Autor Thema: Krankheiten  (Gelesen 113550 mal)

Hako

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Re:ernüchternde Erfahrung mit dem Nicht-Impfen
« Antwort #180 am: 18. Dezember 2007, 09:10:09 »
Liesa schrieb:
Zitat
Was hat\'n Rudolf Steiner hier zu suchen?


steht doch im letzten Satz. Soll ich eine Behauptung eines Mannes ernst nehmen der sagt daß afrikanische Kinder zu blöd für einen Impfschaden sind? Seine Gesinnung passt ganz gut zu Steiner, daher das Zitat.
 

Zitat
[An den musste ich vor ein paar Tagen allerdings auch denken, als ich in mindestens 2 Zeitungen (Rheinische Post und FAZ) - sinngemäß - las, dass die Pygmäen so kleinwüchsig seien, weil sie eine niedrige Lebenserwartung haben. War natürlich höchst wissenschaftlich erforscht und damit sachlich + politisch korrekt. Mal sehen, wie man solche Texte in 100 Jahren interpretiert ...]


Wurden die Pygmäen als minderwertig dargestellt weil Sie kleiner sind? Steiner sieht die Schwarzen eindeutig als minderwertig an, wer wertet. Ich denke das haben die Forscher nicht getan.



Zitat
Psychologisch finde ich andererseits immer wieder interessant, dass von den Impfbefürwortern irgendwann die anthroposophische Schublade aufgezogen wird. Dort sitzen aber gar keine Impfgegner (drin), sondern Menschen mit liberaler Impfauffassung. Man kann alles/ man muss nichts impfen. Ich für mein\' Teil finde das eigentlich ganz sympathisch!


Mich hat das Zitat Buchwalds an Steiner erinnert. Wohl auch nicht ganz unbegründet.

Wir wollen doch auch bitte nicht so tun als gäbe es auf Waldorfschulen keine Impfgegner und als wären Antroposophen keine solchen...

http://www.fuers-leben-lernen.de/rag/Aktuelles_Details_552.shtml


Offline mama2

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Re:ernüchternde Erfahrung mit dem Nicht-Impfen
« Antwort #181 am: 18. Dezember 2007, 09:10:17 »
Mann Hako, wen interressiert hier Steiner????Warum kommt ihr immer mit den gleichen?

Meine Klassische HP hat mit Anthroph. und Steiner auch nix am Hut, ich auch net, viele andere auch nicht.....das hat doch mit ner Impfkritischen Einstellung gar nix zu tun, nicht wirklich, ausserdem ist der Mann bereits im Himmel, der Hölle oder im Nirvana oder wer weiß wo ;)

Das Buch über Steiner das ich habe, hab ich nach paar Seiten weggelegt!!!

Zitat
Die Hib-Impfe schützt sogar vor Leukämie

Aber warum ist  Leuämie ausgerechnet die meiste Krebserkrankung bei Kindern und Jugendlichen,laut Statistik??

Sind dann alle Leukämiefälle nicht gegen Hib geimpft wurden?? Müßten sie ja oder wie kommt man auf das Ergebniss?? Oder hat nur ne Labormaus im Test gezeigt?


Zum Thema Krankheiten verharmlosen:

Genau das erleb ich überall, die Einstellung zu Krankheiten ist mehr als pervers. Die Leute haben ANGST vor dem und diesem, Keiner hat Zeit zum Krank sein, man kann es sich nicht leisten, kranke Kinder zu Hause welch graus, Zeitaufwand, Stress, auch die Werbung zeigt uns das ganz deutlich---mit Wick und Co. könne sie trotz Fieber und Keuchen schnell wieder im Leben und auf der Arbeit sein ;)..husch husch kranke Arbeitnehmer sind nicht erwünscht Ihnen droht die schnellere Entlassung usw.!

Und Hako bitte, ignoriere diese Tatsache nicht wieder, sondern sag mal was dazu, das ist Realität!!!!

Auch ich gehörte dazu, als ich keine Zeit mehr hatte Krank zu sein, bekam ic auch kein Fieber mehr(als Kind immer alles schnelle in einer Nacht rausgefibert immer mit 40, drunter hat ich gar nie Fieber! Das Ergebniss des Nicht mehr Fiebern war, wochenlang verschleppte Infekte, aber hauptsache mein Chef hat sich gefreut das ich Umsätze gemacht mache(für Ihn)DAMALS ;(

ANGST yes damit kann man super die Leute manipulieren und Geschäfte machen, das sehe ich übrigens auch so, wenns um extrem NICHT IMPFEN GEHT, auch da macht die Angst sich breit.

Ein Beispiel von Krankheit--Krebs:

Ein junger Bekannter von mir, hatte  mit 14 Krebs, mit knapp 16 wurde ihm derArm komplett abgenommen, wegen dem Krebs, harte Zeiten, aber er ist jetzt 22 und ein äusserst aussergewöhnlikch reifer junger Mann, reifer als manch möchte gren Erwachsener und das GEISTIG und SEELISCH und HERZLICH!

Er hatte einige Jahre nach der Amputation schlagartig sehr heftige Phantomschmerzen, ich habe das einige male mit erlebt, auhc auf Partys/Festen in Gesellshcfat vieler Anderer. ABER die meisten haben sich über ihn lustug gemacht, der markiert doch nur, jetzt erzähklt er wieder seinen Schmarrn mit seinem fehlendem Arm der weh tut, der will sich doch nur wichtig machen.....WOHLGEMERKT der Junge lag am Boden vor Schmerzen, so gut wie ALLE sind an Ihm vorbei gelaufen!ICH nicht, ich bin immer instinktiv und als sei es völlig normal zu ihm hin und habe ihn an seiner amputierten Stelle festgehalten, meine Hand drauf getan, und das hat ihm geholfen, beruhigt Schmerz gelindert(meist kam seine Schwester später dann mit seinen Schmermitteln, nach dem sie angerufen wurde). Ich muß sagen als ich dasdas erste mal erlebt habe, und meine Hand auf Ihn drauf gelegt hatte, fühlte sich das an, als würden Stromstöße von Ihm durch meine Hand und  mich durchschiessen, das hat sich total irreangefühlt!

Das Verhalten der Anderen konnte ich nie nachvollziehen und ich fand es mehr als unverständlich und daneben! Aber so ist unsere Gesellschaft, wenn man mal genau hinschaut...ANGST, Weglaufen, Ignorieren, nicht damit umgehen können, es nicht sehen wollen, gar nicht erst darüber reden!

Und ncoh schlimmer ist, das man einem Betroffenen NICHT glaubt, vorallem wenn man es selbst nicht erlebt ist klar das man sich das nicht vorstellen kann, aber so einen Menschen nicht ernst nehmen mit seinen Empfindungen, Schmerzen, Reaktionen usw. so was finde ich mehr als PERVERS!!! Es wird einfach geleugnet, genau wie mit den Betroffenen was Impfschäden angeht, die spinnenn ja, alles nur Quatsch, wichtig machen, Mitleid erregen wollen, Irrational usw.

Herr Gott noch mal, das Irationale gehört genauso zu uns wie das Rationale, nicht mehr und nicht weniger, sondern ausgeglichen sollte ES sein!

Michelangelo wurde neulich erwähnt, ein Genie, ein Praktiker, ein Künstler, ein Geistiger,ein Esoteriker, ein Spiritueller, ein Wahnsinner,.....ein Mensch der sehr viel Energie aus dem Irrationalen gezogen hat und Großes geschaffen hat!!!!

Und mal ehrlich, gebt den Kindern in Afrika genug zu Essen, eine Ausbildung, Freiheit, ein Zuhause, gute hygienische Versorgung usw. und es würden bei weitem nicht mehr so viele elendig verrecken!

Ich habe manchmal das Gefühl das die ganze Welt Afrika  als einen \"armen\" Streichelzoo sieht, und alle sich als \"scheinbare\" Retter aufspielen wollen, Spenden usw. aber wo fliessen die hin die scheiss Spenden.

Mensch da soll erstr mal einer leben in dem Land, dann wißt Ihr erst wie der hase dort läuft, das Geblubber von den vielen Leuten die keine Ahnung haben,aber sich als Impfretter aufspielen ist doch manchmal auch pervers!
Ein Freund von mir hat dort ein Kind  hat 6 Jahre in Simbawe gelebt, mitten in der Prärie, wnen man von dme erzählt bekommt wie das Leben udn die Menschen da sind, da weiß man, das ne Impfung mit das letzt wichtige ist(auch wnen die Götter in weiß das anders sehen, klar die leben auch auf nem anderen Planeten).
Freund von mir hat 2 Kinder von einer Mosambiquanerin, die leben da, sind aber aus besseren Verhältnissen und \"geimpft\"...aber das ist alles nur Nebensache und wenn man ein bissche das Land kennt, dann wird klar, warum die Kindersterblichkeit nicht wirklich abnimmt, egal wie viel man da impft!

Und ich sage nix gegen die Ärzte die sich da einsetzen vor Ort und dort echte Arbeit leisten!!!
Aber da unten gibts ganz andere Arebiet zu leisten die sinnvoller wäre!

So das wars erts mal.......schönen Tag Anya
« Letzte Änderung: 01. Januar 1970, 01:00:00 von 72 »
Glaube nichts , was Du nicht selbst hinterfragt und geprüft hast!

Offline mama2

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Re:ernüchternde Erfahrung mit dem Nicht-Impfen
« Antwort #182 am: 18. Dezember 2007, 09:21:36 »
Hallo Nessie,

die Gewaltbereitschaft hat schon enorm zugenommen, Dank der schönen Statistiken ;) kann man das nachvollziehen. Und vor 20 Jahren gabs das so gut wie gar nicht, das schon Schüler Amok gelaufen sind, ne Haufen platt geschossen haben, Lehrer zusammenprügeln usw.

Ich schiebe das aber nicht aufs Impfen sondern auf eine Gesellschaftsproblem bzw. Entwicklung, siehe letzten Post von mir!

Es ist verdammt schnelllebig und óberflächlich und wenn man verlernt bewußt zu sein, kann man ganz schnell im falschen Zug landen, während man die Kinder während der Fahrt bereits rausschmeisst.....

Bewußtsein hat aber für mich nix mit nur Rational und Intellekt zu tun...sonder eben Alles ausgelichen in Kontankt und Kommunitaion, im Fluß miteinander in einem Selbst( das mag esoterisch klingen , ist es aber nicht!!!)

lg Anya
Glaube nichts , was Du nicht selbst hinterfragt und geprüft hast!

Offline Tuberkulinum

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Re:ernüchternde Erfahrung mit dem Nicht-Impfen
« Antwort #183 am: 18. Dezember 2007, 09:22:08 »
Zitat
Ich finde es faszinierend wie hier mit schweren Krankheiten umgegangen wird. Die Kinder \"durften\" nicht fiebern usw. Unglaublich und an Verharmlosung nicht mehr zu überbieten. Früher war alles besser und wenn etwas schlecht war dann lag es nur an mangelnder Hygiene.


Fieber ist keine schwere Erkrankung, sondern nur ein Symptom, und ausserdem ist Fieber eine wichtige Reaktion, die man nicht unterdrücken darf. Gibst Du etwa bei 38 Grad schon Fieberzäpfchen? Verharmlost wird hier sicher nichts.
Zitat
Es werden ohne jeden Beweis Behauptungen gemacht und als Selbstverständlichkeit dargestellt daß einem die Ohren pfeifen.

Impfungen machen Allergien, Diabetes und Krebs. Dann wird gesagt daß es keine Studien gibt und solange gilt das dann mal einfach so als gegeben. Und die Wissenschaftler sollen gefälligst beweisen dass es nicht so ist. Haben sie auch, das sagt euch nur keiner.

Das sind mal beispiele für Studien die es gibt:

Diabetes:

Pediatrics. 2001 Dec;108(6):E112.
Childhood vaccinations, vaccination timing, and risk of type 1 Diabetes mellitus.
DeStefano F, Mullooly JP, Okoro CA, Chen RT, Marcy SM, Ward JI, Vadheim CM, Black SB, Shinefield HR, Davis RL, Bohlke K; Vaccine Safety Datalink Team.

National Immunization Program, Centers for Disease Control and Preve

In this large, population-_base_d, case-control study, we did not find an increased risk of type 1 diabetes associated with any of the routinely recommended childhood vaccines


Kein Zusammenhang.

Es gibt aber viele andere Studien zum Thema Diabetes, die sehr wohl einen Zusammenhang nahelegen, aber die werden immer schön unter den Tisch gekehrt.

    *  Sinaniotis, et al, \"Diabetes mellitus after Mumps Vaccination\", Arc Dis Child, 1975, 50:749.66
    * Polster, H, \"Diabetes insipidus after Smallpox vaccination\", Z Aerztl Fortbild (Jena), 1 Apr 1966, 60:429-432.
    * Patan, \"Postvaccinal Severe Diabetes Mellitus\", Ter Arkh, Jul 1968, 40:117-118.
    * Classen, JB, MD, \"The Timing of Immunization Affects The Development of Diabetes in Rodents\", Autoimmunity, 1996, 24:137-145.
    *  Classen JB, \"The diabetes epidemic and the hepatitis B vaccines,\" N Z Med J, 109(1030):366 1996 Sep 27. [letter]
    * Classen JB, \"Childhood immunisation and Diabetes mellitus,\" N Z Med J, 109(1022):195 1996 May 24 [letter]
    * Poutasi K, \" Immunisation and diabetes,\" N Z Med J 1996 Jul 26;109(1026):283. [letter; comment]

    * Dokheel, T M, \"An Epidemic of Childhood Diabetes in the United States? Evidence from ....\", Diabetes Care, 1993, 16:1606-1611.
    *  Parent ME, et al, \"Bacille Calmette-Guerin vaccination and incidence of IDDM in Montreal, Canada,\" Diabetes Care 1997 May; 20(5):767-772.
    *  House DV, Winter WE, \"Autoimmune diabetes. The role of auto-antibody markers in the prediction and prevention of insulin-dependent Diabetes mellitus,\" Clin Lab Med 1997 Sep; 17(3):499-545.
    * Zeigler, M et al , \"[Autoantibodies in type 1 Diabetes mellitus]\" Z Arztl Fortbild (Jena). 1994 Aug; 88(7-8):561-5
    * Wahlberg J, Fredriksson J, Vaarala O, Ludvigsson J; Abis Study Group,Vaccinations may induce diabetes-related autoantibodies in one-year-old children, Ann N Y Acad Sci. 2003 Nov;1005:404-8


Und immer wieder die alten Beispiele rausholen, wird mittlerweile langweilig. Immer dann, wenn einem nichts mehr einfällt, wird den Impfkritikern vor die Nase gehalten, dass Buchwald oder Steiner ja wohl eh nicht ernst zu nehmen sind, wenn  sie so etwas sagen.....

Vielleicht solltest Du besser beim Thema bleiben oder eröffnest lieber ein Neues, wenn Du darüber diskutieren willst.


Hako

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Re:ernüchternde Erfahrung mit dem Nicht-Impfen
« Antwort #184 am: 18. Dezember 2007, 10:08:30 »
mama2 schrieb:
Zitat
Mann Hako, wen interressiert hier Steiner????Warum kommt ihr immer mit den gleichen?

Meine Klassische HP hat mit Anthroph. und Steiner auch nix am Hut, ich auch net, viele andere auch nicht.....das hat doch mit ner Impfkritischen Einstellung gar nix zu tun, nicht wirklich, ausserdem ist der Mann unter der Himmel oder im Nirvana oder wer weiß wo ;)

Das Buch über Steiner das ich habe, hab ich nach paar Seiten weggelegt!!!


Ich habe weder mit Dir noch über deine HP gesprochen, sondern nur Parallelen zwischen Buchwald und Steiner gezogen. Warum fühlst du dich angesprochen?



Zitat
Sind dann alle Leukämiefälle nicht gegen Hib geimpft wurden?? Müßten sie ja oder wie kommt man auf das Ergebniss?? Oder hat nur ne Labormaus im Test gezeigt?


Für dich scheint es nur schwarz und weiß zu geben. Die Hib-Impfe schützt nicht alle Kinder vor Leukämie.
Das Ergebnis sieht so aus daß von meinetwegen 100.000 ungeimpften Kindern 1000 Kinder an Leukämie erkrankt sind und von 100.000 geimpften nur 500. Das Risiko wird verändert.
Und das Leukämie die häufigste Krebsart bei Kindern ist liegt daran daß dieser Krebs weitegehend altersunabhängig ist, während die anderen wichtigen Krebsarten (Lunge, Darm, Brust, Leber. Prostata) erst in höherem Alter bzw. nach entsprechender Lebensführung auftreten.


Zitat

Zum Thema Krankheiten verharmlosen:

Genau das erleb ich überall, die Einstellung zu Krankheiten ist mehr als pervers. Die Leute haben ANGST vor dem und diesem, Keiner hat Zeit zum Krank sein, man kann es sich nicht leisten, kranke Kinder zu Hause welch graus, Zeitaufwand, Stress, auch die Werbung zeigt uns das ganz deutlich---mit Wick und Co. könne sie trotz Fieber und Keuchen schnell wieder im Leben und auf der Arbeit sein ;)..husch husch kranke Arbeitnehmer sind nicht erwünscht Ihnen droht die schnellere Entlassung usw.!


Als Arbeitgeber wäre ich nicht angetan wenn meine Angestellten ständig fehlen würden weil sie vermeidbare Krankheiten ihrer Kinder pflegen müssen. Bei uns wird man eher nach Hause geschickt wenn man selbst krank ist um die anderen nicht anzustecken.


Zitat
Und mal ehrlich, gebt den Kindern in Afrika genug zu Essen, eine Ausbildung, Freiheit, ein Zuhause, gute hygienische Versorgung usw. und es würden bei weitem nicht mehr so viele elendig verrecken!


Im letzten Jahr sind in Afrika \"nur\" noch 36.000 Kinder Masern gestorben. Verglichen mit Millionen früher. Das wurde mit einfachsten Mitteln erreicht. Das was du schreibst ist viel schwieriger zu erreichen. Was bringt es den Kindern Essen, Ausbildung etc. zu verschaffen wenn sie dann völlig unnötig an Masern sterben? Grundlage muss es erstmal sein die einfachen und billigen Möglichkeiten voll auszuschöpfen.  






Ich habe manchmal das Gefühl das die ganze Welt Afrika  als einen \"armen\" Streichelzoo sieht, und alle sich als \"scheinbare\" Retter aufspielen wollen, Spenden usw. aber wo fliessen die hin die scheiss Spenden.

Mensch da soll erstr mal einer leben in dem Land, dann wißt Ihr erst wie der hase dort läuft, das Geblubber von den vielen Leuten die keine Ahnung haben,aber sich als Impfretter aufspielen ist doch manchmal auch pervers!
Ein Freund von mir hat dort ein Kind  hat 6 Jahre in Simbawe gelebt, mitten in der Prärie, wnen man von dme erzählt bekommt wie das Leben udn die Menschen da sind, da weiß man, das ne Impfung mit das letzt wichtige ist(auch wnen die Götter in weiß das anders sehen, klar die leben auch auf nem anderen Planeten).
Freund von mir hat 2 Kinder von einer Mosambiquanerin, die leben da, sind aber aus besseren Verhältnissen und \"geimpft\"...aber das ist alles nur Nebensache und wenn man ein bissche das Land kennt, dann wird klar, warum die Kindersterblichkeit nicht wirklich abnimmt, egal wie viel man da impft!

Und ich sage nix gegen die Ärzte die sich da einsetzen vor Ort und dort echte Arbeit leisten!!!
Aber da unten gibts ganz andere Arebiet zu leisten die sinnvoller wäre!

So das wars erts mal.......schönen Tag Anya[/quote]

Offline Liesa

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Re:ernüchternde Erfahrung mit dem Nicht-Impfen
« Antwort #185 am: 18. Dezember 2007, 10:50:44 »
[Da hat wohl die Technik versagt: Hako und Anya in einem Text vereint ...]

Hako, da Du ein intelligenter Mensch bist, ist anzunehmen, dass Du schon ziemlich genau wusstest, warum ich auf die verbreitete Agenturmeldung mit den Pygmäen gekommen bin (\"kleinwüchsig, weil kurze Lebenserwartung\").
Selbstverständlich würde kein deutlich diskriminierender Text in den genannten Zeitungen veröffentlicht. Aber -

1. Was macht so eine \"Erkenntnis\" für einen Sinn, da ja der Durchschnittsbürger angesprochen war und nicht der Pygmäenspezialist (hab\' gerade nicht parat, wie die wissenschaftliche Bezeichnung lautet)? Ich höre schon Frau Müller-Meier-Schmidt, die um die Ecke wohnt, sagen: Tja, traurig, nich\'? Die Afrikaner können eben nicht so lange leben ... dat ist denne so mitjejeben worden!

2. Ich finde schon, dass dieser ewige amerikanisch-europäische Blickwinkel diskriminiert. Wir sind halt immer noch der Nabel der Welt, nur drücken wir das subtiler aus als früher.
Wie ein Pygmäe es formulieren würde, weiß ich natürlich nicht, aber ich \"übersetze\" einfach mal die andere Blickrichtung: Die Europäer/ Amerikaner/ u. ä. sind deswegen so riesenwüchsig, weil sie überdurchschnittlich viele Altersdemente in ihren Reihen haben.

Klingt komisch, oder?

Offline JimPansen

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Re:ernüchternde Erfahrung mit dem Nicht-Impfen
« Antwort #186 am: 18. Dezember 2007, 11:44:24 »
Man sollte auch nicht vergessen, dass es vielen afrikanischen Ländern auch deshalb wirtschaftlich schlecht geht, weil die Weißen sich schon vor Generationen dort eingemischt haben (Kolonien aufgezogen, und alles rausexportiert was es daheim nicht gab).
Und das ist bis heute nicht wirklich besser geworden. Heute werden diese Länder eben vom Welthandel abgezockt.
Und natürlich sind die Pharmas dort auch groß im Geschäft (auch wenn sie vielleicht mehr Geld mit genmanipuliertem Getreide machen als mit Medikamenten).

Wer glaubt, dass irgendein Weltkonzern irgendetwas aus Nächstenliebe tut ist reichlich naiv.

MfG
Jim

Hako

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Re:ernüchternde Erfahrung mit dem Nicht-Impfen
« Antwort #187 am: 18. Dezember 2007, 14:01:24 »
Liesa schrieb:
Zitat

1. Was macht so eine \"Erkenntnis\" für einen Sinn, da ja der Durchschnittsbürger angesprochen war und nicht der Pygmäenspezialist (hab\' gerade nicht parat, wie die wissenschaftliche Bezeichnung lautet)? Ich höre schon Frau Müller-Meier-Schmidt, die um die Ecke wohnt, sagen: Tja, traurig, nich\'? Die Afrikaner können eben nicht so lange leben ... dat ist denne so mitjejeben worden!


Was können die Forscher dafür? Die haben ihre Forschungen gemacht und sind sicherlich nicht dieser Ansicht. Steiner war aber sehr wohl dieser rassistischen Ansicht, daher ist das überhaupt nicht zu vergleichen.




Zitat
2. Ich finde schon, dass dieser ewige amerikanisch-europäische Blickwinkel diskriminiert. Wir sind halt immer noch der Nabel der Welt, nur drücken wir das subtiler aus als früher.
Wie ein Pygmäe es formulieren würde, weiß ich natürlich nicht, aber ich \"übersetze\" einfach mal die andere Blickrichtung: Die Europäer/ Amerikaner/ u. ä. sind deswegen so riesenwüchsig, weil sie überdurchschnittlich viele Altersdemente in ihren Reihen haben.

Klingt komisch, oder?


Ja, weil es sachlich falsch ist. Am ehesten könnte man sagen die Europäer haben so viele Altersdemente weil sie so groß werden, aber auch das wäre verkürzt.


Offline Liesa

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Re:ernüchternde Erfahrung mit dem Nicht-Impfen
« Antwort #188 am: 18. Dezember 2007, 14:18:31 »
Nein, die Forscher können erstmal nichts \"dafür\".
Aber ich bleibe dabei, dass beim Verbreiten solcher Forschungsergebnisse der ewig währende Kolonialismus mitschwingt.

Offline Anke

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Re:ernüchternde Erfahrung mit dem Nicht-Impfen
« Antwort #189 am: 18. Dezember 2007, 14:49:32 »
Fieber ist keine schwere Erkrankung, sondern nur ein Symptom, und ausserdem ist Fieber eine wichtige Reaktion, die man nicht unterdrücken darf. Gibst Du etwa bei 38 Grad schon Fieberzäpfchen?

Leider, leider empfehlen viele Kinderärzte genau das! Ab 38,5 Grad sollte man ein Fieberzäpfchen geben.

Was für ein hanebüchener Unsinn!
Es geht mal wieder nur um Unterdrückung der Symptome.Erstmal hilft das ja auch, das Kind wird \"gesund\".
Aber wenn man Fieber unterdrückt,kann der Körper irgendwann kein Fieber mehr entwickeln.
Ich glaube, das kennen viele Erwachsene.Sie werden krank, fühlen sich elendig, bekommen aber kein fieber und schleppen sich tage-und wochenlang mit der Krankheit rum.
kinder, die noch fiebern dürfen,sind in zwei Tagen damit durch.

\"Gib mir die Macht, Fieber zu erzeugen, und ich heile jede Krankheit\"- das sagte Parmenides, ein bedeutender Arzt des Altertums.

Die moderne Krebsforschung macht übrigens genau das: Hyperthermie!

Offline Nessie

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Re:ernüchternde Erfahrung mit dem Nicht-Impfen
« Antwort #190 am: 18. Dezember 2007, 15:26:53 »
JimPansen schrieb:
Zitat


Wer glaubt, dass irgendein Weltkonzern irgendetwas aus Nächstenliebe tut ist reichlich naiv.

MfG
Jim


Hallo Jim,

warum sollten sie das auch tun? Gehst Du aus Nächstenliebe arbeiten? Gibt Dir Dein Chef aus Nächstenliebe Geld?

Geld verdienen und Dienst am Menschen sind zwei völlig unterschiedliche Paar Schuhe.
Und keiner ist doch hoffentlich so naiv zu glauben, das es das Gleiche wäre?!

Wenn ich Geld verdient habe kann ich damit was Gutes tun... muß aber auch nicht...

LG, Nessie

Offline Gaston

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Re:ernüchternde Erfahrung mit dem Nicht-Impfen
« Antwort #191 am: 19. Dezember 2007, 09:38:29 »
\"Geld verdienen\" das ist das wichtigste.

Die Schulmedizin-Fraktion hier im Forum spukt mal wieder große Töne, immer stänkern aber was können die schon selber vorweisen? Allein in Deutschland jährlich über 200.000 Krebstote! Weltweit jährlich Millionen Krebstote trotz jährzehntelanger intensivster Forschungskosten, die in die hunderte Milliarden Dollar gehen...

Zitat
In den westlichen Ländern erkrankt jeder 3. Mitbürger an einem Krebsleiden, jeder 4. verstirbt daran. Nach der Prognose der WHO wird bis zum Jahr 2050 jeder 2. Todesfall durch eine Krebserkrankung verursacht sein.
Nach der dominierenden Krebstheorie gelten als primäre Krankheitsursachen zufällige Defekte (Mutationen) der DNA im Zellkern, die als irreparabel angesehen werden. Auf dieser Annahme basiert die Standardtherapie der Krebsmedizin (Operation,  Chemotherapie  und/oder Strahlentherapie).  Die  Heilungsraten  bei  Krebs (mindestens 5 Jahre Überlebenszeit nach Diagnosestellung) werden derzeit mit  45% angegeben (22% chirurgische Behandlung. 12% Strahlentherapie, 5% Chemotherapie, 6% kombinierte Standardtherapie). Bei nicht-kurabler sog. Palliativer Krebsbehandlung werden 60-70% der Patienten strahlentherapeutisch, 50% chemotherapeutisch und weniger als 1% chirurgisch behandelt (Daten der EU 2003). In den USA werden 20% des gesamten Budgets im Öffentlichen Gesundheitswesen jährlich für die Chemotherapie Krebskranker ausgegeben.
Der Nobelpreisträger Prof. Watson, zusammen mit Crick Entdecker der Struktur der sog. Doppelhelix der DNA im Zellkern, ist der prominenteste Promoter des 1971 in den USA ausgerufenen „Krieges gegen den Krebs\" und hat 2002 kurz und bündig festgestellt: „Wir müssen den Krebs zunächst verstehen, bevor wir ihn helfen können\". Hintergrund dieses ernüchternden Fazits nach jahrzehntelangen intensivsten Forschungsanstrengungen bei riesigem Kapitaleinsatz ist die Tatsache, dass die klassische Mutationstheorie der Krebsgenese durch neuere Forschungen nachhaltig erschüttert worden ist. Gemäß der Mutationstheorie entsteht eine Tumorzellkolonie aus einer einzigen „entarteten\" Körperzelle, welche durch unkontrollierte Teilung den jeweiligen identischen DNA-Defekt an jede Tochterzelle weitergeben soll. Es hat sich jedoch herausgestellt, dass jede einzelne Krebszelle, auch im selben Tumor eines Patienten, eine unterschiedliche genetische Variation aufweist.

http://www.selectione.de/Krebsgeheimnis.htm

Offline Nessie

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Re:ernüchternde Erfahrung mit dem Nicht-Impfen
« Antwort #192 am: 19. Dezember 2007, 10:04:02 »
Gaston schrieb:
Zitat
\"Geld verdienen\" das ist das wichtigste.

Die Schulmedizin-Fraktion hier im Forum spukt mal wieder große Töne, immer stänkern aber was können die schon selber vorweisen? Allein in Deutschland jährlich über 200.000 Krebstote! Weltweit jährlich Millionen Krebstote trotz jährzehntelanger intensivster Forschungskosten, die in die hunderte Milliarden Dollar gehen...


Lieber Gaston,

was möchtest Du mir damit sagen?

Hättest Du auch gerne was von den Millionen abgehabt?
Dann hättest Du in die Schulmedizin gehen müssen...

Nessie - die sich gerade fragt, ob Du stänkern oder diskutieren möchtest...
« Letzte Änderung: 01. Januar 1970, 01:00:00 von 157 »

Offline cherrymuffin

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Re:ernüchternde Erfahrung mit dem Nicht-Impfen
« Antwort #193 am: 19. Dezember 2007, 10:53:41 »
@Hako
Auf was man nicht hören will, antwortet man auch nicht?!
Tuberkulinum hat doch Gegenstudien aufgeführt, die beweisen das es ein Zusammenhang mit Diabetes und Impfungen gibt! Komischerweise erfolgen solche Ergebnisse \"meißt\" von unabhängigen Unternehemen...
Natürlich mußt du nicht auf alles antworten, aber dann solltest du uns nicht vergelten, wenn wir gleiches tun!

@nessie
Ich glaube auch das der Gedanke, dass die zunehmende Gewaltbereitschaft am Impfen liegt weit hergeholt ist. Denke auch eher an ein gesellschaftliches Problem. Früher hatte man viel mehr Zeit um sich um seine Kinder zu kümmern. Die Mütter waren zu Hause, bei ihren Kindern. Heute ist das rein finanziell kaum noch möglich. Sehr viele Kinder verbringen ihre schönste Zeit von früh morgens bis spät abends in Krippen. Möchte das jetzt nicht ins falsch Licht rücken, aber irgendwas muß doch auf der Strecke beleiben. Auch wenn die Kinder dadurch früh ein soziales Umfeld aufbauen, fehlt schlichtweg die Erziehung. Aber wo wir beim Thema Zeit sind, ich habe es manchmal wirklich als Kind genossen auch mal krank zu sein. Keine Pflichten keine Aufgaben und die Mami kümmert sich pausenlos um einen. Es war ein normaler Zustand, wenn die Kinder mal krank waren. Heute bricht sofort Panik aus. Die Mutter kann nicht arbeiten gehen, die Tageseinrichtung/Pflegemutter nimmt keine kranken Kinder auf, jetzt auch noch zum Arzt wo man doch eigendlich \"keine Zeit\" hat...usw. Das projekzieren wir auf unsere Kinder. \"Ihr dürft nicht krank werden\" Manchmal eine sehr große Last auf den kleinen Schultern....

@all
Wo wir gerade beim Thema Krebs sind. Da es so enorme Zahlen sind, die Erkrankungsrate auch bei Kindern steigend ist und aber Tausende in die Forschung und Entwicklung gesteckt werden, verstehe ich einfach nicht, warum die Ärzte \"meißtens\" erst auf Krebs untersuchen wenn es zu spät ist?
Der Darmkrebs meiner Mutter (vor 11 Jahren) wurde viel zu spät erkannt, obwohl sie sich schon 4 Jahre lang in Behandlung war, auf Grund Taubheit und Schwäche der Beinmuskulatur. Nach der OP war denn klar das der Tumor auf den Nerv gedrückt hat. Wie schon erwähnt hat sie ohen Chemo und Bestrahlung überlebt.
Der Onkel meines Partners wurde auf Ischias behandelt, obwohl er Blasenkrebs als Vorgeschichte hatte. Der Knochenkrebs wurde leider zu spät diagnostiziert.
Der Vater eines Freundes wurde auf Rückenleiden behandelt. Mit zig Anwendungen, von Spitzen, Schmerzmittel, Bestrahlungen und Massagen, auch bei ihm wurde der Lungenkrebs zu spät festgestellt...
Eine Freundin von mir wurde auf Herzrythmusstörungen behandelt bis ein Arzt einen Tumor im Herzen entdeckt hat. Sie hat überlebt...
Die Liste ist lang und doch sehr traurig bei der doch so tollen SM

Hako

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Re:ernüchternde Erfahrung mit dem Nicht-Impfen
« Antwort #194 am: 20. Dezember 2007, 18:16:31 »
cherrymuffin schrieb:
Zitat
@Hako
Auf was man nicht hören will, antwortet man auch nicht?!
Tuberkulinum hat doch Gegenstudien aufgeführt, die beweisen das es ein Zusammenhang mit Diabetes und Impfungen gibt! Komischerweise erfolgen solche Ergebnisse \"meißt\" von unabhängigen Unternehemen...
Natürlich mußt du nicht auf alles antworten, aber dann solltest du uns nicht vergelten, wenn wir gleiches tun!


Die Studien sind zum Teil uralt und entsprechen einfach nicht dem heutigen Stand der Dinge. Das willst du jetzt zwar wieder nicht hören aber es ist nunmal so. Eine Studie von 1968 ist relativ wertlos. Die Impfstoffe werden heute gar nicht mehr verwendet und die Ergebnisse sind offensichtlich nicht bestätigt worden.

So unabhängig sind die Unternehmen nicht. Schau dir JB Classsen mal an. Der verkauft selber Impfstoffe und redet seine Konkurrenten schlecht.

 

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