Mehr Transparenz übers Impfen, Impfungen und Impfschäden vk 128

 

Mein Sohn ist im Frühjahr 1992 geboren. Ich bin aus Unerfahrenheit (und Dummheit) den schulmedizinischen Weg gegangen...

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Mein Sohn ist im Frühjahr 1992 geboren. Ich bin aus Unerfahrenheit (und Dummheit) den schulmedizinischen Weg gegangen und habe meinen Sohn impfen lassen (damals noch die üblichen 3er Impfungen). Ich bin zu jedem Termin mit einem gesunden Säugling zum Arzt gekommen und mit einem kranken wieder gegangen (mit einer Packung fiebersenkenden Zäpfchen in der Tasche) und wusste eigentlich schon damals, dass dieser Weg nicht der Richtige sein konnte.
Mit vier Jahren bekam mein Sohn einen heftigen Hautausschlag am Arm. Der Arzt diagnostizierte einen Darmpilz (geisterte seinerzeit auch gerade in der Presse herum). Er bekam einen Saft über mehrere Wochen verordnet. Im Alter von fünf Jahren bekam er die Windpocken, die er gut mit der üblichen Juckreiz unterdrückenden Salbe überstand.
Rückblickend war der "Darmpilz" offensichtlich der Anfang seiner heftigen Frühblüher Allergie, die ihn bis heute plagt. Vermutlich wäre alles noch schlimmer gekommen, wenn ich ihn nicht fast drei Jahre lang gestillt hätte. Die MMR (Mumps, Masern, Röteln) Impfungen machten für mich damals schon keinen Sinn und ich ließ sie sein. (Ich wurde auch dazu nicht gedrängt, war ja nur ein Junge).
2003 kam meine Tochter zur Welt. Gestärkt durch meine Homöopathin und meiner negativen Erfahrungen entschied ich mich gegen alle Impfungen. Meine Tochter wollte lediglich 1,5 Jahre gestillt werden. Ich besuchte den Kinderarzt zu den üblichen U-Untersuchungen und brauchte mein ganzes Rückgrat um mich gegen die (ständig anfallenden) Impfungen zu wehren! Mit Kommentaren wie "ich habe schon Kinder an Diphtherie sterben sehen" und die Schwester zur Begrüßung:" Wo ist denn der Impfpass?" war ich immer wieder gezwungen mich zu rechtfertigen -auch im Familienkreis. Horror... aber, es hat sich gelohnt.
Meine Tochter ist jetzt neun Jahre jung, und ist auffallend gesund. Mit zwei Jahren hatte sie eine Mittelohrentzündung mit hohem Fieber, die wir mit Hilfe unserer Homöopathin überstanden. (Das Antibiotikum vom Kinderarzt konnte im Schrank bleiben). Dann und wann ein fiebriger Infekt. Bis heute keine Kinderkrankheiten, aber die können ja noch kommen. Mit Hilfe der Homöopathie sehe ich vielem gelassen entgegen.

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