Mehr Transparenz übers Impfen, Impfungen und Impfschäden vk 128

 

Als wir bei der allerersten U-Untersuchung mit meinem Sohn beim Arzt waren...

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Als wir bei der allerersten U-Untersuchung mit meinem Sohn beim Arzt waren, meinte dieser nur, dass er es empfiehlt, die Kinder nicht vor dem Alter von 6 Monaten impfen zu lassen und dass ebenfalls eine 3fach-Impfung ausreichen würde. Außerdem empfahl er mir das Buch "Impfen - Pro und Contra" von Martin Hirte.Dies las ich auch. Leider war ich nun sehr verunsichert (erstes Kind, ich möchte alles richtig machen), nicht allein wegen der familiären Meinungen, welche mich zu diesem Zeitpunkt stark beeinflusst hatten. Beim Arzt hatte ich meine Überlegung, eventuell noch einen Monat zu warten, laut geäußert. Daraufhin meinte er allerdings, dass der eine Monat später oder der jetzige Zeitpunkt nichts ausmachen würde. So entschied ich mich, meinen Sohn, aber nur wie bereits beschrieben, mit 7 Monaten impfen zu lassen.

Bei der letzten U-Untersuchung (beide Kinder waren dabei) fragte mich die Schwester nach dem Impfausweis meiner Tochter, die ja noch keinen hat. Beim Durchsehen des Impfausweises meines Sohnes wies sie mich darauf hin, dass noch die 2. MMR-Impfung fehlen würde. Ich erwiderte darauf ganz klar, das ich es weiß und ich es so möchte. Die Reaktion darauf war eher von Unverständnis geprägt. Gesagt hat sie nur seufzend "Na gut".

Ich wollte nur noch einmal darauf hinweisen, dass unsere beiden Kinder entwicklungsmäßig ihrem Alter weit voraus sind und wir uns im Großen und Ganzen gesundheitlich auch nicht beschweren können, wenn ich da andere "Krankheitsgeschichten" von Eltern höre.

Da fällt mir noch ein, dass wir eine befreundete Familie kennen, deren beider Kinder (ebenfalls 3 und 5) auch ungeimpft sind. Soweit ich mitbekommen habe, haben sie mit den Kindern gesundheitlich auch keine großen Sorgen, bis auf die empfindliche Haut des großen Kindes. Hier sind auch beide Elternteile vom Nichtimpfen überzeugt.

Ich freue mich, dazu beitragen zu dürfen, wenn Ihr Buch auch anderen Eltern die Augen öffnet, damit diese sich nicht nur mit dem Thema Impfen, sondern auch mit dem Thema Nicht-Impfen intensiv auseinandersetzen. Ich zumindest bereue es zutiefst, meinen Sohn geimpft haben zu lassen. Leider kann man dies nicht mehr rückgängig machen. Weitere Impfungen wird er aber nicht mehr bekommen.

Ein Fazit kann ich ziehen: Es gibt keinen nachvollziehbaren Grund für eine Impfung. Letztendlich liegt die Entscheidung bei den Eltern.

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„Dem Buch wünsche ich eine breite Leserschaft, da hier ein „echter“ Einblick in die Welt der Impfkomplikationen geboten wird, der vor einer anstehenden Entscheidung von größter Bedeutung ist." Dr. Klaus Hartmann

 

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