Mehr Transparenz über Impfungen, Impfen und Impfschäden

Gelbfieber-Impfung und Nebenwirkungen

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Die Gelbfiberimpfung wurde von der WHO für bestimmte Gebiete zur Pflichtimpfung erklärt und unter Kontrolle(International Health Regulations)gestellt. Alle Länder der Erde haben sich verpflichtet, Gelbfieberimpfungen für den internationalen Reiseverkehr nach den Regeln der WHO durchzuführen. Damit soll eine Verschleppung der Erkrankung in gelbfieberfreie Länder verhindert werden.Die Impfung darf nur von spezialisierten und von Der WHO anerkannten Impfstellen  durchgeführt werden.

 

In Deutschland werden jährlich etwa 100 000 Gelbfieberimpfungen durchgeführt.

 

Kinder unter einem Jahr sollten nicht geimpft werden(Gefahr der Impfenzephalitis), ausser wenn dies von den Behörden des Reiseziels ausdrücklich verlangt wird (BAG: Infektionskrankheiten, 2000, S.80) Auch Schwangere und stillende Mütter sollten sich nicht gegen Gelbfieber impfen lassen und lieber ein Urlaubsziel ohne Gelbfieber-Impfpflicht aussuchen.

 

Impfstoff

 

STAMARIL®
Zusammensetzung.: 1 Impfdosis (0,5 ml) enthält: lebende, abgeschwächte Gelbfieberviren, Stamm 17 D mind. 6,3×103 plaque-bildende Einheiten, vermehrt in leukosefreien Hühnerembryonen.
Weitere Bestandteile: Aminosäuren, Lactose, Sorbitol, Salze, Hühnereiweiß, Lsgm.: Natriumchloridlsg. (4‰) 0,5 ml

 

Immunität

 

Die WHO gibt Schutzraten von 95% und eine Dauer von mind. 10 Jahren an. Bei Kindern unter 1 Jahr beträgt dieser Schutz jedoch höchstens 60% (Osinusik., Akinkugbe F.M., AkinwolvereO.A.Fabiyi A: Safety and Efficacy of yellow fever vaccine in children less than one-year-old, West Afr J Med 1990, 9(3): 200-2003)

 

Nebenwirkungen, Impfkomplikationen und Impfschäden der Gelbfieber-Impfung

 

Nebenwirkungen laut Packungsbeilage: Lokalreaktionen (Rötungen, Schwellungen, Schmerzen).Allgemeinreaktionen (z. B. Kopfschmerzen, Temperaturerhöhung, Krankheitsgefühl). Allergische Reaktionen (selten).Sehr selten: Arthralgien. Äußerst selten: neurolog. Erscheinungen wie Meningitis, Enzephalitis od. Meningoenzephalitis. Ausnahmefälle: anaphylaktoide Reakt. Vereinzelt schw. gelbfieberartige Erkrank. nach Impf. mit Gelbfieber-Lebendimpfst.

 

Die Nebenwirkungen der Impfung sind häufig und treten bei bis zu 25% der Geimpften auf. 10% der Geimpften haben Beschwerden an der Einstichstelle. Bei jedem Fünften kommt es wenige Tage nach der Impfung zu Temperaturerhöhung, Kopf- und Gliederschmerzen. Es gibt immer wieder sehr schwer verlaufende Komplikationen oder sogar Todesfälle(Merlo C, Steffen R, Landis T, Tsai T: Possible association of encephalitis and 17D yellow fever vaccination in a 29-year-old traveller. Vaccine 1993; 11: 691, Drouet A, Chagnon A, Valance J et al.: Meningoencephalitis after immunization with 17D yellow fever virus. Rev Med Interne 1993; 14: 257–259, Vasconcelos PFC, Luna EJ, Galler R et al.: Serious adverse events associated with yellow fever 17DD vaccine in Brazil: a report of two cases. Lancet 2001; 358: 91–97, Chan RC, Penney DJ, Little D et al.: Hepatitis and death following vaccination with 17D-204 yellow fever vaccine. Lancet 2001; 358: 121–122, Martin M, Tsai TF, Cropp B et al.: Fever and multisystem organ failure associated with 17D-204 yellow fever vaccination: a report of four cases. Lancet 2001; 358: 98–104, Fever, jaundice, and multiple organ system failure associated with 17-derived yellow fever vaccination, 1996–2001. Morb Mortal Weekly Rep 2001; 50: 643–645), weswegen die WHO  eine verstärkte Aufmerksamkeit für mögliche Folgen der Impfung für notwendig hält(Adverse events following yellow fever vaccination. Weekly Epid Rec 2001; 76: 217–218)

 

Bei der Impfung in der Schwangerschaft ist eine Übertragung auf den Fötus möglich und darf deshalb nicht durchgeführt werden.

 

Durch Bestandteile an Hühnereiwiess besteht die Gefahr von allergischen Reaktionen. Hier kann es zu Hautauschlägen, Asthma  bis hin zum lebensgefährlichen anaphylaktischen Schock kommen. Auch bei Personen, die gegen Tierhaare, Gelantine oder Bettfedern allergisch reagieren ist die Impfung genau zu überdenken.

 

Auftreten von Schüben bei MS-Patienten nach Gelbfieberimpfung

 

Die Gelbfiberimpfung scheint das Wiederaufflammen von MS-Schüben zu bewirken. Zu diesem Ergebnis kam eine Forschergruppe in Buenes Aires, die typische MS Herde bei Patienten untersuchten, die eine Gelbfieberimpfung erhielten(Farez MF, Correale J.:Yellow fever vaccination and increased relapse rate in travelers with multiple sclerosis.Arch Neurol. 2011 Oct;68(10):1267-71. Epub 2011 Jun 13.).

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Andreas Bachmair

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