| Heublumen |
| Lateinisch | Graminis flos | | Familie | Poaceae(graminaceae)/Süssgräser | | Wirkstoffgruppe | Cumaringlycosid-Droge | | Vorkommen | Europa, Asien | | Indikation | Rheuma, Gicht, Muskel, Gelenk und Sehnenerkrankungen(äusserlich) | | | chronischen Neuralgien | | Wirkung | kreislauffördernd | | | durchblutungsfördernd(lokal) | | | schmerzlindernd | | | entspannend | | Inhaltsstoffe | Cumaringlycosid, ätherisches Öl, Zelluloseschleim, Kieselsäure | | Kontraindikation | keine bekannt | Die Anwendung von Heublumen ist schon seit jahrhunderten ein wirksames Mittel zur Ausscheidung von Giftstoffe über die Haut. Er wird vor allem bei bei Rheumatischen Muskel- und Gelenkserkrankungen, Entzündungen der Atemwege, und Verdauungswege eingesetzt. Anwendung: Man nehme einen Heublumensack(Den Heublumensack kann man sich heute in der Apotheke besorgen) und erhitzt ihn über Wasserdampf für etwa 15-20 min. Anschliessend kühlt man ihn auf etwa 40°C ab und legt ihn auf das betroffene Körperteil. Darüber zwei trockene Tücher legen, damit die Hitze nicht entweicht.
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