Mehr Transparenz übers Impfen, Impfungen und Impfschäden vk 128

 

Impfschaden durch Adjuvantien

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mit freundlicher Genehmigung von www.impfschaden-ms.de

 

Letzte Änderung: 30.09.2011


„Es ist einfach wahr: Auch ein paar wenige, aber engagierte und überzeugte Bürger können die Welt verändern.“

Margaret Mead, legendäre Anthropologin und Professorin der Völkerkunde    


"Wenn du nicht bereit bist, dein Leben zu ändern, kann dir nicht geholfen werden."

Hippokrates (460-377 v. Chr.)




Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung
2. Mein Fall
3. Squalen, Quecksilber und das geheime Treffen
4. Fluoride
5. Aluminumhydroxid
6. Hypersensitivität (Überempfindlichkeit) gegenüber Metallen
7. Formaldehyd und die Gefahr von Azidose (Übersäuerung des Körpers)
8. Patente PCT/EP2005/009873 und PCT/EP2006/007147 des Pharmakonzerns
Merck / Proteinfehlfaltungserkrankung
9. Funktionsweise des Immunsystems
10. Entgiftung
11. Effektivität von Impfstoffen
12. Täuschungsmanöver des Robert Koch-Institut und des Paul-Ehrlich-Institut
13. Anträge, Verjährungsfristen, Gerichtsverfahren, Postvakzinale Inkubationszeit
14. Beipackzettel von Impfstoffen
15. Anerkannte Impfschäden in Deutschland
16. Anerkannte Impfschäden vor U.S. Gerichten
17. Anerkannte Impfschäden vor britischen Gerichten
18. Netzwerke der Pharmaindustrie
19. Schlussbemerkung
20. Impressum



1. Einleitung

Ein Impfschaden tritt als unerwünschte Arzneimittelwirkung (UAW) auf und kann beim Menschen und bei Tieren zu dauerhaften Schäden oder den Tod führen. (Anmerkung: Durch das Anklicken mit der Maus auf die unterstrichenen Wörter, lassen sich weitere Fenster öffnen und Info's finden)
Leider ist zu befürchten, dass viele Erkrankungen auf Impfschäden zurückzuführen sind, bedauerlicherweise aber unentdeckt bleiben, da diese Thematik bei den meisten Ärzten ein absolutes Tabuthema ist und somit bei der Anamnese in den allerseltensten Fällen in Betracht gezogen wird.
Impfschäden sind nicht nur in Form von neurologischen Erkrankungen wie das Guillain-Barré-Syndrom (GBS), Multiple Sklerose (MS), makrophagische Myofasziitis (MMF) oder akute disseminierte Enzephalomyelitis (ADEM) zu finden, sondern schließen auch Autismus, den plötzlichen Kindstod (SIDS), Alzheimer, Parkinson, Krebs, Morbus Crohn, Arthritis und sogar Diabetes Typ 1 und 2 mit ein. Hier möchte ich auch auf den Filmbeitrag von Dr. Holger Berges (Facharzt für Allgemeinmedizin) hinweisen.

Da die Thematik Impfschaden für den Laien sehr schwierig zu verstehen ist, möchte ich einen Leitfaden zur Hand geben.
Diese Internetseite beinhaltet 3 Themenbereiche (siehe linke Spalte).

1. Impfschaden durch Adjuvantien (Startseite)
2. Multiple Sklerose
3. Studie von T.C. Kuiper

Auf der Startseite befinden sich zahlreiche wissenschaftliche Artikel und Studien, welche überwiegend in englischer Sprache verfasst wurden. Aufgrund des großen Zeitaufwandes wurden nur einige Artikel ins Deutsche übersetzt.
Zudem kommt hinzu, dass die Artikel sehr viele Fachbegriffe enthalten und eine Überforderung oder Unverständnis die Folge sind. Es ist ein unglaublich schwieriges Thema, aber die Wichtigkeit der Auflistung der Artikel und Studien besteht darin, dass diese als Beweise bei einem Antrag auf Anerkennung eines Impfschadens dienen.
Wenn Sie also Probleme beim Verständnis der wissenschaftlichen Artikel und Studien haben, wird dies nicht so schlimm sein. Wichtig ist zu wissen, dass es diese Artikel und Studien gibt und wo sie zu finden sind.

Auf dieser Internetseite werden Sie sehr viele wertvolle Informationen finden und diese sollten nicht nur mir, sondern auch anderen Geschädigten dabei helfen, zu ihrem Recht zu kommen, nämlich der Anerkennung eines Impfschadens.

Die im September 2009 von der Niederländerin T.C. Kuiper veröffentlichte Studie mit dem Titel „De verborgen gevaren van vaccinaties“, die übrigens auch großen Anklang bei vielen niederländischen Ärzten fand, verschafft einen guten Überblick über die Problematik "Impfschaden durch Impfstoffe" und zeigt erstmals auch den Mechanismus auf, der zu Impfschäden führt, die ein so genanntes Adjuvans beinhalten.
Ich habe damit begonnen, Abschnitte ins Deutsche zu übersetzen (aktuell 117 Seiten, Stand: 13.5.2010), allerdings wurden die englischsprachigen Texte im Original beibehalten.

Der von Frau Kuiper beschriebene Mechanismus der Veränderung der räumlichen Struktur von Molekülen durch Ladungsverschiebung, verursacht von elektroaktiven Substanzen wie beispielsweise Aluminiumhydroxid und durch zahlreiche Forschungsergebnisse bestätigt, wird unter anderem auch zur Entwicklung neuer Impfstoffe angewandt. Trotzdem wird der Zusammenhang des Abbaus von Myelin und somit Ursache vieler Erkrankungen, darunter auch Multiple Sklerose, angeblich von den Verantwortlichen nicht gesehen oder angezweifelt.

Die Studie enthält eine Vielzahl von Informationen, wie ich sie bislang noch nirgends fand und man gewinnt auch die Erkenntnis, wie es bei anderen Erkrankungen zu den Störungen gekommen ist: Wenn beispielsweise das Immunsystem das Gewebe angreift, entsteht Arthritis oder wenn die Bauchspeicheldrüse angegriffen wird, entsteht Diabetes, etc..


Unterstützt wird die Studie von Frau Kuiper auch durch den Vortrag "Dangers of Molecular Nanotechnology" von Prof. Bruce Lipton. Der Gentechniker zeigt sehr wichtige Konzepte auf - auf simple Weise dargestellt !
9 kurze Filme auf Youtube finden sie hier:

Dangers of Molecular Nanotechnology (MNT) Prt 1

Im zweiten Teil wird ab dem Zeitpunkt 3:20 das unterschiedliche Ladungsverhalten von Aminosäuren (30 Variationen von Aminosäuren bilden ein Protein) erklärt!

Dangers of Molecular Nanotechnology (MNT) Prt 2

Im vierten Teil wird ab dem Zeitpunkt 5:08 über Krebsgene gesprochen und darüber, das Gene sich nicht von selbst aktivieren können. Gene können sich nicht ein- oder ausschalten! Signale lösen Krebs aus!  

Dangers of Molecular Nanotechnology (MNT) Prt 4



2. Mein Fall

Jahrgang 66. Die erste Impfung erhielt ich im Rahmen der in den Schulen durchgeführten Pflichtimpfungen. Wahrscheinlich Pocken, aber da es keine Unterlagen dazu gibt, bzw. jemals gegeben hat, dient als Beweis die bekannte runde Narbe am Oberarm, welche durch die Injektionspistole verursacht wurde. Damals muss ich ungefähr 10 Jahre alt gewesen sein. Die zweite Impfung erfolgte erst sehr viel später im Jahr 1998. Hier wurde mir auch erstmals ein Impfausweis ausgestellt.
Die erste Impfung mit dem  aluminiumhaltigen Impfstoff Td-pur erhielt ich am 29.09.98. Fünf Wochen später folgte die zweite Impfung mit Td-pur am 03.11.98. Die dritte Impfung mit Td-pur erfolgte sieben Monate später am 11.06.99.
Danach erhielt ich den aluminiumhaltigen Impfstoff VAQTA am 16.08.2000. Die letzte Impfung erfolgte am 08.05.2001 mit dem aluminiumhaltigen Impfstoff Havrix 1440.  

Innerhalb von ca. 2,5 Jahren wurde mir 5-mal ein aluminiumhaltiger Impfstoff injiziert.  

2 Wochen nach der Impfung kam es zu einem akzentuierten Fatigue-Syndrom und Durchfall. 8 Monate später zu einer zweimaligen Schwankschwindelsymptomatik und Gangstörung, welche dann 10 Monate nach der Impfung spontan remittierte. Es folgten weitere Schübe, so dass bei mir eine schubförmig verlaufende Multiple Sklerose mit initial schwerem Schub diagnostiziert wurde.  

Den Tag, an dem der erste Schub begann, werde ich wohl nie vergessen. Es war der 16.03.2002, ein Samstag. Ab diesem Tag sollte sich mein Leben verändern – für immer. Was mit leichtem kribbeln in den Füßen begann, wurde mehr und mehr zu einem pelzartigen Taubheitsgefühl, dass den Unterschenkel, dann den Oberschenkel, das Becken, den Bauch und schließlich die Brust erreichte. Es trat eine vollkommene Taubheit von der Brust abwärts ein. Man glaubt in diesen Momenten, nicht mehr Herr seiner Sinne zu sein. Alles scheint ein wenig surreal, zumal erst Donnerstag und somit 5 Tage, seit dem ein leichtes kribbeln in den Füßen auftrat, vergangen waren. Man läuft wie auf Eiern. Der Gürtel der Hose ist nicht mehr zu spüren, das Portemonaie drückt nicht mehr am Oberschenkel.
Der Betriebsarzt ist etwas ratlos und vermutet eine Nervenerkrankung. Es fällt der Name Guillain-Barre-Syndrom. Ich kann mich nicht erinnern, jemals diesen Namen gehört zu haben. Er muss ihn mir aufschreiben. Zumindestens etwas in der Hand, dass ich der Krankenschwester in der neurologischen Abteilung des Krankenhauses später geben kann. Beim verlassen des Gebäudes treten die ersten Lähmungserscheinungen auf. Kraftverlust. Im Krankenhaus angekommen, werden die ersten Untersuchungen durchgeführt. Hüpfen auf einem Bein, dabei die Augen geschlossen lassen. 10 Sekunden später befinde ich mich einen Meter entfernt von der Ausgangsposition. Und plötzlich tauchte bei mir die Frage auf, wie hoch ich früher eigentlich springen konnte. Konnte ich früher überhaupt springen? Jetzt schaffe ich gerade mal einige wenige Zentimeter den Boden zu verlassen. Es ist dunkel draußen und die Fahrt mit dem Taxi führt mich in ein anderes Krankenhaus. Notfall MRT. Rein in die Röhre und still liegen. Der Spezialist erklärt, dass die Flecken auf dem Bild Entzündungsherde sind. Stark ausgeprägt im Bereich der Brustwirbelsäule. Deshalb auch die Taubheit von der Brust an abwärts. Die kurze Strecke zurück zum Taxi fällt schwer. Ich kann kaum noch selbstständig laufen. Der Kraftverlust wird immer stärker. So muss es sich anfühlen, wenn jemand im Zeitlupentempo Querschnittsgelähmt wird. Das waren meine Gedanken. Ich glaube das alles nicht. Es ist spät, ca. 23 Uhr. Wie lange bin ich jetzt wach? 35 Stunden?! Von Mittwoch auf Donnerstag hatte ich Nachtschicht. Die Sache ist kompliziert. Ich bin am Mittwoch morgen in Fairbanks, Alaska aufgewacht. War in Fairbanks im Krankenhaus beim Arzt. Der war völlig überfordert. 10 Stunden Flugzeit nach Frankfurt. Ankunft Donnerstag vormittags. Zeitverschiebung, Jet-Lag. Pilot auf Langstrecke, dass war´s wohl.
Jetzt also schon das dritte Krankenhaus. Der Arzt und die Krankenschwester möchten eine Lumbalpunktion vornehmen. Ich soll mich aufrecht auf das Krankenbett setzen, den Oberkörper leicht nach vorne geneigt. Der Arzt sprüht eine kalte Flüssigkeit auf die Wirbelsäule. Vorher sah ich die Nadel. Die ist riesig. Als die Nadel vom Arzt zwischen die Wirbel gedrückt wird, werde ich Ohnmächtig. Das erste mal in meinem Leben. Ich liege im Bett, jemand spricht zu mir. Ich kann ihn nicht richtig verstehen. Ich höre mich nur sagen, welch ein Albtraum. Ich glaubte alles nur geträumt zu haben. Willkommen in der Realität.  

Im Mai 2007 habe ich im Buch Virus-Wahn von Torsten Engelbrecht und Claus Köhnlein davon gelesen, dass bei der 1976 in den USA durchgeführten Impfkampagne gegen Schweinegrippe, über 500 Menschen am Guillain-Barre-Syndrom erkrankten. Ein Zusammenhang zum Impfstoff wurde immer wieder geleugnet. Aber ab diesem Zeitpunkt der Erkenntnis, dass Impfstoffe eventuell die Ursache meiner Erkrankung sein konnten, begann meine Reise ins Reich der Impfschäden.  

Am 18.09.2007 stellte ich den Antrag auf Anerkennung eines Impfschadens beim Versorgungsamt Bremen.  

Am 02.10.2007 wird der Antrag vom Versorgungsamt Hessen bearbeitet, da die angeschuldigte Impfung vom 08.05.2001 durch meinen Arbeitgeber in Frankfurt erfolgte.  

Am 10.12.2007 wird der Antrag von der Berufsgenossenschaft (BG) für Fahrzeughaltungen in Hamburg bearbeitet. Da mein damaliger Arbeitgeber die Impfung empfohlen und durchgeführt hat, wird der Fall als Berufsunfall behandelt.  

Am 18.12.2007 nimmt das Robert Koch-Institut zu meinem Fall Stellung.
Zitat: „Nach heutigem Kenntnisstand sind Impfungen auch nicht Ursache von Autoimmunerkrankungen.“

Am 05.06.2008 erhalte ich den Bescheid über die Ablehnung von Entschädigungsleistungen der BG.  

Ab diesem Zeitpunkt hätte alles anders laufen können, wenn ich das Folgende gewusst hätte:  

1. Das Fatigue (Ermüdung und Erschöpfung) und Schwankschwindel (Vertigo) sogenannte Erstsymptome der MS sind.
2. Das zur Anerkennung eines Impfschadens das erste Symptom der Krankheit innerhalb von 42 Tagen nach der angeschuldigten Impfung auftreten muss. Hier spricht man vom postvakzinalen Inkubationszeitraum.  

Trotz intensiver Recherche zum Thema Impfschaden, waren mir diese beiden Punkte gänzlich unbekannt. Mir sind große Fehler unterlaufen. Bekannt war mir die Nebenwirkung „Schwindel“ des Impfstoffes und darauf baute ich meinen Fall auf. Ebenso auf den ersten neurologischen Schub. Die Berufsgenossenschaft war allerdings im Bilde, nutzte die Gunst der Stunde und somit meine Schwäche zu ihrem Vorteil aus. Mir war zu diesem Zeitpunkt nicht bekannt, dass zwei Wochen nach der Impfung vom Arzt die Symptomatik „Fatigue“ in der Krankenakte notiert wurde. Hätte ich es gewusst, stellt sich die Frage, ob ich überhaupt einen Zusammenhang zwischen Fatigue und MS hergestellt hätte. Unwissenheit rächt sich.  
Am 10.06.2008 legte ich Widerspruch gegen den Ablehnungsbescheid bei der BG ein.  

Am 30.09.2008 wurde der Sachverständige für Impfschadensbegutachtung Prof. Dr. K. von der BG beauftragt. Die BG ist meinem Vorschlag des Sachverständigen gefolgt, da ich die BG davon überzeugen konnte, dass es sich bei Prof. Dr. K. um einen Sachverständigen mit sehr großer Erfahrung handelt und er in diesem sehr speziellem Bereich schon seit 1971 Gutachten erstellt.  

Am 30.10.2008 legt Prof. Dr. K. sein Gutachten vor. Ergebnis: Es besteht kein wesentlicher ursächlicher Zusammenhang zwischen der Impfung und der Erkrankung MS. Eine Ursache ist somit als nicht wahrscheinlich anzusehen.
Erst 3 Monate später erfuhr ich erstmals, dass das Symptom Fatigue ein Erstsymptom der MS ist. Und jetzt verstand ich auch, warum das Gutachten negativ für mich ausfiel. Prof. Dr. K. hat ein Gutachten auf Aktenlage erstellt. Was heißt das? Er hat nur die schriftlichen Unterlagen begutachtet, welche ihm von der BG vorgelegt wurden. Die BG hat es aber unterlassen, obwohl ihr die komplette Krankenakte vorlag, die Details meines Arztbesuches zwei Wochen nach der Impfung vorzulegen. Was also Prof. Dr. K. vorlag, war nur die Notiz einer Krankmeldung für den Zeitraum vom 24. bis 28.05.2001.
Zitat: „... da wir über den medizinischen Hintergrund dieser Krankmeldungen und auch über Infekte ohne Krankmeldung aus den Akten nichts wissen.“
Warum hat der Sachverständige nicht nachgefragt? Hier zeigt sich, wie die Nachlässigkeit des Sachverständigen zu einem Fehlgutachten führen konnte. Den Fehler hat Prof. Dr. K. zu einem späteren Zeitpunkt dann auch eingesehen.  

Am 27.01.2009 wird mein Widerspruch von der BG zurückgewiesen.  

Am 17.02.2009 erhebe ich Klage vor dem Sozialgericht Bremen. Aufgrund des laufenden Verfahrens, werde ich keine Angaben zum Verlauf machen. Ein Urteil wird erst Ende 2012 erwartet.



3. Squalen, Quecksilber und das geheime Treffen

Zur Diabetes fand ich den Beitrag Verkannte Gefahr - Zahl der zuckerkranken Kinder steigt rasant von Anne Kleinknecht:

"Immer mehr Patienten bekommen schon im Grundschul- oder Kindergartenalter den Diabetes vom Typ 1. Und selbst zuckerkranke Kinder unter fünf Jahren sind nicht ungewöhnlich. Das haben Forscher von der Universität Belfast herausgefunden, die die Daten von 30.000 Diabetes-Patienten ausgewertet haben. Ihr Fazit: Wenn die Entwicklung so weiter geht, könnte die Zahl der jungen Patienten in den nächsten zehn Jahren noch deutlich steigen."
"In der sogenannten Teddy-Studie [www.teddystudy.org] suchen sie zum Beispiel nach einem Zusammenhang zwischen Diabetes und Infektionen oder Impfungen."


Angesichts der im Zusammenhang mit der Schweinegrippeimpfung aufgetretenen Probleme auch bei erfahrenen Schulmedizinern - und keinesfalls Impfgegnern - ist das Risikobewusstsein in Bezug auf die Impfzusatzstoffe gestiegen.
Hierzu der offene Brief des medizinischen Lehrbuchautors Dr. med. Seefeldt:

Dr. med. Jürgen Seefeldt
Winfriedstr.7
Facharzt für Innere Medizin
33098 Paderborn
Tel. 05251- 71172
0171 - 220 1976
den 03.10.09

Frau
Dr. Susanne Stöcker
Paul-Ehrlich-Institut
Paul-Ehrlich-Str. 51-59
63225 Langen



Sehr geehrte Frau Dr. Stöcker,

Sie wurden im Westfalen-Blatt Nr. 230 vom 03.10.09 mit den Worten zitiert, "die Schutzimpfung gegen die Neue Grippe ist unbedenklich..."
Ich möchte Sie dringend ersuchen, diese infame Lüge zu unterlassen! Sie sind in dieser Aussage durch von mir unten genannte Medline-gelistete Aufsatz-Literatur inhaltlich damit einer Falschaussage überführt.
Alle deutschen Schweinegrippe-Impfstoffe, einschl. Pandemrix enthalten:

1) Squalen , ein sehr gefährliches Adjuvans, zu dem der Vizepräsident der Bundesärztekammer Dr. Montgomery sagt, er wolle niemanden Angst machen, aber das Adjuvans sei nicht ausreichend getestet. Squalen kann Autoimmunität induzieren. Autoimmunkrankheiten von Organen wie Herz, Lunge, Nieren enden auch heute letztendlich immer tödlich, sie sind unheilbar. Squalen steht wissenschaftlich in dringendem Verdacht, Mitursache oder sogar Ursache des "gulf war-syndromes" zu sein. Squalen induziert anti-Squalen-Antikörper und als Konsequenz einer Impfung mit einem mpfstoff, der Squalen enthält, kann es zur Bildung von Anti-Squalen-Antikörpern kommen, die eng mit der Pathologie des Golf-Krieg-Syndroms assoziiert sind. ( Carlson, B.C. et al.: The endogenous adjuvant squalene can induce a chronic T-cell mediated Arthritis in rats, American Journal of Pathology 2000; 156: 2057- 2065; Asa, P.B. et al.: Antibodies to squalene in Gulf War syndrome, Exp. Mol. Pathol. 2000 Feb; 68(1): 55-64; Asa, P.B. et al.: Antibodies to squalene in recipients of anthrax vaccine, Exp.Mol. Pathol. 2002 Aug; 73 (1): 19-27 )

Zudem ist in diesem Zusammenhang mehr als beunruhigend, dass bei militärischem Personal, das am Golfkrieg teilnahm und zuvor für diese Teilnahme multiple Impfungen mit Squalen erhielt, die Inzidenz des Auftretens einer amyotrophen Lateralsklerose signifikant erhöht war im Vergleich zu US-Militärpersonal, das nicht im Golfkrieg war. ( Horner, R.D. et al.: Occurence of amyotrophic lateral sklerosis among Gulf war veterans, Neurology 2003 Sep 23;61(6): 742-749 )

In allen deutschen Schweinegrippe-Impfstoffen ist Squalen, aber nicht in den amerikanischen, dort ist durch die FDA eine kritische Haltung zu Squalen.

2 .) Thiomersal = Thimerosal, ein extrem toxisches und krebserregendes Konservierungsmittel, das zu 49,6 % aus Quecksilber besteht ist in allen deutschen Schweinegrippe-Impfstoffen. Quecksilber als das giftigste nichtradioaktive Element der Welt und schon in sehr geringen Mengen giftig.
( Mutter, J. et al: Comments on the article the toxicology of mercury and its chemical compounds by Clarkson and Magos, Crit. Rev. Toxicol. 2007 Jul; 37(6): 537-549 )

Dieses giftigste nichtradioaktive Element der Welt (es gibt kein giftigeres nichtradioaktives Element!) ist das zentrale Atom im Thiomersal-Molekül.
Thiomersal sollte eigentlich ab 2004 in Impfstoffen nicht mehr verwendet werden, ist aber leider in allen in Deutschland zur Injektion vorgesehenen Schweinegrippe-Impfstoffen enthalten und ist zu 5 Mikrogramm in Pandemrix, dem Schweinegrippe-Impfstoff, der staatlich empfohlen der Bevölkerung in Kürze gegeben werden soll. Bei 2 Impfen sind es schon 2 x 5 = 10 Mikrogramm Thiomersal.
Quecksilber ist in der MAK-Kommissionsliste krebserregend Gruppe 3 b!

Ca. 50 Millionen Schweine-Grippe Einzelampullen in den USA, gedacht für Kinder aber auch Erwachsene sind Thiomersal-frei oder haben nur Spuren von Thiomersal. Quecksilber ist karzinogen. Für karzinogene Stoffe gibt es keinen individuellen Schwellenwert und damit keine Unbedenklichkeitsdosis. Ein Schwellenwert in der Karzinogenese kann nicht aus stark S-förmig verlaufenden Kurven des Dosis-Karzinom-Inzidenzverhältnis aus experimentellen Bioassays auf den Menschen übertragen werden. Der "Schwellenwert" in der Induktion bösartiger Tumore existiert, wenn überhaupt, individuell verschieden und ist durch genetische und lebensstil-bedingte Suszeptabilitätsunterschiede determiniert. Jeder Mensch hat in der Induktion eines Karzinoms einen individuellen "Schwellenwert" und dieser kann in Betrachtung stochastischer Elemente im Prozess der Krebsentstehung als exakter Schwellenwert erst nach der Tumorinzidenz definiert werden und nicht vorhergesagt werden.
( Lutz, W.K.: A true threshold dose in chemical carcinogenesis cannot be defined for a population, irrespective of the mode of action, Hum. Exp. Toxicol. 2000, 19 (10):566-8;discussion 571-2 )

Quecksilber ist hoch neurotoxisch, nephrotoxisch und hepatotoxisch und schädlich für alle menschlichen Gewebe. Quecksilber aus Thiomersal wird in Ethyl-Quecksilber metabolisiert und obwohl die HWZ von Ethyl-Quecksilber mit 7-10 Tagen relativ kurz ist, ist einmal ins Gehirn gelangtes Quecksilber praktisch nicht entfernbar, auch nicht mit DMSA.

Es ist unverantwortlich, Squalen und Quecksilberhaltige Grippe-Impfstoffe zu verwenden, zumal es technisch ohne Squalen und ohne Quecksilber geht. Dass es ohne Squalen geht, beweisen die Squalen-freien Impfstoffe gegen H1N1 in den USA und 2 verschiedene in Einzelampullen in den USA erhältliche Schweinegrippe- Impfstoffe sind zudem quecksilberfrei.

Auch ist Ihre "Argumentation", durch Fischverzehr würde eine weit höhere Konzentration an Quecksilber aufgenommen, eine Unverschämtheit, denn erst durch die industrielle Produktion kommt Quecksilber in die Nahrungskette und damit auch in Fische. Quecksilber in jeder Form, anorganisch und organisch gebunden, ist karzinogen.
Es gibt für karzinogene Noxen keinen Schwellenwert, keinen Unbedenklichkeitswert. ( Lutz, W.K.: A true threshold dose in chemical carcinogenesis cannot be defined for a population, irrespective of the mode of action, Hum. Exp. Toxicol. 2000, 19 (10): 566-8; discussion 571-2 )

Im logischen Umkehrschluss ist es, da Menschen Quecksilber durch die Nahrungskette und u.a. auch durch Fische essen aufnehmen im Sinne des Minimierungsgebotes für krebserregende Stoffe erst recht wichtig, dass durch Impfstoffe nicht zusätzliches toxisches und karzinogenes Quecksilber zugeführt wird, weil selbst ein einzelnes Atom Hg in Verkettung unglücklicher Umstände zur Induktion eines Tumorgens führen kann, indem ein Tumor-Suppressor-Gen mutiert. Ich bin Lehrbuch-Autor eines Buches über Karzinogenese (in Bearbeitung) und darf Ihnen versichern, dass ich weiß, worüber ich schreibe. Ihr im Westfalen-Blatt abgedrucktes "Fisch-Argument" ist in Wahrheit also sogar ein zusätzliches Argument gegen Quecksilber in Impfstoffen!

Sie sollten also im Interesse der Bevölkerung derartige Falschaussagen in Zukunft unterlassen und lieber Ihre Kraft und Energie darauf verwenden, Squalen- und Quecksilberfreie Schweinegrippe-Impfstoffe herzustellen.

Das dies technisch möglich ist beweisen die USA, wo in Einzelampullen Fluzone 0,5 ml und Afluria 0,5 ml kein Thiomersal und damit kein Quecksilber enthalten ist und Squalen ist in den ganzen USA nicht in Schweinegrippe-Impfstoffen enthalten!

Hochachtungsvoll
Dr. med. Jürgen Seefeldt
Facharzt für Innere Medizin
Winfriedstr.7
33098 Paderborn



Eine gute Erklärung, was Squalen eigentlich sind, wo sie vorkommen und warum sie so schädlich sind, findet sich in der Zusammenfassung von Dominic Schriber Squalen H1N1.  

„Das menschliche Immunsystem erkennt Squalen als ein zum Körper gehörendes Fettmolekül. Es findet sich natürlich überall im Nervensystem und im Gehirn. Squalen können wir auch mit der Nahrung im Olivenöl aufnehmen. So aufgenommen wird es ohne Reaktion vom Immunsystem akzeptieren und der ganze Organismus wird von der Wirkung dieses Antioxidans (reduzierenden Wirkung, Radikalfänger) Nutzen ziehen. Der Unterschied zwischen „gutem“ und „bösem“ Squalen ergibt sich nur durch den Weg, auf dem es in den Körper gelangt. Eine Injektion ist ein unnatürlicher Weg der Zuführung, der das Immunsystem veranlasst, alles Squalen im Körper zu bekämpfen, nicht nur das durch die Impfung zugeführte! Das Immunsystem versucht dann alle Squalen-Moleküle zu zerstören, die es findet, selbst dort, wo es natürlich vorkommt und wo es lebensnotwendig ist für die Gesundheit des Nervensystems.“

„Laut Gary Matsumoto sind heute "Squalen-Zutaten ein wichtiger Bestandteil in einer ganzen neuen Generation von Impfstoffen für die Massenimpfung in der ganzen Welt. Squalen ist nicht nur ein Molekül in einem Knie- oder Ellbogengelenk - es gibt es im gesamten Nervensystem und im Hirn." Wenn es in den Körper eingespritzt wird, greift das Immunsystem es als Feind an, um es zu beseitigen. Squalen zu essen und zu verdauen, ist kein Problem. Aber wenn es injiziert wird, "programmiert" es das Immunsystem dazu, es anzugreifen, was selbst-destruktive Kreuzreaktionen gegen das gleiche Molekül an den Standorten auslösen kann, wo es im Körper natürlich vorkommt - und wo es von entscheidender Bedeutung für die Gesundheit des Nervensystems ist." Wenn die Selbst-Zerstörung beginnt, kann sie nicht beendet werden, „da der Körper weiterhin das Molekül bildet, da das Immunsystem nun ausgebildet ist anzugreifen und zu zerstören.”


Der hier erwähnte Autor Gary Matsumoto hat ein hervorragend recherchiertes Buch mit dem Titel Vaccine A im Jahre 2004 veröffentlicht. Leider ist es nur in englischer Sprache erhältlich.
Einige sehr interessante Passagen aus dem Buch finden sich u.a. auf den Seiten
251 ff. Hier eine Übersetzung:  

Im Frühling und Sommer 2003 traten bei 19 amerikanischen Soldaten im Irak dermaßen starke Lungenentzündungen auf, dass sie an Beatmungsmaschinen angeschlossen werden mussten; 2 von ihnen starben. Draußen in der Wüste ertranken sie in ihren eigenen Flüssigkeiten. Ein medizinischer Sprecher des Militärs, Oberst Bob DeFraites, gab an, dass Rauchen etwas damit zu tun haben könnte (Quellenangabe). „Der Zusammenhang zum Rauchen ist kein Zufall,“ sagte DeFraites. „Es ist bekanntermaßen ein Reizstoff für die Lungen und im Allgemeinen ein bekannter Risikofaktor für Lungenentzündung. Es könnte die Lungen für eine Entzündung sensibilisieren.“ Gefragt nach einem möglichen Zusammenhang mit Impfungen, sagte Oberst John Grabenstein – Oberst Alving´s einstiger Coauthor und Verteidiger an vorderster Front für die Impfungen gegen Anthrax beim Militär - , dass es keine Beweise dafür gäbe, dass Impfstoffe gegen Anthrax oder Pocken irgendetwas mit den Lungenentzündungen zu tun haben.
Vielleicht war es etwas übereilt. 10 der 19 dokumentierten Fälle von Lungenentzündung bis September 2003, einschließlich der beiden Verstorbenen, hatten erhöhte Werte von speziellen Immunzellen, den sogenannten Eosinophilien. „Die Werte von Eosinophilien bei den 10 Soldaten lagen zwischen dem dreifachen bis zu elffachen Normalwert,“ sagte DeFraites (Quellenangabe). Erhöhte eosinophile Werte können verschiedene Ursachen haben, einschließlich Infekte durch Parasiten oder allergische Reaktionen. Militärärzte fanden keine Parasiten in den betroffenen Patienten. Im vorhergehenden Jahr haben jedoch Marineärzte über eine allergische Reaktion auf eine Impfung gegen Anthrax berichtet, welche in einer Lungenentzündung resultierte (Quellenangabe).  

Gegenteilig zu Oberst Grabenstein, sind die dokumentierten Fälle von Lungenentzündung, an denen Kapitän Hodge und ein Soldat vom Marinefliegerstützpunkt Pensacola litten, Beispiele für den Zusammenhang mit Anthrax Impfstoffen. Die Ärzte, welche diese Zusammenhänge zum Impfstoff sehen, stehen alle im Dienst des Militärs. Laut Lehrbüchern der Pathologie induziert die Hypersensitivitätspneumonitis keinen erhöhten eosinophilien Wert, im Gegensatz zu einem anderen Typ von nichtinfektiöser Lungenentzündung. Dieser ist auch unter dem Namen
Churg-Strauss-Syndrom bekannt und ist autoimmun (Quellenangabe). Wenn Vaskulitis, eine autoimmune Entzündung der Blutgefäße, in den Lungen auftritt, sickert Flüssigkeit von den beschädigten Lungengefäßen und verursacht Lungenentzündung. Dieses spezielle Syndrom steht ebenfalls in Zusammenhang mit einer anderen Autoimmunerkrankung, der Polyarteriitis nodosa (Quellenangabe). Wenn Sie auf Seite 6 des Beipackzettels des Impfstoffes gegen Anthrax des Herstellers BioPort aus dem Jahr 2002 schauen, wird unter den berichteten Nebenwirkungen auch „Polyarteriitis nodosa“ aufgelistet (Quellenangabe).
Wenn Grabenstein die Fälle von Lungenentzündungen von Kapitätn Hodge und dem Pensacola Marinesoldaten nicht bekannt waren, so sollte er zumindest Kenntnis von der Lungenentzündung von Rachel Lacy haben, da er sich zu ihrem Fall gegenüber der Presse geäußert hat. Lacy war eine 22 jährige afro-amerikanische Frau und starb am 4. April 2003, knapp einen Monat, nachdem sie Impfungen gegen Anthrax und Pocken erhalten hatte. Als Krankenschwester in Ausbildung im Fort McCoy in Wisconsin, erhielt Lacy die Impfungen Ende Februar und Anfang März 2003 vor ihrem Einsatz in Kuwait (Quellenangabe). Innerhalb weniger Tage nach der Impfung entwickelten sich chronische Muskelschmerzen. Ihr Schüttelfrost, Erschöpfung und Fieber wurden im März so heftig, dass sie mit einem Krankenwagen abgeholt und ins Krankenhaus gebracht werden musste, wo dann die Ärzte
Pneunomie diagnostizierten und dann 2 bis 3 Tage stationär einwiesen. Sie klagte über verschlimmernde Kurzatmigkeit, Schmerzen in der Brust und anhaltendem Husten. Alle ihre Blutkulturen waren negativ – keine viralen oder bakteriellen Infektionen, kein Pilzwachstum. Lacy hatte keine bekannten Allergien gegen Medikamente und war Nichtraucherin. Im Franciscan Skemp medizinischen Zentrum für Gesundheit in Lacrosse hatte Lacy einen „komplexen partiellen Anfall“, ähnlich dem, der Oberst Herb Smith so benommen machte, dass er seinen Heimweg nicht mehr finden konnte (Quellenangabe). Das medizische Zentrum transferierte sie auf die Intensivstation des Saint Mary Krankenhauses nach Rochester, Minnisota, wo sie etwas über einen Monat nach ihrer ersten Impfung gegen Anthrax verstarb. Dr. Eric Pfeifer, der als Pathologe die Autopsie an Lacy´s Leichnam in der nahegelegenen Mayo Klinik vornahm, beschrieb einen schweren Schaden in ihren Lungen mit „verstreuten Eosinophilien“ (Quellenangabe). Eine Sauerstoffunterversorgung hatte ihr Gehirn geschädigt. Dem Brustfell entnommene Flüssigkeit, welches die Lungen umschließt, zeigte Zeichen von akuter und chronischer Entzündung. Pfeifer kam zum Ergebnis, dass die Todesursache eine „Lupus ähnliche autoimmune Erkrankung“ war (Quellenangabe). Nach den Impfungen gegen Anthrax und Pocken entwickelte sich bei Lacy eine Lungenentzündung, zum gewissen Grad Eosinophilie und eine Autoimmunerkrankung, welche Pfeifer als „Lupus ähnlich“ beschrieb. Gehen wir zurück zum neuen Beipackzettel des einzigen in den USA zugelassenen Anthrax Impfstoffs, BioThrax, von dem Grabenstein behauptet, dass es effizient und sicher sei. Unter den vielen aufgelisteten Autoimmunerkrankungen, welche später bei Geimpften auftraten, befindet sich auch systemischer Lupus erythematodes (Quellenangabe).  



Zur Lungenentzündung (Pneumonie) ist in der Studie Infant mortalitiy rates regressed against number of vaccine doses routinely given: Is there a biochemical or synergistic toxicity? von Miler und Goldman, erschienen in Sage, 04.05.2011, noch Folgendes zu finden:

Seite 6:

"For example, a new live-virus orally administered vaccine against rotavirus-induced diarrhea - Rotarix - was licensed by European Medicine Agency in 2006 and approved by the US Food and Drug Administration (FDA) in 2008. However, in a clinical study that evaluated the safety of the Rotarix vaccine, vaccinated babies died at a higher rate than non-vaccinated babies - mainly due to a statistically significant increase in pneumonia-related fatalities. (One biologically plausible explanation is that natural rotavirus infection might have a protective effect against respiratory infection.) Although these fatalities appear to be vaccine related and raise a nation's infant mortality rate, medical certifiers are likely to misclassify these deaths as pneumonia."



In der Studie Mitochondrial dysfunction, impaired oxidative-reduction activity, degeneration, and death in human neuronal and fetal cells induced by low-level exposure to thimerosal and other metal compounds von Geier et Al., vom Institute of Chronic Illnesses, Inc., Silver Spring, Maryland, USA; bCoMeD, Inc., Silver Spring, Maryland, USA; cThe Genetic Centers of America, Silver Spring, Maryland, USA, erschienen in Toxicological & Environmental Chemistry 2009, ist Folgendes zu finden:

Seite 12:

"Conclusion
The present study showed that Thimerosal-induced cellular damage among in vitro human neuronal and fetal model systems in a concentration- and time-dependent fashion. Thimerosal at low nanomolar concentrations was able to induce significant cellular toxicity in human neuron and fetal cells. Thimerosal-induced cellular cytotoxicity similar to that observed in pathophysiological studies of patients diagnosed with ADs. Namely, in both cases, there was evidence of mitochondrial dysfunction, reduced cellular oxidative– reduction activity, cell death, and cell degeneration. The present study also revealed that Thimerosal is significantly more toxic than several other well-established neurodevelop- mental toxins. Finally, future studies should be conducted to further evaluate additional mechanisms for Thimerosal-induced cellular damage and to further assess potential co-exposures that may work to ameliorate or enhance its toxicity."


Im Artikel Thimerosal in Childhood Vaccines, Neurodevelopment Disorders, and Heart Disease in the United States von Mark und David Geier, erschienen im Journal of American Physicians and Surgeons, 2003, ist Folgendes zu finden:

Seite 1:

"This study provides strong epidemiological evidence for a link between mercury exposure from thimerosal-containing childhood vaccines and neurodevelopment disorders."


In dem Buch Medical Veritas, Vol. 5, Issue 1 (April, 2008) findet sich auf Seite 1714 das Kapitel The truth behind the vaccine cover-up.
Hieraus einige Zitate:

Seite 1714:

„... On June 7-8. 2000 a secret conference was held at the Simpsonwood Conference Center in Norcross, Georgia to discuss a study examining the link between increasing doses of Thimerosal and neurodevelopmental disorders...“

„... Attending were 51 scientists, representatives of pharmaceutical vaccine manufacturing companies and a reprensentative of the World Health Organization; the public and the media were unlawfully excluded ...“

„... the conclusions would have destroyed the public´s confidence in the vaccine program, and more importantly, their faith in vaccine authorities. When the results of this study were published three years later in the journal Pediatrics, the „problem“ had been fixed, in that by adding another set of data from a third HMO, reorganizing the criteria for inclusion and restructuring the patient groupings, a less than statistically significant link was demonstrated. In my analysis I discuss the more outrageous statements made during the meeting and how accepted experts in the field of mercury neurotoxicity were excluded from the meeting...“

„... The official title of the meeting was the „Scientific Review of Vaccine Safety Datalink Information“...“

„... assembled 51 scientists and physicians, five of whom represented vaccine manufacturers. These included Smith Kline Beecham, Merck, Wyeth, North American Vaccine and Aventis Pasteur...“

Seite 1715:

„... we have evidence from the Thimerosal meeting in 1999 that the potential for serious injury to the infant´s brain is so serious that a recommendation for removal becomes policy...“

Seite 1717:

„... We are now witnessing a disaster in African countries caused by the use of older live virus polio vaccines that has now produced an epidemic of vaccine related polio, that is, polio caused by the vaccine itself...“

„... Also on page 18, Dr. Johnson tells the committee that it was Dr. Walter Orenstein who „asked the most provocative question which introduced a great deal of discussion. That was, should we try to seek neurodevelopmental outcomes from children exposed to varying doses of mercury by utilizing the Vaccine Safety Datalink data from one or more sites.“ (page 18)
I take from this no one had ever even thought of looking at the data that had just been sitting there all these years unreviewed. Children could have been dropping like flies or suffering from terrible neurodevelopmental defects caused by vaccine program and no one in the government would have known. In fact, that is exactly what the data suggested was happening, at least as regards neurodevelopmental delays...“

„...If the public knew what was discussed at the aluminum meeting no one would ever get a vaccination using the presently manufactured types of vaccines again...“

„... It is important here to appreciate a frequently used deception by those who are trying to defend an indefensible practice. They use the very same language just quoted, that is, that there is no data to show, etc., etc. They intend it to convey the idea that the issue has been looked at and studied thoroughly and no toxicity was found. In truth, it means that no one has looked at

Seite 1718:

this possiblility and there have been no studies that would give us an answer one way or the other.
In fact, we know that aluminum is a significant neurotoxin and that it shares many common mechanisms with mercury as a neurotoxin. For example, they are both toxic to neuronal neurotubules, interfere with antioxidant enzymes, poison DNA repair enzymes, interfere with mitochondrial energy production, block the glutamate reuptake proteins (GLT-1 and GLAST), bind to DNA and interfere with neuronal membrane function. Toxins that share toxic mechanisms are almost always additive and frequently synergistic in their toxicity...“

„... It is also important to remember, both of these metals accumulate in the brain and spinal cord. This makes them accumulative toxins and therefore much more dangerous than rapidly excreted toxins...“

„... He also reminds his collegues that aluminum produced severe dementia and death in dialysis cases. He concludes by sayind: „To think there isn´t some possible problem her is unreal.“

„... It is important to appreciate that mercury is a fat soluble metal. That is, it is stored in the body´s fat. The brain contains 60% fat and therefore is a common site for mercury storage. Now, they establish in this discussion that about half of ethylmercury is excreted over several months when ingested. A recent study found that ethylmercury has a half-life of 7 days.
A significant portion of the mercury will enter the brain (it has been shown to easily pass through the blood-brain barrier) where it is stored in the phospholipids (fats). It should also be appreciated that when cleared from the blood, the ethylmercury enters the bowel, where it is re-circulated many times over - each time depositing more mercury in the child´s brain.
With each new vaccine dose, and remember, at the time of this conference, these children were receiving as many as 36 doses of these vaccines by age 2 years, many of which contained mercury - another increment of mercury is added to the brain storage depot. This is why we call mercury an accumulative poison. They never once, not once, mention this vital fact throughout the entire conference. Not once. Moreover, they do so for good reason; it gives the unwary, those not trained in neuroscience, assurance that all that matters here is blood levels...“

Seite 1719:

„... Several times throughout this conference, Dr. Brent reminds everyone that the most sensitive period for the developing brain is during the early stages of pregnancy. In fact, he pinpoints the 8th to 18th week as the period of neuroamaturation. In fact, the most rapid period of brain maturation, synaptic development and brain pathway development, is during the last three months of pregnancy continuing until two years after birth. This is often referred to as the „brain growth spurt“. This is also not mentioned once in this conference, again because if mothers knew that their child´s brain was busy developing for up to two years after birth, they would be less likely to accept this safety of mercury nonsense these „vaccinologists“ proclaim...“

„... Both dendrites and synapses are very sensitive, even to very low doses of mercury and other toxins. It has also been shown that subtoxic doses of mercury can block the glutamate transport proteins that play such a vital role in protecting the brain against exitotoxicity. Compelling studies indicate that damage to this protective system plays a major role in most of the neurodegenerative diseases and abnormal brain development as well.
Recent studies have shown that glutamate accumulates in the brains of autistic children, yet these experts seem to be unconcerned about a substance (mercury) that is very powerful in triggering brain excitotoxicity.
It is also interesting to see how many times Dr. Brent emphasizes that we do not know the threshold for mercury toxicity for the developing brain. Again, that is not true. We do know and the Journal of Neurotoxicology states that anything above 10μg (micrograms) is neurotoxic. The WHO in fact states that there is no safe level of mercury...“

„... Dr. Robert Chen, Chief of Vaccine Safety and Development at the National Immunization Program at the CDC, then reveals why they refuse to act on this issue. He says, „the issue is that it is impossible, unethical to leave kids unimmunized, so you will never, ever resolve that issue. So then we have to refer back from that.“ (page 169). In essence, immunization of the kids takes precedence over safety concerns with the vaccines. If the problem of vaccine toxicity cannot be solved, he seems to be saying, then we must accept that some kids will be harmed by the vaccines. In fact, we are now seeing that the harm from the vaccines exceeds the benefit of disease prevention.
Dr. Brent makes the statement that he knows of no known genetic susceptibility data on mercury and therefore assumes there is a fixed threshold of toxicity. That is, that everyone is susceptible to the same dose of mercury and there are no genetically hypersensitive groups of people. In fact, a recent study found just such a genetic susceptibility in mice. In this study researchers found that mice susceptible to autoimmunity developed neurotoxic effects to their hippocampus, including excitotoxicity, not seen in other strains of mice. They even hypothesize that the same may be true in humans, since familial autoimmunity increases the likelihood of autism in offspring...“

Seite 1721:

„... In addition, on page 198, Dr. Rapin notes that a study in California found a 300x increase in autism following the introduction of certain vaccines...“

Seite 1724:

„... This top secret meeting was held to discuss a study done by Dr. Thomas Verstraeten and his co-workers using Vaccine Safety Datalink data as a project collaboration between the CDC´s National Immunization Program (NIP) and four HMOs. The study examined the records of 110,000 children. Within the limits of the data, they did a very through study and found the following:
1.Exposure to Thimerosal-containing vaccines at one month was associated significantly with the misery and unhappiness disorder that was dose related. That is, the higher the child´s exposure to Thimerosal the higher the incidence of the disorder. This disorder is characterized by a baby that cries uncontrollably and is fretful more so than that seen in normal babies.

2. A nearly significant increased risk of ADD with 12,5μg exposure at one month.

3. With exposure at 3 months, they found an increasing risk of neurodevelopmental disorders, including speech disorders, with increasing exposure to Thimerosal. This was statistically significant.

It is important to remember that the control group was not children without Thimerosal exposure but, rather, those at 12,5μg exposure. This means that there is a significant likelihood that even more neurodevelopmental problems would have been seen had they used a real control population. No one disagreed that these findings were significant and troubling. Yet, when the final study was published in the journal Pediatrics, Dr. Verstraeten and co-workers reported that no consistent associations were found between Thimerosal-containing vaccine exposure and neurodevelopmental problems. In additions, he lists himself as an employee of the CDC, not disclosing the fact that at the time the article was accepted, he worked for GlaxoSmithKline, a vaccine manufacturing company.
So how did they do this bit of prestidigitation? They simply added another HMO to the data: the Harvard Pilgrimage. (Additionally there were other manipulations, e.g., altering inclusion criteria, discarding children receiving the highest total dose, splitting children into separate groups, using only one HMO´s data in some cases, expressing effects ratios in terms of per dose of mercury)...“

„... Yet, this study was able to make the embarrassing data from Dr. Verstraeten´s previous study disappear. Attempts by congressman Weldon to force the CDC to release the data to an independent researcher, Dr. Mark Geier, a researcher with impeccable credentials and widely published in peer-reviewed journals, have failed and the CDC now claims that the original datasets Verstraeten et al. used have been „lost“.
It is obvious that a massive cover-up is in progress, as we have seen with so many other scandals, such as fluoride, foodbased excitotoxins, pesticides, aluminum, and now vaccines. I would caution those critical of the present vaccine policy not to put all eggs in one basket, that is, with Thimerosal as being the main culprit. There is no question that it plays a significant role, but there are other factors that are also critical, including aluminum, fluoroaluminum complexes, and chronic immune activation of brain microglia. I believe that repeated, closely spaced, sequential vacciantions given during the most active period of brain development is the major cause of autism.
In fact, excessive, chronic microglial activation can explain many of the effects of excessive vaccine exposure as I point out in two recently published articles. One property of both aluminum and mercury is microglial activation. With chronic microglial activation, large concentrations of excitotoxins are released as well as neurotoxic cytokines. These have been shown to destroy synaptic connections, dendrites and cause abnormal pathway development in the developing brain as well as in the adult brain...“


Das es sich hierbei um kein „pseudo-wissenschaftliches“ Buch handelt, sondern um ein von namhaften Wissenschaftlern publiziertes Werk, zeigt auch die Auflistung der beteiligten Autoren in der Veröffentlichung Medical Veritas, Vol. 5, Issue 2 (Nov. 2008).
Der Autor des Kapitels The truth behind the vaccine cover-up Russell L Blaylock ist Neurochirurg, Author, Dozent, Mitarbeiter wissenschaftlicher Magazine, Berater und Preisträger des Integrity in Science award.


Im Artikel Interview with Dr. Boyd E. Haley: Biomarkers supporting mercury toxicity as the major exacerbator of neurological illness, recent evidence via the urinary porphyrin tests, erschienen im Medical Veritas 3, 2006 findet sich Folgendes:  

"You know, heme is made from porphyrins – this is the first thing that the audience should understand – and the porphyrins start out in the mitochondria, coming off of products from the citric acid cycle. But it’s primarily made in the liver and kidney, although many cells can make porphyrins to some level. The main ones we make are in those two locations. The porphyrins, at the end of the porphyrin synthesis, if they follow through normally, we end up with a product called heme...

...Yes, and the interesting addition to this for those who are concerned about Alzheimer’s disease: A recent publication came out stating that why we end up with these amyloid plaques – or they’re called senile plaques – in the brains of Alzheimer’s patients. They said it’s due to a lack of heme. In other words, heme binds to the amyloid protein making it soluble and allows it to be excreted. If you have a shortage of heme, you can’t get rid of those amyloid protein particles and it builds up. The amyloid aggregates and it makes a amyloid plaque in the brain. So the researchers who did this said the amyloid is probably due to a shortage of heme and this may be the cause of Alzheimers disease. I would take a step backward and say, yes, there is a shortage of heme, but the shortage of heme isn’t a genetically caused effect as much as it is a mercury toxicity induced event...

...Well, they did that in Paris and they found out that 53% of the autistic children they looked at appeared to be mercury toxic. When they treated these children with the chelator DMSA, which is kind of specific for mercury, their porphyrin profiles went back to normal, indicating that the problem was mercury toxicity, not genetics. So that’s the reason why this porphyrin conversation we’re having is so important for parents with autistic children. It again puts another nail in that coffin of the use of Thimerosal...

...Well, there are a lot of things that happen, and on top of inhibiting their ability to make hemoglobin, which we just talked about in detail, let’s talk about the affect on the immune system. What we know is that Thimerosal, at one nanomolar or lower concentrations—and when we say nanomolar, let’s put it in perspective—the vaccine contains 125,000 nanomolar level of mercury if it has Thimerosal as a preservative. That’s a huge amount. And one nanomolar levels in the baby will prevent the macrophages from going through phagocytosis. In other words, they will lose their ability to eat viruses and bacteria that are in the blood that shouldn’t be there, and so Thimerosal suppresses the immune system. This is well known and has been well described in the literature for a long time; that mercury is an immune system suppressor and you see that these autistic children have a truckload of immune problems."


Die University of Calgary hat in Untersuchungen durch die Verwendung eines Elektronenmikroskops nachgewiesen, dass durch Quecksilber schwere Schädigungen im Gehirn entstehen. In der Videoaufnahme How Mercury Causes Brain Neuron Degeneration konnte deutlich gezeigt werden, dass die Struktur von Membranzellen bei sich neu entwickelnden Neuronen verändert wurde.  

„... Recently completed experiments by scientists of the University of Calgary´s faculty of medicine now reveal, with direct visual evidence from brain neuron tissue cultures, how mercury ions alter the cell membranes structures of developing neurons...“



4. Fluoride

Der im letzten Abschnitt erwähnte Skandal um Fluoride wird auch in der Studie von Frau Kuiper aufgegriffen. Sie widmet Fluor und die im Zusammenhang mit Adjuvantien stehenden toxischen Eigenschaften das Kapitel „Fluor in Bezug auf die Nebenwirkungen von Impfungen“ ab Seite 264.
So ist auf Seite 267 der übersetzten Studie zu lesen: "Es gibt Hinweise darauf, dass Fluor in Gegenwart von Aluminium toxischer wirkt..."

Würden Sie Rattengift zum Putzen ihrer Zähne benutzen? In den meisten Zahnpasten ist Natriumflourid (NaF), im englischen auch Sodium flouride genannt, enthalten. Ein Blick auf die Produktinformation zeigt aber, dass das Produkt giftig ist und mit einem „Totenkopf“ als Symbol gekennzeichnet werden muss.
Hier stellt sich die Frage, warum dieses „Totenkopf“-Symbol nicht auf Zahnpasten mit NaF aufgedruckt ist. Es kann davon ausgegangen werden, dass Lobbyismus und Einfluss auf den Gesetzgeber durch die Pharmaindustrie hier die Hauptrolle spielen.  
Untersuchungen haben gezeigt, dass Kinder unter 6 Jahren bis zu 25% der Zahnpasta verschlucken. Deswegen auch häufig der Aufdruck auf dem Behälter: „Nur erbsengroße Menge Zahnpasta benutzen“ oder „Zur Anwendung bei Erwachsenen und Kindern ab dem vollendeten 6. Lebensjahr“.  

Der Inhalt von 2,21g NaF im Produkt
elmex gelee würde bei Verabreichung der kompletten Tube ausreichen, um ein Kind zu töten!

Siehe hierzu auch die Broschüre Kapitel 01:"Zahnerhaltung":  

Seite 6:  

„Hinweis für die etwaige Verwendung bei Klein-Kindern: Wenn 5 ml je Anwendung appliziert werden, ist bei einer Zubereitung mit 2,7 % Natriumfluorid darin schon fast ein Drittel der für ein 40 kg schweres Kind wahrscheinlich toxischen Dosis enthalten!“

Als deutschsprachige Einführung in das Thema sei auch dieser Artikel.

Auf der Internetseite Toxische Ursachen für CFIDS ist Folgendes zu finden:  

Dabei wird leicht übersehen, daß Fluor ein gefährliches Gift ist, dessen Toxizität oberhalb der von Blei liegt und mit dem im Chemielabor nur unter ausgedehnten Sicherheitsvorkehrungen umgegangen werden darf. Der gleiche Stoff, der unserer Zahnpasta beigefügt wird - Natriumfluorid - ist zugleich auch ein sehr wirksames Insektizid bzw. Rattengift!“

Im Artikel wurde auch auf Aspartam (giftig!!!) eingegangen. Hierzu noch 2 Links. Link 1 und Link 2.

In der australischen TV-Nachrichtensendung Today Tonight wurde auch ein sehenswerter Bericht ausgestrahlt. Dieser ist auf Youtube zu finden unter
FLUORIDE TRUTH hits the TV in AUSTRALIA.

Auch in den U.S.A. machte sich ein Fernsehteam von investigativen Journalisten auf den Weg der Wahrheitssuche. Darüber mehr ist hier zu finden.

Sehr zu empfehlen ist auch das sehr gut recherchierte Buch Vorsicht Fluor von Bruker und Ziegelbecker.  

Seither benutze ich fluoridfreie Zahnpasta (erhältlich u.a. in Bioläden).




5. Aluminumhydroxid

Seit Jahren beinhalten etwa 80% der Impfstoffe, die weltweit an Menschen verabreicht werden, den Zusatz Aluminiumhydroxid.

Schon seit 1937 (!) war bekannt, dass Aluminium neurotoxisch (Vergiftung des zentralen Nervensystems ZNS) ist, wie aus der portugisischen Dissertation Aluminium Neurotoxicity and Neuronal Phosphorylation Systems, von Maria de Fátima Camões Sobral de Bastos, Universität de Aveiro, 2007, hervorgeht. Auf Seite 144 ist Folgendes zu finden:

„Einer der frühesten Berichte zur Neurotoxizität von Aluminium wurde von Scherp und Church 1937 veröffentlicht. Diese Forscher beschrieben ein charakteristisches neurologisches Syndrom, welches bei Versuchstieren durch Injektion einer winzigen Menge von Aluminiumsalz ins zentrale Nervensystem (ZNS) induziert wurde. Innerhalb von 20 Tagen nach der Injektion entwickelten sich motorische Störungen, worauf bald danach schwere Krämpfe und später der Tod beim Tier eintrat. Im Endstadium zeigten pathologische Untersuchungen weitverbreitete Zelldegenerationen in verschiedenen Teilen der ZNS, begleitet von erhöhten Aluminiumwerten (Meiri et al., 1993). Veränderte Proteinexpression aufgrund Neurotoxizität von Aluminium wurde auch berichtet. Strong und Kollegen (1994) beobachteten veränderte Neurofilamente mRNA-Spiegel nach einer akuten Aluminium Neurotoxizität. Erhöhung der zerebralen Proteasen nach systemischer Verabreichung von Aluminium wurde ebenfalls berichtet (Guo-Ross et al., 1998). Junge Kaninchen gefüttert mit aluminium maltolat-haltiger Milch (stillende Muttertiere erhielten Aluminium-Injektionen) zeigten Veränderungen im Gehirn der Proteinsynthese, welche denen von Säuglingen ähnelten, denen Aluminium direkt injiziert wurde (Nicholls et al., 1995).“


„One of the earliest reports of aluminium neurotoxicity was published by Scherp and Church (1937). These investigators described a characteristic neurological syndrome induced in experimental animals by a single injection of a minute amount of aluminium salt into the central nervous system. Within 20 days of injection, motor malfunction developed which was soon followed by severe convulsions and by subsequent death of the animal. In the terminal state, pathological examination revealed widespread cellular degeneration in various parts of the CNS accompanied by elevated levels of aluminium (Meiri et al., 1993). Altered protein expression due to aluminium neurotoxicity has been reported. Strong and colleagues (1994) observed altered neurofilaments mRNA levels following acute aluminium neurotoxicity. Elevation of cerebral proteases after systemic administration of aluminium was also reported (Guo-Ross et al., 1998). Infant rabbits exposed to aluminium maltolate in milk (lactating mother received aluminium injections) exhibited changes in brain protein synthesis which resemble those in infants injected directly with aluminium (Nicholls et al., 1995).“



Im Fachbuch Handbook of Neurotoxicity Volume 1, von Edward J. Massaro, 2002, findet sich im Kapitel 12 (Aluminum Neurotoxicity ab Seite 211) auf Seite 213 Folgendes:

„Die Beseitigung von Aluminium aus unterschiedlichen Geweben, einschließlich des Gehirns, ist sehr langsam. Aluminium wird vom Gehirn ins Blut in Form von Citrat-Komplex durch Monocarbonsäure-Transporter geleitet, welche sich an der Blut-Gehirn-Schranke (BBB = Blood-Brain-Barrier) befinden (13).“

„Clearance of Al from various tissues including brain is very slow. Al is transported from brain to the blood in form of citrate complex by monocarboxylic acid transporter located at the BBB (13).“


Seite 227:

„Die Neurotoxizität von Aluminium bei direkter Applikation in das Gehirn konnte durch die Fähigkeit der Entwicklung von Krampfanfällen, kognitive Defizite und neurofibrilläre Degeneration bei Kaninchen nachgewiesen werden (siehe Referenz 9).“

„ The neurotoxicity of Al applied directly to the brain was demonstrated by its ability to develop seizures, cognitive deficits, and neurofibrillary degeneration in rabbits (see ref. 9 for review).“


Seite 229:

„Aluminium kann mehrere intra- und extraneuronale Signale sowie Stoffwechselwege im Gehirn beeinflussen. Viele dieser toxischen Wirkungen werden durch Wechselwirkungen von Aluminium mit Kalzium- und Magnesium-Bindungsstellen auf Regelproteine sowie niedrig molekulargewichtige Signalstoffe verursacht. Interferenz mit Glucose-Energiestoffwechsel kann die neuronale Funktion herabsetzen.“

„ Al may affect several intra- and extraneuronal signaling and metabolic pathways in the brain. Many of these toxic effects are caused by Al interference with Ca and Mg binding sites on regulatory proteins, and low molecular-weight signaling compounds. Interference with glucose-energy metabolism may decrease neuronal function.“



Aus dem Artikel Metabolism and Possible Health Effects of Aluminum, Environmental Health Perspectives einige Zitate:

Seite 363:

„As Al3+ is neurotoxic, the brain metabolism is most interesting.“
(Da Aluminium neurotoxisch ist, ist der Stoffwechsel im Gehirn höchst interessant.)

Seite 364:

„The slowness explains why the toxicity and other effects of Al are easily underestimated in short-term experiments. The effects can neither be intensified or accelerated by increasing the Aluminium concentration, since this results in the formation of.“
(Die Langsamkeit erklärt, warum die Toxizität und andere Wirkungen von Aluminium in kurzfristigen Versuchen leicht unterschätzt wird. Die Effekte können durch die Erhöhung der Aluminiumkonzentration weder intensiviert noch beschleunigt werden, da dieses zur Bildung von mehrkernigen Komplexen führt.)

Seite 411:

Hypersensitivity and Autoimmunity:
FEATURES OF SPECIAL INTEREST: Cr3+, Be2+ and Zr4+ are all well known for their proneness to cause hypersensitivity, while Al3+ is generally regarded almost never to do that. Hypersensitivity to the other Al3+-like ions is similarly almost unknown.
(Überempfindlichkeit und Autoimmunität:
Eigenschaften von besonderem Interesse: Cr3+, Be2+ und ZR4+ sind bekannt für ihre Anfälligkeit Hypersensitivität auszulösen, während Al3+ ist in der Regel fast nie angesehen wird, dies zu tun. Überempfindlichkeit gegenüber den anderen Al3+-Ionen ist ebenfalls ähnlich fast unbekannt.)

Hypersensitivity induced by metal cations usually is of the delayed, cell-mediated type (type IV), that clinically causes eczema, e.g., contact dernatitis to Cr3+, or allergic granulomatosis, as for Be24 and Zr4+. However, granulomas may also arise as a foreign-body reaction without any immunological mechanisms being involved (358,850). Al3+ hydroxide is known to cause this type of granulomas (356,360,851-853), as are poorly soluble salts of Be2+ (358) and Zr4+ (353,354) when administered to nonsensitized individuals. The distinction between allergic and toxic granulomas is not very certain. In experimental immunization and in vaccination, Al3+ (as hydroxide, phosphate or directly as antigen complexes) has been used extensively as an immunologic adjuvant, i.e., a substance that potentiates the specific immunization (854,855).
(Überempfindlichkeit induziert durch Metallkationen ist in der Regel vom verzögerten, Zell-vermittelten Typ (Typ IV), das klinisch die Ursache ist für Ekzeme, z.B. Kontaktdermatitis zu Cr3+ oder allergische Granulomatose, wie für Be24 und Zr4+. Allerdings können Granulome auch als Fremdkörperreaktion entstehen, ohne das immunologische Mechanismen daran beteiligt sind (358,850). Aluminiumhydroxid ist bekannt dafür, diese Art von Granulomen (356,360,851-853) zu verursachen, wie auch schlecht lösliche Salze von Be2+ (358) und Zr4+ (353,354), wenn an nichtsensiblen Personen verabreicht. Die Unterscheidung zwischen allergischen und toxischen Granulomas ist nicht sehr sicher. In experimentellen Immunisierungen und Impfungen, wurde Al3+ (als Hydroxid, Phosphat oder direkt als Antigen-Komplexe) umfangreich als immunologisches Adjuvans, d.h. eine Substanz, welche die spezifische Immunisierung (854.855) potenziert, eingesetzt.)

Seite 412:

COMMENTS: Due to its common occurrence, its close chemical similarities to Cr3+, Be2+, and Zr4+ and its effect as an immunologic adjuvant, Al3+ would also be expected to induce hypersensitivity. This, however, is very rare (860-862), and this is evidently something that has never been explained. Yet, several reasons for the rarity are conceivable. A possible reason why skin exposure to Al3+ does not induce contact dermatitis may be that the ion has difficulty penetrating the skin due to its low solubility at neutral pH and its great tendency to bind to the outer skin layer (863) where no immunologic activity occurs.
(KOMMENTAR: Aufgrund ihres häufigen Auftretens, die große chemische Ähnlichkeit zu Cr3+, Be2+ und Zr4+ und seine Wirkung als ein immunologische Adjuvans, würde man annehmen können, dass Al3+ auch Überempfindlichkeitsreaktionen auslöst. Dies ist aber sehr selten (860-862), und offenbar auch etwas, das nie erklärt wurde. Dennoch sind mehrere Gründe für die Seltenheit denkbar. Ein möglicher Grund, warum das aussetzen von Al3+ an der Haut keine Kontaktdermatitis induziert könnte darin liegen, dass das Ion Schwierigkeiten hat, in die Haut einzudringenden. Dies aufgrund seiner geringen Löslichkeit bei neutralem pH-Wert und seine grosse Neigung sich um die äußere Hautschicht zu binden (863), wo keine immunologische Aktivität auftritt.)

A fourth explanation-and certainly a very speculative one-as to why Al3+ hypersensitivity has not been observed might be that such conditions do exist but their allergenic connections to Al3+ have been overlooked.
(Eine vierte und sicherlich sehr spekulative Erklärung, warum bei Al3+ keine Überempfindlichkeit beobachtet wurde, sein könnte, dass diese Bedingungen existieren, aber ihre allergenen Verbindungen zu Al3+ übersehen wurden.)

If Al3+ did induce hypersensitivity, but no connection to A13+ was recognized, then this undetected hypersensitivity could easily have been classified as an autoimmune condition.
(Wenn Al3+ wirklich Überempfindlichkeit induziert, aber keine Verbindung zu Al3+ erkannt wurde, dann könnte diese unentdeckte Überempfindlichkeit leicht als eine Autoimmunerkrankung eingestuft worden sein.)

Seite 413:

If a life-long accumulation of Al3+ occurs in certain structures, then the probability of hypersensitivity or autoimmunity developing should also increase with age, as has been observed in several autoimmune diseases. Summing up, the nonexistence of hypersensitivity to Al3+ is unexplained and very remarkable. Speculatively, its very sluggish metabolism might cause clinical pictures that have neither been associated with Al3+ nor with hypersensitivity.
(Wenn eine lebenslange Anhäufung von Al3+ in bestimmten Strukturen auftritt, dann wird die Wahrscheinlichkeit mit steigendem Alter eine Überempfindlichkeit oder eine Autoimmunerkrankungen zu entwickeln, zunehmen, wie dies auch bei mehreren Autoimmunerkrankungen beobachtet wurde. Zusammenfassend ist die Nichtexistenz einer Überempfindlichkeit gegen Al3+ unerklärt und sehr merkwürdig. Spekulativ, könnte sein sehr träger Stoffwechsel Krankheitsbilder verursachen, die weder mit Al3+ in Verbindung gebracht wurden, noch mit einer Überempfindlichkeit.)


In der Zwischenzeit jedoch wurde die Existenz eines Zusammenhangs zwischen Aluminium und Hypersensitivität wissenschaftlich nachgewiesen.


Der folgende Artikel A role for the body burden of aluminium in vaccine-associated macrophagic myofasciitis and chronic fatigue syndrome erschien am 28.08.2008 in Elsevier. Hier ist Folgendes zu finden:

„... Under these conditions an individual´s everyday exposure to aluminium will continue to fuel the response and myriad symptoms of associated autoimmunity will take over the life of the affected individual...“

„... We have described for the first time a case of vaccine-associated MMF and CFS which was coincident with the aluminium overload. ... some individuals may be hypersensitive to aluminium-containing adjuvants in vaccines and we have suggested a possible mechanism of aluminium-induced immune disease. When it is considered that as many as 1% of recipients of aluminium-containing adjuvants may be sensitised to future exposures to aluminium then a cautionary case can be made in respect of future mass vaccinations (eg. against HPV) which include this form of adjuvant.“



Hier wurde auf wissenschaftlicher Basis ein Zusammenhang zwischen makrophagische Myofasziitis (MMF) und einem aluminiumhaltigen Adjuvans, sowie Hypersensitivität in Bezug auf Aluminium nachgewiesen.


In drei weiteren Studien neueren Datums konnte ebenfalls die Neurotoxizität von Aluminium und Aluminiumhydroxid wissenschaftlich nachgewiesen werden.

Die Studie Potential pathogenic role of beta-amyloid(1-42)-aluminium complex in Alzheimer’s disease aus dem Jahr 2007 von Drago D, Bettella M, Bolognin S, Cendron L, Scancar J, Milacic R, Ricchelli F, Casini A, Messori L, Tognon G, Zatta P beweist die Toxizität von Aluminium!

„... The etiopathogenesis of Alzheimer’s disease is far from being clealy understood. However, the involvement of metal ions as a potential key factor towards conformational modifications and aggregation of amyloid is widely recognized. The alm of the present study is to shed some light on the relationship between metal ions, amyloid  conformation/aggregation, and their potential relationship with the conformational aspects of AD. We compare the effects of beta-amyloid(1-42) and its various metal complexes (beta-amyloid-Al, beta-amyloid-Zn, beta-amyloid-Cu, beta-amyloid-Fe) in human neuroblastoma cells in terms of cell viability, membrane structure properties , and cell morphology. No significant toxic effects were observed in neuroblastoma cells after 24h treatment both with beta-amyloid and beta-amyloid-metals (beta-amyloid-Zn, beta-amyloid-Cu, beta-amyloid-Fe); on the other hand, there was a marked reduction of cellular viability after treatment with beta-amyloid-Al complex. In addition, treatment with beta-amyloid-Al increased membrane fluidity much more than other beta-amyloid-metal complexes, whose contribution was negligible. Furthermore, the cellular morphology, as observed by electron microscopy , was deeply altered by beta-amyloid-Al. Importantly, beta-amyloid-Al toxicity is closely and significantly associated with a great difference in the structure/aggregation of this complex with respect to that of beta-amyloid alone and other beta-amyloid-metal complexes. In addition, beta-amyloid, as a consequence of Al binding, becomes strongly hydrofobic in character. These findings show a significant involvement of Al, compared to the other metal ions  used in our experiments, in promoting a specific amyloid(1-42) aggregation, which is able to produce marked toxic effects on neuroblastoma cells, as clearly demonstrated for the first time in this study...“


Dieses Untersuchungsergebnis zeigt, dass Aluminium zu einer Erweichung führt und somit die Stabilität der Zellmembranen verringert.


Die Studie/Artikel Toxicity, Aluminum von Jose F. Bernardo erschien 2010:

No known physiologic need exists for aluminum; however, because of its atomic size and electric charge (0.051 nm and 3+, respectively), it is sometimes a competitive inhibitor of several essential elements of similar characteristics, such as magnesium (0.066 nm, 2+), calcium (0.099 nm, 2+), and iron (0.064 nm, 3+)...

... Approximately 95% of an aluminum load becomes bound to transferrin and albumin intravascularly and is then eliminated renally. In healthy subjects, only 0.3% of orally administered aluminum is absorbed via the GI tract and the kidneys effectively eliminate aluminum from the human body. It is only when the GI barrier is bypassed, such as intravenous infusion or in the presence of advanced renal dysfunction, that aluminum has the potential to accumulate. As an example, with intravenously infused aluminum, 40% is retained in adults and up to 75% is retained in neonates...

... Up to this time, no biological function has been attributed to this metal, and, more importantly, aluminum accumulation in tissues and organs results in their dysfunction and toxicity. Aluminum is absorbed from the GI tract in the form of oral phosphate-binding agents (aluminum hydroxide), parenterally via immunizations, via dialysate on patients on dialysis or total parenteral nutrition (TPN) contamination, via the urinary mucosa through bladder irrigation, and transdermally in antiperspirants. Lactate, citrate, and ascorbate all facilitate GI absorption. If a significant load exceeds the body's excretory capacity, the excess is deposited in various tissues, including bone, brain, liver, heart, spleen, and muscle. This accumulation causes morbidity and mortality through various mechanisms...   ... Daily injections of aluminum into rabbits produced severe anemia within 2-3 weeks.“


Die Studie von Petrik und Shaw Aluminium hydroxide injections lead to motor deficits and motor neuron degeneraton aus dem Jahr 2009 beweist die Toxizität von Aluminiumhydroxid!

Die Zusammenfassung der Studie in deutscher Übersetzung:

„Golfkriegs-Syndrom ist eine Multisystem-Erkrankung unter denen Veteranen der westlichen Armeen im Golf-Krieg 1990-1991 leiden. Eine Reihe von den Betroffenen zeigt neurologische Defizite, einschließlich verschiedener kognitiver Dysfunktionen und Motoneuron-Krankheiten, der letztere Ausdruck praktisch nicht zu unterscheiden von der klassischen Amyotrophe Lateralsklerose (ALS), abgesehen für das Zeitalter der Entstehung. Dieser ALS-"Haufen" stellt den zweiten solch eines ALS-"Haufens" dar, der bislang in der Literatur beschrieben wurde. Mögliche Ursachen von GWS beinhalten unterschiedliche Hilfsstoffe (Adjuvantien) im Anthrax-Impfstoff und anderen (Impfstoffen). Der wahrscheinlichste Verursacher scheint Aluminiumhydroxid zu sein.
In einer ersten Reihe von Experimenten untersuchten wir die mögliche Toxizität von Aluminium in männlichen Tieren; jungen, in Kolonie lebenden CD-1 Mäusen wurde subkutan zwei Dosen (gleichwertig der Menschendosis) injiziert.
Nach „opfern“ (Gewebeproben die den Mäusen entnommen wurden), wurden Rückenmark und motorische Kortex Proben mittels Immunhistochemie untersucht.
Aluminium-behandelte Mäuse zeigten eine signifikant erhöhte Apoptose von Motoneuronen und Erhöhungen in reaktiven Astrozyten und Mikroglia Verbreitung innerhalb des Rückenmarks und Kortex (Rinde). Es zeigte sich die Anwesenheit von Aluminium im Zytoplasma der Motoneuronen mit einigen Neuronen, welche auch positive Tests auf das Vorhandensein von Hyper-phosphorylierte Tau-Proteine, ein pathologisches Kennzeichen der verschiedenen neurologischen Erkrankungen, inklusive Alzheimer und Demenz frontotemporal, aufwiesen.
Eine zweite Reihe von Experimenten an Mäusen, mit sechs Dosen von
Aluminiumhydroxid gespritzt, wurde durchgeführt. Verhaltensanalysen bei diesen Mäusen zeigten erhebliche Beeinträchtigungen in einer Reihe von
motorischen Funktionen sowie einer Verschlechterung der räumlichen Speicherkapazität.
Die nachgewiesene Neurotoxizität von Aluminiumhydroxid und seine relative Omnipräsenz als Adjuvans legen nahe, dass umfangreiche und genaue Untersuchungen der wissenschaftlichen Gemeinschaft gerechtfertigt sind.“

1. Introduction:

“It also seems that there have been no rigorous animal studies of potential aluminum adjuvant toxicity. The absence of such studies is peculiar given the well known observation that aluminum in general can be neurotoxic under a number of conditions [15,16] and adjuvants in particular have previously been implicated in neurological disease [17–19]. Table 1 shows the results from previous studies that treated script animals with aluminum hydroxide, listing the resulting impacts on the nervous system. In context to the use of aluminum in vaccines, LD50 values for aluminum hydroxide have not been published to date to the best of our knowledge (J.T. Baker Material Safety Data Sheets).“

4. Discussion:  

“The positive Morin staining in lumbar cord clearly demonstrates that post injection aluminum finds entry into this part of the nervous system.” 

“Overall, the results reported here mirror previous work that has clearly demonstrated that aluminum, in both oral and injected forms, can be neurotoxic [15,16,32,33].”  

Aluminum in its adjuvant form can gain access to the CNS [42–44]...”    

“In addition to the above actions specifically on neural cells, aluminum might act indirectly by stimulating abnormal, generalized immune responses. This is, in fact, what adjuvants are placed in vaccines to do in the first place. Adjuvant neurotoxicity could thus be the result of an imbalanced immune response.”



Aluminiumhydroxid als Adjuvans in Impfstoffen ist nachweisbar neurotoxisch. Obwohl dies bekannt ist, wurden bis heute keinerlei Studien getätigt, um den LD50-Wert (Maß für die Toxizität eines Stoffes) zu bestimmen.


In einem geführten Interview mit dem Autor der Studie Aluminium hydroxide injections lead to motor deficits and motor neuron degeneraton Prof. Shaw, ist Folgendes zu lesen:

The authors conclude, "Overall, the results reported here mirror previous work that has clearly demonstrated that aluminum, in both oral and injected forms, can be neurotoxic." I followed up with Professor Shaw "knowing what you know about aluminum from your research would you personally use a vaccine that contains aluminum?" He responded "No, and I don't."



Auch das Bundesinstitut für Risikobewertung BfR kommt in der Studie Migration von toxikologisch relevanten Elementen aus Spielzeug zu dem Ergebnis, dass bei dem Metall Aluminium ein Risikopotential vorhanden ist. Hier ist auf Seite 6 folgendes zu lesen:

„Das RIVM schlägt in seiner im Jahr 2006 vorgelegten Studie vor, in künftige Regelungen auch Aluminium, Bor, Kobalt, Kupfer, Mangan, Silber und Zinn sowie Nickel, Strontium und Zink einzubeziehen [5].“


Sogar das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie (BMBF) hat in der Forschungsinfo Nr. 24/95 vom 07.08.1995 schon folgendes geschrieben:

Forschungserfolg: Erstmals Hinweise über Entstehung von Autoimmunkrankheiten“

„Ein Projekt des vom BMBF geförderten Forschungsverbundes "Autoimmunitätsforschung" fand heraus, wie die Schwermetalle Quecksilber oder Gold eine Störung des Immunsystems auslösen können.“

„Die Beobachtung, dass bestimmte Schwermetalle eine Autoimmunerkrankung auslösen können, ist deshalb ein Glücksfall.“


Schon seit 1995 war offiziell bekannt, dass bestimmte Metalle Autoimmunerkrankungen auslösen können.


In der E-mail von Dr. Philip Rudnick Ph.D. Professor Emeritus, Chemistry West Chester University of Pennsylvania werden 11 weitere wissenschaftliche Publikationen aufgeführt, welche die Neurotoxizität von Aluminium bestätigen.


Am 2./3.12.2008 veranstaltete die Food and Drug Administation, Center for Biologics Evaluation and Research, National Institute of Health und National Institute of Allergy and Infectious Diseases ein zweitägiges Seminar mit dem Titel  WORKSHOP ON ADJUVANTS AND ADJUVANTED PREVENTIVE AND THERAPEUTIC VACCINES FOR INFECTIOUS DISEASE INDICATIONS.
Die hier gemachten Aussagen sind atemberaubend!
Ein schriftliches Protokoll dieses Seminars stellt die amerikanische Gesundheitsbehörde Federal Drug Administration FDA als Datei im Internet zur Verfügung (1. Tag, 2. Tag).

Folgendes möchte ich zitieren:

1. Tag (2.12.2008), Seite 32:

"... We're going to review the clinical data, some of the clinical data, and I think an important area that I'll comment once more briefly on is, you know, the toxicology of vaccines, not to mention the toxicology of adjuvants has been a really neglected area. And, you know, we've tended to only recently pay attention to this ..."

Seiten 276 und 277:

"... So the actual situation is although there is a guideline now written a few years ago, the scientific research on adjuvants is still based on trial and error.
And those words have been on the screen already several times this morning.
And the research is not directed to requirements for marketing authorization. They are in a lot of cases carried out by small specialized companies or university laboratories. And if they were successful, they will be taken over by the bigger companies to sell out their dream.
From a pharmacological point of view, we feel, as the European authorities, that there is a lack of knowledge of mechnism of action. There is a lack of dose respons relationships. A lot of studies are done with only one, maybe two dosages, a lack of combination studies with different endpoints.
And most is the focus on immunological effects and there is hardly any idea about cardiovascular or CNS effects. You can imagine that if you have a vaccine leading to the release of cytokines, that there might also be cardiovascular effects, the safety pharmacology ..."

Seite 340:

"... how would you test whether and adjuvant could induce autoimmunity? And I gather that is a major issue in this field. And I began to think about that problem and it wasn't so easy for me to come up with something that would really address the issue and give an answer ..."

2. Tag (3.12.2008), Seite 16:

"... I am not a regulator, obviously, but there are some instances when in human trials there have been clear toxic effects that have occurred, systemic effects, not life threatening, but ..."

Seite 139:

"... We can move on to the meaty stuff, and that is the evaluation of potential safety signals. So the question, really, that is on all of our minds is will adjuvants alter clinical risk? I am going to focus on this aspect: Whether it be chronic inflammation, whether it be acute effects in Guillain-Barre, more organ-like toxicities such as multiple sclerosis, more systemic events, and then hypersensitivity and vasculitis toxin events ..."

Seite 144:

"... The point I want to make here is that it is possibly really important to collect serum in your study and bank it, because if later on you do have a diagnosis of an autoimmune disease and there wasn't anything in the history, you would probably want to be able to go back and have a look and see whether there are any pre-dose markers present ..."

Seite 213 - 218:

"... So in all of our HPV clinical studies, which go back now to our first study beginning about nine years ago, we tried to collect our safety data using relatively  consistent methodology, and we collected traditional safety information, solicited  symptoms, usually over a seven-day period post-vaccination. Unsolicited symptoms are typically collected for 30 days after each dose of vaccine is administered. Typically, we have collected serious adverse events and pregnancy outcomes over the entire duration of our studies, and  in all of our HPV studies we have also collected information on medically significant events and new onset chronic diseases ..."

"... We have up to 6.4 years of follow-up with an average duration of follow-up in this  development program of about two years. So one of the analyses that was done with the HPV program was what I would consider a traditional pooled safety analysis, taking all of the subjects that have participated in this program through the data lock point of this analysis, and looking at a range of adverse events. This large pooled safety analysis which we have conducted includes about 30,000 females, 16,000 of which have received active vaccine, and the others have received control. This pooled safety database represents a pretty broad age range as well. Some of the general observations that we have made with this kind of standard pooled safety analysis approach are that the vaccine appears to be generally well tolerated across all age groups. We have not seen any differences in rates of unsolicited adverse events, serious adverse events, medically  significant events, autoimmune diseases. I'll come back to that in a minute ..."

"... So these standard evaluations, I think, can be done using the pooled analysis  approach, but there are some events that are infrequent enough that you have to use even broader approaches. This is an example of a meta analysis which was conducted recently and, in fact, just published in the last month or so. So it is now available as an electronic publication. It should be in print in the  next month or two in the journal Vaccine. In this meta analysis, we have done two things. So first, we have taken all subjects that have been included in the HPV development program and looked specifically at autoimmune diseases. Now I mentioned that we were soliciting physicians, investigators in our studies to report any signs or symptoms that would potentially lead to a diagnosis of an autoimmune condition in the development program, and so there was proactive solicitation. What you will see here is essentially what I showed you in the pooled analysis. When we look at relative risks of any autoimmune disease for individual categories of events -- this is comparing subjects receiving the HPV vaccine over subjects receiving unadjuvanted controls -- we see relative risks that are all very close to one, confidence intervals that overlap one. You will notice that there's a large number of events. So in this analysis, which is restricted to the HPV program, we have about 100 autoimmune events in each of the groups. So that might sound like a lot, but that is because we have done long term follow-up with active surveillance and, I think, good data capture ..."

Seite 257:

"... I think at the moment, we are still left with this general assumption that probably, as these adjuvants help improve the immune response, probably we have to pay attention to autoimmune diseases ..."

Seite 333 - 335:

"... We, as Gary has shown, have talked to quite a few experts in the field of autoimmune diseases to understand what is the risk area that we really should be looking at or, in other words, how long after vaccination do you expect you could see something as an adverse reaction, a true adverse reaction following your vaccine? When we did that, we usually get the same response in sort of a couple of weeks, a couple of months at most, and very rarely have we had feedback that you should look for five years or 10 years. So our position has been it is more useful to look at that immediate -- if you can call that immediate -- couple of months after vaccination and make sure you capture as good as possible information, and do a proper comparison of that information than just go on and on and on and collect data from which you really don't know anymore what  was the cause of that event. So I think, even if we go for large Phase IV trials with electronic databases, we still have to agree for clinical trials what is really the period at risk. There is another comment I would like to make. That is that we should distinguish between the risk period and the follow-up period. A lot of people have these long term diseases in mind, like multiple sclerosis. That may take years to develop ..."

Seite 373:

"... I would like to make also a slightly provocative remark. I think we should do much bigger studies in Phase I, and actually much bigger toxicology studies ..."



Weder Wirkungsweise noch Nebenwirkungen der verwendeten Adjuvantien waren den Herstellern bekannt, noch wurde danach gesucht (Stand Dezember 2008!).
Gemäß den getätigten Aussagen auf dem im Dezember 2008 gehaltenen Seminars, war dies allen Beteiligten aus Industrie, Lehre (Universitäten) und Behörden bekannt!




Die vom Sprecher Dr. Gary Dubin (Prophylactic Vaccine's Clinical Development at GlaxoSmithKline) erwähnte Veröffentlichung konnte ich unter dem Titel Product Monograph Cervarix finden.


Sehr interessant ist hierbei die Tatsache, dass drei unterschiedliche Placebos verwendet wurden:
HAVRIX 360, HAVRIX 720 und das Adjuvans Aluminiumhydroxid. Das Placebo HAVRIX (ein Hepatitis A Impfstoff) enthält ebenfalls das Adjuvans Aluminiumhydroxid!

Im Klartext: Ausnahmslos alle verwendeten Substanzen enthielten Aluminiumhydroxid.

Die erfasste Anzahl der Neuerkrankungen mit Autoimmunerkrankungen betrug für CERVARIX 95 von 12533 Probanden und für das Placebo 87 von 10730 Probanden.

Einer von 128 Teilnehmern die das Placebo oder CERVARIX erhielten, erkrankte an einer
Autoimmunerkrankung!

Einer von 5816 Teilnehmern erkrankte an Multiple Sklerose!




Auch auf den Beipackzetteln von CERVARIX und HAVRIX werden die vom Impfstoffhersteller GlaxoSmithKline (GSM) beobachteten, insbesondere die zahlreich aufgetretenen Autoimmunerkrankungen, nicht aufgeführt!



In einem geführten Interview mit dem Wiesbadener Impfexperten und Sachverständigen für Impfschadensbegutachtung Dr. Klaus Hartmann findet sich zum Aluminiumhydroxid Folgendes:

Ehgartner: Bei den Zulassungsstudien zur HPV-Impfung wurden relativ wenige Nebenwirkungen gefunden. Es gab kaum Unterschiede zur Placebogruppe.

Hartmann: Das lag aber vor allem an der Wahl des Placebos. Es wurde hier nämlich keine neutrale Wasserlösung verwendet, sondern ein Gemisch sämtlicher Inhaltsstoffe der Impfung, bloß ohne die HPV-Antigene. Das Placebo enthielt also unter anderem die erwiesen problematischen Aluminiumsalze.

Ehgartner: Was war die Folge?

Hartmann: Die HPV Impfung wurde gegen ein Medikament getestet, das die gleichen Nebenwirkungen machen kann. Das ist ein ganz bedenkliches Vorgehen und es ist mir ein Rätsel, warum das die Ethikkommissionen genehmigt haben. Die Aluminium haltigen Adjuvantien sind in letzter Zeit gewaltig in die Diskussion gekommen. Bislang wurde nur retrospektiv ihre Sicherheit abgeleitet, weil ja Millionen von Dosen verimpft wurden und hier ja eigentlich nichts passiert sei. Das stimmt so nicht. Man weiß, dass diese Hilfsstoffe bei bestimmten Menschen, die hier empfänglich sind, Autoimmunreaktionen auslösen. Das wurde auch im Tierversuch bestätigt. Sie können zudem das Nervensystem schädigen, weil Aluminiumhydroxid auch neurotoxisches Potenzial hat. Man weiß derzeit nicht wen es trifft.



Nochmal zurück zum schon erwähnten Artikel A role for the body burden of aluminium in vaccine-associated macrophagic myofasciitis and chronic fatigue syndrome. Hier konnte eindeutig auf wissenschaftlicher Basis die Erkrankung Macrophagische Myofasciitis der Impfung als Ursache zugeordnet werden.

„... We have described for the first time a case of vaccine-associated MMF ...“



Ein Auszug des Vortrages von Dr. med. Martin Hirte auf dem Gautinger Impfsymposium vom 14. Mai 2004:

"Eine folgenreiche und schwere Nebenwirkung aluminiumhaltiger Impfstoffe ist die makrophagische Myofasziitis - eine entzündliche Erkrankung von Muskeln und Nerven.

Das Krankheitsbild wurde 1998 erstmals beschrieben (Gherardi 1998). Zwischen 1998 und 2003 wurden allein in Frankreich mehr als 200 Fälle bekannt, insbesondere im Zusammenhang mit der Hepatitis-B- und der Tetanusimpfung (Gherardi 2003).

Die Krankheit beginnt mit starken und anhaltenden Schmerzen an der Impfstelle. In den folgenden Monaten bis Jahren treten Muskelschwäche und diffuse Muskel- und Gelenkschmerzen auf, bei etwa jedem zehnten Betroffenen kommt es auch zu fortschreitende Nervenschäden, etwa Sehstörungen, Blasenentleerungsstörungen, Gefühlsstörungen oder Gleichgewichtsstörungen.

Viele der Patienten entwickeln psychische Auffälligkeiten und chronische Müdigkeit (Authier 2001).

Die Myofasziitis kann in eine chronische Erkrankung übergehen, die einer untypisch verlaufenden Multiplen Sklerose ähnelt. Vermutliche Ursache sind Autoimmunvorgänge mit Entzündung und Zerstörung von Muskel- und Nervengewebe. Die Mehrzahl der Betroffenen ist Träger eines Gens, das zu Autoimmunerkrankungen disponiert.

Das Besondere an dieser Impfnebenwirkung ist, dass sie sich durch eine Muskelbiopsie aus der Gegend der Impfstelle nachweisen lässt.
Im Muskelgewebe finden sich vermehrt Lymphozyten und Makrophagen, in deren Zytoplasma Aluminium eingeschlossen ist. Im Blut finden sich Hinweise auf eine chronische Stimulation von Immunvorgängen und meist auch erhöhte Spiegel des Muskelenzyms Kreatinkinase.

Auch bei Säuglingen wurden inzwischen zahlreiche Fälle von Myofasziitis beobachtet mit Muskelschwäche, Entwicklungsverzögerung und neurologischen Störungen (Lacson 2002, DiMuzio 2004).

Wegen der geringen Bekanntheit der Myofasziitis wird eine hohe Dunkelziffer vermutet.

Bei der makrophagischen Myofasziitis handelt es sich um eine schwere Impfnebenwirkung, die jedoch noch kaum bekannt ist und wegen des verzögerten Einsetzens in der Regel nicht als Impffolge erkannt wird. In Deutschland gibt es bisher nur vereinzelte Meldungen. Alle Impflinge, die in den Monaten und Jahren nach einer stärkeren lokalen Impfreaktion auffallende Einbußen im körperlichen Wohlbefinden feststellen, sollten sich - am besten mit entsprechender Literatur ausgerüstet - an einen neurologischen Facharzt wenden. Nur so kann mit der Zeit das wahre Ausmaß dieser Impfkomplikation erfasst werden. Bei Kindern mit unklarer motorischer Entwicklungsverzögerung sollte unbedingt die Bestimmung der Kreatinkinase, bei einem auffälligen Wert eine Untersuchung von Muskelgewebe aus der Impfstelle erfolgen, falls diese noch in Erinnerung ist... „



Indikationen für MMF in Tierversuchen

Mehr oder weniger durch Zufall wurde eine Verbindung zwischen MS und MMF beim Menschen und den in Impfstoffen enthaltenen Aluminiumhydoxid hergestellt. Aber dieses konnte auch experimentell in Tierversuchen bestätigt werden. Dies geht aus dem umfangreichen Dokument für Human Health Risk Assessment Aluminium, Aluminiumoxid und Aluminium-Silikat hervor, zusammengestellt von insgesamt 11 Universitäten und Forschungsinstituten und zahlreichen Autoren, darunter Prof. Daniel Krewski von der Universität Ottawa als leitender Autor. Das Dokument wurde nicht datiert, aber die jüngsten Quellen aus dem Jahr 2005 und der dazugehörige Haftungsausschluss erwähnt das Datum 2006-09-01 aus Peer-Review-Arbeiten.

Auf den Seiten 264 bis 267 fand ich den Bericht der Tierversuche welche zeigen, dass MMF-ähnliche Schäden durch Aluminiumhydroxid verursacht wurden.

„... Gherardi et al. (2001) administered a single i.m. injection of an aluminium hydroxide-containing HBV Vaccine (GenHevac, 250 uL) to rats in an attempt to reproduce lesions characteristic of MMF. The aluminium hydroxide-containing vaccine induced a large necrotic area containing damaged muscle fibres and neutrophils, surrounded by abundant lymphocytes and macrophages (days 7-15), that progressed to a mature lesion (21 and 28 days). The focal inflitration of densely packed PAS-positive macrophages, without giant cell formation or muscle fiber damage, was similar to the macrophage infiltrate seen in MMF. Crystalline inclusions similar to those of MMF were detected by electron microscopy. It was proposed that aluminium hydroxide forms a deposit which damages the injected tissue, subsequently eliciting a signal from stressed cells. This signal attracts inflammatory and antigen presenting cells and the aluminium hydroxide deposit is then subject to phagocytosis (Balouet et al., 1997; IPCS, 1997; Schijns, 2000). Phagocytized aluminium hydroxide increases survival of macrophages and enhances the effects of granulocyte/monocyte stimulating factor (Hamilton et al., 2000). A number of aluminium loaded macrophages accumulate locally, resulting in the characteristic granuloma formation, while others migrate to the regional lymph nodes (IPCS, 1997). A recent study in monkeys showed that macrophage accumulation persisted more than 1 year after injection (Verdier et al., 2005). A residence time longer than 6 months was observed in rats (Gherardi et al., 2001).
Verdier et al. (2005) evaluated the local reaction and aluminium concentration following i.m. injection of aluminium adjuvant vaccines in Cynomolgus monkeys. Two groups of 12 male monkeys received a single i.m. injection of either aluminium phosphate adjuvant diphtheria-tetanus vaccine or aluminium hydroxide adjuvant diphtheria-tetanus vaccine.
Four monkeys from each of the two groups were sacrificed 85, 169, or 366 days after the single i.m. injection, and macroscopic examination of the injected site was performed to detect any sign of local intolerance. Macrophage aggregation was graded as moderate to marked and was accompagnied by a lymphoid inflitration in all cases following the initial sacrifice. Analysis of the injection site revealed high aluminium content for both aluminium treated vaccine groups; however, the aluminium concentration of the reactive zones of animals treated with aluminium hydroxide was 4 times higher than in those treated with aluminium phosfate. The size of the inflammatory lesion was greater in the monkeys given the aluminium hydroxide adjuvant.
Six months after the vaccine injection 3 out of 4 monkeys exhibited appreciable lesions composed primarily of macrophages. One of the lesions had an extensive cyst-like structure which contained degenerate macrophages. Two of 4 monkeys in the aluminium hydroxide group had persistent macrophages aggregations with associated minor lymphocytic infiltrations one year following the injection. The histological appearance and persistence of the lesion observed at the injection site is similar to the lesions observed in human cases of MMF.
Therefore these results suggest that this type of lesion is a usual reaction following the injection of an aluminium adjuvant vaccine by the i.m. route, and can occur in normal healthy animals following the administration of both aluminium phosfate and aluminium hydroxide containing vaccines.
A field trial involving 45 pigs was conducted to validate the hypothesis of aluminium induced granulomas (Valtulini et al., 2005). The animals were randomly allocated to receive the same aluminium hydroxide adjuvant vaccine which induced the formation of nodules in the muscles of pigs from one particular farm; the adjuvant alone, distilled water, or the adjuvant and distilled water. The pigs were injected twice i.m. and slaughtered at about 165 kg weight. Granulomas located within muscular tissue were observed for all the aluminium-containing vaccine groups; granulomas were not detected in any of the pigs who received only water. Granulomas were characterized by aggregates of macrophage-derived epithelioid cells, with some containing oval nucleus, a pale pink cytoplasm, and indistinct borders. These cells were surrounded by an infiltrate of mixed inflammatory cells, including large multinucleated giant cells, macrophages, lymphocytes, plasma cells and eosinophilic elements. In most samples, multiple granulomas were joined by a unique fibrous shell.
X-ray microanalysis and atomic absorption revealed the presence of considerable amounts of Al, both within and outside the cells. These results indicate that high amounts of aluminium hydroxide have the potential to produce granuloma formulation ...“


Interessant hierzu der Artikel Central nervous system disease in patients with macrophagic myofasciitis. Auf Seite 982 ist zu lesen:

„... In animal experiments, lympho-plasmacytic infiltrates were observed in the vicinity of macrophages when the complete vaccine was used, defining the so-called immunogenic granuloma that was not formed when the adjuvant was used alone and that increased when polyantigens were added to the vaccine containing aluminium-adjuvanted vaccine (Balouet et al., 1977)...“


Der von Valtulini et al., 2005 durchgeführte Tierversuch an 45 Schweinen zeigt allerdings, dass Granulome gebildet wurden, wenn nur das Adjuvans Aluminiumhydoxid allein verwendet wurde.


Granulom: Unter einem Granulom (von lat. granulum „Körnchen“) versteht man eine entzündungsbedingte, knotenartige Gewebeneubildung aus Epitheloidzellen, mononukleären Zellen oder Riesenzellen. Es entsteht meist als Reaktion auf chronische, allergische oder infektiöse Prozesse.

Granulome können in der Pathologie anhand der Größe und ihres histologischen Aufbaus charakterisiert werden und somit zur Diagnose der zugrundeliegenden Krankheit beitragen.

Zu den nichtinfektiösen Granulomen gehören Sarkoidose, Diabetes (Granuloma anulare), Wegener-Granulomatose, Lymphogranulomatose, Morbus Crohn und Zahnfleischepulis.


Auf Seite 91 des Protokolls des Seminars WORKSHOP ON ADJUVANTS AND ADJUVANTED PREVENTIVE AND THERAPEUTIC VACCINES FOR INFECTIOUS DISEASE INDICATIONS vom 2.12.2008 ist folgendes zu lesen:

„... Dr. Fabio Re from the University of Tennessee: ...  And also what is the role of necrosis and release of endogenous danger signals indicating an adjuvant effect. I’ll just briefly mention – didn’t have time to show you – it has been known that alum activate some form of necrosis, at least in vivo, and necrosis is associated with release of these endogenous danger signals.
And we have evidence that – I couldn’t show you – that necrosis activate inflammasomes and also that it has been known for some time to be an adjuvant necrosis to be immunogenic. So I think this is another important area to explore...“


Beim Menschen und in Tierversuchen wurde festgestellt, dass nach intramuskulärer Injektionen von Aluminiumhydroxid eine Akkumulation des Aluminiums im Bereich der Einstichstelle stattfand. Ebenfalls wurde eine erhöhte Aktivität der Makrophagen in diesem Bereich festgestellt, entweder durch die Entfernung beschädigter oder abgestorbener Zellen. MMF ist somit eine Form von Nekrose.


Nekrose: Unter einer Nekrose wird in der Biologie und Medizin der am lebenden Organismus stattfindende pathologische Untergang einzelner oder mehrerer Zellen verstanden (auch Nekrobiose genannt). Der Begriff der Apoptose wird dagegen als physiologischer Untergang einzelner Zellen oder bestimmter Zellpopulation definiert und darum auch als programmierter Zelltod bezeichnet.

Schädigende Einflüsse wie Gifte, Bakterien, Nährstoff- und Sauerstoffmangel, Radioaktivität und vieles mehr können Zellen unter Umständen zum Zelltod führen. Die Folge ist eine Entzündungsreaktion des umliegenden Gewebes. Durch die Entzündungsreaktion werden Fresszellen (Makrophagen) angelockt, die entzündliche Botenstoffe wie Tumornekrosefaktor (TNF) ausschütten. Dadurch entsteht im Bereich der Nekrose auch Apoptose.


Wenn Wissenschaftler eine Autoimmunerkrankung untersuchen wollen, greifen sie auf Versuchstiere zurück. Da man keine 100.000 Versuchstiere benutzt und um dann darauf zu warten, dass irgendwann einmal ein Tier an einer Autoimmunerkrankung erkrankt, wird diese einfach induziert. Zur Experimentellen autoimmunen Enzephalomyelitis ist Folgendes zu finden:  

„Die Experimentelle autoimmune Enzephalomyelitis (EAE), auch Experimentelle allergische Enzephalomyelitis, ist eine der menschlichen Multiplen Sklerose (MS) ähnliche Erkrankung des zentralen Nervensystems (ZNS) bei verschiedenen Labortierarten.“



In der Dissertation Mechanistische Untersuchungen zur Therapie von Multipler Sklerose am Beispiel der Experimentellen Autoimmunen Encephalomyelitis, Denise Tischner, 2007, ist Folgendes zu finden:  

Seite 10:  

„Vieles, was man heute über die Ursachen und die Pathogenese von MS weiß, hat man aus Tierexperimenten und im Speziellen aus dem Tiermodell für Multiple Sklerose – der Experimentellen Autoimmunen Enzephalomyelitis (EAE) gelernt.“

„Im Gegensatz zu MS, die spontan auftritt, ist EAE eine induzierte Krankheit. Dies kann entweder durch eine aktive Immunisierung mit Antigen (zumeist MBP, PLP oder MOG) in Kombination mit einem Adjuvans z. B. CFA (Komplettes Freundsches Adjuvans) (aktive EAE) oder durch den Transfer von enzephalitogenen T-Zellen (AT-EAE) erfolgen (Ben-Nun et al., 1981; Swanborg, 2001).“



In der Dissertation Experimentelle autoimmune Enzephalomyelitis in ß2 Mikroglobulin knock-out Mäusen: axonaler Schaden entsteht unabhängig von MHC-I Expression, Evelyn Rott, 2005, ist Folgendes zu finden:  

Seite 11: 

Zur Induktion der EAE wurden 200 μg MOG 35-55 Peptid (Prof. Palm, Würzburg, Deutschland), 200 μg rekombinantes humanes MOG Protein (rhMOG, hergestellt nach Adelmann et al,1995) oder 200 μg Ratten MBP (rMBP, gereinigt nach Oshiro und Eylar, 1970) in 200 μl Volumen, s.c. in die Flanken und die Schwanzbasis der narkotisierten Mäuse injiziert. Das Volumen setzte sich aus jeweils denselben Anteilen an PBS und CFA (komplettes Freundsches Adjuvans, Konz.: 2mg/ml; Difco, Detroit MI, USA) zusammen.“


Im Fachbuch Medizinische Mikrobiologie Infektiologie mit Virologie und Immunologie, Mims, Dockrell, Goering, Roitt, Wakelin und Zuckerman, 2006, ist Folgdendes zu finden:  

Seite 588:  

„Freund verwendete sie in einer Wasser-in Öl-Emulsion für sein berühmtes „komplettes Freund-Adjuvans“ (CFA). CFA eignet sich besonders zur Auffrischung der zellvermittelten Immunität – wie bei der Hypersensitivitätsreaktion vom verzögerten Typ (DTH) auf Antigene, die normalerweise nur schwache Reaktionen induzieren. Leider haben mehrere Zwischenfälle (versehentliche Injektion) gezeigt, dass CFA zu toxisch für den menschlichen Gebrauch ist, weil es chronische, nicht heilende Granulome verursacht.“


Ein Adjuvans, welches Granulome verursacht, ist für den menschlichen Gebrauch zu toxisch.
Der zuvor erwähnte Tierversuch von Valtulini et al. hat allerdings gezeigt, dass Aluminiumhydoxid, allein angewandt, Granulome verursachen kann!



Auf Seite 2 dieser Internetseite (Multiple Sklerose) werden Erstsymptome beschrieben. Erstsymptome der MS können sein: Fatigue, Schwankschwindel (Vertigo), Doppelbilder, Störungen der Blasen-, Darm- und Sexualfunktionen, Sprach- und Sprechstörungen, etc.

Während der klinischen Studien des Impfstoffes HAVRIX durch den Impfstoffhersteller GlaxoSmithKline, in Zusammenarbeit mit dem Santa Clara Medical Center, der Standfort Universität, der Universität von Kalifornien San Diego und der Universität von Pennsylvania wurde die Nebenwirkung „schwere“ Fatigue dokumentiert. Dies geht aus der Veröffentlichung der Studie Safety and Immunogenicity of Hepatitis A Vaccine in Human Immunodeficiency Virus-Infected Patients: A Double-Blind, Randomized, Placebo-Controlled Trial, erschienen im Journal of Infectious Diseases (Oxford Journals), 2003, hervor.  

„Within 4 days of vaccination, 1 subject (1.6%) in each of the vaccine and placebo groups experienced severe headache, and 1 subject (1.6%) in the vaccine group experienced severe fatigue.“



Diese Nebenwirkung trat ebenfalls während der Studie Efficacy of prophylactic adjuvanted bivalent L1 virus-like-particle vaccine aganist infection with human papillomavirus types 16 and 18 in young women: an interim analysis of a phase III double-blind, randomised controlled trial von Paavonen et. al., the Lancet, 2007, auf.

Auf Seite 2167 (Seite 7 der pdf-Datei) zeigt das Diagramm, dass bei 99 Probanden (3,2%) "schwere Fatigue" (Grade 3) bei der mit Havrix geimpften Gruppe auftrat.


Ich zitiere aus dem schon erwähnten Artikel Central nervous system disease in patients with macrophagic myofasciitis, erschienen in Brain, 2001 May; 124(Pt 5):974-83.

„... Macrophage myofasciitis (MMF), a condition newly recognized in France, is manifested by diffuse myalgias and characterized by highly specific myopathological alterations which have recently been shown to represent an unusually persistent local reaction to intramuscular injections of aluminium-containing vaccines.
Among 92 MMF patients recognized so far, eight of them, which included the seven patients reported here, had a symptomatic demyelinating CNS disorder.
CNS manifestating disorders included hemisensory or sensorimotor symptoms (four out of seven, bilateral pyramidal signs (six out of seven), cerebellar signs (four out of seven), visual loss (two out of seven), cognitive and behavioural disorders (one out of seven) and bladder dysfunction (one out of seven).
Brain T(2)-weighted MRI showed single (two out of seven) or multiple (four out of seven) supratentorial white matter hyperintense signals and corpus callosum atrophy (one out of seven).
Evoked potentials were abnormal in four out of six patients and CSF in four out of seven). According to Poser’s criteria for multiple sclerosis, the diagnosis was clinically definite (five out of seven) or clinically probable multiple sclerosis (two out of seven). Six out of seven patients had diffuse myalgias.
Deltoid muscle biopsy showed stereotypical accumulations of PAS (periodic acid-Schiff-) positive macrophages, sparse CD8+ T cells and minimal myofibre damage.
Aluminium-containing vaccines had been administered 3-78 months (median = 33 months) before muscle biopsy (hepatitis B virus: four out of seven, tetanus toxoid: one out of seven, both hepatitis B virus and tetanus toxoid: two out of seven).
The association between MMF and multiple sclerosis-like disorders may give new insights into the controversial issues surrounding vacinations and demyelinating CNS disorders.
Deltoid muscle biopsy searching for myopathological alterations of MMF should be performed in multiple sclerosis patients with diffuse myalgias ...“

Patient 1: „... presented with fatigue ... followed by dizziness and unsteadiness within a few months. One year later ... paraesthesias... Initial diagnose was multiple sclerosis.“

Patient 2: „... complained of fatigue. Initial diagnose was multiple sclerosis.

Patient 3: „... manifesting as transient paraesthesias ... transient vertigo ... fatigue... Initial diagnose was multiple sclerosis.“

Patient 5: „... Initial diagnose was multiple sclerosis.“

Patient 6: „... fatigue... Initial diagnose was multiple sclerosis.“

Patient 7: „... Initial diagnose was probable multiple sclerosis.“

„... Using Poser´s criteria for multiple sclerosis (Poser et al., 1983), five patients hat `clinically definite multiple sclerosis` (Patients 1-3, 5 and 6) and two had `clinically probable multiple sclerosis` (Patients 4 and 7)...“

„... In all patients with muscle symptoms, aluminium-vaccine injection preceded myalgias. Evidence of aluminium-vaccine injection before onset of CNS involvement was established in all patients but one (Patient 2) in whom vaccination of unknown type had been administered before the onset of the first CNS manisfestations. ...“


Hier sieht man einen klaren kausalen Zusammenhang zwischen Aluminium in Impfstoffen und dem Auftreten von Erkrankungen des zentralen Nervensystems wie multipler Sklerose.
Es zeigt auch, dass zwischen der Impfung, dem Auftreten von Symptomen und der endgültigen Diagnose geraume Zeit vergehen kann. Hier wird der Zeitraum der postvakzinalen Inkubationszeit für MS von 6 Wochen bei weitem überschritten.



Der folgende Artikel erschien in MJA (The Medical Journal of Australia), MJA 2005; 183 (03): 145-146: Macrophagic myofasciitis associated with vaccine-derived aluminium. Ich zitiere aus dem genannten Artikel den Fall eines zuvor sehr gesunden 32-jährigen Mannes, der im August 2003 erkrankte und zuvor mit dem Impfstoff HAVRIX geimpft wurde:

„... He had been given inactivated hepatitis A (Havrix) and poliomyelitis vaccines intramuscularly in March 2000, and a booster inoculation for hepatitis A in February 2001. He was taking allopurinol for renal calculi and omeprazole for reflux. His father had died from motor neurone disease and a brother had fasciculations. The patient had no evidence of muscle weakness or wasting, no fasciculations, and the remainder of his neurological examination, as well as needle electromyography , was normal.

Muscle biopsy
The interstitial connective tissue of the deltoid muscle contained a dense infiltrate of large macrophages. Electron microscopy showed spiculated structures within these macrophages. When an electron beam hits a sample it releases x-rays of wavelenght specific to the elements in the sample. Using this principle, an EDAX x-ray detector revealed an aluminium peak (Ka, 1.48 keV) from the aggregates.

Macrophagic myofasciitis is characterised by the presence of sheets of macrophages in striated muscle, a few lymphocytes and inconspicuous muscle fibre damage. It is due the persistence of vaccine-derived aluminium in the muscle at the injection site and the myofasciitis is localised to the injection site. Since macrophagic myofasciitis was first described in 1998, more than 200 cases have been identified in France, with only a few cases reported from other countries. This is the first case of macrophagic myofasciitis reported in Australia.

Aluminium is used as an adjuvant in diphtheria  - tetanus – pertusis, some Haemophilus influenzae type b, pneumococcal, hepatitis A en B, anthrax and rabies vaccines, as well as in tetanus toxoid. For example, each millilitre of HAVRIX contains 0.5 mg of aluminium, as aluminium hydroxide. The mechanism of macrophagic myofasciitis is thought to be secondary to an ongoing local immune reaction to the long-term persistence of this aluminium in the muscle ...“


Aufgrund der Spektralanalyse konnte bestätigt werden, dass sich Ansammlungen von Aluminium in den betroffenen Muskeln anfanden. Ursache hierfür ist der Impfstoff HAVRIX.



Im Artikel Macrophagic myofasciitis lesions assess long-term persistence of vaccine-derived aluminium hydroxide in muscle von Gheradi et al., Brain, 2001 ist folgendes zu finden:  

Seite 1827:  

„Taken together with previous reports on granulomas induced by various aluminium-containing compounds in humans and animals (Balouet et al., 1977; Gotto and Akama, 1982; Mrak, 1982; Miliauskas et al., 1993; Garcia-Patos et al., 1995), these results firmly establish that aluminium hydroxide-containing vaccines represent the direct cause of the MMF lesion.“

Seite 1823, Tabelle 2:  

6 der 50 Probanden erkrankten nach der Impfung an Multiple Sklerose.


Bereits seit 2001 war bekannt, dass Aluminiumhydroxid in Impfstoffen zu Krankheiten wie MMF und MS führen kann!


Der Hepatitis A Impfstoff HAVRIX befindet sich übrigens vollständig mit all seinen Inhaltsstoffen im Hepatitis A/B Kombinationsimpfstoff TWINRIX.

Im Artikel Severe necrotizing pancreatitis following combined hepatitis A and B vaccination von Eran Shlomovitz, Ward Davies, Ewa Cairns, William C. Brintnell, Mark Goldszmidt, George K. Dresser, CMAJ, 2007 ist in der Zusammenfassung Folgendes zu finden:  

„Necrotizing pancreatitis is a severe form of pancreatitis and is associated with substantial morbidity and mortality. We report a case of necrotizing pancreatitis that developed following combined hepatitis A and B vaccination. No other causes of pancreatitis could be determined. Although confirming the diagnosis is challenging, 3 main factors suggest a possible link to the vaccine: the chronology of the events, the patient’s human leukocyte antigen genotype and the in- congruent immune response to the vaccine components. This report serves to alert physicians to the possible development of necrotizing pancreatitis after vaccination.“

Die Nekrotische Pankreatitis wird auch in Zusammenhang mit Autoimmunerkrankungen gebracht.


Im Artikel Possible association of Guillain-Barré syndrome and hepatitis A vaccination von Blumenthal et al., PubMed, 2004, ist Folgendes zu finden:  

„We report a case of Guillain-Barré syndrome in a previously healthy child who received a hepatitis A vaccination (HAVRIX) 5 days before onset of symptoms. No other precipitating factor could be identified.“


Im Artikel Histochemical localization of aluminum in the rabbit CNS aus dem Jahr 1985 findet sich Folgendes:  

Übersetzung:

"Der Nachweis von Aluminium in den pyrimidal Zellen der Hirnrinde, im Hippocampus sowie in den Neuronen des Rückenmarks konnte schon eine Stunde nach intravenöser Injektion beobachtet werden. Dies deutet auf ein schnelles Eindringen von Aluminium von der Injektionsstelle durch die Blut-Hirn-Schranke (blood-brain-barrier) in die Neuronen hin."

Original:

„The detection of aluminum in the pyrimidal cells of the cerebral cortex and hippocampus and in the spinal cord neurons, was observed 1 h after i.v. injection, indicating a rapid entry of aluminum from the injection site through the blood-brain barrier (BBB) to the neurons.“


Im Artikel Aluminium-adjuvanted vaccines transiently increase aluminium levels in murine brain tissue aus dem Jahr 1992 findet sich Folgendes:  

Übersetzung:

"Wir zeigen, dass intraperitoneale Injektion von Aluminium adsorbierten Impfstoffen in Mäusen zu einem vorübergehenden führt, welches am zweiten und dritten Tag nach der Injektion seinen Höhepunkt erreicht. Dieses konnte allerdings bei den Kontrollgruppen, welche nur Kochsalzlösung oder einen Impfstoff ohne Aluminiumzusatz erhielt, Anstieg von Aluminium im Hirngewebenicht beobachtet werden."

Original:

„ We show that intraperitoneal injection of aluminium adsorbed vaccines into mice causes a transient rise in brain tissue aluminium levels peaking around the second and third day after injection. This rise is not seen in the saline control group of animals or with vaccine not containing aluminium.“


Im Artikel Determination of aluminum levels in the kidney, liver, and brain of mice treated with aluminum hydroxide aus dem Jahr 1994 findet sich Folgendes:  

Al loaded mice showed a significant increase in tissue aluminum levels, relative to the control group.“


Im Artikel Elevated urinary excretion of aluminium and iron in multiple sclerosis von Christopher Exley, Birchall Centre for Inorganic Chemistry and Materials Science, Lennard-Jones Laboratories, Keele University, Staffordshire, UK, 2006, findet sich Folgendes:  

Übersetzung:

"Die Konzentration von Aluminium im Urin waren bei primär progredienter multipler Sklerose (P<0,001) und sekundär fortschreitender multipler Sklerose (P<0,05) erheblich erhöht ..."

Original:

„... We have used a battery of analytical techniques to determine if the urinary excretion of i) markers of oxidative damage; ii) iron and iii) the environmental toxin aluminium and its antagonist, silicon, are altered in relapsing remitting (RRMS) and secondary progressive MS (SPMS)...“

„... Urinary concentrations of aluminium were also significantly increased in RRMS (P<0.001) and SPMS (P<0.05) such that the levels of aluminium excretion in the former were similar to those observed in individuals undergoing metal chelation therapy...“


Bei Aluminium und seinen Verbindungen, sowie bei Quecksilber handelt es sich um akkumulative Giftstoffe, welche signifikant neurotoxisch sind.


In PubMed ist der folgende Artikel zu finden: Quantifying the possible cross-reactivity risk of an HPV16 vaccine, von Kanduc D., J Exp Thr Oncol. 2009; 8(1):65-76.

„... The number of viral matches and their locations make the occurence of side autoimmune cross-reactions in the human host following HPV16-based vaccination almost unavoidable ...“


Das Auftreten von Autoimmunerkrankungen bei Menschen ist unausweichlich!


Diese Studienergebnisse stehen in Widerspruch zu den Aussagen des Robert Koch-Instituts und dem Bundesgesundheitsblatt 2009, Sicherheit von Impfstoffen. Dort ist auf Seite 1061 Folgendes zu finden:

„Als Fazit kann festgehalten werden, dass es nach derzeitigem Kenntnisstand keine Evidenz dafür gibt, dass Impfungen zu einer MS führen oder bei bestehender MS einen akuten Schub auslösen könnten.“

Aufgrund der zahlreich vorgelegten Beweise, dass aluminiumhaltige Impfstoffe neurologische Erkrankungen verursachen, ist festzustellen, dass das Robert Koch-Institut und seine Mitarbeiter bewusst wahrheitswidrig handeln. Siehe hierzu auch das Kapitel 12. Täuschungsmanöver des Robert Koch-Institut.


Im Artikel Impfsicherheit heute des Deutschen Ärzteblatt 2008; 105(34-35): 590-5 ist Folgendes zu lesen:

„... Selbstverständlich dürfen unerwünschte Wirkungen eines Impfstoffs vertretbare Grenzen nicht überschreiten, dass heißt, ein Impfstoff darf einem Impfling keinen dauerhaften Gesundheitsschaden zufügen...“

„... Mit Ausnahme einer Fall-Kontroll-Studie (4) wurde bisher in keiner Untersuchung ein signifikantes Risiko für eine MS oder andere demyelinisierende Erkrankungen nach HBV-Impfung (HBV, Hepatitis-B-Virus) beschrieben...“


Während der klinischen Studien für den Impfstoff IXIARO wurde die Nebenwirkung Multiple Sklerose dokumentiert. In der Information zum Impfstoff IXIARO ist unter Punkt 6.1 folgendes zu finden: 

„... Approximately 1% of subjects who received IXIARO experienced a serious adverse event, including one case of multiple sclerosis...“.

In der Fachinformation zum Impfstoff IXIARO sind fünf klinische Studien aufgelistet. Diese klinischen Studien wurden von dem Impfstoffhersteller Intercell AG in Auftrag gegeben. Bei jeder in Auftrag gegebenen Studie wurden auch die aufgetretenen Nebenwirkungen untersucht und dokumentiert. Wie der Fachinformation von IXIARO unter Punkt 6.2 (Seite 5) zu entnehmen ist, trat die Erkrankung Multiple Sklerose während der Studie Concomitant Vaccination With the Japanese Encephalitis Vaccine IC51 and HARVIX® 1440 auf. Probandenzahl: 192.  

Ausschlusskriterien der Probanden waren u.a. Autoimmunerkrankungen.  

Bei dieser klinischen Studie wurde ein Zusammenhang zwischen dem Impfstoff und Multiple Sklerose dokumentiert.

Die bei den klinischen Studien verwendeten Impfstoffe IXIARO und HAVRIX, sowie das verwendete Placebo enthielten alle das Adjuvans Aluminiumhydroxid.  

Unter Punkt 5.1 der Fachinformation findet sich noch der Hinweis, dass der Impfstoff Hypersensibilität verursachen kann.    

Das Ergebnis der Studie war den Impfstoffherstellern Intercell und Novartis seit Januar 2008 bekannt. Das Paul-Ehrlich-Institut wurde ebenfalls im Januar 2008 darüber informiert und von daher war seit diesem Zeitpunkt auch den deutschen Gesundheitsbehörden bekannt, dass Impfstoffe die Erkrankung Multiple Sklerose verursachen können (siehe Informationsblatt der Studie Concomitant Vaccination With the Japanese Encephalitis Vaccine IC51 and HARVIX® 1440, Seite 2).  

In der von der Europäischen Arzneimittelagentur EMEA veröffentlichten Fachinformation (Product information) zum Impfstoff IXIARO ist folgendes zu finden:  

„Individuals who show hypersensitivity reactions after receiving the first dose of the vaccine should not be given the second dose.“ (Punkt 4.3)

Die in der klinischen Studie Concomitant Vaccination With the Japanese Encephalitis Vaccine IC51 and HARVIX® 1440 dokumentierte und auch auf der U.S. Fachinformation (veröffentlicht von der amerikanischen Gesundheitsbehörde Federal Drug Administration FDA) aufgeführte Nebenwirkung Multiple Sklerose wurde nicht aufgelistet. Die Nebenwirkung MS wird mit keinem Wort in dem 25 seitigen Dokument erwähnt.  

Erstaunlich ist jedoch, dass der EMEA die Studie Concomitant Vaccination With the Japanese Encephalitis Vaccine IC51 and HARVIX® 1440 bekannt war. Diese wird auch unter der Bezeichnung IC51-308 und NCT00596271 geführt (Clinical study referred to as NCT00596271 in the National Library of Medicine clinical trial database, also referred to as study IC51-308 in the Biologics License Application). Dies geht aus dem Assessment Report für IXIARO hervor. Auf Seite 31 findet sich auch die Information, dass die Studie IC51-308 in Deutschland und Österreich durchgeführt wurde. Dies bedeutet, dass auch das Paul-Ehrlich-Institut und somit auch das Robert Koch-Institut über die Nebenwirkung Multiple Sklerose nach der Impfung informiert waren.
Auf Seite 44 findet sich zur Studie IC51-308 der lapidare Satz:

„One subject presented with convulsion, a nervous system disorder SAE which was medically attended, moderate in severity and considered unlikely to be related to study treatment.“

Dies obwohl bekannt war, dass der neurologische Schub der MS des Probanden 3 Wochen nach der zweiten Impfung auftrat und somit innerhalb der postvakzinalen Inkubationszeit von 6 Wochen lag. Ein kausaler Zusammenhang zur Impfung wurde jedoch abgestritten.
Wie ist dies möglich?  

Man bedient sich eines Tricks. Es kann davon ausgegangen werden, dass durch Einflussnahme seitens der Pharmakonzerne die Definition für schwere Nebenwirkungen „aufgeweicht“ wurde. Es gibt nämlich eine Definition schwerer Nebenwirkungen ohne einen sogenannten kausalen Zusammenhang und eine Definition schwerer Nebenwirkungen mit kausalem Zusammenhang. Die zweite Definition werden Sie jedoch bei „unerwünschten“ Nebenwirkungen gar nicht erst finden.  

a.) Severe adverse event (SAE): Ohne kausalen Zusammenhang zum Impfstoff   b.) Severe adverse reaction (SAR): Mit kausalem Zusammenhang zum Impfstoff    


Die Nebenwirkung Multiple Sklerose ist der Europäischen Arzneimittelagentur EMEA sehr wohl bekannt, wird allerdings durch die Bezeichnung SAE „unschädlich“ gemacht und somit ein kausaler Zusammenhang mit dem Impfstoff abgestritten.


Es ist unentschuldbar, wie diese Behörden vorgehen und auch das einige der hier aufgelisteten Studien angeblich nicht bekannt sein sollen!





6. Hypersensitivität (Überempfindlichkeit) gegenüber Metallen

In den vorgegangenen Abschnitten wurde die Hypersensibilität gegenüber Metallen als Faktor für einen Impfschaden beschrieben. Folgende interessante Studien und Artikel waren noch zu finden:

In der Dissertation Therapiemöglichkeiten des oralen Lichen planus - Datenbankliteraturrecherche bezüglich unterschiedlicher Therapiekonzepte von Nils Henning (2008) findet sich auf Seite 6 eine Aufnahme (B) von einem Zahngebiss, wie es vielleicht bei einigen von Ihnen auch aufgetreten ist.
Entzündetes und zurückgegangenes Zahnfleisch, sowie freiliegende Zahnhälse.   

Seite 140:  

“Ergo sind die Patienten überempfindlich gegenüber Quecksilber.”  

“Amalgam assoziiertes Quecksilber kann erodierte Mundschleimhaut durchdringen und Sensibilisierungsprozesse bei anfälligen Menschen auslösen.”  

Seite 142:  

“Einige Autoren haben gezeigt, dass das Entfernen von Amalgamfüllungen und Ersetzen durch andere Materialien zu einer kompletten Auslöschung oder markanten Regression führt, wenn  ein positiver Quecksilberallergie-nachweis vorliegt. Die Erfolgsrate liegt bei etwa 100%, bei Patienten mit Läsionen, welche ursprünglich in Kontakt zu Amalgamfüllungen standen und dann entfernt wurden (Todd et al. 1990, Laine et al. 1992, Koch und Bahmer 1995).”  


Im Artikel MS und Metalle ist Folgendes zu finden:

"Das Immunsystem ist Sitz allergischer Reaktionen, die sich ebenfalls auf das gesamte System auswirken können. Hier gilt das Augenmerk den Umweltbelastungen aber ganz besonders der Metallsituation im Köper des Patienten."

"Belastungen im Sinne einer Typ IV-Allergie werden am sensibelsten durch den MELISA-Test (Lymphozytentransformationstest auf Metalle) ermittelt."


Durch den MELISA-Test lässt sich eventuell eine Hypersensibilität bestätigen und dies würde als weiterer Beweis für eine Anerkennung als Impfschaden angeführt werden können.


In dem Handbuch Chemikalienunverträglichkeit (MCS) von Werner Maschewsky (1996) habe ich noch einige sehr interessante Informationen finden können.  

Seite 11:  

“... chronische Vergiftung durch Quecksilber (Amalgam), ...”  

Seite 25:  

“„Überempfindlichkeit gegen Umwelteinflüsse ist eine chronische (d.h.: länger als drei Monate andauernde) Mehrfachstörung, die gewöhnlich Symptome des Zentralnervensystems und mindestens eines anderen Systems umfaßt. Betroffene vertragen oft bestimmte Lebensmittel, Chemikalien und Umwelteinflüsse nicht, einzeln oder in Kombination, bei Dosierungen, die von der Bevölkerungsmehrheit gewöhnlich vertragen werden. Betroffene haben unterschiedlich schwere Gesundheitsstörungen, von einer leichten Befindlichkeitsstörung bis zu einer völligen Handlungsunfähigkeit. Bei einer körperlichen Untersuchung lassen sich meist keine ungewöhnlichen Befunde feststellen.“ [442]  

Diese Definition betont den chronischen und komplexen Charakter der Störung, die Betroffenheit des Zentralnervensystems, die unterschiedliche Herkunft und ungewöhnlich niedrige Dosierung der Auslöser, das unterschiedlich schwere Krankheitsbild und das Fehlen somatischer Befunde.”  

Seiten 36, 37 und 38:  

“Bestimmte Chemikalien können dosisabhängig bei normalempfindlichen Personen zu Vergiftungen des Nervensystems führen, den sogenannten neurotoxischen Störungen (12), die sich auch im Verhalten (13) zeigen. Wenn solche Vergiftungen   18 schon bei normalempfindlichen Personen möglich (und häufig) sind, liegt für unspezifisch hochempfindliche Personen die Annahme nahe, daß sie bei denselben Stoffen, aber niedrigeren Dosen dieselben Vergiftungserscheinungen zeigen.”  

“Es gibt zahlreiche Studien zu chemisch bedingten Nervenschäden und ihren Auswirkungen auf Verhalten und Erleben [153, 210, 280, 329, 406, 433, 474, 489].”  

Seite 58:  

“KREBS u. a. [225]: Bericht über eine Fall-Kontroll-Studie in einem Autovergaser- Werk. In dem Werk war eine Häufung von Multiple Sklerose-ähnlichen neurologischen Erkrankungen beobachtet worden. Die 18 identifizierten Fälle waren, verglichen mit Kontrollen aus dem Werk, deutlich häufiger Triarylphosphat (in Hydraulikölen, Schneidölen) und Metallrauchen (Zink, Blei, Aluminium) ausgesetzt. Die Autoren vermuten verzögerte Neuropathie durch Organophosphate.”    
Seite 66:  

“KOLLER [223]: Das Immunsystem ist äußerst komplex und sehr störanfällig. Sehr viele Chemikalien beeinträchtigen die Immunreaktion auch in nicht-toxischen Dosierungen. Je nach Unterdrückung oder Verstärkung der Immunreaktion führt dies zu Immunschwäche oder Immunüberreaktion, mit Überempfindlichkeit und Autoimmun-Störungen. Dieselbe Chemikalie kann verschiedene Teile des Immunsystems unterschiedlich beeinflussen, oft abhängig von der Dosis. Ähnliche Chemikalien können sich in ihrer immunmodulatorischen Wirkung stark unterscheiden. Es gibt keinen einzelnen Immunparameter, der eine Gesamtbeurteilung des Immunsystems erlaubt. Nerven-, Hormon- und Immunsystem beeinflussen sich gegenseitig. Chemisch bedingte Immunstörungen können sich daher auch mit hormonellen oder neurologischen bzw. psychischen Symptomen äußern.“  

Seite 71:  

“SALVAGGIO [369]: Immunstörungen durch Chemikalien können sich entweder als Immunsuppression (höhere Infektionshäufigkeit, geringere Tumorüberwachung) oder Immunaktivierung (Bildung von Autoantikörpern, Auftreten von Autoimmunkrankheiten und Hypersensitivität) zeigen. Trotz fehlender Belege für die Existenz des Phänomens gebe es immer mehr Untersuchungen immunotoxischer Wirkungen auf die zellulären und humoralen Komponenten des Immunsystems. Bestimmte chemische Elemente und ihre Salze können die Bildung von systemischen Autoantikörpern und Autoimmunkrankheiten auslösen.”  


Im Artikel Hypersensitivity Reactions to Vaccine Components von Heidary und Cohen, erschienen in Dermatitis, 2005, ist Folgendes zu finden:

Seite 115:

"Although the development of painful and pruritic nodules at the site of aluminum-containing injections is a rare event, it is nevertheless the most frequent clinical manifestation of a hypersensitivity reaction to aluminum hydroxide in vaccines and in aluminum-containing antigen solutions."

Seite 116:

"Cox and colleagues reported on an 18-month-old female child with dermatitis, characterized by acute weeping vesiculation at the vaccination site, that developed 6 months after she received diphtheria and tetanus toxoids and pertussis (DTP) triple vaccine. A patch-test result for aluminum was positive despite no known exposures to aluminum-containing products."

"A questionnaire revealed that the likely source of sensitization in the 57 thimerosal patch-test-positive patients was vaccination."

Seite 117:

"As a topical medicament, neomycin elicits a high sensitization rate. According to the NACDG, neomycin is the third most prevalent allergen that often manifests as a delayed-type contact dermatitis. ...

... Measles, mumps, rubella (as well as the MMR vaccine), varicella, and poliovirus vaccines contain (less or equal) 25 mikrogram of neomycin per dose, an amount that typically does not elicit an allergic skin reaction."

Fakt ist allerdings, dass es durch die MMR-Impfungen zu autoimmunen Erkrankungen kam und diese von US Gerichten durch Vollbeweis als Impfschaden anerkannt wurden (siehe hierzu den Abschnitt 12).


Im Artikel Subcutaneous nodule after vaccination with an aluminum-containing vaccine von S. Avcin, J. Jazbec und J. Jancar, erschienen in Acta Dermatoven, 2008, ist Folgendes zu finden:

Seite 182:

"We describe the clinical history of a 10-year-old girl who presented with an itchy subcutaneous nodule that appeared five months after her second DiTe revaccination."

Seite 183:

"The lesion was diagnosed as postvaccinal aluminum granuloma; that is, a histiocytic reaction to the aluminum commonly used as an adjuvant in many vaccines."

"In rare cases, the development of persistent itchy subcutaneous nodules at the injection site is observed (4, 5, 8), usually several weeks or months (minimum 1 month, maximum 2 years) after vaccination or desensitization with an allergen (2, 3, 5, 7, 8).
Based on histopathological features, the appearance of persistent subcutaneous nodules may be a result of two different mechanisms: (1) a non-allergic, possibly direct toxic effect from aluminum, and (2) a delayed hypersensitive reaction to aluminum."


Hier gibt es weitere wissenschaftliche Beweise dafür, dass der derzeitige postvakzinale Inkubationszeitraum von bis zu 10 Wochen bei weitem nicht ausreicht.
Man stelle sich einmal vor, wieviel mehr Impfschäden anerkannt würden, wenn dieser Zeitraum verlängert werden würde.
Und auch hier ein weiterer Beweis, dass Aluminium Granulome verursacht!



7. Formaldehyd und die Gefahr von Azidose (Übersäuerung des Körpers)

In der letzten veröffentlichten Studie von Frau Kuiper findet sich auf Seite 149 Folgendes:

Mitochondriale Dysfunktion und Formaldehyd

Formaldehyd kann eine metabolische Azidose verursachen und so zu einer mitochondrialen Dysfunktion (Mitochondriopathie) führen. Hierbei kommt es zu einem Mangel an Sauerstoff im Gewebe, wodurch die Produktion von ATP nicht mehr optimal stattfinden kann. Um die Übersäuerung des Gewebes zu kompensieren, wird Sauerstoff aus den Atemwegen zurückgezogen, wodurch weniger Sauerstoff für den mitochondrialen Verbrennungsprozesse zur Verfügung steht.“


Das Säure-Basen-Verhältnis im Körper spielt ein sehr große Rolle zur Aufrechterhaltung der Gesundheit. Als wünschenswerter pH-Wert beim Menschen wird 7,3 angegeben, wobei der pH-Wert täglichen Schwankungen unterliegt. Morgens werden meistens Werte von unter 7 gemessen (Teststreifen für Urin in der Apotheke erhältlich). Gerät dieses Gefüge außer Takt, sind gesundheitliche Probleme auf Dauer vorprogrammiert. Bei der Azidose spricht man mittlerweile schon von einer Volkskrankheit, verursacht durch falsche Ernährungsgewohnheiten, Stress, Umweltgifte, u.s.w..


In der letzten veröffentlichten Studie von Frau Kuiper findet sich auf Seite 151 noch Folgendes:

Formaldehyd in Impfstoffen spielt eine sehr gefährliche Rolle

Im Zitat des Buches von Viera Schreiber über die Gefahren von Impfungen bei kleinen Kindern ist zu lesen, dass lebende Viren und Bakterien, welche als Antigene in Impfstoffen gebraucht werden, zuerst noch mit Hilfe von Formaldehyd inaktiviert werden müssen.

- Formaldehyd ist ein Fettliebender (lipophiler) Stoff, wird im Fettgewebe gespeichert und somit im Körper angesammelt.
- Formaldehyd ist ein Hormonstörender Stoff, welcher zur Degeneration von Gehirnzellen, psychischen Störungen sowie zur Fettleibigkeit und Diabetes Mellitus Typ 2 führen kann.
- Formaldehyd kann zu metabolischer Azidose führen.
- Formaldehyd kann zu Krämpfen und Taubheitsgefühl führen.
- Formaldehyd denaturiert Proteine, wodurch Protein-Funktionen ausfallen können.“


Formaldehyd wurde vom Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) als krebsauslösend für Menschen eingestuft.


Aus der Studie Aluminium toxicity to rainbow trout at low pH geht hervor, dass je geringer der pH-Wert, je kleiner die Menge an Aluminiumhydroxid nötig ist, um gesundheitliche Schäden zu verursachen:

Seite 7(203):

„In den Fällen ohne Zugabe von Aluminium, konnte keine Mortalität (Todesfall) verzeichnet werden, mit einer Ausnahme ...
In den Fällen ohne Zugabe von Aluminium, konnte keine Schleim Akkumulation oder hyperventilatore Reaktion festgestellt werden.“

"No mortality was recorded in any of the exposures without added Al (controls) with one exception ...
No mucus accumulation or hyperventilatory response could be detected in any of the experiments without added Al."


Seite 8 (204):

„Husten, Erhöhung der Luftwechselrate, leichte Verdunkelung der Körperfarbe, häufige Krampfanfälle bei längerer Immobilität und schließlich Verlust des Gleichgewichts vor dem Tode konnte bei allen (Fischen), welche Aluminium ausgesetzt waren, beobachtet werden, obgleich die Intensität der Symptome mit der pH- und Aluminiumkonzentration variierte.“

„Im Vergleich zu Fischen, welche bei einem pH-Wert von 7,6 gehalten wurden, waren die Kiemen der Fische in saurerem Wasser nur geringfügig verändert, unabhängig vom verwendeten pH-Wert ... ... Die Kiemen der Fische, welche Aluminium ausgesetzt wurden, waren alle geschädigt.“


"Coughing, increase of ventilation rate, slight darkening of the body coloration, frequent spasms interspersed with longer periods of immobility, and eventually loss of equilibrium before death could be observed in all of the Al-exposure experiments, although the intensity of the symptoms varied with pH and Al-concentration."

"Compared to fish kept at a pH 7.6, the gills of the fish exposed to acid water alone revealed only minor alterations, regardless of the pH used ... ... The gills of the fish exposed to aluminium were all damaged."


Seite 12 (208):

„... ergab, dass schwere Schäden durch Exposition an pH 5,2 und 200 μg Al/l entstand, während die Kiemen von Fischen, welche an pH 5,2 und 100 μg Al/l sowie pH 5,4 und 200 μg Al/l ausgesetzt waren, nur mäßig beschädigt waren.“

„Die offensichtliche Frage ist also, warum eine Konzentration von 200 μg Al/l bei pH 5.2 deutlich mehr zytotoxisch ist als bei pH 5,4.“


"... revealed that heavy damage resulted from exposure to pH 5.2 and 200 μg Al/l, whereas the gills of the fish exposed to 100 μg Al/l at pH 5.2 and to 200 μg Al/l at pH 5.4 were only moderately damaged."

"The obvious question arises why a concentration of 200 μg Al/l is markedly more cytotoxic at pH 5.2 than at pH 5.4."


Seite 14 (210):

„Abschließend kann man sagen, dass bei pH-Werten unter 5,4 und Aluminiumkonzentrationen höher als 100 - 200 μg Al/, zwei wichtige Mechanismen zum Tod von Forellen führen können: zum Ersten ein Elektrolytverlust, möglicherweise durch Wechselwirkungen mit Enzymen und Epithel engen Kreuzungen induziert; und Zweitens die Zytotoxizität von labile-Al (labiler Komplex) auf die Epithelien der Kiemen zu Nekrosen, Wucherungen und Fusionen der sekundären Lamellen führen, was schließlich zu einer Beeinträchtigung des Gasaustausches führt. Bei höheren pH-Werten sinkt die Intensität dieser beiden Effekte, während die Expansion (mucification der Kiemen) ansteigt. Ein Effekt, welcher vor allem durch polymeres Aluminium induziert zu werden scheint.“


"In conclusion, at pH values lower than 5.4 and Al concentrations higher than 100 - 200 μg Al/l, two major mechanisms may lead to the death of trout: one being electrolyte loss possibly being induced by an interaction of aluminium with enzymes and epithelial tight junctions; and the second being the cytotoxicity of labile-Al to the gill epithelia leading to necrosis, proliferations, and fusions of the secondary lamellae, finally resulting in the impairment of gas exchange. At higher pH levels these two effects decrease in intensity whereas mucifications increases, an effect which seems to be induced mainly by polymeric Al."



Hier spielen also die Wechselwirkungen von Aluminiumhydroxid und Formaldehyd ein Rolle. Formaldehyd lässt den Körper saurer werden, wodurch Aluminiumhydroxid mehr schaden anrichten kann und wiederum Kalzium, Phosphor und Vitamin D abbaut. Ein Teufelskreis.




8. Patente PCT/EP2005/009873 und PCT/EP2006/007147 des
Pharmakonzerns Merck /
Proteinfehlfaltungserkrankung

Mit Datum 14.09.2005 wurde das Patent PCT/EP2005/009873 (pdf 1 / pdf 2) und mit Datum 20.07.2006 wurde das Patent mit der Nummer PCT/EP2006/007147 (pdf 3 / pdf 4) vom Pharmaziekonzern Merck angemeldet.
Die Patentanmeldungen wurde von der World Intellectual Property Organization (WIPO), einer Abteilung der UN in Genf, im Internet veröffentlicht.  

Der Beschreibung „Hintergrund der Erfindung“ ist Folgendes zu entnehmen:  

Die korrekte Faltung und Konformation von Proteinen in Zellen wird durch molekulare Chaperone gewährleistet und ist kritisch für die Regulation des Gleichgewichts zwischen Protein Synthese und Degradation. Chaperone sind wichtig für die Regulation vieler zentraler Funktionen von Zellen wie z.B. Zellproliferation und Apoptose (JoIIy and Morimoto, 2000; Smith et al., 1998; Smith, 2001).“

Die Zellen eines Gewebes reagieren auf äußerlichen Stress wie z.B. Hitze, Hypoxie, oxidativem Stress, oder Giftstoffen wie Schwermetallen oder Alkoholen mit der Aktivierung einer Reihe von Chaperonen, welche unter der Bezeichnung „heat shock proteins" (HSPs) bekannt sind. Die Aktivierung von HSPs schützt die Zelle gegen Verletzungen, die durch solche Stressfaktoren ausgelöst werden, beschleunigt die Wiederherstellung des physiologischen Zustands und führt zu einem stresstoleranten Zustand der Zelle.“

Einigen menschlichen Krankheiten liegt eine falsche Proteinfaltung zugrunde (siehe Review z.B. Tytell et al., 2001 ; Smith et al., 1998). Die Entwicklung von Therapien, welche in den Mechanismus der Chaperon abhängigen Proteinfaltung eingreift, könnte daher in solchen Fällen nützlich sein. Beispielsweise führen bei der Alzheimer-Erkrankung, Prionenerkrankungen oder dem Huntington Syndrom falsch gefaltete Proteine zu einer Aggregation von Protein mit neurodegenerativem Verlauf. Durch falsche Proteinfaltung kann auch ein Verlust der Wildtyp-Funktion entstehen, der eine fehlregulierte molekulare und physiologische Funktion zur Folge haben kann.
HSPs wird auch eine grosse Bedeutung bei Tumorerkrankungen beigemessen. Es gibt z.B. Hinweise, dass die Expression bestimmter HSPs im Zusammenhang mit dem Stadium der Progression von Tumoren steht (Martin et al., 2000; Conroy et al., 1996; Kawanishi et al., 1999; Jameel et al., 1992; Hoang et al., 2000; Lebeau et al., 1991 ).“


Im einzelnen betrifft die vorliegende Erfindung Verbindungen, die HSP90 hemmen, regulieren und/oder modulieren, Zusammensetzungen, die diese Verbindungen enthalten, sowie Verfahren zu ihrer Verwendung zur Behandlung von HSP90-bedingten Krankheiten, wie Tumorerkrankungen, virale Erkrankungen wie z.B. Hepatitis B (Waxman, 2002); Immunsuppression bei Transplantationen (Bijlmakers, 2000 and Yorgin, 2000); Entzündungsbedingte Erkrankungen (Bucci, 2000) wie Rheumatoide Arthritis, Asthma, Multiple Sklerose, Typ 1 Diabetes, Lupus Erythematodes, Psoriasis und Inflammatory Bowel Disease; Zystische Fibrose (Füller, 2000); Erkrankungen im Zusammenhang mit Angiogenese (Hur, 2002 and Kurebayashi, 2001 ) wie z.B. diabetische Retinopathie, Hämangiome, Endometriose und Tumorangiogenese; infektiöse Erkrankungen; Autoimmunerkrankungen; Ischämie; Förderung der Nervenregeneration (Rosen et al., WO 02/09696; Degranco et al., WO 99/51223; Gold, US 6,210,974 B1 ); fibrogenetische Erkrankungen, wie z.B. Sklerodermie, Polymyositis, systemischer Lupus, Leberzirrhose, Keloidbildung, interstitielle Nephritis und pulmonare Fibrose (Strehlow, WO 02/02123). Die Erfindung betrifft auch die Verwendung der erfindungsgemäßen Verbindungen zum Schutz normaler Zellen gegen Toxizität, die durch Chemotherapie verursacht ist, sowie die Verwendung bei Krankheiten, wobei Proteinfehlfaltung oder Aggregation ein Hauptkausalfaktor ist, wie z.B. Skrapie, Creutzfeldt-Jakob-Krankheit, Huntington oder Alzheimer (Sittler, Hum. Mol. Genet, 10, 1307, 2001 ; Tratzelt et al., Proc. Nat. Acad. Sei., 92, 2944, 1995; Winklhofer et al., J. Biol. Chem., 276, 45160, 2001 ). A. Kamal et al. beschreiben in Trends in Molecular Medicine, Vol. 10 No. 6 June 2004, therapeutische und diagnostische Anwendungen der HSP90 Aktivierung, u.a. zur Behandlung von Krankheiten des Zentralnervensystems und von Herzkreislauferkrankungen.
Die Identifikation von kleinen Verbindungen, die HSP90 spezifisch hemmen, regulieren und/oder modulieren, ist daher wünschenswert und ein Ziel der vorliegenden Erfindung.“



Im Artikel Shock and Age, erschienen am 06.01.2010 in TheScientist, ist Folgendes zu finden:

"At the root of the problem is a fundamental process: protein folding. When quality control - as overseen by heat shock proteins and molecular chaperones - slips, errors occur and persist. This interferes with molecular processes, which can lead to disease. When these events occur in neurons, the consequences can be devastating, leading to major classes of neurological disorders, like multiple sclerosis, Huntington's disease, Parkinson's disease, and Alzheimer's disease."


Auf der Internetseite des Klinikum der Universität München ist zur Proteinfehlfaltung Folgendes zu finden:  

„Die biologische und medizinische Signifikanz der Proteinfehlfaltung als Ursache vieler Erkrankungen rückt immer mehr in den Fokus der medizinischen Forschung. Auf Grund unterschiedlicher pathophysiologischer Mechanismen der Krankheitsentstehung unterscheidet man zwei Gruppen von Proteinfaltungsanomalien. In der einen Gruppe von Erkrankungen, meist neurodegenerative Erkrankungen akkumulieren die fehlgefalteten Proteine in den Zellen und bilden unlösliche, zelltoxische  Aggregate, die dann zu den molekularen bzw. klinischen Dysfunktionen führen („toxic gain-of-function“).“    


Studie Nanotools for Megaproblems: Probing Protein Misfolding Diseases Using Nanomedicine Modus Operandi, Uversky, Kabanov und Lyubchenko, 2006:

„The last couple of decades witnessed a remarkable improvement in our understanding of the pathology of numerous human diseases at the molecular level. In many cases, the etiology of a disease is traced to a key protein, and it is recognized now that many devastating disorders, including neurodegenerative diseases, amyloidoses, cataracts, arthritis, and type 2 diabetes, belong to the family of so-called protein misfolding or conformational diseases.“


Fachbuch Protein Folding and Misfolding: Neurodegenerative Diseases, Ovadi und Orosz, 2009.  

Seite 97:  

"It had been believed that neurodegeneration is not reversible. However, recent studies of transgenic mouse models, which express abnormal proteins associated with Alzheimer´s disease, diffuse Lewy body disease, Parkinson´s diseas, Huntington´s disease and tauopathies such as frontotemporal dementia develop distinct disease-related neurological impairments, elegantly show that some neurological deficits of neurodegenerative cascades can be prevented or reversed by removing abnormal proteins, without abvious alteration of the number of neuronal cell bodies (1)."


Seite 112:  

"When misfolding occurs, the first line of defense involves refolding, mediated by chaperone proteins. If this fails the misfolded protein will be targeted for degradation. In case the refolding/degradation machinery is impaired or insufficient to deal with the protein load it is presented with, a stress response is activated. This involves upregulation of refolding and degradation factors, but if the misfolded protein stress is too severe, a cell death program will be activated."


Dem Dokument Protein Misfolding in Neurodegenerative Disease von Rick Morimoto, Department of Biochemistry, Molecular Biology and Cell Biology, Northwestern University Evanston, 2008, ist Folgendes auf Seite 16 zu entnehmen:  
„Sind neurodegenerative Erkrankungen eine große Familie von unterschiedlichen Krankheiten oder eine große Familie von miteinander verwandten Krankheiten?

- ein gemeinsames Merkmal ... Das neurodegenerative Erkrankungen sich aus der Expression von falsch gefalteten Proteinen ergeben und die Folgeschäden durch die Zelle entstehen“

Ein sehr schönes Bild ist auch auf Seite 28 zu finden (The global consequences of an aggregation-prone protein on cellular folding homeostasis).    


Fachbuch Protein Misfolding, Aggregation, and Conformational Diseases (Part A: Protein Aggregation and Conformational Diseases) von Vladimir N. Uversky und Anthony L. Fink, 2006:  

Seite 139:  

„Chaperone Suppression of Aggregated Protein Toxicity

3. Cellular Quality Control

3.1 The Ubiquitin Proteasome


Although the aforementioned systems are normally sufficient to prevent the accumulation of misfolded protein, it has become clear that under certain conditions, the capacity of the protein quality control system is exceeded and misfolded protein accumulate to dangerous levels.“


Seite 165:  

„Mechanisms of Active Solubilization of Stable Protein Aggregates by Molecular Chaperones

1. Abstract


Protein destabilization by mutations or external stresses may lead to misfolding and aggregation in the cell. Often, damage is not limited to a simple loss of function, but the hydrophobic exposure of aggregate surfaces may impair membrane functions and promote the aggregation of other proteins. Such a „proteinacious infectious“ behavior is not limited to
prion diseases. It is associated to most protein-misfolding neurodegenerative diseases and to aging in general. With the molecular chaperones and proteases, cells have evolved powerful tools that can specifically recognize and act upon misfolded and aggregated proteins. Wheras some chaperones passively prevent aggregate formation and propagation, others actively unfold and solubilize stable aggregates. In particular, ATPase chaperones and proteases serve as an intracellular defense network that can specifically identify and actively remove by refolding or degradation potentially infectious cytotoxic aggregates. Here we discuss two types of molecular mechanisms by which ATPase chaperones may actively solubilize stable aggregates: (1) unfolding by power strokes, using the Hsp100 ring chaperones, and (2) unfolding by random movements of individual Hsp70 molecules. In bacteria, fungi, and plants, the two mechanisms are key for reducing protein damages from abiotic stresses. In animals devoid of Hsp100, Hsp70 appears as the core element of the chaperone network, preventing the formation and actively removing disease-causing protein aggregates.“

Seite 175 ff:  

„Bodies, and Protein Aggregation

2. Introduction


In 1998, a pathway was discovered that allows a cell to continue to funtion, even when the amount of protein mistakes, errors, and hopelessly misfolded protein overwhelm the aid given by molecular chaperones/degradation. The end result of this pathway was called an Aggresome, and the pathway that resulted in their formation was ascribed to the accumulation of misfolded protein in cells (Johnston et al., 1998).
Protein misfolding can arise from intracellular damage or stress, or from genetic mutations.“

Seite 223:  

„Protein Aggregation, Ion Channel Formation, and Membrane Damage

1. Abstract


Aplethora of clinical syndromes are characterized by the deposition of amorphous, Congo red staining material known as „amyloid“. These protein folding diseases include Alzheimer´s, Parkinson´s, type II diabetes mellitus, rheumatoid arthritis, and „mad cow“ disease. Amyloid-forming peptides readily adapt beta-sheet structure and can spontaneously aggregate into extended fibrils despite having no primary sequence homology. All amyloid peptides appear to interact strongly with lipid membranes, assemble into oligomers, and form ion-permeable channels. These channels are large, heterogeneous, nonselective, and irreversible. They are inhibited by Congo red and blocked by Zn(+2). The leakage pathway induced by these channels could be responsible for the cellular pathology of amyloidoses, including membrane depolarization, mitochondrial dysfunction, inhibition of long-term potential (LTP), and cytotoxicity. We suggest that channel formation underlies amyloid disease.


2. Introduction


The role of these amyloid fibrils in disease was uncertain for many decades, but evidence in recent years has implicated amyloid in the pathogenic process (Merlini and Berlotti, 2003).

Most recently evidence has accumulated to suggest that amyloid fibrils may not be the toxic species, but that smaller aggregates called „oligomers“ or „protofibrils“ play a crucial role in causing cellular dysfunction and death (Caughey and Lansbury, 2003).“

Seite 277:  

„Immunohistological Study of Experimental Murine AA Amyloidosis

1. Abstract


The localization of amyloid fibril components and the cells related to the formation and resorption of the fibrils are still controversial. In this study we undertook a time-kinetic study to analyze the process of amyloid fibril deposition in the spleen of AA amyloidosis animal model immunohistochemically and ultrastructurally. Murine amyloid A (AA) amyloidosis was induced by the emulsion injection composed of Freund´s complete adjuvant and Mycobacterium butyricum. Serum amyloid A (SAA) level was the highest at 3 days after the induction and gradually decreased. The amyloid deposition was first detected in extracellular spaces in the marginal zone of the spleen at 7 days after induction. The F4/80 positive red pulp macrophages increased in number after the induction and accumulated near the amyloid deposition areas...
... These results suggested the close association of APC-positive/ER-TR-9-positive macrophages and APC-positive/CSPG-positive fibroblasts with the formation of amyloid fibrils and F4f/80-positive macrophages with the resorption of the fribrils.“

Seite 372:  

„Genetically Engineered Mouse Models of Neurodegenerative Disorders

2. Introduction


However, it is now clear that neuronal cell death might occur later in the progression of the disease and that damage to the synaptodendritic apparatus might be one of the earliest pathological alterations (Masliah and Terry, 1993; Masliah, 1998, 2001; Honer, 2003; Scheff and Price, 2003). This is accompanied by the abnormal accumulation of neuronal proteins that are manifested neuropathologically as extracellular lesions (e.g., plaques, cerebral amyloid angiopathy (CAA)) or intracellular inclusions (e.g., tangles, Lewy bodies (LBs), Marinesco bodies). Thus, when developing ideal genetically engineered experimental murine models, it is expected that overexpression or deletion of specific neural proteins will result in selective damage to neuronal circuitries that leads to cognitive and/or motor impairment accompanied by the formation of diagnostic lesions of the diseases. The great majority of these neurodegenerative disorders can be divided into familial and sporadic forms. Familial forms (dominant or recessive) are often associated with mutations or multiplications of genes, while the more common sporadic variants are probably the combined effect of environmental neurotoxic factors and genetic polymorphisms...


... Abnormal accumulation and misfolding (toxic conversion) of neuronal proteins that localize to the synapses is being extensively explored as a key pathogenic event leading to neurodegeneration in PD, LBD, AD, and other neurological disorders (Koo et al., 1999; Ramassamy et al., 1999; Ferrigno and Silver, 2000) (Figure 13.2-1).“


Seite 373:  

„The key pathogenic event triggering synaptic loss and selective neuronal cell death in these disorders is not yet completely clear (Masliah, 2000, 2001); however, recent studies suggest that nerve damage might result from the conversion of normally nontoxic monomers (and small oligomers) to toxic oligomers and protofibrils (Volles et al., 2001; Volles and Lansbury, 2002), whereas larger polymers and fibers that often constitute the intracellular inclusions and extracellular lesions might not be as toxic (Lansbury, 1999) (Figure 13.2-1)...

... Furthermore, and as indicated previously, overexpression of a single molecule associated with familial variants of a neurodegenerative disorder might not necessarily result in the development of all the characteristics of the disease, but in an increased susceptibility to developing the disease process provided that the appropriate pathogenic factors are present.“




Da es sich um ein sehr komplexes Thema handelt, hatte ich mich an Frau Kuiper um die Beantwortung der Frage nach Folgendem obigen Zitat „They are inhibited by Congo red and blocked by Zn(+2).“gewandt. In ihrer E-Mail beantwortet sie dies so:

„Damit der Körper und das Gehirn gut funktionieren können, bedarf es auch diverser essentieller Metalle (Spurenelemente). Dabei handelt es sich häufig um elektroaktive Substanzen und diese tragen dazu bei, dass eine korrekte Faltung und somit korrekte Struktur von Proteinen und Verbindungen entsteht. Eine Unter- oder Überversorgung führt somit zu einer veränderten elektrischen Ladung und somit zu einer falschen Faltung. Durch die gewohnte Ernährung – bei einer guten Genfunktion – kommt es normalerweise nicht zu einer Überversorgung, allerdings ist nicht auszuschließen, dass dies unter gewissen Voraussetzungen geschehen kann. Eine Anzahl von Metallen – darunter Quecksilber und Aluminium – gehören definitiv nicht zu den essentiellen Metallen und haben im menschlichen oder tierischen Körper nichts zu suchen.

Um beispielsweise gutes Insulin im Körper herzustellen, bedarf es einer ausreichenden Menge des für den Körper notwendigen (essentiellen) Metalls Zink (Zn+2). Dies ist für die korrekte Struktur der Zink-Insulin-Moleküle notwendig. Bei einer Unterversorgung von Zink entsteht zwar Insulin, aber die Moleküle haben dann eine falsche Faltung und können daher nicht die Aufgaben erfüllen, für die sie eigentlich vorgesehen waren. Es gibt verschiedene Hinweise für elektro-positives, wie auch elektro-negatives Verhalten. Im Allgemeinen ein elektro-negatives Verhalten, kann jedoch im Verhältnis zu anderen Metallen, wenn beispielsweise die anderen Metalle noch elektro-negativer sind, Zink in diesem Fall elektro-positiv wirken (zählt als Elektronenspender und gibt Ionen ab).

Im Zitat wird erwähnt, dass schädliche Ionenkanäle durch Zink blockiert werden. Normalerweise sorgt Zink durch seine Elektroaktivität dafür, dass diese Kanäle erst gar nicht entstehen, aber bei einer Unterversorgung von Zink entstehen sie trotzdem. Zink führt zu einer Faltung und Struktur der Proteinmoleküle, so dass die Membranen geschlossen bleiben. Die Entstehung dieser schädlichen Ionenkanäle ist somit auf eine Mangelernährung zurückzuführen.


Zum einen sind für ein gutes Funktionieren der Proteinmoleküle bestimmte elektroaktive Substanzen nötig, zum anderen haben „unerwünschte“ elektroaktive Substanzen Einfluss, welche die „natürliche“ Funktion der Proteinmoleküle einschränkt oder unterdrückt.


Zinkmangel führt nicht nur zu einer falschen Proteinfaltung, sondern auch zur Entstehung von unerwünschten Ionenkanälen, die am ehesten an der Entwicklung von Alzheimer beteiligt sind.
Eine vor einigen Jahren von mir erstellte Studie zu Alzheimer kam zum Ergebnis, dass Zinkmangel zur Entwicklung und Verschlimmerung von Alzheimer führt. Dies wurde jetzt auch durch das Kapitel im Buch bestätigt.

Leider führen Impfstoffe mit Aluminium als Adjuvans zu einer Verringerung des Zinkspiegels (bedingt durch die Zinkabhängigen
Metallothioneine, welche Aluminium beseitigen können). Durch Impfungen sehen wir zum einen die Entstehung von Zinkmangel und zum anderen eine Akkumulation von Aluminium im Körper. Ab einer bestimmten, vom betreffenden Individuum abhängigen, Menge von Aluminium, entstehen falsch gefaltete Proteinmoleküle. Falsche Proteinfaltung entsteht darüber hinaus aber auch durch Zinkmangel.

Somit konnten meine Erläuterungen, dass durch die Zunahme der durchgeführten Impfungen, welche elektroaktive Substanzen als Hilfsstoffe beeinhalten, mit der Zunahme von Alzheimer korreliert, durch deine E-Mail weiter untermauert werden!“

Der Artikel Jede zweite Frau und jeder dritte Mann wird im Alter dement, erschienen im Ärzteblatt am 30.11.2010 führt uns das Ausmaß vor Augen.    


In der Veröffentlichung Amalgam und die Folgen von Dr. med. Hildegard Schreiber, Ärztin für öffentliches Gesundheitswesen, Mikrobiologie u. Infektionsepidemiologie fand ich auf Seite 18 die folgende sehr interessante Information:

"Substitutionstherapie:

Zink ist ein Hauptbestandteil des antioxidativen Schutzenzyms Superoxiddismutase und hat für den antioxidativen Zellschutz eine wesentliche Bedeutung.


Zink hat über die Konkurrenz zu Schwermetallen eine Bedeutung für das Immunsystem, welches durch die Schwermetallbelastung supprimiert wird. Häufig ist bei Schwermetallbelastung ein Abfall der T-Lymphozyten sowie der T-Helfer-Zellen und der natürlichen Killerzellen zu beobachten. Nach Zinkgabe normalisieren sich diese Werte.

Besonders Frauen leiden an Zinkmangel bei erhöhter Schwermetallbelastung, da sie sich eher wie Männer fleischarm und mit Vollwertkost ernähren."

Diese Information und die Studie von Frau Kuiper zeigen auch, warum überdurchschnittlich mehr Frauen als Männer von MS und Demenz betroffen sind.    


Was alles unter abiotischen Stessfaktoren zu verstehen ist, zeigt die Abbildung 1.1 auf Seite 1 der Dissertation Untersuchungen zur Funktion einer Lipoxygenase in der induzierten Resistenz bei Reis von Frauke Zabbai, 2004. Zu finden sind neben Umweltgiften auch elektrische und magnetische Felder. Hier stellt sich die Frage, ob die auftretenden magnetischen Felder bei der MRT (Magnetresonanztomographie) Untersuchung tatsächlich unschädlich sind und keinen Einfluss auf den weiteren Verlauf der MS haben, zumal die Feldstärken (in Tesla ausgedrückt) immer höhere Werte erreichen.    


Auch der Artikel Paradigmenwechsel im Verständnis Chronischer Zivilisationskrankheiten von Dr. med. Wolfram Kersten, Komplement. integr. Med. (KiM), 04/2009, sollte im Hinblick auf das hier geschriebene gelesen werden. Interessant ist auch die Erklärung zum Symptom Fatigue:

„Müdigkeit, frühzeitige Erschöpfung (mitochondriale Dysfunktion, Glykolyse).“



Dem Artikel Wie das Leben so faltet von Harro Albrecht, ZEIT Online, vom 11.09.2009 ist Folgendes zu entnehmen:

„Auf fehlgefaltete Proteine geht nämlich ein ganzes Spektrum von Erkrankungen zurück; es reicht von häufigen Leiden wie Krebs, Diabetes oder Arterienverkalkung bis hin zu seltenen Stoffwechselkrankheiten. Die Idee, Krankheiten vor allem als Faltungsunfall zu betrachten, beflügelt zurzeit ebenso die Fantasien der Biowissenschaftler wie jene der Pharmaindustrie. Letztere spekuliert auf neue, gewinnbringende Medikamente, die Bioforscher dagegen hoffen auf ein neues Verständnis der Lebensvorgänge...

... Für Rick Morimoto öffnet der Blick auf beschädigte Proteine eine neue Perspektive auf Krankheiten. »Es gibt in der Medizin die starke Tendenz, Herzkrankheiten, Krebs, neurodegenerative Krankheiten und Diabetes als völlig verschiedene Leiden anzusehen«, sagt er. In Wirklichkeit aber gingen 300 verschiedene Krankheiten auf Proteinschäden und Probleme der Proteinfaltung zurück...


... Die Firma Sirtis Pharmaceuticals (die gerade von GlaxoSmithKline für 720 Millionen Dollar gekauft wurde) rekrutiert Probanden für einen klinischen Versuch mit Resveratrol, einer Substanz, die auch in blauen Weintrauben steckt und die indirekt die Produktion der schützenden Chaperone ankurbelt.“



Im Artikel Red Wine Aging Drug, ScienCentral, 2008, wird die Proteinfehlfaltungserkrankung lapidar als Identifizierung eines Genes bezeichnet, dass den Alterungsprozess steuert. Eine nette Umschreibung um die unglaubliche Brisanz zu entschärfen. Weiter oben in diesem Kapitel befindet sich im Fachbuch Protein Misfolding, Aggregation, and Conformational Diseases (Part A: Protein Aggregation and Conformational Diseases) von Vladimir N. Uversky und Anthony L. Fink, 2006 und auf Seite 165 war schon Folgendes zu lesen:  

It is associated to most protein-misfolding neurodegenerative diseases and to aging in general.“


Und diese Pillen sind vom Pharmaunternehmen Sirtis Pharmaceuticals (im Besitz von GlaxoSmithKline!) erfunden worden.
Zum Nahrungsergängzungsmittel Resveratrol findet sich im Internet schon einiges an Informationen.

„In-vitro-Studien haben Hinweise auf eine mögliche Wirksamkeit gegen Krebszellen erbracht. Versuche am lebenden Organismus stehen jedoch noch aus. Andere Studien haben positive Effekte der Substanz bei Krankheiten wie Arteriosklerose, Herzkrankheiten, Alzheimer-Krankheit[8], Arthritis und manchen Autoimmunkrankheiten zeigen können...

... Resveratrol hilft bei der Abtötung von Krebszellen, indem es hemmend auf ein Protein einwirkt, welches für das Überleben von Krebszellen entscheidend ist. Dieses als
NF-κB (Nukleärer Faktor kappa B) bezeichnete Schlüsselprotein findet sich in den Kernen aller Zellen...

... Die Aktivierung von NF-kB spielt auch im Krankheitsverlauf der Multiplen Sklerose eine Rolle. NF-kB-Inhibitoren könnten deshalb auch hier in Zukunft eine therapeutische Option darstellen.


Sogar die Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG) brachte am 09.08.2006 den Artikel Die Auswirkungen der Multiplen Sklerose mildern. Hier wird zwar nicht das Nahrungsergänzungsmittel Resveratol erwähnt, aber der Artikel wurde zumindest veröffentlicht, was ich schon für erstaunlich halte. Ich persönlich denke nicht, dass es der DMSG um Aufklärung geht und erst recht nicht die Betroffenen über die wahren Ursachen ihrer Erkrankung aufzuklären, sondern sehe in diesem „eingetragenen Verein“ einen der vielen verlängerten Arme der Pharmaindustrie. Die sogenannten „Spender“ werden bestimmt nicht veröffentlicht...    


Und im Artikel Geschäft mit dem Leben von Sascha Karberg, ZEIT-Online, vom 09.11.2010 sind folgende interessante Textpassagen zu finden:  

„Denn mit Resveratrol selbst lässt sich eigentlich kein Geld verdienen: Es ist ein schon lange bekannter Naturstoff, der sich nicht patentieren lässt und deswegen für Pharmafirmen kommerziell uninteressant ist...

...Westphals Arbeitgeber GSK forderte ihn sogleich öffentlich auf, die Verkäufe zu stoppen und sich aus dem Institut zurückzuziehen.

Warum aber hatte GSK kein Problem mit Westphals Forschereifer außerhalb der Firma? Weil er genau den Stoff testen wollte, der als Vorbild für jene Medikamente dient, an denen Sirtris für GSK derzeit forscht?“



Im Artikel Schlüssel für ein langes Leben? von Dr. med. Bernd Kleine-Gunk, Pharmazeutische Zeitung online, Ausgabe 29/2007, ist noch Folgendes zu finden:  

„Festzuhalten bleibt jedoch: Resveratrol ist die derzeit einzige Substanz, für die experimentell eine signifikante Lebensverlängerung nachgewiesen werden konnte.


Wichtig ist dabei natürlich, dass die gewonnene Lebensspanne auch gesunde Lebenszeit ist. Hierfür gibt es deutliche Anhaltspunkte. Danach geht eine Aktivierung des Sirtuin-Mechanismus nicht nur mit einer Verlängerung der Gesamtlebenszeit einher, sondern auch mit einer deutlichen Reduktion altersassoziierter Abbauvorgänge, insbesondere im Bereich der Neurodegeneration (34).“




Ein Blick auf die Internetseite der Firma Satori zeigt zum Beispiel, dass die Erkrankung Alzheimer eindeutig als Proteinfehlfaltungserkrankung erkannt wurde und auch in klinischen Studien Erfolge zu verzeichnen sind. Ein Blick auf das Board und Executive Team lässt aber auch den Verdacht zu, dass beispielsweise durch Bennett Shapiro, ehemaliger Leiter des Entwicklungsteams des Pharmakonzerns Merck und mitverantwortlich für die Zulassung von ca. 20 Arzneimittel und Impfstoffen, u.a. dem Hepatitis A-Impfstoff VAQTA, die Schuldzuweisung auf Impfstoffe unterdrückt wird. Die Wahrheit wird durch diese Unternehmen nicht ans Tageslicht kommen.      



Im Impfstoff Havrix (7/2004) des Herstellers GSM sind als Hilfsstoffe folgende Substanzen enthalten:  

Aluminiumhydroxid (Adjuvans: Giftstoff – Neurotoxisch)
Formaldehyd (Giftstoff, siehe Sicherheitshinweis)
2-Phenoxyethanol (Alkohol – Gesundheitsschädlich, siehe Sicherheitshinweis)      



Den Pharmaunternehmen Merck und GlaxoSmithKline sind also schon seit Jahren bekannt, dass die Ursache vieler Erkrankungen, u.a. Multiple Sklerose, einer falschen Proteinfaltung zugrunde liegt, und diese u.a. durch Impfstoffe, bzw. den darin enthaltenen Hilfsstoffen, verursacht wurden.


Die Ausführungen der Patentanmeldungen durch die Pharmafirma Merck belegen nicht nur, dass die Ursache der aufgeführten schweren Erkrankungen in falsch gefalteten Proteinen liegt, sondern dass diese durch Medikamente, u.a. Impfstoffen, verursacht wurden.


Patente, Artikel und Fachbücher bestätigen somit die Richtigkeit der Studie von T.C. Kuiper!



In der Studie Die verborgenen Gefahren von Impfstoffen von T.C. Kuiper (2010) ist Folgendes zu finden:  

Seite 155:  

„Eine verkehrte Faltung - und damit von der natürlichen Erscheinungsform abweichende räumliche Struktur - von Aminosäuren, Proteinen und Enzymen kann auch dazu führen, dass die Genexpression dauerhaft gestört ist. Hierdurch können alle möglichen Gen-bezogenen Erkrankungen und Veränderungen entstehen. Diese häufig erstmalig auftretenden Gen-Erkrankungen in einer Familie können danach auch als vererbbare genetische Krankheiten auf die Nachkommen übertragen werden und sich selbst - durch genetische Drift - in der ganzen Bevölkerung verbreiten.

Seite 270:  

„Wenn die Ansteuerung der DNA schwächer wird, besteht auch ein größeres Risiko von unerwünschten DNA-Mutationen bei Zellteilungen und spontanen Funktionsausfällen von Nukleotiden. Und diese spontanen Gendefekte können wiederum auch zu einer Anzahl von Krankheiten führen, die unvermittelt zum ersten Mal in der Familie auftreten und möglicherweise danach - durch ebenfalls mutierte Keimbahnzellen - auch noch auf die künftigen Generationen weitergegeben werden können.“


Siehe hierzu auch das Embryonenschutzgesetz ESchG § 5:  

§ 5 Künstliche Veränderung menschlicher Keimbahnzellen

(1) Wer die Erbinformation einer menschlichen Keimbahnzelle künstlich verändert,
wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

(2) Ebenso wird bestraft, wer eine menschliche Keimzelle mit künstlich veränderter
Erbinformation zur Befruchtung verwendet.

(3) Der Versuch ist strafbar.

(4) Absatz 1 findet keine Anwendung auf


1. eine künstliche Veränderung der Erbinformation einer außerhalb des Körpers
befindlichen Keimzelle, wenn ausgeschlossen ist, daß diese zur Befruchtung
verwendet wird,

2. eine künstliche Veränderung der Erbinformation einer sonstigen körpereigenen
Keimbahnzelle, die einer toten Leibesfrucht, einem Menschen oder einem
Verstorbenen entnommen worden ist, wenn ausgeschlossen ist, dass


a) diese auf einen Embryo, Fötus oder Menschen übertragen wird oder

b) aus ihr eine Keimzelle entsteht,

sowie


3. Impfungen, strahlen-, chemotherapeutische oder andere Behandlungen, mit denen eine Veränderung der Erbinformation von Keimbahnzellen nicht beabsichtigt ist.



Es liegt der Verdacht nah, dass die Pharmakonzerne Einfluss auf den Gesetzgeber genommen haben (Stichwort: Lobbyismus), um straffrei zu bleiben.

Als ich Frau Kuiper den Link des Embryonenschutzgesetzes zuschickte, bekam ich diese überaus erfreute Antwort: 

„Nach dem deutschen Gesetz ist es also nicht strafbar, wenn die Genexpression „ungewollt“ durch Impfungen, Strahlentherapie, Chemotherapie oder anderen Therapieformen verursacht wird. Es geht aber klar aus dem Wortlaut des Gesetzes hervor, dass Impfungen, wenn auch ungewollt, Veränderungen in der Genexpression von Keimbahnzellen verursachen können!
Dies bedeutet dann, dass Veränderungen an die nachfolgenden Generationen vererbbar sind.


Durch das deutsche Gesetz wird die Hypothese meiner Studie bestätigt!!!


Dies werde ich natürlich sofort meiner Studie hinzufügen! Die niederländischen Rechtsvorschriften sind mir auf diesem Gebiet leider nicht bekannt, aber das deutsche Gesetz bestätigt ja, dass Impfungen bei der jetzigen Generation zu genetischen Anomalien zukünftiger Generationen führen können!!!!!


Allein durch die Auflistung in diesem Gesetz können die Gesundheitsbehörden jetzt nicht mehr behaupten, dass Impfungen sicher sind. Vielen Dank für diese Information.


Nächster Punkt:

Spontane Mutationen (auch in Keimbahnzellen) sind völlig unberechenbar und können Auswirkungen auf alle möglichen Genfunktionen, und somit auch auf alle möglichen Formen der Genexpression, haben. Hierdurch kann theoretisch unheimlich viel schief gehen.


Theoretisch bedeutet dies, dass auch eine Erkrankung an Multiple Sklerose möglich ist, da die ordnungsgemäße Herstellung von Myelin durch eine gestörte Genexpression von Genen verhindert wird. Allerdings ist dies wohl statistisch zu vernachlässigen, da an der Produktion von Myelin mehrere Gene beteiligt sind und eine Betroffenheit all dieser Gene durch spontane Mutation eher unwahrscheinlich ist. Die Wahrscheinlichkeit, dass dies durch falsch gefaltete Proteine geschieht, ist wesentlich größer.

Gut Vorstellbar ist aber, dass wenn die MS über längere Zeit besteht, die Gene zwar nicht selbst mutieren, sondern die nächsthöhere Organisationsschicht durch
epigenetische Kodierung der DNA verändert wird. Und dieser epigenetische Code kann auf die Nachkommen übertragen werden. Dies wiederum macht es möglich, dass die Nachkommen dann anfälliger sind, MS zu entwickeln...

... Es ist also so, dass durch Impfungen, Strahlen- und Chemotherapie die Gene selbst, wie auch die epigenetische Kodierung, verändert werden können. Und beide Arten der Veränderungen können an die Nachkommen weitergegeben werden. Wenn es um die Funktion geht, bei denen mehrere Gene nötig sind, dann ist die Wahrscheinlichkeit für gestörte Verläufe nicht so groß, obwohl die Anfälligkeit dafür zunimmt. Wenn aber der Körper für längere Zeit auf diese bestimmte Weise falsch funktioniert, dann wird diese veränderte Funktion (auch wenn dieses durch falsch gefaltete Proteine verursacht wurde), auf die eine oder andere Art und Weise im Genom durch Anpassung der epigenetischen Kodierung übernommen. Beispielsweise ist dies ein Vorgang der Evolution. Wenn eine Art gezwungen ist sich einer veränderten Lebenssituation anzupassen, dann werden nur die Stärksten überleben. Aber gleichzeitig wird auch die angepasste epigenetische Kodierung übernommen, die von der neuen und veränderten Funktionsweise ausging. Und diese veränderte epigenetische Kodierung wird an die Nachkommen weitergegeben, so dass sie der neuen Situation angepasst sind. Auf diese Weise können ganze Arten mutieren. Dies ist im Grunde genommen das Überleben der Stärksten. Aber dies ist nur ein Aspekt der Evolution. Auch spontane Mutationen spielen eine Rolle, worüber eine andere Studie von mir handelt, hier aber den Rahmen sprengen würde.

Du hast wahrscheinlich als erster in deiner Familie MS bekommen und somit nicht geerbt. Daher wird bei dir eine Entgiftung helfen, da die Ursache durch die Ansammlung großer Mengen Aluminiumhydroxid zu einer Elektroaktivität und somit zu einer falschen Proteinfaltung geführt hat. Im Fall der Vererbung der MS, wird eine Entgiftung nichs ausrichten können.“


Wer etwas tiefer in das Themengebiet der darwinistischen Evolutionstheorie eintauchen möchte, dem kann ich das Buch Die Schöpfungslüge von Richard Dawkins sehr empfehlen. Spannend und gerade auch für Laien wird dieser äußerst interessante Wissensbereich verständlich und anschaulich vermittelt.


In einer Arztpraxis las ich den dort ausliegenden Patientenratgeber Wissenswertes über Morbus Parkinson des Pharmaunternehmens HEXAL AG. Hier bin ich auf einige interessante Informationen gestoßen:

„Die meisten Experten sind der Ansicht, dass die Ätiologie (Ursache der Erkrankung) der Parkinsonerkrankung darin liegt, dass eine Person mit genetisch bedingter Empfindlichkeit gegenüber einer chemischen Substanz (in Nahrung, Luft oder Wasser) dieser ausgesetzt (exponiert) wird, also mit dieser nicht identifizierten Substanz in Berührung kommt...

... Die Vorstellung, dass die Parkinsonerkrankung in erster Linie Folge einer Exposition mit einer giftigen chemischen Substanz ist, wurde Anfang der 80er Jahre populär. Damals erschien ein Bericht über junge Drogenabhängige, bei denen plötzlich eine schwere Erkrankung auftrat, die wie Morbus Parkinson aussah. Ein Forscherteam unter der Leitung von Dr. J. William Langston entdeckte, dass sich alle diese Drogenabhängigen eine selbst hergestellte chemische Substanz injiziert hatten. Als Nebenprodukt bei der Herstellung der Drogen war unabsichtlich die Substanz Methylphenyltetrahydropyridin (MPTP) entstanden...

... Die Schwachstelle der Umwelthyphothese ist, dass bisher niemand in der Lage war, eine spezifische Substanz mit Parkinson in Zusammenhang zu bringen. Dies ist kein Beweis für die Unrichtigkeit der Umwelthypothese. Es zeigt vielmehr, dass die Antwort sehr komplex ist: Wenn die Erkrankung durch eine chemische Substanz in Nahrung, Luft oder Wasser verursacht wird, warum tritt diese Erkrankung dann nur bei zwei Prozent der Bevölkerung auf? Diese Tatsache legt die Vermutung nahe, dass es einen genetisch bedingten, angeborenen Faktor gibt, der manche Menschen – aber nicht die meisten – für die toxische Wirkung des vermuteten Umweltfaktors anfällig macht. Ein familiär gehäuftes Auftreten von Parkinson (zehn Prozent aller Patienten) macht zudem eine erbliche Komponente wahrscheinlich.

Höchstwahrscheinlich wird sich herausstellen, dass die Ursache der Parkinsonerkrankung in einer Kombination aus genetischer Veranlagung und bislang unbekannter Umwelteinflüsse besteht.“


Die in diesem Patientenratgeber aufgeworfene Frage wurde allerdings von Frau Kuiper hervorragend beantwortet. Auch warum nur ein Teil der Bevölkerung betroffen ist, wird in diesem Kapitel etwas weiter unten im Text von Dr. Bodo Kuklinski beantwortet. Wenn ich die Erstsymptome der MS mit denen von Parkinson vergleiche, so treten sehr häufig die gleichen Symptome auf. Dies ist auch überhaupt nicht verwunderlich, handelt es sich in beiden Fällen doch um die gleiche Grunderkrankung: Proteinfehlfaltungserkrankung!



Sollte also jemand an MS erkrankt sein, ohne jemals zuvor geimpft worden zu sein, ist dies kein Widerspruch dazu, dass Impfungen sogenannte autoimmune Erkrankungen verursachen können. Wie hier gezeigt werden konnte, sind „protein misfolding or conformational diseases“ vererbbar und so ist es durchaus realistisch, dass die Eltern, Großeltern oder sogar Ur-Großeltern schon einen Impfschaden erlitten haben und durch Veränderung der Erbinformation, diese Erkrankung an die Nachkommen vererbt, bzw. die Anfälligkeit dafür erheblich erhöht wurde. Unter der Bezeichnung Proteinfehlfaltungserkrankung fallen dann nicht nur Erkrankungen wie Krebs, autoimmune Erkrankungen (MS, Diabetes, rheumatische Arthritis, etc.), Demenz-Erkrankungen (Alzheimer, Parkinson, etc.) sondern auch Krankheiten wie Pankreatitis, Fibromyalgie (Falldarstellung), sogenannte „Waisenkrankheiten“ (orphan diseases) und Symptome, welche keiner bestimmten Krankheit zuzuordnen sind und unter den Begriff Multiple-Chemical-Sensitivity (MCS) – vielfache Chemikalienunterverträglichkeit fallen. Siehe hierzu auch die Studie Severe necrotizing pancreatitis following combined hepatitis A and B vaccination von Shlomovitz et al., University of Toronto, 2007.

Man stelle sich jetzt vor, dass der menschliche oder auch tierische Körper versucht, diese falsch gefalteten Proteine zu „entfernen“. Wie würde ein außenstehender Wissenschaftler oder Arzt diesen Vorgang beurteilen?
Von außen betrachtet greift der Körper sich selbst an!
Dabei versucht er aber nur etwas zu entfernen, nämlich falsch gefaltete Proteine. Während dieses Vorgangs kann es auch zum Zelltod (Apoptose) kommen und Erkrankungen wie beispielsweise Multiple Sklerose verursachen.
Kann in diesem Fall von einer autoimmunen Reaktion gesprochen werden?
Im Fachbuch Multiple Sklerose von Rudolf Manfred Schmidt und Frank A. Hoffmann, 2006, ist auf den Seiten 4 und 5 Folgendes zu finden:

„1.3 Theorien zur Ätiologie

Die Ätiologie der Multiplen Sklerose wurde in den letzten 150 Jahren durch folgende Theorien erklärt:

- Vaskuläre Theorie
- Toxintheorie
- Infektiöse Theorie
- Autoimmuntheorie“

Bei der MS handelt es sich bei der autoimmunen Reaktion um eine Theorie, welche noch nie bewiesen wurde. Das MS eine autoimmune Erkrankung, wie heutzutage allgemein von den Medizinern akzeptiert, sein soll, wird auch durch die Studie Multiple sclerosis: distribution of inflammatory cells in newly forming lesions von Henderson AP, Barnett MH, Parratt JD, Prineas JW des Institute of Clinical Neuroscience, Department of Medicine, University of Sydney, 2009, in Frage gestellt:

„Zusammenfassung

ZIELVORSTELLUNG: CD4 T-Zellabhängige Makrophagenaktivierung, dass gegen ein Myelin- oder Oligodendrozyten-Antigen gerichtet ist, wurde bisher als Mechanismus betrachtet, der die Zerstörung(en) bei Multipler Sklerose (MS) hervorruft. Bezirke innerhalb sich ausdehnender MS-Läsionen zeigten jedoch markante Verluste von Oligodendrozyten sowie Apoptose bei Abwesenheit von infiltrierenden Lymphozyten. Diese Studie wurde weiterhin konzipiert, um das Entzündungsprofil innerhalb verschiedener sich schnell ausdehnender MS-Läsionen zu erforschen.

METHODEN: 26 aktive Läsionen von 11 Patienten mit länger bestehender MS wurden der Reihe nach durchtrennt und mit Immunmarkern versehen, um T- und B-Zellen, Plasmazellen, verzweigte Mikroglia, Makrophagen, Monozyten und CD209-positive dendritische Zellen zu markieren. Zellzählungen wurden verglichen in präphagozytischen, phagozytischen und sofort danach in postphagozytischen Bezirken.

RESULTATE: Parenchymale T- und B-Zellen waren weitgehend abwesend in Bezirken von beginnendem Verlust von Oligodendrozyten und in Bezirken von degeneriertem und totem Myelin, die von Myelin-Phagozyten infiltriert wurden. Im Gegensatz dazu waren benachbarte Bezirke kompletter Demyelinisierungvoller Lipid-Makrophagen, und in einigen Läsionen mit sich regenerierende Oligodendrozyten zeigte sich eine große Anzahl von von T-Zellen, B-Zellen und Immunglobulin G (Ig-G)-positiven Plasmazellen. Läsionen in zwei außergewöhnlich frühen Fällen enthielten relativ wenig T- und B-Zellen und keine IgG-positiven Plasmazellen.

INTERPRETATION: Früher Verlust von Oligodendrozyten ist ein hervorstechendes Merkmal in Gewebstrukturen, die an sich schnell ausdehnende MS-Läsionen grenzen. (Das ist z.B. die Wirkung von Quecksilber auf Oligodendrozyten. d. Üb.). Die Aktivität von Makrophagen ist großenteils eine angeborene (innewohnende?) reinigende Antwort auf die Gegenwart von degeneriertem und totem Myelin. Angepaßte Immunaktivität, die T- und B-Zellen einbezieht fällt hauptsächlich in kürzlich demyelisiertem Gewebe auf, welches Zeichen von Regeneration von Oligodendrozyten zeigen kann. Die Untersuchungsergebnisse zeigen, dass Plaque(formationen) eine andere Ursache als destruktive zellvermittelte Immunabwehr hat, die sich gegen Myelin Oligodendrozytenantigene richtet.“



Wie schon dem Patent von Merck zu entnehmen war, kommt als Ursache einer falschen Proteinfaltung z.B. Hitze in Betracht. Dies würde auch erklären, warum Menschen mit häufigem Sonnenbrand eher Hautkrebs bekommen können.
Falls Giftstoffe die Ursache sind, so ist es naheliegend, diese aus dem menschlichen oder tierischen Körper zu entfernen, um eine Verschlechterung der Symptomatik zu vermeiden und auch entstandene Schäden eventuell wieder rückgängig zu machen (siehe weiter oben „that some neurological deficits of neurodegenerative cascades can be prevented or reversed by removing abnormal proteins“).
Hier auch ein Rückblick auf den Abschnitt Hypersensibilität aus dem Kapitel 6. Dissertation Therapiemöglichkeiten des oralen Lichen planus - Datenbankliteraturrecherche bezüglich unterschiedlicher Therapiekonzepte von Nils Henning (2008), Seite 142:

“Einige Autoren haben gezeigt, dass das Entfernen von Amalgamfüllungen und Ersetzen durch andere Materialien zu einer kompletten Auslöschung oder markanten Regression führt, wenn  ein positiver Quecksilberallergie-nachweis vorliegt. Die Erfolgsrate liegt bei etwa 100%, bei Patienten mit Läsionen, welche ursprünglich in Kontakt zu Amalgamfüllungen standen und dann entfernt wurden (Todd et al. 1990, Laine et al. 1992, Koch und Bahmer 1995).”


In den neuesten wissenschaftlichen Veröffentlichungen wird auch schon fleißig daran gearbeitet, die Patente von Merck in die Realität umzusetzen. Siehe den Artikel Phenylketonuria as a model for protein misfolding diseases and for the development of next generation orphan drugs for patients with inborn errors of metabolism von Muntau und Gersting, PubMed, 2010:

Zusammenfassung:

Due to potential general biological mechanisms underlying these disorders, the door may soon open to a systematic development of a new class of pharmaceutical products. These pharmacological chaperones are likely to correct misfolding of proteins involved in numerous genetic and nongenetic diseases.“



Auch sollte der Zink-Spiegel untersucht werden. In der Studie Die verborgenen Gefahren von Impfstoffen von T.C. Kuiper (2010) ist Folgendes zu finden:

Seite 221:

Auf die gleiche Weise wie durch einen Mangel an Zink in Chaperon-Molekülen, kann auch ein Überschuss von anderen elektropositiven oder elektronegativen Substanzen zu abweichenden Chaperon-Molekülen führen, wodurch eine vollständige Aufhebung der räumlichen Struktur nicht erreicht werden kann, währenddessen gleichzeitig auch eine Veränderung der räumlichen Struktur der begleitenden Proteine auftritt. Dies scheint auch der Fall bei einem Übermaß an Mangan zu sein, das schon vorher erwähnt wurde. Obwohl durch die Impfungen in erster Linie die Auswirkungen des plötzlich abfallenden Zinkspiegels dominant sind, was einen Rückgang des positiven Einflusses bewirkt, wird diese sich nach einiger Zeit wieder etwas erholen und dann können die restlichen - weil Aluminium sich unter anderen im Fettgewebe des Gehirns abgelagert hat - positiven Elektroaktivitäten von Aluminium dominant werden und zur Verschiebung von Ladungen in den umgebenden Molekülen von Gehirnzellen führen.“



Ebenfalls sollte der Glutathion-Spiegel untersucht werden. Im Artikel Glutathion, Reduced (GSH) – Monograph, Alternative Medicine Review, 2001, ist Folgendes zu finden:

Reduced glutathione, most commonly called glutathione or GSH, is a relatively small molecule ubiquitous in living systems. Occurring naturally in all human cells, GSH is a water-phase orthomolecule. Its intracellular depletion ultimately results in cell death and its clinical relevance has been researched for decades.“

Oxidative stressors that can deplete GSH include ultraviolet and other radiation; viral infections; environmental toxins, household chemicals, and heavy metals; surgery, inflammation, burns, septic shock; and dietary deficiencies of GSH precursors and enzyme cofactors.“

Direct attack by free radical and other oxidative agents can also deplete GSH.“

Glutathione status is a highly sensitive indicator of cell functionality and viability. As intracellular GSH becomes reduced, the cell’s functionality is progressively reduced until it dies. In humans, GSH depletion is linked to a number of disease states.“

The threshold of GSH depletion, below which the cell will usually die, is 70-80 percent. The mitochondria, with their high oxygen radical flux, are particularly vulnerable. Mitochondrial failure has been specifically implicated in retinal degeneration and in Parkinson’s disease.“

„He reported marked benefit from its intravenous administration in Parkinson’s, and successful oral application of orthomolecular GSH precursors to cases of Alzheimer’s, stroke, multiple sclerosis, amyotrophic lateral sclerosis, and post-polio syndrome.“


Im Dokument Glutathion-Transferasen und Krankheit von Dr. Bodo Kuklinski findet sich Folgendes:

Seite 2:

„Gerade für juristische Auseinandersetzungen um toxische Einflüsse von Gewerbegiften spielt die Beachtung der interindividuell differierenden Susceptibilität eine wichtige Rolle. Den oft gehörten Argumenten

„dann müssten alle krank geworden sein“
„dann müssten alle gleiche Symptome entwickelt haben“
„nur bei genügend langer und genügend hoher Konzentration sind Schäden möglich“
„eine Grenzwertüberschreitung lag nicht vor“

wird damit auf naturwissenschaftlicher Ebene die Argumentationsbasis entzogen. Aus ärztlichen Erfahrungen war schon immer bekannt, daß bestimmte Personen hochempfindlich auf geringste Xenobiotikaexposition pathologisch reagierten (Formaldehyd, Ethanol, Lösemittel usw.).

In der vorliegenden Untersuchung präsentieren wir Parameter des Glutathionmetabolismus, die seit 1997 erhoben wurden.

Seite 7:

Anders gesagt, drei Viertel unserer Population haben ein höheres Risiko, bei chronischen Chemikalienexpositionen zu erkranken.

Seite 8:

Eine PCP-Belastung wird um so stärkere klinische Auswirkungen zeigen, je mehr Gendeletionen vorliegen, je größer die Totalbelastung des Organismus mit Schadstoffen einschließlich Schwermetallen ist und je ausgeprägter die Defizite an Selen, Zink und anderen antioxidativen Mikronährstoffen sind. Anders gesagt, je mehr Deletionen der GST-Gene vorliegen, um so geringere PCP-Konzentrationen reichen zur Auslösung neuro- und immuntoxischer Wirkungen aus. Diese Zusammenhänge unterstreichen, dass ein Beharren auf Grenz- und Richtwerten wissenschaftlich nicht haltbar ist. Kommen weitere Xenobiotika als Belastungen hinzu, wie PCB, Styrole, Schwermetalle, Ethylenglykole etc. ist der Zusammenbruch der Detoxifikation vorprogrammiert.

Glutathion (GSH) ist bei GST-Deletionen enorm belastet.“

Seite 9:

Sinken intrazellulär Glutathionspiegel auf 30%, droht der Zelltod. Es ist ableitbar, daß kurz oberhalb dieser Grenze der Organismus die „Notbremse“ zieht. Er benötigt das noch vorhandene GSH zur Aufrechterhaltung lebenswichtiger biochemischer Abläufe. Er kann sich den Luxus auch für geringste Detoxifikationen nicht mehr leisten. Alle Xenobiotika, die direkt oder indirekt über GSH entgiftet werden, lösen Intoleranz-Symptome als Warnsignal aus.“



9. Funktionsweise des Immunsystems

In diesem Kapitel soll auf die Rolle der MHC-Moleküle etwas genauer eingegangen werden, welche eine große Bedeutung für das Immunsystem haben, da immunologische Vorgänge reguliert und das Abwehrsystem kontrolliert werden kann. Hier kann auch nur ganz vereinfacht darauf eingegangen werden, damit der Laie, so wie ich, es auch einigermaßen versteht.
Die verschiedenen MHC-Moleküle werden in drei Klassen unterteilt.
Die erste Klasse (MHC-I) ist für die Beseitigung von Krankheitserregern zuständig. Dringt also ein Erreger in den Körper ein, werden durch die MHC-I Moleküle sogenannte Fresszellen (T-Killerzellen) aktiviert bzw. hergestellt, welche sich auf den Krankheitserreger stürzen und ihn töten. Dies geschieht unter anderem auf eine Harakiri gleichen Art und Weise. Die Fresszelle vertilgt, stirbt selber und dann entsteht beispielsweise Eiter als Überbleibsel.
Die zweite Klasse (MHC-II) sind für das Erkennen und Kennzeichnen von Krankheitserregern zuständig. Dringt ein Erreger ein, dann wird er als solcher gekennzeichnet und es werden T-Helferzellen aktiviert bzw. wieder hergestellt, welche dann von den MHC-I Molekülen als Bösewichtige durch ein Signal der MHC-II Moleküle erkannt und gefressen werden können. Beispielsweise handelt es sich beim Herpesvirus um ein hinterhältiges Virus, da es sich im Zellkern von Nervenzellen versteckt und deshalb nur sehr schwer von den MHC-II Molekülen entdeckt und gekennzeichnet werden kann. In diesem Kapitel soll auf die MHC-II Klasse näher eingegangen werden.
Die dritte Klasse (MHC-III) sind für die Kodierung von Proteinen zuständig, welche wiederum andere immunologische Funktionen steuern, z.B. Moleküle die mit Entzündungen zu tun haben oder die sogenannten HSP´s (siehe Kapitel 8).


Hier nun eine Teilübersetzung des Kapitels New Onset Autoimmune Diseases (NOADs) en vaccinaties der Studie Die verborgenen Gefahren von Impfstoffen von Teuni Kuiper, 10/2010, Seiten 359 – 365, sowie einigen Ergänzungen, welche auf aktuellen wissenschaftlichen Veröffentlichungen basieren:

Wenn jemand durch einen bestimmten Virus infiziert wird, produziert das Immunsystem Antikörper, die sich an erkennbare Proteine des Erregers anhängen und ihn angreifen. Dadurch können durch Fresszellen die Erreger (Virusteilchen) vernichtet werden.
Bei einer normalen Infektion wird das Immunsystem normalerweise nicht sonderlich stark aktiviert und richtet sich zumindest nur auf den Erreger. Danach entstehen eine Reihe von Gedächtniszellen, die bei erneutem Kontakt mit dem gleichen Erreger zu einer sofortigen und adäquaten Abwehrreaktion führt. Dies setzt natürlich voraus, dass sich das Immunsystem in einem guten Zustand befindet und nennt sich dann wahre Immunität. Es kommt vor, dass das Immunsystem nicht Herr der Infektion wird und eine chronische Infektion entsteht. In diesem Fall kann es passieren, dass Antikörper gegen körpereigene Proteine vorgehen, die identisch mit denen des Erregers sind. Es entsteht eine Autoimmunreaktion, bei der das Immunsystem sich nicht nur gegen die körperfremden Proteine, sondern auch gegen die körpereigenen Proteine und somit auch Zellen richtet. Auf diese Weise entsteht beispielsweise Diabetes Typ 1.

Wenn ein Individuum geimpft wird, sehen wir eine ähnliche Reaktion. Der Körper stellt Antikörper gegen das eingedrungene virale Antigen her. Aber gleichzeitig kann eine Immunantwort fälschlicherweise ausgelöst werden, wenn die körpereigenen Proteine mit dem Virus oder Virusteilchen identisch sind, beispielsweise VLPs (Virus like Particles).
Je länger eine Infektion anhält oder je heftiger die Reaktion auf die Infektion ausfällt, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass eine Immunantwort gegen die körpereigenen Proteine ausgelöst wird und auf diese Weise eine Autoimmunreaktion zustande kommt.

Man hat Methoden gefunden, die eine Steigerung der Immunantwort von Impfstoffen bewirken. Dies geschieht durch das elektroaktive Aluminium, wobei durch Elektrophorese der Zellmembranen Löcher in den Zellmembranen entstehen, durch die die Viren des Impfstoffes einfacher in die Zellen eindringen können und somit die Immunantwort stärker ausfällt. Zugleich erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass hierdurch eine Autoimmunreaktion entsteht.

Autoimmunerkrankungen entstehen also nicht spontan ohne ersichtlichen Grund. Diese Erkrankungen wurden durch Krankheitserreger ausgelöst, die über Teile der DNA verfügen, welche identisch mit unserer eigenen DNA sind und aus diesem Grund auch identische Proteine herstellen. Solche Überschneidungen erhöhen im Prinzip das Risiko der Entstehung einer Autoimmunerkrankung. Und wenn das Immunsystem einmal gelernt hat, Jagd auf eine bestimmtes Protein zu machen, bleibt es hartnäckig dran.


Menschliche DNA enthält mehr Eindringlinge als gedacht

Unter dieser Überschrift fand ich in de Volkskrant am 09.01.2010 einen interessanten Bericht. Wenn wir bedenken, dass die DNA für die Proteine kodiert ist, dann wird schnell deutlich, dass unser Körper Spuren von alten evolutionären Vorfahren besitzt. Und diese Proteine des evolutionären Vorfahren, dessen DNA wir in unserem Genom tragen, können zu einer neuen Autoimmunerkrankung führen.

„GENOM – Japanische Forscher entdeckten, dass das genetische Material des Menschen (und anderen Säugetieren) mehr fremde DNA besitzt, als zunächst angenommen. Nicht nur, dass das menschliche Genom DNA-Spuren von endogenen Retroviren (eine alte Klasse von DNA-Viren die in unserer DNA vererbt wird) besitzt, sondern auch Teile der DNA eines nicht retroviralen Bornavirus (Nature 6 Januar). Dies befindet sich seit ca. 65 Millionen Jahre im Genom der Primaten und spielt nun eine Rolle in der genetischen Neugestaltung...“


Wenn wir GlaxoSmithKline glauben, dann führt Aluminiumhydroxid als Adjuvans in Impfstoffen nicht zu Autoimmunerkrankungen. Macht das Sinn?

Neben Viren und pathogenen Bakterien wird der Mensch fortwährend von allerlei Mikroorganismen infiltriert, die zum Glück nicht alle versuchen in unsere Zellen einzudringen, um sich dann über unsere eigene DNA zu vervielfältigen. Die Mikroorganismen kommen eher durch einen unglücklichen Umstand in unseren Körper und sind nicht darauf aus, den Menschen als Wirt zu betrachten, um darin zu überleben und sich zu vermehren. Normalerweise werden wir diese Mikroorganismen auch wieder auf gewohnte Weise los.
Aber durch die Anwesenheit von elektroaktiven Aluminiumhydroxid und die dadurch porös gewordenen Zellmembranen im menschlichen Körper, können alle Mikroorganismen auch einfacher, wenn auch ungewollt, in die weit offen stehenden Zellen eindringen.
Da die menschlichen Zellen nicht an die Anwesenheit von diesen Gast-Mikroorganismen gewöhnt sind – wobei dessen Proteom auch Ähnlichkeiten mit dem menschlichen Proteom besitzt - , wird das menschliche Immunsystem versuchen, die fremden Mikroorganismen zu beseitigen.
Die fremden Mikroorganismen werden als Antigene angesehen und daraufhin Antikörper hergestellt. Gleichzeitig können dann wiederum fälschlicherweise die Antikörper gegen entsprechende menschliche körpereigene Proteine ankämpfen.

Vor diesem Hintergrund können alle Impfstoffe mit Aluminiumsalze als Adjuvans zu einer Zunahme von Autoimmunerkrankungen führen.

Viele Autoimmunerkrankungen treten bereits in der Kindheit auf, wie beispielsweise Diabetes Typ 1 und nun auch in zunehmendem Maße Diabetes Typ 2, Morbus Addison, Zöliakie und Morbus Crohn. Dies ist auch nicht verwunderlich wenn man bedenkt, wie viele Kinder schon vom ersten Lebensjahr an geimpft werden.

GlaxoSmithKline hat den Verdacht der Ursache von zusätzlichen Autoimmunerkrankungen bei Cervarix durch den handlichen Trick vertuscht, indem das Placebo ebenfalls die gleiche Menge an Aluminiumhydroxid enthielt.

Die im Internet vorhandene Literatur belegt für die Häufigkeit von Autoimmunerkrankungen, dass diese am häufigsten in den USA und den westlichen Ländern auftritt. In den USA waren im Jahr 2010 mehr als 23,5 Millionen Menschen an einer Autoimmunerkrankung erkrankt. Dies entspricht einem Bevölkerungsanteil von rund 8% der USA.

Wir wissen, dass in den USA und der übrigen westlichen Welt die höchsten Impfungsraten bestehen und das die Impfstoffe seit 1926 Aluminium enthalten.
Bemerkenswerterweise traten 8% NOADs (neu aufgetretene Autoimmunerkrankungen) innerhalb von 4 Jahren bei Testgruppen auf, die vollständig durchgeimpft wurden und der Impfstoff Aluminium enthielt.
In den USA und den westlichen Ländern ist nicht jeder geimpft, so dass keine 100%ige Durchimpfungsrate besteht, im Vergleich zur erwähnten Testgruppe.
Ich schließe daraus, dass die bei über 23,5 Millionen Amerikanern aufgetretenen Autoimmunerkrankungen auf den modernen Lebensstil der vielen Impfungen zurückzuführen ist.

Es wäre interessant, genaue Zahlen über den Anteil der Menschen in den USA und dem Rest der westlichen Welt zu erfahren, bei denen Anomalien der verschiedenen Entgiftungssysteme, wie Cytochrom P450, die Glykoproteine, das methallothionein System und Nierenversagen, auftraten. Hierdurch würden nämlich mehr Aluminiumsalze und andere giftige Substanzen wie Quecksilber vermehrt im Körper angereichert werden. Es würde mich nicht verwundern, wenn beim Vergleich der Betroffenen mit Autoimmunerkrankungen ebenfalls ein großer Teil davon an Anomalien der verschiedenen Entgiftungssysteme leiden würde.


Hinsichtlich der Rolle der Glykoproteine und der Niere ist die Dissertation Excretory mechanisms for cationic drugs: role of p-glycoprotein and other organic cation transporters von Johan Willem Smit, 1997, sehr interessant:

„In dieser Arbeit werden einige molekulare Aspekte des transmembranen Transports von Medikamenten untersucht, die durch P-Glykoproteine und andere verwandte Transportproteine vermittelt werden. Diese Membranproteine sind in Leber, Nieren und Darm vorhanden und es wird angenommen, dass sie bei der Beseitigung von kationischen Substanzen über die Galle, Urin und Stuhl beteiligt sind.“

Zu den einfachen kationischen Substanzen gehören Aluminium (Al3+) und Quecksilber II (Hg2+) und zu den polyatomaren gehört Quecksilber I (Hg2, 2+).
Die P-Glykoproteine, welche sich auch in den Nieren befinden, spielen daher eine wesentliche Rolle bei der Beseitigung der Atome (Kationen) von Aluminium und Quecksilber.
Da aber die P-Glykoproteine ebenfalls durch den Einfluss von elektroaktiven Substanzen falsch gefaltet werden können, läuft man hier auch wieder Gefahr, dass dadurch die Entgiftung von Aluminiumhydroxid und Quecksilber nicht funktioniert.


Warum MS bei angemessener Behandlung in vielen Fällen reversibel sein kann

Multiple Sklerose ist eine Autoimmunerkrankung und durch Schwächung des Immunsystems behandelbar, so zumindest ist es die gängige wissenschaftliche Meinung. Meiner Ansicht nach handelt es sich bei MS in den meisten Fällen nicht um eine klassische Autoimmunerkrankung, sondern wird aufgrund zunehmender elektroaktiver Effekte durch falsch gefaltete Proteine verursacht. Diese falsch gefalteten Proteine müssen durch das Immunsystem beseitigt werden, so dass eine erhöhte Belastung beim Immunsystem auftritt.

Wenn diese elektroaktiven Einflüsse durch Substanzen verursacht werden, welche den Körper vergiften, beispielsweise durch Einlagerungen von Quecksilber, Aluminiumsalzen und/oder anderen Schwermetallen, sowie Fluor, kann eine Entgiftung das Niveau dieser Belastung verlagern, wodurch der elektroaktive Einfluss abnimmt.

Klassische Autoimmunerkrankungen dauern ein Leben lang und bedürfen auch lebenslanger Medikation, um lebenswerte Bedingungen zu schaffen. Das Auftreten von Pseudo-Autoimmunerkrankungen könnte nach erfolgreicher Entgiftung verringert oder ganz beseitigt werden, während gleichzeitig das Immunsystem durch Vitamin D und Melatonin gestärkt werden muss.

Warum kehrt sich das Immunsystem bei MS nicht ein Leben lang gegen die hier besprochenen Proteine, wo doch das Immunsystem diese falsch gefalteten Proteine, die es als Antigene sieht, als nicht Körpereigene markiert?

Bei falsch gefalteten MS-Proteinen werden Antikörper gegen fremde und nicht körpereigene Proteine hergestellt (weil diese so kaum erkennbar und in der Natur auch so nicht vorkommen). Wenn die Myelin-Proteine wieder richtig gefaltet werden, aufgrund Abnahme oder gänzlichem Verschwinden des unerwünschten elektroaktiven Einflusses, müssen diese, da keine körperfremden Proteine mehr mit Antikörper gekennzeichnet werden müssen, auch nicht mehr beseitigt werden.
Und gegen die guten körpereigenen Proteine hat sich das Immunsystem noch nie gekehrt.

Warum kehrt sich das Immunsystem nicht gegen das körpereigene Myelin?

Primitive Mikroorganismen, wie Viren oder Bakterien, arbeiten noch nicht mit Myelin und somit darf sich das betroffene Myelin niemals im Proteom von Mikroorganismen und Menschen überschneiden.
Sollte dies geschehen, dass sich die Proteine überschneiden, dann wird der betroffene Mensch anfällig für die klassische Autoimmunerkrankung.

Es scheint, als sei MS eine Autoimmunerkrankung, aber dies ist nicht der Fall. Der Körper richtet sich nicht gegen normale körpereigene Proteine, sondern gegen falsch gefaltete Proteine, welche durch äußere Einflüsse entstanden sind.

Es ist denkbar, dass durch einen Gendefekt zu wenig Myelin gebildet wird, welches dann Auswirkungen auf die Nervenleitgeschwindigkeit haben könnte. Aber auch in diesem Fall kann nicht von einer klassischen Autoimmunerkrankung gesprochen werden.

Das Verständnis der klassischen Autoimmunerkrankung macht es notwendig, sich die Evolution der Organismen zu vergegenwärtigen. Nur bei denjenigen Proteinen, welche eine Gemeinsamkeit mit primitiven und evolutionär jüngeren Organismen besitzen, führt dies zu einer Autoimmunerkrankung.
Hier und dort wird auch in der Literatur die sogenannte „reversible“ MS erwähnt. Dies stimmt, da in diesen Fällen das Problem mit den unerwünschten elektroaktiven Einflüssen richtig angegangen und das Immunsystem gestärkt und nicht geschwächt wurde.

(Ende der Teilübersetzung des Kapitels New Onset Autoimmune Diseases (NOADs) en vaccinaties)


Von Teuni Kuiper erhielt ich folgenden Text:

Wie elektroaktive Substanzen in Impfstoffen noch auf andere Art und Weise zu Autoimmunerkrankungen führen können

Im Kapitel New Onset Autoimmune Diseases (NOADs) en vaccinaties meiner Studie habe ich erörtert, wie elektroaktive Substanzen in Impfstoffen durch Verstärkung der Immunantwort, aufgrund Elektrophorese (perforieren) der Zellmembranen, zu Autoimmunerkrankungen führen können und hierbei eine Vielzahl von pathogenen Mikroorganismen in die Zellen gelangen können.
Aber es gibt noch einen zweiten Mechanismus, der am 04.04.2011 in einer wissenschaftlichen Zeitschrift veröffentlicht wurde. Und bei diesem Mechanismus kann die Fehlfaltung von Proteinen direkt auf die elektroaktiven Substanzen zurückgeführt werden. Es ist also die Rede von zwei Mechanismen, welche sich gegenseitig verstärken und die das Risiko von Autoimmunerkrankungen erhöht.

Beginnen werde ich mit einem Zitat des Artikels Cellen afweersysteem geven hun (300) geheimen prijs, erschienen am 04.04.2011 in de Volkskrant, um mehr Licht auf den zweiten Mechanismus der Entstehung von Autoimmunerkrankungen zu werfen:

„Wissenschaftler des niederländischen Krebsinstituts (NKI) haben entdeckt, wie eines der wichtigsten Kontrollmechanismen des Immunsystems funktioniert. Sie testeten alle menschlichen Proteine und fanden dreihundert, welche die Wirkungsweise von Proteinen an der Außenseite der Immunzellen beeinflussen. Durch diese Entdeckung kann nun in den kommenden Jahren nach Medikamenten gesucht werden, welche das Immunsystem manipulieren können. Das Forschungsteam um Prof. Jacques Neefjes hat diese Erkenntnisse im wissenschaftlichen Magazin Cell veröffentlicht.
Die Steuerung funktioniert über so genannte MHC-II Moleküle, welche sich auf den Abwehrzellen des Immunsystems befinden, erklärt Neefjes. Jene fungieren als Präsentierteller, welche einen Teil des Proteins eines Virus, eines Bakteriums oder einer Krebszelle an der T-Zelle des Abwehrsystems zeigen.
Diese T-Zellen können infizierte Zellen oder Krebszellen töten. Wenn sie jedoch zu stark wirken, sind die MHC-II Moleküle für Autoimmunerkrankungen wie Gluten-Allergie oder MS verantwortlich. Die Vielfalt der MHC-Moleküle ist darüber hinaus groß und für jeden Menschen spezifisch. Deshalb entstehen häufig Abstoßungssymptome nach Transplantationen. Die MHC-Moleküle bringen bei Krankheitserregern die nötige Abwehr in Gang, sind aber auch betroffen bei der Kehrseite dieses Abwehrsystems, so Neefjes. „Deshalb ist es wichtig zu wissen, wie diese Moleküle arbeiten und sie kontrolliert werden können.“
Um dies herauszufinden, testeten fünf Forscher aus der Forschungsgruppe von Neefjes alle 23,000 menschlichen Proteine in Gewebekulturen. Die Proteine wurden einer nach dem anderen ausgeschaltet, so dass der Effekt auf die MHC-Moleküle erforscht werden konnte.
So fanden sie dreihundert Proteine, welche die Menge der MHC-II Moleküle scheinbar beeinflussen können.
Davon waren 150 bislang nicht bekannt.
Die Forscher des NKI verglichen ihre Liste mit der Liste von Proteinen, die auch durch andere Forscher bei Patienten mit einer Autoimmunerkrankung entdeckt wurden. Zwanzig von ihnen konnten so mit einer Autoimmunerkrankung in Verbindung gebracht werden.
Neefjes: “Die Rolle der Proteine bei der Entstehung der Erkrankung war unklar, aber nun konnten wir nachweisen, dass die MHC-Moleküle Einfluss auf die Auswirkungen der Abwehrzellen haben.“ Die Forscher untersuchten danach, welche Wirkung die dreihundert Proteine auf das Funktionieren der MHC-II Moleküle haben. Sie bestimmten Proteinketten, welche sich gegenseitig kontrollierten und enthüllten damit zum ersten Mal das System der Biologie der Immunantwort ...“



Die MHC-Moleküle gehören zum so genannten MHC-Komplex, richtiger wäre Major Histocompatibility Complex, der ein Teil des Genoms ist. Beim Menschen wird das MHC auch HLA genannt. Menschen mit bestimmten HLA-Typen (Human Leucocyte Antigens) haben ein erhöhtes Risiko für bestimmte Krankheiten, einschließlich bestimmter Autoimmunerkrankungen, allerdings werden hierauf im Vorfeld vor Impfungen keine Untersuchen getätigt.
Das MHC kodiert Membramproteine (Glycoproteine) die sich auf der Oberfläche von vielen Säugetierzellen befinden und die eine wichtige Rolle bei der Erkennung von „eigenen“ und „fremden“ Elementen im Körper spielen.
Bei Wikipedia (NL) ist Weiteres zu finden:

„MHC-II Moleküle sind nur auf der Oberfläche von Antigen-präsenten Zellen zu finden. Das Molekül ist ein Dimer, der an zwei Standorten in der Zellmembran verankert ist. MHC-II Moleküle präsentieren Aminosäuren von Proteinen, die über Endozytose in die Zelle eindringen. Wenn ein Macrophag einen Krankheitserreger gegessen und verdaut hat, dann knipst er danach ein Stück der Proteine des Krankheitserregers ab und präsentiert es dem MHC-II. Unterschiedliche T-Helferzellen schauen, ob ihr Antigenrezeptor passt und wenn dieser „einrastet“, können die B-Zellen mit der Produktion von spezifischen Antikörpern beginnen.“

Die Forscher stellten fest, dass sich die Proteinketten gegenseitig überwachen. Aber durch elektroaktive Einflüsse können im Prinzip alle möglichen Proteine durch falsche Faltung verformt werden. Dies bedeutet dann auch, dass nicht nur die 300 gefundenen Proteine falsch gefaltet werden können, sondern auch die MHC-II Moleküle selbst. Daraus ergibt sich, dass das gesamte System der MHC-II Moleküle gestört werden kann, wodurch eine ausreichende Kontrolle innerhalb des Systems nicht mehr gegeben ist.

- Wenn zu viele MHC-II Moleküle erzeugt werden, wird die Immunantwort und somit die Abwehrreaktion zu stark und kann zu einer Autoimmunerkrankung führen. Dies trifft zumindest in dem Fall zu, bei der die menschlichen Proteine eine Gemeinsamkeit mit den in den menschlichen Körperzellen eingedrungenen pathogenen Mikroorganismen besitzen.

- Wenn zu wenig MHC-II Moleküle erzeugt werden, dann spricht man von einer unzureichenden oder ineffektiven Immunantwort, welche eine chronische Infektion zur Folge haben könnte. Und auch dieser Zustand kann bei entsprechender Übereinstimmung der Proteine zwischen pathogenen Mikroorganismen und dem Menschen, zu einer Autoimmunerkrankung führen.

Zu Beginn des Artikels wird geschrieben, dass die Entdeckung zur Entwicklung von Medikamenten führen und das Immunsystem manipulieren könnte. Aber durch die Impfungen wird schon seit einem Jahrhundert versucht, das Immunsystem zu manipulieren! Leider geschah und geschieht dies ohne ein Verständnis dafür zu haben, wie das Immunsystem tatsächlich funktioniert.
Doch wird immer wieder behauptet, dass Impfstoffe sicher und wirksam sind, da umfangreiche und aussagekräftige Untersuchungen durchgeführt wurden. Erst jetzt konnte durch die Forschungsarbeit der Kontrollmechanismus des Immunsystems enthüllt werden, nachdem die Inzidenz von Autoimmunerkrankungen stark zugenommen hat und eine Verbindung zwischen dem Auftreten von Autoimmunerkrankungen und Impfungen verheimlicht wurde und immer noch wird. Dieses auch in Hinblick auf die verschleiernden Methoden bei den klinischen Studien zu Impfstoffen, bei denen die Placebo-Gruppe anstatt einer einfachen Kochsalzlösung ebenfalls die gleiche Dosis Aluminium wie die Test-Gruppe injiziert bekommt.

Elektroaktive Einflüsse dieser Adjuvantien können also durch zweierlei Mechanismen zu einer Zunahme von Autoimmunerkrankungen führen.



Im Artikel CD83 increases MHC II and CD86 on dendritic cells by opposing IL-10–driven MARCH1-mediated ubiquitination and degradation, erschienen am 10.01.2010 im Journal of Experimental Medicine JEM, habe ich noch Folgendes finden können:

"Zusammenfassung

Wirksame Adjuvantien in Impfstoffen müssen eine Expression auf die Haupthistokompatibilitätskomplex (MHC) Klasse II Proteine und das kostimulatorische Molekül CD86 auf dendritische Zellen (DCs) induzieren. Allerdings verursachen einige Adjuvantien die Produktion von Zytokinen, welche unerwünschte Entzündungen zur Folge haben. Die Entwicklung von Wirkstoffen bei denen eine selektive Erhöhung der MHC-II und CD86 Expression, ohne die Auslösung einer unerwünschten Produktion von Zytokinen verursacht wird, bedarf eines besseren Verständnisses des molekularen Mechanismus, der die Produktion und den Abbau von MHC-II und CD86 in DCs beeinflusst..."



Ein gut funktionierendes Immunsystem führt zum besten Schutz gegen Erkrankungen. Bei Baby´s und kleinen Kindern ist das erworbene Immunsystem erst im Alter von 2 Jahren vollständig ausgebildet. Macht es also überhaupt Sinn, Impfungen während dieser Zeit durchzuführen? Wohl kaum. Ganz zu Schweigen von aufgetretenen Impfschäden, die sich nur schwer beweisen lassen, da das Kind noch nicht sprechen und die Symptomatik beschreiben kann.
Vitamin D spielt bei der Stärkung des Immunsystems eine herausragende Rolle und wird vom eigenen Körper durch Sonnenstrahlung (UV-B Strahlung) selbst hergestellt. In nördlicheren Regionen konnte eine Unterversorgung festgestellt werden und es besteht auch ein Zusammenhang mit MS und dem HLA-Molekül DRB1*1501.

Aber Sie kennen sicherlich auch die Sprüche der Ärzte und aus der Werbung zu genüge:

UV-Strahlung ist gefährlich, benutzen sie deshalb immer Sonnenschutzmittel.


Aber: Schon ein Lichtschutzfaktor von 8 hemmt die Synthese von Vitamin D im menschlichen Körper zu 99%.

Zudem verhindert ein „guter“ Vitamin D-Spiegel die Enstehung von Krebs.


So ist im Artikel Benefits and Requirements of Vitamin D  for Optimal Health: A Review folgendes auf Seite 8 zu finden:

„Die Menge der UVB-Strahlung, welche zur Vitamin D Suffizienz erforderlich ist, kann aus der Menge von einer minimalen erythemalen Dosis (MED - Schwelle für die Sonnenbrandauslösung) berechnet werden. Man geht von 10.000 – 25.000 IE Vitamin D bei einer MED aus. Wenn 10.000 IE (Internationale Einheiten) Vitamin D durch das Aussetzen des menschlichen Körpers an einer MED erzielt wird, dann würde bei Aussetzung des Körpers an 25% der MED eine Menge von 2.500 IE produziert. Um 1.000 IE zu erzielen, sollten 40 % des menschlichen Körpers an 25% einer MED ausgesetzt sein. Sollte die Produktion effizienter sein, braucht der Körper einen noch geringeren Prozentanteil ausgesetzt zu sein. Für blasse Haut beträgt die Zeit für eine MED in der Mittagssonne im Sommer im Süden der USA etwa 4 – 10 Minuten. Für dunkle Haut, wie bei Afro-Amerikanern, beträgt die entsprechende Zeit 60 – 80 Minuten. Die Aussetzungszeit sollte 25 – 50% der MED betragen. Der Länge der Zeit variiert mit der geografischen Lage, der Hautpigmentierung, Anteil des Körperfettes und dem Alter. Die beste Zeit des Tages für die Vitamin D Produktion ist während des Sonnenhöchststandes, wenn das Verhältnis von UVB zu UVA-Strahlung am höchsten ist. Normalerweise kann Vitamin D3 im Frühling, Sommer und Herbst zwischen 10 und 15 Uhr produziert werden. Da aber UVB eine kürzere Wellenlänge als UVA-Strahlung besitzt, ist die Dämpfung durch die Atmosphäre (Ozon) höher als bei UVA. Somit ist die „Belichtungszeit“ für eine bestimmte Menge an Vitamin D zur Mittagszeit (Sonnenhöchststand) am geringsten. Darüber hinaus sind Basalzellkarzinome (BCC) und kutane maligne Melanome (CMM) wahrscheinlich anfälliger für UVA als für UVB-Strahlung, so dass es ratsam ist, die Aussetzung der Haut an UVA-Strahlung zu minimieren. Aus diesen beiden Gründen, sollte die solare UV-Bestrahlung während der Mittagszeit und einer kurzen MED das Risiko für BCC und CMM verringern. BCC und CMM sind auch eher einer intermittierenden UV-Bestrahlung zuzuschreiben, wie sie während des Urlaubs an sonnigen Orten auftritt, im Gegensatz zum Wohnort, wo die UV-Bestrahlung eher einen schützenden Effekt hat. Dieser schützende Effekt regelmäßiger UV-Bestrahlung entsteht vielleicht durch die Vitamin D Produktion oder durch die Konditionierung der Haut für eine höhere UV-Strahlung.“


Menschen, die sich nur unzureichend schützend im Urlaub stundenlang der Sonne aussetzen und dann Sonnenbrand bekommen, sind selber Schuld. Ein Sonnenbad von 20 Minuten reicht aus, um bis zu 20000 I. E. Vitamin D zu tanken.

Die Gefahr Hautkrebs zu bekommen, besteht somit natürlich, aber auch hier greift die Pharmaindustrie ganz tief in ihre PR-Trickkiste. Die Natur stellt auch für Krebs erstaunliche Mittel zur Verfügung und wie es um die Wahrheit bestellt ist, zeigt der Artikel Alles, was Sie schon immer über Krebs wissen wollten - und auch zu fragen wagten - worauf Sie aber niemals befriedigende Antworten bekamen - Dieser Artikel soll sie Ihnen geben!.

Empfehlenswert auch der kurze TV-Beitrag eines amerikanischen Lokalsenders, der den an Krebs erkrankten und vom Krankenhaus als austherapiert entlassenen Jason Vale besuchte. Jason Vale überlebte zwar den Krebs, aber die von der Pharmaindustrie infiltrierte amerikanische Gesundheitsbehörde FDA brachte ihn hinter Gitter.

Das hervorragend recherchierte Buch Eine Welt ohne Krebs von G. Edward Griffin zeigt nicht nur einen wissenschaftlich bestätigten Heilungsweg, sondern auch die Entstehung und Entwicklung der heutigen Pharmaindustrie mit all ihren Verstrickungen in Politik und Bildung.
Näheres dazu ist auch im Kapitel 18 (Netzwerke der Pharmaindustrie) zu erfahren.




10. Entgiftung

Im Artikel Amalgam und die Folgen beschreibt Dr. med. Hildegard Schreiber, Ärztin für öffentliches Gesundheitswesen, Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie zur Entgiftung auf Seite 10 Folgendes:  

„Prophylaxe für das Kind

In der Schwangerschaft und während der Stillzeit ist Zink das Mittel der Wahl, gleichzeitig mit der Gabe von blaugrünen Algen , um den Übertritt des Quecksilbers in die Plazenta zu verhindern. 3 x tägl. 1 Kapsel Bio-Chlorella und/oder Klamath Algen sowie 30mg Zink täglich, um das zirkulierende Quecksilber abzufangen. Studien über die Effektivität dieser Maßnahmen stehen noch aus.

Hat die Schwangere kein Amalgam mehr im Mund, ist eine Ausleitung des Quecksilbers aus den Depots zu empfehlen mit Bärlauch, Knoblauch, Koriander und hohen Dosen Klamath- oder Chlorella Algen nach Testung. Dabei sind Substitutionsprodukte wie Zink, Vit.E, Vit. C (verestert) und Mineralien nach Bedarf erforderlich. Der Schaden beim Embryo wird in den ersten drei Monaten angelegt.


Therapie


Nach der Geburt wird das Neugeborene ausgeleitet mit Bärlauch-, Knoblauch-, Zwiebel-Extrakt = Ausleitungsmischung I, sowie Fettsäuren DHA, Docosahexanoische Säure (für die Gehirnentwicklung wichtig). Drei Tropfen Koriander-Ausleitungssaft II nach EAV-Testung, Fingermassage an der Endkuppe des Mittelfingers und 4 Tage 20 Klamath-Algentabletten (zerdrückt ins Fläschchen). Klamath Algen enthalten einen hohen Anteil an den essentiellen Omega-3-Fettsäuren (z.B.-Linolensäure; DHA Docosahexanoische Säure) und nur wenig gesättigte, aber eine Menge anderer ungesättigter Fettsäuren. Fettsäuren sind Hauptbestandteile der Zellwände in Form von Lipiden. Die Flexibilität der Zellwände hängt wesentlich vom Anteil der hochungesättigten Fettsäuren ab. Gesättigte Fettsäuren verhalten sich in ihren Verbindungen anders als ungesättigte. Die Aufnahme der Nährstoffe hängt wesentlich von der Flexibilität der Zellmembran ab. Je durchlässiger diese ist, desto leichter geht der Austausch der Nährstoffe von statten...


... Einige Algenarten nehmen bis zu 30% ihres Trockengewichtes an Schwermetallen auf. Biologen und Chemiker in Amerika haben in den blaugrünen Algen Proteinfragmente, sog. Phytochelate nachgewiesen, die toxische Metallatome auch chemisch binden können. Cadmium, einmal an die Alge gebunden, wird nicht wieder an den Körper abgegeben. Die Cadmiumausscheidung erhöhte sich nach 12 Tagen unter Algeneinnahme um das Dreifache. Manche Algen enthalten selbst Quecksilber, auch PCB, bzw. andere Umweltgifte, die sie an sich ja im Körper auch binden. Diese Verunreinigungen kommen vor allem bei gezüchteten Algen vor; nicht jedoch bei der natürlich gewachsenen Klamath Alge, die in einem landschaftlich geschützten Biotop wächst (Oregon).“


Auch im schon erwähnten Artikel Paradigmenwechsel im Verständnis Chronischer Zivilisationskrankheiten ist Folgendes zu finden:  

Die Therapie sollte zunächst alle Faktoren, die zu einer Steigerung des NO/ONOO-Zyklus führen, vermeiden bzw. ausschalten. Dazu gehören:

• nitrit- oder nitrathaltige Nahrungsmittel (Blatt- und Wurzelgemüse im Winter, Eisbergsalat und Feldsalat als Spitzenreiter)
• Verunreinigungen in Salzen

• geräucherte Nahrungsmittel

• Tabak und Tabakrauch
• mit Stickstoffdünger belastete Nahrungsmittel – stattdessen Nahrungsmittel aus biologisch kontrolliertem Anbau
• unverträgliche Nahrungsmittel

• Glutamat und Aspartat als Nahrungsmittelzusätze

• kohlenhydratreiche Ernährung – (max. 20% Kohlenhydrate, dafür 50–60% Fett und 20–30% Proteine)

• Kosmetika

• Trockenmilch

• Medikamente wie: Antibiotika (Tetrazykline, Erythromycin, Amoxicillin, Trimethoprim), Statine, Zytostatika, platinhaltige Medikamente, Langzeitnitrate, Arginin, Potenzmittel, Ciclosporin, Antihypertonika wie Enalapril und viele mehr

• extremer Psychostress

• körperliche Belastungen (Jogging oder Fitness-Center sind kontraindiziert)


Chronische Herde (Zähne!) sollten unbedingt saniert, Chemikalienbelastungen (Sick-Building-Syndrom) ausgeschaltet werden. Langfristige entgiftende Maßnahmen können den Nitrosativen und Oxidativen Stress entscheidend reduzieren! Der Ausgleich von häufig vorzufindenden Mangelzuständen an Mineralien, Spurenelementen, Vitaminen, Fettsäuren oder Aminosäuren (Kalium, Magnesium, Kalzium, Vitamin B
1, B2, B3, B5, B6, C, E, D, A, Zink, Selen, Kupfer, Mangan, Omega-3-Fettsäuren, Cystein, Carnitin, Coenzym Q10, Tryptophan und besonders Glutathion [15, 18]) sollte parallel zu einer gezielten Anwendung von Substanzen, die den NO/ONOO-Zyklus herunterfahren können, eingeleitet werden (Tab. 2). Diese Auflistung ist sicher nicht komplett, so können Chlorella-Algen und Bärlauchpräparate (SH-Gruppen) wegen ihrer antioxidativen und gleichzeitig entgiftenden Wirkung ebenso eingesetzt werden wie die Katzenkralle, eine südamerikanische Pflanze mit hemmender Wirkung auf den Entzündungsmodulator NF-B und immunstimmulierender Wirkung (steigert die Phagozytoseleistung der Granulozyten und Makrophagen).“


Auf der Internetseite von Peter Jennrich (Facharzt für Allgemeinmedizin, Naturheilverfahren, Akupunktur) finden sich auch zahlreiche Informationen zum Thema Metallbelastung und Ausleitungstherapien.
Im Artikel Autoimmunerkrankungen - Möglichkeiten der Behandlung durch gezielte Schwermetallentgiftung (Downloads: Autoimmunerkrankungen), erschienen in CO`MED 01/08, ist Folgendes zu finden:

"Ein 25-jähriger Patient mit einer schubförmig verlaufenden Multiplen Sklerose unterzog sich in einer Fachklinik einer Hochdosis-Cortisontherapie, die jedoch keinen Erfolg brachte. Auf der Suche nach weiterer medizinischer Hilfe stellte er sich in einer Arztpraxis vor, die auf die Bestimmung und Behandlung von Schwermetallbelastungen spezialisiert ist. Der dort durchgeführte Test ergab eine erhöhte Belastung mit Blei, Nickel und Quecksilber sowie eine genetische Schwäche, Schwermetalle zu entgiften (Glutathion-S-Transferase-M1-Deletion).
Die daraufhin in der Praxis durchgeführte Schwermetallentgiftung mit DMPS und der EDTA-Chelattherapie führte bereits nach einigen Wochen zu einer leichten Beschwerdeverbesserung. Nach sechs Monaten Therapie waren die Beschwerden fast vollständig zurückgebildet, und der Patient konnte eine Wiedereingliederungsmaßnahme in seinen alten Beruf durchführen...

... Eine ähnliche Vielzahl an potenziell toxischen Metallen kann durch die Kombination von EDTA und DMSA ausgeschieden werden."


Peter Jennrich ist auch wissenschaftlicher Berater der Deutschen Ärztegesellschaft für klinische Metalltoxikologie. Hier finden sich weitere interessante Hinweise zur Metallausleitung.


Begleitende Therapien bei der Entgiftung findet man auch bei Naturheilpraktikern. Als Beipiele seien hier die Naturheilpraxis Thormann, Heilpraktiker Ralf Meyer und Naturheilpraxis Dr. Dirk Kuhlmann erwähnt.


Zur Entgiftung nur noch als Anregung folgende Links: 

Die Klamath-Algen

Information about Algae, Klamath Lake Blue Green Algae, AFA Blue Green Algae, Blue Green Algae

Magnesium Malate

Glutathion-Spiegel

Glutathion / S-Acetylglutathion

N-Acetylcystein (NAC oder ACC) als Antioxidans und Biofilm-Hemmer

NAC / Glutathion-Complex

Schwermetalle, Entgiftung Dr. Klinghardt Teil 1

EGCG in grünem Tee macht giftige Plaques bei Alzheimer unschädlich

Glutathion (gereducceerd glutathion)

Stimmfrequenzanalyse von Dr. Hilgegard Schreiber



11. Effektivität von Impfstoffen

In dem Dokument Gesundheitsberichterstattung des Bundes, Heft 1, Schutzimpfungen, 2004, ist Folgendes zu finden:  

Moderne Impfstoffe sind hoch wirksam und gut verträglich. Alle Impfstoffe besitzen jedoch – wie andere Arzneimittel auch – eine Wirksamkeit von unter 100 Prozent.“
Eine Impfung schützt nicht zu 100% vor der Krankheit, gegen die geimpft wurde. Zu wie viel Prozent schützt also eine Impfung vor der Krankheit oder anders gefragt, wie effektiv ist eine Impfung überhaupt?  


Am 25. und 26.10.2008 fand die Internationale Konferenz Autismus und Impfungen: Besteht hier eine Verbindung? in Warschau statt. Auf Seite 4 findet sich Folgendes:

"For example, for BCG vaccine the efficacy in preventing TB has been reported by different studies to be between 0% and 80%."


Das Robert Koch-Institut (RKI) berichtete z.B. im EpidBull Nr. 12/2005 über einen Ausbruch der Influenza in einem Seniorenwohnheim, bei dem das Risiko zu erkranken bei Geimpften sogar etwas höher lag.  

Unter der Annahme, dass die Impfung einen Mindestschutz von ca. 50 % gegen Influenza bietet, lag die Power (Teststärke) dieser Studie wegen der niedrigen Fallzahl lediglich bei 7,7 %.“

Auch in unserer Studie konnte im hauptsächlich betroffenen Wohnbereich eine Impfeffektivität von 47% gezeigt werden.“


Ein ähnlicher Fall wurde schon im EpidBull 17/2003 veröffentlicht. Dort waren 3 von 4 Influenza-Toten geimpft!  

Bei 25 der 38 erkrankten Heimbewohner war im Herbst 2002 eine Schutzimpfung mit Influenza-Impfstoffen ohne Adjuvans vorgenommen worden.“

Um die noch gesunden 22 Heimbewohner vor einer Erkrankung zu schützen, wurde wegen der hohen Impfversagerquote vom Landesgesundheitsamt der möglichst rasche Einsatz eines Neuraminidasehemmers für diese Bewohner – unabhängig vom Impfstatus – empfohlen.“

„Schlussfolgerungen:

3.
Für die Impfung der über 65-Jährigen sind wegen einer möglicherweise eingeschränkten Immunantwort Influenza-Impfstoffe mit einem Adjuvans zu verabreichen.


Am 25. und 26.10.2008 fand in Warschau (Polen) eine internationale Konferenz unter dem Titel Autismus und Impfungen: Besteht hier eine Verbindung? statt. Hier finden sich viele Informationen:

Seite 5:

Vaccines challenge the immune system to produce antibodies, but may also cause its dysregulation and autoimmune diseases. They often contain toxic additives, such as thimerosal (mercury compound), aluminum salts, formaldehyde, foreign proteins and genetic materials, among others, which might poison vulnerable children and cause irreversible developmental injuries or severe life-long diseases. In developed countries, the personal and societal costs due to iatrogenic, likely vaccine-induced, diseases appear now to exceed the costs and dangers of treatable infectious diseases. The epidemiological numbers speak for themselves. The incidence of TB in Poland was 1 in 4500 (2004) and hepatitis B - 1 in 16 000 (2001), whereas the current prevalence of diseases, which might be caused by excessive vaccinations such as autism is approximately: 1 in 150 (Europe, US), ADHD – 1 in 10-20 (Europe, US), type 1 diabetes among children - 1 in 220-580 (US) and 1 in 48 (Finland), asthma 1 in 15 (US) and 1 in 6 (UK). The incidence of these diseases has been dramatically increasing over the past 2 decades, suggesting that we have new epidemics. Moreover, the psychological studies conducted in the UK by prof. Michael Shayer revealed a marked decline of intellectual capacities of school children, comparing to those from earlier generation. Similar are the observations of teachers in other countries. It is very likely, that this is a population effect of excessive vaccinations. The societal costs of such generational decrease of intelligence are not measurable, but could be staggering. The alarming increase of neurodevelopmental disorders and chronic diseases, which appear to be directly related to iatrogenic effects of vaccinations, demand urgent attention of the governments as well as national and international health organizations, and reevaluation of true benefits and costs of current vaccination programs. It became evident, that in developed countries the risks now far outweigh the benefits...

... It is perhaps not accidental, that the same companies, which produce and aggressively promote new vaccines, also produce medications to treat debilitating life-long diseases caused by their vaccines.“


Im Artikel Vaccines: Have we Gone too Far? von Stephanie F. Cave, zu finden auf Seite 6 der Publikation Autismus und Impfungen: Besteht hier eine Verbindung?, ist Folgendes zu lesen:

Jill James et al. have published studies suggesting a genetic predisposition in families of these children leaving them with a methylation problem and a deficiency in glutathione. The result of this is that the children cannot detoxify heavy metals. Vargas has shown ongoing inflammation in the brain and other studies are now showing that many of these children have mitochondrial dysfunction. The Hannah Poling case in the United States Vaccine Court was a landmark case in this epidemic. Hannah was found to have mitochondrial dysfunction. The impact of having nine vaccines on one day resulted in the child having autistic behavior. Hannah was awarded funding for future medical care. There are many other families who hope through this case to gain access to funds to help them to properly care for their children.“

Seite 15:

„A report in 1987 documented death of twins 2-3 hours after DTP immunization, which may suggest genetic predispositions of SIDS.“

Seite 21:

„To sum up, our results suggest that thiomersal-induced calcium imbalance and dysfunction of glutamate receptor signaling may play a significant role in its neurotoxicity.“

Seite 22:

„Currently 1 child in 150 (in some estimates 1 in 60) is affected with autism, while in 1970 it was 1 child in 2000.“



Das Wort Adjuvans kommt aus dem Lateinischen und bedeutet soviel wie „zu unterstützen oder zu helfen“. Impfstoffe ohne Adjuvans funktionieren, aber je „reiner“ der Impfstoff (und somit auch ungefährlicher in Bezug auf Nebenwirkungen) ist, desto uneffektiver ist er. Also werden „Verstärker“, sogenannte Adjuvantien, eingesetzt, um die Wirksamkeit zu erhöhen. Je wirksamer, desto mehr Nebenwirkungen!

Wissenschafter, Mediziner, Behörden und vor allem die Pharmakonzerne wollen aber keine Nebenwirkungen, da in diesem Fall Schadenersatz zu leisten ist.
Dies ist der Grund, warum eine Anerkennung eines Impfschadens so verdammt schwierig ist!!!


Auch sollte sich jeder die Frage nach dem Risiko-Nutzen-Verhältnis stellen. Man schaue sich nur einmal die vielen unterschiedlichen Krankheitsbilder an, welche heutzutage mit steigender Tendenz auftreten. Es werden sogar Analysen erstellt, die den potentiellen Markt für Arzneimittelhersteller untersuchen. Es ist erschreckend, was hier alles zu finden ist. Steigende Zahlen in den Bereichen Krebs, sogenannten autoimmunen Erkrankungen, Allergien, Symptome, welcher keiner Krankheit zuzuordnen sind, etc.. Sollte jemand tatsächlich noch glauben, dass die Pharmakonzerne um das Wohl und die Gesundheit der Menschen besorgt sind, der schaue sich das Diagramm von Dr. Buchwald an.
Dem stehen allerdings die Aussagen des Robert Koch-Institut entgegen. Im Bundesgesundheitsblatt 2009, Impfen, Seite 1003 findet sich Folgendes:

Tatsächlich haben ja die Impfungen gegen Pocken, Polio, Masern, Diphtherie und Tetanus weltweit unvergleichliche Erfolge bewirkt...

... Die Nutzen-Risiko-Abwägung kann auch bei in der Regel banalen und nur selten lebensbedrohlichen Infektionen zugunsten der Impfung ausfallen, wenn die betreffende Erkrankung häufig und die Schutzimpfung sicher ist.“

Grippe-Impfstoffe gehören beispielsweise zu den umsatzstärksten Impfstoffen. Der Nutzen, eher fragwürdig. Der Immunologe Tom Jefferson hat schon 2006 Studien über die Wirksamkeit von Grippeimpfungen näher untersucht. Im Artikel Influenza vaccination: policy versus evidence kommt er zum Ergebnis, dass kaum eine dieser Studien ernst zu nehmen ist.

Und auch das Cochrane Institute kam in der Studie Vaccines for preventing influenza in healthy adults (Review), 2010, zu folgendem Ergebnis:

„Inactivated vaccines caused local harms and an estimated 1.6 additional cases of Guillain-Barré Syndrome per million vaccinations. The harms evidence base is limited...

... Influenza vaccines have a modest effect in reducing influenza symptoms and working days lost. There is no evidence that they affect complications, such as pneumonia, or transmission...

Warning: This review includes 15 out of 36 trials funded by industry (four had no funding declaration). An earlier systematic review of 274 influenza vaccine studies published up to 2007 found industry funded studies were published in more prestigious journals and cited more than other studies independently from methodological quality and size. Studies funded from public sources were significantly less likely to report conclusions favorable to the vaccines. The review showed that reliable evidence on influenza vaccines is thin but there is evidence of widespread manipulation of conclusions and spurious notoriety of the studies...“


Hier haben wir nur einen Blick auf die Grippe-Impfstoffe geworfen. Es ist anzunehmen, dass es bei allen anderen Impfstoffen ähnlich aussieht.



Das Robert Koch-Institut hat in den Jahren 2003 – 2006 eine große Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen durchgeführt und zahlreiche Informationen dieser KIGGS-Studie wurden vom RKI veröffentlicht. An dieser Studie nahmen insgesamt 17.641 Mädchen und Jungen im Alter von 0 bis 17 Jahren teil. Erstaunlich an der Auswertung der Studie ist jedoch, dass kein Vergleich des Gesundheitszustandes von geimpften zu ungeimpften Teilnehmern durchgeführt wurde. Dies jedoch aus gutem Grund, denn dieses Ergebnis wollte und hätte das Robert Koch-Institut auf keinen Fall der Öffentlichkeit präsentieren können! Allerdings wurden die Rohdaten der Öffentlichkeit gegen eine Unkostenerstattung von 90 Euro zur Verfügung gestellt und das Antragsformular steht auf der Robert Koch-Seite zur Verfügung. Angelika Kögel-Schauz, Mitbegründerin der Interessengemeinschaft Eltern für Impfaufklärung (EFI), hat sich als Mathematikerin und Informatikern der Auswertung dieser irrsinnig großen Datenmenge gestellt und ihr Ergebnis auch im Artikel Impfen macht krank! im Jahr 2009 veröffentlicht. Der Artikel wird von der Interessengemeinschaft für gesunde Tiere zur Verfügung gestellt.
Fazit ihrer Auswertung:

„Ungeimpfte Kinder sind in jeder Hinsicht gesünder als geimpfte, und zwar sowohl die physische als auch die psychische Gesundheit betreffend.“

Das Interview mit Alpenparlament.TV aus der Schweiz vom 26.10.2010 sollte unbedingt angeschaut werden!


Der Heilpraktiker Rolf Kron hat den Gesundheitszustand von geimpften zu ungeimpften Kindern untersucht. Sein Ergebnis hat er im Dokument Wie gesund sind ungeimpfte Kinder zusammengefasst.
Herr Kron war auch einer der Sprecher auf dem 8. Stuttgarter Impfsymposium.

Auch der Heilpraktiker Andreas Bachmair, Betreiber der Internetseite www.impfschaden.info, führt eine Umfrageaktion durch, um den Gesundheitszustand ungeimpfter Kinder zu untersuchen.


Im Bundesgesundheitsblatt 2009, Impfempfehlungen der Ständigen Impfkommission beim Robert Koch-Institut, Seite 1006 und 1007 findet sich Folgendes:

Die STIKO gibt ihre Impfempfehlungen nach dem Stand der Wissenschaft und hat sie auf dem Stand der Wissenschaft zu halten. Dazu wertet sie zur jeweiligen übertragbaren Krankheit Daten zur Wirksamkeit und Verträglichkeit der Impfstoffe, zu Eigenschaften und Epidemiologie des Krankheitserregers sowie zu Epidemiologie, Verlauf, sonstigen Möglichkeiten der Prävention und Möglichkeiten der Therapie aus. Auf dieser Grundlage nimmt sie eine medizinisch-epidemiologische Nutzen-Risiko-Abwägung vor und berücksichtigt Belange der praktischen Durchführung (§ 1 Absatz 3 Satz 1 bis 3 GO). Ihr methodisches Vorgehen nach dem Stand der Wissenschaft bei den erforderlichen Prüfungen und Bewertungen sowie den Aufbau und die notwendigen Inhalte der Begründung ihrer Empfehlungen legt die STIKO in einem Beschluss fest (§ 1 Absatz 4 GO).“

Wer die STIKO-Mitglieder sind und welche Abhängigkeiten und Interessenskonflikte mit der Pharmaindustrie bestehen, kann sehr schön auf der Internetseite der Ärzte für individuelle Impfentscheidung e.V. gesehen werden.

Sollten jetzt immer noch Zweifel daran bestehen, dass das Robert Koch-Institut um die Gesundheit der Menschen besorgt ist, dem empfehle ich das nachfolgende Kapitel.




12. Täuschungsmanöver des Robert Koch-Institut und des Paul-Ehrlich-
Institut


Im Februar 2011 bin ich auf den Beweis gestoßen, dass das Robert Koch-Institut und die Mitglieder der ständigen Impfkommission (STIKO) schon seit vielen Jahren Kenntnis davon haben, dass Aluminiumzusätze in Impfstoffen zu schweren gesundheitlichen Schäden im Menschen führen. Das dieser Beweis solange unentdeckt blieb, hat mich doch überrascht. Aber auch ich bin eher durch Zufall darauf gestoßen.  

Der Beweis findet sich im Bundesgesundheitsblatt 2009, Sicherheit von Impfstoffen, auf den Seiten 1062 – 1064.  

Aluminium

Neuerdings wird die Hypothese vorgetragen, dass Aluminium in Kinderimpfstoffen ebenfalls toxisch wirken könnte...“


Hier suggeriert das RKI, dass die toxische Wirkung von Aluminium reine Spekulation oder eine Vermutung ist, nur ein Gedanke oder Gedankengebäude darstellt oder eine individuelle Sichtweise oder Vorstellung von Impfgeschädigten, welche nur einen Schuldigen für ihre Erkrankung suchen, repräsentiert.  

Des Weiteren ist auf Seite 1063 Folgendes zu finden:

Es gibt nur wenige Untersuchungen, in denen die Aluminiumzufuhr im Zusammenhang mit möglichen Schäden bei Kleinkindern untersucht wurde. Eine Studie zur Neurotoxizität bei Frühgeborenen durch die Zufuhr von Aluminium über intravenöse Ernährungslösungen zeigte keinen Unterschied in der neurologischen Entwicklung (sogenannter Bayley-Index) zwischen Kindern, die bis zu zehn Tage lang mit einer Standardlösung oder einer aluminiumdepletierten Lösung ernährt wurden [61]. Die mittlere tägliche intravenöse Aluminiumzufuhr betrug dabei 19 beziehungsweise 3µg/kg.


In der Literaturangabe auf Seite 1064 findet sich unter Nummer 61 die Studie Aluminium neurotoxicity in preterm infants receiving intravenous-feeding solutions, 1997. Ich aber habe in der genannten Studie Folgendes gefunden:  

Deutsche Übersetzung:  

„Aluminium Toxizität tritt bei Erwachsenen und Kindern mit Niereninsuffizienz durch Dialyse, entweder mit Aluminium-kontaminierten Lösungen oder oral zugeführten Aluminiumhaltigen Phosphat-Bindemittel, auf. 1-7 Die klinischen Manifestationen von Aluminiumvergiftungen umfassen Hypochrome (makrozytäre), mikrozytäre Anämie; Knochenkrankheiten 3, 5, 8-10; und fortschreitende Demenz bei erhöhten Konzentrationen von Aluminium im Gehirn. 7, 11,12
Aluminium
reichert sich im Körper an, wenn die Schutzmaßnahmen des Magen-Darm-Traktes umgangen werden, die Nierenfunktion beeinträchtigt ist und die Exposition hoch ist. Diese Bedingungen sind bei Frühgeborenen mit intravenös zugeführter Nahrung erfüllt, deren Nierenfunktion im Anfangsstadium der Entwicklung noch häufig beeinträchitgt ist; einige hatten hohe Plasma-Aluminium-Konzentrationen. 13-17 Wir haben vorher schon von einem Frühgeborenen berichtet, dass unerwartet verstorben ist und dessen Aluminium-Konzentration im Gehirn vergleichbar mit dem eines Erwachsenen war, welcher an einer Aluminiumvergiftung gestorben ist. 18
Wir stellten die Hypothese auf
, dass eine erhöhte Exposition von Aluminium bei dieser gefährdeten Bevölkerungsgruppe, auf lange Sicht gesehen, wahrscheinlich negative Auswirkungen auf die neurologische Entwicklung hätte. Wir unternahmen diese prospektive Studie bei Frühgeborenen, um die Auswirkungen späterer neurologischer Entwicklungen auf die Säuglinge bei intravenös zugeführten Standardlösungen, ähnlich denen die in der täglichen Praxis in den USA und Europa Anwendung finden, zu vergleichen und Ernährungslösungen, deren Gehalt an Aluminium reduziert worden war ...

... Die
mentalen Entwicklungs Index-Werte für alle Gruppen von Kindern, die intravenöse Ernährungslösungen für 10 Tage (mittlere der Dauer der Exposition) oder weniger erhielten, waren ähnlich. Allerdings war bei der Gruppe der Säuglinge, welche die Standardlösungen für mehr als 10 Tage erhielten, der mentale Entwicklungs Index 10 Punkte niedriger als bei denen, die nur die aluminiumdepletierte Lösung erhielten (P = 0,02). Dieser Unterschied trat im deutlich größeren Anteil der Säuglinge auf, die die Standardlösungen für mehr als 10 Tage erhielten und deren geistige Entwicklungs Index-Werte unter 85 Punkten lagen – bei 15 von 39 (38 Prozent) im Vergleich zu 7 von 41 (17 Prozent, P = 0,03)...

...Beim Vergleich der Ergebnisse für die Kinder, welche die intravenöse Ernährungslösung für mehr als 10 Tage erhielten, durch Anwendung des nichtparametrischen Mann-Whitney-Wilcoxon-Test, war der Unterschied zwischen den Gruppen statistisch signifikant (p = 0,04)...

... Es gab keine Interaktion zwischen Aluminiumaufnahme und anderen Faktoren. Somit stand die offensichtliche Wirkung von Aluminium in keinem Zusammenhang mit der Geburtsgewicht oder Geschlecht; das heißt, für ein gegebene Aufnahmemenge, war die Wirkung auf den geistigen Entwicklungs Index die gleiche, in großen wie in kleinen Kindern ...

... Wir schätzen
, dass für die Säuglinge, die eine vollständige intravenöse Ernährung mit einer mittleren Aluminiumeinnahme von 45 μg/kg/Tag erhalten, die zu erwartende Verringerung des „Bayley Mental Development Index“ im Durchschnitt einen Punkt pro Tag durch intravenöse Ernährung wäre ...

... Die Ergebnisse
dieser Studie legen nahe, dass eine Aluminiumaufnahme bei Frühgeborenen mit eingeschränkter Entwicklung von Kenntnissen und Fähigkeiten beim korrigierten späteren Alter von 18 Monaten verbunden ist. Die Säuglinge, welche die intravenöse Standardernährungslösungen (Bereitstellung von 25 μg Aluminium pro Deziliter) erhielten, hatten einen geringeren mittleren „Bayley Mental Development Index“ als diejenigen, die eine „verdünnte“ Aluminiumlösung (Bereitstellung von 2,2 μg Aluminium pro Deziliter) bekamen, obgleich dieser Unterschied keine statistische Signifikanz erreicht hat. Allerdings zeigte sich bei erklärenden Analysen, dass bei einer beträchtlichen Anzahl von Kindern, die bei willkürlicher Auswahl wenig oder gar keine intravenöse Ernährung erhielten, die Wirkung von Aluminium dosisabhängig war ...

... Bei Säuglingen, die intravenös für 10 oder mehr Tage gefüttert wurden, hatte die Gruppe, welche die Standardlösung bekam, einen großen (10 Punkte) Defizit in ihrem geistigen Entwicklungs Index und es war auch die Wahrscheinlicheit doppelt so hoch, einen mentalen Entwicklungs Index von unter 85 zu bekommen. Diese Ergebnisse unterstützen unserer Hypothese, dass die intravenöse Gabe von Aluminium neurotoxische Wirkungen haben könnte, mit längerfristigen Folgen für die neurologische Entwicklung ...

... Im Ergebnis hat Aluminium keine bekannte biologische Rolle und ist potentiell neurotoxisch.“


Original Text:  

„Aluminum toxicity occurs in adults and children with renal insufficiency who are treated by dialysis with aluminum-contaminated solutions or oral phosphate-binding agents that contain aluminum.
1-7 The clinical manifestations of aluminum toxicity include hypochromic, microcytic anemia; bone disease3,5,8-10; and progressive dementia with increased concentrations of aluminum in the brain.7,11,12
Aluminum accumulates in the body when protective gastrointestinal mechanisms are bypassed, renal function is impaired, and exposure is high. These conditions are met in intravenously fed preterm infants, whose renal function is frequently compromised during their initial course; some have had high plasma aluminum concentrations.
13-17 We previously reported on a preterm infant who died unexpectedly and whose brain aluminum concentration was similar to that of adults who died with aluminum intoxication.18
We hypothesized that increased aluminum exposure in this vulnerable population would probably have detrimental effects on neurologic development in the long term. We undertook this prospective study in preterm infants to compare the effect on the infants' subsequent neurologic development of standard intravenous-feeding solutions, similar to those used in routine practice in the United States and Europe, and solutions whose aluminum content had been reduced...


... The Mental Development Index values for all the groups of infants who received intravenous feeding for 10 days (median duration of exposure) or less were similar. However, for the group of infants receiving the standard solutions for more than 10 days, the Mental Development Index was 10 points less than for those receiving the aluminum-depleted solutions (P = 0.02). This difference was reflected in the significantly greater proportion of infants who received the standard solutions for more than 10 days and whose Mental Development Index values were below 85 points — 15 of 39 (38 percent) as compared with 7 of 41 (17 percent, P = 0.03)...


... When the results for the infants receiving intravenous feeding for more than 10 days were then compared by a nonparametric Mann–Whitney–Wilcoxon test, the difference between the groups was statistically significant (P = 0.04)...


... There was no interaction between aluminum intake and the other factors. Thus, the apparent effect of aluminum was unrelated to birth weight or sex; that is, for a given level of intake, the effect on the Mental Development Index was the same in large and small infants...


... We estimate that for infants receiving full intravenous feeding with a mean aluminum intake of 45 μg per kilogram per day, the expected reduction in the Bayley Mental Development Index would be, on average, one point per day of intravenous feeding...


... The results of this study suggest that aluminum intake in preterm infants is associated with reduced developmental attainment at the corrected post-term age of 18 months. The infants who received the standard intravenous feeding solutions (providing 25 μg of aluminum per deciliter) had a lower mean Bayley Mental Development Index than those who received aluminum-depleted solutions (providing 2.2 μg of aluminum per deciliter), although this difference did not reach statistical significance. However, a substantial number of infants received little or no intravenous feeding after randomization, and explanatory analysis showed that the effect of aluminum exposure was dose-related...


... In infants fed intravenously for 10 or more days, those receiving the standard solutions had a major (10 point) deficit in their Mental Development Index and were twice as likely to have a Mental Development Index below 85. These results provide support for our hypothesis that intravenous aluminum may have neurotoxic effects, with longer-term consequences for neurologic development...

... In conclusion, aluminum has no known biologic role and is potentially neurotoxic.“



Bei dieser Studie wurden Säuglinge und Kleinkinder als Probanden eingesetzt, um eine Hypothese zu beweisen. Und dies ist auch gelungen. Aluminium ist giftig und hat Auswirkungen auf die neurologische Entwicklung. Natürlich kann man hier von grausigen Menschenversuchen sprechen, ethische und moralische Verwerfungen der Wissenschaftler aufführen, aber Fakt ist auch, dass diese Praxis der Nahrungszuführung Routine in westlichen Ländern ist!
Warum wurden solche Versuche nicht schon vor Einführung dieser Praxis durchgeführt?
Auffällig ist auch, dass nur zwei Gruppen miteinander verglichen wurden. Die erste Gruppe erhielt eine aluminiumhaltige Ernährungslösung und die zweite Gruppe erhielt eine „verdünnte“ aluminiumhaltige Ernährungslösung. Beide Versuchsgruppen erhielten neurotoxische Nahrung. Warum hat man keine dritte Gruppe mit hinzugenommen, eine Gruppe, die überhaupt keine aluminiumhaltige Ernährungslösung bekam?
Weil dann nämlich herausgekommen wäre, dass auch die Substanzen in Impfstoffen, namentlich Aluminiumhydroxid und dies schon seit über 80 Jahren, zu schweren gesundheitlichen Schäden beim Menschen führt. Und hier verschleiert das Robert Koch-Institut, eine Bundesgesundheitsbehörde, die Wahrheit!


Das Ergebnis dieser Studie zeigt, dass aluminiumhaltige Impfstoffe  

1. neurotoxisch sind,  
2. akkumulativ wirken und somit eine Depot-Wirkung haben,  
3. die Art und Weise, wie Aluminium in den Körper gelangt (oral oder durch intravenöse/intramuskuläre Injektion), auf die schädigende Wirkung sehr großen Einfluss hat,  
4. den Menschen schwer schädigen (statistisch signifikant),  
5. Schäden mit zeitlicher Verzögerung auftreten  
6. und der Schaden mit der Höhe der Dosis steigt.    




Epidemiologisches Bulletin 22. Juni 2007/Nr. 25 (Epi-Bull 25/2007) des Robert Koch-Institut. Titel: Hinweise für Ärzte zum Aufklärungsbedarf über mögliche unerwünschte Wirkungen bei Schutzimpfungen / Stand 2007.

Seite 231:

Aus Nahrung und Trinkwasser nimmt der Mensch unter normalen Bedingungen 3–5 mg Aluminium (Al) pro Tag peroral auf. Bei einer im Mittel beobachteten 1%igen Resorptionsquote bedeutet dies eine systemisch verfügbare Menge von 0,03– 0,05 mg Al/Tag durch die Nahrung.
Als TDI-Wert (tolerable daily intake) gibt der Lebensmittelausschuss der EU-Kommission (SCF) die Al-Menge, die ohne gesundheitsschädliche Wirkungen täglich ein Leben lang peroral aufgenommen werden kann, mit 1 mg/ kg Körpergewicht/Tag an. Bei einem durchschnittlichen Körpergewicht von 70 kg entspricht dies einer Menge von 70 mg Al/Tag, die für einen Erwachsenen als unbedenklich angesehen werden kann.“

Seite 232:

„Die Exposition mit Aluminium durch Impfstoffe unterscheidet sich von der Exposition durch Nahrung oder Kosmetika sowohl in der chemischen Form des Aluminium als auch im Applikationsweg. Im Gegensatz zur peroralen (Nahrung/Trinkwasser) oder dermalen (Kosmetika) Aufnahme handelt es sich bei Impfstoffen um eine parenterale Applikation von schwerlöslichen, mit Antigenen beladenen Aluminiumhydroxid- oder Aluminiumphosphat-Partikeln. Bei der Applikation einer Impfstoffdosis wird keinesfalls das gesamte Aluminium im Körper unmittelbar systemisch verfügbar, zu berücksichtigen ist die Resorptionsgeschwindigkeit aus dem Muskel ins Blut. Die als Adjuvans eingesetzten Aluminiumsalze sind sehr schlecht wasserlöslich (macht einen wesentlichen Teil ihrer Funktion als Adjuvans aus) und werden deshalb sehr langsam resorbiert, gelangen also nur protrahiert in sehr kleinen Mengen in den Blutkreislauf ...

... Vergleicht man die systemisch verfügbaren Mengen, ist für die in den Blutkreislauf gelangenden Mengen Aluminium aus Impfstoffen ein systemisches Toxizitätsrisiko auszuschließen.“




Nach zweimaligem Nachhaken beim RKI und mit Hilfe des Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit teilte mir dann das Robert Koch-Institut mit Schreiben vom 21.03.2011 schriftlich mit, dass

„... Die wissenschaftliche Sammlung und Bewertung von Studien und sonstigem wissenschaftlichem Erkenntnismaterial zu Impfstoffen zum Zeitpunkt der Zulassung und danach fortlaufend während der Verkehrsfähigkeit von Impfstoffen, fällt in den Aufgaben- und Verantwortungsbereich der arzneimittelrechtlichen Zulassungsbehörde nach dem Arzneimittelgesetz (AMG). Dies ist nach § 77 Abs. 2 AMG eine Aufgabe des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI), das auch, ggf. in Zusammenarbeit mit den zuständigen europäischen Gremien, auf die Umsetzung des jeweils aktuellen Kenntnisstandes einschließlich der verschiedenen Verdachtsfall-Meldungen zu Nebenwirkungen des pharmazeutischen Unternehmers, der ärztlichen Fachkreise und der Gesundheitsämter hinzuwirken hat.

Wir regen an, sich bei fortbestehendem Interesse mit Ihren Fragen direkt an das PEI zu wenden ...

... Auch die Nachfragen zu der Veröffentlichung von K. Weißer, I. Barth, B. Keller-Stanislawski: Sicherheit von Impfstoffen, Bundesgesundheitsblatt 2009, S. 1053 – 1064 sollten Sie zweckmäßigerweise an das PEI , aus dem der Beitrag stammt, richten...“




Nach dreimaligem Nachhaken und mit Hilfe des Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit teilte mir das Paul-Ehrlich-Institut mit Schreiben vom 30.08.2011 Folgendes mit:

„Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir auf weitere Fragen zu diesem Thema nicht antworten werden. Selbstverständlich steht es Ihnen frei, bei entsprechenden wissenschaftlichen Fachzeitschriften zu publizieren, wenn Sie die Veröffentlichung wissenschaftlich widerlegen möchten ...

... Es ist allgemein bekannt, dass Aluminium oberhalb eines gewissen Konzentrationsbereiches im Gehirn neurotoxisch wirkt ...

... Die deutschen Bundesbürger werden in der Publikation nicht belogen, da die Autoren das Ergebnis der Studie von Bishop et al. korrekt wiedergeben. Sie zitieren aus der Publikation, dass
... for the group of infants receiving the standard solutions for more than 10 days, the Mental Development Index was 10 points less than for those receiving the aluminum-depleted solutions (P = 0.02). This difference was reflected in the significantly greater proportion of infants who received the standard solutions for more than 10 days and whose Mental Development Index values were below 85 points — 15 of 39 (38 percent) as compared with 7 of 41 (17 percent,
P = 0.03) ...

Die primäre Hypothese der Studie war, dass die neurologische Entwicklung besser sei bei Frühgeborenen, die mit Aluminium-deplementierter Lösung ernährt werden, als bei denen mit Standardlösung. Die Prüfung dieser Hypothese ergab kein signifikantes Ergebnis. Bei dem oben angeführten Resultat handelt es sich um eine explorative Subgruppenanalyse der Studie in einer bestimmten Untergruppe. Das Ergebnis ist zur Generierung einer Hypothese von Bedeutung und sollte in weiteren Untersuchungen geprüft werden. Dieser Befund kann aber nicht als Hauptaussage dieser Studie aufgefasst werden.


Insgesamt war hier der beobachtete Effekt gering, der mittlere (um 10 Punkte geringere) Wert des Bayley Index dieser Subgruppe (92) lag immer noch im Normbereich (83-115).

Die Autoren bestreiten nicht, dass Aluminium im Blut ab bestimmten Konzentrationen neurotoxisch ist. Jedoch war ihnen in Bezug auf eine mögliche Belastung durch Impfungen insbesondere der Hinweis der Studie wichtig, dass sogar kurzzeitig stark erhöhte Aluminiumblutspiegel in Säuglingen nicht zu drastischen neurologischen Störungen führen.“


Vergleichen Sie die Aussagen des PEI einmal mit der Studie. Eine Anfrage bezüglich der Neurotoxizität beim Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) läuft.

Da es sich bei dem Robert Koch-Institut und dem Paul-Ehrlich-Institut um Bundesbehörden handelt, kann jeder ein Auskunftsersuchen nach dem Informationsfreiheitsgesetz (IFG) § 1 stellen. Sollte es mal keine Antwort geben, so kann man sich an den Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit wenden.



Wer hier etwas weiter recherchieren möchte, der sollte sich das Urteil BGH 4 StR 439/00 ansehen:

„Die Täuschungshandlung besteht nach dem Wortlaut des Gesetzes in der Vorspiegelung falscher oder in der Entstellung oder Unterdrückung wahrer Tatsachen. Als Tatsache in diesem Sinne ist nicht nur das tatsächlich, sondern auch das angeblich Geschehene oder Bestehende anzusehen, sofern ihm das Merkmal der objektiven Bestimmtheit und Gewißheit eigen ist (Cramer in Schönke/Schröder StGB 26. Aufl. § 263 Rdn. 8 m.N.). Hiernach ist die Täuschung jedes Verhalten, das objektiv irreführt oder einen Irrtum unterhält und damit auf die Vorstellung eines anderen einwirkt (Tröndle/Fischer StGB 50. Aufl. § 263 Rdn. 6; Cramer aaO Rdn. 11; Lackner/Kühl StGB 23. Aufl. § 263 Rdn. 6). Dabei ist in Rechtsprechung und Literatur allgemein anerkannt, daß außer der ausdrücklichen Begehung, namentlich durch bewußt unwahre Behauptungen, die Täuschung auch konkludent erfolgen kann, nämlich durch irreführendes Verhalten, das nach der Verkehrsanschauung als stillschweigende Erklärung zu verstehen ist (Tröndle/Fischer aaO Rdn. 7; Lackner/Kühl aaO Rdn. 7). Davon ist auszugehen, wenn der Täter die Unwahrheit zwar nicht expressis verbissen zum Ausdruck bringt, sie aber nach der Verkehrsanschauung durch sein Verhalten miterklärt (Cramer aaO Rdn. 14; Lackner in LK 10. Aufl. § 263 Rdn. 28).“




13. Anträge, Verjährungsfristen, Gerichtsverfahren, Postvakzinale Inkubationszeit

Verdacht auf Impfschaden, was nun?

Dies soll keine juristische Beratung darstellen, sondern ich möchte meine Erfahrung teilen, damit Ihnen nicht die gleichen Fehler unterlaufen. Da ich in Deutschland wohnhaft bin, habe ich über die rechtliche Situation in anderen Ländern keine Kenntnis. Die Vorgehensweise dürfte aber ähnlich sein.

Bei einem Impfschaden steht Ihnen eine finanzielle Entschädigung zu!

Zunächst ein Wort zu den Verjährungsfristen. Meine Impfung fand am 08.05.2001 statt und der Antrag nach IfSG wurde am 18.09.2007 gestellt, also  6 Jahre nach der Impfung.
Hier bestehen keine Antragsfristen, so dass der Antrag jederzeit gestellt werden kann.
Der „Antrag auf Gewährung von Beschädigtenversorgung nach dem Gesetz zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen (Infektionsschutzgesetz (IfSG))“  wird üblicherweise beim zuständigen Versorgungsamt gestellt. Der Antrag wird auf telefonische oder schriftliche Nachfrage zugesandt. Zur Anerkennung eines Gesundheitsschadens als Folge einer Schädigung im Sinne des § 60 Abs. 1 Satz 1 genügt die Wahrscheinlichkeit des ursächlichen Zusammenhangs.
Wenn  in der medizinischen Wissenschaft Ungewissheit über die Kausalitätsfragen besteht, kann die für die Kriegsopferversorgung zuständige oberste Landesbehörde den Gesundheitsschaden dennoch als Impfschaden anerkennen („Kann-Versorgung“). Siehe hierzu auch die Artikel Berufsbedingte Impfungen: Bei Komplikationen zahlt der Staat! (Bild 1, Bild 2, Bild 3), Immunkomplikation nach Hepatitis-B-Impfung – Zur Problematik der Entschädigung berufsbedingter Impfschäden von Angela Birkemeyer und Zur Beurteilung von Impfschäden von Dr. Johann Loibner.  

Wurde die angeschuldigte Impfung durch den Arbeitgeber (z.B. Krankenhaus) empfohlen, wird der Antrag an die zuständige Berufsgenossenschaft weitergeleitet und als Berufsunfall behandelt. Hierbei jedoch muss ein kausaler Zusammenhang zwischen Impfung und Erkrankung bewiesen werden, dass dann mit der Wahrscheinlichkeit begründet werden kann, welches weitaus schwieriger ist. Bestehen jedoch Beweise in Form von ärztlichen Dokumentationen (die Arztpraxis wird ihnen auf Nachfrage ihre Krankenakte gerne als Kopie zusenden) oder Zeugen, welche Erstsymptome ihrer Erkrankung innerhalb der postvakzinalen Inkubationszeit bestätigen können, haben sie reelle Chancen auf eine Anerkennung, auch vor dem Sozialgericht.    

Der Zeitraum der postvakzinalen Inkubationszeit ist, wie sich zwischenzeitlich herausgestellt hat, nicht ganz einfach zu beantworten. Gemäß den WHO-Bewertungskriterien des Einzelfalles gilt ein Impfschaden (UAW) als wahrscheinlich, wenn ein plausibler zeitlicher Rahmen vorliegt und keine anderen Ursachen in Frage kommen. Im Artikel Immunkomplikation nach Hepatitis-B-Impfung von Angelika Birkemeyer (siehe einige Zeilen weiter oben) ist hierzu noch Folgendes zu finden:  

Als wichtiges Indiz für das Vorliegen eines Impfschadens gilt, dass die Inkubationszeit – also das Intervall zwischen Impfung und Symptomentwicklung – der vermuteten Pathophysiologie entspricht. Im Fall von Autoimmunerkrankungen sind hierfür in der Regel wenige Tage bis mehrere Wochen nach der Impfung anzusetzen.“


Richter und Sachverständige werden bei der Beurteilung von Impfschäden auf die Anhaltspunkte für die ärztliche Gutachtertätigkeit zurückgreifen. Wichtig hierbei sind die AHP 2004 und AHP 2008. Hier finden sich auch Angaben zu Inkubationszeiten und Kausalitätsbeurteilungen. Die AHP's wurden am 01.01.2009 von der Versorgungsmedizin-Verordnung abgelöst. Es wird bei Urteilsbegründungen und Gutachten immer auf die AHP's 2004 und 2008 sowie die VersMedV zurückgegriffen werden.


Urteilsbegründung des Landessozialgericht Saarland (LSG) im Fall L 5 VJ 1/02:  

„Bei dem Betroffenen ist es in der Folgezeit zu einer gesundheitlichen Schädigung mit Todesfolge gekommen. Diese gesundheitliche Schädigung war mit hinreichender Wahrscheinlichkeit Folge der Impfung. Ein solcher Kausalzusammenhang ist nach den vom Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung herausgegebenen Anhaltspunkten für die ärztliche Gutachtertätigkeit im sozialen Entschädigungsrecht und nach dem Schwerbehindertenrecht (Teil 2 SGB IX), Rechtsstand: 2004, („Anhaltspunkte") anzunehmen, wenn die Erkrankung innerhalb von 3 Wochen nach der Impfung aufgetreten ist, eine Antikörperbildung nachweisbar war und andere Ursachen der Erkrankung ausscheiden...

... Der Gutachter U.K. hat auf Seite 20 seines Gutachtens ausgeführt, dass die ersten Symptome der Encephalitis/ Enzephalopathie spätestens am 20. Oktober 1998 bemerkt worden seien, mithin am 18. Tag nach der Impfung. Auch der Beklagte war zunächst davon ausgegangen, das Auftreten der zentralnervösen Symptomatik sei in dem geforderten Zeitraum von drei Wochen postvakzinal erfolgt, wenn auch diese Position in der Rechtsmittelinstanz aufgegeben worden ist. Das Paul-Ehrlich-Institut in Langen sah das vorgenannte zeitliche Intervall für eine postvakzinale Encephalitis als plausibel an, ähnliche Einzelfälle fänden sich in der wissenschaftlichen Literatur. Diese Einschätzung sei auch vom Impfstoffhersteller sowie vom Gutachter der Arzneimittelkommission der Deutschen Ärzteschaft geteilt worden. Ebenso verhält sich die Einschätzung des Sachverständigen K.B., welcher darüber hinaus darauf hingewiesen hat, der in den „Anhaltspunkten", damaliger Rechtsstand: November 1996 auf Seite 232 unter Nr. 5 genannte Zeitraum von drei Wochen dürfe nicht als statischer Wert betrachtet werden, da es an einer statistischen Analyse fehle mangels einer repräsentativen Anzahl von Erkrankungen (Blatt 210 der GA). Der Gutachter U.K. hatte einen Zeitraum von mindestens vier Tagen, längstens vier Wochen oder sogar von bis zu 10 Wochen beim Guillain-Barre-Syndrom benannt.“


Im Bundesgesundheitsblatt 2009, Sicherheit von Impfstoffen, ist auf Seite 1058 Folgendes zu finden:  

„Guillain-Barré-Syndrom:

Als plausibler Zeitabstand für einen möglichen Kausalzusammenhang zwi-schen einer Impfung und dem Auftreten eines GBS wird das Intervall zwischen einer Woche p.v. bis maximal 8 Wochen p.v. angesehen (siehe bei [14]).“


Urteilsbegründung des Landessozialgericht Berlin-Brandenburg (LSG B-BR) im Fall L 13 VJ 24/07:

"Als Impfschäden nach einer Pliomyelitis-Schutzimpfung sind in Nr. 57 Abs. 2 (S. 194f.) der AHP 2005 genannt:

Poliomyelitisähnliche Erkrankungen mit schlaffen Lähmungen von wenigstens sechs Wochen Dauer (Impfpoliomyelitis): Inkubationszeit beim Impfling 3 bis 30 Tage, Auftreten von Lähmungen nicht vor dem 6. Tag nach der Impfung. Bei Immundefekten sind längere Inkubationszeiten zu beachten (bis zu meheren Monaten). Beim Guillain-Barre-Syndrom ist ein ursächlicher Zusammenhang mit der Impfung dann wahrscheinlich, wenn die Erkrankung innerhalb von 10 Wochen nach der Impfung aufgetreten ist, außerdem Impfviren und/oder eine Antikörperbildung nachzuweisen waren und andere Ursachen der Erkrankung ausscheiden."


Der Gutachter Prof. Dr. U.K. hat in meinem Fall (Multiple Sklerose) einen Zeitraum von bis zu 42 Tagen und somit 6 Wochen angesetzt.  
Wie kommt der Sachverständige auf 42 Tage?
Fündig wurde ich im Dokument FSME & FSME-Impfung, TGAM-News April 2011. Auf Seite 7 findet sich Folgendes:

"Die Autoren beschreiben das Studiendesign: In einer Zeitspanne von 5-6 Wochen nach der Impfung bilden sich Antikörper, in diesem Zeitraum wäre das größte Risiko für einen MS-Schub zu erwarten."

Warum bei GBS bis zu 10 Wochen, aber bei MS nur bis zu 6 Wochen nach der Impfung die ersten Krankheitssymptome aufgetreten sein müssen lässt sich damit erklären, dass ein GBS-Impfschaden mittlerweile nicht mehr von den Gesundheitsbehörden (RKI und PEI) abgestritten werden kann. Im schon erwähnten Bundesgesundheitsblatt 2009, Sicherheit von Impfstoffen, ist auf Seite 1061 Folgendes zu finden:

"Als Fazit kann festgehalten werden, dass es nach derzeitigem Kenntnisstand keine Evidenz dafür gibt, dass Impfungen zu einer MS führen oder bei bestehender MS einen akuten Schub auslösen könnten."


Hier kann man aber wie folgt argumentieren:

Im Urteil B 9 VJ 1/10 R des BSG findet sich unter Abschnitt 41 Folgendes:

"Die seit dem 1.1.2009 an die Stelle der AHP getretene VersMedV ist eine allgemein verbindliche Rechtsverordnung, die indes, sofern sie Verstöße gegen höherrangige, etwa gesetzliche Vorschriften aufweist, jedenfalls durch die Gerichte nicht angewendet werden darf (BSG Urteil vom 23.4.2009 - B 9 SB 3/08 R - SozialVerw 2009, 59, 62 mwN). Anders als die AHP 1983 bis 2008 enthält die VersMedV keine Bestimmungen über die Kausalitätsbeurteilung bei einzelnen Krankheitsbildern (s BMAS <Hrsg>, Einleitung zur VersMedV, S 5), sodass insoweit entweder auf die letzte Fassung der AHP (2008) zurückgegriffen werden muss oder bei Anzeichen dafür, dass diese den aktuellen Kenntnisstand der medizinischen Wissenschaft nicht mehr beinhalten, andere Erkenntnisquellen, insbesondere Sachverständigengutachten genutzt werden müssen."

1. Andere Erkenntnisquellen stellen das Bundesgesundheitsblatt 2009 dar.
2. GBS und MS sind entzündliche ZNS-Erkrankungen.
3. Der postvakzinale Inkubationszeitraum bei GBS beträgt 8 Wochen
(Bundesgesundheitsblatt 2009, Sicherheit von Impfstoffen, S. 1058).


Sollte der Zeitraum des Auftretens eines Erstsymptoms länger als 8-10 Wochen nach der Impfung betragen, sollte die Hoffnung auf Anerkennung keineswegs aufgegeben werden.
Hierzu konnte ich in der Urteilsbegründung des Bundessozialgerichtes im Fall 9a RVi 4/84 noch Folgendes finden:

"Seite 9 und 10:

Falls ein Sachverständiger, dem sich ein Gericht in einer Impfschadenssache anschließt, erstmalig Krankheitszeichen nach Ablauf der allgemein anerkannten Inkubationszeit als ausreichende Brückensymptome wertet, muss er diese um so gründlicher und überzeugungskräftiger mit gesicherten medizinischen Erfahrungen begründen, je größer der zeitliche Abstand zur Impfung ist und je schwächer die Krankheitserscheinungen waren. Diese proportional wachsende Begründungspflicht besteht ebenfalls für die dem Berufungsurteil zugrundeliegende, nicht allgemein anerkannte Ansicht, wenig ausgeprägte Symptome berechtigten, den ursächlichen Zusammenhang mit schweren verbleibenden Gesundheitsstörungen für wahrscheinlich zu halten (zur allgemeinen medizinishcne Lehre: Doose, ...).

Seite 10:

Rechtlich ist es nicht ausgeschlossen, eine seit einiger Zeit nach der Impfung mit Gewissheit bestehende Gesundheitsstörung als wahrscheinliche Impffolge auch dann zu beurteilen, wenn eine gesundheitliche Schädigung, aus der sie sich wahrscheinlich entwickelt hat und die ihrerseits eine wahrscheinliche Impffolge sein muss, nicht deutlich als solche ungewöhnliche Impfreaktion in Erscheinung trat; sie würde dann unterstellt. Aber der ursächliche Zusammenhang zwischen Impfung und verbleibenden Gesundheitsschäden müsste in einem solchen Fall als medizinische Erfahrung entsprechend zu bewerten sein. Wie dargelegt, müssten für eine solche Erfahrung besonders einleuchtende Umstände sprechen, die mindestens ein gleiches Gewicht haben wie diejenigen, die den Ursachenzusammenhang wegen des Auftretens eines Impfschadens innerhalb einer begrenzten Inkubationszeit wahrscheinlich erscheinen lassen."



Wo fängt man jetzt also an?

1. Ihre Erkrankung braucht einen Namen und muss durch einen Arzt bestätigt sein. Es genügt nicht wenn Sie annehmen, dass Sie unter der und der Krankheit leiden.
Hierzu das Urteil S 6 VJ 2/07 des Sozialgerichts Fulda vom 14.09.2009. Zitat von Seite 11:

"Die Auffassung des Sachverständigen, dass ein Zusammenhang zwischen Impfung und den Beschwerden in Form einer MMF besteht, wird von der Kammer nicht geteilt.
Denn es fehlt bereits an der gesicherten Diagnose einer MMF als Grundvoraussetzung."

Interessant ist auch der Fall L 9 U 47/07 des Hessischen Landessozialgerichts vom 01.12.2010. Hier wurde ein durch die Impfung mit dem Hepatitis A+B-Impfstoff TWINRIX entstandener Schaden als Arbeitsunfall anerkannt. Leider konnte die Diagnose MS nicht mit der nötigen Sicherheit gestellt werden und somit wurde die Anerkennung eines Impfschadens abgelehnt.
Auf Seite 1 des Urteils ist Folgendes zu finden:

"Das Urteil des Sozialgerichts Marburg vom 18. Januar 2007 sowie der Bescheid der Beklagten vom 25. August 2004 in Gestalt des Widerspruchsbescheides vom 26. Oktober 2004 wird abgeändert und die Beklagte verurteilt, als Folge der Impfungen vom 17. August 2000 sowie 13. September 2000 und 12. Februar 2001 als kurzzeitige Impfreaktion von jeweils 14 Tagen in Form von Gangstörungen, Schwindel, Erschöpfung anerzuerkennen ...

... Der Internist Dr. RT. berichtete am 19. März 2002 über eine Vorstellung der Klägerin wegen Müdigkeit, Schlappheit und Neigung zum Frieren."

Seite 5:

"Bei der Klägerin sei mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nach den derzeit gültigen McDonald-Kriterien eine multiple Sklerose auszuschließen."


2. Schauen Sie in Ihrem Impfpass oder der Krankenakte nach, welche Art von Impfung Sie wann erhalten haben.


3. Drucken Sie sich die Fachinformation oder den Beipackzettel des Impfstoffes aus.
Sind evtl. Symptome Ihrer Krankheit unter den Nebenwirkungen aufgeführt?


4. Die angeschuldigte Impfung und die ersten Symptome müssen innerhalb der sogenannten postvakzinalen Inkubationszeit liegen.
Wenn bei Ihnen die ersten Symptome erst nach dem Zeitraum der vermuteten Pathophysiologie auftraten, so versuchen Sie anhand der hier zu findenden Studien die Ämter davon zu überzeugen, dass die Impfung schuld war. Wissenschaftliche Studien wiegen schwer und können sehr überzeugend sein.


5. Füllen Sie den Antrag vom Versorgungsamt aus und fügen Sie die Originaldokumente (Impfpass) bei. Achten Sie darauf, dass Sie den Antrag und Anlagen per Einschreiben (meistens reicht "Einwurf" aus) verschicken oder geben Sie diese persönlich ab. Nichts ist schlimmer, als wenn diese Unterlagen auf dem Postweg verloren gehen.


6. Fügen Sie dem Antrag alle relevanten Studien, welche Sie hier gefunden haben, als Anhang bei. Versuchen Sie zu beweisen, dass die angeschuldigte Impfung Ursache Ihrer Erkrankung ist. Schreiben Sie handschriftlich, mit der Schreibmaschine oder dem Computer. Haben Sie keine Angst vor Rechtschreibfehlern oder einer schlechten Schrift. Hier geht es einzig und allein darum, dass Sie bekommen, was Ihnen zusteht.
Hierzu das Urteil S 6 VJ 1/07 des Sozialgerichts Fulda vom 16.11.2009. Zitat von Seite 10:

"Der Sachverständige führt bereits hinsichtlich der biologischen Plausibilität aus, dass es nicht erklärbar ist, warum inaktivierte FSME-Viren zu neurologischen Komplikationen führen sollen: denn da die Viren inaktiviert wurden, sei eine Infektion des Nervensystems ausgeschlossen."

Alle FSME-Impfstoffe enthalten aber Aluminiumhydroxid als Adjuvans und meistens auch Formaldehyd. Hätte der Kläger die hier aufgelisteten Studien dem Gericht als Beweis vorgelegt, so wäre die Richtigkeit dieses Gutachtens in Frage gestellt worden. Der Gutachter hätte wahrscheinlich gar nicht erst so argumentieren können!


7. Versuchen Sie anhand der beigefügten Kopie Ihrer Krankenakte nachzuweisen, dass die Symptome Ihrer Erkrankung erst nach der angeschuldigten Impfung auftraten, beispielsweise "schwere" Ermüdung, Schwindelanfälle, Taubheitsgefühl, nächtliches Schwitzen, unruhige Beine, u.s.w..


8. Der Umfang der Kopien von Krankenakte und Ausdrucke der Studien kann schon mal 200 Seiten umfassen. Das ist auch gut so. Je mehr wissenschaftliche Beweise Sie vorlegen, umso besser.


9. Lassen Sie sich nicht durch Ärzte verunsichern, die der Ansicht sind, dass kein Zusammenhang zwischen Ihrer Erkrankung und der Impfung besteht.


10. Warten Sie nun ab. Die Bearbeitung des Antrages kann mehrere Monate dauern.


Sollte der Antrag vom Versorgungsamt abgelehnt werden, können Sie innerhalb eines Monats vor dem Sozialgericht Klage einreichen (siehe dazu weiter unten).  
Wenn der Antrag zur Berufsgenossenschaft weitergeleitet wurde:

Wird der Antrag von der Berufsgenossenschaft bearbeitet, so wird immer versucht werden, eine Ablehnung zu erreichen, da es hier um viel Geld geht.
Verzweifeln Sie also nicht!

1. Beweisen Sie anhand Ihrer Krankenakte, dass vor der angeschuldigten Impfung keine Symptome Ihrer Erkrankung auftraten.

2. Beweisen Sie anhand Ihrer Krankenakte, dass erst nach der angeschuldigten Impfung die ersten Symptome auftraten.

3. Können Sie dies nicht beweisen, dann versuchen Sie vernünftige Gründe aufzulisten, warum die Symptome der angeschuldigten Impfung zuzuschreiben sind.
Als Beispiel sei genannt: Sie arbeiteten im Schichtdienst und waren mit dem Symptom Fatigue aufgrund Ihrer Dienstplanes bestens vertraut. Allerdings haben Sie noch nie darüber beim Arzt geklagt. Erst nach der Impfung trat eine Erschöpfung und Müdigkeit (Fatigue) auf, die über das gekannte Maß weit hinausging.

4. Kopieren Sie die hier aufgeführten Studien und legen Sie diese vor. Dadurch beweisen Sie, dass die Impfung in der Lage ist, Ihre Erkrankung verursacht zu haben.


Wenn der Antrag von der Berufsgenossenschaft abgelehnt wurde:

Legen Sie unbedingt Widerspruch ein.
Das darauffolgende Schreiben wird in etwa in der folgenden Art sein:

"Durch eine ärztliche Begutachtung im Rahmen des Widerspruchsverfahrens soll festgestellt werden, ob ein Versicherungsfall vorliegt und welche Unfallfolgen bestehen. Wir schlagen Ihnen folgende Gutachter zur Auswahl vor.
Sie können auch einen anderen Arzt der Fachrichtung als Gutachter vorschlagen."

Dies sollten Sie unbedingt tun, da die Berufsgenossenschaft versuchen wird, einen "ihrer" Sachverständigen dafür einzusetzen, der wahrscheinlich eher zugunsten der BG urteilen wird.

Sollte der Antrag endgültig abgelehnt werden, erhalten Sie einen Widerspruchsbescheid und daraufhin kann dann vor dem Sozialgericht innerhalb eines Monats geklagt werden.
In diesem Fall wird Ihnen die Berufsgenossenschaft etwas in der folgenden Art schreiben:

"Der ursächliche Zusammenhang muss hinreichend wahrscheinlich sein. Die bloße Möglichkeit eines solchen Zusammenhangs reicht nicht aus (BSG, SozR 2200 § 548 Nr. 38, § 550 Nr. 1; BSGE 32, 203, 209).
§ 8 Abs. 1 Satz 2 SGB VII definiert Unfälle als zeitlich begrenzte, von außen auf den Körper einwirkende Ereignisse, die zu einem Gesundheitsschaden führen.
Während der ursächliche Zusammenhang zwischen der versicherten Tätigkeit und dem Unfallereignis sowie zwischen dem Unfall und den bestehenden Körperschäden wertend zu ermitteln ist und nur mit hinreichender Wahrscheinlichkeit bestehen muss, müssen die tatsächlichen Grundlagen dieser Wertentscheidung mit Gewissheit vorliegen (sog. Vollbeweis).
So muss der volle Beweis für die anspruchsbegründenden Tatsachen "versicherte Tätigkeit zum Unfallzeitpunkt" und "Unfall im gesetzlich definierten Sinne" als erbracht angesehen werden können. Eine Tatsache ist nach ständiger Rechssprechung des Bundessozialgerichts bewiesen, wenn sie in so hohem Grade wahrscheinlich ist, dass alle Umstände des Falls nach vernünftiger Abwägung des Gesamtergebnisses des Verfahrens und nach der allgemeinen Lebenserfahrung geeignet sind, die volle richterliche Überzeugung vom Vorliegen der Tatsache zu begründen (s. Kommentar Bereiter-Hahn/Mehrtens, Gesetzliche Unfallversicherung, Anm. 10 zu § 8 SGB VII)."

Und wieder mein Rat: Verzweifeln Sie nicht!

Diese Textpassage war schon Angsteinflössend für mich, aber aus heutiger Sicht nur juristische Machtdemonstration der Anwälte der Berufsgenossenschaft.

Was ist eigentlich ein Vollbeweis im Falle eines Impfschadens?

Aus der Rechtsprechung des Landessozialgerichtes (LSG BBR, L 13 VJ 24/07, Urteil vom 11.03.2010) geht folgendes hervor:.

„Entscheidungsgründe: ... Ein Impfschaden ist nach § 52 Abs. 1 Satz 1 BSeuchG ein über das übliche Ausmaß einer Impfreaktion hinausgehender Gesundheitsschaden, nach § 2 Nr. 11 IFSG die gesundheitliche und wirtschaftliche Folge einer über das übliche Ausmaß einer Impfreaktion hinausgehenden gesundheitlichen Schädigung durch die Schutzimpfung. Erforderlich ist, dass die schädigende Einwirkung (die Impfung), die gesundheitliche Primärschädigung in Form einer unüblichen Impfreaktion und die Schädigungsfolge (ein Dauerleiden) nach allgemeinen Rechtsgrundsätzen nachgewiesen und nicht nur wahrscheinlich sind (BSG, Urteil vom 19. März 1986, 9 a RVi 2/84, SozR 3850 § 51 Nr. 9). Für den ursächlichen Zusammenhang zwischen dem schädigenden Ereignis und der (Primär-) Schädigung sowie zwischen dieser und den Schädigungsfolgen genügt es, wenn die Kausalität wahrscheinlich ist (§ 52 Abs. 2 Satz 1 BSeuchG bzw. § 61 Satz 1 IfSG). Wahrscheinlich in diesem Sinne ist die Kausalität dann, wenn wenigstens mehr für als gegen sie spricht, d.h. wenn die für den Zusammenhang sprechenden Umstände mindestens deutlich überwiegen (BSG, a.a.O., m.w.N.). 

... Die AHP sind allerdings - wie jede untergesetzliche Rechtsnorm - zu prüfen auf ihre Vereinbarkeit mit Gesetz und Verfassung, auf Berücksichtigung des gegenwärtigen Kenntnisstandes der sozialmedizinischen Wissenschaft sowie auf Lücken in Sonderfällen, die wegen der individuellen Verhältnisse gesondert zu beurteilen sind. ...  

... Grundsätzlich ist der neueste medizinische Erkenntnisstand heranzuziehen, und zwar selbst dann, wenn der zu beurteilende Impfvorgang - wie hier - längere Zeit zurückgeht. ...“


Weitere Gerichtsfälle finden Sie hier.


Machen sie sich in diesem Fall mit dem Sozialgerichtsgesetz (SSG) vertraut!

Wichtig:

§ 73  (1) Die Beteiligten können vor dem Sozialgericht und dem Landessozialgericht den Rechtsstreit selbst führen.
(4) Vor dem Bundessozialgericht müssen sich die Beteiligten, außer im Prozesskostenhilfeverfahren, durch Prozessbevollmächtigte vertreten lassen.

§ 183  Das Verfahren vor den Gerichten der Sozialgerichtsbarkeit ist für Versicherte, Leistungsempfänger einschließlich Hinterbliebenenleistungsempfänger, behinderte Menschen oder deren Sonderrechtsnachfolger nach § 56 des Ersten Buches Sozialgesetzbuch kostenfrei, soweit sie in dieser jeweiligen Eigenschaft als Kläger oder Beklagte beteiligt sind.


Der Gang zum Sozialgericht:

Nehmen Sie den Widerspruchsbescheid der BG und ihren Ausweis mit, und gehen Sie persönlich zum Sozialgericht. Ein Mitarbeiter wird dann Ihre Klageschrift aufsetzen und Sie unterschreiben diese nur noch.
Die Akten werden von der BG angefordert und durchgeschaut. Sollten Sie Schwerbehindert sein (z.B. an Multiple Sklerose erkrankt sein) steht Ihnen jetzt nach § 109 SGG die Möglichkeit zu, einen weiteren Sachverständigen Ihrer Wahl für ein Gutachten vorzuschlagen. Dies ist ein Joker, der genutzt werden sollte. Hierbei ist jedoch zu beachten, dass die Kosten für das Gutachten nach § 109 von Ihnen als Kläger vorerst übernommen werden müssen. Falls eine Rechtsschutzversicherung für den Gerichtsprozess besteht, so übernimmt diese die Kosten. Die Kosten für das Gutachten können bis zu 2500 € betragen. Allerdings sollte nach Abschluss des Verfahrens ein Antrag auf Übernahme der Kosten des Gutachtens nach § 109 SGG auf die Staatskasse gestellt werden. Auf eine solche Kostenübernahme besteht aber nur Anspruch, wenn das Gutachten den Rechtsstreit gefördert hat!

Hierzu findet sich in der Urteilsbegründung des Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen im Fall L 7 VJ 39/01 noch etwas sehr interessantes:

"Die Anhörung mehrerer Ärzte gemäß § 109 SGG (vgl. dazu Meyer-Ladewig, Keller, Leitherer, SGG, B. Auflage, § 109 Rn. 4 u. 10 b) soll vielmehr nur erfolgen, wenn die Klägerin besondere Umstände vorträgt, die es rechtfertigen, weitere Ärzte zu den entscheidungserheblichen Fragen gemäß § 109 SGG zu hören."

Dies ist insbesondere dann wichtig, wenn die Klage in der ersten Instanz vor dem Sozialgericht abgelehnt wird, und vor dem Landessozialgericht nach erfolgreicher Revision verhandelt wird (zweite Instanz). Unklarheiten oder Fragen zu spezifischen Symptomen, oder wenn ein Gutachter fragwürdig ist, könnten durch ein weiteres Gutachten nach § 109 SGG geklärt werden. Lassen Sie sich hier von den Richtern oder der gegnerischen Partei (Beklagte) nicht verunsichern. Setzen Sie Ihre Rechte durch. Freundlich aber mit Bestimmtheit!


Nach erfolgreicher Klage auf Anerkennung eines Impfschadens, kann das „ruhende“ Verfahren vor dem Versorgungsamt fortgesetzt werden, da es sich in den meisten Fällen auch um eine öffentlich empfohlene Impfung handelt. Hier steht Ihnen ebenfalls eine Entschädigung zu.  

Auch kann gegen den für die Impfung verantwortlichen Arzt eine Anzeige erstattet werden, falls die Impfung ohne zuvor erfolgter Risikoaufklärung durchgeführt wurde. Dies würde den Straftatbestand der gefährlichen Körperverletzung (§ 224 a StGB) erfüllen, da die Impfung durch eine Spritze mit Giftstoffen durchgeführt wurde. Die Verjährungsfrist beträgt 10 Jahre ab dem Zeitpunkt der angeschuldigten Impfung (§§ 78 - 78c StGB). Zum Zuge kommt der § 823 BGB der Schadensersatzpflicht.
Siehe hierzu auch die Urteilsbegründung im Fall OLG Köln Az.: 5 U 88/08.  

Die Aufklärung ist - das folgt aus ihrer Zweckbestimmung - ein anspruchsvolles Postulat. Sie verlangt ein Gespräch zwischen Patient und Arzt; nur bei Routineeingriffen wie bei einer Routineimpfung kann es genügen, wenn dem Patienten statt des Arzt-Patienten-Gesprächs nach einer schriftlichen Aufklärung Gelegenheit zu weiteren Informationen durch ein Gespräch mit dem Arzt gegeben wird (BGH VersR 00, 725, 728).“

Ebenfalls kann nach erfolgreicher Klage auch der Impfstoffhersteller auf Schadenersatz verklagt werden, wenn die Schäden „ein vertretbares Maß“ übersteigen. Für bekannte und bei Zulassung der Medikamente als vertretbar angesehene Nebenwirkungen bestehe keine Haftung. Dies ergibt sich aus einem Urteil des Oberlandesgerichts Karlsruhe (Az.: 7 U 200/07). Hierbei besteht eine Verjährungsfrist von 3 Jahren ab dem Zeitpunkt der Antragstellung gegenüber dem Versorgungsamt. Siehe hierzu auch § 12 Überleitungsvorschrift zum Gesetz zur Anpassung von Verjährungsvorschriften an das Gesetz zur Modernisierung des Schuldrechts. In alten Versionen des Arzneimittelgesetzes war der § 90 noch aktuell. Dort hieß es: Der Schadensersatzanspruch des § 84 AMG verjährt in drei Jahren von dem Zeitpunkt an, in welchem der Geschädigte seinen Schaden erkannt und dem pharmazeutischen Unternehmer mitgeteilt hat (§ 90 AMG). Wenn ihm dieser nicht bekannt ist, beträgt die Verjährungsfrist 30 Jahre von dem schädigenden Ereignis an. D. h. die Frist von drei Jahren beginnt erst zu laufen, wenn der Betroffene nicht nur einen Verdacht schöpft, sondern konkret die Voraussetzungen eines Anspruchs nach § 84 AMG kennt.

Bei einem laufenden Verfahren muss durch die jeweilige Partei die Verjährung des Anspruchs vor Gericht geltend gemacht werden. Diese erfolgt vor Gericht als Einrede. Hier sollte allerdings noch mal Rat von einem Rechtsanwalt eingeholt werden.


Der Heilpraktiker Rolf Kron hat ebenfalls ein Dokument zur Vorgehensweise bei der Anerkennung von Impfschäden veröffentlicht. Einige Punkte aus diesem Dokument seinen zur Vervollständigung des Kapitels erwähnt:

"Seite 6:

3. Ist in der medizinischen Wissenschaft das festgestellte Leiden als mögliche Folge einer Erkrankung benannt, zu deren Schutz die impfung erfolgte und die diese Erkrankung künstlich und in abgeschwächter Form (sog. Antikörperbildung) verursachen sollte? (Nach allgemeiner gutachterlicher Fachkenntnis)

4. Benennung der in der Gabe des Impfstoffes, (§ 2 Nr. 9 IfSG) enthaltenen Bestandteile, d.h. Benennung von allen Bestandteilen, die in der Impfspritze enthalten waren und eingespritzt wurden unter besonderer Berücksichtigung der Anforderungen im Hinblick auf die zusätzlichen Inhaltsstoffe, entsprechend AHP Ziff. 56 Abs. 2.

5. Sind in der medizinischen Wissenschaft (§ 61 IfSG) insbesondere toxikologische Wirkmöglichkeiten dieser zusätzlichen Inhaltsstoffe (Ziff. 56 Abs. 2 AHP) bekannt, oder schließt die medizinische Wissenschaft die toxikologische Wirkmöglichkeit dieser zusätzlichen Inhaltsstoffe (Ziff. 56, Abs. 2 AHP) in der Gabe des zugrundeliegenden Impfstoffes (§ 2 Nr. 9 IfSG) aus.

6. Welche Reaktionen können diese zusätzlichen Inhaltsstoffe (Ziff. 56, Abs. 2 AHP) alleine oder in Zusammenwirkung mit anderen Inhaltsstoffen, in der Gabe des Impfstoffes (§ 2 Nr. 9 IfSG) oder durch andere Faktoren, aufgrund des Wissenstandes der medizinischen Wissenschaft (§ 61 IfSG) verursachen?

7. Ist ein ursächlicher Zusammenhang zwischen den Symptomen des festgestellten Leidens (§ 61 IfSG) und des Impfstoffes unter Berücksichtigung der zusätzlichen Inhaltsstoffe aufgrund des heutigen Wissensstandes der medizinischen Wissenschaft ausgeschlossen?"





14. Beipackzettel von Impfstoffen

Wie kommen die aufgetretenen Nebenwirkungen auf den Beipackzettel (Verbraucher) oder auf die Fachinformation (Ärzte, Apotheker, Rote Liste, etc.)?  

Zuständig für Impfstoffe ist das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) und nicht das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Der Impfstoffhersteller meldet diese Nebenwirkungen dem Paul-Ehrlich-Institut. Am 16.01.2009 wurde mir vom ROTE-LISTE-Sekretariat Folgendes mitgeteilt:  

„Nach AMG §11a Abs. 3 muss ein Muster der Fachinformation und geänderter Fassungen der zuständigen Bundesoberbehörde (Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte [BfArM] od. Paul-Ehrlich-Institut [PEI]) vorgelegt werden, die u.a. für die Zulassung von Arzneimitteln zuständig sind.“    


Am 29.01.2009 teilte mir die BfArM Folgendes mit:  

„... für Impfstoffe ist in Deutschland das Paul-Ehrlich-Institut zuständig. Bitte wenden Sie sich mit Ihrer Anfrage an die dortigen Kollegen.“    


Am 29.01.2009 habe ich dem Paul-Ehrlich-Institut mitgeteilt, dass die während der klinischen Studien zum Impfstoff Havrix aufgetretene Nebenwirkung Schwindel (Vertigo) nicht auf der Fachinformation aufgelistet wurde. Als Antwort bekam ich dann am 03.02.2009 Folgendes mitgeteilt:  

„... in der aktualisierten Version der Fach- und Gebrauchsinformation des Impfstoffes Havrix von Glaxo Smith Kline ist mit Wirkung vom 16.01.2009 Schwindel als Nebenwirkung aufgenommen. Angehängt finden Sie das aktualisierte Dokument.“  

Es ist schon erstaunlich, dass jemand wie ich das PEI auf Unzulänglichkeiten hinweisen muss und wie selbstverständlich damit umgegangen wird. Nicht mal ein Wort der Entschuldigung.    


Am 09.02.2009 teilt mir das PEI Folgendes mit:  

„... das Paul-Ehrlich-Institut überarbeitet regelmäßig die Fachinformation von Arzneimitteln gemeinsam mit den Herstellern. Grundlage dafür sind die so genannten Periodic Update Reports (PSURs). In diesen informiert das Unternehmen das Institut über alle eingegangenen Meldungen zu Verdachtsfällen auf Impfkomplikationen. Wenn sich hier eine Komplikation zeigt, bei der ein Zusammenhang zur Impfung möglich ist, so wird diese Komplikation in die Fachinformation aufgenommen. Deshalb ist Schwindel in der aktualisierten Version enthalten, Multiple Sklerose (MS) jedoch nicht. Hier ist kein Zusammenhang mit der Impfung nachgewiesen.  

Die Fachinformationen in den USA hingegen nehmen Erkrankungen wie zum Beispiel MS auf, auch wenn kein Zusammenhang mit der Impfung nachgewiesen ist. Das hat mit dem unterschiedlichen Rechtsystem zu tun. US-amerikanische und deutsche Fachinformation sind deshalb nicht vergleichbar.“  


Aber was geschieht, wenn der Hersteller eine „unerwünschte“ Nebenwirkung nicht meldet und somit unterdrückt? Handelt es sich hierbei um eine Straftat und kann dies ein juristisches Nachspiel zur Folge haben?  

Im Arzneimittelgesetzt (AMG) ist im § 11 Folgendes zu finden:  

§ 11 Abs. 5.:  

„... die Überschrift "Gebrauchsinformation" trägt sowie folgende Angaben in der nachstehenden Reihenfolge allgemein verständlich in deutscher Sprache, in gut lesbarer Schrift und in Übereinstimmung mit den Angaben nach § 11a enthalten muss:  

5. die Nebenwirkungen; ...“    


§ 11a Abs. 4 h):  

„Diese muss die Überschrift "Fachinformation" tragen und folgende Angaben in gut lesbarer Schrift in Übereinstimmung mit der im Rahmen der Zulassung genehmigten Zusammenfassung der Merkmale des Arzneimittels und in der nachstehenden Reihenfolge enthalten:  

4. klinische Angaben: h) Nebenwirkungen, ...“    


Im § 6 Ermächtigung zum Schutz der Gesundheit ist noch etwas sehr interessantes zu finden:  

„Das Bundesministerium für Gesundheit (Bundesministerium) wird ermächtigt, durch Rechtsverordnung mit Zustimmung des Bundesrates die Verwendung bestimmter Stoffe, Zubereitungen aus Stoffen oder Gegenstände bei der Herstellung von Arzneimitteln vorzuschreiben, zu beschränken oder zu verbieten und das Inverkehrbringen und die Anwendung von Arzneimitteln, die nicht nach diesen Vorschriften hergestellt sind, zu untersagen, soweit es zur Risikovorsorge oder zur Abwehr einer unmittelbaren oder mittelbaren Gefährdung der Gesundheit von Mensch oder Tier durch Arzneimittel geboten ist.“  

Hier möchte ich auf das Kapitel 12. Täuschungsmanöver des Robert Koch-Institut verweisen. Man erkennt deutlich, mit welch krimineller Energie vorgegangen wird, da dem RKI bewusst ist, dass beispielsweise der Hilfsstoff Aluminiumhydroxid in Impfstoffen schwere gesundheitliche Schäden verursachen kann. Bringen Sie dies einmal in Einklang mit dem § 6 AMG.    


Beispiel:
Während der klinischen Studien des Impfstoffes HAVRIX durch den Impfstoffhersteller GlaxoSmithKline, in Zusammenarbeit mit dem Santa Clara Medical Center, der Standfort Universität, der Universität von Kalifornien San Diego und der Universität von Pennsylvania wurde die Nebenwirkung „schwere“ Fatigue dokumentiert. Dies geht aus der Veröffentlichung der Studie Safety and Immunogenicity of Hepatitis A Vaccine in Human Immunodeficiency Virus-Infected Patients: A Double-Blind, Randomized, Placebo-Controlled Trial, erschienen im Journal of Infectious Diseases (Oxford Journals), 2003, hervor.  

„Within 4 days of vaccination, 1 subject (1.6%) in each of the vaccine and placebo groups experienced severe headache, and 1 subject (1.6%) in the vaccine group experienced severe fatigue.“


„Schwere Fatigue“ ist ein sogenanntes Erstsymptom der Multiple Sklerose!
Diese Nebenwirkung werden Sie aber auf keinem Beipackzettel oder einer Fachinformation finden. Der Impfstoffhersteller GlaxoSmithKline hat es unterlassen, diese Nebenwirkung dem PEI zu melden. Hier liegt der Verdacht nah, vorsätzlich gegen den § 8 AMG verstoßen zu haben.  

§ 8 Abs. (1) 2. c.) Verbote zum Schutz vor Täuschung  

„Es ist verboten, Arzneimittel oder Wirkstoffe herzustellen oder in den Verkehr zu bringen, die in anderer Weise mit irreführender Bezeichnung, Angabe oder Aufmachung versehen sind. Eine Irreführung liegt insbesondere dann vor, wenn zur Täuschung über die Qualität geeignete Bezeichnungen, Angaben oder Aufmachungen verwendet werden, die für die Bewertung des Arzneimittels oder Wirkstoffs mitbestimmend sind.“  



Die Informationen auf dem Beipackzettel oder der Fachinformation ist also abhängig davon, in welchem Land sie geimpft werden. Jedes Land listet unterschiedlich viele Nebenwirkungen auf und dies liegt daran, wie viel Einfluss das Pharmaunternehmen auf die jeweilige Regierung hat (Stichwort Lobbyismus). Nehmen wir das Beispiel des Impfstoffes Havrix. In den USA werden die meisten Nebenwirkungen aufgelistet (erstaunlich, aber wahr...). In Deutschland sind es schon weniger und wenn sie nach England reisen sollten und sich dort mit Havrix impften lassen, sind laut Beipackzettel so gut wie keine Nebenwirkungen zu erwarten. Die Nebenwirkung Vertigo wird hier beispielsweise überhaupt nicht aufgeführt, obwohl diese Nebenwirkung während der klinischen Studien auftrat.
Fazit: Das Ausmaß der Nebenwirkungen ist Länderspezifisch und macht vor Ländergrenzen halt. Dies scheint auch die wissenschaftliche Logik zu sein, denn sonst müsste man unserem Gesundheitsminister, einem promovierten Mediziner mit Doktortitel, Dummheit vorwerfen. Also ist die Erde eine Scheibe und Zentrum des Universums...    


Falls Sie jetzt gerne wüssten, welche Hilfsstoffe in dem Ihnen verabreichten Impfstoff enthalten sind, dann schauen Sie doch mal auf den Beipackzettel:

Quelle 1 für Beipackzettel / Fachinfo´s von Impfstoffen

Quelle 2 für Beipackzettel / Fachinfo´s von Impfstoffen

Quelle 3 für Beipackzettel / Fachinfo´s von Impfstoffen



15. Anerkannte Impfschäden in Deutschland

Im Urteil Az.: B 9 VJ 2/03 R des Bundessozialgerichts (BSG) vom 16.12.2004 findet sich zum Thema Entschädigung von Impfschäden Folgendes:

Eine Rechtsgrundlage für die Entschädigung von Impfschäden gebe es erst seit dem Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) vom 19. Februar 1953 (BGHZ 9, 83), in dem einem Betroffenen erstmals ein Anspruch aus Aufopferung zugesprochen worden sei. Mit Wirkung ab 1. Januar 1962 sei der Impfschadensausgleich dann im Bundesseuchengesetz (BSeuchG) geregelt gewesen. Dort sei allerdings zunächst der volle Kausalitätsnachweis gefordert worden. Erst nach der ab 1971 geltenden Fassung des BSeuchG habe Anspruch auf Entschädigung auch dann bestanden, wenn der eingetretene Schaden nur mit Wahrscheinlichkeit auf die Impfung zurückzuführen gewesen sei.“


Von einem Impfgeschädigten wurde ich darauf hingewiesen, dass es in Deutschland schon mindestens drei anerkannte Impfschadensfälle von Multiple Sklerose vor deutschen Sozialgerichten gegeben haben soll und wurde auch diesbezüglich an den Schutzverband für Impfgeschädigte e.V. verwiesen. Nun sollte man annehmen, dass alle Gerichtsurteile veröffentlicht werden und dieser Meinung sind auch sehr viele Rechtsanwälte, welche gerne auf Rechtsportale wie beispielsweise „juris“ verweisen. Dies ist aber nicht richtig. Zumindest werden in Sachen Impfschadensfälle die meisten Urteile nicht veröffentlicht.

Ich habe mir die Mühe gemacht und alle 83 Sozial- und Landessozialgerichte angeschrieben und um Auskunft über anerkannte Impfschadensfälle gebeten. Da die Gerichte keine Bundesbehörden sind, konnte ich leider nicht das Informationsfreiheitsgesetz (IFG) anwenden. Hier war ich auf den guten Willen des Richters oder eines Mitarbeiters angewiesen. Die Resonanz der Gerichte war höchst unterschiedlich, aber einige wenige waren gewillt, mir zumindest die Aktenzeichen zu nennen. Die Richterin vom Landessozialgericht Baden-Württemberg war sogar so freundlich, mir gleich das Urteil in Kopie zuzuschicken.
Mit diesen Aktenzeichen war es nun möglich, mir die Urteile von den Gerichten kostenpflichtig zuschicken zu lassen. Jeder hat das Recht eine Kopie des Urteils anzufordern. Die Kosten (Kopien und Porto) betragen für ein Urteil ca. 12,50 €.
Die meisten anerkannten Impfschadensfälle haben einen Anspruch auf Entschädigung gegenüber den Bundesländern, in denen die Impfung durchgeführt wurde, da in beinahe allen Fällen die Impfungen öffentlich empfohlen waren. Es muss also eine Datenbank beim Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) geben, wo alle anerkannten Impfschadensfälle von den Versorgungsämtern und Sozialgerichten aufgelistet werden. Ich habe mich gemäß dem IFG um Auskunftsersuchen an das BMAS gewandt.

Auch habe ich die zuständigen Länderbehörden angeschrieben. Die Anzahl schnellte hoch auf 180, da nichts genaues darüber zu erfahren war, ob nur das Versorgungsamt oder die Bearbeitung auf die einzelnen Landkreise abgewälzt wurde.

Zuständigkeiten gemäß Auskunft einiger Landesbehörden für die Bearbeitung von Impfschäden:

Für Nordrhein-Westfalen sind dies der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL), Versorgungsamt, z. H. Frau Rausch-Steffen, Von-Vincke-Str. 23 – 25, 48143 Münster, Tel. 0251/591-01 und der Landschaftsverband Rheinland, Fachbereich Soziales Entschädigungsrecht, Deutzer Freiheit 77-79, 50679 Köln-Deutz (eventuell auch Boltenstr. 10, 50730 Köln), Tel. 0221-809-0, zuständig. Hierzu mehr auf der Internetseite des Landschaftsverband Rheinland.

Hessen bearbeitet alle Impfschadensfälle zentral im Versorgungsamt Fulda.

In Baden-Württemberg ist die Funktion des Versorgungsamtes auf die 35 Landkreise verteilt worden. Eine Mitarbeiterin des Landratsamts Esslingen verwies in Bezug auf anerkannte Impfschadensfälle auf den Jahresbericht 2009 des Landesversorgungsamtes Baden-Württemberg. Auf Seite 60 finden sich die zuständigen Ämter, die jetzt für die Bearbeitung der Anträge von Impfschadensanerkennung zuständig sind. Beispielsweise das Landratsamt Rottweil, SER Bereich, Olga Str. 6, 78628 Rottweil. Die Bezeichnung SER steht für Soziales Entschädigungsrecht und die Adressen finden sich auf Seite 61 ff..

Für die Impfschadensfälle in Rheinland-Pfalz ist das Amt für soziale Angelegenheiten Mainz zuständig.

Verden hat an das Niedersächsische Landesamt für Soziales, Jugend und Familie, Domhof 1, Infektionsschutzgesetz (IfSG); Team 3LV1, 
31134 Hildesheim verwiesen.

Für Thüringen ist das Thüringer Landesverwaltungsamt, Referat 610, Karl-Liebknecht-Str. 4, 98527 Suhl zuständig.


Mit Schreiben vom 18.04.2011 teilte mir das Bundesministerium für Gesundheit Folgendes mit:

„Das BMAS hat den Vorgang an das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) abgegeben, weil innerhalb der Bundesregierung das BMG für das Infektionsschutzgesetz des Bundes und damit auch für die Regelungen des Infektionsschutzgesetzes über den Anspruch auf soziale Entschädigung wegen Impfschaden zuständig ist. Bedauerlicherweise kann ich Ihnen gleichwohl nicht weiterhelfen.

Das Infektionsschutzgesetz gehört zu den Gesetzen, die von den Ländern als eigene Angelegenheit ausgeführt werden. Nach § 64 des Infektionsschutzgesetzes wird die Versorgung von Impfgeschädigten durch die für die Durchführung des Bundesversorgungsgesetzes zuständigen Behörden durchgeführt. Die örtliche Zuständigkeit der Behörden bestimmt die Regierung des (Bundes-)Landes, das die Versorgung zu gewähren hat, durch Rechtsverordnung. In der Regel sind die Versorgungsämter zuständig.“


Somit liegen die Daten über Impfschäden allein bei den Versorgungsämtern, bzw. den einzelnen Landratsämtern.
Das Informationsfreiheitsgesetz (IFG) gilt nur für Bundesbehörden. Aber auch 11 Bundesländer haben ein eigenes IFG. Dazu zählen die Bundesländer Brandenburg, Berlin, Schleswig-Holstein, Nordrhein-Westfalen, Mecklenburg-Vorpommern, Hamburg, Bremen, Saarland, Thüringen, Sachsen-Anhalt und Rheinland-Pfalz.



Anerkannte Impfschäden vom Versorgungsamt Fulda:

Aufgrund einer "Kleinen Anfrage" des Abgeordneten Dr. Spies vom 27.08.2008 an den Hessischen Landtag, wurde die Zahl der Anträge und die Zahl der anerkannten Impfschäden für den Zeitraum 2000 bis 2007 bekannt.

Anzahl der eingegangenen Anträge:

2000 - 8
2001 - 19
2002 - 8
2003 - 24
2004 - 10
2005 - 9
2006 - 14
2007 - 16

7 geltend gemachte Impfschäden wurden bislang anerkannt. Mein Antrag vom 18.09.2007 wird allerdings immer noch bearbeitet. Dreieinhalb Jahre lang hat mich das Versorgungsamt Fulda angelogen und hingehalten. Mir wurde seitens der Behörde wiederholt vorgetragen, dass sie jetzt nicht mehr zuständig sei, da mein Fall von der Berufsgenossenschaft wegen eines Berufsunfalls bearbeitet wird. Eine glatte Lüge. Da die Impfung öffentlich empfohlen war, ist das Versorgungsamt verpflichtet, den Antrag zu bearbeiten. Erst nachdem ich schriftlich mit einer Untätigkeitsklage gedroht habe, wurde die Akte wieder hervorgeholt und bearbeitet.


Impfschaden restliche Halbseitenlähmung rechts nach Verschluss der Arteria cerebri media links nach einer Hepatitis B-Impfung.

Impfschaden sensible Störungen im Bereich der Hände und Unterschenkel sowie Bewegungsunsicherheit der Beine nach abgelaufener Polyradikulitis (Barre-Guillain-Syndrom) / abgeklungene hämolytische Anämie nach einer Grippeimpfung.

Impfschaden Reststörungen nach Schädigung des oberen Armplexus links mit außergewöhnlichen Schmerzen / Anpassungsstörung mit depressiven Bild nach einer Hepatitis A+B-Impfung.

Impfschaden Myoklonien nach einer Tollwut-Impfung.

Impfschaden sensible und motorische Reststörungen nach akuter Myelitis nach einer FSME-Impfung.

Impfschaden postvakzinale konvulsive Enzephalitis mit traumatischer Läsion der Carotis und Halbseitenlähmung links nach einer Schutzimpfung gegen Pocken.

Impfschaden Lähmung des linksseitigen Nervus resurrens nach einer FSME-Impfung.



Anerkannte Impfschäden die von den Gerichten veröffentlicht wurden:

Urteil L 5 VJ 1/02 des Landessozialgerichts Saarbrücken vom 13.12.2005:

Impfschaden Encephalitits als Folge einer verabreichten Schutzimpfung gegen Influenza.


Urteil S 13 KR 125/10 des Sozialgerichts Aachen vom 13.07.2010:

Hier wurde nur erwähnt, dass die Erkrankung Multiple Sklerose als Impfschaden anerkannt wurde. Im Verfahren geht es lediglich um die finanziellen Ansprüche. Das SG Aachen teilte mir mit Schreiben vom 23.03.2011 mit, dass die Anerkennung als Impfschaden seinerzeit durch das Land Saarland (Versorgungsamt) erfolgte.


Urteil L 7 V 5/05 des Landessozialgerichts Nordrhein-Westfalen vom 22.02.2007:

Hier wurde nur erwähnt, dass die Erkrankungen an hirnorganischem Anfallsleiden und hochgradigem Schwachsinnszustand (vom Grade einer Imbezillität) nach Hirnentzündung als Folge einer verabreichten Schutzimpfung gegen Pocken war.


Urteil L 5 VJ 8/03 des Landessozialgerichts Saarland vom 30.03.2004:

Impfschaden Encephalitits als Folge einer verabreichten Schutzimpfung gegen Influenza.


Urteil L 11 VJ 36/08 des Landessozialgerichts Berlin-Brandenburg vom 29.01.2009:

Impfschaden Encephalopathie (psychophysischer Entwicklungsrückstand, Bluthochdruck, Übergewicht, Schwerhörigkeit) als Folge einer verabreichten 5-Fach Schutzimpfung gegen Diphtherie, Tetanus, Pertussis (Keuchhusten), Poliomyelitis und Masern.


Urteil L 10 VJ 45/96 des Landessozialgerichts Nordrhein-Westfalen vom 12.09.2001:

Impfschaden Encephalopathie (Intelligenzdefekt vom Grade der Imbezillität, leichte spastische Halbseitenlähmung) als Folge einer 3-Fach Schutzimpfung gegen Diphtherie, Tetanus und Pertussis (DTP-Impfstoff).


Urteil B 9 VJ 2/03 R des Bundessozialgerichts vom 16.12.2004:

Hier wurde nur erwähnt, dass die Erkrankung Encephalopathie (Teillähmung der Extremitäten) als Folge einer verabreichten Schutzimpfung gegen Pocken war.


Urteil B 9a/9 VJ 1/04 R des Bundessozialgerichts vom 28.04.2005:

Hier wird nur erwähnt, dass die Schädigungsfolgen 1.) Lähmung der rechten Schultermuskulatur und des rechten zweiköpfigen Oberarmmuskels, 2.) Muskelschwund im Bereich des rechten Unterarmes und der rechten Hand (infolge Schädigung des peripher-motorischen Neurons), 3.) Leichte statische Beeinflussung der Halswirbelsäule, 4.) Postpoliosyndrom, 5.) Muskuläre Überlastung der linken Schulter und 6.) Statische Beeinflussung der oberen Brustwirbelsäule Folgen einer Schutzimpfung gegen Poliomyelitis waren.


Urteil L 15 VJ 1/04 des Bayerischen Landessozialgerichts vom 31.05.2005:

Hier wird nur erwähnt, dass die Schädigungsfolgen 1.) linksbetonte beidseitige Peronäusparese mit links betonter Muskelatrophie an den Beinen, Bewegungseinschränkung der oberen Sprunggelenke, Versteifung beider unterer Sprunggelenke, Bewegungseinschränkung der Zehengelenke, 2.) Harnblasen-Mastdarmstörungen mit relativer Harn- und Kotinkontinenz und 3.) Versteifung der Wirbelkörper L 5/S 1 mit Funktionsbehinderung der unteren Wirbelsäulenabschnitte Folgen einer Schutzimpfung gegen Poliomyelitis waren.


Urteil L 14 RA 141/95 des Bayerischen Landessozialgerichts vom 16.06.2000:

Hier wird nur erwähnt, dass die Schädigungsfolgen schlaffe Lähmung des rechten Arms mit Versteifung im Schulter-/Handgelenk Folgen einer Schutzimpfung gegen Poliomyelitis waren.


Urteil B 9 VJ 1/01 R des Bundessozialgerichts vom 27.02.2002:

Hier wird nur erwähnt, dass die Schädigungsfolge Gebrauchsunfähigkeit des rechten Armes als Folge einer Schutzimpfung war.


Urteil L 15 VJ 4/00 des Bayerischen Landessozialgerichts vom 05.11.2002:

Die Schädigungsfolgen Autismus, massive Wahrnehmungsstörungen aller Sinne und stark verzögerter/stagnierender psychomotorischer Entwicklung sind Folgen einer Schutzimpfung gegen Masern-Mumps (Rimparix).


Urteil L 7 P 45/98 des Bayerischen Landessozialgerichts vom 22.03.2001:

Hier wird nur erwähnt, dass das Bayerische Landessozialgericht mit Urteil L 10 Vi 1/87 vom 23.01.1991 den Impfschaden Encephalopathie (schwere Cerebralschaden mit hypotoner Bewegungsstörung und schweren Intelligenzdefekten im Sinne einer Imbezillität) als Folge einer Schutzimpfung war.
Das Urteil L 10 Vi 1/87 wurde jedoch nie veröffentlicht!


Urteil L 15 VJ 4/96 des Bayerischen Landessozialgerichts vom 26.11.2002:

Schädigungsfolgen schlaffe Lähmung des rechten Arms mit Versteifung im Schulter-/Handgelenk waren Folgen einer 3-Fach Schutzimpfung gegen Diphtherie, Tetanus und Pertussis (DTP-Impfstoff).


Urteil L 5 VJ 10/04 des Landessozialgerichts Saarbrücken vom 27.05.2008:

Schädigungsfolge Epilepsie (zerebrale Anfallsleiden) als Folgen einer 3-Fach Schutzimpfung gegen Diphtherie, Tetanus, Pertussis (Infanrix DTPa), einer Grippeschutzimpfung (Pedvax Hib) sowie einer Schutzimpfung gegen Poliomyelitis (Oral Virelon).



Anerkannte Impfschäden die von den Gerichten nicht veröffentlicht wurden:

Urteil S 11 VJ 2/01 des Sozialgerichts Lüneburg vom 15.04.2003:

Impfschaden Multiple Sklerose als Folge einer Schutzimpfung gegen Polio, Diphtherie und Tetanus.


Urteil S 1 VJ 1/04 des Sozialgerichts Würzburg vom 28.10.2005:

Impfschaden Multiple Sklerose als Folge einer Schutzimpfung gegen Polio.


Urteil S 15 VJ 1/06 des Sozialgerichts Landshut vom 08.04.2008:

Impfschaden Multiple Sklerose als Folge einer Schutzimpfung gegen Hepatitis A+B (Twinrix).


Urteil S 15 VJ 2/07 des Sozialgerichts Landshut vom 14.09.2009:

Impfschaden Multiple Sklerose als Folge einer Schutzimpfung gegen Hepatitis B (Gen H-B-Vax).


Urteil L 6 VJ 4797/07 des Landessozialgerichts Baden-Württemberg vom 13.07.2010:

Impfschaden Multiple Sklerose als Folge einer Schutzimpfung gegen FSME.


Urteil L 4 VI 2/07 des Landessozialgerichts Rheinland-Pfalz vom 16.04.2008:

Impfschaden Diabetes Typ 1 als Folge einer 3-Fach Schutzimpfung gegen Masern, Mumps und Röteln (MMR-Impfstoff).


Urteil S 18 VJ 70/96 des Sozialgerichts Hannover vom 15.09.1998:

Impfschaden spastische Tetraplegie und Arthetose, weitgehende Gebrauchsunfähigkeit sämtlicher Gliedmaßen, behandeltes symptomatisches cerebrales Anfallsleiden, Hirnschädigung mit schwerer Leistungsbeeinträchtigung, insbesondere Sprachverlust, Fehlhaltung der Füße und Wirbelsäule, Muskelverschwächtigung der Arme und Beine als Folge einer 3-Fach Schutzimpfung gegen Diphtherie, Tetanus und Pertussis (DTPa).


Urteil S 33 VJ 1/04 des Sozialgerichts München vom 28.04.2009:

Impfschaden Hörschaden beidseits in Form einer Taubheit ohne Hörreste rechts und einer Taubheit mit gut verwertbaren Hörresten links sowie eine periphere und zentrale Gleichgewichtsstörung als Folge einer Schutzimpfung gegen Pocken.


Urteil S 33 VJ 4/03 des Sozialgerichts München vom 18.09.2007. Das Urteil ist leider nicht rechtskräftig und beim Bayerischen Landessozialgericht im Berufungsverfahren anhängig (L 15 VJ 3/07):

Impfschaden psychomotorischer Entwicklungsrückstand, Sprachentwicklungsstörung und Ataxie als Folge einer 3-Fach Schutzimpfung gegen Polio, Diphtherie und Tetanus.


Urteil S 16 V 179/96 des Sozialgerichts Oldenburg vom 18.10.2000:

Impfschaden Encephalopathie (Einschränkung der geistigen Belastbarkeit, Venöse Blutumlaufstörungen am rechten Unterschenkel, Geschwürsbildung, Schwellungszustände, Einschränkung des rechten oberen Sprunggelenks, Impfschadensfolgen: Geistige Behinderung mit Sprach- und Verhaltensstörungen) als Folge einer Schutzimpfung gegen Pocken.


Urteil S 30 VJ 13/09 des Sozialgerichts Gelsenkirchen vom 25.03.2011:

Impfschaden/Schädigungsfolgen: Entstellender Fettgewebsverlust der Oberarme als Folge einer 2-Fach Schutzimpfung gegen Hepatitis und Tyhpus (Hepatynix) und einer Schutzimpfung gegen Hepatitis A (Havrix).


Urteil S 2 VI 53/97 des Sozialgerichts Stade vom 28.09.2000 und des Berufungsurteils L 5 VI 6/00 des Landessozialgerichts Niedersachsen-Bremen vom 17.10.2003. In beiden Fällen wurde der Impfschaden anerkannt:

Impfschaden Diabetes mellitus Typ 1 als Folge mehrerer Schutzimpfungen gegen Masern, Mumps, Röteln sowie DTPa, Polio oral und HiB.


Urteil S 4 VJ 2/02 des Sozialgerichts Koblenz:

Hier wurde nur erwähnt, dass die Schädigungsfolgen: Lähmungserscheinungen der Hüft- und Beinmuskulatur mit Verschmächtigung und Verkürzung eines Beines sowie Fehlhaltung und Deformierung eines Fußes, die Folgen einer 3-Fach Schutzimpfung gegen Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten) und Tetanus (hochgradig gereinigter Adsorbat-Toxoid-Impfstoff ohne Serum-Anteile der Behringwerke (Marburg) waren.


Fall S 4 VJ 1/09 des Sozialgerichts Koblenz:

Hier wird nur erwähnt, dass die Schädigungsfolgen: Spastische Bewegungseinschränkung beider Beine mit Fehlstellungen und degenerativen Veränderungen der Gelenke, Hüftvollprothese beiderseits, einseitige Knievollprothese, Skoliose der Brust- und Lendenwirbelsäule, Hyperlordose der Lendenwirbelsäule, Blasen- und Potenzstörungen, Hirnleistungsschwäche, die Folgen einer Schutzimpfung gegen Pocken waren.



Mit Schreiben vom 25.03.2011 teilte mir das Sozialgericht Düsseldorf mit, dass der Impfschaden/Schädigungsfolgen: Mittelgradige Halbseitenparese links, Gleichgewichtsstörung, erhebliche Wesensveränderung und Verhaltensstörung und Sprachstörung im Verfahren S 30 VJ 55/04 durch Anerkenntnis der Beklagten als Folge einer 2-Fach Schutzimpfung gegen Diphtherie und Tetanus anerkannt wurde. Es erfolgte kein Urteilsspruch.


Mit Schreiben vom 04.04.2011 teilte mir das Sozialgericht Aurich mit, dass der Impfschaden Guillain-Barre-Syndrom (GBS) in einem Verfahren durch Anerkenntnis der Beklagten als Folge einer Schutzimpfung gegen Influenza anerkannt wurde. Somit erfolgte auch kein Urteilsspruch.


Mit Schreiben vom 14.04.2011 teilte mir das Sozialgericht Gelsenkirchen mit, dass der Impfschaden Guillain-Barre-Syndrom (GBS) im Verfahren S 15 VJ 14/09 durch Anerkenntnis der Beklagten als Folge einer Schutzimpfung gegen Influenza anerkannt wurde. Es erfolgte kein Urteilsspruch.


Mit Schreiben vom 04.05.2011 teilte mir das Sozialgericht Speyer mit, dass der Impfschaden/Schädigungsfolgen: Funktionseinschränkung des linken Schultergelenks und des linken Armes bei neuralgischer Schulteramyotrophie im Verfahren S 3 VI 1/01 durch Anerkenntnis der Beklagten als Folge einer Schutzimpfung gegen Tetanus anerkannt wurde. Es erfolgte kein Urteilsspruch.


Auf der Internetseite der Rechtsanwaltskanzlei Dornhoff & Arnal finden sich noch mehr Fälle:

"Sozialrecht: Impfschaden
Autistische Züge nach Hepatitis A und B-Impfung als Impfschaden anerkannt
Nach der im August 1998 durchgeführten 3. Hepatitis A und B-Impfung traten bei dem 1996 geborenen Kläger postvakzinal folgende Symptome einer akuten Initialphase auf: Desinteresse, Unkonzentriertheit, Abwesenheit, starrer Blick, Muskelzuckungen, Appetitlosigkeit, Weinerlichkeit, Angstzustände, Kontaktscheue, Schwere Erweckbarkeit, ungewöhnlich lange Schlafphasen und Verstopfung. Im Laufe der nachfolgenden Zeit versiegte das Sprachzentrum völlig. Bereits erlernte Worte wie "Mama" gingen verloren.
Der Kläger wurde in verschiedenen Krankenhäusern und Instituten untersucht. Die Deutsche Klinik für Diagnostik in W. stellte eine schwere psychomentale Entwicklungsregression im engen zeitlichen Rahmen zur Hepatitis A und B-Impfung fest. Das Autismus Institut in L. diagnostizierte autistoide Züge, um nur einige zu nennen. Der Gutachter Prof. Dr. K. wurde später im Klageverfahren vor dem Sozialgericht Frankfurt durch die entscheidende Kammer nach § 106 SGG beauftragt, unter anderem zu untersuchen, ob die Wahrscheinlichkeit eines Impfschadens vorliegt. Er kam zu der Überzeugung, dass bei dem Kläger infolge der Hepatitis A und B-Impfung eine postvakzinale Enzephalopathie ausgelöst wurde. Nachdem bereits Klage eingelegt war, erkannte das Landesversorgungsamt aufgrund des Gutachtens von Prof. Dr. K. den Gesundheitsschaden "fokales Anfallsleiden und hirnorganisches Psychosyndrom mit autistischen Zügen" 2004 als Impfschadensfolge an. Der GdB wurde 2005 aufgrund der Schwere mit 100 festgestellt."


Hierbei kam es zu keinem Urteilsspruch seitens des Sozialgerichts, da das Landesversorgungsamt den Impfschaden anerkannte, nachdem der Gutachter Prof. Dr. K. das Gutachten vorgelegt hat.


Was ich hier an Urteilen auflisten konnte, ist leider nur ein Teil dessen, was in den Archiven der Versorgungsämter und Gerichten zu finden wäre. Man sollte annehmen, dass diese Urteile in einer elektronischen Datenbank erfasst würden, dem ist in den allermeisten Fällen aber nicht so. Nach wie vor werden die einzelnen Akten eingelagert, ohne das diese Entscheidungen der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Der Aufwand diese Informationen zu bekommen ist leider enorm und mit hohen finanziellen Kosten verbunden. Nur Dank einiger Richter und Mitarbeiter in den Versorgungsämtern habe ich Zugang zu einigen unveröffentlichten Urteilen bekommen. Darunter auch 3 Fälle von MS!

Mit Schreiben vom 07.04.2011 teilte mir das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) Folgendes mit:

"... Ein zentrales Impfschadensregister, wie es im ehemaligen Bundesgesundheitsamt (BGA) im Institut für Sozialmedizin und Epidemiologie geführt wurde, existiert meines Wissens nicht mehr. Die Daten über Anträge auf Impfschadensanerkennung bzw. anerkannte Impfschadensfälle liegen bei den Versorgungsämtern der Bundesländer vor, werden jedoch nicht (mehr) zentral zusammengefasst."

Dies ist natürlich überaus hilfreich für das PEI, da hierdurch das Ausmaß der Impfschäden verheimlicht werden kann. Es soll in diesem Zusammenhang noch mal auf Seite 1061 des Artikel Sicherheit von Impfstoffen des PEI hingewiesen werden:

"Als Fazit kann festgehalten werden, dass es nach derzeitigem Kenntnisstand keine Evidenz dafür gibt, dass Impfungen zu einer MS führen oder bei bestehender MS einen akuten Schub auslösen könnten."

Vergleichen Sie dies jetzt mit den oben erwähnten Urteilen zur Erkrankung Multiple Sklerose. Dies zeigt in aller Deutlichkeit die Verlogenheit einer deutschen Bundesbehörde und allein dies ist ein Skandal unglaublichen Ausmaßes. Es betrifft ja nicht nur MS, sondern auch viele andere Erkrankungen.



16. Anerkannte Impfschäden vor U.S. Gerichten

In den U.S.A. gibt es den populären Begriff des Impfgerichtes (Vaccine court) und bezieht sich auf eine Abteilung des U.S. Court of Federal Claims.

Von diesem Gericht wurde im Jahre 2003 der erste Impfschaden durch Vollbeweis anerkannt. Nachfolgend werde zahlreiche Fälle aufgelistet, dessen vollständige Prozesse als pdf-Datei unter diesem Link zu finden sind.

Die Prozessfälle sind hochinteressant und die Stellungnahmen der Impfschadensgutachter lesenswert.


Am 30.09.2003 wurde das Urteil des Gerichtsfalles MARGARET ALTHEN (Klägerin) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.  

Urteil: Die Erkrankungen Optik Neuritis, Enzephalopathy oder akute disseminierte Enzephalomyelitis (ADEM) oder Multiple Sklerose der Klägerin sind Folge eines Impfschadens durch die erfolgte Tetanus Impfung.  

Seite 6, 7 und 8:  

„Dr. Smith is a board-certified neurologist, with a sub-speciality in multiple sclerosis and neuroimmunology. Id. He is currently a Clinical Instructor at the Harvard Medical School and also an Associate Professor of Neurology at Brigham Women’s Hospital in Boston. Id. Dr. Smith has published writings regarding multiple sclerosis and neurologic injuries. Id. Dr. Smith exclusively treats patients with multiple sclerosis (approximately 100-150 persons per month), providing first and second opinions and long-term treatment. Id. (TR 4-6). In addition, Dr. Smith is engaged in conducting clinical trials for future treatment of multiple sclerosis and has an interest in immune mechanisms in multiple sclerosis, clinical trials in multiple sclerosis, and immune deviation concerning therapeutic modalities. Id. He also has been engaged in research “looking at T cell15 function in patients with MS and trying to identify differences as compared to normal controls in terms of the way that . . . T cells are . . . either functioning or interacting with the rest of the immune system.” Id. (TR 7).
Dr. Smith testified that he is “highly confident that, in the right individuals, a tetanus toxoid vaccination can cause central nervous system demyelination.” Althen, at *4. (TR 35).“  

„The medical theory on which Dr. Smith based his expert opinion is known as the theory of “degeneracy,” resulting from growing knowledge about “molecular mimicry.”16 Id. Dr. Smith explained to the Chief Special Master that “the reason one gives vaccinations is in order to create memory cells, T cells, B cells that will respond to the pathogen that is being vaccinated against in the future.” Id. (TR. 11-13, 35, 39). The body’s T cells, however, can “degenerate” and mistakenly respond to non-specific or non-native antigens, such as CNS myelin antigens, rather than the vaccine’s antigen. Id. (TR 27-31). This mistake can then trigger an inflammatory response, which ultimately manifests itself as a demyelinating disease through “epitope spreading,”17 resulting in a chronic condition, such as that developed by petitioner. Id. at *5 (TR 33-34, 37). Dr. Smith reported that the degeneracy of T cells is “a widely recognized principle in medicine, accepted in the field of neuroimmunology and supported by the [medical] literature.” Id. (TR 30, 32).“  

„ In addition, in his judgment, whether petitioners’s condition is diagnosed as relapsing ADEM, MS, or CNS vasculitis “is not a big issue” as “the underlying inflammatory process is undoubtedly the same in each instance.” Id. (TR 15; P. Ex. 21 at 2).“


Am 19.03.2007 wurde das Urteil des Gerichtsfalles WILLIAM STEWART and LEONOR SOTELO, on Behalf of WILLIAM STEWART- SOTELO, a Minor, (Kläger) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.  

Urteil:
Die Erkrankung akute zerebrale Ataxie des Klägers ist Folge eines Impfschadens durch die erfolgte Hepatitis A Impfung.


Am 12.06.2006 wurde das Urteil des Gerichtsfalles ELIZABETH BABCOCK (Klägerin) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.  

Urteil:
Die Erkrankungen Transversale Myelitis (TM), aseptische Meningitis und Arthritis der Klägerin, welche durch Hypersensitivität ausgelöst wurden, sind Folge eines Impfschadens durch die erfolgte Hepatitis A und B Impfung.

Seite 4:   „These two doctors’ medical theory is that petitioner was hypersensitive to the vaccinations, which manifested in aseptic meningitis, TM, and arthritis, with depression secondary to the first three illnesses.“  


Am 16.01.2009 wurde das Urteil des Gerichtsfalles JANE DOE/29, Personal Representative of the Estate of DECEDENT (Klägerin) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.

Urteil: Die Multiple Sklerose Erkrankung der Klägerin war Folge eines Impfschadens durch die erfolgte Hepatitis B Impfung und der darauffolgende Tod der Klägerin war ebenfalls Ursache der Impfung.  

Seite 7: „The medical records during decedent’s final hospitalization reflect that she died from demyelinating disease. Not only did decedent have a vaccine injury, but also her death was vaccine-related.“    


Am 26.05.2005 wurde das Urteil des Gerichtsfalles DOROTHY WERDERITSH (Klägerin) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.  

Urteil:
Die Multiple Sklerose Erkrankung der Klägerin ist Folge eines Impfschadens durch die erfolgte Hepatitis B Impfung.


Am 18.11.2008 wurde das Urteil des Gerichtsfalles HARILYN ADLER (Klägerin) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.  

Urteil:
Die Multiple Sklerose Erkrankung der Klägerin ist Folge eines Impfschadens durch die erfolgte Hepatitis B Impfung.


Am 28.09.2007 wurde das Urteil des Gerichtsfalles WALTER AUGUSTYNSKI (Kläger) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.  

Urteil:
Die Multiple Sklerose Erkrankung des Klägers ist Folge eines Impfschadens durch die erfolgte Hepatitis B Impfung.


Am 28.05.2008 wurde das Urteil des Gerichtsfalles LORI BARILLARO (Klägerin) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.  

Urteil:
Die Multiple Sklerose Erkrankung der Klägerin ist Folge eines Impfschadens durch die erfolgte Hepatitis B Impfung.


Am 24.09.2008 wurde das Urteil des Gerichtsfalles ROSEANNE BORRERO (Klägerin) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.  

Urteil:
Die Erkrankungen Transversale Myelitis und daraufhin Multiple Sklerose der Klägerin sind Folge eines Impfschadens durch die erfolgte Hepatitis B Impfung.


Am 31.03.2008 wurde das Urteil des Gerichtsfalles JANE DOE/13 (Klägerin) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.  

Urteil:
Die Erkrankungen Transversale Myelitis und daraufhin Multiple Sklerose der Klägerin sind Folge eines Impfschadens durch die erfolgte Hepatitis B Impfung.


Am 13.04.2010 wurde das Urteil des Gerichtsfalles JOHN DOE/64 (Kläger) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.  

Urteil:
Die Multiple Sklerose Erkrankung des Klägers ist Folge eines Impfschadens durch die erfolgte Hepatitis B Impfung.


Am 08.06.2009 wurde das Urteil des Gerichtsfalles JANE DOE (Klägerin) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.

Urteil: Die Erkrankungen Akute disseminierte Enzephalomyelitis (ADEM) oder Multiple Sklerose der Klägerin sind Folge eines Impfschadens durch die erfolgte Hepatitis B Impfung.


Am 20.07.2009 wurde das Urteil des Gerichtsfalles JANE DOE/41 (Klägerin) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.  

Urteil: Die Erkrankungen Optik Neuritis und daraufhin Multiple Sklerose der Klägerin sind Folge eines Impfschadens durch die erfolgte Hepatitis B Impfung.


Am 16.10.2008 wurde das Urteil des Gerichtsfalles JANE DOE/23 (Klägerin) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.  

Urteil:
Die Multiple Sklerose Erkrankung der Klägerin ist Folge eines Impfschadens durch die erfolgte Hepatitis B Impfung.


Am 02.11.2007 wurde das Urteil des Gerichtsfalles JOHN DOE/07 (Kläger) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.  

Urteil:
Die Erkrankungen Optik Neuritis und daraufhin Multiple Sklerose des Klägers sind Folge eines Impfschadens durch die erfolgte Hepatitis B Impfung.


Am 13.07.2009 wurde das Urteil des Gerichtsfalles JACINDA S. FISHER (Klägerin) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.  

Urteil:
Die Erkrankungen Optik Neuritis und daraufhin Multiple Sklerose der Klägerin sind Folge eines Impfschadens durch die erfolgte Hepatitis B Impfung.


Am 05.12.2006 wurde das Urteil des Gerichtsfalles STEPHANIE PHIPPEN (Klägerin) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.  

Urteil:
Die Multiple Sklerose Erkrankung der Klägerin ist Folge eines Impfschadens durch die erfolgte Hepatitis B Impfung.


Am 27.02.2009 wurde das Urteil des Gerichtsfalles KARI HAWKINS (Klägerin) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.

Urteil: Die Erkrankungen Akute disseminierte Enzephalomyelitis (ADEM) oder Multiple Sklerose der Klägerin sind Folge eines Impfschadens durch die erfolgte Hepatitis B Impfung.

Am 17.09.2008 wurde das Urteil des Gerichtsfalles REGINA PECORELLA (Klägerin) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.  

Urteil:
Die Erkrankungen Transversale Myelitis und daraufhin Multiple Sklerose der Klägerin sind Folge eines Impfschadens durch die erfolgte Hepatitis B Impfung.

Am 24.02.2006 wurde das Urteil des Gerichtsfalles JANE STEVENS (Klägerin) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.  

Urteil:
Die Transversale Myelitis (TM) Erkrankung der Klägerin ist Folge eines Impfschadens durch die erfolgte Hepatitis B Impfung.  

Seite 11:

„Attached to Ex. 14 are Tabs A through U consisting of medical articles to which Dr. Smith alludes in his report. He is a clinical instructor at Harvard Medical School, and an associate neurologist at Brigham and Women’s Hospital in Boston. After reciting Ms. Stevens’ history of neurologic symptoms following both hepatitis B vaccinations, Dr. Smith recounts a large number of case reports connecting hepatitis B vaccine with acute immune-mediated injuries of both the peripheral and central nervous systems, including TM. Controlled epidemiologic studies have been inadequate in accepting or rejecting an association of hepatitis B vaccine with neurologic illness. The medical community finds the association of hepatitis B vaccine and acute immune- mediated injuries of the central nervous system plausible, if not firmly established.“      

Am 30.03.2006 wurde das Urteil des Gerichtsfalles ADAM GILBERT (Kläger) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.  

Urteil:
Die Guillain-Barré Syndrome (GBS) Erkrankung des Klägers ist Folge eines Impfschadens durch die erfolgte Hepatitis B Impfung.  


Am 08.05.2007 wurde das Urteil des Gerichtsfalles VERONICA PEUGH (Klägerin) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.  

Urteil:
Die Guillain-Barré Syndrome (GBS) Erkrankung der Klägerin war Folge eines Impfschadens durch die erfolgte Hepatitis B Impfung und der darauffolgende Tod der Klägerin war ebenfalls Ursache der Impfung.


Am 31.07.2008 wurde das Urteil des Gerichtsfalles JANE DOE/22 (Klägerin) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.  

Urteil:
Die Erkrankungen Kleine Faserperipherieneuropathie / Guillain-Barré Syndrome (GBS) der Klägerin sind Folge eines Impfschadens durch die erfolgte Hepatitis B Impfung.


Am 28.09.2009 wurde das Urteil des Gerichtsfalles CYNTHIA LILLEY, Parent of ROBERT LILLEY, a minor, (Kläger) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.  

Urteil:
Die Erkrankung Transversale Myelitis (TM) des Klägers ist Folge eines Impfschadens durch die erfolgte Hepatitis B Impfung.


Am 06.11.2008 wurde das Urteil des Gerichtsfalles WYLDN H. PEARSON (Kläger) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.  

Urteil:
Die Erkrankung Transversale Myelitis (TM) des Klägers ist Folge eines Impfschadens durch die erfolgte Hepatitis B Impfung.


Am 12.09.2007 wurde das Urteil des Gerichtsfalles ESTHER HALL (Klägerin) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.  

Urteil:
Die Erkrankung Neuralgische Schulteramyotrophie der Klägerin ist Folge eines Impfschadens durch die erfolgte Hepatitis B Impfung.


Am 31.03.2006 wurde das Urteil des Gerichtsfalles PATRICIA SCHRUM (Klägerin) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.  

Urteil: Die Erkrankung Polyarteriitis Nodosa (PAN) der Klägerin ist Folge eines Impfschadens durch die erfolgte Hepatitis B Impfung.


Am 19.12.2007 wurde das Urteil des Gerichtsfalles JOANNE GRIFFIN (Klägerin) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.  

Urteil: Die Erkrankung Scleroderma der Klägerin ist Folge eines Impfschadens durch die erfolgte Hepatitis B Impfung.


Am 14.05.2008 wurde das Urteil des Gerichtsfalles CHRISTY RANAY FIELDS (Klägerin) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.  

Urteil:
Die Erkrankung Wegner-Granulomatose der Klägerin ist Folge eines Impfschadens durch die erfolgte Hepatitis B Impfung.


Am 18.07.2008 wurde das Urteil des Gerichtsfalles SHARON SANCHEZ (Klägerin) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.  

Urteil: Die Erkrankung Arthritis der Klägerin ist Folge eines Impfschadens durch die erfolgte Hepatitis B Impfung.


Am 08.11.2006 wurde das Urteil des Gerichtsfalles ROSE CAPIZZANO (Klägerin) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.  

Urteil:
Die Erkrankung Arthritis der Klägerin ist Folge eines Impfschadens durch die erfolgte Hepatitis B Impfung.


Am 16.01.2009 wurde das Urteil des Gerichtsfalles JANE DOE/28 (Klägerin) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.  

Urteil:
Die Erkrankung Arthritis der Klägerin ist Folge eines Impfschadens durch die erfolgte Hepatitis B Impfung.


Am 15.12.2009 wurde das Urteil des Gerichtsfalles ERIC BISENIUS (Kläger) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.  

Urteil:
Die Erkrankung chronisch inflammatorische demyelinisierende Polyradikuloneuropathie (CIDP) des Klägers ist Folge eines Impfschadens durch die erfolgte Hepatitis B Impfung.


Am 08.04.2008 wurde das Urteil des Gerichtsfalles PAUL SHIRLEY (Kläger) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.  

Urteil:
Die Erkrankung chronisch inflammatorische demyelinisierende Polyradikuloneuropathie (CIDP) des Klägers ist Folge eines Impfschadens durch die erfolgte Hepatitis B Impfung.


Am 14.09.2007 wurde das Urteil des Gerichtsfalles BOHN D. DUNBAR (Kläger) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.  

Urteil:
Die Erkrankungen autoimmune Hepatitis, Enzephalopathy, posturale orthostatische Tachykardiesyndrom (POTS), Lupus-ähnliches Syndrom und Neuropathie des Klägers sind Folge eines Impfschadens durch die erfolgte Hepatitis B Impfung.


Am 28.06.2010 wurde das Urteil des Gerichtsfalles JANE DOE/74 (Klägerin) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.  

Urteil:
Die Erkrankungen Transversale Myelitis und daraufhin Multiple Sklerose der Klägerin sind Folge eines Impfschadens durch die erfolgte Tetanus/Diphtherie und Masern-Mumps-Rubella (MMR) Impfung.


Am 30.09.2003 wurde das Urteil des Gerichtsfalles MARGARET ALTHEN (Klägerin) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.  

Urteil: Die Erkrankungen Optik Neuritis, Enzephalopathy oder akute disseminierte Enzephalomyelitis (ADEM) oder Multiple Sklerose der Klägerin sind Folge eines Impfschadens durch die erfolgte Tetanus Impfung.      

Seite 6, 7 und 8:  

„Dr. Smith is a board-certified neurologist, with a sub-speciality in multiple sclerosis and neuroimmunology. Id. He is currently a Clinical Instructor at the Harvard Medical School and also an Associate Professor of Neurology at Brigham Women’s Hospital in Boston. Id. Dr. Smith has published writings regarding multiple sclerosis and neurologic injuries. Id. Dr. Smith exclusively treats patients with multiple sclerosis (approximately 100-150 persons per month), providing first and second opinions and long-term treatment. Id. (TR 4-6). In addition, Dr. Smith is engaged in conducting clinical trials for future treatment of multiple sclerosis and has an interest in immune mechanisms in multiple sclerosis, clinical trials in multiple sclerosis, and immune deviation concerning therapeutic modalities. Id. He also has been engaged in research “looking at T cell15 function in patients with MS and trying to identify differences as compared to normal controls in terms of the way that . . . T cells are . . . either functioning or interacting with the rest of the immune system.” Id. (TR 7).
Dr. Smith testified that he is “highly confident that, in the right individuals, a tetanus toxoid vaccination can cause central nervous system demyelination.” Althen, at *4. (TR 35).“  

„The medical theory on which Dr. Smith based his expert opinion is known as the theory of “degeneracy,” resulting from growing knowledge about “molecular mimicry.”16 Id. Dr. Smith explained to the Chief Special Master that “the reason one gives vaccinations is in order to create memory cells, T cells, B cells that will respond to the pathogen that is being vaccinated against in the future.” Id. (TR. 11-13, 35, 39). The body’s T cells, however, can “degenerate” and mistakenly respond to non-specific or non-native antigens, such as CNS myelin antigens, rather than the vaccine’s antigen. Id. (TR 27-31). This mistake can then trigger an inflammatory response, which ultimately manifests itself as a demyelinating disease through “epitope spreading,”17 resulting in a chronic condition, such as that developed by petitioner. Id. at *5 (TR 33-34, 37). Dr. Smith reported that the degeneracy of T cells is “a widely recognized principle in medicine, accepted in the field of neuroimmunology and supported by the [medical] literature.” Id. (TR 30, 32).“  

„ In addition, in his judgment, whether petitioners’s condition is diagnosed as relapsing ADEM, MS, or CNS vasculitis “is not a big issue” as “the underlying inflammatory process is undoubtedly the same in each instance.” Id. (TR 15; P. Ex. 21 at 2).“            


Am 13.09.2006 wurde das Urteil des Gerichtsfalles SUSAN BERRY (Klägerin) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.  

Urteil:
Die Erkrankung Arthropathie der Klägerin ist Folge eines Impfschadens durch die erfolgte Rubella Impfung.


Am 20.05.2008 wurde das Urteil des Gerichtsfalles THOMAS BELL, by his Mother and Next Friend, ANNMARIE BELL, (Kläger) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.  

Urteil:
Die Erkrankungen an fieberhaften Schüben und Epilepsie des Klägers sind Folge eines Impfschadens durch die erfolgte DTaP Impfung.


Am 01.06.2007 wurde das Urteil des Gerichtsfalles MELINDA SIMON, Parent of DEVIN SIMON, Deceased (Kläger) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.  

Urteil:
Die Erkrankung Epilepsie des Klägers ist Folge eines Impfschadens durch die erfolgte DTaP Impfung und der darauffolgende Tod des Klägers ist ebenfalls Ursache der Impfung.


Am 24.07.2007 wurde das Urteil des Gerichtsfalles SEAN VAN UUM and KATHLEEN VAN UUM, as parents and natural guardians of DEVON VAN UUM, a minor, (Kläger) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.  

Urteil:
Die Erkrankung Monoplegia des Klägers ist Folge eines Impfschadens durch die erfolgte DTaP-IPV Impfung.      


Am 20.07.2010 wurde das Urteil des Gerichtsfalles JOHN DOE 79, and JANE DOE 79, as parents and natural guardians of CHILD DOE 79, (Klägerin) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.  

Urteil:
Die Erkrankungen Opsoklonus-Myoklonus-Syndrom (OMS) und Neuroblastom der Klägerin sind Folge eines Impfschadens durch die erfolgte DTaP Impfung.


Am 22.06.2010 wurde das Urteil des Gerichtsfalles TERAH ROMERO and NICHOLAS ROMERO, SR., as Next Friends of NICHOLAS ROMERO, JR., (Kläger) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.  

Urteil:
Die Anfälle (konnten keiner Krankheit zugeordnet werden) des Klägers sind Folge eines Impfschadens durch die erfolgte DTaP Impfung.         


Am 14.09.2007 wurde das Urteil des Gerichtsfalles GABRIEL GENE RODRIGUEZ, and JENNIFER ANN RODRIGUEZ, (Klägerin) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.  

Urteil:
Die Erkrankung Enzephalopathy der Klägerin war Folge eines Impfschadens durch die erfolgte DTaP Impfung und der darauffolgende Tod der Klägerin war ebenfalls Ursache der Impfung.


Am 08.09.2006 wurde das Urteil des Gerichtsfalles Michael L. Bowes, Jr., by MELONY EISENHOWER, as the Parent and Natural Guardian, (Kläger) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.  

Urteil:
Die Erkrankung Transversale Myelitis (TM) des Klägers ist Folge eines Impfschadens durch die erfolgte DTaP, IPV, Influenza Impfung.


Am 17.12.2009 wurde das Urteil des Gerichtsfalles LOUISE SCHMIDT, (Klägerin) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.  

Urteil:
Die Erkrankung akute Transversale Myelitis (ATM) der Klägerin ist Folge eines Impfschadens durch die erfolgte Influenza Impfung.


Am 17.11.2009 wurde das Urteil des Gerichtsfalles MICHELLE MOUILLE, as Legal Representative of MAURICE LAMKIN, a Minor, (Kläger) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.  

Urteil:
Die Erkrankung Meningoenzephalitis des Klägers ist Folge eines Impfschadens durch die erfolgte Influenza Impfung.    


Am 15.12.2009 wurde das Urteil des Gerichtsfalles RADHAKRISHNA KUKKILLAYA as GUARDIAN and CONSERVATOR for MANORAMA A. KUKKILLAYA, Protected Person, (Klägerin) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.  

Urteil:
Die Erkrankung Guillain-Barré Syndrome der Klägerin ist Folge eines Impfschadens durch die erfolgte Influenza Impfung.


Am 17.12.2009 wurde das Urteil des Gerichtsfalles RICKY and DeSHAWN KHAMIS, as parents and Legal Representatives of their Minor Son, KHADEN JAMES KHAMIS, (Kläger) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.  

Urteil:
Die Erkrankung Guillain-Barré Syndrome des Klägers ist Folge eines Impfschadens durch die erfolgte Influenza Impfung.  


Am 14.03.2010 wurde das Urteil des Gerichtsfalles ROBERT LASKOFF, (Kläger) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.  

Urteil:
Die Erkrankung Guillain-Barré Syndrome des Klägers ist Folge eines Impfschadens durch die erfolgte Influenza Impfung.    


Am 29.09.2009 wurde das Urteil des Gerichtsfalles MICHAEL PATRICK RILEY, (Kläger) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.  

Urteil:
Die Erkrankung Guillain-Barré Syndrome des Klägers ist Folge eines Impfschadens durch die erfolgte Influenza Impfung.    


Am 11.12.2008 wurde das Urteil des Gerichtsfalles STACEY HEINZELMAN, (Klägerin) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.  

Urteil:
Die Erkrankung Guillain-Barré Syndrome der Klägerin ist Folge eines Impfschadens durch die erfolgte Influenza Impfung.


Am 18.10.2007 wurde das Urteil des Gerichtsfalles JANE DOE/06, (Klägerin) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.  

Urteil:
Die Erkrankung Kleine Faserperipherieneuropathie der Klägerin ist Folge eines Impfschadens durch die erfolgte Influenza Impfung.


Am 23.11.2009 wurde das Urteil des Gerichtsfalles BRETT GLASSBERG, (Kläger) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.  

Urteil:
Die Erkrankung chronisch inflammatorische demyelinisierende Polyradikuloneuropathie des Klägers ist Folge eines Impfschadens durch die erfolgte Influenza Impfung.    


Am 26.07.2006 wurde das Urteil des Gerichtsfalles PATRICK MULVANEY and CHRISTINE MULVANEY, as Parents and Natural Guardians of DANIEL C. MULVANEY, (Kläger) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.  

Urteil:
Die Erkrankung Opsoklonus-Myoklonus-Syndrom (OMS) des Klägers ist Folge eines Impfschadens durch die erfolgte MMR Impfung.    


Am 22.09.2005 wurde das Urteil des Gerichtsfalles ALINA CUSATI, as parent of, and as legal representative of the estate of, ERIC FERNANDEZ, (Kläger) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.  

Urteil: Die epileptischen Anfälle des Klägers waren Folge eines Impfschadens durch die erfolgte MMR Impfung und der darauffolgende Tod des Klägers war ebenfalls Ursache der Impfung.


Am 29.06.2007 wurde das Urteil des Gerichtsfalles TANGELA HAIRSTON-REEVES, as Parent of and Legal Representative of the Estate of JOSHUA HAIRSTON, deceased, (Kläger) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.  

Urteil:
Der Tod des Klägers war Folge eines Impfschadens durch die erfolgte DTaP, IPV, Hepatitis B, Prevnar und Influenza Impfung.


Am 14.05.2007 wurde das Urteil des Gerichtsfalles COURTNEY GROOMS, Mother and Respresentative of the Estate of AYON CONWAY, a minor, deceased, (Kläger) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.  

Urteil:
Der Tod des Klägers war Folge eines Impfschadens durch die erfolgte DTaP, IPV, Hepatitis B, Prevnar und Influenza Impfung.


Am 15.08.2008 wurde das Urteil des Gerichtsfalles BUTCH RHANDI DOMINGO and MARIA AGNES CALIMAG, Personal Representatives of the Estate of ALESSANDRA DOMINGO, Deceased, (Klägerin) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.  

Urteil:
Der Tod der Klägerin war Folge eines Impfschadens durch die erfolgte DTaP, MMR, Hepatitis A und B Impfung.


Am 12.10.2006 wurde das Urteil des Gerichtsfalles RALPH and HELENE HARO, as legal representatives of their minor child, BAILEY NICOLE HARO, (Kläger) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.  

Urteil:
Der Tod des Klägers war Folge eines Impfschadens durch die erfolgte Mehrfachimpfung (keine Angabe der einzelnen Impfstoffe).


Am 30.11.2006 wurde das Urteil des Gerichtsfalles ALEJANDRO RODRIGUEZ and LYDIA CISNEROS, (Klägerin) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.  

Urteil:
Der Tod der Klägerin war Folge eines Impfschadens durch die erfolgte Mehrfachimpfung (keine Angabe der einzelnen Impfstoffe).


Am 24.05.2010 wurde das Urteil des Gerichtsfalles JANE DOE/68, (Klägerin) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.  

Urteil:
Die Fatigue der Klägerin ist Folge eines Impfschadens durch die erfolgte Hepatitis B Impfung.


Bei allen Gerichtsfällen musste der Vollbeweis (causation-in-fact) erbracht werden.


Alle Erkrankungen (außer Fatigue und „Anfälle“, welche keiner Krankheit zugeordnet werden konnte) sind Autoimmunerkrankungen.






17. Anerkannte Impfschäden vor britischen Gerichten

In Großbritannien wurde erstmals ein Impfschaden durch eine MMR-Impfung nach 18 Jahren anerkannt.






18. Netzwerke der Pharmaindustrie

Welche Netzwerke sich in den letzten Jahrzehnten gebildet haben und wie hier vorsätzlich auf höchster Ebene unsere Gesundheit geschädigt wird, um privaten Konzernen Milliardengewinne zu bescheren, darüber hat sich auch ein Arzt aus Süddeutschland seine Gedanken gemacht und zu Papier gebracht.
Die beiden Artikel von Dr. Döllein sind auch als das Döllein-Dossier bekannt geworden sind (Artikel 1, Artikel 2).

"Ich bin 38 Jahre alt und Allgemeinarzt mit einer gut gehenden Hausarztpraxis in Neuötting, Oberbayern, [HP] geistig gesund und ein völlig normaler Bürger mit einer Lebensgefährtin und einem 15 Monate altem Sohn, bin seit 12 Jahren Gemeinderat und seit sechs Jahren Kreisrat der CSU, einer Partei, die sicherlich weit entfernt ist vom Ruf, linkspolitische und revolutionäre Gedanken zu pflegen. Es ist nicht meine Aufgabe, solche Texte zu schreiben und es gibt in Deutschland Tausende, die dies besser, packender und erheblich vollständiger schaffen und wenigstens einer von denen sollte das auch tun ...“


Wer hier tiefer in die Thematik einsteigen möchte, dem sei die Internetseite Wem gehört die EU? von Hans Jürgen Krysmanski, emeritierter Professor für Soziologie an der Universität Münster, empfohlen. Empfehlenswert auch sein Buch Hirten & Wölfe.    


Wie man durch Medienmanipulation die Menschen beeinflussen kann, wurde vom US-Militär umfassend untersucht und praktiziert (u.a. Projekt Artischocke). Im Buch Media Control bringt es Noam Chomsky auf Seite 30 auf den Punkt:

"Die Wirkungen staatlicher Propaganda sind umso größer, je mehr sie von den gebildenten Schichten unterstützt und keine Kritik daran zugelassen wird. Diese Lektion haben Hitler und viele andere gelernt, bis auf den heutigen Tag."

Wer hier u.a. zu den gebildeten Schichten zählt, zeigt der Ausschnitt aus "der Anstalt" von Georg Schramm.
Dr. Döllein stellt meiner Meinung nach eine der wenigen Ausnahmen dar.
Prof. Dr. med. Dr. phil. Klaus Dörner hat schon im Artikel Die Fortschrittsfalle, erschienen im Deutschen Ärzteblatt 2002, etwas sehr interessantes geschrieben (Punkt 11):

"Der Wettbewerb zwingt zur Erschließung neuer Märkte. Das Ziel muss die Umwandlung aller Gesunden in Kranke sein, also in Menschen, die sich möglichst lebenslang sowohl chemisch-physikalisch als auch psychisch für von Experten  therapeutisch, rehalilitativ und präventiv manipulierungsbedürftig halten, um "gesund leben" zu können."

Die Pharmaindustrie hat ein sogenanntes Pepetuum mobile erschaffen und dies schon seit Jahrzehnten. Eine in jeder Hinsicht perfekte win-win-Situation. Die Menschen werden krank, Pharmafirmen bieten Medikamente an, die wiederum andere Krankheiten induzieren, usw..

Einige aktuelle Beispiele für die Machenschaften der Pharmaindustrie:

Zweifel an den Daten zu Oseltamivir (Tamiflu)

Bezahlte Pharmaindustrie für Panik vor Schweinegrippe?


Auch betrachte ich den Wahrheitsgehalt von Artikeln, welche auf von Pharmafirmen finanzierte Internetseiten erscheinen, mit äußerster Skepsis. Dies gilt auch für die Informationen, die durch MS-Foren verbreitet werden. Zu diesen Seiten zählen u.a. die Seiten von ms-gateway, ms-life, etc..

Auf der Internetseite der Initiative Nachrichtenaufklärung fand ich den Artikel   Pharmaindustrie unterwandert Patienten-Blogs. Auch hier sieht man in aller Deutlichkeit, zu welchen Mitteln die Pharmaunternehmen greifen, um den Profit zu steigern, natürlich auf Kosten der Erkrankten und Hilfesuchenden:

„In Blogs und Foren von Patientenorganisationen wirbt die Pharmaindustrie verdeckt für ihre Produkte. PR-Mitarbeiter melden sich dort als Betroffene an und berichten von ihren guten Erfahrungen mit den Medikamenten ihrer Auftraggeber... Etliche Pharmafirmen in Deutschland wie Novartis in Nürnberg und Hoffmann-La Roche bei Lörrach sponsern etwa seit dem Jahr 2000 Selbsthilfegruppen, weil deren Mitglieder bei Ärzten neue, teure Medikamente und Therapien einfordern sollen. “

Siehe hierzu auch den TV-Beitrag der Sendung NANO vom Bayrischen Rundfunk
(BR Alpha) mit dem Titel Pharmakonzerne "kaufen" Selbsthilfegruppen:


Auch auf den vierteiligen Film Die Ware Wahrheit sei hingewiesen. Manfred „Freeman“ Petritsch sagt im Interview Folgendens sehr trefflich:  

„Die Regel gilt, wer zahlt befiehlt. Und die Medien berichten nicht für ihre Leser und Zuschauer, sondern sie berichten im Interesse der Leute, die sie bezahlen.“


Einen Einblick wie die Korruption zwischen Pharmaunternehmen und Forschung abläuft, gewährt ein 10 minütiges Interview bei Deutschlandradio Kultur mit dem Titel Wie die Pharmaindustrie die Forschung kauft vom 06.07.2011:

"Sie müssen sich klar machen: Da gibt es an deutschen Uniklinika Institute, die hängen zu drei Viertel von den Drittmitteln ab, das heißt: Die Existenz, die Arbeitsplätze, die Karrieren der jungen Kolleginnen und Kollegen sind unmittelbar davon abhängig, dass irgendein Auftraggeber sagt, ihr kriegt Geld von mir und dann macht ihr was für mich. Und der Mechanismus funktioniert im Einzelnen so: Da werden nicht alle Studien gefälscht, aber es werden Daten mal weggelassen, es werden Daten mal weniger deutlich veröffentlicht."


Weitere sehr interessante Interviews von Deutschlandradio Kultur findet man hier.


Aus dem Artikel Die Hintergründe der Schweinegrippe von Dr.med. Ingfried Hobert:

„Fehlende Sicherheitsnachweise: Zu keinem einzigen dieser Zusatzstoffe können PEI oder Hersteller ordentliche Sicherheitsstudien vorweisen, nämlich placebokontrollierte Doppelblindstudien Zusatzstoff gegen (echtes) Placebo. Theoretisch hat Herr Löwer vom Bundesgesundheitsministerium die Aufgabe erhalten, als neutraler, objektiver und gestrenger Wächter der Impfstoffsicherheit zu fungieren. Davon ist in der Praxis nicht viel zu sehen. Er kommt mir eher vor wie ein Mitarbeiter der Marketing-Abteilung des Pandemrix®-Herstellers GlaxoSmithKline (GSK).
Ich weiß nicht, wie lange Prof. Löwer beim PEI noch Dienst tun muss, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass er nach seiner wohlverdienten Pensionierung nicht schlechter abschneiden wird als sein Kollege Kurth, ehemals Chef der Bundesseuchenbehörde RKI, jetzt oberster Stiftungsrat der SCHERING-Stiftung - und damit einer der wichtigsten Lobbyisten des BAYER-Konzerns.
Oder sein Kollege Schmitt, ehemals Vorsitzender der Ständigen Impfkommission (STIKO), jetzt Chef der Impfstoffsparte bei Novartis. Wir dürfen also jetzt schon mal raten, welcher Stuhl innerhalb der Branche rechtzeitig für ihn frei gemacht wird.“


Das Forum Gesundheitspolitik ist auch eine gute Quelle, um über neueste Machenschaften der Pharmaindustrie informiert zu werden.  


Sehr interessant ist auch ein sogenannter Werbeauftritt des Impfstoffherstellers Inovio Pharmaceuticals (Global Leader in DNA Vaccines) mit sehr schönen Grafiken.

Bild 4: Safety concerns of viral vaccines

Siehe hierzu auch den zuvor genannten Artikel: Zweifel an den Daten zu Oseltamivir (Tamiflu):
„Die beiden Statistiker kritisieren, dass trotz breiter Anwendung des Neuraminidasehemmers nur in einer der überlassenen epidemiologischen Studien explizit dessen Sicherheit untersucht wird. Fragen tauchen zudem auch bei den Daten zu potenziellen Störwirkungen von Oseltamivir auf: Während die US-amerikanische Arzneimittelbehörde FDA zwischen 1999 und 2007 insgesamt 1.805 Verdachtsberichte aus aller Welt zu unerwünschten Effekten dokumentiert, finden sich in der Datenbank von Roche allein zu neuropsychiatrischen Störwirkungen im gleichen Zeitraum 2.466 Berichte, von denen 562 (23%) als schwerwiegend eingestuft werden (8).“

Bild 6: Effective DNA vaccine delivery by electroporation

Dazu schrieb mir Frau Kuiper folgendes:

„Sie machen Löcher in die Zellmembranen, um das Virus einfacher nach innen zu lotsen. Dies ist das gleiche Prinzip, wie auch das Aluminium wirkt. Nur bleibt jetzt kein Aluminium zurück.
Ich glaube nicht, dass es immer nur um vorübergehende Öffnungen geht, da bei großen Ladungsunterschieden das Resultat permant ist. Und es können vorübergehende Störungen durch die umliegenden Zellen entstehen.
Zuvor erwähnte ich schon in meinem Manuskript eine neue Generation von Impfstoffen, die durch ihre Elektroaktivität wirken. Dies ist nur die Anwendung des Mechanismus der Elektrophorese von Zellmembranen.
Auf diese Weise bekämpfen sie auch Bakterien in Lebensmittel.
Ich hätte nie gedacht, in einer Werbepresentation dieses Beweismaterial zu sehen. Es werden Löcher in den Zellen vorbereitet, um den Impfstoff nach innen zu lotsen. Und dies geschieht bereits seit 1926 ...“


Und wie steht es mit der Einflussnahme der Pharmakonzerne auf den deutschen oder gar europäischen Gesetzgeber?
Wie offensichtlich der Lobbyismus im Fall der Europäischen Arzneimittelagentur (EMEA) abläuft, kann im Artikel Wirtschaftsförderung auf Kosten der Patientensicherheit Die Zulassungspolitik der Europäischen Arzneimittelagentur EMEA von Transparency International gefunden werden:

"Das Budget der EMEA wird zu 65-70 Prozent mit Geldern der Pharmaindustrie, nämlich durch die bei einer Zulassung fälligen Gebühren, finanziert. Das erklärt die Einflussnahmen der Hersteller auf Entscheidungen der Aufsichtsbehörde, die immer stärker eine Zulassungspraxis ohne Rücksicht auf den Schutz von Verbrauchern und Patienten instrumentalisiert hat."

Zum Thema Lobbyismus, Brüssel und EU sei das Buch Die Europafalle: Das Ende von Demokratie und Wohlstand von Hans-Peter Martin empfohlen.      



Für denjenigen, der eine gute Nachtlektüre sucht, empfehle ich die Bücher Die Toten von Leticia und Bei Medizinmännern am Amazonas (nur noch im Antiquariat erhältich). Auch das Buch Traumfänger. Die Reise einer Frau in die Welt der Aborigines hat mich zum Nachdenken angeregt.




19. Schlussbemerkung

Trotz der hier getätigten Auflistung wissenschaftlicher Beweise und auch unter Fachleuten geführten Debatten werden diese durchschauten Machenschaften nicht „kriminell“ genannt, weil wohlangesehene Bürger, sozusagen die Creme unserer wirtschaftlichen und medizinischen Führungsschicht, bei den Einrichtungen tätig sind, welche für das Wohl des Volkes zuständig sind. Die verharmlosende, oftmals sogar bewundernde Sprache ist sonderbar, denn die Folgen für Menschen, die ihre Gesundheit schützen wollten, sind schlimm. Wenn Mitglieder aus der sogenannten Führungsschicht Schlimmes tun oder dazu Beihilfe leisten, dann schützt sie eine verharmlosende Sprache davor, dass ihre Handlungen als das bezeichnet werden, was sie vielfach sind, nämlich kriminelle Täuschungsmanöver.


 

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„Dem Buch wünsche ich eine breite Leserschaft, da hier ein „echter“ Einblick in die Welt der Impfkomplikationen geboten wird, der vor einer anstehenden Entscheidung von größter Bedeutung ist." Dr. Klaus Hartmann

 

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