Mehr Transparenz über Impfungen, Impfen und Impfschäden

 

Risiko und Nebenwirkung Impfschaden

Was Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker nicht erzählt

 

Risko und Nebenwirkung ImpfschadenBookCoverImageWer sich oder seine Kinder impfen lassen möchte, muss sich über potenzielle Risiken und Nebenwirkungen im Klaren sein. Von offizieller Seite werden Nebenwirkungen von Impfungen systematisch runtergespielt und nur maximal 5% aller schweren Impfreaktionen gehen überhaupt in die Statistik ein bzw. finden sich auf dem Beipackzettel. Die anderen 95% sind Beschwerden, die rein „zufällig“ nach der Impfung entstanden sind und angeblich nichts mit der Impfung zu tun haben. Dass die Realität anders aussieht, zeigen die Fallberichte von Betroffenen. Diese Berichte sind keine Einzelfälle, sondern oft typische Nebenwirkungen, wie sie nach Impfungen auftreten können. 

 

In dem Buch finden Sie geordnet nach verschiedenen Impfungen Berichte von Betroffenen, die berichten, wie es ihnen nach Impfungen ergangen ist. Die oft massiven gesundheitlichen Probleme, die Ignoranz der Ärzte und den Kampf mit den Behörden. Mit Vorworten von Dr. Friedrich Graf , Allgemeinmediziner und Homöopath, Autor mehrerer Fachbücher und Broschüren ("Die Impf-entscheidung" und "Nicht impfen - was dann?") und Dr. Klaus Hartmann, gefragter Gutachter in Impfschadensprozessenund Autor von "Impfen bis der Arzt kommt".

 

 

 

 

 

Aus den Vorworten:


„Das vorliegende Buch ist überfällig! Herr Bachmair greift in der einzig richtigen Weise in die Impfdiskussion ein: Er lässt die Betroffenen und die Beschädigten, die „modernen“ Patienten von heute sprechen, die Nervengeschädigten, die Allergischen und die so vielschichtig deprimierend auf Impfungen Reagierenden.“ Dr. Friedrich Graf

 


„Dem Buch wünsche ich eine breite Leserschaft, da hier ein „echter“ Einblick in die Welt der Impfkomplikationen geboten wird, der vor einer anstehenden Entscheidung von größter Bedeutung ist." Dr. Klaus Hartmann

 

 

 

 

 

Aus dem Inhalt:

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Auszug aus dem Buch:

 

6-fach Impfung

Mein Sohn hatte bis zum 12.06.2001 eine normale Entwicklung, konnte sich umdrehen, nahm Spielsachen in die Hand und spielte mit seinen Füs­sen. Da wir vor der Impfung uns mit kritischer Lektüre befasst haben, woll­ten wir die Impfung verweigern. Die Kinderärztin hat uns große Vorwürfe gemacht und meinte, wir wären schlechte Eltern. Das Kind würde uns Zeit seines Lebens Vorwürfe machen. Leider willigten wir ein.4 Stunden nach der Impfung schrie er, wie nie zuvor. Das Schreien war unstillbar und der Kleine krümmte sich wie unter Schmerzen zusammen. Ab dem nächsten Tag lag er wie ein Brett da: Er hob seine Beine nicht mehr, und dreh-te sich nicht mehr um. Auch konnte er keine Gegenstände mehr in die Hand nehmen. Bis zum Alter von 1 1/2 Jahren drehte er sich nicht selber um. Laufen lernte er erst mit 2 Jahren. Heute ist er 7 Jahre und hat den Entwicklungs­stand eines 4 jährigen und muss eine Sonderschule besuchen.Ich kann nicht eindringlich genug alle Eltern warnen, den Ärzten nicht blindlings zu vertrauen. In unserer Familie gibt es keine Impfungen mehr!!

 

HPV

Unsere 14-jährige Tochter wurde am 25.01.2012 (kerngesund, intelli­gent, sportlich, lebensfroh...) mit Gardasil geimpft.Danach zeigten sich grippeartige Symptome wie leichtes Fieber, Schüt­telfrost und Husten. Am 21.02.2012 kam es nachts zu einem ersten (bemerk­ten) Krampfanfall. Danach hatte sie starke Rücken- und Kopfschmerzen, war müde und unkonzentriert und es entwickelte sich eine äußerst massive Lippenherpes-Infektion (was sie seit vielen Jahren nicht mehr hatte).Am 05. und 06.03.2012 kam es zu zwei weiteren nächtlichen Krampf­anfällen mit Bewußtseinsverlust und starken Rückenschmerzen. Es folgten insgesamt drei stationäre Krankenhausaufenthalte, diverse Untersuchungen (Blut, EEG, Schlafentzugs-EEG, Lumbalpunktion, MRT, Schlaf-labor) mit unauffälligem Befund. Weil zuhause dann zwei weitere Krampfanfälle auf­traten, wurde sie auf nun 2 x 500 mg Keppra (Antiepileptika) eingestellt und mit der Diagnose: Verdacht auf Epilepsie nach Hause entlassen. Seit einigen Tagen traten zwar keine weiteren Krämpfe auf, aber die Tabletten machen sie müde, lustlos und unkonzentriert.Weil in unseren Familien keine genetische Disposition für Epilepsie be­steht, sie auch als Kleinkind keine Fieberkrämpfe hatte, es keinerlei Verlet­zungen gab und das MRT keine Hinweise liefert, sie außerdem zum Zeit­punkt der Impfung mental und physisch äußerst stabil war, führen wir ihre Symptome auf die erste Gardasil-Impfung zurück. Die beiden weiteren Imp­fungen habe ich abgesagt und ich rate allen jungen Mädchen dringend von der Impfung ab. Seit Juli 2012 hatte unsere 15-jährige Tochter keine Krampfanfälle mehr, aber leidet unter den Nebenwirkungen von Keppra (Müdigkeit, Lust­losigkeit, Gewichtszunahme). Außerdem bleibt immer die Angst vor weite­ren Anfällen, die bei ihr immer aus dem Schlaf heraus aufgetreten sind (z.B. bei Klassenfahrten). Die Monate Februar bis Mai 2012 waren für unsere ganze Familie der Horror und ich schrecke nachts nach wie vor bei jedem kleinen Geräusch auf oder schlafe gar nicht erst ein. Wir machen uns furcht­bare Sorgen um die Zukunft unserer Tochter.Weil wir uns weder mit der Diagnose 'Verdacht auf Epilepsie' noch mit der damit verbundenen Unsicherheit auf Lebenszeit ohne Aussicht auf Hei­lung abfinden können, haben wir im Juni eine klassisch homöopathische Behandlung begonnen und wollen ab Oktober in Absprache mit dem behan­delnden Kinderneurologen das Ausschleichen aus Keppra wagen...Wir möchten darauf vertrauen, dass sie wieder ganz gesund wird.

Tetanus-Tollwut

Wir haben eine ganz besondere dramatische Situation erlebt, die uns immer noch sehr in den Knochen liegt: meine damals noch 17 jährige Tochter nahm an einem Schüleraustausch in Moskau im April 2011 teil und wurde dort an ihrem ersten Abend von einem Hund gebissen. Der Hund war von einem Obdachlosen und so wurde ich am darauf folgenden Morgen in einem Anruf der begleiteten Lehrerin gefragt, ob wir Marike gegen Tollwut impfen lassen würden! Ich entschied mich dafür, weil ich auch noch die Info bekam, dass es in Moskau tollwütige Hunde gäbe! Marike hatte eine winzig kleine Bisswunde am rechten Unterschenkel, die leicht geblutet hatte. Sie wurde dort in einer Ambulanz behandelt, deren Zustandsbericht nicht hierher gehört, aber auch kaum zu beschreiben ist! Marikes Wunde wurde versorgt und es fand die 1. Impfung statt - Tetanus und Tollwut. Marike fühlte sich am Wochenende schlapp und befand sich in einem grippeähnlichen Zustand - Gliederschmerzen, hinfällig. Am Montag musste sie wieder zur Ambulanz und bekam die 2. Impfung! Ihr Zustand wurde schlimmer - kraftloser, Kopfschmerzen, erstes Kribbeln in den Beinen! Die Lehrerin machte sich Sorgen und stellte Marike am Mittwoch wieder in der Ambulanz vor, dort wurde die Wunde wieder versorgt, die gerötet war. Aspirin und Bettruhe wurden verordnet! Am Donnerstag kollabierte sie während einer Theatervorstellung und wurde über Umwege in eine Infektionsklinik gebracht! Hier begann der Horrortrip! Kein Kontakt mehr zu Angehörigen, Freunden war ihr möglich, eingesperrt in einem Fliesenraum! Man vermutete, sie hätte Tollwut! Die 3. Impfung folgte am Freitag! Sie bekam diverse Infusionen! Schmerzhafte Tests wurden durchgeführt.

Am Sonntag wurde sie unter falscher Diagnose ausgeflogen - einen Mensch mit Tollwut hätten die niemals ausfliegen lassen! Das haben wir der dort ansässigen europäischen Klinik zu verdanken. Marike kam in folgendem Zustand am Sonntagabend hier in Wangen im Krankenhaus an: kraftlos, sie konnte nicht laufen - kein Gefühl in den Beinen bis zum halben Oberschenkel. Die Hände kribbelten und fingen auch an, gefühllos zu werden. Sie wurde in der Ambulanz untersucht und der dort dienst-habende Arzt stellte die Diagnose GUILLAIN BARRE SYNDROM! Damit wurde sie weiter in die neurologische Station in Ravensburg transportiert! Hier wurden noch in der gleichen Nacht viele Untersuchungen durchgeführt - Blutabnahme, Nerventests und Rückenmarkspunktion. Es wurde nichts Auffälliges gefunden. Sie lag dort eine Woche auf der Schlaganfall-Station und wurde intensiv überwacht, bekam Physiotherapie, gezielt für ihre Hände und Beine! Unter den Medikamenten - u.a. Cortison - verbesserte sich die Beschwerden in den Händen. Allerdings nicht in den Beinen und so wurde sie eine Woche später im Rollstuhl entlassen. Da wir homöopathisch orientiert sind, begaben wir uns sofort in die Hände unseres Hausarztes. Sie bekam erstmal alle 2 Tage Infusionen - von Thiogamma, Vitamin B Complex und andere Mischungen. Der Abstand vergrößerte sich kontinuierlich, bis sie im Februar 2012 die letzte bekam. Physiotherapie war ihr ständiger Begleiter. Sie kam also Ende April nach Hause - im Rollstuhl! Konnte sich 4 Wochen später auf Krücken bewegen, im August lernte sie wieder laufen, ganz unsicher! Im September ging sie wieder zur Schule - vom Sportunterricht wurde sie und ist sie noch befreit. Es ging nicht immer kontinuierlich bergauf, oft stagnierte auch ihr Zustand! Bis heute ist sie weiterhin in der Physiotherapie, alle 4 Wochen beim Hausarzt und seit Mai 2012 auch in der Traumatherapie. Ihr heutiger Zustand ist: sie kann eigenständig gehen, schneller gehen, aber sie kann nicht laufen - im Sinne von schnell laufen! Sie könnte in einer schlimmen Situation nicht wirklich weglaufen, sie kann Treppensteigen, aber benutzt nicht den richtigen Bewegungsablauf, gleicht das durch eine Fehlbewegung der Hüfte aus. Fahrradfahren ist nicht möglich, da sie die fließende Bewegung dafür nicht hinbekommt. Eine Ausdauer ihrer Muskeltätigkeit, besonders in den Bei-nen, ist kaum gegeben. Sie ermüdet rasch. Außerdem ist sie seitdem sehr infektanfällig.

 

 

Das Buch ist erhältlich bei Amazon.de, ab Januar auch im Buchhandel.

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Andreas Bachmair

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