Mehr Transparenz übers Impfen, Impfungen und Impfschäden vk 128

 

Naturheilpraktiker-Bachmair-Kreuzlingen

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In unserer Impfschadensdatenbank finden Sie gemeldete Impfschadensfälle und Impfreaktionen von Betroffenen seit 2003. Wenn SIe selber einen Impfschaden melden möchten, gehen Sie bitte zum Meldeformular.

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Datenbank Impfschadensmeldungen

( diese Seite enthält Datensatz 1 bis 100 von gesamt 1621 Einträgen ! )

Impfung:
Land:
Case ID
Seite:
Alter:
Ausgang:
Geschlecht:
Krankenhauseinweisung:
Volltextsuche:
(Hier kann nach max. 3 Begriffen gefiltert werden)

Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
14164 
2.Impfung:
Hepatitis B 
Meldedatum:
17-09-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
18 Jahre 
Impfdatum:
05-09-2018 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Drei Tage nach der Impfung enormes schwitzen, Kaltschweiß und Fieber. Ohrenschmerzen nach 5 Tagen, Kopfschmerzen, Schmerzen in den Beinen, nach 10 Tagen Schmerzen im Hoden, 14 Tage später Haut rotfleckig im Brustbereich, Schwellung der Lymphdrüsen Im gesamten Zeitraum enorme Abgeschlagenheit und Müdigkeit


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio-Hib 
Case ID:
14162 
2.Impfung:
andere/unbekannt 
Meldedatum:
16-09-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Polio Vaccinol 
Alter bei Impfung:
11 Wochen 
Impfdatum:
04-01-1996 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Infolge der wirkungslosen Therapie und der jahrelangen Erkrankung habe ich mich an die Zustände gewöhnt, dass ich meinen eigenen Weg gefunden habe damit umzugehen auch wenn dies deutliche Einschränkungen im täglichen Leben mit sich bringt. Bis heute leide ich an Zwängen und Angstzuständen, der daraus folgenden Depression. Heute bin ich im Gegensatz zur kindlichen Aggression jedoch weinerlich und deutlich weniger belastbar. Durch mein Implantat im Gehörgang kann ich auf der linken Seite etwa zu 90% auf dem selben Level der rechten Seite hören, jährliche HNO Kontrollen erforderlich. Tauchen kann ich nur im seichten Wasser, generell bin ich eingeschränkt bei Aktivitäten, welche Druck auf die Ohren auslösen. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
O.g. Impfung war die erste die ich erhielt. Der Impfplan wurde von meiner Mutter stets korrekt eingehalten. Ab der ersten Impfung litt ich kurz darauf, meistens am selben oder dem Folgetag an hohem Fieber. Während der Grundimmunisierung war unter anderem damals auch ein Hausbesuch durch den Arzt notwendig, da ich für einen Transport nicht in der Lage war. Zunächst blieben die Symptome auch nur bei hohem Fieber. Zeitgleich war aber mit der Genesung plötzlich ein hohes Aggressionspotential bemerkbar, welches ich heute rückblickend auf mich selbst, unfassbar finde. Mit 2 Jahren fing ich an, auf der linken Seite schlechter zu hören. Bis zu meinem 6. Lebensjahr war ich linksseitig komplett taub. Es folgten daraufhin mehrere Operationen (die letzte erst 2009 mit 13), die das Einsetzen eines Implantats erforderlich machten. Anderenfalls, so die Ärzte, hätte sich die unklare Infektion, welche sämtliche Gehörknöchelchen angefressen hatte, sich zum Gehirn ausgebreitet - Tod. Nachdem ich am 12.02.2001 Priorix erhielt, hatte ich eine ,,Marotte“ nach der anderen, Zwangshandlungen, die ich ständig und überall in mehrfachen Rhythmus wiederholen musste. Am 19.11.01 erfolgte die Td-Impfung. Dieses Verhalten begleitete mich zunächst noch einige Jahre (2005), bis es langsam abklung. Anfang des Jahres 2008 erlitt ich einen Rückfall an Zwangsgedanken. Im selben Jahr, 26.06.08 erhielt ich Repevax und am 05.08.08 NeisVac-C gegen Meningokokken. Ab Sommer 2008 fing eine merklich schwere Zeit insbesondere für mich, aber auch alle Beteiligten an. Ich konnte vor Angst kaum noch aus dem Bett. Angst, zum Beispiel durch einen Türrahmen zu laufen. Über eine Fuge von Fliesen oder Pflastersteinen zu gehen. Wenn ich musste, habe ich diesen Schritt 15, manchmal 20 oder 30 mal wiederholt, oft hat es Minuten gedauert und vor Angst habe ich parallel oft rote Ausschläge im Gesicht bis zum Dekolleté gehabt. Teilweise hatte ich Angst mir die Haare zu waschen, dass ich es wochenlang einfach nicht konnte. Ich befand mich einige Zeit später in jugendpsychiatrischer Behandlung, erhielt dort auch für 1.5 Jahre Fluoxetin. Jedoch brachte die Therapie nicht viel.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio-Keuchhusten 
Case ID:
14155 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
12-09-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Invanrix 
Alter bei Impfung:
36 Jahre 
Impfdatum:
06-09-2018 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nach wenigen Stunden zuerst das klassische: schmerzender Oberarm rund um die Einstichstelle; nach etwa 20 Stunden: Fieber, Gliederschmerzen, Müdigkeit, allgemeines Unwohlsein - das hielt alles fast 3 Tage an; seit der Impfung breitet sich die Schwellung am Oberarm Richtung Ellenbogen aus. Haut ist warm, spannt und juckt - das Ganze hält am 7. Tag immer noch an


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
14151 
2.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Meldedatum:
10-09-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
FSME-Immun Baxxter, M-M-RvaxPro 
Alter bei Impfung:
27 Jahre 
Impfdatum:
20-10-2015 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Monate 
Vorerkrankung:
Migräne 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Autoimmunerkrankung Morbus Basedow und endokrine Orbitopathie 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Die erste Impfung FSME (in Verbindung mit MMR) geschah am 20.10.15, kurz darauf am 15.12.15 und zuletzt am 10.9.16. Nach den Impfungen hatte ich Muskelschmerzen, teilweise blaue Flecken an der Einstichstelle. Im Dezember 2015 nahm ich plötzlich über 6kg ab und es entwickelte sich eine Schilddrüsenüberfunktion/ Morbus basedow in Verbindung einer endokrinen Orbitopathie (diese trat im Januar 2016 auf). Mir ging es psychisch und körperlich extrem schlecht. Es begann mit starkem Herzrasen und der Gewichtsabnahme. Mein Körper war komplett durcheinander. Mein Bauchgefühl hatte schon immer Bammel vor Impfungen und als ich vor einiger Zeit das Impfheft in den Häbden hielt fiel es mir wie Schuppen von den Augen. Mein ganzes Leid begann inmitten der Impfungen. Aus Unwissenheit und dem schlechten psychischen auf und ab ließ ich mir die Schilddrüse entfernen. Seitdem geht es mir und meinen Augen viel besser und ich habe ganz klar entschieden nie wieder eine Impfung machen zu lassen.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
14142 
2.Impfung:
Rotavirus 
Meldedatum:
04-09-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
RotaTeq, infantil hexa, synflorix, M-M-R vaxPro  
Alter bei Impfung:
4 Monate 
Impfdatum:
04-09-2018 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Autismus, Gendeffekt wurde raus gefunden, obwohl man sagte er wäre gesund . Und das mit 2 Jahre und halb boll schlimm. Kann den ein gemdefekt mit einem impfschaden zusammenhängen. ? Trotzallem hat es unser Sohn geschädigt, mein Kind ist 3 Jahre und in einem entwicklustand von 6 Monaten ,  
Impfreaktion / Nebenwirkung
Mein Sohn hatte auf alle Impfungen reaktionen, die erste 6fach imofung. war wie wie im schockzustand Kind nicht mehr ansprechbar, er war weinerlich, bei der zweiten 6 fachfachimpfung bekam er Fieber und es ging ihn ganz schlecht, Kind war im schoxkzustand war nicht mehr ansprechbar, dann nach 2 Wochen haben wir bemerkt das er ein Bischen Blut in der Windel war und er weinte und anschliesslich würde seine stirn sehr warm aber hatte kein Fieber, und bei der 3, 6 fachimpfung da würde er ganz ruhig und still Kind war in schockänlichen Zustand als wäre er garbicht so richtig da, und die MMR Impfung da kam es dazu das er wo er begonnen wollte zu sprechen ging dann alle wieder zurück er hatte beim laufen gleichgewichtsprobleme, er wurde immer stiller schlapheit Müdigkeit Durchfall reflux Erbrechen Magen Darm Beschwerden starke, blähungen, Bauchschmerzen , heftiges schreien in der Nacht und weinen, reagierte nicht mehr auf sein Namen, reagierte allgemein nicht mehr wenn man ihn von der ferne rufte oder redete, verlier blickkontakt , hat sich im Kreise gedreht, zejemspitzen gelaufen, handeflattern, er spricht nicht und hat einen sehr starken entwicklungsstilstand. Jetzt ist er 3jahre, und er redet nichts, und hat kein Interesse an sein 1 jährigen bruder , spielt alleine, sieht Menschen nicht nur Gegenstände, er ist in seienr eigenen Welt. Weg laufdetenz. Licht einschalten abschalten, er lief im Kreis in seinem Zimmer wie wild um her. EwigesTurschnalle runter drücken. Die mmr hat relativ schnell begonnen,


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Polio 
Case ID:
14126 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
08-08-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
IPV Merieux 
Alter bei Impfung:
10 Jahre 
Impfdatum:
18-06-2018 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-7 Tage 
Vorerkrankung:
Keine 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Epilepsie 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Fokale Epilepsie mit Versiv-Anfällen. Wirbelsäulenverdrehung, Konzentrationsschwäche, Angstzustände, Verdrehung rechtes Auge. Epilepsie diagnostiziert durch das Klinikum Stuttgart, Pädiatrische Neurologie. Behandlung mit Apydan, gesteigert bis 900 mg.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
14123 
2.Impfung:
Pneumokokken 
Meldedatum:
02-08-2018 
3.Impfung:
Rotavirus 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
REPEVAX, PREVENAR 13,Rotateg 
Alter bei Impfung:
3-4 Monate 
Impfdatum:
21.11.2017 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nach der Impfung ca. 2 Wochen bekam mein Sohn Neurodermitis, an dem Tag nach der Impfung ca. 3 Stunden, war er schlapp hatte Fieber 38,5, hat nichts gegessen, rotes heißes Fleck am Bein. Er hatte mal beim zahnen 38 Fieber und hat trotz gespielt, aber nach der Impfung war ganz anders, er war davor immer aktiv. War auch die erste und die letze Impfung. Neurodermitis besiegt nach ca. 7 Monate mit Homöopathie.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
14121 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
31-07-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Encepur Erwachsene 
Alter bei Impfung:
49 Jahre 
Impfdatum:
20-07-2018 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
noch nicht abzusehen 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Unmittelbar nach der Impfung: Schmerzen an der Einstichstelle 1. Tag: Beginnende Knieschmerzen 2. Tag: Knieschmerzen und das Gefühl von Herzrhythmusstörungen 3. Tag: Beklemmung im Brustkorb, weiterhin Knieschmerzen 4. Tag: Knieschmerzen 5. Tag: Müdigkeit, schlechte Laune/Depressiv, zunehmende Knieschmerzen 6. Tag und bis jetzt anhaltend: Knieschmerzen, schlechte Laune, starke Müdigkeit


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln-Windpocken 
Case ID:
14118 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
25-07-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Priorix 
Alter bei Impfung:
13 Monate 
Impfdatum:
10.7.2018 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Das kann ich aktuell nicht einschätzen.  
Impfreaktion / Nebenwirkung
Einen Tag nach der Impfung wirkte mein Sohn matt und kränklich. Er sah sehr blass aus und war schläftig. Nächtliche Unruhe kam hinzu. Vier Tage nach der Impfung bekam er plötzlich Fließschnupfen für zwei Tage. Danach schien er wieder gesund zu sein. Die Blässe blieb. Am 10. Tag nach der Impfung lief Flüssigkeit aus seinem Ohr und er hatte 40 Fieber, welches durch fiebersenkende Medikamente kaum sank. Ein Besuch beim Kindernotdienst ergab beidseitige Ergüsse hinter Trommelfell. Es wurde nicht besser. Also waren wir beim HNO. Es gab Antibiotika und den Vorschlag Paukenröhrchen einsetzen zu lassen. Die Antibiose schlug an und das Fieber sank schlagartig. Nur das Schreien ganztags blieb und die Mattigkeit. Nachts schlimmes Aufbäumen und Schreien. Mein Sohn isst kaum und trinkt nichts. Die Heilpraktikerin fand heraus dass zum Bakterien eben ein Masernvirus diese Ohrenentzündung verursacht. Wir sind nun in entsprechender Behandlung. Die Varicellenimpfung kam ihrer Aussage nach erst gar nicht bei ihm an. Diese ist meiner Meinung nach ohnehin fragwürdig. Ich bin nun in großer Sorge und hoffe mein Sohn isst bald wieder und wird bald wieder gesund. Er wurde krank gespritzt.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Keuchhusten 
Case ID:
14109 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
13-07-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Boostrix 
Alter bei Impfung:
30 Jahre 
Impfdatum:
13-07-2018 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Direkt nach der Impfung Schmerz an der Einstichstelle, dauert Tage an inkl. blauem Fleck; bereits 1 Tag nach Impfung geschwollene Lympfknoten und sich über die Tage verschlimmernde Halsschmerzen; 4 Tage nach Impfung starker Husten mit Auswurf, teilweise Atemnot und mangelnder Schlaf durch starken Hustenreiz, blubbernde Geräusche beim Atmen


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln-Windpocken 
Case ID:
14110 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
13-07-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
3 Jahre 
Impfdatum:
03.07.2018 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-7 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Mein Sohn ist wie immer nach jeder Impfung zickig und schläft nicht viel... Das nehme ich als normal hin weil ich mir denke dass der Körper viel zu tun hat... Auch wen ich eher glaube dass er da mehr schlafen sollte.... Ich sollte dazu noch sagen dass wir sehr spät mit impfen angefangen haben... Er hat nun 3mal die 6er Impfung und 1mal die massern Windpocken Röteln Mumps bekommen (er ist jetzt 3jahre alt). Nach der Masern Impfung macht er jetzt wieder ins Bett! Er hat schon mit 1 1/2 Jahren nicht ins Bett gemacht und seid er 2 ist geht er auch vollständig aufs töpfchen! Ind jetzt hat er schon 4tage hintereinander ins Bett gemacht! Es hat sich an seiner Situation nichts geändert wir sind nicht umgezogen oder sonst was alles Alltagsleben... In die kita geht er bald also außerhalb vom zu Hause ist auch nichts passiert ich bin immer bei ihm und weiß was er macht.... Es kann also keine Ursache von außerhalb sein und auch keine von zu Hause aus! Es muss also nur die Impfung sein! Am 10.07.2018 hat es das erste mal ins Bett gemacht die Impfung was am 03.07.2018 ansonsten hat er bis jetzt kein Fieber oder Ausschlag wie mir die Ärztin gesagt hatte!


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
14111 
2.Impfung:
Pneumokokken 
Meldedatum:
13-07-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Infanrix hexa A21CA445A 
Alter bei Impfung:
9 Wochen 
Impfdatum:
21.Oktober 2008 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
22-28 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Keine Sprache, kein Benutzen der Hände (nichts Greifen und Halten), Ataxie, Bruxismus, Muskeltonusschwäche, Darmprobleme, Glutenunverträglichkeit, Kuhmilchallergie, Ausschlag um den Mund, Apnoen, Fieber-Krampanfälle seit der 3. Impfung, Zittern, Schreianfälle, Kopf schlagen, Neurodermitis, Schlafstörungen, Schreckanfälle nachts, ständiger Appetit, kalte Hände und Füße, Skoliose, Spreiz-und Senkfuß, Rumpfinstabilität, Autismus, RS,u.andere Zusatzdiagnosen 
Impfreaktion / Nebenwirkung
1.Impfung: Rotavirus (Rotarix A41CA672A)am 01.10.2008(39,7 Grad Fieber, Fontalle pulsierte und Schreianfälle, Nureflex v. Kinderärztin Graz bekommen); 2.Impfung: 6fach am 21.10.2008 (n.Tag 39 gFieber ,Schreien, bekam Nureflex Saft); 3.Impfung: Rotavirus(2.Auffrischungsimpfung)am 12. November 2008(dann am 18.12.2008 müsste Tochter (4Monate jung) ins LKH Graz, 41 Grad Fieber, Fontalle pulsierte 1-2cm hoch, Schreianfälle immer wieder bis heute 2018); 4.Impfung:6fach (2.Auffrischung)am 07.Jänner 2009 (fast 40 Grad Fieber, Schreianfälle, Zittern, unruhiges Verhalten); 5.Impfung: 6fach (3.Auffrischung)am 11.März 2009 (fast 40 Grad Fieber, Schreien, unruhiges Verhalten und Ausschlag um den Mund) am selben Tag die; 6.Impfung: Pneumokokken (1.Impfung)Prevenar37102 am 11.März 2009(Fieber, Schreien, Wesensveränderung); 7.Impfung:Pneumokokken (2.Impfung)am06.Mai 2009 (Fieber,Schreien, unruhig); 8.Impfung:MMRW am10.09.2009;9.Impfung:6Fach(4.Impfung)am23.10.2009 (39 Grad Fieber);10.Impfung:MMRW(2.Impf.)02.12.2009(schrilles Schreien, 40 Fieber, Kopfhauen, Wesensveränderung, Darmprobleme, Kuhmilchallergie, Sprachreduzierung).


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
14106 
2.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio-Keuchhusten 
Meldedatum:
12-07-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Twinrix Erwachsene 
Alter bei Impfung:
25 Jahre 
Impfdatum:
03-05-2008 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
10-12 Monate 
Vorerkrankung:
Schnupfen 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Asthma Bronchiale 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ab dem Folgejahr Asthma Bronchiale in Verbindung mit den Frühblühern jeweils von Dezember bis April einer Saison. Zuvor hatte ich lediglich Augenjucken in der Frühblüher-Zeit.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Pneumokokken 
Case ID:
14080 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
22-06-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Pneumovax 23 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
19.6.18 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
. Schon am Abend Schmerzen am nächsten Morgen Arm dick und rot . Habe gekühlt .Die Rötung breitete sich bis Unterarm fast bis Handgelenk, heiß und dick.Hausarzt meint Allergische Reaktion.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
14077 
2.Impfung:
Pneumokokken 
Meldedatum:
20-06-2018 
3.Impfung:
Rotavirus 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
3 Monate 
Impfdatum:
19-06-2018 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Baby hat Abends 2 Stunden am Stück geschrien und gekrampft!


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
14072 
2.Impfung:
Rotavirus 
Meldedatum:
17-06-2018 
3.Impfung:
Pneumokokken 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Infanrix Hexa, Rotarix, Prevenar 13,  
Alter bei Impfung:
10 Wochen 
Impfdatum:
13-06-2018 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Starkes Aufschreien während des Spritzens, nach ließ sich Emily nicht mehr beruhigen, 6 Stunden schrilles Dauerschreien voller Schmerzen, Blähungen, Bauchschmerzen, Husten, Niesen, ständiges Zungeausstrecken, verwirrt, lacht nicht mehr, Beine krumm machen.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
5-fach Impfung 
Case ID:
14060 
2.Impfung:
Pneumokokken 
Meldedatum:
12-06-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Infanrix IPV +Hib 
Alter bei Impfung:
5 Monate 
Impfdatum:
11-06-2018 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Dauer schreien( sehr schrill ) schlafverweigerung, Unruhe, nahrungsverweigerung, lässt sich kaum beruhigen.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio 
Case ID:
14051 
2.Impfung:
FSME 
Meldedatum:
08-06-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Yusuf Ustaoglu 
Alter bei Impfung:
36 Jahre 
Impfdatum:
19-07-2017 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Monate 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Allergische reaktionen 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Klebriger schweiß klebriger speichel herzstolpern, kehlkopf schwellung Allergie, Blutdruck abfall. Muskelversteifung. Schwindel. Dickflüssiges blut


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
14052 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
08-06-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Twinrix Erwachsens Ch.-B.: AHABB365AE 
Alter bei Impfung:
36 Jahre 
Impfdatum:
24.7.17,23.08.17,19.9.17 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Monate 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Allergische Reaktionen.Medikamente: Predinesolon 50mg Volon A Haftsalbe 1mg/g. beridual dosierspray. Levocetrizin 5mg, montelokast 10mg, Doxyialminsuccinat 25mg. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Wie bei der ersten Formular geschrieben. Es waren mehrere Impfungen. Klebriger schweiß klebriger Speichel. Herzstolpern Atemnot Kehlkopf Einengung. Allergische Reaktionen. Muskelversteifung bei Belastung. Stechende kurzandauernde Kopfschmerzen.Blutdruckabfall


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio-Keuchhusten 
Case ID:
14038 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
02-06-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
repevac 
Alter bei Impfung:
42 Jahre 
Impfdatum:
23.05-2018 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
wegen einer größeren Verletzung am linken Daumen ging ich nach mehreren Tagen zum Arzt, da ein Arbeiten damit nicht möglich war. Dieser sah sich den Finger kurz an, und schrieb mich für zwei Tage krank (das war ja auch der Grund meines Besuches. Es ging mir nur um meinen Arbeitgeber dabei). Der Arzt wollte dann aber Sicherheitshalber noch eine Tetanusimpfung geben, woraufhin ich ihm sagte, ich wäre vor zwei Jahren bei einem längeren Krankenhausaufenthalt mit OP 100%ig geimpft worden, ich hätte aber keinen Nachweis erhalten. Daraufhin er: Na wenn sie es nicht nachweisen können, müssen wir impfen. Da ich generell "allergisch" auf diese "Pauschalangebote" bei Ärzten reagiere (mein Blutdruck gefiel ihm auch nicht, und er wollte mir direkt mal ein Langzeitblutdruckmessgerät auflabern....und Medikamente...usw usw), sagte ich: Wir können ja im Krankenhaus anrufen und nachfragen, die werden das ja dokumentiert haben. Darauf wieder er: Nein sowas haben die nicht..... Naja, langer Rede kurzer Sinn: Ich hab mich belabern lassen, und wollte auch eigentlich nur wieder zum Arbeitgeber, den Schein abgeben, und danach meinen Daumen schonen. *seufz* Am kommenden morgen hatte ich Fieber, und der geimpfte Arm war knallrot, angeschwollen, und zu nichts zu gebrauchen, aber ich war ja eh krank geschrieben. Am nachmittag fuhr ich zur Apotheke meines Vertrauens, und fragte nach, was man tun könnte. Dort erfuhr ich das wäre normal, und ich solle den Arm kühlen. Das tat ich auch so gut es ging, aber es wurde irgendwie immer schlimmer. Es hatte sich mittlerweile ein roter erhabener Ring rund um die Einstichstelle gebildet, der ca einen Durchmesser von 10-15 cm hat (er ist nach wie vor da) und alles war wahnsinnig heiß. Es sah bzw sieht aus, wie eine Mischung aus Ringelröteln und Wanderröte, wie nach einem Zeckenbiss. 3 Tage ging ich damit noch arbeiten, aber da ich meinen Rechten Arm dort stark beanspruche (normalerweise), schickte mich mein Arbeitgeber am dritten Tag zum Arzt. Der Daumen war mittlerweile schon wieder fast ok...wäre ich mal nicht beim Arzt gewesen. Der Vertretungsarzt war erschrocken über den Arm, und zog mich für den Rest der Woche aus dem Verkehr, und verschrieb mir eine hochdosierte Kortisonsalbe. Die benutze ich jetzt den 4. Tag, und der Arm sieht schon fast wieder normal aus. Die Belastbarkeit lässt nach wie vor zu wünschen übrig (Muskelschmerzen), aber ich werde dann mal versuchsweise am Montag zur Arbeit gehn...


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio-Keuchhusten 
Case ID:
13949 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
26-05-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Boostrix 
Alter bei Impfung:
32 Jahre 
Impfdatum:
27-03-2018 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-8 Wochen 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Aktuell schuppige Kopfhaut und dunkle Stellen vom ehemaligen Ekzem. Hoffe, dass alles weggeht und kein dauerhafter Schaden bleibt. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ich war vor der Impfung komplett gesund. Impfung selbst kaum Schmerzen. Beginn der Symptome etwa 5 1/2 Wochen nach dem Impfung. Es find an mit einem Kopfhautekzem, das mich nachts aufwachen ließ wegen dem Juckreiz, mußte jeden Tag Haare waschen, 10 cm nässender Ansatz. Leichte Dyshidrose an den Fingern. Ein Kortison Präparat ließ das Ekzem am Kopf abheilen. Dyshidrose trotz Salbe jeden Tag schlimmer. Nach weiteren 4 Tagen zusätzlich Ausschlag am Brustansatz, jeden Tag weitere Stellen, bis zum Unterschenkel, auch Genitalbereich betroffen. Schlaflose Nächte, ich war total am Ende und verzweifelt. Laut Hautarzt nummuläres Ekzem. Es sah furchtbar aus. Insgesamt 4 Wochen, bis die Ekzeme langsam weniger wurden und ich nach einer Woche krank zu Hause endlich wieder durchschlafen konnte. Aktuell noch schuppige Kopfhaut mit Jucken. Dyshidrose am Abheilen, dunkle Stellen von Ekzem.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio 
Case ID:
13500 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
16-05-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Revaxis 
Alter bei Impfung:
14 Monate 
Impfdatum:
09.05.2018 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Wir ließen unsere Tochter erst mit 13 Monaten impfen und zwar nur mit der Dreifachimpfung gegen Tetanus, Diphterie und Polio. Die erste Impfung vertrug sie gut, 3 Wochen und 5 Tage später bekam sie die zweite Impfung. Ab dem Tag nach der zweiten Impfung schlief unsere Tochter plötzlich viel schlechter. Seither wacht sie jede Nacht viel öfter auf als vorher und schläft extrem schlecht ein. Außerdem hat sie am dritten Tag nach der Impfung leichtes Fieber/erhöhte Temperatur entwickelt (~38°C). Dies hielt einen Tag an.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio-Keuchhusten 
Case ID:
13499 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
15-05-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Repevax 
Alter bei Impfung:
28 Jahre 
Impfdatum:
12.04.2018 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
33 Tage nach der Impfung ist meine Ausgangskraft noch nicht wieder hergestellt. Sportliche Betätigungen sind mit einigen Einschränkungen möglich. Der bleibende Schaden bezieht sich auf mein Vertrauen in unser Gesundheitssystem: Ich weiß nicht welcher Aspekt (vermutlich ein finanzieller) Ärzte dazu veranlasst Impfreaktionen nicht ernst zu nehmen bzw. mögliche Zusammenhänge zwischen Symptomen und Impfungen sofort abzuweisen. Seit der Impfung musste ich 3x zum Hausarzt, war 2x in der Notaufnahme vorstellig und wurde vom MVZ und der neurologischen Ambulanz abgewiesen. Davor hatte ich in 3 Jahren höchstens einen Arztkontakt für eine 3-tägige Krankschreibung bei Schnupfen. Krankwerden und behandelt werden wollen, ist in der heutigen Zeit in diesem System mit unseren "Spitzenmedizinern" ein ziemlicher Kraftakt, den man nur mit viele Unterstützung bewältigt. Alles in allem war das eine sehr ernüchternde Erfahrung. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nach der Impfung: 2 Tage anhaltend - Schüttelfrost, Abgeschlagenheit, Fieber, Schwindel, allgemeines Krankheitsgefühl. 1. Woche - Oberarmschmerz, Impfstelle geschwollen, gerötet, warm, juckend. Bewegungseinschränkungen. 2. Woche - Zunehmende Bewegungseinschränkungen, Mattheit, wechselnde Schmerzen (linker, rechter Arm) im Tagesverlauf. 3. Woche - Schwere Gefühl im ganzen Körper, schnelle Ermüdbarkeit, wechselnde Intensität u. Lokalisation der Schmerzen. 4. Woche - fortbestehende Schmerzen in beiden Armen, Händen, Hüfte, nur langsame Bewegungen möglich. Beginnender Infekt (Halsschmerzen, Schlappheit) - notfallmäßige Vorstellung im Krankenhaus bei nun dauerhaften extremen Schmerzen (Schulter bds., Nacken), Armbewegungen nur unter größten Schmerzen und stark begrenzt möglich (Novalgin und Infusion erhalten). Langsame Besserung bzgl. Muskelschmerzen und Infekt. - bis heute schmerzhafte Schulterabduktion bds. - anhaltender Infekt (mit Tendenz zur Besserung)


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
13495 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
09-05-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Encepur 
Alter bei Impfung:
6 Jahre 
Impfdatum:
30-09-2017 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
22-28 Tage 
Vorerkrankung:
Keine 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Konzentrieren fällt ihm schwerer. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Es traten erstmal keine Nebenwirkungen auf. Aber nach einem Monat bemerkte ich, dass er sich nicht mehr so gut konzentrieren kann und vereinzelt Schwierkeiten beim Gedächtnis hat. Das hatte er vorher nicht. Seit zwei Monaten hat er immer wieder starkes Fieber und Kopfschmerzen. Mittlerweile jeden Tag leichte Kopfschmerzen. Seine Konzentration wird immer schlechter.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Influenza 
Case ID:
13491 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
01-05-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
12 Jahre 
Impfdatum:
14-01-2012 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Facialesparese links 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Einen Tag nach der Impfung facialisparese links, Krampfanfall


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
13473 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
10-04-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil 9 
Alter bei Impfung:
13 Jahre 
Impfdatum:
20.02.2018 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Unsere Tochter haben wir auf unseren Wunsch gegen HPV impfen lassen. Bei der Impfung selbst wurde ihr kurz heiß und schwindelig. Sonst war ca. 3 Wochen nichts auffällig. Dann, wie aus dem nichts bekam sie sehr starken diffusen Haarausfall. Sie hat Locken bis zur Hüfte und ich dachte noch sie hätte mal wieder wild gebürstet. Der Haarausfall hörte aber nicht auf und ich ging zu einer sehr umsichtigen Allgemeinärztin, die zuerst die Hormone ( sie hat noch keine Periode) in Verdacht hatte. Darum wurde ein großes Blutbild veranlasst und sie machte einen kompletten Organultraschall um auch die Schilddrüse auszuschließen. 2 Tage später kamen die Werte und alles war in der Norm. Nur ein Leberwert war erhöht und sie fragte ob sie in der letzten Zeit eine Grippe oder ähnliches hatte, da dieser Wert dafür spricht das der Körper gegen irgendetwas ankämpfen würde. Sie hatte zwar 2 x geschwollene Lymphknoten, aber da sie sich sonst wohl fühlte, maß ich dem nichts bei. Also war die Empfehlung zum Hautarzt zu gehen um auszuschließen das es etwas mit der Kopfhaut zu tun hat oder den Haarwurzeln. Da ich selbst Kosmetikerin bin, habe ich mir die Kopfhaut selbst schon vorher angesehen und dabei feststellen müssen, dass wenn man die Haare an der Kopfhaut nur leicht in die Finger genommen hat, sie aus der Kopfhaut samt Follikel gefallen sind, so viele wie bei einer Chemotherapie. Unfassbar und meine Panik war und ist immer noch grenzenlos. Der Hautarzt war ratlos und konnte weder am Kopf noch an den Haaren etwas finden, also der Rat : zum Frauenarzt und einen Hormontest machen. Am Abend habe ich entgegen meiner Art im Internet geforscht und dabei viel mir diese Impfung ein. Als ich explizit danach geschaut habe, bin ich auf diese Seite gekommen und aus allen Wolken gefallen. Wieviel schlimme Nebenwirkungen es davon gibt. Das Schlimme ist, das man vorher darüber nicht informiert wird, dann hätte ich es sicher gelassen. Nun hat mich die Ärztin heute nochmal angerufen und gefragt was beim Hautarzt war und ich erzählte ihr von der Impfung und meinem Verdacht. Sie rief im Labor der Blutuntersuchung an und dann mich wieder. Wir sollen auf keinen Fall die 2. Impfung im August machen und zum Heilpraktiker gehen und die Gifte ausleiten lassen. Normal halte ich davon wenig, aber inzwischen hat meine Tochter soviel Haare verloren, dass sie schon ziemlich ausgedünnt und stumpf aussehen. Auch offen tragen geht nicht mehr, weil sonst alle Kleidung voll mit Haaren ist und auch überall am Boden liegen, das es nun meine verzweifelte Hoffnung ist, das er uns helfen kann. Von Impftag bis heute sind nun 7 Wochen vergangen und keine Besserung in Sicht. Unsere große Tochter wurde ebenfalls gegen HPV geimpft. Sie leidet seit etwa ihrem 16 Lebensjahr unter ständigen Blasenentzündungen ( ca 10 x im Jahr und immer wieder auftretenden Durchfällen). Nun denke ich über diese Symtome auch anders nach als bisher.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Tetanus 
Case ID:
13471 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
04-04-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
28 Jahre 
Impfdatum:
Dezember 1992 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Von 1999 bis heute bleibende schwere, dumpfe Schmerzen in der Muskulatur, kaum Belastung möglich, schnelle Ermüdung/Erschöpfung, Gewichtsverlust, Durchfälle, Zittrigkeit, eingeschränkte Belastbarkeit und Konzentration. Nach Jahren der Besserung (2008-2014 Entgiftung!) erneute Zunahme, vermutlich durch Zahngifte, die das Immunsystem zusätzlich belasten. Jeder (!) Schulmediziner verneint bis heute Zusammenhänge zur Tetanus- bzw. folg. Dreifachimpfung Polio etc. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ca. 10 Tage nach Impfung schweres Verkrampfen der Muskulatur, Kribbeln, Zittern, Müdigkeit. Dreitägige Narkolepsie (Tag und Nacht). Nach 3fach Impfung 1997 Polio, Gelbfieber A und B am Abend hohes Fieber, Grippe. Im April 1999 traten dauerhaft bis heute Muskelschmerzen vornehmlich in den Beinen auf, dumpfes Verkrampfen, Schweregefühl, Schwäche, Kurzatmigkeit.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
13465 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
28-03-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
15 Jahre 
Impfdatum:
26-02-2018 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Seit der ersten Impfung vor 4 Monaten hat meine Tochter starke Stimmungsschwankungen und ist alle 3 Wochen gripal erkrankt. Seit der zweiten Spritze vor 5 Wochen ist die Einstichstelle hart und schmerzt stark!


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio-Keuchhusten 
Case ID:
13461 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
26-03-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
bostrix polio 
Alter bei Impfung:
50 Jahre 
Impfdatum:
22.12.2017 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
kann noch nicht beurteilt werden, wenn ja, dann Kraftverlust links und eingeschränkte Beweglichkeit 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Impfung in linken Oberarm, am 26.12. stark geschwollene Lymphknoten in der linken Achsel, Rötung, Schwellung; habe den ganzen Tag über Kühlakku unter die Achsel geklemmt bis 30.12.16, der li. Arm war kraftlos und konnte nicht seitlich angehoben werden in dieser Zeit, nach dem 30.12. langsam Besserung aber Einstichstelle ist heute immer noch verhärtet und fühlbar am Fr. 24.02. Sturz beim Eislauf, dadurch spontaner und schlimmerer Wiedereintritt der Symptome wie nach Impfung, li. Arm war wieder wie gelähmt (Lähmung Nervus axillaris?) und völlig kraftlos, konnte von senkrecht unten auf höchstens 15° vom Körper abgespreizt werden, Brustschwimmbewegung 4 Wochen lang unmöglich, langsame Besserung durch intensive Sporttherapie, ab 01/2018 wieder voll beweglich aber noch nicht beschwerdefrei, immer noch gerötete Flecken (Dm 3..15mm) rund um li. Achsel


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Case ID:
13456 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
22-03-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Infanrix DTPa/Hb/+ IPV 
Alter bei Impfung:
5 Monate 
Impfdatum:
10.06.1999 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
1-2 Jahre 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Nach der Impfung : Entwicklungsverzögerung , Gleichgewichtsstörungen , Teilleistungsstörungen ,sehr späte noch nicht vollendete Sprachentwicklung . 
Impfreaktion / Nebenwirkung


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
13458 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
22-3-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
31 Jahre 
Impfdatum:
6.6.06 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-8 Wochen 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Wiederkehrende Iritis 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ca.einen Monat nach der Impfung bekam ich eine schwere Iritis. Diese heilte nie ganz ab, sondern kam und kommt in damals noch sehr engen Abständen immer wieder. War vorher kerngesund , mir ging es besser denn je.alle herkömmlichen Untersuchungen ,die eine Iritis auslösen wurden durchgeführt ohne Befund. Aussage der Ärzte:kann man nichts machen. Augen bis heute lichtempfindlich und immer noch setzt sich die Iritis manchmal durch.habe mich über all die Jahre gefragt was die iritis ausgelöst hat, bis ich neulich mal den Impfpass raus holte und darüber sehr erschrocken bin, dass ich kurz vorher 2 Fsme Impfungen bekam. Die dritte hab ich nie machen lassen, weil dann kurz drauf auch noch ne Nierenbeckenentzündung dazu kam und ich sehr geschwächt war.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
13450 
2.Impfung:
andere/unbekannt 
Meldedatum:
15-03-2018 
3.Impfung:
andere/unbekannt 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil 
Alter bei Impfung:
16 Jahre 
Impfdatum:
12-06-2007 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Leider habe ich noch immer was davon. Auch wenn mir kaum ein Arzt Glauben schenkt, dass meine Problematik von der Impfung kommt. Ich habe chronische Schmerzen überall in meinem Körper. Die Schmerzen springen überall hin. Manchmal sekundenschnell. Migräne, Rücken, Nacken, Brust, Beine, Arme, sogar die Zehen tun mir weh. Manchmal geht gar nichts mehr. Es ist zum heulen. Daraus resultierende Depressionen, Angstzustände, Isolation. Erst wurde es abgetan, dass das alles die Psyche sei.. Aber ich bin mir zu 100 Prozent sicher, dass es an der verdammten Impfung liegt. Bitte, lasst euch nicht impfen, macht es nicht. Ich habe jetzt, über 10 Jahre danach immer noch Probleme und kann kein normales Leben führen. Ich bin arbeitsunfähig, laufe seit Ewigkeiten an Krücken, sitze hin und wieder im Rollstuhl und latsche von Arzt zu Arzt. Niemand kann mir helfen. Überlegt euch gut, ob ihr dieses Risiko eingehen wollt.  
Impfreaktion / Nebenwirkung
Der Arzt redete meiner Mutter ein, wie gut diese Impfung doch sei. Denn sie wollte erst nicht, dass ich geimpft werde. Kurz nach der ersten Impfung, Ein paar Tage später bekam ich hohes Fieber und eine heftige Mandelentzündung. Das brachte ich aber damit nicht in Verbindung. Einige Monate später kam es zur zweiten Impfung. Daraufhin bekam ich anhaltende Schmerzen in Knien und Händen. Ich konnte nicht mehr laufen. Fehltage in der Schule über 150.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
13446 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
13-03-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil - Sanofi Pasteur 
Alter bei Impfung:
15 Jahre 
Impfdatum:
3 x 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Tage 
Vorerkrankung:
Fibromyalgie 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Colitis ulcerosa 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Colitis ulcerosa PEI gemeldet


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio 
Case ID:
13443 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
12-03-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Glaxosmithkline GSK 
Alter bei Impfung:
54 Jahre 
Impfdatum:
05.03.2018 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
bin in neurologischer Behandlung 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Benommenheit, Verwirrtheit, Angst- und Panikattacken, Herzrasen, hoher Blutdruck, Mundtrockenheit, Nierenschmerzen, permanente Überkeit, Wahrnehmungsstörungen, Durchfall, Ohrgeräusche


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
13389 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
06-02-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil 
Alter bei Impfung:
18 Jahre 
Impfdatum:
06.12.2007 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
Keine  
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Zum Glück nicht und ich hoffe es bleibt auch so. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Mit 17 bekam ich die erste HPV Impfung beim Frauenarzt,meine Mama unterschrieb nur widerwillig,denn sie hatte kein gutes Gefühl dabei aber ich in meinem jugendlichen Leichtsinn lag ihr solange in den Ohren bis ich diese Impfung bekam(Werbung hatte bei mir voll gewirkt...leider) Wenig später bekam ich dann die zweite Impfung HPV und mir ging es danach gut,zumindest merkte ich nichts. Zuletzt folgte dann die dritte Impfung HPV und die hatte es in sich!!! Kaum hatte mich die Ärztin geimpft,viel ich um wie ein nasser Sack und wachte auf der Liege der Ärztin wieder auf.Dort sah ich meine Mama und die Ärztin über mich schauen und hörte sie mich fragen: "Hörst du uns?" "Heb mal deinen Arm!"...ich konnte alles sehen und verstehen aber darauf reagieren konnte ich nicht...es waren zwar nur wenige Minuten aber sie kamen mir vor wie Stunden...gefangen im eigenen Körper.Nach kurzer Zeit konnte ich wieder alles,aber bereute da bereits meine Entscheidung für diese Impfung. Ich hoffe das ich keine Spätfolgen davon trage.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Keuchhusten 
Case ID:
13381 
2.Impfung:
Polio 
Meldedatum:
29-01-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Unbekannt 
Alter bei Impfung:
4 Monate 
Impfdatum:
23.11.1991 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Ausgeprägte Lernbehinderung, Asthma, Schwerhörig, Sprachbehinderung, Skoliose, Schwanenhalsfinger 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Schwere Lungenerkrankung, steifes Bein, Entwicklungsretardierung


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio-Keuchhusten 
Case ID:
13349 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
12-01-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Repevax 
Alter bei Impfung:
8 Jahre 
Impfdatum:
11-12-2017 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Kopfschmerzen Hautprobleme 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Zunächst etwas ziehen im Arm. Minimal Rötung. Noch nicht sehr verdächtig. Bisher hatten wir nie Probleme. Gegen Abend klagt meine Tochter über starke schmerzen im Arm. Beim bewegen. Etwas Rötungen drum rum. Nächsten Morgen starke Abgeschlagenheit, Erkältungssympthome und kaum Stimme. Der Schock, der gesamte Oberarm vorderseitig Feuerrot. Gekühlt, angerufen in der Praxis. Kühlen Geduld haben. Solange kein Hohes Fieber . Erhöhte Temperatur. Kühlgehl half etwas, Kind soweit ok, aber wie starke Erkältung dann entwickelt. Klagt über schweren Arm. Ziehen. Dann noch in die Praxis. Ärztin selbst geschockt. Die hatten das telefonisch unterschätzt. Kann sich nicht erklären wie diese Heftige Reaktion entstanden ist. Nach drei Tagen Besserung, Arm beweglicher und kaum schmerzen. Seither aber öfters Kopfschmerzen. Licht Empfindlichkeit teilweise. Leistungsfähigkeit meiner Meinung nach niedriger. Hautprobleme ähnlich Neurodermitis Schübe. Schwächer, aber seit dem vorhanden. Sonst soweit bisher nichts sonderlich auffällig. Hoffentlich


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Keuchhusten 
Case ID:
13337 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
06-01-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
boostrix 
Alter bei Impfung:
17 Jahre 
Impfdatum:
28.12.2017 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Mein Sohn bekam vormittags die Impfung, abends bekam er Halsschmerzen, am darauf folgenden frühen Morgen hatte er ein Schleimpfropfgefühl im Hals und sehr starke Halsschmerzen, konnte kaum sprechen, schlucken oder die Zunge herausstrecken. . Schon das Drehen des Kopfes war sehr schmerzhaft, die Lymphknoten waren geschwollen. Wir behandelten mit bakteriziden Halstabletten und Ibuprofen gegen die Schmerzen (eher erfolglos..). Die Halsentzündung besserte sich nach 3 Tagen, dann hatte er aber 39,5 Fieber, ihm war etwas schwindelig und er bekam schlecht Luft, dazu sehr starke Kopf-, Nacken- und Rückenschmerzen und Schwächegefühl, Pulsrasen..Das Fieber blieb trotz Medikation mit Ibuprofen hoch. Aufgrund der Schmerzen konnte er die Nacht nicht schlafen. Als er sagte, er würde seine rechte Hand nicht mehr spüren, habe ich nachts beim ärztlichen Notdienst angerufen. Aufgrund des Neujahrsfeiertags war dort aber alles ausgelastet. Das Taubheitsgefühl verging, die anderen Beschwerden nicht, deshalb sind wir morgens gleich zum Arzt (der impfende Arzt hatte Urlaub). Diagnose: verengte Bronchien (asthmatisch), Sauerstoffsättigung zu niedrig, Pneumonie (Lungenentzündung)!! Medikation: kortisonhaltiges Inhalationsspray und Antibiotika Das Fieber verschwand 36 Stunden nach der ersten Antibiotikagabe,die Lungenprobleme bestehen noch! .


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
13327 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
25-12-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
12 Jahre 
Impfdatum:
07-12-2017 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
15-21 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Arm geschwollen, gerötete, starke Schmerzen für 1Wo, Nach 1 Woche Kreislaufkollps in der Schule Nach 2 Wochen Kreislauf mit Erbrechen


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
13326 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
23-12-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil 
Alter bei Impfung:
16 Jahre 
Impfdatum:
01.10.2008 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
Asthma, Allergien  
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Fibromyalgie, CFS  
Impfreaktion / Nebenwirkung
Während der Impfung: Schwindel, Hitze im ganzen Körper. Seither immer wieder krank mit Infekten und ständig müde gewesen, Leistungsabfall und immer geschwächter. Danach Gesichtslähmung fazialisparese, Fibromyalgie, CFS=chronic fatigue syndrom. Muskelschmerzen, Lähmungen in den Beinen und in den Armen zeitweise im ganzen Körper, extreme Schwäche und Müdigkeit, daraus resultierend Depressionen.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
13320 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
18-12-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
nicht bekannt 
Alter bei Impfung:
5 Monate 
Impfdatum:
14-12-2017 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
keine 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
aktuell nicht 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Seit der ersten 6 Fach Impfung leidet mein Sohn unter erheblichen Schlafstörungen und Unruhe Nachts. Auch seine Darmbeschwerden haben wieder zugenommen (waren mit fast 4 Monaten vorüber) er hat oft anderen Stuhl, Blähungen und Bauchkrämpfe. Nachts schläft er direkt neben mir auf meinem Kopfkissen und hat die unmittelbare Nähe,dennoch muss ich ihn fast jede Stunde hochnehmen, beruhigen. Es wirkt manchmal wie ein kurzer Krampf, er überstreckt sich nach hinten. Vor der Impfung hat er sich oft zum Stillen gemeldet, aber meisten direkt weitergeschlafen. Seit der ersten Impfung hatte er wieder so massive Bauch/Darmprobleme das das Stillen kaum noch funktionierte. Er ist Nachts unruhig, wälzt sich hin und her. Ich habe Angst und ich mache mir Sorgen. Wer dasselbe durchmacht, darf mir gern schreiben: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
13319 
2.Impfung:
andere/unbekannt 
Meldedatum:
16-12-2017 
3.Impfung:
andere/unbekannt 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil 
Alter bei Impfung:
10 Jahre 
Impfdatum:
13.2.2017 und 28.8.2017 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
Keine 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Bisher wissen wir dass noch nicht 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ohnmacht direkt nach der Impfung im August noch in der Praxis des Arztes. Seit dem immer wieder Probleme mit Magen und Darm, Durchfälle, Übelkeit. Ständige Schwindel Anfälle, Unwohlsein. Sie muss deswegen öfter zu Hause bleiben und kann nicht zur Schule bzw. bricht die Schule nach ein paar Stunden ab. Sie selbst fühlt sich damit schlecht und möchte endlich wissen, was mit ihr los ist. Erhöhter Blutdruck. Eine Untersuchung beim Kinderkardiologen brachte bisher kein Ergebnis, es sei alles normal. Blutuntersuchung wg möglicher Allergien steht noch aus. HNO-Arzt hat Schwindeltest und andere Untersuchungen gemacht, Ergebnis negativ. Wir machen uns große Sorgen, nachdem wir nun gehört und gelesen haben, dass all diese Symptome Nebenwirkungen der Impfung sein können. Es ist schrecklich zu sehen, wie sehr das Kind darunter leidet, dass es ihr immer wieder schlecht geht. Was empfehlen Sie uns? Weiter können wir den Kind helfen? Was kann man tun, diese Nebenwirkungen der Impfung zu bekämpfen? Wie lange werden diese noch andauern? Was ist zu tun? Welche Untersuchungen können wir noch angehen. Wo können wir das alles melden, damit es endlich ernst genommen und der Wirkstoff vom Markt genommen wird? Ich habe eine Bekannte Tochter die gleichen Symptome nach der Impfung hat.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
13304 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
29-11-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
7 Monate 
Impfdatum:
24.10.2017 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
Herzfehler - VSD 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Sie hatte ca. eine Woche lang immer wieder Fieber und war weinerlich. Ein Nystagmus wurde am linken Auge diagnostiziert.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio-Keuchhusten 
Case ID:
13302 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
28-11-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Repevax 
Alter bei Impfung:
27 Jahre 
Impfdatum:
28.11.2017 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
Ich hoffe nicht  
Impfreaktion / Nebenwirkung
Schlappheit und Müdigkeit direkt danach . Abnehmendes reaktionsverhalten beim Auto fahren . Aggressivität die ich nicht steuern konnte . 15 Minuten später das Gefühl als würde mich jemand von hinten um den Brustkorb packen und zudrücken . Ich tippe auf das vegetative nervensystem. Dann kurzzeitig das Gefühl von Übelkeit . Und jetzt 6 h danach fängt der arm an weh zu tun , aber die Symptome sind soweit erstmal verschwunden . Außer noch der leichte druck vom Rücken .


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
13303 
2.Impfung:
Diphtherie-Tetanus 
Meldedatum:
28-11-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
6 Monate 
Impfdatum:
August 2014 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
Unser Sohn der mittlerweile fast 4 Jahre alt ist hat starke sprach Schwierigkeiten. Wir haben seid einem Jahr eine homöopathische Kinderärztin die uns darauf aufmerksam gemacht hat das dieser Schaden durch die Impfung gekommen sein kann . Unser zweiter Sohn wurde nicht geimpft. Bis jetzt liegen keine sprachlichen Probleme vor im Gegenteil er ist sehr begabt . 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ich wurde am Tag der impfung dazu gedrängt und ziemlich unter Druck des damilgen kinderarztes gesetzt . Wir haben ihm erzählt das wir für einige Wochen ins Ausland fliegen möchten und er hat uns immer wieder darauf hingewiesen wie verantwortungslos wir wären wenn wir ohne eine Impfung das Land verlassen. Nachdem wir uns dann dazu entschieden hatten unseren Sohn impfen zu lassen war erst mal eine halbe Stunde nach der Impfung Ruhe . Und dann fing es an mitten am Bahnhof erst leichtes weinen bis ich ihn mit nichts der Welt mehr beruhigen konnte . Das ging 2 Stunden ohne Pause lautes starkes schrilles schreien . Wir hatten ziemliche Angst um unseren Sohn denn sowas kannten wir von ihm nicht . Zwischenzeitlich hat er sich immer wieder total verkrampft. Nachdem meine Mutter mich nach 2 Stunden geschafft hat zu überreden ihm ein Paracetamol Zäpfchen zu geben ist er für 10 Minuten eingeschlafen . Nachdem er wach wurde war es so als wäre vorher nie etwas passiert . Dennoch sind wir uns sicher das es eine Reaktion von der Impfung war und von diesem Tag an haben wir als Eltern uns dazu ermutigt immer mehr über die Impfungen zu lernen . Und haben uns jetzt dagegen entscheiden .


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Keuchhusten 
Case ID:
13301 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
27-11-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
boostrix 
Alter bei Impfung:
40 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
keine 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Bereits 2h nach der Impfung Schmerzen im linken Arm und der Schulter, die so schlimm wurden, dass der Arm mehrere Tage gar nicht mehr bewegt werden konnte. Mehrere Wochen Bewegungseinschränkung und Schulterschmerzen, nach ca. 3Wochen leichte Besserung danach hat es auf der rechten Seite angefangen. Fühlt sich an wie Sehnenentzündung. Arzt hat MRT verordnet.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
13295 
2.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Keuchhusten 
Meldedatum:
24-11-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Encepur, Boostrix 
Alter bei Impfung:
30 Jahre 
Impfdatum:
20.11.2017 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
Hashimoto Thyreoiditis, Gicht, Mitralklappenprolaps 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
....hoffentlich nicht!! 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ca. 3 h nach den Impfungen zucken des rechten Auges. Dazu Kopfschmerzen. Nach ca. 6h dann starke Schmerzen in beiden Oberarmen. Am nächsten und übernächsten Tag deutliche Konzentrationsprobleme, zudem weiterhin starke Schmerzen der Oberarme. Nachts brennen im rechten Bein. Am Do (Mo wurde geimpft) plötzlich brennende Kopfschmerzen, stark schmerzender Nacken. Erst 800mg Ibuprofen verschaffen leichte Linderung. Zudem Schwindel, Verwirrtheit, erhöhte Temperatur (37,6 - Normaltemperatur liegt bei mir bei 36,0-36,4), eiskalte Hände und Füße. Starkes Zittern - welches aber nach 15 Minuten einfach wieder weg war. Kopfschmerzen bleiben. Am Freitag (heute) dann plötzlich kaum Gefühl in den Beinen, immernoch Kopfschmerzen und Schwierigkeiten, klare Gedanken zu fassen. Nach erneut starkem Zittern Durchfall und Übelkeit. Wieder vorbei nach 30 Minuten. Gereizt und ruhelos. Vorsichtshalber Besuch beim Hausarzt, hat alles angeschaut und als Impfreaktion vermerkt, hat Polio-Impfung erstmal ausgesetzt. Müssen das Ganze nun beobachten, sollte in 3-5 Tagen besser sein. Wir hoffen das sehr!


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
13296 
2.Impfung:
Pneumokokken 
Meldedatum:
24-11-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Infanrix, Prevenar13 
Alter bei Impfung:
6 Monate 
Impfdatum:
20.11.2017 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
(ist ein Frühchen, bei 31+2 geboren) 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
...Hoffentlich nicht!!!!! 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Dieses war nun die dritte Impfung unseres dritten Kindes, der ein Frühchen ist. (Ich war schon SEHR skeptisch, ihn so früh impfen zu lassen, da er korrigiert jetzt bei der dritten Impfung erst 4 Monate alt wäre....und die anderen beiden Geschwister jeweils erst mit einem Jahr das erste Mal geimpft wurden! Aber der KiA empfiehlt es so und da es bisher nie großartig Impfreaktionen gab, haben wir ihm vertraut,....). Bei der ersten Impfung war nichts, er hat nur etwas geweint und viel geschlafen. Nach der zweiten Impfung Fieber und vermehrtes Weinen. Es hieß aber direkt, dass das normal sei. Nun nach der dritten Impfung viel Schreien, kaum mehr Lachen, hält sich dauernd seinen rechten Fuß fest. Bäumt sich auf, weint viel, schläft schlecht, schreit sehr viel (er hat vorher nie länger als 1-5 Minuten geschrien, jetzt sind es teilweise Stunden mit minimalen Unterbrechungen!!!), lässt sich schlecht beruhigen, trinkt schlecht (vorher 200ml alle 2h, jetzt knapp 50-100ml alle 2h, dafür zwischenzeitlich ein paar Nuckler, bei denen aber kaum getrunken wird!). Er lässt sich nicht mehr auf den Bauch legen, benutzt die Ärmchen nicht mehr zum Hochstützen sondern legt sie seitlich an (Impfungen wurden in die Beine verabreicht!). Vorher begonnen, sich zu drehen, davon ist jetzt gar nichts mehr zu sehen. Waren heute beim KiA, sollen es weiter beobachten, kann schonmal von der Impfung kommen.....!! Wenn keine Besserung in 3-7 Tagen eintritt, Wiedervorstellung beim KiA.....


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
13297 
2.Impfung:
Pneumokokken 
Meldedatum:
24-11-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Infanrix, Prevenar13 
Alter bei Impfung:
6 Monate 
Impfdatum:
20.11.2017 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
(ist ein Frühchen, bei 31+2 geboren) 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
...Hoffentlich nicht!!!!! 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Dieses war nun die dritte Impfung unseres dritten Kindes, der ein Frühchen ist. (Ich war schon SEHR skeptisch, ihn so früh impfen zu lassen, da er korrigiert jetzt bei der dritten Impfung erst 4 Monate alt wäre....und die anderen beiden Geschwister jeweils erst mit einem Jahr das erste Mal geimpft wurden! Aber der KiA empfiehlt es so und da es bisher nie großartig Impfreaktionen gab, haben wir ihm vertraut,....). Bei der ersten Impfung war nichts, er hat nur etwas geweint und viel geschlafen. Nach der zweiten Impfung Fieber und vermehrtes Weinen. Es hieß aber direkt, dass das normal sei. Nun nach der dritten Impfung viel Schreien, kaum mehr Lachen, hält sich dauernd seinen rechten Fuß fest. Bäumt sich auf, weint viel, schläft schlecht, schreit sehr viel (er hat vorher nie länger als 1-5 Minuten geschrien, jetzt sind es teilweise Stunden mit minimalen Unterbrechungen!!!), lässt sich schlecht beruhigen, trinkt schlecht (vorher 200ml alle 2h, jetzt knapp 50-100ml alle 2h, dafür zwischenzeitlich ein paar Nuckler, bei denen aber kaum getrunken wird!). Er lässt sich nicht mehr auf den Bauch legen, benutzt die Ärmchen nicht mehr zum Hochstützen sondern legt sie seitlich an (Impfungen wurden in die Beine verabreicht!). Vorher begonnen, sich zu drehen, davon ist jetzt gar nichts mehr zu sehen. Waren heute beim KiA, sollen es weiter beobachten, kann schonmal von der Impfung kommen.....!! Wenn keine Besserung in 3-7 Tagen eintritt, Wiedervorstellung beim KiA.....


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Tetanus 
Case ID:
13292 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
23-11-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
25 Jahre 
Impfdatum:
21.12.1983 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-7 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Hautausschlag an den Händen, Ellenbogen Beuge, Unterschenkel aussen, Innenbeuge der Unterschenkel. Auschlag über 3 Monate, dazwischen Auffriungsimfung. Danach beim Allerlogen Test durchgeführ ( 05/1984) mit dem Ergebnis dass ich auf Formaldehyd allergisch reagiere. daraus hat sich in den Jahrzenten eine Neurodermitis gebildet, die immer wieder in Schüben auftritt.Mittlereile Allergien gegenSchwebstoffe/ Pollen, Lebensmittelalergie/ Farb.- Konservierungsstoffe E Nr., bei Kosmetik Linalon, Citric Acit, Geranol, Formaldehyd als Konservierungsstoff. Schimmelpilzallergie/Aspergillus. diese wurden in den Jahren 1984 bis 1985 durch Allergir tests festgestellt. Mittlerweile reagiere ich auf Latex und Kollophonium. Habe bereits 2 mal die Gürtelrose bekommen.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
13293 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
23-11-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
FSME-Immun von Pfizer 
Alter bei Impfung:
52 Jahre 
Impfdatum:
24.05.2017 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Seit Mai ( da war die Impfung) , bestehen die Kopf- und Genickschmerzen, wenn auch in sehr abgeschwächter Form. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Einige Stunden nach der Impfung Unwohlsein, in der Nacht dann 38,5 Temperatur. Am nächsten Tag dann starke Kopfschmerzen und Genickschmerzen. Die Kopfschmerzen sind noch immer, wenn auch sehr abgeschwächt, hier. Ebenso Genickschmerzen. Seit dieser Zeit bin ich auch lichtempfindlich und die Konzentration ist auch sehr eingeschränkt.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis B 
Case ID:
13255 
2.Impfung:
Hepatitis A 
Meldedatum:
12-11-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
11 Jahre 
Impfdatum:
13-09-2016 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Meinem Sohn ist nun regelmäßig schlecht. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Injektionsstelle wurde rot und ist angeschwollen. Es folgte noch am Tag Schwindelgefühl. Eine Woche und über mehrere Monate hinweg traten chronisch Kopfschmerzen, Bauchschmerzen und Übelkeit auf.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Rotavirus 
Case ID:
13208 
2.Impfung:
6-fach Impfung 
Meldedatum:
04-11-2017 
3.Impfung:
Pneumokokken 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Rotarix, Prevenar 13, Infanrix-Hexa  
Alter bei Impfung:
8 Wochen 
Impfdatum:
25-06-2017 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
Sonnenuntergangsphänomen und Nystagmus scheinen behoben. Die Haut muss noch beobachtet und behandelt werden.  
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nach eineinhalb Wochen nach der ersten Impfung trat das "Sonnenuntergangsphänomen" und ein Nystagmus auf. Einweisung im Krankenhaus mit diversen Untersuchungen folgte... Ergebnislos. Nach zweiter Impfung (Auffrischung) nach 4 Wochen wieder stärkeres "Sonnenuntergangsphänom". Baby auch sehr weinerlich und müde. Weiterhin konnten wir eine Verschlechterung der Sprache und Beweglichkeit feststellen. Nach mehreren Behandlungen durch Osteopathen, Homöopathen und Kinesiologen trat nach 3 Monaten Beschwerdefreiheit und Verbesserung der Beweglichkeit ein. Es konnte eine Hirnhautreizung sowie Pneumokokken in der Lunge festgestellt werden. Die Haut im Gesicht und auf dem Oberkörper ist immer noch mit Ekzemen befallen. Kinderarzt und Krankenhaus diagnostizieren Neurodermitis- Ausgang bislang unklar. .


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Meningokokken 
Case ID:
13204 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
02-11-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Neisvac-c Pfitzer 
Alter bei Impfung:
16 Monate 
Impfdatum:
7.7.2017 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
25-48 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Im Moment nein. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nach der Meningkokokkenimpfung hatte mein Sohn eine Woche Durchfall und 2 Wutanfälle die absolut untypisch für ihn waren und seither auch nicht mehr aufgetreten sind. Nach 6 Tagen bekam er Zuckungen im wachen und schlafenden Zustand und Fieber. Die Zuckungen waren win Wegwerfen der Hände und Füße nach hinten, alles.gleichzeitig und nut 1-3 Mal hinterwinande4 mit lautem Schreien. Als ob er unkontrolliert gesteuert wurde. Wegen der Zuckungen waren wir in der Klinik und hatten den Verdacht auf Epilepsie, der sich zum Glück nicht bestätigt hat. Noch nicht. Ee hatte ein auffälliges EEG und ein zweites unauffälliges. Mein Sohn hatte 2 Wochen lang Schlafprobleme und sehr starkes Zucken und wälzen sich in der Nacht mit Schreien.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Meningokokken 
Case ID:
13205 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
02-11-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Neisvac-c Pfitzer 
Alter bei Impfung:
16 Monate 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
25-48 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Im Moment nein. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nach der Meningkokokkenimpfung hatte mein Sohn eine Woche Durchfall und 2 Wutanfälle die absolut untypisch für ihn waren und seither auch nicht mehr aufgetreten sind. Nach 6 Tagen bekam er Zuckungen im wachen und schlafenden Zustand und Fieber. Die Zuckungen waren win Wegwerfen der Hände und Füße nach hinten, alles gleichzeitig und nut 1-3 Mal hintereinander mit lautem Schreien. Als ob er unkontrolliert gesteuert wurde. Wegen der Zuckungen waren wir in der Klinik und hatten den Verdacht auf Epilepsie, der sich zum Glück nicht bestätigt hat. Noch nicht. Ee hatte ein auffälliges EEG und ein zweites unauffälliges. Mein Sohn hatte 2 Wochen lang Schlafprobleme und sehr starkes Zucken und wälzen sich in der Nacht mit Schreien.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
13192 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
27-10-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil 9 
Alter bei Impfung:
11 Jahre 
Impfdatum:
26.10.2017 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Bisher nicht bekannt 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Starke Schmerzen am Arm am Impftag. Am Folgetag erhöhte Temperatur ( bisher 38°), Übelkeit und starke Bauchschmerzen


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Influenza 
Case ID:
13175 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
20-10-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
46 Jahre 
Impfdatum:
16.10.2017 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Müdigkeit, Übelkeit, Schlappheit, Fieber


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Windpocken 
Case ID:
13171 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
17-10-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
VARIVAX 
Alter bei Impfung:
4 Jahre 
Impfdatum:
04.07.2017 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Mein älterer Sohn hat die Windpockenimpfung bekommen, ca. eine bis zwei Wochen später hat der jüngere Bruder mit mehreren Monaten eine Gürtelrose bekommen. Die "Infektion" ist ein Glück glimpflich verlaufen, hat ihn aber über mehrere Wochen sehr geschwächt (Blässe,Lethargie, viel Weinen). Einen Beweis, dass diese von der Impfung des Bruders ausgelöst wurde, haben wir nicht, aber eine andere Ursache können wir uns nicht erschließen.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus 
Case ID:
13164 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
14-10-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
32 Jahre 
Impfdatum:
2013 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Die Unverträglichkeit gegenüber Jod besteht weiterhin. Hashimoto bleibt wohl bis zum Lebensende... Glücklicherweise komme ich ohne Medikation aus. Wenn ich den Jod weitestgehend aus der Nahrung streiche (insb. das künstliche Kaliumiodat), sinken auch die Antikörper
Impfreaktion / Nebenwirkung
Seit der Impfung habe ich eine Jodallergie / Jodunverträglichkeit. Aufgrund einer Impfung kann man Allergien gegen Bestandteile des Impfstoffes entwickeln, in meinem Fall führten wohl Jodbestandteile des Desinfektionsmittels zu der Jodunverträglichkeit. Gastritis und Speiseröhrenentzündungen bei Aufnahme größerer Jodmengen sowie eine jodinduzierte Schilddrüsenüberfunktion waren die Folge. Später waren dann auch die Antikörper wie bei Hashimoto vorhanden.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Tetanus 
Case ID:
13162 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
13-10-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Tetanol PUR 
Alter bei Impfung:
31 Jahre 
Impfdatum:
15.03.2012 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
10% Einschränkung beim Atmen 
Impfreaktion / Nebenwirkung
03/2012-08-2017: Atemnot, Lungenlähmungsgefühl, das Gefühl in der eigenen Lunge zu ersticken, kein Abhusten von Schleim möglich, dadurch Gefühl, in der Lunge würde Wasser rinnen. Direkte Reaktion nach Impfung: Asthma, Fieber, 2 Wochen Reizhusten wie bei Keuchhusten. Andauerndes Gefühl die Lunge wäre erstarrt, jeder Atemzug ein Kraftakt. Die Leichtigkeit der selbstständigen Atmung ging vollständig verloren bis 08/2017. Medikation: Symbicort 320 4x tägl. plus 4 x tägl. Notfallspray (Aerosol). Ausleitung mit Alpha Liponic Acid 300 mg 1 x tägl.. Nach der ersten Einnahme nur noch insgesamt 2 Dosen Kortison währen Infekt. Seither frei von Medikation. Verbesserung des Impfschadens um 90%


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus 
Case ID:
13163 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
13-10-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Td pur 
Alter bei Impfung:
51 Jahre 
Impfdatum:
20-06-2017 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
Hypertonie, Hypothyreose 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Multiple Läsionen im Gehirn, Kortikale Atrophie, ...noch nicht absehbar! 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Weiterer Verlauf ID12861: Beim Vertretungsarzt erfolgten Routineblutuntersuchung, Borreliendiagnostik und die Krankschreibung wegen Impfschaden (T88.1 G) 19.07.2017 Wiedervorstellung wegen anhaltender Symptomatik. Hinzu traten Blasenentleerungsstörungen, häufiges Wasserlassen, strenger Uringeruch, Einlagen wurden nötig. Bis dato war ich sportlich sehr aktiv, leider ist auch dies aufgrund der Impfung durch die ausgeprägte Schwäche und die schnelle Erschöpfung nicht mehr möglich. Desweiteren zunehmender Sehkraftverlust, Schleiersehen und Doppeltsehen besonders beim Lesen und eine Verlangsamung der Augenmuskulatur verbunden mit Brennen und Sandkorngefühl. Anordnung von MRT Schädel, Termin leider erst am 08.08.2017 möglich. Am 21.07.2017 nochmals Arztkontakt tel. in den mir zur stationären Aufnahme geraten wurde, da Symptomatik weiterhin zunahm. Schwellungen und Schmerzen in den Händen, Knien und Vorderfüßen sowie eine deutliche Verlangsamung und schlechterer Beweglichkeit. Es kam zum Überspringen der Sehnen an einzelnen Fingern beim Schliessen der Hände was sehr unangenehm war. Desweiteren entwickelte sich ein Herpes an der Unterlippe, der nur äußerst schlecht abheilt und bis heute immer wieder aufflammt. Es entwickelte sich außerdem eine schmerzende Schwellung unter dem re Arm bzw. an der re seitlichen Brust. Am 23.07.2017 stationäre Aufnahme in der Neurologischen Klinik mit V.a. Guillain Barrè Syndrom unklaren Sensibilitätsstörungen/Sehstörungen und Syndrom nach Tetanusimpfung am 20.06.2017. Unauffälliges Labor und Nervenwasser, im CT Schädel kleine Auffälligkeit, die zunächst als altersentsprechender Befund beurteilt wurde. Im nachfolgenden MRT Schädel wurden mehrere weiße Flecken (Marklagergliosen) festgestellt, die man nicht zuordnen konnte, am ehesten deshalb einem mikroangiopathischem Geschehen zuschrieb, Eine entzündliche Reaktion konnte nicht sicher ausgeschlossen werden. Im MRT HWS war eine leichte Vorwölbung sichtbar, die mir jedoch schon aus einer kürzich gemachten Aufnahme bekannt war. Trotzdem wurden die Beschwerden im re Arm diesem Befund zugeordnet. Es erfogte Cortison Stoßtherapie (500 mg intravenös über 3 Tage), in derem weiteren Verlauf es mir sehr schlecht ging und die Symptome zunahmen.Trotzdem sollte ich das Cortison in Tablettenform noch bis Ende August ausschleichen, was ich auch im guten Glauben befolgte. Ich leide bis heute unter extremen Ein- und Durchschlafstörungen, Herzrasen und schubweisen Schweißausbrüchen. Ich stellte mich in der Augenklinik vor, jedoch wurden keine Augenerkrankungen festgestellt außer der nochmals veränderten Dioptrien, weshalb ich mehrmals den Augenoptiker aufsuchte um neue Kontaktlinsen anzupassen. Gegen die Unruhezustände wurde mir Tavor angeordnet sowie Zopiclon. Damit war es mir möglich wenigsten 2 h am Stück zu schlafen Ich bekam Ausschlag unter dem re Arm bzw. der re seitlichen Brust, weshalb für 1 Woche Acilovir Tbl angeordnet wurden wegen des V.a. Gürtelrose. Es entwickelte sich für ein paar Tage eine Lähmung im li Fuß, ich konnte zeitweise Zehen nicht bewegen,diese hat sich jedoch zurückgebildet. Ich konnte keine weiten Strecken gehen, da sich meine Beinmuskulatur schon nach kurzer Strecke verkrampfte. Da ich allein lebe, habe ich mir in meiner Not Essen auf Rädern bestellt, weil augrund meiner Schwäche und der Sehstörung kein Einkauf bzw. kochen möglich war. Am 08.08. habe ich den MRT Termin der einweisenden Vertretungsärztin wahrgenommen, den ich zum Glück damals nicht absagte, denn dieses Gerät (3 Tesla) hat deutlich bessere Aufnahmen erstellt! Darin zeigten sich mehr als 21 Läsionen , eine Multiple Sklerose konnte nicht sicher ausgeschlossen werden, jedoch befinden sich die Läsionen an untypischen Stellen. Am ehesten sind die Läsionen als postvakzinösen Geschehen anzusehen. Ein Impfschaden! Eine mikroangiopathische Genese aufgrund des Blutdrucks scheint eher wenig wahrscheinlich. Dieser Befund ist seither unverändert. Die Anzahl der Läsionen hat sich nicht verändert Im Kontroll- MRT vom 04.10.2017 wurde noch zusätzlich eine kortikale Atrophie festgestellt. Fortsetzung bzw. der weitere Verlauf fogt.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln-Windpocken 
Case ID:
13161 
2.Impfung:
6-fach Impfung 
Meldedatum:
12-10-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Varilrix und Infanrix 
Alter bei Impfung:
2 Jahre 
Impfdatum:
06.08.2014 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
Keine 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Sprachstörung, Entwicklungsverzögerung 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Er konnte vor der Impfung bereits sprechen, normal essen. Nach der Impfung hohes Fieber, kopf überall dagegen geschlagen, spricht seit dem nicht mehr, stopft essen in sich rein das man aufpassen muss das er nicht erstickt. Dreht durch wenn man ihm Bekleidungsstücke auszieht.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln-Windpocken 
Case ID:
13152 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
08-10-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Noch nicht bekannt  
Impfreaktion / Nebenwirkung
Am 8 Tag nach der Impfung (6.10.2017) erlitt mein Sohn zwei leichte und einen starken Krampfanfall, der nicht mit Fieber verbunden war. Mein Sohn hatte einen gebeugten verkrampften Körper, die Zunge war ausgestreckt und steif. Die Augen ragten hervor und schielten zur Nase. Im Krankenhaus wurde mündlich ein Zusammenhang mit der Impfung bestätigt. Schriftlich würde mein Sohn ohne Befund entlassen. Als mögliche Ursache für den Krampf wurde im Entlassungsbrief "massives Grimassieren" genannt.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
13146 
2.Impfung:
Windpocken 
Meldedatum:
05-10-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Priorix, Varivax 
Alter bei Impfung:
17 Monate 
Impfdatum:
22.08.2016 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
Es ist davon auszugehen, dass die Neurodermitis bleibt. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Sie reagierte mit extrem hohem Fieber bis knapp über 40 Grad und nur wenige Tage nach der Impfung bekam sie ihren ersten akuten neurodermitischen Schub. Keine 3 Monate später war sie dauerkrank. 3x Mittelohrentzündung in kurzer Folge inklusive Krankenhausaufenthalt, mehrfach Bronchitis und Nasennebenhöhlenentzündung. Davor war sie fast nie krank. Allenfalls ein kleiner Schnupfen.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
13141 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
03-10-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
FSME IMMUN Erwachsene 
Alter bei Impfung:
49 Jahre 
Impfdatum:
13-09-2017 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Noch unklar 
Impfreaktion / Nebenwirkung
In den ersten 4-5 Tagen teilweise starkes Kribbeln u. Jucken im ganzen Körper, insbes. Beine, Arme, Finger, Zehen, Hoden Nach ca. 10-14 Tagen stärker werdendes Kribbeln und Taubheitsgefühle in den Beinen und Armen, Fingern (hält aktuell an). Nach ca. 2 1/2 Wochen Gelenkschmerzen, Fieber für ca. 4 Tage, danach abklingend


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
13142 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
03-10-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
9 Wochen 
Impfdatum:
29.09.2017 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Indem ersten Stunden keine Bewegung des Armes und der Beine. Danach Schreiattaken täglich und mehrmals. Kein zur Ruhe kommen und hoher Muskeltonus. Darmprobleme.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
13143 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
03-10-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Infanrix hexa 
Alter bei Impfung:
4 Monate 
Impfdatum:
10.04.2013 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Schwere Staubmilben allergie mit der Folge das er Kita unfähig ist 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Schwellung der Einstichstelle. Hämatom rund um die Impfstelle. Atemaussetzter der nur erkannt wurde weil das Kind am Monitor hing. Die Schwester hat ihn erst nach ca. 30 Sekunden zum Atmen bringen können. Zuhause wäre er im Schlaf erstickt. Desweiteren hat er danach eine schwere Hausstaubmilben allergie mit Astmaanfällen entwickelt . Er kann die Kita nicht besuchen.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
13134 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
28-09-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
unbekannt 
Alter bei Impfung:
32 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
22-28 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
nach 4 Jahren die zweite Reaktion. seither ist nichts mehr passiert 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ich wurde mit 2 Impfungen gegen FSME geimpft. Ich kann nicht mehr genau sagen wie lange es danach war, doch plötzlich wurde ich auf dem einen Auge blind. Mit einer Sehnerventzündung kam ich ins Krankenhaus. Zuerst wurde Multiple Sklerose oder Hirntumor vermutet. Nach einer Woche im Krankenhaus und Infusionen, sowie Kortisongaben wurde ich wieder entlassen. Das Nervenwasser ergab, dass keine MS vorliegt. Das war meine letzte Impfung. Seitdem lies ich mich nicht mehr impfen. 4 Jahre nach der FSME Impfung trat das selbe am anderen Auge auf, nur schlimmer. Ich war auf diesem Auge dann blind, ging zum Augenarzt. Er bestätigte wieder eine Sehnerventzündung. Daraufhin ging ich nach Hause. Ohne medizinische Behandlung heilte mein Körper diesen defekt innerhalb 8 Wochen auf volle 100% Sehkraft wieder aus. Das war für mich das erste Mal, dass ein Arzt zugab, dass der Krankenhausaufenthalt nichts bringen würde, der Körper müsse das heilen und das hätte ich richtig gemacht. Er sagte nur: seit 20 Jahren in seiner Praxis, sei ich die erste Person, die mit blindem Auge völlig selbstsicher nach Hause ging und keine Betreuung brauchte, völlig angstfrei wieder gesund werden zu können.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Tuberkulose 
Case ID:
13135 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
28-09-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
0-1 Woche 
Impfdatum:
19.05.1978 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
>5 Jahre 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Ein Schaden besteht aufgrund der Behandlung meiner TBC und der Medikamentenbelastung. Die Impfreaktion war ja wie oben geschildert sehr spät (zur direkten Reaktion kann ich nichts sagen, da ich 5 Tage alt war bei der Impfung) 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ich wurde als frisch geborener Säugling mit 5 Tagen noch im Krankenhaus Esslingen gegen Tuberkulose geimpft. Im Jahr 2005 wäre ich daran fast gestorben. Ich hatte eine offene TBC, 3 gebrochene Rippen vom Husten, eine Rippfellentzündung, eine zusätzliche Lungenentzündung, eine Herzentzündung, mehrere Kavernen in der Lunge, Erstickungsanfälle und nahm an Gewicht ab. Bis man die Tuberkulose überhaupt diagnostizierte vergingen 2 Monate. Immer wieder wurde ich mit Bronchitis-Diagnose und Antibiotika nach Hause geschickt. Als ich dann Blut hustete ging ich in die Notaufnahme der MHH in Hannover. Dort war man in der ersten Woche auf der falschen Spur und dachte, meine Lunge würde sich zersetzen und ich bräuchte eine Spenderlunge - Wartezeit 6 Jahre - in meinem Zustand hätte jeder Atemzug mein letzter sein können. Nach einer Woche kam die Diagnose vom Labor: offene TBC. Nach einem Jahr das sehr schwer für mich war konnte ich dann wieder einigermaßen normal leben. Inzwischen lebe ich in den Berger mit der Natur und es geht mir wieder gut. Die Narben meiner Krankheit, die meine Lunge noch hat sind ausgeheilt, doch hätte es mich fast umgebracht. Die Narben für meine Seele bleiben. Bis heute ist mir unklar, wieso man ein frisch geborenes Kind mit solch einer Krankheit infiziert? Niemand sonst in meiner Familie ist gegen TBC geimpft. Auch nicht Freunde von mir. Nur ich und mich hätte es nach 25 Jahren fast umgebracht. Alle die mit mir in Kontakt waren und sogar ungeimpft haben sich noch nicht mal angesteckt. An alle Mütter die das lesen: Denkt daran, dass Impfungen auch nach vielen vielen Jahren lebensgefährlich sein können. Aufgrund meiner damaligen Situation und der vielen sehr starken Medikamente habe ich heute empfindliche Hautreaktionen und das Leaky Gut-Syndrom. Ich versuche mit 39, fast 10 Jahre später, die Folgen immer noch auszugleichen.....


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
13121 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
23-09-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Sanofi 
Alter bei Impfung:
13 Jahre 
Impfdatum:
02-10-2006 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-6 Monate 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
ITP-Behandlung mit allen (Langzeit) Nebenwirkungen 
Impfreaktion / Nebenwirkung
dauerhafte ITP-Erkrankung; Cortison- und Rituximab-Behandlung erfolglos aktuell wöchentliche n-plate Injektionen


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
13118 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
22-9-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
17 Monate 
Impfdatum:
12.9.2017 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
keine 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
Tod 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Laura erhielt am Vormittag des 12.9.2017 ihre 2. Sechsfachimpfung von einem niedergelassenen Arzt im Tiroler Unterland. Am 13.9.2017 gegen 4.00 Uhr wurde sie mit Krampfanfällen ins Krankenhaus Kufstein eingeliefert wo versucht wurde sie zu stabilisieren. Nachdem die Krämpfe in etwa stündlich auftraten, jedoch keine Ursache und folglich keine Behandlungsmöglichkeit gefunden werden konnte, wurde sie gegen 7.00 Uhr in übersäuerten Zustand in die Uniklinik Innsbruck eingeliefert. Hier wurde sie im künstlichem Tiefschlaf mit einem breiten Spektrum an Medikamenten versorgt, da ja noch immer keine Ursache bekannt war. Im weiteren Verlauf wurde durch Leberbiopsie festgestellt das diese stark angegriffen wurde. Weiters wurde eine Infektion des Hirnwassers festgestellt. Hirnströme waren bereits am Samstag keine mehr vorhanden. Jetzt wurden sämtliche Medikamente sowie das Schlafmittel sukzessive bis auf Null heruntergefahren. Hoffnung bestand bereits Am Freitag kaum noch, da es sich lt Vermutung der Ärzte zu 99 % um einen angeborenen und durch den Krampfanfall ausgelösten Gendefekt handelt, der im Energiestoffwechsel die Leber angriff. Wir warten noch auf die Diagnose aus Salzburg, was meiner Schwester jedoch zweierlei ist, da wir mein Patenkind morgen zu Grabe tragen werden. Lt den Ärzten sei es ohnehin fraglich, ob die Ursache je genau Diagnostiziert werden kann. Ich bin jedenfalls der Meinung, und ich versuche wirklich unvoreingenommen zu sein, dass meine Schwester mit einem kerngesunden, begabten und Intelligenten Mädchen zur Impfung ging, von dem sie und ihr Mann sich 8 Tage später verabschieden musste.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Gelbfieber 
Case ID:
13117 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
21-9-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Weiß ich nicht mehr 
Alter bei Impfung:
34 Jahre 
Impfdatum:
15.10.13 
Land:
Schweiz 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-7 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
ich habe seit der Impfung immer wieder mal plötzlich kommende Augenschmerzen. Zum Glück nicht mehr so stark, aber sie kommen und gehen. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ca. eine Woche nach der Gelbfieber Impfung wachte ich mit extremen Augenschmerzen auf. Zudem hatte ich Kopfschmerzen und fühlte mich schwach. Drei Tage konnte ich nichts machen außer mit geschlossenen Augen dazuliegen. Ich hatte wirklich Angst!


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio-Keuchhusten 
Case ID:
13101 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
09-09-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Boostrix Polio 
Alter bei Impfung:
76 Jahre 
Impfdatum:
01-02-2017 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-7 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Motoneuronenerkrankung, Verdacht auf ALS 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Es bildete sich Schleim in der Speiseröhre, das Sprechen fiel zunehmend schwerer, heute kaum ein deutliches Wort mehr, Hustenreflex nicht mehr vorhanden, ständiges Verschlucken, mehr und mehr verschleimte Speiseröhre


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Keuchhusten 
Case ID:
13081 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
28-08-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Boostrix 
Alter bei Impfung:
48 Jahre 
Impfdatum:
03.06.2017 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Immer noch mißempfindungen re Arm und Bein 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nach 10 Tagen Parästesien rechter Arm und rechtes Bein


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
13071 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
24-08-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Priorix 
Alter bei Impfung:
15 Monate 
Impfdatum:
16-08-2017 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Meine Tochter würde zum allerersten Mal überhaupt geimpft. Das war am 16.8.17 gegen Mumps-Masern-Röteln in den Oberarm. Am 20.8.17 hat sie sich zum allerersten Mal überhaupt 2x übergeben müssen. Davor war Sie schlapp, apathisch und weinerlich und hatte kalten Schweiß. Heute am 24.8.17 hat sie in der Nacht Fieber bekomme, war sehr weinerlich und unruhig. Ich habe ihr 2 Fieberzäpfchen und ein Mal Fiebersaft geben müssen, da,it Sie nicht mehr so glüht. Sie ist insgesamt total schlapp, apathisch, müde, unruhig und dann plötzlich etwas aggressiv und übermütig.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio-Keuchhusten 
Case ID:
13072 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
24-08-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Boostrix polio 
Alter bei Impfung:
11 Jahre 
Impfdatum:
22.08.2017 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Auffrischung nach 8 Jahren, Abends "nur" Armschmerzen, am nächsten Morgen hohes Fieber über den ganzen Tag, starke Gliederschmerzen und Hautempfindlichkeit, abends / nachts Übelkeit, extremes Unwohlsein, leicht apathisch, heute wieder eine Besserung in Sicht


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
12922 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
31-07-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Baxter 
Alter bei Impfung:
49 Jahre 
Impfdatum:
12-05-2015 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Monate 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Morbus Basedow 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Die erste FSME Impfung erhielt ich am 22.06.1999 und am 02.07.99 die zweite. Am 06.01.2000 bekam ich die 3. Impfung, damit der volle Impfschutz gewährleistet sein sollte. Die 1. Auffrischimpfung erhielt ich am 13.07.2010 und die nächste am 12.05.2015. Meine Beschwerden habe ich bis jetzt nicht mit den Impfungen in Zusammenhang gebracht. Erst jetzt, da ich die Ursache für meine Schilddrüsenerkrankung untersuche, sind mir die Parallelen bzw. zeitliche Zusammenhänge aufgefallen. Ich hatte vor den Impfungen keine Probleme mit der Schilddrüse und in meiner Familie gibt es auch keine Vorgeschichten. Im Mai 2000 wurde bei mir die Schilddrüsenunterfunktion Hashimoto diagnostiziert. Also nur wenige Monate nach den Impfungen. Ich litt damals an Stimmungsschwankungen, war antriebslos, fühlte mich ständig müde und erschöpft und mir fielen die Haare aus. Wegen dem Haarausfall war ich beim Hautarzt. Ich bekam ein speziell in der Apotheke hergestelltes Haarwasser, welches Cortison enthielt. Davon bekam ich Ausschlag im Gesicht, an Hals und Dekolleté. Egal was die Ärzte mir verordneten, es machte alles nur schlimmer. Bei einer Blutuntersuchung fiel dann auf, dass die Schilddrüsenwerte nicht in Ordnung waren. Nach der Szintigrammuntersuchung stand fest, ich hatte eine Unterfunktion und bekam L-Thyroxin verordnet. In der damaligen Zeit machte eine Freundin die Ausbildung zur Heilpraktikerin. Ich war froh, dass ich sie hatte und begab mich damals in ihre Hände. Nach diversen Entgiftungen und Ausleitungen, speziellen homöopathischen Mitteln und Vitaminen, und sicher auch L-Thyroxin, ging es mir irgendwann besser und der Haarausfall ließ nach. Seit damals hatte ich den jedes Jahr, immer im Frühjahr und Herbst, allerdings nicht so stark und anhaltend. Ich nenne es "mein Sommer- und Winterfell". Ab und zu hatte ich rote Flecken im Gesicht, die zuerst aussahen wie Mückenstiche und auch so juckten. Doch dann füllten diese sich mit Wasser und wurden kleine Bläßchen. Durch die Entgiftungen ließen die Beschwerden irgendwann nach. Wenn ich damals schon den Zusammenhang zu den Impfungen gesehen hätte, ich hätte die Auffrischimpfungen weggelassen! Nach der Impfung in 2010 bekam ich Beschwerden in den Gelenken, hauptsächlich in der rechten Hüfte und im rechten Knie. Außerdem nahm meine innere Unruhe zu, ich bekam Schlafprobleme mit nächtlichem Schwitzen. Ich war wie "aus dem Wasser gezogen". Natürlich stehen die Beschwerden auch alle im Zusammenhang mit der Schilddrüse und hormonellen Schwankungen. Niemand führt das auf Impfungen zurück. Fakt ist, ich habe 2015 nochmal eine Auffrischimpfung erhalten und die letzten zwei Jahre waren für mich furchtbar. Letztes Jahr, im Juni 2016, wurde mir ein Leberfleck entfernt, der im vorigen Winter sich plötzlich veränderte und größer wurde. Das Melanom in situ konnte, Gott sei Dank, vollständig entfernt werden. Meine Beschwerden - die seit 2015 stetig zunahmen - waren nun Gelenk- und Muskelschmerzen in den Beinen, Schmerzen in der Hüfte, Nacken- und Schulterbereich und diese wurden immer stärker. Dazu kamen innere Unruhe, Schlafprobleme mit starken Schweißausbrüchen, inzwischen auch Tinnitus und Herzrasen. Im Januar 2017 ist dann alles gekippt. Aus meiner Schilddrüsenunterfunktion war eine Überfunktion geworden. Mein Körper hat Antikörper gebildet und die Schilddrüse angegriffen. Morbus Basedow ist das Ergebnis und die Beschwerden steigerten sich damit um ein vielfaches. Es kamen nun auch Schwindel, Konzentrationsstörungen, Durchfall und Augenprobleme dazu. Von der Schulmedizin bin ich ziemlich enttäuscht und ich fühle mich verraten und verloren, nicht ernst genommen. Die Schulmedizin will meine Schilddrüse mittels Radioiod-Therapie ausschalten (Stand Anfang Juni 2017) und ich soll mein Leben lang L-Thyroxin einnehmen und damit als "geheilt" gelten. Doch damit bin ich nicht einverstanden! Seit ich im April 2017 begonnen habe, das Zepter selbst in die Hand zu nehmen, mich zu informieren, zu lesen und zu recherchieren, komme ich Schritt für Schritt voran. Das hätte ich viel früher tun sollen. Aber ich habe die Beschwerden der letzten Jahre auf das Alter, zu viel Stress und die Wechseljahre geschoben. Das alles spielt sicher auch eine Rolle, doch merkwürdig ist im Nachhinein schon, dass die ersten Beschwerden kurz nach den Impfungen begannen. Ich lasse das Quecksilber aus dem Impfstoff - wenn ich gewusst hätte, dass der Quecksilber enthält, hätte ich mich oder meine Kinder niemals impfen lassen!!! - ausleiten, entgifte meinen Körper, ernähre mich noch bewusster, als ich es eh schon tat. Ich habe mir Literatur besorgt und erforsche die Ursachen und Zusammenhänge. Das alles passiert unter Anleitung von 2 Heilpraktikerinnen und ich informiere meinen Hausarzt über jeden Schritt. Meistens sieht er mich achselzuckend an und sagt "mit Homöopathie kenne ich mich nicht aus". Morgen ist der 01. August. Meine Schilddrüse beruhigt sich allmählich. Das Medikament gegen die Überfunktion habe ich fast abgesetzt. Ich benötige nur noch alle paar Tage eine 1/4 bis 1/2 Tablette. Jetzt geht es daran, neben der Ausleitung und Beruhigung meiner Schilddrüse, meine Hormone wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Mein Ziel ist, meine Schilddrüse zu retten. Und ob ich mich jemals wieder impfen lasse, steht in den Sternen!


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Polio 
Case ID:
12879 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
28-07-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
3-4 Jahre 
Impfdatum:
24-07-2017 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
Wir beobachten noch 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Drei Tage nach der Impfung wachte unser Sohn morgens nicht richtig auf, war kaum ansprechbar und schlief immer wieder ein. Unser Hausarzt schickte ihn direkt in die Notaufnahme der Kinderklinik. Die Laborwerte zeigten eine Dehydrierung an. Er hatte aber genug getrunken und gegessen. Er wurde dort zwei weitere Stunden beobachtet. In der Zeit wurde er wacher. Die Werte verbesserten sich. Lediglich das keton blieb positiv. Den Rest des Tages normalisierte sich sein Zustand. Unser Hausarzt vermutet, dass dieser bedrohlich wirkende Zustand mit der Impfung zusammenhängt.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
12877 
2.Impfung:
Rotavirus 
Meldedatum:
26-07-2017 
3.Impfung:
Pneumokokken 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Pfizer hexa glaxosmithkline 
Alter bei Impfung:
4 Monate 
Impfdatum:
05.12.2014 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Milas Lunge zeigt Straßen und bedingt durch die unentdeckte stenose im mittellappen hat sie auch schon vernarbtes Gewebe in der Lunge...irreparabele Einschränkung der Lungenkapazität. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Einige Tage nach der Impfung ging die Tortur los...Nase lief,Atmung erschwert,starke Schleim Bildung mit Auswurf beim Husten... Insgesamt hörten diese Symptome über 3 Wochen nicht auf und als über 40 Fieber zum Standard wurde und das Fieber mit Paracetamol und Ibuprofen im Wechsel alle 4 Stunden nicht mehr unter 40 ging,erfgte durch den Kia Einweisung ins kh. Man stellte dort fest-es ging ihr täglich svhlechter- sie erhielt Sauerstoff,Kortison,etc.- dass ihr Lungenvolumen nur begrenzt funktionsfähig ist und pumpte sie zu... Milas Zustand bessert es sich nicht,erneute Einweisung,Entlassung und wieder Fieber über 40.vom Kia Antibiotika-Gabe...über 2 Wochen...Mila war ein gutes halbes Jahr alt..das Spiel ging ca 1 Jahr lang so weiter,bis ich sie zu einer Pneumologin überweisen ließ.Diese fertigte als erster Arzt ein Röntgenbild an und stellte eine protrahierte,persistierende pneumonie fest!!! Nachdem bei einer Bronchoskopie die Erreger pneumokokken und Influenza gefunden würde,gegen die Mila zu Beginn der Beschwerden geimpft wurde,sagten die Ärzte,sie wäre an ihrem eigenen Schleim erstickt,wäre ich nicht so hartnäckig gewesen...sie bekam 4 Wochen lang ein ab und bis jetzt ist sie erfreulich stabil,so lang wie seit dem Alter von 3 Monate nicht mehr,schon fast ein Monat ist vergangen,ohne dass sie Schleim erbricht und Atemnot hat!nun möchten wir nur noch das Kortison ausschließen,was sie seit über einem Jahr bekommt! Erst nach meiner Recherche fiel mir auf,dass das kein Zufall sein kann,kurz nach der ersten 6-fach Impfung,Beginn der Beschwerden... Suche Menschen,die ähnliches erfahren haben!!! Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio-Keuchhusten 
Case ID:
12874 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
24-07-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
boostrix polio 
Alter bei Impfung:
26 Jahre 
Impfdatum:
06.07.2017 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Tage 
Vorerkrankung:
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
Impfreaktion / Nebenwirkung
-Nach 3 Tagen: extrem starkes Schwindelgefü hl, konnte nicht mehr aufstehen, übelkeit, schmerzen im Arm - Handgelenksschmerzen -Ausschlag am gesamten Oberarm bis zum 10. Tag nach der Impfung -Benommenheitsgefühl


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus 
Case ID:
12861 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
18-07-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
0,5 ml Td-pur Ch.B.: 072031A 
Alter bei Impfung:
51 Jahre 
Impfdatum:
20.06.2017 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
Hypertonie, Hypothyreose 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
noch nicht abzusehen, Diagnostik läuft noch! 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nach ca 3 h Unwohlsein, Müdigkeit, Schwäche, am Folgetag Grippegefühl, Müdigkeit, Schwäche, Krankheitsgefühl, Anschwellung und Verhärtung des gesamten li Armes (Impfarm), starke Schmerzen - Besserung erst nach Einnahme von 800mg Ibuprofen, schubartige Schweißausbrüche. Seither leichte Schwäche der Rumpfmuskulatur, Nackenschmerzen, Anschwellen, Schmerzen beider Hände, besonders der Finger, schlechte Beweglichkeit der Finger bzw Steifheit besonders abends und nachts, erst gegen Morgen Besserung nach Tätigkeiten bzw Handgymnastik, dabei knackende Geräusche in den Fingergelenken. Im re Arm bis zur Schulter ziehende Schmerzen, besonders Abends und Nachts, Taubheit und Kribbeln im gesamten re Arm und re Schulter bis in die Fingerspitzen, erst gegen Morgen Besserung. Besonders nachts massive schubartige Schweißausbrüche, Fiebergefühl, jedoch kein Fieber, Sehstörung, Verschwommensehen, Sehkraftverlust auf dem re Auge, bisher keine Besserung In der 3. Woche kamen Schmerzen und schlechtere Beweglichkeit in beiden Knien hinzu. Vom 12.07. bis 17.07.2017 starke Kopfschmerzen, am 14.07.2017 morgens sehr starke Kopfschmerzen und Druck auf den Augen, geschwollene Lider, Benommenheit, Schwindelattacken, Kribbeln, Taubheit re Arm verstärkt, weitere Sehverschlechterung, weniger Kraft in den Händen, erst gegen Mittag Besserung der Symptomatik. Verlangsamung, Probleme in der Feinmotorik z.B. Geld aus der Börse nehmen, statt Hartgeld einen Geldschein benutzt. Mehrmaliges Einsacken des re Beines, aber einmal auch li. Anhaltender Leistungseinbruch. Am 17.07.2017 Vorstellung beim Hausarzt (Urlaubsvertetung) Diagnostik läuft! (Blutentnahme, evtl. noch CT oder MRT)


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
12860 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
17-07-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
30 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
MS 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Parästhesie linkes Bein, Diagnose MS, seitdem jährliche Schübe


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
12853 
2.Impfung:
Pneumokokken 
Meldedatum:
12-07-2017 
3.Impfung:
Rotavirus 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
9 Wochen 
Impfdatum:
26-06-2017 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
25-48 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Fieber, baby war weinerlich und unruhig. Übelriechende Durchfälle und schwallartiges Spucken nach fast jedem Stillen. Rückschritte in der mitorischen Entwicklung: Bauchlage nur noch kurz toleriert, Kopf konnte nicht mehr gut gehalten werden, also deutlich schlechtere Kopfkontrolle, dreht sich nicht mehr aus Bauchlage auf Rücken, linke Körperhälfte weniger aktiv, Kopf nur noch nach links gedreht!


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio 
Case ID:
12849 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
10-07-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
GlaxoSmithKline, boostrix 
Alter bei Impfung:
6 Jahre 
Impfdatum:
01-08-2011 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Monate 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Diabetes Typ 1, Manifestation 1.11.11 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Gewichtsabnahme, schlechter Allgemeinzustand,


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
12846 
2.Impfung:
Pneumokokken 
Meldedatum:
07-07-2017 
3.Impfung:
Rotavirus 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Infarix hexa prevenar13 rotarix 
Alter bei Impfung:
6 Monate 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
Keine 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Ich hoffe das kein bleibender Schaden entsteht! 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Die erste Impfung bekam meine kleine mit 8wochen rotaviren Schluckimpfung,3tage später wurde sie blass trank nichts mehr hatte Fieber 39,5 wir fuhren ins kh mussten da bleiben 3tage ein entzündungswert war zu hoch hab mehrmals die Impfung angesprochen ob es der Grund sei alle Ärzte winkten ab und sagten das kann damit nichts zu tun haben sie wüssten aber nicht woher der zu hohe Wert käme. 2.impfung mit 3monaten 6fach Impf +pneumokken ca.3std nach der Impfung 2std lang schrilles schreien Fieber Appetitlosigkeit blass dann mitten in der Nacht aufgewacht wieder schrilles schreien angeschwollene rote Beine und apathisch ging 3tage ca.so weiter 3.impf mit 4 Einhalb mon 6fachimpfung nur etwas erhöhte Temperatur 38,5tage danach alles gut vorgestern die dritte 6fachimpf nach der Impfung sofort übergeben dann 2std geschlafen dann erwachte meine kleine war völlig fertig Appetitlosigkeit nach 4-5std dann 39fieber und weinerlich sehr anhänglich nach einem fieberzäpfchen schlief sie sehr gut die Nacht gestern früh war sie glühend heiß Fieber stieg an auf 39,5 sie trank dann 135ml ich gab ihr ein Zäpfchen und das Fieber sinkte ab auf 37,8 am Nachmittag fing es dann an sie wurde wieder glühend heiß trank sehr wenig schlief sehr viele Stunden Tags was sie sonst nicht macht Fieber am späten Nachmittag wieder 38,9 dann fing Gegen 19uhr das schreien wieder an sie schrie so sehr das ich langsam Angst bekommen habe das sie keine Luft mehr bekommt ich konnte sie mit nichts beruhigen das ganze hielt dann bis 22.30uhr an ich hoffe wenn sie in der früh aufwacht ist alles vorbei und ihr gehts gut! Ich werde nichts mehr impfen lassen so ein Gift mein Baby ist sonst ein fröhliches liebes aufgewecktes und ruhiges Baby das kaum weint und schreien tut sie nie ! Ich hoffe sie trägt keine Spätfolgen davon :(


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Rotavirus 
Case ID:
12837 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
03-07-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
ROTAREQ 
Alter bei Impfung:
9 Wochen 
Impfdatum:
24.11.2016 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Kuhmilchallergie 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Halsschmerzen, schnupfen und Bauchschmerzen -dauerte 4 wochen.nach der zweiten teilimpfung wieder. Danach bleibende kuhmilchallergie


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
12836 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
02-07-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil 
Alter bei Impfung:
21 Jahre 
Impfdatum:
18-07-2008 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
(jetzt, 9 Jahre später:) Schwindel, bleich im Gesicht u am ganzen Körper (egal wie lang ich in die Sonne geh - früher war das nicht so), komplett kraft- und energielos, Schmerzen in Beinen+Probleme, sie zu bewegen(wie wenn Steine draufliegen würden), linke Herzhälfte schlägt langsamer (3x beim Internisten gewesen deshalb, war davor ganz normal) 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Am Tag nach der 3. Impfung war mir plötzlich und zum wirklich 1. Mal in meinem Leben KOMPLETT schwindlig, fast so als wäre ich extrem betrunken oder hätte man mir am Kopf gehauen, ich kannte mich sehr wenig aus. Ich hatte da aber eine lange Reise mit dem Flugzeug hinter mir, dachte es läge daran.(Obwohl ich schon öfter länger mit dem Flugzeug verreist bin und NIE Probleme hatte). Die Wochen und Jahre darauf häuften sich vor allem Schwindel, Schwächegefühl und Zustände die dann auf die Psyche geschoben wurden (Atmennöte, Schwindel, ...) Seit einem Jahr habe ich nun einen Tinnitus und habe alles unter suchen lassen - "alles ok". Da nun fing ich zum 1. Mal zum Überlegen an ob das nicht an der Impfung liegen könnte, ALLES. Denn davor war mir 22 Jahre meines Lebens nie schwindlig, hab immer problemlos mit viel Spaß viel Sport gemacht und nun kann ich nichtmal mehr wirklich die Stiegen hochgehen, ich wache in der Früh auf und bin komplett kraftlos, 1x ins Wasser und für 2-3 Tage geschlaucht,... Gehe faat nichts mehr, fahre alles mit dem Auto, weil ich IMMER komplett ko bin, kurz vorm Kreislaufzusammenbruch und mir extrem schwindlig ist. Ich ernähre mich viel gesünder als der Großteil meiner Freunde, hab das immer schon gemacht, rauche nicht, trinke keinen Alkohol. Keine Ahnung wie ich das stoppen kann. Es ist wirklich schlimm. Ich war doch immer eine der sportlichsten und gesündesten in meiner Generation... jetzt liege ich nurehr komplett erledigt herum u niemand versteht mich :-(


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
12833 
2.Impfung:
Pneumokokken 
Meldedatum:
01-07-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
6-fach Infanrix hexa, Pneumokokken Prevenar13 
Alter bei Impfung:
5 Monate 
Impfdatum:
29.06.2017 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Noch nicht 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nach einen Tag vermutlich Schmerzen, seit Mitte des zweiten Tages Durchfall mit zum Teil blutiger Fäden.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio-Keuchhusten 
Case ID:
12830 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
29-06-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Repevax 
Alter bei Impfung:
46 Jahre 
Impfdatum:
27-06-2017 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
extreme Schwellung und Schmerzhaftigkeit der Impfstelle Appetitlosigkeit, Abgeschlagenheit, Gliederschmerzen, Fieber 38,5°C, bisherige Dauer >48 Stunden


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
12821 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
17-06-2017 
3.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Priorix 
Alter bei Impfung:
17 Jahre 
Impfdatum:
6.05.17 Und 17.06.17 
Land:
Schweiz 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Nein 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Schnupfen und Husten . Bei 2 Impfung Kiefernhöhlenentzündung mit Fieber .


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
12801 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
05-06-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
September 2012 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-8 Wochen 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Typ 1 Diabetes 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nach der Impfung hat es schleichend begonnen. Mein Sohn war 17 Monate. Er wurde schlapp, trank viel, Pilz im windelbereich, Gewichtsverlust, zum Schluss hat er erbrochen. Der Hausarzt hat gedacht er hat einen Magen Darm Virus. Am Abend sind wir ins Krankenhaus und es wurde typ1 Diabetes festgestellt. Er lag 5 Tage im Koma. Er ist insulinpflichtig seit dem. Ich denke die Impfung war der Auslöser diese Autoimmunerkrankung


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Tetanus 
Case ID:
12796 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
03-06-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
17 Jahre 
Impfdatum:
circa Februar/März 2016 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
circa zwei Std. nach der Impfung: Müdigkeit, Schwächegefühl, Ohrenschmerzen, Kopfschmerzen (...) Nächste Tag: starke Rücken - und Kopfschmerzen, Verlangsamung, Ohrenschmerzen, leichte Nackenversteifung. 2. Tag nach der Impfung: Nackenversteifung, kaum bewegungsfähig, Schwächegefühl , Ohrenschmerzen, dicke Lymphknoten, Empfindlichkeit. Arztuntersuchung ergab den Verdacht auf Meningitis. Krankenhauseinweisung erfolgte noch binnen weniger Stunden. Die Lumbalpunktion erwies sich als negativ, dafür waren im Blut die Entzündungswerte erhöht. Die Beschwerden dauerten noch mehrere Tage an. Da aber die Punktion ebenfalls zwei Wochen anhaltende Beschwerden (Kopfschmerzen, hoher Puls im stehen, Sehstörungen) auslöste, ist es schwer zu differenzieren, was nach der Punktion noch wo zugehörte. Stuhl - und Urinproben waren ebenfalls negativ. Das Krankenhaus verabreichte keine Antibiotika, aber nachfolgend der Hausarzt. Ich war vor der Impfung vollkommen gesund. Einmalig nannte ich im Krankenhaus, dass ich wenige Tage vorher geimpft wurde Aber da es keine Beachtung fand dachte ich, dass es vielleicht nicht daher rührt und Zufall ist... obwohl ich Tage zuvor vollkommen gesund zum Arzt ging, um meine bereits verjährte Tetanusimpfung auffrischen zu lassen. Man sagte mir im Krankenhaus, es seien Grippesymptome. Im Nachhinein halte ich es für denkbar, dass es eine Impfreaktion war.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
12794 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
02-06-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
5 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
Geburtstrauma  
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Autismus Mutismus Epilepsie Entwicklungsverzoegerung 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Innerhalb kürzester Zeit entstand ein Autismus


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio 
Case ID:
12789 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
31-05-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
0,5 ml Td-Virelon  
Alter bei Impfung:
20 Jahre 
Impfdatum:
03.01.2008 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
1-2 Jahre 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Allergien, Allergische Schocks zur Zeit keine  
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ich war immer eine gesunde junge Frau, die nicht raucht, keinen Alkohol trinkt. 2-3 Jahre nach der Impfungen bekam ich meinen ersten Autoimmunschock der mit Schwellung im Gesicht, juckenden großflächigen Nesseln am Bauch, armen und Oberschenkeln, geschwollenen Lippen bis hin zu Schweratmigkeit begann. Ich hatte diese Anfälle über 1,5 Jahre immer immer wieder. Ich lag sehr oft als Notfall im Krankenhaus, insbesondere damit mein Mundbereich nicht weiter anschwillt. Man behandelte mich mit Antimalariamedikamenten (man muss bedenken ich bin (eigentlich) eine junge, gesunde Frau), über Monate mit Cortison, Adrenalin und Antihistaminen. Ich habe irgendwann die Behandlungen im Krankenhaus abgebrochen, da ich nicht länger das Versuchskaninchen sein wollte (Niere transplantationsmedikamente als Testversuch in den Bauch spritzen usw) ..und dann begann der Ärztemarathon. Selbst niedergelassene Allergologen fanden absolut NICHTS auffälliges. Meine Haustiere kamen weg, meine Bettwäsche, Pflanzen.. man fand bis heute nichts. Da meine neue Hausärztin mich unbedingt (sie ist da extrem autoritär) impfen möchte, habe ich mich umso mehr mit dem Thema auseinandergesetzt und bin mir ziemlich sicher, dass meine seitdem immernoch anhaltende starke Allergie und die extrem schlimme, LEBENSBEDROHLICHE Zeit der Impfung zu schulden ist! Ich hatte zuvor nicht einmal nur annähernd Heuschnupfen oder andere Allergien, heute gegen Schimmel, Gräßer, Eiweiße, Katzenhaare... Aber alles ein Witz gegen die alkergischen Schocks wofür es nie eine andere Erklärung als die Impfung gab. Denn man hat mich wirklich auseinander genommen bis hin zum Hiv test. Ich WAR gesund. Impfen nie wieder!!!


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
12778 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
29-05-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
20 Monate 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Ohne Autokorrektur am Computer ist er aufgeschmissen. Die Ungeschicklichkeit durch die spastischen "Bewegungsentgleisungen" ist praktisch weg. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Sehr schnell hohes Fieber und viel lautes hektisches Schreien des sonst immer vergnügten Kindes. Er zeigte seitdem stellenweise spastische Bewegungen und von da ab hat er ein Jahr lang nicht mehr gesprochen und erst sehr langsam und nur sehr schlecht wieder erlernt. Später brauchte er sehr lange Sprachheilbehandlung, Sport zur Übung der Feinmotorik und galt in der Schule als Legastheniker. Er hat mit 10 Jahren noch das Wort "Polizei"nicht richtig schreiben können.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
12770 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
28-05-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Twinrix 
Alter bei Impfung:
32 Jahre 
Impfdatum:
25.08.2004 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-8 Wochen 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Sarkoidose 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ca. 2 Monate nach der ersten Hepatitis A und B Impfung bin ich an akuter Sarkoidose erkrankt. War vorher kerngesund und auch familiär liegt keine Belastung vor. Erst durch die Impfung meiner Tochter, welche ebenfalls eine starke Impfreaktion zeigte (petechiale Einblutungen nach 5fach Impfung) begann ich mich intensiv mit dem Thema zu befassen. Ich bringe meine Erkrankung in direkten Zusammenhang mit der Impfung!


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
12762 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
24-05-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Hpv 
Alter bei Impfung:
35 Jahre 
Impfdatum:
16-03-2017 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Rücken schmerzen. Rechts ihnen ogane ,unterleib schmertzen .blehunge darm Beschwerden. Nach trainieren Zihungen und komische Gefühl in hände fuße schwelung unter achselhöhle trizeps. Gefühl wie dort wasser kommt. Unverträglichkeit fast alle Medikamente und manche Produkte .Nervosität. Wutausbrüche  
Impfreaktion / Nebenwirkung
Zu erst mir war schwindlich.dann hab ich bekommen schwelunge und schmerzen in rechte körperhälfte. Der Reumatolog hat mir Diagnose gegeben psoriasis arthropathie nach dem untersuchung. Aber 4 woche später wo ich gegangen zum andete arzt und mehr blud werte amgeschaut .diese Krankheit ausgeschlossen.ich hab unterleib schmertzen geschwohlene schmerzhaften bruste bekommen .könnte über eine monat keine BH tragen. Schwellung unter achselhöhle und trizeps über zwei monate nach impfung kann noch ommer nicht trainieren weil bekomme zupfunge in muskel und zihende schmertzen.16 März hab ich das impfung bekomen am 19 märz bist 24 ich könte nicht aufstehen von bett mir war kalt unter zwei decke und 28 grad in wohnung. Ganze ihnen organe angezundet und gebräunt wie Feuer keine apetit und blähungen. Haut plötzlich war überral troken rot und brenen unter haut.ich hab gefüll bekommen was ich sterbe.meine halswirbelsäule war heiß und geschwollen schildrüse wie im märz gestellt in Blutabnahme bekommen schilddrüsenunterfunktion und nach zwei woche hat sich wieder stabilisiert. Jetzt ist Mai und ich leiden noch immer unter misgefühle in Hände und Füße. Blähungen rückenschmertzen geschwohlene unterbauch Anschlag. Hauptprobleme. Ich vertrage keine Medikamente manche Produkte und leide unter verstopfungen.gelenke schmerzen .meine Hausarzt hat noch immer keine ahnung was ich hab


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio 
Case ID:
11949 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
22-05-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Revaxis Sanofi Pasteur 
Alter bei Impfung:
28 Jahre 
Impfdatum:
07.08.2012 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Die Intoleranz wurde etwas besser, ist aber immer noch präsent. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Plötzlich auftretende starke Histaminintoleranz mit grippeähnlichen Symptomen, sowie starkem Schwindel und aufgetriebenem Bauch und starken Schmerzen. Plötzlich war Essen problematisch.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
5-fach Impfung 
Case ID:
11943 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
20-05-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Infanrix 
Alter bei Impfung:
13 Monate 
Impfdatum:
15.05.2017 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Seit der zweiten Impfung ist das Kind wesentlich unruhiger und unzufriedener. Nachts hat er wieder angefangen zu schreien. Und sein Arm war ein paar Tage dick und rot


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
11938 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
17-05-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Twinrix Glaxo Line  
Alter bei Impfung:
42 Jahre 
Impfdatum:
22-02-2017 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Abklärung erfolgt durch Aufnahme ins Unfallkrankenhaus Ende Mai 2017 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Impfung erfolgte in den Trizeps intramusculär am linken Arm. Bereits am Folgetag stark geschwollener heißer und roter Arm. Notaufnahme KH Kühlverband. Seit dem AU. Aufsteigende Schmerzen heiß und kalt bis in den Brustbereich. Taubheitsgefühl und Arm nicht belastbar.


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