Impfschaden Forum

Forum rund ums Impfen => Erfahrungsberichte => Thema gestartet von: Honey am 25. Februar 2015, 18:21:06

Titel: Windpocken geimpfte Kinder an Scharlach erkrankt
Beitrag von: Honey am 25. Februar 2015, 18:21:06
Habe das Forum interessiert gelesen und möchte nun eine eigene Erfahrung erzählen. In der Klasse meiner Tochter erkrankte im ersten Schuljahr nacheinander die halbe Klasse an Windpocken. Meine Tochter (umgeimpft) und ihr älterer Bruder auch. Die beste Freundin meiner Tochter war gegen Windpocken geimpft und erkrankte nicht. So weit - so gut. Allerdings bekam dieses Mädchen und ihre zwei Geschwister nur eine Woche nachdem alle anderen Kinder schon wieder gesund und munter in der Schule waren, eine schwere Scharlach Infektion - als EINZIGE der ganzen Schulklasse. Hohes Fieber - Antibiotikum, Mittelohrentzündung, das volle Programm. Diese selbst erlebte Geschichte hat mich in meiner Impfhaltung nur bestärkt.
Titel: Re: Windpocken geimpfte Kinder an Scharlach erkrankt
Beitrag von: Krümel am 25. Februar 2015, 18:34:33
hallo Honey,
spannend, Deine Erfahrung. Wieso haben denn nicht auch die anderen gegen Windpocken geimpften Kinder Scharlach bekommen?
Dass durch Impfungen unterdrückte Krankheiten dazu verleiten, dann die nächst schwerere zu bekommen, hab ich schon mal gehört.
Titel: Re: Windpocken geimpfte Kinder an Scharlach erkrankt
Beitrag von: Honey am 25. Februar 2015, 23:17:33
Scharlach hatte das einzige Kind, das gegen Windpocken geimpft war. Die anderen hatten schon früher oder eben aktuell die Windpocken ganz normal durchgemacht.
Titel: Re: Windpocken geimpfte Kinder an Scharlach erkrankt
Beitrag von: Krümel am 25. Februar 2015, 23:36:18
danke für Deine Antwort. Damit hatte ich nicht gerechnet, dass es noch Klassen gibt, in denen nur ein Kind gegen Windpocken geimpft wurde. Hier ist es eher umgekehrt, nur eine ist nicht geimpft, der Rest nahezu nach Stiko-Plan.
Titel: Re: Windpocken geimpfte Kinder an Scharlach erkrankt
Beitrag von: Honey am 25. Februar 2015, 23:41:05
Es handelt sich um eine Waldorfschule, eher wenig geimpfte Kinder.
Titel: Re: Windpocken geimpfte Kinder an Scharlach erkrankt
Beitrag von: John am 12. März 2015, 19:24:07
Hallo Honey,

ich verstehe allerdings den Zusammenhang nicht. Du schreibst, dass die halbe Klasse an Windpocken erkrankt ist, die geimpften dann vermutlich nicht. Dann schreibst du weiter, dass ein Mädchen und Ihre Schwesern als einzige in der Klasse an Scharlach erkrankt sind. Dies bestärkt dich darin nicht zu impfen.

Wo ist da der Zusammenhang. Für mich klingt das eher so, als wären die Mädchen vielleicht innerhalb der Familie in engen Kontakt zu einem erkrankten gewesen, was die Infektion letztlich ausgelöst hat. Die anderen in der Klasse ob geimpft oder nicht, erkrankten zum Glück nicht. Für mich ist da beim besten Willen kein Zusammenhang zu sehen. Hättest du jetzt geschrieben, dass in der Klasse nur geimpfte Kinder erkrankt wären, wäre das schon interessant. Aber drei Schwestern erkranken als einzige, der Rest blieb (unabhängig vom Impfstatus) verschont, ist jetzt nicht wirklich ein Umstand der irgendwelche Zusammenhänge klar macht.
Titel: Re: Windpocken geimpfte Kinder an Scharlach erkrankt
Beitrag von: NEF am 13. März 2015, 20:50:58
Es geht auch nicht um Zusammenhänge.

Ausschlaggebend sind Behauptungen....die sich viral
im Netz verbreiten.
Titel: Re: Windpocken geimpfte Kinder an Scharlach erkrankt
Beitrag von: Honey am 09. April 2015, 10:28:25
Der Zusammenhang ist der, dass die Kinder entweder Windpocken hatten, wenn sie dagegen geimpft waren jedoch (ersatzweise?) Scharlach. Was hättest Du jetzt lieber?
Titel: Heute mal ein impfkritischer Artikel in der WAZ
Beitrag von: Honey am 27. April 2015, 13:04:04
In der WAZ stand heute zur Abwechslung mal ein impfskeptischer Artikel. Dort äußert sich beispielsweise der Dortmunder Kinderarzt Fischer-Wasens, dass er als Krankenhausarzt drei Kinder betreut hat, die durch die Masern Impfung behindert waren. Außerdem kennt er Berichte über Kinder, die nach der Masern Impfung SSPE bekommen haben. Er weist auch noch einmal darauf hin, dass das in Berlin gestorbene Kleinkind einen schweren Herzfehler hatte. Schöne Woche noch!
Titel: Re: Windpocken geimpfte Kinder an Scharlach erkrankt
Beitrag von: ellis am 27. April 2015, 13:41:53
...und bevor der Artikel wieder verschwindet, hier die Quelle und der betreffende Auszug:

http://www.derwesten.de/region/rhein_ruhr/dieses-gehetze-ist-unertraeglich-aimp-id10583382.html

"...Zu den Impfskeptikern im Ruhrgebiet gehört der Dortmunder Kinderarzt Peter Fischer-Wasels. ,,Ich impfe, aber ich stelle auch mögliche Folgen von Impfungen dar.“ In Geburtshäusern hält er Vorträge darüber. ,,Es kann durch Masern zu Behinderungen und selten zu Todesfällen kommen.“ Er weist darauf hin, dass das Kind, das in Berlin an Masern gestorben ist, einen schweren Herzfehler hatte. ,,Es ist nicht redlich, den Herzfehler zu verschweigen und zu sagen, dass Kind sei an Masern gestorben.“ Denn der Herzfehler allein hätte schon zum Tode führen können.

„Beides kann gefährlich sein“

Peter Fischer-Wasels hat in seiner Klinikzeit drei Kinder betreut, die eine Behinderung nach einer Masern-Impfung bekommen haben. „Es gibt auch Veröffentlichungen über Kinder, die nach einer Masern-Impfung SSPE erlitten haben. Also jene Form von Hirnhaut-Entzündung, die nach Jahren immer tödlich endet.“ Das vorläufige Fazit des Mediziniers lautet daher: Die Masernerkrankung könne gefährlich sein und die Masernimpfung könne gefährlich sein. Noch gebe es keine saubere Statistik, die zeige, was häufiger vorkomme. Wichtig ist es für den Mediziner, genauer hinzusehen, wenn es ums Impfen geht.

...
Was für ein Kind ist es? Wie lebt es? Welche Risiken hat es? Nur dann könne er individuell beraten und sehen, ob und wann welche Impfungen für dieses Kind sinnvoll sein können.

Ganz allgemein, so Fischer-Wasels, könne man sagen, dass die Masern im ersten Lebensjahr gefährlicher sind und dann wieder ab der Pubertät und im Erwachsenenalter. Im typischen Kleinkind- und Kindesalter werde ein „normales“ Kind mit den Masern gut fertig.

...
Diese Kenntnis hat auch eine Dortmunder Erzieherin. Die Mutter von zwei Kindern hat sich bewusst gegen die MMR-Impfung entschieden. ,,Wir wollten, dass die Jungs ein eigenes Immunsystem aufbauen, bevor sie dieses schwere Impfe bekommen.“ Das Problem seien ja wohl die Metalle, die den Kindern mit der Impfung zugeführt würden. „Schwermetalle sind natürlich meistens da ein Problem, wo sie nicht hingehören: im menschlichen Organismus. Aber auch das Leichtmetall Aluminium ist gerade in Impfstoffen ein häufiges Problem“, sagt Kinderarzt Fischer-Wasels...."

Titel: Re: Windpocken geimpfte Kinder an Scharlach erkrankt
Beitrag von: Nachgedacht am 15. Mai 2015, 12:46:29
Erwähnen sollte man vielleicht das der Kinderazt Peter Fischer-Wasels Anhänger der anthroposophischen Medizin ist die sich der deutsche Esoteriker Rudolf Steiner ausgedacht hat.

http://www.gewusst-wo.de/Dortmund/Gemeinschaftspraxis_am_Markt_Fischer-Wasels_Peter_u_Fellmer_Tillman_Dr_med/0150018748000000/

Und aus Sicht dieses Rudolf Steiner bekommt ein Kind die Masern wenn es in einem "früherem Leben" zuviel "gegrübelt" hat.

Hier die ausführliche Begründung von Rudolf Steiner, warum ein Kind die Masern durchmachen muss:

Zitat
„Nehmen wir an, im späteren Leben bekommt eine Persönlichkeit Masern, und wir suchen nach dem karmischen Zusammenhang dieses Falles. Wir finden dabei, daß dieser Masernfall aufgetreten ist als eine karmische Wirkung von solchen Vorgängen in einem vorangegangenen Leben, die wir etwa so beschreiben können: Die betreffende Individualität war in einem vorhergehenden Leben eine solche, die sich nicht gern um die äußere Welt bekümmert hat, sich nicht gerade im grob egoistischen Sinne, aber doch viel mit sich selber beschäftigt hat; eine Persönlichkeit also, die viel nachgeforscht hat, nachgedacht hat, aber nicht an den Tatsachen der äußeren Welt, sondern die im inneren Seelenleben geblieben ist. Sie finden auch heute sehr viele Menschen, welche glauben, daß sie durch In-sich-abgeschlossen-Sein, durch Grübeln und so weiter zur Lösung von Welträtseln kommen können. Bei der Persönlichkeit, die ich meine, handelte es sich darum, daß sie mit dem Leben so fertigzuwerden suchte, daß sie innerlich nachgrübelte, wie man sich in diesem oder jenem Falle verhalten soll. Die Schwäche der Seele, welche sich daraus ergeben hat im Verlaufe des Lebens, führte dazu, daß im Leben zwischen Tod und neuer Geburt Kräfte erzeugt wurden, welche den Organismus in verhältnismäßig später Lebenszeit noch einem Masernanfall aussetzten.

Jetzt können wir uns fragen: Wir haben auf der einen Seite den Masernanfall, der die physisch-karmische Wirkung ist eines früheren Lebens. Wie ist es denn aber nun mit dem Seelenzustand? Denn das frühere Leben gibt ja als karmische Wirkung auch einen gewissen Seelenzustand. Dieser Seelenzustand stellt sich so dar, daß die betreffende Persönlichkeit in dem Leben, wo sie auch den Masernanfall hatte, immer wieder und wieder Selbsttäuschungen unterworfen war. Da haben Sie also die Selbsttäuschungen anzusehen als die seelisch-karmische Folge dieses früheren Lebens und den Eintritt der Masern als die physischkarmische Folge jenes Lebens.

Nehmen wir nun an, dieser Persönlichkeit wäre es gelungen, bevor der Masernfall eintrat, etwas zu tun, um sich gründlich zu bessern, das heißt, um eine solche Stärke der Seele sich anzueignen, daß sie nicht mehr ausgesetzt wäre allen möglichen Selbsttäuschungen. Dann würde diese dadurch heranerzogene Seelenstärke dazu geführt haben, daß die Masernerkrankung hätte unterbleiben können, weil das, was im Organismus schon hervorgerufen war bei der Bildung dieser Organisation, seinen Ausgleich gefunden hätte durch die stärkeren Seelenkräfte, welche durch die Selbsterziehung herangezogen worden wären. Ich kann natürlich nicht ein halbes Jahr über diese Sachen reden; aber wenn Sie weit im Leben herumschauen und alle Einzelheiten, welche sich als Erfahrungen darbieten, von diesem hier gegebenen Ausgangspunkt aus betrachten würden, so würden Sie immer finden, daß das äußere Wissen voll bestätigen würde – bis in alle Einzelheiten -, was hier gesagt worden ist. Und was ich jetzt gesagt habe über eine Masernerkrankung, das kann zu Gesichtspunkten führen, die erklären, warum Masern gerade zu den gebräuchlichen Kinderkrankheiten gehören. Denn die Eigenschaften, die genannt worden sind, kommen in sehr vielen Leben vor. Insbesondere in gewissen Zeitperioden haben sie in vielen Leben grassiert. Und wenn dann eine solche Persönlichkeit ins Dasein tritt, wird sie so schnell wie möglich Korrektur üben wollen auf diesem Gebiet und in der Zeit zwischen der Geburt und dem gewöhnlichen Auftreten der Kinderkrankheiten, um organische Selbsterziehung zu üben, die Masern durchmachen; denn von einer seelischen Erziehung kann ja in der Regel in diesem Alter nicht die Rede sein.

Daraus sehen Sie, daß  wir wirklich davon sprechen können, daß die Krankheit in gewisser Beziehung wieder zurückverwandelt werden kann in einen geistigen Prozeß. Und das ist das ungeheuer Bedeutsame, daß wenn dieser Prozeß in die Seele als Lebensmaxime aufgenommen wird, er eine Anschauung erzeugt, die gesundend auf die Seele wirkt. In unserer Zeit braucht man sich nicht besonders zu wundern, daß man so wenig auf die Seelen wirken kann. Und wer die Zeit heute vom geisteswissenschaftlichen Standpunkt aus durchschaut, der wird es begreifen, daß so viele Mediziner, so viele Ärzte Materialisten werden (…)“

Aus Rudolf Steiner, „Die Offenbarungen des Karma“, GA 120, FÜNFTER VORTRAG, Hamburg, 20. Mai 1910, S. 102ff

Klar das der Kinderazt Peter Fischer-Wasels als Anhänger von Rudolf Steiners "Medizin" nicht gerade ein Verfechter der Masernimpfung ist - würde doch die Masernimpfung die erwünschte "physisch-karmische Wirkung eines früheren Lebens" verhindern weil das geimpfte Kind im jetzigen Leben die dazu benötigten Masern nicht mehr bekommen kann.

Titel: Re: Windpocken geimpfte Kinder an Scharlach erkrankt
Beitrag von: Liesa am 15. Mai 2015, 12:58:37
Also ehrlich, mir ist det Karma und so Gedöns egal, aber dass ich Masern durchgemacht habe und meine Kinder als Säugling sicher von Ansteckung waren, das war mir schon wichtig. Ich verlasse mich lieber auf mich selbst als auf andere. Schon gar nicht auf irgendwelche "Herdentiere".

Aber hier geht es ja um ein anderes Thema, ich übersetze mal frei: Kann es sein, dass Kinder, die eine Krankheit (vor allem durch eine Impfung) nicht bekommen, statt dessen auf andere Weise erkranken?

Dazu: Scharlach war in meiner Kindheit eine äußerst seltene Erkrankung, obwohl man dagegen nur kurz - und wirkungslos - impfte (weshalb die Impfung dann heimlich, still und leise wieder verschwand). In späterer Zeit war sie wieder häufiger. Könnte also sein, dass nicht-impfbare Krankheiten häufiger werden, je mehr Krankheiten durch Impfung (temporär jedenfalls) zurückgedrängt werden.
Titel: Re: Windpocken geimpfte Kinder an Scharlach erkrankt
Beitrag von: Nachgedacht am 15. Mai 2015, 13:27:45
Also ehrlich, mir ist det Karma und so Gedöns egal, aber dass ich Masern durchgemacht habe und meine Kinder als Säugling sicher von Ansteckung waren, das war mir schon wichtig.
Der mütterliche Nestschutz (falls Mütter die Masern hatten) hält allerdings nur bis zum circa 4. bis 5. Lebensmonat an (durchschnittlich allerdings tatsächlich 1-2 Monate länger als der Nestschutz den geimpfte Mütter weitergeben) aber allerspätenstens nach dem 6. Lebensmonat war dein Kind alles andere als sicher.
In der Zeit vor Einführung der Masernimpfung sind sehr wohl Säulinge an Masern erkrankt ...und teils auch gestorben

Aber hier geht es ja um ein anderes Thema, ich übersetze mal frei: Kann es sein, dass Kinder, die eine Krankheit (vor allem durch eine Impfung) nicht bekommen, statt dessen auf andere Weise erkranken?

Klar kann das sein - genauso wie Kinder welche die Masern bekommen haben hinterher auch an einer anderen Krankheit (z.B. Neurodermitis) erkranken können.

Dazu: Scharlach war in meiner Kindheit eine äußerst seltene Erkrankung,
In meiner Kindheit war ich längst nicht der einzige der Scharlach bekam - allerdings war es unter den Klassenkameraden zeitlich mehr verteilt - Masern bekamen wir alle im gleichen Jahr - bei Scharlach hat es manche schon in der ersten Klasse erwischt andere in der zweiten usw.
Kann sein das es insgesamt weniger erwischt hat als bei den Masern - aber selten war Scharlach nun bestimmt nicht.
Ein Klassenkamerad hat es sogar zweimal bekommen - was er damals nicht fassen konnte.


Könnte also sein, dass nicht-impfbare Krankheiten häufiger werden, je mehr Krankheiten durch Impfung (temporär jedenfalls) zurückgedrängt werden.

Könnte es sein, das man heute vergleichsweise seltenen Krankheiten viel mehr Aufmerksamkeit schenkt, weil Krankheiten die früher vergleichsweise häufig waren (Masern, Mumps, Röteln, Pocken, Polio) heute  nur noch selten vorkommen?

Könnte es sein, das nicht impfbare Krankheiten häufier werden, weil immer mehr Mütter ihren Kindern homöopathische Globuli verabreichen und ihre Pausenbrote mit Biowurst belegen?

Könnte es sein, dass viele Krankheiten bei Kindern dadurch entstehen, dass die Mütter bei der Geburt immer älter werden, Kinder sich immer weniger bewegen und es immer mehr Piraten auf den Weltmeeren gibt?

Sein könnte viel....
Titel: Re: Windpocken geimpfte Kinder an Scharlach erkrankt
Beitrag von: Liesa am 15. Mai 2015, 14:01:06
Da reden wir über unterschiedliche Zeiten. Wahrscheinlich hatten in deiner Kinderzeit schon einige diese wackelige Masernimpfung erhalten. Bei uns war es so, dass die meisten in der Schulzeit einige Kinderkrankheiten schon durch hatten und nie die ganze Klasse betroffen war. Und Scharlach galt (noch) als sehr gefährlich, und mir ist mal gerade ein Fall bekannt. Als ich erwachsen war, gab es wieder mehr Scharlachfälle.
Titel: Nach Todesfällen - Frankreich hebt Empfehlung der Rotavirus-Impfung auf
Beitrag von: Honey am 17. Mai 2015, 21:27:05
Nach Todesfällen - Frankreich hebt Empfehlung der Rotavirus-Impfung auf
Geschrieben von Dr. Steffen Rabe
 Zuletzt aktualisiert: 15. Mai 2015
Die französischen Gesundheitsbehörden haben mit sofortiger Wirkung die erst 2013 ausgesprochene Empfehlung zur Rotavirus-Impfung für alle Säuglinge aufgehoben. Grund dafür sind unter anderem 2 Todesfälle bei Säuglingen, die in ursächlichem Zusammenhang mit der Impfung stehen sollen.

Weiterlesen: Nach Todesfällen - Frankreich hebt Empfehlung der Rotavirus-Impfung auf
Titel: Re: Windpocken geimpfte Kinder an Scharlach erkrankt
Beitrag von: Krümel am 17. Mai 2015, 21:45:13
na das sind ja mal Neuigkeiten. Wenigstens zeigt Frankreich da Handlungsfähigkeit bevor noch mehr wehrlose Kinder an der Impfung sterben.