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Glossar

Begriff Definition
Geburtslage

Die optimale Geburtslage ist die vordere Hinterhauptslage (94 % aller Geburten). Der Kopf ist hierbei flektiert, die kleine Fontanelle dient als Leitstelle und der Rücken des Kindes ist nach vorn (bezogen auf die Mutter) gerichtet. Man spricht auch von der regelrechten Geburtslage. Weitere mögliche Kopflagen sind die hintere Hinterhauptslage (1 %), die Scheitellage, die Vorderhauptslage, die Stirnlage und die Gesichtslage.

Siehe auch Querlage

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Gelbwurz (Curcuma)

Die Gelbwurz kennen wir alle als Hauptbestandteil eines weltberühmten Gewürzes: dem Curry. Seine wunderschöne gelbe Farbe erhält dieser erst durch den Gelbwurz.
Curcuma wird in in der Ayurvedischen Medizin schon seit Jahrtausenden als wirkungsvolles Mittel bei Lebererkrankungen, wie zum Beispiel Gelbsucht eingesetzt. Es stimuliert die Leberaktivität und hemmt Entzündungen.

Die Pflanze gehört wie der Ingwer zur Gattung der Zingiberaceae und gleicht dem Ingwer auch in seinem Aussehen. Curcuma weist starke antioxidative und antiinflammatorische Eigenschaften auf und reiht sich damit ohne Probleme in die COX-2 Hemmer ein. Hauptwirkstoffe des Gelbwurzes sind die Curcumine. Es handelt sich dabei um Stoffe, die alle eine ähnliche molekulare Struktur aufweisen und deren Wirkung damit auch ähnlich ist.

Curcumine zeigten in vielen verschiedenen Untersuchungen eine starke Wirkung bei der Hemmung von präcanzerösen Krebszellen des Darmes, Krebszellen der Brust und verschiedene andere Krebszellen. Bei äußerliche Anwendungen des Curcumins zeigten sich Wachstums-Hemmungen von Hautkrebszellen. Vielleicht ein vielversprechender Ansatz in der Behandlung von Hauttumoren. Curcumin ist, wie man erwarten darf ein direkter Hemmer der COX-2 Aktivität. Neben der direkten Hemmung ist es auch in der Lage, die Neubildung von Blutgefässen zu stoppen, die ja ein Cofaktor beim Wachstum schon bestehender Tumore darstellt. Die Curcumine sind aber nicht die einzigen wirksamen Inhaltsstoffe der Gelbwurzel.

Wie Ingwer enthält auch Curcuma Hunderte von Stoffen, die erst alle zusammen im Konzert ihre Wirkungen entfalten. Zusammen wirken sie um ein vieles stärker als nur ein einzelner isolierter Stoff. Viele dieser Stoffe sind bis heute noch gar nicht ganz untersucht worden. Die heilende und regenerative Wirkung des Curcuma bei Hautkrankheiten, wie z.B. Windpocken macht man sich in Indien zu Nutze, indem man die Gelbwurz direkt auf kranke Hautstellen aufträgt. Dabei wird meist der frisch zerhackte Gelbwurz verwendet. Einziger Nachteil ist die gelbe Farbe, die sehr hartnäckig zu entfernen  ist .

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Gelée Royal

Gelée Royal ist die milchig weisse Substanz, die in den Drüsen von Arbeiterbienen hergestellt wird, um die Bienenkönigin zu ernähren. Die Bienenkönigin wird damit um bis zu 60% grösser als die anderen Bienen und lebt mehr als 5 Jahre länger, als ihre genetisch völlig identischen Geschwister.

Gelée Royal enthält alle Vitamine des B-Komplexes, besonders Vitamin B5 und B6 und ist die einzig natürlich bekannte Quelle von Acethylcholin(einem Neurotransmitter im Gehirn) Ferner enthält es Mineralstoffe, die Vitamine A, C, D, E, Enzyme, Hormone, 18 Aminosäuren und antibiotisch wirkende Substanzen.

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Gerbstoffe

Gerbstoffe kommen in höheren Konzentrationen vor allem in Holzgewächsen, wie der Eiche und in Rosengewächsen wie Brombeeren, Gänsefingerkraut, Tormentill vor. In kleineren Mengen kommen sie in sehr vielen Pflanzen vor. typische Gerbstoffe sind Proanthozyanide und Phenolcarbonsäuren, wie z.B. die Rosmarinsäure.
Gerbstoffe sind in der Lage Eiweisse irreversibel miteinander zu vernetzen und wirken deshalb auf haut und Schleimhaut adstringierend, entzündungshemmend, blutstillend und hemmen eine starke Schleimhautproduktion.
Sie werden bei unspezifischen Durchfallerkrankungen und Entzündungen im Mund und Rachenraum eingesetzt.

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Germanium

 Medizinische Bedeutung noch in Diskussion, möglicherweise essentiell. Vorkommen allgemein in pflanzlichen Lebensmitteln, besonders Kleie, Knoblauch; weiters Ginseng; möglicherweise positive Wirkung bei Rheuma, Arteriosklerose, Tumor

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Gerstenkorn

Bei Entzündung der Moll oder Zeissdrüsen der Lider kann sich bei einer nachfolgenden Verstopfung der Drüsen ein Gerstenkorn entwickeln. Beteiligte Erreger sind wie bei der Lidentzündung meist Staphylokokken. Die Verstopfung führt zu einem Abszess am äusseren Lid,der sehr schmerzhaft sein kann. Nach wenigen Tagen platzt das Gerstenkorn meist von alleine auf oder es wird eine vom Arzt eröffnet.

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Gesichtsmuskellähmung

siehe auch Facialisparese

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Gicht

Gicht ist eine ernährungsbedingte Stoffwechselkrankheit, bei Harnsäure in den Gelenken auskristallisiert und dadurch heftigste Schmerzen verursacht. Früher war die Gicht eine Krankheit der Reichen, in unserer heutigen Gesellschaft betrifft es jedoch sehr viele Menschen. Notwendig ist jedoch eine vererbte Disposition zur Gicht, ausgelöst wird die Gicht dann jedoch durch  purinreiche Ernährung.

Die Krankheit tritt häufig zusammen mit dem metabolischen Syndrom (Wohlstandssyndrom) auf: Übergewicht, Diabetes Typ II, Hypertriglyzeriämie und essentielle Hypertonie. Die primäre Gicht muss man von sekundären Gichtformen unterscheiden.
Die sekundäre Gicht tritt z.B. bei vermehrter Harnsäurebildung bei Leukämie, Polyzythämie, Chemotherapie, hämolytischer Anämie oder bei verminderter Harnsäureausscheidung bei Nierenerkrankungen auf.

Harnsäure fällt im Körper beim Abbau von Purinen, einer Substanz in den Zellkernen, an. Normalerweise werden diese Purine über die Nieren ausgeschieden. Nimmt man aber zuviel Purine zu sich oder funktioniert die Niere nicht 100%, so erhöht sich der Harnsäurespiegel im Blut und es kommt zu einer Ablagerung der Harnsäure in den Gelenken. Diese Ablagerungen werden durch Granulozythen (weisse Blutkörperchen) phagozythiert, wobei Entzündungsmediatoren freigesetzt werden, die eine Entzündung der Synovia hervorrufen.

Der erste Anfall tritt meist nach einem üppigen Essen auf, wobei sehr häufig das Grosszehengrundgelenk betroffen ist

Symptome akuter Gichtanfall:

  • Starke schmerzhafte Entzündung meist des Grosszehengrundgelenks mit Hautrötung , Schwellung und Überwärmung. Manchmal sind auch andere Gelenke, wie Daumengrundgelenk, Sprung- oder Kniegelenk
  • Fieber

Symptome der chronischen Gicht:

  • Tophi(Harnsäureablagerungen) an Ohrmuschel, Grosszehen, Ferse, Ellenbogen, Sehnenscheiden oder Schleimbeutel
  • Harn und Nierensteine aus Uraten
  • in seltenen Fällen Erkrankungen der Niere

Therapie: Eine Behandlung durch einen erfahrenen Homöopathen ist anzuraten. Des weiteren sollte man unbedingt seine Ernährung umstellen. Wichtig dabei ist eine eiweissarme Ernährung, Eiweiss enthält nämlich sehr viel Purine, mit Ausnahme von Milchprodukten und Eier. Achten Sie auch auf eine genügend grosse Trinkmenge. Die Nieren müssen die Harnsäure ausscheiden und benötigen dazu Flüssigkeit.

Zu meiden sind:

  • Linsen, Bohnen
  • Innereien, Hühnerfleisch
  • Fisch, Fischkonserven
  • Alkohol (kann Gichtanfall auslösen)
  • Zucker
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Ginkgo (Ginkgo biloba)

 
Lateinisch Ginkgo folium
Familie Ginkgoceae/Gingkogewächse
Wirkstoffgruppe Flavonglycosid-Droge
Vorkommen Japan
Indikation Gefässleiden und Gefässspasmen
  DurchblutungsstörungenZirkulationsstörungen in der Peripherie
  Schwindel, Gedächtnisschwäche
  Müdigkeitbei alten Leuten
  Rhythmusstörungen
Wirkung zerebral durchblutungssteigernd der mittleren und kleinen Arterein
Inhaltsstoffe Flavonglycoside: Quercetin, Bioflavone: Gingetin, Laktone: Sitosterin und Anthocyan
Kontraindikation Vorsicht bei Antikoagulantientherapie

 

Der Name Gingko kommt aus dem Japanischen von Gin-Kyo und bedeutet so viel wie Silberaprikose, denn die Früchte des Gingko-Baumes ähneln der einer Aprikose. Der Gingkobaum ist wohl einer der ältesten Bäume der Erde. Er kam schon vor 200 Mio. Jahren vor. Der Ginkgo-Baum ist sehr widerstandsstark, er überlebte als einzige Pflanze den Atombombenabwurf von Hiroshima. Die Bäume trieben ein Jahr später an der Abwurfstelle wieder aus.

Geschichte: In Asien wird Ginkgo schon immer als Tempelbaum gepflanzt und wurde dort auch bei Husten und Verdauungsbeschwerden eingesetzt. Bei uns war die medizinische Bedeutung des Ginkgo bis in heutige Zeit unbekannt

Wirkung und Anwendung: Heute wird Ginkgo hauptsächlich bei Durchblutungsstörungen des Gehirnes eingesetzt. Es erweitert die Blutgefässe und erhöht dadurch den Sauerstofftransport in den Gefäßen.

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Gliedmassen-Arterienverschluss

Es handelt sich um einen Verschluss der unteren Gliedmassen durch eine Embolie. Der Embolus wird in 2/3 der Fälle im linken Herzen durch Herzinfarkt, Vorhoffflimmern, Mitralklappenfehler, Endokarditis oder künstliche Klappen gebildet und wird dann in die Gliedmassen weitertransportiert, bis er in den immer enger werdenen Gefässen steckenbleibt. Aber durch eine Thrombose bei arterieller Verschlusskrankheit kann ein akuter Arterienverschluss ausgelöst werden.

Symptome: die "6 P's":

  • Pain: plötzlich auftretender, starker  Schmerz
  • Paleness: Blässe
  • Pulslessness: Pulslosigkeit(distal des Verschlusses)
  • Paralysis: Bewegungsunfähigkeit
  • Paresthesia: Missempfindungen(Pelzigsein, Kribbeln...)
  • Prostration: Schock

Während sich ein akuter Arterienverschluss durch eine Thrombose eher langsam entwickelt, setzt  die Symptomatik des Verschlusses durch einen Embolus sehr rasch ein.

Patienten mit kardialer Herzerkrankung werden eher einen Embolus haben, während Patienten mit einer bekannten artereillen Verschlusskrankheit eher zu Thrombosen neigen.

Therapie: Sofortmassnahmen sind: Extremitäten tief lagern (auch wenn Schocksymptomatik vorherrscht) und sofortige Krankenhauseinweiung zur Entfernung  und Fibrinolyse des Thrombus oder Embolus.

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Glomerulonephritis

Die Glomerulonephritis kommt im Vergleich zu Harnwegsinfektionen relativ selten vor, ist aber die häufigste Ursache für eine chronische Niereninsuffizienz.

Ursachen:

  • Immunkomplexnephritis: nach einer Streptokokkeninfektion kommt es zur Bildung von Immunkomplexen, die sich in den Glomeruli ablagern und dort nachfolgend zu einer Entzündung führen

  • Antikörper gegen Basalmembran der Glomerula

  • durch Ablagerung von IgA Antikörpern

Symptome:

  • häufig ohne Beschwerden, oft nur Zufallsbefund mit Erythrozyten im Urin und geringer (oft fehlender) Proteinurie

  • bei der akuten GN: Mikrohämaturie (wenig Blut im Urin - nicht sichtbar) und Proteinurie

Man unterscheidet mehrere Formen der Glomerulonephritis:

1. Akute Postinfektiöse GN
2. Rapid Progressive GN
3. Chronisch progrediente GN-Syndrom
4. Nephrotisches Syndrom

1.Akute postinfektiöse GN:
Nach einem Infekt mit beta-hämolysierenden Streptokokken der Gruppe A (Angina tonsillaris, Pharyngitis) kommt es nach 1-2 Wochen Beschwerdefreiheit zu folgenden Symptomen:
- Mikrohämaturie und Proteinurie
- ev. Ödeme, Hypertonie
- ev. Gesichtsödem, Kopfschmerzen, Gliederschmerzen, Fieber, Schmerzen in Nierengegend

Im Urin finden sich Erythrozythen, Protein

2.Rapid Progressive GN
Diese Form der GN führt zu einer rasch zunehmenden Verschlechterung der Nierenfunktion(durch Antikörper gegen Basalmembran). Häufig ist hier auch die Lunge beteiligt, da die basalmembran der Alveolen eine Ähnlichkeit mit der Basalmembran der Glomerula aufweisen. (Goodpasture-Syndrom)


Symptome:
- Hypertonie(Bluthochdruck)
- starke Proteinurie (Eiweiss im Urin
- Blässe
- progrediente (fortschreitende) Niereninsuffizienz
- bei Lungenbeteiligung: Lungenblutung

3.Chronisch progrediente GN-Syndrom
Es handelt sich um das chronische Stadium verschiedener Glomerulopathien

Symptome:
- schleichender Krankheitsbeginn
- Proteinurie
- Erythrozyturie
- Hypertonie

4.Nephrotisches Syndrom
Vom nephrotischen Syndrom spricht man, wenn
1. starke Proteinurie über 3g/d
2. Hypoproteinämie
3. Hypalbuminämische Ödeme und
4. Hyperlipidämie mit Cholesterin und Triglyceriderhöhung vorliegt.

Ursachen können sein:
- Glomerulonephritis
- Diabetes mellitus
- Plasmozythom
- Kollagenosen
- Nierenvenenstauung
- toxisch
- immunologisch

Die Proteinurie führt ferner zum Verlust von IgG Antikörpern und damit zur verstärkten Infektanfälligkeit. Durch den Verlust an Serumalbumin, nimmt der onkotische Druck , vor allem in den Kapillaren ab und führt damit zu einer Flüssigkeitsverschiebung von Flüssigkeit ins Interstitium.

 

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Glucosinolate

Glucosinolate kommen in allen Pflanzen der Familie der Kreuzblütler vor. Der typische Geschmack von Senf Meerettich und Kohlrabi beruht auf diesen Pflanzenstoffen. Bei mechanischer Schädigung dieser Pflanzen entstehen aus den Glucosinolaten Isothyozyanate, Thiozyanate und Indole, welche die eigentlichen Wirkstoffe darstellen. Sie verhindern die Umwandlung von Prokanzerogenen (die Vorstufe eines Stoffes, der Kebs auslösen kann) in Kanzerogene und sorgen darüberhinaus für die Entgiftung aktivierter Kanzerogene.

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Glukokortikosteroide

In der Nebennierenrinde werden in der Zona fasciculata Glukokortikosteroide, zu dem auch das Kortisol gehört, gebildet. In 24 h werden dort  unter Normalbedingungenetwa 20-30mg Kortisol produziert. Im Stress erhöht sich dieser Wert auf das bis zu 10-fache.

Die Hormonbildung unterliegt einem zirkadianen Rhythmus. Morgens zwischen 6 und 8 Uhr erreicht die Produktion ein Maximum, ein Minimum liegt um Mitternacht. 70% des Kortisols werden morgens abgegeben.

 

Gesteuert wird die Kortisolabgabe durch den Hypothalamus(Corticotrpoin-Releasing-Hormon) und der Hypophyse(adrenocorticotrophes Hormon= ACTH)

Wirkungen der Glukokortikoide(Die Wirkungen treten nur bei grossen Mengen auf):

  • Glukoneogenese: Bildung von Glukose aus Aminosäuren und Laktat, Pyruvat oder Glycin. Dies fördert einen Abbau der Muskulatur und verstärkt einen Diabetes mellitus
  • Hyperlipidämie durch gesteigerten Fettabbau und Fettmobilisation aus der Peripherie und Ablagerung  in der Leber und am Stamm
  • Leukozytenerhöhung mit gleichzeitigem Absinken der Lymphozyten und Unterdrückung der B-und T-Lymphotytenaktivität
  • Hemmung von Entzündungen
  • verzögerte Wundheilung
  • Hemmung der enteralen Kalziumresorption und Steigerung der Kalziumausscheidung
  • Natriumretention
  • gesteigerte Kaliumausscheidung

Heute wird Kortison bei einer Vielzahl von Krankheiten eingesetzt. Nebenwirkungen sind hier sehr häufig. Die Nebenwirkungen treten in der Regel bei einer Langzeittherapie auf. Folgende Nebenwirkungen können sein:

  • Exogenes Cushingsyndrom mit Stammfettsucht und Abmagerung der Extremitäten
  • Verschlechterung eines Diabetes
  • Erhöhtes Infektionsrisiko
  • Gewichtszunahme
  • Ödeme
  • Hypokalämiesche Alkalose
  • Atrophie der Muskulatur
  • Osteoporose
  • Wachstumshemmung bei Kindern
  • Katarakte und Glaukomgefahr
  • Thromboseneigung
  • Menstruationsstörungen
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Glutamin

Die Aminosäure Glutamin unterstützt die Gesundheit des Gastrointestinaltraktes und schützt vor Malabsorption. Mangelanzeichen sind Müdigkeit, fehlende Reaktionskraft Depressionen. Auch bei Alkoholabusus kommt ein Mangel sehr häufig vor.

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Glycin

Glycin ist eine nicht essentielle und neutrale Aminosäure.

Im Nervensystem wirkt sie als hemmender Neurotransmitter 

Naturheilkunde: Die Aminosäure Glycin hilft bei der Entgiftung der Leber und ist Bestandteil des Glucose Toleranz Faktors. Zeichen des Mangels sind ein saurer Magen, frühzeitiges Altern und schwankender Blutzuckerspiegel.

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