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Naturheilpraktiker-Bachmair-Kreuzlingen

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Datenbank Impfschadensmeldungen

( die Datenbank enthält 58 Einträge ! )

Impfung:
Land:
Case ID
Seite:
Alter:
Ausgang:
Geschlecht:
Krankenhauseinweisung:
Volltextsuche:
(Hier kann nach max. 3 Begriffen gefiltert werden)

Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
5-fach Impfung 
Case ID:
11662 
2.Impfung:
Pneumokokken 
Meldedatum:
25-01-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Infanrix DTPa-IPV+Hib D, T, Pa, IPV,Hib 
Alter bei Impfung:
8 Wochen 
Impfdatum:
24.03.2014 
Land:
Schweiz 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-8 Wochen 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
Können wir nicht sagen. Nichts markantes. Den Hautausschlag hatte er bis jetzt nicht mehr. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ungefähr 7 Wochen nach der ersten Impfung, trat bei unserem Sohn am ganzen Körper ein starker Hautausschlag auf. Dieser wurde immer schlimmer, worauf wir zur Kinderärztin gingen. Zuerst mussten wir ihn alle 2 Tage mit einem stärker fettenden Badezusatz baden. Als das nichts half, verschrieb ihm die Ärztin eine Kortisonsalbe, welche wir dann (leider) auch verwendeten. Natürlich verschwand der Ausschlag, kam aber immer wieder. Es war die Rede von Neurodermitis und wir sollen uns überlegen ihn auch gegen die wilden Blattern impfen zu lassen, wegen seiner Haut. Was wir aber unterlassen haben. Unser Sohn war 10 Monate alt, als ich auf die Impfproblematik aufmerksam gemacht wurde und wir stellten das Impfen ein, während ich mich Contra Impfen schlau machte. Je länger ich mich damit beschäftigte/beschäftige, desto mehr habe ich das Gefühl, dass die Gesellschaft mit dem Impfen mit grossen Schritten in die falsche Richtung läuft. Nach einigen Bio-Resonanz Sitzungen tauchte der Ausschlag nicht mehr auf. Unsere Tochter (8 Monate) ist und bleibt pieksfrei. Eine tolle Homöopathin begleitet uns bei Bedarf und wir sind absolut begeistert von dieser ganzheitlichen Behandlung, welche nicht nur Symptome bekämpft.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Influenza 
Case ID:
11619 
2.Impfung:
5-fach Impfung 
Meldedatum:
02-01-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Vaxigrip 2013/2014 
Alter bei Impfung:
36 Jahre 
Impfdatum:
07.11.2013 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-8 Wochen 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Narkolepsie mit Kataplexien 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Narkolepsie mit Kataplexien


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
5-fach Impfung 
Case ID:
11288 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
20-10-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
nicht bekannt 
Alter bei Impfung:
7 Wochen 
Impfdatum:
24.09.1994 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Epilepsie 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Mein Sohn Ramon bekam am 24.09.1994 im Alter von 7 Wochen die 5 fach Impfung bestehend aus : Polio oral mit Lebendimpfstoff , zusätzlich eine Spritze mit Tetanus-Diphterie Imfstoff, eine 2 .Spritze mit Keuchusten und Hib Impfstoff .Nachmittags bekam er plötzlich sehr hohes Fieber , durch den hinzugezogenen Notarzt Diazepam. Am nächsten Tag bin ich mit Ihm ins Krankenkaus Kemperhof nach Koblenz , dort wurde mir gesagt , es wäre ein Fieberkrampf gewesen .Kurze Zeit später wieder zu Hause bekam er dann spastiche Bronchitis , er ist immer wieder und ganz spontan zusammengebrochen, hat ständig geschlafen , wenn er wach war , war da Kind ständig apatisch mit starrem Blikl und gab ständig schrille Schreie von sich .Bei den darauf folgenden Vorsorge Untersuchungen wurde mir gesagt , mein Sohn sei stark zurück geblieben ,seine Gliedmaßen waren bei den Krampfanfällen unnatürlich steif und fast bewegungsunfähig .Seit der Impfung häuften sich die Anfälle ständig und kamen immer öfter in kurzen Abständen , im Alter von 2 Jahren bekam er erstmalig das Medikament ACTH , bis zum 6.Lebensjahr , dadurch blieben seine Anfälle afst ganz aus . Seit dem 6.Lebensjahr bekommt er bis heute ständige Epilepsie Anfälle , es wurden 8 Genversuche durchgeführt , es wurde kein Gen Defekt festgestellt , im Alter von 6 Monaten wurden erstmalig BNS Anfälle diagnostiziert .Der damalige Physiotherapeut sagte mir , das mein Sohn neben Epilepsie an Authismus leide . Er war 2007 einmal im Epilepsie Zentrun in Betel bei Bielefeld . 2009 zwei mal im Epilepsiezentrum in Kork jeweis für ca.7 Wochen , dort wurde mir gesagt , das operativ gar nichts zu machen sei, mein Sohn ist total hilflos , er kann nicht sprechen , kann nicht alleine und selbstständig zur Toilette , braucht ständig Hilfe beim Eseen , beim Zu Bett bringen ,Trinken und allen Tätigkeiten ,er läuft planlos durch alle Zimmer , muss ständig einen Helm tragen , da er sich immer wieder am Kopf stößt ,bekommt sehr oft Sturz und starke Krampfanfälle ,etwa alle 6-7 Wochen Sturzanfälle mit starken Krämfen die im Status Epilepticus enden , in diesem Zustand bekommt er starke Notfall Medikamente und oft ist der Notarzt nötig .Er bekommt täglich :Orfiril long 300mg , Morgends und Abends , Phen Phydan 100mg morgends und Abends , Fycompa 10 mg Abends , bei der erstmaligen Gabe von Orfiril , (das Medikament wurde ohne Leberschutzmittel gegeben ) fiel er ins Leberkoma und hat immer noch eine Leberschädigung


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
5-fach Impfung 
Case ID:
11032 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
22-07-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Inf.-IPV+Hib 200034VH 
Alter bei Impfung:
3 Monate 
Impfdatum:
07.07.1999 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Epilepsie 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Meine Tochter wurde am Mittwoch geimpft und zwei Tage später habe ich bei ihr BNS Anfälle bemerkt und auch sofort dem Kinderarzt gemeldet.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
5-fach Impfung 
Case ID:
10279 
2.Impfung:
Tetanus 
Meldedatum:
05-03-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Infranrix 5-fach und Tetanol pur Sofortschutz 
Alter bei Impfung:
15 Monate 
Impfdatum:
04-02-2016 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
noch nicht bekannt da die Ärzte dies alles nicht ernst nehmen!! 
Impfreaktion / Nebenwirkung
1.und 2.Tag nach Impfung Fieber um die 39Grad, ab 2.Tag nach Impfung Ausschlag am Unterarm und Hand bis heute also 4 Wochen später immer noch, 2.Tag nach Impfung GleichgewichtsStörungen mit ständigem Fallen verbunden bis heute anhaltend, 2 Wochen nach Impfung Ausschlag am kompletten Bauch und Rücken mit starkem Juckreiz und trockene juckende Kopfhaut bis heute noch, 2 Wochen nach Impfung PseudoKrupp mit Erstickungsanfall, allgemein schlechteren Schlaf,schlechteres Einschlafen,wacht nachts auf und zuckt und strampelt wie verrückt bis ich sie beruhigt bekomme, Injektionsstellen waren 1 Woche gerötet und schmerzten!


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
5-fach Impfung 
Case ID:
10037 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
18-01-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
11 Monate 
Impfdatum:
04-01-2016 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Impfreaktion / Nebenwirkung
Die Tage nach der Impfung sehr unruhig, war nur auf dem Arm ruhig. Einige Tage nach der Impfung schrilles Schreien, erweiterte Pupillen und Zuckungen im ganzen Körper.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
9643 
2.Impfung:
5-fach Impfung 
Meldedatum:
28-07-2015 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
wurde uns nicht gesagt 
Alter bei Impfung:
15 Jahre 
Impfdatum:
21.05.2015 
Land:
Vereinigte Staaten von Amerika(USA) 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
direkt nach den Impfungen noch in der Arztpraxis: auftretende Blässe, zittern, in dem mit HPV geimpften Arm Schmerzen, leichter Schwindel. Wir mussten nach der Impfung 20 min in der Praxis bleiben, wir wurden darauf hingewiesen, bei Fieber oder auftretenden Schmerzen ein Schmerzmittel wie Ibuprofen 400 zu geben. Abends: auftretende Übelkeit, Bauchschmerzen und Bauchkrämpfe, Nackensteifheit, Kopfschmerzen konnte beide Arme nicht heben, sodass ich ihr das T-Shirt ausziehen musste, Angstzustände bis hin zur Frage ob sie sterben müsse, starke Müdigkeit konnte aber nicht einschlafen. Im Verlauf der Nacht kamen hinzu: schwere Beine, Gelenkschmerzen, erhöhte Temperatur Am nächsten Tag: Um die Einstichstelle war es heiß, rot und hart. Es war kein Schulbesuch möglich, da die Symptome sich nicht besserten und auch Schmerztabletten nicht wirkten. Ich rief beim Kinderarzt an und ich wurde nur kurz und ruppig abgewiesen, dass alles ganz normal sein und ich bei Bedarf die Schmerzmittel geben solle. Lichtempfindlichkeit kam tagsüber hinzu. Kimberley lag nur jammernd im Bett, wollte nicht essen, jede Bewegung tat weh, sie war unruhig, müde und hatte große Augenringe. Sie klagte darüber nicht genügend Luft durch die Nase zu bekommen und Verschleimung wie bei einer Erkältung 2. Tag nach der Impfung: Eingeschränkter Schulbesuch , konnte dem Unterricht nicht folgen, Sehrstörungen traten auf. Ich wurde von der Schule angerufen und musste sie früher abholen. 3. Tag nach der Impfung: noch anhaltende Nackenschmerzen, eingeschränkte und schmerzhafte Bewegung der Arme, Einstichstelle noch immer heiß und geschwollen, müde Beine, Schlappheit, Bauch- und Rückenschmerzen, sehr reizbar und launisch, müde 4. Tag: Periode kam sehr viel stärker und mit fast unerträglichen, bisher nicht dagewesenen Bauschschmerzen. Sie war völlig hilflos und verzweifelt und kam mir wie ein Kleinkind vor. Periode stoppte nach 2 Tagen, das war ungewöhnlich. Bis heute klagt sie immer wieder über müde schmerzende Beine und Gelenke, immer wieder auftretende Übelkeit, sie schläft nachts sehr schlecht ein und kommt natürlich früh nicht aus dem Bett, oft ruft sie mich nachts ich solle mich zu ihr hinsetzen, die anderen Beschwerden haben sich gelegt, bis auf die Sehstörungen. Wir haben nun Termin beim Augenarzt ausgemacht. Nun kam die 2. Periode mit sehr starken Blutungen, so dass es ihr dauernd schwindelig wird. Sehr starke Unterleibsschmerzen traten auf und das Gefühl der Unterleib brenne wie Feuer, begleitet von Übelkeit, extremer Schlappheit. Bis zur HPV Impfung hatte sie leichte normale Blutungen und nur leichtes ziehen oder gelegendlich leichte Unterleibsschmerzen. Ich habe am Anfang alles auf die starke Belastung der Vielfachimpfung geschoben. Aber nachdem Kimberley selber im Internet Nachforschungen bzgl. der HPV Impfung machte und mir das dann zeigte, stellte ich fest, dass viele der Symptome genauso bei ihr waren. Kimberley soll nun noch 2 weitere HPV Impfungen bekommen, die sie aber nun verweigert und ich sie darin auch unterstütze. Wir hoffen nun, dass die Belastungen durch die starken Blutungen und Periodenschmerzen sich mit der Zeit wieder normalisieren. Genauso hoffe ich dass die müden Beine und immer wieder auftretenden Gelenkschmerzen, die Unruhe und Abgeschlagenheit sich bessern.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
5-fach Impfung 
Case ID:
9387 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
11-3-2015 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
8 Wochen 
Impfdatum:
 
Land:
Schweiz 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Neurodermitis Schub (start) Jetzt -> Allergien (Nüsse, Erdnuss, milch, eier, soja, senf, sellerie, fisch etc....)


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
5-fach Impfung 
Case ID:
9182 
2.Impfung:
Pneumokokken 
Meldedatum:
12-02-2015  
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Pfizer, Prevenar 13; GSK, Infantrix DTPa-Ipv 
Alter bei Impfung:
4 Monate 
Impfdatum:
16.12.2014 
Land:
Schweiz 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-7 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ausbildung einer Dermatitis einige Tage nach der Impfung, beginnend von oberer Wange über beide Wangen und Kopf. Mittlerweile ist auch Hals stark betroffen, restlicher Körper folgt jetzt.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
5-fach Impfung 
Case ID:
9086 
2.Impfung:
Pneumokokken 
Meldedatum:
08-01-2015 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Infanrix, Prevenar 13 
Alter bei Impfung:
23 Monate 
Impfdatum:
11.12.2015 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
Keine 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Wir hoffen nicht! 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Mein Sohn bekam am 11.12.2015, 3 Tage vor seinem zweiten Geb., die Fünffachimpfung in Kombination mit der Pneumokokken- Impfung. Bereits bei den beiden ersten Impfungen (1. Impfung 18.11.2013/ zweite Impfung 06.03.2014) , die meinem Sohn auch in Kombination gegeben wurden, reagierte er massiv mit heftigen Durchfall am Folgetag, Hautauschlägen vor allem im Gesicht, Appetitlosigkeit, Abgeschlagenheit, Müdigkeit, Ängstlichkeit, und unruhigem Schlaf. Alles neben dem Fieber am Impftag, welches ja vom Arzt als einzige Nebenwirkung genannt wurde. Wochenlang hielt das ganze an! Etliche Arztbesuche folgten! Seinen ersten Geburtstag "feierten" wir mit einem kurzen Stopp in der Kindernotaufnahme. :( Er bekam Tage nach der Impfung plötzlich eine Urtikaria am ganzen Körper. Keiner konnte sich erklären warum! Ein Kortisionzäpfchen wurde verabreicht und die Anmerkung von mir, an einer durch die Impfung reagierende Reaktion des Körpers, wurde gleich verharmlost. Es wurde stattdessen scharlach vermutet und verzweifelt Stuhlproben abgenommen. Aber nichts bestätigte sich oder wies auf eine genaue Krankheit und die Ursachen des wässrigen Durchfalls hin. Lediglich die Entzündungs Blutwerte waren erhöht, worauf ihm ein Breitbandantibiotikum verschrieben wurde. Nach einem fast 2 montägigem Kampf mit homoöpatischer- Unterstützung gelang es uns den Durchfall und das immer wiederkehrende Fieber in den Griff zu bekommen. Ängstlich ist er bis heute immer noch gegen alles neueund unbekannte. Er war vor der Impfung aufgeschlossen und kannte eher keine Angst. Im Kindergarten ist es vor allem sehr auffällig, wenn selbst nur der Hausmeister den Raum betritt, beginnt mein Sohn wie am Spieß zu weinen, lässt sich nicht beruhigen und hat Angst. Sobald irgendetwas in seinem Tagesablauf anders läuft, reagiert er ängstlich! Bei der zweiten Impfung war der Verlauf ähnlich, nur nicht ganz so langanhaltend (ca. 2 Wochen) und ohne den Hautauschlag. Wir haben diesmal auch gleich die Homöopathie, dank eines Freundes, mit einbezogen und haben das ganze ohne ärztliche Unterstützung erfolgreich bekämpft. Bei der dritten und diesmal definitiv letzten Impfung ärgere ich mich heute umso mehr, dass ich mich vom Kinderarzt habe überreden lassen!!! Man wird als Rabenmutter-/Eltern dargestellt und es werden einem die ganzen Komplikationen vor Augen geführt, die eine Nichtimpfung mit sich bringen , als das einem mögliche Risiken und Nebenwirkungen aufgezeigt werden. Ich Frage den Arzt noch ängstlich vor der Impfung: "Aber nicht das mein Sohn wieder Durchfall von/ bzw. nach der Impfung bekommt!?". Antwort: "Diese Impfung macht keinen Durchfall und auch die anderen Durchfälle stehen in keinem Zusammenhang mit den Impfungen!" Ich versuchte ihn vom Gegenteil und meinen Bedenken zu überzeugen- vergeblich! Er bekam also 3 Tage vor seinem zweiten Geb. die Impfung. Am Nachmittag bekam er erneut die "normale Nebenwirkung" Fieber und am nächsten Tag war der Durchfall wieder da! Ich war stocksauer- vor allem aber auch auf mich! Der Durchfall war diesmal schlimmer den jeh!!!! Es hielt keine Windel mehr. Übelriechender wässriger Durchfall! Vor allem vormittags! Dazu wieder Appetitlosigkeit und alle anderen Symptome (siehe oben). Wenn erstmal alles raus war, so gegen Mittag bzw. nach dem Mittagsschlaf ging es ihm ein wenig besser. Er spielte ein wenig. Im Vergleich zum Vormittag, wo er meistens nur auf dem Sofa saß, vor sich hinguckte und sehr verkuschelt war. Wir versuchten den Durchfall wieder alleine in den Griff zu bekommen. Aber diesmal war er hartnäckiger! Nach 2 Wochen sind wir dann doch wieder zum Kinderarzt, der unsere Vorwürfe eines möglichen Impfschadens-/ Reaktion abwies. Diesmal lies ich nicht locker und er musste sich eingestehen, dass an meinen Vorwürfen vielleicht doch etwas dran ist! Er war auf jeden Fall nicht mehr ganz so abgeneigt! Genau an dem Tag reagierte mein Kleiner wieder mit Hautauschlag und wir mussten am Nachmittag nochmals zum Kinderarzt. Er verschrieb wieder Kortisonzäpfchen. Gleichzeitig habe ich im Krankenhaus eine Stuhlprobe durch einen Freund abnehmen lassen, kein Norovirus, keine Rotaviren, kein Pilz oder sonstige Auffälligkeiten! Die Bestätigung für mich. Beim nächsten kinderarztbesuch, werde ich ihm zeigen, dass der Durchfall durch das Impfen und nicht durch einen Krankheitserreger kam! Dank der Homöopathie (Silicea, Thuja) und viel Geduld und Ausdauer haben wir den Durchfall wieder in den Griff bekommen. Jetzt "arbeiten" wir mit homöopathischen Mitteln weiter daran den Rest (u.a. die Ängstlichkeit) zu minimieren! Ein Dank an Andreas Bachmaier! Dank dem Buch "Impfentscheidung" bin ich beim nächsten Kinderarztbesuch sicherer den jeh, wenn es um die Diskussion Impfen oder Nichtimpfen geht! Mein Sohn bekommt nicht eine Impfung mehr!


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
5-fach Impfung 
Case ID:
9056 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
16-12-2014 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Infanrix 
Alter bei Impfung:
4 Monate 
Impfdatum:
25.11.2011 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-7 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Ob unsere Tochter neurologische Schäden durch die Impfung bekam/bekommt, werden wir wohl nie wissen. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Meine Tochter erhielt die Impfung, bei und nach der Impfung schrie sie so unglaublich. Das ließ jedoch nach ca. 30 Min nach und sie schlief ein. 5 Tage nach der Impfung bekam sie plötzlich Durchfall, sie war voll gestillt, keine Zusätze, meine Ernährung war dieselbe. Am 28.11.2011 ging ich zur Kinderärztin, weil der Durchfall nicht aufhörte. Sie untersuchte meine Tochter, es gab aber keine Infektion, keinen Virus. Ich äußerte die Vermutung, dass es durch die Impfung kommt, das wurde sofort komplett abgelehnt "das kann nicht sein". Und plötzlich meinte sie, dass alles in Ordnung sei, sie sei völlig gesund. Nach 10 Tagen, also 15 Tage nach der Impfung, war der Durchfall wieder weg.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
5-fach Impfung 
Case ID:
8776 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
23-07-2014 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Pentavac 
Alter bei Impfung:
7 Monate 
Impfdatum:
11.06.2014 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-7 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Nein, Gott sei dank. Aber wir wissen nicht wie es ohne ausleihten aussehen würde. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Unsere Tochter hat während der Impfung nicht geweint. Nach der Impfung habe ich vorsorglich Thuja Globulis 3*3 zur besseren Verträglichkeit der Impfung gegeben. Unsere Tochter bekam nach absetzten der Globulis hohes Fieber, schrie sehr laut und lies sich nicht mehr beruhigen. Wir sind in die Notaufnahme gefahren und dort hat man verschiedene Untersuchungen wie Lungenröntgen, Urinprobe ect.durchgeführt. Es wurde eine leichte Entzündung in der Lunge festgestellt. Wir waren eine Nacht im Krankenhaus und unsere Tochter hat die ganze Nacht gebrüllt. Wir haben uns am nächsten Tag selbst aus dem Krankenhaus entlassen. Unsere Tochter hatte noch drei weitere Tage Fieber und war nicht mehr so fröhlich und lustig wie wir sie kannten. Nachts hat sie nicht mehr alleine schlafen wollen und sie hatte Angst alleine in ihrem Bett zu liegen. Es ist erst wieder eine Besserung eingetroffen nachdem wir die Impfstoffe ausleihten liesen. Seitdem ist sie wieder fröhlich, entwickelt sich sehr gut und lacht sehr viel.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
5-fach Impfung 
Case ID:
8129 
2.Impfung:
Rotavirus 
Meldedatum:
21-11-2013 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Pentavac 
Alter bei Impfung:
4 Monate 
Impfdatum:
19.11.2013 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Zuerst nach der Impfung quengelig. Dann, am nächsten Morgen an der Einstichstelle zuerst eine kleine Schwellung (rötlich), die im Laufe des Tages anwuchs (daumennagelgroß). Kein ruhiger Schlaf, immer wieder am weinen - was sonst nie der Fall ist. Hinzu kam Durchfall und eine Geruchsänderung der Exkremente. Einstichstelle weiter gerötet und hart angeschwollen auch nach 2 Tagen.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
5-fach Impfung 
Case ID:
8090 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
12-11-2013 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
11 Monate 
Impfdatum:
01.09.2009 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Abends nach der Impfung direkt Hautreaktion. Pickel in Gesicht und am Oberkörper. Schnupfen am Folgetag. Angehende Bronchitis 2 Tage danach. Seitdem öfters Infekte (vorher nicht einen einzigen). Schlaflose Nächte, wachte schreiend auf. Klagte oft über Bauchweh. Breiiger Stuhlgang (vorher normal). Tagsüber unruhig und schlecht gelaunt. Bei jedem Infekt trat ein Hautausschlag auf. Das alles trotz vorheriger Gabe von Thuja-Globulis. Erst nach ca. 1 1/2 Jahren und nach etlichen homöopatischen Behandlungen wurde es besser.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
5-fach Impfung 
Case ID:
8043 
2.Impfung:
Hepatitis B 
Meldedatum:
31-10-2013 
3.Impfung:
Pneumokokken 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Prevenar13 , Infantrix hexa 
Alter bei Impfung:
8 Wochen 
Impfdatum:
19.04.2012 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage 
Vorerkrankung:
keine 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Neurodermitis, Sprachstörungen  
Impfreaktion / Nebenwirkung
Unruhe und um die Einstichstelle roter fester Muskel (Beide Beine) Fieber bis 38,5°C , schlapp und appetitlos. nach ca 2 Wochen : Hautreaktionen an den Wangen und Juckreiz in den Ohren es lief Wundflüssigkeit aus den Ohren raus, sehr nässend. das verging nach Wochen wieder und der Auschlag lief am Hals weiter. bis zu den Armen und den Beinen (Brust und Rücken beschwerdefrei) er schläft keine Nacht durch. da es ihn schlimm juckt. Er ist nun 18 Monate und kann noch nicht reden


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
5-fach Impfung 
Case ID:
7902 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
25-09-2013 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
PENTAVAC 
Alter bei Impfung:
14 Monate 
Impfdatum:
18-06-2012 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Unser Kind war bis zur Impfung eine gute Schläferin und hatte bis auf Schnupfen keine Erkrankungen. Zwei Wochen nach der zweiten Impfung hatte sie einen Fieberkrampf. Welcher vom Kinderarzt natürlich nicht der Impfung zugeschrieben wurde. Ich war diesbezüglich aber skeptisch. Ausserdem hat sie nach der Impfung schlagartig aufgehört durchzuschlafen und wurde immer wieder vom "Nachtschreck" aus dem Schlaf gerissen. Eine Homöopathin konnte uns dann gut helfen. Danach wurde von meiner Seite fast ein Jahr bis zur dritten Impfung gewartet. Am 25.4.2013 wurde dann die dritte und letzte 5fach-Impfung verabreicht (Bis dahin hatte sie auch wieder höchstens im Winter 2-3 Schnupfen und gut geschlafen). Am selben Nachmittag hatte sich am ganzen Körper ein Ausschlag gebildet, welcher sich in riesige rote Flecken verwandelte und über den gesamten Körper verteilte. Am dritten Tag hatte sie dann ausserdem noch geschwollene, heisse Gelenke. Familie, Freunde, Bekannte und Wildfremde waren von ihrem Anblick schockiert. Dies hielt eine Woche an. An Durchschlafen war auch nicht mehr zu denken. Impfen ist für uns nun kein Thema mehr!


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
5-fach Impfung 
Case ID:
7883 
2.Impfung:
Pneumokokken 
Meldedatum:
19-09-2013 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
6 Monate 
Impfdatum:
17-01-2013 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Nach einer Ausleitung der Impfung durch den Heilpraktiker ist jetzt alles wieder wie vorher 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Einen Tag nach der Impfung konnte unser Sohn nicht mehr schlafen, er ist ständig wach geworden, obwohl er vorher für ein 6 Monate altes Baby gut, d. h. mehrere Stunden am Stück geschlafen hat.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
5-fach Impfung 
Case ID:
7745 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
02-09-2013 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Infanrix 
Alter bei Impfung:
6 Monate 
Impfdatum:
16-08-2013 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
25-48 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
ein paar Tage lang anhaltendes, untröstliches schrilles Schreien ohne Tränen/Weinen, Zuckungen in den Gliedmaßen


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
5-fach Impfung 
Case ID:
7700 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
27-08-2013 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
6 Monate 
Impfdatum:
26.07.1994 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-6 Monate 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
für immer aus dieser "humanen" (Macht- und Finanzgeilen) Gesellschaft ausgegrenzt zu sein, weil ja nicht "normal". Immer anecken, ohne zu verstehen - und - ohne verstanden zu werden, von Rücksicht ganz zu schweigen. Nie wirklich dazu zu gehören, weil immer anders. Einen Schwerbehinderten-Ausweis - der nichst, aber auch gar nichst nutzt (da keine visuellen Behinderungen) UND NIE, NIE auch nur eine Rechtfertigung o.ä. zu hören, keine noch so geringe Entschädigung/Unterstützung - im Gegenteil: das ist kein Med.Schaden, sehen sie zu wie sie durchkommen ! Wir sind die Götter ! Ich, als Mutter (die, nebenbei erwähnt, mit 46 J. so krank geworden ist, das ich nicht mehr arbeiten kann; ach nein, stimmt ja nicht: ich bin ja nur faul usw. - ich lebe soooooo gern mit soooooo viel Geld (900 € im Monat), deshalb habe ich ja auch studiert !)wünsche allen - ohne Ausnahme - das solche dekadenten Menschenverachter viele, sehr viele "Haustiere" (=Krebs im unheilbaren Zustand) bekommen. Leider hilft auch dies nicht mir und - vor allem ! - meinen geschädigten Sohn. FOLGESCHÄDEN, die Sie gern hätten (bzw. nicht hätten), die sind in einem Bereich, der - Gott-sei-Dank - 
Impfreaktion / Nebenwirkung
sehr schwere Saugglockengeburt Jan.1994; gleich im KKH Impfung; hohe Bili-Werte + Lampe; schwieriges Stillen + ständig agil in KKH; letzte Auffrischung dieser Impfung: Sommer 1994 - sehr heiß !!: 5er-Impfung (Polio+Diphtheria+Tetanus+PertusisCoque.+HIB); paar Tage später: erstes "Zusammenzucken"; kontinuierliche Steigerung des "Erschreckens"; viele Ärzte = keine Ahnung; hyperaktiv + kein Schlafen (max. 1 Std., dann wach + Vulkan); massives "Erschrecken" fünf Mal pro Tag; in die Uni-Freiburg 07.1994: Verdacht auf Epilepsie; sofort Vitamin B12-Gabe (nichts); dann Orfiril+Sabril+Frisium (nichts half); mehrmaliges Erbrechen: dadurch Austausch von Orfiril gegen Valproat (dadurch nur Änderung der Anzahl der Anfälle im Verhältnis zur Masse der Anfälle); Gabe von Cortison im 09.1994: Anfälle weg !! seither kein Anfall mehr. Veränderungen/Auffälligkeiten: hyperaktiv (psychisch wie physisch)+massive Schlafstörungen+massive Verdauungsprobleme+massive Entzündungen der HNO-Wege+Reflux+hypersensibel; viele KKH-Aufenthalte+viel negatives Umweltverhalten+KEINE Mutter-Baby/Mutter-Kind - Zeiten: alles kaputt, keine Ur-Sicherheit, kein Selbstwertgefühl etc.pp ! Jahre (Jahrzehnte)der Hölle, nie dazu zu gehören, ausgegrenzt - weil unverstanden, keine Anerkennung der Gesellschaft (im Gegenteil !), keine Unterstützungen ............... Heute 19 Jahre alt: Probleme im Umfeld, Ängste, Folgeschäden: nicht aufzählbar !! Zukunft: was ist das ? Es lebe die Pharma und deren Erfüllungsgehilfen (Ärzte, Krankenkassen, Aphoteken etc. )


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
5-fach Impfung 
Case ID:
7577 
2.Impfung:
Pneumokokken 
Meldedatum:
16-08-2013 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Infanrix IPV+Hib, Prevenar13 
Alter bei Impfung:
3-4 Monate 
Impfdatum:
15.08.2013 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Hoffen nicht, ist noch offen... 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ca. 3 Stunden nach der Impfung (es waren ihre ersten Impfungen die sie bekam!) fing es an... Unsere Kleine begann plötzlich jämmerlich zu schreien, wie unter starken Schmerzen, fast bis zum erbrechen und lies sich so gut wie nicht beruhigen. Habe dann versucht sie zu stillen, hat auch erstmal geklappt, danach ging es weiter mit dem schreien. Kurze Zeit später beim wickeln fielen mir rote Flecken und einige rote Punkte an beiden Beinen unserer Tochter auf, sie bekam jeweils eine Impfung rechts und eine links in den Oberschenkel. Anruf bei Kinderärztin, sollten Paracetamol-Zäpfchen geben und gleich nochmal vorbei kommen. Auf das Zäpfchen beruhigte sich das schreien, die roten Flecken waren verschwunden aber die Punkte noch da. Unsere Kinderärztin stellte fest, das es sich dabei um kleine Hauteinblutungen, sogenannte Petechien, handelt und war etwas geschockt, da Sie mit so einer Reaktion überhaupt nicht gerechnet hatte und ich sowieso alles andere als begeistert vom impfen war, es dann aber doch machen lies. Sie schaute in den Packungsbeilagen der Impfungen nach, Petechien standen weder noch als Nebenwirkung drin. Leider war es gestern dann schon Abend und bei der Hotline der verwendeten Präparate natürlich niemand mehr erreichbar... Jedoch meinte unsere Kinderärztin, das kann sie so nicht einfach hinnehmen und möchte sich nach ihrem Urlaub und bevor weiter geimpft wird (wenn überhaupt), erstmal darüber ausführlich schlau machen, denn diese Reaktion lässt Ihr nun keine Ruhe. Finde die Reaktion unserer Kinderärztin sehr gut und bin selbst gespannt, ob und wenn was sie in Erfahrung bringen kann. Heute geht es unserer Maus ganz gut, kein Fieber bis jetzt aber die Petechien sind immer noch da, Gott sei dank nicht mehr geworden und es bilden sich aber auch immer wieder mal kleine rote Flecken auf der Haut, die dann aber wieder verschwinden nach einiger Zeit. Ich bin kein absoluter Impfgegner, jedoch sehr kritisch was Nutzen/Risiko betrifft und hätte auf mein Bauchgefühl hören sollen und zumindest erstmal nicht impfen lassen sollen! Hoffen sehr, es kommt nicht noch was nach und die nächsten Impfungen, wenn überhaupt, überlegen wir dann SEHR GENAU und es wird wenn auch nur noch eine geimpft an einem Tag und keinesfalls zwei auf einmal...


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
5-fach Impfung 
Case ID:
6175 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
02-05-2013 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Sanofi 
Alter bei Impfung:
11 Monate 
Impfdatum:
09.11.2013 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
noch nicht vorauszusehen 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nach der Impfung kam leichtes Fieber. Er schlief den ganzen Tag und die Nacht. Am nächsten Morgen fing die Unruhe an und steigerte sich im Laufe des TAges. Er schrie 10 Std lang ganz hoch und schrill. Solch ein Schreien habe ich noch nie gehört. Zusätzlich hatte er Zuckungen am ganzen Körper und Durchfall.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
5-fach Impfung 
Case ID:
6132 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
15-04-2013 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
12 Wochen 
Impfdatum:
07-02-2007 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nach der ersten Impfung hat unser Sohn mit langanhaltenden schreien reagiert. das schreien hörte auch nicht auf ein 3/4 jahr schrie er ununterbrochen, wir waren in der schreiambulanz dort sagte man uns das manche Babys das haben. Heute ist unser Sohn 6 Jahre er hat schwere sprachentwicklungsstörungen, er wird therapiert und langsam wird es besser. Leider verstehe ich ihn heute manchmal noch nicht kurze Sätze klappen gut alles darüber hinaus ist unverständlich.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
5-fach Impfung 
Case ID:
5345 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
09-07-2012 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
priorix 
Alter bei Impfung:
13 Monate 
Impfdatum:
25-06-2012 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
keine 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Fieber 39,5, unruhe, schrilles geschrei, trinken aus flasche ist nur die hälfte, schwallartiges erbrechen, darmverstopfung,wesensveränderungen


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
5-fach Impfung 
Case ID:
4567 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
27-11-2011 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Repevax 
Alter bei Impfung:
12 Jahre 
Impfdatum:
22-11-2011 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Mein Sohn bekam am Dienstag, den 22.11.11 Repevax geimpft. Am darauffolgenden Tag hatte er starke Kopfschmerzen, Schüttelfrost und sehr hohes Fieber( 41Grad). Zudem hatte er einen dicken,heißen, hart geschwollenen Oberarm. Das Fieber blieb auch noch am Donnerstag, auch die Kopfschmerzen und der Arm war immer noch geschwollen! Feitags sank das Fieber, aber nun hatte er Durchfall und mußte erbrechen. Nicht einmal Wasser konnte er bei sich behalten...


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
5-fach Impfung 
Case ID:
4433 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
14-11-2011 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Pentavac 
Alter bei Impfung:
6 Monate 
Impfdatum:
30.11.2007 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Diabetes mellitus Typ 1 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Vorab: Ich mache eher die vorangegangenen Impfungen für die bleibende Erkrankung verantwortlich. Ca. 3-4 Tage nach der letzten Impfung erhöhte Urinausschüttung, großer Durst, große Müdigkeit. Nach 10 Tagen zum Arzt, Einweisung in die Klinik, dort blieben wir 2 Wochen und bekamen die Diagnose: Diabetes mellitus Typ 1, nicht heilbar.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
5-fach Impfung 
Case ID:
4118 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
28-08-2011 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Pentavac 
Alter bei Impfung:
8 Wochen 
Impfdatum:
19-09-2008 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Säugling begann fast genau 24 Stunden nach der Impfung zu schreien. Und tat dies dann zwölf Stunden am Stück mit nur kleinen Unterbrechungen. Schlief 15 Stunden am Stück überhaupt nicht. Kinderarzt deutete dies als Nebenwirkung auf den Keuchhusten-Wirkstoff in der Impfdosis. PCM in für ihr damaliges Alter hoher Dosis half gar nichts.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
5-fach Impfung 
Case ID:
3869 
2.Impfung:
5-fach Impfung 
Meldedatum:
20-06-2011 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Infantrix TM DTPa-IPV+Hib 
Alter bei Impfung:
8 Wochen 
Impfdatum:
16.1.2004 
Land:
Schweiz 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Hat immer noch sporadische Ausschläge in den Armbeugen (Wange und Kniekehlen wurden durch alternative Behandlungen kuriert). Sehkraft nicht gut - jedoch unbekannt, ob Zusammenhang. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ausschlag an der Wange und später in der Kniekehle. Ursache war fürs uns nach der ersten Impfung unbekannt. Dann abklingen der Symptome - 2. Impfung - deutliche Verschlimmerung


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
5-fach Impfung 
Case ID:
3632 
2.Impfung:
Pneumokokken 
Meldedatum:
17-05-2011 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Infanrix IPV + HIB (Glaxosmith); Prevenar (Wyeth) 
Alter bei Impfung:
16 Monate 
Impfdatum:
08.10.2008 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-7 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Am 7. Tag hatt mein Sohn 38,8 Fieber und schrie, wie nur nach Impfungen. Am 8. Tag schlief er viel länger. Am Morgen fiel er mit Atemstillstand hin, krampfte und lief blau an. Wiederbeatmung, Notarzt, Krankenhausaufenthalt für 5 Tage folgten. Im Krankhaus wurde er noch 3Mal bewußtlos und krampfte am gleichen Tag. Eine altere Krankenschwester sagte nachdem sie von der Impfung hörte, das wäre ein Impfschaden, das würde aber niemand im Krankenhaus je bestätigen. Es folgten MRT des Kopfes, Wach-EEg, Schlaf-EEG und eine Lubalpunktion zur Liquorenentnahme, wozu er sediert wurde und nach dem Aufwachen furchtbar schrie. Es wurde Nichts festgestellt und die Diagnose war Schreikind. Unser KiA hat den Vorfall dem Paul Ehrlich Institut gemeldet und in unserer Familie wird nicht mehr geimpft. Unser Kia gibt keine 6-fach Impfungen mehr, da er zu viele Nebenwirkungen erlebt hat.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
5-fach Impfung 
Case ID:
1631 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
11-10-2010 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
10 Monate 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nachtrag zu Case ID 145 vom 11-03-2008: nach der lungentzündung nach der 2. 5 fach impfung wurde diese mit antibiotikum 10 tage im kH behandelt (freiwillige einweisung durch mich da es meinem kind sehr schlecht ging ) fieber 4 tage über 40 C -------- danach folgte in den nächsten 6 monaten - 3 mal krupp husten anfälle - haben diese aber nicht mit medikamnten behandelt sondern nur homöopatisch - wir waren bei einer heilpraktikerin die uns sagte das der impfstoff der diptherie impfung daran schuld wäre das meine tocher diese lungenprobleme hatte .sie behandelte homöopatisch...seit juli 06 ist meine tochter ungeimpft -haben keine MMR Menigok. etc. impfungen gegeben - wir haben keine weiteren impfungen gegeben und werden sie GAR nicht mehr impfen - sie ist mittlerweile 4,5 jahre alt und sie ist gesund (laut kiga sehr weit entwickelt auch sprachlich mind . 1 jahr vorraus )- hatte keine proleme mehr - wir behandeln alles mit homöopatischen globulis oder schüssler salzen -----und unsere kleine tochter ist mittlerweile 19 monate und GAR NICHT geimpft - wir sehen sogar von den tetanus und polio diphterie impfungen nun auch ab .....und informieren uns weiter ..meine kinder fiebern oft und auch hoch aber nur schubweise und da ich das fieber NIE senke sind sie immer schnell und ohne probleme wieder fit da der körper alles verbrennen kann ..deshalb sind wir nun impfgegner ..gute infos auch bei ---www.aegis.ch


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis B 
Case ID:
1614 
2.Impfung:
5-fach Impfung 
Meldedatum:
28-09-2010 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Sanovis Pateur 
Alter bei Impfung:
0-1 Woche 
Impfdatum:
29.05.2001 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
GBS . HMSN. Lähmung der gesamten Mukulatur schleichender verlauf betroffen sind Arme Beine Ober unrer Körper Hände und Lunge,missempindungen Kribbeln schmerzen extrem kalte Arme und Beine rückgang der Muskeln und Fehlhaltung , Angstzustände vor dem Ersticken des Sterbens und des alleinseins Psychisch beding meiner Tochter 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nachtrag zu Case ID 1427 vom 23-09-2006: Weiterer verlauf des Impfschadens meiner Tochter ,durch die Impfung ist eine sogenante Triggerung (Reizung) eines zu den üblichen GBS (Impfschaden) ein HMSN Gens ausgelöst worden und hat zu einer Neu Mutation geführt. Impfschtoffe lösen demnach auch Gen Schäden aus solang ein nicht krankhaft ausgelöstes Gen veränderung im Körpe ist ,Durch Impf Gutachten Bestätigt seit 2010!!!!!!das Versorgungsamt wird wohl nun nicht mehr sich raus reden können ,warten auf Gerichtstermin . Beim Arzt bekamm ich nur persöhnlich gesagt .(er habe Gehofft es währe nichts -passiert er habe sein fehler zu spät bemerkt )Zeuge mein Mann, 2,4 Jahre vertuscht und abgewiesen unvollständig und fehlende Schlampige Arzt einträge ,nicht in die Praxis lassen ,Verweigen der Einweisung ,nur weil er in Ruhe in Rente gehen wollte ,Ich bleibe Dran und auch das Verfahren läuft dauert aber noch Heutiger zustand - Schleim absaug Gerät.(Schlechte Lungen Funktion mehrer Lungenentzündungen) Oximeter zur Kontrolle der Herzfrequenz. Pflegebett ,2 E, Rollstühle,Windeln, E.Duschstuhl Toiletten Stuhl,UnterschenkelOrtesen KG ,Ergo, Motopedie . Leider wurde auch gesagt das meine Tochter das Erwachsenen Alter nicht Erreichen könnte ,es tut in der Seele weh und ich suche auch dringen hilfe für mich (noch nicht gefunden ) dank der Globulinen und Cortisohn Therapie geht es ihr zeitweise Besser aber jede Erkältung kann zum Tot führen mindest durch schnit einer erkältung bei neinere Tochter zwischen 5 W, bis 3 Monate Kranken zeit, im ersten halbja der Schulzeit war meine Tochter ohne Tehrapie 20 Tage in der Schule den rest war sie Krank zu Hause oder Klinik, Fals Privat jemand Sprechen möchte hinterlasse ich meine Mail ( Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ) vieleicht kann ich auch so anderen weiter Helfen last nicht locker und vorallen nicht einschüchtern lassen ein Wechel des Arztes oder der Klinik wirk manchmal wunder um an die wahrheit zu kommen Ich hoffe ich konte erstmal helfen M.W


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
5-fach Impfung 
Case ID:
1525 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
24-09-2010 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
1-2 Jahre 
Impfdatum:
2.09.2010 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-7 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Fieberschübe ohne erkennbare Ursache, keinen Apettit und sehr schwach


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
5-fach Impfung 
Case ID:
1200 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
26-7-2010 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Infanrix Klaxo Smith Kline 
Alter bei Impfung:
4 Monate 
Impfdatum:
 
Land:
Schweiz 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Kind ist sprachverzögert, hat autistische Züge und schreit ohne Grund hysterisch. Wesensveränderung seit Impfung. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Schrilles Schreien 24 Stunden nach Impfung. Kind konnte nicht beruhigt werden. Auftreten eines Atopischen Ekzems 36 Stunden nach Impfung. Schlimme Bronchitis,chronisch geschwächte Immun Abwehr seither.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
5-fach Impfung 
Case ID:
670 
2.Impfung:
Nein 
Meldedatum:
13-06-2010 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Polio, HIP, Tetanus, Keuchhusten, Diphterie in 5-facher Kombi 
Alter bei Impfung:
0-1 Monate 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
schwer therapierbare Epilepsie mit Entwicklungsrückstand 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Guten Tag, ich reg mich in letzter Zeit immer mehr darüber auf, daß Eltern die Ihre Kinder nicht impfen lassen wollen, von allen Seiten ein schlechtes Gewissen eingeredet bekommen. Da hier an der Schweizer Grenze gerade wieder die Masern umgehen, merkt man das wieder enorm. Unser Fall ist so. Unser Sohn Manuel kam ganz gesund auf die Welt, er hat sich immer sehr schnell entwickelt. Ich hatte den Impfungen gegenüber schon ein Vorbehalt, da ich selbst nach der Pockenimpfung an schweren Fieberkrämpfen über 3 Jahre gelitten hatte. Die Ärzte sagten mir, das die Impfungen heute so gut verträglich seien das ich mir keine Sorgen machen muß. Eine richtige Aufklärung über Neben- wirkungen hat mit mir aber keiner gemacht, obwohl in jeder Packungsbeilage auch schwere Folgen einer Impfung beschrieben sind. Nachdem der Arzt mich immer wieder auf die Impfung angesprochen hat, haben wir uns dann entschieden Ihn impfen zu lassen. Das stellte sich sehr bald als großen Fehler heraus. Nach der ersten Impfung hatte mein Sohn dann mit Neurodermits zu kämpfen. Laut Arzt hatte dies natürlich nichts mit der Impfung zu tun. Mit 15 Monaten wurde er dann das 2. mal gegen Hepatitis B geimpft. Es ging keine 2 Wochen da hatte er einen leichten Blaseninfekt mit Fieber und dem 1. Fieberkrampf. Ab da hatten wir bei jedem Infekt mit mehreren Fieberkrämpfen zu kämpfen. Das schlimme war, daß wir Ihm immer die ersten 48 Stunden mit Diazepam zur Vorsorge vollpumpen mußten (mit 15 Monaten). Aber auch dies hatte laut Arzt nichts mit der Impfung zu tun, sondern da ich auch Fieberkrämpfe hatte war es wohl Veranlagung. Danach haben wir die Impfungen nach vielen zwischenzeitlichen Infekten aufgeschoben. Dennoch haben wir unserem Arzt immer noch vertraut. Mit ca. 2 Jahren gings dann wiederlos. Bei jedem Arztbesuch wurden wir zu der Auffrischimpfung geträngt und irgentwann haben wir nachgegeben. Er bekam die 5-fach Impfung im Mai 2000. Ab diesem Tag wurde unser Leben die reinste Hölle. Er hat nicht mehr durch- geschlafen, war sehr oft wach und auch agressiv. Wir dachten uns anfangs nichts dabei. Trotzdem hab ich genau gespürt das was nicht stimmt mit Ihm, er war anders. Nach 2 Wochen bekam er Fieber mit Fieberkrampf. Er wurde dann auf Verdacht mit Antibiotikum behandelt. Darauf bekam er Ausschlag. Nach dem Abklingen des Ausschlags kam der erste Krampfanfall ohne Fieber. Innerhalb 3 Monaten haben sich die Krampfanfälle so verschlechter, das das EEG zeigte schwerstbehindert aufgrund ständiger Anfälle. Der Arzt meinte er bekommen nichts mehr mit. Man begann mit der Medikamentösen Einstellung mit Valproat. Wir hatten zu der Zeit ca. 8 Grand-mal Anfälle tagsüber und nachts auch noch mal 3 oder 4. Dazu kamen Absencen, und Sturzanfälle. Da bedeutete erstmal Helmpflicht. Bis heute konnte seine Epilepsie nicht klassifiziert werden und nach mehreren monatelangen Aufenthalten in der Klinik ist er bis heute nicht eingestellt. Es ist 10 Jahre alt, kann nicht richtig sprechen und ist komlett in der Entwicklung zurückgeblieben. Er hat 3 starke Medikamente und zusätzlich brauchen wir Rivoltrill und Diazepame. Die Anfälle sind zwar überwiegend nur noch nachts, aber davon sind 2-3 Nächte mit ca. 2 - 3 Anfälle pro nacht immer noch da. Er geht kaum in die Schule. Für uns Eltern bedeutet das seit 8 Jahren ständiger Schlafentzug und kommen ständig an die Grenzen der Belastbarkeit. 1 mal wäre er sogar fast gestorben bei einem Anfall der über 80 Minuten ging. Es gab Zeiten da hab ich den Koffer für das Krankenhaus garnicht mehr ausgepackt. Da wir mindestens alle 4 Wochen dahin mußten wegen Statusanfällen. Und wir haben keine Ausicht auf Besserung. Wir können ohne die Medikamente nicht auskommen, daher sind jegliche homöephatische Behandlungen bisher auch nicht erfolgreich gewesen. Wir haben schon bestimmt mehr als EUR 20.000,00 für alternative Behandlungsmethoden ausgegeben. Antrag auf Impfschaden wurde abgelehnt, da es von mir vererbt sei. Ich bin nicht gegen Impfungen. Ich bin nur der Meinung, daß die Entscheidung der Eltern respektiert werden soll. Überall sogar in Schulen und Kindergärten wird man mittlerweile so dazu geträngt. In der Presse liest man gerade daß man auch eine Verpflichtung gegenüber der Gesellschaft hat. Kümmert sich aber irgendjemand der Gesellschaft um die Menschen die einen Impfschaden davontragen. Deren Leben zerstört worden ist mit der Begründung "Dies war ein Unfall der Natur". Eine Anerkennung eines Impfschaden bedeutet einen jahrenlangen Kampf mit Anwalt und Gericht. Als Eltern hat man die Beweispflicht und wir haben nie einen Arzt gefunden der uns hier unterstützt. Also keine Change auf finanzielle Unterstützung vom Staat. Interessiert irgentjemand wie es uns geht. Wie wir finanzell durchkommen mit einem zu 100 % schwerbehinderten Kind, das immer auf Hilfe angewiesen ist. Nein. Und darüber bin ich wütend, da einen Impfschaden zu beweisen eigentlich fast unmöglich ist und bei denen, wo der Schaden innerhalb 24 Stunden festgestellt worden ist schon mehr als 10 Jahre bis zur Anerkennung dauert. Ich finde Impfen ja oder nein sollte sollte jeder mit gutem Gewissen selber entscheiden dürfen, ohne schlechtem Gewissen. Und die Ärzte sollte endlich mal mit einer guten Beratung beginnen. Ich werd mir den Rest meines Lebens Vorwürfe machen, daß ich dem Arzt vertraut habe. Weil mein Bauchgefühl hat mir immer was anderes gesagt. Und wenn es Vorerkrankungen in der Familie gibt, kann ich nur jedem raten das Nutzen und Risiko genau abzuwägen.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
5-fach Impfung 
Case ID:
621 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
21-03-2010 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Infanrix IPV+Hib 
Alter bei Impfung:
11 Monate 
Impfdatum:
10.03.2010 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Am Abend nach der ersten Impfung bekam unser Sohn einen leichten Schnupfen, der in der Nacht schlimmer wurde. Am Folgetag war er starkt verschnupft, aber ansonsten fit. Gegen Abend (ca 28h nach der Impfung) bekam er leichtes Fieber (um die 38,5). Gegen 23h (also ca. 32h nach der Impfung) bekam er einen Krupp Anfall-bellenden Husten, heiserkeit und schwere Atmung. Er war die ganze Nacht sehr nervös, unruhig. Durch homöop. Begleitung konnten wir den Krupp Anfall so abschwächen, daß er nicht in die Klinik musste. Der Kleine war sehr verstört und panisch. Am nächsten Tag (zwei Tage nach der Impfung) hat er noch eine heisere Stimme (Kehlkopf scheint angegriffen zu sein), leichtes Fieber, Schnupfen und eine leichte spastische Bronchitis.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
5-fach Impfung 
Case ID:
602 
2.Impfung:
Pneumokokken 
Meldedatum:
09-02-2010 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Infanrix Prevenar 
Alter bei Impfung:
10 Wochen 
Impfdatum:
04.02.2010 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
ca. 10 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
keine Ahnung 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Mein Sohn wurde im Alter von knapp 3 Monaten mit seiner ersten 5-Fach-Impfung plus Pneumokken konfrontiert. Am Abend der Impfung wurde er auffallend blass und er bekam Schweißausbrüche. Da sein Kreislauf kollabierte riefen wir den Notarzt an, dieser brachte ihn ins Krankenhaus. Dort wurde aber nichts festgestellt. Er bekam ein Paracemtamolzäpfchen und wir wurden nach Hause geschickt. Eine Woche später wurde er dann wegen einer Influenza ins Krankenhaus eingeliefert. Dort blieb er 3 Tage stationär, weil sein Fieber kaum zu senken war. Die zweite und dritte Impfung hat er dann problemlos vertragen. Am 04.02.2009 bekam er dann seine vierte 5-Fach-Impfung + Pneumokokken. Am Abend hat er 2 mal heftig erbrochen und er bekam hohes Fieber (39,9°C) nach einen Zäpfchen war er dann bei 37,7°C. Er litt unter heftigen Bauchkrämpfen und zusätzlichem Durchfall. Dazu kam, dass man ihn kaum noch anfassen konnte, was sich selbst nach 5 Tagen der Impfung kaum gebessert hat. Die Einstichstellen waren blau unterlaufen. Er ist launisch und überreizt, an nächtliches Schlafen ist kaum zu denken. Er wacht öfters schreiend auf klammert sich dann mich.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
5-fach Impfung 
Case ID:
591 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
08-01-2010 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Pentavac 
Alter bei Impfung:
15 Monate 
Impfdatum:
29.12.09 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
Nicht bekannt 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ich habe meine Tochter auf anraten meiner Hebamme und meines Heilpraktikers erst mit einem Jahr impfen lassen. Die ersten zwei Impfungen verliefen problemlos, deshalb habe ich bei der dritten Spritze nicht mehr groß nachgedacht und habe sie zwischen Weihnachten und Neujahr impfen lassen, nicht wissend dass mein Heilpraktiker geschlossen hat. Er hätte vielleicht schneller helfen können. Am gleichen Abend bekam sie 39,5 Fieber. Am nächstenTag war ich wieder beim Kinderarzt, er sagte es sei eine Infektion die sie vorher im Körper hatte. Die Ohren seien leicht rot. AM folgenden Wochenende fing sie an zu röcheln und Sonntag abend mussten wir schließlich mit Pseudokrupp für zwei Nächte ins Krankenhaus. Mein Kinderarzt streitet ab dass es etwas mit der Impfung zu tun haben kann. Ich war direkt anschließend bei der Bioresonanztherapie. Dort wurde festgestellt dass sie das Formaldehyd aus der Impfung nicht vertragen hat. Ein Tag nach der Behandlung durch die Bioresonanz war das röcheln weg, eine Woche später ist sie immer noch erkältet, was sich aber vermutlich Zufall ist. Ich war eigentlich gegen Impfen, habe mich aber gebeugt, da von vielen Seiten auf mich eingeredet wurde. Ich denke jetzt drüber nach auf MMR zu verzichten und nur noch in einem Jahr die Auffrischung machen zu lassen. Damit sich die Impfung zumindest gelohnt hat. Und ich werde es auf jeden Fall homöopathisch begleiten lassen.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
5-fach Impfung 
Case ID:
1022 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
01-11-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Infanrix 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
25-48 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Astma Bronchiale,Allergien 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Unruhe,Schreien,und dass fast 2 Monate,keine nächtliche Ruhe.Und jetzt nach 10 Jahren wurde Astma Bronchiale und sämtl.Allergien festgestellt.Ich selber habe keine Allergien und gar nicht geimpft worden als Kind.Sascha habe ich über 2,5 jahre lang gestillt.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
5-fach Impfung 
Case ID:
372 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
22-12-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
5 fach Impfung 
Alter bei Impfung:
5 Monate 
Impfdatum:
Oktober 2003 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
bis jetzt 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
noch nicht absehbar 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Wir haben jetzt eine 5 1/2 Jahre lange Suche hinter uns, was mein Sohn hat. Das Gefühl, dass es sich um einen Impfschaden handelt war immer da, konnte bis letzte Woche aber nicht bestätigt werden. Mein Sohn hat neben großen Wesensauffälligkeiten, wie übermäßige Trauer, Wut, Lustlosigkeit und keinen Körperkontakt haben zu wollen, die "Angewohnheit" immer auf Zehenspitzen zu laufen. Wenn mein Sohn rückwärts umfällt (seit dem er sitzen kann - 9 Monate) knallt er immer auf den Kopf. Er hat keinen Reflex den Kopf nach vorne zu ziehen und sich abzurollen. Kein Schulmediziner, kein Chiropraktiker, kein Orthopäde, kein Heilpraktiker, einfach Niemand hat uns bis jetzt helfen können. Bis wir letzte Woche auf einen genialen HP gestoßen sind, der die Symptome richtig gedeutet hat, und uns so endlich eine Diagnose geben konnte. Diese Symptome sprechen für eine Hirnhautentzündung, die vor allem durch Mumpsimpfungen hervorgerufen wird, da das Gehirn zu diesem Zeitpunkt noch nicht voll ausgebildet ist, bleiben viele typischen Symptome in diesem Moment aus, und die Entzündung läuft unbemerkt ab. Leider wird sie daher oft Chronisch und die Viren bleiben im Körper. Es kommt daher nicht zu einer Verbesserung im Laufe der Zeit. Ganz im Gegenteil unbehandelt kann dieses zu weitern Nerven und Hirnschäden führen, auch die Wahrscheinlichkeit an einer Hirnhautentzündung zu erkranken durch z.B. einer Nasennebenhölen-Entzündung ist hoch. Wir haben gerade begonnen die Vieren aus dem Körper zu leiten, und können daher noch keine Angaben machen, ob sich die Nerven wieder erholen und diese Auffälligkeiten zurückgehen. Gerne stehen wir aber für weitere Fragen und Antworten zur Verfügung.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
5-fach Impfung 
Case ID:
348 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
22-10-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
5fach Impfung 
Alter bei Impfung:
3-4 Monate 
Impfdatum:
16.9.1996 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3Wochen 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Er kann nicht laufen,krappeln ausziehen robben,anziehen waschen alleine aufstehn. impfassozierte Poliomyelitis vom spinalen Typ. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Unser Sohn Kevin wurde im Mai 1996 geboren.Am 16September bekam er die erste 5fach Impfung ,nach 3 Wochen er war gerade 4einhalb Monat alt wurde unser Sohn sehr krank.Zunächst mit leichten Fieber ,Schnupfen und Husten später mit kontinuierlichenFieber bis über 40°c jeweils am 4.10 und am 5.10 Vorstellung beim KiArzt bzw.Notdienst.Am 6.10 bemerkten wir zunehmente Schlaffheit unseres Sohnes Kevin bis hin zur völligen Bewegungslosigkeit.Das Trinkverhalten war dabei noch gut .Am7.10 Frühmorgens suchte unser Hausarzt uns auf da das fortbestehte Fieber ,deutlich reduzierten Allgemeinzustand mit Bewegundslosigkeit und neu aufgetretenerKirsch großer rötlicher Schwellungen rechts mit sehr hohen Speicheln .Es erfolgte die sofortige Einweißung in die Kinderklinik.Kevin wurde sofort in der Notaufnahme behandelt er bekam einen Tropf die Beine ,Arme,Füße,Kopf konnte er nicht mehr bewegen ein Hematome auf dem Kopf 2,5*3,5cm groß die Augen flatterten und waren teilweise verdreht sehr hohen Speichen .Die Muskeleigenen Reflexe sind aktiv nicht beweglich Kevin hatte auch sehr starke SchmerzenDas Gewicht Kopfumfang und die Größe waren altersgerecht.Die ganzen Untersuchungen ergaben erst nicht viel doch nach drei Wochen bekamen wir den Befund Kevin hat impfassozierte Poliomyelitis vom spinalen Typ.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
5-fach Impfung 
Case ID:
1358 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
18-06-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Infanrix®-IPV + Hib 
Alter bei Impfung:
7 Monate 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
k. a. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ca. 4-5 Stunden nach der Impfung wurde unser Sohn extrem schläfrig und schlief zweimal 1,5 Stunden am Stück, was für ihn völlig ungewöhnlich ist. Gegen späten Nachmittag drehte er völlig auf, rollte sich ununterbrochen umher und lachte dabei hysterisch. Plötzlich schlug seine Stimmung wieder um und er schrie untröstlich, was bis in die Nacht hinein dauerte. Seit der Imfpung wacht er aus jedem kurzen und langen Schlaf schreiend auf, schläft sehr schlecht ein und hat einen Ausschlag, der im Gesicht begann und sich nun schon bis auf die Brust ausbreitet.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
5-fach Impfung 
Case ID:
208 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
14-05-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
5-fach Impfung 
Alter bei Impfung:
6 Monate 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Meine Tochter könnte nach der 5- fachen Impfung( damals war sie 6 Monate alt) Dinge wie Anheben des Kopfes und Drehen in Bauchlage, plötzlich nicht mehr. Bis zum 11 Monate könnte sie sich nicht drehen, setzen, krabbeln. Unsere Ärztin hat uns zum Neurologen überwiesen, weil die kleine angeblich neurologisches Problem hatte. Ich bin mit ihr zum einem Naturpraktiker gegangen. Er hat bei meiner Tochter Impfschaden festgestellt. Die Impfungen würden ausgeleitet und schon noch zwei Wochen nach der ersten Behandlung konnte sie sich setzen. Nach der zweiten Behandlung hat sie angefangen zu krabbeln und 3 Monate später ist sie gelaufen.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
5-fach Impfung 
Case ID:
145 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
11-03-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Infanrix-IPV Hib (5fach Impfung) 
Alter bei Impfung:
12 Monate 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
wenige Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
nein 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Da wir uns vor dem Impfen gut informiert haben wurde unsere Tochter erst im April 07 geimpft .Da unsere Tochter auch 3 Mon. zu früh geboren wurde war sie zum Impfzeitpunkt zwar 13 Mon. alt ,wäre aber erst 10 Mon. alt gewesen. Sie bekam die 5 fach Impfung (Tetanus,Polio;Diph,Hib,Keuchhusten). Name: Infanrix Hib ES GIBT KEINE IMPFUNG NUR FÜR TETANUS;POLIO;DIPHT: Nach jeder Impfung bildeten sich Knoten an der Impfstelle. Die Temperatur stieg leicht an . 3 Wochen nach 2.Impfung bekam sie eine Lungenentzündung. (wir vermuten das es von der Impfung kam ????!!!!) Jetzt hat sie auch nur 3 Impfungen bekommen - die 4.Impfung geben wir nicht mehr - Ich habe gelesen das nach der 3.Impfung ein ausreichender Schutz besteht -für 10-15 Jahre Erst wenn der Titer im Blut sinkt werden wir nur gegen Tetanus,Polio eine Auffrischimpfung geben Wichtig war uns auch nur der Impfschutz für Tetanus,Diph,Polio !!!!! Unser Kinderarzt wollte unsere Tochter mit 4.Mon schon impfen - obwohl unsere Tochter laut errechnetem Geburtstermin erst 1.Mon alt gewesen wäre - Wir haben sofort den Kinderarzt gewechselt - nachdem ich ihm ausdrücklich gesagt hatte das er mein Kind nicht anzufassen (impfen) hat. Nun bekommt sie gar keine Impfung mehr -auch keine Impfungen gegen Kinderkrankheiten- Falls wir weitere Kinder bekommen sollten impfen wir wahrscheinlich in den ersten 1-2 Jahren gar nicht -und dann nur Tetanus ,Polio Einzelimpfung !!!!!


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
5-fach Impfung 
Case ID:
23 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
11-08-2007 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
PENTAVAC 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
12 Stunden 
Vorerkrankung:
leichte Temperatur 
Krankenhauseinweisung:
 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Innerhalb 12 Stunden, Temperatur bis 41,2°C, Fieberkrampf, danach Notaufnahme Im Uniklinikum Aachen Innerhalb 24 Stunden, Rötungen am ganzen Körper und Bildung von Petachien, weiterhin Fieber im Schnitt 39,3°C trotz Fieberzäpfchen und Fiebersaft. Innerhalb 30 Stunden zusätzlich Schlaflosigkeit, Appetitlosigkeit. Innerhalb 36 Stunden, mit Hilfe von Fieber senkenden Mitteln Fieberfrei, aber weiterhin erhöhte Temperatur. innerhalb 48 Stunden, Appetit wieder da, Kind schläft auch wieder längere Perioden, weiterhin Rötungen und Petechien vorhanden.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
5-fach Impfung 
Case ID:
2.Impfung:
 
Meldedatum:
09-07-2007 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Infanrix IPV +Hib, Ch.B: 39441 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Körperlich/Organisch ist bisher nichts sichtbar. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Drei Tage nach dieser Impfung bekam unsere Tochter schlagartig rasant ansteigendes Fieber und hat vor allem in der Nacht schrill und viel geschrien.Ein Besuch beim Kinderarzt ergab, dass unser Kind keine Infektion oder ähnliches hatte (3-Tage-Fieber etc.). Sie hatten aber ganz offensichtlich starke Schluckbeschwerden, ohne dass ich sie mehr stillen konnte. Die Situation ist nun etwa zwei Wochen her und so langsam bessert sich der Zustand unserer Tochter. Sie war lustlos, quengelig, hat viel und schrill geschrieben und insg. vier Tage lang Fieber/ bzw. erhöhte Temperatur gehabt. Wir haben extra gewartet, bis unser Kind mind. 12 Monate alt ist, umzu impfen. Der Arzt machte etwas Druck, so dass wir uns für die 6-fach Impfung entschieden haben. Ursprünglich wollten wir alternativ impfen, aber das wurde uns aufgrund fehlender Einzelimpfstoffe ausgeredet.Als ich den Arzt dann auf die Impfreaktion ansprach und er unsere Tochter untersuchte,sagte er, na ja das seien halt Reaktionen die "normal" und nicht ungewöhnlich sind. Davor meinte er es gäbe in seiner Praxis keine nennenswerten Reaktionen.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
5-fach Impfung 
Case ID:
1040 
2.Impfung:
Nein 
Meldedatum:
31-05-2007 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
2-3 Monate 
Impfdatum:
29-06-2004 
Land:
Schweiz 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
22-28 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Neurodermitis (atopisches Ekzem) 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ich habe leider meine erste Tochter (geboren am 29.6.2004) impfen lassen, weil es (fast) alle so machen. Mir hat sich immer der Magen \"gedreht\" dabei und heute weiss ich auch warum. Am 7.9.2004 bekam sie die erste Imfpung InfanrixTM/DTPa-IPV+Hib. Nach 2 - 3 Wochen war sie erkältet und bekam Bronchitis. Nach der 2. Imfpung am 9.10.04 bekam sie wieder Bronchitis (ich hatte keine Ahnung, dass es einen Zusammenhang geben könnte). Bis zur 4. Impfung im Dezember 2005 hatte sie ständig Bronchitis. Nach der letzten Impfung, wo auch PriorixTM MMR/ROR geimpft wurde bekam sie nach 2 Wochen Neurodermitis. Sie war inzwischen 1 1/2 Jahre jung und musste so leiden. Mit einem Kinesiologen fand ich heraus, dass sie plötzlich auf Milchprodukte, tierisches Eiweiss und sogar Waschpulver allergisch ist. Die Neurodermits ist bis auf wenige Stellen am Körper mittels Homöopathie fast verschwunden. Die Nahrungsmittelunverträglichkeit hat sie leider immer noch. Mit 2 1/2 Jahren bekam! sie dann auch noch Mittelohrentzündung. Wir sind gerade dabei mit einem Homöopathischen Mittel die Imfpungen auszuleiten, was natürlich einige Reaktionen auslöst. Jedenfalls bin ich zur absoluten Impfgegnerin geworden und meine zweite Tochter, heute 5 Monate jung, wird niemals geimpft.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
5-fach Impfung 
Case ID:
1031 
2.Impfung:
Nein 
Meldedatum:
02-05-2007 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Infanrix-IPV+Hib 
Alter bei Impfung:
7-12 Monate 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
25-48 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Entwicklungsverzögerung, pathologisches EEG 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Wir fanden unseren Sohn 2 Tage nach der Impfung mit starrem Blick leblos im Bett. Er hatte Schaumblasen am Mund. Wir fuhren sofort in die Klinik, wo er beatmet wurde. Erste Diagnose war Fieberkrampf. In den nächsten Tagen krampte er noch mehrmals (ohne Fieber). Alle Untersuchungen blieben ohne Ergebnis. Nach Gabe von Phenobarbital hörten die Krämpfe auf. Unser Sohn (7 Monate) hatte alle bis dahin erworbenen motorischen Fähigkeiten wie Kopfkontrolle, Sitzen, Drehen verloren. Nach krankengymnastischer Behandlung kamen diese langsam wieder. Auffällig war aber der fehlende Blickkontakt. Er hatte keine visuelle Wahrnehmung mehr. Erst nach einigen Wochen begann er wieder nach Dingen zu greifen. Unser Sohn hat bis heute psychomotorische Entwicklungsverzögerung und Schulschwierigkeiten. Auf unseren Antrag hin wurde seine Erkrankung als Impfreaktion anerkannt.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
5-fach Impfung 
Case ID:
1417 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
27-08-2006 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Pentavac 
Alter bei Impfung:
7-12 Monate 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Impfreaktion / Nebenwirkung
Unruhig, nur getragen werden, schrilles schreinen, auch mit Paracetamol-Zäpfen keine Besserung, schlaflos und schreien von 21.30 bis 3.30 Uhr morgens mehrere Nächte in Folge.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
5-fach Impfung 
Case ID:
1397 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
08-04-2006 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Inf.-IPV+Hib 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Impfreaktion / Nebenwirkung
wenige Stunden nach der Impfung zunächst weinerlich, will nicht selbst laufen; weint immer häufiger (\"aua\"); schreit schließlich auf dem Arm; hingelegt beginnt er, den Rücken durchzubiegen und immer wieder zu schreien; wehrt sich heftig gegen Änderung der Lage; leichte Berührungen an Händen oder Gesicht angenehm, an Körper und Beinen nicht; kann sich - hingestellt - nicht mehr halten und schreit dabei heftig. Kein Fieber, keine Schwellung oder Rötung der Einstichstelle. Nach ca. 2 Stunden Verbesserung des Zustands bis hin wieder zum eigenständigen, wenn auch zunächst noch unbeholfenen, leicht steifen Laufen. Am Folgetag unauffällig, leichte Schwellung des geimpften Oberschenkels.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
5-fach Impfung 
Case ID:
1355 
2.Impfung:
6-fach Impfung 
Meldedatum:
29-05-2005 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Infanrix Hexa 
Alter bei Impfung:
7 Monate 
Impfdatum:
13.3.08 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
bis heute 
Impfreaktion / Nebenwirkung
mpftag war der 13.3.08 morgens um 10h,abends gegen 18h hat er nur noch bitterlich geweint,er war total berührungsempfindlich Temp. lag bei 38,6Grad.Daraufhin habe ich ihm ein Paracetamol supp verabreicht. Gegen 18h wurde alles nur noch schlimmer,er konnte seinen Kopf nicht mehr drehen und ich durfte seinen Hals kaum berühren.Also sind wir in´s KKH gefahren,dort wurde Blut abgenommen und Verdacht auf Meningitis gestellt,was sich aber gottseidank nicht bestätigt hat.Er hat bis 22h durchgeschrieen und ist dann eingeschlafen.Er wurde gegen 01:30h in der Nacht nochmals untersucht,da hat er schon wieder gelächelt. Die Ärzte im KKH haben dies als Impfreaktion eingestuft,zumindest wurde es mir so gesagt.Das war die 6fach Impfung. Aber es kam noch schlimmer,nämlich bei der 2. Impfung,diesmal eine 5fach Impfung. Impftag war der 19.5.08 morgens um 11:00h. Lukas wurde in den linken Oberschenkel geimpft,er hatte ca. 1h nach der Impfung furchtbare Schmerzen im Bein.Habe ihm Schmerzmedikamente gegeben.Am nächsten Tag sind wir zum Arzt.Die Einstichstelle sah recht unauffällig aus.Diagnose:leichte Schonhaltung,berührungsempfindlich;nichts besonderes. Am 21.5.08 bekam er Fieber,dies hielt 4 Tage an.Temperaturen bis 40,8Grad. In den 4 Tagen waren wir 3mal beim Kinderarzt.ir sollten ihm abwechselnd Nurofen und Paracetamol geben,haben wir getan. Nach 5 Tagen war das Fieber weg,es wurde als 3 Tage Fieber abgetan.Ausschlag hatte er einen Tag am ganzen Körper. Bis zum heutigen Tage(29.5.08) kann er sein Bein nicht richtig anwinkeln.Jedoch findet das seine Kinderärztin als nicht bedenklich. Wir haben den Kinderarzt gewechselt,sie hat sofort Blut abgenommen,auf die Werte warten wir noch.Warum er sein Bein nicht anwinkelt,konnte oder wollte sie mir nicht sagen,sie will erst auf Nummer sicher gehen.Sie hat sich auch sofort telefonisch mit der vorigen Kinderärztin in Verbindung gesetzt.8was dort besprochen wurde weiß ich nicht) Wir haben total Angst um unser Baby,aber keiner will uns genau sagen,was mit seinem Bein los ist.Zur Not wechsle ich wieder den Arzt.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
5-fach Impfung 
Case ID:
1257 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
20-02-2005 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Inf.-IPV+Hib 
Alter bei Impfung:
19 Monate 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nach der 4. 5fach-Impfung (im Alter von 19 Monaten) bildete sich in der folgenden Nacht eine Schwellung im Bereich der Einstichstelle. Meine Tochter bekam über 39°C Fieber, atmete schwer, schwitzte stark. Ausserdem stundenlanges starkes Herzklopfen. Am nächsten Morgen waren die Symptome verschwunden aber meine Tochter machte 2 Tage lang einen deutlich geschwächten Eindruck.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
5-fach Impfung 
Case ID:
1212 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
10-05-2004 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Infanrix-IPV+Hib 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
IG-A Mangel chron. besteht auch jetzt noch 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Impfreaktion / Nebenwirkung
Bei meiner Tochter traten im Rahmen der normalen Neugeborenen Grundimmunisierungen jedesmal,d.h. nach jeder! 5-fach Spritze grosse Abszess-ähnliche \"Gebilde\" in den betreffenden Injektionsstellen, das heisst tief im betreffenden Muskel!,auf welche ihr sehr wehtaten und dann jedesmal Kinderchirurgisch mit Einreibungen und Dauerverbänden usw. behandelt wurden. Das ganze ging zum teil mit hohem fieber und bei den Oberschenkel-Impfungen mit einer zeiweiligen Unbeweglichkeit des betroffenen Beines einher. Die Spritzen gaben verschiedene Ärzte und das Resultat war jedesmal das gleiche.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
5-fach Impfung 
Case ID:
1203 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
21-03-2004 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Pentavac 
Alter bei Impfung:
3 Monate 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Impfreaktion / Nebenwirkung
Reaktion bei der 1. Impfung im Alter von 3 Monaten. 2. Impfung mit 6 Monaten. Ca. 30 min. nach der Impfung fing für das Kind ein ungewöhnlich schrilles und lautes schreien an. Er ließ sich nicht beruhigen. Dieses Schreien dauerte über eine Stunde an. Danach war er müde - er hat die erste Nacht in seinem Leben durchgeschlafen. 3 Wochen später fing Husten an. Im Alter von 8 Monaten eine Lungenentzündung. Sehr langsame motorische Entwicklung. Drehen: 9 Monate, Robben: 12 Monate, Krabbeln: 13 Monate, Laufen: 17 Monate Er wird jetzt 5 Jahre alt und ist von seiner motorischen Entwicklung immer noch zurück. Er kann noch nicht auf einem Bein hüpfen und noch nicht Fahrad fahren.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
5-fach Impfung 
Case ID:
839 
2.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Meldedatum:
15-04-2003 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
nach der ersten 5 fach impfung hatte mein sohn fieber und unruhiges weinen. nach der zweiten 5 fach impfung war es ein stundenanhaltendes schreien. nach der 5fach impfung zusammen mit der mmr war er sehr merkwürdig. er hatte lachkrämpfe und war sehr aktiv. sogar zu aktiv. sein verhalten änderte sich mit der zeit sehr. nach der 2. mmr impfung hatte er sehr lange durchfall und im anschluß eher zu harten stuhlgang. seine entwicklung machte einen stop und ca. 4 bis 5 wochen nach der 2. mmr war seine sprache völlig weg.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
837 
2.Impfung:
5-fach Impfung 
Meldedatum:
09-04-2003 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Fieber (39C), auffällige Blässe und Übelkeit, Halsschmerzen; Lokalreaktion: an einer der Einstichstellen (ist es eigentlich ülich, dass o.a. Impfungen gleichzeitig durchgeführt werden?), und zwar ca. 10x8 cm Schwellung, Rötung, Hitze. Es handelt sich um eine Wiederholungsimpfung. Bei der ersten Impfung wurde ich nicht über die zusätzliche MMR-Impfung unterrichtet. Ich wäre vehement dagegen gewesen. Nach einem halben Jahr wurde ich von der Arztpraxis auf die Notwendigkeit der Wiederholung aufmerksam gemacht und war erstaunt über die erfolgte MMR-Impfung. Natürlich ist dieser Umstand nicht zu beweisen.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
5-fach Impfung 
Case ID:
836 
2.Impfung:
Nein 
Meldedatum:
30-03-2003 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
7-12 Monate 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Mein Sohn wurde mit 9 Monaten geimpft. Ich wollte es eigentlich nicht aber wurde von meiner Kinderärztin einfach plattgeredet. Man hat mir so ein schlechtes Gewissen gemacht daß ich dann doch zustimmte (großer Fehler!). Mein Kind bekam noch am gleichen Abend 39,2 Grad Fieber (für das ich natürlich von der Kinderärztin gleich ein Zäpfchen mitbekam ihm aber nicht gab). Und er bekam ganz heftige Krampfanfälle die mit heftigem Schreien einhergingen. Dies alles spielte sich 3 Tage lang so ab. Ich erkannte mein Kind nicht wieder und hatte große Angst. Ich rief am nächsten Tag gleich die Kinderärztin an, die aber meinte das könne alles nichts mit der Impfung zu tun haben. Meinem Sohn würden wohl eher die Zähne einschießen oder er hätte 3 Monatskoliken, was bei Jungs oft vorkäme. Sie hat ihn sich nicht mal angeschaut. Daraufhin habe ich sofort eine Homöopathin aufgesucht und bin heilfroh daß ich dies getan habe. Sie gab ihn Thuja C 200 und schon nach einem Tag wurden die Krampfartigen Anfälle besser. Die Behandlung wurde fortgeführt bis zur Besserung. Desweiteren besuchte ich einen Osteopathen der feststellte, das mein Sohn an einer starken Hirnhautreizung litt. Einigen Wochen nach der Impfung bekam mein Kind eine heftige Bronchitis und auch Neurodermitis-Schübe. Wir sind seit dem nur noch in homöopatischer Behandlung und haben jetzt nach 3 Jahren endlich das Gröbste überstanden. Die Neurodermitis ist fast ganz verschwunden und auch die Hirnhautreizung welche durch die Impfung ausgelöst wurde haben wir im Griff.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
5-fach Impfung 
Case ID:
3692 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
03.06.2011 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
7 Monate 
Impfdatum:
26.01.2010 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
22-28 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Haben unser Kind recht spät impfen lassen und dann auch nur 5-fach. Die Ärztin war nicht begeistert... Einige Wochen nach der 2. Impfung bekam unsere Tochter auf der Schulter einen Ausschlag, den wir anfangs nicht weiter beachteten. Erst, als sie ständig anfing zu kratzen und sich auch die Haut aufkratzte, haben wir gehaldelt. Die Ki-Ä. meinte nur: pflegen, pflegen, pflegen. Wir haben zig Euros in Creme investiert. Dann gingen wir zum HP. Dort wurde eine Eiweissunverträglichkeit festgestellt. Es erfolgte eine Ausleitung, die Haut besserte sich. Ein halbes Jahr nach der Impfung war der Spuk vorbei. Die 3. und letzte Impfung wird sie in drei Wochen erhalten (da ist sie 24 Monate alt). Zwei Tage später sind wir beim HP zum Ausleiten des Eiweisses. Die MMR werden wir nicht impfen lassen. Ggf. Röteln im Jugendalter.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
5-fach Impfung 
Case ID:
4451 
2.Impfung:
Pneumokokken 
Meldedatum:
17.11.2011 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Prevenar und Infanrix 
Alter bei Impfung:
12 Wochen 
Impfdatum:
18.1.2010 
Land:
Schweiz 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Extrem empfindliche Haut, Allergien. Gemäss Bioresonanztherapeutin (ausgebildete Schulmedizinerin) können die Allergien die Folge des Impfschadens sein, ob der keine etwas davon auswächst bleibt offen. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Unser Sohn bekam innert sechs Stunden nach der Impfung Fieber, so um die 40°. Dieses blieb währen sechs Tagen. Ab dem 5. Tag kam ein nässender Ausschlag im Gesicht dazu. Der Notfallarzt im Spital diagnostizierte ein Seborrhoeisches Ekzem, gab uns Kortison-Salbe mit und das Fieber könne es halt geben nach einer Impfung. Fieber und Ausschlag klangen nach ca 10 Tagen wieder ab. Nach der zweiten Imfpung mit 16 Wochen dasselbe Bild, Fieber um die 40° während sechs Tagen. Am fünften Tag kam der Ausschlag, diesmal am ganzen Körper, das Kind sah aus als ob es schwerste Verbrennungen hätte, das innert ca 3 Stunden. Dieser Zsutand bleib bis zum 13. Lebensmonat unverändert. Wir haben alles probiert, von Kortisonbehandlungen über Beruhigungsmittel damit er nicht kratzt. Ohne Erfolg, unser Sohn trug bis zum ersten Geburtstag IMMER Handschuhe und Mütze. Die neue Diagnose war nun Neurodermitis aufgrund von Lebensmittelallergien (Milcheiweiss, Weizen, Ei, Soja, Nüsse, Fisch, ausserdem Katzenhaare und vieles mehr.)Für mich stellte die Diagnose ein grosses Fragezeichen dar, mein Sohn war zum Zeitpunkt der ersten Beschwerden ein viertel Jahr alt, voll gestillt (ohne Zusätzliche Nahrung). wie kann er da auf Nahrungsmittel reagieren? Und Tiere haben wir auch keine. Erste Linderung brachte die Bioresonanztherapie und den grössten Erfolg hatten wir mit einem Kuraufenthalt an der Nordsee. Der Ausschlag heilte innert 14 Tagen ab und wir konnten den guten Zustand danach ca 9 Monate halten. Mit der Hitze im Sommer wurde es dann wieder schlimmer.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
5-fach Impfung 
Case ID:
8804 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
24.03.2004 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
verox 
Alter bei Impfung:
19-29 Jahre 
Impfdatum:
23.3.2004 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
keine 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Diagnose Reizdarm 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nach der Impfung ging ich in den Urlaub und fühlte mich "Unwohl" im Laufe der Zeit wurde ich schwer krank und hatte massive Magen- Darmprobleme unbekannten Ursungs. => Verdacht auf Morbus Chron. Nach einer Odysee von Ärzten hatte ich nach ca. 2 Jahren ohne Diagnose es wieder unter Kontrolle gebracht und konnte damit leben. Heute erneute Auffrischungsimpfung Tetanus-Polio-Diphterie.... es Treten erneut massive Magendarmprobleme auf.


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