Mehr Transparenz übers Impfen, Impfungen und Impfschäden vk 128

 

Fragen & Antworten

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Das Thema Impfen lässt viele Fragen offen. Hier finden Sie eine Auswahl häufig gestellter Fragen rund ums Impfen

 

Kann sich mein ungeimpftes Kind durch eine geimpfte Kinder anstecken?

 

Eine Ansteckung ist theoretisch nur bei Lebendimpfungen möglich. Hierbei handelt es sich vor allem um die Mumps-Masern-Röteln Impfung und die Windpockenimpfung. Früher war auch noch die Polio-Impfung eine Lebendimpfung, bei der es häufig zu Ansteckungen von Geimpften zu Ungeimpften kam. De anderen Kinderimpfungen(z.B. 5-fach oder 6-fach Impfstoff) gehören alle zu den Todimpfstoffen, bei denen eine Ansteckung nicht möglich ist.

 

Die Übertragung bei MMR ist vermutlich relativ selten (man konnte den Virus jedoch im Rachensekret von Geimpften nachweisen), bei Windpocken gibt es jedoch eine Anzahl von Fallberichten, vor allem die Ansteckung von immunschwachen Personen durch Geimpfte.

 

Ist es gefährlich, wenn ich einen Impfzyklus, den ich begonnen habe nicht weiterführe?

 

Gefährlich ist das nicht. Das Einzige, was passiert, ist, dass die Immunantwort auf die Impfung nicht so stark ist, wie nach Durchführung aller Impfungen.

 

Muss ich mich impfen lassen?

 

In Deutschland, ebenso wie in der Schweiz und Österreich besteht keine Impfpflicht. Es werden nur Empfehlungen gegeben. Impfen ist also eine freiwillige Entscheidung.

 

Kann man einen Impfschaden auch nach Jahren feststellen?

 

Die Diagnose eines Impfschadens ist natürlich um so schwieriger, je länger die Impfung zurückliegt. Eine Entwicklungsverzögerung durch eine Impfung kann man bei Kleinkindern manchmal erst nach Jahren feststellen. EIn Zusammenhang mit einer Impfung wird in den meisten Fällen aber nicht gesehen.

 

Manchmal hilft eine Liquoruntersuchung, um festzustellen, ob Impfviren vorhanden sind. Zwar kann im Einzelfall der kausale Bezug zwischen Impfung und einem vielleicht erst nach Wochen auftretenden Impfschaden aufgrund der vielen als Krankheitsursache in Frage kommenden Möglichkeiten konventionell-medizinische nur selten erkannt werden, wenn jedoch die Verabreichung der potenzierten Impfnosode zu einem schlagartigem Wechsel des Krankheitsbildes und zu rascher Heilung führt, kommt dies aus homöopathischer Sicht einem Beweis für die Impfätiologie gleich.

 

Sind Ungeimpfte Kinder gesünder als Geimpfte?

 

Dazu gibt es nur sehr wenig Untersuchungen. Diese deuten aber darauf hin, das ungeimpfte Kinder sehr viel weniger an den heute typischen Erkrankungen, wie Neurodermitis, Allergien, Asthma, ADHS, Autoimmunerkrankungen, Diabetes mellitus Typ I etc. leiden als geimpfte Kinder.

Im Moment führt www.impfschaden.info und www.vaccineinjury.info eine Umfrage zum Gesundheitszustand ungeimpfter Kinder durch. 

21. 27. November 1

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