Augen nicht in die Rubrik \"Unterhaltung\".

Schönes Wochenende mit viel netter Unterhaltung.
Titel: Aw: Hallo
Beitrag von: Sofia am 26. Juli 2008, 22:37:41
Vielleicht hat er einfach ZU viel Leid gesehen?

Vielleicht hat er viele fehlbehandelte Kinder gesehen? Wenn ich manche Links in seinem Forum anklicke, kann ich seine Wut nachvollziehen und nein, dann ist dann für mich auch
 nicht mehr unterhaltsam.

Ich will nichts behaupten dass mir so jemand menschlich sehr nahe stehen würde, aber das muß er auch nicht.
Wie erwähnt, mit den kleinen Patienten wird er sicher nicht so umgehen und ich als erwachsene Person kann einiges ab.


Wenn ich mir überlege, dass er für seinen \"guten Zweck\" missioniert, wie es der Betreiber dieses Forum hier sicherlich auch tut, muß man diese Art von Kritik einfach aushalten.
Hier wird ja auch die Schulmedizin in den Dreck gezogen, wenn auch mit anderer Wortwahl, der Effekt ist aber der Gleiche.

Ein anderes Kriterium ist, wenn ein schulmedizinischer Arzt einen Behandlungsfehler begeht, wird er zur Verantwortung gezogen (was auch völlig richtig ist), was passiert eigentlich wenn es einem Heilpraktiker passiert?

Wenn ich mir die Hamergeschichte bei Kidmed durchlese und dann erfahre dass ein Hr. Tolzin diesem zugetan ist, dann frag ich mich doch schon, wo bei Euch die Schmerzgrenze liegt?

Unnötige Todesopfer aus einem Idealismus heraus sind also weniger beleidigend für die Menschheit als ein motzender Kinderarzt?
Titel: Aw: Hallo
Beitrag von: ralf am 26. Juli 2008, 23:36:21
Zitat
Meine Angst war bei meinem Kind die genetische Disposition wegen der Allergien. Mein Kinderarzt konnte sie mir nehmen.
Angst hatte ich auch, aber die Angst vor den Erkrankungen war größer.



Hallo Frau Sofia,

Sie schrieben in Ihrem vorletzten Beitrag von Ihrer Angst. Angst ist ja ein vollkommen unbegründetes Gefühl, imaginäres, etwas was die Wirklichkeit nicht zeichnet. Das heisst Sie wussten weder die eine Seite des Impfens einzuschätzen noch die andere Seite des Nichtimpfens. So stellt sich mir die Frage, ob es rein argumentative Gründe waren, die Sie bewegten, sich so zu entscheiden wie Sie entschieden haben. Diese meine Überlegung soll lediglich zum Nachdenken anregen...

Zitat
Unnötige Todesopfer aus einem Idealismus heraus sind also weniger beleidigend für die Menschheit als ein motzender Kinderarzt?


Frau Sofia, hier geht es sicherlich nicht um Idealismus sondern um Erfahrungen die Eltern impfgeschädigter Kinder gemacht haben. Dass Sie die Begrifflichkeit des Wortes \"Idealismus\" verwenden,
heißt ja, es gibt keinen besseren Standpunkt als den des Nichtimpfens. Dem ist aber nicht so. Viele Eltern machen sich ja immer wieder Gedanken um das Impfen oder Nichtimpfen. Daraus kann man aber nicht schließen, dass das Nichtimpfen einer Ideologie entspräche. Denn das würde ja bedeuten, es gäbe nichts besseres außer das Nichtimpfen.

Ich möchte Sie nicht verunsichern, jedoch lassen Sie erkennen dass es schwer für Sie ist sich auf einen Standpunkt festzulegen.

LG
Ralf
Titel: Aw: Hallo
Beitrag von: Gaston am 27. Juli 2008, 01:59:02
Sofia schrieb:
Zitat

Ich bin eigentlich neutral, bzw. hab ich mich für die Impfung entschieden, bin aber der Meinung, dass jeder seine Meinung selbst bilden sollte.



Diesen Standpunkt teile ich wenns um Alkohol oder Zigarretten geht, aber hier gehts um ein medizinischen  Eingriff der geeignet ist, schwere körperliche Schäden zu verursachen, und hier sind Bevölkerungsschichten betroffen, die sich gar nicht selbst ihre Meinung bilden können, z.B. Kinder.

Die Sache ist viel brenzliger wie oft dargestellt wird, z.B. von Leuten wie Sofia. Denn wenn die Sache, die Impferei, in Wirklichkeit nichts nutzt, dann ist es eine Straftat, und zwar Völkermord, geregelt in der  UN-Resolution 260 A (2.:... Mitgliedern der Gruppe schwere körperliche oder seelische Schäden zufügt)

Meine Meinung ist, solang die Risko-Nutzen-Analysen geheimgehalten werden, mit datenschutzrechtlichem Vorwand, solange lässt sich dieser Vorwurf nicht vom Tisch weisen.

Wobei der Knackpunkt dieses Absatzes ist der Vorsatz, und dieses nachzuweisen stell ich mir ziemlich schwierig vor, denn die Pharmamilliardäre haben schliesslich die besten Anwälte und die Politiker sitzen logischerweise auch in ihrem Boot. Dem Kinderarzt würd ich das auch gar nicht vorwerfen wollen,                       der glaubt halt einfach an die Wirkung und dementsprechend verrichtet er auch Überzeugungsarbeit. Allerdings müsste auch der ehrlicherweise kapitulieren wenn er mit dem Wunsch nach Information über die Risiko-Nutzen-Analyse des jeweiligen Impfstoffes konfrontiert werden würde.

Genau das ist der Knackpunkt, den Karl Krafeld aufgezeigt hat, über den Wandel dieser Medizin von
empirischer zur hermeneutischer Wissenschaft.
Titel: Aw: Hallo
Beitrag von: Sofia am 27. Juli 2008, 08:56:47
Gaston, sie übertreiben. Denn bei der Durchimpfungsrate, die ja trotz allen Kritikern besteht, müßte die halbe Menschheit ausgerottet sein.

Von Völkermord kann überhaupt keine Rede sein.
Selbst hier auf dieser Seite kann man lesen dass ein ECHTER Impfschaden selten vorkommt.
HIer geht es doch ausschließlich um Erkrankungen wie Allergien und anderen diversen Autoimmungeschichten, deren Ursache bis heute nie geklärt wurde.

Dass ich an die Sache mit den Allergien schon mal nicht glauben kann, habe ich bereits geschrieben.
Fakt ist aber, dass eben diese Erkrankungen, die sich impfen lassen häufig tödlich verlaufen können.

Auch mit hygienischen Verhältnissen ist das nicht begründbar, dass vor der Einführung der Impfungen so viele Kinder an Diphterie, Polio etc. verstarben.
Titel: Aw: Hallo
Beitrag von: Gaston am 27. Juli 2008, 18:58:46
Sofia schrieb:
Zitat

Fakt ist aber, dass eben diese Erkrankungen, die sich impfen lassen häufig tödlich verlaufen können.


Bei Masern, Mumps, Röteln, und Diphterie, Keuchhusten und Tetanus gabs im Jahr 2006 in Deutschland acht Todesfälle, davon fünf Tetanus. Über den Impfstatus lässt sich erstmal nichts rauskriegen.

Demgegenüber stehen für 2006 sechs Todesfälle aufgrund der 6-fach-Impfe Infrarix Hexa zu Buche...
http://www.impfkritik.de/pressespiegel/2007041104.htm

Mit Dunkelziffer kann man sogar bei jährlich 150 Todesfällen landen! Das würde bedeuten, gegen die \"Kinderkrankheiten\" zu impfen ist 20x tödlicher ...

Fazit:
6-fach Impfe schleunigst abschaffen.

Zitat

Auch mit hygienischen Verhältnissen ist das nicht begründbar, dass vor der Einführung der Impfungen so viele Kinder an Diphterie, Polio etc. verstarben.


\"Lehrbuch der Kinderheilkunde\" von Keller und Wiskott (1969!):
Dort konnte schon vor 30 Jahren folgender bezeichnender Satz nachgelesen werden: \"Die Diphterie ist zu einer seltenen Erkrankung geworden. Die Gründe hierfür sind unbekannt. Die Diphterie-Schutzimpfung ist dabei nicht ausschlaggebend, da auch in Ländern, in denen sehr unvollkommen geimpft wird, ein Rückgang zu verzeichnen ist\".
Titel: Aw: Hallo
Beitrag von: presonic am 11. August 2008, 10:25:27
die frage wäre dann: warum impft man heute in europa noch immer gegen diphterie?
da das risiko in europa an diphterie zu erkranken exakt bei 0% liegt (denn diphterie ist ausgestorben in europa), ist jede impfung das größere risiko (selbst wenn die schadensfälle nur knapp über 0% liegen würden).

oder geht es etwa nicht um die risikominimierung, sondern nur darum, wer womit geld verdient?
Titel: Aw: Hallo
Beitrag von: Sofia am 11. August 2008, 12:50:40
Ich weiß nicht ob Europa Diphteriefrei ist, warum man noch immer impft, könnte man sich dadurch erklären, dass der Diphterieerreger vor Europas Grenzen nicht anhalten und umkehren würde.

Dass heißt, die Erkrankung könnte täglich eingeschleppt werden.
So einfach ist das.
Soweit ich informiert bin, gab es vor ein paar Jahren sogar noch Diphteriefälle in Europa (Schweiz?).

Und könnte die Pharmaindustrie nicht noch mehr Geld machen, wenn keiner mehr impfen würde?
Titel: Aw: Hallo
Beitrag von: Anke am 11. August 2008, 20:10:36
Sofia schrieb:
Zitat


Und könnte die Pharmaindustrie nicht noch mehr Geld machen, wenn keiner mehr impfen würde?


Impfungen sind ein Milliardengeschäft für die Pharmaindustrie und es wird immer lukrativer.
Immer mehr und immer teurere Impfungen werden auf den Markt geschmissen, die STIKO empfiehlt natürlich,da alle Mitglieder ihre Finger in der Industrie haben und die armen Krankenkassen müssen zahlen.

Die vielen Impfnebenwirkungen-und schäden sind dann die zweite Finanzspritze für die Pharma´s.
Wird natürlich nicht zugegeben, da es nicht erforscht wird.

Die Pharmaindustrie wäre also arm dran, wenn keiner mehr impfen würde. :spritze:
Titel: Aw: Hallo
Beitrag von: Sofia am 11. August 2008, 21:29:35
Wieso verdienen die Pharmas an Impfschäden? Die werden doch nicht anerkannt, wenn dann verdienen doch eher Heilpraktiker daran, das sind docch die, die die Schäden finden und behandeln, oder?
Titel: Aw: Hallo
Beitrag von: philadelphia am 12. August 2008, 00:26:06
Genau liebe Sofia, die Impfschäden werden von den Experten nicht anerkannt. Richtig müsste  es eigentlich heißen, wollen nicht erkannt werden, werden daher überwiegend nicht gemeldet und kommen für die Schulmediziner überhaupt nicht in Frage. Die Impfstoffe sind zugelassen, über irgendwelche Risiken klärt (absichtlich) keiner auf und evtl. nach Impfungen auftretende Beschwerden werden mit neuen (teueren) Medikamenten behandelt. Bis der Patient, wenn überhaupt, weil ja in keiner Werbung oder von den impfenden Ärzten darauf hingewiesen wird, auf den Gedanken kommt, dass vielleicht eine Impfung Auslöser für dieses eigenartige Krankheitsbild sein könnte, vergehen oft Monate, vielleicht sogar Jahre. Diese ärztlichen Folge-Behandlungen = Fehlbehandlungen werden von den kranken Kassen bezahlt; die Medikamente dürfen wir Patienten meist genauso wie den Heilpraktiker zusätzlich zu den ohnehin hohen Krankenkassenbeiträgen trotzdem dann selbst bezahlen. Es verdienen also alle recht gut damit - Ärzte - Pharmas - und  auch die Heilpraktiker, nur der Verbraucher darf für die oft lebenslangen oder sogar tödlichen Nebenwirkungen noch bezahlen.
Titel: Aw: Hallo
Beitrag von: Tuberkulinum am 12. August 2008, 09:07:08
Ja, Philadelphia, da hast Du vollkommen recht.

Wie hast Du Dich denn jetzt entschieden, Sofia? Lässt Du denn Deine Kinder impfen oder nicht?

Gruss
Peter
Titel: Aw: Hallo
Beitrag von: Sofia am 12. August 2008, 19:16:23
Mein Kind wurde nach reichlicher Überlegung und ausgezeichneter Aufklärung seitens des Kinderarztes nach Stikoplan geimpft.
Meinem kind geht es gut.
Was noch zur Entscheidung beigetragen hat und das mag jetzt sensationslüstern klingen, ich habe mir Bilder von diversen erkrankten Kleinkindern angesehen und wollte auch im Netz nach impfgeschädigten suchen, hab aber keins gefunden.
Klar, ich würde mein krankes Kind auch nicht ins Netz stellen, aber das hat mir schon zu denken gegeben.
Nochmal zu den Pharmas. Wenn man die Meinungen hier so durchliest, dann könnte man meinen dass es einfacher wäre Impfungen gänzlich zu verbieten und Krankenversicherungen abzuschaffen.
Wo wären wir dann in ein paar Jahren?
Jeder bezahlt seine Behandlung aus eigener Tasche und wir hätten hier Epidemien,oder alle wären gesund und wir würden einen Haufen Geld sparen?
Titel: Aw: Hallo
Beitrag von: Babsi am 12. August 2008, 22:07:50
Hallo,

zweifelst Du daran ob es Kinder mit Impfschäden gibt?
Welche Fotos hättest Du den gerne gesehen? Im Buch von Buchwald findest Du ein paar Fotos.
Das es im Internet mehr Fotos von Kindern gibt, die schlecht bei einer Kinderkrankheit wegkommen, wundert mich nicht. Alles was den Eltern Angst macht, ist doch prima.
Ob das Internet oder die Fachbücher überall findest Du die extremen Bilder.
Ich glaube nicht, dass wenn man Impfungen vollkommen weglassen würde hier die \"Pest\" ausbrechen würde. Dazu gehört viel mehr, Hygiene, Ernährung usw...
Warum brechen in manchen Ländern Kinderkrankheiten aus, obwohl die Bevölkerung 100% durchgeimpft ist?
Das Eltern Ihre Kinder gegen Masern impfen möchten verstehe ich, aber das die Kleinen (obwohl die gesund sind, Immunsysten gesund ist) gegen Windpocken geimpft werden dafür fehlt mir das Verständnis.
Diese Kinderkrankheit ist doch harmlos, da ist das Risiko bzw. die Spätfolgen die die Impfung ausslösen kann viel größer.
Titel: Aw: Hallo
Beitrag von: Sofia am 13. August 2008, 09:19:48
Ich habe nie angezweifelt dass es Impfschäden gibt, nur an der Häufigkeit zweifle ich stark.

Von welchem Land mit 100%iger Durchimpfungsrate sprichst Du?
Und welche Kinderkrankheiten?
Und was hat das mit Hygiene und Ernährung zu tun? Sind die SSPE-Fälle in Deutschland dadurch entstanden, weil die Kinder dreckig und unternährt waren? Ich dachte es lag an der fehlenden Impfung, weil sie zu jung zum impfen waren sich von Kindern impfgegnerischer Eltern angesteckt haben?

Leider wird auf diese Frage hier nie eingegangen.
Titel: Aw: Hallo
Beitrag von: presonic am 13. August 2008, 10:28:50
hi sofia.

leider gibt es noch immer keine statikstik zu impfschäden. es wäre an der zeit, dass es eine ordentliche datenbank gibt. leider interessieren sich dafür aber nur wenige. (meist die, die darunter leiden)

ich glaube, die meisten hier im forum sind gar nicht unbedingt gegen impfungen, nur dafür, dass vor den impfungen genau aufgeklärt wird, welchen nutzen eine impfung hat und welches risiko. im moment wird ja gegen ausgestorbene krankheiten geimpft, impfrisiko sagt einem der arzt meist keines. wenn man einen impfschaden hat, wird der meist nicht mal anerkannt, etc.
das ist nicht richtig. hier gehört einiges verbessert - v.a. im sinne der impfungen!

100% durchimpfungsrate gibts z.b. in schweden und norwegen gegen masern. die fälle an SSPE sind dort zwar zurückgegangen, nicht die fälle an enzephalitis insgesamt. die blieben gleich. dafür haben herpesviren (!!) den \"job\" der masernviren übernommen.
die durchimpfung war also in bezug auf enzephalitis ein totaler reinfall. nur: das konnte man vorhher halt nicht wissen.

ich hoffe, ich konnte dir damit weiterhelfen.
lg
presonic.
Titel: Aw: Hallo
Beitrag von: Sofia am 13. August 2008, 13:28:57
Das würde ja bedeuten, dass das Masernvirus sich durch die Impfungen in ein Herpesvirus verwandelt hat, wie ist das möglich?

Und gegen welche ausgestorbene Erkrankung wird noch geimpft?
Titel: Aw: Hallo
Beitrag von: Anke am 13. August 2008, 14:50:41
Sofia schrieb:
Zitat

Was noch zur Entscheidung beigetragen hat und das mag jetzt sensationslüstern klingen, ich habe mir Bilder von diversen erkrankten Kleinkindern angesehen und wollte auch im Netz nach impfgeschädigten suchen, hab aber keins gefunden.


Dazu kann ich nur sagen, dass es natürlich wesentlich spektakulärer ist, ein Masern-oder Windpockenkrankes Kind zu zeigen als ein Kind, das unter ADHS oder Autismus oder \"nur\" unter einer Allergie leidet.
Neurodermitis wird natürlich nicht als Impfschaden anerkannt,aber Bilder von solchen Kindern kannst du dir hier im Netz sicher anschauen.
Und da liegt ja das Problem.Wenn Impfschäden nicht anerkannt werden,findet man auch wenig Bilder betroffener Kinder.


Zitat
Nochmal zu den Pharmas. Wenn man die Meinungen hier so durchliest, dann könnte man meinen dass es einfacher wäre Impfungen gänzlich zu verbieten und Krankenversicherungen abzuschaffen.
Wo wären wir dann in ein paar Jahren?
Jeder bezahlt seine Behandlung aus eigener Tasche und wir hätten hier Epidemien,oder alle wären gesund und wir würden einen Haufen Geld sparen?


Warum in solchen Extremen denken?
Warum sollte man Impfungen verbieten? Ein jeder soll das tun, was er für richtig hält.
Aber man sollte doch bitte schön dafür sorgen, dass es vernünftige Impfstudien und ein vernünftiges Meldesystem für Impfschäden gibt.
Ich möchte auch nicht die KK abschaffen, sie sind eine gute Erfindung.
Aber ich möchte, dass Krankenkassen alternative(billigere) Heilmethoden genauso bezahlen wie (teure) schulmedizinische Medikamente und Impfungen.
Titel: Aw: Hallo
Beitrag von: Babsi am 13. August 2008, 16:12:34
Hallo,

ich bin der gleichen Meinung wie \"personic\", bessere Antwort hätte ich Dir auch nicht schreiben können.
Titel: Aw: Hallo
Beitrag von: Sofia am 13. August 2008, 16:42:47
Neurodermitis kenne ich leider und ich weiß wie schlimm Betroffene aussehen und auch leiden.

Mein kleiner Bruder ist betroffen, war aber ungeimpft, genau aus diesem Grund weil meine Eltern Angst vor einer Reaktion hatten.
Wie kam es aber dazu?

Mittlerweile ist er nachgeimpft, seine ND ist aber bereits 2 Jahre vorher rückgängig gewesen und tritt jetzt nur bei bestimmten Stresssituationen auf, oder in der Heizperiode. Früher war es bei ihn wirklich sehr dramatisch, er lag oftmals in der Hautklinik und war in der Pubertät fast suizidal, weil natürlich kein Mädchen in dem Alter so etwas anziehend findet.

Aber woher kam das? Er wurde definitiv gegen nichts geimpft, also kann das nicht die Ursache sein.
Er bekam auch sonst kaum Antibiotika, weil er ausser Allergien auch keine gravierenden Infekte hatte.
Titel: Aw: Hallo
Beitrag von: Anke am 13. August 2008, 19:41:35
Tja, wenn es immer so offensichtlich wäre, wäre das leichter.
Mein Sohn hat, bzw. hatte Asthma, obwohl komplett ungeimpft.Aber wie wäre sein Asthma verlaufen, wenn wir ihn hätten impfen lassen? Leider wird man das niemals wissen.
Mir fällt nur immer öfter auf, dass Kinder, die nicht erblich mit Allergien belastet sind,solche entwickeln.
Und Tatsache ist halt, dass Asthma und Neurodermitis schon zu neuen Volksseuchen bei Kindern geworden sind.

Glaubt man Elternbefragungen,sind ungeimpfte Kinder seltener von Allergien betroffen.
Ich neige dazu, solchen Studien mehr Glauben zu schenken als von Pharmafirmen gesponsorte Studien.
Titel: Aw: Hallo
Beitrag von: Gaston am 14. August 2008, 00:42:52
@Sofia
Daß auch ungeimpfte Kinder krank werden könnte auch am fehlenden Stillen liegen.
Weiss das zufällig jemand, was genau bekommt ein Säugling verabreicht wenn die Mutter aus bestimmten Gründen nicht stillen kann?

Übrigens ist bei den Erfahrungsberichten wieder bei ein Diabetesfall Typ-1 nachzulesen, bei einem dreijährigen Kind, nach MMR-Impfung. Und der Hausarzt ignoriert mal wieder. Das ist genau das Problem. Das kanns doch nicht sein, daß man so harmlose Krankheiten wie Masern, Mumps Röteln vermeiden will und dann dafür eine LEBENSLANGE Erkrankung in Kauf nimmt, 4x täglich Insulin spritzen, was da an Lebensqualität verloren geht!

Masern, Mumps, Röteln...da heisst es immer, ja ein Arzt mit seiner jahrelangen Ausbildung, wie toll und wissenschaftlich usw, und dann diese Angst vor Erkrankungen, die jeder Heilpraktiker problemlos behandelt.
Man kann die Sache so sehen: Der Arzt gibt die Spritze, ignoriert dann alles was danach kommt, und schreibt dafür fortan fleissig Rezepte für Insulinpräparate.

Und dafür brauchts ein jahrelanges teures Studium???  :silly:
Titel: Aw: Hallo
Beitrag von: Sofia am 14. August 2008, 08:32:37
Gastom, ist das nicht alles ein wenig ZU einfach?

Wenn es nicht die Impfung war, war es das fehlende Stillen?
Da mein Bruder wesentlich jünger ist als ich, kann ich mitteilen dass er gestillt wurde, auch wenn es Ende der 80er noch nicht so üblich war.
Meine Mutter hat uns alle gestillt.

Irgendwie kommt es mir vor, dass alle Erkrankungen, die irgendwann nach einer Impfung auftreten als Impfschaden herhalten sollen.

Für so etwas hätte ich dann schon mal eine einleuchtende Erklärung, bitte ohne Verwendung von Fremdwörtern.
Titel: Aw: Hallo
Beitrag von: Tuberkulinum am 14. August 2008, 11:17:18
Zitat
Irgendwie kommt es mir vor, dass alle Erkrankungen, die irgendwann nach einer Impfung auftreten als Impfschaden herhalten sollen.


Hallo Sofia,
Du redest schon wie die harten Impfbefürworter hier im Forum. Da ist auch immer alles zufällig nach der Impfung und nicht durch die Impfung
Wenn ich die Impfschadensmeldungen hier lese, dann ist das wirklich erschreckend. Ich kann leider nicht nachvollzuiehen, dass jemand wie Du, der ja angeblich keine Ahnung hat, solche Fälle auch mal gleich als zufällig nach der Impfung auftretend einstuft. Sicher gibt es Fälle, die auch ohne Impfung aufgetreten wären, aber bei Menschen, die vorher völlig gesund waren und dann innerhalb einer kurzen Zeit nach der Impfung heftige Symptome entwickeln, sollte man die Impfung in Erwägung ziehen und nicht sagen, das hat mit der Impfung nichts zu tun(und genau dies liest Du in den Fällen immer wieder, dass die Ärzte es erstmal abstreiten) Ich persönlich kenne einen Fall von einer Meningitis nach der FSMEImpfung. Im Krankenhaus sagte man ihr, dass das immer wieder mal nach der FSME Impfung auftritt, aber da der Chefarzt ein Befürworter der FSME Impfung ist, dürften sie es nicht so an die grosse Glocke hängen

Peter
Titel: Aw: Hallo
Beitrag von: presonic am 14. August 2008, 16:22:18
kinderlähmung gibt´s auch in europa nicht mehr.
und babys gegen hepatitis B zu impfen (das ja nur durch gemeinsamen nadelgebrauch bei drogenabhängigen und 6 übertragen werden kann) ist angesichts der großen zahl an gemeldeten nebenwirkungen meiner meinung nach mehr als fahrlässig. würde man die kinder mit 14 jahren dagegen impfen, wäre das auf jeden fall besser nachvollziehbar (und das immunsystem ist in dem alter auch schon widerstandsfähig und es gäbe daher weniger nebenwirkungen)
warum die windpockenimpfung derzeit so beworben wird, ist mir auch schleierhaft. immerhin sind die windpocken eine wirklich harmlose kinderkrankheit und alte menschen sind gegen gürtelrose geschützt, wenn sie immer wieder mal kontakt mit windpockenkranken kindern haben....

man muss einfach jede einzelne impfung hinterfragen und das risiko und den nutzen abwägen.
bin ich waldarbeiter, sollte ich vielleicht an eine FSME-impfung denken (im gegensatz zum großstadtmenschen), hab ich vor, nach südamerika zu reisen, wär eine diphterie und polioimpfung vielleicht nicht blöd. etc. etc.

um die risiken (durch krankheit oder impfung) so gering wie möglich zu halten, wäre eine viel bessere und individuelle impfberatung notwendig und nicht das generelle massenimpfen (am besten alles gleichzeitig), wie es derzeit praktiziert wird.

lg
presonic.
Titel: Aw: Hallo
Beitrag von: presonic am 14. August 2008, 16:25:15
kennst du das buch \"lob der krankheit\"?
in dem stehen die verschiedensten geschichten über krankheiten drin.
woher die neurodermitis kam, sollte man auf jeden fall ausforschen, denn nur so kann man sie in kommenden generationen möglichst vermeiden. ist zwar nicht wirklich erbaulich, was ich da schreib, aber leider haben wir keine heilmittel gegen neurodermitis, allergien, asthma, etc.
die neuen plagen der menschheit sind nicht ansteckend. :-(
Titel: Aw: Hallo
Beitrag von: Sofia am 14. August 2008, 23:30:18
Tuberkulinum, zu ihrem Posting ist es mir fast zu dumm zu antworten, kaum übt man Kritik, ist man hier böse.
Natürlich kommen alle Erkrankungen meist nach einer Impfung, aus dem einfachen Grund, weil sehr früh geimpft wird, somit ist fast ausschließlich immer alle NACH der Impfung.
Daher wollte ich ja wissen, warum es diese Erkrankungen auch ohne Impfungen gibt.

Und Presonic, FSME werde ich z.B. auch nicht impfen lassen, weil wir kein rotes Gebiet sind und nur evtl. bei Urlaubsreisen überlegen ob es sinnvoll wäre.
Vorraussichtlich ist aber kein Urlaub auf die nächsten jahre geplant.

Polio ist noch nicht ausgerottet und ich denke diversen Erregern wird eine europäische Grenze wenig interessieren, daher habe ich mich pro Impfung entschlossen.
Es gibt doch auch keine Einzelimpfstoffe, oder?

Und zu Hep. B, mein Kinderarzt meint, dass der Speichelaustausch für eine Übertragung genügt, also nicht nur Sperma oder Blut, daher auch pro Impfung.
Titel: Aw: Hallo
Beitrag von: Babsi am 15. August 2008, 07:22:49
seit wann gibt es hep b?!
ja, was ist mit den ganzen kindern (meine eltern, ich usw..) die ohne diese impfung ausgekommen sind?
machst du dir keine sorgen über die nebenwirkungen der hep b. man kann wirklich heutzutage gegen alles impfen und in ein auto morgen steigen und tod sein.
Titel: Aw: Hallo
Beitrag von: Sofia am 15. August 2008, 13:08:22
Was hat ein Autounfall nun mit einer Impfung zu tun?

Oder heißt dass so viel wie \"egal, an irgendwas stirbt man eh\"?
Titel: Aw: Hallo
Beitrag von: Mono am 15. August 2008, 20:24:52
Ein Autounfall ist ein unvorhergesehenes Ereignis.
Eine Impfung hingegen ist das bewußte willentliche Eingehen von erheblichen Risiken und Nebenwirkungen.
Titel: Aw: Hallo
Beitrag von: Babsi am 15. August 2008, 22:04:39
Es ist doch so, jeder der sich für eine Impfung entscheidet, tut das, weil er sein Kind schützen möchte vor Krankheiten.
Viele Eltern setzten sich  mit dem Thema Impfung erst gar nicht aus, sie vertrauen ihrem Arzt. Erst durch Impfnebenwirkungen werden viele Eltern aufmerksam auf das Thema.
Eltern die nicht impfen, hoffe ich, informieren sich gründlich über Krankheiten usw.
Sie tun das, genau so wie die Eltern die sich für Impfen entschieden haben, um ihr Kind zu schützen vor Impfnebenwirkungen, Spätfolgen.
Ich habe mich gegen das Impfen im frühen Kindesalter nach Rücksprache mit 3 Ärzten, Homöopaten, belesen entschieden. Ich vertraue nicht der Natur sondern dem Wissen, dass es über das Impfen und nicht Impfen gibt.

Impfung und Autounfall habe direkt nicht gemeinsam.

Aber wir neigen dazu uns gegen alles absichern zu wollen.
Impfen gegen Kinderkrankheiten wie Windpocken, obwohl bekannt ist das diese Impfung nicht ein Lebenlang wirkt (siehe USA). Trotzdem verkauft uns die Pharma das Zeug, obwohl sie weiß, dass wenn Kinder oder man als Erwachsener daran erkrankt, die Krankehit viel schlimmer ist.

Man kann sich über das Thema hier andauernd \"streiten\". Ich persöhnlich bin mit meiner Entscheidung zufrieden, ihr wahrscheinlich auch.
Titel: Aw: Hallo
Beitrag von: Gaston am 16. August 2008, 02:53:44
Sofia schrieb:
Zitat

Polio ist noch nicht ausgerottet und ich denke diversen Erregern wird eine europäische Grenze wenig interessieren, daher habe ich mich pro Impfung entschlossen.
Es gibt doch auch keine Einzelimpfstoffe, oder?

Und zu Hep. B, mein Kinderarzt meint, dass der Speichelaustausch für eine Übertragung genügt, also nicht nur Sperma oder Blut, daher auch pro Impfung.


Polio ist fast ausgerottet, na wirklich super, aber Beifall ist Fehl am Platz, denn trotzdem leiden in Europa hundertausende Leute an einer Lähmungskrankheit, nämlich MS !! Fast jeder kennt im Bekannten/Verwandtenkreis jemanden mit MS. Und beide Erkrankungen sind sich verblüffend ähnlich, denn bei beiden sind die muskelsteuernden Nervenzellen des Rückenmarks betroffen! Ein Schelm wer böses dabei denkt :side:

Und in Österreich ist MS anscheinend schon offiziell als Impfschaden anerkannt, und in Frankreich hat die Hep.B-Impfung nach genereller Einführung eine Katastrophe ausgelöst, als in den Jahren danach die MS-Erkrankungen enorm zunahmen!

Man braucht sich nur die Beipackzettel von Impfstoffen durchlesen, \"..in Einzelfällen Erkankungen des zentralen und peripheren Nervensystems...\"

Eigentlich weiss man alles heutzutage, und trotzdem gibts Eltern wie Sofia, die auf verblüffende Art und Weise fast alles ignorieren, und das ist verwerflich, unnatürlich, instinktlos. In der Tierwelt gibts sowas nicht, die setzen ihre Kinder nicht vermeidbaren Gefahren aus! Den impfenden Eltern der vorigen Jahrzehnte, vor dem Internet-Zeitalter, darf man nicht  unbedingt etwas vorwerfen, im Gegensatz zu den heutigen. Was wollt ihr eigentlich?  100%ige Beweise auf dem Präsentierteller? Da könnt ihr warten bis zum Sankt-Nimmerleinstag, Pharma + Politik wird das immer zu verhindern wissen.
Titel: Aw: Hallo
Beitrag von: Anke am 17. August 2008, 11:37:39
Gaston schrieb:
Zitat

Eigentlich weiss man alles heutzutage, und trotzdem gibts Eltern wie Sofia, die auf verblüffende Art und Weise fast alles ignorieren, und das ist verwerflich, unnatürlich, instinktlos. In der Tierwelt gibts sowas nicht, die setzen ihre Kinder nicht vermeidbaren Gefahren aus! Den impfenden Eltern der vorigen Jahrzehnte, vor dem Internet-Zeitalter, darf man nicht  unbedingt etwas vorwerfen, im Gegensatz zu den heutigen. Was wollt ihr eigentlich?  100%ige Beweise auf dem Präsentierteller? Da könnt ihr warten bis zum Sankt-Nimmerleinstag, Pharma + Politik wird das immer zu verhindern wissen.


Gaston, damit hast du sicher Recht und ich kann auch nicht verstehen, warum es Menschen gibt, die völlig kritiklos alles mitmachen, was der Herr Doktor sagt.
Es liegt wohl an der systematischen Angstmacherei der Pharmaindustrie. Verwerflich finde ich eher das Verhalten der Ärzte, die es allein vom Intellekt her besser wissen müssten, was die Pharmas da so treiben.
Ich frage mich oft, ob solche Ärzte wirklich überzeugt von der Impferei sind oder ob sie Angst vor Konsequenzen haben, wenn sie impfkritisch sind.
Titel: Aw: Hallo
Beitrag von: Mono am 17. August 2008, 12:45:27
Anke schrieb:
Zitat

Gaston, damit hast du sicher Recht und ich kann auch nicht verstehen, warum es Menschen gibt, die völlig kritiklos alles mitmachen, was der Herr Doktor sagt.
Es liegt wohl an der systematischen Angstmacherei der Pharmaindustrie. Verwerflich finde ich eher das Verhalten der Ärzte, die es allein vom Intellekt her besser wissen müssten, was die Pharmas da so treiben.
Ich frage mich oft, ob solche Ärzte wirklich überzeugt von der Impferei sind oder ob sie Angst vor Konsequenzen haben, wenn sie impfkritisch sind.


Ich glaube nicht, dass der Intellekt der Ärzte immer höher ist... Außerdem bietet das Studium auch gar keinen Raum für Reflektion und Querdenken. Da wird stur auswendig gelernt und in den Prüfungen nur wiedergegeben. Ist jetzt nicht als Vorwurf gemeint, denn für eine Bildung einer eigenen verantwortungsvollen Meinung ist keine Zeit aufgrund der straffen Organisation.

Nach dem Studium ist man dann, wie das so oft ist, drin in der Maschinerie und es würde viel Kraft und Durchsetztungsvermögen kosten, gegen den Strom zu schwimmen. Da ist es doch viel einfacher unreflektiert die allgemeine Meinung beizubehalten.
Titel: Aw: Hallo
Beitrag von: presonic am 18. August 2008, 14:09:40
sofia. die übertragung von hep.b durch speichel ist nur bei VERLETZUNGEN möglich.
daher sollte man seine kinder von klein auf erziehen, z.b. nicht die zahnbürste eines anderen zu verwenden.

und: wie oft bekommt ein baby (von unter einem jahr) speichel eines anderen in den mund, der infiziert ist (v.a. angesichts der tatsache, dass in deutschland nur 2 % der bev überhaupt träger des virus sind? http://members.aol.com/akaunzner/karten/hepat_b.htm)

die hepatitis b- impfung birgt für das baby also auf alle fälle das größere risiko. (wie gesagt, ich hab nicht gesagt, dass es in der pubertät eventuell sinnvoll wäre, zu impfen - in dem alter sind die nebenwirkungen v.a. geringer )

wo ihr arzt die meinung her hat, dass polio in europa nicht ausgerottet sei, frag ich mich, denn als arzt sollte er wissen, dass es polio nur mehr in einigen westafrikanischen ländern und in indien gibt. europa und amerika sind poliofrei. wenn du also nicht vorhast zu verreisen, (was du ja in der geschrieben hast), setzt du dein kind durch die polio-impfung völlig umsonst einem risiko aus.
Titel: Aw: Hallo
Beitrag von: Anke am 18. August 2008, 19:51:42
Mono schrieb:

Zitat
Ich glaube nicht, dass der Intellekt der Ärzte immer höher ist... Außerdem bietet das Studium auch gar keinen Raum für Reflektion und Querdenken. Da wird stur auswendig gelernt und in den Prüfungen nur wiedergegeben. Ist jetzt nicht als Vorwurf gemeint, denn für eine Bildung einer eigenen verantwortungsvollen Meinung ist keine Zeit aufgrund der straffen Organisation.


Ich hab nur irgendwie angenommen, dass wenn man bei der Abi-Note eine eins vor dem Komma braucht, um Medizin zu studieren, man von einem höreren Intellekt ausgehen kann.
Und Reflektion und Querdenken lernt man doch auch auf dem Gymnasium, oder nicht?

Eine eigene Meinung zu haben ist für mich keine Zeitfrage, aber ich glaube viele Ärzte haben eine andere Meinung als sie nach außen kundtun.
Hab jedenfalls schon oft gehört, dass manche Ärzte ihre eigenen Kinder nicht impfen oder unter der Hand ganz andere Empfehlungen geben, wenn sie merken, dass ihr Gegenüber eine andere Einstellung hat.
Titel: Aw: Hallo
Beitrag von: presonic am 19. August 2008, 10:36:00
hi anke.
ich kenn auch einige ärzte, die völlig ungeimpfte oder nur sehr wenig geimpfte kinder haben.

zur abi-note. eine abi-note von 1, sagt (neben einer grundintelligenz) nur aus, dass man sehr angepasst ist und macht, was die lehrer von einem verlangen. eigentlich keine gute voraussetzung für selbständiges denken, finde ich.
ich bin sehr froh, dass es so etwas in österreich nicht gibt.

was ich - wie du - jedem empfehlen würde: mit dem arzt wirklich reden. (und ich zitier hier meinen frauenarzt mal wieder, der meinte: schauen sie, ich muss ihnen jetzt diese impfung gegen gebärmutterhals empfehlen, sie können mich aber gerne fragen, was ich davon halte. ;-) - ok, nicht jeder hat so einen coolen frauenarzt wie ich, aber ich glaub, wenn ein arzt merkt, dass der patient (=kunde) kritisch ist, wird er einen besser beraten. (klar, wenn einer was ohne beratung \"kauft\", warum soll ich ihn beraten?)
Titel: Aw: Hallo
Beitrag von: Ketzerbube am 22. August 2008, 13:10:38
Hallo allerseits,

ich habe mich gerade angemeldet. Seit ca. 8 Jahren beschäftige ich mit dem Thema Impfen und bin immer wieder auf der Suche nach einer einigermassen vernünftigen Pro und Contra Dikussion - was anscheinend sehr schwer ist, da hier zuviele Emotionen mitschwingen (Mich mit eingeschlossen). Nach der üblichen Lektüre der bekanntesten Kritiker: Buchwald, Tolzin, Lanka... war ich erst mal zu 100% gegen eingestellt und habe heftigst versucht alle Freunde zu missionieren - was natürlich nicht gut angekommen ist:blush:  
Die letzten 2 Jahre habe ich mich nun etwas zurückgehalten, aufmerksam die Medien verfolgt, weiterhin Bücher gelesen und auch mal einen Vortrag besucht. Inzwischen kenne ich auch den einen oder anderen Mediziner, der absolut gegen Impfen eingestellt ist - letztlich hat sogar ein ehemaliger Chefarzt der internistischen Abteilung einer Privatklinik vor versammelter Elternschaft auf die Frage welche Impfung er denn empfehlen würde geantwortet: Vor 5 Jahren hätte ich noch die eine oder andere empfohlen - aber heute mit der Erfahrung in meiner Homöopathischen Praxis kann ich keine mehr empfehlen... Vor ein paar Tagen nun habe ich dieses Forum gefunden und freue mich jetzt auf die eine oder andere Diskussion mit euch:laugh:

Grüße

Ketzerbube
Titel: Aw: Hallo
Beitrag von: Anke am 22. August 2008, 18:46:34
Hallo Ketzerbube, herzlich willkommen!

Es ist immer schön zu hören, wenn Ärzte sich mal gegen das Impfen aussprechen.Das hört man so selten.
Persönlich ist mir das noch nie passiert.
Lustig: das mit dem Missionierungseifer kenne ich auch.Wenn man gerade ein impfkritisches Buch liest und es so toll findet, möchte man gerne alle anderen davon überzeugen.
Ist bei mir auch schon nach hinten losgegangen und die Person war sehr befremdet.
Inzwischen weiß ich, mit wem ich darüber reden kann und mit wem nicht.Man merkt das ziemlich schnell, ob jemand offen für das Thema ist oder nicht.
Eine gute Bekannte von mir ist total pro Impfen und impft alles, was möglich ist.Sie blockt total ab, wenn das Thema sich auch nur der Impfkritik nähert.Das ist für mich manchmal sehr schwer auszuhalten, zumal ihr Sohn eindeutig kränklicher ist als meiner.
Gut, dass mein Mann genauso denkt wie ich.Es wäre sehr hart, wenn wir da anderer Meinung wären und er vielleicht unsere Kinder zum Impfen schleppen würde.
Meine Freundin ist geschieden und auch impfkritisch, aber da sie gemeinsames Sorgerecht für die Kinder haben und ihr Mann impfen lassen will, muss sie leider mitziehen.Das stelle ich mir grausam vor.

VG Anke
Titel: Aw: Hallo
Beitrag von: Sofia am 24. August 2008, 12:50:43
Die instinktlose Mutter ohne Intellekt wird sich nun hier zurückhalten mit Leuten zu diskutieren, bei denen kritischen Hinterfragen mit Beleidigungen zu rechnen hat.
Die Argumentation hier spricht für sich.

Ich bin so frei und dumm, meine Meinung bezüglich meines Kindes nicht  im Internet zu bilden, sondern intellektlosen pharmaindustriegesteuerten Ärzten mit lächerlichem Medizinstudium zu vertrauen, mit denen man gefährlicher Weise auch noch persönlich reden kann und deren Existenz sich nicht hinter einem Nick versteckt.

Es tut mir schon im Vorraus für Euch leid, wenn Eure böswilligen Vermutungen bezüglich der Gesundheit meines Kindes nicht eintreten werden.

Ich fühle mich einfach besser damit, meinem Kind Qualen und Leid ersparen zu können, in dem ich ihm ein paar Impfungen verpasse, die es , oh Wunder, hervorragend verträgt.

Tut mir leid, aber ich kann die Zukunft meines Kindes nicht ein paar handverlesener Anhänger von Milchwirten und gefährlichen Sektierern in die Hand legen, die Krebsmedizin mißachten und die Leute reihenweise verrecken lässt, aus Profitgeilheit, die sie aber gleichzeitig Anderen vorwirft.

Das wars auch schon, mögen Eure Kinder gesund bleiben!
Gut zu wissen, dass solche Leute hier die Minderheit sind, es geht hier nicht um Impfschäden, es geht hier darum, den Leuten die Impfungen auszureden und zwar auf übelste Art und Weise.
Titel: Aw: Hallo
Beitrag von: kat am 25. August 2008, 11:33:18
Dann mach doch weiter so, Sofia!
Keiner hindert Dich am Impfen...nur zu! ...und keiner zwingt Dich hier zu lesen, geschweige denn zu schreiben!

...klingst sehr wie Hako, Paprika, Stud. und Co.!
Leider kannst Du\'s nicht sehr gut verbergen...aber Impfopfer sind\'s ja nun sowieso gewohnt, belogen und verarscht zu werden.
Titel: Aw: Hallo
Beitrag von: Ketzerbube am 25. August 2008, 11:49:01
Hallo Anke,

Zitat
Meine Freundin ist geschieden und auch impfkritisch, aber da sie gemeinsames Sorgerecht für die Kinder haben und ihr Mann impfen lassen will, muss sie leider mitziehen.Das stelle ich mir grausam vor.

 Das muss wirklich übel sein. Mir läufts schon kalt den Rücken herunter, wenn einer meiner Freunde mir erzählt wie sein Kind 2 Nächte nach der Impfung durchgeschrien hat, der Arzt eine Nebenwirkung vermutet, aber 2 Monate später dann trotzdem die nächste Runde einleutet... war ja schliesslich nur ne kleine \"Reaktion\".

@ Sofia

Zitat
Es tut mir schon im Vorraus für Euch leid, wenn Eure böswilligen Vermutungen bezüglich der Gesundheit meines Kindes nicht eintreten werden.
- Ich glaube nicht, dass sich so etwas hier wirklich einer wünscht...

Zitat
Ich fühle mich einfach besser damit, meinem Kind Qualen und Leid ersparen zu können, in dem ich ihm ein paar Impfungen verpasse, die es , oh Wunder, hervorragend verträgt.
- Das steht jedem frei...
Zitat
Tut mir leid, aber ich kann die Zukunft meines Kindes nicht ein paar handverlesener Anhänger von Milchwirten und gefährlichen Sektierern in die Hand legen, die Krebsmedizin mißachten und die Leute reihenweise verrecken lässt, aus Profitgeilheit, die sie aber gleichzeitig Anderen vorwirft.

Ich wuste gar nicht, dass alle Ärzte die gegen den Mainstream denken und auch öffentlich dazu stehen, automatisch gefährliche Sektierer sind - Nun ja Dr. Carl Ludwig Schleich und Dr. Ignaz Semmelweis waren ja auch solche... Oder willst du uns damit sagen, dass Berufe wie der eines Milchwirts zum Beispiel,  schon an sich die jeweilige Person disqualifiziert sich mit so einem Thema auseinanderzusetzen zu können und sich eine Meinung darüber zu bilden;)
Zitat
Das wars auch schon, mögen Eure Kinder gesund bleiben!
Gut zu wissen, dass solche Leute hier die Minderheit sind, es geht hier nicht um Impfschäden, es geht hier darum, den Leuten die Impfungen auszureden und zwar auf übelste Art und Weise.


Diese Minderheit wird glaube ich immer größer - deswegen wird ja auch der Ruf nach einer Impfpflicht immer lauter - und das ist das, was mich am meisten ärgert. Ich für meinen Teil akzeptiere deine Einstellung, nur will ich mir von niemandem erklären oder mich dazu zwingen lassen, wie ich für meine Gesundheit zu sorgen habe...(schön wärs, wenn´s irgendwann mal so kommen würde)

Grüße

Ketzerbube
Titel: Aw: Hallo
Beitrag von: Anke am 25. August 2008, 12:10:50
Sofia schrieb:
Zitat


Ich bin so frei und dumm, meine Meinung bezüglich meines Kindes nicht  im Internet zu bilden, sondern intellektlosen pharmaindustriegesteuerten Ärzten mit lächerlichem Medizinstudium zu vertrauen, mit denen man gefährlicher Weise auch noch persönlich reden kann und deren Existenz sich nicht hinter einem Nick versteckt.


Ich weiß nicht, was du erwartest hast, Sofia. Aber wenn du in einem Impfschadenforum schreibst und Meinungen von impfkritischen Menschen einholen willst, sagen dir diese Menschen ihre Meinung und erzählen von ihren Erfahrungen.
Dass dir das vielleicht nicht in den Kram passt, wenn du dein Kind impfen lässt, liegt ja auf der Hand.
Am Anfang hast du dich gefragt, ob dein Arzt aus Profitgier impfen will und wir haben dir etwas von Machenschaften der Impfindustrie und vom schlechten Meldesystem bei Impfschäden erzählt.
Wenn du das nicht glaubst und deinem Kinderarzt vertraust, ist doch alles in Ordnung.Euer Kinderarzt kann doch wirklich ein ganz toller Mediziner sein und er glaubt auch sicher selbst daran,was er über Impfungen sagt.Also bleib einfach dabei und viel Glück.(ehrlich gemeint, ich bin wirklich kein Mensch, der anderen etwas Schlechtes wünscht.)
Titel: Aw: Hallo
Beitrag von: presonic am 26. August 2008, 09:52:30
also wer hier grad nicht mit beleidigungen spart, bist du, sofia.
ich z .b. erzähle hier von meinen erfahrungen, hab viele bücher über das thema gelesen und mit einigen ärzten darüber gesprochen. ich spreche auch nicht von \"den impfungen\", sondern sag immer, dass jede impfung separat gesehen werden muss und dass risiko-nutzen genau abgewogen werden müssen. (zum schutze des impflings)

wenn du keine impfkritischen informationen haben willst, solltest du nicht in einem forum posten, das \"impfschaden\" heißt. klar sind hier mehr menschen, die schlechte erfahrungen mit impfungen gemacht haben als anderswo.

ich wünsche dir und deinem kind alles gute und dass ihr die impfungen alle gut vertragt, die ihr noch bekommt.

lg
presonic.
Titel: Aw: Hallo
Beitrag von: Sofia am 28. August 2008, 11:38:38
presonic, ich meinte nicht verschiedene meinungen zum impfen, sondern die tatsache dass man scheinbar als instinkt-verantwortungslos gilt, wenn man seinem kinderarzt vertraut.

es erschreckt mich wirklich dass einige der meinung sind, ihre entscheidungen zu diesem thema instinktiv aus dem netz zu holen...

mein verkümmerter instinkt sagt mir, dass es immer besser ist denen zu vertrauen, denen man gegenüber steht.
ich wollte hier meinungen, aber keine besserwisserischen parolen.
lachhaft finde ich aussagen zum thema abiturnote und auswendig lernen im medizinstudium. ich gehe davon aus, dass zu auswendiglernen in dem fachgebiet auch enorme intelligenz benötigt wird, um zusammenhänge auch zu begreifen.
Titel: Aw: Hallo
Beitrag von: kat am 28. August 2008, 13:59:10
...ich glaube nicht, daß man immer denen vertrauen sollt, die einem gegenüberstehen.
Den Fehler hatte ich bei der Impfärztin gemacht...aber damals hatte ich nicht den Durchblickt, wie es so läuft bei manchen Ärzten und welche Vorteile manche durch die Pharma haben...
Keinesfalls sollte man sicherlich denen vertrauen, die von etwas (z.B. den Impfungen oder eben an Medikamenten) profitieren. Um so schlimmer finde ich deshalb auch die Interessenkonflikte der StIKo.

Ich habe meine Entscheidung auch nicht auf Grund von Meinungen aus dem Internet getroffen.
Dafür habe ich lange recherchiert und viel gelesen. ...angeregt natürlich durch den Schaden, den mein Sohn durch die 6-fach Impfung genommen hat. Ohne dem, wäre es sicher nicht zu den zeitaufwendigen Recherchen gekommen.

Mittlerweile habe ich aber einen Arzt bzw. sogar 3 Ärzte, denen ich sehr vertraue und die mir auch ab und zu gegenüberstehen.
Was sagst Du dazu, liebe Sofia, das die 2 Ärzte meines Vertrauens voll und ganz, der 3. mit kleinen Abstrichen, meiner Meinung sind (impfkritisch, daß es mehr Impfschäden gibt, wie zugegeben und daß möglichst ein Zusammenhang abgelehnt wird...eine sagte mir sogar, daß die Pharmaind. wirklich eine Mafia ist...).
Bei zwei davon gehen allerdings so gut wie keine Pharmavertreter ein und aus...höchstens mal einer von Weleda. Bei den typischen Wehwehchen von Kindern (z.B. Bronchitis mit Husten) geben die nämlich nicht gleich Antibiotika und andere Med. mit Nebenwirkungen, sondern es werden Tee (z.B. Thymiantee), Bienenwachswickel, Emser-Salz zum Inhalieren (statt dem Cortison der Schulmediziner)und eben homöop. Mittel verordnet, die gut und schnell helfen.
Ist mir schon klar, daß das Pharmaleute nicht gern mögen, denn daran verdienen die ja nicht.

VG
Kat
Titel: Aw: Hallo
Beitrag von: Anke am 28. August 2008, 15:24:30
Sofia schrieb:
Zitat


mein verkümmerter instinkt sagt mir, dass es immer besser ist denen zu vertrauen, denen man gegenüber steht.


Dann geh doch mal zu einem guten Homöopathen oder Heilpraktiker.Die meisten sind impfkritisch und die können dir live erklären, mit welchen Impffolgen sie täglich zu tun haben.
Aber dann müsstest du dich entscheiden, wem du mehr vertraust, deinem Kinderarzt oder dem Alternativmediziner.
Ich jedenfalls habe das Vertrauen in schulmedizinische Kinderärzte verloren, sie haben mir schon zu viel Mist erzählt.
Titel: Aw: Hallo
Beitrag von: Sofia am 28. August 2008, 17:15:54
ich war schon bei homöopathen und heilpraktikern, die haben mir nachweislich mehr geschadet, denn genutzt.
zudem können sie kein medizinstudium nachweisen, jede bankangestellte kann sich zum heilpraktiker ausbilden lassen, auch ohne abitur.

das ist mir zu unseriös.

übrigens bekam ich von meinem hausarzt exakt 2 mal ein antibiotikum verschrieben in den letzten 10 jahren, es stimmt also nicht dass ärzte pharmaorientiert sind.

cortison bekomme ich so viel wie nötig, aber so wenig wie möglich. in dieser saison übrigens kein einziges mal, weil ich asthmafrei blieb.

hmmm, ich erinnere mich noch an meine homöopathische behandlung, bei der ich danach die volldröhnung an cortison benötigte, weil er meine beschwerden auf die psyche schloss und mir komische lichttherapien angedeihen liess, war wahrscheinlich dann eine erstverschlimmerung......

ein heilpraktiker kann wohl kaum einen impfschaden feststellen, hierzu dürfte ihm die ausreichende diagnostik fehlen.
Titel: Aw: Hallo
Beitrag von: Ketzerbube am 28. August 2008, 17:53:07
Hallo Sofia,

wie erklärst du dir dann wenn mein Homöopath in einem öffentlichen Vortrag erzählt dass er schon etlichen Kindern mit Impfnosoden geholfen hat, nachdem er (O-Ton) schon fast verzweifelt war, weil er über ein Jahr mit keinem seiner Globuli helfen konnte... erst die Impfnosode hat dann angeschlagen
Ach ja ich vergaß, er ist studierter Mediziner, Internist und war bis vor ein paar Jahren Chefarzt in einer anerkannten Privatklinik.
Es ist (und war schon immer) einfacher der großen Masse hinterherzulaufen. Und klar, wenn ich mit einem studierten versuche zu diskutieren, dauert es höchstens 5 Minuten, bis er mir mein fehlendes Fachwissen vorwirft - Diskussion beendet:huh:  
Beweise werden wir wohl alle nicht so schnell erhalten, aber eigentlich, und das ist meine persönliche Meinung, reicht es aus sich die Meldungen in den Medien und von den Ärzten genauer und auch kritischer zu betrachten, dann fallen einem auch auf einmal die ganzen Widersprüche (ja auch bei den Impfkritikern) auf die dort behauptet werden.

Grüße

Ketzerbube
Titel: Aw: Hallo
Beitrag von: Sofia am 28. August 2008, 18:28:40
was zum henker ist eine impfnosode?
ich geh mal eben googeln.

aber wenn ich jetzt erzähle, dass mein arzt meinte der schnee wäre grün, würdest du das glauben?
Titel: Aw: Hallo
Beitrag von: a.shore am 29. August 2008, 10:43:28
Hallo

Stud zum Thema Homöopathische Behandlung von Infektionskrankheiten #3738 (http://www.impfschaden.info/component/option,com_fireboard/Itemid,201/func,view/id,3735/catid,7/limit,6/limitstart,6/#3738)
Zitat
Hektoen et al. (2004)
Kein Unterschied zwischen Placebo und Homöopathie in der Mastitisbehandlung

Velkers et al. (2005)
Verschiedene homöopathische Behandlungen von mit E. coli infiziertem Geflügel zeigten keinerlei Wirkung (kein Unterschied zur unbehandelten Gruppe). Nur die normale Antibiotika-Therapie schlug an.

de Verdier et al. (2003)
Kein Unterschied zwischen Placebo und Homöopathie bei Kälberdurchfall (Die Krankheitsdauer war bei der Placebo-Gruppe sogar kürzer, jedoch nicht statistisch Signifikant)

Scott et al. (2002)
Atopisches Ekzem (Dermatitis) bei Hunden: kein Unterschied zwischen Homöopathie und Placebo (nur 2 Hunde hatten eine Verbesserung um 50%, einer davon wurde mit Placebo, der andere mit Homöop. behandelt)


 Das Geschehen hier erinnert mich an die Asterix-Folge mit dem Seher, euch nicht auch?
(http://tbn0.google.com/images?q=tbn:6NQKmAJ4ugFbNM:http://www.asterix.de/e5/e171/e74/e75/band19.gif)
http://www.asterix.de/e5/e171/e74/index_ger.html

Was meiner Meinung nach immer vergessen wird ist, dass auch ein HP kein selbstloser Wunderheiler ist.
Die Globuli/Nosoden-Mixer verdienen ein unglaubliches Geld. Arzneimittelforschung ist nicht nötig. Im Prinzip wird nur Wasser/Zuckerkügelchen abgefüllt. Also auch keine sehr hohen Anforderung an die Qualitätssicherung. Medizinisches Personal bzw. Gerätschaften sind in einer HP-Praxis nicht unbedingt nötig.
Das Patientengespräch lässt sich ein HP meist mit einem fürstlichen Honorar von 100-200 Euro je Stunde vergolden.
Die Homöopathie ist also eine Goldgrube. Vielleicht hat also der Privatarzt festgestellt, dass er mehr Geld mit HP verdienen kann als mit echter Medizin.
Je länger ich hier lese desto mehr bin auch ich überzeugt nahe meines Rentenalters noch nebenberuflicher HP zu werden. Man sieht sich also in meiner Praxis ;)

HP-Diskussion (http://www.impfschaden.info/component/option,com_fireboard/Itemid,201/func,view/id,4329/catid,8/limit,6/limitstart,18/)
Titel: Aw: Hallo
Beitrag von: Ketzerbube am 29. August 2008, 15:43:02
Zitat
aber wenn ich jetzt erzähle, dass mein arzt meinte der schnee wäre grün, würdest du das glauben?

Du hast doch geschrieben du traust lieber den den studierten Medizinern und Pharmakologen die auch noch in Fleisch und Blut vor dir stehen...
Dieser Arzt sagte das in einem Informationsvortrag der VHS - in Fleisch und Blut vor uns (50 Personen) stehend und soweit ich weiß, haben Mediziner die in der Öffentlichkeit gegen das Impfen sprechen wesentlich mehr Probleme als anders herum - also gehe ich mal davon aus er macht dass nicht aus Jux und Dollerei.

Zitat
Das Geschehen hier erinnert mich an die Asterix-Folge mit dem Seher, euch nicht auch?
- so gings mir bei meinem letzten Besuch meines Freundes der gerade Chemo erhält auch: Wir wissen nicht woher der Krebs kommt, Wir wissen nicht warum er unheilbar ist, aber wir wissen ohne Chemo sind sie in einem Monat tot:ohmy:

Zitat
Das Patientengespräch lässt sich ein HP meist mit einem fürstlichen Honorar von 100-200 Euro je Stunde vergolden.
Die Homöopathie ist also eine Goldgrube. Vielleicht hat also der Privatarzt festgestellt, dass er mehr Geld mit HP verdienen kann als mit echter Medizin.
 


Bei meinem HP kostet das Erstgespräch 70,00 Euro und die darauffolgenden Behandlungen jeweils 35,00 - dummerweise hat das auch noch geholfen. Die Behandlung hat mich summa summarum ca. 500 Euronen gekostet - aber die Kasse darf mir halt nur meine Tabletten zahlen, da kostet eine 2,5 am Tag und ich brauchte Eine/Tag = 900Euro / Jahr, zusätzlich alle 3 Monate ein Besuch beim Arzt für das Rezept (Der bekommt für diese 2 Minuten Arbeit glaube ich auch a bisserl was)und das ganze über 10 Jahre inclusive einer O.P.  - na ja ich weiß war bei mir nur der Placebo Effekt...oder die scheiß Dinger haben 10 Jahre gebraucht bis sie gewirkt haben:woohoo:

Ich wusste gar nicht, daß ein Chefarzt an einer Privatklinik inzwischen auch schon am Abrutschen in die \"Unterschicht\" ist:ohmy:
Zitat
Je länger ich hier lese desto mehr bin auch ich überzeugt nahe meines Rentenalters noch nebenberuflicher HP zu werden. Man sieht sich also in meiner Praxis

Na dann gib Gas mit deiner HP Praxis - vielleicht gewinnst du zu deinem Reichtum auch noch andere Erkenntnisse dazu... So sprach jedenfalls dieser Ex-Chefarzt. Wenn ich mir so die Heilpraktiker und Homöopathen ansehe die ich kenne kaschieren die ihren Reichtum sehr gut, im Gegensatz zu ihren Schulmedizinischen Kollegen.

Was mich a bisserl nervt ist diese arrogante Überheblichkeit der Wissenschaft den alleinigen Anspruch auf die Wahrheit zu haben. Alles was sie nicht \"Beweisen\" können ist deshalb auch falsch - wie damals mit dieser Erde/Scheibe Geschichte....

Fröhliche Grüße und schönes WE

Ketzerbube
Titel: Aw: Hallo
Beitrag von: presonic am 01. September 2008, 11:26:18
\"Das Patientengespräch lässt sich ein HP meist mit einem fürstlichen Honorar von 100-200 Euro je Stunde vergolden.\"
du warst wohl noch nie bei einem privaten arzt. 100 euro sind keine seltenheit für schulmedizinische behandlungen bei privatärzten.
allerdings hab ich noch keinen HP gefunden, der mehr als 70 euro für die erstdiagnose verlangt hätte. da sitzt du mal mindestens ne stunde drin. danach arbeitet der HP den befund aus. ziehst dann noch die steuern ab, die er zahlen muss und die sozialversicherung und dann kommst auf keinen besonders hohen stundenlohn.

wenn du in der rente noch was nebenbei verdienen willst, solltest schnell ein technisches studium absolvieren. ;-)
Titel: Aw: Hallo
Beitrag von: a.shore am 01. September 2008, 20:54:35
Unser Gastgeber hier (Bachmair) nimmt 180 Euro für die erste Beratung (1.5 h) bzw. eben generell 120 Euro/h.
Wieso sollte ich zu einem privaten Arzt gehen, wenn mein Hausarzt/Fachärzte/Krankenhaus etc durch die Krankenkasse abgedeckt ist?

ZUR INFO

ich weiss leider nicht was a.shore hier bezwecken will. Das ewige Rumgehacke auf den Heilpraktikern geht wirklich zu weit. Mein Honorar beträgt nicht 180 Euro für 1.5 Stunden., sondern 180 schweizer Franken. Das sind etwa 110 Euro, je nach Kurs! Und als anerkannter Therapeut werden die Kosten hier in der Schweiz von der Krankenkasse übernommen!

ADMIN
Titel: Aw: Hallo
Beitrag von: Anke am 02. September 2008, 15:39:18
Es ist doch immer wieder der gleiche Sch...

Homöopathie und andere alternative Heilmethoden wirken nicht, oder höchstens als Placebo,
allein die Schulmedizin hat ihre Berechtigung.
Es kotzt mich echt total an, und ich kann nur immer wieder sagen:

Ich wüsste nicht, was ich ohne unsere HP machen sollte.Sie hat uns schon so oft und so gut geholfen, und meine Kinder fühlen sich so wohl bei ihr, dass wir uns bei einem Schulmediziner nicht mehr wohlfühlen können.
Meine Kinder merken es jetzt inzwischen selber, wie groß der Unterschied ist. Beim Arzt sitzen wir erstmal eine Stunde im Wartezimmer und werden dann in 5-10 Minuten abgefertigt.Man spürt direkt, wie wenig Zeit für uns eingeplant wurde.
Bei unserer HP haben wir einen festen Termin und sind dann auch dran, sie hat Zeit ohne Ende, lässt uns aussprechen, sieht uns in die Augen, hat viele Fragen.
Es ist fast schon lustig, wenn meine Tochter beim Arzt so richtig ausholt und versucht, so genau wie möglich ihre Beschwerden zu beschreiben und der Arzt will das gar nicht hören.Nein, das ist nicht lustig, sondern traurig.
Es ist doch wohl klar, dass sich in unserem Gesundheitssystem etwas ändern muss.Die Ärzte können ja meistens selber nichts dafür, dass sie keine Zeit haben.
Wenn ich bedenke, wieviel Kosten wir unserer Krankenkasse erspart haben, und wir tun es gerne, denn wenn man einmal die tollen Erfolge der Homöopathie erlebt hat,gibt es keinen Weg mehr zurück zur Schulmedizin.
Titel: Aw: Hallo
Beitrag von: a.shore am 02. September 2008, 20:51:41
Mein Fehler. Hatte vergessen, dass die Praxis von Hr. Bachmair in der Schweiz ist.
Dann sind die Kosten tatsächlich geringer.
€ 156  für die Erstkonsultation nach der Angabe auf seiner Homepage.

Leider ist es mir auch nicht mehr erlaubt auf Lilith87\'s Post zu antworten, da mir die Sperrung meines Accounts bei weiteren Posts in diesem Erfahrungs-Forum durch Hr. Bachmair angedroht wurde.
Aber die Sperrung ist wohl die Finale Krönung des hiesigen Zensuraktes.
Hat bisher wohl jeden \"Nicht-Impfgegner\" getroffen.

Auf sorgfältig recherchierte Informationen legt man wohl hier keinen Wert, sondern lässt sich lieber mir haltlosen Märchen verunsichern.

Kommentar:
ja, die zusätzlichen Kosten für die Repertorisation von 60 Franken kommen in schwierigen Fällen noch dazu, ansonsten bleibt es bei den 180 Franken für  1,5 Stunden.  Ferner ist die nächste Konsultaion dann in einem Abstand von etwa 4-6 Wochen, diese dauert dann etwa 30 Minuten und kostet ca. 40 Euro. Wenn man diese Kosten auf ein ganzes Jahr hochrechnet, dann ist man bei etwa 500 Euro. Ohne Dauermedikamentation. Ich weiss nicht was Ihr Rumgehacke auf dem Gehalt soll?

ADMIN
Titel: Aw: Hallo
Beitrag von: Ketzerbube am 03. September 2008, 08:12:46
@ a.shore

Zitat
Auf sorgfältig recherchierte Informationen legt man wohl hier keinen Wert, sondern lässt sich lieber mir haltlosen Märchen verunsichern.


wenn alle deine sorgfältig recherchierten Informationen so aussehen wie die über die Kosten von Herrn Bachmeiers Behandlungsgebühren...

Grüße

Katzerbube
Titel: Aw: Hallo
Beitrag von: kat am 03. September 2008, 09:19:59
A.shore...Du kannst doch ruhig weiter zu den gewohnten schulmed. Kassenärzten gehen.
Bist dann in 5min wieder draußen...Antibiotika, Cortison oder auch neue, auszutestende Medikamente (wo Du dann billiges Versuchskaninchen bist), die der Pharmavertreter dem Arzt letztens dagelassen hat...mehr bekommst Du eh nicht.
Kann ja jeder selbst entscheiden.

Dass eine 1-2 stündige Erstkonsultation, wo der HP oder homöop. Arzt erstmal alle Symphtome und Eigenarten genau erfragen und festhalten muss, den Patienten gründlich untersucht, ein mehrseitiger Fragebogen ausgefüllt wird...also daß das erstmal teurer ist, ist ja einzusehen. ...zumal es bei mir und meinen Kindern so war, daß die Ärzte sich nach der Konsultation nochmal selbst mit dem Fall beschäftigt haben und dann zur Mittelwahl kamen...also sie nochmal Zeit investierten...mitunter sogar zu Haus nochmal anriefen und etwas nachfragten (...welcher schulmed. Kassen-Arzt macht so etwas bzw. kann das machen???)
Alle weiteren Termine beim Naturarzt bzw. HP waren bei uns dann viel billiger und oft halfen schon Telefonate weiter.

Ich zumindest gehe nur noch zum Kassenarzt, wenn ich einen Krankenschein für mich oder das Kind benötige.
Wenn ich etwas habe, wo ich mir wirklich ernsthaft Sorgen mache, wo ich gern die Ursachen finden möchte, was vielleicht sogar eine chronische Erkrankung ist und ich nicht nur Sympthome unterdrücken und verschieben will (es also eigentlich noch schlimmer mache)... also wirklich...was will ich da beim Schulmediziner...dann gehe ich zu einem Arzt für Naturheilverfahren, Homöopathie etc. oder eben zu einem HP.
Gruß
Kat
Titel: Aw: Hallo
Beitrag von: ralf am 08. September 2008, 22:56:44
Zitat
Das Bedürfnis nach Wissen hat das Bedürfnis nach Glauben abgelöst. Die religiösen Dogmen werden durch \"objektive wissenschaftliche\" Wahrheiten und Gewissheiten ersetzt, an denen nur unter Androhung von Krankheit und Leiden zu rütteln ist.

Den medienwirksamen Vertretern der Medizin wird ein \"papstähnlichen\" Status zuerkannt . Umgeben mit der Aura der neuesten Wissenschaft, erhärtet durch sogenannte \"Doppelblindstudien\" erscheinen sie unantastbar und unangreifbar.

Wie die Kirche früher die weisen Frauen und die Naturheiler verbannt und verbrannt hat, wird heute von der Schulmedizin das Heilungsmonopol beansprucht und unter dem Einfluss einer männlich orientierten Wissenschaft dem Einzelnen jegliche Einsicht und innere Weisheit abgesprochen.

Nach dem Motto \"teile und herrsche\" werden die Organfunktionen auf diverse Fachdisziplinen aufgeteilt. Ein praktisches System - jeder sieht den Körper nur von seiner Fachrichtung. Der Hautfacharzt, der das Ekzem mit einer Cortisonsalbe unterdrückt, kommt nicht in die Verlegenheit sich mit den Folgen seines Tuns zu konfrontieren. Das durch seine Behandlung möglicherweise ausgelöste Asthma gehört zum Lungenfacharzt.

http://www.laschkolnig.com/impfungen_aus_ganzheitlicher_sicht/2_autoritaet/autoritaere_strukturen

Die \"medizinische Wissenschaft\" hat sich also auch erst entwickelt und im Laufe der Zeit im stagnierenden Zustand verharrt. Neue Meinungen und Ergebnisse setzen sich nur mühsam durch denn das was ein Professor der Medizin für wahr und richtig hält, könnte durch weitergehende Forschungen untergraben werden. Dies muß zum Eigenschutz und letztlich zum Eigennutz des jeweiligen Professors verhindert werden da er die Macht in seinen Händen hält und sie nicht abzugeben imstande ist. Viele junge Kollegen folgen ihrem Forscherdrang, kommen zu neuen, manchmal waghalsigen Erkenntnissen und nun einem alten ehrwürdigen Professor zu erklären dass seine \"alten\" Forschungen, Meinungen und Prinzipien der Vergangenheit angehören ist aus Sicht des Machtinhabers schon ungeheuerlich und nicht zu gestatten. So winden sich viele alte Mediziner, die nicht Willens sind Neues anzuerkennen, weil dies ihre Integrität untergraben könnte, nur um ihrer selbst Willen nebst ihren Befindlichkeiten.
Impfkritiker hingegen sind in Medizinerkreisen lästig, weil neue Forschungen anstehen müssten und ihren Lorbeer haben sie, die Mediziner, ja schon. Im Amt zur Ruhe setzen ist bequem, alles was dies stört muß ausgehöhlt werden, eben auch impfkritisches Hinterfragen. Gedanken im med. Alter neu zu formulieren ist störend, es sei denn ein globales Staunen, Ruhm und Ehre würden vorauseilen. Wer einmal beobachtet hat wie Assistenzärzte ihrem Prof den Speichel von dessen Mundwinkeln lecken (bildlich gesprochen)wenn er etwas sagt, dem wird, bevor ihm speiübel wird bewusst, dass hier größtenteils gespielt, jongliert, taktiert bestenfalls Zurückhaltung geübt wird.

Die eigene Wahrheit und nur um die geht es und nur die ist subjektiv wahr, muss verteidigt werden. Aber warum?
Warum nicht ergänzen die einzelnen Wahrheiten? Warum weiter auseinander reissen?

Wenn ich manche Beiträge lese frage ich mich ob der Eine oder die Andere vergisst, dass dies ein Forum Impfgeschädigter ist und kein Foum in dem sich gegenseitig mit argumentativer Waffengewalt begegnet wird. Dieser Entwicklung sehe ich fragend entgegen.

Liebe Grüße
Ralf
Titel: Re: Aw: Hallo
Beitrag von: Lara am 23. Februar 2015, 11:41:13
stud.rer.nat schrieb:
Zitat
Ich kenne keine einzige Person, die irgendeinen negativen Effekt vom Impfen davontrug [...]

Ja, so arbeitet man wissenschaftlich  :wand: .
Das kann ich widerlegen.....meine Tochter hat wie im Beipackzettel oben auf Stand mit Epileptischen Anfällen reagiert. Die hätten ihr fast das Leben gekostet. Und wären wir den Schulmedizinischen Weg weiter gegangen würde ihr leben heute anders aus sehen.
Ich habe die letzten 15 Jahre viiiel recherchiert und für mich kein Pro Impfen finden können.
Weder Wirksamkeitsnachweise noch Virusnachweise hab ich gefunden.
Kein RKI noch PEI noch das grùne kreutz konnte fündig werden. Selbst unser Gesundheitsamtsleiter der SICHER war das das RKI was hat und es gerne zur Verfügung stellt musste Zähneknirschend fest stellen das da nix ist.....
Titel: Re: Hallo
Beitrag von: Honey am 25. Februar 2015, 18:46:43
Ich finde es wichtig, darauf hinzuweisen, das es auch unter studierten Ärzten Impfkritiker gibt. Es gibt hier im Forum Personen, die (warum wohl) absichtlich mit ihrem akademischen Titel auftreten und Impfgegner gerne in die esoterische und /oder ungebildete Ecke stellen möchten.
Mich hat das Buch "Impfen" von Frau Dr. med. Veronica Carstens in meiner impfkritischen Haltung bestärkt sowie das Buch "Schlechte Medizin" von Dr. med. Gunter Frank. Beides Schulmediziner mit Facharztausbildung und jahrelanger Erfahrung.
Titel: Neu hier
Beitrag von: Masami am 31. März 2015, 13:28:45
Hallo Miteinander,
ich bin wie schon gesagt neu hier.
Ich bin mir eigentlich sicher, dass ich mein Kind nicht impfen lassen will, werde von meinem Umfeld auch zeimlich kritisiert.
Und lass mich dadurch verunsichern...gerade auch weil ich bis jetzt einfach noch nicht den stimmigen Heilpraktiker für meine Tochter gefunden habe.
Wenn ich mir aber dann vorstelle  einfach "mitzuschwimmen" und sie impfen zulassen kraut es mir vor der Vorstellung wie ihr der Impfstoff injektziert wird.  :shocked: