Mehr Transparenz übers Impfen, Impfungen und Impfschäden vk 128

 

Unser Sohn Moritz wird im September sieben Jahre alt und ist nicht geimpft...

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Unser Sohn Moritz wird im September sieben Jahre alt und ist nicht geimpft. Er ist ein sehr ausgeglichener, sensibler und körperlich robuster Junge, der bis jetzt (hoffentlich bleibt es auch so!) sehr wenig krank war. Mit ca. fünf Monaten hatte er einen leichten Magen-Darm-Virus (da ich Pferdebesitzerin bin und mein Pferd auf einem Bauernhof mit Hühnern eingestellt ist, glaube ich, dass er diesen durch verspeisten Hühnerkot bekommen hat), der sich von selber nach etwa drei Tagen verabschiedete. Mit eineinhalb hatte er das Dreitagesfieber und mit drei Jahren die Windpocken. Die Windpocken waren sehr heftig, wir kontaktierten aber keinen Arzt, da sich die Lage nach zwei anstrengenden Nächten wieder entspannte und unser Sohn gut mit der Krankheit umgehen konnte.
Im Sommer 2007 musste Moritz sein bisher einziges Antibiotikum verabreicht werden, da er sich einen kleinen Holzsplitter eingetreten hatte und sich diesen nicht entfernen lassen wollte – der Splitter entzündete sich und Moritz bekam Rotlauf.

Moritz hat relativ oft Schnupfen (lt. Kinderarzt wegen Polypen), vor ein paar Tagen hat er zum ersten Mal in seinem Leben über Halsschmerzen geklagt, die mittlerweile aber wieder verschwunden sind. Vor ca. einem halben Jahr hatte er erstmals eine leichte Ohrenentzündung (durch langanhaltenden Schnupfen entstanden).

Wir haben auch eine fünf Monate alte Tochter (Mia), die auch nicht geimpft wird. Mia wird noch voll gestillt, Moritz hat sich mit acht Monaten selber abgestillt und anschließend nur Reismilch verlangt. Mia ist bis jetzt (außer leichtem Schnupfen) noch nicht krank gewesen. Beide Kinder haben ein schönes Hautbild, ich verwende allerdings bei Moritz nur Naturkosmetik (Duschgel) und bei Mia nur Mandelöl zum Baden. Moritz hat keinerlei Allergien und auch bei Mia liegt alles im normalen Bereich (ist wahrscheinlich noch nicht erkennbar in diesem Alter!?).

Unser Sohn ist ein sehr fürsorglicher Bruder und kümmert sich schon sehr liebevoll um seine kleine Schwester.

Bei Moritz wurde ich von meinem damaligen Kinderarzt ständig zum Impfen ermahnt, aber nachdem ich mich sehr ausführlich über das Thema “Impfen” (schon vor der Geburt meiner Kinder) informiert hatte, konnte er mich nicht überzeugen. Trotzdem gab er mir das Gefühl, verantwortungslos zu handeln.

Mittlerweile habe ich eine sehr liebe Hausärztin, die uns alle mit Biotensor austestet und bei der ich auch die Mutter-Kind-Pass Untersuchungen von Mia durchführen lasse.

Bei meiner Ärztin muss ich mich nicht ständig für mein Nicht-Impfen rechtfertigen und werde sehr gut betreut (wenn möglich homöopathisch).

Ich habe in den letzten Jahren gelernt, für unsere Gesundheit Verantwortung zu übernehmen und möchte auch mit dem Arzt mit entscheiden können, was gut für mich und meine Familie ist. Mein Mann ist Vegetarier (aus ethischen Gründen) und ich und mein Sohn essen auch sehr wenig Fleisch (auch nur vom Bioladen wegen artgerechter Haltung). Wir haben einen eigenen Gemüsegarten und versuchen unseren Kindern durch selber Ernten Gemüse schmackhafter zu machen. Moritz isst aber auch sehr gerne ungesunde Sachen (z.B.: Pommes und Süßigkeiten). So lange er auch Gesundes zu sich nimmt (er mag vor allem Obst sehr gerne), gibt es aber keine Verbote (nur Einschränkungen).

Wir wissen, dass die Entscheidung impfen oder nicht impfen sehr schwierig ist – ich kann nur allen Eltern empfehlen, sich ausführlich in die Thematik  einzulesen und sich mit anderen Eltern nicht geimpfter Kinder zu unterhalten.  Ich bin Mitglied bei Aegis Österreich und habe mich durch deren Informationsbroschüren jahrelang regelmäßig upgedatet. Das hat mir sehr geholfen und mich immer wieder in meiner Entscheidung bestärkt.

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