Glossar
| Begriff | Definition | ||||||||||||||||||||||||||
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| Exophthalmus | Beim Exophthalmus handelt es sich um ein Hervortreten eines oder beider Augäpfel.
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| Exsikkose | Unter Exsikkose versteht man eine Austrockung des Körpers bedingt durch starken Flüssigkeitsverlust und/oder fehlender Aufnahme. Ursachen können sein:
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| Extrakt | Beim Extrakt handelt es sich um einen Pflanzenauszug, bei dem verschiedene Inhaltsstoffe aus der Pflanze extrahiert werden. Lösungsmittel können hier Wasser, Alkohol, Kohlensäure, Öl oder chemische Substanzen sein.
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| Fenchel (Foeniculum vulgare) |
Der zur Familie der Doldenblütler zählende Fenchel hat seinen Namen von fenum, was im Lateinischen Heu bedeutet. Der Duft der Pflanze erinnert nämlich an den Geruch von Heu. Die Heimat des Fenchel liegt im Mittelmeerraum und wird heute auf der ganzen Welt angebaut. Die Pflanze wird über 2 m hoch und hat kleine , gelbliche Blüten.
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| Fettleber | Es handelt sich bei der Fettleber um Ablagerungen von Triglyzeriden in mind. der Hälfte aller Leberzellen
In den meisten Fällen ist die Ursache übermässiger Konsum von Alkohol. Die toxische grenze für Männer liegt bei ca. 60 g , bei Frauen nur bei 20 g Alkohol täglich(60 g Alkohol entsprechen 2 Liter Bier oder 0,75 Liter wein oder 0,2 Liter Whiskey)
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| Fettstoffwechselstörung | Fettstoffwechselstörungen bzw. Hyperlipoproteinämien muss man unterscheiden in Hypertriglyzeriedämien(Erhöhung der Triglyzeride) und Hypercholesterinämien(Erhöhung des Cholesterins). Wie auch bei der Gicht finden sich Hyperlipoproteinämien oft gemeinsam mit weiteren Erkrankungen des metabolischen Syndroms(Wohlstandssyndrom): Überwicht, Diabetes II, essentielle Hypertonie und Hyperurikämie. Ursachen der Hypertriglyzeridämien:
Ursachen einer Hypercholesterinämie:
Symptome:
Risiko steigt über einem Wert von 200mg/dl stark an.
Therapie: Die Fettwerte soollten auf die oben angebenen Normwerte eingestellt werden. In den meisten Fällen lässt sich dies mit einer bewussten Ernährung bewerkstelligen. Hierbei ist vor allem auf eine Fettreduktion und einen Fettaustausch zu achten. Eine Mehraufnahme von Omega 3 Fettsäuren ist unbedingt anzuraten, ferner sollten tierische Fette eingeschränkt werden. Die Zufuhr von Ballststoffen, Gemüse und Obst sekt darüberhinaus auch den Fettspiegel im Blut. Notwendig ist ferner die Normalisierung des Gewichtes, sportliche Betätigung und bei hohen Trigliceridwerden die Einschränkung von Alkohol
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| Fibromyalgie | Eine recht häufige Erkrankung, die meist Frauen betrifft. Es kommt zu Schmerzen an verschieden Stellen des Körpers, kombiniert mit vegetativen Symptomen und funktionellen Beschwerden Symptome:
Therapie: Die Schulmedizin kennt keine wirksame Therapie. Wichtig ist ein ganzheitlichen Therapieansatz mit physikalischer Therapie, Psychotherapie und klassischer Homöopathie.
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| Fichte (Picea abies) |
Familie: Pinaceae
Inhaltsstoffe:Ätherisches Öl mit bis zu 12% Bronylacetat, Phellandren, Cadinen Medizinische Eigenschaften: auswurffördernd, schwach antiseptisch, durchblutungsfördernd Die Fichte wird schon seit Jahrhunderten in Europa als Heilpflanze verwendet. Bekannt sind Auszüge aus den frischen Trieben im Frühjahr. Mittlerweile findet man Fichtenöl in vielen Badezusätzen, Ölen, Salben, Gelen, die bei Erkrankungen der oberen Atemwege eingesetzt werden. Auch bei rheumatischen und neuralgischen Beschwerden ist Fichtenöl sehr wirkungsvoll. Da das Öl zu Bronchospasmen bei empfindlichen Personen führen kann, sollte man es bei Asthma und Keuchhusten nicht verwenden.
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| Fieberkrämpfe | Man unterscheidet einfache Fieberkrämpfe und komplizierte Fieberkrämpfe. Komplizierte Fieberkrämpfe gehen häufiger in eine Epilepsie über als unkomplizierte Fieberkrämpfe. Fieberkrämpfe treten nicht unbedingt bei hohem Fieber auf, sondern eher bei einem schnellen Anstieg des Fiebers. Risikofaktoren: • familiäre Belastung mit Epilepsie • Zeichen einer zerebralen Vorschädigung • Auftreten des ersten Fieberkrampfes vor dem 6. Lebensmonat oder nach dem 4. Geburtstag • Herdsymptome im Anfall oder nach dem Anfall und/oder Herdveränderungen im EEG • mehrmalige Wiederholung von Krampfanfällen während eines Infektes • Dauer länger als 15 Minuten • mehr als 3 Fieberkrämpfe • bleibende EEG-Veränderungen in den ersten Wochen nach dem Anfall Treten in einer Familie Fieberkrämpfe auf, haben die nachfolgenden Kinder ein etwas höheres Risiko, auch Fieberkrämpfe zu entwickeln. Das Risiko einer Epilepsie bleibt davon aber unberührt.
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| Fiebertherapie | Die Fiebertherapie ist schon sehr alt und macht sich die eigenen Selbstheilungskräfte des Körpers zu Nutze. Durch das Fieber wird einerseits der Stoffwechsel gesteigert und die Temperatur im Körper erhöht , andererseits kommt es zu einer immunologischen Umstimmungsreaktion.
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| Fingerhut, roter (Digitalis purpurea) |
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| Fischhaut (Ichtyosis vulgaris) | Es handelt sich um eine angeborene Krankheit, bei der es zu einer Verhornungsstörung der haut kommt. Diese erzeugt auf dem Körper Schuppen, die vorwiegend an den Extremitätenstreckseiten auftreten. Die Schuppenbildung kann aber auch am ganzen Körper auftreten. Frei bleiben meist Handteller und Fusssohlen als auch das Gesicht und die Beugeseiten der Gelenke.
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| Flavonoide | Flavonoide gehören zur Klasse der sekundären Pflanzenstoffe(SPS) . Man kennt heute hunderte von Flavonoiden. Die wichtigsten sind folgende: Anthocyanidine , Catechine, Epicatechine, Genistein, Glycyrrhizin, Hesperidin, Isoflavone, Proanthozyanidine, Pygnogenol, Quercetin, Rutin und Tannin.
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| Flohsamen (Plantago afra, Plantago indic |
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| Folsäure | Folsäure ist ein wichtiger Faktor bei der Bildung von DNA (Erbsubstanzen), Enzymproduktion und Blutbildung. Es ist essentiell bei der Zellteilung und dem Wachstum von neuen Zellen und ist eine optimale Ergänzung während der Schwangerschaft und schützt gegen Entwicklungsstörungen beim Fötus, wie z.B. Spina bifida.
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