Impfungen in der Schwangerschaft
In den letzten Jahren gehen die offiziellen Impfempfehlungen immer mehr dazu über, auch Schwangeren Impfungen zu empfehlen.
So schreibt das Schweizer BAG in seinem Impfplan 2013: "Von nun an wird schwangeren Frauen im 2. oder 3. Trimester ebenfalls eine Dosis dTpa empfohlen, wenn die letzte Pertussisimpfung bzw. eine PCR- oder kulturell bestätigte Erkrankung durch B. pertussis 5 Jahre oder länger zurückliegt. Durch die Impfung während der Schwangerschaft sollen Säuglinge in den ersten Lebenswochen vor Pertussis geschützt werden (transplazentare Antikörperübertragung)." Mit dTpa ist die Impfung gegen Diphtherie, Tetanus und Pertussis (Keuchhusten) gemeint. Da man keinen Einzelimpfstoff gegen Keuchusten mehr zur Verfügung hat, empfiehlt man die Dreifachimpfung gegen Tetanus, Diphtherie und Keuchhusten. Was ist jedoch, wenn die Schwangere erst kurz vor der Schwangerschaft eine Tetanusauffrischung bekommen hat? Eine weitere Impfung in der Schwangerschaft (jetzt gegen Diphtherie, Tetanus, Keuchhusten) würde u.U. zu heftigsten Reaktionen führen.
Bis dato hat man Frauen in der Schwangerschaft explizit nur die Impfung gegen Influenza (saisonale Grippe) empfohlen. Sie wird allen Schwangeren ab dem zweiten Schwangerschaftsdrittel (2. Trimenon) und bei erhöhter gesundheitlicher Gefährdung infolge eines Grundleidens sogar ab dem ersten(!) Schwangerschaftsdrittel (1. Trimenon) empfohlen.
Diese Empfehlung besteht bei der Ständigen Impfkommission (STIKO) seit 2010.
Allgemein gilt für Schwangerschaften:
| In der Schwangerschaft erlaubte Impfungen: |
Impfungen, die in der Schwanger- schaft vermieden werden sollten: |
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Sicherheitsbedenken kennt man bei den empfohlenen Impfungen in der Schwangerschaft grundsätzlich nicht, man empfiehlt die Impfungen auch erst "ab dem zweiten Trimenon". Nur bei besonderer Gefährdung auch schon früher. Dazu gilt aber folgendes anzumerken.
Problematisch sind verschiedene Hilfsstoffe in den Impfstoffen, allen voran Aluminiumverbindungen. Aluminiumhydroxid darf in der Schwangerschaft nicht eingenommen werden, da hierfür keine Erfahrungen beim Menschen vorliegen und Tierversuche mit Aluminiumverbindungen schädliche Auswirkungen auf die Nachkommmen zeigten.
Das Arzneitelegramm (http://www.arznei-telegramm.de/db/kontra.php3?&knr=029411/407817&art=beide&nummer=Aluminiumhydroxid&ord=uaw) äussert sich zur Einnahme von Aluminium enthaltenden Antacida (für Magenübersäuerung): Schwangerschaft - nur kurzfristig anwenden, um Aluminiumbelastung des Kindes gering zu halten, Anreicherung in fetalen Geweben, überwiegend in Knochen; bei Mäusen nach oraler Verabreichung Embryoletalität, vermehrt Gaumenspalten und Wirbelsäulenkrümmungen (ab 10-20 mg Al/kg KG/Tag), bei Ratten Verminderung der Ossifikation, erhöhte Totgeburtsrate, erhöhte peri-/postnatale Sterblichkeit, Wachstumsretardierung.
Aluminiumverbindungen in Impfstoffen gelangen aber im Gegensatz zur oralen Einnahme vollständig in den Organismus und sind daher als potentiell gefährlich einzustufen.
Quecksilberverbindungen (Thiomersal), wie sie in manchen Influenzaimpfstoffen als Konservierungsmittel vorkommen, sind plazentagängig und können zu neuronalen Schäden des Ungeborenen führen
Risiko und Nebenwirkung Impfschaden
Was Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker nicht erzählt

Wer sich oder seine Kinder impfen lassen möchte, muss sich über potenzielle Risiken und Nebenwirkungen im Klaren sein. Von offizieller Seite werden Nebenwirkungen von Impfungen systematisch runtergespielt und nur maximal 5% aller schweren Impfreaktionen gehen überhaupt in die Statistik ein bzw. finden sich auf dem Beipackzettel. Die anderen 95% sind Beschwerden, die rein „zufällig“ nach der Impfung entstanden sind und angeblich nichts mit der Impfung zu tun haben. Dass die Realität anders aussieht, zeigen die Fallberichte von Betroffenen. Diese Berichte sind keine Einzelfälle, sondern oft typische Nebenwirkungen, wie sie nach Impfungen auftreten können.
In dem Buch finden Sie geordnet nach verschiedenen Impfungen Berichte von Betroffenen, die berichten, wie es ihnen nach Impfungen ergangen ist. Die oft massiven gesundheitlichen Probleme, die Ignoranz der Ärzte und den Kampf mit den Behörden. Mit Vorworten von Dr. Friedrich Graf , Allgemeinmediziner und Homöopath, Autor mehrerer Fachbücher und Broschüren ("Die Impf-entscheidung" und "Nicht impfen - was dann?") und Dr. Klaus Hartmann, gefragter Gutachter in Impfschadensprozessenund Autor von "Impfen bis der Arzt kommt".
Aus den Vorworten:
„Das vorliegende Buch ist überfällig! Herr Bachmair greift in der einzig richtigen Weise in die Impfdiskussion ein: Er lässt die Betroffenen und die Beschädigten, die „modernen“ Patienten von heute sprechen, die Nervengeschädigten, die Allergischen und die so vielschichtig deprimierend auf Impfungen Reagierenden.“ Dr. Friedrich Graf
„Dem Buch wünsche ich eine breite Leserschaft, da hier ein „echter“ Einblick in die Welt der Impfkomplikationen geboten wird, der vor einer anstehenden Entscheidung von größter Bedeutung ist." Dr. Klaus Hartmann
Aus dem Inhalt:

Auszug aus dem Buch:
6-fach Impfung
Mein Sohn hatte bis zum 12.06.2001 eine normale Entwicklung, konnte sich umdrehen, nahm Spielsachen in die Hand und spielte mit seinen Füssen. Da wir vor der Impfung uns mit kritischer Lektüre befasst haben, wollten wir die Impfung verweigern. Die Kinderärztin hat uns große Vorwürfe gemacht und meinte, wir wären schlechte Eltern. Das Kind würde uns Zeit seines Lebens Vorwürfe machen. Leider willigten wir ein.4 Stunden nach der Impfung schrie er, wie nie zuvor. Das Schreien war unstillbar und der Kleine krümmte sich wie unter Schmerzen zusammen. Ab dem nächsten Tag lag er wie ein Brett da: Er hob seine Beine nicht mehr, und dreh-te sich nicht mehr um. Auch konnte er keine Gegenstände mehr in die Hand nehmen. Bis zum Alter von 1 1/2 Jahren drehte er sich nicht selber um. Laufen lernte er erst mit 2 Jahren. Heute ist er 7 Jahre und hat den Entwicklungsstand eines 4 jährigen und muss eine Sonderschule besuchen.Ich kann nicht eindringlich genug alle Eltern warnen, den Ärzten nicht blindlings zu vertrauen. In unserer Familie gibt es keine Impfungen mehr!!
HPV
Unsere 14-jährige Tochter wurde am 25.01.2012 (kerngesund, intelligent, sportlich, lebensfroh...) mit Gardasil geimpft.Danach zeigten sich grippeartige Symptome wie leichtes Fieber, Schüttelfrost und Husten. Am 21.02.2012 kam es nachts zu einem ersten (bemerkten) Krampfanfall. Danach hatte sie starke Rücken- und Kopfschmerzen, war müde und unkonzentriert und es entwickelte sich eine äußerst massive Lippenherpes-Infektion (was sie seit vielen Jahren nicht mehr hatte).Am 05. und 06.03.2012 kam es zu zwei weiteren nächtlichen Krampfanfällen mit Bewußtseinsverlust und starken Rückenschmerzen. Es folgten insgesamt drei stationäre Krankenhausaufenthalte, diverse Untersuchungen (Blut, EEG, Schlafentzugs-EEG, Lumbalpunktion, MRT, Schlaf-labor) mit unauffälligem Befund. Weil zuhause dann zwei weitere Krampfanfälle auftraten, wurde sie auf nun 2 x 500 mg Keppra (Antiepileptika) eingestellt und mit der Diagnose: Verdacht auf Epilepsie nach Hause entlassen. Seit einigen Tagen traten zwar keine weiteren Krämpfe auf, aber die Tabletten machen sie müde, lustlos und unkonzentriert.Weil in unseren Familien keine genetische Disposition für Epilepsie besteht, sie auch als Kleinkind keine Fieberkrämpfe hatte, es keinerlei Verletzungen gab und das MRT keine Hinweise liefert, sie außerdem zum Zeitpunkt der Impfung mental und physisch äußerst stabil war, führen wir ihre Symptome auf die erste Gardasil-Impfung zurück. Die beiden weiteren Impfungen habe ich abgesagt und ich rate allen jungen Mädchen dringend von der Impfung ab. Seit Juli 2012 hatte unsere 15-jährige Tochter keine Krampfanfälle mehr, aber leidet unter den Nebenwirkungen von Keppra (Müdigkeit, Lustlosigkeit, Gewichtszunahme). Außerdem bleibt immer die Angst vor weiteren Anfällen, die bei ihr immer aus dem Schlaf heraus aufgetreten sind (z.B. bei Klassenfahrten). Die Monate Februar bis Mai 2012 waren für unsere ganze Familie der Horror und ich schrecke nachts nach wie vor bei jedem kleinen Geräusch auf oder schlafe gar nicht erst ein. Wir machen uns furchtbare Sorgen um die Zukunft unserer Tochter.Weil wir uns weder mit der Diagnose 'Verdacht auf Epilepsie' noch mit der damit verbundenen Unsicherheit auf Lebenszeit ohne Aussicht auf Heilung abfinden können, haben wir im Juni eine klassisch homöopathische Behandlung begonnen und wollen ab Oktober in Absprache mit dem behandelnden Kinderneurologen das Ausschleichen aus Keppra wagen...Wir möchten darauf vertrauen, dass sie wieder ganz gesund wird.
Tetanus-Tollwut
Wir haben eine ganz besondere dramatische Situation erlebt, die uns immer noch sehr in den Knochen liegt: meine damals noch 17 jährige Tochter nahm an einem Schüleraustausch in Moskau im April 2011 teil und wurde dort an ihrem ersten Abend von einem Hund gebissen. Der Hund war von einem Obdachlosen und so wurde ich am darauf folgenden Morgen in einem Anruf der begleiteten Lehrerin gefragt, ob wir Marike gegen Tollwut impfen lassen würden! Ich entschied mich dafür, weil ich auch noch die Info bekam, dass es in Moskau tollwütige Hunde gäbe! Marike hatte eine winzig kleine Bisswunde am rechten Unterschenkel, die leicht geblutet hatte. Sie wurde dort in einer Ambulanz behandelt, deren Zustandsbericht nicht hierher gehört, aber auch kaum zu beschreiben ist! Marikes Wunde wurde versorgt und es fand die 1. Impfung statt - Tetanus und Tollwut. Marike fühlte sich am Wochenende schlapp und befand sich in einem grippeähnlichen Zustand - Gliederschmerzen, hinfällig. Am Montag musste sie wieder zur Ambulanz und bekam die 2. Impfung! Ihr Zustand wurde schlimmer - kraftloser, Kopfschmerzen, erstes Kribbeln in den Beinen! Die Lehrerin machte sich Sorgen und stellte Marike am Mittwoch wieder in der Ambulanz vor, dort wurde die Wunde wieder versorgt, die gerötet war. Aspirin und Bettruhe wurden verordnet! Am Donnerstag kollabierte sie während einer Theatervorstellung und wurde über Umwege in eine Infektionsklinik gebracht! Hier begann der Horrortrip! Kein Kontakt mehr zu Angehörigen, Freunden war ihr möglich, eingesperrt in einem Fliesenraum! Man vermutete, sie hätte Tollwut! Die 3. Impfung folgte am Freitag! Sie bekam diverse Infusionen! Schmerzhafte Tests wurden durchgeführt.
Am Sonntag wurde sie unter falscher Diagnose ausgeflogen - einen Mensch mit Tollwut hätten die niemals ausfliegen lassen! Das haben wir der dort ansässigen europäischen Klinik zu verdanken. Marike kam in folgendem Zustand am Sonntagabend hier in Wangen im Krankenhaus an: kraftlos, sie konnte nicht laufen - kein Gefühl in den Beinen bis zum halben Oberschenkel. Die Hände kribbelten und fingen auch an, gefühllos zu werden. Sie wurde in der Ambulanz untersucht und der dort dienst-habende Arzt stellte die Diagnose GUILLAIN BARRE SYNDROM! Damit wurde sie weiter in die neurologische Station in Ravensburg transportiert! Hier wurden noch in der gleichen Nacht viele Untersuchungen durchgeführt - Blutabnahme, Nerventests und Rückenmarkspunktion. Es wurde nichts Auffälliges gefunden. Sie lag dort eine Woche auf der Schlaganfall-Station und wurde intensiv überwacht, bekam Physiotherapie, gezielt für ihre Hände und Beine! Unter den Medikamenten - u.a. Cortison - verbesserte sich die Beschwerden in den Händen. Allerdings nicht in den Beinen und so wurde sie eine Woche später im Rollstuhl entlassen. Da wir homöopathisch orientiert sind, begaben wir uns sofort in die Hände unseres Hausarztes. Sie bekam erstmal alle 2 Tage Infusionen - von Thiogamma, Vitamin B Complex und andere Mischungen. Der Abstand vergrößerte sich kontinuierlich, bis sie im Februar 2012 die letzte bekam. Physiotherapie war ihr ständiger Begleiter. Sie kam also Ende April nach Hause - im Rollstuhl! Konnte sich 4 Wochen später auf Krücken bewegen, im August lernte sie wieder laufen, ganz unsicher! Im September ging sie wieder zur Schule - vom Sportunterricht wurde sie und ist sie noch befreit. Es ging nicht immer kontinuierlich bergauf, oft stagnierte auch ihr Zustand! Bis heute ist sie weiterhin in der Physiotherapie, alle 4 Wochen beim Hausarzt und seit Mai 2012 auch in der Traumatherapie. Ihr heutiger Zustand ist: sie kann eigenständig gehen, schneller gehen, aber sie kann nicht laufen - im Sinne von schnell laufen! Sie könnte in einer schlimmen Situation nicht wirklich weglaufen, sie kann Treppensteigen, aber benutzt nicht den richtigen Bewegungsablauf, gleicht das durch eine Fehlbewegung der Hüfte aus. Fahrradfahren ist nicht möglich, da sie die fließende Bewegung dafür nicht hinbekommt. Eine Ausdauer ihrer Muskeltätigkeit, besonders in den Bei-nen, ist kaum gegeben. Sie ermüdet rasch. Außerdem ist sie seitdem sehr infektanfällig.
Das Buch ist erhältlich bei Amazon.de, ab Januar auch im Buchhandel.
Ungeimpfte Kinder
Im folgenden finden Sie die kleine Geschichten von Eltern ungeimpfter Kinder:
"Mein Mann und ich sind beide Ärzte und bis zur Geburt unseres ersten Kindes hatten wir uns mit der Impfproblematik nie ernsthaft auseinandergesetzt. Wir nahmen alle empfohlenen Impfungen mit, einfach weil man das so machte. Aber als unsere Große dann da war, kamen bei mir unangenehme Erinnerungen an meine eigenen Impferlebnisse als Kind hoch. Ich wollte unserer Tochter gern ähnliche Erlebnisse ersparen und begann mich ausführlich mit den Grundlagen und wissenschaftlichen Belegen, die es zur Thematik gibt, zu beschäftigen. Mein Studium war mir dabei leider von geringem Nutzen. Lernt man dort über Impfungen doch ungefähr dasselbe wie beim Lesen gängiger Gesundheitsblättchen. Zuerst war mein Gedanke, herauszufinden, welche Impfungen wirklich nötig waren und welche nicht und welche ich ihr folglich ersparen könnte. Meine Liste der unbedingt nötigen Impfungen wurde schnell kürzer. Am Ende gelangte ich zu der Erkenntnis, dass keine Impfung irgendwie notwendig ist. Gleichzeitig ging mir auf, was für ein Unsinn der Impfgedanke und all die damit einhergehende Propaganda ist und wie falsch die Behauptungen über gerettete Leben usw. sind. Inzwischen haben wir drei komplett ungeimpfte Kinder, alle zuhause geboren, lange gestillt und ohne medizinische Interventionen aufgewachsen. Sie sind gesund, der Entwicklung Gleichaltriger voraus und eine Freude für ihre Eltern. Wenn sie krank werden, dann fiebern sie meist eine Nacht richtig hoch und sind am nächsten Tag wieder fit. Da beneiden wir Erwachsenen sie schon mal drum. Für mich ist es so normal, gesunde Kinder zu haben, dass ich nicht so oft darüber nachdenke, aber wenn ich andere Familien sehe, weiß ich, dass es so normal wohl nicht ist. Inzwischen stehe ich jeder Art von Medizin eher skeptisch gegenüber. Für ein gesundes Leben ist mir nicht allein das Nichtimpfen wichtig, sondern ebenso ein gesunder Lebensstil und eine gesunde Ernährung. Dann wird der Körper ganz natürlich widerstandsfähig und robust und braucht keine besonderen Mittelchen, Präparate, Globuli, Medikamente und Impfungen, um gesund zu bleiben oder zu werden. Herauszufinden, was eine wirklich gesunde Ernährung ist, ist dann wieder ein anderes, nicht einfaches Thema. Unter optimalen Bedingungen sind Krankheiten, wenn sie denn auftreten, keine lebensbedrohliche Angelegenheit, die man fürchten muss, sondern werden vom gesunden Immunsystem anstandslos bearbeitet, so wie es vorgesehen ist. Das habe ich inzwischen gelernt und habe keine Angst vor Krankheiten, lerne aber gern dazu, wie man diesen optimalen Bedingungen für eine natürliche Gesundheit noch näher kommen kann."
"Wir haben eine inzwischen fünfjährige Tochter, die völlig ungeimpft ist. Zum Zeitpunkt der Geburt waren wir noch nicht entschlossen, bzw. zu wenig informiert, ob unsere Tochter bestimmte Impfungen irgendwann - jedenfalls nicht im Säuglingsalter - erhalten sollte.
Innerhalb des ersten Lebensjahres haben wir uns intensiv mit der Thematik auseinandergesetzt. Fazit daraus: Weder unsere Tochter, noch wir als Eltern werden uns je (wieder) impfen lassen!
Und wir sind heilfroh, dass unser Kind eine gesunde, fröhliche, sozial kompetente und reife Persönlichkeit ist. Auch sprachlich ist sie sehr gewandt. Gerne singt sie und entdeckt die Welt spielerisch und kreativ.
Es muss ihr nichts "eingetrichtert" werden, sie hat ein Interesse von innen heraus, die Welt zu begreifen. Und wenn sie lacht, was sie oft tut, dann ist es so herzlich, dass man mitlachen muss..
Es gibt nichts, worüber wir uns beklagen könnten/müssten. Wir genießen das gemeinsame Leben und haben auch keinen "Erziehungsstress".
Da ich beruflich mit Säuglingen und (Klein-)kindern arbeite, bin ich ständig mit "impfgeschädigten" Kindern konfrontiert. Das, was im allgemeinen als "Impfschaden" verstanden wird - also richtig massive Schäden oder Einschränkungen - ist ja tatsächlich nur die Spitze des Eisbergs. In Wirklichkeit sind alle geimpften Menschen (und Tiere) von einem mehr oder weniger starken Impfschaden betroffen. Wenn man sich die anatomisch-physiologischen Gegebenheiten vor Augen führt, wird klar, dass jede Impfung eine Beeinträchtigung mindestens des Gehirns zur Folge hat. Eine Encephalitis oder Encephalopathie mit - je nach Lokalisation und Ausmaß der Schädigung - unterschiedlichsten v.a. neurologischen Störungen.
Allen (werdenden) Eltern können wir nur dringend raten, sich gut zu informieren und sich nicht einschüchtern zu lassen. Es geht um die körperliche, geistige und seelische Gesundheit ihres Kindes.
Wer sich beispielsweise ein neues Auto kauft, geht ja auch nicht schnurstracks zum nächstbesten Händler und schließt den Kaufvertrag ab. Nein, er informiert sich bei verschiedenen Quellen, wägt Kosten und Nutzen ab, kalkuliert, usw. Umso mehr sollten wir bedacht sein, so gravierende Entscheidungen wie Impfungen mit Umsicht und Bedacht abzuwägen und zu treffen."
"Meine Tochter ist nun 6 1/2 Jahre und ist ein sehr lebendiges, aufgewecktes und vor allem rundherum gesundes Kind. Ich habe mich lange mit dem Impfthema beschäftigt, einiges gelesen, mich mit Menschen verschiedenster Meinung dazu unterhalten und bin trotz der Ängste sehr vieler ihr Kind impfenden Eltern bei dem Entschluß geblieben, dies nicht zu tun. Leider scheint die Angst vor Krankheiten größer zu sein, als die Angst davor, was man bei einer 6-fach Impfung einem Säugling so alles nebenbei in den Körper pumpt.
Ich habe keinen Moment bereut, meine Tochter nicht geimpft zu haben. Sie hat ein sehr stabiles Immunsystem und nimmt jede Erkältung oder Magen-Darm-Grippe, die im Umlauf ist, mit Leichtigkeit. Sie hat schwach ausgeprägte Windpocken ohne Antibiotika durchmachen "dürfen" und zweimal Scharlach gehabt, auch nur mit homöophatischer Unterstützung. Ich wünsche mir, dass viel mehr Eltern den Mut haben, ihr Kind bestimmte Krankheiten durchmachen zu lassen, damit sie wachsen können!"
"Meine Tochter ist 2 Jahre alt. Sie ist ein selbstbewusstes, kluges Mädchen. Mein Mann und ich haben uns gegen das Impfen unserer Tochter entschieden, weil es uns unbegreiflich ist, wie 8 Wochen alten Säuglingen bis zu 6 (!) verschiedene Erreger gespritzt werden. Wir haben uns Informationen zum Pro und Kontra von Impfungen eingeholt und fühlten uns in unserem Denken bestätigt. Es war und ist nicht leicht, sich für diese bewusste Entscheidung zu rechtfertigen. Selbst im engsten Familien- und Freundeskreis stoßen wir auf enormes Unverständnis. Dennoch "kämpfen" wir nicht allein: auf unserer Seite (das heißt kontra Impfen) stehen unsere Kinderärztin und eine Heilpraktikerin. Es kostet viel Kraft, stark zu bleiben und sich nicht verunsichern zu lassen. ABER: Es lohnt sich! Ein ungeimpftes Kind kann gesund aufwachsen und seine eigene Immunabwehr entwickeln. Meine Tochter hat keinerlei Allergien oder Unverträglichkeiten auf Nahrungsmittel. Sicher ist das kein wissenschaft licher Beleg, dass Impfen Allergien und dergleichen verursacht, vielleicht aber, dass Nicht-Impfen sie auch nicht bedingen. Unsere Tochter bekam im Alter von 2 Jahren den Keuchhusten und hat ihn mit homöopatischer Unterstützung gut überstanden. Mein Mann und ich haben uns bei ihr angesteckt, trotzdem wir beide geimpft sind (die letzte Impfung erfolgte vor 8 Jahren)."
"Meine Tochter (jetzt 9) habe ich einmal dreifach impfen lassen als Baby (wie vorgeschrieben). Sie war sehr oft krank, bei ihr wurde gleich als Kleinkind Neurodermitis festgestellt, sie hatte häufig Mittelohrentzündung, Scharlach, Infektionen, Brechdurchfall usw. Habe mich nachdem sie ca. zwei Jahre alt geworden war, nach alternativen Heilmethoden umgesehen – mit sehr großem Erfolg (sie hat nun eine makellose Haut, ist kaum krank, braucht keine Medikamente usw.).
Bei meinem Sohn entschied ich mich, auf jede „Chemie“ zu verzichten. Keine Impfung bisher, kein einziges Medikament. Nur TCM Kräuter, Schüssler Salze, Homöopathie und eine gute Krankenpflege. Die schlimmste Erkrankung, die er bisher hatte, war Husten und zwei Tage maximal 38 Grad Fieber. Und vor zwei Wochen hat er zum ersten Mal überhaupt in fünf Jahren erbrochen. Er hat keine Allergien, keine Hautprobleme und ist gesundheitlich sehr stabil.
Unser Hund schleppt Unmengen von Zecken an, die Katzen ebenfalls, die bei den Kindern auch manchmal im Bett liegen. Bisher hat uns alle 4 (2 Erwachsene, zwei Kinder) in zwei Jahren eine einzige Zecke von allen, die sich bei uns aufhalten, gebissen. Sie war bei meinem Sohn am Hals, habe sie aber sofort bemerkt, entfernt und das war es dann. Hysterie bringt dabei gar nichts."
"Zu Beginn meiner ersten Schwangerschaft 1995 hegte ich nicht den geringsten Zweifel am Sinn von Impfungen, liess ich mich doch selbst immer „schützen“.
Als verantwortungsbewusste werdende Mutter hielt ich mich an die Empfehlung verschiedener Bücher zum Thema Schwangerschaft, die Frage der Impfungen noch vor der Geburt abzuklären. Doch dies war sehr schwierig bzw. unmöglich. Meine konkreten Fragen konnte weder der Kinderarzt, der Arzt beim BAG noch ein Mitarbeiter der Schweizerische Heilmittel-Kontrollstelle wirklich beantworten. Meine Skepsis wuchs und ich entschloss mich, das Kind vorerst gar nicht zu impfen.
Erstmals bestätigte sich für mich die Richtigkeit dieses Entscheids, als mehrere Kinder meiner Freundinnen in den ersten Lebensmonaten an Keuchhusten erkrankten, obwohl sie geimpft waren. Meine Tochter erkrankte nicht, obwohl sie praktisch täglich mit diesen gleichaltrigen Kindern zusammen war.
Meine letzten Zweifel konnte Frau Anita Petek-Dimmer während ihrem Vortrag ausräumen. Mein Mann besuchte ein Impfforum. Aufgrund der vielseitigen Informationen entschieden wir uns definitiv gegen das Impfen.
Die Bestätigung, wohl richtig entschieden zu haben, liefert der Gesundheitszustand unserer beiden 1995 und 1998 geborenen Töchter.
Bis heute erkrankten beide lediglich an Windpocken als Kleinkind. Beide mussten nie einen Arzt aufsuchen und keinerlei Medikamente einnehmen.
Ich kann mich nicht erinnern, dass eines der Kinder jemals wegen Krankheit die Schule nicht besuchen konnte. Wenige Male fühlten sich die Mädchen abends krank und fiebrig, am Folgemorgen erwachten sie top fit. Erkältet waren die Kinder äusserst selten, auch von Ohrenschmerzen blieben sei weitgehend verschont.
Die ältere Tochter machte als 15jährige wohl den Keuchhusten durch. Zu dieser Zeit verbrachte ich mit beiden Töchtern eine Woche Ferien im selben Hotelzimmer. Die Jüngere steckte sich nicht an!
Beide Mädchen sind verantwortungsbewusste, engagierte und interessierte Teenager, gute Schülerinnen und besuchen begeistert die Pfadi, die Ältere als Pfadileiterin. Sie betreibt auch Leistungssport während die Jüngere Cello spielt.
Gesundheit ist ein Geschenk – wir sollten ihr Sorge tragen."
"Also ich habe zwei Mädchen. Die Große ist 2 Jahre und 4 Monate, die kleine knapp 4 Monate alt. Beide Kinder ungeimpft. Bis jetzt müssen wir wirklich sagen, war es die beste Entscheidung. Wir sind in den knappen 2 1/2 Jahren auf sehr viel Kritik gestoßen, haben Misstrauen erhalten und vorallem hatten wir sehr viele Diskussionen auch innerhalb der Familie ( mein Mann seine Schwester und Schwager sin Zahnärzte) Wir haben aber den Vergleich. Der Großen ihr Cousin, ebenfalls das selbe Alter hatte komplett alle Impfungen, seine zwei Brüder, der Große 10 Jahre, der Mittlere 6 Jahre alt, ebenfalls komplett durchgeimpft, sind nur krank! Der Kleine hatt ständig Erkältung, Mittelohrentzündung, und hat schon etliche Antibiotikabehandlungen hinter sich. Unsere zwei sind bis jetzt Antibiotikafrei! Der Große hat nun Verdacht auf ADS. Der Mittlere ist ein Intigrationskind. Er versteht Geräusche die andere nicht hören können. Beide sind auch ständig krank. Wir behandeln unsere Kinder nur Homeopathisch. Wir lassen sie fiebern bis 39,6 , versuchen stets mit Wadenwickel oder Belladona entgegen zu wirken. Kann wirklich sagen, wenn meine zwei mal Erkältung haben, dann sprechen wir von 2 Tagen (!) Nase laufen und das wars. Kenne bis jetzt nichts anderes und darauf bin ich stolz. Versuche nicht andere Menschen zu zwingen sondern versuche ihnen klar zu machen, dass dies der bessere Weg ist, jedoch muss dies jeder selbst entscheiden, und somit mit den Konsequnzen leben. Ich bin der Meinung AUFKLÄRUNG ist wenn es um das Thema geht total untergeordnet und wird tot geschwiegen!!!"
"Meine Tochter A. , 9 Jahre alt ist ungeimpft . Sie hat das beste Immunsystem von allen meinen 3 Kindern und ist sehr selten krank. Wenn sie krank ist, dann sehr kurz. Allerdings muss ich dazusagen, dass ich Homöopathin bin und selbst behandeln kann. Die Älteste ist viel geimpft und auch am anfälligsten, der Mittelere ist teilweise geimpft und ist auch gesundheitlich im Mittelfeld.
Die 9-jährige hat 2 schwere Operationen ( Missbildung ) und lange Hospitalisation hinter sich. Trotzdem ist sie sehr gesund.
Allerdings muss ich sagen, dass es in Österreich eine Impfdatenbank gibt, woraus jerderzeit ersichtlich ist, wer wann von wem geimpft wurde. Im Sinne des Impfplans ist es ja sinnvoll, aber dadurch ist man auch überprüfbar. Ich bin mir nicht sicher , ob es nicht einmal eine Impfpflicht oder Strafen für Nichtimpfen geben wird . Mal sehen , in welche Richtung wir gehen."
"Meine Kinder sind alle ungeimpft, und dazu kam es weil die Hebamme, die mich unter der ersten Schwangerschaft betreute mich rechtzeitig darauf hin wies, dass ich nach der Geburt mit einer Reihe Präventions-Medizin überrumpeln und konfrontieren würde, über die wir uns vorher gut informieren sollten, da wir eine feste Haltung dazu brauchen, wenn wir die ablehnen möchten.
Sie hatte zu allem eine kritische Haltung bis auf Impfungen, da war sie schwammig. Sie meinte z.B. sie hätte zur Impfung bei der U4 früher abgeraten und sei deshalb öfters abgemahnt worden, weshalb sie jetzt nicht mehr davon abraten kann, als ich sie
fragte, ob sie mir zur Impfung bei der U4 abrät. Etwas verwirrt meinte ich. "Also nein?" und sie zuckte mit den Schultern.
Ich fragte was dagegen spricht, und sie rollte mit den Augen und flüsterte es wäre furchtbar. Jedes dritte Kind das sie betreut müsste sie nach der U4 auf erste Anzeichen chronischer Erkrankungen wie Neurodermitis (trockene Wangen) behandeln.
Ich versuchte also zu recherchieren, und stieß im Netz fast nur auf Werbung, bis ich dann "Impfen und schadet" eintrug. Und der Text mit dem Untertitel "Wir leben in der Hölle und alle sehen zu" von Buchwald hat mir dann die Augen geöffnet, und als ich mich in der Familie umgesehen habe, nun je weniger die Eltern impften und umso später, umso gesünder waren die Kinder. Was für ein Zufall. Schwere Nebenwirkungen von denen ich weiß haben wir 3. Eine meiner Schwestern ist fast erblindet als junge Erwachsene. Ich habe nach der Impfung lebensbedrohlich mit einer Autoimmunerkrankung auf der Niere zu tun gehabt. Und ein Cousin von mir den hat es besonders schwer erwischt mit der MMR, der hatte eine Sprachrückentwicklung mit allem was dazu gehört, die Ehe ist daran zerbrochen, der Vater alkoholisiert vor ein Auto gelaufen, die Mutter hängt auch dem Alkohol schwer nach gelegentlich und die Schwester und Mutter sind sich einig, dass Kinder einem die Lebensqualität zerstören und es besser ist, man setzt keine in die Welt.
Ne, nicht Kinder, Impfungen sage ich da, aber die hält sie weiterhin für richtig, weil die Behinderung hätte in ihren Augen genausogut durch die Masern selbst kommen können. Sie arbeitet mit behinderten Kindern, also im Pflegebereich, und ist da wohl etwas ignorant.
Ich habe jedenfalls meine 3 kerngesunden Kinder, die sich ungebremst entwickeln und entfalten dürfen, ohne dass der Körper mit diesen schweren Giften fertig werden muss. Ich glaube mit der Ungewissheit was eine Impfung allen in meinem Kind für unentdeckte Schäden angerichtet hätte, könnte ich nicht besonders gut leben.
Meine Schwestern habe ich dann ebenfalls gewarnt und auch die Cousine, und eine hatte das Pech mit einem Mann verheiratet worden zu sein der aus einer traditionellen starken Impfbeführworter-Familie stammt. Sie konnte die Impfung hinauszögern, aber da ihr Sohn eine Brille trägt und irgendwie körperlich hinter her hinkt, anfällig für Bronchitis und derlei ist, schätze ich, dass sich der (inzwischen Ex-Mann) hier durchgesetzt hat."
"Ich wurde als Kind noch gleich nach der Geburt geimpft und als dann der Nachbarjunge nach einer Impfung starb ( nicht offiziell bestätigt, dass daran die Impfung schuld wäre) war für meine Mutter klar uns 4 Kinder nicht mehr impfen zu lassen. Meine älteste Schwester war damals 9 Jahre und bekam noch eine Impfung (ich weiß jetzt nicht mehr welche das war) jedenfalls ist sich meine Schwester sicher, dass sie nach dieser Impfung erst ihren Heuschnupfen bekam!! Sie hatte vorher nie Probleme und ich auch nicht!! Wir vier Kinder sind Impfgegner und haben alle unsere Kinder davor verschont geimpft zu werden! Mit vielen Vorteilen – im Vergleich zu Klassenkollegen sind unsere weniger krank und haben auch weniger (eigentlich gar keine) Allergien oder Heuschnupfen!! Meine Freundin ist inzwischen auch begeisterte Impfgegnerin und überzeugt davon, dass ihr „Grosser“ welcher noch geimpft wurde das ADHS auch von einer Impfung abbekommen hat. Alle Ärzte haben ihr erklärt, dass ADHS Babies auch Schreibabies wären und sie erzählt immer, dass diese Unruhe erst nach einem halben Jahr nach der 1. Impfung begonnen hat!! Also wir leben sehr gut ohne Impfungen, ich denke das größte Problem ist die Selbstverständlichkeit der Impfungen und dass selten eine Mutter mal den Sinn hinterfragt!!"
Impfkomplikation makrophagische Myofasziitis (MMF)
Zusatzstoff Aluminiumhydroxid löst als Störfaktor in den Zellen eine chronische Muskelerkrankung aus
Wie äußert sich eine Makrophagische Myofasziitis (MMF)?
Die MMF äußert sich durch chronische Muskel- und Gelenkschmerzen und chronische Müdigkeit, die
weder durch Ruhigstellung noch durch Bewegung positiv zu beeinflussen sind. Dazu kommen
kognitive Störungen, die meist das Kurzzeitgedächtnis betreffen und die Konzentrationsfähigkeit
mindern. Zusätzlich schildern die Patienten häufig Schwindel, Kopfschmerzen, Missempfindungen in
den Gliedmaßen, Kribbeln, Stechen, Vibrieren und die Sehkraft kann ebenfalls gemindert sein. Die
MMF kann Monate nach der oder den Impfungen auftreten, was auch die Zuordnung zur Ursache -
der Impfung - erschwert. Die körperlichen Probleme lösen sich in den meisten Fällen nicht auf,
sondern können sich über die Jahre verfestigen und verstärken. Das Symptombild behindert das
alltägliche Leben der Betroffenen in einer Art und Weise, die nicht selten eine Berufsunfähigkeit zur
Folge hat.
Ursachen
Durch verschiedene Impfungen (z.B. Impfung gegen Hepatitis A und B, Tetanus etc.), die als
Trägerstoff Aluminiumhydroxid enthalten, gelangen Nanokristalle an Aluminium durch intramuskuläres
Spritzen in den Oberarmmuskel. Von dort aus breitet es sich im Muskel- und Nervengewebe aus und
gelangt unter anderem auch ins Gehirn. Das eigentliche Ziel ist, dass das Aluminium vom
menschlichen Organismus wieder ausgeschieden wird. Leider gelingt dies in vielen Fällen nicht. Wie
Prof. Gherardi in Frankreich nachweisen konnte, können Menschen mit einem bestimmten Protein -
Monozyt Attractant Protein Typ 1 - die Kristalle nicht wieder ausscheiden.
Pathogenese
Die Fresszellen (Makrophagen) sind alarmiert, da sie einen Fremdstoff im System signalisiert
bekommen. Um diesen toxischen Stoff zu bekämpfen, schließen sie die einfließenden Nanokristalle
von Aluminium ein. Leider können diese dadurch nicht eliminiert oder aufgelöst werden. Die mit dem
Aluminiumkristall angereicherten Fresszellen bleiben im Muskelgewebe, in Organen und im Gehirn
verteilt liegen. Das Immunsystem bleibt dauerhaft alarmiert, da es stetig versucht, diesen Fremdstoff
zu bekämpfen. Dies führt sowohl zu den oben genannten Schmerzen, Missempfindungen als auch der
Schwäche und Erschöpfung.
Endeckung der Krankheit
Bereits seit 1993 beobachtete Fr. Dr. Michelle Coquet in Frankreich (Bordeaux) einen Fall einer bis
dahin in dieser Form nicht beschriebenen Erkrankung, bei der Schmerzen der Muskeln und Sehnen in
Verbindung mit einer starken Müdigkeit und Abgeschlagenheit auftraten. Ein Spezialistenteam für
neuromuskuläre Erkrankungen (in der Universitätsklinik Henri Mondor Paris) untersuchte weitere
Patienten. Im Jahr 1998 wurde von Gherardi und Team dann erstmals das neu entdeckte Krankheitsbild
der „makrophagischen Myofasziitis“ der medizinischen Fachwelt in der renommierten Zeitschrift
„The Lancet“ vorgestellt (Gherardi et al.: Macrophagic myofasciitis: an emerging entity. Lancet 352, S.
347-352, 1998).
Diagnose
Die Verbindung zu aluminiumhaltigen Impfstoffen wurde entdeckt als die französischen Ärzte den
Patienten Gewebeproben (Biopsien) aus der Muskulatur der Impfstelle entnahmen. Hier handelt es
sich meist um den linken, manchmal jedoch auch um den rechten Oberarmmuskel (Deltoides). Heute
kann eine Ultraschalluntersuchung zu Rate gezogen werden, um die Verdichtung der
Aluminiumeinlagerung festzustellen. Eine erfolgreiche Muskelbiopsie weist nadelartige Strukturen auf,
die sich als Aluminiumhydroxid identifizieren lassen. Diese Strukturen unterscheiden sich deutlich von
gesundem Gewebe und sind der Nachweis für eine Makrophagische Myofasziitis (MMF). (Stenzel et
al.: Impfsicherheit heute: Makrophagen-Myofasziitis. Deutsches Ärzteblatt Int 2009; 106(14): 248).
Wer ist von MMF betroffen?
Grundsätzlich kann jeder jeden Alters betroffen sein, der Impfungen mit Aluminiumhydroxid erhält.
Wer die genetische Disposition des oben genannten Proteins mitbringt, ist stark gefährdet, chronisch
an MMF zu erkranken. Auch bei Kindern wurden inzwischen Fälle von MMF nach Anwendung von
aluminiumhaltigen Impfstoffen beobachtet und veröffentlicht (Nevo et al.: Childhood macrophagic
myofasciitis-consanguinity an clinicopathological features. Neuromuscular Disorders 14; 246-252,
2004).
Therapie bei MMF?
Bisher konnte keine schulmedizinische Therapie für diese neuromuskuläre Erkrankung identifiziert werden. Die
Behandlung beschränkt sich bisher auf die Schmerzlinderung und auch hier herrscht noch
Ratlosigkeit.
Bekanntheit der MMF?
Impfschäden sind unpopulär. Deshalb ist die Erkrankung in Deutschland bisher nicht bekannt (auch
nicht unter Ärzten), obwohl im deutschen Ärzteblatt von Prof. Stenzel und Kollegen aus der Berliner
Charité auf die Existenz des Krankheitsbildes hingewiesen wurde. Die MMF Erkrankung wird in
Deutschland noch als Stiefkind behandelt. Man steckt den Kopf in den Sand und hofft, dass der
„Impfgedanke“ nicht beschädigt wird. Betroffene lässt man ratlos und recht einsam zurück und eine
Anerkennung als Impfschaden steht noch aus. Auf Anfrage teilte das Paul-Ehrlich-Institut im Herbst
2011 mit, man habe keine Informationen zur Diagnostik und Behandlung dieser Erkrankung in
Deutschland. In Deutschland von der MMF betroffene Patienten müssen derzeit auf eigene Kosten
nach Frankreich reisen, um dort durch eine Muskelbiopsie eine Bestätigung der Verdachtsdiagnose zu
erhalten.
Weiterführende Informationen finden Sie unter www.myofasciitis.com .
Impressum
Mit freundlicher Genehmigung von Silvia Hoffmann, Schmuzerstrasse 12, 81373 München, 089-713116
Dr. Klaus Hartmann, Wiesbaden
Unterstützende naturheilkundliche Behandlungen während akuter Krankheiten
Akute Krankheiten erfordern häufig zusätzliche unterstützende Massnahmen, um die Krankheit schnell zu überwinden und die Gefahr von Komplikationen zu minimieren.
- Achten Sie auf eine vitalstoffreiche Kost. Am besten roh. Da der Kranke oft keinen grossen Hunger hat, sind auch frisch gepresste Säfte zu empfehlen. Auf keinen Fall sollte man sich zwingen, wenn man keinen Hunger hat. Frischkost enthält lebensnotwendige Enzyme, die sehr förderlich bei Infektionskrankheiten sind.
- Trinken Sie genügend. Besonders bei Fieber ist der Flüssigkeitsbedarf stark erhöht. In dieser Zeit benötigt der Körper leicht 3-4 Liter . Am besten in Form von Mineralwasser, Kräutertees(Lindenblütentee regt das Schwitzen an) oder verdünnte Fruchtsäfte(nur frisch zubereitete wegen der wichtigen Enzyme
- Bei Fieber ins Bett legen und sich Ruhe gönnen. Der Körper braucht die Ruhe, da er alle Kraft gegen die Krankheit einsetzt und würde durch unnötiges Umherlaufen nur noch mehr gestresst und geschwächt werden.
- Hände und Füsse sollten immer warm sein. Besonders die Füsse sind reflektorisch mit dem Hals verbunden und durch kalte Füsse kommt es zu einer Schwächung des Halses. Wenn nötig nehmen Sie deshalb öfter mal ein warmes Fussbad. Die gesteigerte Durchblutung durch das Bad regt die Stoffwechselvorgänge an und transportiert Giftstoffe schneller aus dem Körper.
- Bei starken Halsschmerzen haben sich Halswickel bewährt. Der Quark zieht giftige Stoffe aus dem Hals und hat zudem einen kühlenden Effekt. Dazu den Quark 1-2 Zentimeter dick auf ein Tuch(Papiertaschentusch) streichen und direkt auf den vorderen Hals geben. Mit einem anderen Wolltuch fixieren. Sobals sich der Wickel nach ca. 20 min. erwärmt hat, kann er erneuert werden. Quark aber wegwerfen!
- Inhalieren mit Salzwasser fördert die Absonderung von Schleim und die Luftwege werden wieder frei. Nehmen Sie dazu heisses Wasser, in dem sie Salz auflösen(pro Liter 1-2 Esslöffel), beugen Sie Ihren Kopf über den Topf und legen Sie ein Handtuch darüber, damit der heisse Dampf nicht entweichen kann. Für etwa 10min inhalieren. Dies können Sie mehrmals am Tag wiederholen.
- Um hohes Fieber etwas abzusenken, kann man Wadenwickel machen. Nicht jedoch schon bei 38°C. Der Körper braucht das Fieber, um sich gegen die Krankheit besser zu wehren. Der Körper sollte richtig heiss sein. Für die Wadenwickel tauchen Sie ein Baumolltuch(Geschirrtuch) in kaltes Wasser, wringen es etwas aus und wickeln es um die Waden. Das ganze umwinkeln sie mit einem weiteren, aber trockenen Baumwolltuch und abschliessend mit einem Frottiertuch.Das gleiche wird am anderen Bein gemacht. Dann gut zudecken und warten bis die Wickel wieder warm werden. Das ganze können Sie 2-4 mal wiederholen, bis sich der Patient besser fühlt
- Gabe von hochdosiertem Vitamin C. Mehrere Gramm täglich. Produkte finden SIe hier
mehr Infos zur Homöopathie und zur Praxis finden Sie auf meiner Praxis-Homepage www.bachmair.org