Mehr Transparenz übers Impfen, Impfungen und Impfschäden vk 128

 

Japanische Enzephalitis -Impfung und Nebenwirkungen

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Impfstoff

 

Die Impfstoffe werden in Mäusehirnen hergestellt und enthalten abgetötete Viren aus diesen. Hinzu kommen Thiomersal, Formaldehyd, Dextran und Gelatine. Die Impfstoffe sind in Deutschland nicht zugelassen und müssen bei Bedarf über eine internationale Apotheke bezogen werden. Er kann in Tropeninstituten und großen Impfzentren verabreicht werden.

 

Empfohlen wird die Impfung nur für Personen, die sich mehr als 4 Wochen in einem Risikogebiet aufhalten.

 

Mittlerweile gibt es auch in Deutschland einen zugelassenen Impfstoff(IXIARO), dessen Viren bzw. -bestandteile auf Verozellen gezüchtet werden. Diese werden dann für eine stärkere Immunreaktion an Aluminiumhydroxid adsorbiert. IXIARO wird nicht empfohlen für die Anwendung bei Kindern und Jugendlichen aufgrund des Fehlens von Daten zur Unbedenklichkeit und Wirksamkeit.

 

Immunität

 

Nach der dritten Impfung soll eine Immunität von ca. 80-90% bestehen. Dauer des Impfschutzes besteht einige Jahre. Bei IXIARO wurde eine Serokonversionsrate von 29,4% 10 Tage nach der ersten Impfung beobachtet. Eine Woche nach der zweiten Impfung lag diese bei 97,3%.

 

Nebenwirkungen, Impfkomplikationen und Impfschäden derJapanische Encephalitis Impfung

 

Die Impfstoffe sind schlecht verträglich. Bei bis zu 50% der Geimpften kommt es an der Impfstelle zu Beschwerden bzw. es führt zu Allgemeinsymptomen, wie Kopf- und Gliederschmerzen, Übelkeit und Fieber.

 

Häufig sind allergische Reaktionen, vor allem bei Personen, die eine allergische Disposition haben. Die Reaktionen reichen von der einfachen Nesselsucht bis hin zum anaphylaktischen Schock.

 

Schwere neurologische Schäden sind selten , kommen aber in Japan bei 1 von 500000Geimpften vor.(Takahashi H., Pool,Tsai,Chen,:Adverse events afterJapanese encephalitis vaccination: review of post marketingsurveillance data from Japan and the United States. The VAERS Working Group, Vaccine 2000, 18(26):2963-2969)

 

In Südkorea hat die hohe Anzahl von bleibenden Impfschäden zur Einrichtung eines Entschädigungsfonds geführt (Martin Hirte: Impfen:pro&contra, 2001, S. 312)

Beim neuen Impfstoff IXIARO treten etwa bei 40% der geimpften Personen  Nebenwirkungen auf. Diese treten üblicherweise innerhalb der ersten drei Tage nach Verabreichung des Impfstoffs auf.

Die beobachteten Nebenwirkungen gemäss Fachinformation (http://www.ema.europa.eu/humandocs/PDFs/EPAR/ixiaro/H-963-PI-de.pdf) sind folgende:

Infektionen und parasitäre Erkrankungen
Gelegentlich: Nasopharyngitis, Rhinitis
Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems
Selten: Lymphadenitis
Erkrankungen des Nervensystems
Sehr häufig: Kopfschmerzen
Gelegentlich: Migräne, Schwindel
Erkrankungen des Ohrs und des Labyrinths
Gelegentlich: Vertigo
Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums
Gelegentlich: Pharyngolaryngeale Schmerzen
Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
Häufig: Übelkeit
Gelegentlich: Diarrhö, Erbrechen
Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
Häufig: Ausschlag
Selten: Juckreiz
Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen
Sehr häufig: Muskelschmerzen
Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
Sehr häufig: Reaktionen an der Injektionsstelle (Schmerz/Druckschmerz)
Häufig: Müdigkeit, grippeähnliche Symptome, Fieber, Reaktionen an der Injektionsstelle (Rötung, Verhärtung, Schwellung, Juckreiz)
Gelegentlich: Schüttelfrost, Reaktionen an der Injektionsstelle (Blutung, Bluterguss)
Untersuchungen
Gelegentlich: Erhöhte Leberenzymwerte

Bei der Bewertung der Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zu Grunde gelegt:
Sehr häufig: ≥1/10
Häufig: ≥1/100, <1/10
Gelegentlich: ≥1/1.000, <1/100
Selten: ≥1/10.000, <1/1.000
Sehr selten: <1/10.000, nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)

 

Wie lange das Auftreten von  Nebenwirkungen in der Studie beobachtet wurde, ist leider nicht bekannt.

 

Japanische Enzephalitis -Impfung

Impfstoff

Die Impfstoffe werden in Mäusehirnen hergestellt und enthalten abgetötete Viren aus diesen. Hinzu kommen Thiomersal, Formaldehyd, Dextran und Gelatine. Die Impfstoffe sind in Deutschland nicht zugelassen und müssen bei Bedarf über eine internationale Apotheke bezogen werden. Er kann in Tropeninstituten und großen Impfzentren verabreicht werden.

Empfohlen wird die Impfung nur für Personen, die sich mehr als 4 Wochen in einem Risikogebiet aufhalten.

 

Mittlerweile gibt es auch in Deutschland einen zugelassenen Impfstoff(IXIARO), dessen Viren bzw. -bestandteile auf Verozellen gezüchtet werden. Diese werden dann für eine stärkere Immunreaktion an Aluminiumhydroxid adsorbiert. IXIARO wird nicht empfohlen für die Anwendung bei Kindern und Jugendlichen aufgrund des Fehlens von Daten zur Unbedenklichkeit und Wirksamkeit.

Immunität

Nach der dritten Impfung soll eine Immunität von ca. 80-90% bestehen. Dauer des Impfschutzes besteht einige Jahre. Bei IXIARO wurde eine Serokonversionsrate von 29,4% 10 Tage nach der ersten Impfung beobachtet. Eine Woche nach der zweiten Impfung lag diese bei 97,3%.

Nebenwirkungen, Impfkomplikationen und Impfschäden derJapanische Encephalitis Impfung

Die Impfstoffe sind schlecht verträglich. Bei bis zu 50% der Geimpften kommt es an der Impfstelle zu Beschwerden bzw. es führt zu Allgemeinsymptomen, wie Kopf- und Gliederschmerzen, Übelkeit und Fieber.

Häufig sind allergische Reaktionen, vor allem bei Personen, die eine allergische Disposition haben. Die Reaktionen reichen von der einfachen Nesselsucht bis hin zum anaphylaktischen Schock.

Schwere neurologische Schäden sind selten , kommen aber in Japan bei 1 von 500000Geimpften vor.(Takahashi H., Pool,Tsai,Chen,:Adverse events afterJapanese encephalitis vaccination: review of post marketingsurveillance data from Japan and the United States. The VAERS Working Group, Vaccine 2000, 18(26):2963-2969)

In Südkorea hat die hohe Anzahl von bleibenden Impfschäden zur Einrichtung eines Entschädigungsfonds geführt (Martin Hirte: Impfen:pro&contra, 2001, S. 312)

Beim neuen Impfstoff IXIARO treten etwa bei 40% der geimpften Personen  Nebenwirkungen auf. Diese treten üblicherweise innerhalb der ersten drei Tage nach Verabreichung des Impfstoffs auf.

Die beobachteten Nebenwirkungen sind folgende:

Infektionen und parasitäre Erkrankungen
Gelegentlich: Nasopharyngitis, Rhinitis
Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems
Selten: Lymphadenitis
Erkrankungen des Nervensystems
Sehr häufig: Kopfschmerzen
Gelegentlich: Migräne, Schwindel
Erkrankungen des Ohrs und des Labyrinths
Gelegentlich: Vertigo
Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums
Gelegentlich: Pharyngolaryngeale Schmerzen
Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
Häufig: Übelkeit
Gelegentlich: Diarrhö, Erbrechen
Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
Häufig: Ausschlag
Selten: Juckreiz
Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen
Sehr häufig: Muskelschmerzen
Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
Sehr häufig: Reaktionen an der Injektionsstelle (Schmerz/Druckschmerz)
Häufig: Müdigkeit, grippeähnliche Symptome, Fieber, Reaktionen an der Injektionsstelle (Rötung, Verhärtung, Schwellung, Juckreiz)
Gelegentlich: Schüttelfrost, Reaktionen an der Injektionsstelle (Blutung, Bluterguss)
Untersuchungen
Gelegentlich: Erhöhte Leberenzymwerte

Bei der Bewertung der Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zu Grunde gelegt:
Sehr häufig: ≥1/10
Häufig: ≥1/100, <1/10
Gelegentlich: ≥1/1.000, <1/100
Selten: ≥1/10.000, <1/1.000
Sehr selten: <1/10.000, nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)

 

Wie lange das Auftreten von  Nebenwirkungen in der Studie beobachtet wurde, ist leider nicht bekannt.

21. 27. November 1

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