Mehr Transparenz übers Impfen, Impfungen und Impfschäden vk 128

 

Der Heilpraktiker Beruf steht auf dem Prüfstand. Eine „interdisziplinäre Expertengruppe“ unter dem Namen „Münsteraner Kreis“ der Universität Münster verfasste ein Memorandum, wie ihrer Ansicht nach das Heilpraktikerwesen neu zu ordnen sei. Diese kommen auf 12 Seiten zu dem Schluss, dass alle Heilpraktiker entweder eine Nachschulung machen müssen und danach nur noch in einem speziellen Bereich tätig sein dürfen – oder dass der Heilpraktikerberuf gänzlich verboten werden muss.

Mehr dazu finden Sie hier: https://campus.uni-muenster.de/fakultaet/news/abschaffung-oder-zusatzqualifikation-wissenschaftler-fordern-reform-des-heilpraktikerberufs/ oder das komplette Memorandum: http://www.impfschaden.info/index.php?subid=2208&option=com_acymailing&ctrl=url&urlid=96&mailid=64

 

Ein Leser unseres Newsletters schrieb dem Münsteraner Kreis eine adäquate Antwort, die ich Ihnen nicht vorenthalten möchte:

Sehr geehrte Damen und Herren,

soeben kamen mir Ihre Bestrebungen zu Ohren, daß Sie alles in Bewegung setzen wollen, um die Ihnen unliebsame Konkurrenz der Heilpraktiker entweder aus der Welt zu schaffen oder sie komplett an die ehernen Gebäude der Schulmedizin zu ketten, weil Sie komplementäre und ganzheitliche Ansätze sinngemäß als unwissenschaftliche Quacksalberei betrachten. Sie behaupten allen Ernstes, daß Sie durch solche Maßnahmen "das Vertrauen ins deutsche Gesundheitswesen stärken" wollten.

Ich frage mich, wie es sein kann, daß intelligente Menschen wie Sie einer so krassen Fehleinschätzung, ja, Blindheit gegenüber den realen Verhältnissen unterliegen können. Sie müßten doch eigentlich realisieren, daß das Vertrauen der Menschen nicht so sehr gegenüber den Fähigkeiten alternativer Heilbefähigter schwindet als vielmehr gegenüber der dogmatischen, intoleranten und selbstherrlichen Attitüde der - wie Sie es nennen - Wissenschaftsmedizin.

Es könnte natürlich auch sein, daß Sie genau diese Entwicklung klar und deutlich sehen und mit solchen Etiketten verschleiern wollen, daß es Ihnen eher um die radikale Durchsetzung der Symptom-Medizin und der ausschließlich pharmakologischen Behandlung geht als um eine "Verbesserung der Versorgung" unserer Bevölkerung.

Es wäre sicher gut, Sie würden sich aufgrund meiner Mail sehr deutlich klar machen, daß es genügend Menschen gibt, die solche Spielchen durchschauen und Ihnen - ja, Ihnen! - definitiv nicht mehr Vertrauen entgegenbringen werden, wenn Sie das alternative Heilwesen eiskalt plattwalzen wollen. Zahllose positive Erfahrungen und Heilerfolge im ganzheitlichen Bereich sprechen Bände. Die militante Argumentation der Schulmedizin gegenüber diesen Phänomenen ist hinlänglich bekannt; die Durchsetzung derselben gelingt aber schon seit langem nicht flächendeckend, und dies aus gutem Grund. Ihr Vorgehen ist aus meiner Sicht nichts anderes als eine Panikmaßnahme, um eine exklusive Pfründe von Pharma und Halbgöttern in Weiß zu schaffen und für immer zu schützen.

Wir leben im 21. Jahrhundert. Und um wahrhaft zeitgemäß zu sein, genügt es nicht, wissenschaftlich etikettiert immer nur nach noch teureren Apparaten und Medikamenten zur Symptombekämpfung zu rufen. Das allgemein wachsende Bewußtsein, daß das sich die Ereignisse des Lebens (und damit auch Krankheiten) weder auf Zufall noch auf geistlose, rein chemisch-funktionale Parameter reduzieren lassen, muß dringend Eingang in die medizinische Wissenschaft finden. Wie könnte man eine "Wissenschaft" ernst nehmen, die den Geist im Leben ignoriert, ja ihn verteufelt - und damit alle diejenigen, die Krankheit und Gesundheit in weiteren, fließenderen Zusammenhängen begreifen als es in die universitären Labors paßt?

Ihre Haltung entspricht der eiskalten schulmedizinischen Einstellung eines kompromißlosen "Krieges gegen die Krankheit": Sie führen Krieg gegen Ihnen unliebsame Elemente im Gesundheitswesen. Es wäre höchste Zeit, daß Sie zur Erkenntnis kommen, daß Synergien und gegenseitiger Respekt mehr Vertrauen und bessere Versorgung erschaffen werden als Sie es sich heute vorstellen können. Daher appelliere ich an Sie, von Ihren Bestrebungen, komplementäre Heilverfahren und deren Anwender nach Ihrem Gutdünken umzumodeln, Abstand zu nehmen.

Als kleinen Denkanstoß möchte ich Ihnen folgende Überlegung auf den Weg geben:

Schon das allererste Wasserstoffatom, das jemals im Universum existierte, bewegte sich nach ganz bestimmten Gesetzen: den Naturgesetzen. Sogar der atheistischste Wissenschaftler spricht hier von "Naturgesetzen". Warum wird immer vergessen, daß ein Gesetz GEIST ist? Die gesamte Materie folgt also geistigen Vorgaben! Der Geist kam zumindest gleichzeitig mit der Materie ins Leben, vermutlich sogar vor ihr - denn sonst könnte er den Atomen nicht den Weg vorgeben, dem sie zu folgen haben. Zudem wissen wir spätestens seit Heisenberg, daß es die feste Materie im Prinzip gar nicht gibt, sondern daß der Geist in jedem Falle immanenter Bestandteil einer wissenschaftlichen Beobachtung ist.

Es ist so einfach wie es klingt: Sie müssen einfach begreifen und in Ihre Arbeit integrieren, daß es einen reinen Materialismus, wie er von der Schulwissenschaft vertreten wird, niemals gab und niemals geben wird. Der Geist ist die treibende Kraft in allem Geschehen; gäbe es nicht ein umfassendes, intelligentes Bewußtsein in allem Leben, könnten wir niemals irgendwelche sinnvollen Schlußfolgerungen ziehen.

Es gibt keine unwissenschaftlichere Behauptung als zu sagen: "ich kann das Universum erklären, also gibt es auch keinen göttlichen Geist". Genauso könnte ein KFZ-Mechatroniker sagen: "ich weiß genau, wie das Auto funktioniert, also hat es niemand gebaut". Sie würden nicht zögern, die zweite Aussage als ausgemachten Schwachsinn zu bezeichnen (und dies zu Recht!) - warum also zögern Sie, es mit der ersten genauso zu halten?

Entwickeln Sie Respekt vor denjenigen, die sich gegen die brutalsten Widerstände der pharmazeutisch-schulmedizinischen Lobby einer komplementären und erfolgreichen Art und Weise der Heilung verschrieben haben. Suchen Sie Kooperation, nicht Krieg und Vernichtung. Lassen Sie ab von jeglichem Kampf, der nur die Selbstherrlichkeit eines hochglanzpolierten, aber seelenlosen Apparates widerspiegelt. Erkennen Sie die Qualität echter Synthese und gehen Sie gemeinsam mit Ihren alternativen Kollegen in eine neue Zeit der Heilungswissenschaften!

Mit freundlichem Gruß,

T.E.

 

DIe Antwort liess nicht lange auf sich warten:

Sehr geehrter Herr E.,

wenn Sie das Memorandum gelesen hätten, wüssten Sie, dass wir die Defizite der akademischen Medizin natürlich wahrnehmen und kritisieren. Sich für einen Patienten keine Zeit zu nehmen und ihn mit Apparate- und Pharmamedizin abzuspeisen, ist ganz einfach schlechte Medizin, gerade auch im Sinne der Evidenzbasierten Medizin. Da läuft Vieles schief. 

Und Sie wüssten auch, dass wir natürlich das Bedürfnis nach Glauben respektieren. Wir fordern von der medizinischen Versorgung nur, dass sie den Nutzen ihrer Maßnahmen nachweisen können muss. So, wie es zum Glück von der Pharmaindustrie gefordert wird. Oder wären Sie dafür, dass auch die Medikamente der Pharmaindustrie zugelassen werden, auf die bloße Aussage hin, sie hätten gute Erfahrung damit gemacht?

Was mich immer wundert: Sie sind ja offenbar ein scharfer Denker, wieso stört Sie dann die Willkür in der Alternativmedizin nicht? Fragen Sie einen Homöopathen, warum ein kein Handauflegen macht und einen Handaufleger, warum er keine Homöopathie betreibt. Welche Kritierien gelten dabei? Sind diese Kriterien nachvollziehbar oder gar nachprüfbar? Beleidigt es ihren Geist nicht, Behauptungen vorgesetzt zu bekommen, die nicht nachprüfbar sind? Rebellieren Sie nicht dagegen, dass selbst innerhalb der Homöopathie völlig konträre Dinge gelehrt werden, und dass Komplexmittel, Symptomdiagnosen und ein Zugehen auf die Schulmedizin Hahnemann zur Weißglut gebracht hätten?

Viele Grüße

 

Daraufhin nochmals unser Leser:

Sehr geehrter Herr ...,

das ist ja mal eine schnelle Antwort!

Woher wollen Sie denn wissen, daß ich nicht gegen die anderen intoleranten Haltungen genauso rebelliere? Willkür und Egomanie ist auf allen Seiten schädlich.

Ich finde es schon interessant, wie hemmungslos Sie mir eine einseitige Haltung unterstellen, ohne Genaueres von mir zu wissen...leider kann das meinen Eindruck von Ihrem erklärten Bestreben, den Heilpraktikerberuf tatsächlich abzuschaffen - oder ihn bestenfalls Ihren Kriterien anzupassen -, nicht entschärfen, tut mir leid.

Und das mit den "nachprüfbaren Behauptungen" ist so eine Sache, lieber Herr .... Sie meinen vermutlich "schulmedizinisch-klinisch nachgeprüft", richtig? - Zunächst einmal gilt die alte Wahrheit: Wer heilt, hat recht. Und wir beide wissen, daß alternativmedzinische Heilerfolge schon unglaublich oft einfach von der Schulmedizin "nicht anerkannt" wurden, obwohl die Ergebnisse auf dem Tisch lagen. Stimmt's oder stimmt's nicht? Ebenso wird eben beim Nachvollziehen gewisser Versuchsanordnungen alternativmedizinischer Experimente von den klinischen Kollegen leider oft ein anderer Versuchsaufbau verwendet, der das Ergebnis des alternativen Kollegen ad absurdum führt...und wieder die Frage: stimmt's oder stimmt's nicht?

Leider kann ich Ihrer Argumentation bezüglich der Qualität der Pharmaindustrie nicht folgen. Aufgrund meiner langen Beschäftigung mit den Praktiken dieses Industriezweiges ist es mir unmöglich, ihn als ein überwiegend positives Element des Gesundheitswesens zu betrachten. Diese Industrie kann schon von vornherein kein Interesse am gesunden Menschen haben, da sie für ihre monströsen Gewinne ständig Krankheiten braucht. Praktisch also, wenn man den Menschen möglichst früh und möglichst lange medikamentieren kann, und einige Jahre säter dann aufgrund der Spätfolgen bzw. Nebenwirkungen erneut eine (andere) Medikamentenrunde starten kann.

Aber nochmals: Einseitigkeit ist der Tod jeglicher Kooperation und Synthese. Eine Synthese kann aber nicht stattfinden, wenn einer von zwei Partnern vernichtet oder dem anderen angeglichen werden soll. Sind wir uns wenigstens da einig? Und wenn letzteres nicht die Intention des Münsteraner Kreises wäre, bräuchte es ihn in dieser Form nicht zu geben.

Mein Alternativvorschlag: Streichen Sie Ihr Memorandum dick durch und gründen Sie ein Institut, das in wirklich totaler Gleichberechtigung pharmazeutische und alternative Methoden komplemetär einsetzt und forschen Sie empirisch. Arbeiten Sie mit guten (!) Alternativmedizinern, denn auch hier gibt es Quacksalber, und deren Arbeit wäre sicher eher abschreckend und einer Synthese nicht förderlich. Und beziehen Sie nach englischem Modell auch Heiler ein, die auf geistiger Basis arbeiten - das wäre die ultimative Herausforderung für Sie. Wollten Sie sich dieser stellen? - Es wäre nicht das erste Institut solcher Art, aber vielleicht eines, das viel bewegen könnte.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen ein schönes Wochenende,

 

und hier die letzte Antwort des Münsteraner Kreises:

 

Ich denke, wir sollten es bei unseren jeweiligen Standpunkten belassen, eine Annäherung oder auch nur Verständigung scheint mir nicht möglich. Was Sie der Pharmaindustrie – natürlich nur der schulmedizinischen und nicht der alternativen wie Heel, DHU und anderen – unterstellen, hat Züge einer Verschwörungstheorie. Solange Sie keine objektiven, überprüfbaren Kriterien nennen können, etwa um einen „gute“ Alternativmediziner von einem Quacksalber zu unterscheiden, oder Willkür von berechtigten Maßnahmen, überzeugen Sie mich nicht.

Auch Ihnen ein schönes Wochenende

 

 

 

 

 

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