Mehr Transparenz über Impfungen, Impfen und Impfschäden

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Pocken-Impfung - 12 Kritikpunkte

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Die Diskussion um die Wiedereinführung der Pockenimpfung  wurde 2002 wegen des Vorhabens der Regierung, die Pockenimpfung wieder einzuführen, geführt.

1.    Es gibt viele und schwere Nebenwirkungen (bis zu 1.500 Tote in Deutschland)!
Die Nebenwirkungsraten sind aus den Zeiten der Impfpflicht bekannt (mindestens 5.200 lebensbedrohliche Nebenwirkungen, 66.700 schwere Nebenwirkungen). Schon vor Jahrzehnten gab es große Unterschiede bei der Erfassung des Impfrisikos. Zudem sind heute die Raten wesentlich höher, weil es viel mehr Menschen mit einem geschwächten Immunsystem, chronischen Krankheiten oder Hauterkrankungen gibt als früher.

2.     Die meisten Menschen dürfen nicht geimpft werden!
Viele Menschen dürfen nicht geimpft werden, da bei ihnen verstärkt mit schwersten Nebenwirkungen zu rechnen ist! Die amerikanische Gesundheitsbehörde CDC empfiehlt die Impfungen dieser Risikogruppen bei einem Ausbruch, die WHO nicht, der Beipackzettel eines Pockenimpfstoffes ebenfalls nicht! Die Haltung der Bundesregierung zu diesem Thema ist nicht bekannt.
Zu Risikogruppen gehören u.a.
— Menschen mit Hautkrankheiten (auch Neurodermitis), oder einer Vorgeschichte derselben
— Menschen, deren Immunsystem durch Medikamente unterdrückt ist (Krebs, HIV, Rheuma, Autoimmunkrankheiten)
— alle Familienmitglieder der oben Genannten wegen der Ansteckungsgefahr durch die Impfung
— Schwangere, Stillende, Frauen, die innerhalb der nächsten 4 Wochen schwanger werden

3.     Ungeimpfte können sich bei Geimpften anstecken, bis zu 6.000 Ansteckungen!
Der Impfstoff enthält Lebendviren, die sich im Geimpften vermehren. Ungeimpfte können sich anstecken und ebenfalls schwere Schäden davontragen. Meist handelt es sich bei den Ungeimpften um Menschen aus einer Risikogruppe, die besonders schwere Nebenwirkungen davontragen.

4.     Ein Pocken-Ausbruch kann durch andere Maßnahmen unter Kontrolle gebracht werden!
Wie die Erfahrungen der WHO belegen ist die Aufklärung der Bevölkerung über die möglichst frühzeitige Diagnose der Erkrankung, sowie die rechtzeitige Isolierung der Erkrankten, bzw. das Ermitteln von Kontaktpersonen falls diese nicht rechtzeitig erfolgte, ausschlaggebend gewesen für die Ausrottung der Pocken. An der Universität Tübingen wurde eine Simulation auf dem Computer durchgeführt, die belegt, dass ein Pocken-Ausbruch durch andere Maßnahmen als die Impfung zuverlässig unter Kontrolle gebracht werden kann. In der Presse der vergangenen Tage finden sich viele Berichte, wie Ärzte in der Durchführung von Pockenimpfungen geschult werden sollen, jedoch bezeichnenderweise keine Informationen, wie Ärzte in der Diagnose, Ermittlung der Kontaktpersonen und Isolierung der Erkrankten bzw. Kontaktpersonen ausgebildet werden sollen.

5.     Pocken sind weniger ansteckend als Masern und Windpocken!
Ein an Pocken Erkrankter hat so schwere Krankheitssymptome (Fieber, Schmerzen), dass er bettlägerig wird. Vor diesen Symptomen ist er nicht ansteckend. Frühere Studien belegen, dass es nur zu Ansteckungen von Menschen, die in diesem Stadium engen Kontakt hatten (Familienangehörige, Pflegepersonal), gekommen ist. Zudem verbreiten sich die Pocken wegen der langen Inkubationszeit und dem Umstand, dass der Patient erst nach der Inkubationszeit ansteckend ist, sehr langsam.

6.     Pocken sind bei ausreichender Information gut zu erkennen!
Das Krankheitsbild und der Verlauf der Pockenerkrankung ist sehr typisch (Fieber, Schmerzen, Übelkeit zu Beginn, dann Fieber niedriger und charakteristischer Ausschlag, Ausschlag mehr am Kopf und Gliedmaßen, auch an Handtellern und Fußsohlen, alle Bläschen sind im gleichen Stadium). Eine Verwechslung mit Windpocken ist nur im Anfangsstadium möglich. Die WHO bietet ausreichendes Informationsmaterial hierzu an.

7.     Behörden, Politiker und Medien machen unnötig Panik!
Die derzeitige Panikmache ging ganz wesentlich von Hessen aus, wo Anfang Februar Wahlen stattfinden. Es ist absolut erschreckend, dass Politiker vor allem der Oppositionsparteien keinerlei Hemmungen haben, selbst dieses Thema für den Wahlkampf zu missbrauchen! Die Medien dienen willig als Verstärker. Die Bundesregierung mit ihren Behörden hält sich mit Informationen und Antworten auf kritische Anfragen sehr bedeckt. Die Ablenkung von anderen innenpolitischen Problemen dürfte sehr willkommen sein!
Nicht erst seit dem 11. September wird über die mögliche Bedrohung durch Biowaffen diskutiert. Das Problem ist also lang bekannt. Es ist unwahrscheinlich, dass Terroristen warten, bis alle Staaten Notfallpläne ausgearbeitet und Impfstoffe beschafft haben, um einen Angriff mit Pockenviren zu starten. Pharmafirmen nutzen die Gunst der Stunde, um Forschungs- und Herstellungsaufträge zu bekommen, bzw. um ihre alten Ladenhüter zu verkaufen.

8.     Kein Pockenimpfstoff ist zugelassen!
Derzeit ist in Deutschland, wie in den meisten Ländern der Welt, kein Pockenimpfstoff mehr zugelassen. Die Vorschriften für die Zulassung von Impfstoffen sind in den letzten Jahrzehnten wesentlich strenger geworden. Die alten Impfstoffe würden die Vorschriften nicht erfüllen. Bis zur Zulassung von neuen Impfstoffen dauert es Jahre. Hier kann der Beweis der Wirksamkeit nicht ausreichend erbracht werden, da es keine Pockenerkrankung mehr gibt. Die Gesetze für eine Schnellzulassung oder eine laschere Auslegung der Vorschriften existieren in Deutschland nicht, auch wenn vereinzelt von den Behörden anderes behauptet wird.

9.     Die Haftung bei Impfschäden und Ansteckungen durch Geimpfte ist unklar!
Für die staatliche Haftung bei direkten und indirekten Impfschäden muss der Impfstoff zugelassen und öffentlich empfohlen sein. Das ist in absehbarer Zeit nicht der Fall. Sollte z.B. auf EU-Ebene eine Impfstoffschnellzulassung erfolgen, müsste die Pocken-Impfung öffentlich empfohlen oder angeordnet sein, damit der Staat haftet. Die beschriebene Mischung von Panikerzeugung und Des- bzw. Nichtinformation der Bevölkerung dürfte jedoch ausreichen, um den größten Teil der Bevölkerung zu einer Impfung zu drängen. Der Staat würde sich dadurch immense Entschädigungssummen in einer unvorstellbaren Höhe sparen.
Im Falle eines Schadens müsste der direkt oder indirekt (durch Ansteckung bei einem Geimpften) Geschädigte einen Schadensersatz- oder Schmerzensgeldprozess gegen den Verursacher führen. Das wäre schon alleine wegen der größeren Beweispflicht als in einem Impfschadensprozess kaum Erfolg versprechend.

10.   Keine öffentliche Diskussion in Deutschland, stattdessen Nötigung!
Außerhalb Deutschlands finden durchaus kritische Diskussionen in der Laien- und Fachpresse über das Für und Wider der Katastrophenpläne und Pockenimpfungen statt. In Deutschland sind die Pläne geheim. Statt einer Information und Diskussion wird Impfunwilligen öffentlich mit einer Zwangsimpfung gedroht. Einen traurigen Höhepunkt bildete die Aussage des Leiters der obersten deutschen Gesundheitsbehörde in einem Zeitschriftenartikel: „Natürlich seien Mitarbeiter zur Impfung bereit. ´Sonst müssten sie den Job wechseln.´“

11.   Die WHO empfiehlt keine Massenimpfungen gegen Pocken!
Selbst die impffreudige WHO empfiehlt für den Fall eines Pockenausbruchs ihre alte und sehr bewährte Strategie der Schulung, frühzeitigen Diagnose und Isolierung von Erkrankten und Kontaktpersonen. Mehrfach wird in den Informationen der WHO hervorgehoben, dass die Impfrisiken zu hoch und heute nicht abschätzbar sind, um größere Massen zu impfen.

12.   Die Einführung einer Impfpflicht würde gegen das Gesetze verstoßen!
Der überwiegende Teil der Bevölkerung darf laut IfSG nicht geimpft werden. Die Grundrechtsverletzung ist damit auch für den Rest der Bevölkerung nicht mehr zu rechtfertigen, da zum Stoppen eines Ausbruchs hohe Impfraten erforderlich sind. Die Aufopferung des Einzelnen wegen des Gemeinwohls des Volkes ist damit nicht mehr zu rechtfertigen. Des Weiteren sind Impfungen durch andere geeignete Maßnahmen zu ersetzen.

Stand: Januar 2003

Die Zahlen wurden auf die von Bundesregierung angekündigten 100 Millionen Impfstoffdosen hochgerechnet.
Alle Informationen sind belegt. Ausführliche Literaturangaben bei der Verfasserin oder im Internet bezogen werden.

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Diese Information, sowie weitere Informationen zum Thema Pocken, können auch per Rückumschlag und der Angabe „Pockeninfo“ bei der Verfasserin oder im Internet unter www.efi-online.de kostenlos bezogen werden.
Die Informationen wurden sehr sorgfältig recherchiert. Trotzdem kann für den Inhalt und die Folgen keinerlei Haftung übernommen werden.

 

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Andreas Bachmair

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