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Sonstiges / Die Armee der bezahlten Trolle aufdecken
« Letzter Beitrag von timmerich am 11. Januar 2018, 14:13:21 »
Ein guter Artikel, der auch analog zu den Dingen hier im Forum gut passt. Ich erinne an irgendwelche "Ärzte", die sich hier immer untermischen, oder irgendwelche Spinner aus dem Psiram Netzwerk, die von uns aber schnell enttarnt werden und ihre "Medizin" bei uns einfach nutzlos ist.

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/heiko-schrang-sucht-whistleblower-die-armee-der-bezahlten-trolle-aufdecken-a2318266.html

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Erfahrungsberichte / Re: Impfnachweis für Praktikanten
« Letzter Beitrag von Katele71 am 09. Januar 2018, 12:40:08 »
Hallo,
meine Tochter besuchte 2012 eine Berufsfachschule Sozialassistentin, Schwerpunkt Sozialpädagogik. In dem damaligen Anmeldeformularen stand immer, dass ein Immunschutz bestehen soll. Man achte auf die Wortwahl.  Das Wort "soll" kann man ja nun so oder so auslegen. Habe mich dann schriftlich an die Schule gewandt und um eine schriftliche Bestätigung gebeten, dass ein Immunschutz bestehen muss und meiner Tochter ansonsten die Aufnahme verweigert wird. Die gleichen Schreiben habe ich zusätzlich an das Niedersächsische Kultusministerium und an das Landesamt für Arbeitsschutz (die sind zuständig für die Biostoffverordnung) geschickt. Keiner von denen wollte mir schriftlich mitteilen, dass eine Pflicht zur Impfung besteht ........Das Niedersächsischen Kultusministerium schrieb mir, dass formal rechtlich keine Impfpflicht besteht. In der Biostoffverordnung steht in einem Absatz: "In der Bundesrepublik Deutschland gibt es keine gesetzliche Impfpflicht. Das heißt, der Beschäftigte muss das Impfangebot des Arbeitgebers, auch wenn es sinnvoll erscheint, nicht annehmen. Allein die Ablehnung des Impfangebots durch den Beschäftigten rechtfertigt es jedoch nicht, gesundheitliche Bedenken gegen die Ausübung der Tätigkeit auszusprechen."
Mit den Kindergärten in dem meine Tochter ihr Praktikum machte hatten wir nie Probleme. Sicher gibt es da auch Unterschiede. Das liegt wohl auch im Ermessen der Kindergartenleitung. Ich denke offiziel dürfen staatliche Einrichtungen Dich nicht, aufgrund fehlender Impfungen, ablehnen. Aber da werden sie dann halt andere Gründe finden. Vielleicht kannst Du Dir ja selbst Deinen Praktikumsplatz aussuchen und sprichst vorab mit der Kindergartenleitung. Auch da gibt es einige die impfritisch eingestellt sind.  Meine jüngste Tochter ist komplett ungeimpft und geht in den Kindergarten. Wir haben das damals bei der Aufnahme angegeben und gut ist. Gab da überhaupt keine Diskussion, da auch die Kindergartenleitung in unserem Kindergarten der Meinung ist, dass es allein Sache der Eltern ist ihre Kinder zu Impfen oder nicht.  Die Gründe warum wir nicht impfen, haben wir denen auch nie mitgeteilt. Ich finde einfach das ist eine private Entscheidung für die ich mich nicht rechtferigen muss.  Lass Dich also auf keine Diskussion ein, sondern bestehe ausschließlich auf die Klarstellung der rechtlichen Situation. Und das möglichst schriftlich oder falls Du das persönlich besprechen willst, nimm die eine Vertrauensperson mit. Gern berufen sich gerade die Schulen auf irgendwelche Gesetzt. Lass sie Dir von denen zeigen!!!! Auch wird immer wieder die Biostoffverordnung genannt. Habe das Gefühl die haben die selbst nicht gelesen. Steht ausdrücklich drin, dass keine Impfpflicht besteht. Den kompletten Inhalt findest Du im Internet.
Ich hoffe, ich konnte Dir da etwas helfen.
LG Katele


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Mal wieder EIN ''schönes'' Beispiel für kontextbefreite Propaganda anstelle kontextbezogener Aufklärung:

http://www.augsburger-allgemeine.de/wissenschaft/Masern-Faelle-steigen-2017-um-das-Dreifache-id43742341.html

In der Schlagzeile steht, dass sich Masern-Fälle 2017 verdreifacht haben und erst zu Beginn des eigentlichen Textes taucht der Hinweis auf, dass sich die Verdreifachung auf den Vergleich zum Vorjahr 2016 bezieht.

Auch die nächste Schlagzeile wirbt mit der Verdreifachung für Aktionismus:

http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/masern-zahl-steigt-laut-rki-stark-an-nrw-liegt-ganz-vorn-a-1186524.html

Betrachtet man aber den Verlauf der Masernfälle seit dem Jahr 2000, dann verpufft die Wirkung der Schlagzeilen:

https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Praevention/elimination_04_01.html

2016 gab es 326 Fälle, 2017 demnach ca. 1000. Nun gab es 2001 aber über 6000 Fälle. Demnach gab es 2017 sechsmal weniger Masernfälle als 2001 - aber das ist natürlich keine Schlagzeile wert. Lieber wird der Betrachtungszeitraum, sprich, der Kontext dergestalt gewählt, dass die Schlagzeile auch zu wirken vermag, vorausgesetzt der Schlagzeilenlesende begnügt sich mit EINEM derart kleinen Kontext bzw. mit EINER solchen Kontextverzerrung - wovon ja längst auszugehen ist.
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Pro & Contra Impfungen / Frankreich: Pflichtimpfungen für Kinder deutlich ausgeweitet
« Letzter Beitrag von timmerich am 01. Januar 2018, 09:56:10 »
http://www.epochtimes.de/politik/europa/frankreich-pflichtimpfungen-fuer-kinder-deutlich-ausgeweitet-kritiker-fuerchten-nebenwirkungen-a2309328.html

Frankreich hat mit dem Jahreswechsel die Impfpflicht für Kinder deutlich ausgeweitet. Impfgegner hatten die Entscheidung scharf kritisiert.

Euch allen ein gutes neues Jahr!
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"Wir impfen nicht!" / Re: 50667 Köln - Wer hat in Köln nicht geimpft?
« Letzter Beitrag von Chrissi S. am 31. Dezember 2017, 13:35:12 »
Wir kommen aus dem Kölner Umland. Unsere Tochter ist 2 Jahre alt und nicht geimpft. Der erste Kinderarzt hat unsere Meining akzeptiert und nicht weiter nachgefragt, war aber ansonsten nicht hilfreich und hat Fehldiagnosen gestellt. Wir haben den Arzt gewechselt. Bei der U7 wurde dann das Impfheft kontrolliert.
Wir dürfen dort nicht wieder in die Praxis, weil unsere Tochter nicht gegen Masern geimpft ist. Sie müssten dort die Säuglinge schützen (die jedoch ein separates Wartezimmer haben).

Bald soll der Vertrag für den Kindergartenplatz unterschrieben werden. Ich hoffe die machen dort kein Gedöns. Habt ihr Erfahrungen mit Kindergärten diesbezüglich? Stimmt es, dass Kinder ohne Tetanus Impfung  manche Ausflüge nicht mitmachen dürfen?
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Erfahrungsberichte / Impfnachweis für Praktikanten
« Letzter Beitrag von Mohnblume am 31. Dezember 2017, 12:48:57 »
Hallo,
offenbar habe ich mich zum richtigen Zeitpunkt hier im Forum angemeldet.
Ich befinde mich momentan in der Ausbildung zur Erzieherin und bekam heute ein paar Informationen für mein nächstes Praktikum, welches ich ab Ende Februar in einem Betreuten Mutter-Kind-Wohnen absolvieren werde. Dabei wird u.a. gefordert, dass ich den anhängenden Nachweis bzgl meines Impfstatus' von der Hausärztin ausgefüllt vorlege.
Bin nun völlig verunsichert, wie ich hier reagieren soll, da die wenigen Impfungen, die ich einmal bekommen habe, schon ewig zurück liegen und ich nicht glaube, dass mein Impfschutz für die Einrichtung ausreichend ist.
Theoretisch dürfte ich doch aber deshalb nicht abgewiesen werden, da es hierfür keine gesetzliche Grundlage gibt???
Auf keinen Fall werde ich mich nachimpfen lassen, soviel steht fest!

Habt Ihr ähnliche Erfahrungen gemacht bzw. gibt es Argumentationshilfen für den Fall, dass man mir den Praktikumsplatz (den ich mir schon vor einem Jahr gesichert habe) streitig machen möchte?

Vielen Dank im voraus für Eure Infos!
LG Mohnblume
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Pro & Contra Impfungen / Re: Impfen ja oder nein - Welcher Impfstoff - welche Impfungen?
« Letzter Beitrag von timmerich am 29. Dezember 2017, 12:45:29 »
Sorry, aber über dieses Stöckchen wird hier sicher keiner springen....
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Vorstellung Mitglieder / Re: Hallo aus Leipzig
« Letzter Beitrag von Krümel am 28. Dezember 2017, 18:36:11 »
Hallo und herzlich WIllkommen Mohnblume! Danke, dass Du Dich vorgestellt hast. Ist heutzutage ja leider keine Selbstverständlichkeit mehr.
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"Wir impfen nicht!" / 04319 Leipzig
« Letzter Beitrag von Mohnblume am 28. Dezember 2017, 01:04:02 »
Ich (39) freue mich über Austausch mit Gleichgesinnten aus der Umgebung, die ungeimpfte Kinder im ähnlichen Alter unserer Töchter (12 und 9 Jahre alt) haben!

VG Mohnblume :smile:
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Vorstellung Mitglieder / Hallo aus Leipzig
« Letzter Beitrag von Mohnblume am 28. Dezember 2017, 00:48:57 »
Hallo in diese Runde,

nachdem ich einige Zeit nur stille Mitleserin war, möchte ich mich nun auch kurz vorstellen:
Ich (39) bin mit einer impfkritischen Haltung meiner Eltern aufgewachsen und musste mich mit meinem Mann nach der Geburt unserer Töchter (mittlerweile 12 und 9 Jahre alt) selbst mit der Thematik des (Nicht-)Impfens auseinandersetzen um eine fundierte Entscheidung zu treffen.
Bis heute sind beide Kinder komplett ungeimpft und erfreuen sich größtenteils bester Gesundheit.
Leider gibt es im Freundes- und Bekanntenkreis kaum Leute, die in dieser Hinsicht genauso denken und handeln wie wir bzw. denen gegenüber wir es überhaupt wagen, unsere Einstellung kund zu tun.
Deshalb würde ich mich über persönlichen Austausch mit Gleichgesinnten aus der Umgebung, die idealerweise auch noch Kinder im ähnlichen Alter haben, freuen.

VG Mohnblume

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