Mehr Transparenz über Impfungen, Impfen und Impfschäden

Naturheilpraktiker-Bachmair-Kreuzlingen

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Datenbank Impfschadensmeldungen

( die Datenbank enthält 64 Einträge ! )

Impfung:
Land:
Case ID
Seite:
Alter:
Ausgang:
Geschlecht:
Krankenhauseinweisung:
Volltextsuche:
(Hier kann nach max. 3 Begriffen gefiltert werden)

Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Influenza 
Case ID:
11890 
2.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Keuchhusten 
Meldedatum:
22-04-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
68 Jahre 
Impfdatum:
22-12-2014 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-7 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
unbestimmt, bisher nur Tabletten und sonst keine Hilfe 
Impfreaktion / Nebenwirkung
3-fach Impfung -dicker Arm jucken -nach ca. 2 Wochen Grippe, vom 4.1.17 erschöpft, starke Schmerzen im linken Schultergelenk, keine Therapie schlägt an, MRT zeigt unwesentl. Abnutzung, Cortisonspritzen ins Gelenk kein Ergebnis, Schmerzmittel aller Art keine Wirkung, Impfung erfolgte in linken Arm in kurzem Abstand mit Grippe schutzimpfung, Schmerzen sind beissend und das Gelenk versteift, greifen ist schwierig, Hand zittert.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Influenza 
Case ID:
11732 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
23-02-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
79 Jahre 
Impfdatum:
13-12-2016 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
22-28 Tage 
Vorerkrankung:
Prostatakrebs 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Myastenia gravis - nicht heilbar 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Diagnose jetzt: Myastenia gravis


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Influenza 
Case ID:
11709 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
18-02-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Pandemrix 
Alter bei Impfung:
39 Jahre 
Impfdatum:
26.11.2009 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-5 Jahre 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Narkolepsie und Kataplexie 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Am Tag der Impfung wurde mein Oberarm ganz dick und war gerötet! Es fing schleichend an, ca. 2013 die Müdigkeit und ca. 1 Jahr danach die Kataplexien ! Ich habe immer gedacht,warum bin ich nur so müde,warum sacken mir die Beine weg?Habe es immer verdrängt,weil man ja nicht krank sein will.Dann kam der Tag 2014, wo ich beim Zahnarzt ohne Spritze,beim bohren eingeschlafen bin! Dann habe ich mir gedacht jetzt musst du was unternehmen.Zuerst habe ich meinen Hausarzt aufgesucht,er stellte nur fest nervlich bedingt.Dann bin ich zum Neurologen 2016,er hat mir bestätigt das ich an Narkolepsie und Kataplexie leide.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Influenza 
Case ID:
11619 
2.Impfung:
5-fach Impfung 
Meldedatum:
02-01-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Vaxigrip 2013/2014 
Alter bei Impfung:
36 Jahre 
Impfdatum:
07.11.2013 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-8 Wochen 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Narkolepsie mit Kataplexien 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Narkolepsie mit Kataplexien


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Influenza 
Case ID:
11573 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
01-12-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Influvac 
Alter bei Impfung:
86 Jahre 
Impfdatum:
06.10.2016 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Tage 
Vorerkrankung:
keine 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Noch nicht abzusehen, dazu ist noch zu wenig Zeit vergangen, aber Facialisparese mit Speichelbildung ist nach wie vor existent. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Etwa drei Tage nach der Impfung in linken Oberarm zunehmende Speichelbildung. Eine Woche später Facialisparese links, v. a. am Mund, schwächer an Auge und Stirn, bei starker Speichelbildung (Sabbern). In den folgenden Tagen allgemeines Unwohlsein, Oberbauchschmerzen, starke Abgeschlagenheit, auffallende Blässe, Appetitlosigkeit, Gewichtsabnahme (5 kg in kurzer Zeit), Apathie. Geimpfter phasenweise komplett abwesend, begann kein Gespräch mehr, reagierte nur noch, wenn er angesprochen wurde. Sehr heisere Stimme, verwaschene Sprache. Kleinschrittiges Gangbild. Acht Wochen nach Impfung "nur" noch Facialisschwäche, Stimme, Befinden, Gangbild, Appetit, Temperament wieder wie vor Impfung, aber starke Speichelbildung unvermindert existent. Wegen Beschwerden Besuch von Allgemeinarzt, Zahnarzt, Kieferchirurg, Radiologe, Internist, HNO. Therapie seitens der Ärzteschaft: Fehlanzeige. Eigene Therapie: Gabe von hoch dosiertem Vit. B-Komplex, Vit. D3 20000 U.I. und 400 mg Mg täglich. Diagnose HNO: Stimmband links hängt, aber im Vergleich zur Vorwoche Besserung sichtbar. Impfschaden nicht auszuschließen. Wegen Speichelbildung äußert Allgemeinarzt Verdacht auf Parkinson, aber Zittern etc. fehlt. Fazit: Ärzte wissen absolut nicht, wie sie damit umgehen sollen, die meisten zucken nur mit den Schultern. Patient und Angehörige werden sich sicher niemals wieder gegen irgendetwas impfen lassen.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Pneumokokken 
Case ID:
11264 
2.Impfung:
Influenza 
Meldedatum:
14-10-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Prevenar 13 / Pfizer 
Alter bei Impfung:
66 Jahre 
Impfdatum:
14-09-2016 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-7 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ca. eine Woche nach der Impfung war die Einstichstelle gerötet und schwollen, heiß und hat gejuckt. Die Rötung hatte einen Durchmesser von 6cm. Die Ärztin empfahl zu kühlen und verabreichte Ibuprofen. Nach 10 Tagen war die Rötung leicht abgeklungen, es bildeten sich ca. 5 cm unterhalb der Einstichstelle kleine (1,5,cm im Durchmesser) rote, heiße und harte schmerzende Stellen. Diese wanderten und die Anzahl veränderte sich. Nach 12 Tagen schmerzten die Lymphdrüsen. Nach 14 Tagen hatte ich heftige Schwindelanfälle und leichten Tinnitus, Schlaflosigkeit, Panikanfälle. Schmerzen und Brennen an unterschiedlichen Stellen im Körper. Mein ganzer Körper schmerzte und brannte. Die Schwindelanfälle hielten 10 Tage an, die roten Flecken sind nach 4 Wochen zwar wesentlich schwächer aber immer noch wahrnehmbar und brennen noch manchmal.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Influenza 
Case ID:
11220 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
21-09-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
17 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Linker Lungeflügel vernarbt. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ich wurde in dem Rahmen einer Betrieblichen Vorsorge im Ausbildungsbetrieb gegen Influenza geimpft. Einem Tag später begann starker Husten und ich fühlte mich sehr abgeschlagen. Ich musste mich krankmelden. Noch einen Tag darauf begann Fieber. Am 3 Tag nach der Impfung war mein Fieber auf 42 Grad,der husten wurde immer schlimmer. Ich wurde zu einem Lungespezialisten überwiesen. Dort wurde eine Lungenentzündung festgestellt. Ich dachte echt ich überlebe es nicht. Nach ein paar tagen und Antibiotika behandlung ging es mir langsam besser. Bei einer erneuten Vorstellung bei Lungespezialisten wurden mehrere Narben auf der Lunge fest gestellt. Ich bin mir sicher es kam von der Impfung.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Influenza 
Case ID:
10369 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
28-04-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
20 Jahre 
Impfdatum:
07.10.2013 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
15-21 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Vernarbung am Rückenmark und damit einhergehende körperliche Beschwerden, wie ein ständiges Schweregefühl im ganzen Körper und Gangschwierigkeiten durch unkoordinierte Beinbewegungen. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
2015 diagnostizierte cervikale Myelitis aufgrund eines Impfschadens. Symptome äußerten sich durch anfängliche Gangschwierigkeiten durch einen schlappenden linken Fuß. Mit der Zeit wurden die Fußbewegungen immer unkoordinierter, bis schließlich beide Beine von der Hüfte abwärts betroffen waren und es zu ständigen Bewegungsausfällen kam. Daraufhin fühlte sich auch der Rücken immer schwerer an, sodass aufrechtes Sitzen nicht mehr möglich war. Anschließend weisten auch die Arme ein ständiges Schweregefühl auf und ließen sich nicht mehr heben. Nach einem Krankenhausaufenthalt wurde die Diagnose gestellt und die Erkrankung mit Cortison behandelt, woraufhin sich das betroffene Rückenmark vernarbt hat und die Symptome weiterhin bestehen lässt.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Influenza 
Case ID:
10090 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
12-02-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
unbekannt 
Alter bei Impfung:
25 Jahre 
Impfdatum:
09.02.2016 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
25-48 Stunden 
Vorerkrankung:
keine 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Bis jetzt nicht. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Hallo zusammen, ich habe mich gegen Grippe impfen lassen, was bis auf eine leichte Schwellung und leichte schmerzen um die Stelle an der gespritzt wurde normal war. In der Nacht vom 10.2 auf den 11.2 bekam ich Herzrasen, der Notarzt wurde alamiert und es wurde ein Puls von 168 Schlägen festgestellt. Nach einem Tag auf der Intensivstation zur genauen Prüfung des Herzens wurde ich ohne Befund entlassen. Aber mit dem Verdacht, das der Auslöser der Impfstoff war. Letzte Impfung dieser Art in meinem Leben


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
10082 
2.Impfung:
Influenza 
Meldedatum:
06-02-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
bei FMSE unbekannt, Influenza Jahr 2008 Influsplit, Jahr 2009 Influvac, Jahr 2010 Influvac 
Alter bei Impfung:
45 Jahre 
Impfdatum:
27.10.2008 Influsplit, 19.10.09 Influvac, 16.11.2009 FMSE, 21.09.2010 Influvac 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
22-28 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Mit ziemlicher Sicherheit..ja.Gesichtsschmerzen, großflächig heftige Stiche ins Gesicht, Taubheitsgefühle in Armen, Händen, Kribbeln und Stechen. Schmerzhafte Druckpunkte am Kopf, schmerzhaftes Ziehen im Nacken, wie bei einer Entzündung.Schnelle Erschöpfung bei körperlicher Belastung, kann schon beim Spaziergang sein, kann passieren, dass plötzlich, wie bei einem Luftballon die Luft, jegliche Energie weg ist. Kälte- Wärmeempfindlichkeit. Erhebliche Einschränkungen in der Lebensqualität und im Berufsleben. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
ich bin erst jetzt, nach über 6 Jahren Ärzte- und Behandlungs- und Arneimittelodysee, als hochwahrscheinlicher Impfschaden eingestuft worden!! Der Verdacht besteht aber bereits seit 2011 und wurde von einer Heilpraktikerin ausgesprochen. Inzwischen bestätigen mir aber auch meine Hausärztin und meine Rheumatologin, den Verdacht. Ob ich jetzt jedoch ein Grippe- oder FMSE Impfschaden, oder beides, bin lässt sich schwerlich nachvollziehen. Nach jeder Grippeimpfung hab ich mich "erkältet" gefühlt, einfach kränklich, aber nie ganz krank. Ich war bis 2008 eine kerngesunde, sportliche Frau, mit besten Blutwerten. Dann kamen immer wieder Infekte, die immer länger andauerten, speziell auch im Stirnhöhlenbereich, bis ich wieder geheilt war. Ich wurde zunehmend wind- und kälteempfindlich und irgendwie immer das Gefühl, gleich eine Erkältung zu bekommen. Frühjahr 2009, nach abermals langwierigen Infekt, plötzliche totale Schwäche, kaum mehr Sport möglich, nur noch müde und schlapp. Schließlich Kopf- Gesichtschmerzen, Neuralgie. Wurde als Spannungskopfschmerz eingestuft, ebenso natürlich die psychische Variante, da ich zu dem Zeitpunkt tatsächlich unter psychischen Stress stand. Welcher Ende 2009 seinen Höhepunkt hatte und genau in dem Zeitraum erhielt ich kurz hintereinander eine Grippe- und FMSE Impfung! Eigentlich logisch..nervlich sehr belastet, Immunssystem runter gefahren und dann noch die Impfungen, die auf "die Nerven" gehen, im wahrste Sinne des Wortes..Wenn es nicht so traurig wäre..Ich fiel fortan in einen Strudel von totaler Schwäche und Erschöpfung, elendigen Kopf- und Gesichtsschmerzen, ständigen Infekt- bzw Allergiesymptomen(im Detail verstopfte Nase, rote juckende Augen, Schleim in den Bronchen,Halskratzen, trockener Husten), extreme Nackenschmerzen, Tinnitus alles inzwischen komplett chronisch! Die Symptome haben sich im Laufe der Jahre immer wieder verändert. Inzwischen hab ich regelmäßig Bläschen im Mund, Hitze- oder Kälteschübe und ein fast unerträgliches Stechen im Gesichtsbereich, aber auch Kribbeln/ Stechen in den Armen / Händen/Beinen. Ab und zu seltsame punktförmige Ausschläge am Knie, flächige Ausschläge am Hals- Ausschnittbereich. Manchmal sind das richtige Gesichtsschmerzschübe, die mich am Rande der Verzweiflung bringen und ich dann nur noch heulen kann. Ich befinde mich nur noch im Vermeidungsverhalten, Sport verstärkt die Symptome und das ist fast das Schlimmste für mich, denn Sport war immer mein Leben!! Zudem diese Kraftlosigkeit, ich komme aber nicht mehr im Entferntesten an meine ehemalige Energie und Kondition heran. Sauna hab ich auch aufgehört = mehr Nervenschmerzen im Gesicht. Wind Kälte ein Horror. Überhaupt kein normales Wärme- Kälteempfinden mehr. Extreme Schlafstörungen. Schmerzen im Fuß, wo ich vor 2 Jahren eine Halux OP hatte.Sehstörungen, obwohl normal sehr gute Augen.Verabredungen mit Freunden nur noch ganz spontan, weil ich nie weiß, wie es mir geht. Der Zustand wechselt oft täglich mehrmals. Trau mich auch keine Partnerschaft mehr einzugehen,. nichts ist mehr planbar. In der Arbeit öfters nichts belastbar, unvorstellbar von derzeit Teilzeit auf Vollzeit zu erhöhen. Was aus finanziellen Gründen dringend notwendig wäre. Wenn ich mal einen echten Infekt einfange, werden alle Symptome verschlimmert und ich brauche lange zum gesunden. Jahrelang in die Psychoschublade gesteckt worden, unzählige Antidepressiva und Epileptika genommen, natürlich alles ohne Erfolg. Diverse Krankenhäuser aufgesucht, zuletzt eine TCM (Traditionielle chinesische Medizin). Die Art von Behandlung mach ich nach wie vor, als Anker...als letzte Hoffnung, Die Schulmedizin macht mir keine Hoffnung auf Heilung..


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Influenza 
Case ID:
10063 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
28-01-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Xanaflu Abbott Biologicals B.V 
Alter bei Impfung:
77 Jahre 
Impfdatum:
27-10-2015 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-7 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Eine Rheuma Erkrankung 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Muskelschmerzen am ganzen Körper die zuerst als Muskelkater empfunden wurden. Die Schmerzen wurden immer heftiger und die Gelenke, speziell Schultern und Hüften ließen sich immer schlechter bewegen auf Grund der reißenden Schmerzen. Die Nächte wurden zur Qual, da auch kein Schmerzmittel geholfen hat. Dann Einweisung in ein Krankenhaus zur Schmerztherapie für 14 Tage. Anstatt besser wurde es immer schlimmer kein Mittel half, keine Behandlung in Form von Wärme oder Massagen hat irgendwie für Erleichterung gesorgt,ganz im Gegenteil. Dann Verlegung in eine andere Klinik weil zusätzlich der Verdacht auf einen Bandscheibenvorfall vorlag. Dort wurden drei MRT Bilder gemacht und eine CT Aufnahme mit Kontrastmittel plus Blutuntersuchungen. Man stellte einen hohen Entzündungswert fest und war sich nicht sicher woher die Entzündung kommt. Nach 14 Tagen dann der Verdacht auf Rheuma, jetzt weitere Untersuchungen in einer Rheumaklinik..


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Influenza 
Case ID:
10021 
2.Impfung:
Hepatitis A + B 
Meldedatum:
13-12-2015 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
wird noch nachgereicht  
Alter bei Impfung:
59 Jahre 
Impfdatum:
04-12-2015 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Kann ich noch nicht sagen . 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Leichtes Fieber am Tag der Impfung gegen abend . Ab dem 3. TAG der Impfung Müdigkeit( schwere Augen ) hält am 6. Tag noch an. Ab dem 6.Tag nach der Impfung Depressionszustände . Nach dem 8 Tag der Impf.hat der Schlaf deutlich verschlechtert .


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
9966 
2.Impfung:
Influenza 
Meldedatum:
09-11-2015 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
M-M-Rvax Pro 
Alter bei Impfung:
30 Jahre 
Impfdatum:
30-10-2015 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage 
Vorerkrankung:
keine 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Am 8.11.2015 Gliederschmerzen,Kopfschmerzen und Schüttelfrost. Fiebermessung 38,9°Sonntags.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Influenza 
Case ID:
9250 
2.Impfung:
Diphtherie-Tetanus 
Meldedatum:
24-2-2015 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
19-29 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-7 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
MS nach Influenza-Impfung, Gehbehinderung nach Diphtherie-Tetanus-Impfung 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Als Kind wurde ich gegen alle gängigen Krankheiten inkl. FSME regelmäßig geimpft. Trotzdem war ich meine gesamte Kindheit mit schweren Erkältungen und Lungenentzündungen konfrontiert. Das besserte sich erst im Alter von ca.15 Jahren, als ich nicht mehr so viel geimpft wurde. Zu Beginn meiner Studentenzeit ließ ich mich mit 19 Jahren (1998) gegen Influenza impfen und fühlte mich schon am gleichen Tag richtig krank. Den gesamten Herbst und Winter war ich dann auch krank, nicht schwerwiegend, aber stets mit erhöhter Temperatur, Husten, Schwächegefühl und schwerer Müdigkeit. Letztere zwei Symptome gingen nie wieder weg. Eine Sehnerventzündung folgte. Ein knappes Jahr nach der Influenza Impfung wurde bei mir MS diagnostiziert, bei der diese drei Symptome (also Schwäche, Müdigkeit, Entzündung des Sehnervs) sehr häufig auftreten, meist bevor es zu schwerwiegenden Symtomen kommt. MS ist eine unheilbare, chronisch entzündliche Erkrankung des zentralen Nervensystems und des Rückenmarks. Es handelt sich hierbei um eine Autoimmunkrankheit. Leider erkannte damals niemand den Zusammenhang zwischen Impfung und Erkrankung. Erst seit wenigen Jahren weiß ich, dass die vielen Impfungen in meiner Kindheit und Jugend mein Immunsystem so beeinträchtigt und die sog. Schlepperstoffe, die den Impfstoffen als Transportmittel dienen (wie z.B. Aluminium-und Quecksikberverbindungen), mein Nervensystem so nachhaltig beschädigt haben, dass die Erkrankung an MS stark begünstigt wurde. Nach anfänglichen Schwierigkeiten hatte ich die MS zunächst ganz gut im Griff bis ich 2005 nach einer Diphtherie-Tetanus-Impfung, zu der mir mein damaliger "MS-Spezialist" geraten hatte, nicht mehr gehen konnte. Das trat etwa eine Woche nach der Impfung auf. Sie löste einen schweren Krankheitsschub bei mir aus. Trotz massiver und jahrelanger (sprich ständiger) medikamentöser Therapie sowie ständiger Physiotherapie hat sich daran bis zum heutigen Tag, also 10 Jahre später, nichts geändert. Diese Impfung machte mich zum PflegefalI. Ich habe mich nie wieder impfen lassen und würde auch jedem anderen davon abraten. Vor allem aber würde ich alle Betroffenen chronischer Krankheiten eindringlich davor warnen, da eine Imfpung den Krankheitsverlauf der Grunderkrankung erheblich negativ beeinflussen kann.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Influenza 
Case ID:
9075 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
03-01-2015 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Schweiz 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-7 Tage 
Vorerkrankung:
COPD 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Massive Verschlimmerung der Lungenfunktion. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nach 7 Tagen Lungenentzündung weitgehend ohne Symptome, einzig schwere Atemnot. Mit Antibiotika und Cortison behandelt, Zusammenhang mit Grippeimpfung wurde vom Arzt nicht vollständig ausgeschlossen. 10 Tage später die zweite Lungenentzündung (Pneumokokken, trotz früherer Impfung gegen Pneumokokken!) mit hohem Fieber, notfallmässige Einweisung ins Krankenhaus mit Blutvergiftung. Zusammenhang mit 1. Lungenentzündung offensichtlich. 10 Tage Spital und danach Sauerstofftherapie.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Influenza 
Case ID:
8942 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
27-10-2014 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Begripal 2013/2014 
Alter bei Impfung:
28 Jahre 
Impfdatum:
08.10.2013 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-7 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Schuppenflechte 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ich war damals im 7.Monat meiner Schwangerschaft.Eine Woche später bekam ich sehr hohes Fieber 39,8 Grad und eine vom Hausarzt diagnostizierte Grippe.Von da an kränkelte ich bis zur Geburt(Februar 2014) ständig vor mich hin.Auffällig war ein sehr hartnäckiger und ständig wiederkehrender Vaginalpilz, der nicht mehr durch Nystatin behandelbar war.Eine Woche beschwerdefrei kehrte er wieder, ging auch bis zur Geburt(Februar 2014).Noch unangenehmer ist eine Schuppenflechte an beiden Unterarmen , welche ich drei Wochen nach der Impfung bekam und bis heute nicht verschwunden ist.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Influenza 
Case ID:
8763 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
16-07-2014 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Vaxigrip 2013/2014 
Alter bei Impfung:
53 Jahre 
Impfdatum:
05.11.2013 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
15-21 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Hoffe ja mal nicht. Habe eine Kur in einer Hautklinik beantragt und hoffe, wenn die genehmigt, auf weiteren Erfolg. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ca. 2 Wochen nach der Impfung traten Quaddeln an den Armen auf, die juckten. Nach gewisser Zeit verschwanden sie wieder und traten an anderen Körperstellen auf. Wurde ambulant mit Fenistil- und Cortison intravenös behandelt. Später Einweisung in eine Hautklnik. Dort wurde dann eine chronisch-spontane Urtikaria festgestellt. Ob es auf den Impfstoff zurückzuführen ist, äußert sich kein Arzt so genau. Muss jetzt täglich morgens und abends Aerius Tabletten nehmen, die Unterdrücken den fürchterlichen Juckreiz, Habe seit dem auf kein Kälteempfinden mehr. Die Tabletten machen müde.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Influenza 
Case ID:
8436 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
28-02-2014 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
unbekannt 
Alter bei Impfung:
19 Jahre 
Impfdatum:
27.09.2001 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-8 Wochen 
Vorerkrankung:
keine 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Nein, die Symptomatik ist vor ca. 5 Jahren verschwunden. Dazu waren aber auch Behandlungen mit Alternativverfahren (Heilpraktiker) notwendig. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ich habe mich nach der Imfpung die ganze Zeit mit einer leichten Erkältung herumgeschlagen. 2 Monate später bekam ich grippeähnliche Symptome, wie Gliederschmerzen, Unwohlsein, leichtes Fieber. Diese wurden schlimmer und ich sah Doppelbilder. Ich dachte, es wäre eine Überlastung der Augen, bekam vom Augenarzt eine Brille verordnet, aber es wurde nur noch schlimmer. Ich hatte Probleme mein Essen zu kauen, weil ich keine Kraft in der Kaumuskulatur hatte, konnte nur noch verwaschen reden, so wie unter Alkohol und hatte eine völlige Muskelschwäche in Armen, Händen und Beinen. Ich hatte vorher täglich ca. 30 Liegestütze gemacht und davon keinen einzigen mehr geschafft. Hinzu kamen Schluckbeschwerden und nach wie vor das Gefühl eine Grippe zu haben. Nach einer Odysee von einem Arzt zum anderen stand dann am Ende die Diagnose Myasthenia gravis fest.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Influenza 
Case ID:
8296 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
12-01-2014 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Mutagrip Sanofi Pasteur MSD  
Alter bei Impfung:
5 Jahre 
Impfdatum:
06-11-2008 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
Ob ein bleibender Schaden entstanden ist kann aufgrund des Alters noch nicht abschließend gesagt werden. Auffällig war allerdings, das meine Tochter im darauffolgenden Winter wieder an allgemeiner Schwäche litt. So extrem, das der Arzt mit Bluttests und Echokardiographie Leukämie und/oder einen Herzschaden ausschloss.  
Impfreaktion / Nebenwirkung
Einen Tag nach der Impfung hohes Fieber, drei Tage nach der Impfung wiederholte Lähmungserscheinungen in den Beinen. Misempfindungen in den Beinen. Allgemeine Schwäche. Krankenhausaufenthalt zur Ausschaltung evtl. Krankheiten: das gesamte Program: MRT Schädel und Beine, EEG, SEP, MEP alles ohne Befund. Danach wurde dann 'zugegeben' das es in dem Jahr häufige Nebenwirkungen bei der Influenza Impfung gab, die ähnlich verliefen.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis B 
Case ID:
8112 
2.Impfung:
Influenza 
Meldedatum:
17-11-2013 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Engerix B und Influsplit 
Alter bei Impfung:
28 Jahre 
Impfdatum:
07-11-13 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
multible Lungenherde 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Bei mir wurde vor Jahren festgestellt das ich auf Hepatitis B Impfungen keinen Titer aufbaue, d.h. ich bin ein Non Responser. Da ich beuflich aus dem medizinischen Bereich komme, wurde mir jetzt vom Betriebsarzt empfohlen mich gegen Hepatitis B und Influenza in Kombi (beides in den gleichen Arm zur gleichen Zeit) zu geben um die Wirkung der Engerix B zu verbessern. Schon wärend der Impfung hatte ich ein ungutes Gefühl, weil mein Sohn durch Impfungen jetzt Epilepsie hat und ich weiß was es für Auswikrungen mit sich bringt wenn ich mich wieder impfen lasse. Letztes Jahr hatte ich nach der Vierfach Impfung Tetanus-Diphterie-Polio und Perusis 11 Monate mit Muskelschmerzen in den Gliedern im Rhytmus der Impfung (also alle 4 Wochen für 2-3 Tage) zu kämpfen. Nach dieser Impfung hatte ich beim Spritzen der Influsplit Schmerzen, angefangen von den Fingern bis zur Schulter. Wenige Stunden später bekam ich schmerzen an den Einstichstellen. Am nächsten Tag kamen Augenschmerzen an der Seite der Einstichstellen und Kopfschmerzen dazu. Und wieder fingen die Muskelschmerzen an, die jetzt aber täglich seid der Impfung sind, sie sind morgens schon und werden bis Abends immer schlimmer. An der rechten Schulter (links Einstichstelle) habe ich schmerzen wie eine Entzündung. Ich kann meinem kleinen Sohn auf seinem Fahrrad kaum Schwung geben weil es so schmerzt. Desweiteren quält mich seid der 4 Fach Impfung vor einem Jahr, das ich müde und ausgepowert bin, was sich jetzt noch verschlimmert hat. Ich habe schon mit dem Heilpraktiker meines Sohnes telefoniert, der mich fast durchs Telefon geholt hat, weil ich schon ein schweren Lungenschaden habe und dieses oben drauf mich ins Grab bringen könnte. Als ich gelesen habe was Engerix B auslösen kann, ist mir eins defintiv klar geworden, nicht mur meine Kinder werden nicht mehr geimpft sonder ich definitiv auch nicht mehr!


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Pneumokokken 
Case ID:
8021 
2.Impfung:
Influenza 
Meldedatum:
26-10-2013 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Pneumovax 23 
Alter bei Impfung:
45 Jahre 
Impfdatum:
dd-mm-y 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
ist bei mir eine 2.Impfung 2008 war die erste ,hatte damals aber keine Nebenwirkungen.Wurde am 24.11. geimpft schon nach 5 Stunden wurde mein linker Arm zusehend dick, die Schmerzen unerträglich,konnte den linken Arm nicht mehr hochheben ,dazu kamen Fieberschübe und Schüttelfrost gegen Mitternacht Übelkeit ,am nächsten Morgen beim Arzt einen Kühlverband erhalten ,half ein wenig die Schwellung geht nur sehr langsam zurück ,dort wo kein Verband ist wird es dick und es entsteht eine Beule.Habe Antibiotika bekommen das Fieber ist weg der Arm wird langsam besser-aber nicht ohne Verband undKühlsalbe


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Influenza-Schweinegrippe 
Case ID:
7887 
2.Impfung:
Influenza 
Meldedatum:
20-09-2013 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
58 Jahre 
Impfdatum:
08-10-2009 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-8 Wochen 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Seitdem bin ich körperlich sehr anfällig. Vor der Impfung war ich mein Leben lang sehr robust gegenüber Infektionskrankheiten wie z.B. Erkältungen. Das ist jetzt vorbei: jedes bischen belastet mich enorm. Immer wieder habe ich Phasen ausgeprägter Mattigkeit körperlich und auch mental, denen keine ärztlich diagnostizierbaren Ursachen zugeordnet werden können. Insgesamt ist mein Immunsystem enorm anfällig. Eine vor zwei Jahren erfolgte Auffrischungsimpfung - Diphterie, Bordetella, Tetanus sowie Polio - erbrachte in leicht abgeschwächter Form dasselbe unmittelbare Folgebild wie nach der H1N1 Impfung. Das war für mich schockierend, da ich noch nie bei derartigen Impfungen irgendwelche Folgen verspürt hatte. Zwischen diesen geschilderten Anfällen von Mattigkeit geht es mir sehr gut und ich kann mich wie gewohnt sportlich betätigen. Ich vermute, dass durch das starke Adjuvans des H1N1 Impfstoffes mein Immunsystem geschädigt wurde und die Schwächephasen durch eine Immunabwehr gegen an sich harmlose Erreger, die lediglich eine kryptische Infektion hervorrufen, zustandekommen. Das Schlimme ist, dass ich mit diesem geschwächten Immunsystem wahrscheinlich einer Influenza gegenüber auf lebensbedrohliche Weise recht wehrlos gegenüber stehen werde. Und was hilft als Einziges gegen diese Bedrohung ? Ein weitere Impfung. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nach erfolgter Impfung zunächst keinerlei Auffälligkeiten. Nach ca. 7-8 Wochen Auftreten starker körperlicher Schwäche, Mattigkeit. Der Arzt verordnete absolute Ruhe mit Sportverbot. Innerhalb von 3 Monaten Erholung


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Influenza 
Case ID:
7446 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
30-07-2013 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
32 Jahre 
Impfdatum:
10-02-2009 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
beidseitiger Tinitus 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ca. 1 h nach der Impfung hatte ich Kopfschmerzen und Schwindel. Ca. na 2 h, verlusst des Gehörs auf der rechten Seite. Sofort zum Arzt, Kontrolle, Einweisung ins KH, Behandlung mit Infusionen. 2 Tage später war das Gehör wieder da. Allerdings seitdem beidseitigen Tinitus. Aussage der Ärzte, es war ein normaler Hörsturz...mit dem Impfung hat dies nichts zu tun.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Influenza 
Case ID:
6226 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
16-05-2013 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-7 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Sehvermögen stark eingeschränkt,Belastbarkeit zu 50% eingeschränkt, Konzentration eingeschränkt,gelegentlich auftretende Schmerze behandle ich mit Medikamenten, rechte Hand und Fuß noch Taubheitsgefühl 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Muss anfangs hinzufügen, dass ich erst jetzt einiger Massen in der Lage bin mich zu äußern. Die Grippe Schutz Impfung hatte ich nicht gewünscht. Mein Hausarzt gab sie mir übern Vorbeigehen an der Rezeption. Ich flog drei Tage später nach Kuba und bekam dort schweres Fieber bis zur völligen Erschöpfung. Flog schnellstmöglich zurück. Ich quälte mich von Tag zu Tag. Einzige Hilfe vom Arzt, ich solle viel trinken. Litt ständig unter Erschöpfung, Wadenkrämpfen, Gliederschmerzen, das rechte Bein begann taub zu werden und quälte mich ebenfalls mit starken Schmerzen. Im Mai 2009 kollabierte alles, ich brach zusammen und sah nichts mehr. Mein Sohn brachte mich zum Arzt. Da bekam ich eine Woche Infusion. Dann schlief ich nur noch, wie in Narkose. Fast ein Jahr. Mein Hausarzt meinte es sei Narkolepsie. Nun erlahmte meine komplette rechte Seite. Gehen war kaum noch möglich. Schmerzen hatte ich überall, konnte kaum liegen, stehen und sitzen. Mein Bewusstsein erlahmte ebenfalls. Ich war ständig unterkühlt. Die gesamte Motorik funktionierte nicht mehr! Auf meine Frage hin, ob er mir noch helfen könne meinte mein Arzt "es sei zu spät". Jetzt weiß ich warum er es sagte." Er gab mir ja diese verheerende Spritze" Natürlich wurde MS, Burnout, Schlaganfall usw. als Ursache prognostiziert. Ich wurde mit Medikamente vollgestopft damit ich nicht mehr mitbekomme was mit mir geschah. Jahresende schickte mich die Vertretung meines Hausarztes ins Krankenhaus „Hohe Warte Bayreuth“ (Neurologie). Dort wurde ich drei Wochen abgelegt, mit weitern Medikamenten verseucht und Todkrank nach Hause geschickt. Obwohl ich sagte, dass ich allein lebe und niemanden habe der mir hilft. Diese Vorgehensweise ist skandalös! Aber ich denke jeder wusste woran ich erkrankte. Dort bekam ich noch gratis einen Krankenhauskeim mitgegeben. Ich ging mehrfach durch die Hölle. Dank des deutschen Gesundheitswesen. Hatte Angstattacken, wusste manchmal nicht wo ich bin. Eigentlich war ich schon ein Pflegefall. Das gesamte Sozialsystem wollte aber nichts mehr von mir wissen. Bekam von Niemand Hilfe. Ich war bei meinem Hausarzt und bat darum, dass ich ins Krankenhaus komme. Antwort, dass Kontingent sei ausgeschöpft. Ich fuhr trotz Untauglichkeit mit dem Auto ins Krankenhaus und drohte mit Selbstmord, wenn sie mich nicht da behalten. Dann brachten sie mich in Psychiatrie. Dort kümmerte sich zum ersten Mal ein Physiotherapeut um mich. Aber man versuchte auch, mich mit Medikamenten auf Psychobasis zu behandel. Die nahm ich nicht. Alle deutschen Ärzte machten alles, aber auch alles falsch!!! Mit Absicht? Im April 2011 wachte ich kurz auf und stellte fest, dass ich schon ewig Krank bin und trotz teurer Medikamente keine Besserung erfolgte. Ich beendete diesen medikamentösen Wahnsinn, mit Entzugserscheinungen. Jedoch wurde ich etwas klarer im Kopf. Im November 2011 flog ich todkrank in Bekleidung nach Kuba um mich von meinem besten Freund zu verabschieden. Da selbst ich glaubte, bald ist es zu ende. Einige Tage lag ich im Bett des Hotels. Mein kubanischer Freund Louis war der erste Mensch, der sich 24 Stunden um mich kümmerte. Am 4. Tag schleppte ich mich zum Frühstück. Das rechte Bein musste ich noch mit der Hand von Treppe zu Treppe heben. Da sah ich eine Frau in weißer Kleidung. Nach dem Frühstück ging ich ins Arztzimmer. Ich bat um Hilfe, da ich extreme Schmerzen hatte. Sie erkannte sofort, was mir fehlte. Sie gab mir die richtigen Medikamente, nicht die wofür sie die meiste Provision bekommt. Alle zwei Tage machte sie Akupunktur. Langsam begann ich wieder zu laufen, die schmerzen waren auszuhalten, nach drei Wochen lief ich bereits 4 Km in den Park. Auf dem Rückflug stand ich im Flieger und wusste die deutschen Ärzte irren sich! Das es mir jetzt besser geht hab ich nur ihr zu verdanken!!! Das deutsche Gesundheitswesen werde ich in Zukunft meiden. Ironischer Weise könnte ich auch dankbar sein, denn ich werde diese Frau in diesem Jahr heiraten und ein neues Leben außerhalb von Europa beginnen. Die Fotos usw. bekommen drei Ärzte zugeschickt. Der eine, der sagte es sei zu spät, einer sagte es sei reine Utopie, das ich nochmals Gesund werde und der andere sagte, wenn überhaupt, müsste ich alles neu erlernen. Kein einziger deutscher Arzt fasste mich jemals an in dieser Zeit an und untersuchte mich. Kernspintomografien bringen scheinbar mehr Geld. Übrigens traf ich eine deutsche Frau im Ausland und schilderte ihr meine Vergangenheit. Sie fragte mich sofort, hatten sie eine Grippeschutz-Impfung? Weiter sagte sie, ich habe das auch als Ärztin mitgemacht. Jeder Arzt in Deutschland wisse, die Folgen und jede Grippeschutz-Impfung sei umsonst. Es gehe nur ums Geld. Menschenleben für ein paar Euro? Super, kennen wir das nicht aus der Vergangenheit?


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Influenza 
Case ID:
6024 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
13-03-2013 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
ratiopharm 
Alter bei Impfung:
43 Jahre 
Impfdatum:
15.11.2012 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
25-48 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
schmerzhafte Schwellungen und Rötungen an beiden Unterschenkeln. Ärztlicher V.a. autoimmunologische Reaktion


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Influenza 
Case ID:
5653 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
06-11-2012 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
33 Jahre 
Impfdatum:
21.09.2000 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
22-28 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
sek. Raynaud-Syndrom (Autoimmunkrankheit) 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Am Tag der Impfung stark geschwollener Arm (Einstichstelle) über 2 Tage. Am 17.10.00 Taubheitsgefühl, Kribbeln, Blaufärbung eines Fingers. In den darauffolgenden Tagen mehrer Finger betroffen. Sehr starke Schmerzen und Krämpfe in den Fingern. Anschlß. Schmerzspritze und Notfall-einweisung mit Verdacht a. "Raynaud-Syndrom". Dies wurde in der klinik bestätigt. Es bildeten sich Nekrosen an den Fingerspitzen und die Schmerzen wurden unerträglich (an beiden Händen). Nächste Diagnose Autoimmunkrankheit da ein Autoantikörperwert erhöht war. Diagnose "MCTD". Seit dem Schmerztherapie. Entlassen aus der Schmerzklinik im Jahre 2001.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Influenza 
Case ID:
5618 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
23-10-2012 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Vaxigrip 2012/2013 Ch.-B.: J028 
Alter bei Impfung:
42 Jahre 
Impfdatum:
19-10-2012 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nur einige Minuten nach der Impfung durch unseren Betriebsarzt bemerkte ich ein Schwächegfühl im linken Oberarm, in welchen auch die Impfung erfolgte. Das nunmehr seit 5 Tagen ununterbrochen bestehenden Symptom ist eine starke Kraftlosigkeit in dem Oberarmbereich. Das Heben schon leichter Lasten, insbesondere beim Beanspruchen der Muskeln für das Ausstrecken nach vorn, verursacht Schmerzen und ist aufgrund nicht vorhandener Kraft unmöglich. Ich hatte bisher regelmäßig jährlich eine Grippeschutzimpfung, aber noch nie Probleme damit.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Influenza 
Case ID:
5583 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
07-10-2012 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Preflucel 2010/2011 Baxter 
Alter bei Impfung:
32 Jahre 
Impfdatum:
24.02.2011 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
Ich hoffe das ich nun keine chronische Lungenetzündung habe. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ich habe erst vor kurzem den Zusammenhang zwischen der Lungenentzündung und der Impfung entdeckt. Ich habe etwa 1Woche nach der Impfung einen Husten gehabt und plötziches hoches fieber bekommen und schmerzen in der Brust, wo sich dann herausgestellt hat das ich eine beidseitige Lungenentzündung habe. Und etwa ein Jahr später habe ich genau das selbe wieder bekommen. Ich hatte zuvor nie solche Beschwerden gehabt.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Influenza 
Case ID:
5044 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
18-04-2012 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Alter bei Impfung:
17 Jahre 
Impfdatum:
1994 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
Habe meine Vermutung schon oben beschrieben. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Als ich 17 Jahre alt war, ließen meine Mutter und ich uns gegen Influenza impfen, weil das der Arzt meines Vaters geraten hatte (Vater hatte Krebs). Kurze Zeit nach der Impfung ging es meiner Mutter und mir hundeelend. Wir hatten es mit dem Kreislauf und Blutdruck und dachten, wir würden das Letzte machen. Irgendwann ging es aber wieder besser. War bei meiner Mutter alles gut, so denke ich, daß ich Langzeitschäden davongetragen haben könnte. Denn ungefähr seit dieser Zeit habe ich immer wieder starke Übelkeit; Schmerzen in allen Gelenken (wie Grippe); Allergien; Kopfschmerzen und was das schlimmste ist: seitdem vertrage ich keine Medikamente mehr. Nicht, wie man vielleicht denken könnte, daß man davon Magen-Darm-Beschwerden kriegen würde. Nein, es ist viel schlimmer. Nehme ich Medikamente, bekomme ich sofort furchtbare Kopfschmerzen; mir wird schwindelig, Gleichgewichtsstörungen; die linke Körperhälfte wird taub und scheinbar nicht durchblutet, da sie aussieht wie eine Leiche; die linke Körperhälfte kann ich dann auch nicht so bewegen; meine Zunge schwillt an; manchmal Herzstiche; Schweißausbrüche und ein Gefühl, als wenn ich gleich sterben würde. Wenn ich nicht sitzen würde, würde ich umkippen. Nach ungefähr einer halben Stunde wird es langsam wieder besser. Ich weiß nicht, ob das mit der Impfung zusammenhängt. Aber es paßt zeitlich ungefähr zusammen. Was Übelkeit und Schmerzen betrifft, kann der Arzt nichts finden. Das ist besonders "schön", weil man sich da so richtig blöd vorkommt, wenn man kaum kriechen kann und nichts gefunden wird. Übrigens ist mein Welpe (und 2 Geschwister) an den Folgen eines Impfschadens gestorben. Bei ihnen hat die Impfung die Krankheit selbst ausgelöst. Denn bei der Obduktion fand man nur Impfviren.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Influenza 
Case ID:
4661 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
16-12-2011 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Mutagrip 
Alter bei Impfung:
9 Jahre 
Impfdatum:
05.12.2011 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-7 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
wir wissen es nicht, da sie heute erst ins Krankenhaus kamm. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Unsere Tochter hatte nach der Impfung Durchfall, nach einer Woche schmerzen in beiden Beinen- Knieen und Arme, zwei Tage nach den Schmerzen hatte unsere Tochter eine Purpura in beiden Beinen hauptsächlich in den Kniekehlen und Fieber. Seit heute liegt unsere Tochter stationär im Krankenhaus.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Influenza 
Case ID:
4594 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
30-11-2011 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Influsplit SSW 2011/2012 Fa. GSK 
Alter bei Impfung:
46 Jahre 
Impfdatum:
11.10.11 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-8 Wochen 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
1 Woche nach der Impfung Erkältung, die nach einer weiteren Woche mit einem Antibiotikum behandelt wurde. Nach 5 Wochen erste Schwindelanfälle, leichte Übelkeit, schwache Beine, Taubheitsgefühl in den Füßen und teilweise in den Händen, Frostschauer, Müdigkeit, Energielosigkeit Ärztl. Diagnose: Magenschleimhautentzündung, die durch Behandlung mit gängigem Medikament nach einer Woche besser wurde. Blutwerte, EKG, Blutdruck in Ordnung. Schwindeltabletten haben nur bedingt angeschlagen. Vorschlag des Arztes: orthopädische bzw. neurologische Abklärung Aus Eigeninitiative zum Heilpraktiker, der auf Grippeschutzimpfung als Ursache besteht; Behandluung mit Silicea C200; starke Erstverschlimmerung und nun abwartend, ob Besserung eintritt


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Influenza 
Case ID:
4563 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
27-11-2011 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Intanza Hersteller Sanofi Pasteur 
Alter bei Impfung:
75 Jahre 
Impfdatum:
27-10-2011 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
25-48 Stunden 
Vorerkrankung:
Osteoporose, leichtes Rheuma, Allergien gegen Tiere und Hausstaubmilbe 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
heftige Rückenschmerzen, Gliederschmerzen am ganzen Körper, Ekel gegen Essen und Trinken, dadurch starker Gewichtsverlust, extreme Müdigkeit, Apathie, Zittern in den Händen (Tremor). 2 Krankenhausaufenthalte (u.a. Neurologie) brachten als Ergebnis "Verdacht auf Autoimmunstörung aufgrund der Grippeimpfung",keine Therapie da keine klare Diagnose...


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Influenza 
Case ID:
4436 
2.Impfung:
FSME 
Meldedatum:
15-11-2011 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Encepur, Baxter 
Alter bei Impfung:
44 Jahre 
Impfdatum:
05.2003 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-8 Wochen 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
alles oben aufgeführte 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Starke Atemnot auch ohne Belastung, allergisches Asthma, Lungenemphysem, Kopf und Gliederschmerzen. Nach der 2.Impfung FSME, Heuschnupfen, Weizen-, Pferde-, Katzen-, Staub- und Schimmelpilzallergie, starke Vergeßlichkeit. Laut Hautarzt Schuppenflechte, doch alle Salben auch Cortison helfen nur kurzfristig, verschiedene Hautausschläge, Genitalherpes, starke Sehverschlechterung, Nachtblindheit, Impotenz, Verdauungsbeschwerden, Schlafstöhrungen, Hyperaktivität. Mein ehemals ruhiger, ausgeglichener Mann sitzt am Eßtisch und zappelt mit allen vieren.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Influenza 
Case ID:
4435 
2.Impfung:
FSME 
Meldedatum:
15-11-2011 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Encepur, Baxter 
Alter bei Impfung:
42 Jahre 
Impfdatum:
09.2002 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
25-48 Stunden 
Vorerkrankung:
Quecksilber, Blei, Nickelallergie 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
alles oben genannte besteht 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nach der 2. Grippeschutzimpfung bekam ich einen starken juckenden Ausschlag, Linsengroße Flecke am ganzen Körper, sie sahen aus wie schwarze Löcher mit rotem Herd, von Eiern und Hähnchen bekomme ich nun starke Magenkrämpfe. Als ich mich 2004 wieder gegen Grippe impfen lassen wollte riet mir meine Ärztin ab, da die Flecken nach einem Jahr immer noch endzündet waren und noch stark juckten. Die FSME Impfung bekam ich 6 Monate später, da wir unsere Wochenenden gern im Wald mit langen Wanderungen verbrachten. Nach dieser Impfung waren nur noch kurze Spaziergänge möglich, meine Waden verkrampften sich schon nach fünf Schritten bergauf. Ich mußte mich mehrmals täglich waschen, ein fauler Achselgeruch manchmal auch wie Katzenurin ließ sich nicht beseitigen, ich vertrug keine Seife bzw. Haarwäsche mehr die Haut wurde rot und brannte, die Handinnenflächen waren offen, die verschriebenen anti Pilzsalben machten es noch schlimmer. Von der kleinsten Anstrengung bekam ich "Bergsteiger" nun Kopfschmerzen. Auf Spuren Soja in Lebensmitteln bekomme ich einen anaphylaktischen Schock, von Zitronensäure Ausschlag von Hülsenfrüchten, Leber und Vollkorn Krampfanfälle von Särke Darmkrämpfe und Blähungen bis zur Atemnot. 2004 nach der FSME Impfung konnte ich keine elektrische Zahnbürste mehr benutzen es summt im Kopf und ich falle um, Küchenarbeit lößte Schwächeanfälle aus. Starke Sehverschlechterung alles ist neblig, beim lesen verschwimmt sehr schnell alles die Augen tun weh. Ich habe ständig Nervenschmerzen, warscheinlich MCS von Deos bekomme ich Kopfschmerzen im Bus wird mir schlecht und wenn ich Zeitung rieche muß ich mich übergeben. Ich lebe nun in einem alten Haus mit Ofenheizung, der Kühlschrank steht in einer Abstellkammer, E-Herd besitzen wir nicht und so fast ohne starke Energiequellen in meinem Umfeld kann ich wenigstens wieder etwas kochen und putzen.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Influenza 
Case ID:
3943 
2.Impfung:
Tetanus 
Meldedatum:
02-07-2011 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Influenza weiß ich nicht; Tetanus: Merieux 
Alter bei Impfung:
83 Jahre 
Impfdatum:
05.12.05 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-7 Tage 
Vorerkrankung:
Osteoporose, Vorhofflimmern, Bronchitis seit der vorletzten Grippeimpfung 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
Tod 
Bleibender Schaden:
entfällt 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Jährliche Grippeimpfung, nach der vorletzten Impfung kam es wegen Kreislaufbeschwerden ca. eine Woche später zum Sturz mit Bruch beider Arme. Krankenhauseinweisung - Operation, 3 Wochen im Krankenhaus, Verschlechterung des Allgemeinzustandes, "Bronchitis". Trotzdem wurde im darauffolgenden Dezember wieder gegen Grippe geimpft, die Bronchitis war aber noch nicht völlig ausgeheilt. Wieder kam es zum Sturz mit erneuter Krankenhauseinweisung und wegen einer offenen Wunde wurde nun obwohl die letzte Tetanusimpfung noch keine 10 Jahre zurücklag erneut gegen Tetanus geimpft. Nun verschlechterte sich rapide der Zustand und wegen Atemprobleme war kurz nach der Krankenhausentlassung jeweils eine erneute Krankenhauseinweisung notwendig. Beatmung mit Maske auf der Intensivstation usw. Ob nun die Impfungen oder die dann im Krankenhaus verabreichten vielen zusätzlichen Medikamente schließlich zum schlimmsten Ereignis geführt haben??? Hätten die Ärzte schon nach dem ersten Sturz innerhalb einer Woche nach der Grippeimpfung auch bezüglich möglicher Impfnebenwirkungen nur einmal dies berücksichtigt, wir hätten mit Sicherheit im nächsten Dezember nicht wieder impfen lassen, noch dazu weil die nach der vorletzten Impfung aufgetretene Bronchitis immer noch nicht völlig ausgeheilt war trotz Behandlung.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Influenza 
Case ID:
2397 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
29-01-2011 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Afluria 2010/2011 
Alter bei Impfung:
39 Jahre 
Impfdatum:
14.01.2011 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
Gesichtslähmung noch vorhanden,emenso Schlafstörungen u Gereiztheit 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nach der Impfung ca12Std später um einstichstelle,Rötung und heiß.Ein Tag später schmerzen bei rechtem Ohr.4 Tage später eine Gesichtslähmung(periphere Facialislähmung).Schlafstörungen.Borreliose,Herpes und Zosterviren wurden ausgeschlossen.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Influenza 
Case ID:
2331 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
25-01-2011 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Influsplit SSW 2010/2011 
Alter bei Impfung:
2 Jahre 
Impfdatum:
13-12-2010 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage 
Vorerkrankung:
Krupphusten 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
14 Tage nach Impfung ITP(Immunthrombozytopenie). Laut Arztbrief kann ein Zusammenhang mit der Grippeschutzimpfung nicht ausgeschlossen werden.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Influenza 
Case ID:
1662 
2.Impfung:
Diphtherie-Tetanus 
Meldedatum:
02-12-2010 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Td-rix 
Alter bei Impfung:
55 Jahre 
Impfdatum:
29-11-2010 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Armlähmung, sehr starke Schmerzen im Arm, Kopfschmerzen, mulmig im Kopf, Nackenverspannung,


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Influenza 
Case ID:
1643 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
26-10-2010 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Begrivac Ch.184021C 
Alter bei Impfung:
48 Jahre 
Impfdatum:
19.11.2008 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Ja, das rechte Auge wird die Sehkraft von 100% wie vor der Impfung nicht mehr erreichen. Restsehkraft ca. 10% und Schädigung des rechten Gesichtsfeldes, zu dem Tinitus als weitere Folge des Verschlusses. Seit dem Auftreten dieser Reaktion nach einer Influenzaimpfung raten mir die Ärzte von weiteren Impfungen ab - warum? Ich lebe nun täglich mit der Angst, dass ich mein linkes Augenlicht auch noch verlieren könnte. Mein Gemütszustand ist teilweise sehr von Trauer & schlaflosen Nächten geprägt. Mein tägliches Leben mit dieser plötzlichen Erkrankung ist nicht mehr so unbeschwert als es vor diesem Infarkt war. Doch das Leben geht weiter!!!!! 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nachtrag zu Case ID 1246 vom 30-07-2010: 4 Tage später plötzlicher Gesichtsfeldausfall rechts, Gefäßverschluß am Auge mit Papillenödem,Erblindung des rechten Auges -Restsehkraft ca. 10%. Es erfolgte am gleichen Tag bei Auftreten dieser Symtome eine sofortige, vom Augenarzt angeordnete Krankenhauseinweisung. Verdachtsdiagnose war: Hirntumor oder MS. Beides hatte sich nach umfangreichen Untersuchungen nicht bestätigt. Hochdosierte Cortisone wurden mir verabreicht, jedoch konnte man das Auge nicht mehr retten. Diagnose: Opticusneuropathie. Kein Arzt bestätigt mir schriftlich diese Folgen als Impfschaden. Aber eine plausible Erklärung für das Entstehen dieser plötzlichen Erkrankung kann mir auch kein Arzt sagen - bis heute nicht!


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Influenza 
Case ID:
1632 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
13-10-2010 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
15 Jahre 
Impfdatum:
1989 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Multiple Sklerose 
Impfreaktion / Nebenwirkung
2 Wochen nach der Impfung traten Taubheitsgefühle im Bauchbereich auf, nach 4 Wochen bin ich dann mit meiner Mama zum Arzt, die einen Neurologen sofort hinzuzog, Ich wurde ins KH eingewiesen und musste mich mehreren Lumbalpunktionen unterziehen, nach ca. 4 Jahren mit zwischenzeitlichen Schüben und immer wieder Behandlungen mit hochdosierten Kortison wurde die Anfangsdiagnose Multiple Sklerose bestätigt


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Influenza 
Case ID:
1584 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
27-09-2010 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
BEGRIVAC 
Alter bei Impfung:
30 Jahre 
Impfdatum:
26.10.2009 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-8 Wochen 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Da die Taubheit immer noch besteht wäre das wohl der bleibende Schaden. Zudem habe ich durch die Entzündung jetzt eine Narbe im Gehirn. Ich kann mich auch nicht mehr richtig konzentrieren. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nachtrag zu Case ID 593 vom 12-01-2010:Mein linker Daumen und meine linke Gesichtshälfte sind immer noch taub.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Influenza 
Case ID:
1246 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
30-07-2010 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Begrivac 
Alter bei Impfung:
48 Jahre 
Impfdatum:
19.11.2008 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Sehkraftverlust von über 90% des rechten Auges, Sensibilitätsstörungen, Gesichtsfeldausfall rechts. Linkes Auge nachwievor ohne Schädigung... 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nachtrag zu meinem Bericht vom 19.04.2009 auf dieser Seite: Hatte 2009 einen Antrag auf einen Schwerbeschädigtenausweis gestellt. Dieser wurde abgelehnt. Zudem wurde mir bescheinigt, dass ich uneingeschränkt als Fachverkäuferin tätig sein könne & zur Vermittlung mein Arbeitsamt zuständig sei. Ein weiterer Antrag von mir: Antrag auf Feststellung zur Teilhabe am Arbeitsleben wurde ebenso abgelehnt. Mein Augenarzt hatte mir geraten an dem Fall dran zu bleiben, da es sich auf jeden Fall um einen Impfschaden handeln würde. Natürlich habe ich Widerspruch zum Bescheid bei der Behörde eingelegt-kann aber ewig dauern, bis der Fall weiter bearbeitet wird. Fazit: Geimpft ...geschädigt...im Stich gelassen! So sind die *Götter in weiß* von ihrer Verantwortung zur Aufklärung von Nebenwirkungen und dessen Folgen sauber aus der Sache raus. Es zählt eben nur das Geld und nicht der Mensch, der eigentlich im Fordergrund stehen sollte. Mein rechtes Augenlicht werde ich leider nicht mehr wieder erlangen & Geld als Entschädigung hilft mir auch nicht weiter. Bleibt mir also nur mein Optimismus & die traurige Erfahrung, dass es Menschen gibt, die es noch viel schlimmer getroffen hat als mich. Passt gut auf euch auf!!!!


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
673 
2.Impfung:
Influenza 
Meldedatum:
15-06-2010 
3.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Keuchhusten 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Twinrix, Boostrix, Begrivac 
Alter bei Impfung:
46 Jahre 
Impfdatum:
August, September, Dezember 2003 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-7 Tage 
Vorerkrankung:
Allergien nach Behandlungen mit Jacutin (Lindan) und Goldgeist (Permethrin) 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Stoffwechselstörungen, Laktoseintoleranz 
Impfreaktion / Nebenwirkung
die vierte Impfspritze war Diphterie/Tetanus/Pertussis, Wenige Tage später flohstichartige blutende Pusteln an beiden Unterschenkeln. Kortisonsalben halfen nicht, diverse ambulante und stationäre Behandlungen in Hautkliniken waren die Folge, alles ohne Erfolg. ERst Diagnostik und Behandlung bei Umweltmedizinern und in Umweltkliniken brachten Erfolge bei Therapie und Behandlung


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Influenza 
Case ID:
593 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
12-01-2010 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
BEGRIVAC 
Alter bei Impfung:
30 Jahre 
Impfdatum:
26.10.2009 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
fast 2 Monate 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Ich hoffe nicht. Die Sache ist ja noch ziemlich frisch. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Am 13.12.2009 wurde mein linker Daumen taub. Über den ganzen Tag verteilt zog die Taubheit durch die linke Hand bis in den linken Oberarm hinauf. Als ich am nächsten Tag aufwachte war meine linke Gesichtshälfte taub (sowie der ganze linke Arm). Da ich rechtshänderin bin, wurde ich am linke Arm geimpft. Aber an die Impfung hatte ich gar nicht mehr gedacht, weil die ja schon fast 2 Monate zurück lag. Ich bin am 14.12.2009 zu meinem Hausarzt gegangen und hatte mir eine Überweisung für den Neurologen geben lassen. Am gleichen Tag noch bekam ich einen Termin beim Neurologen. Dieser wies mich dann ins Krankenhaus ein. Im Krankenhaus wurde ein entzündlicher Herd im T2 Bereich (im Balkenknie) im Gehirn festgestellt (durch das MRT). Dieses wurde dann mit Cortison i. v. behandelt (3 Tage lang) danach bekam ich ich dann noch 6 Tage lang Cortison in Tablettenform zum ausschleichen. Insgesamt war ich 1 Woche im Krankenhaus und 3 Wochen zuhause wegen der ganzen Geschichte. Die Taubheit im Arm ist jetzt mittlerweile weg. Im linke Daumen (und ein Stück der linken Hand) sowie ein kleiner Bereich im Gesicht sind immer noch taub. Und machmal ist es so, als ob mir jemand in den Kopf schießt, so ein stechen habe ich dann. Dieses vergeht aber nach wenigen Minuten wieder. Und jetzt leide ich auch noch unter einer Tachykardie. Ich lasse mich wohl nie wieder impfen.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Influenza 
Case ID:
550 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
07-11-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Begrivac 0,5ml 2009/2010 
Alter bei Impfung:
46 Jahre 
Impfdatum:
26.10.2009 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
9 Std. 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
nein 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Impfung 17:00 Uhr Reaktion 2:00 Uhr Nachts: Schüttelfrost, Fieber, Schweiss, 7:00 Uhr kalter Schweiss, leichter Schwindel, leichte Kopfschmerzen, Herzrasen, leichte Schmerzen im Lendenwirbelbereich, gegen 10 Uhr: Schmerzen im Lendenwirbelbereich werden intensiver, Fieber steigt etwas an, 11:00 Uhr : zurück ins Bett ! vorher 2 Paracetamol 500 genommen, durch geschlafen bis 19:00 Uhr; Tee getrunken, etwas gegessen; 2 Paracetamol 500; immer noch leichtes Fieber, leichte Schmerzen Lendenwirbelbereich, nächster Tag: wie neu geboren ;-) zwar noch erhöhte Temperatur und ganz wenig Schmerzen im Lendenwirbelbreich - aber ansonsten gut. übernächster Tag : nichts mehr


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Influenza 
Case ID:
466 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
17-05-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Grippeschutzimpfung 
Alter bei Impfung:
28 Jahre 
Impfdatum:
21.11.2004 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
1 Tag 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Höchstwahrscheinlich nicht. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Meine Grippeschutzimpfung liegt mittlerweile 5 Jahre zurück und erst jetzt wird mir durch einen Homöopathen geholfen. Ein Tag nach der Impfung fühlte ich mich schlecht, unwohl und grippig. Von Tag zu Tag wurde der Zustand schlimmer. So schleppte ich mich ein halbes Jahr von Arzt zu Arzt. Meine Hausärztin, welche mir die Impfung verabreichte, wollte diese Reaktionen natürlich nicht mit der Impfung in Zusammenhang bringen. Es ist ganz normal, dass man mal einen Winter lang krank ist. Ich wurde immer schwächer, hatte Husten bis zum Erbrechen, konnte kaum etwas Essen und absolut nichts machen. Nur liegen, so schwach war ich. Ein befreundeter Homöopath baute mich mit Medikamenten wieder auf. Es ging mir etwas besser. Doch die Nervenschmerzen, krampfartige Rückenschmerzen und Gelenkschmerzen blieben. Jeden Winter bekam ich Erkältungen von denen ich mich nicht mehr erholte und wandernde Entzündungen im ganzen Körper. Inzwischen bekam ich ein Kind und danach war der Zustand wieder unerträglich. Vor Schmerzen kann ich manchmal nicht aufstehen. Alles wird zur Qual. Die Allgemeinen Ärzte ließen mich mit meinen Problemen allein und konnten mir nicht helfen. Vor ca. 8 Wochen fing ich eine Behandlung bei einem Heilpraktiker an. Nachdem ich ihm meine Geschichte erzählte habe, war für ihn klar, dass dies alles mit der Impfung zusammen hängt. Er stellte chronische Entzündungen im ganzen Körper fest. Nun leitet er die Impfung aus und entgiftet mich. Schon jetzt nach ca. 6 Wochen der Behandlung kann ich sagen, dass ich mich so gut fühle wie schon lange nicht mehr. Ich wünsche mir für die Zukunft, dass von Seiten der Ärzte über Impfungen und deren Nebenwirkungen besser aufgeklärt wird. Und das wir, als Patienten mehr Mut haben unsere eigenen Ansichten auch bei den "Göttern in weiss" zu vertreten. Eigentlich sollte doch der Patient der "König" sein. So ist es aber leider nicht. Wehe dem, der gegen einen Arzt etwas sagt und seinen eigenen Verstand gebraucht. Letztendlich liegt die Entscheidung bei uns Patienten, dass sollten wir uns mehr bewusst machen. Fragen wir uns einmal welche Rolle die Pharma Industrie eigentlich spielt. Die Konzerne geben jedes Jahr enorm viel Geld für die Herstellung eines Grippeimpfstoffes aus, von dem noch nicht einmal sicher ist, dass dieser auch genau die kommende Grippe trifft. Der Impfstoff muss aber auf jeden Fall an den "Mann " gebracht werden. So spielt sich jedes Jahr das gleiche Szenario ab. Ende des Jahres ab ca. November bis Januar wird in den Medien von der kommenden Grippewelle gesprochen. Diese wird als die schlimmste Grippewelle seit Jahren angepriesen. Aber man kann sich ja noch Impfen lassen. Und schon rennen alle los. Komischerweise hört man auf einem Mal nichts mehr davon, weder das die Grippewelle angekommen ist, noch sonst irgend etwas. Vor jeder Impfung sollten sich Patienten gründlich über den Nutzen und etwaigen Schaden informieren. So kann jeder ganz persönlich entscheiden, welche Impfung er durch führen lassen möchte und welche nicht.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Influenza 
Case ID:
454 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
19-04-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Influenza, Ch.-B: 184021C 0,5ml BEGRIVAC 2008/2009 
Alter bei Impfung:
48 Jahre 
Impfdatum:
19.11.2008 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
2 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Erblindung des rechten Auges, Gesichtsfeldausfall,Seelische Folgen 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Am 19.11.2008 ließ ich mich bei meinem Frauenarzt gegen "Influenza" impfen. Aufklärungen von Nebenwirkungen in Zusammenhang einer Grippeschutzimpfung hatte es leider nicht gegeben. Muß jedoch sagen, dass ich einen wunderbaren Frauenarzt habe und er bestimmt nicht wollte, dass ich solch einen Schaden davon trage, wie ich ihn jetzt schildere: 2-3 Tage nach der Impfung hatte ich sehr unangenehme Kopfschmerzen mit einem dumpfen Taubheitsgefühl in der Stirn, Nasenrückenbereich und in der rechten Gesichtshälfte. Meine Augen waren plötzlich sehr Lichtempfindlich und ich sah Doppelbilder. Nachts kam ich nicht mehr zur Ruhe, hatte Schlafstörungen und war regelmäßig in der Nacht auf Wanderschaft durchs Haus. Herzrasen, hoher Pulsschlag, Peitschen in den Ohren mit Taubheit im rechten Ohr sowie eine furchtbare Brustenge mit starkem Dehnungsgefühl und Druckschmerz. Am 25.11.2008 war dann der Höhepunkt erreicht- mein rechtes Auge erblindete plötzlich und ich sah nur noch ein schwarzes Loch. Das war 9:00 Uhr morgens. Ich rief sofort einen Augenarzt an und fragte nach einem Termin. Um 11:00 Uhr am gleichen Tag stellte ich mich dem Augenarzt vor. Nach kurzer Untersuchung meiner Augen meinte dieser zu mir: "Sie müssen sofort nach Homburg als Notfall ins Krankenhaus- mit dem Verdacht auf MS oder Hirntumor"! Mutterseelenallein ging ich aus der Praxis des Augenarztes und lief weinend durch die Straßen. 12:30 Uhr war ich bereits in Homburg- als Notfall! Stationärer Aufenthalt vom 26.11.08 bis 02.12.2008. Diagnose: Augeninfarkt mit Papillenödem. Weitere Notfalleinweisung in ein anderes Krankenhaus (Augenklinik) am 12.12.2008 - 23.12.2008 wegen gleicher Symptome, jedoch diesmal einhergehend mit starken Lähmungserscheinungen im linken Bein, Hand und Kopf. Massive Gang- u. Sprachstörungen, Schriftbildveränderungen (Kraxelschrift) sowie Denkausfälle und Nackensteifigkeit. Diagnose: Verdacht auf AION- atypische entzündliche Opticusneuropathie. Weiter Kliniksaufenthalt in einer Neurologie vom 06.01.2009 bis 09.01.2009. Unveränderte Diagnose: Opticusneuropathie mit Erblindung des rechten Auges ein Lebenlang und den begleitenden Symptomen von Taubheit und Druckschmerz im Kopf sowie Gesichtsfeldausfall rechts. Ich werde mich niemals mehr Grippeschutzimpfen lassen!!! Birgit


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Influenza 
Case ID:
453 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
17-04-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Grippeimpfung Februar 2007 
Alter bei Impfung:
35 Jahre 
Impfdatum:
Februar 2007 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
1 Woche 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
extreme Müdigkeit, Koordinationsstörungen, chronische Nebenhöhlenentzündung, Nie 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Im Februar 2007 bekam ich eine Grippeimpfung.Ich bin 37 Jahre alt und arbeite mit jungen Leuten, deshalb dachte ich eine Imfung kann nicht schaden. Nach ca. einer Woche bekam ich extreme Schmwerzen im linken (geimpften) Arm, welche am nächsten Tag noch schlimmer wurden, ausserdem Fieber und Erkältungssymptome.Der Arzt meinte, es sei halt eine erkältung- ich habe mich aber gefühlt als ob ich jeden Moment umkippe... Am 3. Tag waren die Schmerzen so schlimm und meine Beine ganz schwach, dass mich der dann gerufene Notarzt sofort ins Krankenhaus geschickt hat. Dort konnte keiner feststellen was ich eigentlich habe, als ich am nächsten tag aufwachte und kein gefühl mehr in den Beinen hatte wurde ein CT gemacht- auch dabei kam nichts heraus und keiner wusste woher die Lähmungen in den Beinen kamen- ich wurde dann mit dem Sanka in eine andere Klinik gefahren-dort wurde eine Rückenmarkpunktion gemacht-awieder kein Ergebnis. Als Nierenversagen dazukam wurde ich mit dem Sanka in die nächste Klinik-Uniklinik Ulm gefahren. Dort lag ich einige TAge auf der Intensivstation und es war nicht sicher ob ich jemals dort wieder herauskomme. Als dann meine Werte einigermaßen stabil waren wurde ich auf die Infektionsstation verlegt- da sie dort dachten ich hätte mich irgendwo infiziert mit einem seltsamen Virus.Ich war aber seit Jahren nicht mehr im Urlaub daher war dies unwahrscheinlich. Bei den untersuchungen kam auch nichts heraus. Ersta als ich erzählte ich wurde gegen Grippe geimpft wurden die Ärzte etwas hellhörig- allerdings beharrten sie darauf es nkönne nicht davon kommen.Da letztlich aber nichts anderes festgestellt wurde, übernahmen sie diese vermutung. Ich lag noch 3 Wochen ind er Infektionsstation und hatte Dauerfieber, abartige Schmwerzen im linken Arm bzw. unter der Achsel und extreme Schwellung dort- leider nahm das keiner so ersnst und ich konnte deshalb nicht schlafen da mich die Schmerzen trotz Hämmermittel wahnsinnig machten. Die gelähmten Beine hatte noch ca 2 Wochen- ein Krankengymnast kam täglich zu mir und zeigte mir Übungen die ich im Liegen machen konnte (ich konnte ja nur liegen) es wurde langsam besser und als ich das erste Mal nach 2 Wochen hinstehen wollte sackte ich aber zusammen. Meine große Sorge war, dass ich nie wieder laufen kann. NAch 3 Wochen wurde ich aus dem Krankenhaus entlassen obwohl ich noch nicht mal selbständig laufen konnte und total schwach war, ausserdem waren die Lymphozyten Werte noch extrem hoch. Ich wollte auf Reha das bekam ich aber nicht. Also war ich zuhause im 2. Stock völlig allein auf mich gestellt. Es musste immer jemand komme um mich zu holen, damit ich jeden Tag zur Krankengymnastik konnte. Ich hatte nicht mal die Kraft eine Wasserflasche zu öffnen. Mit eiserner Disziplin ging ich dann ins Fitnessstudio und ließ mir dort helfen mit einem Programm an Übungen wieder zu Kräften zu kommen. Nach insgesamt 7 Wochen ging ich wieder zur Arbeit- stundenweise. Dies war sehr hart aber ich war so froh wieder am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Seither kann ich wieder laufen, habe aber immer noch Koordinationsprobleme-d.h. renne öfter mal aus Versehen an eine Wand... Fast 2 Jahre hatte ich immer wiederkehrende Fieberschübe und die Blutwerte waren immer gleich schlecht. Ich wechselte von einem Arzt zum anderen..bis ich vor einem halben Jahr zu einem Arzt kam, der Ohrakupunktur macht. Nach 5 Behandlungen waren meine Fieberschübe weg und meine Blutwerte besser. Leider musste ich die Behandlungen selber bezahlen- sowie alle davor auch. Der Akupunktur arzt stellte fest, dass die Nieren schlecht arbeiten. Leider ist meine Müdigkeit seit 2 JAhren imme r noch so extrem, das ich nicht viel machen kann, dh nach der Arbeit lege ich mich hin (ich bin in der Jugendbildung tätig). Ausserdem bin ich dauernd erkältet und liege dann immer gleich total flach was ziemlich nervig ist. Bis vor der Impfung war ich bei freunden als Party Queen verschrien..davon ist leider nicht mehr viel übrig. Nun habe ich einen neuen Hausarzt der mir empfohlen hat eine Imfnossode als quasi gegenmittel zu geben um die Restgifte der Impfung auszuleiten. Das werde ich nun machen und hoffe das nach über 2 einhalb Jahren mein Leiden ein ende hat. Aber ich muss sagen ich bin so froh dass ich wieder laufen kann und freue mich über jeden Tag. Im Krankenhaus habe ich mir viorgenommen wenn ich wieder laufen kann, werde ich viel Sport machen und mich viel bewegen- das tue ich nun auch! Und wenn ich mal einen guten Tag habe, dann gehe ich auch weg und feier bis in die Puppen (kommt aber nur alle Monate vor)-denn man weiß ja nie was morgen passiert.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Influenza 
Case ID:
425 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
23-03-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Influenza Mutagrip 2008/2009 Ch.-B: D0716-1 6244-J 
Alter bei Impfung:
56 Jahre 
Impfdatum:
11.11.2008 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
bis jetzt noch (5 Monate nach Impfung) 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Der Arzt sprach mich anlässlich eines Besuches in seiner Praxis an, ob ich schon gegen Grippe geimpft sei und dass ich es unbedingt machen lassen solle. Kein Wort von irgendwelchen Nebenwirkungen. Er hat mich richtiggehend überredet, mich impfen zu lassen. Was ich dann leider auch getan habe. Drei Stunden nach der Impfung traten heftige brennende Schmerzen im Impfarm auf. Ich hatte grippeähnliche Symptome, Kopfschmerzen, Gliederschmerzen. Nach drei Tagen ging ich zum Hausarzt, weil der Impfarm sehr brannte und schmerzte. "Das geht wieder weg". Nach einer Woche wieder beim Impfarzt gewesen, auch er sagte, man könne ja nichts sehen, das ginge wieder weg. Dann breitete sich der brennende Schmerz immer weiter im Körper aus. Zunächst im ganzen Impfarm, dann über den Schultern in den rechten Arm, in die Beine, in den Rücken, überall im Körper habe ich nun brennende Schmerzen. Nach Untersuchung MRT, Lumbalpunktion konnte nichts festgestellt werden, aber jeder Arzt behauptet, es käme nicht von der Imfpung, aber niemand kann mir sagen, was es ist. Die Impfung ist nun 5 Monate her, ich werde homöopathisch behandelt, aber eine Besserung ist nicht zu verzeichnen. Der Arzt hatte sich zunächst geweigert, den Impfschaden zu melden, er behauptete, dass es kein Imfpschaden sein könne. Mein Arzt, der mich seit 3 Monaten homöopatisch behandelt, sagte mir, dass Impfschäden gar nicht so selten auftreten würden und das Ausleiten auch Jahre dauern könne. Wer hat auch solche oder ähnlicher Erfahrungen mit Grippeschutzimpfungen gemacht?


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Influenza 
Case ID:
389 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
28-01-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Influsplit SSW 2008/2009 
Alter bei Impfung:
55 Jahre 
Impfdatum:
25.11.08 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
Nach 24 Tagen 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Das kann ich zum jetzigen Zeitp. nicht sagen!Wende mich an ein Neurologen 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Hallo. Guten Tag! Ich wurde am 25.11.08 gegen Grippe von meinem Hausarzt geimpft. Was ich gleich vorweg angreifen muss, ist das Ich als Patient vor einer Impfung Nicht ausreichend informiert wurde über die Risiken einer Grippeimpfung. Für jedes gekaufte medikamend wird in der Apotheke ein Beipackzettel zu den Risiken und Nebenwirkungen angeordnet. Auch bei Nahrungsergänzungsmittel ist das nachdrücklich festgelegt. Aber wenn ich zu meinen Hausarzt des Vertrauens gehe,darf dieser mich einfach Impfen ohne Das dieser mich vorher über den Impfstoff informiert,oder mir einen Beipackzettel einige Tage vorher zum durchlesen gibt,so das ich mich Informieren kann ob ich das überhaupt möchte. Das wird aber wissentlich verschwiegen, weil dann der Arzt damit rechnen, muss das der Patient diese Grippeimpfung nicht mehr will. Und eine große Einnahmequelle an Geld, die dieser Arzt daran verdient nicht bekommt, den er muss, ja seinen Vorrat bei der Pharmaindustrie ja vorher Kalkulieren und bestellen. Soviel dazu! Nun ich bin am 25 11.08 geimpft worden gegen Grippe, der Impfstoff war Influsplit SSW 2008/2009. Bis zu diesem Zeitpunkt war ich gesund!! Nach 23 Tagen fingen Schlafstörungen an, diese wurden von Tag zu Tag immer schlimmer, am 24 Dezember 2008 konnte ich dann nicht mehr Durchschlafen, wenn ich um 23:00 Uhr in mein Bett zum Schlafen ging, wurde ich jede Nacht zur gleichen Zeit wach unf zwar immer um 2:00 Uhr,und ein Einschlafen war dann nicht mehr möglich. Ich hatte vor dieser Impfung niemals einschlaf oder durchschlaf Schwierigkeiten. Wenn ich in meinem Bett lag, war ich nach 5 Minuten eingeschlafen und schlief meine 7 Stunden am Stück durch. Vom 31.12.08 bis zum 4.1.2008 hatte ich dann Tag und Nacht keinen Schlaf, ich war nur im Wachzustand. Ich war zweimal in der Notaufnahme in verschiedenen Krankenhäusern, einmal kam der Notarzt. Mein Hausarzt schaute mich nur unglaubwürdig an, und ebenfalls der Notarzt, sowie ein Arzt im Krankenhaus, jeder von diesen Ärzten sagte, dass das nicht sein kann von dieser Impfung. Nur eine Ärztin im Humboldtkrankenhaus nahm das in ihrem Protokoll der Untersuchung auf. Bis heute kann ich nicht durchschlafen, ich habe beschlossen mich von einen Neurologen Untersuchen zu lassen,der dafür zuständig ist.Und seitdem kann ich ohne Schlaftabletten überhaupt nicht mehr schlafen. Nach schlaflosen Nächten habe ich an meinen Pc gesessen und Nachgeforcht, was für Inhaltstoffe in einigen Impfstoffen enthalten sind, die mir als Patient wissentlich verschwiegen wurden, und diese man nicht als leihe auf dem Beipackzettel zu erkennen sind. Denn nach der Impfung wusste ich ja was dass für ein Impfstoff war der mir dann gespritzt wurde. Den Beipackzettel kann man im Internet abrufen, wo aber für mich als Patient nicht zu erkennen war, aber als ich dann auf die Seite für Arzte, nämlich für Fachinfos für Ärzte ging. Kamm das heraus!! Gebrauchsinformation und Fachinformation Influsplit SSW_ 2008/2009 HERSTELLER GlaxoSmithKline Biologicals NL der SmithKline Beecham Pharma GmbH & Co. KG Zirkusstr. 40 01069 Dresden QUALITATIVE UND QUANTITATIVE ZUSAMMENSETZUNG Arzneilich wirksame Bestandteile Influsplit SSW 2008/2009 ist ein durch Formaldehyd Und Natriumdesoxycholat inaktivierter Influenza-Spaltimpfstoff Formaldehyd ist Gift!! Sonstige Bestandteile Natriumchlorid, Natriummonohydrogenphosphat _12H2O, Polysorbat 80/Octoxinol 10 (Tween 80/Triton X-100), Saccharose, Kaliumdihydrogenphosphat, RRR-α-Tocopherolhydrogensuccinat, Kaliumchlorid, Magnesiumchlorid _6H2O, Formaldehyd, NatriumdesoxycholatSpuren von Gentamicinsulfatsowie Wasser für Injektionszwecke. Produkt Pneumovax 23 enthält übrigens Phenol!! Und ist Übrigens….. Phenol [Das; griechisch] Karbolsäure, Monohydroxybenzol chemische Formel: C6H5-OH; bildet in reinem Zustand farblose, charakteristisch riechende Kristalle. In wässriger Lösung reagiert Phenol sauer, und mit Alkalien bildet es Salze (Phenolate). Phenol wird zur Herstellung von Kunststoffen, Farbstoffen, Arzneimitteln u. a. verwendet. Dagegen hat Phenol seine frühere Bedeutung als Desinfektionsmittel verloren. - Phenol ist ein starkes Zellgift. Es wirkt auf der Haut stark ätzend und wird leicht resorbiert. Einnahme oder Einatmen der Dämpfe führt zur Atemlähmumg bis hin zum Herzstillstand (MAK-Wert 19 mg/m3). Chronische Vergiftungen führen zu Nierenschädigungen. – Ich werde mich nie wieder schutzimpfen lassen, und werde damit, wenn es mir besser geht, an die Medien gehen. Impfstoffe als künstlichen Gift-Cocktail Impfstoffe ahmen keineswegs eine natürliche Infektion nach. Jeder Impfstoff ist ein “Cocktail’ aus vielen verschiedenen Inhaltsstoffen, wie er in der Natur nie vorkommt. Meist werden Impfstoffe in Muskeln gespritzt. Muskeln sind von der Natur nicht zur Abwehr von eindringenden Erregern vorgesehen. Lassen Sie sich vom Arzt immer den Beipackzettel zu jeder Impfung aushändigen! Lesen Sie und sie werden erstaunt sein. Toxische Impfstoffzusätze. Beipackzettel werden nicht ausgehändigt in den Beipackzetteln, den der geimpften Person aber praktisch nie zu Gesicht bekommen und deren Inhalt meistens nur der Arzt kennt, stehen viele der derzeit bekannten Nebenwirkungen. Aluminium-Verbindungen, wie z.B. Aluminiumhydroxid, Antibiotika, abgeschwächte und tote Erreger, artfremde Eiweiße und Gifte wie Formaldehyd sind in Impfstoffen zu finden. In Möbel verboten, in der Impfung erlaubt. Den Möbelherstellern ist es verboten, Formaldehyd zu verwenden, da man seine krebserregende Wirkung kennt. Unseren Kindern aber darf man es direkt in die Blutbahn spritzen. Ebenso ist in fast allen Impfstoffen Thiomersal enthalten. Dies ist eine Quecksilberverbindung, (die inzwischen viele Namen hat) die nur sehr schwer wieder aus dem Körper ausgeschieden werden kann. Thiomersal führt bei den Kindern zu Konzentrationsproblemen, Lernschwierigkeiten, Sprachproblemen, Logik fehlt, große Unruhe, etc. Aluminiumhydroxyd ist als Adjuvans (Verstärkerstoff) in vielen Impfstoffen enthalten. Prof. Dr. H. Spiess schreibt dazu: “Die Wirkungsweise von Adjuvanzien ist komplex und bisher noch nicht in allen Einzelheiten bekannt.” Versuchskaninchen Kind


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Influenza 
Case ID:
340 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
26-09-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
0,5ml BEGRIVAC 
Alter bei Impfung:
30 Jahre 
Impfdatum:
24.06.08 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
sofort 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Hallo! Ich erzähle was mir so passiert ist habe am 24.09 eine Grippevorsorgeimpfung mir machen lassen. 1.Tag verlief so das mir schwindelig und Kreislaufprobleme mit sehr starken Kopfschmerzen. 2.Tag Schlafe seit gestern und komm nicht hoch kaum bin ich auf denn Beinen fange ich an zu Kotzen. Habe sehr Starke schmerzen im Kopf im Bein und mir ist immer noch schwindelig (Mattigkeit bis benommenheit) 3.Tag Symptome verschwinden immer noch nicht. Ich rate jeden ab von einer Impfung hatte sowas letztes Jahr mir machen lassen mit 0,5 m Td - Virelon diphtere und Tetanus plus der Grippeimpfung lag 7 Tage k.o die gleichen Symptome nur schlimmer


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Influenza 
Case ID:
135 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
29-02-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Influenza/Influsplit SSW 2006/2007 Ch.8 AFLUA235AA 
Alter bei Impfung:
62 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
am nächsten Tag 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Verschlimmerung des Asthmas, Atemnot bei Anstrengung, Aufregung, Pollenflug 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Einen Tag nach der Impfung hatte ich starke Atembeschwerden, die sich nach 3 Tagen derart gesteigert haben, dass ich Atemnot besonders nachts und auch tags hatte. Über mögliche Schäden nach der Impfung wurde ich vom Arzt nicht aufgeklärt. Als ich mit der Atemnot den Arzt aufsuchte wurde es abgelehnt, dass diese Atemnot von der Impfung kommt. Bei einem Arztwechsel wurde die Atemnot auf den starken Pollenflug in 2007 hingewiesen. Seither besteht eine Abwehrschwäche und Infektanfälligkeit. Seit 1999 wurde allergisches Asthma bei mir festgestellt. Ich war jedoch sehr gut eingestellt, so dass ich keinerlei Beschwerden hatte. Ich wusste vorher garnicht wie schlimm ein Asthma-Anfall sein kann und konnte daher mit den schlimmen Anfällen auch nicht umgehen. Die starken Asthma-Anfälle bestehen immer noch. Der Lungenfacharzt konnte eine optimale Einstellung noch nicht erreichen. Meine Lebensqualität ist sehr eingeschränkt, da ich auch schon bei Anstrengung Atemnot bekomme. Ich habe dann der Krankenkasse davon berichtet, die mir dann mitteilte, dass ich das Versorgungsamt in Kenntnis setzen soll, was ich auch tat. Ein Impfschaden wurde jetzt vom Versorgungsamt abgelehnt. Ich habe Widerspruch eingelegt. Ich bin gespannt, was weiterhin passiert.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
134 
2.Impfung:
Influenza 
Meldedatum:
29-02-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Grippeimpfung u. Auffrischen der Tetanus/Diphterie/Keuchhusten/Hepatitis Impfung 
Alter bei Impfung:
54 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3- 10 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
das hoffe ich nicht 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ich hatte mich im Herbst vergangenen Jahres nach einer Blasen-u. Nierenentzündung erstmalig gegen Grippe impfen lassen und in einem Aufwasch wurde auch gleich die sogenannte 6fach-Impfung aufgefrischt. Unmittelbar danach bekam ich eine starke Erkältung mit hohem Fieber, Bronchitis und leichter Lungenentzündung, das wurde mit Antibiotika erfolgreich behandelt, aber fast zeitgleich bekam ich Ohrensausen und starke Muskelschmerzen besonders im linken Arm und im Nackenbereich links, ausserdem starken Schwindel und zwar so extrem, dass ich weder laufen noch stehen konnte ohne zu schwanken. Diese Symptome haben sich etwas gebessert, halten aber bis heute an. Ich war beim Neurologen, beim Hals-Nasen-Ohrenarzt und in den Städtischen Kliniken, wo man eine Computertomographie, eine Kernspindtomografie, Röntgenaufnahmen, einen sogenannten Dopplertest und eine Rückenmarkpuntion vorgenommen hat. Alles ohne grösseren Befund. Der Neurologe im Krankenhaus meinte, die Symptome seien wohl psychosomatisch, nur ist das wohl immer die Diagnose, wenn es nichts anderes sichtbares als Ursache gibt und hilft nicht weiter. Den Schwindel habe ich insofern im Griff, als ich ihn ignoriere und alles etwas langsamer angehe als ich das gewohnt bin. So bin ich wenigsten fähig meiner Arbeit nachzugehen. Allerdings kann ich meiner Freizeit weder einer sportlichen Tätigkeit noch irgendwelchen Vergnügungen nachgehen. Selbst das Gassigehen mit unserem Hund ist eine Tortur, weil der Boden unter mir schwankt. Ich habe gar nicht an die Möglichkeit eines Impfschadens gedacht, sondern an irgendwelchen Virenbefall ( was der Neurologe ausgeschlossen hat ) oder an ein Burned Out Syndrom ( obwohl ich eigentlich nicht burned outer bin als früher ) und erst als mir vergangene Woche mein Hausarzt den schönen neuen Impfpass in die Hand gedrückt hat, ist es mir wieder eingefallen, dass die Symptome fast unmittelbar danach angefangen haben.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Influenza 
Case ID:
1303 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
17-02-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Influsplit SSW 2006/2007, AFLUA225AA 
Alter bei Impfung:
55 Jahre 
Impfdatum:
20.10.2006 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
25-48 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Anschwellen der Venen und Schmerzen in Händen und Füßen 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Anamnese nach der Grippeschutzimpfung 20.10.2006 Grippeschutzimpfung (Freitag) Am 21.10. (Sonnabend) mittags, Gefühl von Abgeschlagenheit und leichtes Schwitzen, gemessen wurde dann 37,9 oC (unter der Zunge), gegen 17.00 Uhr ins Bett. Die Impfstelle, rechter Oberarm ist sehr rot angelaufen (ca. 6 cm Durchmesser). Am 22.10. (Sonntag) ist das Fieber weg und ich fühle mich wohl. Rötung hält an. Eine Woche später, am 30.10., treten plötzlich Schmerzen hinten Rechts in der Nierengegend auf, wenn eine bestimmte Bewegung beim Beugen des Rumpfes gemacht wird. Diese Schmerzen werden schwächer und sind nach 4 Tagen verschwunden. Am 05.11., nachdem in der Woche zuvor auf dem Handrücken beider Hände Adern (Venen) leicht anschwellen, tritt ein sehr deutliches Mattheits- und Abgeschlagenheitsgefühl mit leichtem Fieber auf. Dieses Krankheitsbild ist auch am 06.11. früh vorhanden und das Brustbein schmerzt – Es erfolgt der Arztbesuch. – Mit Verdacht auf grippalem Infekt (trotz Impfung) erfolgt die Krankschreibung. In den ersten drei Tagen erfolgt strenge Bettruhe und es tritt eine Besserung ein. Danach ein Wechsel von Bettruhe und Hausarbeit. Eine weitere vollständige Besserung tritt nicht ein. Das Gefühl der Mattheit bleibt bestehen und nach leichter Anstrengung ist die „Leistungsfähigkeit“ aufgebracht, ich beginne zu schwitzen. Husten, Schnupfen und Fieber treten nicht auf. Dafür wird ein Symptom immer schlimmer: Die Adern (Venen) der Hände und der Füße schwellen immer stärker an, sobald ich diese Waagerecht oder normal nach unten halte. Sind die Adern angeschwollen, beginnt die Hand an verschiedenen Stellen deutlich spürbar zu spannen, kribbeln und schmerzen. Abends besonders intensiv und schmerzlich. Das ist mehr als unangenehm, ja es deprimiert enorm und ich bekomme starke Angstgefühle. Was ist das ??? Zeitweise schmerzen die Gelenke des rechten Armes und des rechten Beines. In den Händen habe ich manchmal ein Wärmegefühl. Ich kann doch nicht ständig die Hände hoch halten. Ich habe Angst, die Adern könnten platzen oder nicht mehr reparable Schädigungen davontragen. Venenschwäche in den Beinen und Füßen und jetzt auch in den Händen ? War Gleiches oder Selbiges auch die Ursache für den Schlaganfall – Platzen einer Ader oder Vene im Gehirn ? Die Gereiztheit des Halses, welche sich seit ca. März manifestierte und erst im September geheilt zu sein schien, ist wieder da, jedoch nicht so intensiv. Die Stimmbänder sind bisher nicht kurzzeitig ausgefallen. Was ist die tatsächliche Ursache ? (Blutdruckmittel?, …) Blutbild notwendig ! … 14.11.2006 8:00 Uhr zum Arzt: Genesung soll bis 4 Wochen dauern, Auslöser unbekannt Blutentnahme für Blutbild und Kulturen, --- warten L. Weiterleben mit Händen in Hochhaltung, damit die Adern nicht überdehnt werden (ob das was nützt oder bereits Schäden entstanden sind?). Am Dienstag, 14.11.2006, treten die Adern der Hand nicht so sehr hervor. Meine Hoffnung auf Besserung zerschlägt sich aber an den Folgetagen. Die Adern treten wieder mehr hervor und bereiten am Nachmittag Schmerzen. Schmerzen am Handrücken, Spannungs- und Wärmegefühl an verschiedenen Stellen der Hände, besonders Handrücken. Kurzzeitige Juckreize und Kribbelgefühle an diversen Stellen der Hände und Fingerspitzen. Der Blutdruck ist seit Tagen gesunken und bewegt sich bei ca. 121 SYS und 66 DIA und das trotz Reduzierung der Dosis auf 20 mg Lisinopril und 12,5 mg Hydrochlorothiaazid (vorher 25 mg Hydrochlorothiaazid). 18.11.2006: 122 zu 67 mmHg um 7:38 Uhr ! Das gab es noch nie. Dafür treten die Adern der Hände bereits morgens extrem hervor. Die Hände spannen, kribbeln usw. bereits jetzt. Der Wochenendeinkauf ist krass. Obwohl die Hände am Einkaufskorb etwas hoch gelagert sind, schwellen die Adern an und schmerzen. Ich bin gezwungen, öfters die Hände ganz hoch zu halten. Die Leute schauen mich eigenartig an. Viel schlimmer aber ist die Depression und Angst, die mich quält. Statt Besserung, scheinen sich die Symptome zu verschlimmern L. Hört das nie mehr auf ? 20.11.2006: Blutdruck ist weiterhin sehr niedrig, habe Dosis halbiert (10 mg + 6,25 mg). Adern treten wie gehabt an Händen und Füßen hervor. Diverse Missempfindungen in den Händen. Zeitweise leichte Schmerzen im Bereich Daumen-Handwurzel. Ab und zu spüre ich die Adern der Handrücken. – Wann hört das endlich auf ?! Bei leichter Anstrengung (Elektro-Handbesen) bin ich schnell geschafft. Ich halte die Hände ständig nach oben L. Es ist sehr anstrengend und deprimierend, untätig sein zu müssen und die Behinderungen der rechten Extremitäten, aufgrund ungenauer und klemmender Motorik und fehlender Feinmotorik (bleibender Schaden des Schlaganfalls), die zusätzlich einschränken … 21.11.2006 8:00 Uhr Arztbesuch: Blutwerte o.k. bis auf Zucker (Ursache – Virus !?) Noch kein Ergebnis von den angelegten Kulturen. Weitere Krankschreibung. Der Arzt scheint völlig hilflos zu sein – kein Medikament, kein Schmerzmittel – Die Krankheit kann mit mir machen, was sie will. Meine Angst vor bleibenden Schäden, vor allem der Venen der Hände und Füße ist sehr groß. Es treten Rückenschmerzen auf (unterm rechten Schulterblatt), die mich gegen 10:00 Uhr nur noch schwer aufstehen lassen. Gegen 14:30 Uhr sind die Rückenschmerzen relativ abgeklungen. Dafür schmerzt wieder das Brustbein und Umgebung (Rippen). Blutdruck etwas angestiegen à erhöhe die Dosis auf 20 mg Lisinopril und 12,5 mg Hydrochlorothiaazid. 22.11.2006: Nachdem gestern Abend die Rückenschmerzen abklingen, sind sie heute früh wieder voll da, und zwar so stark, dass es mir erst nach mehreren Versuchen gelingt, die Kompressionsstrümpfe anzuziehen. Rückenschmerzen, Schmerzen der hervortretenden Adern der Hände, Hände ständig hochhalten … - Warum hört das nicht endlich auf ? Der Blutdruck steigt wieder an. 23.11.2006: Blutdruck ist gegen 7:00 Uhr wieder sehr niedrig. Die Rückenschmerzen sind fast weg, leichte Schmerzen am Brustbein beim stärkeren Einatmen und Räuspern. Heute früh ist der Hals sehr verschleim à Ständiges Räuspern. Mattheitsgefühl. Mittags: Ständiges Hochhalten der Hände notwendig, anderenfalls treten die blauen Venen schmerzend hervor, seit gestern auch die Venen des Unterarms. Arterielles Blut im Stuhl. Ich erinnere mich, dass ca. 10 Tage nach der Impfung und vor der Erkrankung bereits schon einmal Blut im Stuhl war. Die Hämorriden bluteten das letzte Mal vor ca. 10 Jahren. Seitdem sind keine Beschwerden mehr aufgetreten. Der Blutdruck um 13:05 beträgt 118 zu 66. 24.11.2006: Die Hände schmerzen, kneifen und beißen auch im hochgehaltenen Zustand. Die blauen Venen sind jetzt nicht nur in den Unterarmen, sondern auch in den Oberarmen zu sehen (angeschwollen). In den betroffenen Bereichen der Hände und Arme ist zeitweise auch ein Wärmegefühl zu spüren (13:00 Uhr). Um die Schmerzen etwas zu mildern, nehme ich 500 mg ASS. Das Medikament ist zwar nur bis Januar 2006 zu verwenden, aber ich habe nichts anderes L. Gegen 15:30 kurzer Einkauf im Aldi. Ich bin danach völlig geschafft und verschwitzt. 25.11.2006: 8:00 Einkauf im REAL – obwohl es eigentlich keine Anstrengung ist, bin ich danach völlig geschafft und verschwitzt. Die linke Hand schmerzt, obwohl ich diese mit einem Druckverband versehen hatte. Die Adern (Venen) scheinen immer labiler zu werden. Das Treten auf dem Stubenfahrrad (Hometrainer) lasse ich schnell sein, denn der Puls geht rasch nach oben und ich fühle mich matt und schlecht. 26.11.2006: 6:30: Der Rücken schmerzt wieder leicht. Beim Aufstehen kommt der „Hammer“, ich breche fast zusammen: Es ist nicht möglich, den linken Fuß zu belasten, und er schmerzt. Es sind nur winzige Schritte möglich L. Bandagierung der Hände und Fortbewegung mit Gehstock vom Schlaganfall à Ich bin ein Krüppel ! Die schmerzende Stelle am linken Fuß ist Hitzewallungen unterworfen. Wärmewellen treten auch bei der linken Hand auf. Leichtes Ziehen und Kribbeln jetzt erstmalig auch im linken Unterarm. 16:00 Uhr – Nach 2 Stunden Bettruhe und einem Bad ist die Gehbehinderung links verschwunden. Ab ca. 19:30 Uhr schmerzt der linke Fuß aber erneut L. 27.11.2006 – 8:00 Uhr: Arztbesuch – Nach einer fast schlaflosen Nacht verlange ich vom Arzt endlich die Abklärung der schmerzenden Hände (enorm vergrößerte Venen). 12:00 – Kurzfristiger Termin beim Internisten. Endlich jemand, der der Ursache auf den Grund gehen will. 28.11.2006 – Thoraxaufahme in der Ihlenfelder Straße. Ich habe erstmals wieder sehr gut geschlafen und ich stelle fest, die Handvenen schwellen zwar immer noch an und erzeugen ein Wärmegefühl, doch nicht mehr ganz so stark und verursachen keine Schmerzen mehr ! Der Zenit der Erkrankung scheint überschritten zu sein – hoffentlich. 29.11.2006: Habe wieder sehr gut und sogar länger geschlafen J. Ich fühle mich wesentlich besser. Erst jetzt bemerke ich, dass eine Art Umklammerung und Bedrückung langsam von mir geht – Nerven und Psyche waren wohl stark beteiligt. Jetzt hoffe ich, ab kommenden Mittwoch wieder arbeitsfähig zu sein. Jedenfalls ist das jetzt mein hoffnungsvolles Ziel. Die Schmerzen im linken Fuß sind nicht mehr aufgetreten. Am Abend schmerzen die Hände doch wieder, aber nicht ganz so stark wie vorher. Die Adern treten weiterhin hervor, jedoch nicht ganz so extrem. 30.11.2006: Der Blutdruck hat sich mit 123 zu 72 etwas normalisiert. Die Adern der Hände treten weiterhin hervor, jedoch nicht mehr so schmerzhaft. Nervliche Reizungen äußern sich als kribbeln in den Händen. Die linke Hand ist mehr betroffen als die rechte Hand. 01.12.2006: Die Venen der Hände und Unterarme schwellen wieder stärker an, die linke Hand schmerzt. Der Höhepunkt der Erkrankung ist wohl doch nicht überwunden. Was lässt die Venen nur so anschwellen ? Wann hört das endlich auf ?!! L 02.12.2006: Morgens schwitze ich, ohne etwas zu tun. Ich bin gezwungen, die Hände ständig nach oben zu halten. Anderenfalls treten die Adern hervor und es beginnt ein sehr unangenehmes und deprimierendes Kribbeln, Ziehen und Beißen. Ich spüre jede Ader. Das betrifft auch immer mehr die Adern des Unterarms. Es scheint so, dass diese nach 5 Wochen die Elastizität verlieren. Der Blutdruck ist schon um 7:30 Uhr mit 116 zu 67 sehr niedrig (vor Tabletteneinnahme, normal ist sonst 130 zu 80). Die Handinnenflächen schwitzen oft. 03.12.2006: Jetzt treten auch die Adern des rechten Unterarms hervor und kribbeln und ziehen. Linke und rechte Hand und Unterarme sind immer mehr betroffen. Ich bandagiere beide Hände, um wenigstens das Notwendigste tun zu können (Toilette, Zähne putzen usw.). Damit die Adern abschwellen, muss ich die Hände ganz nach oben halten. Vor ein paar Tagen genügte noch das Hochhalten der Unterarme. Ich bin völlig verzweifelt ! Die Hände sind fühlbar warm und schwitzen. 06.12.2006: An den letzten beiden Tagen hatte ich den Eindruck, dass sich eine leichte Besserung des Aderleidens einstellt. Heute scheint eine neue Welle durch den Körper zu gehen. Gestern abend konnte ich kaum mehr sitzen. Die Muskeln des Hinterns schmerzten. Heute sind es wieder, vor allem ab 15:00 Uhr, Schmerzen in der linken Hand. An verschiedenen Stellen der Hand beißt, zieht, zwickt es (Daumen, Handrücken …), ein Wärmegefühl tritt an verschiedenen Stellen der Hand auf. Ähnliche Symptome treten auch im linken Fuß auf. 07.12.2006: Am frühen Vormittag schmerzt die rechte Hand zwischen Daumen und Zeigefinger. Nachmittag geht dieser Schmerz etwas weg, um dann gegen 16:00 Uhr wieder voll da zu sein. Was ist das ? Der linke Fuß schmerzt auch ganz leicht, ab und zu tritt ein Wärmegefühl auf. Die Hände muß ich ständig oben halten oder bandagieren. Anderenfalls quellen die Venen hervor und schmerzen. Das dauert schon 5 Wochen an und heilt nicht !!! 16.12.2006: Die Krankheit nach der Impfung ist fast unverändert. Ich bandagiere die Hände nun täglich. In den vergangenen Tagen im Ärztehaus eine Ultraschalluntersuchung der Arme. Das Ergebnis war negativ, Arterien und Venen sind völlig in Ordnung. Die gleiche Untersuchung hatte Herr Dr. Bibergeil bereits durchgeführt, nur diesmal war das Blut in den Arterien und Venen entsprechen rot und blau auf dem Bildschirm zu sehen. Drei Ärzte behandeln mich und keiner kann mir helfen. Herr Dr. Bibergeil verschreibt mir Veno SL 300, Herr Böhm hatte mir davon abgeraten. Dr. Eschenburg diagnostiziert Lymphödem in beiden Armen, Herr Böhm und Herr Dr. Bibergeil hatten eine Entzündung völlig ausgeschlossen. Herr Dr. Bibergeil spricht von einer venösen Stauung. Ich bin nun völlig verwirrt, was habe ich nun wirklich ??? Meine Hände schmerzen weiter, dessen Zentren sich zwischen Daumen und Zeigefinger befinden, und die sich als ca. 1,5 cm langer fester Streifen manifestieren. Je mehr Schmerzen ich habe, umso ausgeprägter sind diese Streifen-„Knoten“. 18.12.2006: Die Schmerzen in den Händen haben etwas nachgelassen, aber es zieht und kribbelt oft. Drei Tage hatte ich wieder Rückenschmerzen, es zog vom Gesäß hoch zu den Schulterblättern. Heute sind die Rückenschmerzen fast weg. Am Abend kann ich kaum mehr sitzen. Kribbeln in beiden Händen, leichte Schmerzen links und am Kopf. 19.12.2006: Heute Morgen habe ich Pickel am Kopf in der Haarzone. Nachmittags ist es mir nicht mehr möglich, zu sitzen, der Hintern schmerzt und ich habe Schmerzen im linken hinteren Rippenbereich. Gleichzeitig fühle ich mich dort eingeklemmt. 20.12.2006: Die Schmerzen im linken hinteren Rückenbereich sind verstärkt da. Ich habe schlecht geschlafen und das Liegen ist unangenehm, es drückt. Ich bandagiere die Hände und nehme 500 mg ASS. Ich fühle mich insgesamt sehr schlecht, lustlos und bedrückt. ....


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Keuchhusten 
Case ID:
1293 
2.Impfung:
Hepatitis A + B 
Meldedatum:
29-01-2008 
3.Impfung:
Influenza 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Begrivac 
Alter bei Impfung:
46 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
unklare Entzündungsaktivität im Darm, Juckreiz am Afterausgang, der Arzt hatte bei der Stuhluntersuchung Wurmbefall ausgeschlossen, aber nicth weiter nach den Ursachen geschaut. Ausserdem rasante Verschlechterung der Sehstärke, neue Brille wurde ab April 2003 erforderlich.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Influenza 
Case ID:
57 
2.Impfung:
Pneumokokken 
Meldedatum:
23-11-2007 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Influvac 2007/2008 und Pneumovax 23 
Alter bei Impfung:
35 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8 Stunden 
Vorerkrankung:
Erkältung 
Krankenhauseinweisung:
 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ca. 8 Std. nach der Impfung bekam ich Schmerzen im rechten Oberarm an der Einstichstelle (Rechts Pneumokokken-Impfung/Links Grippeschutz) ähnlich wie bei Muskelkater. Dazu kam Unwohlsein und Schüttelfrost. Am nächsten Morgen war der rechte Oberarm stark eingeschwollen und fast Bewegungsunfähig. Konnte den Arm weder zur Seite noch nach oben bewegen. Da ich Rechtshänderin bin war dies im Haushalt mit 3 Kindern ein echtes Problem. Gegen Abend wieder Schüttelfrost und starke Müdigkeit. Grippeähnliche Symptome kamen dazu. Am 3. Tag noch mehr Schmerzen im rechten Oberarm, nur mit Schmerzmitteln auszuhalten dazu Gliederschmerzen, starke Müdigkeit und Unwohlsein. Abends wieder Schüttelfrost. Erst ab heute 4.Tag nach Impfung wurde der Arm wieder beweglich, Unwohlsein und Abgeschlagenheit ist aber noch vorhanden.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Influenza 
Case ID:
1034 
2.Impfung:
Nein 
Meldedatum:
27-05-2007 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Influvac2006/2007 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Erst bekannte Schmerzen wie bei vorausgegangenen Grippeimpfungen, rund um die Impfstelle, ähnlich einer Prellung. Nach 6 Stunden stark zunehmender Schmerz, den ganzen Oberarm erfassend. Nach 9 Stunden ließ sich der linke Arm nur mit großen Schmerzen heben, ein Anwinkeln des Unterarms war unmöglich (nur bis ca. zum Bauchnabel). Dabei starke und schmerzhafte Schwellung des ganzen Arms bis in die Finger. Unterhalb des Ellenbogens bildete sich im Verlauf der folgenden Tage eine mehr als handtellergroße tiefrote, hängende Beule. Der ganze linke Arm reagierte tagelang sehr empfindlich auf Berührung und Druck. 12 Stunden nach der Impfung traten in den Abendstunden erst Schüttelfrost, dann Schweißausbrüche mit Fieber auf, über Nacht anhaltend. Während Fieber und Schüttelfrost am Tag nach der Impfung abklangen, setzte Heiserkeit ein, 2 Tage anhaltend und dann abklingend. Wegen der Schmerzen und Bewegungseinschränkungen konnte 3 Tage kein Fahrzeug geführt werden, erst a! m 4. Tag war leichte Hausarbeit möglich, ohne Betätigung des linken Arms. Aktuell ist der 5. Tag nach Impfung, die schmerzhafte Schwellung des linken Unterarms mit abklingender Rötung am ebenfalls noch angeschwollenen Ellenbogen ist noch gut erkennbar und geht, wie auch die Schmerzen, langsam zurück.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Influenza 
Case ID:
1165 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
06-11-2006 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
60-69 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
asthma, sinusitis, probleme mit den ohren. 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
churg strauss vaskulitis 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Fieber, furchtbare Rheumaschmerzen im Oberkoerper, Sweet syndrom, Laehmungen in Arm links und Bein rechts, Eosinophile 75 %, ....... innerhalb von Tagen. Dann wurde eine churg strauss vaskulitis diagnostiziert. 30 % der leute sterben innerhalb von 6 Jahren. Meist an Herzinfarkt.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Influenza 
Case ID:
1392 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
21-03-2006 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Influvac (AFLUA 168 AC) Hersteller: SOLVAY 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
NNH-und Ohr-Probleme,allergisches Asthma Bronchiektasen 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Churg Strauss Vasculitis, Kortison oder Chemotherapiepflichtigkeit 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Unerträgliche Schmerzen im linken Arm, dan im gesamten knöchernen Oberkörper inklusive Kopf. Selbst das Essen tat unglaublich weh. Pickel am Oberkörper, dann trat ein Sweet Syndrom auf und in der Uniklinik Mainz (Hautklinik) wurde dann eine lebensgefährliche Churg-Strauss-Vaskulitis diagnostiziet. Hinzu kamen Lähmungen am rechten Bein und dem linken Arm. Die multiplex Neuritis ist bis heute nicht völlig verschwunden, obwohl ich seither hochdosiert Kortison einnehme. Zudem schwimmen kleine Fäden vor dem rechten Auge (das bemerke ich nur beim Lesen). Meine Konzentration hat gelitten, ich bin heute noch Infektanfälliger und habe auch depressive Phasen, weil Churg Strauss ja bei jedem Schub zum Tode führen kann und sehr aggressive Medikamente bedarf. Der Krankheitsverlauf ist bestens durch die Uniklinik und mich niedergeschrieben. Ich möchte das aber hier nicht so detailliert beschreiben. Ich war seither fast nur in Kliniken, kann seit ca. 5 Monaten nicht mehr arbeiten und werde jetzt noch einmal in eine Spezialklinik nach Bad Bramstedt gehen. Bei einigen Studien ist beschrieben, dass Churg Strauss Vasculitis bei 1/3 der Patienten nach Impfungen oder Desensibilisierungen aufgetreten ist.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio 
Case ID:
1348 
2.Impfung:
Influenza 
Meldedatum:
27-11-2005 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
28,09,2005 Tetanus Mérieux W1544-1, 28,10,05 Revaxis Y0536-2, 10,05 Influenza 
Alter bei Impfung:
30 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Impfreaktion / Nebenwirkung
Müde, Kopfschmerzen, Hautreaktionen z. B. starke Rötungen und Schwellungen, erhitzte \"Beulen\" mit Juckreiz (häufig an den selben Stellen des Körpers - Schulter, Hüfte, Rücken, Oberschenkel, Lenden und zwischen den Pobacken), die ein paar Tage bleiben, verschwinden und wieder auftauchen. Grösse bis zu 10 cm Durchmesser und Nesselsucht. Starke Grippe mit Fieber, Dauert ca. 8 Tage (ca. am 20. November). Nach einer Schnittverletzung am rechten Mittelfinger am 28.09.05 bekam ich eine Tetanus-Impfung (Mérieux) und war danach sehr müde und erschöpft. Am nächsten Tag hatte ich bereits Hautausschläge (Nesselsucht) und Lymphschwellungen, die täglich mehrmals auftreten. Nach meinem Besuch beim Hausarzt (prakt. Arzt) wurde ich an einen Dermatologen überwiesen. Dieser führte einen Blut- und Allergietest durch, ohne jegliches Ergebnis. Am 28.10.05 erhielt ich eine weitere Impfung (Revaxis Ch.B. Y0536-2 und Influenzae), mich plagen immer noch die o. g. Symptome. Um den 20.11.05 bekam ich eine starke, fieberhafte Grippe und wieterhin ausgeprägte Hautreizungen. Alle drei konsultierten Ärzte schliessen aus, dass die Ursache dafür die Impfungen seien obwohl ich ihnen sogar Fotos von den Auswirkungen zeigte. Vor diesen Impfungen war ich ein gesunder und leistungsfähiger Mensch ohne jeglicher Allergien.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Influenza 
Case ID:
1336 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
07-10-2005 
3.Impfung:
39 Jahre 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
influvac2005/2006 Ch.-B.:H-06 
Alter bei Impfung:
30-39 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-7 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Impfreaktion / Nebenwirkung
allgemeines Krankheitsgefühl,nach 5 Tagen beginnende Parästhesien am Bauch und Rücken,dann beide Beine,sehr starke Berührungsschmerzen ohne Rötung usw. stationärer Aufenthalt mit vielen Untersuchungen,nach 14 Tagen rückläufige Beschwerden


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Influenza 
Case ID:
1260 
2.Impfung:
Pneumokokken 
Meldedatum:
05-03-2005 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
53 Jahre 
Impfdatum:
02-11-2002 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Impfreaktion / Nebenwirkung
Meine Impfung fand am 2ten November 2002 statt. Seit dem habe ich dauernte Schmerzen an der Einstichstelle, die bis zum Schulterblatt reichen. Es wurden bereits verschiedene Untersuchungen durchgeführt, auch Handrongten, an den sich am Schulterblatt leichte Verkalkung zeigt(Betrifft aber nur die rechte Hand). Die weiteren Untersuchungen haben ergeben das ich an \"Anolt Ciari Malformation Typ 1\", \"Syringomyelie\" und einer \"Rückenzertümmerung\" leide. Die Syrings stellt die Ursache der Handschmerzen dar. Ich wurde am 3.Dezember.04 in AMC operiert. Die Schmerzen wurden aber trotzdem immer mehr. Ich war am 2.März.05 bei einem Unfallchiruagen, wegen der Erwerbsunfähigkeit röngten und dort wurde eine extreme Verkalkung im rechten Oberarm festgestellt. In meiner linken Lungespitze befindet sich ein 1cm großer Herdschatten, der einem kleinen Tuberkolom entspricht.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Influenza 
Case ID:
1121 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
04-02-2004 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
Magen-Darm-Infekt, Osteoporose 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Impfreaktion / Nebenwirkung
linker Arm kraftlos u.bewegungsunfähig, Schwindel, unsicherer schwankender Gang, plötzliches Hinfallen nach vorne, kann nicht mehr allein außer Haus gehen


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Influenza 
Case ID:
907 
2.Impfung:
Nein 
Meldedatum:
30-11-2003 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
Häufige Infektionen der Atemwege 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Impfreaktion / Nebenwirkung
Polyradikulitis nach Guillane Barre


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