Neueste Beiträge

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Carla,
ich würde dem angegebenen Link die nächsten Wochen aufmerksam folgen. Dort wird man sicher aktuelle Aktionen und Informationen einstellen. Vor allem gilt Ruhe bewahren und dann die Juristen in ihrer Arbeit unterstützen. Vor allem finanziell geht diese Geschichte locker in den 6 stelligen Bereich.Beim ersten Aufruf sind zwar wohl weit mehr als 100.000 € zusammengekommen, ich befürchte, es wird nochmals soviel benötigt. Aber auch hier bin ich persönlich bereit nochmals eine Summe zu spenden und nochmals die Werbetrommel rühren.

Meine persönliche Einstellung zu Demos und sonstigen Aktionen: vergeudete Liebesmüh. Das interessiert die einen dampfenden Kackhaufen und medial wird das derzeit nicht zum Vorteil benutzt.
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Erfahrungsaustausch für Betroffene und Impfkritiker / Re: Impfpflicht Masern
« Letzter Beitrag von timmerich am 17. Juli 2019, 13:22:44 »
Ja, erschreckend was in diesem Land passiert und keiner scheint es zu realisieren.
Nun steht der Klageweg offen.......der eigentlich mehr als ein eindeutiges Ergebnis liefern sollte. Betonung liegt auf sollte, da auch die Richter alles andere als Unabhängig sind, befürchte ich das Schlimmste...
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Erfahrungsaustausch für Betroffene und Impfkritiker / Impfpflicht Masern
« Letzter Beitrag von wwwvobigde am 17. Juli 2019, 12:28:19 »
So, nun ist es amtlich - die Masernimpfpflicht gilt hierzulande ab 2020. Allerdings ist in D nur ein Impfstoff gegen Masern UND Mumps UND Röteln verfügbar. Das ist, als hätte ich Kopfschmerzen und bekäme in der Apotheke eine Pille gegen Kopfschmerzen, in der aber auch ein Mittel gegen hohen Blutdruck ist und sich zudem ein Antibiotikum befindet - obwohl ich keine Entzündung, dafür aber niedrigen Blutdruck habe  :dash: ...

Der Spahn-Sinn geht weiter.

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Pro & Contra Impfungen / Re: Mal wieder zum Thema Herdenimmunität
« Letzter Beitrag von wwwvobigde am 15. Juli 2019, 10:49:01 »
Herdenimmunität, jenseits von medialer und Spahn-sinniger Propaganda betrachtet:

https://impf-info.de/neben-wirkungen/wirkungen/205-herdenimmunität.html
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Erfahrungsberichte / passive Tetanusimpfung
« Letzter Beitrag von yanna am 05. Juli 2019, 09:03:31 »
Mein Mann hatte einen Arbeitsunfall - Bein angebrochen und eine große Schürfwunde. Er kann nicht sooo gut deutsch.
Natürlich wurde er gleich ins Spital gebracht und versorgt.
Er erzählt, dass er gefragt wurde, wie lange die letzte Tetanusimpfung her sei. Er sagte, er wisse es nicht so genau. 10 Jahre? ja sicher, vielleicht länger.

Leider war er ein bisschen unter Schock und erinnert sich nicht so genau, aber er meint, er habe dann ungefragt eine Spritze in den linken Oberarm bekommen. Später, auf Nachfrage, bekam er die Auskunft, das wäre gegen Tetanus gewesen und alles sei bestens.

Leider aber schmerzt die Stelle jetzt, nach fast einem halben Jahr noch immer, wenn etwas anstößt, und das dummste: (er arbeitet am Bau) Er hat spürbar weniger Kraft in diesem Arm und tut sich deshalb schwer, die frühere Leistung zu erbringen.
Gaaaanz langsam wird es besser.

Das ist wirklich eine dumme Situation.
Ich wüßte nicht mal, ob und wo man das als Impfschaden melden kann - wenn es überhaupt einer ist. ??
Meine Mutter meinte, wahrscheinlich hätten die Ärzte nur mit der Spritze den Muskel leicht verletzt.

Also paat auf auf euch, wenn ihr wegen einer Verletzung in´s Spital müsst!!
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Pro & Contra Impfungen / Auf den Punkt gebracht....Verbrechen an der Menschheit
« Letzter Beitrag von Carla am 04. Juli 2019, 13:43:12 »
Sehr lesenswert und wie mit Impfschäden umgegangen wird.

https://impfen-nein-danke.de/essay-grossvater/
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Vielleicht hilft es dir weiter....
https://impfen-nein-danke.de/elternrechte-in-kita-schule-arztpraxis/
Persönlich habe ich festgestellt, dass auch schon Tagespflegepersonen in ihren Betreuungsverträgen die empfohlenen Schutzimpfungen voraussetzen, oftmals auch um sich persönlich abzusichern. Manchmal ist es auch in anderen Einrichtungen Vertragsbestandteil und wird jedoch nicht eingefordert.
Lass es erstmal in Ruhe auf dich zukommen!
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Hallo Ihr Lieben,

Wir wollten heute unsere 2,5 Jahre alte, ungeimpfte Tochter im Kindergarten anmelden.
Der Träger ist die Diakonie. Ist ein evangelischer Kindergarten, erhält aber von der Gemeinde finanzielle Unterstützung.
Wir wurden mündlich vorgewarnt, dass wir wahrscheinlich abgelehnt werden, da unsere Tochter nicht geimpft ist. Bis Freitag nächste Woche will die Leitung das mit dem Gesundheitsamt, dem Träger und der Leitung des Kirchengemeinderates klären.
Sie haben aber letztes Jahr auch schon ungeimpfte Kinder abgelehnt.
Ebenso der katholische Kindergarten, Träger Caritas.
Ich weiß dass es nicht rechtens ist und es macht mich wütend, da unser Kind überhaupt nichts dafür kann und somit ausgeschlossen wird.
Ich warte jetzt die schriftliche Absage mit Begründung ab.
Rechtlich habe ich mich schon informiert und bin auch bereit dagegen vorzugehen, nur brauch ich dann mein Kind nicht mehr in diese Einrichtung schicken.
Wer hat hier ebenfalls Erfahrung?
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Hallo Carla,

Die habe ich bereits unterstützt und momentan ist die Impfpflicht ja erst mal auf Eis.
Bis wieder was Neues kommt.
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Erfahrungsberichte / Re: Das würde wohl die Befürworter schocken
« Letzter Beitrag von Carla am 02. Juli 2019, 20:20:33 »
Sehr schöner Beitrag und auch wenn ich mich wegen der damaligen Impfpflicht als Kind nicht entziehen konnte, habe ich nach Jahrzehnten Naturheilkunde bestehende chronische Krankheiten überstanden. Nach Wegfall der Impfpflicht habe ich auch meine Kinder nicht impfen lassen. Jedenfalls die danach geborenen.
So konnte ich auch selbst bei meinen Kindern den Unterschied zwischen geimpft und ungeimpft erkennen und die Panikmache ließ mich völlig kalt. Schlimmer sind die Angriffe, denen man unentwegt ausgesetzt ist, sogar im Freundeskreis oder aus den Herkunftsfamilien.
Unsere Kinder sind froh, dass wir so verantwortungsvoll gehandelt haben und die Enkelkinder erfreuen sich bester Gesundheit.
Ich würde mir einfach nur wünschen, dass Eltern sich vor einer Impfung mit den Nebenwirkungen vertraut machen und Erfahrungsberichte anderer Eltern ernst nehmen. Oftmals wird einfach nur dem Arzt vertraut und Nachfolgeerkrankungen oder Tod nicht mit der Impfung in Verbindung gebracht und gar fleißig weiter geimpft.
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