Mehr Transparenz übers Impfen, Impfungen und Impfschäden vk 128

 

Eigentlich gibt es nichts Spektakuläres zu berichten bzgl. meines ungeimpften Kindes,...

Eigentlich gibt es nichts Spektakuläres zu berichten bzgl. meines ungeimpften Kindes, aber ist es nicht gerade das Unspektakuläre, was genau zu diesem Thema Erwähnung finden sollte? Deshalb hier jetzt mein kleiner Beitrag:

Mein Sohn Florian ist mein zweites Kind, heute 5 Jahre alt und ungeimpft.

Mein älterer Sohn Oliver ist 15 Jahre alt und hat aus meiner damaligen Unkenntnis über Impfungen und deren Unsinn und Gefährlichkeit leider noch die ersten 3 Grundimpfungen (als 6-Fach-Impfung) erhalten. Danach aber keine mehr. Ich habe also schon einen direkten Vergleich zwischen meinen Kindern.

Oliver war als Kleinkind bis zum 5. Lebensjahr zwar auch nicht sehr oft oder schwer krank, allerdings hatte er doch wesentlich öfter fieberhafte Erkältungen mit starkem Husten und Verschleimungen als Florian. Durch die ständig verstopfte Nase sammelte sich Flüssigkeit hinter dem Trommelfell und in einer Operation musste diese abgesaugt werden und beidseitig ein Paukenröhrchen gelegt werden. Außerdem hatten sich Polypen gebildet, die auch entfernt wurden. Leider vernarbte das eine Trommelfell stark und Oliver kann dadurch bedingt bestimmte Töne nicht mehr hören. Also, Musiker könnte er wohl nicht mehr werden, aber Gott sei Dank fehlt ihm dafür auch das entsprechende Interesse :-).

Ob das nun irgendwie ursprünglich mit den Impfungen zu tun hatte, kann ich nicht beweisen, vermute es aber. Vor ca. 10 Jahren war ja diese Trommelfelldurchstechung ziemlich "in". Da hat man das von jedem zweiten Kind gehört. Heute würde ich diese OP im Übrigen nicht mehr durchführen, sondern mein Kind ganzheitlich behandeln lassen, da diese OP eine Tortur für das Kind und aus heutiger Sicht m. E. überflüssig war.

Oliver hatte mit 2 oder 3 Jahren Mundfäule, daraus resultierend immer wieder kehrenden Lippenherpes. Er entwickelte Nahrungsmittelallergien und -unverträglichkeiten, insbesondere gegen gespritztes Obst und Gemüse und Milchprodukte

Eine leichte Entwicklungsverzögerung habe ich nach den Impfungen bei der Motorik seiner Händchen bemerkt. Er konnte sehr spät erst nach Dingen greifen, da er seine Hände immer fahrig und unkoordiniert hin- und her bewegte. Das kam mir schon etwas merkwürdig vor. Er hatte diesbezüglich in den ersten Jahren merkbare Defizite. Das hat sich allerdings dann verwachsen und heute ist Oliver ein gesunder und gut entwickelter Jugendlicher.

Ich behandle Oliver und Florian in der Regel nicht schulmedizinisch, sondern nur naturheilkundlich, mit Homöopathie oder kolloidalem Silber  und bin damit sehr gut gefahren. Oliver hat bisher nur 2 mal in seinem Leben Antibiotika bekommen. Einmal gegen Scharlach und kurz danach gegen eine angebliche Lymphknotenentzündung, diagnostiziert von einer hysterischen Notärztin, die offensichtlich keine Ahnung hatte. Denn im Nachhinein entpuppten sich die dicken Halslymphknoten als Nebenwirkung der zuvor gegebenen Antibiotika. Aufgeschrieben wurde für Oliver in den vergangenen 15 Jahren von Ärzten ohne Prüfung der näheren Umstände ca. 6 x Antibiotika, das ich nicht gegeben habe, sondern Oliver lieber der naturheilkundlichen Behandlung meiner Heilpraktikerin überlassen habe. (Eine Zusatzkranken-versicherung für Kinder für Heilpraktikerkosten und von ihnen aufgeschriebene Medikamente ist sehr günstig!)

Florian hat noch nie Antibiotika bekommen. Florians Erkrankungen waren bisher ohne Auffälligkeiten. Ein paar mal Erkältung unauffälliger Natur. Übelkeit und Erbrechen, ich glaube 2 mal bisher. Florian bekommt ab und an hohes Fieber für 2-3 Tage, welches dann wieder schlagartig verschwindet. Er ist dabei sehr  pflegeleicht, kuschelig und überhaupt nicht weinerlich. Ich habe den Eindruck, dass er mit dem Fieber sozusagen irgendwelche Erkrankungen weg kompensiert, die dann erst gar nicht mehr auftreten. Das Fieber wird in der Regel von mir max. mit Belladonna und kaltem Lappen für die Stirn bei auftretenden Kopfschmerzen behandelt.

Oliver und Florian hatten beide noch keine Kinderkrankheiten, sind aber auch beide nicht dagegen geimpft.

Tja, und das war es eigentlich auch schon. Wie gesagt, eigentlich nichts Außergewöhnliches. Aber darüber bin ich auch sehr froh. Insbesondere, dass die Impfungen bei Oliver nicht zu größeren Schäden geführt haben.

Florian geht in einen Kindergarten (und Oliver ging in denselben), dessen Leiterin auch ein eher gespaltenes Verhältnis zu Impfungen hat. Da haben wir keine Probleme. Bei der demnächst anstehenden Schuluntersuchung bin ich gespannt auf das Verhalten der Ärztin, wenn ich ihr erkläre, dass Florian gar keinen Impfpass besitzt und das auch so bleibt ;-).

Olivers Schuluntersuchung lief relativ problemlos, da er ja die Grundimpfungen hatte. Nachdem ich der Ärztin erklärt hatte, dass ich an weiteren Impfungen für meinen Sohn kein Interesse habe, war sie zwar persönlich beleidigt, hat es aber letztendlich akzeptiert. Und von Verwandten und Freunden lass ich mir eh nicht reinreden, wobei die meisten Menschen in meinem Umfeld sowieso eine ähnlich ablehnende Haltung zu Impfungen vertreten wie ich.

Im übrigen möchte ich abschließend bemerken, dass ich mich ca. seit dem zweiten Lebensjahr von Oliver, also seit 1999 intensivst mit der Impfproblematik auseinandergesetzt habe.

Eine damalige Bekannte gab mir diesbezüglich ein erstes Buch zu lesen von Joachim-F. Grätz (Heilpraktiker): "Sind Imfpungen sinnvoll? Ein Ratgeber aus der homöopathischen Praxis". Ich bin ihr bis heute dankbar, denn das war der Einstieg für mich in eine der größten Wissenschafts- und Schulmedizinlügen, die existieren.

Zunächst für mich unfassbar und kaum zu glauben, habe ich daraufhin durch etliche Bücher, Zeitschriften, Vorträge und Internetseiten, die es zu diesem Thema gab, die Bestätigung dessen erhalten, was Herr Grätz schreibt und noch viele Infos zusätzlich.

Ich glaube, wenn alle Menschen ein so intensives "Studium" zum Thema Impfungen betreiben würden, wie ich es getan habe, würde diese Medizinlüge ganz schnell in sich zusammenfallen, weil es keine Eltern mehr gäbe, die ihren Kindern noch Impfungen antun würden.

Sich selber informieren oder informieren lassen ist hierbei oberste Devise (und das nicht nur durch ihren Arzt oder Apotheker!!! ;-)

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