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Rund um die Gesundheit / Stachelannone Wirkung, Anwendung und Risiken
« Letzter Beitrag von mirkko am 30. März 2019, 10:01:04 »
Die Stachelannone hat beeindruckende gesundheitliche Vorteile. Dazu gehören ihre Fähigkeiten, Entzündungen zu reduzieren, die Atemwege zu befreien, erholsamen Schlaf zu fördern, die Haut zu heilen, Krebs zu behandeln, das Immunsystem zu stärken, den Magen zu beruhigen und Schmerzen zu lindern.

In diesem Artikel erfahren Sie welche Wirkung die Stachelannone bei der Behandlung von Krebs,Diabetes, Asthma und vielen anderen Erkrankungen hat und was Sie bei der Einnahme unbedingt beachten müssen.
   
StachelannoneWirkung und Vorteile

•   hemmt und zerstörtKrebszellen
•   unterstützt die Gesundheit der Augen
•   istentzündungshemmend
•   senkthohenBlutzucker
•   stärkt die Gesundheit des Magens und Verdauungstrakts
•   vernichtetDarmparasiten
•   isteinnatürlichesSchmerzmittel
•   verringert die Auswirkungen von Stress
•   löstSchleim in den Lungen
•   fördert die Gesundheit der Leber
•   stärkt das Immunsystem
•   hat antibakterielle und antiviraleEigenschaften

Stachelannone Wirkung gegen Krebs
Der bekannteste Vorteil der Stachelannone, der sie in den letzten Jahren zu ein Wunderheilmittel gemacht haben, sind ihre Anti-Krebs-Eigenschaften.
In mehreren Studien mit Labortieren und Krebszelllinien bewies die Stachelannone potente Anti-Krebs-Kräfte. In einer Studie war ein Extrakt der Stachelannone 10.000 mal stärker als ein bekanntes Medikament, das bei Chemotherapien eingesetzt wird.
Trotzdem wird die Wunderpflanze nicht schulmedizinisch verwendet, um Krebs-Patienten zu behandeln. Die Pharma hat kein Interesse an natürlichen Heilpflanzen, die nicht patentierbar sind.
Dabei kann die Stachelannone risikolos mit schulmedizinischen Therapien kombiniert werden, um Tumore zu stoppen. Die Stachelannone Frucht, der Tee aus den Blättern und Extrakte vermindern die Nebenwirkungen von Strahlen- und Chemotherapie und greifen die Krebszellen direkt an.
Das heißt die Chancen eines krebskranken Menschen wieder gesund zu werden steigen mit der Verwendung der Stachelannone.

Gegen welche Arten von Krebs hilft die Stachelannone?
Die Forschung hat gezeigt, dass Krebszellen in der Brust und der Leber sehr empfindlich auf die Stachelannone reagieren. Neuere Studien beweisen, dass Extrakte aus den Blättern den Zelltod (Apoptose) vonDarmkrebszellen auslösen können.
Weitere Untersuchungen zeigte, dass die Stachelannone erfolgreich vorProstatakrebs schützen kann.
Mit der Stachelannone wurden seit den 1960 er Jahren verschiedene Studien durchgeführt, um ihre krebshemmenden Wirkungen zu untersuchen. Dafür wurden Extrakte aus den Blättern oder der Frucht verwendet. Diese Studien bescheinigten der Heilpflanze ziemlich starke Anti-Krebs Wirkungen.
Die Anti-Krebs Wirkungen sind nicht auf eine bestimmte Form von Krebs oder ein Organ beschränkt, sondern hemmen und vernichten Krebszellen in gesamten Körper.
Laut einer indischen Studie können Acetogenine die bösartigen Zellen von 12 Krebsarten abtöten. Es ist sehr wahrscheinlich, dass alle Arten von Krebs durch die Stachelannone gehemmt werden.

Die Waffen der Stachelannone gegen Krebs
Es ist kein Geheimnis warum und wie die Stachelannone Krebszellen vernichtet. In den Studien zeigte sich, dass die in der Pflanze enthaltenenAcetogenine toxisch für Krebszellen sind, jedoch nicht für gesunde Zellen.
Neben den Acetogenine besitzt die Pflanze jedoch noch viele weitere krebshemmende Vitalstoffe. Einzelne extrahierte Substanzen haben nicht gesamteWirkungspektrum der Stachelannone. Ihre Vitalstoffe erzeugen im Zusammenspiel Synergie-Effekte, die eine weit höhere Schlagkraft erzeugen als einzelne Verbindungen.
Ihre zweite Wirkungsweise ist die Stärkung des Immunsystems. Durch ihre zahlreichen Vitamine, Mineralstoffe, sekundären Pflanzenstoffen erhöht sie die Schlagkraft des Immunsystems.
Das Immunsystem ist der entscheidende Faktor um Krebs in Schach zu halten. Ein gesundes Immunsystem kann Krebszellen angreifen und vernichten, so wie es jeden Tag bei gesunden Menschen passiert.
Das Immunsystem ist wie die Müllabfuhr mit der Zellmüll, Keime und Giftstoffe aus dem Körper abtransportiert werden. Funktioniert diese Müllabfuhr wieder, wird der Müllberg (Krebs) abgebaut.

Historische Verwendung der Stachelannone zur Behandlung von Krebs
Die krebshemmenden oder vielleicht sogar krebsheilenden Kräfte der Stachelannone, sind in Südamerika seit langem bekannt. In der Volksmedizin wird die Frucht und der Tee aus den Blättern, teilweise auch aus der Rinde und den Wurzeln, zur Behandlung von Krebs verwendet.
Die historische Anwendung der Stachelannone können wir nur einige Jahrhunderte zurückverfolgen bis zu den Mayas und Inkas, die diese Pflanze als Lebens- und Heilmittel verwendeten. Da diese Völker jedoch fast keine schriftlichen Aufzeichnungen hinterlassen haben, sind nur die mündlichen Überlieferungen erhalten.
Fakt ist, dass die Stachelannone in Südamerika seit langem in der Volksmedizin Süd- und Mittelamerikas zur Behandlung von Krebs verwendet wird.

Was ist die Stachelannone?
Die saure Frucht wird auch Graviola, Guanabana, Soursop und Sauersackgenannt. Sie wächst auf einem immergrünen Baum namens AnnonaMuricata.
Dieser bis zu 15 Meter hoch werdende Baum stammt ursprünglich aus den tropischen Regionen Süd- und Mittelamerikas. So auch die Frucht die Tropifruit.de direkt im Shop anbietet. 100% pure Frucht erhältlich als tiefgekühltes Fruchtmark oder im 500mg Beutel, flüssig.
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Rund um die Gesundheit / Re: Masern im Wandel der Zeit und SSPE- Spurensuche
« Letzter Beitrag von wwwvobigde am 28. März 2019, 10:37:30 »
Bezüglich Masern mal ein paar ANDERE Zusammenhänge:

https://guidovobig.com/2017/04/06/text-16-masern-ein-roter-faden-aus-sicht-des-ganzen/

Und der erneute Hinweis darauf, dass - gerade, wo wieder eine Impfpflicht speziell gegen Masern im Gespräch ist - es nicht gelingen kann, die Masern auszurotten. Zum einen, weil das Virus in der Natur z. B. in Fledermäusen persistiert und zum anderen, weil 95% einer Bevölkerung zu impfen, nicht gleichbedeutend damit ist, dass diese zu 100% alle gleich und gleich lang durch die Impfung gegen Wildviren gefeit sind. Die Mär mit den 95% zum Aufbau einer Herdenimmunität ist reines Wunschdenken, weil nie alle Geimpften zugleich - wenn überhaupt - im gleichen Maße geschützt sein können.
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Hallo Franz, danke für deine Antwort

So naheliegend mit der Datenbank  :sweatdrop:

Hier auf der Seite hat es doch einige gemeldete Fälle (momentan 84) im Zusammenhang mit Priorix und gewisse waren absolut haarsträubend:
https://www.impfschaden.info/impfsch%C3%A4den/impfschadensdatenbank.html?impfung=Alle&land=Alle&caseid=Alle&seite=1&age=Alle&ausgang=Alle&geschlecht=Alle&einweisung=Alle&vollsuche=priorix

Hier die Resultate beim Paul-Ehrlich-Institut:
(siehe Bild)
1194 gemeldete Fälle mit 6 Todesfällen und 13 Enzephalitis? Da hat man ja wirklich lieber die Masern! Diese schwerwiegenden Fälle der Impfnebenwirkungen sind ja bei weitem höher als die, die mit der Maser auftreten (siehe Beispiel Encephalitis Steffen Rabe, Masern - Die Impfung - Nebenwirkungen). Oder lieg ich da etwa falsch?

Bei adrreports.eu konnte ich Priorix nicht finden, weiss nicht ob es für die Impfung noch einen anderen Namen gibt.
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Bezüglich des Smartphones, das ist auch ein riesen Thema und viele wissen gar nicht was das für einen Schaden anrichtet. Es hat auch enormen Einfluss auf unseren Bewegungsapparat. für die es interessiert ein Kurzvideo. Es gibt einen Chips für das Handy mit den man sich bedingt schützen kann. Ja ich weiss es gibt viele und man weiss nicht, ob es wirklich was bringt. Diesen Chip habe ich getestet und es funktioniert. 
https://www.youtube.com/watch?v=0up-F-7X0iE
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Vorstellung Mitglieder / Re: Hallo aus Niedersachsen
« Letzter Beitrag von Agni am 21. März 2019, 16:58:55 »
Hallo aus WOB,

kommst Du zufällig aus der Umgebung Wolfsburg?
Wir haben einen Gesprächskreis "Impformier Dich" in Wolfsburg gegründet. Evtl. hast Du Lust zu kommen?
Infos gibt es unter impformierDich.WOB@gmx.de

Liebe Grüße,
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Vorstellung Mitglieder / Suche Impfkritiker im Raum Frankfurt/Main
« Letzter Beitrag von krebs.sabine@gmx.de am 11. März 2019, 23:07:08 »
Hallo,
ich bin Mama einer 6 jährigen Tochter und alleinerziehend. Meine Tochter ist nicht geimpft und ich bin gegen Impfungen. Der Papa möchte sie impfen lassen und es gibt leider ein BGH Urteil, dass er das fordern kann. Daher wünsche ich mir hier ein Erfahrungsaustausch oder auch Anregungen Ideen wie man damit umgeht.
Viele Grüsse
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Rund um die Gesundheit / Re: Masern im Wandel der Zeit und SSPE- Spurensuche
« Letzter Beitrag von Franz am 08. März 2019, 09:42:44 »
Masern - das Schreckgespenst des Jahrzehntes...!

Ständig werden neue Panikartikel lanciert, wie gefährlich nicht Masern sein sollen.
Es wird dabei kaum darauf eingegangen, ob die Gafahr von der Masernerkrankung selbst oder den Folgeerkrankungen (Mittelohrentzündung, Lungenentzündung etc.) durch das gschwächte Immunsystem ausgeht.

Mich interessiert in dem Zusammenhang, welche Möglichkeiten ihr kennt,
a) die Masernerkrankung möglichst unkompliziert zu überstehen und
b) schwere Erkrankungsverläufe zu mildern
(die WHO empfiehlt z.B. in solchen Fällen die Gabe von hochdosiertem Vitamin A:  https://www.who.int/elena/titles/bbc/vitamina_pneumonia_children/en/
 die Cochrane-Library listet eine Untersuchung zur Milderung der Sterblichkeit:  https://www.cochranelibrary.com/cdsr/doi/10.1002/14651858.CD001479.pub3/full)
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Hallo, Zeitgeist!

Ist zwar nicht ganz die Antwort auf Deine Frage (ich bin selbst nicht betroffen und kenne keinen Priorix-Schadensfall), aber die Datenbank des Paul-Ehrlrich-Instituts listet UAW zum Impfstoff Priorix auf.

Ich häng Dir eine Datei mit Impfschadens-Datenbanken an. Wenn Du weitere kennst, freu ich mich über Antwort :-)

Liebe Grüße
Franz
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Vorstellung Mitglieder / Re: Hallo aus dem Bodenseekreis
« Letzter Beitrag von Franz am 07. März 2019, 13:32:18 »
Hallo, Franzibu!

Als ich mich vor knapp 4 Jahren vor der Geburt unserer "Großen" für das Thema "Impfen" zu interessieren begann (ich hatte damals lediglich Martin Hirtes "Impfen Pro & Contra" intus), hat mir das Gespräch mit einem impfkritischen Arzt extrem geholfen.
Er hat unsere bis dahin undifferenzierten Ängste etwas ordnen können.

"Wollen Sie, dass ihr Kind stirbt?" (Abgesehen davon, dass ich bei so einer Frage schnell "auf 180 bin")
Wir sollten überlegen, welchen "Gefahrenquellen" unser Kind ausgesetzt wird.
Klassische Risikofaktoren für schwere Krankheitsverläufe sind u.a.:
- mangelnde Hygiene
- schlechte/einseitige Ernährung
- Umweltgifte (Pflanzenschutzmittel, chem. Industrieabfälle in hoher Konzentration).
Inwiefern sind wir/unser Kind diesen Risikofaktoren ausgesetzt?

Klassische Risikofaktoren zur Anfälligkeit für Infektionskrankheiten sind u.a.
- allgeimeine körperliche Veranlagung
- rauchende Eltern (Passivrauch für Kinder)
- große heterogene Kindergruppen und
- das frühe Ausgesetztsein des unreifen Immunsystems vom Säugling diesen Kindergruppen.


"Wollen Sie, dass ihr Kind diese schwere Krankheit durchmacht?"
Abgesehen davon, dass während der Stillzeit ein bedingter Nestschutz besteht und durch Vermeidung der Risikofaktoren die Erkrankungswahrscheinlichkeit minimiert werden kann, sollen wir uns darauf konzentrieren, wie wir die Gesundheit unseres Kindes fördern können. Was braucht ein kleines Wuzl, um gesund zu wachsen? Da kamen rasch wenig quantifizierbare Faktoren wie "Liebe", "Geborgenheit", "gemeinsame Spaziergänge im Freien" ins Spiel.
Das hat uns über die kritische Säuglingsphase geholfen. Im Nachhinein kann ich sagen, wir haben gut daran getan.


Meine Folgelektüre (einfach um bei den "Glaubensdiskussionen" sattelfester zu werden und sicherer argumentieren zu können waren:

- Die Sterbeziffern zu Infektionskrankheiten gibt's von Gesundheitsämtern und Statistik Instituten (in Ö das Sozialministerium) und Polio, Tetanus, Diphterie, Röteln, Mumps zählen schon seit Jahrzehnten nicht mehr zu den klassischen Infektionskrankheiten, an denen Kinder sterben.
Bereits in der Vorimpfära sind die Sterberaten der Klassischen Infektionskrankheiten seeehr niedrig gewesen und im Sinken inbegriffen gewesen => die schwere der Erkrankungen hat schon lange abgenommen.
sowie
- "Impfen - Das Geschäft mit der Angst" von G. Buchwald,
- "Die Bedeutung der Medizin" von Th. McKeown und
- "Impfen - Das Geschäft mit der Unwssenheit" von J. Loibner

Als die Zeit der 6fach-Impfung nahte
- Impfen bis der Arzt kommt von K. Hartmann,
- Impfungen, Immunschwäche und Plötzlicher Kindstod von V. Scheibner
- "Dirty little secret - Die Akte Aluminium" von B. Ehgartner
und Studien, die im Internet dazu erhältlich sind.

Mittlerweile vergleiche ich die Impfdogmatiker in Diskussionen gern mit den Glaubensdogmatikern, die wider besserer Argumente Galileo Galilei bei Androhung der Todesstrafe  von seiner These des heliozentrischen (Sonnen)systems abschwören ließen.

Ich häng Dir eine Datei mit impfkritischen Websites an - ich checke sie regelmäßig auf Neuigkeiten und bin immer wieder überrascht...

Schöne Grüße und viel Erfolg beim Diskutieren!
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