Heublumen

Search for glossary terms (regular expression allowed)

Glossaries

Term Definition
Heublumen
Lateinisch Graminis flos
Familie Poaceae(graminaceae)/Süssgräser
Wirkstoffgruppe Cumaringlycosid-Droge
Vorkommen Europa, Asien
Indikation Rheuma, Gicht, Muskel, Gelenk und Sehnenerkrankungen(äusserlich)
  chronischen Neuralgien
Wirkung kreislauffördernd
  durchblutungsfördernd(lokal)
  schmerzlindernd
  entspannend
Inhaltsstoffe Cumaringlycosid, ätherisches Öl, Zelluloseschleim, Kieselsäure
Kontraindikation keine bekannt

 

Die Anwendung von Heublumen ist schon seit jahrhunderten ein wirksames Mittel zur Ausscheidung von Giftstoffe über die Haut. Er wird vor allem bei bei Rheumatischen Muskel- und Gelenkserkrankungen, Entzündungen der Atemwege, und Verdauungswege eingesetzt.

Anwendung: Man nehme einen Heublumensack(Den Heublumensack kann man sich heute in der Apotheke besorgen) und erhitzt ihn über Wasserdampf für etwa 15-20 min. Anschliessend kühlt man ihn auf etwa 40°C ab und legt ihn auf das betroffene Körperteil. Darüber zwei trockene Tücher legen, damit die Hitze nicht entweicht.

Zugriffe - 2421
Unterstützen Sie impfschaden.info

 Über impfschaden.info   ¦    Über mich   ¦  Glossar   ¦ Newsletter  ¦  Kontakt   ¦   Impressum